LILA LOGISTIK Charity Bike Cup 2012
Neues Konzept und neuer Austragungsort Der LILA LOGISTIK Charity Bike Cup am 3. Oktober hat einen festen Platz im Radsportkalender. An diesem Tag können Hobby‐Radsportler zusammen mit vielen Prominenten in einer Mannschaft für den guten Zweck Rad fahren. Der Erlös geht traditionell an Star Care (www.starcare.de) und damit an jene, die es am Nötigsten haben: an Kinder in Not. Die Zahlen des vergangenen Jahres von der Veranstaltung in Ditzingen‐ Heimerdingen sind beeindruckend: 850 Teilnehmer, 20.000 Zuschauer und 40.222 Euro für den guten Zweck. Aber: Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte. Deshalb gibt es 2012 die eine oder andere Veränderung.
Das ist neu: der Austragungsort. Start und Ziel des LILA LOGISTIK Charity Bike Cups ist erstmals in Deckenpfronn (Landkreis Böblingen), knapp sieben Kilometer von Herrenberg entfernt. Der Verlauf des knapp 17 Kilometer langen Rundkurses: Deckenpfronn – Dachtel – Gärtringen – Deckenpfronn. „Eine fantastische Strecke, die für jeden etwas zu bieten hat“, freut sich Heinz Betz vom Veranstalter Radsportakademie aus Bad Wildbad
Das ist ebenfalls neu: In den vergangenen Jahren gab es immer zwei Renndistanzen – über 100 km und 60 km. „Der Renncharakter hat viele Hobby‐Radler abgeschreckt, die eigentlich gerne mitgefahren wären“, sagt Heinz Betz. Deshalb gibt es 2012 das offizielle Jedermannrennen Lila Race über 83,5 km – und erstmals eine reine Charity‐Ausfahrt, die Lila Tour über ca. 50 km. Mit prominenten Teamkapitänen. Aber ohne Zeitmessung. Ohne Ergebnislisten. Ohne Renncharakter. Und vor allem: ohne Leistungsdruck.
Das bleibt: die prominente Besetzung der Veranstaltung. Es liegen bereits etliche Zusagen vor, unter anderem von Alessandro Petacchi, Danilo Hondo oder Tony Rominger. Und: Jan Ullrich wird als Pate der Kinderrunde und als Teamkapitän bei der Lila Tour dabei sein. Die Ausfahrt ist von seiner Sperre nicht betroffen, da sie keinerlei offiziellen Renncharakter besitzt. Für Jan Ullrich ist es neben seinem Auftritt beim Alpecin Day am 12. August in Bielefeld die einzige Radsportveranstaltung in Deutschland, bei der er anwesend sein wird. „Das freut uns natürlich enorm“, sagt Heinz Betz, „und es zeigt auch, wie sehr Jan Ullrich die gute Sache am Herz liegt. Jan ist ja schon seit der ersten Austragung im Jahr 2007 mit dabei!“
Das Anmeldeportal für den LILA LOGISTIK Charity Bike Cup 2012 ist ab sofort geöffnet unter: www.charity‐bikecup.de . Dort finden Sie dann auch eine Liste der prominenten Teamkapitäne. Die Plätze pro Mannschaft sind limitiert – und wie immer gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
19.04.2012
Rad am Ring 2012: Radsport-Klassiker erwartet Rekordbeteiligung zum zehnten Jubiläum
Obwohl bis zum Startschuss zur zehnten Ausgabe am 1. September noch einige Zeit vergehen wird: Schon jetzt zeichnet sich ab, dass „Rad am Ring", die inzwischen zum Traditionstermin im deutschen Radsportkalender avancierte Veranstaltung auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings, auch dieses Jahr wieder einen Teilnehmerrekord erwarten kann. Anfang April hatten sich bereits rund 4.500 Rennradfahrer angemeldet, um am ersten Septemberwochenende bei einem der Wettbewerbe über 24 Stunden, 25, 75 oder 150 Kilometer an den Start zu gehen – oder sich völlig ohne Wertungsstress als Tourenfahrer eine Runde auf der knapp 29 Kilometer langen Asphalt-Achterbahn in der Eifel zu gönnen. Die Zahl der Nennungen für das parallel laufende 24-Stunden-Mountainbike-Rennen liegt mit etwa 600 auf Vorjahresniveau, könnte aber noch bis in den vierstelligen Bereich anwachsen. „Dann könnte es erstmals passieren, dass die rund um die Nürburgring-Grand-Prix-Strecke ausgewiesenen Teilnehmerstandplätze knapp werden", erklärt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Es wäre schade, wenn wir Teile der Offroadfraktion außerhalb des großen Lagers der Rad-am-Ring-Familie unterbringen müssten. Wir wissen aus Erfahrung, dass sich die Mountainbiker eher spät einschreiben, aber in diesem Jahr raten wir ihnen, sich etwas früher zu melden."
Der Nürburgring mit seiner Formel-1-Grand-Prix-Strecke, insbesondere jedoch der Nordschleife, übt auch auf Radfahrer eine ungeheure Anziehungskraft aus – aber warum? Gerade sie fordert er viel brutaler als die Rennwagenpiloten, für die er vor 85 Jahren gebaut wurde. Das Streckenprofil ist höchst anspruchsvoll – ein Top-Rennradler braucht für eine Runde rund 40 Minuten, viele andere Teilnehmer wären froh, das in einer Stunde zu schaffen. Dabei sind 550 Höhenmeter zu bewältigen, die dem Radler nach jeder Kurve, nach jedem Anstieg und jeder Abfahrt eifeltypische Wetterkapriolen wie sommerliche Hitze, Herbstkälte oder Regen bescheren können. Warum also?
„Die Nürburgring-Nordschleife ist etwas Einzigartiges", sagt einer, der es wissen muss. Klaus-Peter Thaler gehört zu den wenigen Menschen, die den Ring als Rennfahrer auf dem Fahrrad und auch im Cockpit eines Tourenwagens erlebt haben: 1978 beendete der viermalige Weltmeister den Straßen-Rad-WM-Lauf auf dem Ring als Zwölfter von 111 Teilnehmern, 2001 gewann er auf einem Opel Astra GSI dort die Langstrecken-Meisterschaft. „Die Nordschleife ist unter Radsportlern als eine der schwierigsten Strecken überhaupt bekannt, und gerade historische Strecken, oder solche, auf denen Profis früher gefahren sind oder heute noch fahren, stehen bei den Fans dieses Sports hoch im Kurs", sagt Thaler. „Sie hat ihre Tücken, aber sie liegt in einem wunderschönen Gebiet und verwöhnt mit herrlichen Ausblicken in die Eifellandschaft. Kreuzungen, Ampelanlagen oder störenden Verkehr gibt es nicht – das kann in Deutschland sonst kaum eine Radsportveranstaltung bieten."
Die Strapazen, die Rad-am-Ring-Teilnehmer auf sich nehmen müssen, seien überschaubar: „Als Einzelfahrer kann ich die 24 Stunden mit meinen knapp 63 Jahren natürlich nicht mehr stemmen", so Thaler, „aber zum Beispiel im Vier-Mann-Team, wo ich im Abstand mehrerer Stunden eine Runde fahre, ist das machbar." Noch einen Tick gemütlicher lässt sich das Tag-und-Nacht-Rennen im Achterteam überstehen – auch dafür gibt es eine eigene Wertung.
Wer sich für eine der kürzeren Distanzen entscheidet, darf auf seine Leistung ebenfalls stolz sein. „Ein Blick in die Gesichter bei der Zieldurchfahrt sagt dazu alles." Und warum diejenigen, die sich so abgeplagt haben, immer wieder kommen, weiß Klaus-Peter Thaler auch: „Die historische Kulisse, das Naturerlebnis auf der Nordschleife, bei Nacht zu fahren und dann womöglich den Sonnenaufgang zu erleben – das sorgt für Adrenalin pur. Natürlich steigen sicher einige vom Rad und schwören sich: Das tue ich mir nie wieder an. Aber wir wissen ja: Schon zwei Wochen später erinnern wir uns nur noch an die positiven Eindrücke."
17.04.2012
Lausitzcup 2012
Der Lausitzcup wird 2012 zum 3.Mal ausgetragen und besteht in diesem Jahr aus insgesamt 10 Rennen in Sachsen und Brandenburg. Neben den Klassikern sind mit dem extrem anspruchsvollen Bergzeitfahren in Hinterhermsdorf und der Higspeedstrecke in Lübben zwei weitere anspruchsvolle Rennen hinzugekommen. Die Gewinner der Rennen und der Gesamtwertung erhalten wie in jedem Jahr attraktive Sachpreise und Pokale sowie die traditionellen Trikots der Gesamtführenden.
Die diesjährigen Termine :
22.04.2012 Schenkendöbern (Gubener Radsport)
29.04.2012 51. Straßenrennen des RK Endspurt 1909 Cottbus
06.05.2012 Kamenz (OSSV Kamenz)
27.05.2012 Einzelzeitfahren Lausitzring LRV Hohenbocka
03.06.2012 Straßenrennen Gröditz (RSV Gröditz)
17.06.2012 Straßenrennen Obergurig (RSV Bautzen)
01.07.2012 Rund um die Landeskrone (Post SV Görlitz)
11.08.2012 Bergzeitfahren Hinterhermsdorf (SV Hohenbocka)
19.08.2012 Straßenrennen Lübben (RK Endspurt 1909 Cottbus e.V.)
09.09.2012 Ponikau (Picardellics Dresden)
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.lausitzcup.de
10.03.2012
Bike & Run Cologne 2012

Bike&Run Cologne 2012: Startschuss fällt am 22. April im Forstbotanischen Garten!
Kölner Triathlon-Veranstalter Jeschke & Friends erweitern ihr Angebot für den ausdauerbegeisterten Hobbysportler um ein Frühjahrs-Highlight
Köln, 23. Februar 2012. Lange schon brodelte die Gerüchteküche in der Kölner Triathlon-Szene. Jetzt steht es endlich fest! Am 22. April fällt am Forstbotanischen Garten in Köln-Rodenkirchen der Startschuss für ein weiteres Sport-Event aus dem Hause Jeschke & Friends. Das Veranstaltungsteam von Chef-Organisator Uwe Jeschke, das seit Jahren erfolgreich an jedem ersten Septemberwochenende das Cologne Triathlon Weekend veranstaltet, erweitert mit dem Bike & Run Cologne das Angebot für ausdauerbegeisterte Hobbysportler um ein Frühjahrs-Highlight.
„Die Idee von einem Bike & Run-Event in Köln ist nicht neu. Bereits im Jahr 2010 haben wir das Format erfolgreich in den Severinslauf integrieren können. Nach intensiver Planung sind nun die Weichen für die Veranstaltung gestellt und wir können allen Ausdauersportlern schon früh in der Saison ein neues Highlight präsentieren“, freut sich Uwe Jeschke. „Wer seine Form schon im Frühjahr testen mag, kann sich ab sofort für unseren „Saison Opener“ anmelden. Insgesamt haben wir maximal 500 Startertickets zu vergeben.“
Ausgetragen wird der Bike & Run Cologne im Süden Kölns – am, im und um den Forstbotanischen Garten in Rodenkirchen. Eine 8,3 Kilometer lange, für den öffentlichen Verkehr gesperrte, Wendepunktstrecke, auf der drei Runden zu fahren sind, gilt es auf dem Rad zu absolvieren. In Zeitfahrmanier wird von einer Rampe einzeln in das Rennen gestartet. Anschließend geht es durch die Wechselzone auf dem Parkplatz auf die drei Runden des 3,3 Kilometer langen Laufkurses durch den Forstbotanischen Garten. Insgesamt sind also 25 Kilometer auf dem Rad und 10 Kilometer in Laufschuhen zu meistern.
Anmeldung zum Bike & Run Cologne:
Die Anmeldung zum Bike & Run Cologne ist seit dem 22.Februar (Aschermittwoch) eröffnet. Frühbucher erhalten bis einschließlich 29. Februar einen „Early Bird-Preis“ von 41 Euro. Ab März ist für das Startticket eine Teilnahmegebühr von 46 Euro fällig.
Einen zusätzlichen Sonderrabatt von fünf Euro erhalten Teilnehmer, die sich bereits bei den Jeschke & Friends-Veranstaltungen Swim & Run Cologne, Green Hell Triathlon, Cologne Triathlon Weekend angemeldet haben.
Alle Anmeldeinfos auf der offiziellen Homepage: www.bike-and-run-cologne.de / Veranstalter-Hotline: 0221-2949931
23.02.2012
Ritterschlag für das Rennen im Motodrom

Das Jedermann-Radrennen „Circuit Cycling" auf dem superschnellen Hockenheimring wird 2012 gleich zweifach „geadelt". Es wird eines von zehn Rennen zur Deutschen Meisterschaft „Jedermann" des BDR (Bund Deutscher Radfahrer) und zudem erstmals sonntags ausgetragen. Die Radrennen über 60 und 90 Kilometer sind am 24. Juni eines der Highlights beim „Tag der offenen Tür" anlässlich des 80. Jubiläums der badischen Formel 1-Rennstrcke. Die Rennen zählen nach wie vor auch zur Serie „German Cycling Cup".
Nach der Terminvergabe herrschte große Freude beim Veranstalter. Erstmals seit vier Jahren kann das „Circuit Cycling" auf dem Hockenheimring sonntags ausgetragen werden und das im Rahmen der 80-Jahr-Feier. „Das ist für uns und unsere Teilnehmer natürlich klasse, dass wir 2012 die Rennstrecke zur „prime time" bekommen können", freut sich Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. Er hat mit seiner Truppe das Jedermann-Rennen in den letzten vier Jahren etabliert. Und das war nur möglich, da gemeinsam mit der Hockenheim-Ring GmbH ein „Nischen-Konzept" mit Start am Samstagabend entwickelt wurde.
Nach augenblicklichen Planungen wird das Circuit Cycling (CCH) 2012 gegen 10 Uhr gestartet und ist ein Höhepunkt der Aktivitäten rund um das 80jährige Jubiläum. „Das Jubiläums-Programm steht noch nicht fest. Es wird aber auf jeden Fall ein interessanter Rahmen für unsere Teilnehmer werden", sagt Fraas. Zweites Novum der diesjährigen Veranstaltung wird die Deutsche Meisterschaft „Jedermann" des BDR. Das Hockenheimer Rennen wird eines von zehn sein, bei dem es Punkte in der Meisterschaft gebe wird. Startschuss der DM ist an Ostern in Köln und das Finale in Münster im Oktober. Unabhängig von der Deutschen Meisterschaft zählt das CCH auch zur Serie des „German Cycling Cup".
„Die Rennen werden sich in ihrem Charakter nicht verändern", verspricht Fraas. Wahlweise können 10 (60 km) oder 15 Runden (90 km) gefahren werden. Der sechs Kilometer lange Rundkurs bietet viele Kurven und dank breiter Strecke einen flüssigen Verlauf. Griffiger und ebener Asphalt und dazu die Atmosphäre einer Formel-1 Arena gehören ebenfalls zur Spezialität des Circuit Cycling.
Alle Informationen zur Veranstaltung sowie wahlweise die Online-Anmeldung oder Anmeldeformulare als PDF sind ab 15. Februar 2012 unter www.circuit-cycling.de zu finden.
08.02.2012















