ŠKODA Velorace Dresden 2017: Teilnehmeranmeldung öffnet am 6. Dezember

  Am Sonntag, den 13. August 2017 öffnet Dresden wieder seinen Cityradrundkurs für Jedermann. Fünf Jahre ŠKODA Velorace Dresden: Es ist das erste runde Jubiläum, das...

BIKE Four Peaks 2017 abgesagt

  Das viertägige Mountainbike-Etappenrennen BIKE Four Peaks wird 2017 nicht weiter fortgesetzt. „Wir möchten uns 2017 noch stärker auf unsere weiteren Mountainbike- und Rennradprojekte fokussieren“, erklärt Jan...

   

 

UGeissler_TourTransalp_2015Steile Anstiege und hohe Temperaturen begleiteten die Renradler der Tour Transalp heute auf der letzten Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees. Über die letzten 91,28 Kilometer ging es noch einmal durch wunderschöne italienische Landschaften über drei Pässe mit insgesamt 2.269 Höhenmeter. Bereits 12 Kilometer nach dem Start bestimmten die belgischen Teams AX Lightness 1 und 2 mit Bart Bury und Kristof Houben sowie Frederic Glorieux und Bob Michels das Tempo. Mit rund vier Minuten Vorsprung auf ihre Verfolger fahren sie die Etappe souverän zu Ende und teilen die Siegerpodeste untereinander auf: Frederic Glorieux und Bob Michels holen sich in 2:46.45,8 Stunden den heutigen Etappensieg, Houben und Bury gewinnen die 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma im Gesamtklassement mit einer Zeit von 27:01.25,5 Stunden.

Nachdem das Peloton die engen Gassen des wunderschönen Trento passiert hatte, war es Frederic Glorieux, der den Tritt vorgab und somit auch seine Kollegen herausforderte. Houben und Bury hatten Anfangs Mühe mitzuhalten, konnten aber im Anstieg zum Vigolo Vattaro aufschließen. Von da an ging es in Zusammenarbeit durch das Etschtal über den Lago di Cei, dem Passo Bordala und dem Passo Santa Barbara nach Arco.

Damen

Sieben Etappen - sieben Siege heißt es heute für Tatjana Ruf und Annina Jenal vom Team TOUR powered by Bulls 2. Das Duo aus der Schweiz und Österreich gewinnen die heutige Etappe in 3:27.18,1 Stunden und holen sich den Gesamtsieg in der Kategorie Damen mit einer Zeit von 32:47.42,4 Stunden. „Wir sind einfach nur froh im Ziel zu sein. Das es sich so gut ausgeht, ist einfach der Wahnsinn! Das haben wir nicht erwartet“, freut sich Annina Jenal, die bei der Tour Transalp zum ersten Mal mit Tatjana Ruf im Team fährt. Platz zwei in der Gesamtwertung geht mit 34:21.10,6 an die heutigen Tageszweiten Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win Arcobaleno. Platz drei im Gesamtklassement holt sich das Baik-Team mit Elke Dom und Carla Ciaudano aus Monaco.

Mixed

Zum siebten Mal in Folge fahren Caroline Kopietz und Krzysztof Skupke vom Team Forchheim/BMW heute auf den ersten Platz. Mit einer Zeit von 29:44.40,7 Stunden gewinnen sie auch im Gesamtklassement der Mixed-Kategorie. „Es ist einfach super gelaufen: Wir haben von Tag zu Tag geschaut, wie wir drauf sind. Die Königsetappe war zudem einfach unser emotionales Highlight, sie war wunderschön und hat uns zusätzlich motiviert“, so Skupke, der seit vier Jahren mit Caroline Kopietz bei der Tour Transalp startet.

Platz zwei geht in der Mixed-Wertung an das Team Horst & Grace-Concordia Forchheim mit Julia Hanebuth und Mark Ostendarp sowohl auf der heutigen Etappe als auch in der Gesamtwertung. Team Wegberg fährt auf der heutigen Etappe auf Platz drei, muss das Podest jedoch in der Gesamtwertung an das Schweizer Team La Bestia mit Toni Brunner und Rita Wicki abgeben.

Masters

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca gewinnen die siebte Etappe von Trento nach Arco mit einer Zeit von 2:50.18,8 Stunden. Damit fahren die beiden Österreicher ihren siebten Sieg in Folge ein und holen sich mit 27:24.11,6 Stunden auch den Gesamtsieg in der Masters-Kategorie. „Super Wetter, Traumstrecke – ein Tag war schöner wie der andere! Eigentlich wollten wir dieses Jahr zum letzten Mal bei der Tour Transalp fahren. Wir werden aber kommendes Jahr doch wieder am Start sein“, so Obwaller. Den zweiten Platz in der Gesamtwertung holen sich Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de in 27:41.04,9 Stunden. Platz drei im Gesamtklassement geht an das Team Forchheim/Gaimersheim mit Martin Waldenberger und Sven-Uwe Baacke.

Grand Masters

„Das Leader-Trikot nach Arco retten“ war das Ziel von Klaus Elsner und Markus Rieber vom Team Continental Reifen. Und das haben sie heute auch erfüllt: Mit einer Zeit von 29:49.23,3 Stunden holen sie sich den Gesamtsieg in der Kategorie Grand Masters. „Wir sind bei den schnellen Leuten heute mitgefahren, waren aber trotzdem vorsichtig und haben einfach die Abfahrten so was von genossen! Wir haben heute gar nichts riskiert, weil wir einfach schauen wollten“, so Klaus Elsner. Platz zwei in der Gesamtwertung geht an das Team Ötzi, die heute die Etappenplatzierung an das Team Javatrans 2 aus Finnland abgeben mussten. Auf Platz drei in der Gesamtwertung fährt das Schweizer Team Mapei Mobau/Hintermann-Racing.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter:

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe7/

Die Ergebnisse in der Gesamtwertung:

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/gesamt/default.htm

 

04.07.2015

 

ug-tourtransalpDurch die Obstgärten Südtirols ging es heute auf der 136,24 Kilometer-Etappe von Aprica nach Kaltern. Temperaturen um die 30 Grad Celsius machten diese Etappe zu einem kleinen Höllenritt. Die Top-Mountainbiker Steffen Thum und Rémi Laffont vom Team Rose Vaujany fueled by ultraSports holten sich in 3:50.49,4 Stunden heute den zweiten Etappensieg bei der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Einen Führungswchsel im Gesamtklassement gab es in der Kategorie Men: Bart Bury und Kristof Houben vom Team AX Lightness 2 aus Belgien machten heute ein taktisches Rennen und fahren auf ihre Teamkollegen Frederic Glorieux und Bob Michels nach einem Einbruch von Glorieux einen Vorsprung von sechs zehntel Sekunden heraus. Houben und Bury übernehmen somit das Gelbe Trikot.

Dem Streckenprofil geschuldet, ging es auf der heutigen Etappe in vielen großen Gruppen über den Passo Tonnale durch bewaldete Hänge und die Weinterassen Südtirols. Durch Gegenwind war das Tempo heute nicht ganz so hoch und die Stimmung unter den Fahrern recht ruhig. Erst im Anstieg zum Mendelpass auf 1.363 Metern Höhe wurde das Rennen durch Attacken in der Führungsgruppe entschieden.

„Der härteste Gegner war heute die Hitze! Die Berge waren gar nicht so schwer, aber man musste sie sich schon gut einteilen“, so Steffen Thum, der mit seinem Partner erst am letzten Anstieg attackierte. „Wir nutzen die Transalp ein bisschen zur Vorbereitung auf den Worldcup. Ein Etappensieg war unser Ziel – jetzt sind es sogar zwei“, freut sich der Mountainbike-Profi.

Damen

Bei den Damen erobern sich Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno heute mit dem zweiten Etappenplatz auch den zweiten Rang im Gesamtklassement. Mit rund 3,49 Minuten Vorsprung verweisen sie das Baik-team mit Elke Dom und Carla Ciaudano auf den dritten Platz in der Gesamtwertung.

Mixed

In der Mixed-Wertung kämpft sich das Team Wegberg mit Jörg Schuhmachers und Daphne Schuhmachers-Grosch heute mit einer Zeit von 4:21.03,7 auf den dritten Platz. Aus den Top Ten steigt heute das Team Schnellson aus Kanada auf Platz 11 ab, das Team therafit 1 aus Bremen/Deutschland schafft es heute auf Platz 10. Auf den vorderen Rängen gibt es auch auf dieser Etappe keine Veränderung: Skupke/Kopietz gewinnen Etappe fünf, Ostendarp und Hahnebuth folgen auf Platz zwei.

Masters

Das Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse aus Norddeutschland erobert sich heute mit einer Zeit von 3:57.45,1 Stunden den dritten Podestplatz. „Es war sehr schnell heute, eine Flache Etappe und nicht ganz so steil. Wir freuen uns, wenn wir den vierten Rang im Gesamtklassement halten können“, so Marc Leyse, der nur aufgrund der schönen Landschaft und der Berge bei der Tour Transalp teilnimmt und zu Hause im Hamburger Raum nur mit Gegenwind trainiert. Auf Rang eins und zwei gibt es in der Mixed-Wertung keinerlei Veränderungen.

Grand Masters

Bei den Grand Masters fahren heute Werner Strasser und Rupert Neuberger vom Team INJOY New Mountain mit einer Zeit von 4:14.55,6 Stunden auf Rang zwei, das Team RSV Allgäu Outlet Sonthofen mit Franz Neuhauser und André Dodier erobert sich den dritten Platz auf der heutigen fünften Etappe. „Wir sind relativ schwach gestartet dieses Jahr, wir haben uns aber mittlerweile bis auf rund 18 Minuten auf Platz drei im Gesamtklassement vorgekämpft. Mein Partner Berti wird von Tag zu Tag stärker – und wir rechnen uns definitiv noch Chancen auf Platz drei aus“, so Werner Strasser, der bereits zum vierten Mal bei der Tour Transalp startet.

Morgen, am Freitag, den 03. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur sechsten Etappe von Kaltern in Südtirol nach Trento in der Region Trentino-Südtirol. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe5/

 

02.07.2015

 

ug-tourtransalp

Auf zur Königsetappe am vierten Tag der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. 142,86 Kilometer, 3.475 Höhenmeter und fünf Alpenpässe verlangten von den Teilnehmer konditionelle Höchstleistungen. Entschädigung dafür gab´s durch traumhaftes Wetter und spekatkuläre Einsichten in die Alpenwelt. Genuss und Spannung lagen heute auch wieder in der Spitze des Feldes nah beisammen, das sich gegenseitig an konditionelle Höchstleistungen puschte. Die Belgier vom Team AX Lightness 1 und 2 dominierten bestimmten auch heute wieder das Tempo. Am Ende sicherten sich Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1 den Tagessieg in 4:37.52,4 Stunden und verteidigen das gelbe Trikot in der Gesamtwertung.

Die Königsetappe machte ihrem Namen heute sowohl wettertechnisch als auch fahrtechnisch alle Ehre. Vorn im Spitzenfeld gab es wieder einmal keine Schonung. In den Rampen wurde immer wieder versucht anzugreifen, im Anstieg zum Passo Gavia platzte die Führungsgruppe beinahe auseinander. „Es war heute viel Dynamik im Spiel und nicht zuletzt durch das Höhenprofil war es einfach eine spannende Etappe“, kommentiert Race Director Marc Schneider.

Die Spitze dominierten heute wieder einmal die Belgier vom Team AX Lightness 1 und 2, die sich gegenseitig taktisch unterstützten und gerade am letzten Anstieg, dem Passo Mortirolo gut zusammenarbeiteten. Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1 zogen am Ende aber durch und fahren als erste über die Ziellinie. Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 2 landeten mit rund 2:22 Minuten Abstand auf die Führenden heute auf Platz drei und müssen auch in der Gesamtwertung in der Kategorie Men den zweiten Platz an Houben und Bury abgeben.

Damen

Souverän holen sich Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls auch auf der vierten Etappe den Tagessieg in 5:59.09Stunden. „Wir haben heute versucht, die ersten zwei Pässe ganz gemütlich anzugehen, was super geklappt hat. Im Anstieg zum Passo Mortirolo aber war es sehr warm, doch die Aussicht von der Höhenstraße oben war einfach unglaublich“, so Annina Jenal, die zum ersten Mal mit Tatjana Ruf im Zweier-Team fährt.

Mixed

Auf den Plätzen eins bis fünf gibt es in der Mixed-Wertung auch nach der vierten Etappe keine Veränderungen und Kopietz/Skupke holen sich auch den heutigen Tagessieg. Veränderungen gibt es jedoch in den Top Ten bei den Plätzen sechs bis zehn: The Cutters mit Peter Ackermann und Diana Inemann (Schweiz/USA) machen zwei Plätze gut und fahren heute auf den sechsten Rang. Aus Kanada schafft das Team Schnellson den Sprung von Rang elf gestern auf Rang sieben heute und das Team Zweite Wahl aus Deutschland kämpft sich um drei Plätze auf Rang zehn vor.

Masters

Keine Veränderung auf den Podestplätzen bei den Masters: Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca fahren heute erneut den Tagessieg ein. Ihre Zeit 4:47.46,0 Stunden. Auf Platz vier kämpft sich heute allerdings das Team AX-Lightness-Velomotion mit dem Ex-Radprofi Gerrit Glomser und Holger Sievers vor. Sie bewältigen die heutige Königsetappe in 5:08.26,8 Stunden und kommen in der Gesamtwertung bis auf drei Minuten auf das viertplatzierte Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse heran.

Grand Masters

Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber erobern sich auf der heutigen Etappe den ersten Platz zurück. Nach Rang drei gestern ziehen sie heute an Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler vorbei und gewinnen mit einer Zeit von 5:21.21,3 Stunden. „Wir nehmen seit acht Jahren bei der TOUR Transalp teil und fahren dieses Jahr das erste Mal im Leader-Trikot. Wir wollen jetzt auch alles tun, damit wir das Trikot nach Arco retten“, so Markus Rieber.

Morgen, am Donnerstg, den 02. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur fünften Etappe von Aprica nach Kaltern in Südtirol. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe4/RANG025.pdf

 

 

01.07.2015

 

Pressebild_StartrampeSave the Date: Besiege die Uhr am 27. September 2015.

Im letzten Jahr kämpften beim ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen Durchschnittsgeschwindigkeit. Gesamtsiegerin in einer überragenden Zeit von 33:56 Uhr war 2014 Ursula Schedel vom RVC Stetten. Bei den Herren siegte in 28:57 Minuten Markus Westhäuser vom persis Racing Team RSV 06 Nattheim.

Der Radsportevent findet ab 2015 Rund um die Therme Obernsees im Herzen der Fränkischen Schweiz statt. Bisher ist den Radsportler(innen) die Therme bereits bekannt, da Sie dort im Geschwindigkeitsrausch auf der alten Strecke vorbeigefahren sind. Nun befindet sich dort der Start- und Zielbereich.


„2015 waren wir wegen der behördlichen Auflage das Rennen komplett unter Vollsperrung zur Sicherheit der Teilnehmer(innen) zu einem Neuanfang gezwungen. Erfreulicherweise findet das Rennen auf einem Teilstück der alten Strecke statt und die Streckenlänge ist fast so lang wie im Vorjahr und für die Aktiven gibt es nur Vorteile,“ ist das positive Fazit von Organisationschef Frank Übelhack vom Team Icehouse e. V.
Der Umzug des Startbereichs bietet viele Vorteile, da nun für die Teilnehmer und Besucher genügendParkplätze vorhanden sind. Durch die Zusammenarbeit mit der Therme Obernsees können die Finisher nach dem Rennen kostenlos in den verschiedene Innen– und Außenbecken mit Massagedüsen, Nackenduschen, Sprudelliegen und Temperaturen zwischen 30 C° und 36 C° entspannen. Die Siegerehrung findet vor dem Eingang der Therme Obernsees statt.

Vor der Entspannung erwartet die Teilnehmer Tour de France Feeling. Die Aktiven werden wie auch in den Vorjahren von der Zeitfahrrampe im 1-Minuten-Takt auf die vollgesperrte Strecke auf Höhe der Einfahrt zur Therme Richtung Plankenfels geschickt. Zum Wendepunkt gilt es nur geringe Höhenmeter zu absolvieren, welche dann viel Power direkt nach dem Wenden geben um mit Vollgas weiterzufahren. Danach geht es zum Wendepunkt nach Obernsees um die Strecke nochmal zu absolvieren und mit einer guten Performance zu finishen.

Der Vorsitzenden von Team Icehouse und Organisationschef des Rennens Frank Übelhack freut sich auf die Teilnehmer: „Traditionell zeigen die Aktiven am Saisonende tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Durch die Zeitfahrrampe ist ein toller Start garantiert. Die flache Strecke ist ideal für Einsteiger und auch Profis.“

Rückblick 2014 - Westhäuser verteidigt Titel mit 48,6 km/h

Markus Westhäuser vom persis racing Team RSV 06 Nattheim konnte seine Vorjahreszeit um 1:12 Minuten verbessern und finishte in 28:57. Der Baden-Württemberger war somit mit 48,6 km/h auf der 22,7 Kilometer langen Strecke unterwegs. Er nutze das Rennen in Bayreuth als Saisonabschluss. Westhäuser blickt auf eine tolle Saison zurück: Im Straßenradsport war er 2014 1. Masters-WM Einzelzeitfahren und 3. Masters-WM Straße. Auf dem Mountainbike glänzte er mit einem Europameister und Deutschen Meistertitel in seiner Altersklasse. Nur 18 Sekunden danach folgte Jonas Leefmann von der RSG Würzburg. Er fährt für das Jedermann-Team Drinkuth-Multipower und ist in seiner Vita sind viele Siege bei German-Cycling-Cup Rennen wie zum Beispiel Rund um Köln, Münsterlandgiro, Rad am Ring und Münsterland-Giro. Dritter der Gesamtwertung und Sieger bei den Senioren war Markus Klier vom SRAM Factory Team. Er benötigte für die 22,7 Kilometer nur 29:20. Der Würzburger konnte dieses Jahr das BMW Mannschaftszeitfahren in München gewinnen. Um 21 Sekunden verpasste Armin Fischer vom RSC Monte Kali Neuhof den Podestplatz in der Gesamtwertung. Mit 29:41 war der Sieger von 2012 Zweiter bei den Senioren. Platz 3 und der letzte Teilnehmer unter 30 Minuten war der Zweite beim Jedermann-Einzelzeitfahren der Bayern-Rundfahrt, Gerd Mayr aus Banden-Württemberg. Er startet wie der Sieger Westhäuser für das persis Racing Team RSV06 Nattheim.

Siegerin im Damenfeld war die gebürtige Hollfelderin Ursula Schedel. Die mehrfache Siegerin bei Einzelzeitfahren und Goldmedaillengewinnern bei der Masters-WM in St. Johann absolvierte den Kurs in 33:56 mit deutlichem Abstand in der Frauenwertung. Auf Platz zwei folgte Ulrike Hofmann vom TSV Crailsheim in 35:54. Nur 17 Sekunden danach folgte die diesjährige Siegerin des Einzelzeitfahrens bei der Bayern-Rundfahrt Cornelia Schödlbauer vom DAV Röthenbach in 35:51. Die Vorjahressiegern Simone
Lechner vom TSV Oettingen verpasste die Podestplatzierung um nur 14 Sekunden.

Rennen mit Tradition

Die Entwicklung von einer kleinen regionalen Radsportveranstaltung zum Radsportevent zeigt das national besetzte Fahrerfeld. Trotzdem gilt die Veranstaltung auch für viele Breitensportler aus der Region Bayreuth wegen der familiären Atmosphäre als gute Gelegenheit die Saison abzuschließen. Wichtig ist dem Organisationschef Frank Übelhack die familiäre Stimmung mit vielen Stammgästen und auch neuen Startern. In der Vergangenheit waren Sportler(innen) wie Anne Haug (Vizeweltmeisterin und beste Deutsche Triathletin bei Olympia 2012) und Andreas Dreitz (Nachwuchsprofi Triathlon) in den Siegerlisten zu finden, welche nun im Profisport sind. Eine hohe Auszeichnung für den Sport in Nordbayern gilt auch, dass die Radsportveranstaltung im Mai 2012 in Europas Rennrad-Magazin Nummer 1, der TOUR, unter den 20 wichtigsten Einzelzeitfahren in Deutschland gelistet.

Eventhomepage www.contre-la-montre.de

Auf der Eventhomepage sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

 

01.07.2015

 

dreilaendergiroDer Startschuss erfolgte am 25.6. mit dem Kaunertaler Gletscherkaiser. Trotz Werktag konnte Kaunertal Tourismus als Veranstalter des Kaunertaler Gletscherkaisers über 200 Teilnehmer beim Start in Feichten begrüßen, Darunter bekannte Bergspezialisten wie Hans Peter Obwaller, Andreas Ortner, Andi Traxl, Stephan Kirchmair, Daniela Pintarelli , Leila Orenos, Nadja Prieling oder auch Slike Keinath. Gesamt galt es 50 Kilometer und 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Vorne an der Spitze Kirchmair, Ortner und Obwaller. Dann hatte Ortner, der 2014 beim Kaunertaler 2. Wurde einige Probleme mit der Kette und dies nutzte Kirchmair zum Angriff und war auf und davon. Er gewann am Ende nach 2 Stunden und 4 Minuten. „Dieses Rennen hat mir noch gefehlt, gewaltig, dass ich hier gewinnen konnte.“ so der ehemalige Radprofi. Bei den Damen war Daniela Pintarelli (Mooserwirt Ridley St. Anton) einmal mehr eine Klasse für sich. Sie gewann vor Leila Orenos und Nadja Prieling.

Wenn es Nacht wird über Nauders…

Eine große Show lieferten am Freitagabend bekannte Radsportler beim traditionellen Nightrace. Unglaublich viele Zuschauer säumten die engen Straßen von Nauders um die Duelle der Kriterium Spezialisten so nahe wie möglich mit zu erleben. Und es wurde das erhoffte spannende Duell zwischen dem Tour de France Teilnehmer Matthias Brändle (IAM Cycling) und seinen Konkurrenten wie den Deutschen Mitfavoriten Leif Lampater, Daniel Bichlmann und dann natürlich der österreichische Eliminator Europameister Daniel Federspiel.

Im sogenannten Superfinale wo immer der langsamste pro Runde ausscheiden musste, kam es im Rundensprint um den Sieg zum Duell Brändle, Federspiel und Bichlmann. Am Ende setzte sich der Vorarlberger hauchdünn gegen Daniel Federspiel durch. „Für mich war es ein perfekter Abend. Ich bereite mich gerade am Bernina auf die Tour vor und so hatte ich nicht weit bis nach Nauders. Klasse was hier immer aufgezogen wird. Das ist beste Werbung für den Radsport“, so Matthias Brändle.

Für Daniel Federspiel, der für einmal das Mountainbike mit dem Rennrad wechselte, war es übrigens die erste Sprintniederlage in dieser Saison. „Damit kann ich gut leben. Gegen Brändle im Sprint zu verlieren, ist keine Schande. Diese Stimmung hier hat mir volle getaugt!“, freute sich der Tiroler auch über Rang Zwei. Auf den Rängen 2 - 5 folgten dann mit Daniel Bichlmann, Alexander Grad und Leif Lampater gleich 3 deutsche Fahrer. Stark auch Bahnspezialist Dennis Wauch. Der junge Vorarlberger wurde 6. 

Premierensieg beim Race Across the Alps in Nauders

In Abwesenheit von Seriensieger Daniel Rubisoier war die diesjährige Auflage des Race Across the Alps ein richtig „offenes“ Rennen. Denn an der Spitze wechselte die Führung mehrmals. Am Ende konnte sich der Deutsche Robert Petzold nach 21 Stunden 36 Minuten in Nauders feiern lassen. Um 13 Uhr wurde das RATA am Freitag gestartet. Kurz vor 11 Uhr am Samstag war es dann soweit.

Petzold ist zwar kein Unbekannter in der Szene, so recht hatte man den Deutschen aber nicht auf der Rechnung. „Ja, es ist mir sehr gut gelaufen. Zusammen mit meinem Betreuerteam habe ich es mir perfekt eingeteilt und ich freue mich riesig.“, meinte Petzold nach dem Erfolg.

Als bester Österreicher holte sich Walter Sageder den zweiten Platz. Sageder war bereits im vergangenen Jahr unter den Besten dabei und konnte auch heuer voll überzeugen. Dritter wurde mit Ralph Diseviscourt ein Luxenburger. „Evergreen“ Paul Lindner aus Salzburg beendete das Rennen als 6. 45 Sportler sind in das Rennen gestartet. Etliche mussten aber frühzeitig anerkennen, dass 530 Kilometer und 13.000 HM nicht für jeden zu bewältigen sind.

Kaiserwetter beim 22. Dreiländergiro

Mit absolutem Traumwetter und 3.000 Teilnehmern ging am Sonntag 28.6. der 22. Dreiländergiro über die Bühne. „So ein perfektes Ambiente war in den 22 Jahren noch nie zu erleben.“, zeigt sich Othmar Peer begeistert.

Pünktlich um 6:30 Uhr fiel der Startschuss für beide Strecken, Strecke A mit 168 km über den Ofenpass und Strecke B mit 120 km durch das Münstertal. Die Strecke A bezwang schließlich Behindertensportler Patrik Hagenaars aus Kirchberg als Erster, gefolgt von Martin Ludwiczek aus Brixlegg und Rick Vanderoep (NED). Bei den Damen siegte Janine Meyer vor Karin Straßacker und Silke Keinath (alle Deutschland). Auf der kürzeren Strecke B fuhr Martin Fritz aus Innsbruck vor dem Ötztaler Johannes Fiegel als Erster durchs Ziel, während bei den Damen die Südtirolerin Maria Ilmer vor den beiden Tirolerinnen Kathrin Arnold (Ötztal) und Christina Willy-Kraxner (Landeck) erfolgreich war.

 

30.06.2015

 

Stage_3_TOURTransalp 2015 „Bye, bye Davos – Ciao Livigno!“ hieß es heute auf der dritten Etappe der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bei bestem Wetter fiel der Startschuss zur 133,17-Kilometer-Etappe über drei Alpenpässe mit insgesamt 3.073 Höhenmetern. Die Top Teams schenkten sich auch heute nichts und machten zeitweise bereits im ersten Anstieg zum Julierpass über 1.700 Höhenmeter ordentlich Tempo. Den Etappensieg holten sich heute allerdings zwei Profi-Mountainbiker: Steffen Thum und Rémi Laffont vom Team ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS.

Maximler Fahrspaß auf gut ausgebauten Straßen war heute garantiert: Bei traumhaftem Wetter ging es auf eine anspruchsvolle Etappe durch wunderschöne Natur von Davos in der Schweiz in das italienische Livigno, auf 1.800 Metern gelegen. Liebliche Talfahrten, schnelle Kurven in der Abfahrt mit zwei langen aber großartigen Anstiegen über Julier- und Berninapass, und zum Schluss ein knackiger aber kurzer Anstieg zum Forcola di Livigno mit rasanter Abfahrt ins Ziel. Eine Etappe, die auch die Spitzenfahrer überzeugte: „Es war heute richtig alpines Gebiet und mein Teampartner Rémi Laffont und ich wussten, dass wir als Mountainbiker hier, wenn´s richtig steil ist und richtig hoch hinaus geht, auch gut sein können. Deshalb hatten wir uns vorgenommen heute anzugreifen und den Etappensieg zu holen“, so Steffen Thum, der gerade von den UCI Mountainbike Weltmeisterschaften zurück kommt. Er fährt bei der Tour Transalp mit dem MTB-Profi Rémi Laffont für das Team ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS. Mit einer Zeit von 4:26.33,5 Stunden gewinnen sie die heutige Etappe um zehntel Sekunden vor den Belgiern Kristof Houben und Bart Bury vom Team AX Lightness 2. Platz drei geht ebenfalls nach Belgien an Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1. Sie fahren in der Gesamtwertung in der Kategorie Men rund 1,44 Minuten Vorsprung auf die Gesamtführenden Benjamin Stark und Rainer Rettner heraus und starten morgen im gelben Leader-Trikot.  

Zwischenzeitlich war es auf der Strecke schwer abzuschätzen, wer das Rennen heute machen würde, da sich immer wieder Einezlfahrer absetzten. Die Entscheidung kam am Forcola di Livigno, einem kurzen aber steilen Pass zum Schluss, wo sich vier Einzelfahrer absetzen konnten, jedoch ohne Teampartner über die Ziellinie in Livigno fuhren.

Hattrick bei den Damen

Zum dritten Mal in Folge holen sich Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls den Etappensieg der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma 2015. Platz zwei geht heute an die Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno. Sie beenden die Etappe in 5:35.57,5 Stunden. Das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom folgt mit rund vier Minuten Abstand und belegt heute Platz drei.

Kein Hochzeitsgeschenk für Mixed Team – Bewegung auf den unteren Rängen

Julia Hahnebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim verpassen den heutigen Etappensieg um 1,39 Minuten. Die beiden Münchner, die auf der diesjährigen Transalp ihre Hochzeitsreise verbringen, kommen nicht an Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz vom Team Forchheim/BMW vorbei. Skupke und Kopietz greifen auch auf Etappe drei weiter an und holen sich den heutigen Sieg in 4:55.49,2 Stunden. Fünf Plätze gut machen konnte heute das Duo The Cutters mit Peter Ackermann und Diana Inemann aus der Schweiz und den USA. Gestern noch auf dem 13. Platz, bewältigen sie die heutige Etappe  in 5:31.44,8 Stunden und fahren in der Etappenwertung auf Platz 8.  

Masters unverändert

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca führen nach dem heutigen Etappensieg weiterhin die Masterswertung vor Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de an, die heute 1,14 Minute in der Gesamtwertung verlieren. Die Siegerzeit heute: 4:27.26,1 Stunden. Platz drei geht erneut an Waldenberger und Baacke vom Team Forchheim/Gaimersheim aus Deutschland.

Grand Masters mit neuen Etappensiegern

Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler holt sich den heutigen Etappensieg in 4:50.21,0 Stunden. Mit rund 2,14 Minuten Abstand fahren heute die Schweizer Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing) auf Platz zwei. Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber landet nach einem kleinen Crash heute auf dem dritten Podestplatz, führt aber immernoch die Gesamtwertung der Masters an.

Morgen, am Mittwoch, den 01. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur vierten Etappe von Livigno durch die italienische Lombardei nach Aprica. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

 

30.06.2015

 

ug-tourtransalpEine spannende zweite Etappe lieferten sich die 1.100 Starter der Tour Transalp heute vom österreichischen Imst nach Davos im Schweizer Kanton Graubünden. Über 135,32 Kilometer und 3.282 Höhenmeter gab es unter den Top-Teams über lange Strecken Aufholjagden. Am Ende setzen sich die beiden belgischen Teams von AX lightness knapp gegen die gestrigen Gewinner vom Team Continental 2 aus Deutschland durch. Mit einer Zeit von 4:18.25,2 Stunden holen sich somit Frederic Glorieux und Bob Michels den Sieg der heutigen Etappe.

Gestartet wurde heute Morgen um 9.00 Uhr auf von jungen Fans gesäumten Straßen: Rund 700 Kinder begleiteten die 1.100 Transalpler mit ihren Jubelrufen durch die Innenstadt von Imst. Offenbar Motivation genug für die Top-Teams, die sich gleich im Anstieg zur 1.559 Meter hohen Pillerhöhe in einer 12-köpfigen Gruppe vom Feld absetzten. Erst am letzten Pass, dem Flüela, wurde die Gruppe auseinander gerissen und das Siegerteam AX lightness 1 konnte sich kurz absetzen und in der Abfahrt rund 300 Meter gut machen, die letztendlich zum Sieg reichten. „Es war eine wunderschöne Etappe, die von Anfang an recht hart war. Wir waren sechs Teams, die sich im Anstieg nichts geschenkt haben. Bob hat dann attackiert und ich konnte ein wenig aufschließen“, beschreibt Frederic Glourieux. Für das Führungstrikot hat es noch nicht gereicht, denn die heutigen Drittplatzierten Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 2 führen in der Gesamtwertung der Kategorie Men immernoch mit 25 Sekunden Vorsprung. Es wird spannend in der Spitze der Kategorie Men, denn auch mit dem Team AX lightness 2 mit Bart Bury und dem zweifachen Weltmeister der UCI World Cycling Tour Kristof Houben ist in den kommenden Tagen noch zu rechnen.

Österreicher holen sich Etappensieg bei den Masters

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca gewinnen die zweite Etappe der Tour Transalp in 4:19.15,7 Stunden und verweisen Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de auf Platz zwei. „Super schwer und super schön war es heute mit einem spannenden Finale“, so Hans-Peter Obwaller. „Unser Ziel war die alleinige Führung in unserer Kategorie – und das haben wir heute auch geschafft.“

Damen: Zweiter Sieg für Team TOUR

Das Schweiz-Österreichische Duo Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls gewinnt die zweite Etappe in Folge in einer Zeit von 5:16.25,2. Rund 17 Minuten dahinter folgt das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom. Platz drei geht erneut an die Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno.

Mixed-Wertung unverändert

Team Forchheim/BMW aus Deutschland mit Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz baut seinen Vorsprung auf der zweiten Etappe weiter aus. In 4:48.08,4 Stunden holen sie sich den zweiten Etappensieg vor Julia Hanebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim durch. „Eine schöne Strecke, die reichlich mit Zuschauern gesäumt war“, kommentiert Skupke. „Wir haben vor, auch die kommenden Tage anzugreifen.“

Grand Masters verteidigen Podestplätze

Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber gewinnt auch die zweite Etappe von Imst nach Davos in 4:42.08,7 Stunden. Sie bauen damit den Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler um 5,31 Minuten aus. Platz drei geht erneut an die Schweizer Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing), die Etappe zwei in einer Zeit von 4:53.48,7 beenden.

Morgen, am Dienstag, den 30. Juni 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur dritten Etappe von Davos in das italienische Livigno. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe2/

 

29.06.2015

 

tourtransalp1.100 Starter aus 28 Nationen starteten heute um 10.00 Uhr zu Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen über die Alpen. Über 121,20 Kilometer, vier Alpenpässe und 2.430 Höhenmeter führte die erste Etappe vom deutschen Startort Sonthofen über die österreichische Grenze nach Imst im Tirol. Es war heute ein spannendes Rennen bei traumhaftem Wetter, das durch Einzelfahrer dominiert wurde. Am Ende setzten sich die Deutschen Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 1 gegen die Belgier Bart Bury und Kristof Houben vom Team AX lightness 2 durch.   

Es war eine aufregende Etappe, auf der gleich zu Beginn an der Spitze zwei Fahrer vorne weg fuhren: Benjamin Stark (Team Continental 1) und der Österreicher Hans-Peter Obwaller (Team Rad International Mallorca) vertrauten auf das Können ihrer Teampartner und setzten sich zeitweise mit drei Minuten Vorsprung auf ihre Verfolger ab. Während Obwallers Teampartner Matthias Nothegger weiter nach hinten fiel, holte Stark´s Teampartner Rainer Rettner im Anstieg zum Hahntennjoch auf. Als erstes Team überquerten sie die Zeitnahme rund vier Kilometer vor Imst und gewannen die erste Etappe mit einer Zeit von 3:30.38,4 Stunden. Rund 20 Sekunden dahinter folgte das Team Team AX lightness 2 aus Belgien mit Bart Bury und Kristof Houben – ganz knapp vor dem Team AX lightness 1 mit Frederic Glorieux und Bob Michel, ebenfalls aus Belgien. Die heutige Etappe wurde damit in der Kategorie Men ausgemacht.

Zwei Sieger-Podeste bei den Masters

Trotz des verpatzten Etappensieges overall gewinnen Hans-Peter Obwaller und Matthias Nothegger in der Kategorie Masters zusammen mit Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de. Gemeinsam beenden die Teams Etappe eins mit einer Zeit von 3:31.59,9 Stunden. „Auf der ersten Etappe muss man ja noch nicht alles entscheiden. Die Woche ist noch lang“, so Obwaller, der in den nächsten Tage auf jeden Fall in der gesamtwertung aufholen will.

Team TOUR dominiert Damen

Das Schweiz-Österreichische Duo Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls setzt gewinnt die 121,20-Kilometer-Distanz bei den Damen in 4:01.52,1. Dahinter folgen jeweils im Abstand von rund 10 Minuten das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom auf Platz zwei und den Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno.

Deutschland vor Schweiz in der Mixed-Wertung

Team Forchheim/BMW aus Deutschland mit Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz gewinnt die erste Etappe von Sonthofen nach Imst. Die beiden Favoriten in ihrer Kategorie setzen sich mit einer Zeit von 3:46.23,4 Stunden vor Julia Hanebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim durch. Platz drei geht in die Schweiz an das Team La Bestia mit Toni Brunner und Rita Wikki.

Spannender Ausblick bei Grand Masters

Hoch her ging es bei den Grand Masters, die mit hervorragenden Zeiten die erste Etappe der Tour Transalp beendeten. Platz eins geht nach Deutschland an das Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber. Sie bewältigten die 121,20 Kilometer und vier Alpenpässe mit 2.430 Höhenmeter in 3:43.53,9. Das italienisch-österreichische Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler folgte rund drei Minuten dahinter, verfolgt von den drittplatzierten Schweizern Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing), welche die erste Etappe in 3:49.49,3 bewältigten.

Morgen, am Montag, den 29. Juni 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur zweiten Etappe vom österreichischen Imst über die Schweizer Grenze nach Davos, die unter tour-transalp.de und via twitter verfolgt werden kann.

 

28.06.2015

 

Transalp_2014Am kommenden Sonntag fällt um 10.00 Uhr der Startschuss für 1.100 Rennradsportler zur 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bis zum 04. Juli 2015 geht es in sieben Tagesetappen vom deutschen Startort Sonthofen über insgesamt 886,12 Kilometer, 19.152 Gesamt-Höhenmeter und 21 Alpenpässe ins italienische Arco, nahe des Gardasees. Teilnehmer aus 28 Nationen sind in diesem Jahr am Start. Die Teilnehmer kommen unter anderem aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, die Benelux-Staaten und Großbritannien sowie Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland aber auch Kanada, USA, Australien und Afrika. Unter den deutschsprachigen Athleten befinden sich mit Aaron Beck und Gabriel Sindlinger zwei der besten deutschen Mountainbiker. Aber auch aus Österreich gibt es prominente Starter: Top-Snowboarder Benjamin Karl startet mit dem Weltklasse-Mountainbiker Daniel Federspiel. Begleitend schafft das Rennradmagazin TOUR unter www.strava.com/clubs/TOURTransalp einen neuen Online-Treffpunkt für alle Teilnehmer und Fans der TOUR Transalp.

Der Mix aus Strecken- und Landschaftserlebnis sowie sportlichen Herausforderungen steht auch in diesem Jahr wieder im Vordergrund der Tour Transalp. Gestartet wird in ZweierTeams am 28. Juni 2015 von Sonthofn im Allgäu aus. In sieben Tagesetappen führt die Route über das österreichische Imst in die Schweiz nach Davos und von dort über das italienische Livigno durch die Lombardei nach Südtirol. Über die Etappenorte Aprica, Kaltern und Trento führt die diesjährige Route ins Ziel nach Arco in der Nähe des Gardasees.

Absolutes Highlight in diesem Jahr wird die Strecke auf der vierten Etappe von Livigno nach Aprica sein: Fünf Pässe auf 142,86 Kilometern und 3.475 Höhenmetern gilt es hier zu bewältigen. Darunter der Passo Gavia, mit 2.621 Metern Höhe der höchste Pass der diesjährigen Tour, und der gefürchtete Passo Mortirolo, der die Teilnehmer mit seinen kurzen steilen Anstiegen fordern wird. Zum Abschluss dieser Etappe hat sich Streckenchef Marc Schneider noch einmal etwas besonderes ausgedacht, denn das Ziel in Aprica liegt auf dem 1.175 Meter hohen Passo di Guspessa.

Wer die Faszination Transalp teilen möchte und noch keinen der limitierten Startplätze bekommen konnte, hat durch das Rennradmagazin TOUR die Chance, sich dem Fanclub von Europas spekatkulärster Alpenüberquerung anzuschließen: Unter www.strava.com/clubs/TOURTransalp hat das Magazin einen neuen Online-Treffpunkt für alle Teilnehmer und Fans der TOUR Transalp gegründet. Hier können sich Gleichgesinnte vernetzen, über Vorbereitungen informieren und die eigenen Zeiten in eine Rangliste eintragen.

Über die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma

Die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma findet 2015 zum 13. Mal statt und gilt als eines der faszinierendsten und schwersten Rennrad-Etappenrennen für ambitionierte Hobbyradsportler weltweit. In sieben Tagesetappen geht es in Zweier-Teams über die Alpen. Dabei werden bis zu 900 Kilometer und 20.000 Höhenmeter über bis zu 21 Pässen bewältigt, abhängig von der Streckenführung, die jedes Jahr variiert. Die Startplätze sind auf 1.200 Teilnehmer limitiert. Gewertet wird in fünf Kategorien: Herren, Damen, Mixed, Masters (Herren, zusammen über 80 Jahre) und Grandmasters (Herren, zusammen über 100 Jahre). Die Wertung erfolgt jeweils in Etappen- und Gesamtsieg. Darüber hinaus gibt es die SIGMA NATION HERO-Wertung, die jeweils das schnellste Team einer Nation pro Etappe prämiert, sowie die SCOTT-Attack-Wertung, die das Team auszeichnet, welches die meisten Wertungsplätze während einer Etappe gut macht.

Nähere Infos zum Event unter: tour-transalp.de

 

 27.06.2015

 

 

engadin radmarathon 2014Mit seiner zehnten Auflage feiert der Rennrad-Klassiker für Jedermann am 12.07.2015 Jubiläum.

Der Engadin Radmarathon ist nicht nur der größte Marathon im Kanton Graubünden, sondern auch eine echte Herausforderung für die Teilnehmer. Bis zu fünf Alpenpässe müssen die rund 1.500 Jedermänner aus ganz Europa bezwingen, wenn am Sonntag, den 12. Juli 2015, um 7.00 Uhr der Startschuss zur zehnten Ausgabe dieses Klassikers fällt. Ofenpass, Forcola di Livigno, Berninapass, Albulapass oder Flüelapass versprechen traumhafte Panoramen. Gestartet wird auf traditionellen Strecken rund um den einzigen Schweizer Nationalpark über zwei Distanzen: 97 Kilometer und 1.325 Höhenmeter oder 211 Kilometer und 3.827 Höhenmeter.

Von Zernez aus starten die Teilnehmer beider Distanzen zunächst über die italienische Grenze Richtung Livigno. Über den Forcolapass geht es zurück in die Schweiz, wo gleich der Anstieg zum Berninapass wartet. Von La Punt aus führt die Strecke dann wieder Richtung Zernez, das für die Teilnehmer der 97-Kilometer Distanz das Ziel ist. Ambitioniert geht es auf der langen Distanz über die 211 Kilometer von Zernez weiter Richtung Susch. Über den Flüelapass, Davos, Schmitten und Albulapass führt die Strecke wieder nach La Punt. Auf dem letzten Abschnitt liefern sich die Teilnehmer spannende Duelle bis ins Ziel in Zernez.

Gewertet wird jeweils über die lange und die kurze Distanz in den Kategorien Herren, Jahrgang 1976 – 1997, Herren Masters, Jahrgang 1966 - 1975, Herren Grand Masters, Jahrgang 1956 - 1965, Herren Senior Grand Masters, ab Jahrgang 1955, sowie Damen Jahrgang 1971 – 1999 auf der kurzen Strecke und Jahrgang 1971 – 1997 auf der langen Strecke und Damen ab Jahrgang 1970 und älter. Darüber hinaus können ganze Teams mit mindestens drei Teilnehmern an der TOUR Teamwertung teilnehmen: Gewertet werden hier jeweils die ersten drei Finisher pro Distanz eines Teams. Für einheimische Teilnehmer gibt es zudem die Teilnahme an der Regionalwertung. Die Wertungen werden auf der Homepage www.radmarathon.com veröffentlicht und können aktuell verfolgt werden. Teilnehmen können alle radsportambitionierten Jedermänner ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

Der Startschuss zum Engadin Radmarathon erfolgt im schweizerischen Zernez am Sonntag, den 12. Juli 2015, um 7.00 Uhr. Die Teilnahmegebühr liegt ab 01.02.15 bei 78,- CHF pro Person, ab 01.07.15 bei 89,- CHF pro Person. Eine Nachnennung vor Ort ist bis zu einer Stunde vor Startbeginn möglich, vorbehaltlich dem Teilnehmerlimit von 1.200 Startern.

 

25.06.2015

 

StilfserjochGleich vier (!) Premium-Radsportevents gehen von 25. bis 28. Juni 2015 in der Region Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal über den Asphalt. Kaunertaler Gletscherkaiser, Race Across The Alps, Nauderer Nightrace und Dreiländergiro sind nicht nur Publikumsmagneten, sondern haben auch eine nicht zu unterschätzende Strahlkraft auf die touristische Zielgruppe.

Die internationale Radsportelite trifft sich wieder im Dreiländereck Tirol/Südtirol/Engadin. Da ist hohes Radsportfieber vorprogrammiert. Spannende Rennen, begeisterte Zuschauer, sportliche Hochstimmung und zahlreiche Side-Events feuern die Vorfreude der Touristiker zusätzlich an. Denn die Leuchtturm-Radevents machen die Region bei der touristischen Zielgruppe bekannt. 

Start frei: Kaunertaler Gletscherkaiser

Zu Beginn der Radsportwoche 2015 tritt das Kaunertal in die Vollen: Am 25. Juni ist die Gletscherstraße zum 13. Mal Schauplatz des prestigeträchtigen „Kaunertaler Gletscherkaiser“. Die Eckdaten sorgen bei Hobbyradlern für ein mulmiges Gefühl: Von Feichten aus heißt es über 2.150 Höhenmeter und 51 Kilometer in Richtung Gletscherziel auf 2.750 Meter zu treten. Wer es schafft, darf die höchste Bergankunft Österreichs feiern! Wer noch höher hinaus will, kann sich in der Cupwertung mit dem Dreiländergiro Nauders den Titel „Girokaiser“ holen. 

Viel, viel weiter fahren: Race Across The Alps

Tags darauf, am 26. Juni ist Nauders Start und Ziel für die 15. Auflage des härtesten Eintagesrennens der Welt. Zugelassen sind ausschließlich die weltbesten Langstreckenspezialisten, welche die 540 km lange Strecke über 13.600 Höhenmeter auf den Pässen und Straßen Österreichs, Italiens und der Schweiz innerhalb von 24 Stunden schaffen. Für Eingeweihte: Distanz und Höhenmeter entsprechen in etwa dem Dreiländergiro, dem Ötztaler Radmarathon und dem Dolomitenmarathon zusammen! Das Publikum in Nauders wird mit Live-Berichten von der Strecke versorgt oder kann den Sportlern mittels Online-Tracking auf den Fersen bleiben.

Wenn es Nacht wird über Nauders…

Ein weiterer Event der absoluten Extraklasse macht am 26. Juni die Nacht in Nauders zum Tag. Beim traditionellen Nightrace strampeln bereits zum 7. Mal 24 Elitefahrer aus aller Welt entlang eines 600 Meter langen Rundkurses im Ortszentrum um den Sieg. Nicht nur die bereits angereisten Starter des Dreiländergiros erleben eine spektakuläre Show. Für die Stimmung an diesem Abend ist Radsportfieber eine noch zu schwache Diagnose…

Das Beste zum Schluss: Dreiländergiro Nauders

Echte Radhelden verzichten auf lange Regenerationsphasen und setzen sich am 28. Juni für den 22. Dreiländergiro Nauders auf den Sattel – ganz klar die größte Breitenradveranstaltung Europas! 3.000 Teilnehmer aus 30 Nationen zeigen die Zugkraft dieses Radsportklassikers, der durch Österreich, Italien und die Schweiz rollt – auch als Bindeglied des Dreiländer-Gedankens. Die Fahrer haben die Wahl der Qual: Strecke A führt auf äußerst anspruchsvollen 168 km über 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass wieder zurück zum Ausgangspunkt. Strecke B führt über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und retour nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ebenfalls herausfordernd – um zu untertreiben.

MTB & Enduro im Juli

Auch Mountainbike-Sport-Fans kommen in Nauders auf ihre Kosten. Bei der 7. Bergkastel Trophy am 11. Juli 2015 sind Biker und Bergläufer gleichermaßen gefordert: Bis zu 12,3 Kilometer und 880 Höhenmeter gilt es zu überwinden! Und am 25./26. Juli ist das Dreiländereck am Reschenpass wieder Sehnsuchtsort der internationalen MTB-Enduristen-Szene – beim 3-Länder Bike-Enduro 2015 im Rahmen der European Enduro Series. Dass Nauders mit den 3-Länder Bike- & Gondeltouren sowie mit den 3-Länder Enduro-Trails längst auch für Breitensportler eine entsprechende Infrastruktur geschaffen hat, versteht sich von selbst. Die beste „Eintrittskarte“ ist die neue 3-Länder-Summercard Gold – BIKE!

Eine Adresse für alles!

Auf www.radsportwochen.at finden Interessierte alle Infos zu den Radsportwochen 2015 und Links zu den einzelnen Rennen. 

23.06.2015

 
   
   
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