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Schleizer Dreieck Logo

 Die erste Schwierigkeit hatten die Organisatoren bereits im Vorfeld überwunden. Außer gegen ungemütliche Witterung musste gegen Unkenrufe angekämpft werden, das Jedermannrennen am Schleizer Dreieck könne ausgerechnet im 90. Jubiläumsjahr der Rennstrecke gar nicht stattfinden. Schwieriges Wetter begrüßte auch die mehr als 650 Teilnehmer, die über 145 km, 74 km oder 30 km an den Start gingen. Die meisten der über 750 gemeldeten Jederfrauen- und männern trotzten dem "ungemütlichen" naßkalten Wetter.

Der befürchtete ergiebige Regen ergoss sich nur vor dem Start und nach der Rennentscheidung auf die Straßen im Thüringer Schiefergebirge. Einige größere Wasserlachen in Senken machten die Strecke stellenweise unberechenbar. Aber den Großteil der Renndauer blieb es von oben trocken. Bei nassen Straßen bestimmte dennoch Vorsicht das Renngeschehen. Als die Teilnehmer im Hauptrennen auf die zweite 74,5 km-Schleife durch den Saale-Orla-Kreis gingen, bestand noch eine große Führungsgruppe von 39 Fahrern. Das Rennen war bis dahin von einer bis zu 50 Fahrer starken Gruppe von vorn kontrolliert worden.

Die große Spitzengruppe wurde etwa bei Hälfte der zweiten Schleife, im Anstieg in Hirschberg, auseinandergerissen. Aus der bereits kleineren Gruppe konnten sich in der letzten scharfen Steigung, in Saalburg, sechs Fahrer absetzen. 12 km vor dem Ziel war klar, dass der Sieger aus dieser Gruppe kommen würde, die sich bis zum Ziel auf vier Fahrer verkleinerte. Stärkster im Zielsprint war schließlich der Vorjahressieger Daniel Knyss, Merkur-Druck (4:17:14) vor Marek Bosniatzki, Team Graakjaer, Sieger bei den neuseen-classics in Zwenkau, der vorherigen Station des German Cycling Cup. Martin Heine, Team Sonosan und Frederik Nagel, Team Strassacker komplettierten die Vierergruppe im Ziel auf Platz 3 und 4.

Bei den Damen wiederholte Merkur-Druck ebenfalls den Vorjahreserfolg von Beate Zanner (4:35:23). Den zweiten Rang belegt Katharina Venjakob, Bürstner-Dümo und auf Rang 3 beendete das Rennen Ose Leendertz vor Katja Stopp. Keine Veränderungen hatte der Rennausgang für die Spitze der Gesamtwertung des German Cycling Cup. Die beiden Tagessieger behalten ihre Führungsposition in den Einzelwertungen. Das Team Strassacker verteidigte seine Führung in der Mannschaftswertung.

Über 74 km entschied bei den Herren Immanuel Stark, www.velomotion.de im Sprint gegen Florian Vrecko, Stölting Jedermann-Team das Rennen für sich, bei den Damen mit großem Vorsprung Sigrid Weber, Moskovskaya Cycling Crew. Stärkstes Team in Ostthüringen über diese Distanz war das HPI-Team. 

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

03.06.2013


   
   
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