Am 26. Juli eröffnete das Zeitfahren das Radsportwochenende Rad am Ring auf dem Nürburgring. 22 Kilometer, mehr als 500 Höhenmeter, bis zu 17 Prozent Steigung und 11 Prozent Gefälle: Die Nordschleife ist alles andere als eine klassische Zeitfahrstrecke. Doch genau das macht sie so reizvoll. Um 20 Uhr ging es für die 150 Fahrerinnen und Fahrer auf die für diese Disziplin untypisch hügelige Zeitfahrstrecke. Bei den Männern gewann Karl Platt vom Team Ledschends in 33:08 Minuten, bei den Damen kam Lisa Brömmel vom Team Cycle Café Velbert in glatten 38 Minuten ins Ziel. Für die beiden – wie für viele andere Sportler auch – war dies ein Warmfahren vor den Rennen am heutigen Samstag.

Es ist wieder so weit. Der Nürburgring wird vom Motor- zum Radsport-Hotspot.

Wobei „hot“ an diesem Freitag auf das Wetter und das Renngeschehen zutraf: Das drohende Gewitter zog vorbei, es blieb sommerlich-warm und sonnig. Doch selbst von Regen hätten sich die Zeitfahrerinnen und -fahrer, die unter anderem bis aus den USA, Japan, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden kamen, vermutlich nicht abhalten lassen, auf Sekundenjagd zu gehen.

 

Die 24h-Rennen als Herzstück von Rad am Ring sind inzwischen Kult unter Radsportfans auf der ganzen Welt. Zur Ausgabe 2019 kommen aber auch alle Velo-Enthusiasten auf ihre Kosten, die nicht gegen die Uhr, nicht auf Asphalt oder nicht ohne Motor fahren möchten.

Der Nürburgring ist legendär – an Geschichten, Fahrern und Veranstaltungen. Eine dieser legendären Veranstaltungen zu werden, schickt sich Rad am Ring an, für das am kommenden Freitag zum 16. Mal der Startschuss fällt. Die Anmeldezahlen, die seit Jahren kontinuierlich steigen, zeigen: das Radsport-Event in der Eifel gewinnt in der Szene immer mehr an Bedeutung.

Das liegt unter anderem sicherlich auch daran, dass Rad am Ring nicht an einem starren Konzept festhält, sondern die aktuellen Vorlieben, Trends und Entwicklungen im Radsportbereich widerspiegelt. Dabei stehen nach wie vor die 24h-Rennen auf Asphalt und im Gelände als Herzstück der Veranstaltung im Fokus. Diese Disziplinen und auch die Jedermann-Rennen über drei Distanzen stellen den leistungssportlich-ambitionierten Ansatz klar in den Mittelpunkt.

 

bundesradsporttreffen_logoDas Jahreshighlight der Breitensportler im BDR Bund Deutscher Radfahrer steht unmittelbar bevor. Am kommenden Samstag beginnt das 70. Bundes-Radsport-Treffen in Neustadt an der Weinstraße – eine Woche Radsport total in der Bundeshauptstadt des Breitensports. Der RV Edelweiß Lustadt und seine Partnervereine aus der Region freuen sich auf zahlreiche Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und natürlich auf viele Radsport-Freunde aus der Region, aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen und Baden-Württemberg.

Das Programm des bunten Radsporttreffens startet bereits am Samstag, den 21. Juli um 16.00 Uhr mit der Eröffnungsfeier im Neustädter Schulzentrum Böbig, das auch das Zentrum aller Aktivitäten während der Radsportwoche ist. Bereits ab 12.00 Uhr wird der Grill angefeuert und der Zapfhahn geschmiert. Erwartet werden die Sternfahrer des Brevets aus Bonn und der Landesverbandszielfahrt. Am Sonntag geht es dann richtig los. Im Angebot stehen Radtouren über 45, 70, 100 und 150 km und als Highlight der Radmarathon über 200 km durch den Pfälzer Wald und die Nord-Vogesen, der Teil des BDR Radmarathon-Cup Deutschlands ist.

 

Von 24 Stunden sitzt man für gewöhnlich rund neun im Büro, kümmert sich dann noch ein wenig um den Haushalt, geht einkaufen, vielleicht noch ein Stündchen zum Sport und dann ins Bett. 24 Stunden lassen sich aber auch anders verbringen: im Fahrradsattel. Seit Jahren fasziniert diese Option bei Rad am Ring Radsportler aus dem In- und Ausland.

Jedes Jahr ziehen die 24h-Rennen auf dem Nürburgring mehr Velo-Enthusiasten an, die die Rennstrecke in der Eifel einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang unter die Reifen nehmen möchten. Vielleicht, weil das 24h-Rennen, auf Asphalt und auch als Mountainbike-Version im Gelände, Radsport so pur, emotional und auch so erbarmungslos zeigt wie sonst kaum ein Wettkampf. Noch sind ein paar wenige Startplätze für Einzelstarter, für 2er-, 4er- und 8er-Teams zu haben. Wer sehr spontan entscheidet, kann sich noch vor Ort nachmelden.

 


schauinslandkoenig_logoDie Tour de France macht diese Woche am 10. und 11. Juli direkt im benachbarten Elsass Station mit einer Etappenankunft in Colmar und mit einer Bergankunft auf der Planche des belles filles.


Auf alle Radsportfans, die die Berge lieben, wartet direkt im Anschluß in Freiburg auch schon die nächste grösste Herausforderung:
Der Schauinslandkönig, das legendäre Bergzeitfahren auf den Freiburger Hausberg Schauinsland.


Am Sonntag, den 14.07.2019 findet wieder das Schauinslandkönig Bergzeitfahren statt, das sich seit der ersten Austragung im Jahr 2007 mit jeweils bis zu 1000 Teilnehmern zu Deutschlands grösstem Bergzeitfahren etabliert hat.

 

Zweites Antreten beim KitzAlpBike Festival 2019 und zweiter souveräner Sieg: Nachdem der deutsche Marathonspezialist Jochen Käß schon beim HILLclimb am Mittwoch einen Sieg mit rekordverdächtigem Vorsprung feierte, legte der mehrfache Transalp-Sieger heute beim Marathon nach. Über die 100 Kilometer und 4300 Höhenmeter war der 38-jährige Deutsche eine Klasse für sich, fuhr bei brütender Hitze ein einsames Rennen und unterstrich damit seine Top-Form: „Ich habe gleich im ersten Anstieg wegzukommen versucht, was mir dann auch gelungen ist. Oben auf der Choralpe habe ich dann gleich ordentlich Vorsprung rausfahren können. Danach war es mein Ziel, meinen Rhythmus zu fahren, was bei der Hitze sicherlich der Schlüssel zum Erfolg war.“

 

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Die Zielankunft am Gardasee entschädigte die Teilnehmer für all die Anstrengung, die sie in den letzten sieben Tagen auf sich genommen hatten. Die Schnellsten verbrachten insgesamt rund 25 Stunden im Sattel, die Langsamsten waren fast 50 Stunden unterwegs. Und das, bei der heißesten TOUR Transalp aller Zeiten. „Die 17. TOUR Transalp war wieder einmal ein voller Erfolg. Nicht einmal die große Hitze konnte der guten Stimmung etwas anhaben“, bilanzierte Monika Weber, Event-Chefin beim Delius Klasing Verlag.

Bei strahlendem Sonnenschein erreichten die Jedermänner das Ziel am Gardasee –zwischen Wehmut, weil es vorbei ist, und Erleichterung, dass es geschafft ist. Lachend oder weinend lagen sich die Teilnehmer in den Armen, feierten sich und sprangen im Finisher Shirt in den kühlen See.

 

Radsport hat viele Facetten. Und Rad am Ring hat den Anspruch, sie möglichst vollständig abzubilden. Dadurch ergibt sich als eine der Besonderheiten des Radsportfestivals in der Eifel, dass sich Hobbysportler und Profiathleten auf dem Nürburgring nicht nur begegnen, sondern sich zur gleichen Zeit die gleiche Strecke teilen. Teils über 24 Stunden hinweg. Und das ist auch für Profis reizvoll.

Bei Rad am Ring erzeugt nicht nur die Frage Spannung, wer bei welchem Rennen wie abschneiden wird. Einen Spannungsbogen der besonderen Art erzeugt auch die Zusammensetzung des Starterfeldes. Hobbyfahrer treffen hier auf Elite-Athleten, Radsportler unterschiedlichster Leistungsniveaus teilen sich den gleichen Rennkurs, auf Asphalt ebenso wie im Gelände um den Nürburgring herum.

 
Auch 2019 geht die gemeinsame Aktion von Olaf Ludwig mit STEVENS Bikes und dem ŠKODA Velorace Dresden (SVRD) in die Verlängerung: Einige Glückliche dürfen darauf hoffen, mit dem Publikumsliebling in einem Team an den Start der 62 Kilometer-Distanz zu gehen. Dabei wird der zweifache Sieger der Friedensfahrt als Teamkapitän fungieren und seinen Teamkollegen mit Tipps und Tricks zur Seite stehen.


Gesucht werden ab 01.07.2019 drei Einzelstarter, die mindestens 18 Jahre alt sind. Erfahrung aus dem Jedermannradsport mitzubringen ist dabei keine Voraussetzung. Wichtig ist aber, über Raderfahrung (mind. 1.000 km pro Jahr), ein Rennrad, entsprechende Kleidung und einen Helm sowie eine gültige Anmeldung für die 62-Kilometer-Distanz zu verfügen. Für Olaf Ludwig zählt besonders der Gemeinschaftsgedanke: „Gemeinsam starten, gemeinsam ankommen und die Herausforderung als Team bestehen.“

 

Bereits zum 14. Mal wird in diesem Jahr die Erzgebirgstour ausgetragen.  Die Tour findet von Freitag, den 12.07.2019 bis Sonntag, den 14.07.2019 statt und umfasst vier Etappen mit einer Gesamtlänge von 228 Kilometern und 3800 Höhenmetern.

Der Auftakt zur Jedermann-Rundfahrt erfolgt am Freitag, 12.07.19 auf dem Autodrom Most mit einem Mannschaftszeitfahren und einem anschließenden Rundenrennen.

Am Samstag, 13.07.19 haben die Veranstalter für die dritte Etappe auch in diesem Jahr wieder Teile des angrenzenden tschechischen Erzgebirges eingebunden. Damit steht an diesem Tag die Königsetappe der Rundfahrt auf dem Programm, wo es u.a. zum Keilberg (Klinovec) – dem höchsten Berg im Erzgebirge – gehen wird. Die Etappe endet mit einer Bergankunft am Meluzina auf 1094 Metern.

 


velowoche-logoFahr(rad)spaß pur!  Mit der VELOWOCHE bietet der RADHELDEN.club, eine Marke des Württembergischen Radsportverbands e. V., ein insgesamt viertägiges Tourenprogramm vom 25. bis 28. Juli für Radfahrer aller Kategorien und Altersklassen an. Bei der STERNFAHRT am 25. Juli zur BUGA Heilbronn sowie den beiden 3-Tages-Etappentouren – die BAWÜlebnisTOUR für Freizeit- und Genussradler sowie dem neuen Rennrad-Etappenrennen VELOMÄN – steht der RADHELDEN.club als Organisationspartner zur Seite.

 

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Am 16. Juni 2019 ist es endlich soweit. Der Sparkassen-HeideRadCup in Torgau steht vor der Tür und freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Teilnehmer. Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und für alle Radrenner und Besucher warten wieder einige Überraschungen.


Neben vielen hochwertigen Preisen vom DHL Drehkreuz Leipzig, Rothai Sports, Lucky Bike, Lichtenauer, Sternquell und der AOK PLUS werden am Sonntag wieder die beliebten Pokale aus alten Zahnkränzen an die Gewinner des Jedermannrennens vergeben.

 

 

Der autofreie Tag rund um die vier Dolomitenpässe um den legendären Sellastock wiederholt sich am Samstag, den 22. Juni zum 14. Mal und lässt wieder alle Radfahrer-Herzen höher schlagen.

Letztes Jahr waren bei besten Wetterverhältnissen rund 20.000 Hobby-Radler aus aller Welt beim Sellaronda Bike Day dabei und diese werden wieder erwartet, wenn von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr die Sella Runde über die vier Dolomitenpässe Grödnerjoch (2.121 Meter), Pordoijoch (2.239 Meter), Sellajoch (2.240 Meter) und Campolongo Sattel (1.875 Meter) und die zugehörigen Passstraßen für Busse, Autos und Motorräder gesperrt bleiben.

 

HRC-Streckenkarten2019Nächste Woche starten wieder hunderte Jedermann- und Lizenzfahrer beim Sparkassen-HeideRadCup in Torgau bei Leipzig. Das legendäre Rennen durch die Dahlener Heide begeistert nicht nur mit seinen drei Streckenprofilen über 40, 70 und 110 km, sondern auch durch seine treue und jährlich wachsende Fangemeinde.

All die treuen Fans an der Strecke können dieses Jahr beim Sparkassen-HeideRadCup wieder so richtig absahnen. Die Organisatoren küren das kreativste Team, das am meisten Stimmung verbreitet und für Motivation der Rennfahrer sorgen kann.

 

Logo_JedermanntourNur wenige Stunden bevor die Profis am 1. September vor jubelnden Zuschauern ihr Finale austragen, können auch die Hobbyradsportler Deutschland Tour-Atmosphäre genießen. Noch drei Monate haben die Teilnehmer Zeit, um sich auf die Jedermann Tour vorzubereiten. Auf Deutschland-Tour.com/Jedermann erfolgt die Anmeldung und ab sofort stehen auch detaillierte Karten und GPS-Tracks der beiden Strecken zum Abruf bereit. Beide Strecken der Jedermann Tour führen über sehr gut ausgebaute Straßen und versprechen dank vieler Ortsdurchfahrten eine großartige Stimmung an der Strecke. Mit an den Start der Jedermann Tour geht auch das „Team Thüringen“, das von Biathlet Erik Lesser und anderen prominenten Thüringer Wintersportlern als Teamkapitäne angeführt wird.

 

 

wuerttemberg_koenigDie Radsportabteilung des TB Untertürkheim / Stuttgart veranstaltet am Sonntag, 21. Juli 2019 mit dem Württemberg-König 2019 erstmalig ein Bergzeitfahren für jedermann.

Die Strecke führt auf komplett abgesperrten Straßen von Stuttgart-Untertürkheim hoch nach S-Rotenberg, entlang des Württembergs mit seiner berühmten Grabkapelle.

Auf einer Länge von knapp 2 km sind ca. 150 Hm im Einzelzeitfahrmodus zu überwinden (8% Steigung im Schnitt).

Die schnellste Fahrerin und der schnellsten Fahrer der jeweiligen Altersgruppe wird zur Württemberg-Königin und zum Württemberg-König. Sie erhalten ein exklusives Siegertrikot.

 

 

Interlandtrophee_2019Mit der Europa-Wahl am kommenden Wochenende rückt die europäische Zusammenarbeit wieder in den Fokus. Da trifft es sich gut, dass der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) das Breitensport-Projekt „INTERLANDTROFEE“ auch 2019 gemeinsam mit den Radsportverbänden aus den Niederlanden und Belgien durchführt.

Die „INTERLANDTROFEE“ ist eine internationale Serie aus jeweils 7 Radtourenfahrten, die im grenznahen Bereich der drei Nachbarverbände analog der dem BDR bekannten RTF-A-Wertung ausgerichtet werden und sich durch schöne Strecken sowie eine gute Organisation auszeichnen. Insgesamt besteht so 21 Mal die Möglichkeit, grenzübergreifend gemeinsam mit und bei den Nachbarn Rad zu fahren.

 

skoda-velorace-2019_preveloneutralBevor in knapp zwei Monaten der Startschuss zum ŠKODA Velorace Dresden (SVRD) fällt, lädt das Dresdner Stadtrennen zur Vorbereitung zu geführten und kostenfreien Trainingsausfahrten ein. Radsport-Neulinge haben auf diesem Weg die Möglichkeit, das Fahren in der Gruppe auszutesten und sich bei den Guides vom Picardellics Velo Team Dresden Tipps zu holen.


Das 1. Pre-Velorace startet am Samstag, 1. Juni um 10 Uhr vom ŠKODA-Autohaus Rüdiger (Hamburger Straße in Dresden) und führt rund 60 Kilometer in die Radebeuler Weinberge. Gegen 14 Uhr werden die Teilnehmer und das Schlussfahrzeug des ŠKODA Velorace im Autohaus Rüdiger zurückerwartet, wo ein Snack und Getränke wie etwa ein alkoholfreies Freiberger bereitstehen.

 

kitzalpbike_mtb_festivalVon 22. bis 29. Juni 2019 wird die Bikesport-Szene wieder ins Tiroler Brixental blicken. Das 24. Raiffeisen KitzAlpBike Festival verspricht wieder acht Tage geballte Bike-Action in jeder Kategorie. Nach einem Teilnehmerrekord im vergangenen Jahr werden auch heuer rund 2.000 Hobby- und Profibiker erwartet. Im Rahmen von drei Bewerben und dem zeitgleich stattfindenden E-Bike-Festival können Bike-Enthusiasten wieder aus dem Vollen schöpfen. 

 

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Die 17. Auflage des legendären Etappen-Rennens startet in nur vier Wochen und hat einige Neuheiten zu bieten. Zum ersten Mal in der Geschichte der TOUR Transalp besteht die Möglichkeit, neben der klassischen Teamwertung auch als Einzelstarter dabei zu sein. Eine weitere Premiere: Erstmalig feiert das Rennen seinen Auftakt in Innsbruck, dem Austragungsort der Radsport-WM 2018.


Entsprechend weltmeisterlich ist auch die 2019er Route. Auf Innsbruck folgen die italienischen Etappen-Orte Brixen, Kaltern am See, Bormio, Livigno, Aprica, Ossana als neuer Zwischenstopp und schließlich Riva del Garda am Gardasee als Zielort.



Logo_VelomaenDie Endstation der VELOWOCHE des Württembergischen Radsportverbands (WRSV) ist in diesem Jahr die Remstalgartenschau in Schorndorf. Der VELOMÄN, das Rennrad-Spezial der VELOWOCHE, das drei Tage lang quer durch die Straßen Baden-Württembergs führt, verspricht Radsportfeeling pur.

Der VELOMÄN ist das neue Rennradformat des WRSV für alle Radsportinteressierten. Sportliche Vereinsradler und Radsportgruppen freuen sich bei dieser Rennrad-Challenge von Freitag, 26.07. bis Sonntag, 28.07.2019 auf echtes Rennvergnügen. Alle Teilnehmer fahren in einer Gruppe mit ambitionierten Rennradlern drei Tage im gesicherten, von der Polizei begleiteten Feld quer durch Baden-Württemberg. Die Fahrt geht so sicher, schnell und flüssig durch Städte und über Kreuzungen.

 

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Zwei Bundesländer, zwei Städte, ein Ziel: Am 15. September 2019 startet die 4. Auflage der „CYCLE TOUR“. Radsportler, Hobbyfahrer sowie Radsportteams aus ganz Deutschland können sich auf eine historisch bedeutende und abwechslungsreiche Strecke freuen. Von Braunschweig, über Schöningen, bis nach Magdeburg führt die 100 kilometerlange Strecke durch die Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Mit zwei Leistungskategorien „Radrennen“ und „Radtour“, sowie zwei Streckenlängen über 100 oder 60 Kilometer, ist für jeden Radsportfan etwas dabei. Zur Vorbereitung auf das Radevent Mitteldeutschlands findet am 12. Mai das erste offizielle Training statt.

 

Wenn der Wonnemonat Mai die volle Pracht des Frühlings entfaltet, ist der grosse Moment für alle Zweiradfreunde gekommen: Am Wochenende vom Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Mai 2019, findet das schweizweit grösste Velofestival Bike Days zum elften Mal in Solothurn statt. Die erwartungsgemäss rund 25'000 Besucher erwartet ein üppiges Veloangebot und Programm, gespickt mit sportlichen Wettkämpfen von internationaler Ausstrahlung, packenden Shows und mitreissenden Aktivitäten – für alle zum Dabeisein und zum Mitmachen für Energiebündel ab 2 Jahren.

 

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Herausfordernde Tagestouren auf der Straße über mehr als 200 Kilometer kennzeichnen die Königsklasse des Breitensports im Bund Deutscher Radfahrer, den BDR Radmarathon-Cup Deutschland. Am 01. Mai startet der RMCD in seine 30. Cup-Saison.

Bereits seit 1990 begeistert die Serie die Langstreckenfahrer Deutschlands. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, Ankommen ist das gesetzte Ziel, es gibt keine offizielle Zeitnahme, dafür sehr häufig höchst anspruchsvolle Klettereinlagen über die deutschen Mittelgebirge.

 

skoda_velodom_koelnDie Strecken für Rund um Köln und den ŠKODA Velodom stehen. Mit ein paar kleinen Anpassungen werden die drei Runden für die 103. Austragung des Radklassikers am Rhein zum 2. Juni noch attraktiver. «In der Summe halten wir aber am bewährten Programm fest. Die Achterbahn durch das Bergische Land – das ist die DNA von Rund um Köln», so Alexander Donike, Organisationschef und Rennleiter.

Die erste große Neuerung für alle Strecken gibt‘s in diesem Jahr gleich in Köln. Statt wie bisher über die Mülheimer Brücke führen die zwei Rennen des ŠKODA Velodom wie das Rennen der Profis nun über die Deutzer Brücke. «Damit fällt auch der 560 Meter lange Rheinufertunnel weg», so Streckenplaner Stefan Schneider. «Der gab zwar immer spektakuläre Bilder – aber ohne Tunnel ist die Strecke vor allem für unsere 4500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jedermannrennen nochmals deutlich sicherer geworden.»