Logo_GFNYAm Sonntag, den 02. September 2018 werden wieder zahlreiche Hobbyradfahrer beim 3.GFNY Deutschland auf die Strecke durch das Weserbergland starten. Gleichzeitig ist Hameln offizieller Standort der GFNY Europameisterschaft.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Trainingskilometer absolviert und fieberndem Renntag entgegen. „Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen und über 720 Rennfahreraus 25 Ländern gehen auf die Strecke.“ sagt Kenny Abel vom Veranstalter AuL Eventmanagement. Das größte Kontingent der internationalen Teilnehmer stellen in diesem Jahrdie Fahrerinnen und Fahrer aus Belgien, gefolgt von Niederlande, Polen, Großbritannien undden USA.

Bereits am Samstag öffnet ab 10:00 Uhr die Bike-Expo am Stockhof, hinter der Rattenfängerhalle an der Weser. Hier können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Startunterlagen abholen und sich auch nachmelden. Eine bunte Expo mit Ausstellern und Händlern der Radbranche wartet auf die Starter und auf die Gäste. „Am Samstag wird dann traditionell die Strecke getestet. Gemeinsam geht es um 09:00 Uhr auf der Strecke zum warm fahren. Los geht es vor dem Haupteingang der Rattenfängerhalle.“ so Karsten Langervom Orgateam.

Am Sonntag nimmt das Rahmenprogramm dann weiter an Fahrt auf. Mit dem Start um 07:00Uhr auf der Mühlenstraße vor der Rattenfängerhalle gehen die Radfahrer auf die Strecke. Um 09:00 Uhr startet das Laufradrennen GFNY Kids. Auch die kleinen Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen auf der Start- und Zielgeraden um die Wette flitzen. Anmeldungen sind per E-Mail möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder am Samstag auf der Bike Expo am GFNY-Infostand. Jedes Kind wird im Ziel mit einer Medaille belohnt.

Die ersten Fahrer werden am Sonntag gegen 09:45 Uhr im Ziel erwartet. Richtig voll wird es, wenn die Teilnehmer des Gran Fondo ins Ziel kommen. Hier wird der Sieger um 11:25 Uhr erwartet. Pünktlich um 12.00 Uhr findet traditionell die Rattenfänger-Sage vor dem Hochzeitshaus statt. Bis zum Zieleinlauf des letzten Teilnehmers um 16:30 Uhr freuen wir uns über zahlreiche Zuschauer an der Strecke und im Zielbereich. Die Siegerehrung mitallen Altersklassenwertungen und der Gesamtsieger findet um 13:00 Uhr auf der Wiesehinter der Rattenfängerhalle statt.

Weitere Informationen zum Gran Fondo New York Deutschland unter: www.gfnydeutschland.com

Nachmeldungen sind bei der Startnummernausgabe möglich am Samstag, 01.09.2018 von 10:00 Uhr – 19:00 Uhr.

 

31.08.2018

 
 

 

 

logo_leogangAm kommenden Wochenende feiert das BIKE Festival Saalfelden Leogang seine Premiere. Zum ersten Mal findet ein Ableger der BIKE Festival-Familie in Österreich statt. Und wie in Riva del Garda und Willingen gibt es auch im Salzburger Land nicht nur eine große Outdoormesse, die direkt auf dem Parkplatz der Asitz-Bergbahn aufgebaut wird, sondern auch jede Menge sportliche Abwechslung.

Da sticht vor allem der finale Stopp der Rocky Mountain BIKE Marathon-Serie heraus, bei dem es nicht nur um den Tagessieg geht, sondern auch um den erstmals ausgeschriebenen Titel der Drei-Stopp-Serie.

Die größten Chancen, sich in den Geschichtsbüchern zu verewigen, haben Konny Looser (SUI) und Jana Zieschank (GER).

Der Schweizer Marathon-Meister aus dem Jahr 2017 hat sich mit Platz sieben beim Klassiker in Riva als auch Rang drei in Willingen die Führung im Altersklassen unabhängigen Gesamtranking redlich verdient. 1.957 Punkte hat der Profi-Racer vorzuweisen, darf sich aber keinen Ausrutscher leisten.

Denn mit Sascha Weber (GER; 1.881) und Tobias Schmidtmann (GER, 1.681) liegen zwei starke Biker in Schlagdistanz. Während sich Weber in seiner Junioren-Zeit vor allem im Cyclocross einen Namen gemacht hat, ist Schmidtmann der amtierende Hessische Vizemeister im Mountainbike-Marathon in der Klasse Senioren I.

Bei den Damen liegt zwar Katrin Schwing (GER) mit 1.903 Punkten deutlich vor Jana Zieschank (GER; 1.442), doch während Schwingnicht gemeldet hat, wird Zieschank in der Master Women-Wertung auf jeden Fall an den Start gehen.

Der Rocky Mountain BIKE Marathon findet zum Abschluss des Festivals am Sonntag ab 7:30 Uhr statt. 

Einen Überblick über die einzelnen Strecken-Distanzen gibt es hier

 

 

30.08.2018

 

Logo_GFNYWenn am 02. September 2018 wieder zahlreiche Hobbyradfahrer beim bereits 3. GFNY Deutschland auf die Strecke durch das Weserbergland starten, gibt es neben dem Renngeschehen auch viele kleine Einzelgeschichten und Erwähnenswertes. Das GFNY Deutschland Radrennen wird im Jahr 2018 auch der Standort für die offiziellen GFNY Europameisterschaften sein und die Siegerin und der Sieger werden als Europameister zu den Weltmeisterschaften am 19.05.2019 nach New York City fliegen.

Am Rennsonntag werden insgesamt über 700 Fahrer/innen auf die Strecke durch das Weserbergland gehen und sich über 95km bzw. 164km gegenseitig messen. Im Zielbereich startet um 09:00 Uhr das Laufradrennen (GFNY Kids) für Kinder von 2-6 Jahren. Die Anmeldung erfolgt unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt auf der Bike-Expo am Samstag ab 10:00 Uhr am Stockhof an der Rattenfängerhalle.

Das diesjährige Charity Projekt, welches die Teilnehmer mit einer Spende zur Startgebühr unterstützen können, ist „kidsneedfuture“. „Hier helfen wir Schulen in Kenia und fördern den mobilen Schulweg für die Kinder- und Jugendlichen mit Fahrrädern.“ so Kenny Abel vom GFNY Deutschland Veranstalter AuL Event. „Für einige Schüler ist der Schulweg extrem weit und sie verbringen viel Zeit auf dem Fußweg.“ so Abel weiter.

Sportlich gib es in diesem Jahr auch wieder eine Wertung der besonderen Art - die Sonderwertung Er+Sie. Hierbei können eine weibliche Teilnehmerin und ein männlicher Teilnehmer mit gleichem Teamnamen innerhalb von 30 Sekunde die Ziellinie überqueren. „Wir haben uns für diese Wertung, wie auch für andere Wertungen einen schönen Siegerpreis überlegt.“ so Kenny Abel. Neben der Er+Sie-Wertung werden auch die Altersklassensieger, die besten Teams und die Gesamtsieger beim Gran Fondo und Medio Fondo geehrt.


GFNY Deutschland gehört zur weltweiten Rennserie Gran Fondo New York mit über 35.000 Teilnehmern bei 20 Rennen auf der ganzen Welt. Es ist ein internationales Jedermannrennen über 95km oder 164km mit Start und Ziel in Hameln. Die ersten 20% jeder Altersgruppe qualifizieren sich automatisch für die GFNY Championships am 19. Mai 2019 in New York. In diesem Jahr kommen über 700 Radfaher/innen aus über 25 Ländern zum GFNY Deutschland nach Hameln. Bereits am Samstag, 01.09.2018 laden wir um 16:00 Uhr zur Pressekonferenz ein, bei der wir als Gäste Vertreter der Stadt und bekannte Radfahrer begrüßen dürfen.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Gran Fondo New York Deutschland unter: www.gfnydeutschland.com

 

29.08.2018

 

Logo_Heideradcup

560 Jedermänner, 100 Kinder und Familien: Zusammen erlebten die Teilnehmer und rund 1.000 Zuschauer beim Sparkassen-HeideRadCup einen fantastischen Renntag.

Auf der 40 km Strecke stand Bianca Bogen (Talk-POINT/LFV-Oberholz Radteam) mit 1:07:21,4 h auf dem Siegertreppchen. Bei den Männern holte sich Alexander Martin vom RSV Speiche Leipzig e.V. mit einer Zeit von 1:06:38,9 h seinen stylischen Upcycling Pokal. Auf der 70 km Strecke war die schnellste Frau, wie im Vorjahr Jana Hölzer mit 1:39:56,4 h. Bei den Herren erkämpfte sich Dominic Weinreich (LKK Racing Team) mit einer Zeit von 1:36:39,4 h den ersten Platz. Auf der 110 km Strecke gewann Jenny Papst (Alpenevent) mit einer Zeit von 3:06:33,5 h. Matthias Hirsch siegte bei den Männern mit einer Zeit von 2:37:27,1 h.

Rund 100 Teilnehmer erkundeten im Kreis der Familie die Strecke der AOK PLUS Familientour. Beim Fette Reifen „KidsCup“ kamen die 11 Teilnehmer mit Polizei- und Motorradbegleitung ins Ziel gedüst. Dort schafften es Pia Grundelwein (Team RFS), Lysann Hoffmann, Aron Helbig (Team Le Tour) und Oskar Küchler (Faulpelze Torgau) aufs Siegertreppchen.

Parallel zum Jedermannrennen traten rund 22 Radrenner bei den Gehörlosen Meisterschaften in die Pedale. Peter Hiltl (GSV München) gewann mit 1:47:43 h das 70 km Elite Rennen. Auf der 40 km Runde gewann Carl-Heinz Sänger mit 1:11:37 h das Hobby Master Wertung und Daniel Gräsel (GSV Chemnitz) mit 1:25:11 h die Hobby Wertung.

„Unser Dank gilt vor allem unseren Radfans, die uns jedes Jahr ihre Treue beweisen und den HeideRadCup zu einem unvergesslichen Erlebnis machen“, freut sich Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender der Sportfreunde Neuseenland e.V. „Nur mit der

Unterstützung unserer Sponsoren, Partner und HeideRadCup-Freunde können wir den Rennfahrern dieses Erlebnis bieten. Die wenigsten sehen, welch enormer Aufwand hinter solch einer Veranstaltung steckt. So haben wir rund 101 Telefonate geführt, 200 Mannheimer Gitter auf- und abgebaut und 250 Helfer auf 70 km Länge Streckenabschnitt koordiniert“, resümiert Henrik Wahlstadt. Am Ende bleibt das berauschende Erlebnis, wenn die Teilnehmer über die Ziellinie donnern und glücklich ihre Finisher-Medaille entgegennehmen. Ein riesen Lob geht an alle Helfer an der Strecke und am Veranstaltungsgelände in Torgau sowie an alle Sanitäter, Polizisten und Feuerwehren.

Unterstützt wurde die Veranstaltung in diesem Jahr von der Stadt Torgau, dem Schirmherren Kai Emanuel (Landrat Nordsachen) und Romina Barth (OBM Torgau), M4energy e.G., AOK PLUS, Autohaus Maluche, Lichtenauer Mineralquellen, Buchbinder Autovermietung, Lucky Bike Leipzig, Rothai Sports, Biehler Sportswear, Coco’s Fahrradladen, BAAM Sportlernahrung, Apotheke Wachau, Chemnitz Vital und den vielen Partnerveranstaltungen in ganz Deutschland.

 

27.08.2018

Logo_Jedermanntour

Ein Tag für die Hobbysportler im Rahmen der Deutschland Tour. Unter dem Motto „Region Stuttgart. Deine Tour“ nahmen am Sonntagvormittag vor der Abschlussetappe der Profis rund 3.000 Hobbyradler die zwei unterschiedlichen Strecken rund um die Landeshauptstadt Baden-Württembergs in Angriff. Die kleine Runde über 57,5 Kilometer gewann Lennart Jasper vom Rose Team Münsterland, die größere Runde über 117,5 Kilometer entschied Kai Miebach vom Team Strassacker 2 für sich.




Die Hobbysportler durften zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (57,5 Kilometer mit 686 Höhenmetern) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5 Kilometer mit 1.339 Höhenmetern) wählen. Die Entscheidung um den Sieg fiel jeweils auf der Theodor-Heuss-Straße, später auch finaler Schauplatz für das Eliterennen.  



Auf der Weinbergrunde gewann Jasper nach 1:32:13 Stunden Fahrzeit, als zweiter Fahrer erreichte drei Sekunden später Willi Bruckbauer (Team Bora & Friends) das Ziel, Gründer der Firma Bora und Sponsor der gleichnamigen deutschen WorldTour-Mannschaft. Platz drei ging an Boris Ludwig von der SG Stern Stuttgart.

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Die größere „Runde durch die Region Stuttgart“ dominierte lange eine Spitzengruppe, aus der letztendlich fünf Fahrer den Sieg auf der Zielgeraden unter sich ausmachten. Miebach setzte sich dabei nach 2:53:21 Stunden Fahrzeit vor Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) durch.


 


„Alles war super organisiert und die Strecke hervorragend abgesichert. Die Polizei hat gute Arbeit geleistet. Außerdem war die Resonanz klasse, es befanden sich deutlich mehr Zuschauer als erwartet an der Strecke. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung“, sagte Jan Schlichenmaier, einer der zwei Renndirektoren. Für Stuttgart war es zudem eine Premiere: Noch nie zuvor war die Landeshauptstadt Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens.

 

 

 

26.08.2018

 

 

logo_oetztaler_radmarathon

Am kommenden Wochenende findet die 38. Auflage des Ötztaler Radmarathons statt.  Am Sonntag, den 2. September werden sich wieder rund 4000 Starter und Starterinnen der Herausforderung des Ötztalers stellen und sich auf die 238 Kilometer lange, mit 5500 Höhenmetern gespickte Strecke wagen. Mit dem Steinbock prägt ein stolzer Alpenbewohner die Bildsprache des Kultrennens für Hobbysportler aus aller Welt. Erstmals in der Geschichte des Kultrennens über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter findet am Freitag zuvor ein Prolog statt. Diese Premiere wird von WM-Starter und Bora-hansgrohe-Profi Gregor Mühlberger eröffnet.
 
 

 

 
 
Gregor Mühlberger eröffnet Premiere in Sölden
 
Im Ötztaler Radmarathon-Fieber ist heuer auch ein Niederösterreicher: Ex-Staatsmeister und Tour de France-Starter Gregor Mühlberger, der im Vorjahr die erste Ausgabe des UCI-Rennens „PRO Ötztaler 5500“ bestritt. Er ist am Freitag, dem 31. August, der Stargast bei der Auftaktveranstaltung „Bike4Help Prolog“. Maximal 200 Starter können ab 15:00 Uhr ihre Kletterkünste auf der 1,2 Kilometer langen Strecke mit 129 Höhenmetern vom Zielgelände der Freizeit Arena bis zur Granbichl Schranke unter Beweis stellen. Das Nenngeld pro Starter beträgt 10 Euro, das zur Gänze einem wohltätigen Zweck zugutekommt. „Es freut uns sehr, dass Gregor Mühlberger, der heuer auch beim Mannschaftszeitfahren der UCI Straßenrad WM diesen September mit seinem Bora-hansgrohe-Team im Ötztal starten wird, bei dieser Aktion mitmacht. Er wird eine Zeit vorlegen, an der sich alle Hobbysportler messen können“, sagt Ötztal Tourismus Geschäftsführer Oliver Schwarz.
 

 
 
 Programm im Zeichen des Steinbocks
Der Ötztaler Radmarathon setzt bei seiner 38. Auflage auf den Steinbock. „Er besitzt Kraft, erklimmt scheinbar spielend leicht die Berge und imponiert durch eine unglaubliche Steigfähigkeit - Eigenschaften, die auch die Teilnehmer beim Ötztaler Radmarathon mitbringen sollten. Deshalb ist der Steinbock in diesem Jahr unsere Testimonial- und Motivationsfigur für alle Teilnehmer“, beschreibt Schwarz, der mit seinem Team auch ein umfassendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt hat: Die Bike Expo eröffnet am Freitag, den 31. August, um 10:00 Uhr ihre Pforten. Ab 20:00 Uhr steht der Startort Sölden ganz im Zeichen der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol mit dem WM-Abend in der Sporthalle der Freizeit Arena, wo auch die Siegerehrungen und Pasta Parties stattfinden. Von Freitag bis Sonntag wird Radartist Chris Böhm gemeinsam mit seinem Freestyle Team und Breakdance Weltmeister Killa Sebi das Publikum zum Staunen bringen. Am Samstag wird Chris Böhm versuchen seinen eigenen Guiness World Record mit Umdrehungen auf dem Hinterrad zu knacken. BikeTrial Vize-Weltmeister Stefan Eberharter zeigt sein Können am Sonntag um 19:00 Uhr im Rahmen seiner Trial Bike Show in der Sporthalle. Wenig später, um 20:30 Uhr, werden die letzten Finisher des Ötztaler Radmarathons erwartet und frenetisch gefeiert. 

 
 
Der imposante Start zum 38. Ötztaler Radmarathon erfolgt schließlich am Sonntag um 6:45 Uhr. Ehe die Besten das Ziel in Sölden erreichen, wird auch das Red Bull Skydiving Team mit Absprüngen aus rund 1.000 Meter ihre spektakulären Stunts bringen.
 
 
Weitere Informationen unter:www.oetztaler-radmarathon.com
 
Die Strecke:
Start in Sölden – Ötz 800m – Kühtai 2020m – Innsbruck 600m – Brennerpass 1377m –
Sterzing 960m – Jaufenpass 2090m – St. Leonhard im Passeiertal 700m – Timmelsjoch
2509m – Sölden 1377m.
 
Die Bergpassagen:
Ötz – Kühtai : 18,5 KM; 1200 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 51;
Innsbruck – Brenner 39 KM; 777 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 127;
Sterzing – Jaufenpass: 15,5 KM; 1130 Höhenmeter; Labestation bei KM 161; St. Leonhard
– Timmelsjoch 28,7 KM; 1759 Höhenmeter Labestationen bei KM 201 und 209

 

26.08.2018

 
 

 

Logo_HeideradcupAm 26. August 2018 ist es endlich soweit. Der Sparkassen-HeideRadCup in Torgau steht vor der Tür und freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Teilnehmer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und für alle Radrenner und Besucher warten einige Überraschungen.

Für alle die sich beim HeideRadCup abkämpfen, gibt es in diesem Jahr erneut die Sonderwertungen. Auf den drei Distanzen werden jeweils der 40., 70. oder 110. Platz prämiert. Neben anderen hochwertigen Preisen werden am Sonntag wieder die beliebten Pokale aus alten Zahnkränzen an die Gewinner des Jedermannrennens vergeben.

Neben dem Jedermannrennen und der Deutschen Radmeisterschaft der Gehörlosen sorgen die Sponsoren und Partner M4Energy,Autohaus Maluche, Verkehrswacht Torgau, AOK PLUS, Lichtenauer Mineralquellen, Rothai Sports, Lucky Bike Leipzig,Coco‘s Fahrradladen, SC Hartenfels e.V. und die Sternquell Brauerei mit Angeboten und Aktionen für Kinder aufdemVeranstaltungsgelände für Unterhaltung. Für Kinder und Familien werden kostenlos das Fette Reifen Rennen und die AOKPLUS Familientour angeboten.

Die Anmeldung erfolgt noch bis zum 23. August online unter: www.sparkassen-heideradcup.de und auch direkt vor Ort.

 

Der Zeitplan mit den wichtigsten Etappen:

 

Samstag, 25. August 2018

16:00 - 19:00 Uhr Abholung der Startunterlagen / Nachmeldung

16:00 - 19:00 Uhr Pastaparty (jeder Teilnehmer erhält eine Portion Nudeln
kostenfrei)

17:00 – 18:00 Uhr Einzelzeitfahren mit Start in Taura, im Rahmen der Deutschen
Meisterschaft der Gehörlosen


Sonntag, 26. August 2018

08:30 - 11:30 Uhr Abholung Startunterlagen der verschiedenen Strecken

10:00 - 11:15 Uhr Startschuss der einzelnen Radrennen und Deutsche Meisterschaft
der Gehörlosen

10:45 Uhr Start Fette Reifen „KidsCup“ (kostenfrei)

11:00 Uhr Start AOK PLUS Familientour (kostenfrei)

12:00 - 15:30 Uhr Zielankünfte und Siegerehrungen

16:30 Uhr Ende des Renntages

 

Die Starter des Sparkassen-HeideRadCups durchfahren am Rennsonntag die Landkreise Nordsachsen und Leipzig. Dabei werden auch mehrere Gemeinden der Region-Torgau, Belgern-Schildau, Dahlen, Lossatal, Mockrehna - durchquert.

Aus Sicherheitsgründen findet das Rennen unter Vollsperrung statt. Deshalb gelten für die einzelnen Gemeinden am Sonntag, den 26. August 2018 besondere Verkehrsregelungen und Straßensperrungen:

 

Torgau ca. 09:45 Uhr bis voraussichtlich 15:15 Uhr

Belgern-Schildau ca. 9:45 Uhr bis voraussichtlich 15:10 Uhr

Dahlen ca. 10:00 Uhr bis voraussichtlich 14:40 Uhr

Lossatal ca. 10:15 Uhr bis voraussichtlich 12:50 Uhr

Mockrehna ca. 10:40 Uhr bis voraussichtlich 13:30 Uhr

(kurzfristige Änderungen aufgrund behördlicher Anordnungen möglich)

 

Anwohner werden gebeten, sich frühzeitig auf die besondere Verkehrssituation einzustellen. Weitere Informationen über Sperrungen und den Ablauf finden Sie unter www.sparkassen-heideradcup.de.
Anfragen können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch an die Rufnummer 0341-60076622 gerichtet werden.

 

23.08.2018

Cycle Tour LogoAm kommenden Sonntag, den 26. August findet die dritte CYCLE TOUR statt. In dieser Ausgabe geht es von Sachsen-Anhalt in die Löwenstadt mit über 1.500 Teilnehmern aus ganz Deutschland. Ambitionierte Rennradfahrer, Radsportteams und Hobbyradsportler werden rund 20 Ortschaften von Sachsen-Anhalt bis nach Niedersachsen passieren. In diesem Jahr findet das große Fahrradfest mit Zieldurchfahrt auf dem Schlossplatz in Braunschweig. Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig wird gemeinsam mit Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg die Sieger in Empfang nehmen.

Rund 135.000 Kilometer würde man zählen, wenn alle 1.500 Teilnehmer die 100 Kilometer von Magdeburg nach Braunschweig und 45 Kilometer ab Schöningen absolviert haben. Genau das ist das Ziel der CYCLE TOUR Teilnehmer, die kommenden Sonntag, den 26. August von Magdeburg nach Braunschweig radeln. Neben vielen Aktionen entlang der Strecke wird in Braunschweig das große Finale stattfinden. Von 10 bis 16 Uhr können sich die Teilnehmer sowie alle Fahrradfreunde auf ein buntes und fröhliches Fahrradfest freuen. 10 Uhr startet das Kinderlaufradrennen, das von den SCHLOSS-ARKADEN präsentiert wird. Über 100 Nachwuchsradsportler im Alter von zwei bis fünf Jahren werden eine Strecke von 300 Metern direkt auf dem Schlossplatz durch den Zielbogen absolvieren, Centermanagerin Anne Marschner wird den Startschuss für die kleinen Laufradstars geben. Und wer noch mitmachen möchte, kann sich via E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt am Sonntag bis 9:30 Uhr am CYCLE TOUR Infozelt anmelden.

Neben einem großen Kids-Areal und dem BMW Kids Parcour von BMW Block am Ring wird es Street Food sowie viele weitere Aktionen und Ausstellerstände rund um das Fahrrad geben. Gegen 11:30 Uhr werden die ersten Fahrer der 100 Kilometerlangen Strecke durch das Ziel erwartet. Gegen 13 Uhr wird Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig gemeinsam mit Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg die Siegerehrung einleiten. Am gesamten Tag sind spannende Interviews mit Teilnehmer aus der Radsportszene u. a. mit Ex-Rennradprofi Mario Kummer oder mit Teilnehmern wie Braunschweiger Prof. Dr. Martin Korte, Neurowissenschaftler der TU Braunschweig. Die Moderatoren Warren Green und Jana Lammich von radioSAW werden durch das gesamte Programm führen. Wer an diesem Wochenende noch nichts geplant hat, ist herzlich zum Motivieren und Anfeuern eingeladen. Im Start- und Zielbereich sowie entlang der 100 kilometerlange Strecke gibt es jede Menge Aktionen rund um das Fahrrad. Auf dem Schlossplatz in Braunschweig geht es am Sonntag, 10 Uhr los.

Wichtige Infos für Anlieger - Umleitungen im Innenstadtbereich Braunschweig

Durch die CYCLE TOUR kommt es im Stadtgebiet Braunschweig durch die temponäre Sperrung der Radstrecke sowie die Sperrungen rund um das Ziel am Schlossplatz zur Verkehrsbehinderungen. Bei Ankunft der ersten Teilnehmer wird die Strecke in der Innenstadt u. a. mit der Kreuzung Altewiekring/Schillstraße/Ottmarstraße und im weiteren Verlauf die Kurt-Schumacher-Straße für eine Dauer von etwa 30 Minuten voll gesperrt. Auf dem letzten Streckenabschnitt vom Kennedyplatz bis zum Bohlweg wird die Auguststraße und Stobenstraße in nördlicher Fahrtrichtung von 10 bis 15 Uhr gesperrt bleiben. Verkehrsteilnehmer, die sich der Innenstadt aus Süden nähern, nutzen die ausgeschrieben Umleitung über über die Wolfenbüttler Straße, Konrad-Adenauer-Straße, die Güldenstraße und die Lange Straße. Vom Norden kommend kann man über den östlichen Ring in die Jasperallee, in die Helmstedter Straße und die Leonhard Straße zum Steinweg ausweichen und dann über den Bohlweg in den Braunschweiger Süden fahren.

Augen auf im Straßenverkehr

Im Rahmen der CYCLE TOUR bewegen sich 1.000 Fahrradfahrer ohne Sperrung, die gemäß der gesetzlichen Straßenverkehrsordnung die Strecke absolvieren werden. Besonders im Straßenverkehr können Situationen entstehen, die sowohl für Fußgänger, Fahrrad- als auch Autofahrer gefährlich sind. Seitens der Pkw-Fahrer zählen ein zu geringer Sicherheitsabstand und die Missachtung der Vorfahrt zu den häufigen Unfallauslösern. Auch eine zu hastig geöffnete Autotür birgt große Gefahr für Radfahrer. Vor diesem Hintergrund rufen die Organisatoren der CYCLE TOUR am Veranstaltungstag zu mehr Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme entlang der Strecke auf.

Viele Aktionen entlang der CYCLE TOUR Strecke

Entlang der CYCLE TOUR Strecke sind Anwohner und Radsportfans eingeladen, die CYCLE TOURer anzufeuern und zu motivieren. Es warten viele Aktionen und Feste, die gute Laune an der Strecke garantieren.

Ab 8:00 Uhr - CYCLE TOUR Start auf dem Domplatz Magdeburg Fahrradfans sind eingeladen, die 1.500 TeilnehmerInnen beim Start 8:30 Uhr anzufeuern. Warren Green von radio SAW wird das Warm-up machen und alle Teilnehmer in den Start begleiten.

Ab 9:15 Uhr - Warslebener Familienfest auf dem Spielplatz in Warsleben

Hier kommen vor allem die Kleinsten auf ihre Kosten. Auf dem Familienfest warten Hüpfeburg, Kinderschminken sowie viele Leckereien und dabei kann man noch die Teilnehmer der CYCLE TOUR anfeuern.

Ab 10:00 Uhr - Altstadtfest Schöningen - Partystimmung garantiert!

Schöningen bietet viele Feste, die sich lohnen zu besuchen. Vor allem das Schöninger Altstadtfest, eines der ältesten seiner Art in der Region Braunschweiger Land/Ostfalen, in diesem Jahr schon in der 45. Auflage, ist eines der Events, die man tatsächlich auf gar keinen Fall verpassen sollte. Um ca. 10:30 Uhr startet hier die CYCLE TOUR Halbdistanz am Burgplatz und hier kann man die Starter der Halbdistanz ordentlich anfeuern.

Ab 10:30 Uhr - Bürger Brunch in Apelnstedt

Auch in Apelnstedt gibt es die Möglichkeit, die Teilnehmer der CYCLE TOUR zu motivieren, denn beim Bürger Brunch gibt es eine Gaensefurther Wasserstation.

Ab 10:00 Uhr - CYCLE TOUR Fahrradfest auf dem Schlossplatz Braunschweig

Nicht nur an der Strecke kann gejohlt werden, sondern auch im Zielbereich auf dem Schlossplatz in Braunschweig. Hier werden Angehörige sowie Fahrradfans auf dem CYCLE TOUR Fahrradfest alle Starter bejubeln. Der Eintritt ist kostenfrei und freuen kann man sich auf viele bunte Aktionen rund um das Fahrrad sowie Streetfood freuen.

 https://www.cycletour.de/

 

21.08.2018

 

logo_swissepicGraubünden bekommt ein neues Abenteuer: Die Bündner Orte Davos, St. Moritz, Arosa, Lenzerheide, Scuol und Flims-Laax führen 2019 bis 2023 zusammen das Mehretappenrennen Perskindol Swiss Epic durch. Das Rennen ist Teil der neuen Epic Series, zu der auch das legendäre Absa Cape Epic in Südafrika gehört.

Mit Davos, St. Moritz, Arosa, Lenzerheide, Scuol und Flims-Laax haben sich sechs führende Bergdestinationen zusammengeschlossen, um von 2019 bis 2023 ein einmaliges Mountainbike-Mehretappenrennen in den Bündner Alpen zu schaffen. Jedes Jahr werden drei der sechs Orte in das Mountainbike Abenteuer eingebunden. Das Perskindol Swiss Epic Graubünden wird zur neu geschaffenen «Epic Series» gehören, in der sich die bedeutensten Mehretappenrennen der Welt zusammenschliessen: So ist unter anderem das legendäre «Absa Cape Epic» (Südafrika), «The Pioneer» (Neuseeland) Teil der Serie.

«Das Perskindol Swiss Epic soll ein echtes Pendant zum legendären Absa Cape Epic werden. Einzigartige Trails in mitten von atemberaubende alpinen Landschaften und Gastfreundschaft auf höchstem Niveau werden Teilnehmern, Medienschaffenden und Fans aus aller Welt einmalige Erlebnisse bescheren», sagt Felix Eichenberger, CEO der Swiss Epic AG. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit Graubünden einen super Partner gefunden haben, um das nächste Kapitel in der Geschichte des Perskindol Swiss Epic aufzuschlagen. Gleichzeitig bedanken wir uns beim Wallis für die Unterstützung und die Zusammenarbeit während der letzten 5 Jahre.»

Das sich gleich sechs Bündner Top-Destinationen für einen internationalen Sportanlass zusammenschliessen, ist ein Novum. «Die Partnerschaft ist für die sechs Bündner Orte mehr als nur ein Sportanlass: Mountainbike ist ein wichtiges Gästesegment für Graubünden», erklärt Reto Branschi, CEO der Destinationsorganisation Davos Klosters, der mehr als ein Jahr daran gearbeitet hatte, dass das Rennen nach Graubünden kommt. «Unser gemeinsames Engagement für das Perskindol Swiss Epic soll die Positionierung unserer Region als führende Mountainbike-Destination stärken und unseren Gästen neue Angebote und Erlebnisse bieten.»

Graubünden gilt zu Recht als Mountainbike-Hotspot der Alpen, unterstreicht Kati Csak, Director Epic Series. «Unsere Bündner Partnerorte sowie die einzigartige Berglandschaft mit einem fast endlosen Netzwerk an Trails bieten die optimalen Voraussetzungen Mountainbiker aus der ganzen Welt zu begeistern.

Mehretappenrennen in Zweierteams haben sich neben internationalen Titelbewerben ihren eigenen Platz geschaffen. Mit dem Perskindol Swiss Epic in Graubünden kommt nun ein weiteres Highlight hinzu; darauf freuen sich die professionellen Teams und Athleten», sagt Thomas Frischknecht, Team-Manager des Scott SRAM MTB Racing Teams «Graubünden bietet einmalige Trails und eine Gastfreundschaft, auf die sich Amateure und Profis im Feld freuen können.

Davos, St. Moritz, Arosa, Lenzerheide, Scuol und Flims-Laax haben mit der veranstaltenden Swiss Epic AG eine Vereinbarung über fünf Mehretappenrennen in den Jahren 2019 bis 2023 geschlossen. Teilnehmen können Zweierteams aus Frauen oder Männern sowie gemischte Teams. Die Durchführung wird vom Kanton Graubünden unterstützt.

Im Jahr 2019 wird das Swiss Epic vom 20. Bis zum 24. August in Davos, St. Moritz und der Lenzerheide stattfinden. Die Anmeldung öffnet am 1. Oktober 2018.

 

20.08.2018

 

Habt ihr schon mal in einer Tippgemeinschaft auf die Fußball-Bundesliga getippt? Es macht jede Menge Spaß. Wer holt sich diesmal die Schale, wer steigt ab? Wer wird die Überraschungsmannschaft der Saison? Die Spiele werden dadurch noch spannender, wenn man bei den Partien mitfiebert, ob man mit dem eigenen Tipp richtig liegt oder nicht. 

Diejenigen, die sich neben dem Radsport auch für Fussball interessieren und es spannend finden die Ergebnisse richtig vorauszusagen, können sich ab sofort für die  Tippmeisterschaft  "Radsportfreunde tippen Fussball-Bundesliga 2018/19" anmelden. Wollen wir mal sehen, wer von Euch nicht nur in Sachen Radsport sondern auch im Fussball Bescheid weiß.

Getippt werden an jedem Spieltag die Ergebnisse der 9 Bundesligapartien. Keine Angst, man muss nicht viel von Fußball verstehen und manchmal ist es vielleicht sogar besser, wenn man keine Ahnung hat ;-) Hauptsache man hat genug Tippfieber! 

Die Teilnahme an diesem Tippspiel ist kostenlos. Zu gewinnen gibt es außer der Ehre (vorerst) nichts. (Sponsoren, welche das Spiel unterstützen möchten, sind herzlich willkommen und dürfen sich gern bei uns melden...)

Getippt wird unter www.kicktipp.de/rtf-tipp.  Dort einfach auf "Mitglied werden" klicken und schon kann es losgehen. Sucht euch einen coolen Tippernamen aus, gründet für die Teamwertung optional ein Team und zeigt was Ihr an Fussballwissen drauf habt.

 

 

...zur Tipprunde 

 

Die Spielregeln:

Tippmodus:

Es wird das genaue Ergebnis getippt.

Tippabgabe:

Eine Tippabgabe ist bis 2 Minuten vor dem Anpfiff eines Spiels möglich. 

Punktewertung

Genaues Ergebnis      = 3 Punkte  (z.B. Ergebnis: „2:1" - Tipp: „2:1" ,  Ergebnis: "1:1" - Tipp: "1:1" )
Richtige Tordifferenz  = 2 Punkte  (z.B. Ergebnis: „3:1" - Tipp: „2:0", Ergebnis: "1:1" - Tipp: "0:0" )
Richtige Tendenz       = 1 Punkt     (z.B. Ergebnis: „1:0" - Tipp: „4:1" )

Strategieverbot

An einem Spieltag dürfen maximal 2/3 (6) der Tipps mit gleichem Ergebnis getippt werden. Heim- und Auswärtstipps werden hier nicht beachtet, d.h. ein "2:1" ist das gleiche Ergebnis wie ein "1:2". 

Gesamteinzelwertung

Es gewinnt der Tipper mit der höchsten Punktzahl am Saisonende. Bei Gleichstand in der Gesamtpunktzahl entscheidet die Anzahl der Spieltagssiege ("Siege") über die Platzierung.

Teamwertung:

Um gemeinsam mit Sportkameraden, Freunden oder Kollegen zu tippen ist die Bildung von Teams von mind. 2 - max. 3 Tippern möglich. Jeder angemeldete Tipper kann dabei Mitglied eines Teams werden. Alle Einstellungen, Anmeldungen, Abmeldungen und Infos zu den Teams sind unter https://www.kicktipp.de/rtf-tipp/ --> "Mein Profil" --> "Mein Team" zu finden.

Team gründen

Jeder Tipper, der noch nicht Mitglied eines Teams ist, kann ein neues Team gründen. Als Teamgründer übernimmt er automatisch die Rolle des Teamleiters, der entscheiden kann, wer Mitglied des Teams wird.

Voraussetzung, um einem Team beitreten bzw. ein Team gründen zu können, ist, dass man sich in der Tipprunde als Tipper angemeldet hat. 

Team beitreten

Um als Tipper einem Team beizutreten, gibt es zwei Möglichkeiten:

Einladungen

Der Teamleiter eines Teams kann Tipper dazu einladen, seinem Team beizutreten. Sofern man eine gültige E-Mail Adresse angegeben hat, wird man per Mail über die Einladung informiert. Die Einladungen werden auf der Seite "Mein Team" angezeigt. Nimmt man die Einladung an, ist man ab sofort Mitglied des Teams.

Bewerbungen

Auf der Seite "Mein Team" können die Tipper sich auch bei einem Team bewerben. Hier wird der Teamleiter dann über die Bewerbung informiert, der dann auf "Mein Team" entscheiden kann, ob der Tipper in das Team aufgenommen wird.

Die Teamwertung

Um auch Teams vergleichen zu können, die eine unterschiedliche Zahl (mind.2 - max. 5 )von Mitgliedern haben, wird für die Teamwertung pro Team ein Punkteschnitt gebildet. Es wird also die Summe der Punkte aller Teammitglieder gebildet und durch die Anzahl der Teammitglieder geteilt.

Abgabe der Tipps

Die Tipps aus der Einzelwertung eines Tippers werden automatisch als Tipps für die Teamwertung übernommen. Jedes Teammitglied ist also automatisch auch in der Einzelwertung vertreten.

Werden während des laufenden Tippspiels noch Tipper in ein Team aufgenommen, gelten die bereits gelaufenen Spiele als nicht getippt. Der Punkteschnitt eines Teams sinkt also ab, wenn Tipper zu einem späteren Zeitpunkt dem Team beitreten.

Größe der Teams

Ein Team muss mindestens 2 und und darf höchstens 3 Mitglieder haben. Ein neues Teams wird erst in die Teamwertung aufgenommen, sobald die Mindestzahl an Teammitgliedern erreicht wurde.

Viel Spaß und Erfolg beim Tippen...

 

...zur Tipprunde

                                                      

 

 

 

 
 

 

Logo_HeideradcupJubeln und Anfeuern lohnt sich beim Sparkassen-HeideRadCup. Auch in diesem Jahr gibt es ein Grillpaket mit Grillgut und Getränken für die lauteste, lustigste oder motivierteste Fangemeinde an der Strecke beim Sparkassen-HeideRadCup am 26. August!

All die treuen Fans an der Strecke können dieses Jahr beim Sparkassen-HeideRadCup wieder so richtig absahnen. Die Organisatoren küren das kreativste Team, das am meisten Stimmung verbreitet und für Motivation der Rennfahrer sorgen kann. Zu gewinnen gibt es ein Grillpaket mit Verpflegung für das gesamte Fan-Team und das direkt noch während des Rennens. „Der Startschuss für das erste Rennen fällt um 10:00 Uhr und bei insgesamt fünf Rennen ist genug Zeit, sich warmzuschreien oder zu trommeln“, so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender des Sportfreunde Neuseenland e.V. „Eine ausgewählte Jury wird während des gesamten Rennens auf der Strecke unterwegs sein und die lauteste & verrückteste Fangemeinde küren. Schon mit dem Besenwagen am Ende des Trosses der zweiten Runde wird das Grillpaket an die Gewinner übergeben. Damit kann man den Sonntag noch so richtig schön ausklingen lassen“, verspricht Wahlstadt.

Ganz neu in diesem Jahr: Das Einzelzeitfahren im Rahmen der Deutschen Radmeisterschaften der Gehörlosen am 25. August von 16 bis ca. 18 Uhr auf einem Teilstück der Rennstrecke. Start und Ziel ist Taura mit Wende kurz vor Lausa. Die Anmeldung für alle HeideRadCup-Renner erfolgt per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Startgebühr von 10 EUR geht als Spende direkt an den Gehörlosen Radsportverband.

Erinnerung: Am 19. August findet der traditionelle Streckentest mit Start in Leipzig am Rothai Shop (8:30 Uhr) oder 10 Uhr in Wurzen am Rewe statt. Für Verpflegung auf der 70 km Runde ist gesorgt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Online Anmeldung bis 21. August unter: https://www.heideradcup.de/anmeldung-hrc.html

 

16.08.2018

logo_tour_d_allee

Er gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Radsportler, wurde vor 30 Jahren in Seoul Olympiasieger im Einzelrennen. Aber auch heute lässt der Radsport Olaf Ludwig nicht los. Seit neun Jahren gehört er zu den Organisatoren der "Tour d´Allée" auf Rügen, 2010 initiierte er das Jedermann-Rennen "RügenChallenge". Auch in Nordrhein-Westfalen ist Olaf Ludwig inzwischen mit seinem Organisationsteam aktiv: Im nächsten Jahr wird es bereits die 5. HochsauerlandChallenge geben, mit einem Bergzeitfahren und einem Jedermann-Rennen "Rund um den Kahlen Asten" (www.ketterechts.eu).   

Auf 10 erfolgreiche Jahre kann in diesem Jahr die "Bulgarian Cyclingtour" des OIympiasiegers zurückblicken. Ob am Fuße des Piringebirges in Sandanski oder am Goldstrand von Varna – Radsportbegeisterten bietet sich die Gelegenheit, Bulgarien vom Rad aus zu entdecken. So gibt es von Sandanski aus Touren nach Griechenland (ca. 75 km), Mazedonien (ca. 111 km) oder zum weltberühmten Rila-Kloster (ca. 104 km).

Das Projekt erfreut sich in dem 160 km südlich von Sofia gelegenen Luftkurort großen Anklangs, trägt es doch zur Bekanntheit der Region bei. Am 13. September lädt die Stadt Sandanski aus Anlass des Jubiläums zu einem großen Sportlerball ein.

Damit wird auch die soziale Unterstützung durch den zweimaligen Friedensfahrtsieger gewürdigt: Jedes Jahr im Mai kommen hunderte Kinder und Jugendliche zur "Kleinen Friedensfahrt", während im September die Sportaktion "Nein zu Drogen" stattfindet, an der sich auch Kinder aus Nachbarländern beteiligen. 

Mehr dazu: www.bulgariancyclingtour.de.

"24. Tour d´Allée" und "9. RügenChallenge"

Im Herbst lädt Rügen wieder zu einem Radsportereignis der besonderen Art ein – der 24. Auflage der "Tour d`Allée". Das Wochenende am 20. und 21. Oktober bietet für jeden etwas: Radeln in Familie über ruhige Straßen und Wege, längere Strecken für den anspruchsvollen Radsportbegeisterten und schließlich auch das scharfe Radrennen

"9. RügenChallenge 2018".

Am Samstag, 20. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

-      Tour 1 – Hotel-Cliff-Tour

      Sellin - Göhren - Sellin: 20 km radeln im familienfreundlichen Tempo.

      Start: 10.00 Uhr am Cliff Hotel in Sellin.

-      Tour 2 – "ME-LE Tour" (für Teilnehmer, die etwas schneller fahren möchten)

       Kap Arkona - Sagard - Mukran - Binz - Sellin: ca. 60 km.

      Start: 10.00 Uhr am Leuchtturm Kap Arkona.

-     Tour 3: „AOK Tour / Brückenfahrt"

      Stralsund - Rügenbrücke - Altefähr - Alte Bäderstraße - Putbus - Sellin: ca. 50 km

      Start: 9.00 Uhr Restaurant "Fischermann`s" am Hafen Stralsund.

Ziel für die drei Touren: Wilhelmstraße in Sellin / Nähe Seebrücke.

Danach treffen sich alle Teilnehmer in der Wilhelmstraße in Sellin zum fröhlichen Ausklang.

Auch in diesem Jahr hat Olaf Ludwig wieder prominente Sportler eingeladen.

Am Sonntag, 21. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "9. RügenChallenge 2018" ein weiteres Radsport-Highlight, das inzwischen in Deutschland und international als gelungener Ausklang der "Jedermann-Saison" gilt. Jährlich nehmen mehr als 300 "Jedermänner" teil.

Strecken: 54 km (210 Höhenmeter) und 107 km (620 Höhenmeter).

Start / Ziel: Wilhelmstraße in Sellin.

Startzeit Rennen 107 km: 11.00 Uhr

Startzeit Rennen  54 km:  11.10 Uhr.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - dem Ostseebad Sellin, dem Cliff Hotel Rügen, der Sparkasse Vorpommern, AOK, Kuchenmeister,

ME-LE und anderen.

Weitere Informationen und Fotos unter: www.ketterechts.eu

 

15.08.2018

 

raa_logo

Zum zehnten Mal wird 2018 Europas härtestes Radrennen, das Race Around Austria, ausgetragen. Seit 2012 startet und endet das Rennen im Salzkammergut, genauer gesagt in St. Georgen im Attergau. Von dort aus geht es für die 170 Teilnehmer einmal im Uhrzeigersinn rund um Oberösterreich bei der CHALLENGE, rund um Ost- und Mittelösterreich beim RAA 1500 und rund um die gesamte Alpenrepublik auf der Extremstrecke.

Im letzten Jahr gewann der Deutsche Markus Hager das Rennen auf der längsten Distanz über 2.200 Kilometer, gespickt mit 30.000 Höhenmetern. 2018 möchte der 49-jährige Bayer seinen Titel verteidigen. „Ich konzentriere mich beim Rennen weniger auf die Gegner und die Platzierung. Wenn möglich, möchte ich unter 90 Stunden das Rennen finishen und meine Siegerzeit aus dem vergangenen Jahr unterbieten. Wir haben geschaut, wo wir Zeit einsparen können und haben einen guten Plan. Für welche Platzierung es dann reicht, wird sich weisen“, erklärt der aus Oberammergau stammende Ultraathlet.

Neben der starken Konkurrenz aus Österreich bekommt er auch einen Gegner aus seiner Heimat. Der 42-jährige Rainer Steinberger aus Pösing gehört zur absoluten Topklasse auf der Langstrecke. Er gewann 2016 den Glocknerman und 2017 das Race Across Italy und könnte damit zu einem der größten Herausforderer des Titelverteidigers werden.

Ötztaler Grüner als Österreichs Hoffnung auf den Sieg

Dreimal wurde der Tiroler Patric Grüner Zweiter hinter Christoph Strasser beim Race Around Austria (2014, 2015, 2016). Der aus Längenfeld im Ötztal startende Sportler kehrt 2018 zu seinem Heimrennen zurück: „Ein Highlight für mich wird heuer sicher wieder die Durchfahrt in meiner Heimat Tirol. In Holzleiten haben bei meiner letzten Teilnahme 2016 mehr als 200 Leute mit Feuerwerk gewartet und mich angefeuert. Das motiviert unglaublich. Die Tiroler stehen hinter der ganzen Sache und ich freue mich schon wieder sehr, dorthin zu kommen“.

Bei seinem letzten Auftritt überquerte er gemeinsam mit Hager die Ziellinie, nachdem sich die beiden über die 2.200 Kilometer einen erbitterten Kampf bis zum Schluss lieferten. Der Tiroler ist Österreichs größte Hoffnung auf den achten Gesamtsieg. „Ich habe neben Markus noch drei bis vier andere Athleten auf der Rechnung. Auf dieser langen Distanz muss von Ernährung bis Material einfach alles passen und den Rest werden wir uns auf der Straße ausmachen“, weiß der Ötztaler.

„Es ist schön, dass so viele Starter immer wieder zum Race Around Austria zurückkehren. Das zeigt den Stellenwert des Rennens in der Szene und unterstreicht, dass wir trotz wachsender Konkurrenz nach wie vor die Nummer eins in Europa sind“, berichtet Rennleiter Michael Nussbaumer stolz. Der Organisationschef kann im Jubiläumsjahr seiner Veranstaltung auf ein großes Teilnehmerfeld von 170 Athleten zählen.

 

www.racearoundaustria.at

 

14.08.2018

 

logo_tortour

Die TORTOUR wird dieses Jahr bereits zum 10. Mal ausgetragen und fordert sowohl Athleten als auch Crew-Mitgliedern einiges ab. Das schweisstreibende Abenteuer verspricht einmalige Emotionen und ein Erlebnis, das kein Teilnehmer je vergessen wird. Gestartet wird auf drei unterschiedlichen Strecken über 1000, 550 oder 390 Kilometer – alle führen durch beeindruckende Landschaften, Tag und Nacht. Auftakt des Rennens am Donnerstag bildet der Prolog am Rheinfall.

Erfahren und weniger erfahren

Olympiasieger und Weltmeister Miguel Indurain, Sänger Baschi, Schweizermeister Martin Elmiger und Silvan Dillier, Ironman-Sieger Ronnie Schildknecht und Jan van Berkel, IWC-CEO Chris Grainer-Herr – dies nur ein kleiner Auszug der Startliste des TORTOUR-Jubiläums. Daneben stehen über 500 Athletinnen und Athleten aus der Schweiz und dem Ausland am Start. Unter ihnen auch Marko Baloh, welcher die erste TORTOUR 2009 für sich entschieden hat und seitdem jedes Jahr mit von Partie war, sowie die Solo-Sieger der drei letzten Jahre. „Die TORTOUR verspricht einmalige Emotionen und ein unvergessliches Erlebnis“, erklärt TOROTUR-Mitgründer Joko Vogel die grosse Nachfrage. Seit der Premiere 2009 zog der Event rund 4000 Teilnehmende an den Start.

Vielseitiges Angebot

Die Teilnehmenden haben die Qual der Wahl zwischen drei Rennformaten: Neben der eigentlichen TORTOUR Ultracycling mit 1000 Kilometern bietet die CHALLENGE eine verkürzte Distanz von 550 Kilometern und der SPRINT führt über 390 Kilometer. Alle Rennen können Solo oder im Team absolviert werden – die CHALLENGE und der SPRINT werden von einigen Teilnehmenden ohne Begleitcrew absolviert. „Die schnellsten Teams der TORTOUR weisen erfahrungsgemäss eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 32 Stundenkilometern auf und brauchen für die 1000 Kilometer lange Strecke damit lediglich gut 30 Stunden“, erklärt Rennleiter Hape Narr. Er hat sich bei der diesjährigen Strecke an den Wurzeln der TORTOUR orientiert – sie ist grösstenteils identisch mit der Premiere 2009. So führt die TORTOUR erneut durchs Engadin, danach geht’s nach Airolo und über die Kantone Wallis, Waadt und Freiburg zurück in die Deutschschweiz und nach Schaffhausen.

Schweizermeister gesucht

Seit 2015 ist die TORTOUR der offizielle Veranstalter der Ultracycling-Schweizermeisterschaften vom nationalen Radsportverband Swiss Cycling. Die Meisterschaft wird auf der langen TORTOUR-Strecke ausgetragen – in den Kategorien Solo (men/women), 2er-Team (men/women/mixed) und 4er-Team (men/women/mixed). Daneben gilt die TORTOUR als offizielles Qualifikationsrennen für das RAAM – Race Across America. Neben dem Sieg an der TORTOUR selbst geht es für einige Teilnehmende also noch um ganz andere Dinge.

Live oder online dabei

Interessierte haben die Möglichkeit, die TOROTUR online zu verfolgen: Alle Teilnehmenden sind mit einem Tractalis-Tracker ausgerüstet und sind im Internet jederzeit verfolgbar. „Das ist spannend für Zuschauer, nützlich für Crew-Mitglieder und essentiell für die Rennleitung“, erklärt Tractalis-Gründer Christian Fluri. Die Rennleitung kann dank der Tracker-Überwachung im Zweifelsfall nämlich überprüfen, ob ein Fahrer auch wirklich die korrekte Strecke absolviert hat. Auch auf der Facebook-Seite der TORTOUR wird regelmässig über das Renngeschehen berichtet und Interessierte erhalten alle wichtigen Informationen sowie Bildmaterial von der Strecke.

Über die TORTOUR

Die TORTOUR ist der weltweit grösste mehrtägige Ultracycling-Anlass für Profi-Fahrer sowie für ambitionierte Freizeitsportler. Das 1000km-Nonstop-Radrennen über mehrere Alpenpässe um die gesamte Schweiz wurde 2009 erstmals ausgetragen. Der abenteuerliche Anlass erfreut sich kontinuierlicher Beliebtheit mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen. Veranstalterin ist die Tortour GmbH mit Sitz in Schaffhausen.

 

 

13.08.2018

logo-rothaus-bike-giroNach der erfolgreichen Premiere als Nachfolgeevent der VAUDE Trans Schwarzwald geht das 4-tägige Mountainbike Etappenrennen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 16. – 19. August 2018 in seine zweite Runde. Ein Prolog zum Auftakt am Donnerstag sowie drei Marathon-Etappen von Freitag bis Sonntag mit gesamt etwa 204 Kilometer und 6.000 Höhenmeter im Hochschwarzwald.

Bis zu 400 Fahrer/innen aus insgesamt 16 Nationen werden erwartet, um das anspruchsvolle Etappenrennen für Profi- und Jedermann Mountainbiker in Angriff zu nehmen. Ihre neue Heimat über die vier Renntage sind die Gemeinden Feldberg und Grafenhausen.
„30 Prozent der Starter und Starterinnen kommen aus anderen Ländern, darunter aus Südafrika und den USA“, freut sich das Organisationsteam der Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen auf das internationale Fahrerfeld, das den zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald in Angriff nehmen wird.

Der Überraschungsstarter 2018 ist eindeutig Biathlet Erik Lesser., der sich nicht nur auf Schnee quälen kann. Der Doppelweltmeister 2015 und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spiele von Sotchi kämpft mitunter gern auf dem Bike, ganz nach dem Motto „Im Sommer werden die Winterathleten gemacht“. Im illustren Fahrerlager tummeln sich aber auch die Gesamt-Sieger von 2017, Simon Stiebjahn vom Team Bulls und Nationalfahrerin Adelheid Morath, sowie deren Podest-Kolleginnen aus dem vergangenen Jahr Clarissa Mai (Gesamtzweite 2017) und Miriam Öschger (Gesamtdritte 2017). Mit Olympiasiegerin Sabine Spitz startet die Grande Dame des Mountainbike-Sports und damit eine Favoritin in ihrem Heimatrevier. Auch die Vierte der Deutschen Meisterschaft 2018, Hanna Klein, kennt sich bestens im Schwarzwald aus. Die südafrikanische XC-Meisterin Robyn de Groot (Gesamtdritte Cape Epic 2018) zählt ebenfalls zu den Sieg-Anwärterinnen. Katrin Schwing, die „Yoni“ mit den roten Dreadlocks, möchte gerne das Frauenfeld aufmischen. Bei den Männern gaben auch Martin Frey und Simon Schneller (beide Team BULLS) ihre Startzusage. Die Athleten des erfolgreichen Teams „Ceska sporitelna – Accolade“ mit Matous Ulman, Pavel Boudny, Jan Stroz und Tomas Visnovsky und Uwe Hardter vom semiprofessionellen Team Texpa-Simplon werden ebenfalls ins Vier-Etappenrennen gehen. Lokalmatador Matthias Bettinger vom Lexware TeamBereits ist zum elften Mal beim MTB-Rennen dabei, das im vergangenem Jahr als Trans Schwarzwald Nachfolger einen neuen Namen und eine neue Modalität bekam. Auch die deutsche U23 Herren-Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer ist hochmotiviert.

Der Prolog des zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald startet am Donnerstag, 16. August auf dem Feldberg über zehn Kilometer und 320 Höhenmeter. Die zweite Etappe mit Start und Ziel am Seebuck/Feldberg, gespickt mit den rassigen Kletterpassagen und Abfahrten, wird zum ersten Scharfrichter auf rund 59 reizvollen Kilometern und 2250 Höhenmetern. Am dritten Renntag wartet die knackige Königsetappe über 76 Kilometer und 2220 Höhenmeter). Hier schickt die sportliche Leitung die Teilnehmer/innen in Grafenhausen/Rothaus auf die Rundstrecke. Ob die Spitzenreiter der ersten drei Etappen dann auch die Gesamtsieger sein werden, entscheidet sich auf der rasanten Final-Etappe mit Start und Ziel auf dem Gelände der Staatsbrauerei Rothaus über 63,5 Kilometer und „nur noch“ 1400 Höhenmeter. Summa summarum bewältigen die Mountainbiker/innen des zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald also 208,5 Kilometer und 6170 Höhenmeter.

Etappenübersicht Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2018:

1. Etappe / Donnerstag, 16. August 2018: 79868 Feldberg –> 79868 Feldberg (Prolog/Einzelzeitfahren)
2. Etappe / Freitag, 17. August 2018: 79868 Feldberg –> 79868 Feldberg
3. Etappe / Samstag, 18. August 2018: 79865 Rothaus –> 79865 Rothaus
4. Etappe / Sonntag, 19. August 2018: 79865 Rothaus –> 79865 Rothaus

Die Online-Anmeldung ist noch bis heute Mitternacht geöffnet.

Zur Online-Anmeldung 2018

 

11.08.2018

Logo_Jedermanntour

Die Jedermann Tour ist das Rennen für Hobbysportler im Rahmen der Deutschland Tour. Am 26. August können die Teilnehmer zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (57,5 Kilometer) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5 Kilometer) wählen. Noch bis zum Sonntag gilt unter Deutschland-Tour.com/JedermannTour der günstige Sommertarif, mit dem eine Anmeldung bereits ab 72 Euro möglich ist.

Mit der Anmeldung erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot. Der offizielle Ausstatter Santini Cycling Wear kleidet alle Hobbyradsportler mit einem hochwertigen Jersey im exklusiven Design der Deutschland Tour ein. 

Egal, ob erfahrener Rennrad-Amateur oder neugieriger Einsteiger – von allen Kurzentschlossenen, die das Motto „Region Stuttgart. Deine Tour.“ erfahren wollen, ist eine schnelle Entscheidung gefragt. Denn die Teilnehmerzahl ist auf 3.500 Radsportler beschränkt und drei Viertel aller Plätze sind bereits vergeben. Es gilt auf jeden Fall dabei zu sein, wenn die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zum ersten Mal Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens ist.Profi-Service für Hobbysportler

Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Alle Teilnehmer können sich auf Deutschland–Tour.com/JedermannTour über die beiden Strecken informieren und sogar die GPS-Daten für das Vorabtraining herunterladen. Neben diesem Service profitieren alle Hobbyradfahrer von komplett für den Autoverkehr gesperrten Straßen, einer großen Pasta Party am Vorabend, professioneller Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie einem einmaligen Profi-Erlebnis inklusive der Zieldurchfahrt der Elite-Fahrer.

 

07.08.2018

 

xco-bike-cup-logo

In 3 Wochen ist es soweit. Dann erfolgt der Auftakt zu einer neuen Mountainbike Cross-Country (XCO) Rennserie in Mitteldeutschland. An drei aufeinanderfolgenden Wochenenden werden die drei besten Strecken in Mitteldeutschland unter die Stollenreifen genommen. Der XCO-Bikecup 2018 ist eine bundesoffene/internationale Mountainbike-Rennserie der ausrichtenden Vereine RSV Team Auto Riedel Schwarzenberg e. V., White-Rock e.V. und Harz-Racing e.V..

Der Opener steigt am 26. August 2018 im sächsischen Schwarzenberg. Die technisch anspruchsvolle Strecke hat ihre Feuertaufe im Vorjahr mit der Ausrichtung der bundesdeutschen Nachwuchssichtung bestanden. Die Ausrichter vom RSV Auto-Riedel ernteten viel Lob von allen Seiten; Grund genug ein weiteres Highlight hinterher zu schieben!

Ein Woche später geht es dann am Weissenfelser Bismarckturm zur Sache. Eine flowige Strecke und die tolle Location versprechen wieder Sport vom Feinsten, zumal die Rennen der Elite Herren und Damen und U19m international ausgeschrieben sind. Der Veranstaltungsort im Süden Sachsen-Anhalts ist super zu erreichen.

Den Abschluss bildet das Rennen in Sülzhayn am 8. September 2018. Der kleine Ort in der Nähe von Nordhausen (Thüringen) war bislang eher in der Marathon-Szene ein Begriff. Nun geht man einen Schritt weiter und richtet neben dem Finale der Serie in diesem Rahmen auch die Mitteldeutschen Meisterschaften aus. Hier steigt auch die Gesamtsiegerehrung mit attraktiven Prämien.

Die Veranstalter können auf starke Unterstützung bauen: Hauptförderer ist die Deutsche Bank, die dem Konzept sofort begeistert Unterstützung zusagte. Radbekleidungsspezialist Biehler und Magura fördern die Serie ebenso wie weitere lokale Unterstützer.

ZPN-timing sorgt für eine professionelle und umfassende Zeitnahme und Auswertung.

Die Rennen sind bundesoffen ausgeschrieben, # 2 in Weissenfels teilweise sogar international. Von der U11 bis zu den Masters, alle Klassen kommen auf ihre Kosten. Auch die Hobbyfahrer möchte man auf etwas entschärften Kursen in einem Stundenrennen wieder verstärkt für das Format Cross-Country begeistern.

Alle Informationen und die Ausschreibung gibt es auf der Homepage der Serie unter xco-bikecup.de oder auf Facebook.

 

05.08.2018

 

Logo_VeloraceDas ŠKODA Velorace steht in den Startlöchern: Bereits zum sechsten Mal können am 11./12. August 2018 Radbegeisterte - egal ob Wettkampforientierte, Freizeitsportler, Gelegenheits- oder Alltagsradler – den Cityrundkurs „Runde um die Frauenkirche“ erFahren. Dabei begrüßt die Landeshauptstadt Dresden erneut Teilnehmer aus der tschechischen Partnerstadt Ostrava. Mit einem eigenen Team gehen Ehemalige der Sachsen-Tour sowie Spieler der Dresdner Eislöwen im ŠKODA Veloteam an den Start auf den verschiedensten Strecken - 21 Kilometer der Dresdner Verkehrsbetriebe, 42 Kilometer von Radio Dresden, 62 Kilometer oder 103 Kilometern von ŠKODA – an den Start. Einen besonderen Anreiz schafft in diesem Jahr das Vapiano Dresden: Das Restaurant lädt alle Veloracerinnen des Frauenstartblocks nach dem Rennen in den VIP-Vapiano-Outdoorbereich ein.

Die Strecke hält auch im Jahr das Versprechen der schönsten Kultur-Tour Deutschlands und gehört an diesem Tag allein den Radsportlern: Vom Start auf dem Neumarkt bis ins Ziel auf dem Terrassenufer, und somit vor der Kulisse der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt, macht das Rennen dem Anspruch alle Ehre. Die Teilnehmer erwartet eine flache, schnelle und durchaus anspruchsvolle Strecke. Besonders auf der Waldschlösschenbrücke und auf der über 4000 Meter langen Zielgeraden werden die Sportler aufgrund der Windanfälligkeit herausgefordert.

Silke Friedemann für den Veranstalterverein Internationale Sachsen-Tour e. V.: „Auch 2018 gastieren wir mit unserem Radrennen vor der wohl eindrucksvollsten Kulisse Deutschlands. Wir freuen uns, dass dieser bedeutende Platz in der Dresdner Altstadt erneut ganz im Zeichen des Rades und Radsport stehen wirdund sich daraus neue Partnerschaften begründen. Es macht uns stolz, dass wir Radinteressierten aus ganz Deutschland Dank aller zuständigen Amtsbereiche der Landeshauptstadt Dresden und städtischer Unternehmen seit der Erstauflage im Jahr 2013 eine der schönsten Stadtradrundkurse freigesperrt fürden Individualverkehr mit sportlichem Flair präsentieren können.

Radsport erFahren - für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und für Kids von 3-14 Jahren

Sportlich umrahmt wird das ŠKODA Velorace auch in diesem Jahr wieder von zwei Herzensprojekten des Vereins. Beim Lebenshilfe Specialrace radeln am Samstagnachmittag Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen allein oder im Team um Siege am Terrassenufer. Für die „Sachsentour für Kids“konnten in diesem Jahr neue Paten gewonnen werden. Die Unternehmen FINNRAD® aus Weimar und KAUTASIT Gummitechnik GmbH werden jeweils eines der Rennen unterstützen. Mit dem Ziel Kinder und Jugendliche für den Sport das Radfahren zu begeistern, wurden die Rennen vom Verein der ehemaligen Landesrundfahrt, der Sachsen-Tour International, ins Leben gerufen. Für die vier Distanzen des ŠKODADresden erFahren. 2018, 08-12 Velorace sowie für die kostenfreien Kinderrennen ist das Online-Meldeportal noch bis zum 06. August geöffnet.

Programm für Aktive, Besucher und Begleitpersonen

Begleitet wird das Renn-Wochenende auf dem Neumarkt von einem bunten Rahmenprogramm für die ganze Familie: ŠKODA zeigt die aktuellen Modelle der ŠKODA Flotte und ist mit dem beliebten Kinder-Radparcour präsent. Der Online-Händler BIKE24 hat interessante Rad-Sportaktikel-Angebote im Gepäck. Ebenso gibt es Angebote des Fahrradexperten Radsport Kotyrba, von Lawi sportswear und Fahrrad XXLzu entdecken. Das Freiberger Brauhaus ist mit dem Bierfahrrad auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs. Das Freiluft-Familienfest bietet neben zahlreiche Imbissstände auch Chillout-Areas, so zum Beispiel beim Sportler-Supporter Nutrixxion. Für Stimmung sorgen „André und die Morgenmädels“ von Radio Dresden. Am Sonntag, nach der 63 Kilometer-Distanz, erwartet die Besucher noch eine Radsportexperten-Runde mit Olaf Ludwig und Robert Förster, die in Dresden mit einem eigenen Team anden Start gehen werden.

Alle Infos unter: www.sachsentour.org/velorace

 

 

Über das ŠKODA VeloraceDas ŠKODA

Velorace ist ein Rennen der Serie um den German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie und steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers des Innern, Prof. Dr.Roland Wöller. Der Ursprung des Dresdner Rennens geht auf das Jahr 2006 zurück, als zum ersten Mal der RacedayDresden im Rahmen der sächsischen Landesrundfahrt Sachsen-Tour International stattfand. DiesesJedermannradrennen wurde vom Verein Sachsen-Tour International anlässlich der 800-Jahr-Feier Dresdensdurchgeführt. Seit 2013 wird das Rennen, nach der Übernahme des Titelsponsorings von ŠKODA Auto Deutschland,auf einem Cityrundkurs in der Innenstadt von Dresden ausgetragen.



 

31.07.2018

 

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Mit dem Finish der 24h-Rennen auf der Zielgeraden des Nürburgring-Rennkurses erlebte das Radsportfestival in der Eifel gleichzeitig Höhe- und Schlusspunkt. Zumindest, was die Jedermann-Wettkämpfe angeht. Am Nachmittag gingen die Fahrer der Rad-Bundesliga auf die Strecke. Während bei den 24h-Fahrern im Solo Keke Dörnbach und Natascha Dorner auf der Straße gewannen, sowie Stefan Lang und Nele Dönneweg im Gelände, holte sich Pit Leyder beim Bundesliga-Rennen den Sieg. Ein tolles Finale eines Festivals für Radfans verschiedenster Couleur.

24 Stunden können verdammt lang werden. Vor allem, wenn man viele Male über ein anspruchsvolles Wellenprofil wie das des Nürburgrings fährt. Ebenso schnell ist aber alles Schleppen, Schnaufen und die Schlaflosigkeit vergessen, wenn man nach einem Tag und einer Nacht, in der sich alles ums Radfahren gedreht hat, über den Zielstrich rollt – egal, ob als Solofahrer, im 2er-, 4er- oder 8er-Team. Ein Rekordfeld mit knapp 5.300 Teilnehmern in Teams oder als Einzelfahrer krönte sich am Sonntagmittag zu 24h-Finishern. 
 
Gewonnen haben auf dem Rennrad als Einzelfahrer Keke Dörnbach (27 Runden) und Natascha Dorner (15 Runden), bei den 2er-Teams Männer das Duo Orkan (28 Runden) und bei den Frauen Team Jessy/Ronja (16 Runden). In der 4er-Team-Wertung lagen bei den Männern die Ledschends (32 Runden) und bei den Frauen die Scuderia Ragazze (25 Runden) vorn. Im 8er-Team siegten Avia Racing I (32 Runden) und Avia Racing III (24 Runden) bei Männern und Frauen.
 
Auf dem Mountainbike holten sich Stefan Lang (50 Runden) und Nele Dönneweg (31 Runden) die Solo-Siege. Im 2er-Team gewann das Radon Jentschura Bike Team (63 Runden), in der 4er-Wertung das Team Nicolai Bikebauer (69 Runden). Bei den 8er-Mannschaften holten sich die Mondraker Rockets (73 Runden) bei den Männern und die RockhopperZ (51 Runden) bei den Frauen den Sieg.
 
Generelle Tendenz: steigend

„Wir sehen eine stetig steigende Entwicklung beim Herzstück unserer Veranstaltung. Das zeigt, dass wir mit dem Konzept von Rad am Ring richtig liegen“, resümiert Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Dennoch: diese positive Tendenz bedeutet nicht, dass sich beim Radfestival auf dem Nürburgring nichts mehr tut. Die Möglichkeit, im Rahmen des neuen Eventbestandteils eBike am Ring gratis eine Runde auf der Nordschleife zu E-Biken wurde genutzt – trotz etwas trüben Wetters am Samstagmorgen. Auch die Workshops und Seminare stießen auf Interesse. Alles in allem haben an den drei Rad(sport)tagen rund 8.700 Teilnehmer und insgesamt 25.000 Bike-Enthusiasten den Nürburgring besucht. Darunter erlebnisorientierte Tourenfahrer, ambitionierte Rennfahrer, die sich in den Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer maßen, ausdauerstarke Langstreckler in den 24h-Rennen, Nachwuchsbiker beim Kids Race und Radsportfans, die die einzigartige Atmosphäre beim Zuschauen, die Expo mit Herstellern kompletter Räder, Parts, Bekleidung und Sporternährung sowie das umfangreiche Rahmenprogramm genossen. 
 
Rad-Bundesliga gastiert am Ring

Zu sehen gab es am Sonntag auch Lizenz-Rennsport auf dem Formel-1-Asphalt: im Rahmen eines Serien-Laufs der Rad-Bundesliga. Den Wettkampf über 110 km und ca. 2.600 Höhenmeter, bei dem die legendäre Nordschleife fünfmal durchfahren wurde, gewann Pit Leyder vom Team Leopard Pro Cycling in einer Zeit von 2:46:42 Std. 

„Alles in allem können wir uns über drei erfolgreiche Tage freuen“, so Hanns-Martin Fraas, „die etablierten Disziplinen waren sehr gut besetzt, die neuen Elemente zeigten, dass es sich lohnt, sich auch als rennorientierte Veranstaltung für junge Segmente wie das E-Bike beziehungsweise die Gruppe der nicht-wettkampforientierten Radfahrer zu öffnen.“ 360 Grad Radsport soll bei Rad am Ring schließlich nicht nur ein Motto sein, das lediglich auf dem Papier existiert. Jeder, der sich für das Fahrrad interessiert, egal, ob im Wettkampfsport oder im Alltag, auf schmalen oder Stollenreifen, soll sich am Nürburgring willkommen fühlen und etwas finden, das ihn interessiert. „Ich glaube, wir sind diesem Ziel dieses Jahr wieder ein Stück nähergekommen“, resümiert Hanns-Martin Fraas.
 

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel-1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und mit Teamquartieren in der Boxengasse. 2018 wurden neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event bei Rad am Ring ein Lauf der Rad-Bundesliga, diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren, zum zweiten Mal ein Mountainbike-Marathon und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie. Rad am Ring wurde 2018 durch das Veranstaltungselement eBike am Ring ergänzt.

 

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29.07.2018

 
 

 

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Die Speichen surren wieder. Gestern Abend begann mit dem traditionellen Zeitfahren das Radsportspektakel Rad am Ring auf dem Nürburgring. Nach dem schnellen Auftakt gegen die Uhr, das Christian Bundschuh mit einer Zeit von 34:47 Minuten für sich entscheiden konnte, gingen heute um 12:42 Uhr die 24h-Fahrer auf ihre lange Reise. Schneller fertig waren die Jedermänner, die in Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer antraten. Ebenfalls schon die Beine hochlegen konnten die MTBler nach ihrem Marathon sowie die E-Biker nach dem Tourenfahren innerhalb des erstmalig stattfindenden Schwester-Festivals eBike am Ring. 

Es ist einmalig, das traditionelle Auftakt-Zeitfahren auf der Nordschleife. Während andere Time-Trial-Kurse sich flach und schnurgerade ziehen, galt es für die 122 Teilnehmer auch gestern wieder, 22 wellige Kilometer mit insgesamt etwas mehr als 500 Höhenmetern und rund 70 Kurven zu bezwingen. Am schnellsten gelang dies Christian Bundschuh bei den Männern und Lisa Brömmel bei den Frauen (38:34 Min.). „Ich kannte die Strecke von der Playstation, da habe ich immer Autorennen gespielt“, sagte der Sieger nach dem Wettkampf, den er als Vorbereitungsrennen für die Weltmeisterschaft der Amateure nutzte, die in rund vier Wochen in Italien stattfindet. 

Fokus auf Hobbysport und 24h-Rennen

Mit einem neuen Festivalbestandteil (und leider weniger gutem Wetter) begann der Samstag: im Rahmen von eBike am Ring gehörte der Formel-1-Kurs am Vormittag den E-Bikern. Den Tag über gab es Experten-Seminare zu E-Bike-Typen und der richtigen Sitzposition, Fahrtechnik-Trainings und die Möglichkeit, sich über Rheinland-Pfalz als Radregion am Stand von eBike-am-Ring-Partner Rheinland-Pfalz Tourismus zu informieren. Ralf Kersten darf sich darüber hinaus über das per Gewinnspiel verloste E-MTB von Focus freuen. „Das ist eine erfreuliche Premiere“, freut sich Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Verwässert werden soll der Renngedanke, der dem Basis-Festival Rad am Ring innewohnt, aber nicht. Im Gegenteil.
 
Nach zwei Jahren mit einem Profi-Straßenrennen, kehrt Rad am Ring dieses Jahr wieder zurück zu seinen Wurzeln und konzentriert sich auf das Herzstück der Veranstaltung: die 24h-Rennen auf dem Formel-1-Asphalt und im Gelände um den Ring. Um 12:42 Uhr entließ Hanns-Martin Fraas das Starterfeld auf die Strecke. „Es ist toll zu sehen, dass Rad am Ring bei so vielen Radsport-Fans mittlerweile fester Bestandteil im  Wattkampfkalender ist“, so der Orga-Chef. Während die 24h-Fahrer allein, im Duo, als 4er- oder 8er-Teams noch bis Sonntagmittag ihre Runden drehen, haben die Teilnehmer des zweiten MTB-Marathons und der Jedermannrennen über 25, 75 und 150 Kilometer ihren Job schon gemacht. Gewonnen haben im Gelände Christian Schramm in 1:10:19 Std. und Naima Diesner in 1:11:22 Std. über 25 km, Matthias Brenner in 2:04:28 Std. und Nina Kuhn in 2:24:57 Std. über 50 km sowie Robert Schwenk in 3:08:57 Std. über 75 km. Auf der Straße siegten Michael Hahn in 41:40 Min. und Lina Schuchmann in 48:36 Min. über 25 km sowie Michael Barthelneß in 2:10:14 Std. und Naima Diesner in 2:16:42 Std. über 75 Kilometer. Matthias Van Den Bergh gewann das 150-km-Rennen in 3:58:31 Std., bei den Frauen Caroline Schiff in 4:28:40 Std.

Grillen, Live-Musik und Fachsimpeln

Sie alle werden ihre Preise ihm Rahmen der großen Samstags-Party bekommen, die bereits am Nachmittag mit mehreren Trial-Shows der Luft-Akrobaten von Bikes in Motion begann – die interessierten Besuchern danach Tipps gaben, um sich selbst einmal auf dem eigens errichteten Pump Track zu versuchen. Später wird sicher der Barbecuegrill nicht das einzige sein, das heißläuft. Es wird Live-Musik geben, Expertentalks und natürlich die Möglichkeit zum Fachsimpeln, egal, ob E-, Mountain- oder Roadbiker während direkt hinter Bühne und Biergarten die 24h-Fahrer langsam die Lampen herausholen und den Ring in ein glitzerndes Lichterband verwandeln.

 

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28.07.2018

 

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Am kommenden Wochenende ist es soweit: Das Radsportfestival Rad am Ring geht in die 16. Runde – und das Angebot ist so umfangreich wie noch nie. Neben dem Herzstück der Veranstaltung, den 24h-Rennen auf Asphalt und im Gelände, den Jedermannrennen und der zweiten Auflage des MTB-Marathons ergänzt dieses Jahr eBike am Ring als neuer Eventbestandteil das Festival und bietet Seminare, Workshops und Testmöglichkeiten in diesem Bikesegment, die auch und vor allem für Besucher und Begleitpersonen interessant sein dürften. Außerdem: ein erweitertes Rahmenprogramm mit Pump Track, Trial-Show, Live-Musik und Experteninterviews.

Radfahren auf einer Autorennstrecke – aus dieser Faszination ist mittlerweile eine feste Größe im Rennkalender einer wachsenden Fangemeinde an Radsportfans geworden: Rad am Ring erfreut sich kontinuierlich steigender Teilnehmerzahlen. Dieses Jahr werden die Rennen auf dem Nürburgring voraussichtlich einen neuen Teilnehmerrekord erreichen: „Bei den 24h-Rennen wird der Platz schon knapp. Vor allem, wenn die Nachmeldezahlen auf dem Niveau der letzten Jahre sein werden.“, freut sich Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Noch gibt es aber ein paar Restplätze, sowohl für diese als auch für die anderen Disziplinen wie Jedermannrennen, MTB-Marathon, Time Trial oder Tourenfahren.
 

Attraktives Programm für Aktive, Besucher und Begleitpersonen

Doch nicht nur ambitionierte, wettkampforientierte Radsportler kommen vom 27. bis 29. Juli auf dem Nürburgring auf ihre Kosten. Das Angebot wurde 2018 nochmals erweitert. Auffälligste Neuerung: der neue Eventbestandteil eBike am Ring, eine Veranstaltung mit Fokus auf der derzeit am stärksten wachsenden Radgruppe, dem E-Bike. Besucher, Supporter, Rennfahrer, die gerade pausieren … alle haben die Möglichkeit, ohne Zeitnahme das motorisierte Radfahren auszuprobieren, sich zu informieren oder einfach ein paar entspannte Kilometer zu sammeln. Am Samstagvormittag ist dafür die legendäre Nordschleife des Nürburgrings reserviert, verschiedene Aussteller der Festival-Expo bieten kostenlose Testräder an, es gibt geführte Touren im Umland, ausgeschilderte Teststrecken und die Möglichkeit, sich gpx-Tracks aufs Handy zu laden und die Eifel auf eigene Faust zu erkunden. Zusätzlich wird es Vorträge geben, in denen Experten darüber informieren, welches E-Bike sich für welchen Zweck eignet, Workshops für Fahrtechnik und – nicht nur für E-Biker interessant – zur richtigen Einstellung der Sitzposition für ein komfortables Fahrerlebnis. Die rheinland-pfälzischen Urlaubsregionen präsentieren während der gesamten Veranstaltung das vielfältige Tourenangebot für E-Biker in Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns sehr, dass das erste E-Bike-Festival in Rheinland-Pfalz endlich startet“, sagt Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Unsere Regionen bieten viele tolle Strecken für E-Bike Touren durch einmalige Kultur- und Naturlandschaften oder entlang malerischer Flussläufe. Diese Touren stellen wir den Besuchern von ‚eBike am Ring‘ vor.“
 

Buntes Angebot von Pumptrack über Barbecue bis MTB-Bundesliga

Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, sein Fahrkönnen ganz ungezwungen auf einem Pump Track, einem welligen Offroad-Radoval, zu testen – und sich Tipps von den Trial-Könnern von Bikes in Motion zu holen, die auch mehrmals innerhalb des umfangreichen Rahmenprogramms auftreten werden. Bewährtes wie der Barbecue-Abend am Samstag mit Live-Musik, das Kinderrennen Kids Race sowie eine stetig wachsende Ausstellungsfläche mit großem Angebot an Rädern (die auch getestet werden können), Accessoires, Sporternährung und Bekleidung wird beibehalten, ergänzt um reizvolle Neuerungen wie die Möglichkeit, die aktuellen Auto-Modelle unseres langjährigen Partners Škoda zu testen. Kurz: Das Radfestival am Nürburgring steht auf einem bewährten Fundament und geht einen weiteren Schritt in Richtung des großen Ziels, 360 Grad Radsport zu bieten – Radfahren für jeden, egal, ob wettkampforientiert, Gelegenheits-, Alltags- oder (noch) kein aktiver Radler. Denn wer am liebsten den Profis zuschaut, kann auch das tun: bei einem Serienrennen der Mountainbike-Bundesliga am Sonntag.


 

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel-1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und mit Teamquartieren in der Boxengasse. 2018 werden neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event bei Rad am Ring ein Lauf der Rad-Bundesliga, diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren, zum zweiten Mal ein Mountainbike-Marathon und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie. Rad am Ring wird 2018 durch das Veranstaltungselement eBike am Ring ergänzt.

 

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24.07.2018

 

bike_night_flachau

All jene, die auf der Suche nach einem ganz speziellen Bike-Event sind, sollten vom 10. bis 12. August ihre Zelte im Salzburger Pongau aufschlagen. Die Bike Night Flachau geht in die achte Runde und wird am Samstag, 11. August, zum Schauplatz eines ganz speziellen Marathon-Formats. Für alle teilnehmenden Langstreckenfahrer geht es unter Flutlicht auf eine zwei Stunden andauernde Reise über einen 4,5 Kilometer langen und 200 Höhenmeter zählenden Rundkurs – gespickt mit etlichen Tücken.

 
Erstmals befestigte Abfahrt über die Hermann Maier-Weltcupstrecke
 
Zu bewältigen sind unter anderem ein herausfordernder Anstieg, Passagen über Brücken, durch Unterführungen und Engstellen, ein Hindernisparcours im Veranstaltungsgelände und nicht zuletzt ein Downhill auf der Hermann-Maier-Weltcupstrecke. Letzterer tritt in diesem Jahr zum ersten Mal in Form eines befestigten Trails auf den Plan. Somit ist auch gegen Ende des Rennens und bei bereits stark beanspruchter bzw. nasser Strecke mehr Kontrolle möglich.
 
Startzeit um 30 Minuten vorverlegt
 
Der Startschuss zum Ausnahmeformat fällt 2018 bereits um 19.30 Uhr. Trotz dieser Neuerungen, bleibt das Ziel alljährlich gleich: Mit Höchsttempo zwei Stunden lang so viele Runden wie möglich auf dem Konto zu verbuchen. Denn, wer am Ende die meisten Schleifen absolviert, ist der Sieger der Bike Night Flachau 2018.
 
Rundum-Paket beim Ausnahme-Event
 
Die Bike Night Flachau ist alljährlich auch perfekter Ort, um abseits des Renntempos den Bike-Spirit zu leben. So gibt eine Sommerparty am Samstag die Möglichkeit die Füße hochzulegen oder in der Bike Expo Area die neuesten Bike-Trends unter die Lupe zu nehmen. Für die Kinder wartet am Veranstaltungssonntag wieder das beliebte Kids-Race.

 

18.07.2018

 

 

 

HRC-Finisher-Medaillen

Beim diesjährigen Sparkassen-HeideRadCup warten kleine, aber feine Neuerungen auf die Radrenner, welche den HeideRadCup zu einem besonderen Radsporthighlight machen.

Erstmalig in der Historie des HeideRadCups wird es eine individuelle Finisher-Medaille in Kettenoptik geben. „Wir sind schon sehr gespannt auf die Reaktionen der langjährigen HeideRadCup-Fans“, so Vereinsvorsitzender Henrik Wahlstadt. „Das Design haben wir eigens entwickelt und jeder Radrenner erhält seine Medaille im Ziel“.

Auch Streckentechnisch gibt es eine Änderung, die es in sich hat. „Auf dem neuen Abschnitt zwischen Thammenhain und Schöna, geht es mit einer 90 Grad Kehre auf eine kurvenreiche, waldige Strecke - das bringt Abwechslung und macht Laune“, freut sich Wahlstadt. „Durch die Integration der Deutschen Meisterschaft im Gehörlosen Radsport, haben wir außerdem die Startzeiten leicht angepasst. Die genauen Infos dazu findet man auf unserer Webseite, unter dem Punkt Ausschreibung“, so Wahlstadt weiter.

Für alle Radsportbegeisterten Kids von 6 bis 11 Jahren gibt es erstmalig den Fette Reifen „KidsCup“. Familien und Kindern, die es eher gemütlich angehen wollen, bietet die AOK PLUS Familientour mit Rätseln und kleinen Aufgaben einen 10 km Rundkurs durch herrliche Natur. „Somit schaffen wir ein Angebot für jede Zielgruppe und unsere Jedermänner und -frauen, können ohne „schlechtes“ Gewissen, ihrer Familie gegenüber, das Rennen fahren. Das macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem wirklich schönen Erlebnis für die ganze Familie“, resümiert Wahlstadt.

Und für alle treuen Fans des HeideRadCups gibt es auch dieses Jahr wieder das Grillpaket für das kreativste Team, das am meisten Stimmung verbreitet und für Motivation bei den Radfahrern sorgt, zu gewinnen. Eine eigens eingesetzte Jury wählt den Ort oder die Fangemeinde aus, welche sich über 40 Bratwürste und entsprechende Getränke freuen kann. Schon mit dem Besenwagen am Ende des Trosses wird das Grillpaket an die Gewinner übergeben. Damit kann man dann den Rennsonntag noch so richtig schön ausklingen lassen.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.heideradcup.de.

 

16.07.2018

 

 

BRT-2018-LogoDas Jahreshighlight der Breitensportler im BDR Bund Deutscher Radfahrer steht unmittelbar bevor. In gut zwei Wochen findet das 69. Bundes-Radsport-Treffen im hessischen Langenselbold statt – eine Woche Radsport total in der Bundeshauptstadt des Breitensports. Der Radsportbezirk Main-Spessart-Rhön freut sich auf zahlreiche Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und natürlich auf viele Radsport-Freunde aus der Rhein-Main-Region.

Das Programm des bunten Radsporttreffens startet bereits am Samstag, den 21. Juli mit einer Brevet-Sternfahrt über jew. Km 200 aus Bonn und Homburg/Saar.  Ziel ist die Herrnscheune im Schlosspark des Schlosses Langenselbold, die auch das Zentrum aller Aktivitäten während der Radsportwoche ist. Am Sonntag geht es dann richtig los. Im Angebot stehen Radtouren über 46, 73, 114 und 150 km und als Highlight der ASSOS Radmarathon über 210 km zum Vogelsberg, der Teil des BDR Radmarathon-Cup Deutschlands ist.

Das Team um den Bezirksvorsitzenden Jürgen Bamberger hat in den letzten 1 ½ Jahren ganze Arbeit geleistet: „Wir haben durch die gemeinsame Organisation ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl im Bezirk entwickelt und planen in den nächsten Jahren den Radmarathon und das Bergzeitfahren als eigenständige Bezirksveranstaltung weiterführen. Langenselbold hat sich zur heimlichen Bezirkshauptstadt entwickelt.“ Jürgen Bamberger ist im Moment fast täglich in Langenselbold und hat die organisatorischen Fäden in der Hand. „Wir erfahren große Unterstützung seitens der Stadt und der örtlichen Vereine. Die Vereine sind in das Rahmenprogramm eingebunden und freuen sich, dass hier mal richtig was los ist.“ Das Orgateam erwartet täglich 500 Teilnehmer und am Final-Samstag insgesamt 1.000 Radler.

Streckenchef Karl-Heinz Picard ist mit seinen Vereinen seit Monaten am tüfteln. „Wir wollen euch die die ganze Schönheit der Region zeigen. Natürlich sind die längeren Touren auch mal bergig, aber die kürzeren Touren und die Radwanderungen sind für unsere Verhältnisse schon flach.“ Täglich zeichnen sich verschiedene Bezirksvereine für die Strecken und die Verpflegungsposten verantwortlich, wenn es in „ihre Region“ geht. Ab Montag stehen täglich Radtouren über ca. 40, 70 oder 100 km auf dem Programm, so dass spätestens am Samstag die gesamte Region befahren wurde.

Zum Rahmenprogramm gehört auch ein Bergzeitfahren am Donnerstagabend von 17.00 bis 19.00 Uhr, das für Jedermann offen ist. Als Stargast steht der 4-Fache Bergmeister Jens Zemke am Start. Dieser befindet sich am alten Marktplatz im Stadtkern von Langenselbold und die Strecke führt zum Naturfreunde-Haus auf den „Wingertskippel“, dem Hausberg von Langenselbold. Täglich gibt es Informationen und Vorträge rund um den Radsport, um Gesundheit, um die Region, auch ein Weinfest ist dabei. Vorgestellt werden auch weitere Radsportarten wie Radball, Kunstrad- oder Einradfahren. „Wir möchten die Radsportler in Langenselbold zusammenführen und ein gemeinsames Erlebnis gewährleisten. Ganz nach dem Motto: Das bunte Radsport-Treffen,“ ist sich Bamberger sicher, dass das BRT nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Natürlich findet auch gleichzeitig der Bundeskongress der Bundes-Ehren-Gilde statt. Der BDR ist stolz auf die Bundes-Ehren-Gilde, ist er doch der einzige Spitzensportverband, der eine Veteranen-Organisation aus verdienten und erfolgreichen Radsportlern in seinen Reihen weiß. Aus Anlass des Bundestreffens trifft sich auch die BDR-Kommission Breitensport unter der Leitung von BDR-Vize-Präsident Peter Koch in Langenselbold zu ihrer Sommertagung. Die Saison 2019 steht schon vor der Tür und weitere Projekte sollen angeschoben werden.

«Jeder Veranstalter freut sich, wenn er weiß, was auf ihn zukommt, so auch wir», sagen die Organisatoren und weisen auf eine frühzeitige Planung und Anmeldung der Teilnehmer bei dem Bundes-Radsport-Treffen hin. Die Anmeldung läuft über die Homepage www.brt2018.de, die Voranmelde-Frist endet am 15. Juli. Danach gibt es zwar auch die Möglichkeit sich kurzfristig für einen Start zu entscheiden, aber das kostet dann täglich zwei Euro mehr. Und als Vorangemeldeter hat man den Vorteil, sich morgens am Self-Check-In-Terminal mittels seines persönlichen QR-Codes einzuschreiben. Das gesamte Meldesystem wird über scan&bike abgewickelt, einschreiben kann man sich jeweils morgens oder auch schon am Vortag.

Mit dem großen Abschlusstreffen am Samstag, den 28. Juli findet das Bundes-Radsport-Treffen seinen Höhepunkt. Dort findet die Siegerehrung für die Vereine des Bundestreffens statt. Unter dem Motto „Fahre für DEINEN Verein“ können sich alle Vereine des BDR die mit mindestens vier Radlern beim Bundes-Radsport-Treffen anwesend sind, für die Team-Wertung bewerben, eine Anmeldung ist zuvor notwendig. Alle Kilometer die der Verein beim Bundes-Radsport-Treffen fährt, werden gesammelt und fließen in die Wertung ein. Der Verein mit den meisten Kilometern wird Sieger der Vereinswertung. Die krönende Abschluss ist dann die Staffelübergabe an den nächsten Ausrichter. Dann findet das Bundes-Radsport-Treffen 2019 vom 20. bis 27. Juli in Neustadt an der Weinstraße statt.

Alle Informationen zum Bundes-Radsport-Treffen 2018 gibt es auf www.brt2018.de und weiterführende Infos zum Bundestreffen auf www.bdr-brt.de. Bewerbungen für folgende Bundes-Radsport-Treffen nimmt der BDR-Breitensport gerne entgegen.


                                                                     10.07.2018

Logo_TNT_TriathlonAm Samstag, den 28.7.18 wird im sächsischen Seebad Schildau zum 7. Mal der Sparkassen TNT Triathlon mit mehreren Disziplinen für jedermann ausgetragen. 

Los geht es um 11 Uhr  mit einem Einzelzeitfahren über 25 km.

Um 15 Uhr erfolgt  der Start der Hobby Klasse Super Sprint Distanz ( 300 m Schwimmen - 10 km Radfahren (für Rennräder geeignet)- 2,5 km laufen)

Um 17 Uhr beginnt das jedermann Rennen über die Sprint Distanz ( 500 m Schwimmen - 20 km Radfahren (für Rennräder geeignet)- 5 km laufen ), bei der es die Möglichkeit gibt, sich als Firmen, Männer , Frauen oder Mix-Teams anzumelden . 

Um 20 Uhr erfolgt dann der Start zum abschließenden Hobby Inline Race.

HERO Sonderwertung 

Wer am Tag mindestens 2 Disziplinen einzeln absolviert und die meisten Punkte bekommt erhält den Hero Pokal (bis Platz 3).

Anmeldung und Infos unter joy-alive.com

 

 

09.07.2018