Logo_HeideradcupJubeln und Anfeuern lohnt sich beim Sparkassen-HeideRadCup. Auch in diesem Jahr gibt es ein Grillpaket mit Grillgut und Getränken für die lauteste, lustigste oder motivierteste Fangemeinde an der Strecke beim Sparkassen-HeideRadCup am 26. August!

All die treuen Fans an der Strecke können dieses Jahr beim Sparkassen-HeideRadCup wieder so richtig absahnen. Die Organisatoren küren das kreativste Team, das am meisten Stimmung verbreitet und für Motivation der Rennfahrer sorgen kann. Zu gewinnen gibt es ein Grillpaket mit Verpflegung für das gesamte Fan-Team und das direkt noch während des Rennens. „Der Startschuss für das erste Rennen fällt um 10:00 Uhr und bei insgesamt fünf Rennen ist genug Zeit, sich warmzuschreien oder zu trommeln“, so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender des Sportfreunde Neuseenland e.V. „Eine ausgewählte Jury wird während des gesamten Rennens auf der Strecke unterwegs sein und die lauteste & verrückteste Fangemeinde küren. Schon mit dem Besenwagen am Ende des Trosses der zweiten Runde wird das Grillpaket an die Gewinner übergeben. Damit kann man den Sonntag noch so richtig schön ausklingen lassen“, verspricht Wahlstadt.

Ganz neu in diesem Jahr: Das Einzelzeitfahren im Rahmen der Deutschen Radmeisterschaften der Gehörlosen am 25. August von 16 bis ca. 18 Uhr auf einem Teilstück der Rennstrecke. Start und Ziel ist Taura mit Wende kurz vor Lausa. Die Anmeldung für alle HeideRadCup-Renner erfolgt per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Startgebühr von 10 EUR geht als Spende direkt an den Gehörlosen Radsportverband.

Erinnerung: Am 19. August findet der traditionelle Streckentest mit Start in Leipzig am Rothai Shop (8:30 Uhr) oder 10 Uhr in Wurzen am Rewe statt. Für Verpflegung auf der 70 km Runde ist gesorgt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Online Anmeldung bis 21. August unter: https://www.heideradcup.de/anmeldung-hrc.html

 

16.08.2018

logo_tour_d_allee

Er gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Radsportler, wurde vor 30 Jahren in Seoul Olympiasieger im Einzelrennen. Aber auch heute lässt der Radsport Olaf Ludwig nicht los. Seit neun Jahren gehört er zu den Organisatoren der "Tour d´Allée" auf Rügen, 2010 initiierte er das Jedermann-Rennen "RügenChallenge". Auch in Nordrhein-Westfalen ist Olaf Ludwig inzwischen mit seinem Organisationsteam aktiv: Im nächsten Jahr wird es bereits die 5. HochsauerlandChallenge geben, mit einem Bergzeitfahren und einem Jedermann-Rennen "Rund um den Kahlen Asten" (www.ketterechts.eu).   

Auf 10 erfolgreiche Jahre kann in diesem Jahr die "Bulgarian Cyclingtour" des OIympiasiegers zurückblicken. Ob am Fuße des Piringebirges in Sandanski oder am Goldstrand von Varna – Radsportbegeisterten bietet sich die Gelegenheit, Bulgarien vom Rad aus zu entdecken. So gibt es von Sandanski aus Touren nach Griechenland (ca. 75 km), Mazedonien (ca. 111 km) oder zum weltberühmten Rila-Kloster (ca. 104 km).

Das Projekt erfreut sich in dem 160 km südlich von Sofia gelegenen Luftkurort großen Anklangs, trägt es doch zur Bekanntheit der Region bei. Am 13. September lädt die Stadt Sandanski aus Anlass des Jubiläums zu einem großen Sportlerball ein.

Damit wird auch die soziale Unterstützung durch den zweimaligen Friedensfahrtsieger gewürdigt: Jedes Jahr im Mai kommen hunderte Kinder und Jugendliche zur "Kleinen Friedensfahrt", während im September die Sportaktion "Nein zu Drogen" stattfindet, an der sich auch Kinder aus Nachbarländern beteiligen. 

Mehr dazu: www.bulgariancyclingtour.de.

"24. Tour d´Allée" und "9. RügenChallenge"

Im Herbst lädt Rügen wieder zu einem Radsportereignis der besonderen Art ein – der 24. Auflage der "Tour d`Allée". Das Wochenende am 20. und 21. Oktober bietet für jeden etwas: Radeln in Familie über ruhige Straßen und Wege, längere Strecken für den anspruchsvollen Radsportbegeisterten und schließlich auch das scharfe Radrennen

"9. RügenChallenge 2018".

Am Samstag, 20. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

-      Tour 1 – Hotel-Cliff-Tour

      Sellin - Göhren - Sellin: 20 km radeln im familienfreundlichen Tempo.

      Start: 10.00 Uhr am Cliff Hotel in Sellin.

-      Tour 2 – "ME-LE Tour" (für Teilnehmer, die etwas schneller fahren möchten)

       Kap Arkona - Sagard - Mukran - Binz - Sellin: ca. 60 km.

      Start: 10.00 Uhr am Leuchtturm Kap Arkona.

-     Tour 3: „AOK Tour / Brückenfahrt"

      Stralsund - Rügenbrücke - Altefähr - Alte Bäderstraße - Putbus - Sellin: ca. 50 km

      Start: 9.00 Uhr Restaurant "Fischermann`s" am Hafen Stralsund.

Ziel für die drei Touren: Wilhelmstraße in Sellin / Nähe Seebrücke.

Danach treffen sich alle Teilnehmer in der Wilhelmstraße in Sellin zum fröhlichen Ausklang.

Auch in diesem Jahr hat Olaf Ludwig wieder prominente Sportler eingeladen.

Am Sonntag, 21. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "9. RügenChallenge 2018" ein weiteres Radsport-Highlight, das inzwischen in Deutschland und international als gelungener Ausklang der "Jedermann-Saison" gilt. Jährlich nehmen mehr als 300 "Jedermänner" teil.

Strecken: 54 km (210 Höhenmeter) und 107 km (620 Höhenmeter).

Start / Ziel: Wilhelmstraße in Sellin.

Startzeit Rennen 107 km: 11.00 Uhr

Startzeit Rennen  54 km:  11.10 Uhr.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - dem Ostseebad Sellin, dem Cliff Hotel Rügen, der Sparkasse Vorpommern, AOK, Kuchenmeister,

ME-LE und anderen.

Weitere Informationen und Fotos unter: www.ketterechts.eu

 

15.08.2018

 

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Zum zehnten Mal wird 2018 Europas härtestes Radrennen, das Race Around Austria, ausgetragen. Seit 2012 startet und endet das Rennen im Salzkammergut, genauer gesagt in St. Georgen im Attergau. Von dort aus geht es für die 170 Teilnehmer einmal im Uhrzeigersinn rund um Oberösterreich bei der CHALLENGE, rund um Ost- und Mittelösterreich beim RAA 1500 und rund um die gesamte Alpenrepublik auf der Extremstrecke.

Im letzten Jahr gewann der Deutsche Markus Hager das Rennen auf der längsten Distanz über 2.200 Kilometer, gespickt mit 30.000 Höhenmetern. 2018 möchte der 49-jährige Bayer seinen Titel verteidigen. „Ich konzentriere mich beim Rennen weniger auf die Gegner und die Platzierung. Wenn möglich, möchte ich unter 90 Stunden das Rennen finishen und meine Siegerzeit aus dem vergangenen Jahr unterbieten. Wir haben geschaut, wo wir Zeit einsparen können und haben einen guten Plan. Für welche Platzierung es dann reicht, wird sich weisen“, erklärt der aus Oberammergau stammende Ultraathlet.

Neben der starken Konkurrenz aus Österreich bekommt er auch einen Gegner aus seiner Heimat. Der 42-jährige Rainer Steinberger aus Pösing gehört zur absoluten Topklasse auf der Langstrecke. Er gewann 2016 den Glocknerman und 2017 das Race Across Italy und könnte damit zu einem der größten Herausforderer des Titelverteidigers werden.

Ötztaler Grüner als Österreichs Hoffnung auf den Sieg

Dreimal wurde der Tiroler Patric Grüner Zweiter hinter Christoph Strasser beim Race Around Austria (2014, 2015, 2016). Der aus Längenfeld im Ötztal startende Sportler kehrt 2018 zu seinem Heimrennen zurück: „Ein Highlight für mich wird heuer sicher wieder die Durchfahrt in meiner Heimat Tirol. In Holzleiten haben bei meiner letzten Teilnahme 2016 mehr als 200 Leute mit Feuerwerk gewartet und mich angefeuert. Das motiviert unglaublich. Die Tiroler stehen hinter der ganzen Sache und ich freue mich schon wieder sehr, dorthin zu kommen“.

Bei seinem letzten Auftritt überquerte er gemeinsam mit Hager die Ziellinie, nachdem sich die beiden über die 2.200 Kilometer einen erbitterten Kampf bis zum Schluss lieferten. Der Tiroler ist Österreichs größte Hoffnung auf den achten Gesamtsieg. „Ich habe neben Markus noch drei bis vier andere Athleten auf der Rechnung. Auf dieser langen Distanz muss von Ernährung bis Material einfach alles passen und den Rest werden wir uns auf der Straße ausmachen“, weiß der Ötztaler.

„Es ist schön, dass so viele Starter immer wieder zum Race Around Austria zurückkehren. Das zeigt den Stellenwert des Rennens in der Szene und unterstreicht, dass wir trotz wachsender Konkurrenz nach wie vor die Nummer eins in Europa sind“, berichtet Rennleiter Michael Nussbaumer stolz. Der Organisationschef kann im Jubiläumsjahr seiner Veranstaltung auf ein großes Teilnehmerfeld von 170 Athleten zählen.

 

www.racearoundaustria.at

 

14.08.2018

 

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Die TORTOUR wird dieses Jahr bereits zum 10. Mal ausgetragen und fordert sowohl Athleten als auch Crew-Mitgliedern einiges ab. Das schweisstreibende Abenteuer verspricht einmalige Emotionen und ein Erlebnis, das kein Teilnehmer je vergessen wird. Gestartet wird auf drei unterschiedlichen Strecken über 1000, 550 oder 390 Kilometer – alle führen durch beeindruckende Landschaften, Tag und Nacht. Auftakt des Rennens am Donnerstag bildet der Prolog am Rheinfall.

Erfahren und weniger erfahren

Olympiasieger und Weltmeister Miguel Indurain, Sänger Baschi, Schweizermeister Martin Elmiger und Silvan Dillier, Ironman-Sieger Ronnie Schildknecht und Jan van Berkel, IWC-CEO Chris Grainer-Herr – dies nur ein kleiner Auszug der Startliste des TORTOUR-Jubiläums. Daneben stehen über 500 Athletinnen und Athleten aus der Schweiz und dem Ausland am Start. Unter ihnen auch Marko Baloh, welcher die erste TORTOUR 2009 für sich entschieden hat und seitdem jedes Jahr mit von Partie war, sowie die Solo-Sieger der drei letzten Jahre. „Die TORTOUR verspricht einmalige Emotionen und ein unvergessliches Erlebnis“, erklärt TOROTUR-Mitgründer Joko Vogel die grosse Nachfrage. Seit der Premiere 2009 zog der Event rund 4000 Teilnehmende an den Start.

Vielseitiges Angebot

Die Teilnehmenden haben die Qual der Wahl zwischen drei Rennformaten: Neben der eigentlichen TORTOUR Ultracycling mit 1000 Kilometern bietet die CHALLENGE eine verkürzte Distanz von 550 Kilometern und der SPRINT führt über 390 Kilometer. Alle Rennen können Solo oder im Team absolviert werden – die CHALLENGE und der SPRINT werden von einigen Teilnehmenden ohne Begleitcrew absolviert. „Die schnellsten Teams der TORTOUR weisen erfahrungsgemäss eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 32 Stundenkilometern auf und brauchen für die 1000 Kilometer lange Strecke damit lediglich gut 30 Stunden“, erklärt Rennleiter Hape Narr. Er hat sich bei der diesjährigen Strecke an den Wurzeln der TORTOUR orientiert – sie ist grösstenteils identisch mit der Premiere 2009. So führt die TORTOUR erneut durchs Engadin, danach geht’s nach Airolo und über die Kantone Wallis, Waadt und Freiburg zurück in die Deutschschweiz und nach Schaffhausen.

Schweizermeister gesucht

Seit 2015 ist die TORTOUR der offizielle Veranstalter der Ultracycling-Schweizermeisterschaften vom nationalen Radsportverband Swiss Cycling. Die Meisterschaft wird auf der langen TORTOUR-Strecke ausgetragen – in den Kategorien Solo (men/women), 2er-Team (men/women/mixed) und 4er-Team (men/women/mixed). Daneben gilt die TORTOUR als offizielles Qualifikationsrennen für das RAAM – Race Across America. Neben dem Sieg an der TORTOUR selbst geht es für einige Teilnehmende also noch um ganz andere Dinge.

Live oder online dabei

Interessierte haben die Möglichkeit, die TOROTUR online zu verfolgen: Alle Teilnehmenden sind mit einem Tractalis-Tracker ausgerüstet und sind im Internet jederzeit verfolgbar. „Das ist spannend für Zuschauer, nützlich für Crew-Mitglieder und essentiell für die Rennleitung“, erklärt Tractalis-Gründer Christian Fluri. Die Rennleitung kann dank der Tracker-Überwachung im Zweifelsfall nämlich überprüfen, ob ein Fahrer auch wirklich die korrekte Strecke absolviert hat. Auch auf der Facebook-Seite der TORTOUR wird regelmässig über das Renngeschehen berichtet und Interessierte erhalten alle wichtigen Informationen sowie Bildmaterial von der Strecke.

Über die TORTOUR

Die TORTOUR ist der weltweit grösste mehrtägige Ultracycling-Anlass für Profi-Fahrer sowie für ambitionierte Freizeitsportler. Das 1000km-Nonstop-Radrennen über mehrere Alpenpässe um die gesamte Schweiz wurde 2009 erstmals ausgetragen. Der abenteuerliche Anlass erfreut sich kontinuierlicher Beliebtheit mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen. Veranstalterin ist die Tortour GmbH mit Sitz in Schaffhausen.

 

 

13.08.2018

logo-rothaus-bike-giroNach der erfolgreichen Premiere als Nachfolgeevent der VAUDE Trans Schwarzwald geht das 4-tägige Mountainbike Etappenrennen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 16. – 19. August 2018 in seine zweite Runde. Ein Prolog zum Auftakt am Donnerstag sowie drei Marathon-Etappen von Freitag bis Sonntag mit gesamt etwa 204 Kilometer und 6.000 Höhenmeter im Hochschwarzwald.

Bis zu 400 Fahrer/innen aus insgesamt 16 Nationen werden erwartet, um das anspruchsvolle Etappenrennen für Profi- und Jedermann Mountainbiker in Angriff zu nehmen. Ihre neue Heimat über die vier Renntage sind die Gemeinden Feldberg und Grafenhausen.
„30 Prozent der Starter und Starterinnen kommen aus anderen Ländern, darunter aus Südafrika und den USA“, freut sich das Organisationsteam der Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen auf das internationale Fahrerfeld, das den zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald in Angriff nehmen wird.

Der Überraschungsstarter 2018 ist eindeutig Biathlet Erik Lesser., der sich nicht nur auf Schnee quälen kann. Der Doppelweltmeister 2015 und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spiele von Sotchi kämpft mitunter gern auf dem Bike, ganz nach dem Motto „Im Sommer werden die Winterathleten gemacht“. Im illustren Fahrerlager tummeln sich aber auch die Gesamt-Sieger von 2017, Simon Stiebjahn vom Team Bulls und Nationalfahrerin Adelheid Morath, sowie deren Podest-Kolleginnen aus dem vergangenen Jahr Clarissa Mai (Gesamtzweite 2017) und Miriam Öschger (Gesamtdritte 2017). Mit Olympiasiegerin Sabine Spitz startet die Grande Dame des Mountainbike-Sports und damit eine Favoritin in ihrem Heimatrevier. Auch die Vierte der Deutschen Meisterschaft 2018, Hanna Klein, kennt sich bestens im Schwarzwald aus. Die südafrikanische XC-Meisterin Robyn de Groot (Gesamtdritte Cape Epic 2018) zählt ebenfalls zu den Sieg-Anwärterinnen. Katrin Schwing, die „Yoni“ mit den roten Dreadlocks, möchte gerne das Frauenfeld aufmischen. Bei den Männern gaben auch Martin Frey und Simon Schneller (beide Team BULLS) ihre Startzusage. Die Athleten des erfolgreichen Teams „Ceska sporitelna – Accolade“ mit Matous Ulman, Pavel Boudny, Jan Stroz und Tomas Visnovsky und Uwe Hardter vom semiprofessionellen Team Texpa-Simplon werden ebenfalls ins Vier-Etappenrennen gehen. Lokalmatador Matthias Bettinger vom Lexware TeamBereits ist zum elften Mal beim MTB-Rennen dabei, das im vergangenem Jahr als Trans Schwarzwald Nachfolger einen neuen Namen und eine neue Modalität bekam. Auch die deutsche U23 Herren-Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer ist hochmotiviert.

Der Prolog des zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald startet am Donnerstag, 16. August auf dem Feldberg über zehn Kilometer und 320 Höhenmeter. Die zweite Etappe mit Start und Ziel am Seebuck/Feldberg, gespickt mit den rassigen Kletterpassagen und Abfahrten, wird zum ersten Scharfrichter auf rund 59 reizvollen Kilometern und 2250 Höhenmetern. Am dritten Renntag wartet die knackige Königsetappe über 76 Kilometer und 2220 Höhenmeter). Hier schickt die sportliche Leitung die Teilnehmer/innen in Grafenhausen/Rothaus auf die Rundstrecke. Ob die Spitzenreiter der ersten drei Etappen dann auch die Gesamtsieger sein werden, entscheidet sich auf der rasanten Final-Etappe mit Start und Ziel auf dem Gelände der Staatsbrauerei Rothaus über 63,5 Kilometer und „nur noch“ 1400 Höhenmeter. Summa summarum bewältigen die Mountainbiker/innen des zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald also 208,5 Kilometer und 6170 Höhenmeter.

Etappenübersicht Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2018:

1. Etappe / Donnerstag, 16. August 2018: 79868 Feldberg –> 79868 Feldberg (Prolog/Einzelzeitfahren)
2. Etappe / Freitag, 17. August 2018: 79868 Feldberg –> 79868 Feldberg
3. Etappe / Samstag, 18. August 2018: 79865 Rothaus –> 79865 Rothaus
4. Etappe / Sonntag, 19. August 2018: 79865 Rothaus –> 79865 Rothaus

Die Online-Anmeldung ist noch bis heute Mitternacht geöffnet.

Zur Online-Anmeldung 2018

 

11.08.2018

Logo_Jedermanntour

Die Jedermann Tour ist das Rennen für Hobbysportler im Rahmen der Deutschland Tour. Am 26. August können die Teilnehmer zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (57,5 Kilometer) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5 Kilometer) wählen. Noch bis zum Sonntag gilt unter Deutschland-Tour.com/JedermannTour der günstige Sommertarif, mit dem eine Anmeldung bereits ab 72 Euro möglich ist.

Mit der Anmeldung erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot. Der offizielle Ausstatter Santini Cycling Wear kleidet alle Hobbyradsportler mit einem hochwertigen Jersey im exklusiven Design der Deutschland Tour ein. 

Egal, ob erfahrener Rennrad-Amateur oder neugieriger Einsteiger – von allen Kurzentschlossenen, die das Motto „Region Stuttgart. Deine Tour.“ erfahren wollen, ist eine schnelle Entscheidung gefragt. Denn die Teilnehmerzahl ist auf 3.500 Radsportler beschränkt und drei Viertel aller Plätze sind bereits vergeben. Es gilt auf jeden Fall dabei zu sein, wenn die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zum ersten Mal Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens ist.Profi-Service für Hobbysportler

Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Alle Teilnehmer können sich auf Deutschland–Tour.com/JedermannTour über die beiden Strecken informieren und sogar die GPS-Daten für das Vorabtraining herunterladen. Neben diesem Service profitieren alle Hobbyradfahrer von komplett für den Autoverkehr gesperrten Straßen, einer großen Pasta Party am Vorabend, professioneller Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie einem einmaligen Profi-Erlebnis inklusive der Zieldurchfahrt der Elite-Fahrer.

Die Anmeldung zur Jedermann Tour erfolgt online unter Deutschland-Tour.com/JedermannTour.

07.08.2018