Das große nordische Doppel steht am 19. und 20. März bevor. 'Rund um Ascheffel' und der 'Giro Nortorf' im Herzen Schleswig-Holsteins, sind zwei große Straßenrennen für alle Klassen. Von der U11 über alle Jugendklassen zu den Masters, ein separates B/C-Rennen, das Hauptrennen für KT/A/B und natürlich ein Jedermannrennen. Die SG Athletico Büdelsdorf und die RSG Mittelpunkt Nortorf freuen sich auf über 800 Starter aus ganz Deutschland und Skandinavien.

Aber Achtung: Am kommenden Sonntag, den 06. März ist bereits Meldeschluss und es werden keine Nachmeldungen angenommen.

 

 

02.03.2016

 
 

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016Die 13. Auflage des traditionsreichen Radrennens „neuseen classics- rund um die braunkohle“ wird wie geplant am 19. Juni auf der Alten Messe stattfinden. Bisher sind etwas mehr als 800 Teilnehmer für die verschiedenen Jedermannrennen angemeldet. Der Veranstalter hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket entwickelt, um die kurzfristig entstandene Finanzierungslücke zu schließen. Neben Kosteneinsparungen und neuen Sponsoren bildet eine Crowdfunding-Kampagne den Hauptbestandteil der Aktion „Weiterrollen & Kette zeigen“.

Ab dem 1. März können Unterstützer des Traditionsrennens die Veranstaltung auf der Crowdfunding-Plattform „VisionBakery“ mit einem beliebigen Förderbetrag unterstützen. Abhängig von der Höhe des Betrages erhalten die Unterstützer verschiedene Gegenleistungen. Diese variieren von einer Streckenpatenschaft, einer Fahrt im Führungsfahrzeug bis zur Namensgebung der Zielgeraden. Das Crowdfunding-Projekt ist hier zu finden: www.visionbakery.com/weiterrollen.

Am 19. Juni werden knapp 2.000 Jedermänner wahlweise über eine 40km, 60km oder 120km lange traumhafte Strecke durch das Leipziger Neuseenland an den Start gehen. Wie in der Vergangenheit stellen die „neuseen classics 2016“ ein Radsportfest für Alt und Jung dar. Während sich die jüngsten Radsportler bei den Bambini- und Fette-Reifen-Rennen messen, können sich die Hobby-Radsportler wieder auf die traditionellen Radwandertouren freuen. Erstmals wird es eine Sternfahrt mit drei Touren geben, die alle im Bergbau-Technik-Park enden werden. Nähere Informationen und Anmeldung zu den Jedermann-Wettbewerben unter www.neuseenclassics.de

 

01.03.2016

 

logo_tortourDie TORTOUR, mit fast 700 Teilnehmenden der grösste, mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 18. bis 21. August 2016 zum achten Mal statt. Neben den Rennformaten TORTOUR, mit 1000 km und 12'500 Höhenmetern, und CHALLENGE, mit 525 km und 6500 Höhenmetern, kommt dieses Jahr neu ein weiteres Format für Solofahrer hinzu: SPRINT, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. Anmelden kann man sich ab sofort auf www.tortour.com.

Die TORTOUR, das Ultracycling-Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen, fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Renn­strecke über vier Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung.

SPRINT: 370 km Ultracycling für Einsteiger
Teilnehmende konnten bis anhin zwischen zwei Rennformaten wählen: Die TORTOUR führt über 1‘000 Kilometer und rund 12‘500 Höhenmeter, die CHALLENGE bietet alternativ eine verkürzte Distanz von 525 Kilometern mit rund 6‘500 Höhenmetern. Neu kommt ab 2016 das Format SPRINT hinzu, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. SPRINT ist also deutlich kürzer und kann nur solo und unbegleitet gefahren werden – quasi ein ganz schön langes Einzelzeitfahren durch die wunderschöne voralpine Landschaft der Nordost- und Zentralschweiz. «Mit SPRINT wollen wir potentiellen Interessenten den Einstieg in den Ultracycling-Sport erleichtern, im Rahmen eines tollen und etablierten Wettkampfes», erklärt TORTOUR-Mitveranstalter Joko Vogel. «Das Rennen ist mit einfacherer Vorbereitung und deutlich weniger Aufwand zu meistern, als die anderen Formate – sowohl finanziell, wie auch logistisch, da man als unbegleiteter Solofahrer keine Crew braucht.» Wegen seiner Einfachheit bietet sich das neue Rennformat SPRINT damit auch ausgezeichnet für Teilnehmer aus dem Ausland an. Ein Startplatz kostet CHF 290 und kann ab sofort auf www.tortour.com/de/sprint gebucht werden.

Strecke: Durch Nordost- und Zentralschweiz
Das Rennformat SPRINT startet ebenfalls in Schaffhausen und wird auf dem ersten Streckenteil nach Frauenfeld und durchs Toggenburg bis ins Rheintal zusammen mit den Formaten TORTOUR und CHALLENGE geführt. Nach rund einem Drittel der Strecke biegen die SPRINT-Athleten in Sargans von der Hauptroute ab und fahren entlang dem Walensee ins Glarnerland. Via Klöntal und Pragelpass gelangen die Fahrer ins Muotatal und nach Schwyz. Von da geht’s via Sattel nach Schindellegi und über den Seedamm nach Rapperswil. Durch das Tösstal, vorbei an Winterthur und durch das Zürcher Weinland gelangen die SPRINT-Fahrer dann wieder nach Schaffhausen. Trotz «nur» 370 Kilometern – für Ultracycling tatsächlich Sprint-Distanz – bietet die attraktive Voralpenrunde zahlreiche landschaftliche Leckerbissen, mit imposanten Bergkulissen, einsamen Pässen und engen Tälern, tiefblauen Seen oder malerischen Mittelalter-Städtchen. Die Streckendetails sind online: http://tortour.com/de/sprint/strecke/

TORTOUR und CHALLENGE als Team-Erlebnis
Im Unterschied zum Rennformat SPRINT, das nur solo gefahren werden kann, kann man in den längeren beiden Formaten auch im Team teilnehmen. Die Abschnitte werden so unter den Fahrern aufgeteilt, es müssen also nicht alle die ganze Strecke absolvieren. Einzelne Abschnitte fahren die Teams gemeinsam. Die 1000 Kilometer der TORTOUR können solo, als 2er, 4er oder sogar 6er-Team gefahren werden. Die Kategorie 6er-Teams definiert sich ab 2016 neu: Sie ist nun nicht mehr nur Firmen vorbehalten, sondern auch offen für bunt gemischte Equipen aus Vereinen, Freunden oder Familie. In den anderen TORTOUR-Kategorien werden 2016 zum zweiten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeister gekürt. Die CHALLENGE mit 525 Kilometern kann man solo, als 2er oder 3er-Team fahren. Auch diese Kategorien bieten sich für Ultracycling-Einsteiger an: Der Vorbereitungsaufwand hält sich in Grenzen und es ist nur ein Begleitfahrzeug nötig. Die CHALLENGE kann alternativ auch solo unbegleitet absolviert werden. Alle Informationen zur TORTOUR und ihren Formaten sind zu finden unter www.tortour.com.

TORTOUR-Infoabend am 31. März 2016
Für alle Interessierten findet am Donnerstag, 31. März 2016, ein TORTOUR-Infoabend statt, im Hotel Riverside, Spinnerei Lettenstrasse, in Glattfelden-Zweidlen. Türöffnung ab 18.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr. Bitte bis 23. März 2016 anmelden auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Die TORTOUR und ihr Ablauf werden vorgestellt, die verschiedenen Formate und deren spezifischen Eigenheiten und Kategorien, die Strecke und ihre Änderungen gegenüber dem Vorjahr, es gibt allgemeine Tipps und Tricks sowie Infos zu sämtlichen Neuerungen am Event.

Film-Teaser TORTOUR 2016
Wer sich noch nicht ganz entschieden hat, ob er oder sie dieses Jahr an der TORTOUR, CHALLENGE oder beim neuen SPRINT dabei sein will, kann sich den Film-Teaser 2016 anschauen und sich von den eindrücklichen Stimmungsbildern endgültig überzeugen lassen: www.youtube.com/watch?v=JJYL-D_QcgY

 

01.03.2016

 

logo_trophy

Seit der ersten Auflage im Jahr 1998 hat sich die Salzkammergut-MountainbikeTrophy im Lauf der Jahre zum größten MTB-Marathon Österreichs entwickelt. Waren es 1998 erst 220 hartgesottene Biker, wurden im Jahr 2015 erstmals mehr als 5.000 Starter aus 42 Nationen (!!!) gezählt.

Einmal Hölle und zurück!!!

Für die 800 Härtesten unter den Mountainbike-Sportlern beginnt der 9. Juli schon um 5 Uhr morgens. Dann heißt es antreten am Marktplatz von Bad Goisern zur Extremdistanz. Unglaubliche 211 Kilometer und 7.119 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern beim härtesten Mountainbike Marathon Europas. Neben hartgesottenen Profis, die sich jedes Jahr bei der Salzkammergut-Trophy duellieren, gehen aber immer mehr Hobbybiker an den Start und möchten sich einmal in die Finisherliste der Extremdistanz verewigen. Denn während die Sieger längst fest stehen, geht der Renntag für viele erst in den Abendstunden zu ende. Umso bewundernswerter ist die Tatsache, dass jährlich ein Dutzend Frauen – Tendenz steigend – am Start stehen und sich dieser gewagten Herausforderung stellen.

Salzkammergut-Trophy unter den 15 härtesten MTB-Events der Welt!

Nicht umsonst wurde also vor kurzem die Salzkammergut-Trophy von einem renommierten BikeMagazin zu einem DER Hot Spot´s der Bike-Szene auserkoren. Gemeinsam mit vorwiegend Mehrtagesetappenrennen – nur zwei Eintagesrennen haben es in diese Liste geschafft - zählt die Salzkammergut-Trophy zu den 15 härtesten MTB-Rennen rund um den ganzen Globus.

RAAM-Hero Gerhard Gulewicz als Pacemaker!

Der Bad Ischler Gerhard GULEWICZ wird bei der 19. Auflage der Salzkammergut-Trophy sein Tempo so anlegen, damit er alle geforderten Zeitlimits der A-Distanz unterschreitet. Wer also eine „Garantie“ für das begehrte, schwarze Finisher-Shirt der Trophy-Extremdistanz haben will, sollte sein Renntempo so anlegen, dass er in Sichtweite zu Gulewicz unterwegs ist. Bereits im Vorfeld steht Gerhard Gulewicz als „Coach“ all jenen zur Verfügung, die erstmals die ADistanz in Angriff nehmen und von der Erfahrung des oftmaligen RAAM-Teilnehmers und Ausdauersportlers profitieren möchten.

7 Distanzen beim Marathon am Samstag –Ex-Adler „Goldi“ nimmt Extremdistanz in Angriff!

In all den Jahren wurde das Angebot für die Athleten ausgebaut. Heute stehen sieben verschiedene Distanzen zur Auswahl: neben der Extremdistanz gibt es Bewerbe über 22, 37, 53, 76 und 119 Kilometern sowie den technisch anspruchsvollen „All-Mountain“-Bewerb mit 60 Kilometern am Samstag des Trophy-Wochenendes! Im bunten Starterfeld gibt es natürlich immer wieder bekannte Gesichter, wie zB. „Überflieger“ Andi GOLDBERGER. Der ehemalige ÖSV-Superadler ist seit vielen Jahren Trophy-„Stammgast“ und versucht 2016 wieder, sich in die Finisherliste der Extremdistanz einzutragen. Für ihn erfolgt der Startschuss also bereits im Morgengrauen um 5 Uhr. Daneben werden auch weitere zahlreiche Spitzenathleten wie zB. Skicross-Weltmeisterin Andrea LIMBACHER oder Snowboard-As Benjamin KARL am Start sein.

Salzkammergut wieder Austragungsort der Masters-EM!

Nach der prestigeträchtigen Europameisterschaft 2002 und Weltmeisterschaft 2004 wird im Rahmen der Salzkammergut Trophy 2016 erneut ein internationaler Wettbewerb ausgetragen. Wie vor zwei Jahren ist die Dachstein-Region wieder Austragungsort der UEC Masters EM. Startberechtigt sind lizenzierte Fahrer des Jahrgangs 1986 oder älter. Die Damen starten in Obertraun über 76,5 Kilometer und 2.446 Höhenmeter und werden in vier Klassen gewertet. Die Herren kämpfen um die blauen Europameister-Trikots in sieben Klassen über 119,5 Kilometer und 3.838 Höhenmeter.

Junior-Trophy – Nachwuchs aufs Bike!

Der Trophy-Sonntag gehört den Youngsters bei der SCOTT Junior Trophy. Am mittlerweile größten „Nachwuchsrennen“ Österreichs nehmen über 400 Kinder und Jugendliche zwischen drei und 14 Jahren teil. Gestartet wird, wie bei den Großen, im Zentrum von Bad Goisern. Die Strecken sind den jeweiligen Altersklassen angepasst und reichen von 125 Metern (U5) bis 9,6 Kilometer (U15).

Getrennte Rennen für Mädels und Burschen!

Um den „Wettkampfeifer“ in den unteren Klassen etwas herauszunehmen, können die Kids in den Klassen U9 und U11 heuer erstmals entscheiden, ob sie auf einem Parcour ohne Zeitnehmung oder beim XC-Rennen mit Zeitnehmung starten. Außerdem gibt es heuer in alle Klassen – um Staus zu vermeiden - das erste Mal komplett getrennte Rennen zwischen Mädchen und Burschen. Aber selbstverständlich egal ob nun mit oder ohne Zeitnehmung: Im Ziel erhalten alle Teilnehmer eine Erinnerungsmedaille aus Lebkuchen und ein eigenes Trophy T-Shirt. Auch bei den Kindern und Jugendlichen werden im Anschluss an die Siegerehrung Preise verlost. Hauptpreise sind jeweils ein SCOTT Mountainbike sowie ein Paar Fischer Ski.

Auf dem Einrad talwärts!

Ein richtiges Spektakel wird zum Schluss des Trophy-Wochenendes geboten: über 100 EinradDownhiller stürzen sich 500 Höhenmeter vom Predigstuhl ins Tal nach Bad Goisern. Der Downhill in Bad Goisern hat sich zu einem Fixpunkt in der Einrad-Szene gemausert und werden bei diesem Rennen die österreichischen Einrad-Downhill-Meister des Jahres 2016 gekürt.

Zahlreiche Sonderwertungen:

Feuerwehr-MTB-Meisterschaft! Unter dem Motto „Fit for Firefighting“ können ua. die MTB-begeisterten Feuerwehr-Kameraden auf allen 7 Strecken in der Einzel- und Teamwertung der Salzkammergut-Trophy starten. Dabei gewinnen die drei schnellsten Feuerwehrfrauen bzw. -Männer jeder Strecke. Als Team werden jene drei Teilnehmer einer Feuerwehr gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Österreichische Gemeindemeisterschaft! Bei den Gemeindemeisterschaften werden unter allen Bürgermeistern, Gemeindefunktionären und – Bediensteten die Ö-Meister auf der 37,9 Kilometer-Schleife gesucht. Auf der 22,1 Kilometer Strecke findet 2016 bereits die „5. Oberösterreichische Mountainbike Meisterschaft“ statt. Der Start erfolgt in einem eigenen Startblock um 11.50 Uhr (37,9-km-Distanz) und um 12.20 Uhr (22,1-km-Distanz). VKB-Business-Trophy – Firmenwertung! Bei der VKB-Business-Trophy kann jede Firma mit Standort in Oberösterreich beliebig viele Teilnehmer auf einer der 7 verschiedenen Strecken zur Firmenteamwertung anmelden. Als Top-Team werden jene drei Mitarbeiter – egal ob Frau oder Mann – gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Tandemwertung: zu zweit geht’s leichter…. Wer lieber zu zweit in die Pedale tritt, der kann auf allen 7 Strecken auch mit dem Tandem an den Start der Salzkammergut-Trophy gehen.

NEU: „eMTB-Trophy“

2016 wird es im Rahmen der Salzkammergut-Trophy erstmals eine eigene Wertung für E-Bikes in der Bergwelt über Bad Goisern geben. E-Bike-Runde: 36 Kilometer und 1.180 Höhenmeter! Die Renndistanz für die Pedelecs beträgt 36 Kilometer und überwindet 1.180 Höhenmeter. Darin wurden drei Streckenabschnitten – 2 Bergfahrten sowie ein anspruchsvoller Trail im Talbereich – ausgewählt, in denen eine Zeitnehmung erfolgt. Für die „eMTB-Trophy“ zählt die Gesamtsumme dieser drei Abschnitte, jedoch muss die gesamte Bewerbsstrecke innerhalb eines Zeitlimits absolviert werden. Bei dem neu kreierten Modus müssen die Teilnehmer einerseits, damit die Akkuunterstützung auch bis ins Ziel gegeben ist, auf eine möglichst ökonomische Fahrweise achten. Andererseits müssen auf dem Trail Fahrkönnen und Technik unter Beweis gestellt werden. Alle Infos zur eMTB-Trophy unter www.trophy.at/eMTB

Geführte Touren mit Test-eMTB´s am Trophy-Wochenende!

Um dem brandaktuellen Thema „eMTB“ genügend Platz bei der Trophy 2016 einzuräumen wird es am gesamten Trophy-Wochenende die Möglichkeit geben, eMTB´s verschiedenster Marken zu testen. Einerseits auf einer beschilderten Teststrecke, aber auch bei geführten Touren mit Ex-Radprofi Valentin ZELLER. Besonders erwähnenswert bestimmt die „Sonnenaufgangstouren“ am Samstag zur Durchfahrt der A- und B-Strecke bei der „Ewigen Wand“! Alle Infos zu den geführten Touren unter www.trophy.at/eMTB-Touren

Rahmenprogramm: Bikemesse und Ö3 Disco!

Begleitet werden die drei Veranstaltungstage von der Bike-Messe. Bei über 80 Ausstellern können sich Mountainbike-Fans über neueste Produkte und Entwicklungen informieren und auch einkaufen. An vielen Ständen gibt es Sonderangebote und Gewinnspiele. Ein Rundgang zahlt sich nicht nur für Rennteilnehmer aus. An den Ständen warten aktuelle Testräder – sowohl Mountainbikes als auch eMTB´s darauf, auf Herz und Nieren geprüft zu werden. An den Serviceständen sind die besten Teammechaniker versammelt, die am Samstag und Sonntag allen Besuchern bei ihren BikeProblemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vertreten sind zudem zahlreiche Bekleidungshersteller. Zuschauer, die zum Trophy-Wochenende ins Salzkammergut anreisen, kommen gleich mehrfach auf ihre Rechnung. Schon am Freitagabend heizt die Ö3-Disco (ab 21 Uhr) mit dem besten Hitmix sozusagen als „Trophy-Warm-Up“ den Fans vor Ort ein.

1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Die Sicherheit der Trophy-Teilnehmer hat oberste Priorität! In den vergangenen Veranstaltungsjahren hat sich die Salzkammergut-Trophy einen Namen weit über die Grenzen hinaus gemacht. Abgesehen von der atemberaubenden Kulisse erwartet die Biker ein bestens organisierter Event. Damit die Sportler ein perfektes Umfeld vorfinden, sind bei der Salzkammergut-Trophy 1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Das Salzkammergut als Urlaubsziel für Biker

Mit 5.000 Sportlern aus aller Welt, die in den verschiedensten Bewerben aktiv sind, und rund 15.000 Zuschauern entlang der Strecke, hat sich die Salzkammergut Trophy fest im Spitzenfeld der Mountainbike Marathons etabliert. Sowohl von den Teilnehmern und Sportfans vor Ort, die für zusätzliche Übernachtungen sorgen, als auch von der Werbewirkung der Veranstaltung profitiert die Ferienregion Dachstein-Salzkammergut enorm. Denn mit 70 Mountainbike Routen, die sich auf eine Länge von insgesamt 1.450 Kilometern summieren, ist das Salzkammergut auch eine TopDestination, wenn es um Biken in der Freizeit und im Urlaub geht. Aushängeschild der Region ist die Dachstein-Runde, die in drei Etappen rund um den höchsten Berg Oberösterreichs führt und in drei Schwierigkeitsgraden – blau, rot und schwarz – absolviert werden kann. Eine international beachtete Veranstaltung wie die Salzkammergut-Trophy setzt der Bikeregion Salzkammergut eine zusätzliche Image-Krone auf.

NEU: Bike-Arena in Obertraun!

Zur ohnehin schon ausgezeichneten Bike-Infrastruktur in der Region rund um den Hallstättersee gibt es seit Juli 2015 im Bundessport- und Freizeitzentrum Obertraun noch eine zusätzliche Attraktion! Auf einem 4 ha großen Areal wurde eine Cross Country Strecke von internationalem Format und mit neuesten Trends angelegt. Dort sowie am Pumptrack finden Amateure und Profis ein breites Spektrum an Geländeabschnitten und Hindernissen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Perfekte Voraussetzungen also, um an der Fahrtechnik zu feilen oder an der Ausdauer zu arbeiten.

Die 19. Salzkammergut Trophy 2016 findet vom 8.-10. Juli 2016 statt. Anmeldungen sind auf der Homepage www.trophy.at möglich! Wer sich noch im Februar anmeldet, profitiert vom günstigen Frühbucherrabatt und spart 5 Euro.

 

28.02.2016

 

 

oetztaler_logoNur noch wenige Tage läuft die Startplatz Einschreibung zum diesjährigen Ötztaler Radmarathon 2016. Bisher haben sich bereits 15000 Radsportler aus 58 Nationen eingeschrieben, das ist eine neue Rekordmarke.

In diesem Jahr ist der Ötztaler Radmarathon besonders in Italien und Großbritannien beliebt. Mit heutigem Tag sind bereits 1301 italienische Radsportler eingeschrieben, und das aus 88 Regionen der Stiefel-Republik. Das Interesse in England ist um 61,7% gestiegen, wobei die absolute Zahl überschaubar ist. Jedenfalls bewerben sich erstmals mehr als 50 Briten um einen Startplatz.

Die Radfahrer aus den Niederlanden und Belgien zieht es ebenfalls verstärkt zum Ötztaler Radmarathon. Den Hauptanteil (rund 60%) der Startplätze wird wohl, wie schon in den letzten 35 Jahren, an deutsche Radsportler vergeben werden. Sie haben das Rennen über die vier Alpenpässe (Kühtai 2020m; Brenner 1377 m; Jaufenpass 20290 m; Timmelsjoch 2509m) besonders ins Herz geschlossen.  

Die Einschreibung ist noch bis zum Montag, den 29. Februar 24:00 Uhr online unter www.oetztaler-radmarathon.com möglich. Die Auslosung der Startplätze findet dann am Dienstag, den 8. März statt. 

Natürlich sind die rund 15.000 Registrierten Radfans auf der gesamten Welt gespannt wer es schlussendlich ins 4000 Radfans umfassende Starterfeld am Sonntag, den 28. August schafft, aber genauso großes Interesse besteht bereits jetzt für den Vortrag und die spannenden Ausführungen sowie Trainingstipps von Professor Perikles Simon. Er lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Mit diesem Vortrag (Freitag, 26.8. 19:00 Uhr) will der Veranstalter zum einen informieren, was aus Sicht der modernen Belastungsphysiologie hilfreich ist und wie wissenschaftlich gesichert, Leistungen der Starter als gesundheitsorientierter und dopingfreier Radsportler voranbringt. Kostenlose Platzkarten für diesen Vortrag werden aufgelegt. 

 

27.02.2016

 

Logo_ebikefestival_2016Die Erstauflage vom E-Bike Festival 2015 war schon sehr vielversprechend und die Pioniere im E-Bike-Tourismus haben sich für 2016 ein noch größeres Genussspektakel einfallen lassen.

Einen ganzen Monat lang dreht sich in Kirchberg alles rund um das Thema Rad. Das Bike4Peaks, der KitzAlpBike Marathon und die Eurobike Media Days. Zum krönenden Abschluss folgt noch das E-Bike Festival vom 1. bis 3. Juli 2016.

Acht Tourismusregionen in der Region Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge bilden die weltweit größte E-Bike Destination mit einem zusammenhängenden Elektrofahrrad-Steckennetz von ca. 1000 km Radwegen von rund 1.800 km2. 41 Orte im Tiroler Unterland bieten gemeinsam ein umfangreiches E-Bike Angebot in der Region an.

Am Freitag, 1. Juli startet das E-Bike Festival mit einem interessanten Fachkongress der etwas anderen Art powered by ExtraEnergy.org. Bei den interessanten Vorträgen der fachkundigen Referenten  dreht sich alles rund um die Zukunft des E-Bikes. Aufgelockert wird der Kongress mit E-Bike-Touren zwischen den einzelnen Vorträgen und Testfahrten der einzelnen Exponate.

Die beiden Besuchertage stehen ganz im Zeichen des Genusses. Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Juli präsentiert sich die E-Bike Welt am Parkplatz der Fleckalmbahn mit seinen zahlreichen Ausstellern und bietet Informationen zu den Neuheiten am Markt. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit beim ExtraEnergy Testparcours die unterschiedlichsten E-Bikes auszuprobieren. Während der „Speed Testing“ Sessions können in kürzester Zeit zahlreiche E-Bikes getestet werden. Bei den zahlreichen Genussradtouren, die von der Einsteigertour bis hin zur Extremtour reichen, können die E-Bikes einem zusätzlichen Härtetest unterzogen werden. Die eigenen Fähigkeiten können beim E-Bike Fahrtechniktraining auf die Probe gestellt werden.

Der krönende Abschluss folgt am Abend bei der „ElektroRad Nachtschwärmertour“ zum Obergaisberg-Speichersee. Bei Lagerfeuerromantik und Live-Musik lassen wir das E-Bike Festival gemütlich ausklingen. 

 

25.02.2016

 

rar_CrossCountryRad am Ring bekommt dank Hauptsponsor GROFA® – House of Brands® 2016 den zweiten hochkarätigen Rennzuwachs: Die KMC MTB-Bundesliga wird am 30. Juli 2016 im Off-Road-Park neben der Formel1-Rennstrecke Station machen.

Seit der Erstaustragung 2003 hat sich Rad am Ring zu einem Sportevent mit Strahlkraft weit über die Grenzen der Eifel hinaus entwickelt. Dieses Jahr bekommt das umfangreiche Breitensport-Portfolio der Veranstaltung hochkarätige Profi-Unterstützung. Neben der Premiere eines Profi-Straßenrennens der Kategorie 1.1 wird am 30. Juli die KMC MTB-Bundesliga ihr viertes Rennen bei Rad am Ring austragen.

Beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) freut man sich über den Neuzugang in der international renommierten Serie der olympischen Cross-Country-Disziplin. „Wir begrüßen natürlich, dass wir mit der Serie Teil eines europaweit so anerkannten Events werden können. Rad am Ring ist eine sehr attraktive Veranstaltung, die der KMC Bundesliga gut tut. Die Strecke im Outdoor-Park ist überdies hervorragend für ein Cross-Country-Rennen geeignet“, sagt Udo Sprenger, Vize-Präsident des BDR.

„Durch den Einstieg von GROFA® als Sponsor und den mehrjährigen Vertrag am Nürburgring können wir endlich vernünftig in die Zukunft investieren“, erklärt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Mit 24-Stunden-Rennen auf Straßenrad und Mountainbike, Jedermann-Rennen, Zeitfahren und Tourenfahrten liegen unsere Wurzeln im Breitensport, aber wir wollen das Event weiterentwickeln. Mit dem Spitzensport fügen wir eine neue Facette hinzu, die das Publikum anzieht.“

Man wolle die „MTB-Flanke intensivieren und Rad am Ring Mountainbike-lastiger machen“, so Fraas weiter. Das heißt auch, dass man mit dem Einstieg in die KMC Bundesliga perspektivisch denkt.

Die dritte Station der KMC MTB-Bundesliga 2016 wird an einem Tag ausgetragen, mit Rennen der Junioren sowie den Elite-Klassen der Damen und Herren, inklusive U23.

 

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-Road-Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

24.02.2016

 
 

 

RTF_LogoDer Breitensport im BDR Bund Deutscher Radfahrer hat in diesem Jahr eine neue Variante der beliebten Radtourenfahrten ins Leben gerufen: RTF+.

RTF plus was? Plus Zeitfahren. Damit kommt die BDR Kommission Breitensport dem gestiegenen Bedarf an Leistungsvergleichen auch im Breitensport nach. Axel Viertler, in der Kommission zuständig für Breitensport-Konzepte, betreut dieses Modell-Projekt. „Dieser Wunsch kam aus den Regionalkonferenzen und wir können ihn schon 2016 umsetzen.“

Das Zeitfahren ist abhängig davon, was die Vereine an Möglichkeiten haben und von den Behörden genehmigt bekommen. Das könnte ein Zeitfahren abseits oder parallel der eigentlichen RTF-Strecke sein oder auch ein Zeitfahren mit Wende, wieder zur RTF-Strecke zurück. Eignen würde sich auch ein Bergzeitfahren oder eine vorhandene Stoppomat-Strecke. „Das Zeitfahren sollte 5 bis 10 km lang sein, aber nicht auf der RTF-Strecke laufen, das gibt zu viel Gewühl“, weiß Axel Viertler, der selbst erfahrener RTF- und Renn-Veranstalter ist.

Für das Jahr 2016 besteht zunächst das Motto „Machen“. Die Kommission Breitensport hat bewusst auf übertriebene Regeln verzichtet und lediglich Organisations-Empfehlungen gegeben. „Wir wollen von den Erfahrungen des Jahres profitieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Und dann mal sehen, wie es weiter geht.“

Dazu sucht die Kommission Breitensport Veranstalter, die mit ihr diesen Weg gehen wollen und den „Mut der ersten Stunde“ haben. Die interessierten Vereine sollen sich über ihre Landesverbände bis zum 30. März beim BDR melden. „Unser Ziel sind in diesem Jahr 16-20 Muster-Veranstaltungen, am liebsten über die Republik verteilt. Für alles andere sind wir natürlich auch offen.“

 

22.02.2016

 

 

 
 

 

Top_Tour_LogoEine Auswahl der größten und besten Breitensportevents der Schweiz bietet die Swiss Cycling Top Tour 2016. Die Serie geht in diesem Jahr bereits in die zehnte Saison und umfasst von Mai bis September neun Veranstaltungen in den schönsten Regionen der Schweiz.

Wer an mindestens vier Top Touren teilgenommen hat, erhält am Ende der Saison das exklusive Top Tour Trikot von Assos! 

 

Die Swiss Cycling Top Tour Termine 2016:

21.05.2016   Seeland Classic/Berner Rundfahrt
05.06.2016   Säntis Classic
11.06.2016   Axpo Aare Rhein Classics
03.07.2016   Engadin Radmarathon
24.07.2016   Granfondo San Gottardo
14.08.2016   Alpen Challenge
27.08.2016   Swiss Cycling Alpenbrevet
04.09.2016   Gruyère Cycling Tour
10.09.2016   Bodensee Radmarathon

 

21.02.2016

 
 

 

Der Breitensport-Kalender 2016 des BDR Bundes Deutscher Radfahrer ist da. Mit Unterstützung des langjährigen Partners Škoda Auto Deutschland GmbH konnte das umfassende Werk wieder realisiert werden. Škoda, Motor des Radsports, ist bereits zum 10. Mal Partner des Breitensport-Kalenders. Den Kalender bekommen interessierte Radsportler beim nächsten Škoda-Händler oder beim nächsten Radsportverein.

Doch der Breitensport-Kalender ist nicht nur Termin-Kalender mit über 5.000 Möglichkeiten zum Rad fahren, sondern auch Informations-Werk für den Radsportler. Das Angebot ist vielseitig und umfangreich. Volksradfahren, Radwanderungen, Radtourenfahrten, Countrytourenfahrten, Radmarathons und das Deutsche Radsportabzeichen sind die sportliche Seite des Kalenders. Das BDR-Breitensport-Angebot, Anschriften, Gesetzestexte für Radfahrer und die Generalausschreibungen bilden die informelle Seite.

Der Start für den Kalender beginnt bereits im Juli eines jeden Jahres mit den Terminanmeldungen der BDR-Vereine. BDR-Referent Bruno Nettesheim ist zufrieden mit „seinem“ Werk, denn alle Informationen laufen bei ihm zusammen und er steht auch an der Presse, wenn der erste Kalender das Band verlässt. „Der BDR-Breitensport-Kalender ist auch ein hervorragendes Werbeinstrument. Hier kann man Interessierten umfassende Informationen einfach in die Hand drücken.“ So will man einer breiten Masse das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer und seiner Vereine zugänglich machen. Auch Freunde moderner Technik kommen nicht zu kurz, denn alle Veranstaltungen sind zusätzlich im Online-Kalender auf rad-net.de zu finden.

 

20.02.2016