logo_velo_challengeLeider wird es in diesem Jahr keine Velo Challenge Hannover geben, da kein nennenswerter Sponsor gefunden wurde.

Da die Velo Challenge aus den zu erwartenden Startgeldern nicht finanziert werden kann, fehlen für eine Durchführung einfach die finanziellen Mittel.

Die Veranstalter hoffen für das Jahr 2017 wieder eine attraktive Velo Challenge Hannover anbieten zu können.

 

www.velo-challenge.de

 

19.02.2016

 

logo_champions_charity-TOUR„Das können wir nicht bringen, unser Verein heißt Sven hilft und wir stehen hilflos da und können keine Hilfsprojekte unterstützen. Wir können, wollen und werden auf unser erfolgreichstes Charity-Projekt nicht verzichten“ war letzte Woche bei einer Krisensitzung die klare Ansage von Ex-Boxchampion Sven Ottke an seine Vorstandskollegen.

Auch wenn die Verhandlungen mit potenziellen neuen Sponsoren noch nicht abgeschlossen sind, lassen die laufenden Gespräche und die positive Stimmung bei vielen bisherigen Partnern auf eine erfolgreiche Fortführung hoffen.

„Irgendwann musst Du eine Entscheidung treffen, auch wenn noch nicht alles in trockenen Tüchern ist“, sagt Veranstalter Bernhard Bock und wir haben jetzt entschieden, dass es auch die 4. Auflage unseres Jedermann-Charity- Radrennens gibt. Punkt!

Der Termin (11./12. Juni) und das Konzept bleiben nahezu unverändert: Es gibt eine Charity-Tour über 50 Kilometer, ein Charity-Race über 100 Kilometer ein Volksradfahren über rund 20 Kilometer, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Olympiasieger und Weltmeister, die sich in den Dienst der guten Sache stellen. Neben Sven Ottke haben schon Udo und Hartmut Bölts, Ex- Weltmeisterin Ute Enzenauer, Biathlon-Legende Franke-Peter Roetsch, Carsten Bresser und der frischgebackene 2er-Bob-Weltmeister Francesco Friedrich ihre Teilnahme zugesagt.

Eine gravierende Änderung gibt es dann allerdings doch aber: Die Tour zieht um. Nach Hatzenbühl. „Dafür gibt es einen ganz unspektakulären Grund“ sagt Organisationschefin Nicole Bock: „Seit zig Jahren veranstaltet der Radfahrerverein Rosalia 1908 am zweiten Juniwochenende sein Radrennen. Nur bei unserer Tour-Premiere 2013 waren die Hatzenbühler eine Woche später dran und wir sind quasi versehentlich auf diesen Termin gekommen.

Freundlicherweise haben uns die Verantwortlichen des Vereins auf diesem Termin geduldet, wobei wir bereits im Vorjahr vereinbart haben nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen. Jetzt haben wir sie gefunden“. Das heißt neben den Jedermann-Veranstaltungen gibt es jetzt am 11./12. Juni auch „richtige“ Radrennen und zwar in jeder Altersklasse. Von den U 11-Schülern über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren.

Die Anmeldung zur www.champions-charity-tour.de ist ab sofort geöffnet.

 

19.02.2016

 

Es war eine Weltpremiere nach Mass und der krönende Abschluss der Radquersaison: Fast 90 Athleten und Athletinnen aus 10 Nationen massen sich bei der Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross, dem ersten mehrtägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen der Welt, vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen. Das Rennen war ganz in Schweizer Hand. Lukas Winterberg wurde seiner Favoritenrolle gerecht und kombinierte Ausdauer, Technik und die schlammigen Bedingungen mit viel Schnee am besten: Er gewann bei den Solofahrern vor Fabian Obrist und Silvio Büsser. Bei den Zweierteams bewies Ex-Profi und Radquerlegende Thomas Frischknecht mit seinem Sieg, dass er es noch immer voll drauf hat.  

Das Wetter war wie aus dem Cyclocross-Bilderbuch: In der Höhe lag Schnee, in den tieferen Lagen wurde der Boden schon die ganze Woche aufgeweicht und entsprechend schlammig war die Strecke. Nach dem noch einigermassen trockenen Prolog am Freitag kämpften sich die Athleten auf den 96 Kilometern am Samstag öfters tief durch den Schnee. Auch auf den 89 Kilometern am Sonntag war es mehrheitlich nass und schlammig. Entsprechend «d(r)e(c)koriert» kamen die modernen Helden denn auch zurück.

Lukas Winterberg: Strategie aufgegangen
Lukas Winterberg kristallisierte sich schon gestern in der 1. Etappe als absoluter Titelfavorit heraus und führte über fast 90 Kilometer. Ein Felgenbruch nur 7 Kilometer vor dem Ziel warf ihn dann aber auf den 6. Zwischenrang zurück. Er musste heute also gut 11 Minuten rausholen, wollte er den Sieg. Seine Strategie ging auf: «Ich wollte erst die Gruppe splitten, damit ich Fabian und Silvio daraus lösen konnte – was mir auch gelungen ist. Bis Thayngen fuhren wir zu dritt, und dann konnte ich das erste Mal ernsthaft Gas geben und wegkommen. Ich wusste, ich muss jetzt zufahren. Ich nutzte die Aufstiege, um Zeit rauszuholen. Auf der Fläche ging das kaum, da sie ja zu zweit waren. Ich forcierte bis zum Schluss und konnte den Vorsprung ausbauen. Die letzten 10 Kilometer waren zwar richtig hart, aber schlussendlich hat es zuoberst aufs Podest gereicht. Der Event war ein riesen Highlight! Das winterliche Wetter mit Regen, Schnee, Nebel und massig Dreck gaben mir den extra Kick, es war einfach voll geil — so richtiges Radquerwetter!» erklärt der Sieger grinsend.

Radlegende Thomas Frischknecht noch immer spitze
Mit den widrigen Bedingungen kam auch der Ex-Profi Thomas Frischknecht wunderbar zurecht. Obwohl er «nur aus Spass» mitfuhr, gewann er in der Kategorie der 2er-Teams zusammen mit seinem Kameraden Urs Gerig. Nahmen sie es wirklich so locker? «Aus Spass wurde TORTOUR. Bei diesen harten Wetterbedingungen galt, je schneller im Ziel, desto weniger lange würden wir dem nasskalten Wetter ausgesetzt sein. Wir sind eigentlich ohne Ambitionen gestartet, weil wir bei der Premiere nicht wussten, was und welche Konkurrenz uns erwartet. Als sich dann heute abzeichnete, dass wir durchaus gewinnen können, wollten wir definitiv nichts anbrennen lassen und haben Vollgas gegeben», so Frischi. Und weiter: «Die Bedingungen waren wirklich hart – fast grenzwertig. Ohne meinen Teampartner wäre ich die zweite Etappe womöglich gar nicht gefahren. Aber im Team, insbesondere mit einem engen Freund wie Urs, war es ein geniales Erlebnis, wir haben uns das Rennen hindurch gegenseitig motiviert und so schlussendlich auch gewonnen.»
Bei den Solo-Damen setzte sich Viviane Spielmann mit grossem Vorsprung auf ihre Konkurrentinnen durch. Bei den Viererteams liessen die Fahrer von FOCUSRAPIDO Racing ihren Gegnern keine Chance.

Gelungene Premiere
Trotz den herausfordernden Wetterbedingungen mit viel Schnee und Schlamm zieht OK-Präsident Roy Bruderer ein positives Fazit: «Klar zwang die Kälte einige Fahrer zur Aufgabe – was bei so langen Etappen, wie es sie in normalen Radquer-Rennen nicht gibt, jedoch wenig überraschend ist. Die meisten Teilnehmer waren trotz der Strapazen aber vom Rennen begeistert – und wir damit zufrieden. Unser Ziel mit TORTOUR Cyclocross ist es, passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative Ultra-Rennplattform bieten. Das ist uns mit dem neuen Format definitiv gelungen!»

Das Erlebnis zählt!
Etwas ganz Besonderes war bei dieser Weltpremiere auch die Stimmung unter den Athleten und Athletinnen. Die internationale Cyclocross-Community aus 10 Nationen bildete eine verschworene Gemeinschaft, in der Fairness und Freundschaft gross geschrieben wurden. Kurz: Bei TORTOUR Cyclocross zählt nicht nur der Sieg, sondern vor allem das grandiose Winter-Radabenteuer mit Gleichgesinnten. Ein schlicht unvergessliches Erlebnis. 

Alle Infos zu TORTOUR Cyclocross sind unter www.tortour.com zu finden.

 

14.02.2016

 
 

 

BBW_LogoMit verschiedenen Events, Radrennen und Workshops zelebriert die BERLIN BICYCLE WEEK von 14. bis 20. März wie schon bei ihrer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr Fahrradvielfalt in der gesamten Stadt. Mehr als 40 Veranstaltungen für alle Zielgruppen finden im Rahmen des Festes statt. Eine Woche rund um das Fahrrad und die Menschen, die es lieben.

Der Hauptfokus der BERLIN BICYCLE WEEK liegt auf der BERLINER FAHRRADSCHAU. Die weltweit führende Fahrrad- und Lifestyleshow für Fans und Fachbesucher feiert dieses Jahr bereits ihre siebte Austragung. Über 300 Hersteller, darunter namhafte Radsportmarken wie Rapha, Campagnolo oder Trek sowie Urban Cycling Marken wie Schindelhauer, Brooks und Van Moof präsentieren ab dem 18. März in den Hallen der Station Berlin drei Tage lang ihre Innovationen – in einer authentischen und inspirierenden Atmosphäre, ganz im Flair moderner Radsportkultur.

     

 Ein Highlight der Handmade powered by Campagnolo Area ist der „Best Campagnolo Build Award“ – eine Aktion des italienischen Traditionsunternehmens, mit der das kunstvolle Radhandwerk der vielen Aussteller auf der Berliner Fahrradschau ins Rampenlicht gerückt werden soll. Eine Expertenjury testet und kürt die besten der eingereichten Arbeiten und die Fans können die Endprodukte bestaunen. Gekürt werden die Sieger in den Kategorien „Carbon“, „Stahl“ und „Titan“. Außerdem gibt es einen Gesamtsieger.

     

Der Startschuss für eine Woche voller Fahrradleidenschaft in der Hauptstadt fällt im GESTALTEN SPACE in der Sophienstraße in Berlin Mitte findet die OPENING PARTY für die BERLIN BICYCLE WEEK statt. Ein Abend voller Radkultur und velophiler Atmosphäre mit Prominenten aus der Szene und einem spannenden Programm. Unter anderem wird das neue Buch Velo „3rd Gear“ präsentiert. Ein weiteres Highlight der BERLIN BICYCLE WEEK ist HOLISTIC CYCLING, eine Veranstaltungsreihe, die das Fahrrad als Möglichkeit ganzheitlichen Bewusstseins für Geist, Körper und Seele wahrnimmt. Das TESTIVAL bietet Besuchern die Möglichkeit, Räder internationaler Topbrands auszuprobieren.

     

Und Sportliebhaber können beim UCI TRIALS CUP Weltklasseprofis hautnah erleben. Hinzu kommen viele weitere interessante Aktionen, Events und Workshops. Eine Mischung aus Spaß, Gemeinschaftsgefühl und sportlichem Wettkampf: Die SINGLE SPEED CYCLOCROSS EUROPAMEISTERSCHAFTEN (SSCXEC) finden 2016 zum dritten Mal statt. Nach den erfolgreichen Austragungen in Frankreich und in den Niederlanden ist dieses Jahr die BERLINER FAHRRADSCHAU Schauplatz des Events, das vor allem Rennsportfans in seinen Bann zieht.

 

 

14.02.2016

 
 

 

Logo_SDJ_Cross_CountryIm Rahmen des Schleizer Dreieck Jedermann 2016 wird erstmals ein MTB Jedermann Cross & Country-Rennen veranstaltet - die  3. Station des German Cycling Cups ist damit um eine Attraktion reicher !

„Wir haben im Rahmen unserer GCC-Straßenrennveranstaltung nach einer Möglichkeit gesucht, über den traditionell bekannten Renn-Sonntag hinaus ein weiteres Radpublikum anzusprechen. Mit dem Cross & Country-Wettbewerb betreten wir Neuland und hoffen, dass damit auch die „Spezialisten auf losem Untergrund“ auf ihre Kosten kommen. Wir planen einen Cross & Country-Kurs von fünf Runden mit insgesamt 32 km in und um die Schleizer Rennstrecke - der selektiv, schnell und anspruchsvoll ist», so Marko Bias, Veranstaltungsleiter der Stadt Schleiz.

Anmeldungen können ab dem  12. Februar 2016 unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de/SDJ 2016 Cross & Country.de vorgenommen werden - Start des Rennens ist am Samstag, den  4. Juni 2016 um 17 Uhr an der Querspange, dem neuen Start / Ziel des Schleizer Dreiecks.

Die Veranstaltung ist offen für Jedermann/-frau - startberechtigt sind Hobby- und Lizenzsportler - eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich - es gibt Preisgelder und hochwertige Sachpreise zu gewinnen !

Den ersten Tag am Dreieck beschließt die Siegerehrung des Cross & Country-Rennens mit der obligatorischen Pasta-Party für alle Teilnehmer und Zuschauer.

Bis zum 22. Mai 2016 läuft die Anmeldung zum Schleizer Dreieck Jedermann 2016 – und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit für Kurzentschlossene sich am Rennwochenende nachzumelden.

Im 7. Jahr seit dem Debüt 2010 ist die Streckenführung bekannt anspruchsvoll - die Runde mit Start und Ziel am altehrwürdigen Schleizer Dreieck wird für die verschiedenen Streckenlängen genutzt, angefangen bei der wieder gefahrenen „Schnupperrunde“ von 46 km-Länge mit der speziellen Wertung für Firmen- bzw. Vereinsteams. Für die Wertungen im German Cycling Cup 2016 müssen die Teilnehmer beim Rennen 1 über 133 km zurücklegen, also 3 Runden auf dem Kurs zurücklegen – und für das Rennen 2 über 88 km und somit zweimal den Kurs umrunden.

Aber auch der touristische Gedanke soll nicht zu kurz kommen – auch ohne Startnummer am Rücken ist Schleiz natürlich nicht nur an diesem Jedermann-Wochenende eine Reise wert. Vom Schleizer Dreieck zum „Thüringer Meer“ nach Saalburg auf dem wunderschönen Bahntrassenradweg, natürlich ohne Zeitdruck und Rennstress, wird unvergessen bleiben.

Mit der bewährten Organisation der Stadt Schleiz als Veranstalter und der ausrichtenden T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH können sich Teilnehmer und Zuschauer wieder auf ein interessantes und spannendes Rennwochenende an der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands freuen.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

12.02.2016

 
 

 

logo_velotourBis zum 15. Februar besteht noch die Möglichkeit, sich zum Vorzugspreis für die Škoda Velotour anzumelden. Insgesamt stehen vier Strecken zur Auswahl. Während es bei der 42- und 70-Kilometer-Strecke eher flach zu geht, müssen die Teilnehmer bei der 104- und 115-Kilometer-Strecke auch über den Großen Feldberg. Auf der 115-Kilometer-Strecke, der Škoda Velotour Extreme, geht es zusätzlich noch über den legendären Mammolshainer Berg.

Zwischen Eschborn, dem Taunus und Frankfurt wählen die meisten bei der Škoda Velotour die langen Distanzen von 115 und 104 Kilometern aus. Start ist wie bei allen Rad- und Skater-Wettbewerben der Hobbyfahrer das Radrennzentrum bei Mömax/Mann Mobilia XXXL/Poco in Eschborn. Alle Starter und Starterinnen fahren mindestens einmal durch Frankfurt und passieren dabei den Rundkurs. Das Ziel der Radfahrer und Radfahrerinnen liegt wie das Ziel der Skater und Skaterinnen in Eschborn. Diese haben die Wahl zwischen 42 Kilometern sowie der Kurzstrecke über 21 Kilometer (Halbmarathon), die auf dem Frankfurter Reuterweg gestartet wird. Mit dabei sind auch diese Kategorien: „Sonderräder“ (Liegeräder, Sonderbauten), Handbiker, Tandems und Tretroller. Bunte „Moos-Linien“ - gelb für die 42, grün für die 70 und orange für die 104 Kilometer - leiten die Fahrerinnen und Fahrer bis zum Ziel. Wie schon in den Jahren zuvor ist die Škoda Velotour Teil des German Cycling Cups. Die im Rahmen des Jedermannrennens gesammelten Spendengelder kommen einmal mehr dem Projekt Rückenwind zur Unterstützung von Familien mit Frühchen zugute. Fans können auf den Expos in Eschborn und auf dem Frankfurter Opernplatz feiern.

Unter den bei der Škoda Velotour erwarteten 5000 Radfahrern und Skatern werden sich auch wieder einige prominente Namen befinden. Die bekannten Nachrichtensprecher Thorsten Schröder (ARD, Tagesschau) und Marc Bator (Sat.1) wollen die reizvolle Aufgabe Eschborn-Frankfurt angehen. Insgesamt haben sich zur Škoda Velotour schon 1700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen angemeldet, wobei es einen Trend zu Teams gibt. Der Verband der Deutschen Eisenbahner-Sportvereine hat zum Beispiel gemeldet, der FC Deutsche Post, Eintracht Frankfurt Triathlon, Continental und die wilden Gesellen von Guilty 67 racing. Mit einer besonderen Botschaft treten ROC Vegan Cycling Team, Rotary End Polio now und die Pacemakers auf, die Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Das Team AfriQa wirbt mit seinem Slogan „Refugees on the move“ und will über den Radsport geflüchtete Afrikaner in Deutschland integrieren.      

Weitere Informationen zum Radklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn und zur Anmeldung gibt es im Internet unter www.eschborn-frankfurt.de.  

 

12.02.2016    

 

mtb_rhein_main_cupNach der erfolgreichen Premiere und dem positiven Feedback der Teilnehmer und Zuschauer in 2015 wird auch in dieser Saison wieder der MTB Rhein-Main-Cup 2016 ausgerichtet.  Die attraktive Mountainbike-Serie für Hobbysportler wurde im letzten Jahr durch führende Radsportvereine des Rhein-Main-Gebietes etabliert, um den Kinder- und Jugendradsport zu fördern. Titelsponsor und Partner der Rennserie ist die VIACTIV Krankenkasse.
Die Startgelder für die Teilnahme an den Hobbyrennen für Junioren und Erwachsene werden einem sozialen und gemeinnützigen Zweck gespendet.

Angeboten werden im Zeitraum von Juni bis Oktober sechs Mountainbike Veranstaltungen, die durch hohe qualitative Maßstäbe Aktive und Zuschauer begeistern werden. 

Die geplanten Veranstaltungstermine für 2016 sind:

05. Juni 2016 - Bierstadt 
19. Juni 2016 - Engenhahn
2./3. Juli 2016 - Wiesbaden
10. Juli 2016 - Bauschheim
18. September 2016 - Mainz 
25. September 2016 - Darmstadt

Weitere Infos unter: http://mtb.websider.bplaced.de/

 

10.02.2016

 

 

 

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage bis zur Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross, dem ersten mehrtägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen der Welt vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen. Gut 80 Teilnehmende – darunter auch grosse Radsport-Namen – werden sich in den verschiedenen Kategorien messen und ihr grosses Winter-Abenteuer erleben. 

Teilnehmerliste online
Gut 80 Radquer- und Gravelfans aus 10 Nationen lassen sich die Weltpremiere nicht entgehen und stehen nächsten Freitag am Start der Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross in Schaffhausen. Sie fahren solo, im Zweier- oder Viererteam in den Kategorien Herren, Damen oder Mixed. Das Teilnehmerfeld ist sehr international – gut 30% der Fahrer kommen aus dem Ausland. Die Teilnehmerliste inklusive Wohnort ist online: http://my5.raceresult.com/45589/participants?&lang=de

Prominente Helden von gestern und heute: Auch Simon Zahner und Mike Kluge dabei
Im Teilnehmerfeld finden sich auch einige grosse Namen aus dem Radsport. Wie bereits früher bekanntgegeben, kehrt Thomas Frischknecht, einer der erfolgreichsten Mountainbiker aller Zeiten, zu seinen Wurzeln zurück. Entgegen der bisherigen Meldungen fährt er nun aber nicht mit seinem Sohn Andri, der verletzungsbedingt ausfällt. Stattdessen bildet er neu ein starkes Zweierteam mit Sportcoach Urs Gerig. Auch die Teilnahme von Extremradfahrer Patrick Seabase ist bereits bekannt – neu ist allerdings, dass er das Rennen mit einem Singlespeed-Fixie fährt. Mit Simon Zahner stösst ein weiterer Solo-Favorit dazu: Der Zürcher Oberländer ist seit Jahren immer wieder ganz vorne dabei. 2010 war er Vize-Schweizer­meister auf der Strasse, 2011 fuhr er beim Giro d’Italia und bei Paris-Roubaix mit. 2012 und 2013 folgten Top-Ten Resultate an der Cross-WM und Podestplätze im Cross-Weltcup. Zudem hat er anfangs Januar 2016 eben erst den 2. Rang bei der EKZ-CrossTour geholt, der wichtigsten internationalen Rennserie ausserhalb Belgiens, und stand im Vorjahr schon auf dem Podest. Weiter wird Lukas Winterberg das Rennen aufmischen: Er gehörte an der Cyclocross-WM vom vergangenen Wochenende in Belgien zur Schweizer-Delegation und ist in die Top 30 gefahren. Zudem hat auch der Schaffhauser Andy Stutz, ehemaliger Duathlon-Kurzdistanz-Europameister und Powerman-Weltmeister seine Teilnahme bestätigt. Ein spannendes Rennen in der Solo-Kategorie der Herren ist also auf jeden Fall garantiert. Auch bei den Zweierteams stösst ein weiterer bekannter Name dazu: Fabian Scholz, amtierender Deutscher Meister im Enduro-Mountainbiking, fährt im Focus-Team mit.
Zudem ist Mike Kluge, in den 80er- und 90er-Jahren mehrfacher Deutscher Meister und Weltmeister im Cyclocross, Gesamt-Weltcup-Sieger im Mountainbike, sehr erfolgreicher Strassenfahrer sowie Gründer der Marke FOCUS und mehrfacher Weltmeistertrainer, als Betreuer der FOCUS-Teams dabei.

Ein Hauch von Nostalgie
Als ganz besonderer Gast wird Albert Zweifel, Radquer-Ikone aus den 70er- und 80er-Jahren, beim Prolog in Schaffhausen den Startschuss geben – zusammen mit Thomas’ Vater Peter Frischknecht, der zu jener Zeit regelmässig neben ihm auf dem Podest stand. Ein Bild von früher also, mit einem Hauch von Nostalgie, jedoch neu in Szene gesetzt – und Sinnbild für das Wiederaufleben des Cyclocross-Sports in der heutigen Zeit.

Strecke bekannt
Das neue Ultra-Format führt auf anspruchsvollem Terrain und bei mehr oder weniger winterlichen Verhältnissen über gut 200 Kilometer und rund 3700 Höhenmeter durch die Kantone Schaffhausen, Thurgau und Zürich. Nach dem Prolog von 20 Kilometern am Freitag sind auf der Etappe am Samstag 96 Kilometer und am Sonntag weitere 89 Kilometer zu bewältigen: www.tortour.com/de/cyclocross/strecke/. Die Strecken verlaufen durch Wälder, über Wiesen, Feldwege und wenige asphaltierten Strassen. Auch mit Quer-Hindernissen wie Treppen oder querliegenden Baumstämmen muss gerechnet werden. Das Abenteuer fordert seinen Athleten einerseits hohes fahrtechnisches Können ab, bei kalten Temperaturen, möglicherweise mit Schnee und Schlamm andererseits aber auch maximales Durchhaltevermögen. Alle Informationen gibt es unter www.tortour.com.

Startlisten
Teilnehmerliste inklusive Wohnort ist online: http://my5.raceresult.com/45589/participants?&lang=de

Ranglisten
Die Tages- und Gesamtranglisten von TORTOUR Cyclocross sind täglich online: http://bit.ly/1nwzWg9

Rennstrecke
Die Tagesetappen sind online: 
www.tortour.com/de/cyclocross/strecke/

Live-Tracking
Während der ganzen drei Tage können Sie das Rennen online live mitverfolgen, denn alle Teams werden mit einem Tracker von Tractalis ausgerüstet: http://www.tractalis.com/live/cyclocross2016
Auf unserer TORTOUR Facebook-Seite berichten wir zudem regelmässig über das aktuelle Renngeschehen: https://www.facebook.com/Tortour-Nonstop-cycling-around-Switzerland-268564296545298/

 

TORTOUR Cyclocross, Daten und Fakten:

Das erste mehrtägige Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen weltweit, Weltpremiere vom 12.-14. Februar 2016 in Schaffhausen. Gut 80 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 10 Nationen sind am Start.

Kategorien:
Solo (Männer, Frauen, Masters), Zweierteams (Männer, Frauen), Viererteams (Männer, Mixed). Die Teams fahren immer zusammen.

Freitag, 12. Februar 2016: Prolog, 20km, 250hm
Start: 15.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 15.40 Uhr, Mosergarten Schaffhausen

Samstag, 13. Februar 2016: Etappe 1, 96km, ca. 2000hm
Start: 8.30 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 12.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielschluss: 17.30 Uhr

Sonntag, 14. Februar 2016: Etappe 2, 89km, ca. 1500hm
Start: 8.30 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 12.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Siegerehrung: 15.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielschluss: 16.30 Uhr

Über TORTOUR Cyclocross
TORTOUR Cyclocross ist ein dreitägiges Radquer- und Gravel-Etappenrennen in einem weltweit einzigartigen Ultra-Format. Solo-Fahrer, 2er- oder 4er-Teams bewältigen eine Route von gut 200 Kilometern Länge und rund 3700 Höhenmetern rund um Schaffhausen, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. Die Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross findet vom 12.-14. Februar 2016 statt und wird danach jährlich durchgeführt. Die Teilnahme steht Profis und Amateuren ab 18 Jahren offen, die Anzahl Startplätze ist beschränkt. TORTOUR Cyclocross wird unter dem Patronat der Tortour GmbH veranstaltet. 

 

09.02.2016

 
 

 

Logo_E-BIKE_FestivalDas E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO setzt neue Maßstäbe in allen Bereichen. Vom 15. bis 17. April präsentieren die großen Hersteller der Branche mitten im Herzen der Stadt Dortmund über drei Tage alles rund ums E-Bike, genau passend zum Start in die Saison 2016. Getreu dem Motto „Lassen Sie sich anstecken“ können und sollen die Besucher selbst in die Pedale treten, die neue Elektromobilität auf den Teststrecken oder bei einem der zahlreichen Side-Events erspüren und erfahren. Am 11.2.2016 um 12 Uhr startet die Anmeldung für den DSW21 E-Bike Nightsprint, das BUFF® E-Bike Kriterium, den Hillclimb in der Bittermark sowie die SCOTT Junior Trophy präsentiert von den RuhrNachrichten. Mitmachen darf jeder, der Spaß und Interesse am E-Bike hat.

Sportliche Leistung und E-Bike? Das muss kein Widerspruch sein. Ganz im Gegenteil. Muskelkraft, Geschick und Kampfgeist sind genauso erforderlich wie ohne elektrische Unterstützung. Mitmachen darf beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO jeder, ob Profi, Amateur, Vereinsfahrer, ambitionierter Hobbyfahrer,   Wochenend-Radsportler oder Einsteiger. Wer ein eigenes E-Bike besitzt, kann es selbstverständlich benutzen. Und wer keines hat, der darf sich eines der rund 500 nagelneuen Testräder leihen, die von den Ausstellern zur Verfügung gestellt werden. Gefahren wird grundsätzlich in den Klassen 25 km/h, 45 km/h und der offenen Kategorie.

Vier Fahrer gegeneinander, auf den neuesten E-Bikes und vor der einzigartigen Kulisse des Alten Marktes mitten in Dortmund – das ist der DSW21 E-Bike Nightsprint. In Dortmunds bester Lage errichtet Diddie Schneider einen 220 Meter langen Parcours, den eMTB-Testparcours - epowered by Bosch, der allen MTB-lern Freude machen wird. Auf die Teilnehmer warten Steilkurven, Anlieger, Wellenfeld, eine Rampe sowie ein großer Sprung und verschiedene Untergründe. Die 32 schnellsten Herren und die 16 schnellsten Damen qualifizieren sich für das Finale am Samstagabend und bieten eine spektakuläre Show.

Die Anhänger des Straßenrennens dürfen sich auf Tour-de-France Zeitfahr-Atmosphäre freuen. Beim BUFF® E-Bike Kriterium werden die Fahrer im 30-Sekunden-Takt auf die Strecke geschickt. Rund 4,5 Kilometer ist der Kurs lang und führt nach dem Start von der Festivalbühne vor der Reinoldikirche durch die Innenstadt Dortmunds. Und auch hier gilt: Mitmachen darf und soll jeder, der sich rechtzeitig meldet. Wer die schnellste Zeit vorlegt, der darf seine Leistung auf dem Hot Seat, dem „heißen Sitz“, solange genießen, bis eine schnellere Runde gefahren wird.

Beim E-Bike Hillclimb im südlichen Dortmunder Vorort Bittermark geht es zur berüchtigten Viermärker Eiche hinauf. Bei dem knackigen Bergzeitfahren mit einer steilen 20 Prozent-Rampe am Ende der Strecke können die Teilnehmer das Potenzial der E-Bikes bis aufs letzte Watt ausreizen.

Auch die Kleinen sind beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO gefordert. Bei der SCOTT Junior Trophy präsentiert von den RuhrNachrichten haben Kinder von drei bis 16 Jahren auf dem Rundkurs rund um die Reinoldikirche die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und tolle Preise zu gewinnen.

Zudem erhält die teilnehmerstärkste Schule bzw. der teilnehmerstärkste Verein eine Prämie.

Alle Informationen zum Festival, den Side-Events und zur Registrierung finden Sie auf www.ebike-festival.org und https://www.facebook.com/ebikefestivaldortmund/?fref=ts

 

08.02.2016

 

logo_gegen_den_windEs wird ein Wettrennen gegen die Uhr und „Gegen den Wind“. Den Namen gaben Veranstalter und Partner der neuen sportlichen Familienveranstaltung, die erstmals am Samstag, 28. Mai 2016, stattfinden wird. Familien, Rennradfahrer, aber auch E-Bike-Fans sind aufgefordert, eine 20 Kilometer lange Strecke entlang des Deichs zwischen Greetsiel und Norddeich in der Disziplin Zeitfahren zu meistern.

Die Herausforderung für wettkampforientierte Radrennfahrer wird es dabei sein, eine von Profis vorgefahrene Zeit zu unterbieten. Veranstalter und Organisator Christian Stoll erklärt: „Vier Radrennprofis werden die Strecke zuerst befahren und damit eine Bestzeit vorgeben. Teilnehmer, die diese Profizeit unterbieten, erwartet eine attraktive Prämie. Allerdings ist das nur ein Aspekt. Wir möchten genau so Familien und E-Biker ansprechen, die gesamte Veranstaltung ist als Familienevent geplant.“

Je nach Ambition der Teilnehmer und Richtung des Windes kann die ebene Strecke in 20 bis 60 Minuten zu schaffen sein. Die Teilnehmer werden in verschiedene Gruppen eingeteilt: Einzelfahren, 2er-Mannschaftsfahren, 4er-Mannschaftsfahren – besonders familiengeeignet – sowie für die E-Biker eine 25 kw-Gruppe und eine 45 kw-Gruppe. „Durchaus denkbar ist auch noch eine Spaßgruppe, in der wir Liegeräder, Einräder und alles was sonst noch an Fahrräder erinnert, zusammenfassen. Die vorläufige Obergrenze der Teilnehmer liegt bei 150 Einzelfahrern oder Teams“, verrät Christian Stoll.

Partner des sportlichen Familienevents sind die Touristik GmbH Krummhörn Greetsiel, der Tourismus Service Norddeich und das Hotel Vitalis Greetsiel. Hotelier Marcus Clauberg holt mit „Gegen den Wind“ den Radsport in die Region zurück, nachdem er vor einigen Jahren seine Rad-Gala veranstaltet hatte, eine Radsportveranstaltung nach Art eines Sechstagerennens.

Sowohl beim Start auf dem Gelände des TV Greetsiel als auch am Ziel beim Haus des Gastes in Norden-Norddeich wird der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Norddeichs Kurdirektor Armin Korok kündigt an: „Nach der Siegerehrung feiern wir mit den Teilnehmern und allen anderen Gästen eine Party mit Blick auf den Strand und das Weltnaturerbe Wattenmeer.“ Sein Kollege Heinrich Heinenberg, Veranstaltungsleiter und Prokurist in Krummhörn Greetsiel, ergänzt: „Während der sportlichen Familienveranstaltung sorgen die radsportbekannten Sprecher Herbert Watterott und Christian Stoll sowie DJ Pete Traynor für kurzweilige Unterhaltung.“

Einig sind sich Veranstalter und Partner auch bei der Finanzierung der sportlichen Familienveranstaltung. Christian Stoll sagt: „Ohne Sponsoren ist ein solches Event gar nicht durchführbar. Ich freue mich, in den Partnern die ersten Unterstützer gefunden zu haben. Tatsächlich ist auch ansonsten das Interesse seitens der regionalen Unternehmer groß, so dass schon einige Sponsoren ihre Zusage gegeben haben. Die sportliche Familienveranstaltung steht auch für Gesundheit, EMobilität und Nachhaltigkeit. Dementsprechend finden sich Sponsoren auch aus diesen Bereichen wieder.“

Derzeitige Sponsoren sind (ohne Wertung in alphabetischer Reihenfolge):

  • Biomaris Shop Greetsiel
  • Christinen Brunnen
  • EWE AG (Energieversorgung Weser-Ems)
  • Leasing eBike (Fahrradflotten und Diensträder)/ emopo.de (Mobilitätsportal)
  • plus Unterstützung durch die touristischen Dachverbände wie die TMN (Tourismus Marketing Niedersachsen), Die Nordsee, Ostfriesland Tourismus GmbH

Weitere Sponsoren sind im Gespräch und werden noch aufgenommen.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter www.gegen-den-wind.net zu finden.

 

07.02.2016