logo_tortourDie TORTOUR, mit fast 700 Teilnehmenden der grösste, mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 18. bis 21. August 2016 zum achten Mal statt. Neben den Rennformaten TORTOUR, mit 1000 km und 12'500 Höhenmetern, und CHALLENGE, mit 525 km und 6500 Höhenmetern, kommt dieses Jahr neu ein weiteres Format für Solofahrer hinzu: SPRINT, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. Anmelden kann man sich ab sofort auf www.tortour.com.

Die TORTOUR, das Ultracycling-Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen, fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Renn­strecke über vier Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung.

SPRINT: 370 km Ultracycling für Einsteiger
Teilnehmende konnten bis anhin zwischen zwei Rennformaten wählen: Die TORTOUR führt über 1‘000 Kilometer und rund 12‘500 Höhenmeter, die CHALLENGE bietet alternativ eine verkürzte Distanz von 525 Kilometern mit rund 6‘500 Höhenmetern. Neu kommt ab 2016 das Format SPRINT hinzu, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. SPRINT ist also deutlich kürzer und kann nur solo und unbegleitet gefahren werden – quasi ein ganz schön langes Einzelzeitfahren durch die wunderschöne voralpine Landschaft der Nordost- und Zentralschweiz. «Mit SPRINT wollen wir potentiellen Interessenten den Einstieg in den Ultracycling-Sport erleichtern, im Rahmen eines tollen und etablierten Wettkampfes», erklärt TORTOUR-Mitveranstalter Joko Vogel. «Das Rennen ist mit einfacherer Vorbereitung und deutlich weniger Aufwand zu meistern, als die anderen Formate – sowohl finanziell, wie auch logistisch, da man als unbegleiteter Solofahrer keine Crew braucht.» Wegen seiner Einfachheit bietet sich das neue Rennformat SPRINT damit auch ausgezeichnet für Teilnehmer aus dem Ausland an. Ein Startplatz kostet CHF 290 und kann ab sofort auf www.tortour.com/de/sprint gebucht werden.

Strecke: Durch Nordost- und Zentralschweiz
Das Rennformat SPRINT startet ebenfalls in Schaffhausen und wird auf dem ersten Streckenteil nach Frauenfeld und durchs Toggenburg bis ins Rheintal zusammen mit den Formaten TORTOUR und CHALLENGE geführt. Nach rund einem Drittel der Strecke biegen die SPRINT-Athleten in Sargans von der Hauptroute ab und fahren entlang dem Walensee ins Glarnerland. Via Klöntal und Pragelpass gelangen die Fahrer ins Muotatal und nach Schwyz. Von da geht’s via Sattel nach Schindellegi und über den Seedamm nach Rapperswil. Durch das Tösstal, vorbei an Winterthur und durch das Zürcher Weinland gelangen die SPRINT-Fahrer dann wieder nach Schaffhausen. Trotz «nur» 370 Kilometern – für Ultracycling tatsächlich Sprint-Distanz – bietet die attraktive Voralpenrunde zahlreiche landschaftliche Leckerbissen, mit imposanten Bergkulissen, einsamen Pässen und engen Tälern, tiefblauen Seen oder malerischen Mittelalter-Städtchen. Die Streckendetails sind online: http://tortour.com/de/sprint/strecke/

TORTOUR und CHALLENGE als Team-Erlebnis
Im Unterschied zum Rennformat SPRINT, das nur solo gefahren werden kann, kann man in den längeren beiden Formaten auch im Team teilnehmen. Die Abschnitte werden so unter den Fahrern aufgeteilt, es müssen also nicht alle die ganze Strecke absolvieren. Einzelne Abschnitte fahren die Teams gemeinsam. Die 1000 Kilometer der TORTOUR können solo, als 2er, 4er oder sogar 6er-Team gefahren werden. Die Kategorie 6er-Teams definiert sich ab 2016 neu: Sie ist nun nicht mehr nur Firmen vorbehalten, sondern auch offen für bunt gemischte Equipen aus Vereinen, Freunden oder Familie. In den anderen TORTOUR-Kategorien werden 2016 zum zweiten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeister gekürt. Die CHALLENGE mit 525 Kilometern kann man solo, als 2er oder 3er-Team fahren. Auch diese Kategorien bieten sich für Ultracycling-Einsteiger an: Der Vorbereitungsaufwand hält sich in Grenzen und es ist nur ein Begleitfahrzeug nötig. Die CHALLENGE kann alternativ auch solo unbegleitet absolviert werden. Alle Informationen zur TORTOUR und ihren Formaten sind zu finden unter www.tortour.com.

TORTOUR-Infoabend am 31. März 2016
Für alle Interessierten findet am Donnerstag, 31. März 2016, ein TORTOUR-Infoabend statt, im Hotel Riverside, Spinnerei Lettenstrasse, in Glattfelden-Zweidlen. Türöffnung ab 18.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr. Bitte bis 23. März 2016 anmelden auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Die TORTOUR und ihr Ablauf werden vorgestellt, die verschiedenen Formate und deren spezifischen Eigenheiten und Kategorien, die Strecke und ihre Änderungen gegenüber dem Vorjahr, es gibt allgemeine Tipps und Tricks sowie Infos zu sämtlichen Neuerungen am Event.

Film-Teaser TORTOUR 2016
Wer sich noch nicht ganz entschieden hat, ob er oder sie dieses Jahr an der TORTOUR, CHALLENGE oder beim neuen SPRINT dabei sein will, kann sich den Film-Teaser 2016 anschauen und sich von den eindrücklichen Stimmungsbildern endgültig überzeugen lassen: www.youtube.com/watch?v=JJYL-D_QcgY

 

01.03.2016

 

logo_trophy

Seit der ersten Auflage im Jahr 1998 hat sich die Salzkammergut-MountainbikeTrophy im Lauf der Jahre zum größten MTB-Marathon Österreichs entwickelt. Waren es 1998 erst 220 hartgesottene Biker, wurden im Jahr 2015 erstmals mehr als 5.000 Starter aus 42 Nationen (!!!) gezählt.

Einmal Hölle und zurück!!!

Für die 800 Härtesten unter den Mountainbike-Sportlern beginnt der 9. Juli schon um 5 Uhr morgens. Dann heißt es antreten am Marktplatz von Bad Goisern zur Extremdistanz. Unglaubliche 211 Kilometer und 7.119 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern beim härtesten Mountainbike Marathon Europas. Neben hartgesottenen Profis, die sich jedes Jahr bei der Salzkammergut-Trophy duellieren, gehen aber immer mehr Hobbybiker an den Start und möchten sich einmal in die Finisherliste der Extremdistanz verewigen. Denn während die Sieger längst fest stehen, geht der Renntag für viele erst in den Abendstunden zu ende. Umso bewundernswerter ist die Tatsache, dass jährlich ein Dutzend Frauen – Tendenz steigend – am Start stehen und sich dieser gewagten Herausforderung stellen.

Salzkammergut-Trophy unter den 15 härtesten MTB-Events der Welt!

Nicht umsonst wurde also vor kurzem die Salzkammergut-Trophy von einem renommierten BikeMagazin zu einem DER Hot Spot´s der Bike-Szene auserkoren. Gemeinsam mit vorwiegend Mehrtagesetappenrennen – nur zwei Eintagesrennen haben es in diese Liste geschafft - zählt die Salzkammergut-Trophy zu den 15 härtesten MTB-Rennen rund um den ganzen Globus.

RAAM-Hero Gerhard Gulewicz als Pacemaker!

Der Bad Ischler Gerhard GULEWICZ wird bei der 19. Auflage der Salzkammergut-Trophy sein Tempo so anlegen, damit er alle geforderten Zeitlimits der A-Distanz unterschreitet. Wer also eine „Garantie“ für das begehrte, schwarze Finisher-Shirt der Trophy-Extremdistanz haben will, sollte sein Renntempo so anlegen, dass er in Sichtweite zu Gulewicz unterwegs ist. Bereits im Vorfeld steht Gerhard Gulewicz als „Coach“ all jenen zur Verfügung, die erstmals die ADistanz in Angriff nehmen und von der Erfahrung des oftmaligen RAAM-Teilnehmers und Ausdauersportlers profitieren möchten.

7 Distanzen beim Marathon am Samstag –Ex-Adler „Goldi“ nimmt Extremdistanz in Angriff!

In all den Jahren wurde das Angebot für die Athleten ausgebaut. Heute stehen sieben verschiedene Distanzen zur Auswahl: neben der Extremdistanz gibt es Bewerbe über 22, 37, 53, 76 und 119 Kilometern sowie den technisch anspruchsvollen „All-Mountain“-Bewerb mit 60 Kilometern am Samstag des Trophy-Wochenendes! Im bunten Starterfeld gibt es natürlich immer wieder bekannte Gesichter, wie zB. „Überflieger“ Andi GOLDBERGER. Der ehemalige ÖSV-Superadler ist seit vielen Jahren Trophy-„Stammgast“ und versucht 2016 wieder, sich in die Finisherliste der Extremdistanz einzutragen. Für ihn erfolgt der Startschuss also bereits im Morgengrauen um 5 Uhr. Daneben werden auch weitere zahlreiche Spitzenathleten wie zB. Skicross-Weltmeisterin Andrea LIMBACHER oder Snowboard-As Benjamin KARL am Start sein.

Salzkammergut wieder Austragungsort der Masters-EM!

Nach der prestigeträchtigen Europameisterschaft 2002 und Weltmeisterschaft 2004 wird im Rahmen der Salzkammergut Trophy 2016 erneut ein internationaler Wettbewerb ausgetragen. Wie vor zwei Jahren ist die Dachstein-Region wieder Austragungsort der UEC Masters EM. Startberechtigt sind lizenzierte Fahrer des Jahrgangs 1986 oder älter. Die Damen starten in Obertraun über 76,5 Kilometer und 2.446 Höhenmeter und werden in vier Klassen gewertet. Die Herren kämpfen um die blauen Europameister-Trikots in sieben Klassen über 119,5 Kilometer und 3.838 Höhenmeter.

Junior-Trophy – Nachwuchs aufs Bike!

Der Trophy-Sonntag gehört den Youngsters bei der SCOTT Junior Trophy. Am mittlerweile größten „Nachwuchsrennen“ Österreichs nehmen über 400 Kinder und Jugendliche zwischen drei und 14 Jahren teil. Gestartet wird, wie bei den Großen, im Zentrum von Bad Goisern. Die Strecken sind den jeweiligen Altersklassen angepasst und reichen von 125 Metern (U5) bis 9,6 Kilometer (U15).

Getrennte Rennen für Mädels und Burschen!

Um den „Wettkampfeifer“ in den unteren Klassen etwas herauszunehmen, können die Kids in den Klassen U9 und U11 heuer erstmals entscheiden, ob sie auf einem Parcour ohne Zeitnehmung oder beim XC-Rennen mit Zeitnehmung starten. Außerdem gibt es heuer in alle Klassen – um Staus zu vermeiden - das erste Mal komplett getrennte Rennen zwischen Mädchen und Burschen. Aber selbstverständlich egal ob nun mit oder ohne Zeitnehmung: Im Ziel erhalten alle Teilnehmer eine Erinnerungsmedaille aus Lebkuchen und ein eigenes Trophy T-Shirt. Auch bei den Kindern und Jugendlichen werden im Anschluss an die Siegerehrung Preise verlost. Hauptpreise sind jeweils ein SCOTT Mountainbike sowie ein Paar Fischer Ski.

Auf dem Einrad talwärts!

Ein richtiges Spektakel wird zum Schluss des Trophy-Wochenendes geboten: über 100 EinradDownhiller stürzen sich 500 Höhenmeter vom Predigstuhl ins Tal nach Bad Goisern. Der Downhill in Bad Goisern hat sich zu einem Fixpunkt in der Einrad-Szene gemausert und werden bei diesem Rennen die österreichischen Einrad-Downhill-Meister des Jahres 2016 gekürt.

Zahlreiche Sonderwertungen:

Feuerwehr-MTB-Meisterschaft! Unter dem Motto „Fit for Firefighting“ können ua. die MTB-begeisterten Feuerwehr-Kameraden auf allen 7 Strecken in der Einzel- und Teamwertung der Salzkammergut-Trophy starten. Dabei gewinnen die drei schnellsten Feuerwehrfrauen bzw. -Männer jeder Strecke. Als Team werden jene drei Teilnehmer einer Feuerwehr gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Österreichische Gemeindemeisterschaft! Bei den Gemeindemeisterschaften werden unter allen Bürgermeistern, Gemeindefunktionären und – Bediensteten die Ö-Meister auf der 37,9 Kilometer-Schleife gesucht. Auf der 22,1 Kilometer Strecke findet 2016 bereits die „5. Oberösterreichische Mountainbike Meisterschaft“ statt. Der Start erfolgt in einem eigenen Startblock um 11.50 Uhr (37,9-km-Distanz) und um 12.20 Uhr (22,1-km-Distanz). VKB-Business-Trophy – Firmenwertung! Bei der VKB-Business-Trophy kann jede Firma mit Standort in Oberösterreich beliebig viele Teilnehmer auf einer der 7 verschiedenen Strecken zur Firmenteamwertung anmelden. Als Top-Team werden jene drei Mitarbeiter – egal ob Frau oder Mann – gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Tandemwertung: zu zweit geht’s leichter…. Wer lieber zu zweit in die Pedale tritt, der kann auf allen 7 Strecken auch mit dem Tandem an den Start der Salzkammergut-Trophy gehen.

NEU: „eMTB-Trophy“

2016 wird es im Rahmen der Salzkammergut-Trophy erstmals eine eigene Wertung für E-Bikes in der Bergwelt über Bad Goisern geben. E-Bike-Runde: 36 Kilometer und 1.180 Höhenmeter! Die Renndistanz für die Pedelecs beträgt 36 Kilometer und überwindet 1.180 Höhenmeter. Darin wurden drei Streckenabschnitten – 2 Bergfahrten sowie ein anspruchsvoller Trail im Talbereich – ausgewählt, in denen eine Zeitnehmung erfolgt. Für die „eMTB-Trophy“ zählt die Gesamtsumme dieser drei Abschnitte, jedoch muss die gesamte Bewerbsstrecke innerhalb eines Zeitlimits absolviert werden. Bei dem neu kreierten Modus müssen die Teilnehmer einerseits, damit die Akkuunterstützung auch bis ins Ziel gegeben ist, auf eine möglichst ökonomische Fahrweise achten. Andererseits müssen auf dem Trail Fahrkönnen und Technik unter Beweis gestellt werden.

Geführte Touren mit Test-eMTB´s am Trophy-Wochenende!

Um dem brandaktuellen Thema „eMTB“ genügend Platz bei der Trophy 2016 einzuräumen wird es am gesamten Trophy-Wochenende die Möglichkeit geben, eMTB´s verschiedenster Marken zu testen. Einerseits auf einer beschilderten Teststrecke, aber auch bei geführten Touren mit Ex-Radprofi Valentin ZELLER. Besonders erwähnenswert bestimmt die „Sonnenaufgangstouren“ am Samstag zur Durchfahrt der A- und B-Strecke bei der „Ewigen Wand“!

Rahmenprogramm: Bikemesse und Ö3 Disco!

Begleitet werden die drei Veranstaltungstage von der Bike-Messe. Bei über 80 Ausstellern können sich Mountainbike-Fans über neueste Produkte und Entwicklungen informieren und auch einkaufen. An vielen Ständen gibt es Sonderangebote und Gewinnspiele. Ein Rundgang zahlt sich nicht nur für Rennteilnehmer aus. An den Ständen warten aktuelle Testräder – sowohl Mountainbikes als auch eMTB´s darauf, auf Herz und Nieren geprüft zu werden. An den Serviceständen sind die besten Teammechaniker versammelt, die am Samstag und Sonntag allen Besuchern bei ihren BikeProblemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vertreten sind zudem zahlreiche Bekleidungshersteller. Zuschauer, die zum Trophy-Wochenende ins Salzkammergut anreisen, kommen gleich mehrfach auf ihre Rechnung. Schon am Freitagabend heizt die Ö3-Disco (ab 21 Uhr) mit dem besten Hitmix sozusagen als „Trophy-Warm-Up“ den Fans vor Ort ein.

1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Die Sicherheit der Trophy-Teilnehmer hat oberste Priorität! In den vergangenen Veranstaltungsjahren hat sich die Salzkammergut-Trophy einen Namen weit über die Grenzen hinaus gemacht. Abgesehen von der atemberaubenden Kulisse erwartet die Biker ein bestens organisierter Event. Damit die Sportler ein perfektes Umfeld vorfinden, sind bei der Salzkammergut-Trophy 1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Das Salzkammergut als Urlaubsziel für Biker

Mit 5.000 Sportlern aus aller Welt, die in den verschiedensten Bewerben aktiv sind, und rund 15.000 Zuschauern entlang der Strecke, hat sich die Salzkammergut Trophy fest im Spitzenfeld der Mountainbike Marathons etabliert. Sowohl von den Teilnehmern und Sportfans vor Ort, die für zusätzliche Übernachtungen sorgen, als auch von der Werbewirkung der Veranstaltung profitiert die Ferienregion Dachstein-Salzkammergut enorm. Denn mit 70 Mountainbike Routen, die sich auf eine Länge von insgesamt 1.450 Kilometern summieren, ist das Salzkammergut auch eine TopDestination, wenn es um Biken in der Freizeit und im Urlaub geht. Aushängeschild der Region ist die Dachstein-Runde, die in drei Etappen rund um den höchsten Berg Oberösterreichs führt und in drei Schwierigkeitsgraden – blau, rot und schwarz – absolviert werden kann. Eine international beachtete Veranstaltung wie die Salzkammergut-Trophy setzt der Bikeregion Salzkammergut eine zusätzliche Image-Krone auf.

NEU: Bike-Arena in Obertraun!

Zur ohnehin schon ausgezeichneten Bike-Infrastruktur in der Region rund um den Hallstättersee gibt es seit Juli 2015 im Bundessport- und Freizeitzentrum Obertraun noch eine zusätzliche Attraktion! Auf einem 4 ha großen Areal wurde eine Cross Country Strecke von internationalem Format und mit neuesten Trends angelegt. Dort sowie am Pumptrack finden Amateure und Profis ein breites Spektrum an Geländeabschnitten und Hindernissen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Perfekte Voraussetzungen also, um an der Fahrtechnik zu feilen oder an der Ausdauer zu arbeiten.

Die 19. Salzkammergut Trophy 2016 findet vom 8.-10. Juli 2016 statt. Anmeldungen sind auf der Homepage www.trophy.at möglich! Wer sich noch im Februar anmeldet, profitiert vom günstigen Frühbucherrabatt und spart 5 Euro.

 

28.02.2016

 

 

oetztaler_logoNur noch wenige Tage läuft die Startplatz Einschreibung zum diesjährigen Ötztaler Radmarathon 2016. Bisher haben sich bereits 15000 Radsportler aus 58 Nationen eingeschrieben, das ist eine neue Rekordmarke.

In diesem Jahr ist der Ötztaler Radmarathon besonders in Italien und Großbritannien beliebt. Mit heutigem Tag sind bereits 1301 italienische Radsportler eingeschrieben, und das aus 88 Regionen der Stiefel-Republik. Das Interesse in England ist um 61,7% gestiegen, wobei die absolute Zahl überschaubar ist. Jedenfalls bewerben sich erstmals mehr als 50 Briten um einen Startplatz.

Die Radfahrer aus den Niederlanden und Belgien zieht es ebenfalls verstärkt zum Ötztaler Radmarathon. Den Hauptanteil (rund 60%) der Startplätze wird wohl, wie schon in den letzten 35 Jahren, an deutsche Radsportler vergeben werden. Sie haben das Rennen über die vier Alpenpässe (Kühtai 2020m; Brenner 1377 m; Jaufenpass 20290 m; Timmelsjoch 2509m) besonders ins Herz geschlossen.  

Die Einschreibung ist noch bis zum Montag, den 29. Februar 24:00 Uhr online unter www.oetztaler-radmarathon.com möglich. Die Auslosung der Startplätze findet dann am Dienstag, den 8. März statt. 

Natürlich sind die rund 15.000 Registrierten Radfans auf der gesamten Welt gespannt wer es schlussendlich ins 4000 Radfans umfassende Starterfeld am Sonntag, den 28. August schafft, aber genauso großes Interesse besteht bereits jetzt für den Vortrag und die spannenden Ausführungen sowie Trainingstipps von Professor Perikles Simon. Er lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Mit diesem Vortrag (Freitag, 26.8. 19:00 Uhr) will der Veranstalter zum einen informieren, was aus Sicht der modernen Belastungsphysiologie hilfreich ist und wie wissenschaftlich gesichert, Leistungen der Starter als gesundheitsorientierter und dopingfreier Radsportler voranbringt. Kostenlose Platzkarten für diesen Vortrag werden aufgelegt. 

 

27.02.2016

 

Logo_ebikefestival_2016Die Erstauflage vom E-Bike Festival 2015 war schon sehr vielversprechend und die Pioniere im E-Bike-Tourismus haben sich für 2016 ein noch größeres Genussspektakel einfallen lassen.

Einen ganzen Monat lang dreht sich in Kirchberg alles rund um das Thema Rad. Das Bike4Peaks, der KitzAlpBike Marathon und die Eurobike Media Days. Zum krönenden Abschluss folgt noch das E-Bike Festival vom 1. bis 3. Juli 2016.

Acht Tourismusregionen in der Region Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge bilden die weltweit größte E-Bike Destination mit einem zusammenhängenden Elektrofahrrad-Steckennetz von ca. 1000 km Radwegen von rund 1.800 km2. 41 Orte im Tiroler Unterland bieten gemeinsam ein umfangreiches E-Bike Angebot in der Region an.

Am Freitag, 1. Juli startet das E-Bike Festival mit einem interessanten Fachkongress der etwas anderen Art powered by ExtraEnergy.org. Bei den interessanten Vorträgen der fachkundigen Referenten  dreht sich alles rund um die Zukunft des E-Bikes. Aufgelockert wird der Kongress mit E-Bike-Touren zwischen den einzelnen Vorträgen und Testfahrten der einzelnen Exponate.

Die beiden Besuchertage stehen ganz im Zeichen des Genusses. Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Juli präsentiert sich die E-Bike Welt am Parkplatz der Fleckalmbahn mit seinen zahlreichen Ausstellern und bietet Informationen zu den Neuheiten am Markt. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit beim ExtraEnergy Testparcours die unterschiedlichsten E-Bikes auszuprobieren. Während der „Speed Testing“ Sessions können in kürzester Zeit zahlreiche E-Bikes getestet werden. Bei den zahlreichen Genussradtouren, die von der Einsteigertour bis hin zur Extremtour reichen, können die E-Bikes einem zusätzlichen Härtetest unterzogen werden. Die eigenen Fähigkeiten können beim E-Bike Fahrtechniktraining auf die Probe gestellt werden.

Der krönende Abschluss folgt am Abend bei der „ElektroRad Nachtschwärmertour“ zum Obergaisberg-Speichersee. Bei Lagerfeuerromantik und Live-Musik lassen wir das E-Bike Festival gemütlich ausklingen. 

 

25.02.2016

 

rar_CrossCountryRad am Ring bekommt dank Hauptsponsor GROFA® – House of Brands® 2016 den zweiten hochkarätigen Rennzuwachs: Die KMC MTB-Bundesliga wird am 30. Juli 2016 im Off-Road-Park neben der Formel1-Rennstrecke Station machen.

Seit der Erstaustragung 2003 hat sich Rad am Ring zu einem Sportevent mit Strahlkraft weit über die Grenzen der Eifel hinaus entwickelt. Dieses Jahr bekommt das umfangreiche Breitensport-Portfolio der Veranstaltung hochkarätige Profi-Unterstützung. Neben der Premiere eines Profi-Straßenrennens der Kategorie 1.1 wird am 30. Juli die KMC MTB-Bundesliga ihr viertes Rennen bei Rad am Ring austragen.

Beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) freut man sich über den Neuzugang in der international renommierten Serie der olympischen Cross-Country-Disziplin. „Wir begrüßen natürlich, dass wir mit der Serie Teil eines europaweit so anerkannten Events werden können. Rad am Ring ist eine sehr attraktive Veranstaltung, die der KMC Bundesliga gut tut. Die Strecke im Outdoor-Park ist überdies hervorragend für ein Cross-Country-Rennen geeignet“, sagt Udo Sprenger, Vize-Präsident des BDR.

„Durch den Einstieg von GROFA® als Sponsor und den mehrjährigen Vertrag am Nürburgring können wir endlich vernünftig in die Zukunft investieren“, erklärt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Mit 24-Stunden-Rennen auf Straßenrad und Mountainbike, Jedermann-Rennen, Zeitfahren und Tourenfahrten liegen unsere Wurzeln im Breitensport, aber wir wollen das Event weiterentwickeln. Mit dem Spitzensport fügen wir eine neue Facette hinzu, die das Publikum anzieht.“

Man wolle die „MTB-Flanke intensivieren und Rad am Ring Mountainbike-lastiger machen“, so Fraas weiter. Das heißt auch, dass man mit dem Einstieg in die KMC Bundesliga perspektivisch denkt.

Die dritte Station der KMC MTB-Bundesliga 2016 wird an einem Tag ausgetragen, mit Rennen der Junioren sowie den Elite-Klassen der Damen und Herren, inklusive U23.

 

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-Road-Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

24.02.2016

 
 

 

RTF_LogoDer Breitensport im BDR Bund Deutscher Radfahrer hat in diesem Jahr eine neue Variante der beliebten Radtourenfahrten ins Leben gerufen: RTF+.

RTF plus was? Plus Zeitfahren. Damit kommt die BDR Kommission Breitensport dem gestiegenen Bedarf an Leistungsvergleichen auch im Breitensport nach. Axel Viertler, in der Kommission zuständig für Breitensport-Konzepte, betreut dieses Modell-Projekt. „Dieser Wunsch kam aus den Regionalkonferenzen und wir können ihn schon 2016 umsetzen.“

Das Zeitfahren ist abhängig davon, was die Vereine an Möglichkeiten haben und von den Behörden genehmigt bekommen. Das könnte ein Zeitfahren abseits oder parallel der eigentlichen RTF-Strecke sein oder auch ein Zeitfahren mit Wende, wieder zur RTF-Strecke zurück. Eignen würde sich auch ein Bergzeitfahren oder eine vorhandene Stoppomat-Strecke. „Das Zeitfahren sollte 5 bis 10 km lang sein, aber nicht auf der RTF-Strecke laufen, das gibt zu viel Gewühl“, weiß Axel Viertler, der selbst erfahrener RTF- und Renn-Veranstalter ist.

Für das Jahr 2016 besteht zunächst das Motto „Machen“. Die Kommission Breitensport hat bewusst auf übertriebene Regeln verzichtet und lediglich Organisations-Empfehlungen gegeben. „Wir wollen von den Erfahrungen des Jahres profitieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Und dann mal sehen, wie es weiter geht.“

Dazu sucht die Kommission Breitensport Veranstalter, die mit ihr diesen Weg gehen wollen und den „Mut der ersten Stunde“ haben. Die interessierten Vereine sollen sich über ihre Landesverbände bis zum 30. März beim BDR melden. „Unser Ziel sind in diesem Jahr 16-20 Muster-Veranstaltungen, am liebsten über die Republik verteilt. Für alles andere sind wir natürlich auch offen.“

 

22.02.2016

 

 

 
 

 

Top_Tour_LogoEine Auswahl der größten und besten Breitensportevents der Schweiz bietet die Swiss Cycling Top Tour 2016. Die Serie geht in diesem Jahr bereits in die zehnte Saison und umfasst von Mai bis September neun Veranstaltungen in den schönsten Regionen der Schweiz.

Wer an mindestens vier Top Touren teilgenommen hat, erhält am Ende der Saison das exklusive Top Tour Trikot von Assos! 

 

Die Swiss Cycling Top Tour Termine 2016:

21.05.2016   Seeland Classic/Berner Rundfahrt
05.06.2016   Säntis Classic
11.06.2016   Axpo Aare Rhein Classics
03.07.2016   Engadin Radmarathon
24.07.2016   Granfondo San Gottardo
14.08.2016   Alpen Challenge
27.08.2016   Swiss Cycling Alpenbrevet
04.09.2016   Gruyère Cycling Tour
10.09.2016   Bodensee Radmarathon

 

21.02.2016

 
 

 

 

 

Der Breitensport-Kalender 2016 des BDR Bundes Deutscher Radfahrer ist da. Mit Unterstützung des langjährigen Partners Škoda Auto Deutschland GmbH konnte das umfassende Werk wieder realisiert werden. Škoda, Motor des Radsports, ist bereits zum 10. Mal Partner des Breitensport-Kalenders. Den Kalender bekommen interessierte Radsportler beim nächsten Škoda-Händler oder beim nächsten Radsportverein.

Doch der Breitensport-Kalender ist nicht nur Termin-Kalender mit über 5.000 Möglichkeiten zum Rad fahren, sondern auch Informations-Werk für den Radsportler. Das Angebot ist vielseitig und umfangreich. Volksradfahren, Radwanderungen, Radtourenfahrten, Countrytourenfahrten, Radmarathons und das Deutsche Radsportabzeichen sind die sportliche Seite des Kalenders. Das BDR-Breitensport-Angebot, Anschriften, Gesetzestexte für Radfahrer und die Generalausschreibungen bilden die informelle Seite.

Der Start für den Kalender beginnt bereits im Juli eines jeden Jahres mit den Terminanmeldungen der BDR-Vereine. BDR-Referent Bruno Nettesheim ist zufrieden mit „seinem“ Werk, denn alle Informationen laufen bei ihm zusammen und er steht auch an der Presse, wenn der erste Kalender das Band verlässt. „Der BDR-Breitensport-Kalender ist auch ein hervorragendes Werbeinstrument. Hier kann man Interessierten umfassende Informationen einfach in die Hand drücken.“ So will man einer breiten Masse das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer und seiner Vereine zugänglich machen. Auch Freunde moderner Technik kommen nicht zu kurz, denn alle Veranstaltungen sind zusätzlich im Online-Kalender auf rad-net.de zu finden.

 

20.02.2016

 

logo_velo_challengeLeider wird es in diesem Jahr keine Velo Challenge Hannover geben, da kein nennenswerter Sponsor gefunden wurde.

Da die Velo Challenge aus den zu erwartenden Startgeldern nicht finanziert werden kann, fehlen für eine Durchführung einfach die finanziellen Mittel.

Die Veranstalter hoffen für das Jahr 2017 wieder eine attraktive Velo Challenge Hannover anbieten zu können.

 

www.velo-challenge.de

 

19.02.2016

 

logo_champions_charity-TOUR„Das können wir nicht bringen, unser Verein heißt Sven hilft und wir stehen hilflos da und können keine Hilfsprojekte unterstützen. Wir können, wollen und werden auf unser erfolgreichstes Charity-Projekt nicht verzichten“ war letzte Woche bei einer Krisensitzung die klare Ansage von Ex-Boxchampion Sven Ottke an seine Vorstandskollegen.

Auch wenn die Verhandlungen mit potenziellen neuen Sponsoren noch nicht abgeschlossen sind, lassen die laufenden Gespräche und die positive Stimmung bei vielen bisherigen Partnern auf eine erfolgreiche Fortführung hoffen.

„Irgendwann musst Du eine Entscheidung treffen, auch wenn noch nicht alles in trockenen Tüchern ist“, sagt Veranstalter Bernhard Bock und wir haben jetzt entschieden, dass es auch die 4. Auflage unseres Jedermann-Charity- Radrennens gibt. Punkt!

Der Termin (11./12. Juni) und das Konzept bleiben nahezu unverändert: Es gibt eine Charity-Tour über 50 Kilometer, ein Charity-Race über 100 Kilometer ein Volksradfahren über rund 20 Kilometer, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Olympiasieger und Weltmeister, die sich in den Dienst der guten Sache stellen. Neben Sven Ottke haben schon Udo und Hartmut Bölts, Ex- Weltmeisterin Ute Enzenauer, Biathlon-Legende Franke-Peter Roetsch, Carsten Bresser und der frischgebackene 2er-Bob-Weltmeister Francesco Friedrich ihre Teilnahme zugesagt.

Eine gravierende Änderung gibt es dann allerdings doch aber: Die Tour zieht um. Nach Hatzenbühl. „Dafür gibt es einen ganz unspektakulären Grund“ sagt Organisationschefin Nicole Bock: „Seit zig Jahren veranstaltet der Radfahrerverein Rosalia 1908 am zweiten Juniwochenende sein Radrennen. Nur bei unserer Tour-Premiere 2013 waren die Hatzenbühler eine Woche später dran und wir sind quasi versehentlich auf diesen Termin gekommen.

Freundlicherweise haben uns die Verantwortlichen des Vereins auf diesem Termin geduldet, wobei wir bereits im Vorjahr vereinbart haben nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen. Jetzt haben wir sie gefunden“. Das heißt neben den Jedermann-Veranstaltungen gibt es jetzt am 11./12. Juni auch „richtige“ Radrennen und zwar in jeder Altersklasse. Von den U 11-Schülern über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren.

Die Anmeldung zur www.champions-charity-tour.de ist ab sofort geöffnet.

 

19.02.2016

 

Es war eine Weltpremiere nach Mass und der krönende Abschluss der Radquersaison: Fast 90 Athleten und Athletinnen aus 10 Nationen massen sich bei der Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross, dem ersten mehrtägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen der Welt, vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen. Das Rennen war ganz in Schweizer Hand. Lukas Winterberg wurde seiner Favoritenrolle gerecht und kombinierte Ausdauer, Technik und die schlammigen Bedingungen mit viel Schnee am besten: Er gewann bei den Solofahrern vor Fabian Obrist und Silvio Büsser. Bei den Zweierteams bewies Ex-Profi und Radquerlegende Thomas Frischknecht mit seinem Sieg, dass er es noch immer voll drauf hat.  

Das Wetter war wie aus dem Cyclocross-Bilderbuch: In der Höhe lag Schnee, in den tieferen Lagen wurde der Boden schon die ganze Woche aufgeweicht und entsprechend schlammig war die Strecke. Nach dem noch einigermassen trockenen Prolog am Freitag kämpften sich die Athleten auf den 96 Kilometern am Samstag öfters tief durch den Schnee. Auch auf den 89 Kilometern am Sonntag war es mehrheitlich nass und schlammig. Entsprechend «d(r)e(c)koriert» kamen die modernen Helden denn auch zurück.

Lukas Winterberg: Strategie aufgegangen
Lukas Winterberg kristallisierte sich schon gestern in der 1. Etappe als absoluter Titelfavorit heraus und führte über fast 90 Kilometer. Ein Felgenbruch nur 7 Kilometer vor dem Ziel warf ihn dann aber auf den 6. Zwischenrang zurück. Er musste heute also gut 11 Minuten rausholen, wollte er den Sieg. Seine Strategie ging auf: «Ich wollte erst die Gruppe splitten, damit ich Fabian und Silvio daraus lösen konnte – was mir auch gelungen ist. Bis Thayngen fuhren wir zu dritt, und dann konnte ich das erste Mal ernsthaft Gas geben und wegkommen. Ich wusste, ich muss jetzt zufahren. Ich nutzte die Aufstiege, um Zeit rauszuholen. Auf der Fläche ging das kaum, da sie ja zu zweit waren. Ich forcierte bis zum Schluss und konnte den Vorsprung ausbauen. Die letzten 10 Kilometer waren zwar richtig hart, aber schlussendlich hat es zuoberst aufs Podest gereicht. Der Event war ein riesen Highlight! Das winterliche Wetter mit Regen, Schnee, Nebel und massig Dreck gaben mir den extra Kick, es war einfach voll geil — so richtiges Radquerwetter!» erklärt der Sieger grinsend.

Radlegende Thomas Frischknecht noch immer spitze
Mit den widrigen Bedingungen kam auch der Ex-Profi Thomas Frischknecht wunderbar zurecht. Obwohl er «nur aus Spass» mitfuhr, gewann er in der Kategorie der 2er-Teams zusammen mit seinem Kameraden Urs Gerig. Nahmen sie es wirklich so locker? «Aus Spass wurde TORTOUR. Bei diesen harten Wetterbedingungen galt, je schneller im Ziel, desto weniger lange würden wir dem nasskalten Wetter ausgesetzt sein. Wir sind eigentlich ohne Ambitionen gestartet, weil wir bei der Premiere nicht wussten, was und welche Konkurrenz uns erwartet. Als sich dann heute abzeichnete, dass wir durchaus gewinnen können, wollten wir definitiv nichts anbrennen lassen und haben Vollgas gegeben», so Frischi. Und weiter: «Die Bedingungen waren wirklich hart – fast grenzwertig. Ohne meinen Teampartner wäre ich die zweite Etappe womöglich gar nicht gefahren. Aber im Team, insbesondere mit einem engen Freund wie Urs, war es ein geniales Erlebnis, wir haben uns das Rennen hindurch gegenseitig motiviert und so schlussendlich auch gewonnen.»
Bei den Solo-Damen setzte sich Viviane Spielmann mit grossem Vorsprung auf ihre Konkurrentinnen durch. Bei den Viererteams liessen die Fahrer von FOCUSRAPIDO Racing ihren Gegnern keine Chance.

Gelungene Premiere
Trotz den herausfordernden Wetterbedingungen mit viel Schnee und Schlamm zieht OK-Präsident Roy Bruderer ein positives Fazit: «Klar zwang die Kälte einige Fahrer zur Aufgabe – was bei so langen Etappen, wie es sie in normalen Radquer-Rennen nicht gibt, jedoch wenig überraschend ist. Die meisten Teilnehmer waren trotz der Strapazen aber vom Rennen begeistert – und wir damit zufrieden. Unser Ziel mit TORTOUR Cyclocross ist es, passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative Ultra-Rennplattform bieten. Das ist uns mit dem neuen Format definitiv gelungen!»

Das Erlebnis zählt!
Etwas ganz Besonderes war bei dieser Weltpremiere auch die Stimmung unter den Athleten und Athletinnen. Die internationale Cyclocross-Community aus 10 Nationen bildete eine verschworene Gemeinschaft, in der Fairness und Freundschaft gross geschrieben wurden. Kurz: Bei TORTOUR Cyclocross zählt nicht nur der Sieg, sondern vor allem das grandiose Winter-Radabenteuer mit Gleichgesinnten. Ein schlicht unvergessliches Erlebnis. 

Alle Infos zu TORTOUR Cyclocross sind unter www.tortour.com zu finden.

 

14.02.2016

 
 

 

BBW_LogoMit verschiedenen Events, Radrennen und Workshops zelebriert die BERLIN BICYCLE WEEK von 14. bis 20. März wie schon bei ihrer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr Fahrradvielfalt in der gesamten Stadt. Mehr als 40 Veranstaltungen für alle Zielgruppen finden im Rahmen des Festes statt. Eine Woche rund um das Fahrrad und die Menschen, die es lieben.

Der Hauptfokus der BERLIN BICYCLE WEEK liegt auf der BERLINER FAHRRADSCHAU. Die weltweit führende Fahrrad- und Lifestyleshow für Fans und Fachbesucher feiert dieses Jahr bereits ihre siebte Austragung. Über 300 Hersteller, darunter namhafte Radsportmarken wie Rapha, Campagnolo oder Trek sowie Urban Cycling Marken wie Schindelhauer, Brooks und Van Moof präsentieren ab dem 18. März in den Hallen der Station Berlin drei Tage lang ihre Innovationen – in einer authentischen und inspirierenden Atmosphäre, ganz im Flair moderner Radsportkultur.

     

 Ein Highlight der Handmade powered by Campagnolo Area ist der „Best Campagnolo Build Award“ – eine Aktion des italienischen Traditionsunternehmens, mit der das kunstvolle Radhandwerk der vielen Aussteller auf der Berliner Fahrradschau ins Rampenlicht gerückt werden soll. Eine Expertenjury testet und kürt die besten der eingereichten Arbeiten und die Fans können die Endprodukte bestaunen. Gekürt werden die Sieger in den Kategorien „Carbon“, „Stahl“ und „Titan“. Außerdem gibt es einen Gesamtsieger.

     

Der Startschuss für eine Woche voller Fahrradleidenschaft in der Hauptstadt fällt im GESTALTEN SPACE in der Sophienstraße in Berlin Mitte findet die OPENING PARTY für die BERLIN BICYCLE WEEK statt. Ein Abend voller Radkultur und velophiler Atmosphäre mit Prominenten aus der Szene und einem spannenden Programm. Unter anderem wird das neue Buch Velo „3rd Gear“ präsentiert. Ein weiteres Highlight der BERLIN BICYCLE WEEK ist HOLISTIC CYCLING, eine Veranstaltungsreihe, die das Fahrrad als Möglichkeit ganzheitlichen Bewusstseins für Geist, Körper und Seele wahrnimmt. Das TESTIVAL bietet Besuchern die Möglichkeit, Räder internationaler Topbrands auszuprobieren.

     

Und Sportliebhaber können beim UCI TRIALS CUP Weltklasseprofis hautnah erleben. Hinzu kommen viele weitere interessante Aktionen, Events und Workshops. Eine Mischung aus Spaß, Gemeinschaftsgefühl und sportlichem Wettkampf: Die SINGLE SPEED CYCLOCROSS EUROPAMEISTERSCHAFTEN (SSCXEC) finden 2016 zum dritten Mal statt. Nach den erfolgreichen Austragungen in Frankreich und in den Niederlanden ist dieses Jahr die BERLINER FAHRRADSCHAU Schauplatz des Events, das vor allem Rennsportfans in seinen Bann zieht.

 

 

14.02.2016

 
 

 

Logo_SDJ_Cross_CountryIm Rahmen des Schleizer Dreieck Jedermann 2016 wird erstmals ein MTB Jedermann Cross & Country-Rennen veranstaltet - die  3. Station des German Cycling Cups ist damit um eine Attraktion reicher !

„Wir haben im Rahmen unserer GCC-Straßenrennveranstaltung nach einer Möglichkeit gesucht, über den traditionell bekannten Renn-Sonntag hinaus ein weiteres Radpublikum anzusprechen. Mit dem Cross & Country-Wettbewerb betreten wir Neuland und hoffen, dass damit auch die „Spezialisten auf losem Untergrund“ auf ihre Kosten kommen. Wir planen einen Cross & Country-Kurs von fünf Runden mit insgesamt 32 km in und um die Schleizer Rennstrecke - der selektiv, schnell und anspruchsvoll ist», so Marko Bias, Veranstaltungsleiter der Stadt Schleiz.

Anmeldungen können ab dem  12. Februar 2016 unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de/SDJ 2016 Cross & Country.de vorgenommen werden - Start des Rennens ist am Samstag, den  4. Juni 2016 um 17 Uhr an der Querspange, dem neuen Start / Ziel des Schleizer Dreiecks.

Die Veranstaltung ist offen für Jedermann/-frau - startberechtigt sind Hobby- und Lizenzsportler - eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich - es gibt Preisgelder und hochwertige Sachpreise zu gewinnen !

Den ersten Tag am Dreieck beschließt die Siegerehrung des Cross & Country-Rennens mit der obligatorischen Pasta-Party für alle Teilnehmer und Zuschauer.

Bis zum 22. Mai 2016 läuft die Anmeldung zum Schleizer Dreieck Jedermann 2016 – und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit für Kurzentschlossene sich am Rennwochenende nachzumelden.

Im 7. Jahr seit dem Debüt 2010 ist die Streckenführung bekannt anspruchsvoll - die Runde mit Start und Ziel am altehrwürdigen Schleizer Dreieck wird für die verschiedenen Streckenlängen genutzt, angefangen bei der wieder gefahrenen „Schnupperrunde“ von 46 km-Länge mit der speziellen Wertung für Firmen- bzw. Vereinsteams. Für die Wertungen im German Cycling Cup 2016 müssen die Teilnehmer beim Rennen 1 über 133 km zurücklegen, also 3 Runden auf dem Kurs zurücklegen – und für das Rennen 2 über 88 km und somit zweimal den Kurs umrunden.

Aber auch der touristische Gedanke soll nicht zu kurz kommen – auch ohne Startnummer am Rücken ist Schleiz natürlich nicht nur an diesem Jedermann-Wochenende eine Reise wert. Vom Schleizer Dreieck zum „Thüringer Meer“ nach Saalburg auf dem wunderschönen Bahntrassenradweg, natürlich ohne Zeitdruck und Rennstress, wird unvergessen bleiben.

Mit der bewährten Organisation der Stadt Schleiz als Veranstalter und der ausrichtenden T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH können sich Teilnehmer und Zuschauer wieder auf ein interessantes und spannendes Rennwochenende an der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands freuen.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

12.02.2016

 
 

 

logo_velotourBis zum 15. Februar besteht noch die Möglichkeit, sich zum Vorzugspreis für die Škoda Velotour anzumelden. Insgesamt stehen vier Strecken zur Auswahl. Während es bei der 42- und 70-Kilometer-Strecke eher flach zu geht, müssen die Teilnehmer bei der 104- und 115-Kilometer-Strecke auch über den Großen Feldberg. Auf der 115-Kilometer-Strecke, der Škoda Velotour Extreme, geht es zusätzlich noch über den legendären Mammolshainer Berg.

Zwischen Eschborn, dem Taunus und Frankfurt wählen die meisten bei der Škoda Velotour die langen Distanzen von 115 und 104 Kilometern aus. Start ist wie bei allen Rad- und Skater-Wettbewerben der Hobbyfahrer das Radrennzentrum bei Mömax/Mann Mobilia XXXL/Poco in Eschborn. Alle Starter und Starterinnen fahren mindestens einmal durch Frankfurt und passieren dabei den Rundkurs. Das Ziel der Radfahrer und Radfahrerinnen liegt wie das Ziel der Skater und Skaterinnen in Eschborn. Diese haben die Wahl zwischen 42 Kilometern sowie der Kurzstrecke über 21 Kilometer (Halbmarathon), die auf dem Frankfurter Reuterweg gestartet wird. Mit dabei sind auch diese Kategorien: „Sonderräder“ (Liegeräder, Sonderbauten), Handbiker, Tandems und Tretroller. Bunte „Moos-Linien“ - gelb für die 42, grün für die 70 und orange für die 104 Kilometer - leiten die Fahrerinnen und Fahrer bis zum Ziel. Wie schon in den Jahren zuvor ist die Škoda Velotour Teil des German Cycling Cups. Die im Rahmen des Jedermannrennens gesammelten Spendengelder kommen einmal mehr dem Projekt Rückenwind zur Unterstützung von Familien mit Frühchen zugute. Fans können auf den Expos in Eschborn und auf dem Frankfurter Opernplatz feiern.

Unter den bei der Škoda Velotour erwarteten 5000 Radfahrern und Skatern werden sich auch wieder einige prominente Namen befinden. Die bekannten Nachrichtensprecher Thorsten Schröder (ARD, Tagesschau) und Marc Bator (Sat.1) wollen die reizvolle Aufgabe Eschborn-Frankfurt angehen. Insgesamt haben sich zur Škoda Velotour schon 1700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen angemeldet, wobei es einen Trend zu Teams gibt. Der Verband der Deutschen Eisenbahner-Sportvereine hat zum Beispiel gemeldet, der FC Deutsche Post, Eintracht Frankfurt Triathlon, Continental und die wilden Gesellen von Guilty 67 racing. Mit einer besonderen Botschaft treten ROC Vegan Cycling Team, Rotary End Polio now und die Pacemakers auf, die Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Das Team AfriQa wirbt mit seinem Slogan „Refugees on the move“ und will über den Radsport geflüchtete Afrikaner in Deutschland integrieren.      

Weitere Informationen zum Radklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn und zur Anmeldung gibt es im Internet unter www.eschborn-frankfurt.de.  

 

12.02.2016    

 

mtb_rhein_main_cupNach der erfolgreichen Premiere und dem positiven Feedback der Teilnehmer und Zuschauer in 2015 wird auch in dieser Saison wieder der MTB Rhein-Main-Cup 2016 ausgerichtet.  Die attraktive Mountainbike-Serie für Hobbysportler wurde im letzten Jahr durch führende Radsportvereine des Rhein-Main-Gebietes etabliert, um den Kinder- und Jugendradsport zu fördern. Titelsponsor und Partner der Rennserie ist die VIACTIV Krankenkasse.
Die Startgelder für die Teilnahme an den Hobbyrennen für Junioren und Erwachsene werden einem sozialen und gemeinnützigen Zweck gespendet.

Angeboten werden im Zeitraum von Juni bis Oktober sechs Mountainbike Veranstaltungen, die durch hohe qualitative Maßstäbe Aktive und Zuschauer begeistern werden. 

Die geplanten Veranstaltungstermine für 2016 sind:

05. Juni 2016 - Bierstadt 
19. Juni 2016 - Engenhahn
2./3. Juli 2016 - Wiesbaden
10. Juli 2016 - Bauschheim
18. September 2016 - Mainz 
25. September 2016 - Darmstadt

Weitere Infos unter: http://mtb.websider.bplaced.de/

 

10.02.2016

 

 

 

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage bis zur Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross, dem ersten mehrtägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen der Welt vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen. Gut 80 Teilnehmende – darunter auch grosse Radsport-Namen – werden sich in den verschiedenen Kategorien messen und ihr grosses Winter-Abenteuer erleben. 

Teilnehmerliste online
Gut 80 Radquer- und Gravelfans aus 10 Nationen lassen sich die Weltpremiere nicht entgehen und stehen nächsten Freitag am Start der Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross in Schaffhausen. Sie fahren solo, im Zweier- oder Viererteam in den Kategorien Herren, Damen oder Mixed. Das Teilnehmerfeld ist sehr international – gut 30% der Fahrer kommen aus dem Ausland. Die Teilnehmerliste inklusive Wohnort ist online: http://my5.raceresult.com/45589/participants?&lang=de

Prominente Helden von gestern und heute: Auch Simon Zahner und Mike Kluge dabei
Im Teilnehmerfeld finden sich auch einige grosse Namen aus dem Radsport. Wie bereits früher bekanntgegeben, kehrt Thomas Frischknecht, einer der erfolgreichsten Mountainbiker aller Zeiten, zu seinen Wurzeln zurück. Entgegen der bisherigen Meldungen fährt er nun aber nicht mit seinem Sohn Andri, der verletzungsbedingt ausfällt. Stattdessen bildet er neu ein starkes Zweierteam mit Sportcoach Urs Gerig. Auch die Teilnahme von Extremradfahrer Patrick Seabase ist bereits bekannt – neu ist allerdings, dass er das Rennen mit einem Singlespeed-Fixie fährt. Mit Simon Zahner stösst ein weiterer Solo-Favorit dazu: Der Zürcher Oberländer ist seit Jahren immer wieder ganz vorne dabei. 2010 war er Vize-Schweizer­meister auf der Strasse, 2011 fuhr er beim Giro d’Italia und bei Paris-Roubaix mit. 2012 und 2013 folgten Top-Ten Resultate an der Cross-WM und Podestplätze im Cross-Weltcup. Zudem hat er anfangs Januar 2016 eben erst den 2. Rang bei der EKZ-CrossTour geholt, der wichtigsten internationalen Rennserie ausserhalb Belgiens, und stand im Vorjahr schon auf dem Podest. Weiter wird Lukas Winterberg das Rennen aufmischen: Er gehörte an der Cyclocross-WM vom vergangenen Wochenende in Belgien zur Schweizer-Delegation und ist in die Top 30 gefahren. Zudem hat auch der Schaffhauser Andy Stutz, ehemaliger Duathlon-Kurzdistanz-Europameister und Powerman-Weltmeister seine Teilnahme bestätigt. Ein spannendes Rennen in der Solo-Kategorie der Herren ist also auf jeden Fall garantiert. Auch bei den Zweierteams stösst ein weiterer bekannter Name dazu: Fabian Scholz, amtierender Deutscher Meister im Enduro-Mountainbiking, fährt im Focus-Team mit.
Zudem ist Mike Kluge, in den 80er- und 90er-Jahren mehrfacher Deutscher Meister und Weltmeister im Cyclocross, Gesamt-Weltcup-Sieger im Mountainbike, sehr erfolgreicher Strassenfahrer sowie Gründer der Marke FOCUS und mehrfacher Weltmeistertrainer, als Betreuer der FOCUS-Teams dabei.

Ein Hauch von Nostalgie
Als ganz besonderer Gast wird Albert Zweifel, Radquer-Ikone aus den 70er- und 80er-Jahren, beim Prolog in Schaffhausen den Startschuss geben – zusammen mit Thomas’ Vater Peter Frischknecht, der zu jener Zeit regelmässig neben ihm auf dem Podest stand. Ein Bild von früher also, mit einem Hauch von Nostalgie, jedoch neu in Szene gesetzt – und Sinnbild für das Wiederaufleben des Cyclocross-Sports in der heutigen Zeit.

Strecke bekannt
Das neue Ultra-Format führt auf anspruchsvollem Terrain und bei mehr oder weniger winterlichen Verhältnissen über gut 200 Kilometer und rund 3700 Höhenmeter durch die Kantone Schaffhausen, Thurgau und Zürich. Nach dem Prolog von 20 Kilometern am Freitag sind auf der Etappe am Samstag 96 Kilometer und am Sonntag weitere 89 Kilometer zu bewältigen: www.tortour.com/de/cyclocross/strecke/. Die Strecken verlaufen durch Wälder, über Wiesen, Feldwege und wenige asphaltierten Strassen. Auch mit Quer-Hindernissen wie Treppen oder querliegenden Baumstämmen muss gerechnet werden. Das Abenteuer fordert seinen Athleten einerseits hohes fahrtechnisches Können ab, bei kalten Temperaturen, möglicherweise mit Schnee und Schlamm andererseits aber auch maximales Durchhaltevermögen. Alle Informationen gibt es unter www.tortour.com.

Startlisten
Teilnehmerliste inklusive Wohnort ist online: http://my5.raceresult.com/45589/participants?&lang=de

Ranglisten
Die Tages- und Gesamtranglisten von TORTOUR Cyclocross sind täglich online: http://bit.ly/1nwzWg9

Rennstrecke
Die Tagesetappen sind online: 
www.tortour.com/de/cyclocross/strecke/

Live-Tracking
Während der ganzen drei Tage können Sie das Rennen online live mitverfolgen, denn alle Teams werden mit einem Tracker von Tractalis ausgerüstet: http://www.tractalis.com/live/cyclocross2016
Auf unserer TORTOUR Facebook-Seite berichten wir zudem regelmässig über das aktuelle Renngeschehen: https://www.facebook.com/Tortour-Nonstop-cycling-around-Switzerland-268564296545298/

 

TORTOUR Cyclocross, Daten und Fakten:

Das erste mehrtägige Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen weltweit, Weltpremiere vom 12.-14. Februar 2016 in Schaffhausen. Gut 80 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 10 Nationen sind am Start.

Kategorien:
Solo (Männer, Frauen, Masters), Zweierteams (Männer, Frauen), Viererteams (Männer, Mixed). Die Teams fahren immer zusammen.

Freitag, 12. Februar 2016: Prolog, 20km, 250hm
Start: 15.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 15.40 Uhr, Mosergarten Schaffhausen

Samstag, 13. Februar 2016: Etappe 1, 96km, ca. 2000hm
Start: 8.30 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 12.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielschluss: 17.30 Uhr

Sonntag, 14. Februar 2016: Etappe 2, 89km, ca. 1500hm
Start: 8.30 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 12.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Siegerehrung: 15.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielschluss: 16.30 Uhr

Über TORTOUR Cyclocross
TORTOUR Cyclocross ist ein dreitägiges Radquer- und Gravel-Etappenrennen in einem weltweit einzigartigen Ultra-Format. Solo-Fahrer, 2er- oder 4er-Teams bewältigen eine Route von gut 200 Kilometern Länge und rund 3700 Höhenmetern rund um Schaffhausen, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. Die Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross findet vom 12.-14. Februar 2016 statt und wird danach jährlich durchgeführt. Die Teilnahme steht Profis und Amateuren ab 18 Jahren offen, die Anzahl Startplätze ist beschränkt. TORTOUR Cyclocross wird unter dem Patronat der Tortour GmbH veranstaltet. 

 

09.02.2016

 
 

 

Logo_E-BIKE_FestivalDas E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO setzt neue Maßstäbe in allen Bereichen. Vom 15. bis 17. April präsentieren die großen Hersteller der Branche mitten im Herzen der Stadt Dortmund über drei Tage alles rund ums E-Bike, genau passend zum Start in die Saison 2016. Getreu dem Motto „Lassen Sie sich anstecken“ können und sollen die Besucher selbst in die Pedale treten, die neue Elektromobilität auf den Teststrecken oder bei einem der zahlreichen Side-Events erspüren und erfahren. Am 11.2.2016 um 12 Uhr startet die Anmeldung für den DSW21 E-Bike Nightsprint, das BUFF® E-Bike Kriterium, den Hillclimb in der Bittermark sowie die SCOTT Junior Trophy präsentiert von den RuhrNachrichten. Mitmachen darf jeder, der Spaß und Interesse am E-Bike hat.

Sportliche Leistung und E-Bike? Das muss kein Widerspruch sein. Ganz im Gegenteil. Muskelkraft, Geschick und Kampfgeist sind genauso erforderlich wie ohne elektrische Unterstützung. Mitmachen darf beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO jeder, ob Profi, Amateur, Vereinsfahrer, ambitionierter Hobbyfahrer,   Wochenend-Radsportler oder Einsteiger. Wer ein eigenes E-Bike besitzt, kann es selbstverständlich benutzen. Und wer keines hat, der darf sich eines der rund 500 nagelneuen Testräder leihen, die von den Ausstellern zur Verfügung gestellt werden. Gefahren wird grundsätzlich in den Klassen 25 km/h, 45 km/h und der offenen Kategorie.

Vier Fahrer gegeneinander, auf den neuesten E-Bikes und vor der einzigartigen Kulisse des Alten Marktes mitten in Dortmund – das ist der DSW21 E-Bike Nightsprint. In Dortmunds bester Lage errichtet Diddie Schneider einen 220 Meter langen Parcours, den eMTB-Testparcours - epowered by Bosch, der allen MTB-lern Freude machen wird. Auf die Teilnehmer warten Steilkurven, Anlieger, Wellenfeld, eine Rampe sowie ein großer Sprung und verschiedene Untergründe. Die 32 schnellsten Herren und die 16 schnellsten Damen qualifizieren sich für das Finale am Samstagabend und bieten eine spektakuläre Show.

Die Anhänger des Straßenrennens dürfen sich auf Tour-de-France Zeitfahr-Atmosphäre freuen. Beim BUFF® E-Bike Kriterium werden die Fahrer im 30-Sekunden-Takt auf die Strecke geschickt. Rund 4,5 Kilometer ist der Kurs lang und führt nach dem Start von der Festivalbühne vor der Reinoldikirche durch die Innenstadt Dortmunds. Und auch hier gilt: Mitmachen darf und soll jeder, der sich rechtzeitig meldet. Wer die schnellste Zeit vorlegt, der darf seine Leistung auf dem Hot Seat, dem „heißen Sitz“, solange genießen, bis eine schnellere Runde gefahren wird.

Beim E-Bike Hillclimb im südlichen Dortmunder Vorort Bittermark geht es zur berüchtigten Viermärker Eiche hinauf. Bei dem knackigen Bergzeitfahren mit einer steilen 20 Prozent-Rampe am Ende der Strecke können die Teilnehmer das Potenzial der E-Bikes bis aufs letzte Watt ausreizen.

Auch die Kleinen sind beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO gefordert. Bei der SCOTT Junior Trophy präsentiert von den RuhrNachrichten haben Kinder von drei bis 16 Jahren auf dem Rundkurs rund um die Reinoldikirche die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und tolle Preise zu gewinnen.

Zudem erhält die teilnehmerstärkste Schule bzw. der teilnehmerstärkste Verein eine Prämie.

Alle Informationen zum Festival, den Side-Events und zur Registrierung finden Sie auf www.ebike-festival.org und https://www.facebook.com/ebikefestivaldortmund/?fref=ts

 

08.02.2016

 

logo_gegen_den_windEs wird ein Wettrennen gegen die Uhr und „Gegen den Wind“. Den Namen gaben Veranstalter und Partner der neuen sportlichen Familienveranstaltung, die erstmals am Samstag, 28. Mai 2016, stattfinden wird. Familien, Rennradfahrer, aber auch E-Bike-Fans sind aufgefordert, eine 20 Kilometer lange Strecke entlang des Deichs zwischen Greetsiel und Norddeich in der Disziplin Zeitfahren zu meistern.

Die Herausforderung für wettkampforientierte Radrennfahrer wird es dabei sein, eine von Profis vorgefahrene Zeit zu unterbieten. Veranstalter und Organisator Christian Stoll erklärt: „Vier Radrennprofis werden die Strecke zuerst befahren und damit eine Bestzeit vorgeben. Teilnehmer, die diese Profizeit unterbieten, erwartet eine attraktive Prämie. Allerdings ist das nur ein Aspekt. Wir möchten genau so Familien und E-Biker ansprechen, die gesamte Veranstaltung ist als Familienevent geplant.“

Je nach Ambition der Teilnehmer und Richtung des Windes kann die ebene Strecke in 20 bis 60 Minuten zu schaffen sein. Die Teilnehmer werden in verschiedene Gruppen eingeteilt: Einzelfahren, 2er-Mannschaftsfahren, 4er-Mannschaftsfahren – besonders familiengeeignet – sowie für die E-Biker eine 25 kw-Gruppe und eine 45 kw-Gruppe. „Durchaus denkbar ist auch noch eine Spaßgruppe, in der wir Liegeräder, Einräder und alles was sonst noch an Fahrräder erinnert, zusammenfassen. Die vorläufige Obergrenze der Teilnehmer liegt bei 150 Einzelfahrern oder Teams“, verrät Christian Stoll.

Partner des sportlichen Familienevents sind die Touristik GmbH Krummhörn Greetsiel, der Tourismus Service Norddeich und das Hotel Vitalis Greetsiel. Hotelier Marcus Clauberg holt mit „Gegen den Wind“ den Radsport in die Region zurück, nachdem er vor einigen Jahren seine Rad-Gala veranstaltet hatte, eine Radsportveranstaltung nach Art eines Sechstagerennens.

Sowohl beim Start auf dem Gelände des TV Greetsiel als auch am Ziel beim Haus des Gastes in Norden-Norddeich wird der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Norddeichs Kurdirektor Armin Korok kündigt an: „Nach der Siegerehrung feiern wir mit den Teilnehmern und allen anderen Gästen eine Party mit Blick auf den Strand und das Weltnaturerbe Wattenmeer.“ Sein Kollege Heinrich Heinenberg, Veranstaltungsleiter und Prokurist in Krummhörn Greetsiel, ergänzt: „Während der sportlichen Familienveranstaltung sorgen die radsportbekannten Sprecher Herbert Watterott und Christian Stoll sowie DJ Pete Traynor für kurzweilige Unterhaltung.“

Einig sind sich Veranstalter und Partner auch bei der Finanzierung der sportlichen Familienveranstaltung. Christian Stoll sagt: „Ohne Sponsoren ist ein solches Event gar nicht durchführbar. Ich freue mich, in den Partnern die ersten Unterstützer gefunden zu haben. Tatsächlich ist auch ansonsten das Interesse seitens der regionalen Unternehmer groß, so dass schon einige Sponsoren ihre Zusage gegeben haben. Die sportliche Familienveranstaltung steht auch für Gesundheit, EMobilität und Nachhaltigkeit. Dementsprechend finden sich Sponsoren auch aus diesen Bereichen wieder.“

Derzeitige Sponsoren sind (ohne Wertung in alphabetischer Reihenfolge):

  • Biomaris Shop Greetsiel
  • Christinen Brunnen
  • EWE AG (Energieversorgung Weser-Ems)
  • Leasing eBike (Fahrradflotten und Diensträder)/ emopo.de (Mobilitätsportal)
  • plus Unterstützung durch die touristischen Dachverbände wie die TMN (Tourismus Marketing Niedersachsen), Die Nordsee, Ostfriesland Tourismus GmbH

Weitere Sponsoren sind im Gespräch und werden noch aufgenommen.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter www.gegen-den-wind.net zu finden.

 

07.02.2016

 

Logo_ROS_BikeChallenge_2016Die Rosbacher Bike-Challenge 2016 geht in diesem Jahr bereits in die fünfte Runde.

Angeboten werden bei der mittlerweile etablierten wie überregional beliebten MTB-Marathon Serie in dieser Saison 6 anspruchsvolle Rennen auf den jeweiligen Mittelstrecken in Gilserberg, Schotten, Siedelsbrunn, Wiesbaden, Wombach und Biebertal.

Zwischen April und September haben sowohl Hobby-Biker/innen als auch Lizenzfahrer/innen in insgesamt 7 Altersklassen die Möglichkeit, um Punkte für die Gesamtwertung zu fahren. Gewertet werden dabei die besten fünf Ergebnisse aus den sechs Rennen!

 

Die Termine der Rosbacher Bike Challenge 2016 im Überblick: 

 

17. April 2016

19. Kellerwald Bike Marathon Gilserberg
Wertungsstrecke 40 km
Veranstalter: Turn- und Sportverein 1922 Hochland Gilserberg e.V.
www.kellerwald-bikemarathon.de

22. Mai 2016

13. Schottener VULKAN Bike Marathon
Wertungsstrecke 53 km
Veranstalter: TGV Schotten e.V.
www.tgv-schotten.de

12. Juni 2016

15. Überwald Bike Marathon Wald-Michelbach
Wertungsstrecke 50 km
Veranstalter: TV 1902 Siedelsbrunn e.V.
www.b3-events.de

03. Juli 2016

5. Wiesbaden Bike Marathon
Wertungsstrecke 42 km
Veranstalter: RSC Wiesbaden
www.wiesbadenbikemarathon.de

16. Juli 2016

20. Keiler Bike Marathon
Wertungsstrecke 61 km
Veranstalter: RV Viktoria Wombach Radsport
www.keiler-bike.de

25. September 2016

10. Dünsberg Bike Marathon
Wertungsstrecke 54 km
Veranstalter: AMC Rodheim-Bieber e.V.
www.duensberg-bike-marathon.de

 

Weitere Infos zur Rennserie sind unter www.rosbacher.com zu finden.

 

 06.02.2016

 

 

Frankencup-logoDie Termine des  Schwenninger MTB-Frankencup 2016 stehen fest. 

Die beliebte Rennserie  in der Region Unter- und Mittelfranken geht in diesem Jahr bereits in die siebte Saison und wird 2016 wieder wie gewohnt aus 6 erstklassigen MTB-Rennen bestehen. 

Am Ende der Saison werden die 3 Erstplatzierten einer Altersklasse mit einer außergewöhnlichen Trophäe belohnt. Dafür müssen mindestens 3 Rennen der Rennserie absolviert werden. Die Auszeichnung findet im Rahmen der Siegerehrung in Güntersleben statt.

 

Nachfolgend die diesjährigen Termine:

29.05.2016 - MTB Abendrennen Gebrunn

12.06.2016 - MTB Rennen Werneck/Schraudenbach

09.07.2016 - MTB-Rennen Rappershausen

24.07.2016 - 6. Mountainbikerennen im Weinparadies

04.09.2016 - 10. Cross-Country Mountainbike Rennen in der AGIL

03.10.2016 - 7. Mountainbike-Marathon Güntersleben

 

Weitere Informationen unter www.mtb-frankencup.de.

 

 03.02.2016

 

 

Am 01.02.2016 erfolgt der Anmeldestart zur 33. Alb Extrem 2016, dem wohl härtesten Radmarathon in Deutschland.

Rund 3.500 Fahrradfahrer aus Deutschland und benachbarten europäischen Ländern werden sich am Sonntag, dem 26.6.2016 ab 5.30 Uhr im schwäbischen Ottenbach am Fuß des Hohenstaufen in Bewegung setzen und sich über die Höhen und durch die Täler der Schwäbischen Alb quälen. 

Dabei können die Teilnehmer aus 3 attraktiven Strecken auswählen. Die Strecke „Classic“ mit 200 km/3.300 hm, die Strecke „Midsize“ mit 250 km/4.400 hm und als Krönung die Strecke „Traufkönig“ mit 300 km und 5.600 hm.

Das Anmeldeportal wird am 01. Februar 2016 um 09:00 Uhr geöffnet. Die Anmeldung ist sowohl als Einzelstarter als auch innerhalb einer Gruppe möglich. Das Teilnehmerfeld ist auf 3500 Teilnehmer limitiert und die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr ohne Verlosung. Deshalb wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen, um einen der begehrten Startplätze zu ergattern.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung sind im Flyer zu finden.

 

31.01.2016

 

Noch bis zum 31. Januar haben 24-Stunden-Fahrer auf Mountainbike und Rennrad die Möglichkeit sich zum günstigen Frühbucher-Rabatt bei Rad am Ring anzumelden. Danach gelten leicht erhöhte Teilnahmegebühren.

Aufgrund der positiven Entwicklung der Anmeldezahlen empfehlen die Organisatoren jedoch nicht nur für die Ultra-Langstreckler eine Anmeldung, sondern auch für die Jedermann-Rennen und Tourenfahrten, deren Frühbucherrabatt am 30. April endet.

„Mit 2.500 Anmeldungen Mitte Januar allein für das 24-Stunden-Rennen liegen wir gut zehn Prozent über dem Vorjahresniveau“, freut sich Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Bei zehn Prozent Steigerung insgesamt zum Vorjahr wären wir ausverkauft. Deshalb werden wir uns aber nicht auf unsren Lorbeeren ausruhen.“

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit gut zehn Jahren auf dem legendären Nürburgring, sowohl auf der legendären Nordschleife als auch auf der hochmodernen Grand-Prix-Strecke ausgetragen wird. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, rund 25 Kilometer langen Rennkurs mit Teamquartieren im Fahrerlager und der Boxenanlage. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden.

Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten in die Umgebung angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

www.radamring.de

 

30.01.2016

 
 

 

Ab heute ist die Online-Anmeldung für den Sparkassen Münsterland Giro.2016 freigeschaltet. Zur Auswahl stehen für den 3. Oktober drei Strecken von rund 60, 110 und 140 Kilometern Länge, die sich an den Runden des Jahres 2014 orientieren und durch die Baumberge und die Kreise Steinfurt und Borken führen.

Teilnehmer, die schon bei der Anmeldung schnell sind, profitieren gleich doppelt. Traditionell gibt es im Münsterland nicht nur gestaffelte Frühbucher-Rabatte, sondern auch attraktive Verlosungen unter den ersten Anmeldern. Wer bis zum 15. Februar in den Startlisten steht, hat gute Chancen auf ein nagelneues XEON TEAM CGF-3000 im Wert von 2049 € von ROSE. Zusätzlich wird unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 30. April angemeldet haben, ein einwöchiges Trainingslager auf Mallorca «bikefriends schon» verlost. Das Startgeld für den Sparkassen Münsterland Giro.2016 liegt abhängig von der Streckenlänge bei 46 bis 48 Euro für Frühbucher.

 

www.sparkassen-muensterland-giro.de 

 

30.01.2016

 

Velorace_Dresden_logoAm kommenden Wochenende endet die erste Anmeldefrist für die vierte Auflage des ŠKODA Velorace Dresden. Für das traditionsreiche Jedermann-Radrennen im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt, welches wieder am zweiten Wochenende im August stattfindet, können sich Teilnehmer noch bis Sonntag, 31. Januar zum Frühbucherpreis in Höhe von 45 Euro über die Homepage www.skoda-velorace.de anmelden. Ab dem 1. Februar und bis zum 31. März wird für die Teilnahme an einer der GCC-Seriendistanzen ein Organisationsbeitrag von 48 Euro fällig.

Am ŠKODA Velorace Dresden kann jeder teilnehmen, der Spaß am Radfahren hat, die persönliche Herausforderung sucht, sicher unterwegs ist und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt. Als Besonderheit  der schönsten Kultur-Tour Deutschlands sind am 14. August die sogenannten „Dresdner Rennen“ über 21 und 42 Kilometer geplant. Diese Distanzen werden außerhalb der German Cycling-Cup Wertung ausgetragen. Jedermann-Einsteiger(innen) – insbesondere Dresdner(innen) – können sich in diesen Rennen ausprobieren, doch auch jene Teilnehmer sind eingeladen, die sich aus purer Begeisterung in den Sattel schwingen und in echter Wettkampf-Atmosphäre sowie einem großen Fahrerfeld beweisen wollen.

„Wir freuen uns auf ein buntes ŠKODA Velorace Dresden am Wochenende des 13. und 14. August vor einer der schönsten Kulissen Deutschlands“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins.

Alle Informationen rund um das Rennen und Möglichkeit der Anmeldung: www.skoda-velorace.de

 

29.01.2016

 

Logo-tdmNach einer langen Pause wird am ersten Wochenende im September 2016 im dinarischen Gebirge von Kroatien und Bosnien/Herzegowina wieder das 3-tägige MTB-Etappenrennen TransDinara Marathon ausgetragen.

Der TransDinara Marathon darf  wohl als der anspruchsvollste Etappen Marathon in Kroatien bezeichnet werden und vereint sowohl internationale Profis als auch Hobbysportler. Die langen Distanzen mit vielen Höhenmetern (ges.250 km / 5500 Hm), die rauhen Wetterbedingungen und das unwegsame Gelände machen dieses Rennen zu  einer Herausforderung für jeden Einzelnen. Im Gegenzug bieten diese Berge eine außergewöhnliche Erfahrung in der Wildnis und Flucht aus dem Alltag. Etwas, was sich wohl jeder Mountainbiker wünscht.

TransDinara Marathon startet am 2. September in Trilj und endet am 4. September auf der alten Festung in Knin. Gestartet werden kann als Einzelfahrer oder im Zweier Team. Die Anmeldung öffnet am 1. April 2016 und ist auf 100 Teilnehmer limitiert.

Ein Video von der letzten Austragung 2014 gibt es hier.

Weitere Informationen (engl.) und Anmeldung unter www.dropbike.com.

 

17.01.2016