Der Österreicher Christoph Strasser hat bei seinem 5. Start zum 3. Mal das Race Across America gewonnen. Und das in neuer Rekordzeit von 7 Tagen, 15 Stunden und 56 Minuten. Damit hat er seine eigene Rekordmarke für die 4.880 Kilometer lange Strecke aus dem Vorjahr von 7 Tagen, 22 Stunden und 11 Minuten deutlich unterboten und blieb damit erneut unter der magischen 8-Tage-Marke.

Das Ziel des Race Across America in Annapolis (Maryland) erreichte er mit mehr als 750 Kilometer Vorsprung auf den bisher Zweitplatzierten Briten Mark Pattinson."Ich bin absolut sprachlos, nicht nur wegen der anstrengenden letzten Woche. Es ist unglaublich für mich, dass es so eine tolle Zeit wurde - zum zweiten Mal habe ich die magische 8-Tages-Marke geknackt", sagte ein sprachloser Strasser im Ziel, der sich jetzt in erster Linie auf ein saftiges Steak und die erste feste Nahrung seit letztem Dienstag freut. Christoph über seine ersten Emotionen: "Es überwiegt jetzt die Freude, dass die 184 Stunden im Sattel jetzt mal vorbei sind. Ich bin sehr stolz, dass ich diesen dritten Sieg wieder mit einer Rekordfahrt holen konnte. Mein größter Dank jetzt vor allem meinem elfköpfigen Team. Die haben echt unglaubliche Arbeit geleistet!"  

Mit einem beeindruckenden Start-Ziel-Sieg gelang sein großes Ziel, das Double,  in überzeugender Manier. Beeindruckend war vor allem seine Konstanz. Fuhr  er im vergangenen Jahr bei seiner ersten Rekordfahrt das RAAM noch mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,297 km/h , so konnte er sich in diesem Jahr auf 26,41 km/h steigern. Seine gesamte Schlafzeit betrug in den letzten acht Tagen nur 6:30 Stunden. Die Bruttofahrzeit inklusive aller Pausen, Rad- und Bekleidungswechsel beläuft sich auf rund 184 Stunden, rund 170 Stunden saß er seit letztem Dienstag 22 Uhr (MEZ) ausschließlich auf seinem Rad.

 

Weitere Informationen unter www.christophstrasser.at 

 

19.06.2014

 

 
 

Eine statistische Betrachtung des Jedermann-Bergzeitfahren auf den Schauinsland von Tim Scheffczyk.

 

 

Bevor der Schauinslandkönig im Jahr 2007 „ins Leben gerufen“ worden ist, haben unter den ambitionierten Hobbyradfahrern viele persönliche, angebliche Bestzeiten beim „Bezwingen“ des Freiburger Hausberges die „Runde gemacht“. Darüber hinaus herrschte auch weitestgehend Unklarheit darüber, an welchem Punkt der Strecke der Start- bzw. das Ziel der individuellen Messungen liegt. Mit der Einführung dieses Jedermann-Bergzeitfahren auf den Schauinsland gehören diese „Probleme“ endgültig der Vergangenheit an. Endlich, so sagte sich die Freiburger Radlergemeinde, gab es nun die Möglichkeit die persönliche Zielzeit beim Schauinsland schwarz auf weiß bestätigt zu bekommen. Diskussion über den Startpunkt und das Ziel wurden nun überflüssig, da diese von den Organisatoren des Schauinslandkönigs einheitlich vorgegeben worden sind. Laut offiziellen Angaben erstreckt sich die Strecke über eine Länge von 11,5 Kilometer und 800 Höhenmeter. Ebenso sorgt eine einheitliche und zuverlässige Zeitmessung für eine nahezu perfekte Vergleichbarkeit der Resultate.

Seit Beginn des Rennens nahmen über 5000 Radsportler an dem Event teil. Nun liegen wahrlich genügend Daten vor, um eine erste statistische Analyse zu wagen, die sich mit den verschiedensten Aspekte rund um die Teilnehmer und deren erreichter Zielzeit beschäftigen soll. Einige Kuriositäten, die bei der Betrachtung des Datenmaterials „ins Auge“ gefallen sind, mögen hierbei nicht unerwähnt bleiben.

 

Der durchschnittliche Schauinslandkönig

Wir wollen uns fragen: Was charakterisiert denn den typisch durchschnittlichen Schauinslandkönig (denn alle Bezwinger gelten als Schauinslandkönige) ?

Diese Frage lässt sich beantworten, indem wir uns das soziodemographische Merkmal Alter und die Zielzeit angucken. Hierzu berechnen wir das Durchschnittsalter und die durchschnittliche Zielzeit. Der durchschnittliche Schauinslandkönig ist ca. 38 Jahre und 5 Monate alt und erreichte eine Zielzeit von 0:49:22h. Wobei man diese fiktive Person noch unterteilen sollte in männlich und weiblich. Die durchschnittliche Schauinslandkönigin ist ca. 38 Jahre und 3 Monate, während der durchschnittliche Schauinslandkönig rund 2 Monate älter ist (38 Jahre und 5 Monate). Als mittlere Zielzeit ergibt sich bei den Frauen 0:57:30h, während sie bei den Männern 0:48:12h beträgt. Die Männer sind im Schnitt somit 9 Minuten und 18 Sekunden schneller als die Frauen.

 

Beeinflusst das Alter die Zielzeit ?

Es liegt „auf der Hand“ zu vermuten, dass die erreichte Zielzeit davon abhängt, wie alt die betreffende Person ist. Aufgrund der unzureichenden Datenmenge an Resultaten von weiblichen Teilnehmerinnen, beziehen sich die folgenden Ergebnisse ausschließlich auf die männlichen Starter. Ein solcher, signifikanter Alterseffekt ist den Daten auch tatsächlich zu entnehmen. Allerdings erklärt der Alterseffekt die unterschiedlichen Zielzeiten in einem viel geringerem Maße, als man vermuten könnte. Die Unterschiede in den Zielzeiten können nämlich nur zu rund 5% durch das Alter aufgeklärt werden. Nichtsdestotrotz lässt sich erkennen, dass die Leistung gemessen an der Zielzeit bis zu einem gewissen Alter zunimmt und es nach „Überschreiten“ dieses Alters zu einer Abnahme der Leistung kommt. Ergo gibt es den Daten zufolge ein optimales Leistungsalter. Dieses liegt bei knapp über 32 Jahren.

Auf Basis des statistischen Zusammenhanges zwischen Alter und Leistung, lässt sich ein alternatives Ranking der erzielten Zeiten erstellen, das selbige um den Alterseffekt korrigiert. Nach Einrechnen dieses Effektes ergibt sich ein neuer Top-Wert, die sogar die Bestzeit (0:29:04h) von Seriensieger Florian Link aus dem Jahre 2009 „schlägt“. Unter Berücksichtigung dieses o.g. Aspekts, ist eine Zielzeit von 0:36:56h aus dem Jahr 2010 eines damals 64-Jährigen die Beachtenswerteste von allen, da er den Berechnungen zufolge auf Basis dieser Zielzeit auf seinem Zenit eine Zeit von 0:26:33h erreicht hätte.

Die exakte Formel zur Berechnung der erwarteten Zeit je nach Alter lautet:

Zeit (in Sekunden) = 3443,0326- 41,696*Alter+0,63674*(Alter²)

In der Alter/Dzeit-Tabelle und Alter/Dzeit Grafik auf den folgenden Seiten, sind die Ergebnisse dieser Formel in Form einer Tabelle und einer Grafik abgetragen. Sie zeigen auf, welche Zeit man in verschiedenen Altersperioden aufweisen muss, um exakt dem Durschnitt für das jeweilige Alter zu entsprechen. Kann man eine geringere Zeit aufweisen, so ist man laut Formel leistungsstärker als der  Durchschnittliche Schauinslandkönig im gleichen Alter. Liegt die eigene Zeit darüber, so ist man leistungsschwächer als der gleichaltrige, fiktive Durchschnittsfahrer.

 

Alter/Dzeit-Tabelle

D-Zeit: Erwartete Zeit eines durchschnittlichen Schauinslandkönig (nach Alter spezifiziert)

 

Beschreibung:

Um dem Durchschnitts-Schauinslandkönig zu entsprechen, müsste ein 33-Jähriger eine Zielzeit von 0:46:00h erreichen. Ein 60-Jähriger Teilnehmer müsste für die gleiche altersspezifische Leistung „nur“ 0:53:53h fahren. Er dürfte demnach 00:07:53h langsamer sein als der 33-Jährige, da der durchschnittliche Schauinslandkönig rein rechnerisch innerhalb dieser 27 Jahre exakt diese Zeit „einbüßt“ 

 

Alter-DZeit-Grafik

 

 

Beschreibung:

Zu Beginn der Radsport-Laufbahn des durchschnittlichen Schauinslandkönigs im Alter von 9 Jahren, beträgt seine Zielzeit knapp über 50 Minuten. Noch vor seinem 15.Lebensjahr unterschreitet er diese Marke. Die nächsten knapp .40 Jahre kann er sich unterhalb einer Zielzeit von 50 Minuten halten. Das absolute Optimum erreicht er im Alter von 32 Jahren mit einer Zielzeit von 46 Minuten. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Leistungsfähigkeit ab. Erst weniger stark , dann jedoch sehr rapide. Kurz vor Erreichen des Lebensalter von 70 Jahren, wird er erstmals in seiner Karriere die Marke von einer Stunde nicht unterbieten können. 

 

Unterschreitungswahrscheinlichkeits-Grafik

 

Beschreibung:

Über den Lebensalterszyklus eines durchschnittlichen Schauinslandkönigs von 9-79 Jahren variiert die Wahrscheinlichkeit, die 60-Minuten Marke zu unterbieten. Beträgt sie zu Beginn knapp weniger als 80%, so hält sie sich alterstechnisch von knapp über 20 bis knapp unter 50 Jahren, minimal über 90%. Ab dem Alter von 50 Jahren sinkt sie dann immer steiler auf 30% im Minimum ab. Bei der Marke von 40-Minuten steigt die Unterschreitungswahrscheinlichkeit hingegen von anfangs knapp weniger als 20% bis Mitte 30 auf annähernd 30%. Ab Mitte 20 sinkt selbige erst steiler, dann flacher auf nahezu 0% ab.

 

 

Wie groß ist der Unterschied in der Zielzeit zwischen den Geschlechtern ?

Wie oben bereits erwähnt gibt es eine erhebliche Differenz zwischen der durchschnittlichen Zielzeit der beiden Geschlechter. Doch es stellt sich hier die Frage, ob dies ein durchgängiges Bild ist, oder ob es „Bereiche“ gibt in denen der Leistungsabstand davon abweicht. Zunächst sei noch angefügt, dass der Anteil der Frauen an der Teilnehmerzahl jedes Jahr stets 12-14% beträgt. Diese Ungleichheit in der Verteilung erschwert die Interpretation der folgenden Ergebnisse. Eine Allgemeingültigkeit der Resultate ist daher kaum vorhanden. Vielmehr sind die Resultate auf etwas ambitionierte Radfahrer/innen anwendbar. Der ermittelte Leistungsunterschied beträgt 9 Minuten und 18 Sekunden. Doch ist dieser Abstand tatsächlich bei den Spitzenfahrer/innen genauso groß wie bei den leistungsmäßig schwächeren Fahrer/innen. Ein wichtiges Kriterium hierzu ist der sogenannte „Median-Fahrer/in“. Diese(r) fiktive Fahrer/in unterteilt die Gruppe exakt in zwei gleich Starke. Die eine Hälfte ist leistungsstärker, d.h. schneller, die Andere ist leistungsschwächer und somit langsamer. Der Median-Fahrer/in benötigte für die Strecke 0:45:42h bzw. 0:54:38h. Diese fiktiven Fahrer sind ergo beide jeweils schneller gefahren, als der geschlechterspezifische Durchschnittsfahrer. Dies bedeutet, dass die Fahrer/innen, die langsamer sind als der spezifische Median, den Durchschnitt mehr verschlechtern, als ihn die Fahrer, die schneller sind verbessern. Oder anders ausgedrückt: Die leistungsschwachen Fahrer senken den Durchschnitt so stark, dass die geschlechterspezifischen Spitzenfahrer dies nicht kompensieren können. Die Differenz zwischen den Geschlechtern beträgt allerdings auch hier rund 9 Minuten (0:08:56h). Diese geschlechterspezifische Zeitdifferenz ist in der Spitze kleiner. Die jeweils besten 5% liegen nur rund 5 Minuten auseinander (0:05:20h). Diese Zeitdifferenz wird allerdings mit abnehmender Leistungsstärke immer größer. Die jeweils langsamsten 10% beider Geschlechter trennt bereits mehr als eine Viertelstunde (0:15:17h). Die sogenannte 2/3-Spanne, d.h. der symmetrische Bereich um den Mittelwert innerhalb dessen 2/3 aller Beobachtungen liegen erstreckt sich bei den Männern über etwas mehr als 17 Minuten (0:39:13h-0:56:39h), während sie bei den Frauen fast 23 Minuten umfasst (0:46:03h-1:08:51h). Die mittlere Streuung in der Gruppe der Frauen ist etwa anderthalb Minuten größer als bei den Männern (0:13:17h bzw. 0:11:40h). Abschließend lässt sich sagen, dass es einen erheblichen Leistungspotentialunterschied zwischen Männern und Frauen gibt, der in der Spitze allerdings nicht so groß ist, wie am- leistungsmäßig betrachtet-unteren Ende. Es ist daher zu vermuten, dass der Abstand für die Otto-Normal-Radfahrer noch größer ist.

 

 

Fakten & Kurioses rund um den Schauinslandkönig:

 

Gibt es eine „perfekte“ Startnummer ?

In der Tat gibt es eine Startnummer, die gegenüber allen anderen scheinbar vorteilhaft zu sein scheint. Diese Startnummer wurde in den letzten 6 Jahren jedes Mal vergeben und weist von allen Startnummer, die in diesem Zeitraum jedes Mal vergeben worden sind die mit deutlichem Abstand schnellste Durchschnittszeit auf. Sie bringt es auf eine mittlere Zeit von sagenhaften 0:38:02h. Fahrer mit dieser  Startnummer sind demnach im Mittel mehr als 11 Minuten (0:11:21h) schneller als die Fahrer anderer Startnummern. Diese Startnummer bringt es sogar auf zwei Top-10 –Platzierungen. Eine davon bei den Männern, eine bei den Frauen. Die „schlechteste“ Platzierung war ein 247.Platz mit einer Zeit von 0:42:11h.

Diese ominöse und scheinbar magische Startnummer ist die 468.

 

Welche Startnummer man meiden sollte!

Eine Startnummer, die man unbedingt vermeiden sollte ist, wenn es um die Startnummernvergabe geht ist kurioserweise ordnungstechnisch nur unweit von der „perfekten“ Startnummer entfernt. Ihre Bilanz der letzten 6 Jahre ist zwar nicht durchgängig negativ, da es immerhin zwei Fahrer, die mit dieser Nummer starteten unter die Top-100 schafften, den vier weiteren Fahrer „klebte“ aber wahrlich das Pech an den Pedalen. So unterbot kein einziger von ihnen die Marke von einer Stunde. Ein „Lichtblick“ allerdings bildet der 2. Platz in der Gesamtwertung eines Starters mit dieser Startnummer. Im Mittel jedoch bringt es diese Startnummer auf eine Zielzeit von 1:12:11h. Das bedeutet eine Zeit, die fast 23 Minuten langsamer ist als diejenige von allen anderen Startnummer (0:22:50h).

Die mit Pech verhaftete Startnummer ist die 479.

 

Eine durchschnittliche Startnummer !?

Die Startnummer die den absoluten Durchschnitt bezüglich der Zielzeit „verkörpert“ schafft es tatsächlich auf eine mittlere Zeit zu „kommen“, die exakt dem Schnitt entspricht. Die „Inhaber“ dieser Nummer fahren im Mittel nämlich exakt 49 Minuten und 22 Sekunden, genau wie der Durchschnittsfahrer. Kaum zu glauben aber wahr: Diese Durschnitts-Startnummer liegt fast genau in der Mitte im Bereich zwischen der perfekten und der „Worst-Case“-Startnummer.

Die Durschnitts-Startnummer ist die 473.

 

  • Die häufigste Zielzeit (auf die Sekunde abgerundet) ist in den letzten 6 Jahren insgesamt 11 Mal erreicht worden. Sie liegt bei 00:41:38h. Dicht gefolgt von den 4 Zielzeiten:
    • 00:42:37h, 0:43:07h, 0:43:19h, 0:47:58h, die jeweils 9 Mal eingetragen worden sind.
  • Obwohl ab dem Jahr 2012 die Zeiten bis auf die Hundertstel genau gemessen wurden, gibt es seither dennoch zwei Zielzeiten (0:38:07,32h und 1:04:19,65h), die jeweils zwei Mal von unterschiedlichen Fahrern erzielt worden sind.
  • Unter allen Fahrer, die die letzten 6 Ausgaben des Schauinslandkönigs mitgemacht haben, gibt es einen, der es schaffte alle 6 persönlichen Zeiten innerhalb von lediglich 83 Sekunden zu platzieren (0:36:08h-0:37:32h). So konstant war sonst niemand.
  • In den Auflagen der Jahre 2011, 2012 und 2013 lagen die 3 persönlichen Zielzeiten eines einzelnen Starters allesamt innerhalb von einer Zeitspanne von 11,4 Sekunden (0:44:48h, 0:44:59h, 0:45:00h). Zwei dieser Zeiten liegen gar nur 0,92 Sekunden auseinander.
  • Rekordsieger Florian Link überholte bei seiner Rekordfahrt im Jahr 2009 (0:29:04h) 68 vor ihm gestartete Fahrer, die jeweils im Abstand von 15 Sekunden auf die Strecke gingen. Er brauchte im Mittel ca.170m oder umgerechnet 26 Sekunden, um ein Überholmanöver durchführen zu können. Er überholte dabei sogar einen Teilnehmer, der 2:16:15h vor ihm startete.
  • Steigt die Startnummer um eine numerische Einheit, so sinkt die Zielzeit im Mittel um  0,23 Sekunden .
  • Das Austragungsjahr 2010 ist mit einer Durchschnittszeit von 0:48:00h das mit Abstand schnellste. Sowohl bei den Männern (0:47:05h) als auch bei den Frauen (0:54:40h).
  • Die Marke von einer Stunde wurde in den letzten 6 Jahren 4175 Mal gebrochen. Davon waren 401 weibliche Starterinnen (=9,6%) und 3774 männliche Starter(=90,4%).
  • Der Anteil derjenigen, die die Marke von einer Stunde „knacken“, liegt insgesamt bei 85,9%. Bei den Männern sind es 88,9% und bei den Frauen 65,6%.
  • Ein Starter fuhr im Jahr 2010 auf die Zehntelsekunde genau 1:00:00h.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällig ausgewählte Schauinslandskönigin schneller ist als ein zufällig ausgewählter Schauinslandkönig beträgt in etwa 26,5%.
  • Die Frauen der Altersklasse W60 sind im Durchschnitt lediglich ca. 30 Sekunden langsamer als diejenigen der Altersklasse W30. (0:57:19h- 0:56:48h).
  • Die 78 in der Altersklasse MJA gestarteten Jungen sind im Mittel um „Haaresbreite“ (0,162s) langsamer als die 5 Mädchen, die in der äquivalenten Altersklassen WJA. an den Start gingen. (0:48:46h)
  • Abgesehen von Seriensieger Florian Link, der als einziger die 30-Minuten-Marke unterbieten konnte besitzen bzw. besaßen noch 6 Teilnehmer des Schauinslandkönig das Potential selbige Marke zu „knacken“. Allerdings liegt der sportliche Zenit bei 5 von diesen 6 Fahrern schon etwas weiter in der Vergangenheit. Lediglich einer dieser sechs weiteren Fahrer könnte daher wahrscheinlich, sofern er noch einmal antritt, unter 30 Minuten fahren.
  • Der älteste Teilnehmer startete im Jahr 2013 mit 81 Jahren. Er gehört zu den 6 Fahrern, die auf Ihrem Zenit das Potential haben (bzw. hatten) die 30-Minuten zu unterbieten. Beginnend im Jahr 2008 (Alter: 76) bis hin zum Jahr 2013 (Alter: 81) nahm er jedes Jahr teil und bewältigte die Strecke in weniger als einer Stunde.
  • Teinehmer des Jahrganges 1967 finden sich ganze 147 Mal in den Teilnehmerlisten und damit ist dieser Jahrgang am häufigsten vertreten.
  • Der häufigste Vorname ist mit 158 Eintragungen: Michael.
  • Der häufigste Nachname ist mit 49 Eintragungen: Müller. 

   Der nächste Schauinslandkönig findet übrigens am Sonntag, den 03.08.2014 statt. Weitere Informationen zur diesjährigen Veranstaltung unter www.schauinslandkoenig.de.

 

 

©Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Bachelor of Science VWL) 


22.05.2014

 
 

 

fixpoints_bike_blueWer kennt nicht die lästige Fummelei mit den Sicherheitsnadeln, um kurz vor dem Rennstart die Startnummer mittels Sicherheitsnadeln irgendwie ans Trikot zu bringen?

Mit fixpoints gibt es jetzt eine neuartige Magnet-Startnummernbefestigung, mit der es gelungen ist, ein qualitativ hochwertiges, professionelles und zeitgemäßes Startnummernbefestigungssystem zu entwickeln, das alle technischen Vorgaben und sportlichen  Anforderungen erfüllt:

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Mit  der fixpoints-Magnetbefestigung kann die Startnummer einfach, schnell und punktgenau auf allen gängigen Sportbekleidungsmaterialien befestigt werden, ohne diese durchstechen zu müssen. Bei einem Gewicht von nur 4g und einem Durchmesser von 18mm bieten fixpoints optimalen Tragekomfort und halten die Startnummer flach und sicher am Körper.

Fixpoints für Biker gibt es in Blau und Weiß zum professionellen Befestigen der Startnummer für Radrennfahrer. Die Haftkraft der Magnete ist um 50% stärker als die bei den herkömmlichen fixpoints.

Es besteht außerdem die Möglichkeit des individuellen Vereins-, Firmen- und Logoaufdruckes.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Kauf der Startnummernbefestigung gibt es unter www.fixpoints.de.

 

23.02.2014

 

 

Tour_de_Sandanski_LogoRadtouren auf Mallorca oder Zypern sind heute nichts Ungewöhnliches. Neue Herausforderungen sind gefragt. Warum nicht Rad-Erlebnistouren in den Bergen des Balkan - Bulgarien, Griechenland, Mazedonien - sagte sich der ehemalige Olympia-Sieger und Weltmeister Olaf Ludwig. Und so gibt es seit einiger Zeit die "Tour de Sandanski" im Frühling und Herbst.

Während der Wochenkurse führt er die Leistungsstarken über täglich 80 - 100 Kilometer. Wer es ruhiger angehen möchte, fährt mit einem anderen ehemaligen Radsportler etwa 40 - 50 Kilometer. Es geht bergauf, bergab, aber keiner verliert den Anschluss; wer eine Pause braucht, kann sich im "Besenwagen" ausruhen.

Bestechend die Verbindung zwischen Sport und Kultur. Denn im Südwesten Bulgariens gibt es vieles zu entdecken - uralte Klöster, Weinorte, Thermalquellen. So stehen das weltberühmte Rila-Kloster, das beschauliche Roschen-Kloster und das nahe gelegene idyllische Weinstädtchen Melnik auf dem Programm. Dabei auch Tagestouren nach Griechenland und Mazedonien, denn die Gegend liegt im Drei-Ländereck.

Ausgangspunkt ist das Hotel "Pirin" am Stadtrand von Sandanski. Nach den anstrengenden Touren lässt es sich in seinem Thermal- und Wellness-Bereich gut erholen. Abends lockt dann ein Bummel auf der Restaurant- und Kneipenmeile von Sandanski. Der beliebte Kur- und Erholungsort liegt am Fuße des Pirin-Gebirges, 160 km südlich der bulgarischen Hauptstadt Sofia und 140 km nordwestlich von Thessaloniki, Griechenlands zweitgrößter Stadt.

"In diesem Jahr wollen wir unsere Tour weiter ausbauen", so Olaf Ludwig. "Die erste September-Runde wird nicht nur im Pirin-Gebirge stattfinden, geplant sind auch drei Touren in der Thrakischen Tiefebene rund um die Stadt Hissarya." Zurück geht es per Auto nach Sandanski. Wer es sich zutraut, kann die 130 km natürlich auch im Sattel angehen, schon fast die Tagesetappe eines veritablen Radrennens.  

Mehr über Olaf Ludwig und seine Bulgarien-Tour: www.tour-de-sandanski.de.

 

31.01.2014

 

 

Am 01. Januar 2014 findet traditionell wieder die große Saisoneröffnung des StoppOmat am Höchsten / Bodensee statt. Von 12:00 bis 15:00 wird das StoppOmat-Team den ersten StoppOmat am Höchsten für Radfahrer und Läufer eröffnen. 

Die ersten 220 Finisher erwartet ein Geschenk-Paket (1 Gratis-Schlauch, 2 Reifenheber, 1 Aufwärmecreme im Conti-Sportbeutel). Außerdem gibt es für jeden Finisher 1 Glühwein gratis. Für Bewirtung mit Glühwein und alkoholfreiem Punsch im niegel-nagel-neuem sturmsicheren beheizten Festzelt ist bestens gesorgt.

Weiter Infos unter www.team-fku.stoppomat.eu

 

27.12.2013

 

 
 

 

Logo GHT Der Triathlon kehrt zurück an den Nürburgring. Nach einjähriger Abstinenz findet am 2. August 2014 die zweite Auflage des Green Hell Triathlons statt. Die überaus positive Resonanz der vorangegangenen Befragung hat Veranstalter Uwe Jeschke dazu bewogen, den einzigartigen Triathlon wieder auszutragen. Zunächst können sich Triathleten vom 2. Dezember bis zum 15. Februar für das Event mit Kultpotenzial anmelden.

„Wir haben im Vorfeld eine Befragung in der Triathlon-Szene durchgeführt, um das Interesse an einer solchen Veranstaltung abzuklopfen“, sagt Uwe Jeschke. „Die Durchführung des Green Hell Triathlons ist mit enormen Kosten unter anderem für die Anmietung des Nürburgrings verbunden, sodass wir auf eine ausreichende Teilnehmerzahl angewiesen sind.“ Aufgrund des großen Zuspruches in der Szene sei man optimistisch gestimmt, dass sich genügend Teilnehmer anmelden werden.

„Wir bitten dennoch alle Interessenten, sich möglichst zeitnah anzumelden und nicht zu zögern. Nur wenn wir Planungssicherheit haben, können wir das Event für die Athleten durchführen“, sagt Jeschke weiter. Als Anreiz dafür gibt es in den ersten 10 Tagen nach Anmelderöffnung daher einen attraktiven Frühbucher-Rabatt. Zusätzlich erhalten die ersten 700 Anmeldungen noch ein Willpower.Races.-Buff im Wert von 15 Euro gratis zugeschickt.

Eine Besonderheit gegenüber der Premiere wird es dennoch geben. Der Green Hell Triathlon findet als Nacht-Triathlon statt. Der erste Schwimmstart ist erst ab 17 Uhr geplant. „Um sicher stellen zu können, dass bei der Austragung des Green Hell Triathlons alle Athleten vor Einbruch der Dunkelheit den Radsplit beendet haben, mussten wir unseren Green Hell Long um eine Radrunde auf der Nordschleife kürzen“, sagt der Veranstalter.

Folgende Distanzen stehen zur Auswahl:

Green Hell Long 1,9 - 80 - 19 km (Anfahrt zum Ring plus 2,5 Radrunden auf der Nordschleife und 3 Laufrunden auf der Grandprix-Strecke)
Green Hell Medium 1,5 - 58 - 12 km (Anfahrt zum Ring plus 1,5 Radrunden auf der Nordschleife und 2 Laufrunden auf der Grandprix-Strecke)
Green Hell Small 0,5 - 37 - 6 km (Anfahrt zum Ring plus eine halbe Radrunde auf der Nordschleife und 1 Laufrunde auf der Grandprix-Strecke)
Alle Distanzen können zudem auch als Staffel absolviert werden. Für 2015 ist dann als Highlight entweder eine ITU Long Distance oder eine Iron Distance in Planung.

Schnell sein lohnt sich schon bei der Anmeldung

Für alle, die sich sicher sind, dass sie beim Green Hell Triathlon 2014 dabei sind, gibt es vom 02.12. bis zum 12.12.2013 den Early-Bird Tarif. Ab dem 13.12.2013 könnt ihr euch dann zum Normaltarif anmelden.

Die Preise in der Übersicht:

Early-Bird Tarif (02.12. bis zum 12.12.2013):
Green Hell Small: 65,- Euro
Green Hell Small Relay (Staffel): 75,- Euro
Green Hell Medium: 109,- Euro
Green Hell Medium Relay: (Staffel): 129,- Euro
Green Hell Long: 199,- Euro
Green Hell Long Relay (Staffel): 239,- Euro

Normaltarif (13.12.2013-15.02.2014):
Green Hell Small: 80,- Euro
Green Hell Small Relay (Staffel): 90,- Euro
Green Hell Medium: 130,- Euro
Green Hell Medium Relay: (Staffel): 150,- Euro
Green Hell Long: 230,- Euro
Green Hell Long Relay (Staffel): 270,- Euro

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.greenhelltriathlon.de

 

04.12.2013

 

 

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Das Jahr neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu und die Hobby,- und Jedermann Radsportsaison 2014 wirft bereits ihre Schatten voraus. Mittlerweile stehen bereits über 300 Termine für

fest und können in den aktuellen Rennkalendern eingesehen werden. Damit können sich alle Interessierten einen ersten Überblick über die angekündigten Veranstaltungen des kommenden Jahres verschaffen und bereits mit einer ersten Planung beginnen.

Die Terminkalender werden in den kommenden Wochen und Monaten ständig aktualisiert, sobald neue Termine bekanntgegeben werden. Es lohnt sich also immer mal wieder reinzuschauen...

Neue Termine können je nach Kategorie  direkt im Meldeformular eingetragen werden. Weitere Informationen zu kommenden Terminen, Veranstaltungshinweise, Berichte, Vorankündigungen usw. sind jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! willkommen.

 


17.11.2013

 

 

WinterpokalAm 04.11.2013 erfolgt der Start zum Winterpokal 2013/14, welcher wieder eine gute Möglichkeit bietet, mit dem Grundlagentraining für die kommende Saison zu beginnen und sich im Team gegenseitig zum regelmäßigen Training zu motivieren.

Beim Winterpokal werden die absolvierten Trainingseinheiten online eingetragen und man bekommt dafür je nach Sportart (Rad, Laufen, alternative Sportarten) unterschiedlich viele Punkte und kann diese dann mit denen vieler anderer anhand einer Rangliste vergleichen.  Noch mehr Spass macht es im Team, das aus maximal  5 Teilnehmern gebildet werden kann. 

Die Sieger spielen beim Winterpokal nur eine untergeordnete Rolle.  Sieger ist jeder, der fit durch den Winter kommt !

Den Winterpokal gibt es separat für Mountainbiker (www.mtb-news.de) und Rennradfahrer (www.rennrad-news.de

 

 

 03.11.2013


 


Der TriStar im Salzkammergut (9. Juni 2013) wirft seine Schatten voraus. Die ersten Ausdauersportler haben sich für das Triathlon-Highlight am Attersee angemeldet. Erwartet wird eine geballte Mischung aus Freizeitsportlern jeden Alters und jeder Menge Profis und Promis. Unter dem Motto "Zurück zur Natur" lockt das oberösterreichische Sporthighlight aber nicht nur Profis und Ausdauersportler in die beliebte Ferienregion Attersee-Salzkammergut. Mit seinen attraktiven Side-Events, darunter der Charity- und Kinderlauf StarKids, präsentieren die Veranstalter ein Event für die ganze Familie.

Wenn sich am 9. Juni 2013 die stetig wachsende TriStar-Gemeinde zur zweiten Auflage des TriStar Salzkammergut am Attersee trifft, dürfen sich die Starterinen und Starter über zwei wichtige Neuerungen freuen, die die sportliche Teilnahme um einiges attraktiver machen werden. TriStar-Renndirektor Wolfgang Köck arbeitet mit seinem Organisationsteam seit Wochen auf Hochtouren. Auf Basis der Erfahrungen aus dem Premierenjahr und den Anregungen der Athleten wird es Optimierungen bei der Radstrecke geben. Des Weiteren sind Verbesserungen im organisatorischen Ablauf fest eingeplant, um die Veranstaltung sowohl national als auch international zu etablieren. "Natürlich wollen wir den TriStar Salzkammergut weiter entwickeln und international etablieren", erläutert Köck, der die Veranstaltung zusammen mit dem Tourismusverband der Ferienregion Attersee-Salzkammergut und dem Land Oberösterreich in die Tat umsetzt. "Derzeit arbeiten wir an der Verbesserung der Radstrecke, die zu den schönsten Strecken im österreichischen Triathlon-Zirkus gehört. Gleichzeitig integrieren wir Wellenstarts, die einen reibungslosen Ablauf des sportlichen Geschehens garantieren und die Wettkampfbedingungen von Beginn an verbessern."

Die wichtigste Neuerung auf der Radrunde um den Attersee kommt allen Teilnehmern während des Rennens zugute. Wolfgang Köck und sein Team haben insgesamt 1.500 Höhenmeter auf der 50 Kilometer langen Seerunde eingebaut, die die Windschattenproblematik auf der Radstrecke deutlich entschärfen wird. Doch nicht nur in punkto Radfahren sind die Organisatoren auf die Anregungen der Premieren-Teilnehmer eingegangen. Auch beim Start im Wasser wird es eine richtungsweisende Änderung geben. Wellenstart statt Massenandrang heißt die Devise in 2013!

"Wellenstarts sind sehr positiv zu bewerten. Diese Erfahrung haben wir in den letzten Jahren verfolgen können. Bei Bewerben mit großen Starterzahlen konnte man dadurch der Problematik des Windschattenfahrens und großer Gruppenbildungen bereits im Vorfeld entgegen gesteuert werden", weiß Karl Holzer, Technischer Direktor des Oberösterreichischen Triathlonverbandes "Ebenfalls positiv wirkt sich diese Maßnahme auch auf den Straßenverkehr aus, und kann mithelfen Konfliktsituationen zwischen Rad- und Autofahrern zu reduzieren." Die Organisatoren denken darüber hinaus auch über eigene Wellenstart für Damen nach.

Der TriStar111 Salzkammergut wird organisiert von Star Events Central Europe in Zusammenarbeit mit dem UASC-Attersee West Triathlonclub und mit der Unterstützung durch den Tourismusverband Attersee-Salzkammergut, das Sportland Oberösterreich und den oberösterreichischen Triathlonverband. Die Organisatoren freuen sich über den regen Zuspruch. Bisher haben sich zahlreiche Triathleten für das oberösterreichischen Ausdauer-Event angemeldet. Neben dem sportlichen Geschehen bei den bewährten Distanzen TriStar111 und 55.5 präsentieren die Organisatoren gemeinsam ein Erlebnis für die ganze Familie. Am Freitag (7. Juni) findet ein Charity-Lauf zu Gunsten eines lokalen Projekts statt. Tags drauf am Samstag steigt der beliebte Kinderlauf StarKids. Auf Grund der Nähe zu Deutschland ist der TriStar Salzkammergut auch ideal für deutsche Triathleten.

Der TriStar111 Salzkammergut beginnt mit einem Schwimmen über einen Kilometer im "Brunnen des Lebens", wie der Attersee im Volksmund genannt wird. Danach geht es mit dem Triathlon-Bike über 100 Kilometer durch die reizvolle, unberührte und vielfältige Naturlandschaft in der Ferienregion Attersee-Salzkammergut bevor der abschließende lauf über zehn Kilometer ansteht. Der TriStar55.5 Salzkammergut (500m Schwimmen, 50km Radfahren und 5km Laufen) ist die kürzere Distanz, die bestens für Anfänger geeignet ist. In beiden Rennen haben die Athleten einen wundervollen Blick auf die schöne Seenlandschaft. Die Region Salzkammergut bietet einige kristallklare Seen und schöne Straßen, die zum Radfahren einladen und bis auf eine Seehöhe von 2000 Höhenmetern führen. Neben der natürlichen Schönheit ist auch die ausgezeichnete Lage des Salzkammergutes in der Nähe der Großstädte Salzburg und Linz hervorzuheben. Diese Argumente machen diese Destination perfekt für einen Aufenthalt der ganzen Familie.

Die Marke TriStar gehört zu Star Events, einer in Monaco ansässigen Eventfirma, die sich auf qualitativ hochwertige Sportveranstaltungen mit dem Fokus auf Spaß, sozialer Verantwortung und Umweltschutz spezialisiert hat. TriStar hat neue Distanzen in den Triathlonsport gebracht (A/N: 111km und 222km), die offiziell von der ITU anerkannt sind. Auch wurde ein Format für Teams entwickelt (Team Racing T5).

Mehr Informationen: www.tristarseries.com, www.star-events.cc

12.12.2012


 
 

 

BRT 2013 LogoVom 28. Juli bis 3. August 2013 werden sich im nächsten Jahr in Cottbus wieder viele sportinteressierte Freizeitradler des Bundes Deutscher Radfahrer für eine Woche treffen, um gemeinsame Interessen zu fördern.

Erstmals wird dieses Treffen in seiner heutigen Form in den Neuen Bundesländern veranstaltet. Ausgerichtet wird es vom Radsportclub Cottbus e.V., unterstützt von zahlreichen Partnervereinen und Unternehmen der Region Cottbus. Die Stadt Cottbus mit ihren Radsportvereinen gehört zu den international erfolgreichsten „Radsportwiegen“ Deutschlands. Zudem liegt die Stadt in einer der „radwegreichsten“ Regionen der Republik und hat für sportliche Radfahrer besonders viel zu bieten. Mit der Austragung des Bundesradsporttreffens möchte Cottbus seinen Ruf als Radfahrerstadt unter vielen Radsportfreunden erneuern oder erstmals bekannt machen.


Angeboten  werden täglich Touren von 40, 70 und 110 km. Damit sind Streckenlängen für anspruchsvolle Hobbyradler ebenso dabei wie für engagierte Radwanderer oder Familien. Auf den Touren werden, je nach Länge und Schwierigkeit, Wertungspunkte gesammelt, die einerseits in eine Jahreswertung einfließen und andererseits die Grundlage für die traditionelle Siegerehrung am Ende des Bundesradsporttreffens bilden.

 

 

Das Tourenprogramm

Sonntag, 28.07.2013 „Grenzlandmarathon“ im Rahmen des Radmarathon Cup Deutschland (200 km)
Montag, 29.07.2013 „Tour durchs Strittmatterland“
Dienstag, 30.07.2013 „Tagebau-Giganten-Tour“
Mittwoch, 31.07.2013 „Tour de Spreewald“
Donnerstag, 01.08.2013 „Drebkauer Erlebnistour“
Freitag, 02.08.2013 „Teichlandtour“
Samstag, 03.08.2013 „Sparkassen-Tour“


Für Familien mit Kindern werden täglich geführte Radtouren mit einer Streckenlänge von ca. 20 km angeboten.

 

 

17.11.2012