FkU_logoAm 01. Januar 2015 findet für mutige Radsportler die schon traditionelle Saisoneröffnung  des StoppOmat am Höchsten / Bodensee statt. Von 12:00 bis 14:00 wird das StoppOmat-Team des Freundeskreis Uphill e.V. den StoppOmat am Höchsten für Radfahrer und Läufer eröffnen. 

Die ersten 500 Finisher erwartet 1 Heißgetränk und ein LED-Lenkerendlicht gratis. Für Bewirtung mit Glühwein, alkoholfreiem Punsch, Suppe und heißen Saiten ist im beheizten Festzelt bestens gesorgt.

Weiter Infos unter www.team-fku.stoppomat.eu

 

28.12.2014

 

 

nrw-challenge-logo-2015Die Termine der NRW Radmarathon Challenge 2015 stehen fest. 

Acht ausgewählte Vereine gehören im kommenden Jahr mit ihrem Marathon zur NRW Marathon-Challenge. Die Teilnahme steht Jedermann offen. Eine Voranmeldung für einen einzelnen Radmarathon ist nicht notwendig. Jeder Teilnehmer kann sich morgens vor dem Start direkt beim Veranstalter anmelden.

Um in den Genuss der Serienauszeichnung zu kommen, müssen sich Serienfahrer allerdings vorab anmelden. Bei mindestens 4 Teilnahmen gibt es eine Auszeichnung. Wer an mindestens 6 Veranstaltungen teilnimmt, kann ein exclusives Serientrikot erwerben.

Die Anmeldung als Serienfahrer ist bis zum 31.05.2015 möglich. Zusätzlich gibt es auch eine Mannschaftswertung. Der Verein, der über die gesamte Serie die meisten Teilnehmer an den Start gebracht hat, gewinnt einen Wanderpokal.

 

Die Termine 2015 im Überblick:

 

Termin Ausrichter Distanz
25.04.2015 RSG Herne 210 km
10.05.2015 RC Tornado Rees 205 km
31.05.2015 RTC Köln  201 km
04.06.2015 SV Herbern 204 km
21.06.2015 RSG Ford Köln 202 km
28.06.2015 RTC Rodenkirchen 205 km
19.07.2015 TSV Condor Immendorf 201 km
12.09.2015 RV Adler Lüttringhausen 205 km

 

 

Alle Details und die Anmeldung sind unter  marathon-challenge.de zu finden.

 

23.12.2014


 

Rudolf Schuler / BABOONSSeit kurzem stehen alle Termine und Locations der Mountainbike-Serie Enduro One für die Saison 2015 fest. Fünf abwechslungsreiche Events in Bad Endbach, Wildschönau, Dünsberg, Ochsenkopf und Wipperfürth erwarten im kommenden Jahr die Mountainbiker. Die Einschreibung zur Serie ist ab 6. Januar 2015 möglich.


Die Termine im Überblick:
20./21.06.2015    Bad Endbach
04./05.07.2015    Wildschönau (Österreich)
08./09.08.2015    Dünsberg/Biebertal
22./23.08.2015    Ochsenkopf
05./06.09.2015    Wipperfürth (Saisonfinale mit Serien-Siegerehrung)


Seit 2013 bietet Enduro One hochklassige Rennen im Mountainbike Enduro-Format. Abwechslungsreicher und fairer Fahrspaß für Jedermann steht im Vordergrund und das kommt an. In der Saison 2015 dürfen sich die Fahrer nun auf eine Serie aus fünf Rennen freuen.


Den Auftakt feiert Enduro One im mittelhessischen Bergland, wo der Thermalort Bad Endbach die Mountainbike-Fans am 20. und 21. Juni 2015 begrüßt. Der mit Bestnote zertifizierte Flowtrack Bad Endbach und die wunderschöne Landschaft des Naturparks Lahn-Dill-Bergland lassen hochkarätiges Fahrvergnügen erwarten.
Weiter geht es am 4. und 5. Juli 2015 mit einem Gastspiel in der österreichischen Wildschönau. An erstklassigen Trails in traumhaftem Panorama wird es im charmanten Hochtal in Tirol bestimmt nicht mangeln.
Und auch die nächste Station verspricht Fahrspaß auf höchstem Niveau. Am 8. und 9. August 2015 kommt Enduro One nach Dünsberg/Biebertal. Der Dünsberg als  höchste und vor allem markanteste Erhebung im Herzen von Oberhessen ist das beliebte Ziel der Mountainbiker aus der gesamten Region.
Bereits 2014 hat Enduro One eindrucksvoll gezeigt, dass ebenso der Ochsenkopf ein ideales Mountainbike-Revier ist. Der Bikepark und die umliegenden Trails rund um den zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges bieten hervorragende Strecken für den 22. und 23. August 2015.
Auch Wipperfürth haben die Fans von Enduro One schon kennengelernt. Die Hansestadt inmitten des Bergischen Landes gehört am 5. und 6. September 2015 wieder den Mountainbikern aus Nah und Fern. Event-Profi Christian Hens ist nicht nur Ansprechpartner in Wipperfürth, sondern begleitet Enduro One außerdem als Moderator durch die kommende Saison. An seiner eigenen Location darf er zugleich das entscheidende Saisonfinale mit großer Siegerehrung präsentieren. 

Serien-Manager Claudio Seitz freut sich auf die Saison 2015: „Mit Enduro One haben wir eine Serie geschaffen, die den Fahrern ein einzigartiges Spektrum an Events bietet. Es geht im Laufe des Jahres vom ruhigen Hinterland über die vielfältigen Mittelgebirge bis hinauf ins Hochtal. Abwechslung ist somit garantiert und gleichzeitig befinden sich alle Locations in gut erreichbarer Entfernung.“


Serieneinschreibung 2015
Die Events von Enduro One sind lizenzfrei und für jeden Fahrer geeignet. Sowohl Profi- als auch Hobbybiker können sich ab 6. Januar 2015 für die Rennserie einschreiben. Mit dieser Serieneinschreibung sind exklusive Vorteile verbunden. So profitieren Serienstarter z.B. vom Melde(vor)recht bei allen Events, von vergünstigten Startgebühren und haben die Chance auf hohe Preisgelder. Die verschiedenen Wertungsklassen garantieren einen spannenden und gleichzeitig fairen Wettbewerb.

Vor den einzelnen Events können sich die Fahrer dann mit der Anmeldung ihren Startplatz für das jeweilige Rennen sichern. Alle Informationen sowie die Einschreibung und Anmeldung sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

 

16.12.2014

 

 

Bei diesem Event wird wohl der Traum eines jeden Rennradfahrers wahr: An einem Tag über die gesamte Breite der Alpen. Am 12. September 2015 geht es beim 3. ENDURA Alpen-Traum wieder von Sonthofen im Allgäu über Landeck in Tirol nach Sulden im Vinschgau, von Deutschland über Österreich mit einem kurzen Abstecher in die Schweiz bis nach Italien. Dabei erwarten aktuelle sowie ehemalige Profis, ambitionierte Amateure und gut trainierte Hobby-Fahrer nicht weniger als 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter. Die Anmeldung zu diesem einzigartigen Rennen öffnet am 15. Dezember 2014.

Nach zwei erfolgreichen Austragungen haben Rennradfahrer aus der ganzen Welt beim ENDURA Alpen-Traum auch 2015 wieder die Möglichkeit, sich der Herausforderung Alpenüberquerung zu stellen und dabei geografische wie persönliche Grenzen zu überwinden. Drei Strecken haben die Teilnehmer dabei zur Auswahl. Die lange Distanz führt die Teilnehmer über 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter, über insgesamt sechs Pässe, vom bayrischen Sonthofen bis ins italienische Sulden. Für etwas weniger hartgesottene Biker ist mit der kürzeren Distanz ab Landeck, die immerhin noch 146 Kilometer und 4.315 Höhenmeter aufweist, ebenfalls etwas dabei. Zudem bieten die Veranstalter mit der neuen Strecke 2015, der kurzen Distanz über Prad, noch eine weitere Wahlmöglichkeit: Mit 118 Kilometern und 2.936 Höhenmeter, und ohne die Fahrt über das Stilfser Joch (einem der höchsten Pässe Europas), ist diese Distanz wie geschaffen für Biker, die möglicherweise erstmals Renn-Luft schnuppern möchten oder sich die Fahrt über sechs bzw. drei Pässe noch nicht zu trauen.

Und klar ist: Jede Strecke hat ihren Reiz und atemberaubende Aussichten satt.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgen im Vorfeld und während des Rennens die Orte Sonthofen, Landeck und Sulden sowie die Organisatoren PLAN B event company und RoadBIKE. Hauptsponsor ist ENDURA, der Hersteller für Radbekleidung aus Schottland, der wie viele andere Aussteller auf der Expo über neueste Produkte informiert. Zudem freuen sich die Veranstalter sehr, mit Continental, adidas eyewear und SRM gleich drei neue Partner präsentieren zu können.

„Die ersten beiden Ausgaben des ENDURA Alpen-Traum haben gezeigt, dass es sowohl für die Teilnehmer wie auch für Sponsoren und Partner ein Event mit großem Potenzial ist“, erklärt Anika Stephan, Projektleiterin bei der PLAN B event company: „Und dank der dritten Strecke sind wir sicher, weiteren Athleten einen unvergesslichen  Tag bescheren zu können.“

Bereits in den ersten beiden Jahren starteten jeweils rund 750 Teilnehmer zu diesem einzigartigen Alpencross. Belohnt wurden Sie mit einer Alpenkulisse, die vielfältiger nicht sein konnte. Abwechslung in diesem so harten Wettkampf boten nicht nur atemberaubende Panoramen, sondern auch unterschiedliche Wetterbedingungen. Von Regen beim Start in Sonthofen und Schnee auf dem Hahntennjoch bis hin zu strahlendem Sonnenschein am Stilfser Joch war alles geboten.

Die Anmeldung zum ENDURA Alpen-Traum startet am 15. Dezember 2014. Wer sich also rechtzeitig einen der begehrten Startplätze sichern möchte, sollte sich beeilen. Die Anmeldung und Teilnahmebedingungen sowie alle Informationen rund um den ENDURA Alpen-Traum gibt es ab sofort unter www.alpen-traum.com


Die Fakten zum ENDURA Alpen-Traum 2015

  • Termin: 12.09.2015
  • Startorte: Sonthofen (GER) und Landeck (AUT)
  • Zielort: Sulden (ITA)
  • Strecken: 252 km / 6.078 Hm, 146 km / 4.315 Hm, 118 km / 2.936 Hm (Streckenänderungen vorbehalten!)
  • Einzel- & Teamwertung 
  • 6 Wertungs-Kategorien (Mindestteilnehmerzahl 15): Men,  Women, Master Men / Master Women (über 40 Jahre), Senior Master Men / Senior Master Women (über 50 Jahre)
  • Teilnehmerzahl maximal 1.500 Fahrer 

 

RadmarathonHerausfordernde Tagestouren auf der Straße über mehr als 200 Kilometer kennzeichnen die Königsklasse des Breitensports, die Rad-Marathon-Serie, die im kommenden Jahr 16 Veranstaltungen umfasst. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, Ankommen ist das gesetzte Ziel, es gibt keine offizielle Zeitnahme, dafür sehr häufig höchst anspruchsvolle Klettereinlagen über die deutschen Mittelgebirge.

2014 hatte diese Veranstaltungsreihe  Jubiläum. Vor 25 Jahren wurde der Radmarathon als Erweiterung der beliebten Radtourenfahrten eingeführt und ist seither stetig populärer geworden. Mehr als 130 Vereine organisieren jährlich ein Langstreckenangebot und suchen dafür verkehrsarme und landschaftlich reizvolle Streckenverläufe, auf denen das Fahren richtig Spaß macht und zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Der Radmarathon Cup Deutschland,  als Nachfolger der beliebten Super-Cup Serie, erfreut sich bei den Marathoniken großer Beliebtheit.

Die Serie bietet eine Auswahl von Veranstaltungen mit dem Prädikat „besonders empfehlenswert'. 16 Touren in der ganzen Bundesrepublik werden dafür jährlich neu bestimmt. Die Strecken sind ausgeschildert, unterwegs gibt es Verpflegung, Pannendienst und Erste-Hilfe. Bei sechs erfolgreich absolvierten Radmarathons wird als Anreiz und Auszeichnung ein besonderes Finisher-Trikot verliehen. Unabhängig davon werden für jeden gefahrenen Radmarathon der Serie sechs Punkte für die RTF-Jahreswertung vergeben.

Die Veranstaltungen im Überblick:

01.05.2015                                    Josef-Oster-Radmarathon

Traditionsgemäß startet die Serie in Rheinland-Pfalz bei der DJK Ochtendung. Pünktlich um 6.00 Uhr wird dann der Ausrichtende Verein die  Marathonteilnehmer auf die 218 Kilometer lange Strecke die über 2.600 Höhenmeter aufweist schicken. Die Eifel, das Moseltal, der Hunsrück und gleich 5 romantische Bachtäler durch die man fährt, sorgen für eine abwechslungsreiche Strecke.

09.05.2015                              Bremer Roland Radmarathon

Heute geht es bei dem RSC Rot-Gold Bremen auf eine 216 km lange Strecke mit wenigen Höhenmetern, die von Bremen über Grasberg, Wilstedt, Zeven und Heidenau bis nach Harsefeld führt.

24.05.2015                                      26. RHÖN-Radmarathon

An Pfingsten heißt dann der Slogan „Pfingsten fährt man in Bimbach“... den RHÖN-Radmarathon natürlich.

Wer über die nötige Ausdauer verfügt, versucht in 2015 diese Variante hier: den RHÖN-Radmarathon EXTREM. Nach einer Teilnehmerumfrage haben die jungen Macher im RSC `77 Bimbach diese besonders lange und höhenmetergespickte Variante des RHÖN-Radmarathon für die "ganz harten" entwickelt; seit 2011 steht sie im Programm. Der Verein verspricht: "In Deutschland werdet Ihr keine schöneren und vor allem keine härteren 238 km finden". Aufgrund der unheimlich großen Hitze bei der Jubiläumsveranstaltung in 2014,  wird der Verein auch die EXTREM-Jubiläumsstrecke (25 Jahre Rhön-Radmarathon) erneut anbieten. Damit soll allen Startern in 2015 eine erneute Möglichkeit geboten werden, den EXTREM², mit 248 km und 4800 Höhenmeter erneut in Angriff zu nehmen. Nicht minderschön in der reizvollen Landschaft ist auch die Strecke mit den 202 km. Die Strecken führen von Bimbach über die offenen Fernen der hohen Rhön und sind für ihre sensationellen Ausblicke und vielen Anstiege bekannt. Über 2000 Marathoniken in jedem Jahr erfreuen sich der Marathonstrecken des RSC Bimbach.

25.05.2015                                   Mitternacht-Radmarathon

Nach drei Jahren Pause führt die RSG Mittelpunkt Nortorf anlässlich ihres 10-Jährigen Vereinsjubiläums wieder den Mitternacht-Radmarathon durch. Dieser Radmarathon ist so einzigartig, durch die Startzeit um 0:00 Uhr, Mitternacht eben.

Zur Sicherheit wird in kleineren Gruppen gestartet und die ersten 18 km geht es nur geradeaus. Gerade beim Fahren in der Nacht sollten einige Punkte beachtet werden. Immer genug Abstand halten, aufmerksam sein und Hindernisse rechtzeitig ansagen. Bitte keine nervig blinkenden Rücklichter! Dazu ein vernünftiges Licht nach vorne und unbedingt eine Helmlampe. Gerade wenn man aus der Nacht in den Morgen hineinfährt, sollte man nur ausgeschlafen an den Start gehen.

Die Tour ist knapp 220 km lang und am Zentral-Depot in Bad Bramstedt am dortigen Schloss, werden die Radler/innen mehrfach bestens versorgt. Nach beendeter Tour gibt es eine heiße Dusche und unser berühmte Frühstücks-Büffet. Ein kleines Nickerchen kann nichtschaden, bevor ihr mit neuen Eindrücken nach Hause fahrt.

06.06.2015                                              Heide Radmarathon

Fortgesetzt wird die Serie beim RTC Altwarmbüchen mit dem Heide Marathon. Hier lautet der Slogan aus früheren Veranstaltungen: Der Marathon über 214 km ist von hoher Qualität was die Streckenführung betrifft. Aufgrund des Profils kann jeder gut das Tempo seiner Gruppe halten ohne Gefahr zu laufen, dass eine Steigung die Gruppe auseinander zieht. Landschaftsgenießer kommen ebenfalls auf Ihre Kosten, da zum großen Teil auf Wirtschaftswegen und kleinen Kreisstraßen durch wenig besiedelte Gegenden gefahren wird.

14.06.2015                                 RG Hamburg Radmarathon

Östlich von Hamburg startet die RG Hamburg 1893 ihren Radmarathon. Sie ist seit mehreren Jahren eine feste Größe in der Ausrichtergemeinschaft und bietet eine ansprechende Flachstrecke über 220 km mit 850 hm, welche unterwegs zwischen den Kontrollstellen Todendorf und Kühsen auf einigen Kilometern auch den Elbe-Lübeck-Kanal begleitet. Übrigens bietet die RG Hamburg im Begleitprogramm einen reinen Frauenstartblock für die Strecke über 44 und 75 km an.

14.06.2015                                                Jura Radmarathon

Parallel dazu startet in Bayern der SV Lupburg den Jura Radmarathon. Eine abwechslungsreiche und ansprechende Strecke durch die Oberpfälzer Juralandschaft.

Da auf sehr wenig befahrenen Nebenstraßen geradelt wird, gilt der Jura-Radmarathon seit Jahren als Geheimtipp unter den RTF-Fahrern. Auch das Drumherum stimmt: „Das Angebot der Verpflegungsstellen mit dem original Lupburger-Bikerriegel ist weit über alle Grenzen bekannt“.

Übrigens bietet der Verein parallel zur RTF und dem Radmarathon auf der Straße, auch CTF-Begleitstrecken im Gelände an, auf denen sich allein rund 800 Radfans austoben.

21.06.2015                                             29. Giro Hattersheim

Mit dem 29. Giro Hattersheim befinden wir uns wieder fast in der Mitte Deutschlands. In der Nähe von Frankfurt starten die RC Radsportfreunde Hattersheim ihren Marathon über 220 km durch den Taunus mit der höchsten Erhebung dem Feldberg, so dass hier 3300 hm zusammen kommen. Ebenfalls eine Traditionsveranstaltung in der Radmarathonszene mit einem erstklassigen Service.

05.07.2015                             20. Rund um die Schlei

Heute geht es wieder in den hohen Norden. Der RV Schleswig lädt ein zum „20. Rund um die Schlei“. Klasse Strecke. Super Landschaft so lautete der Tenor bei den vergangenen Veranstaltungen. Die Marathon-Strecke beginnt leicht hügelig durch den Naturpark Hüttenerberge bis zur zweiten Kontrolle nach ca. 70 km. Danach ist es erst mal flach, überquert wird dreimal die Schlei und zum Schluss kommen noch ein paar Wellen im nördlichen Teil der Schlei, die nicht der Rede wert sind (ca. 1600 hm auf 224 km).

12.07.2015       16. Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon

Zum 16. Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon heißt der RSV Falkenfels Bühlertal die Marathoniken willkommen. Zum 2. male wurde der Nordschwarzwald-Radmarathon in  die BDR-Radmarathon-CUP-Serie aufgenommen. Zusätzlich zur bisher beliebten RM-Strecke über 205 Km + 3000 Hm, wird für die Serie wieder eine Schleife an den bisherigen Radmarathon  angehängt, so dass eine weitere anspruchsvolle Strecke über 246 Km + 3700 m angeboten werden kann. Auf Grund der vielen Höhenprofil-Spitzen darf man die Route nicht unterschätzen, getreu dem Motto: "Auf und nieder immer wieder"...

26.07.2015                                              Arber Radmarathon

Beim Veloclub Ratisbona Regensburg blickt der Arber-Radmarathon auf eine traditionsreiche Geschichte zurück. 1985 aus der Taufe gehoben, schickten sich damals 85 Radsport-Pioniere an, den Namenspatron und König des Bayerischen Waldes – den Arber - zu erklimmen. Inzwischen zählt die Veranstaltung zu den Top Events in der Radmarathonserie. Die Strecke mit ihren 220 km ist hügelig mit vielen kurzen Anstiegen und führt durch die landschaftlich reizvolle Gegend des vorderen Bayerischen Waldes und des Arber-Gebietes.

26.07.2015                                             OstseeRadMarathon

Mit 1300 hm also fast flach geht es dagegen zu beim OstseeRadMarathon über 226 km des Radsportverbandes MEV im Rahmen des Bundes-Radsport-Treffen 2015 in Boltenhagen. Der größte Teil der Strecke bietet immer wieder Ausblicke auf die Ostsee. Gleichzeitig ist dieser Radmarathon der Auftakt für die beliebte Tourenwoche des Bundes-Radsport-Treffen , welches aus Boltenhagen heraus täglich neue Strecken bietet und zum Kennenlernen der Region bis zum 1. August einlädt.

08.08.2015                                            5. Sauerland eXtreme

Einen Radmarathon der Extraklasse, bietet die Radsportabteilung ASC 09 Dortmund mit seinem Sauerland eXtreme nach eigenem Bekunden.

Mit seiner 254 km langen Strecke und seinen 4000 hm von Dortmund  durch das Sauerland hinauf zum Kahlen Asten und wieder zurück, wird von den Radsportlern alles abverlangt. Wenn bei anderen Veranstaltungen die Teilnehmer/innen schon im Ziel sind, beginnt der Sauerland eXtreme erst. Auf den 254 km erfährst Du die wahre Schönheit des Sauerlandes, auf ausgesuchten ruhigen Nebenstraßen.

Auch auf den vier Begleitstrecken, die zum großen Teil mit der Marathonstrecke identisch sind, gibt es viele schöne Aussichten zu erfahren.

Wie heißt es  schon in der Werbung für die Veranstaltung:

15.08.2015                                                  DIE HISTORICA

Beim HALLZiG EXPRESS, einer Vereinigung Rennrad-Begeisterter aus dem Raum Halle-Leipzig (daher der Name), sind wir mit der Serie zu Gast. Unter dem Titel „DIE HISTORICA“ wird die Gegend „Rund um Leipzig“ erkundet, wobei als Anlehnung an die „L'Eroica“ ausdrücklich Teilnehmer mit historischen Rädern im Rahmen der Veranstaltung angesprochen sind (rund 300 waren es 2004) und dabei ein ganz besonderes Flair erzeugen – Fachsimpeleien inbegriffen. Die Marathonstrecke beträgt 208 km und 1666 hm.

29.08.2015                       Radz-Fatz durch den Mühlenkreis

Entdecken Sie die historische Seite des Mühlenkreises Minden-Lübbecke entlang der Porta Westfalica beim Radsportclub Radz-Fatz aus Espelkamp. Er bietet eine attraktive Routenführung über 222 km und 1515 hm durch den nördlichen Zipfel von Ost-Westfalen. Übrigens ist es dem Verein als Besonderheit gelungen, neben dem attraktiven Sportangebot auch eine kulturelle Brücke zu schlagen. 4 historisch bedeutsame Herrenhäuser entlang der Strecke haben für Sie die Türen geöffnet und laden insbesondere die Radsportler und deren Begleiter zur Erkundung ein.

13.09.2015                          16. SymBadischer Radmarathon

Den Abschluss der Serie bildet in 2015 der Altdorfer Radwandertag der TG Altdorf mit dem 16. symBadischer Radmarathon. Es ist kein Kampf gegen die Uhr, um als Schnellster über die Ziellinie zu fahren, sondern eher ein Kampf gegen sich selbst, sich zu überwinden.

201 Kilometer bei insgesamt 3700 Höhenmetern bei stetem Auf und Ab zu meistern. Dies ist eine anspruchsvolle Herausforderung, nicht nur jetzt am Ende der Radsportsaison.

Bereits  5-mal hat die TG Altdorf die Finalveranstaltung der Radmarathonserie des BDR ausgerichtet, wobei sich die Veranstaltung auch durch den umfassenden Service, die unterstützenden Hinweise auf der Strecke, das freundliche Miteinander sowie das vielfältige Rahmenprogramm als lohnenswerter Abschluss der Serie präsentiert.

 

10.12.2014

 

LogoAm Samstag, den 11. April 2015 haben Hobbyradsportler die einzigartige Gelegenheit, eine der legendärsten Herausforderungen im Radsport selbst zu erleben. Einen Tag vor dem Eliterennen der Profis wird auf halber Strecke nach Roubaix das  Paris-Roubaix-Jedermannrennen mit seinen berüchtigten Kopfsteinpflasterabschnitten stattfinden. 

Dabei können die Teilnehmer zwischen 3 Strecken wählen. Der härteste Kurs ist die 170 km Strecke von Busigny nach Roubaix mit den gleichen insgesamt  28 gepflasterten Abschnitten (52 km) , welche auch die Profis einen Tag später fahren. Aber auch die Strecken von 140 km (32,6 km Kopfsteinpflaster)  und 70 km (9,3 km Kopfsteinpflaster) bieten reichlich Gelegenheit, um die harten Kopfsteinpflasterabschnitte des mythischen Paris-Roubaix-Rennen kennenzulernen.

Die Anmeldung zum legendären Kopfsteinklassiker ist ab kommenden Montag unter www.sport.be/parisroubaix möglich.

 

06.12.2014

 

Wenige Tage vor dem Anmeldestart zur 18ten Auflage der Craft BIKE Transalp powered by Sigma haben die Veranstalter die Route für das kommende Jahr veröffentlicht und damit für mächtig Furore gesorgt: 2015 überrascht die Streckenführung mit so vielen neuen Etappenorten wie seit Jahren nicht mehr. Neben dem neuen Startort Ruhpolding sind auch die österreichischen Gemeinden Saalfelden Leogang, Mittersill und Sillian sowie Levico Terme in Italien erstmals Teil der Routenführung.

„Das bringt nicht nur ganz neue kulturelle Eindrücke, sondern es ergeben sich daraus auch ganz neue Streckenoptionen“, sagt Marc Schneider, Renndirektor des Mountainbike-Klassikers.

Der Streckenchef kann vom 19. bis 25. Juli nächsten Jahres gleich mit sechs noch nie dagewesenen Etappen aufwarten, einzig der fünfte Tag des einwöchigen Rennens mit dem Abschnitt von Alleghe nach San Martino di Castrozza war bereits 2011 und 2013 Teil der Transalp.

Dementsprechend stolz ist Schneider, auch mehrfachen Teilnehmern zeigen zu können, dass sich die Mutter aller Etappenrennen immer wieder neu erfindet: „Selbst erfahrene Transalp-Biker werden Streckenabschnitte erleben, die sie noch nie gefahren sind. Darunter sind ein paar ganz spannende.“

Neben dem Ritt durch das Freeride-Revier rund um Saalfelden Leogang zählt auch der mächtige Übergang über den Alpenhauptkamm am Felbertauern, die einzigartige Dolomitenetappe von Sillian nach Alleghe oder der Schlussabschnitt an den Gardasee zu den Highlights der 18ten Auflage.

Insgesamt müssen die maximal 600 Zweierteams 624,23 km und 19.286 Höhenmeter von Ruhpolding über Saalfelden Leogang, Mittersill, Sillian, Alleghe, San Martino di Castrozza und Levico Terme bis nach Riva del Garda zurücklegen.

„Die Transalp 2015 ist extrem spannend und abwechslungsreich; eine Strecke, auf der jeder gut zurecht kommt, bei dem Fitness und Fahrkönnen ausgewogen verteilt sind. Außerdem besticht die Route wieder mit dem passenden Mix aus anstrengenden Anstiegen und einer Menge Fahrspaß“, so Schneider abschließend.

Wer nächstes Jahr Teil des Feldes sein will, sollte sich den 9. Dezember 2014 vormerken. Um 12 Uhr mittags startet dann die Anmeldung auf online-registration.de.

Weitere Informationen und alles andere Wissenswerte rund um die Transalp gibt es auf bike-transalp.de.

 

Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt.

2015 warten die Veranstalter mit fünf Etappenort-Premieren (Ruhpolding, Saalfelden, Mittersill, Sillian, Levico Terme) und daher einer fast komplett neuen Routenführung auf.

Von Ruhpolding geht es über Saalfelden Leogang, Mittersill, Sillian, Alleghe, San Martino di Castrozza und Levico Terme nach Riva del Garda.

Insgesamt müssen die maximal 600 Zweierteams vom 19. bis 25. Juli 2015 624,23 km und 19.286 Höhenmeter bewältigen

 04.12.2014

 

 In weniger als neun Monaten fällt der Startschuss zum Dresdner Jedermannrennen 2015, dem ŠKODA Velorace. Teilnehmer können sich ab sofort anmelden.


Fotos: Sportfotograf / IST  
Der Cityradrennkurs des ŠKODA Velorace Dresden, einem Rennen des German Cycling Cups, führt auch 2015 vorbei an den architektonisch und landschaftlich schönsten Flecken Dresdens. Start und Ziel befinden sich in unmittelbarer Nähe zum weltberühmten Dresdener Zwinger, dem Theaterplatz an der Semperoper und dem Dresdner Schloss. Der Verlauf führt erneut unter anderem an den drei Elbschlössern entlang des Flusses vorbei sowie über die Waldschlösschenbrücke.
 
Das Rennen hat sich mittlerweile zu DEM Kultur-Citykurs Deutschlands entwickelt und ist dabei sportlich von hohem Reiz. Denn der Kurs ist als abwechslungs- und reaktionsreiche, schnelle Runde angelegt, bei der insbesondere erfahrene Jedermänner, die tendenziell auf Ausdauer ausgerichtet sind, profitieren. Auf die Teilnehmer des German Cycling Cups warten Streckendistanzen von rund 60 und 100 Kilometern, auf der im letzten Jahr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 43 Stundenkilometern gemessen wurden.
 
Ein attraktives Angebot ist auch das sogenannte „Dresdner Rennen“, das außerhalb der German Cycling-Cup Wertung steht. Hier können sich sowohl RadsportanfängerInnen – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, aber auch jene, die sich aus purer „Lust an der Freude“ in den Sattel schwingen wollen, um sich einmal in echter Wettkampfatmosphäre zu beweisen. Mitfahren kann also wirklich jede und jeder, der Lust hat und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt.

 

Die zweite Auflage des Dresdner Jedermannradrennens ŠKODA Velorace im Sommer 2014 entschieden auf der Königsdistanz über 100 Kilometer die Favoriten Katharina Venjakob (2:16:32,62) und Daniel Knyss (2:15:13,11) für sich. Auf der 60 Kilometer-Distanz war bei den Frauen Solveig Schaal (1:23:29,88) die schnellste Fahrerin. Erstplatzierter unter den Männern wurde Patrick Harnhart (1:23:27:32).

Sie wurden zusammen mit den jeweils Zweit- und Drittplatzierten von Dresdens Sportbürgermeister Winfried Lehmann geehrt. „Für Dresden ist das Jedermannradrennen eine Bereicherung“, ließ Winfried Lehmann wissen. „Die gelungene Kombination Kultur und Sport strahlt von Dresden nach ganz Deutschland, weswegen wir uns seitens der Stadt auf die nächste Durchführung 2015 freuen, die wir gern unterstützen.“


Ab sofort können sich TeilnehmerInnen informieren und anmelden auf
www.sachsentour.org/skoda-velorace-dresden.

Meldeschluss ist der 29. Juli 2015.

Der Organisationsbeitrag für beide GCC-Distanzen im Elbtal beträgt bis zum 31. Januar 45,00 Euro. Vom 1. Februar bis 3. Mai kostet die Teilnahme 50,00 Euro und ab dem 4. Mai 55,00 Euro.

 

03.12.2014

Logo_AlpenbrevetDer Termin für das Alpenbrevet 2015 mit Start im schweizerischen Meiringen steht fest. Der wohl härteste Radmarathon der Alpen wird im kommenden Jahr am 29. August 2015 ausgetragen.

Beim traditionsreichen Radsportevent kommen reine Genuss- und ambitionierte Hobbysportler gleichermassen auf ihre Kosten. Drei unterschiedlich anspruchsvolle Strecken mit den reizvollen Bezeichnungen Silber-, Gold- und Platin-Tour locken die Sportlerinnen und Sportler an. Die Längen betragen 132, 172 und 276 Kilometer. Alle Rundkurse führen über den Grimsel- (2165 m ü. M.) und den Sustenpass (2224 m ü. M.). Auf der Königsdistanz durchfahren die Ausdauerathleten fünf der insgesamt 26 Schweizer Kantone und bewältigen 7031 Höhenmeter.

Jede Strecke hat dabei ihre Highlights – ob die Furkapassstrasse auf der Silber-, die Tremola mit Kopfsteinpflaster am weltberühmten Gotthardpass auf der Gold- oder aber das südliche Ambiente vorbei an Palmen im Tessin auf der Platin-Tour. Bereits der Start ab Meiringen ist ein Erlebnis. Auf den ersten dreissig Kilometer geht es bergwärts den urtümlichen Grimselpass hoch. Hier wurden vor über 80 Jahren bereits die ersten Stauseen gebaut, welche für die Stromversorgung der Schweiz bis heute massgebend sind. Haarnadelkurven, atemberaubende Ausblicke und tolle Abfahrten prägen die drei unvergesslichen Strecken des Alpenbrevets.

Das Teilnehmerlimit für den härtesten Radmarathon der Alpen, wie ihn die Organisatoren nennen, liegt bei 2500 Startplätzen. Erfahrungsgemäß bilden die Schweizer knapp die Hälfte des Startfeldes, nahezu ein Drittel der Teilnehmenden kommt aus Deutschland, gefolgt von Holländern und Dänen. Insgesamt waren beim letzten Event 2014 Radfahrerinnen und Radfahrer  aus 32 Nationen am Start.

Die Onlineanmeldung öffnet in wenigen Tagen auf www.alpenbrevet.ch.

 

Die drei Strecken im Überblick
 
Platin-Tour: Distanz: 276 Kilometer. Höhendifferenz 7031 Meter. Fünf Pässe: Grimsel, Nufenen, Lukmanier, Oberalp und Susten.
Gold-Tour: Distanz: 172 Kilometer. Höhendifferenz 5294 Meter. Vier Pässe: Grimsel, Nufenen, Gotthard und Susten.
Silber-Tour: Distanz: 132 Kilometer. Höhendifferenz 3875 Meter. Drei Pässe: Grimsel, Furka und Susten.
 
02.12.2014

 

logo_german_cycling_cupDie Termine des German Cycling Cup 2015 stehen fest. Die Serie wird im nächsten Jahr auf 11 Rennen reduziert. Nicht mehr dabei sind die Bremen-Challenge, der Mecklenburg-Giro und das Jedermann-Rennen der Deutschen Elite-Meisterschaft. 

 

 Die Termine 2015:

26. April 2015 Tour d'Energie - Göttingen
01. Mai 2015 ŠKODA Velotour - Frankfurt
10. Mai 2015 Circuit Cycling - Hockenheimring
17. Mai 2015 Sparkassen neuseen classics - Leipzig
07. Juni 2015 Schleizer Dreieck Jedermann - Schleiz
14. Juni 2015 ŠKODA Velodom - Köln
25. Juli 2015 Rad am Ring - Nürburgring
02. August 2015 SparkassenGiro - Bochum
09. August 2015 ŠKODA Velorace - Dresden
25. - 27. September 2015  Rothaus Riderman - Bad Dürrheim
03. Oktober 2015 Sparkassen Münsterland Giro - Münster

 

 

Weitere Informationen unter www.cycling-cup.de

 

28.11.2014

 

 

circuitcycling_logoDas Circuit Cycling auf dem Hockenheimring startet 2015 in eine neue Dimension. Die traditionellen Jedermann-Rennen werden um ein 10h-Rennen, Zeitfahren, Duathlon, Speed-up Race, Criterium für Fixies und eine Expo zum zweitägigen Rad-Festival erweitert. Die Online-Anmeldung startet am 1. Dezember um 12 Uhr unter www.circuit-cycling.de.

Das Circuit Cycling auf dem Hockenheimring entwickelt sich 2015 zu einer Groß-Veranstaltung. Neben den traditionellen Jedermann-Rennen wird es im badischen Formel 1-Motodrom vom 8. bis 10. Mai 2015 eine Vielzahl attraktiver Sport-, Spaß- und Expo-Angebote geben. „Wir wollen im Ballungsgebiet Rhein-Neckar eine Veranstaltung inszenieren, bei der man nicht nur vielfältigen Sport betreiben kann, sondern bei der die Besucher auf der Expo im Fahrerlager auch Bikes testen, Experten befragen und alles rund ums Fahrrad kaufen können“, erläutert Hanns-Martin Fraas vom Veranstalter „Eventwerkstatt“, der schon seit über 10 Jahren am Nürburgring mit Rad am Ring eine ähnliches Rad-Festival organisiert. Der Spaß beim Circuit Cycling soll über ein Rahmenprogramm mit Showbühne, Kinder-Rennen, Beschleunigungsrennen für alle und einem bunten Programm zum „Tag der offenen Rennstrecke“ ebenfalls nicht zu kurz kommen.

„Neben dem schon traditionellen Laufevent BASF Firmencup soll diese Radsportveranstaltung eine weitere feste Institution im Bereich Breitensport der Metropolregion Rhein-Neckar werden. Das vielfältige Programm des Circuit Cycling ergänzen wir beim „Tag der offenen Rennstrecke“ unter anderem durch freies kostenloses Radfahren auf der Grand-Prix-Strecke und laden alle Hobbyfahrer herzliche dazu ein“, so Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH.

Pressebild Circuit Cycling Hockenheim

Die Jedermann-Rennen werden nicht mehr die einzige, aber weiterhin eine wichtige Rolle spielen, wenn auch mit Veränderungen. Während die Kurzdistanz bei 60 km verbleibt, wird das lange Rennen 2015 über 20 Runden und 120 km ausgefahren.

Für Langstreckenfreunde wird am Samstag des CCH-Wochenendes ein 10h-Rennen angeboten, das in den Kategorien „Einzelfahrer“, „2er-Team“ und „4er-Team“ in Angriff genommen werden kann.

Weitere neue Schwerpunkte des Radsport-Spektakels sind Zeitfahren und ein Duathlon. Das Mannschafts-Zeitfahren eröffnet am Freitagabend die Veranstaltung, das Einzel-Zeitfahren folgt am Samstagvormittag und der Duathlon ist für Sonntag geplant.

Mit dem Speed-up Race (Beschleunigungsrennen) und dem Circuit Crit wollen die Veranstalter am Hockenheimring auch ganz neue und ungewöhnliche Wege gehen. Das „Circuit Crit" ist ein Sprint-Rennen auf dem kleinen Kurs ausschließlich für Fixies (Fahrräder mit starrer Hinterachse).  Und auch das Speed-up Race hat seine Wurzeln in der Fixie-Szene. Allerdings sind beim Speed-up Race sämtliche Fahrradtypen inklusive eBikes auf dem Hockenheimer Drag-Strip willkommen und werden über eine Distanz von 300 Metern in unterschiedlichen Klassen gewertet.

Das Expo-Areal ist im Bereich der Boxengasse und im Fahrerlager direkt hinter der Boxenanlage geplant. Teststrecken und Parcours können je nach Bedarf im großen Fahrerlager, auf Versorgungswegen und Zufahrtsstraßen sowie auf der alten Waldgeraden eingerichtet werden. Selbst für Mountainbikes findet sich auf dem Asphalt-orientierten Areal eine Geländepassage zum Ausprobieren von Bikes. Catering und Showbühne für Siegerehrungen und Rahmenprogramm finden über den Boxen unter einem riesigen Zeltdach ihren Platz.

Die Eventwerkstatt wird bei der Organisation des Circuit Cycling auch 2015 wieder vom Traditionsclub „ASG Tria Hockenheim“ unterstützt. Die Online-Anmeldung startet am 1. Dezember um 12 Uhr unter www.circuit-cycling.de. Unter der Adresse sind auch ausführliche Informationen zu den einzelnen Sportangeboten und dem Rahmenprogramm zu finden.

 

27.11.2014

 

Logo Schwalbe Tour Transalp

Europas spektakulärstes Rennrad-Etappenrennen für Hobbyradsportler über die Alpen präsentiert 2015 wieder eine spannende und anspruchsvolle Strecke: Von Sonthofen in Deutschland geht es in sieben Tagesetappen über 884,61 Kilometer und 21 Alpenpässe mit insgesamt 19.132 Gesamthöhenmeter durch Österreich und die Schweiz bis nach Italien an den Gardasee. Premiere als Etappenort feiert in diesem Jahr Davos im wunderschönen Schweizer Kanton Graubünden. Der Startschuss zur 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma fällt am 28. Juni 2015, das Finale ist am 04. Juli 2015. Gestartet wird in Zweier-Teams. Die Startplätze sind auf 1.200 Teilnehmer limitiert.

Die Anmeldung für die faszinierende Alpenüberquerung startet bereits am 02. Dezember 2014 um 12.00 Uhr mittags auf www.tour-transalp.de

Die "Woche der Alpenpässe" beginnt in Sonthofen mit einem gemütlichen Einrollen Richtung österreichische Grenze nach Imst. Gleich vier Pässe gilt es zum Anfang zu bewältigen, darunter auch das Hahntennjoch. Die erste richtige Herausforderung folgt allerdings an Tag zwei: Auf dem Weg in den Schweizer Etappenort Davos bietet die Kombination dieser Etappe mit der Pillerhöhe und dem wunderschönen Flüelapass landschaftliche Faszination und sportliche Herausforderung zugleich. Etappe drei der TOUR Transalp 2015 gehört definitiv zu den schönsten Strecken der beliebten Alpenüberquerung. Auf 133,17 Kilometern bieten Julierpass, Berninapass und der Forcola di Livigno lange Anstiege aber auch atemberaubende Ausblicke in die Viertausender-Massive der Alpen. Über die Grenze führt die Etappe in die italienische Lombardei nach Livigno. Von hier aus startet am nächsten Tag die Königsetappe: 142,86 Kilometer und fünf Pässe mit insgesamt 3.475 Höhenmetern gilt es auf dem Weg von Livigno nach Aprica zu bewältigen. Kein leichtes Unterfangen, warten doch unter anderem der Passo Gavia, mit 2.621 Metern Höhe der höchste Pass der diesjährigen Tour, und der gefürchtete Passo Mortirolo mit seinen kurzen steilen Anstiegen auf die Teilnehmer. Zum Abschluss dieser Etappe hat sich Streckenchef Marc Schneider mit der Passankunft in Aprica noch einmal Ein Event von etwas Besonderes ausgedacht.

Etappe fünf ist mit 136,16 Kilometern zwar lang, doch auf dem Weg zum Ziel in Kaltern geht es mit mäßigen Steigungen und langen Abfahrten ins Val di Sole und durch das Val di Non durch liebliche Obstplantagen und Weinanbaugebiete.
Stilgerecht ist die Zieleinfahrt in Kaltern bei der Weinkellerei, die wieder einmal mit einer Wein-Sonderedition auf die TOUR Transalp-Teilnehmer wartet. Durch das Herz der besten Weinlagen von Südtirol und Trentino fährt man auf der sechsten Etappe. Vom Kalterer See geht es durch die Plantagen im Etschtal vorbei an den berühmten Weinorten Tramin, Kurtatsch und Magreid über die Grenze zum Trentino in die nicht weniger namhaften Orte Mezzocorona und San Michele al Adige. Bis zum nächsten Etappenort, dem bezaubernden Trento, gilt es 127,04 Kilometer und 2.225 Höhenmeter zu bewältigen – ein Spaß im Vergleich zu den anderen Etappen dieser TOUR Transalp. Die finale siebte Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees führt noch einmal über die letzten drei Pässe der Alpenüberquerung, ist aber mit 2.266 Höhenmetern über 90,63 Kilometer ein wahrer Schlussspurt. Auf landschaftlich wie sportlich sehr reizvollen Streckenabschnitten geht es über kleine Bergstraßen vorbei an Gebirgsseen und durch Almwiesen Richtung Gardasee. Über eine lange mit Bäumen gesäumte Allee rollen die Teilnehmer schließlich in Arco über die Ziellinie.

Details zum diesjährigen Streckenverlauf und den Etappenorten sowie ausführliche Informationen zum Anmeldeprozess sind unter www.tour-transalp.de zu finden.

Etappen der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma 2015:

ET 1: 28/06/15 Sonthofen (D) – Imst (A)
ET 2: 29/06/15 Imst (A) – Davos (CH) 
ET 3: 30/06/15 Davos (CH) – Livigno (I) 
ET 4: 01/07/15 Livigno (I) – Aprica (I) 
ET 5: 02/07/15 Aprica (I) – Kaltern (I) 
ET 6: 03/07/15 Kaltern (I) – Trento (I) 
ET 7: 04/07/15 Trento (I) – Arco (I) 

 

25.11.2014

 

SDJ_2015_Logo

Am Mittwoch, den 26. November 2014 fällt der Startschuss zur Online-Anmeldung der 6. Auflage des Schleizer Dreieck Jedermann! 

Um in den Genuss des Frühbucherrabattes zu kommen also nicht lange zögern – die Anmeldung zu den günstigeren Teilnehmergebühren ist noch bis zum 31.12.2014 möglich.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 
Bei den Einzel- und Teamwettbewerben über 88 und 130 Kilometer werden die Teilnehmer um die begehrten Punkte für die GCC–Wertung 2015 kämpfen. Auf der 46 km–Runde haben auch wieder Firmenteams die Gelegenheit die Strecke in Angriff zu nehmen und um lukrative Preise zu radeln. Dem Gesamtsieger-Team in dieser Kategorie winkt ein Sonderpreis - attraktive Preise gibt es natürlich auch für alle anderen Platzierten!

Die Stadt Schleiz und ihre regionalen Partner freuen sich, auch im nächsten Jahr wieder zahlreich Radsportfreunde aus allen Teilen Deutschlands begrüßen zu können. Die Strecken im nächsten Jahr über 46, 88 und 130 Kilometer sind – und das braucht man sicher nicht mehr extra zu betonen – wieder ausgesprochen anspruchsvoll.  

Die Strecken führen durch das landschaftlich sehr reizvolle Thüringer Schiefergebirge – und deshalb wünschen Veranstalter und Ausrichter den Aktiven über das Rennen hinaus den Blick für die abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Wäldern, Tälern und Flüssen Thüringens. 

 

24.11.2014

 

logo_marathonmanDie Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2015 stehen fest. Neu in die Serie aufgenommen wurde der  Author Král Šumavy, sodass im kommenden Jahr 5 Rennen zur MarathonMan Serie gehören! Mit der Saisonkarte kostet die Teilnahme an drei Marathons nur 99,- Euro, bzw. 129,- Euro für vier und 149,- Euro für alle fünf Rennen. Die Saisonkarte ist ab Anfang Dezember erhältlich! 

 

 

Die Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2015

02.05.2015 Bike Marathon, Garda Trentino (ITA) 

30.05.2015 Author Král Šumavy Klatovy (CZE) 

20.06.2015 Malevil Cup, Jablonné v Podještědí (CZE) 

11.07.2015 Salzkammergut Trophy, Bad Goisern (AUT)

02.08.2015 Erzgebirgs-Bike-Marathon, Seiffen (GER)

 

Weitere Infos sind auf der Veranstalterhomepage zu finden.

20.11.2014

 

EventlogosDie Anziehungskraft der beiden größten Mountainbike-Festivals in Europa ist ungebrochen. Mit sofortiger Wirkung übernimmt ZIENER das Titelsponsoring der BIKE Festivals Garda Trentino und Willingen, die fortan Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by Mini und Ziener BIKE Festival Willingen powered by Mini heißen.

Der Spezialist für technisch innovative Handschuhe und Bekleidung im Ski- und Bikesport, der sich das Titelsponsoring-Paket für eine Laufzeit von drei Jahren gesichert hat, positioniert sich damit im kommenden Sommer ganz klar im Active-Bikebereich.

„Das Titelsponsoring der BIKE Festivals Garda Trentino und Willingen ist für uns die ideale Möglichkeit, unsere langjährige Funktionskompetenz im Mountainbike-Sport zu untermauern“, erklärt Florian Ehlert, Trade Marketing Manager des oberbayerischen Traditionsunternehmens mit Sitz in Oberammergau.

In diesem Zusammenhang werden im Rahmen des ZIENER Eventauftrittes vor allem die Produkte in den Fokus gerückt und den Besuchern nahe gebracht.

Als Funktionsspezialist ist ZIENER neben dem Titelsponsoring auch Ausrüster zahlreicher Nationalmannschaften, Sportverbänden und Einzelathleten im Ski- und Bikebereich.

Mathias Ley, Geschäftsführer der mit der Gesamtorganisation und Vermarktung der beiden BIKE Festivals betrauten Hamburger Agentur Ley Events GmbH, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass wir mit ZIENER eine so etablierte Marke aus dem Sportbereich gefunden haben, die seit Jahren auch in der Bike Szene verankert ist. Zudem unterstreicht das langfristig angelegte Engagement des Traditionsunternehmens den großen Stellenwert unserer beiden Bike Festivals.“

Seit mehr als 20 Jahren Jahren eröffnet Europa's Mountainbike-Szene das neue MTB-Jahr mit dem Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by Mini am Gardasee. 2015 findet der Saisonauftakt vom 1. bis 3. Mai statt.

Knapp sechs Wochen später, vom 12. bis 14. Juni, lockt das Ziener BIKE Festival Willingen powered by Mini samt angeschlossener Outdoor-Messe ebenfalls rund 30.000 Fans und mehr als 120 Aussteller sowie 400 Marken ins Hochsauerland.

Weitere Informationen zu den beiden hochkarätigen Veranstaltungen gibt es auf www.bike-festival.de.

Die Anmeldung zum Marathon-Rennen für beide Veranstaltungen startet am 11. Dezember 2014 auf online-registration.de.

Über ZIENER

Die Franz Ziener GmbH & Co. KG aus dem oberbayerischen Oberammergau ist Spezialist für technisch innovative Handschuhe und Bekleidung im Bike-und Skisport.

Das Traditionsunternehmen, das Franz Ziener in dritter Generation zusammen mit Frank Burig und Rüdiger Brambrink leitet, zählt in Europa zu den Marktführern im Bereich Funktionshandschuhe.

Zum erfolgreichen Gesamtkonzept des Traditionsherstellers gehört die enge Zusammenarbeit mit Spitzensportlern, Events und eigenen Fachleuten aus dem Bereich Textil- und Produktdesign. Das permanente Feedback von aktiven Sportlern und Textilingenieuren und die unermüdliche Integration von Innovationen machen ZIENER Produkte qualitativ äußerst hochwertig und auch in punkto Style immer ahead of time.

 

19.11.2014

 

logo_protective_bike_four_peaks

Österreichs viertägiges Mountainbike-Etappenrennen erfindet sich neu! Eine Woche vor dem Anmeldestart zur 3. Protective BIKE Four Peaks am 25. November 2014 hat Rennleiter Marc Schneider die Katze aus dem Sack gelassen und die Route für 2015 finalisiert. Erstmals seit seiner Erstauflage führt die Strecke des weltweit vielbeachteten Events nicht mehr durch Tirol und Salzburg sondern ausschließlich durch Kärnten.

Nach dem Auftakt rund um Bad Kleinkirchheim am 17. Juni 2015 geht es für das bis zu 1.000 Starter große Teilnehmer-Feld über Hermagor und das Nassfeld (Tröpolach) bis zum Weissensee (20. Juni). Insgesamt müssen die Teilnehmer 260,79 Kilometer und 8.750 Höhenmeter bewältigen.

Damit fügen die Veranstalter dem Grundprinzip der Veranstaltung „Vier Tage geballter Fahrspaß in einer einzigartigen Umgebung“ einen weiteren Überraschungseffekt hinzu. „Jeder Millimeter der Strecke ist brandneu, brandheiß und brandgefährlich! Letzteres aber nur, was den Suchtfaktor betrifft“, freut sich Marc Schneider, der wie in den Jahren zuvor für die Auswahl der Strecke verantwortlich war.

Laut des Renndirektors vereinen epische Trails in den Nockbergen, zauberhafte Seen mit Badestrand und die erhabenen Bergmassive in den Karnischen Alpen all das, was eine Mountainbike-Packung ausmacht, die keine Wünsche offen lässt. „Es lohnt sich, dabei zu sein“, so Schneider.

Die Anmeldung zum Rennen erfolgt über das Online-Portal online-registration.de und startet kommenden Dienstag, den 25. November 2014, um 12:00 Uhr mittags. Das Teilnehmerfeld ist auf 1.000 Starter beschränkt.

Detailliertere Streckenbeschreibungen stehen bereits auf bike-fourpeaks.de bereit.

 

Über das Protective BIKE Four Peaks

Das Protective BIKE Four Peaks ist auch nächstes Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender.

Vier Tage geballte Mountainbike-Action auf einer komplett neuen Route bieten bis zu 1.000 Teilnehmern vom 17. bis 20. Juni 2015 alles, was das Herz begehrt.

Nach dem Auftakt rund um Bad Kleinkirchheim führt die Route über Hermagor und das Nassfeld (Tröpolach) bis an den Weissensee. Insgesamt müssen die Teilnehmer 260,79 Kilometer und 8.750 Höhenmeter bewältigen.

Alle Einzelstarter haben zudem die Möglichkeit, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

 

17.11.2014

 

Ab sofort steht euch ein neues Feature für die Suche nach Hobby,-  und Jedermann Radsportveranstaltungen zur Verfügung.

Dafür wurde eine auf Google-Maps basierende Umkreissuche integriert, welche nach Eingabe von Standort, Kategorie und Entfernung die Radsport-Events im gewünschten Umkreis anzeigt. Für eine bessere Übersicht sind die Hauptkategorien farblich gekennzeichnet.

Damit gibt es nun die Möglichkeit, sich Radsportevents innerhalb eines flexiblen km-Radius anzeigen zu lassen. Der Umkreis ist dabei ausgehend vom  entsprechenden Wunschort in mehreren Stufen von 10 bis 300 Kilometern frei wählbar.

Angezeigt werden können sämtliche Mountainbike- und Rennrad-Veranstaltungen in der gewünschten Umgebung. Alternativ kann mit einer Filterfunktion auch eine  Auswahl nach bestimmten Kategorien vorgenommen werden, um die Suchergebnisse je nach Interessenschwerpunkt  einzugrenzen.

Die neue Funktion ist unter  www.jedermanntermine.de/umkreissuche zu finden.

 

16.11.2014

 

 

Logo_Velodom

Et jeht widder los! Heute fällt der Startschuss für die Anmeldung zum ŠKODA VELODOM. Denn während am „Elften im Elften“ in Köln traditionell die „fünfte Jahreszeit“ eingeläutet wird, lockt bereits zum zwölften Mal in Folge der Radklassiker mit seinem Hobby-Rennen die Jedermann-Szene aus dem In- und Ausland in die Sportstadt Köln. 

Während die Organisatoren um Artur Tabat und Alexander Donike in diesem Jahr in großen Teilen auf die beiden Jedermann-Strecken durch das Bergische Land aus dem Vorjahr mit Start- und Ziel im Kölner Rheinauhafen vertrauen, wurde das Austragungsdatum in den Frühsommer gelegt. 

In den kommenden Jahren wird „Rund um Köln“ nach dem positiven Bescheid des Weltradsportverbandes und dem Beschluss des Arbeitskreises an den folgenden Terminen stattfinden: 14. Juni 2015, 12. Juni 2016, 11. Juni 2017, 10. Juni 2018. Lediglich im Jahre 2019 fällt der zweite Sonntag im Juni auf das Pfingstwochenende, an dem schon viele Events im Bergischen Land stattfinden. 

Artur Tabat und Alexander Donike rechnen aufgrund des neuen Renntermins mit bis zu 5.000 Hobby-Radsportlern beim Jedermann-Rennen ŠKODA VELODOM. Auf dem Programm stehen beim zweitägigen „Radsportfest am Rhein“ neben dem Finale und dem Zieleinlauf der Profis jede Menge Attraktionen für die ganze Familie sowie eine Bike-Messe und eine Finisher-Party am Vorabend. Teilnehmer können sich schon frühzeitig ihr persönliches Premieren-Rennerlebnis sichern. Auf der offiziellen Webseite des Veranstalters www.rundumkoeln.de finden Interessierte alle Infos zur Anmeldung.

Den ŠKODA VELODOM-Startern stehen 2015 wie gewohnt zwei Streckenlängen, über rund 68 und rund 127 Kilometer, zur Auswahl. Die Startgebühr für die kurze Schleife durch das Bergische Land bleibt unverändert und beträgt mit Frühbucherrabatt bis zum 31. Januar 2015 45 Euro, ab dem 1. Februar 2015 kostet die Teilnahme 55 Euro. Bei der 124-Kilometer-Strecke werden für die Frühbucher 55 Euro und bei Buchung ab dem 1. Februar 65 Euro fällig. Ebenfalls im Angebot ist das offizielle Trikot sowie eine Pasta-Party am Vortag.

Mehr Infos unter www.rundumkoeln.de

 11.11.2014

 

logo_hochsauerlandchallengeDie Premiere der HochsauerlandChallenge zeigte, dass die Veranstalter ihr Handwerk verstehen. Eine abwechslungsreiche Strecke auf guten Straßen, Top-Organisation, spannende Rennen und ein Café direkt an der Ziellinie. Daran knüpft auch die Fortsetzung, die 2. "HochsauerlandChallenge" am 27. und 28. Juni 2015 an. Es gibt ein Bergzeitfahren von Westfeld auf den Kahlen Asten und ein Straßenrennen mit Start und Ziel in Winterberg.

Die erste Austragung im Juni dieses Jahres wirkte nicht wie eine Premiere. Ein durchdachtes Konzept erwartete Aktive, aber auch die Zuschauer. Beim Bergzeitfahren zum Auftakt, das von Florian Vrecko und Carmen Burmeister gewonnen wurde, wurde glatt ein komplettes Tal gesperrt, um ideale Voraussetzungen für die Fahrer/innen zu schaffen.

Auch beim Straßenrennen passt alles. Die Strecken sind anspruchsvoll, aber nicht zu schwer. Reine Sprinter wird man auch 2015 nicht vorne sehen, höchstens beim Frühbucherrabatt, dafür haben bergfeste Taktiker gute Chancen. Nicht nur Sieger, wie Werner Grundkötter und Katharina Venjakob (lange Distanz) oder Christian Schmidt und Kathrin Teipen (Kurzstrecke), waren nach dem Rennen 2014 hochzufrieden. Auch komplette Neulinge bei Jedermannrennen, wie Andreas Präßler (im Foto oben) waren als Finisher glücklich und äußerten sich durchweg positiv über das Rennwochenende im Hochsauerland.

In Winterberg wird es auch für die Zuschauer nicht langweilig. Die meisten Geschäfte haben geöffnet und laden zu einem Bummel bis zum Eintreffen der Aktiven ein. Wer dazu keine Lust hat, nimmt einfach in einem der Cafés unmittelbar hinter der Ziellinie Platz. Wo hat man schon solche Möglichkeiten?

Freuen wir uns also auf die 2. HochsauerlandChallenge 2015 am 27 und 28. Juni 2015. Das Bergzeitfahren am Samstag hat eine Streckenlänge von 7,6 km und wird um 18:30 Uhr gestartet. Das Jedermannrennen findet auf einen Rundkurs von  52 km statt. Am Sonntag wird um 11:00 Uhr die Distanz über 52 km gestartet und um 11:10 Uhr die Distanz über 104 km.

Die ersten 100 Anmeldungen erhalten Startplätze zum Sonderpreis.

Wer sich schnell für einen Start entscheidet, kommt in den Genuss der Sonderpreise für die ersten 100 Anmeldungen. Bis zu 15 Euro sparen die Sprinter bei der Anmeldung. Wer sich für einen Start bei Zeitfahren und Straßenrennen entscheidet spart mit dem Kombiangebot bis zum Veranstaltungswochende.

Alle Informationen zur HochsauerlandChallenge und Online-Anmeldung unter:
www.ketterechts.eu/hochsauerland/hochsauerlandchallenge

 

10.11.2014

 

GVB_LOGODer Termin für den Garmin Velothon Berlin 2015 steht fest: Das Radrennen für Profis und Jedermann durch die Bundeshauptstadt findet am Wochenende 30./31. Mai 2015 statt. Auch im achten Jahr vereint die Veranstaltung, die zu den größten ihrer Art in Europa zählt, Spitzen-, Breiten- und Nachwuchssport im Verbund mit einem hochwertigen Messe- und Rahmenprogramm unter einem Dach. Erwartet werden wieder bis zu 15.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Mit seinen beiden Distanzen über 60 und 120 km spricht der Garmin Velothon Berlin sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Hobbyradfahrer an. Die 60 km-Strecke ist ideal für Einsteiger und Hobbyfahrer, die Berlin einmal auf dem Rad erleben möchten. Der Kurs ist weitestgehend flach mit leichten, für jeden zu bewältigenden, Anstiegen auf der Havelchaussee. Er beinhaltet sämtliche Sehenswürdigkeiten und sorgt somit für ein unvergessliches Erlebnis. Die 120 km-Strecke ist vor allem für ambitionierte Radsportler, die ihre Kondition und ihren Durchhaltewillen unter Beweis stellen möchten konzipiert. Beide Rennen starten direkt am Potsdamer Platz. Am Ende geht es für die Teilnehmer beider Distanzen auf die Zielgerade: Die Straße des 17. Juni!

Beide Kurse sind für die Dauer des Rennens vollständig für den öffentlichen Verkehr gesperrt.  

Anmeldungen sind ab dem 11. Dezember online unter www.garmin-velothon-berlin.de möglich.

 

08.11.2014

 

 

 

Logo_Austria_top_tour_2015

Die mit mehr als 10.000 Teilnehmern größte Radmarathonserie in Österreich wird im nächsten Jahr auf sieben Stationen anwachsen.

Den Auftakt bildet am 26. April der neu in die Serie aufgenommene Neusiedler See Radmarathon. Sechs Wochen später, am 07. Juni trifft man sich beim ebenfalls neuen St. Pöltener Radmarathon wieder.  

Anschließend geht es weiter mit den bekannten Veranstaltungen Dolomitenrundfahrt, Alpe Adria Giro, Mondsee 5 Seen Radmarathon und dem Kärnten Radmarathon.

Am 11.07.15 reiht sich mit der Salzkammergut Trophy der einzige Mountainbike-Marathon in die Reihe der Rennradveranstaltungen bei der Austria-Top Tour ein.  „Die beiden technisch einfacheren Strecken über 76 und 120 km eignen sich perfekt für Rennrad-Fahrer, die einmal einen MTB-Marathon versuchen wollen“, so der Veranstalter.

Wer bei mehreren Radmarathons oder gar die komplette Austria Top Tour fahren möchte, für den lohnt sich die Saisonkarte. Wer an 4-7 Rennen teilnimmt, kann so bis zu € 255,- an Startgeld sparen! 

 

Termine der Austria Top-Tour 2015:

 

26.04.2015  Neusiedlersee Radmarathon, Mörbisch
07.06.2015  St. Pöltner Radmarathon, St. Pölten
14.06.2015  Dolomitenradrundfahrt, Lienz
20.06.2015  Alpe-Adria Giro, Villach, Tarvis, Kranjska Gora
21.06.2015  Alpe-Adria MTB-Giro, Villach, Tarvis, Kranjska Gora
28.06.2015  5 Seen Radmarathon, Mondsee
05.07.2015  Kärnten Radmarathon, Bad Kleinkirchheim
11.07.2015  Salzkammergut Trophy, Bad Goisern

 

Mehr Information unter www.austria-top-tour.at.

 

06.11.2014


 

MTB_Challenge_logoDie Termine der österreichischen CENTURION Mountainbike Challenge 2015 stehen fest. 

Österreichs beliebteste Rennserie für Marathon-Biker umfasst im nächsten Jahr wieder 9 Einzelveranstaltungen. Dabei richtet sich jede der neun Marathonveranstaltungen dank verschiedener Streckenlängen und Anspruchsprofile an eine Vielzahl von Bikern. 

Wer mindestens 5 Marathons oder gar die komplette Challenge fahren möchte, für den lohnt sich die Saisonkarte, mit der sich viel Geld sparen lässt. Denn je mehr Rennen man fährt, desto günstiger wird es!

 

Die Termine 2015:


19.04.2015 Granfondo Città di Garda
26.04.2015 St. Veit an der Gölsen
16.05.2015 Maria Lankowitz
24.05.2015 Kleinzell
13.06.2015 Pöllau 
11.07.2015 Bad Goisern 
01.08.2015 Weißenbach bei Liezen
16.08.2015 Graz/Stattegg 
30.08.2015 Krumbach

 

Weitere Infos unter www.centurion-mountainbike-challenge.at.

05.11.2014


 

 

SDJ_2015_LogoDer Startschuss für das Jedermann-Kräftemessen durch die reizvolle Landschaft des Saale-Orla Kreises fällt 2015 am 7. Juni ! Die Strecke führt wieder über den in diesem Jahr neu gefahrenen Kurs rund um Schleiz – aber mit einigen Änderungen !

Und bald ist es schon wieder soweit – ab Mitte November haben wieder alle Jederfrauen- und männer die Möglichkeit, sich für den Lauf zum German Cycling Cup 2015 - das Schleizer Dreieck Jedermann - frühzeitig anzumelden um damit in den Genuss des Frühbucherrabattes zu kommen.

Bei den Einzel- und Teamwettbewerben über 82 und 123 Kilometer werden die Teilnehmer um die begehrten Punkte für die GCC–Wertung 2015 kämpfen. Auf der 41 km–Runde haben auch wieder Firmenteams die Gelegenheit die Strecke in Angriff zu nehmen und um lukrative Preise zu radeln. Dem Gesamtsieger-Team in dieser Kategorie winkt ein Sonderpreis - attraktive Preise gibt es natürlich auch für alle anderen Platzierten!

 

04.11.2015

 

RAD-start

Die 13. Auflage des Klassikers Rad am Ring ist 2015 vom 24. bis 26. Juli geplant, das Anmeldeverfahren startet am 7. November 2014. Damit bleibt das einzigartige Event auf dem Nürburgring, in dessen Mittelpunkt die beiden 24-Stunden-Rennen für Rennräder und Mountainbikes stehen, ein Sommer-Festival.

„In diesem Jahr hatten wir bei fabelhaften äußeren Bedingungen eine tolle Veranstaltung und sind deshalb glücklich, dass der Termin 2015 wieder im Sommer liegen wird“, kommentiert Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas die Terminplanung fürs nächste Jahr.

Bei der sportlichen Organisation wird sich im Vergleich zum 2014er-Programm nichts ändern. „Wir planen wieder mit einem Zeitfahren zum Auftakt am Freitagabend und hoffen auch, dass wir wieder ein Junioren-Rennen auf die Beine bekommen“, erläutert Fraas

Das Herzstück von Rad am Ring bleibt das 24-Stunden-Rennen über Grand Prix-Strecke und die legendäre Nordschleife des Nürburgrings, bei dem über 4.000 Radsportler als Einzelfahrer, im 2er-, 4er- oder 8er-Team erwartet werden. Knapp 1.000 Mountainbiker finden sich jährlich am Nürburgring ein, die sich in den gleichen Kategorien aber auf separater Gelände-Strecke den Herausforderungen in der Eifel stellen.

Das Auftakt-Zeitfahren, Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie das Tourenfahren ohne Zeitnahme runden das radsportliche Programm auf dem Nürburgring-Asphalt ab. Auch die Vorbereitungen für den 35. Nürburgringlauf haben begonnen, der am Samstagmorgen des Veranstaltungswochenendes ausgetragen wird. Insgesamt erwarten die Veranstalter wieder rund 10.000 Aktive und zusätzlich rund 15.000 Begleitpersonen und Besucher.

Während die Anmeldung für den Lauf erst ab Januar geplant ist, können die Rad am Ring-Interessenten ab Freitag, 7. November 2014, 12 Uhr online oder per Formular buchen. Die Anmeldung sowie alle Informationen zur Veranstaltung sind auf der neu gestalteten Internetseite unter www.radamring.de zu finden. 

04.11.2014

 

 

logo_RondeSeit gestern ist die Anmeldung für die Ronde van Vlaanderen Cyclo geöffnet. Die Jedermann-Ausgabe der Flandern-Rundfahrt findet im kommenden Jahr am Samstag, den 4. April 2015 statt.

Erwartet werden bei diesem Klassiker wieder bis zu 16.000 Hobbyfahrer, welche einen Tag vor dem Profirennen die Strecke in Angriff nehmen.

Den Teilnehmern stehen 3 Strecken (245 km, 133, 83 km) zur Auswahl.

Wer sich bis 31.12.2014 anmeldet, profitiert von einer ermäßigten Startgebühr.

 

Weitere Informationen(engl.) und die Anmeldung sind auf der Veranstalterhomepage zu finden.

 

02.11.2014

  

 Logo  Rennrad-News.de Auch in diesen Winter besteht wieder die Möglichkeit, sich mit dem Winterpokal während der kalten Jahreszeit gegenseitig zum regelmäßigen Training zu motivieren und Trainingszeiten mit denen vieler anderer zu vergleichen. 

Beim Winterpokal werden die absolvierten Trainingseinheiten online eingetragen und man bekommt  dafür je nach Sportart (Rad, Laufen, alternative Sportarten) unterschiedlich viele Punkte und kann diese dann mit denen vieler anderer vergleichen. Noch mehr Spass macht es im Team, das aus maximal 5 Teilnehmern gebildet werden kann. 

Der diesjährige Winterpokal startet am 03.11.2014 und endet am 29.03.2015. Die Anmeldung und Teamfindungsphase läuft bereits.

Die Sieger spielen beim Winterpokal nur eine untergeordnete Rolle. Sieger ist jeder, der fit durch den Winter kommt !

 

   Mountainbike Winterpokal                 Rennrad Winterpokal

 

 01.11.2014

 

 

wwbt_logo2015 findet zum 10. Mal die Westfalen-Winter-Bike-Trophy (WWBT 2015) statt, die deutschlandweit einzige Winterserie von Country Touren Fahrten (CTF) für Jedermann. An neun Terminen können Freizeit- und Breitensportler mit ihren Trecking Bikes, Crossern und MTB´s durch Teile von Westfalen-Lippe und das angrenzende Sauerland fahren und dabei Punkte für ihre Jahreswertung des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) sammeln.

Allerdings veranstalten der BDR, der Radsportbezirk Westfalen-Mitte, sowie die durchführenden Vereine diese WWBT nicht als Rennen – denn bei den Touren kommt es nicht darauf an, wer als erstes ins Ziel kommt, und es wird auch nicht die Fahrzeit erfasst. Stattdessen können auf gemäßigten, ausgeschilderten Strecken alle interessierten Biker ihrem Hobby im Winter nachgehen. So stehen immer mindestens zwei Distanzen zur Auswahl. Dabei bietet die kürzere Rundstrecke gerade den nicht so erfahrenen Cross-Country Fahrer/Innen, sowie Familien mit Kindern die Möglichkeit, einmal gemeinsam die Umgebung auf dem Rad zu erkunden. Auf den längeren Rundstrecken kommen dann die Könner unter den Teilnehmern auf ihre Kosten. Mal sind es tiefe Schlammpassagen im Wald, mal sind es reichlich Höhenmeter, die den Unterschied zu den Familienstrecken ausmachen und die WWBT so zum perfekten Einstieg in das beginnende Radsportjahr machen.

Das Konzept geht auf. Bereits vor 9 Jahren wurde der Grundstein für diese erfolgreiche CTF-Winterserie gelegt. Die Zahlen der Teilnehmer sind seitdem kontinuierlich gestiegen. Das liegt sicher auch an der guten Verpflegung unterwegs, die im günstigen Startpreis bereits enthalten ist. Zudem besteht vor und nach den Touren die Möglichkeit, sich im Start-Ziel-Bereich zu stärken, aufzuwärmen und sich mit den anderen Fahrer/Innen auszutauschen.

Zu gewinnen gibt es auch etwas. Teilnehmer/Innen, die mindestens 5 der angebotenen Touren fahren, bekommen eine exklusive Sammeltasse der WWBT als Auszeichnung. Wer mindestens 7 oder mehr, der angebotenen Touren fährt, bekommt noch eine Sonderauszeichnung als Anerkennung der erbrachten Leistung zusätzlich.

Alle, die sich in der Zeit vom 29. Oktober bis 23. Dezember online als Serienfahrer/Inn registrieren, erhalten bei der ersten Teilnahme schneller Ihre Startnummer und genießen dadurch viele weitere Vorteile bei den jeweiligen Anmeldungen. Alle, die sich erst danach anmelden wollen, haben dann dazu auf den jeweiligen Veranstaltungen vor Ort Gelegenheit. Die Veranstaltergemeinschaft der WWBT 2015wird diesmal besonders durch folgende Firmen unterstützt:

  • AOK Nord West
  • Bartz Bikesystem, dem Specialized Concept Store in Dortmund
  • KS-Textildruck Dortmund
  • Skinfit Shop Krefeld

Infos und Anmeldung unter http://westfalen-winter-bike-trophy.de/

 

30.10.2015

 

Bike_LogoAm 18. Juli 2015 wird zum ersten Mal die Grossglockner Bike Challenge ausgetragen.

Das Straßenradrennen von Heiligenblut über die Grossglockner Hochalpenstraße auf die Franz-Josef-Höhe endet direkt unter dem höchsten Berg in Österreich und findet am Vortag des Grossglockner Berglaufes statt.

Am 19. Juli 2015 findet der Grossglockner Berglauf bereits zum 16. Mal statt. Der auf 1.000 Teilnehmer limitierte Grossglockner Berglauf erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Am Vortag wird der attraktivste und bekannteste Berglauf in Österreich um die Glockner Bike Challenge erweitert. Somit haben Sportbegeisterte die Möglichkeit, den Mythos Grossglockner auch am Rennrad zu erleben und in die Bergwelt der Hohen Tauern einzutauchen. 

Die selektive Radstrecke führt von Heiligenblut aus, vorbei an der bekannten Pfarrkirche von Heiligenblut, über die Grossglockner Hochalpenstraße mit ihren angrenzenden duftenden Almwiesen auf die Kaiser-Franz-Josef-Höhe. Die Strecke ist 17,3 Kilometer lang und mit 1.345 Höhenmetern gespickt.

heiligenblut_2014

Wie beim Giro d’Italia 2011 endet die Glockner Bike Challenge auf der Franz-Josef-Höhe direkt unter dem Grossglockner und ist daher ein einzigartiges Erlebnis für alle Radsportfreunde.

Mit dem Radrennen will Julius Rupitsch das Event noch spannender und interessanter für Teilnehmer und Besucher machen. Rennleiter Matthias Granig ist sich der Einzigartikeit der Grossglockner Bike Challenge bewusst: "Die Teilnehmer fahren dem Grossglockner 17 Kilometer entgegen. Die Franz-Josefs-Höhe ist wohl das spektakulärste Ziel in Österreich."

Für alle, die den Mythos Glockner noch intensiver erleben möchten bietet sich die Möglichkeit, an der Grossglockner Duathlon Wertung teilzunehmen. Die Duathlon Wertung besteht aus der Glockner Bike Challenge (18. Juli 2015) und dem Grossglockner Berglauf (19. Juli 2015).


Zusammenfassung


Radrennen: Glockner Bike Challenge
Datum: 18. Juli 2015
Start: Heiligenblut am Grossglockner
Ziel: Franz-Josef-Höhe
Strecke: 17,3 Kilometer
Höhenmeter: 1.345m
Weitere Informationen auf www.mythosglockner.com

 

27.10.2014

 

In velo veritas_Stephan SchuetzAm 31. Mai 2015 bildet der Hauptplatz von Retz im Weinviertel (Niederösterreich) die Kulisse für die dritte Auflage von „In Velo Veritas“. Die Rundfahrt auf klassischen Rennrädern entwickelte sich in den letzten beiden Jahren zu einem Fixpunkt für Freunde des Radsports aus Nah und Fern.

Am letzten Wochenende im Mai 2015 wird die Weinstadt Retz von Sportlern in bunten Radtrikots belebt. Das Motto von „In Velo Veritas“ lautet wie folgt: Sportlich radeln mit Genuss. Und so sollen Ende Mai 2015 junge und alte Radfahrer und Radfans aus aller Welt in Retz zusammentreffen.  Essen und Trinken sind bekanntlich auch beim Radfahren unverzichtbare Grundlagen. Lokale Kulinarik und die weit über die Grenzen hinaus bekannten Retzer Tropfen stimmen auf den kommenden Tag ein.

Wieder stehen drei Distanzen zur Wahl. Die Langdistanz mit ungefähr 210 km wird auch 2015 der längste Marathon auf Stahlrädern sein – genau das Richtige für jene mit viel Ausdauer. Aber auch auf der 140 km langen Strecke sind Kondition und Sitzfleisch gefordert, die 70 km Runde kann im Vergleich dazu etwas gemütlicher angegangen werden. Anmeldungen sind ab 1. November direkt auf der Website www.inveloveritas.at möglich, bis Ende Jänner gibt es spezielle Vergünstigungen.

Die Regeln von „In Velo Veritas“ sind einfach erklärt: Ein Rennrad aus Stahl mit Schaltung am Rahmen, Riemenpedalen und außenliegenden Bremszügen – das ist die Voraussetzung, um ein außergewöhnliches Radwochenende in Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu verbringen. „Im Gegensatz zu anderen Rundfahrten ohne Zeitnehmung bieten wir jedes Jahr andere Strecken, Landschaften und Eindrücke. Wir versprechen auch im nächsten Jahr wieder außerordentliche Routenführungen. Dabei werden versteckte Kellergassen und unbefahrene Nebenstraßen im nördlichen Weinviertel nicht fehlen. Die Retzer Rundfahrt wird sicher ein weiterer Höhepunkt in der kurzen Geschichte von In Velo Veritas“, freut sich Horst Watzl, Mitveranstalter und Initiator, auf die neuen Perspektiven.

Der hohe Norden des Weinviertels verharrte durch eine schwer überwindbare Grenze über Jahrzehnte eher in Abgeschiedenheit. Viele gemeinsame Initiativen zwischen Mähren und den Weinviertler Nachbarn fördern seither die guten Beziehungen. Retz und die tschechische Stadt Zojimo trennen lediglich einige Kilometer. Diese Kilometer entlang des grünen Bandes Richtung Osten werden 2015 intensiver erradelt. Der Stacheldraht ist Vergangenheit. Die kulturhistorischen Schätze Südmährens, wie das Schloss Valtice oder der Landschaftspark Lednice warten darauf, auch vom Rennrad aus bestaunt zu werden.

 

26.10.2014

 

Logo 2015Noch bis 5. November besteht die Möglichkeit, sich online für die Teilnahme an der 29. Auflage der Maratona dles Dolomites-Enel voranzumelden. Bei diesem einzigartigen Radmarathon durch die Dolomiten werden sich wieder mehr als 9.000 begeisterte Radsportler auf den drei unveränderten Strecken messen: die lange mit 138 km und 4.230 m Höhenunterschied, die mittlere mit 106 km und 3.130 m Höhenunterschied und die Sellaronda mit 55 km und 1.780 m Höhenunterschied.

Nach dem großartigen Erfolg von 2014 wird auch die so genannte „Katermauer“ – im Ladinischen “Mür dl giat” genannt – wieder einen Platz auf der mittleren bzw. langen Maratona-Strecke bekommen. Es ist dies ein extrem steiler Anstieg mit bis zu 19% Steigungsgrad, der sich im Zentrum von La Villa befindet. 

Die Verlosung der 4500 frei zur Verfügung stehenden Startplätze ist für die zweite Novemberhälfte geplant und wird traditionsgemäß je zur Hälfte an italienische und zur anderen Hälfte an ausländische Radfahrer aufgeteilt.

Die Voranmeldung ist wie jedes Jahr ein Rennen vor dem Rennen und es gehört ein wenig Glück dazu, um einen der begehrten Startplätze zu ergattern. Letztes Jahr haben sich 32.000 Radsportverrückte aus 58 Ländern um die Startplätze beworben und es ist vorauszusehen, dass auch in diesem Jahr dieser Erfolg bestätigt oder sogar übertroffen wird.

Weitere Informationen und Voranmeldung gibt es unter: www.maratona.it/de

 

19.10.2014

 

logo_Black_forestPaukenschlag im Dreisamtal! Der Black Forest ULTRA Bike Marathon erlebt seine Wiedergeburt! Die 17. Auflage des größten Mountainbike-Marathons in Mitteleuropa findet am 21. Juni 2015 statt…

Rückblende: Im Juni 2013 kam die Vollbremsung! Der dreiköpfige Vorstand des Organisationskomitees mit Erhard Eckmann, Walter Hasper und Carmen Iber hatte geschlossen seinen Rücktritt bekannt gegeben. Begründung: „Wir glauben nicht mehr an eine Zukunft des Mountainbike-Sports in Kirchzarten sowie im Dreisamtal und sogar im gesamten Schwarzwald!“ Damit war die Veranstaltung 2014 gestorben – es drohte gar das endgültige „Aus“ dieser beispiellosen Erfolgsgeschichte…

Doch dieser Tage traf sich das 39-köpfige Organisationskomitee – darunter gleich sechs neue Mitglieder - zu einer ultimativen Sitzung. Motto: „Hop oder top“. Schnell waren sich die altbewährten Kräfte und die Neuen einig: „Wir wollen den ULTRA-Bike noch einmal wiederbeleben!“

Eckmann, Hasper und Iber nannten die fünf elementaren Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben:

  1. Die Teilnehmer der vergangenen Jahre haben uns immer wieder bekniet, den ULTRA-Bike nicht sterben zu lassen. Ein Auszug der Zuschriften: „Das ist der schönste MTB-Marathon – der darf nicht sterben!“ – „Eine einmalige Landschaft mit einmalig netten Helfern!“ – „Den Marathon zu fahren ist jedes Mal das persönliche Highlight des ganzen Jahres!“- „Viele tolle Leute kennengelernt, die später zu Freunden wurden!“
  2. Auch die vielen Vereine entlang der Strecken konnten und wollten ein endgültiges Aus nicht hinnehmen – haben stets ihr Bedauern und ihre Bereitschaft, wieder voll dabei zu sein, zum Ausdruck gebracht.
  3. Ein weiteres Jahr ohne den Marathon hätten die Sponsoren nicht mitgemacht und wären abgesprungen.
  4. Die Gemeinde Kirchzarten hat bekanntlich in der Zwischenzeit ein (gutes) Konzept für den Mountainbike-Sport im Ort entwickelt und sich eindeutig dazu bekannt, dass sie eine Lösung möchte - und bei einer Neuaufnahme der Veranstaltung diese sowohl personell als auch insbesondere finanziell bedeutend unterstützen will.
  5. Auch von den Bürgermeistern aus den anderen Dreisamtal-Gemeinden kommen positive Rückmeldungen und Pläne für eine Weiterentwicklung sowie eine weitreichende Unterstützung der Organisation.

Somit stand für das Organisationskomitee am Ende der Diskussion fest: Wir schwingen uns doch noch einmal auf den Sattel, legen das „große Blatt auf“ und treten kräftig in die Pedale. Damit es 2015 wieder für viele tausend begeisterte Mountainbike-Fans in Kirchzarten und dem Schwarzwald heißen kann: „Keine Gnade für die Wade!“

Aktuelle Infos unter: www.ultra-bike.de

 

16.10.2014

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HeideRadCup-Logo

Der Termin für den Sparkassen HeideRadCup 2015 im Herzen der Dübener Heide steht fest. Am 13.09.2015 wird das Jedermann-Radrennen mit Strecken von 40 km bis 140 km im Leipziger Neuseenland stattfinden. 

Die Anmeldung ist ab 1. Januar 2015 möglich.

 

Der Sparkassen-HeideRadCup hat sich nach nun bereits vier Austragungen fest in der Jedermann-Szene etabliert und ist zu einem festen Termin geworden. Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge führen quer durch die Dübener Heide und das angrenzende Leipziger Neuseenland. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene.

Als Jedermannrennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten. Die jüngsten Radsportfreunde kommen außerdem beim AOK PLUS KidsCup voll auf Ihre Kosten.

Weitere Informationen und  Anmeldung unterwww.sparkassen-heideradcup.de

 

13.10.2014

 

LogoDie vorläufigen Termine der "Ritchey Mountainbike Challenge" für 2015 stehen fest!  

Die beliebte Mountainbike-Rennserie besteht im nächsten Jahr wieder aus insgesamt 8 Veranstaltungen. Wer mehrere oder gar alle Marathons bestreiten möchte, sollte  die "Saisonkarte" in Betracht ziehen, mit der sich viel Geld sparen lässt.

Anmeldungen sind ab Anfang Dezember unter www.ritchey-mountainbike-challenge.de möglich.

 

Termine der Ritchey Mountainbike Challenge 2015


26.04.2015 Kempten (GER)
23.05.2015 Weilheim (GER)
07.06.2015 Tegernseer Tal (GER)
13.06.2015 Pfronten (GER) 
27.06.2015 Kirchberg (AUT)
05.07.2015 Oberammergau (GER)
11.07.2015 Salzkammergut (AUT)
26.09.2015 Oberstdorf (GER)

 

12.10.2014

 

 

Am kommenden Sonntag, den 12.10.2014 erfolgt in Potsdam der Startschuß zur Berliner Offroad Winterrennserie 2014.

Die Serie ist offen für Lizenz- und Hobbyfahrer und beinhaltet insgesamt 6 Läufe. Die einzelnen Rennen finden auf Rundkursen von 2 bis 3 Kilometer Länge auf Forstwegen statt.

Eine Voranmeldung ist nicht möglich, sondern erfolgt jeweils am Renntag direkt am Start.

 

Die Termine:
 
1. Lauf - Sonntag, 12.10.2014 - Potsdam 
 
 2. Lauf - Sonntag, 26.10.2014 - Golzow
 
 3. Lauf - Sonntag, 16.11.2014 - Linthe 
 
 4. Lauf - Sonntag, 23.11.2014 - Grünheide 
 
 5. Lauf - Sonntag, 07.12.2014 - Luckenwalde
 
 6. Lauf - Sonntag, 14.12.2014 - Berlin-Köpenick 

 

Weiter Informationen gibt es unter www.offroadserie.de.

 

10.10.2014

 

logo_protective_bike_four_peaks

Save the date! In sieben Wochen startet die Online-Registrierung für die dritte Auflage der Protective BIKE Four Peaks. Ab dem 25. November 2014 um 12:00 Uhr mittags besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, sich einen der begehrten Startplätze zu sichern. Das Teilnehmerfeld ist auf 1.000 Mountainbiker begrenzt.

Die Anmeldung erfolgt über das Online-Portal online-registration.de.

Auch 2015 bietet das Mountainbike-Etappenrennen für Einzelstarter und Viererteams wieder vier Etappen im Alpenraum. Vom 17. bis 20. Juni 2015 werden Profis und Jedermänner knapp 300 Kilometer in Angriff nehmen. Die genaue Route wird in den kommenden Wochen vorgestellt. Weitere Informationen rund um das Rennen stehen auf bike-fourpeaks.de bereit.


Protective BIKE Four Peaks
Das Protective BIKE Four Peaks ist nach seinem erfolgreichen Debüt 2013 auch nächstes Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike- Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens vom 17. bis 20. Juni 2015 durchqueren bis zu 1.000 Teilnehmer auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

09.10.2014

 

Streckenverlauf Rügenchallenge 2014Am 3. Oktoberwochenende steht Rügen wieder ganz im Zeichen des Radsports. Mehr noch, gefeiert wird ein besonderes Jubiläum - die 20. Auflage der "Tour d`Allée".

Am Samstag, 18. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin: 

Die "Brückenfahrt" über die Stralsunder Rügenbrücke (50 km) ist ein fester Bestandteil des Brückenfestes der Hansestadt. 

Wer es etwas schneller mag, startet mit der "ME-LE Tour" über 60 km vom Kap Arkona. 

Für solche, die es etwas ruhiger angehen möchten, empfiehlt sich die "Familientour" mit ca. 20 km.

Am Sonntag, 19. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "5. RügenChallenge 2014" ein anspruchsvolles Rennen mit Strecken über 54 und 107 Kilometer. Im vergangenen Jahr nahmen an beiden Veranstaltungen insgesamt mehr als 1000 Radsportbegeisterte aus ganz Deutschland teil. 

Aus Anlass des Jubiläums werden in diesem Jahr viele bekannte Radsportler dabei sein, darunter Rudi Altig und Gustav-Adolf "Täve" Schur sowie Uwe Ampler, Mario Kummer, Axel Peschel, Uwe Raab, Jens Voigt und Steffen Wesemann. Aber auch "goldene" Olympioniken aus anderen Disziplinen wollen dem Ruf Olaf Ludwigs, Olympiasieger im Einzelrennen von 1988, folgen: Joachim Dreifke (mehrmaliger Weltmeister im Rudersport, Olympia-Goldmedaille im Doppelzweier 1980), Birgit Fischer (mit 8 Gold- und 4 Silbermedaillen erfolgreichster deutscher Olympionik), Christian Schenk (Olympia-Goldmedaille im Zehnkampf 1988). Über Deutschlands größte Schrägseilbrücke werden auch Politiker aus der Region radeln. "Über die bisherige Resonanz auf meine Einladungen habe ich mich sehr gefreut", so Olaf Ludwig. "Jens Voigt wird In Sellin eine hervorragende Gelegenheit haben, im Kreis von Freunden seinen Abschied vom aktiven Radsport im heimatlichen Mecklenburg-Vorpommern zu feiern."
Die Veranstaltung wird erneut präsentiert vom Ostseebad Sellin und von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - der Sparkasse, FrieslandCampina Germany GmbH, Glashäger, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und vielen anderen.

 

Weitere Informationen unter:

www.tda-ruegen.de  

www.ketterechts.eu

 

08.10.2014

 

Alpen-Traum Logo

Seit dem ENDURA Alpen-Traum 2014 sind erst wenige Wochen vergangen, Paracycling Vize-Weltmeisterin Denise Schindler blickt bereits auf die 3. Auflage im September 2015. Denn dann will sie sicher wieder mit dabei sein. „So hart dieses Rennen auch sein mag, es ist einfach auch eine sehr intensive Erfahrung, bei der es um mehr geht, als den reinen Wettkampf. Es ist vielmehr ein Kampf mit sich selbst“, sagt die 27-Jährige über den ENDURA Alpen-Traum. Ihr neunköpfiges Team von „EISs auf Rädern 2.0“ ging in Landeck rund zwei Stunden vor allen anderen Fahrern auf die Kurzdistanz über 146KM und 4.315HM. Doch dabei ging es Ihnen nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um ein ganz besonderes Ziel: Einen Euro pro Fahrer und Kilometer zu sammeln, um ein Handbike im Wert von 4.500 Euro für die EISs-Gruppe des SC Wernsbach-Weihenzell zu finanzieren. Für die Startgelder kam Titelsponsor ENDURA auf.

 Es war ein guter Tag für Denise Schindler, der 13. September 2014, die Laune ausgelassen beim früheren Start der Sportler mit Handicap in Landeck. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Durchkommen waren gut, aber nicht perfekt. „Ich war zwar austrainiert, die Grundschnelligkeit war gut, aber ich bin vorher nicht einen einzigen Pass gefahren“, erklärte die 27-Jährige: „Noch dazu keine so langen Strecken.“ Erst wenige Tage vor dem Rennen kehrte Schindler von der Paralympics-WM in Greenville (USA) als Zweitplatzierte zurück. „Flach, kurz, hart auf 15KM und 55KM, so könnte man die WM zusammenfassen. Also das komplette Gegenteil vom ENDURA Alpen-Traum“, erklärte die Dachauerin schmunzelnd. 

Auf der Strecke erging es Denise dann aber doch erstaunlich gut. Selbst ein kleiner Umweg in die Schweiz, der eine Extra-Strecke von immerhin 13 Kilometer bedeutete, konnte ihr nichts anhaben. Bis zum Fuße des Umbrailpasses lief es gut für sie und ihre Teampartnerin Steffi Kaiser, die fest abgemacht hatten, das Rennen gemeinsam zu bestreiten. Doch dann wurde es kurzzeitig kritisch, wie sie später verriet: „Ich hatte mein absolutes Tief, bin schon fast Schlangenlinien gefahren. Da musste ich dann auch mal kurz runter vom Rad, einige Gels zu mir nehmen und Pause machen.“ Gut, dass sie die Flaute überwand, denn der schönste Teil der Strecke kam erst noch.

„Die Abfahrt vom Stilfser Joch hinab war der volle Genuss, die Sonne hat geschienen und man konnte es einfach so laufen lassen.“ Nach 9:33:47 Stunden erreichten Denise und Steffi gemeinsam das Ziel in Sulden. Insgesamt finishten alle neun „EISs auf Rädern“-Teammitglieder die Kurzdistanz des ENDURA Alpen-Traum erfolgreich und kurbelten damit die Finanzierung des Handbikes kräftig an. Rund 1.500 Euro kamen an diesem 13. September zusammen. „Das reicht natürlich noch nicht, ist aber ein gutes Grundkapital – damit sind wir unserem Ziel schon ein großes Stück näher gekommen“, sagt Denise freudestrahlend.

Der ENDURA Alpen-Traum war für die Sommersaison 2014 erst einmal ihr letzter Streich. Jetzt heißt es noch ein paar Wochen „Off-Season“ bevor die Wintersaison auf der Bahn startet. „Ich mache derzeit viel Cross-Fit, es geht darum mal etwas anderes zu trainieren. Aber so ganz ohne geht es dann doch nicht, ab und zu muss ich mich einfach aufs Rad setzen.“

08.10.2014

2015 findet die Craft BIKE Transalp powered by Sigma bereits zum 18ten Mal statt. Vom 19. bis 25. Juli werden maximal 600 Zweierteams die sieben Etappen des wohl berühmtesten Mountainbike-Etappenrennens der Welt in Angriff nehmen. Wer nächstes Jahr Teil des Feldes sein will, sollte sich dieses Datum merken: am 9. Dezember startet die Registrierung zum Event um 12 Uhr mittags auf online-registration.de.

Die Route selbst wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

Weitere Informationen und alles andere Wissenswerte rund um die Transalp gibt es auf bike-transalp.de.

Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Auch 2015 wird die Route vom 19. bis 25. Juli wieder sieben spannende und abwechslungsreiche
Etappen bieten.

 07.10.2014

Auch in diesem Jahr traf sich die Bike-Elite zum Saisonende vom 25. bis 28. September 2014 beim MountainBIKE Testival in Brixen. Das ganz Besondere in diesem Jahr war der Umzug des Expo-Areals vom Sportplatz in die wunderschöne Brixner Altstadt. Im Glanz des Domes konnte jeder, ob Profi oder Laie, leidenschaftlicher Biker oder Radliebhaber die neuesten Modelle testen und auf unterschiedlichsten geführten und nicht-geführten Touren die Schönheit des Eiscktals, der Trails rund um Brixen und den Hausberg Plose genießen.
Auf dem neu eingeweihten Plose Single Trail „Flow 6.6 KM“ kamen auch die abenteuerlustigsten Mountainbiker auf ihre Kosten. Für den bequemen Shuttle-Service von der Expo zur Bergbahn Plose sowie auf den Pfeffersberg sorgten die luxuriösen Gefährte von Jaguar und Land Rover. Außerdem beeindruckte der Automobilhersteller Land Rover seine Kunden mit Testfahrten im Off Road-Parcours.

Ganz nach dem Motto „nach der Saison ist vor der Saison“ wurden in Brixen die Highlights für das Mountainbike-Jahr 2015 nicht nur präsentiert, sondern auch ihre Performance getestet. Rund 50 Aussteller, darunter CONWAY, HAIBIKE, MUC-OFF, SCOTT, GIANT, CUBE, ROCKY MOUNTAIN, FELT, EVOC und BMC, um nur einige zu nennen, boten eine riesige Auswahl an brandneuen Mountainbikes, Bekleidung und anderem Bikezubehör an, das die Testival-Teilnehmer auf Herz und Nieren prüften.
Doch neben den passionierten Mountainbikern kamen auch Fans des motorunterstützten Radfahrens in Brixen auf ihre Kosten. CONWAY wartete mit seinem gesamten Fuhrpark auf und ließ damit keine Wünsche der Testival-Teilnehmer unerfüllt: E-Bikes verschiedener Klassen, Preiskategorien und Leistung – und das Highlight: Ein Fully mit 2.000 Watt Spitzenleistung, 160 mm Federweg und nur 22 Kilo schwer. Optimal für einen ersten Eindruck der E-Bikes war die kleine Runde auf dem CONWAY-Testparcours direkt am Testival-Gelände geeignet.
Und wem der Parcours oder auch eine kleine Brixen-Rundfahrt nicht ausreichte, den verwöhnte HAIBIKE mit einer Auswahl geführter Touren: Vier Tage, vier verschiedene Strecken, für Einsteiger und Fortgeschrittene. Auf den kostenlosen ePerfomance-Touren durch Brixens wunderschöne Umgebung wie den Keschtnweg und das Eisacktal mussten die HAIBIKE-Kunden zwischen 700 und 1.000 Höhenmeter in je rund vier Stunden bewältigen.
Doch damit nicht genug: Veranstalter MountainBIKE bot in Kooperation mit lokalen Bike-Guides eine Vielzahl an Touren an. Von Lady-Touren mit den Gravity-Queens Antje Kramer und Steffi Marth über anspruchsvolle Freeride-Touren mit prominenter Begleitung von Guido Tschugg, Marcus Klausmann oder Tibor Simai bis hin zu halb- und ganztägigen Cross-Country-Touren für Anfänger wie Fortgeschrittene. Die Bedingungen rund um Brixen hätten dafür nicht besser sein können: Ein abwechslungsreiches Tourengebiet mit spannenden Single Trails, knackigen Anstiegen, spaßigen Downhill-Passagen und Sonne satt. Und damit die Leih-Bikes nach dem ein oder anderen satten Downhill auch wieder sauber zurück zum Aussteller kamen, sorgte MUC-OFF mit einer Bike-Wash-Station für die perfekte Hochglanz-Wäsche.
Ein weiteres Highlight stand am Freitagnachmittag an: Um 16.30 Uhr wurde der Plose Single Trail „Flow 6.6 KM“ offiziel eröffnet. Der abwechslungsreiche Trail, der von der Bergstation Plose auf 2.050 Metern zur rund 900 Höhenmetern tiefer gelegenen Talstation führt, überzeugte die ersten Biker mit seinem besonderen Flow. Auch für Newcomer fahrtechnisch problemlos zu bewältigen, bietet die neue Attraktion auf der Plose mit zahlreichen
Steilkurven auch bei Experten für den höchsten Nervenkitzel.
Und wem die eigenen Pferdestärken und E-Bikes noch nicht ausreichten, der konnte sich auf dem Land Rover Off Road-Parcours an ganz anderen Kräften erfreuen. Mit den Modellen Range Rover Evoque und Discovery wurden die Testival-Teilnehmer über eine von allen vier Seiten befahrbare Rampe mit bis zu 100 Prozent bei 45 Grad Steigung gefahren bzw. gefühlt geschossen und konnten dabei das Potenzial der Luxus-Karossen hautnah erleben. Vorwärts, rückwärts über die steilste Passage, mit zeitgleich zwei Reifen in der Luft - ein Hauch von Achterbahn.
Zudem boten Jaguar und Land Rover für die Biker samt fahrbarem Untersatz einen luxuriösen, bequemen Shuttle-Service von der Expo zur Talstation der Plose-Bergbahn und nach Gereuth an.
Für die musikalische Unterhaltung war ebenfalls gesorgt: Die Pamstiddn Kings heizten den Testival-Teilnehmern, Bike-Fans, Ausstellern und Organisatoren am Samstagabend bei der Riders-Party im Cafè Absolut ordentlich ein.
Zum Abschluss des mehr als gelungenen MountainBIKE Testivals durften dann auch die Kleinsten ran. Bei der SCOTT Junior Trophy, einer der größten Mountainbike-Kinderrennserien, stand zwar der Spaß im Vordergrund, doch der Gedanke an Medaillen und tolle Preise von SCOTT weckte bei den 88 Kindern im Alter von drei bis 14 Jahren größten Ehrgeiz. Auf dem rund 500 Meter langen Rundkurs mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durch die Brixner Altstadt traten auch schon die Minis ordentlich in die Pedalen und schnupperten erste Rennluft.

30.09.2014

 

Birgit_BraumannSpannender Showdown an diesem Wochenende in Treuchtlingen: Beim letzten Stopp der European Enduro Series wurde nicht nur um den Tagessieg, sondern auch um die finale Platzierung in der Serienwertung gefahren.

Das letzte Rennen der European Enduro Series konnte mit gleich zwei Premieren aufwarten: Mit Treuchtlingen fand zum ersten Mal ein Stopp der Serie in Deutschland statt. Die relativ kurzen, dafür aber umso abwechslungsreicheren und technisch anspruchsvollen Trails konnten dabei die über 230 Teilnehmer auch außerhalb des Kampfes um Punkte und Sekunden begeistern. Die bewaldeten Hänge des Altmühltals boten mit Steilabhängen, Felsdrops, natürlichen Anliegern und jeder Menge losem Gestein interessante Stages. Die unterschiedlichen Abfahrten mussten sich mit den vielen kniffelig zu fahrenden Einzelstellen und zahlreichen Variationsmöglichkeiten nicht hinter den alpinen Rennstrecken der vorherigen Serienstopps verstecken. Das zweite Novum: Es fiel das erste Mal über die gesamte Veranstaltung kein Tropfen Regen! Und das war gut so, denn der Treuchtlinger Untergrund ist auch ohne Bewässerung rutschig genug. So galt es bereits auf den frisch angelegten ersten beiden Stages auf losem Untergrund nicht die Kontrolle zu verlieren und konstant zu fahren. Auf der dritten Stage ging es nach einem tretintensiven Start per Anlieger durch zwei alte Bombenkrater. Hier hieß es sich beherzt in die Schräge kippen und bei der Ausfahrt nicht zu weit hinaus schießen zu lassen. Auf der danach folgenden, steilen Erdabfahrt musste man einige verwinkelte Kehren meistern, möglichst ohne wertvolle Sekunden durch ein wegrutschendes Bike zu verlieren.

Einige der interessantesten Einzelstellen waren dann auf Stage 4 zu finden. Diverse Variationsmöglichkeiten gaben hier schon am gestrigen Trainingstag Anlass für viel Fachsimpelei über die schnellsten Lines. Die flüssig zu fahrende, aber längere Außenkurve über das Wurzelfeld oder die risikoreichere Innenlinie über den steilen Felsabsatz? Mit springenden Reifen über die seitlich abfallende Geröllabfahrt oder lieber eine Extrakurve zur tief eingefrästen Erdrinne? Die schnelle recht-links Kurvenkombination oder per beherztem Sprung geradeaus über den scharfkantigen Gesteinsbrocken?

Stage 5 und 6 waren dann wieder weniger technisch, dafür umso schneller. Nacheinander ging es hier erst durch weite, offene Erdkurven, danach mit hohen G-Kräften durch rasante Anlieger. Einige, wahlweiße auch springbare Absätze, eine bei hohem Tempo schwer zu treffende Trailmündung und ein kurzer und knackiger Gegenanstieg sorgten hier für Abwechslung.

Die letzte, sehr tretintensive Stage 7 deckte sich mit dem vom Vortag bekannten Prolog. Mit Hilfe der hier zum Teil gravierend vom Vortag abweichenden Fahrzeiten wurde einigen Teilnehmern die Bedeutung einer sinnvollen Krafteinteilung über den gesamten Rennverlauf klar.

Als nach 33 Kilometern und rund 900 Höhenmetern die letzten Fahrer ins Ziel rollten, konnten die Sieger gekürt werden: Bei den Pro Men sicherte sich der französische Cube Action Team Pilot Nicolas Lau mit einer Zeit von 15:02.51 den Sieg vor Robin Wallner (SWE - W-Racing) und André Wagenknecht (GER - Cube Action Team). Michal Prokop (CZE - Specialized Racing) und Fabian Scholz (GER - Focus Trail Team) teilten sich die Plätze vier und fünf.

Bei den Pro Women konnte Birgit Braumann (AUT - Trek Gravity Girls) der zweitplatzierten Sofia Wiedenroth (GER - AMG Rotwild MTB Racing) knapp 10 Sekunden abnehmen und setzte sich so mit einer Zeit von 18:50.08 an die Spitze. Mitfavoritin Raphaela Richter (GER - Radon Factory Enduro) stürzte in der dritten Stage und musste das Rennen abbrechen. Dritte wurde Sandra Börner (GER - Fahrwerk Farnau) vor Laura Brethauer (GER - Cube Action Team) und Alexa Hüni (GER - Team Centurion Vaude). Bei den Masters fanden sich die üblichen Verdächtigen auf dem Podium, diesmal stand Rüdiger Jahnel (AUT - Specialized-mountainbiker.at) ganz oben vor Benedikt Purner (AUT - O'fetzn Racing) und Reo Heutschi (SUI - gravityunion.ch). Schnellster der Kategorie Amateur Men wurde Michael Meister (GER - Stuttgarter Härte) vor Tobias Müller (GER) und Patrick Jirjahn (GER - HSB Heidenheim). Bei den Amateur Women sicherte sich Stephanie Frankl (GER - WOMB Girlsridetoo.de) den Sieg vor Ilona Halk (GER - MTB Weiber) und Katrin Rahrig (GER).

Nicht nur die Tageswertung sondern auch die Gesamtsieger der Serie wurden in Treuchtlingen entschieden. Hier wurde es in jeder Kategorie nochmal spannend, viele Platzierungen wurden erst mit dem Treuchtlinger Rennen entschieden. So konnte Robert Williams (GBR - UK WTB enduro team) seine Führung knapp verteidigen und sich somit den Seriensieg in der Pro Men Kategorie sichern. Ludwig Döhl (GER - Cube Action Team) konnte sich mit seinem sechsten Platz in der Tageswertung an James Shirley (GBR - Radon Factory Enduro) vorbeischieben, der damit Dritter wurde. Vierter wurde Samuel Shucksmith (GBR - Pro Ride Guides) vor Markus Reiser (GER - Focus Trail Team). Bei den Pro Women ging die Gesamtwertung an Birgit Braumann vor Lorraine Truong (SUI - Norco Leysin) und der diesjährigen Überfliegerin Raphaela Richter.

Knapp ging es bei den Masters zur Sache, hier reichte Benedikt Purner sein zweiter Platz in der Tageswertung für den Seriensieg, gefolgt von Rüdiger Jahnel und Remo Heutschi. Mit komfortablem Vorsprung gewann Tobias Müller die Kategorie Amateur Men vor Oliver Windler und Michael Meister. Gesamtschnellste Amateur Women wurde Stephanie Frankl, Sabrina Morell (SUI) wurde Zweite und Mirjam Wieser (SUI - Freeride-connection.com) Dritte.

Insgesamt kann auf ein erfolgreiches erstes Jahr der European Enduro Series zurückgeblickt werden: Anspruchsvolle Strecken, hochkarätig besetzte Starterfelder und spannende Rennaction sorgten für positives Feedback bei jedem der fünf Stopps. Auch Treuchtlingen als Saisonabschluss konnte mit liebevoller wie professioneller Organisation glänzen und macht bereits jetzt Lust auf die kommende Saison. Weitere Infos und die vollständigen Ergebnisse wie immer unter enduroseries.eu.

 

29.09.2014

 

GDC_ThaleIn seiner neunten Saison brachte der iXS German Downhill Cup nach fünf Rennen Jasper Jauch und Franziska Meyer als Seriensieger hervor. Mit einem Sieg beim letzten Lauf in Thale sicherten sich beide den Titel der Gesamtwertungsführenden.

Das letzte Rennen des diesjährigen iXS German Downhill Cups brachte noch einmal Raceaction der Extraklasse hervor. Wie üblich traf sich dazu die deutsche Downhillgemeinschaft mit einigen Gästen aus dem Ausland in Thale. 430 Fahrer aus 14 Nationen waren dem Aufruf zum Rosstrappen-Downhill gefolgt und bekamen einmal mehr ein Event geboten, was einem Finale mehr als würdig war. Auch wenn die Strecke nicht zu den krassesten, längsten oder steilsten gehört, Thale ist immer eine Reise wert und nicht zuletzt das ganze Drumherum macht schließlich ein Rennen aus. Unzählige Zuschauer kamen am Sonntag zum Finallauf und die Ausrichter vom SV Bode Bike Thale.V. boten ihnen mit einer 15 m² großen Leinwand mit Livestreckenbildern noch etwas mehr als all die Jahre zuvor.

Aber nun ganz von vorn. Am Freitag zum Offiziellen Training war noch nicht klar, in welche Richtung sich das Wetter wohl bewegen würde. Die Strecke war noch etwas feucht und dadurch teilweise auch etwas rutschig. Aber von Abfahrt zu Abfahrt besserte sich der Zustand des Untergrunds, so dass Schlammreifen wohl eher die Ausnahme waren. Am Samstag konnte sich der Himmel zwar auch nicht so richtig zwischen grau und blau entscheiden, aber eigentlich war der obere Rand des Bildausschnitts auch egal, schließlich hatte man sich auf den Kurs zu konzentrieren. Dieser präsentierte sich mehr oder weniger trocken, bot genug Grip und ließ ordentliche Vollgasaction zu. Etwas wunderlich mutete am Ende des Tages allerdings das Ergebnis an. Nicht die üblichen, stets genannten Favoriten oder zumindest einer der permanenten Seeding Run Protagonisten waren es, die die Pace vorgaben, nein diesmal mussten alle erstmal nachschauen, um wen es sich bei den beiden Tagesschnellsten eigentlich handelte. In der Elite Men Klasse legte Tom Bersselaar (NED - IK-Pictures-Racing) mit 2:54.521 Minuten und einem Vorsprung von 2 Sekunden die Bestmarke fest. Wer das 2013er Ergebnis von Thale noch im Hinterkopf hat, wird aber feststellen, so unbekannt ist dieser Niederländer gar nicht, denn damals stand er bereits mit einem zweiten Platz auf dem Podest. Bei den Elite Women war es Franziska Meyer (GER), die mit sage und schreibe fast 10 Sekunden Vorsprung sich die volle Punktzahl im Seeding Run sicherte und irgendwie in ihrem ersten Elite Jahr gar nicht so schlecht dasteht, auch wenn sie wohl selbst etwas von ihrer Zeit überrascht schien.

Freilich ist das Finale immer etwas Besonderes, hier werden Serienwertungen entschieden, auch wenn dies manchmal ohne das Zutun der Hauptdarsteller passiert. So war es auch diesmal, denn  Jasper Jauch (GER - Liteville), der mit einem komfortablen Vorsprung angereist war, konnte trotz des Auslassens des Seeding Runs mit der Gewissheit ins Bett gehen, dass er am nächsten Tag den Pokal des Seriensiegers überreicht bekommen wird. Seine Rennlaufabstinenz war im Übrigen eine Entscheidung der Vernunft, denn im Lift fiel auf, dass ein wichtiges Bauteil am Rad defekt war und ein Start wohl eher in die Rubrik Lebensmüde gehört hätte. Somit sicherte er sich also den ersten Startplatz seiner Klasse am Sonntag und höchstwahrscheinlich eine sehr lange Zeit im Red Bull Hot Seat. Allerdings bevor es soweit war, waren erst einmal einige andere Klassen am Start.

Wettermäßig gab es nichts auszusetzen, spätsommerliche Bedingungen wurden geboten und somit optimale Verhältnisse für einen der letzten Rennsonntage im Jahr. Los gingen die lizenzierten Wettbewerbe also wie immer mit den Masters. 30 über 30-Jährige waren eingeschrieben, wobei der Serienführende Nino Antic (CRO - Giant Germany) nach seinem Sturz in Ilmenau verletzungsbedingt fehlte. Der Seriensieg war ihm allerdings nicht mehr zu nehmen und so ging es nur noch um die Plätze danach. Markus Bast (GER - Propain Factory Racing) nutzte die Gelegenheit und sicherte sich den Tagessieg und somit mit der vollen Punktzahl den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Jelmer Pietersma (NED - Downhill Klupp) wurde Zweiter, gefolgt von Frédéric Abbou (FRA - Bionicon).

In der anschließend startenden U17 Klasse war es Max Hartenstern (GER - MTB-Bande Schatzki), der sich seinen fünften Sieg im Cup sicherte. Seine Zeit von 2:57.111 Minuten hätte in der Elite Klasse für ein Top Ten Ergebnis gereicht. Damit gewann er logischerweise die Serienwertung und irgendwie scheint es, als stehe einer großen Downhillkarriere nichts mehr im Weg. Aber immer schön langsam und nicht die Lust verlieren, der Weg ist lang! Mit dem zweiten Platz konnte Jannik Abbou (GER - Radon Factory Team) das Familienglück perfekt machen, irgendwie klingt es cool, dass Vater und Sohn auf das Podest bei einem Downhillrennen fahren. Dritter wurde Till Ulmschneider (GER - Youngguns), der seine Form nach langer Verletzungspause zurück hat. Im Übrigen waren dies drei Namen, die bereits vor dem Einstieg in die U17 Klasse im iXS Rookies Cup des Öfteren auffielen. Mit Fug und Recht kann also behauptet werden, die Nachwuchsserie trägt Früchte!

Die Klasse der Elite Women war mit nur neun Frauen zahlenmäßig etwas weniger stark besetzt, obwohl es an der Strecke wohl kaum gelegen haben dürfte, schließlich fanden sich in der Women Klasse ohne Lizenz fast 30 Fahrerinnen ein. Nichtsdestotrotz konnte sich Franziska Meyer erneut über die schnellste Zeit freuen und kann auf ein aus ihrer Sicht ziemlich perfektes Wochenende zurück blicken. Durch ihr konsequentes Anhäufen der maximalen Punktzahl und dem nicht gerade perfekt verlaufenen Rennen ihrer stärksten Konkurrentin sicherte sich die 24-Jährige Hildesheimerin ein Vorsprung von genau einem Punkt und kann sich damit Seriensiegerin 2014 nennen. Lisa Schaub (GER - Mulitsport Team Wein) wurde Zweite vor Katrin Karkhof (GER - Pivot Cycles), die damit ihre Chance auf den Sieg in der Gesamtwertung verspielte.

Danach war es dann soweit, Jasper Jauch stand am Start und 2:47.516 Minuten später schon wieder im Ziel. Damit unterbot er die Bestzeit des Vortages um 7 Sekunden und unterstrich damit seine Ambitionen auf den Sieg. Wie zu erwarten war, war es dann erst einmal eine ganze Zeit eher weniger spannend, denn es würden wohl erst am Ende des Startfeldes Fahrer mit der Klasse kommen, die diese Marke unterbieten konnten. Und tatsächlich erst etwa eine halbe Stunde später war es Dave Goris (BEL - Giant Germany), der zumindest in die Richtung dieser Zeit kam, auch wenn noch nicht wirklich nah. Danach war es Daniel Ludwig (GER), der es sich mit immerhin 6 Sekunden Rückstand neben Jauch auf den Hot Seat setzen konnte. Dann kam Christian Textor (GER - Team Bulls), der trotz einer Verletzung an der Hand, eine gute Zeit runterbrachte und erstmal auf Platz zwei gelistet wurde. Anschließend waren es nur noch Joshua Barth (GER - Solid Bikes Factory), Andreas Sieber (GER - Radon Factory Team) und Tom Bersselaar, die noch im Ziel fehlten. Barth kam mit 10 Sekunden Rückstand rein und konnte also gerade noch ein Top Ten Ergebnis einfahren. Anschließend der Zweitschnellste des Vortages und immer als Favorit gehandelte, wenn auch oft im Rennen unterlegene Andreas Sieber, aber auch er schrammte mit über 5 Sekunden an Jauchs Zeit vorbei. Und als eine Minute später Tom Bersselaar immer noch nicht zu sehen war, war klar, Jauch gewinnt, Sieber wird Zweiter und Textor sichert sich mit dem dritten Platz den zweiten Rang des Gesamtklassements.

Damit ging in Thale wieder einmal mit einem standesgemäßen Rennen und einer ebenso standesgemäßen Kulisse, gemeint sind hier vor allem die vielen Zuschauer, die neunte Saison des iXS German Downhill Cups zu Ende. Noch ein iXS Rennen steht aus, diesmal der Abschluss im Schweizerischen Bellwald und dann heißt es mal wieder Off-Season. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.    

 

29.09.2014

 

sellaronda Hero

Die Anmeldung für den Sellaronda HERO 2015 ist geöffnet. Für die Teilnehmer aus dem Ausland stehen laut Reglement 2.000 Plätze zur Verfügung. Wie bereits im vergangenen Jahr ist wieder mit einem veritablen Ansturm im Internet zu rechnen und die Startplätze werden schnell vergeben sein. 

Vom 20. bis 28. Juni 2015 findet in den Dolomiten das HERO BIKE FESTIVAL statt, dessen wichtigster Event, die UCI Marathon Weltmeisterschaften, am Samstag, dem 27. Juni über die Bühne geht. Erwartet werden 5.000 Biker aus 50 Ländern. 

Anlässlich des großen WM Events wächst das Rennen am Fuße der Dolomiten zum HERO BIKE FESTIVAL an: eine ganze Woche (vom 20. bis 28. Juni 2015) mit insgesamt fünf Rennen und einem Rahmenprogramm aus acht weiteren Events, mit Konzerten und Diskussionsrunden zu Tourismus-Themen sowie zahlreichen geführten Radtouren als Entdeckungsreisen zur Schönheit, Geschichte und Kultur der Dolomiten. Die ganze Veranstaltung ist gleichzeitig auch ein umweltfreundlicher HERO GREEN EVENT. Sie erfüllt die Nachhaltigkeits-Kriterien, welche die Provinz Bozen für Veranstaltungen in ihrem Gebiet festgelegt hat.


EINE WOCHE IM ZEICHEN DER WM

Die Woche des HERO BIKE FESTIVALS, zu dem 5.000 Teilnehmer aus 50 Nationen erwartet werden, beginnt am Wochenende des 20. und 21. Juni mit dem HERO XCO auf Monte Pana in S. Christina, bei dem sich die Cross-Country-Experten auf dem Mountainbike messen. Tags drauf geht auf den Dolomitenpässen, die an diesem Tag für den motorisierten Verkehr gesperrt sind, der Sellaronda Bike Day über die Bühne. Donnerstag nachmittags findet in St. Ulrich das spektakuläre HERO XCE Rennen an, während am Freitag, dem 26. Juni, vor der Eröffnungszeremonie die HERO Kids „World Championchip“ startet, bei der man vielleicht schon die (WM-) Champs der Zukunft entdecken kann. In Erwartung des großen Höhepunkts hat das HERO Organisationsteam
unter der Woche außerdem Touren durch die Dolomiten im Rahmen von geführten Bike Touren auf der Seiser Alm, HERO E-Bike Tour und HERO Gourmet Tour im Programm. Zusätzlich wird das Veranstaltungsangebot durch Konzerte und Glamour-Events aufgelockert.
Der Höhepunkt der WM Woche wird am Samstag, dem 27. Juni, mit dem Südtirol Sellaronda HERO erreicht. Genau 4.015 Teilnehmer werden sich am Start drängen, nur einer mehr als bei der Auflage von 2014. Die aktuellen Streckenverläufe erlauben keine höhere Teilnehmerzahl, und die Sicherheit hat beim HERO die allerhöchste Priorität. Den Schlusspunkt der WMWoche setzt schließlich das HERO Enduro Rennen. Dieser neue Stern unter den Mountainbike-Disziplinen wird am Sonntag, dem 28. Juni ausgetragen.


DIE SECHSTE AUFLAGE DES HERO IST WM!

Am Samstag, dem 27. Juni, wird bei der sechsten Auflage des Südtirol Sellaronda HERO, wie gesagt, der Titel des UCI Marathon Weltmeisters verliehen. Das Rennen mit seinen 4.015 Teilnehmern wird von einem Startfeld eröffnet, das für 100 Männer und 50 Frauen aus der Elite-Kategorie reserviert ist, welche die teilnehmenden Nationen repräsentieren und die Crème de la Crème der Langstreckendisziplin weltweit darstellen. Sie messen sich auf den beiden Strecken, die das Dolomiten-Rennen in den letzten Jahren zum Mythos haben werden lassen: die 85-km-Strecke mit einem Höhenunterschied von 4.500 Metern für die Männer, und die kurze, 60-km- Strecke mit 3.400 Höhenunterschied für die Frauen.

Hier geht es zur Anmeldung.

 

28.09.2014

 

Braunschweiger Cross SerieAm kommenden Sonntag ist es wieder soweit, mit der 34. Auflage der Braunschweiger Cross Serie startet in Deutschland die neue Cross Saison.

Die (Panther) Cross Serie in Braunschweig ist die älteste Radcross Serie in Deutschland. Die Traditionsveranstaltung fand ihren Ursprung im Winter 1981. Die Idee für diese Serie entstand durch eine Gruppe von Straßenfahrern die keine Lust hatten während des gesamten Winters auf der Straße zu fahren. Das Ausweichen in das Gelände führte zur Entwicklung  dieser Rennserie. Die Fahrer stammten zum größten Teil aus dem Braunschweiger Radsportverein RV Panther von 1911. Zu diesen Fahrern gehörten auch Günter und Michael Berger, die damit die Geburt der Braunschweiger Cross Serie einläuteten. 30 Jahre lang war die Rennserie aufgrund ihres Heimatvereins auch als Panther Cross Serie bekannt. Trotz eines neuen ausrichtenden Vereins, dem RSV Braunschweig 1923, hält sich der Name Panther Cross Serie in den Köpfen der Fahrer und ehemaligen Fahrern.

Die Serie umfasst drei Rennen. Den Auftakt bildet das Rennen in Braunschweig Lehndorf. dabei handelt es sich um einen technischen aber schnellen Rennkurs, der durch einige Bombentrichter dem Fahrer fahrerisches Können abverlangt. Bei diesem Rennen wird seit 1999 der Michael Berger Gedenk Cup in der Elite Klasse ausgefahren. In Gedenken an den 1994 verstorbenen Mitbegründer, der das Rennen selbst sechs Mal in der Elite gewann, wird dort ein Wanderpokal ausgefahren.

Für dieses Rennen haben sich 135 Fahrer aus dem ganzen Bundesgebiet angemeldet. Den Anfang bilden am Sonntag um 11 Uhr die Hobbyfahrer ab 18 Jahre mit fast 40 Meldungen ein ordentliches Fahrerfeld. Das erste Lizenzrennen startet um 12.10 Uhr mit den Masters 3 Fahrern. Wie die Entwicklung in den vergangenen Jahren bereits gezeigt hat, werden in den Masters Klassen, früher Senioren, die Starterfelder immer größer. Mit 25 Fahrern gilt es die 30 Minuten Renndauer zu überstehen. Eine Minute später und erstmals mit einer extra Wertung starten die Masters 4 Fahrer. Ebenfalls im gleichen Rennen um 12.12 Uhr befinden sich die Nachwuchsklassen Jugend U17 und Schüler U15. Leider steht es mit dem Nachwuchs in diesen Rennklassen mehr als schlecht bei nur einer Meldung in der Schülerklasse.

Um 13 Uhr starten die Masters 2 und eine Minute dahinter die Frauenklasse. Die beiden Rennklassen fahren 40 Minuten und mit knapp 25 Meldungen in beiden Klassen zusammen ist auch ein ordentliches Starterfeld auf dem Kurs.

Den Abschluss bildet das Hauptrennen der Eliteklasse um 14 Uhr. Das größte Starterfeld mit 35 Meldungen muss 60 Minuten auf dem Rundkurs absolvieren. Bevor der Sieger des Micheal Berger Gedenk Cups feststeht. Zeitgleich werden auch die Junioren U19 ihr Rennen über 40 Minuten absolvieren, auch hier ist das Meldeergebnis mit fünf Fahrern sehr übersichtlich.

In dem großen Elitefeld stehen einige ehemalige Nationalfahrer und Sieger des Rennens in Lehndorf am Start. Zu den ehemaligen Siegern gehören Fabian Brzezinski (IGAS Wendland), Sven Kuschla (Gunsha KMC-Team) und der Mitveranstalter Sascha Berger (Fahrradkontor CX-Team Hannover). Favoriten auf den Sieg sind außerdem noch der Gesamtsieger der 33. Braunschweiger Cross-Serie Jannick Geisler (Stevens Racing Team) und Toni Bretschneider (ESV Lok Zwickau).

Für das Rennwochenende ist gutes Wetter vorausgesagt. Damit steht einem gelungenen Renntag nichts mehr im Wege.

Die weiteren Termine der Rennserie sind:

Samstag 01.11.2014 der 2. Lauf in Braunschweig Harxbüttel.

Samstag 20.12.2104 der 3. Lauf in Didderse

 

http://panther-cross-serie-bs.dyndns.org/

27.09.2014

 

Logo_Velotour_FrankfurtAm 1. Mai 2015 wird es im Rahmen der Skoda Velotour für die Jedermänner eine neue, einzigartige Herausforderung geben. Zum ersten Mal besteht die Möglichkeit, auf den Spuren der Profis unter dem Jubel tausender Zuschauer den legendären Mammolshainer Berg mit ca. 23% Steigung zu erklimmen. Die „ŠKODA Velotour Extreme“ Strecke über 115 km und 1540 Höhenmeter wird den Hobbysportlern dabei alles abverlangen!

Für alle, die sich 115 km mit 1540 Höhenmetern noch nicht zutrauen, gibt es drei weitere Distanzen: 42 km, 70 km und 104 km.

Weitere Informationen und Anmeldung auf www.eschborn-frankfurt.de

 

 

engadin_radmarathon_uwe_geisslerMit Zielschluss des Engadin Radmarathons im Juli haben in Zernez die Vorbereitungen für die zehnte Austragung des größten Radrennens der Ostschweiz begonnen. Jetzt steht auch der Termin für die Jubiläumsveranstaltung fest: Am Sonntag, 12. Juli 2015, geht‘s zum zehnten Mal auf die spektakulären Strecken durch das Engadin, durch Italien sowie das Landwasser- und Albulatal. Dazu sind auch einige Besonderheiten geplant. «Wir werden das bewährte Programm sicher nicht komplett umstellen», so Flurin Bezzola, OK-Chef des Rennens, «aber zum zehnten Anlass wird es auf jeden Fall ein paar Neuerungen geben.» Die Planungen dazu laufen, erste Details sollen voraussichtlich zum Start der Anmeldung im Dezember vorgestellt werden.

Der Engadin Radmarathon gehört zu den größten und anspruchsvollsten Rennen der Schweiz und ist Teil der Swiss Cycling Top Tour. Start und Ziel der Veranstaltung sind in Zernez am Tor des Schweizer Nationalparks. Auf der 97 Kilometer langen kleinen Runde führt die Strecke über die Ofenpassstraße nach Livigno und über die Forcola di Livigno und den 2328 Meter hohen Berninapass zurück ins Engadin. Die Langstrecke über 211 Kilometer führt nach der Passage im Zielbereich weiter über den 2383 Meter hohen Flüelapass, gleichzeitig das Dach der Runde, sowie zum Abschluss nach 1344 Höhenmetern am Stück über den Albulapass zurück zum Ziel.

 

www.engadinradmarathon.com 

 

Specialized-SRAM_Enduro_Series_Logo

Die letzte Station der Specialized-SRAM Enduro Series 2014 gastierte am Wochenende in Leogang/Saalbach-Hinterglemm. Die schnellste Zeit bei den Frauen erreichte dabei Anneke Beerten, Tobias Reiser siegte bei den Männern. Den Seriensieg konnten Anneke Beerten und Fabian Scholz für sich verbuchen.

Nach einer großartigen und langen Saison hieß es dieses Wochenende für die Teilnehmer der Specialized-SRAM Enduro Series noch ein letztes Mal alles zu geben. In atemberaubender, alpiner Kulisse kämpften sich die 220 Fahrer beim finalen Stopp der Rennserie durch fünf kräftezehrende Stages. Neben spaßigen Flowabschnitten sorgten felsdurchsetzte Trails, zahlreiche Wurzelfelder und kniffelig zu fahrende Steilstücke an diesem Wochenende für ein anspruchsvolles Rennen.

Die mit 55 km überaus anstrengende Endurorunde mit hohem Trailanteil auch auf den Transfers zog sich von Saalfelden Leogang einen gut 2000 Meter hohen Gebirgsgrat bis nach Saalbach Hinterglemm entlang. Durchweg begeisterte hier bei überwiegend strahlendem Sonnenschein eine fantastische Fernsicht auf schneebedeckte Gipfel und schroffe Felswände. Auch im Umfeld der SSES wurde es nicht langweilig, fand das Rennen doch im Rahmen des Biketember Festivals statt. iXS European Downhill Cup, Scott Junior Trophy, Riderparty sowie ein tolles Rahmenprogramm lockten viele Biker und Besucher nach Leogang/Saalbach Hinterglemm. Besonders beim Prolog am Vortag sorgten eine mitreißende Moderation und zahlreiche begeistert anfeuernde Zuschauer für eine fantastische Stimmung.

Nachdem am Trainingstag bei viel Sonnenschein noch staubtrockene Trails gefahren werden konnten, durchnässte am Nachmittag ein kurzer, aber heftiger Regenschauer Strecken sowie die sich noch auf den Trails befindenden Teilnehmer. Die vielen, teilweise steilen Wurzelfelder waren dadurch noch schwerer zu bewältigen, was besonders die später gestarteten Amateure vor große Herausforderungen stellte.

Stage 1, die nur die Fahrer der Pro-Klasse auf Zeit fahren mussten, ging ohne nennenswertes Gefälle vier Kilometer lang über grobe Wurzelfelder. Die richtige Krafteinteilung und eine saubere Fahrtechnik waren hier immens wichtig, wollte man nicht mitten in der Stage entkräftet eine Zwangspause einlegen müssen. Stage 2 folgte der wohlbekannten X-Line, die mit zahlreichen Anliegern und einigen natürlichen Felsensprüngen und -drops forderte. Mit offener Bremse und viel Speed konnte man hier auf den langen geraden Stücken wertvolle Sekunden gut machen. Richtig technisch wurde es dann auf den Stages 3 bis 5. Immer wieder galt es hier sehr steile, mit rutschigen Wurzeln und hohen Stufen durchsetzte Abfahrten zu bewältigen. Auf der letzten Stage kamen noch zahlreiche verwinkelte Kehren und ausgesetzte Holzkonstruktionen hinzu. 

Tobias Reiser (GER - Focus Trail Team) bewältigte die fünf anspruchsvollen Stages am schnellsten und benötigte insgesamt 33:48.15 Minuten. Nur einen Wimpernschlag länger benötigte Daniel Schemmel (AUT - Do-Biker Bruck), der sich mit nur 15 Hundertstel Abstand auf Platz zwei einreihte. Markus Reiser (GER - Focus Trail Team) wurde Dritter, gefolgt von James Shirley (GBR - Radon Factory Enduro) und Ludwig Döhl (GER - Cube Action Team).

Weniger knapp ging es bei den Pro Women zu, hier dominierte Anneke Beerten (NED - Specialized Racing) mit einer Zeit von 40:38.54 und damit rund vier Minuten Vorsprung - wohlgemerkt trotz einer Strafzeit, welche sie im Prolog für das versehentlich Verlassen der Strecke kassierte. Doch auch Birgit Braumann (AUT - Trek Gravity Girls) fuhr ein starkes Rennen und sicherte sich Platz zwei vor Antje Kramer (GER - Giant Germany). Sofia Wiedenroth (GER - AMG Rotwild MTB Racing) folgte dicht auf, Platz fünf erreichte Laura Brethauer (GER - Cube Action Team).

In der Masters Kategorie setzte sich Remo Heutschi (SUI - gravityunion.ch) mit einer Gesamtzeit von 35:53.96 vor Benjamin Herold (GER - NRG-FOES Racing Factory) und Damiano Rossa (ITA - A.S. Dillentantistica) durch. Schnellster Amateur Men war Leonhard Putzenlechner (GER - ENVE Composites), der mit einer Gesamtzeit von 24:12.01 Minuten Daniel von Kossak (GER - Propain Factory Racing) mit gut 30 Sekunden Abstand auf den zweiten Platz verwies. Ruben Torenbeek (NED - ENDURO-MTB.COM) fuhr bei seinem ersten Enduro Rennen auf Platz drei. Bei den Amateur Frauen fuhr Sabrina Wolf (AUT) die schnellste Zeit ein.

Den Seriensieg über die sechs diesjährigen Rennen konnte bei den Pro Men Fabian Scholz vom Focus Trail Team für sich verbuchen. Scholz fuhr die Saison konstant gute Platzierungen ein, so dass er auch mit dem 8. Platz in Leogang seine Führung nicht gefährdete. Ludwig Döhl und Markus Reiser folgten auf Platz zwei und drei. Petrick Brückner wurde vierter vor André Wagenknecht, der es damit mit nur drei gefahrenen Rennen aufs Podium schaffte.

In der Klasse der Pro Women lieferte Anneke Beerten eine perfekte Saison ab und erreichte so die Maximalpunktzahl. Raphaela Richter und Birgit Braumann folgten auf den Plätzen zwei und drei. Remo Heutschi siegte in der Masterklasse vor Benjamin Herold und Guido Wachter. Mit seinem Tagessieht sicherte sich Leonhard Putzenlechner den Sieg in der Kategorie Amateur Men, nur wenige Punkte vor Daniel von Kossak und Jannik Schlickel. Bei den Amateuer Women setzte sich Anja Düthmann durch, vor Stephanie Frankl und Manuela Drenska.Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse finden sich auf enduroseries.net.

22.09.2014

 

VelothonVienna_LogoAm morgigen Sonntag, den 21.09.2014 feiert der Velothon Vienna Premiere.

Das neue Breitensport-Event in Wien besticht durch sein neues und einzigartiges Konzept, welches sowohl die sportlichen Alltagsfahrer als auch die ambitionierten Vereinsfahrer anspricht. Dabei wird zugunsten der Sicherheit aller TeilnehmerInnen auf eine Zeitnahme verzichtet. Die Veranstaltung stellt das Miteinander und den Spaß in den Vordergrund, aber auch für die sportliche Herausforderung ist gesorgt. Zur Auswahl stehen 2 Streckenlängen von 45 km bzw. 70 km. Der 4,4 Kilometer lange Schlussanstieg ist für alle bezwingbar, eine sportliche Herausforderung ist er aber allemal.

Ziel des ersten VELOTHON VIENNA ist es, neben den Radsportenthusiasten und der immer größer werdenden Zahl von HobbyradfahrerInnen auch SportlerInnen aus anderen Disziplinen für den Radsport zu begeistern, um zunächst eine große Akzeptanz für den Aufbau des Projektes zu erreichen. 

Weitere Infos zur Veranstaltung sind unter www.velothon-vienna.at zu finden.

 

20.09.2014

 

24h_duisburg_LogoAm kommenden Montag, den 22. September startet die Anmeldung für die RHEINPOWER 24h von Duisburg 2015 powered by MountainBIKE.

Erwartet werden bei diesem Kultevent am 01. und 02. August 2015 auf dem 8,5 Kilometer langen Rundkurs  im Landschaftspark Nord rund 2000 Teilnehmer.  Die Startplätze sind mit 60 Einzelfahrern, 60 Zweier-Teams, 250 Vierer-Teams und 100 Achter-Teams streng limitiert.

Wer also bei einem der größten 24-Stunden Mountainbike-Rennen Europas dabei sein will, sollte den Montag für die Anmeldung im Auge behalten, da die Veranstaltung erfahrungsgemäß am gleichen Tag ausverkauft sein wird. 

Alle Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.24h-duisburg.de.

 

16.09.2014

 

Alpen-Traum Logo

Gegen diese starken Jungs aus Italien war kein Kraut gewachsen. Mit dem Doppelsieg von Roberto Cunico und Enrico Zen (beide Team Beraldo Greenpaper Europa Ovini) endete am Samstag der 2. ENDURA  Alpen-Traum. Nach 252 km, 6078 HM und einer neuen Rekordzeit von 8:31:11,47 Std. kamen die beiden Italiener gemeinsam auf die Zielgerade in Sulden/Ortler und hatten dabei mehr als 5 Minuten Vorsprung auf den Vorjahreszweiten Jörg Ludewig (8:36:51,53 Std., Team Alpecin). Für den überragenden Roberto Cunico, der seinem Teamkameraden Zen lange Zeit Windschatten gegeben und am Stilfser Joch gewartet hatte, war der Sieg beim ENDURA Alpen-Traum der zweite Erfolg innerhalb von zwei Wochen nach seinem Triumph beim Ötztaler-Radmarathon.

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„Das war heute schwieriger als beim Ötztaler. Und die Strecke ist auch noch etwas schöner“, kommentierte Cunico, der überragende Athlet der Marathon-Szene, seinen Erfolg beim ENDURA Alpen-Traum. Vorjahressieger Stefan Kirchmair (8:53:52,34 Std.) musste sich mit Platz 8 zufrieden geben, ENDURA Net-App-Profi Andreas Schillinger (8:47:00,08 Std.) landete auf Rang 6. Bei den Frauen setzte sich auf der Langstrecke die Österreicherin Nadja Prieling (10:21:23,63 Std.) durch. Auf der Kurzdistanz über 146 km mit Start in Landeck und Ziel in Sulden war der Schweizer Rico Elmer (5:31:32,92 Std.). Schnellste Frau war die Italienerin Marina Ilmer (6:01:55,25 Std.).

Es dauerte lange, bis Stefan Kirchmair das Ziel im 1800 m hoch gelegenen Sulden erreichte. Geschlagene 22 Minuten nach dem Siegerduo. „Natürlich bin ich schon etwas enttäuscht. In der ersten Hälfte lief es noch ganz gut, vor dem Aufstieg zum Reschenpass fehlten mir dann die Körner“, meinte Kirchmair, der vor zwei Wochen beim Ötztaler Rad-Marathon noch Dritter geworden war. Offensichtlich aber noch nicht richtig fit war im  Gegensatz zu Cunico. „Ein paar Fahrer können das wohl, Normalsterbliche aber nicht“, ließ der 26-Jährige seiner Enttäuschung freien Lauf.

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Ganz anders Ex-Telekom-Profi Jörg Ludewig. Der 39-Jährige freute sich riesig über seinen stark heraus gekämpften dritten Rang. „Das ist mein letztes großes Marathon-Rennen. Ich werde bald 40 Jahre alt und auch Papa. Im Vorjahr bin ich eingebrochen, diesmal habe ich mir meine Kraft besser eingeteilt. Deshalb freue ich mich über meinen 3. Platz riesig“, lachte Ludewig. Der sich im Nachhinein bei Profi Andreas Schillinger bedankte.

Der hatte für Ludewig beim Aufstieg zum Umbrail-Pass und zum Stilfser Joch wertvolle Tempoarbeit geleistet und so auf eine eigene Top-Platzierung verzichtet.

Der Sieg in der Master-Klasse über die Langdistanz ging an UCI-Weltmeister Bernd Hornetz, der als Vierter in der Gesamtwertung den starken Auftritt seiner italienischen Beraldo-Equipe vervollständigte. „Dieser vierte Platz ist für mich wertvoller als der Sieg in der Master-Klasse“, meinte der Karlsruher. Nach Cunico, Zen, Ludewig und Hornetz kam mit Alessandro Bertuola ein weiterer Beraldo-Fahrer auf Rang 5. Es folgten Andreas Schillinger (ENDURA Net-App) auf Rang 6, der Vorjahresdritte Roman Herrmann auf Rang 7 und Stefan Kirchmair auf Rang 8.

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Für die in Venetien ansässige Mannschaft von Roberto Cunico lief es natürlich prächtig. Mit einer bei den Profis benutzten Taktik überraschten die Italiener mit dem Deutschen Weltmeister Bernd Hornetz die Konkurrenz. Am Aufstieg nach Oberjoch machte sich Alessandro Bertuola auf und davon, führte zwischenzeitlich mit über 5 Minuten Vorsprung und zwang so die Mitfavoriten wie Stefan Kirchmair oder Andreas Schillinger zur Nachführarbeit. Dabei hatte es morgens in Sonthofen noch ziemlich ungemütlich ausgesehen. Als die Athleten von Sonthofens Bürgermeisterin pünktlich um 6.30 Uhr auf die 252 km lange Strecke geschickt wurden, da waren die Bedingungen alles andere als ein Traum. Dauerregen, Temperaturen um die 5 Grad und die Erwartung, dass am 1894 m hohen Hahntennjoch alles noch etwas unangenehmer werden würde, ließ keine wirkliche Freude in den Gesichtern der Teilnehmer erkennen. Das Hahntennjoch, der erste von sechs großen Anstiegen, präsentierte sich dann wie erwartet: Nebel, Dauerregen, gefährliche glatte Straßen und wenig einladende Temperaturen um die 3 Grad sorgten für eine frühe Auslese. Und als es dann hinter Landeck zur 1558 m hohen Pillerhöhe  ging, war die Situation an der Spitze schon sehr übersichtlich. Hinter Bertuola fuhr eine Achter-Gruppe mit allen Top-Leuten. Auf dem Flachstück bis zum Reschenpass sorgte Andreas Schillinger für eine enorme Tempoverschärfung: Kirchmair und Herrmann fielen zurück. Die endgültige Entscheidung fiel dann kurz hinter der Schweizer Grenze beim Anstieg zum 2501 m hohen Umbrail-Pass. Cunico und Zen setzten sich leichtfüßig ab, Ludewig und Schillinger fielen zurück, dahinter folgten Hornetz und Bertuola.

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Cunico, der fast nur im kraftzehrenden Wiegetritt fuhr, zeigte sich derart dominant, dass er am 2757 m hohen Stilfser Joch sogar auf seinen Teamkameraden Zen warten konnte. Auf der langen, gut 20 km langen Abfahrt mit den berühmten 48 Kehren, änderte sich nichts im Klassement.

Allein Andreas Schillinger riskierte bei seinem ersten Rad-Marathon nichts und ließ sich zurückfallen. „Das Stilfser Joch hat Spaß gemacht. Das war mal eine ganz neue Erfahrung“, meinte Schillinger, der noch vor sechs Wochen bei der Tour de France im Einsatz war.

Stimmen zum Rennen:

Roberto Cunico (1. Men): „Das war heute schwieriger als beim Ötztaler. Und die Strecke ist auch noch etwas schöner.“

Enrico Zen (2. Men): „Roberto hat viel für mich gearbeitet und oben am Stilfser Joch auf mich gewartet.“

Jörg Ludewig (3. Men): „ Das ist mein letztes großes Marathon-Rennen. Ich werde bald 40 Jahre alt und auch Papa. Im Vorjahr bin ich eingebrochen, diesmal habe ich mir meine Kraft besser eingeteilt. Deshalb freue ich mich über meinen 3. Platz riesig. Ich muss mich bei Andreas Schillinger bedanken, der für mich Tempoarbeit geleistet hat.“

Stefan Kirchmair (Vorjahressieger, 8. Men): „Natürlich bin ich schon etwas enttäuscht. In der ersten Hälfte lief es noch ganz gut, vor dem Aufstieg zum Reschenpass fehlten mir dann die Körner. Zwei große Events innerhalb von zwei Wochen gehen einfach nicht.  Ein paar Fahrer können das wohl, Normalsterbliche aber nicht.“

Bernd Hornetz (4. Men, 1. Master): „Dieser vierte Platz ist für mich wertvoller als der Sieg in der Master-Klasse. Alessandro Bertuola hat sich für uns geopfert und die anderen Teams unter Zugzwang gesetzt.“

Andreas Schillinger (6. Men): „Das Stilfser Joch hat Spaß gemacht. Das war mal eine ganz neue Erfahrung. Die Luft ist schon dünn dort oben. Die Leistung geht durch die Höhenluft auf 200 Watt runter.“

Roman Herrmann (7. Men): „Das war ein enorm taktisches Rennen. Zwischen Pillerhöhe und dem Reschenpass ging es plötzlich los mit den Attacken. Plötzlich waren Stefan Kirchmair und ich allein und ich habe gedacht. Jetzt müssen wir noch 100 km allein fahren.“

Rico Elm (1. Master, Kurzdistanz): „Das war brutal hart zum Schluss, ich hatte mit Krämpfen zu kämpfen.“

Valentin Fliri (2. Master, Kurzdistanz): „Das war ein wunderschöner Tag für mich.“

Marina Ilmer (1. Women, Kurzdistanz): „Das war ziemlich anstrengend, macht aber fit für die anstehende Apfelernte.“

Janine Meyer: (2. Women, Kurzdistanz): „Am Umbrail konnte ich mit Marina Ilmer nicht mehr mithalten. Das hat mich schon geärgert.“

 

Detaillierte Ergebnisse sind hier abrufbar.

13.09.2014

 
StartAm 18. und 19. Oktober wird Deutschlands größte Insel wieder mit den von Olympia-Sieger Olaf Ludwig organisierten Events zum "Mekka des Radsports".
Eine Woche zuvor, am 11. Oktober, findet die RTF „Boddenrunde“ statt.
 
Auf mehreren Touren werden Radler aus ganz Deutschland ihre Erfüllung finden:
Samstag, 18. Oktober: "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren nach Sellin:
-      "Brückenfahrt" über die Stralsunder Rügenbrücke (50 km);
-      "ME-LE Tour" über 60 km ab Kap Arkona;
-       "Familientour" um Sellin (20 km).
Sonntag, 19. Oktober: Jedermannrennen "5. RügenChallenge 2014"
über 54 und 107 km.
 
Olaf LudwigZum 20jährigen Jubiläum hat  Olaf Ludwig viele Sportpromis nach Rügen eingeladen.
Eine ganze Reihe von ihnen hat inzwischen zugesagt.
Dabei sein werden bekannte Radsportler, die geradezu exemplarisch für den Radsport der BRD und der DDR stehen:
Rudi Altig und Gustav-Adolf "Täve" Schur.
Kommen wollen ebenfalls Radsportasse wie Uwe Ampler, Mario Kummer, Axel Peschel, Uwe Raab, Jens Voigt und Steffen Wesemann. 
 
Aber auch "goldene" Olympioniken aus anderen Disziplinen werden dem Ruf Olaf Ludwigs, Olympiasieger im Einzelrennen von 1988, folgen:
Joachim Dreifke (mehrmaliger Weltmeister im Rudersport, Olympia-Goldmedaille im Doppelzweier 1980), Birgit Fischer (mit 8 Gold- und 4 Silbermedaillen erfolgreichster deutscher Olympionik), Christian Schenk (Olympia-Goldmedaille im Zehnkampf 1988).
 
Nicht nur die Radsportler, auch einige andere Promis wollen bei den Touren am 18. Oktober auf den Drahtesel steigen.
 Rudi Altig
"Über die bisherige Resonanz auf meine Einladungen habe ich mich natürlich sehr gefreut", so Olaf Ludwig.
"Das gilt ganz besonders für die gerade eingetroffene Zusage von Jens Voigt. In Sellin wird er eine hervorragende Gelegenheit haben, im Kreis von Freunden seinen Abschied vom aktiven Radsport im heimatlichen Mecklenburg-Vorpommern zu feiern."
 
Man darf gespannt sein, wer noch den Weg nach Rügen findet...
 
Weitere Informationen unter www.ketterechts.eu
 
11.09.2014

Alpencup 2014

Nach einer spannenden Radsport-Saison stehen mit dem Final-Rennen bei den Eddy Merckx Classic 2014 am vergangenem Wochenende die Gewinner des Alpencups fest.
Gewertet wurde in sechs Kategorien, jeweils über die kurze und dielange Distanz. Der schnellste Teilnehmer über die lange Distanz kommt aus der Kategorie Herren: Klaus Steinkeller vom Team Corratec aus Tarrenz/Österreich gewinnt den Alpencup mit einer Gesamt-Zeit von 15:02,45 Stunden. Die schnellste Dame über die gleiche Distanz kommt aus München/Deutschland: Stefanie Sklarzik siegt in ihrer Kategorie mit einer Zeit von 19:47,47 Stunden. Über die kurze Distanz konnten Frank Kathrein vom Team URC Ötztal aus Tösens/Österreich mit einer Zeit von
8:32,05 Stunden und Team-Kollegin Simone Kuen aus Längenfeld/Österreich mit einer Zeit von 9:30,45 Stunden die Spitze in der Alpencup-Wertung bei den Herren und den Damen sichern.
Wer in der Alpencup-Wertung gestartet ist, musste auf der gleichen Streckendistanz in diesem Jahr drei Radmarathons bewältigen: Der renommierte Amadé Radmarathon startete mit 95,60 Kilometer und 1.535 Höhenmeter über die kurze bzw. mit 146,56 Kilometer und 2.221 Höhenmeter über die lange Distanz. Phantastische Ausblicke auf das Dachsteinmassiv, die Bischofsmütze und die Tauern begleiteten die Teilnehmer auf diesen Strecken. Aber auch der Engadin Radmarathon wartete mit Streckendistanzen
über 97 Kilometer und 1.325 Höhenmeter sowie über 211 Kilometer und 3.827 Höhenmeter mit wunderschönen Streckenerlebnissen über Flüela-, Berninaund den berühmt-berüchtigten Forcolapass auf. Schlussendlich ging es bei
den Eddy Merckx Classic über 113 Kilometer und 1.396 Höhenmeter sowie über 168 Kilometer und 2.551 Höhenmeter durch das traumhafte Salzburger Land und das Salzkammergut. Insgesamt bewältigten die Alpencup-Teilnehmer 305,6 Kilometer und 4.256 Höhenmeter über die kurze Distanz und 525,56 Kilometer und 8.599 Höhenmeter über die lange Distanz.
Gewertet wurde in den Kategorien Herren, Masters, Grand Masters und
Senior Grand Masters, sowie Damen bis Jahrgang 1968 und jünger und ab Jahrgang 1967 und älter, jeweils über die kurze oder die lange Distanz. Eine Ausnahme bildeten die Eddy Merckx Classic: Hier galten die mittlere oder die lange Distanz für die Teilnahme am Alpencup.

Nähere Informationen zum Alpencup sind auf www.radmarathon.com
erhältlich.

 

11.09.2014

Anneke BeertenDie dritte Ausgabe des Endurorennens in Treuchtlingen wird eines der Saisonhighlights. Zum Abschluss der in diesem Jahr erstmals ausgetragenen European Enduro Series presented by XS Power Drink blicken viele Biker bereits mit Vorfreude auf das Rennen am 27./28. September im deutschen Mittelgebirge.

Das Abschlussrennen im fränkischen Altmühltal wartet mit einigen Neuerungen auf. Die Anmeldung zum Finallauf der EES lohnt sich definitiv auch für Hobbyfahrer. Denn während sich die Profis um den Gesamtsieg auf sieben Stages batteln, können es die Amateure mit eigener Klassenwertung etwas ruhiger angehen und auf fünf Stages ihr Können unter Beweis stellen.

Sieben Stages, 900 Höhenmeter und 34 Kilometer gilt es für die Profis zurückzulegen, bevor die Tages- und Gesamtsieger der EES gekürt werden können. Die Runde der Amateure ist mit 22 Kilometer etwas entspannter und führt über fünf Stages insgesamt 700 Höhenmeter hinab. „Für uns ist es wichtig, einerseits den ambitionierten Enduro Racern ein anspruchsvolles Rennen zu bieten, dennoch aber auch dem Hobbyfahrer die Möglichkeit zu geben unter Wettkampfbedingungen mitzufahren, ohne dass dabei der Spaß auf der Strecke bleibt!“, sagt Matthias Weiß, RCG-Vorstand und Organisator des Endurorides in Treuchtlingen.

Vorab wurde seitens des RC-Orgateams außerdem bekannt gegeben, dass es natürlich auch Neuerungen bezüglich der Streckenführung geben wird. Aktuell läuft die Vorbereitung auf Hochtouren. Details zum Streckenverlauf werden erst beim Rennen veröffentlicht.

Wichtige Info für alle, die im Fahrerlager unterkommen wollen: dieses Jahr befindet sich das Fahrerlager nicht direkt im Start- und Zielbereich. Genauere Infos zu den Campingmöglichkeiten gibt’s  unter  www.rcg-weissenburg.de 

Aussteller und Teams, die sich direkt auf dem Festplatz präsentieren möchten, wenden sich bitte per E-Mail an das Orgateam: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Video von 2013 gibt einen Vorgeschmack was in Treuchtlingen erwartet werden kann. Eine Anmeldung ist nur noch bis zum 19.09. hier möglich.

Weitere Infos sind wie immer unter enduroseries.eu zu finden.

 

08.09.2014

 

UCI-DHI-Markus-PekollVon 19. bis 21. September kommt es in Saalfelden Leogang  nicht nur zum Aufeinandertreffen von Downhillern, Enduristen und  Bike-Nachwuchs, das Areal der Leoganger Bergbahnen wird auch wieder zur Partyzone erklärt.

Die Bikesaison in Saalfelden Leogang geht selbstverständlich nicht ohne einen echten Paukenschlag zu Ende. Zum Grande Finale macht der iXS European Downhill Cup wieder Station in Saalfelden Leogang, bei dem gut 300 Lizenzfahrer auf Leogangs berühmt-berüchtigter „Speedster“-Weltcup-Strecke an den Start gehen werden. Nach dem Training am Freitag und dem „Whip-Contest“, der das Festival am Freitag einläutet, folgt am Samstag um 14.00 Uhr der entscheidende Seeding Run für das große Finale am Sonntag, ehe um 16.00 Uhr der XS Power Ride Prolog über die Bühne geht.

Um 21.00 Uhr steigt am Samstag in der Eventhalle bei der Talstation der Bergbahnen Leogang dann die beliebte Ö3-Party, ehe der Abend mit Mashup Germany und DJ Reini Schwarzinger einem nächsten Highlight entgegensteuert - populäre Musik, die Genres verbindet und damit musikalische Grenzen sprengt.

Noch bevor beim Finale der iXS Downhillseries im Bikepark Leogang am Sonntag, ab 12.30 Uhr der Saisonsieger nach acht Stopps in ganz Europa gekrönt wird, bekommen die Kinder ab 10.00 Uhr bei der SCOTT Junior Trophy  am Ritzensee in Saalfelden ihren großen Auftritt. Teilnahmeberechtigt sind dabei alle Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 16 Jahren. Bei der SCOTT Junior Trophy am Saalfeldener Ritzensee wartet ein abwechslungsreicher Rundkurs, mit Streckenlängen zwischen 250 Meter und- je nach Alter- bis zu 6km. Mitmachen zahlt sich auf jeden Fall aus, schließlich gibt’s für alle Starter tolle Starterpakete mit vielen Goodies und Give Aways von SCOTT.  Auch abseits des Rundkurses am Ritzensee wird mit einem bunten Kinderprogramm viel geboten sein. Die Anmeldung ist online möglich: http://bike.saalfelde-leogang.com/de/events/2014/scott-junior-trophy 

Auch die Enduristen suchen am Super-Sonntag des Biketember-Festivals in Saalfelden Leogang im Rahmen der  Specialized-SRAM Enduro Series ihren Gesamtsieger – eine Eventpremiere für Saalfelden Leogang und Saalbach-Hinterglemm. 

Natürlich wird es im Rahmen des Biketember-Festivals auch wieder eine exklusive Expo-Area mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen des professionellen Mountainbike-Sports geben – ein Besuch lohnt sich nicht nur für Bike-Fans!

Die Programm Highlights:

19. September 2014

Ab 18.00 Uhr                       WHIP – Contest am Bikepark Leogang

 

20. September 2014

14.15 – 18.00 Uhr              Seeding Run iXS European Downhill Cup
16.00 – 19.00 Uhr              XS Power Ride Prolog
ab 21.00 Uhr                       Ö3-Party mit Mashup Germany

 

 

21. September 2014

Ab 08.00 Uhr                       FINALE Specialized-SRAM Enduro Series

10.00 – 12.00 Uhr              FINALE Scott Junior Trophy am Ritzensee Saalfelden

12.30 – 16.00 Uhr              FINALE iXS European Downhill Cup

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.biketember.com

 

05.09.2014

 

Roberto_und_LailaWährend hunderte begeisterte Helden des Radsports am letzten Sonntag beim Ötztaler Radmaraton in Sölden noch auf der Strecke waren, hatten sich die Sieger bereits ihren Traum verwirklicht. Der Italienier Roberto Cunico gewann zum zweiten Mal in Folge. Bei den Damen gab es eine Überraschungssiegerin aus der Schweiz. Laila Orenos gewann in der zweitbesten Zeit, die jemals von einer Frau beim Ötztaler gefahren wurde.

Es war ein spannender Renntag beim Ötztaler Radmarathon, der bis 20.30 Uhr andauerte. Denn dann erreichten die letzten Teilnehmer in Sölden das Ziel und wurden gefeiert als wären sie die Sieger. Jene mit den besten Zeiten waren längst geduscht und umgezogen und freuten sich über ihre sportliche Leistung, die zu den größten Herausforderungen in den Alpen gehört. 

Der Rennverlauf

Auf dem Weg hinauf zum Kühtai hatten sich zwei Fahrer besonders ins Rampenlicht gestellt. Der Italiener Carlo Murano – Teampartner des letztjährigen Siegers Roberto Cunico – lieferte sich ein sehr schnelles Rennen mit dem Südtiroler Werner Weiss. Diese zwei Fahrer hatten an der Labestation Kühtai zwei Minuten Vorsprung auf ein größeres Verfolgerfeld mit den Favoriten. Carlo Murano brauchte für die Strecke Sölden-Kühtai 57,40 Minuten. 

tztaler_Radmarathon_Lorenzi

Die zwei Fahrer hielten auch den Vorsprung bis nach Innsbruck und fuhren mit rund zwei Minuten Vorsprung in den Aufstieg zum Brenner. Im Verfolgerfeld waren Vorjahressieger Roberto Cunico sowie die Österreicher Emanuel Nösig, Urban Gstrein, Daniel Rubisoier und Stefan Kirchmair. 

Nach der Überfahrt des Brenners ergab sich zur Halbzeit des Rennens folgendes Bild: Bei den Männern führte der Südtiroler Martin Weiss vor Carlo Murano, die in Gasteig zeitgleich einfuhren. Nur wenige Sekunden dahinter folgten Manuel Schreiber und Thomas Gschnitzer. Rund vier Minuten dahinter kam dann eine große Verfolgergruppe von rund 90 Fahrern mit allen Favoriten des Rennens.

Bei den Damen führte in Gasteig die Italienerin Chiara Ciuffini rund eine Minute vor der Landeckerin Daniela Pintarelli und der Kitzbühelerin Nadja Prieling sowie der deutschen Monika Dietl.  

Timmelsjoch_2014

Angriff am Jaufenpass

Der Jaufenpass brachte dann eine Vorentscheidung beim 34. Ötztaler Radmarathon. Der 35-jährige Roberto Cunico aus Vicenza schaltete ab Gasteig den Turbo ein und fuhr den Aufstieg zum Jaufenpass in sensationellen 46,28 Minuten und ließ damit alle Mitfavoriten praktisch stehen. Am Jaufenpass hatte der Vorjahressieger schlussendlich 2,30 Minuten Vorsprung auf den Italienier Igor Zanetti, der ebenfalls den Jaufenpass nutzte, um anzugreifen. Mit einigem Abstand dann die Phalanx der Österreicher: Emanuel Nösig, Daniel Rubisoir und Stefan Kirchmair aber doch schon mit Respektabstand auf Roberto Cunico unterwegs und konnten das Tempo des Italieners nicht mithalten.

Das Timmelsjoch brachte dann die endgültige Entscheidung. Roberto Cunico gewinnt den 34. Ötztaler Radmarathon überlegen durch eine beherzte Fahrt am Jaufenpaß und Timmelsjoch. Mit einer Zeit von 7 Stunden 5 Minuten und 12 Sekunden holt er seinen zweiten Sieg in Folge. „Ich habe kurz vor Sterzing attackiert und mein Plan ist aufgegangen“, erzählt Cunico im Ziel, der freudestrahlend zugibt: „Heute Nacht bin ich wach geworden und habe irgendwie gefühlt, dass ich heute gewinnen werde. Dass es dann funktioniert hat, ist für mich der wichtigste Sieg der Saison.“

Auffahrt_zum_Timmelsjoch

Emanuel Nösig auf Platz 2

Sensationell auch die Leistung des Ötztalers Emanuel Nösig, der sich einen langgehegten Wunsch erfüllt: das Podium des Ötztalers zu erklimmen. Mit einer beherzten Abfahrt vom Timmelsjoch holt er sich noch den zweiten Platz vor einem weiteren Tiroler – Stefan Kirchmair. „Ich bin eigentlich nicht mit einem guten Gefühl ins Rennen gegangen, weil wir gewusst haben, dass es über zehn Spitzenfahrer gibt, die das Rennen gewinnen können“, erklärt Nösig. „Aber wie ich dann am Timmel mithalten konnte, habe ich bei der Abfahrt noch einmal alles riskiert und bin bis ins Ziel gesprintet, um mir meinen Traum zu verwirklichen.

Zieleinfahrt

Damensieg geht an die Schweiz

Auch das Damenrennen wurde auf dem langen Anstieg zum Timmelsjoch entschieden. Die Langzeitführende Chiara Ciuffini verlor hier einiges an Zeit und so war es heute der Tag einer Überraschungssiegerin. Die Schweizerin Laila Orenos aus Appenzell gewinnt bei ihrem ersten Antreten mit der zweitbesten Siegerzeit bei den Damen, die jemals beim Ötztaler gefahren wurde. Mit acht Stunden einer Minute und 24 Sekunden war Orenos selbst von ihrem Erfolg überrascht. „Ich kannte eigentlich nur das Timmelsjoch, die restliche Strecke war mir unbekannt. Ab Innsbruck ist es mir dann immer besser gelaufen. Es ist ein unglaubliches Gefühl den Ötztaler zu gewinnen, damit hätte ich heute nie gerechnet. 

Auch bei den Damen kommt eine Tirolerin auf Platz 2. Daniela Pintarelli aus Landeck holt sich mit rund einer Minute Rückstand den zweiten Platz, gefolgt von der Italienerin Chiara Ciuffini.


Die Siegerzeiten Herren:

Platz 1         Roberto Cunico (ITA)          7:05,12 h

Platz 2         Emanuel Nösig (AUT)         7:07,31 h

Platz 3         Stefan Kirchmair(AUT)       7:07,40 h


Die Siegerzeiten Damen

Platz 1         Laila Orenos (CH)            8:01,24 h

Platz 2         Daniela Pintarelli (AUT)   8:02,19 h

Platz 3         Chiara Ciuffini (ITA          8:09,26 h

 

Hier geht es zu den Ergebnislisten.

 

www.oetztaler-radmarathon.com

02.09.2014


Velotour Eschborn-Frankfurt
Ab heute ist die Online-Anmeldung für das Jedermannrennen der Skoda Velotour am 1. Mai 2015 in Frankfurt/Main geöffnet.

Auch im nächsten Jahr werden wieder bis zu 5 000 Teilnehmer auf den 3 abgesperrten Strecken (104 km, 70 km und 42 km) durch die Hochhausschluchten der Frankfurter Skyline und den schönen Taunus  erwartet.

Wer sich noch in diesem Jahr anmeldet, profitiert von einer ermäßigten Startgebühr. 

www.eschborn-frankfurt.de

01.09.2014

 

Logo Sparkassen neuseen classicsAm 1. September 2014 startet die Onlineanmeldung für die 12. Auflage der „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle“ 2015.

Start und Ziel der Jedermannrennen am Sonntag, 17. Mai 2015 wird wieder die Alte Messe in Leipzig sein. Zwei Strecken über 65 km und 130 km stehen zur Auswahl.

Wer sich früh anmeldet, kann von günstigen Frühbuchertarifen profitieren.

Weiter Infos unter www.neuseenclassics.de

 

31.08.2014

 

Styroica_2014Am 13. Sep. 2014 findet im steirischen St. Veit am Vogau mit der Styroica 2014 – angelehnt an das italienischem Vorbild der L‘eroica – eine Ausfahrt mit historischen Rennrädern statt, welche an den schönsten Plätzen der südsteirischen Weinstraße vorbeiführt.

Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum „der Schnellste“ zu sein. Die Genuss steht im Vordergrund! Das Rad. Die Landschaft. Der Wein. Verzichtet wird bewusst auf Sponsoren oder Gönner der grossen Marktwirtschaft. Statt Grossbrauereibier gibt es fein gebrautes aus einem Genusslabor. Statt bekannten Energydrinks und Müsliriegel kann man sich mit Spritzer und Speckbrot laben. Statt Industrienudeln  wird das Vinzidorf unterstützt und gemeinsam für und mit denen gekocht.

Angeboten werden bei diesem Event die beiden Strecken Morillon mit 35 km und Sauvignon mit 70 km Länge. Um an diesem Event mit voller Freude teilzunehmen, sollten folgende Punkte beachtet werden:

Erlaubt sind für die beiden Strecken  Renn-, Bahn oder Sporträder mit Stahlrahmen bis ca. Baujahr 1990. Sehr gerne gesehene Ausnahmen sind frühe, gemuffte, Alurahmen von Alan oder Vitus. Um “Chancengleichheit” herzustellen sollten sich die Schalthebel klassisch am Unterrohr befinden. Für eine Perfekte Vintage Optik sind außenliegende Brems- und Schaltzüge erforderlich.

Alle Details findest du unter www.styroica.at 

 

24.08.2014

 

 

 

 

Das neue Mountainbike-Event für alle geht vom 03.-05. Juli 2015 in die zweite Runde!

racextract. WOMC 24h RennenOffenburg. Die neue Herausforderung ist geglückt! Das erste racextract. WOMC 24h Rennen von Offenburg 2014 war ein voller Erfolg und wie bereits angekündigt, bringt das Scheiderbauer-Team für eine zweijährige Pause der Worldclass MTB Marathon Challenge nun 2015 eine Fortsetzung des neuen Formats nach Offenburg: Chef-Organisatorin Sabine Benz von Scheiderbauer Sports ist hoch motiviert: „Wir hatten so unglaublich viel positives Feedback, dass wir das 24h Event unbedingt wiederholen möchten! Klar gibt es noch das ein oder andere zu feilen, aber genau deshalb reizt es uns, das Event 2015 noch besser zu machen und noch mehr Mountainbiker nach Offenburg zu holen.“
Auch im nächsten Jahr führt die Strecke rund um den Sportplatz Rammersweier. Die Location in ist nach wie vor international in guter Erinnerung, da sich dort von 2007 bis 2011 beim UCI Mountainbike-Weltcup die Weltstars der Szene versammelten. „Da besonders die Strecke gute Noten erhalten hat, werden wir hier so gut wie nichts ändern,“ so Benz, „möglicherweise werden wir noch die ein oder andere Ausweichmöglichkeit
für Singletrails einbauen, aber das werden wir dann kurzfristig planen.“ Das Rennen wird erneut auf einer knapp 8 km langen Strecke rund um das Weltcup Mountainbike-Gelände in Offenburg-Rammersweier ausgetragen. Der Kurs führt weitläufig über Schotterwege, rund um die Weinberge in Rammersweier, hat aber auch anspruchsvolle Singletrail-Passagen und steile Anstiege zu bieten. Highlights auch 2015: die Startphase in der Rammersweierer Weinstraße und das steilste Teilstück, der so genannte „Worldcup-Trail“ hoch zur bekannten Weinflasche.

Das Rennen: 24 Stunden und 6 Stunden
Die größte Veränderung zum Vorjahr wird sein,dass es 2015 nur noch ein 24h und ein 6h Rennen geben wird, das 12h Rennen fällt weg. „Unser Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf dem 24h Rennen. Und da wir auf Grund der örtlichen Begebenheiten nur begrenzt Platz auf Strecke und der Teamarea haben, werden wir nur noch zwei Rennen anbieten,“ erklärt der Veranstalter. „Da aber dennoch die Nachfrage nach einem kurzen Rennen besonders in der Region besteht, wollen wir auf die 6h nicht verzichten.“ Bei beiden Rennen dürfen Einzelstarter sowie Zweier-Teams teilnehmen, beim 24h-Kurs zusätzlich Vierer- und Achter-Teams. Die großen Teams erfreuen sich dabei besonders bei Firmen Mannschaften großer Beliebtheit.
Der Start befindet sich wie zuvor am Rathaus auf der Weinstraße, mitten im Ortskern von Rammersweier. Startschuss erfolgt am Samstag, den 4. Juli um 12:00 Uhr, als Massenstart für beide Ausdauerrennen. Um 18:00 Uhr ist auf dem Weltcup-Areal in Rammersweier der erste Zieleinlauf, wo sich auch die Wechselzone für die Teams befindet. Am darauf folgenden Tag, dem 5.Juli, wird dann der Zieleinlauf der 24-Stunden-Fahrer gefeiert.

Wer im Juni dabei sein konnte, erkannte die Durbacher Straße kaum wieder: die komplette linke Fahrbahnseite war kilometerlang mit Trucks, Campern und Wohnwagen gefüllt und glich einer riesigen Festival-Meile. So hatten die Wechselfahrer und Betreuer die Möglichkeit, nahe der Strecke zu übernachten, was auch 2015 wieder so sein soll.
Die erste Anmeldephase zum Rennen startet bereits am 01. September 2014. Neu ist diesmal, dass man sich seinen Team-Area-Bereich direkt bei der Anmeldung aussuchen und sich somit zu Beginn auch die besten Plätze sichern kann. Alle weiteren Infos finden Sie unter www.womc.de

 

20.08.2014

 

 

raa_logoDas härteste Radrennen Europas, das Race Around Austria 2014 wurde heute erfolgreich gestartet. In den nächsten fünf Tagen bewegen sich 170 Teilnehmer, begleitet von ihren Betreuerautos rund um die Alpenrepublik. Im Uhrzeigersinn wird die Strecke an den grenznahen Straßen befahren.

Der 31-jährige Christoph Strasser ist der Topfavorit auf der Extremstrecke von 2.200 Kilometer. 30.000 Höhenmeter müssen die Teilnehmer dabei solo überwinden. Die Konkurrenz für Strasser kommt neben Österreich auch aus Spanien und Deutschland. Julian Sanz sowie der Pierre Bischoff wollen den weltbesten Ultrafahrer bei seinem Heimrennen fordern. Nach weniger als vier Tagen werden die besten Einzelfahrer im Ziel in St. Georgen erwartet.

Nonstop geht es für die Athleten im Uhrzeigersinn rund um Österreich. Bei den Zweierteams wollen die Oberösterreicher Dominik Böcksteiner und Thomas Osbelt ihren Vorjahressieg verteidigen. Damals benötigten die beiden 3 Tage und 29 Minuten für die Umrundung.

Bei den Viererteams blickt alles auf das Team Red Bull. Top besetzt mit Benjamin Karl, Christoph Sumann, Andreas Goldberger und Axel Naglich sind sie die Gejagten. Auch wenn sie keine Radsportspezialisten sind, so sind die vier Sportler topmotiviert. "Wir sind alle professionelle Sportler und haben allesamt Erfahrungen mit Extremsituationen. Das ist unsere Stärke, die wir ausspielen wollen. Wir streben das Podium an", erklärt der ehemalige Snowboardweltmeister und Olympiamedaillengewinner Karl.

Während die Fahrer bester Stimmung waren, zeigte sich das Wetter im Hausruckviertel nicht von seiner besten Seite, immer wieder begann es zu regnen. Das tat der Motivation der 24 Einzelfahrer aber keinen Abbruch. Im Zweiminutenintervall verließen sie den Start- und Zielort St. Georgen/Attergau. Am Nachmittag gehen die restlichen Fahrer und Teams ins Rennen.  Ab 15.50 Uhr beginnt das Race Around Austria 1500, die „kurze“ Umrundung ohne Westteil auf der Originalstrecke des Rennens. Danach starten die Viererteams des Extreme-Bewerbs. Den Abschluss machen die Starter der heuer erstmals stattfindenden Challenge rund um Oberösterreich.

Gegen Mitternacht werden die ersten Einzelstarter bereits in Niederösterreich erwartet, ehe sie am Donnerstag früh morgens ins Burgenland einbiegen. Am Donnerstagachmittag werden die schnellsten bereits in der Steiermark erwartet.


 

Streckenrekorde:
SOLO HERREN│2013│Joachim LADLER (AUT)│3 Tage 21 Stunden 6 Minuten
SOLO DAMEN│2011│Trix ZDRAGGEN (SUI)│4 Tage 20 Stunden 15 Minuten
ZWEIERTEAMS│2013│BÖCKSTEINER/OSBELT (AUT)│3 Tage 29 Minuten
VIERERTEMAS│2013│STRASSER/MISCH/BAUER/WINTERSBERGER (AUT) │2 Tage 18 Stunden 47 Minuten
 
Bisherige Sieger:
2009│1. David RIHTARIC (SLO)│2. Reinhard WENDLER (AUT)│3. Rainer POPP (GER)
2010│1. Eduard FUCHS (AUT)│2. David RIHTARIC (SLO)│3. Bernhard STEINBERGER (GER)
2011│1. Eduard FUCHS (AUT)│2. Gerald BAUER (AUT)│3. David MISCH (AUT)
2012│1. Eduard FUCHS (AUT)│2. Simon RUFF (SUI)│3. Johann EISENBRAUN (AUT)
2013│1. Joachim LADLER (AUT)│2. Severin ZOTTER (AUT)│3. Jacob ZURL (AUT)

Zeitplan (Eventgelände beim Gemeindeamt St. Georgen im Attergau)
Dienstag, 12. August
ab 18:45 Damenstart, Nudelparty im Anschluss
Mittwoch, 13. August
Ab 09:40 Start Soloathleten, Zweier- und Viererteams
Donnerstag, 14. August
Ab Vormittag Zieleinlauf Challenge, ab 18:00 Uhr Siegerehrung
Samstag, 16. August
ab Mittag Zieleinlauf Viererteams und am Abend Marktfest. Ab ca. 20:00 Uhr Siegerehrung der Teams (Vierer und Zweier)
Sonntag, 17. August
ab Vormittag Zieleinlauf Einzelfahrer und Frühschoppen beim Marktfest
Montag, 18. August
Zieleinlauf bis 22:00 (offizieller Zielschluss für alle Bewerbe)

www.racearoundaustria.at

 

13.08.2014

 

Tortour_c_Lupi_SpumaMorgen startet in Schaffhausen zum sechsten Mal die TORTOUR, ein mehrtägiges Non-Stop-Radrennen über ca.1000 km und 14500 Hm rund um die Schweiz. Das Teilnehmerfeld ist ein prominentes Line-up von CEOs, Radprofis und Extremsportlern, das in nur drei Tagen nonstop eine Rennstrecke über mehrere Alpenpässe rund um die Schweiz meistern wird.

Die TORTOUR ist im Hinblick auf die Teilnehmerzahl der weltweit grösste Ultra-Cycling Anlass. Dieses Abenteuer lassen sich nicht nur ambitionierte Freizeitsportler nicht entgehen — auch Radprofis und ehemalige Profifahrer sind am Start. So freut sich die TORTOUR über die Teilnahme von Ex-Radprofi Alex Zülle im Team Sugoi – Gandola & Battaini oder von Bahnprofi Franko Marvulli im Team Samsung. Das internationale Langdistanzrennen zieht ebenfalls Ultracycling-Athleten und Extremsportler aus aller Welt an. So auch den Slowenen Marko Baloh, mehrfacherRace Across America (RAAM) Teilnehmer, mehrfacher Ultracycling Weltrekordhalter und TORTOUR Sieger Solo — um nur einige seiner Ultra-Leistungen zu erwähnen. Der Deutsche Achim Heukemes, ehemaliger Ultraläufer und rekordträchtiger Kontinentdurchquerer, hat erst vor 3 Jahren auf das Rennrad umgesattelt. Er ist der erste Race Across Germany Solo-Fahrerund ebenfalls an der TORTOUR als Solo-Athlet im Rennen. Als einzige weibliche Solo-Mitstreiterin fährt die Schweizerin Nicole Reist mit, Ultraradmarathon-Weltmeisterin und zweifache Gewinnerin des Race Around Austria. 

Bezeichnend für dieses Rennen ist die Anzahl der CEOs unter den Teilnehmenden. Rund 22 Geschäftsführer renommierter Unternehmen und Konzerne suchen mit der  TORTOUR eine weitere Herausforderung oder ihren Ausgleich zur beruflichen Verantwortung, die sie im Alltag tragen. An der sechsten Austragung im August messen sich beispielsweise Soren Mose, CEO Saxo Bank Schweiz AG, Andreas Gisler, CEO IVF Hartmann AG sowie Jürg Hügin, Verwaltungsratspräsident und CEO von Audio Rent Clair AG.

TORTOUR OK-Präsident Roy Bruderer freut sich über dieses hochkarätige Starterfeld:
„Jedes Jahr wieder grosse Namen unter den 660 Teilnehmenden zählen zu dürfen, unterstreicht die Beliebtheit dieser Ultra-Sportveranstaltung. Neben den Profi-Fahrern sind die Mehrzahl der Athleten ambitionierte Freizeitsportler. Dies zeigt, dass die TORTOUR der Ultracycling-Event in der Schweiz für Fahrer mit unterschiedlichem sportlichem Hintergrund, aber mit derselben Leidenschaft sein kann“

Über die TORTOUR
Die TORTOUR ist der weltweit grösste Ultra-Cycling Anlass für Profi-Fahrer wie auch für ambitionierte Freizeitsportler. Das Rennen über mehrere Alpenpässe um die gesamte Schweiz wurde 2009 erstmals ausgetragen. Dieses abenteuerliche Nonstop-Radrennen erfreut sich kontinuierlicher Beliebtheit mit jährlich ansteigenden Teilnehmerzahlen. Veranstalterin ist die Tortour GmbH mit Sitz in Schaffhausen, die von Hape Narr, Joko Vogel (Geschäftsführer), Matthias Knill und Günther Wagner gegründet wurde.

 

www.switzerland.tortour.com

13.08.2014

Benjamin Karl in Action Schlamm, Schmutz, tiefer Boden! Was die Teilnehmer der Bike Night Flachau gestern erwartete, war die ultimative Marathonherausforderung. Ein Fall für den Tschechen Jiri Novak, der die Schlammschlacht in einem Wimpernschlagfinale für sich entschied. Bester Österreicher wurde der 20jährige Tiroler Michael Mayer. Bei den Damen strahlte mit Barbara Mayer eine Österreicherin vom obersten Podest. 

Zum herausfordernden Rennmodus der Bike Night Flachau, der zweistündigen Renndauer und dem kräftezerrenden Rundkurs kamen noch die Erschwernisse, die Mutter Natur in Form von heftigen Regenfällen vom Himmel schickte. Dennoch, die Organisatoren machten das schier Unmögliche möglich und installierten kurzerhand eine Alternativstrecke.  Die Teilnehmer waren sich einig: Auch ohne den spektakulären Downhill über die weltberühmte Hermann-Maier-Strecke war das heute die härteste Auflage in der vierjährigen Geschichte der Bike Night Flachau.

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Die Wetterkapriolen trennten heute die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Nach 18 Schleifen und einer Rennzeit von 2:04,39,7 jubelte der Tscheche Jiri Novak über seinen Premierensieg bei der Bike Night Flachau: „Ich bin hier schon zweimal Zweiter gewesen. Das war ein verrücktes Rennen, aber ich bin glücklich, dass ich es heute auf das oberste Podest geschafft habe.“

Bester Österreicher wurde der junge Tiroler Michael Mayer, der zwischenzeitlich sogar die Führung übernehmen konnte, die starken Tschechen aber letztliche doch ziehen lassen musste: „Wir sind gleich von Beginn weg eine hohe Geschwindigkeit gefahren und über zwei Stunden ist es schwierig, sich das Tempo einzuteilen. Mit dem Drittplatzierten bin ich bis zwei Runden vor Schluss Rad an Rad gefahren, zuletzt hat es leider nicht mehr gereicht. Die Stimmung war heute aber genial.“  Christoph Soukup und Alexander Gehbauer, die beiden österreichischen Mountainbike-Aushängeschilder hatten heute mit den vorderen Plätzen nichts zu tun: Gehbauer landete auf Rang 14, Soukup, der Schnellste der Qualifikation, musste nach zwischenzeitlicher Führung  das Rennen frühzeitig beenden.

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Wie bei den Herren und passend für Flachau hieß es heute auch bei den Damen „keine Feier ohne Mayer“. Die Linzerin Barbara Mayer setzte sich nach 15 Runden und einer Zeit von 2:05.11,1 gegen die Tschechin Sulcova durch: „Ich kann es noch nicht ganz glauben. Es war heute unheimlich hart, zwischenzeitlich wollte ich sogar aufgeben. Einfach brutal.“  

Der  Präsident der Bike Night Flachau, Hannes Fischbacher war heute einmal mehr stärkster Lokalmatador und im doppelten Sinne glücklich – einerseits über den zweiten Platz in seiner Klasse, andererseits über die Entscheidung, die Bike Night auf einer alternativen Strecke auszutragen: „Auch ohne Downhill war das heute das schwerste Rennen, das wir je hatten. Aber genial, wie alle wieder zusammengearbeitet haben. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team.“

Benjamin Karl vs. Kristian Ghedina

Im internen Duell des Ski- und Snowboard Weltmeisters behielt Benjamin Karl heute klar die Oberhand, beendete sein Rennen als 27. der Gesamtwertung und zeigte sich begeistert: „Vor dem Rennen hat mein Rad heute 8.5kg gewogen,  jetzt sind es aufgrund des Schlamms sicherlich 13kg. Einfach nur genial, ich liebe solche Schlammschlachten.“  Kristian Ghedina beendete das Rennen auf Rang 42 in seiner Klasse.

Und auch sonst bestach das sommerliche Eventpendant zum alpinen Skiweltcup wieder durch seine Zuschauerkulisse, die vielen Sideevents und die hohe Promidichte. Neben Stargast, Dschungelprinzessin Larissa Marolt ließ sich die heimische Sportprominenz rund um Joachim Puchner, Michael Walchhofer,  die Riegler-Schwestern, die beiden Skeletonis Janine Flock und Matthias Guggenberger, der Nordische Kombinierer Lukas Klapfer oder Fußball-Ass Martin Hinteregger die Bike Night nicht entgehen.

 Alle Ergebnisse  der Bike Night Flachau auf: http://services.datasport.com/2014/mtb/flachau/

 

10.08.2014

 

Eddy Merckx Classic Rennradmarathon 2014Am 7. September 2014 übernehmen die Rennradfahrer das Kommando auf den Straßen im SalzburgerLand; Dann nämlich geht der Eddy Merckx Classic Radmarathon in die 8. Auflage. Worauf sich Rennradfans freuen dürfen? Eine atemberaubende Landschaft, drei Streckenvarianten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und eine echte Legende: Der Jahrhundertradfahrer und „Kannibale“ Eddy Merckx wird mit seinem Team am Start sein. Wichtigste Neuigkeit: Die Eddy Merckx Classic 2014 unterstützt ab sofort die Stiftung „Wings for Life“, die sich mit der Forschung zur Heilung von Querschnittslähmungen befasst.

Gemeinsam gegen Querschnittslähmung
Die internationale Stiftung Wings For Life mit Sitz in Salzburg hat sich das Ziel gesetzt, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Die treibenden Kräfte hinter Wings for Life sind der zweifache Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz.
Unterstützt wird die Stiftung von internationalen Sportgrößen wie Hannes Arch, Sebastian Vettel, Nick Ashley Cooper, Lindsey Vonn – und ab sofort von den Teilnehmern der Eddy Merckx Classic. Jetzt schon ein Kultobjekt ist übrigens das neue Art Trikot des Künstlers Robert Rottensteiner. Das Liebhaberstück wird in einer streng limitierten Auflage zu erwerben sein. Der Reinerlös geht an die Stiftung Wings for Life.

Der Eddy Merckx Classic als „Radmarathon für Jedermann“
Neben neuen Partnern setzt man beim8. Eddy Merckx Classic Radmarathon aber auch auf Bewährtes: Zum Beispiel auf die drei erprobten Streckenvarianten verschiedener Schwierigkeitsgrade: Die 68 Kilometer „Kurze Strecke“ (829 Höhenmeter) ist vor allem für erfahrene Marathonteilnehmer – oder solche die es werden wollen konzipiert.. Auf der wunderschönen „Mittleren Strecke“ bewältigen die Radler dagegen 113 Streckenkilometer und 1.396 Höhenmeter. Die „Lange Strecke“schließlich ist eine Herausforderung von 168 Streckenkilometer und 2.551 Höhenmeter mit ein paar wunderschönen Streckenabschnitten und Aussichtspunkten – zum Beispiel am letzten Anstieg auf den Gaisberg.

Eddy Merckx Classic Vorteils-Package ab € 164.-
Für alle die perfekt vorbereitet zum Eddy Merckx Classic Radmarathon an den Start gehen wollen, bieten die Veranstalter ein spezielles Vorteils-Package an. Das Angebot beinhaltet 2 Übernachtungen (Fr.-So.) mit Halbpension und Radlerfrühstück, das Startgeld sowie ein Top Vorbereitungsprogramm auf den Radmarathon am Sonntag. Am Freitag steht tagsüber eine geführte Ausfahrt mit einem Rennrad-Profi auf dem Programm, abends berichtet Sporttherapeut Robert Schimmerl über die Do’s und Dont's im Rennradsport. Am Samstag gibt es einen Vortrag zum Thema Pannen & Reparatur und am Sonntag als krönenden Abschluss den Eddy Merckx Classic Radmarathon – das Startgeld ist im Package enthalten. Der Packagepreis pro Person beträgt € 194.- im 4 Stern Hotel und € 164.- im 3 Stern Hotel. Eine zusätzliche Nacht kann man um lediglich € 40.- bzw. € 50.- zubuchen.
Hier geht’s zum Package: http://www.eddy-merckx-classic.com/show_page.php?pid=673

Unterhaltung und Kulinarik für den guten Zweck
Auch für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ist beim 8. Eddy Merckx Classic Radmarathon gesorgt: Es wartet eine große Expo-Area, eine Eddy Merckx Lounge mit Ausstellung der Wiener Mechaniker-Räder der KTM Truck mit Roadshowund Spezialitäten der Eugendorfer Kulinarium-Wirte. Ein Teil der Erlöse aus dem Speiseangebot wird ebenfalls der Stiftung „Wings for Life“ zugutekommen.

Eddy Merckx Classic - das Finale des Alpencups
Der Eddy Merckx Classic Radmarathon ist auch in diesem Jahr die Abschlussveranstaltung des internationalen Alpencups. Der Alpencup ist eine dreiteilige Radmarathonserie in Österreich und der Schweiz und findet 2014 bereits zum elften Mal in Folge statt. Den Auftakt dieses renommierten Cups machte der Amadé Radmarathon in Radstadt (18.05.2014), gefolgt vom Engadin Radmarathon in Zernez/CH (13.07.2014). Das Finalrennen des Alpencups wird – wie bereits in den Jahren zuvor – erneut im Rahmen der Eddy Merckx Classic ausgetragen, die Siegerehrung findet im Anschluss an den Radmarathon statt.

Daten und Fakten zur 8. Eddy-Merckx-Classic
Datum/Start: 7. September 2014 / 8.00 Uhr (alle drei Strecken)
Strecken:
• Lange Strecke 168 km / 2.551 Höhenmeter
• Kurze Strecke 113 km / 1.396 Höhenmeter
• Einsteigerstrecke 68 km / 829 Höhenmeter
Start/Ziel: Eugendorf
Kategorien: Herren und Damen in unterschiedlichen Altersklassen
Startgeld: € 49.- bei Anmeldung bis 31.03.2014, € 59.- ab 01.04.2014 und € 69.- ab 01.09.2014)

Anmeldung unter http://www.eddy-merckx-classic.com/

07.08.2014

 

raa_logoZum sechsten Mal findet von 13. – 18. August 2014 das Race Around Austria, Europas härtestes Radrennen statt. Startort ist zum dritten Mal in Folge St. Georgen im Attergau. Von der malerischen Idylle um den Attersee geht es für die 170 Teilnehmer entlang Österreichs Grenzen im Uhrzeigersinn rund um die Alpenrepublik. 2.200 Kilometer, gespickt mit 28.000 Höhenmeter gilt es in weniger als sechs Tagen zu bewältigen.

Im August ist der Attergau im Salzkammergut das Zentrum der Ultracyclingszene. Die besten Extremradfahrer der Welt starten am Mittwoch, den 13. August ihre Nonstop-Runde. Das Rennen wird als Zeitfahren ausgetragen, Windschattenfahren ist verboten. Damit sind die Sportler auf sich alleine gestellt. Gemeinsam mit ihrem Betreuungsteam, das in einem Begleitfahrzeug direkt hinter den Sportlern mitfährt, müssen die Teilnehmer die vorgegebene Strecke durchgehend absolvieren, bei Tag und Nacht.
 
Weltbester freut sich auf Heimrennen
Mit dem Steirer Christoph Strasser steht der momentan beste Ultraradfahrer am Start des Rennens. Vor zwei Monaten feierte der 31-Jährige seinen dritten Sieg beim Race Across America, erneut in Rekordzeit. „Klarerweise gelte ich als Favorit und mein Ziel ist es auch das Rennen zu gewinnen. Ich will die schwierige Strecke unter vier Tagen absolvieren. Rekorde sind dann einfach das Ergebnis einer perfekten Performance bei guten Bedingungen“, erklärt der Steirer.

In der Kategorie der Solofahrer muss sich Strasser gegen 24 weitere Konkurrenten durchsetzen. Vier davon haben das Race Across America auch schon erfolgreich beendet. Für die 2.200 Kilometer lange Strecke haben die Teilnehmer maximal fünf Tage und zwölf Stunden Zeit um als offizieller Finisher zu gelten. Damit können die Fahrer auch die Qualifikation für das Race Across America lösen und haben die nächsten drei Jahre einen Startplatz garantiert.
 
Ehrgeiziges Promiteam will aufs Podest im Viererbewerb
Sieben Olympia-Medaillen, sechs Weltmeistertitel sowie 18 WM-Medaillen haben die Athleten Christoph Sumann, Andreas Goldberger und Benjamin Karl in ihren Sportarten gewonnen. Während der Olympischen Winterspiele in Sotschi formierte sich die Mannschaft. Axel Naglich, Extremskifahrer und Streif-Pistenchef komplettiert das Quartett. „Die körperliche Belastung beim Race Around Austria ist enorm, auch im Viererteam. Du hast keinen Schlafrhythmus, musst um 2 Uhr nachts genauso im Rennmodus sein wie zu Mittag. Wir müssen zu jeder Zeit Druck aufs Pedal bringen, um vorne mitzufahren. Dazu kommt die Navigation, die ebenfalls ein wichtiger Faktor ist. Und ein bisschen Glück gehört auch dazu“, beschreibt Benjamin Karl.
 
17 Viererteams haben für das Rennen gemeldet. „Dieser Bewerb hat sich mittlerweile zu einem Prestigerennen der Radvereine entwickelt und das Promiteam zu schlagen ist sicherlich für manche Teams eine zusätzliche Motivation“, erklärt Rennleiter Michael Nussbaumer. In der Kategorie der Zweiermannschaften stehen mit Dominik Böcksteiner und Thomas Osbelt die oberösterreichischen Titelverteidiger am Start. Knapp drei Tage werden die Mannschaften für die 2.200 Kilometer benötigen.
 
Rund um Oberösterreich
Erstmals wird heuer auch Oberösterreich in einem eigenen Bewerb umrundet. Die Race Around Austria CHALLENGE dient als Einstiegsrennen in den Ultraradsport und startet gleichzeitig mit dem klassischem Race Around Austria am 13. August. Die 560 Kilometer können entweder alleine oder zu zweit bewältigt werden. Rund 24 Stunden werden für die Umrundung des „Hoamatlands“ benötigt. 76 Athleten haben gemeldet und der Großteil der Starter kommt aus Oberösterreich.
 
Die touristisch traumhafte Strecke führt von St. Georgen via Schärding an die tschechische Bundesgrenze. Über das Mühlviertel geht es zur südlich zur Donau, die in Mauthausen überquert wird. Der Enns entlang fahren die Teilnehmer an Steyr vorbei in die Kalkalpen. In der Urlaubsregion Pyhrn-Priel wartet mit dem Hengstpass der erste große Anstieg der Runde. Danach geht es über den Ziehberg nach Gmunden und über die Grossalmstraße und das oberösterreichische Seengebiet zurück nach St. Georgen/Attergau
 
Ein Highlight der Region
Seit drei Jahren ist St. Georgen im Attergau der Start- und Zielort des Rennens. Ein Großteil der Starter kommt aus der Region. Am Samstag, den 16. August findet am Abend im Eventgelände im Start-und Zielort das Attergauer Marktfest statt. „Bereits im letzten Jahr war es ein eindrucksvolles Ereignis für die Athleten. Der letzte Kilometer führt direkt durch das Fest. Die Besucher bilden bei jeder Ankunft ein Spalier für die Finisher wenn es durch die Zelte geht“, beschreibt der Rennleiter Michael Nussbaumer. Die ersten Einzelfahrer werden am Sonntag erwartet, ebenfalls während des zwei Tage andauernden Festes. „Die Region ist in der Rennwoche restlos ausgebucht“, erklärt Nussbaumer.
 
Die Strecke
2.200 Kilometer sowie 28.000 Höhenmeter sind beim Race Around Austria zu absolvieren. Start- und Zielort ist in St. Georgen im Attergau. Von hier aus geht es nördlich via Schärding ins Mühlviertel. Über Ulrichsberg und Freistadt geht es nach Niederösterreich, wo in Litschau der nördlichste Punkt der Strecke absolviert wird. Das Weinviertel führt die Fahrer ins Burgenland, wo der Neusiedlersee passiert wird. Über Güssing geht es in die Steiermark. Zu Beginn der Steirischen Weinstraße liegt die Zwischenstation Halbenrain. Der Soboth führt die Fahrer nach Kärnten, wo entlang der slowenischen und italienischen Grenze gefahren wird. Osttirol wird durch das Lesachtal erreicht. Von Lienz weg beginnt langsam der Anstieg zum Dach der Tour. Das Hochtor am Großglockner bildet mit 2.504 Metern den höchsten Punkt der Runde. Am Gerlos passieren die Teilnehmer die Grenze ins Bundesland Tirol. Nach Kühtai und der Silvretta Hochalpenstraße ist Vorarlberg erreicht. Das Faschinajoch und der Fernpass sind vor dem Inntal zu bezwingen ehe es nach Salzburg geht. Die Hochkönigstraße bildet das letzte große Hindernis, ehe es via Hallein und das Weißenbachtal zurück nach Oberösterreich geht.

Streckenrekorde:
SOLO HERREN│2013│Joachim LADLER (AUT)│3 Tage 21 Stunden 6 Minuten
SOLO DAMEN│2011│Trix ZDRAGGEN (SUI)│4 Tage 20 Stunden 15 Minuten
ZWEIERTEAMS│2013│BÖCKSTEINER/OSBELT (AUT)│3 Tage 29 Minuten
VIERERTEMAS│2013│STRASSER/MISCH/BAUER/WINTERSBERGER (AUT) │2 Tage 18 Stunden 47 Minuten
 
Bisherige Sieger:
2009│1. David RIHTARIC (SLO)│2. Reinhard WENDLER (AUT)│3. Rainer POPP (GER)
2010│1. Eduard FUCHS (AUT)│2. David RIHTARIC (SLO)│3. Bernhard STEINBERGER (GER)
2011│1. Eduard FUCHS (AUT)│2. Gerald BAUER (AUT)│3. David MISCH (AUT)
2012│1. Eduard FUCHS (AUT)│2. Simon RUFF (SUI)│3. Johann EISENBRAUN (AUT)
2013│1. Joachim LADLER (AUT)│2. Severin ZOTTER (AUT)│3. Jacob ZURL (AUT)

Zeitplan (Eventgelände beim Gemeindeamt St. Georgen im Attergau)
Dienstag, 12. August
ab 18:45 Damenstart, Nudelparty im Anschluss
Mittwoch, 13. August
Ab 09:40 Start Soloathleten, Zweier- und Viererteams
Donnerstag, 14. August
Ab Vormittag Zieleinlauf Challenge, ab 18:00 Uhr Siegerehrung
Samstag, 16. August
ab Mittag Zieleinlauf Viererteams und am Abend Marktfest. Ab ca. 20:00 Uhr Siegerehrung der Teams (Vierer und Zweier)
Sonntag, 17. August
ab Vormittag Zieleinlauf Einzelfahrer und Frühschoppen beim Marktfest
Montag, 18. August
Zieleinlauf bis 22:00 (offizieller Zielschluss für alle Bewerbe)

www.racearoundaustria.at

 

06.08.2014

 

Hamburg, 05.08.2014 - Am 9. August 2014 ist es soweit und Hamburg wird zum zweiten Mal Austragungsort für ein RAD RACE-Event. Mit dem RAD RACE LAST MAN STANDING bekommt die Bike-Metropole im Norden ein weiteres Wettkampf-Event der Extraklasse, denn auf dem Heidbergring wird ein Hochgeschwindigkeits Ausscheidungsrennen im KOSystem ausgetragen, das seinen Teilnehmern alles abverlangen wird.

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Damit geht die Radrenn-Serie, die erst Anfang des Jahres gestartet ist, bereits in die dritte Runde. Den Auftakt der Serie bildete die Last Man Standing Premierenveranstaltung in Berlin, daraufhin folgte ein Streethunt-Event in Hamburg am Brandshofer Deich – nun steht am Wochenende der Heidbergring an. Im August folgen weitere Events in Karlsruhe und Frankfurt, im September in Offenbach und Oktober in Münster.

RAD RACE Photo Tim Kaiser

Unter dem Motto STOP RACISM – START RACEISM ermöglicht der Heidbergring allen Teilnehmern ein spektakuläres Rennerlebnis. Alles was bei dieser Veranstaltung zählt ist auf dem Rad, ganz gleich welcher Nation, Geschlecht, Religion, Farbe oder Fahrradszene man angehört – Integration ist das Leitmotiv. Bereits mehr als 120 Teilnehmer haben sich im Vorfeld für das RAD RACE LAST MAN STANDING registriert.
Zwar ist die Anmeldung noch einige Tage geöffnet, doch das Teilnehmerfeld ist extrem limitiert. Gestartet wird in zwei Klassen, der OPEN-Kategorie (Singlespeed und Road Bikes / Rennrad / MTB / Crosser – mit Bremsen) und der FIXED-Kategorie (ohne Bremsen).

RAD RACE

Das Format

Das RAD RACE am Heidbergring wird als LAST MAN STANDING-Format ausgetragen. Dabei handelt es sich um ein Ausscheidungsrennen im KO-System mit bis zu 10 Fahrern pro Rennen. Nach jeder Runde scheidet der langsamste Fahrer aus.

Über den Heidbergring

Der Heidbergring befindet sich am Rande von Geesthacht, ca. 30 km südöstlich von Hamburg und wird normalerweise für Sicherheitsfahrtrainings oder Motorradveranstaltungen genutzt. Der komplett asphaltierte Rundkurs ist 850 m lang und hat eine Breite zwischen neun und dreizehn Metern. Die gesamte Strecke ist von Erdwällen begrenzt, was einem sehr hohen Sicherheitsstandard entspricht. Aufgrund der vorhandenen „Naturtribünen“ ist der Ring aber nicht nur sicher, sondern die Anlage bietet für Zuschauer auch perfekte Sicht auf die Rennstrecke. Auf der Strecke befinden sich nur 2 – 3 starke Kurven, der restliche Track bietet sich
hervorragend für spannende Sprints an.

Special mit Kristina Vogel beim RAD RACE Heidbergring

Als kleines Highlight wird es vor dem Finale ein Sprintrennen mit Kristina Vogel, Bahnradweltmeisterin und Olympiasiegerin, geben. Kristina Vogel tritt in einem Sprint Race gegen 7 Kontrahenten an – ein Mal die Zielgrade lang. Jeder kann sich vor Ort bewerben, um gegen die Bahnradweltmeisterin anzutreten! Egal ob angemeldet oder nicht.

Im Überblick

RAD RACE Last Man Standing
Datum: 9. August 2014
Location: Heidbergring, Fahrendorfer Weg 1, 21502 Geesthacht
Uhrzeit: 9 – 20 Uhr
Fahrklassen:
a) Fixed Gear (ohne Bremsen)
b) Open (Singlespeed und Road Bikes / Rennrad / MTB / Crosser...(mit Bremsen)
Anmeldung unter: www.rad-race.com/hamburg-09-08-2014/#formular

Über das RAD RACE-Team

Wir vom RAD RACE-Team veranstalten seit 2014 in Berlin, Hamburg, Karlsruhe, Münster und Frankfurt Aufsehen erregende und in Europa bisher einzigartige Radrennen. Im Programm finden sich verschiedene Eventformate für Rennräder, Fixed Gear, Single Speed, Mountainbikes und Cross-Bikes.
Im Gegensatz zu klassischen Radrennen, bei denen eine kilometerlange Strecke abgesperrt werden muss und Zuschauer nur für wenige Sekunden Fahrer an sich vorbeiziehen sehen, stechen RAD RACES durch ein internationales Fahrerfeld und die Auswahl von charaktervollen und atmosphärisch aufgeladenen Locations heraus, die den Zuschauern durch die gefahrenen Rundkurse eine perfekte Integration in das Konzept und somit beste Unterhaltung garantieren.

 

05.08.2014

 

Sieger_Arlberg_giro.Zum vierten Mal fiel am Samstag, den 2. August 2014, in St. Anton am Arlberg der Startschuss zum ARLBERG Giro und an die 1.400 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt setzten ihre Räder in Bewegung. Ex-Profi Jörg Ludewig dominierte das diesjährige Rennen auf ganzer Linie.

Als um 7.15 Uhr Früh im Ortszentrum von St. Anton am Arlberg die über 1.400 RennradfahrerInnen auf die Strecke geschickt wurden läutete dies die 4. Auflage des beliebten Rennradmarathon ARLBERG Giro ein. Wie üblich wurden die TeilnehmerInnen schon zu Beginn nicht geschont, denn die Strecke führte sofort auf 1.804 Meter, hinauf auf den Arlberg Pass. Emanuel Nösig – heute neu im Team Mooserwirt Ridley St. Anton am Arlberg Trikot – gab auf den Pass hinauf richtig Gas und setzte sich schnell vom restlichen Teilnehmerfeld ab. Ihm dicht auf den Fersen war aber Jörg Ludewig (Team Alpecin Lightweigth), ehemaliger Teamkollege von Jan Ullrich im T-Mobile Team, Vize-Weltmeister im Mannschaftszeitfahren 1993 und diesjähriger Tour Transalp Sieger.

King und Queen auf der Bieler Höhe

Nachdem Bludenz passiert war, erwartete die ARLBERG Giro-Teilnehmer der zweite Anstieg: Die Bieler Höhe.

Durch das Montafon konnte sich Nösig gegen Ludewig nicht durchsetzen und fiel stark ab.

Zum „King of the Mountain“ kürte sich in diesem Jahr Stefan Kirchmair (Kirchmair Cycling Team) mit einer Zeit von 00:35:48,8.

Der Bergwertungstitel „Queen of the Mountain“ ging an die Lokalmatadorin Daniela Pintarelli (Team Mooserwirt Ridley St. Anton am Arlberg) mit 00:45:11,4.

 

Dominator Ludewig holt sich den ARLBERG Giro-Sieg

Nachdem die Bieler Höhe passiert war, setzte sich die Rennspitze aus Jörg Ludewig, Stefan Kirchmair und dem Italiener Alessandro Bertuola (Team Beraldo Greenpaper Europa Ovini) zusammen.

Ludewig dominierte auch auf den letzten Kilometern, doch bei den nachfolgenden Fahrern wurden die Karten neu gemischt.

Mit Applaus und grandioser Stimmung empfingen die zahlreichen Zuschauer im Ziel im Ortszentrum von St. Anton am Arlberg den Sieger des Rennens, Jörg Ludewig (04:01:42,3). Zweiter wurde der Italiener Roberto Cunico (Team Beraldo Greenpaper Europa Ovini mit einer Zeit von 04:04:02,9 dicht gefolgt vom Drittplatzierten Andreas Traxl (04:04:03,8), der in diesem Jahr auf seiner Heimstrecke wieder einen tollen Erfolg verbuchen konnte.

„Hier beim ARLBERG Giro war wirklich das ,Who is Who‘ der Jedermannszene am Start und ich war quasi allein am Start gegen starke Konkurrenten, deswegen war meine Devise von Anfang an Angriff ist die beste Verteidigung“, kommentierte Sieger Jörg Ludewig seinen Sieg.

Daniela Pintarelli kürte sich nicht zur zur „Queen of the Mountain“, sondern erneut zur ARLBERG Giro-Siegerin (04:17:10,1). Zweite wurde die Deutsche Monika Dietl (Kirchmair Cycling Team, 04:33:11,5) und der dritte Platz bei den Damen ging an Christina Willy-Kraxner (Peto Repower Team, 04:41:30,2).

„Die letzten 3 Kilometer auf die Silvretta hatte ich einen kleinen Einbruch, konnte im Paznauntal aber wieder gut aufholen“, freut sich Daniela Pintarelli über ihren Sieg beim ARLBERG Giro 2014.

Alle Ergebnisse ARLBERG Giro 2014 unter: http://results.pentek-timing.at/results/show_results.php?veranstnr=12352

 

04.08.2014

Keine Woche ist es her, dass 905 Mountainbiker die komplette Route der 17. Craft BIKE Transalp powered by Sigma erfolgreich absolviert haben, da steht der Termin für 2015 bereits fest. Vom 19. bis 25. Juli 2015 findet die 18te Auflage des Alpenklassikers für Zweierteams statt.

Der Termin für die Online-Registrierung zum siebentägigen Mountainbike Etappenrennen wird ebenfalls in Kürze kommuniziert.

Weitere Informationen zum Rennen stehen auf bike-transalp.de bereit.

Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Auch 2015 wird die Route wieder vom 19. bis 25. Juli sieben spannende und abwechslungsreiche Etappen bieten.

 03.08.2014

 

logo_protective_bike_four_peaks

Knapp zwei Monate nach der zweiten Auflage des Protective BIKE Four Peaks steht der 2015er Termin für das viertägige Mountainbike-Etappenrennen für Einzelstarter und Viererteams fest. Wie die Veranstalter bekannt gaben, werden sich Profis als auch Amateure vom 17. bis 20. Juni 2015 vier faszinierenden Renntagen stellen.

Wann die Online-Anmeldung zum Mountainbike-Highlight für Jedermann startet, wird ebenfalls bald kommuniziert.

Weitere Informationen zum Rennen stehen auf bike-fourpeaks.de bereit.

 

Protective BIKE Four Peaks

Das Protective BIKE Four Peaks ist nach seinem erfolgreichen Debüt 2013 auch 2015 wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens vom 17. bis 20. Juni 2015 durchqueren bis zu 1.000 Teilnehmer auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

02.08.2014

 

Logo DreiländergiroAb heute ist die Anmeldung zum Dreiländergiro Nauders 2015 freigeschaltet. Der Radsportklassiker findet im nächsten Jahr am 28.06.2015 statt.  Angeboten werden wieder wie gewohnt 2 Strecken, die es in sich haben:

Die klassische Strecke A  führt über 168 km und 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass zurück nach Nauders und gilt als äußerst anspruchsvoll.

Strecke B führt ebenfalls über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und zurück nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ist diese Route ebenfalls eine große Herausforderung..

Interessenten sollten mit der Anmeldung nicht zu lange warten, da für beide Strecken ein Teilnehmerlimit von je "nur" 1.500 Teilnehmern gilt. 

Anmeldung und weitere  Informationen auf www.dreilaendergiro.at

01.08.2014

 

München, 28. Juli 2014 – Insgesamt 425 Zweierteams sowie 55 sogenannte Individual Finisher und damit 905 der am vorletzten Sonntag in Oberammergau gestarteten 1.034 Mountainbiker haben die komplette Strecke der Craft BIKE Transalp powered by Sigma über 587,06 Kilometer und 19.147 Höhenmeter nach Riva del Garda absolviert. Somit sicherten sich 87% der Teilnehmer nach sieben harten Renntagen das begehrte Finisher-Jersey.

Zu den erfolgreichen Amateuren wie Profis zählen 16 Damenteams, 47 Mixed, 52 Senior-Masters-Paarungen, 139 Masters-Duos und 171 Männerteams.

Wie im Vorjahr dominierten auch 2014 wieder die beiden Centurion Vaude-Fahrer Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) das Rennen und schafften nach 25:32:29,9 Stunden als erst drittes Team der Transalp-Geschichte eine erfolgreiche Titelverteidigung in der Elite-Klasse.

Die beiden herausragenden Athleten der 17. Auflage des Alpenklassikers waren damit fast drei Mal so schnell unterwegs wie Clarissa Elsner und Dariusz Zmarzly. Das österreichische Team VegFit saß insgesamt 73:01:12,1 Stunden im Sattel und beendete damit als letztes Duo die Transalp 2014.

Weitere Informationen zum Rennen stehen auf bike-transalp.de bereit.

 

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Von Oberammergau aus ging es über Imst, Nauders, Naturns, Sarnthein, Kaltern und Trento bis nach Riva del Garda. Insgesamt legten die Teilnehmer 587,06 Kilometer zurück und bewältigen zudem 19.147 Höhenmeter.

 

 28.07.2014

 

 
Meilenstein mit neuen Höhepunkten –ein bekannter Sieger, erfolgreiche Promi-Teams
 
radamring_24hStrahlende Gesichter bei den Siegern der 24-Stunden-Rennen im Rahmen des Radsport-Kultevents Rad am Ring auf dem Nürburgring: Markus Rieber wiederholte seinen Vorjahreserfolg als Einzelfahrer auf dem Eifel-Asphalt, während Markus Hager den parallel laufenden Mountainbike-Wettkampf als Einzelkämpfer für sich entschied. Das prominent besetzte „Koga-Ladies“-Frauen-Viererteam verteidigte wie geplant seinen Titel in der Disziplin. Bei den Achter-Mannschaften stand das „Ledschends – Wings for Life“-Team unter verschärfter Beobachtung, hatte sich die Truppe um DTM-Pilot Timo Scheider doch einen Podestplatz ausgerechnet – das Rennen brachte den Klassensieg. Auch auf Seiten des Veranstalters zeigten am Sonntagnachmittag alle Daumen gen Himmel: Neue Errungenschaften wie das Zeitfahren am Samstagabend, die Junioren-Lizenzrennen und der umgebaute Expobereich im Fahrerlager erwiesen sich als Volltreffer.
 
Ganz offensichtlich gibt es einige feste Werte, die Rad am Ring-Teilnehmer immer wieder ansprechen, wenn sie Ihre Eindrücke vom 24-Stunden-Rennen schildern sollen. Nach dem für sie schönsten Teil der Strecke gefragt, nennen sie regelmäßig die Abfahrt durch die Fuchsröhre – ob geschwindigkeitsverwöhnte Autorennfahrer wie Timo Scheider oder ehemalige Radprofis wie der Österreicher René Haselbacher. „Die Fuchsröhre runterzufahren ist etwas ganz Tolles – ich liebe es, die Geschwindigkeit mit aus der Kurve zu nehmen“, sagt Haselbacher. Scheider gefällt die Fuchsröhre ebenfalls, aber auch die folgenden schnellen Kurvenpassagen bei Breitscheid: „Da hilft mir sicher meine Streckenkenntnis aus dem Rennwagen, da konnte ich etliche Meter auf die Konkurrenz gutmachen.“ Was den Teil der Nordschleife angeht, der den Fahrern am meisten Respekt einflößt, herrscht ebenfalls weitgehend Einigkeit. „Der Anstieg zur Hohen Acht ist selbst für mich als Profi anstrengend“, sagt Christian Knees, 2010 deutscher Straßenmeister und immer noch aktiver Radsportler im Team Sky. Mike Kluge, der ehemalige Querfeldein-Weltmeister, pflichtet ihm bei: „Da spürst Du jeden Atemzug, den Du machst – oder den Du gerne gemacht hättest.“ Doch die Atmosphäre des 24-Stunden-Rennens scheint alle Strapazen ausreichend zu belohnen. „Die Nacht ist für mich das Highlight“, sagt der ehemalige deutsche ProTour-Fahrer David Kopp, „man fährt wie durch ein Lichtermeer, da sind ja Tausende von Sportlern unterwegs. Vor allem aber sieht man bei Nacht nicht so genau, wie steil es den Berg hoch geht“, fügt er noch grinsend hinzu. Und wünscht sich vor dem Einbruch der Nacht – wie die meisten Ring-Radler –, dass es nicht regnen möge.
 
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Nach dem katastrophale Wetterbedingungen vor einem Jahr den zeitweiligen Abbruch des Rennens in der Nacht erforderlich gemacht hatten, blieben die rund 10000 Rad am Ring-Teilnehmer dieses Mal von meteorologischen Schikanen verschont. Allerdings lässt die Unterbrechung des Vorjahres keinen Vergleich der erzielten Rundenzahlen mit denen des aktuellen Wettbewerbs zu.
 
Bei den Einzelfahrern lautete der Zieleinlauf wie 2013 Markus Rieber (28 Runden) vor Rainer Steinberger (27), auf dem Mountainbike siegte Markus Hager mit 59 Umrundungen des Offroad-Kurses deutlich vor Uwe Schmitz (50 Runden). Bei den Straßen-Zweier-Teams siegten Martin Waldenberger und Erwin Hickl. Die beste Vierer-Mannschaft auf Asphalt stellte das „elektroland24 Cycling Team“ (Jan Büchmann/Martin Deprie/Adran Rips/Alexander Franz; 32 Runden). In dieser Kategorie galt das Interesse jedoch auch den prominent besetzten Teams. Die „Ledschends – Wings for Life“-Truppe mit Ex-DTM-Rennfahrer Manuel Reuter landete auf Rang 14, das zweite „Ledschends“-Team mit David Kopp und seinem noch aktiven Kollegen Stefan Schumacher erreichte das Ziel auf Platz 23 (29 Runden). Bei den Frauen-Vierern galt als ausgemacht, dass die „Koga-Ladies“ (Franka Heidenreich/Theres Klein/Christina Koep/Carolin Schiff) den im Vorjahr errungenen Sieg wiederholen würden – und so war es nach 27 Runden auch. Schnellste Einzelfahrerin der Frauen war die Schweizerin Tatjana Ruf (22 Runden), bei den Zweier-Teams siegten Maja Casellas/Katrin Kinzelbach (22 Runden).
 
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Unter besonderer Beobachtung standen die mit reichlich Automobilsport-Prominenz besetzten Achter-Teams der Männer. „Ein Podestplatz soll es schon werden“ hatte DTM-Pilot Timo Scheider die Parole für die „Ledschends – Wings for Life“-Mannschaft ausgegeben. Mit 32 Runden gelang ihm und seinen Mitstreitern ein deutlicher Klassensieg. Das Topteam des in der Nähe des Nürburgring beheimateten DTM-Rennstalls „Phoenix“ mit dem amtierenden DTM-Champion Mike Rockenfeller konnte mit Rang sieben mehr als zufrieden sein, während die zweite „Phoenix“-Truppe, für die Timo Scheider zusätzlich in die Pedale trat, Platz 36 von fast 90 gewerteten Teams erreichte. Nicht zu vergessen Mike Kluge und seine Mannen. Kluge ist zwar als ehemaliger Querfeldeinweltmeister radsporterprobt, hat auch schon bei den 24 Stunden Mountainbike am Ring teilgenommen, kennt die Nordschleife jedoch auch als Autorennfahrer. „Durch die Autorennen kenne ich die Strecke hier sehr gut. Aber ich muss sagen, die Straßenversion der 24 Stunden von Rad am Ring ist ganz schön hart.“ Immerhin – es reichte für den guten 14. Platz.
 
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Zufrieden ist auch das Organisationsteam um Hanns-Martin Fraas und Willi Schüller vom RC Herschbroich. „Wir haben dieses Jahr einige Neuerungen ausprobiert: Die Eröffnungsveranstaltung am Freitagabend mit dem Zeitfahren als erstem sportlichen Höhepunkt, das Junioren-Lizenzfahren und die umgebaute Expo im Fahrerlager mit der Aktionsbühne im Mittelpunkt“, sagt Fraas, „alles ist bei unseren Gästen super angekommen. Ach die Teilnehmerzahlen waren in Ordnung, obwohl wir im Bereich Mountainbike etwas Federn lassen mussten, weil es im Umfeld Konkurrenzveranstaltungen gab.“ Rad am Ring soll Zukunft haben auch, nachdem der Schauplatz Nürburgring jetzt neuen Besitzern gehört. Fraas: „Wir führen bereits erste, sehr konstruktive Gespräche. Zwar ist noch nichts entschieden, aber beide Partner haben starkes Interesse daran, Rad am Ring weiterzuführen.“
 
Alle Informationen zum „Rad am Ring“ Festival vom 25. bis 27. Juli 2014 unter: www.radamring.de
 
28.07.2014

 

 

Vorjahressieger Jonas Leefmann wiederholt Erfolg im 75-km-Rennen mit neuer Bestzeit
 
radamring2014_jedermannrennenGanz astrein waren die Wetteraussichten für die am Samstagvormittag bei Rad am Ring angesetzten Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie die zwei Junioren-Lizenzrennen nicht. Doch der Wettergott war offensichtlich angetan vom sportlichen Treiben auf der Nürburgring-Grand Prix-Strecke und der malerischen Nordschleife. Von seiner Seite aus gab es keine Einflussnahme auf athletischen Leistungen in der Eifel. Dennoch wurden nicht in allen Disziplinen neue Bestwerte aufgestellt.
 
Das mit knapp 800 Teilnehmern – darunter fast 80 Frauen – am stärksten besetzte Feld des 75-Kilometer-Wettbewerbs wurde wie im Vorjahr von Jonas Leefmann dominiert. Der 32-Jährige benötigte 1:56.10,93 Stunden dafür, die Nordschleife dreimal zu umrunden und verbesserte damit sein Ergebnis aus dem Vorjahr (1:48.57,64 Stunden) knapp. Die Sieger der Altersklassen Master 2 (41 bis 50 Jahre), Maik Harmann, Junioren (17 bis 18 Jahre), Hannes Glöckl und der Hauptklasse (19 bis 29 Jahre), Maximilian Römmelt verpassten Leefmanns Bestmarke aus dem Jahr 2013. Bei den Frauen siegte Bianca Bernhard in 2:12.53,73 Stunden und blieb damit hinter der 2013 gesetzten Bestmarke von Janine Meyer (2:09.26,45 Stunden) zurück. Auch im 25-Kilometer-Rennen konnte der aktuelle Sieger André Düren mit seiner Zeit von 42.39,83 Minuten die im Vorjahr von Daniel Voitl aufgestellte Bestzeit von 37.52,35 Minuten nicht knacken. Die Siegerehrung der Frauen für dieses Rennen durfte André Dürens Vereinskollegin Gabriele Reidelbach vom „Würmtalexpress“ mit 52.56,99 Minuten auf der obersten Stufe des Siegerpodests feiern.
 
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Während auf dem Treppchen bei den 25- und 75-Kilometer-Radlern durchgängig Deutsch gesprochen wurde, ging es bei der Ehrung der schnellsten Fahrer über die 150-Kilometer-Distanz internationaler zur Sache. Hier holte sich der Italiener Guiseppe di Salvo mit einer Zeit von 3:56.08,93 Stunden die Siegertrophäe vor dem Belgier Bart Bury und dem Deutschen Christian Dengler, die beide denkbar knapp an der Vier-Stunden-Hürde scheiterten. Vorjahressieger Anthony Spysschaert aus Belgien unterbot mit 4:04.09,99 Stunden seine Zeit aus 2013 (4:04.47,83 Stunden), wurde damit aber dieses Jahr nur Neunter. Die schnellste Frau über 150 Kilometer heißt Katharina Venjakob. Sie benötigte für ihre sechs Runden auf der Nordschleife 4:48.38,39 Stunden.
Eingeläutet worden war der Radsport-Tag am Nürburgring mit einer Neuerung im Programm. Vor allen anderen wurden zwei Rennen für Lizenzfahrer der U17- und der U19-Altersklasse gestartet, wobei die unter 17-Jährigen eine Runde über die Nordschleife drehten, während ihre älteren Kollegen zweimal die knapp 25 Kilometer zu absolvieren hatten. Grundsätzlich ein gelungenes Experiment“, fasste Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas nach dem Zieleinlauf zusammen, „wir werden jetzt alle Erkenntnisse auswerten und die Möglichkeiten überprüfen, diese Rennen noch attraktiver zu machen. Ein Projekt für die Zukunft von Rad am Ring.“ In der U17-Klasse gewann Jeremias Schramm (40.45 Minuten), die Siegertrophäe der U19-Fahrer holte sich Heiko Homrighausen (1:20.06 Stunden).
 
Alle Informationen zum „Rad am Ring“ Festival vom 25. bis 27. Juli 2014 unter: www.radamring.de
 
27.07.2014
 

 

 

Downhill_inselsberg

Nach dem erfolgreichen Neustart mit dem 20. Downhill am Inselsberg im vergangenen Jahr, steht die diesjährige 21. Ausgabe der Kultveranstaltung vom 22. – 24. August 2014 in Tabarz ganz im Zeichen der im Rahmen der Veranstaltung statt findenden Thüringer Landesmeisterschaft. Natürlich ist das Rennen aber auch in diesem Jahr wieder offen für alle: Kinder und Erwachsene.

Wir freuen uns sehr, dass der Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Herr Jürgen Reinholz, erneut die Schirmherrschaft für den Tabarzer Downhill am Fuße des Inselsberges übernommen hat. In Vorfeld der Veranstaltung in Waltershausen ein Treffen des Ministers mit Vera Hohlfeld, Geschäftsführerin der ausrichtenden T.RF Sportmarketing GmbH und Oliver Schneider, Vorsitzender des veranstaltenden Bergradsportvereins „Downhill am Inselsberg“ Tabarz e.V., statt. Zu diesem Anlaß übergab Minister Reinholz einen Lottomittelbescheid in Höhe von 5000,00 €.

„Ich rechne ich fest damit, dass auch die 21.Auflage des Rennens wieder ein Höhepunkt im Thüringer Sportjahr wird. Deshalb habe ich wieder gerne die Schirmherrschaft über den Downhill am Inselsberg übernommen. Und selbstverständlich werde ich an der Piste mitfiebern, wenn die Biker um die schnellste Abfahrt wetteifern“, sagte der Minister in Waltershausen.

Natürlich ließ es sich Minister Reinholz nicht nehmen, von Vera Hohlfeld über den Stand der Vorbereitungen informiert zu werden.

Seit einigen Tagen können sich die Teilnehmer online anmelden und es gibt einen wahren Ansturm auf die begehrten Startplätze.

Weitere News und Informationen zum Downhill am Inselsberg finden Sie unter: www.fichtenslalom.de

 

 24.07.2014

 

 

Schwarzwaldkönig

Der Schauinslandkönig, der mit rund 1000 Teilnehmern das mit Abstand grösste Bergzeitfahren in Deutschland ist, findet am Sonntag, den 03.08.2014 zum achten mal statt.

Jeder Teilnehmer wird unmittelbar vor seinem Start von zwei Starthelfern gehalten, und geht einzeln von einer großen Startrampe auf die legendäre Schauinsland -„Bergrennstrecke“.

Viele Sonderwertungen für Tandems, Kinderradanhängergespanne, Inlineskater, Handicapsportlerund Skiroller sorgen am Schauinsland für Vielfalt und interessante Abwechslung. Die Zeitnahme wird mit Transponder-Chips durchgeführt, und im Ziel warten neben reichlichVerpflegung, vielen Zuschauern und guter Stimmung auch der legendäre Schauinslandkönig Thronmitsamt Zepter und Krone auf alle, die erfolgreich oben am Gipfel ankommen.

Ab 10 Uhr morgens geht es los, dann startet alle 15 Sekunden ein Teilnehmer auf die 11,5 km lange und 770 Höhenmeter aufweisende L 124 von Horben bis hinauf zum Schauinslandgipfel. Die Siegerehrung findet gegen 16 Uhr 30 direkt im Zielbereich auf dem Schauinsland statt. Für alle Teilnehmer, Zuschauer, Betreuer und Fans werden im Zielbereich auf dem Schauinsland Gipfelparkplatz ganztägig verschiedene Speisen und Getränke, Kaffee, Kuchen und Eis angeboten.

Alle Teilnehmer erhalten als offizielles Teilnehmergeschenk ein hochwertiges Schwarzwaldkönig Radtrikot mit durchgehendem Front-Reißverschluß. Die Online Anmeldung ist noch bis zum 31.07.2014 möglich. Das Startgeld inklusive Radtrikot und Zielverpflegung beträgt: 39.- €

Nachmeldungen zum Schauinslandkönig sind noch vor Ort möglich:
 
Wer noch kurz entschlossen mitfahren möchte, kann sich auch direkt vor Ort noch nachmelden: Am Vortag, Samstag, den 02.08.2014 von 11 Uhr bis 16 Uhr bei der Startunterlagenausgabe bei Sport Kiefer in der Schwarzwaldstraße 173 direkt neben dem Institut der Sport Uni Freiburg. Am Veranstaltungstag, Sonntag, den 03.08.2014 ab 8 Uhr 30 bis 14 Uhr direkt im Startbereich im Ortsteil Bohrer. Nachmeldungen: 45,- €
Mehr Informationen zum Schauinslandkönig und die Online-Anmeldung im Internet unter:www.schauinslandkoenig.de

Studie des Institut für Sport und Sportwissenschaft an der Uni Freiburg:
 
Für alle ambitionierten Radsportler, die beim Schauinslandkönig mit dem Rennrad an den Start gehen, und eine persönliche Bestzeit aufstellen wollen, bieten die Sport Uni Freiburg und das Radlabor Freiburg ein besonderes Schmankerl: Im Rahmen einer für die Teilnehmer kostenlosen Studie mit zwei Leistungsdiagnostiken auf dem Radergometer mit Laktatmessung und Atemgasanalyse (Spiroergometrie) soll untersucht werden, welche der beiden Methoden zur Leistungsmessung die sportliche Leistungsfähigkeit genauer abbildet und vorhersagt. Der Gegenwert der zwei kostenlosen Leistungsdiagnostiken mit Abschlußgespräch liegt bei: 200,- € !
Alle Informationen zur Studie und die Kontaktdaten zur Bewerbung auf:
http://www.schauinslandkoenig.de/images/ProbandeninformationSchauinslandknig2014.pdf
 
Team Caritas-International:
 
Das Team Caritas-International mit Sitz in Freiburg geht auch 2014 wieder mit rund 30 Mitarbeitern auf die Strecke, um Spenden für ein Hilfsprojekt für ehemalige Kondersoldaten im Kongo zu erradeln. Der Veranstalter des Schauinslandkönig unterstützt das Team der Caritas-International schon seit vielen Jahren mit Geldspenden für die Teamfahrer.
Alle Informationen zur Spendenaktion der Caritas-International findet man unter:
http://www.caritas-international.de/schauinslandkoenige2014

Der Schauinslandkönig in Zahlen:
 
Der Freiburger Student Tim Scheffzyk hat sich die Mühe gemacht, so gut wie alle Teilnehmerdaten und Ergebnisse der letzten 7 Jahre Schauinslandkönig statistisch aufzuarbeiten, und hat so rund 5000 Ergebnisse analysiert und genau ausgewertet. Wer sich für die interessanten und teilweise auch kuriosen Ergebnisse dieser Analyse interessiert, der findet hier eine Zusammenfassung.
 
23.07.2014

 

 

 

FriedensfahrttrikotDresden/ Leipzig / Berlin. Die Tour de France läuft derzeit auf Hochtouren. In wenigen Tagen wird in Paris ein Sieger auf dem Treppchen stehen. Doch auch in Leipzig gibt es jemanden, der in diesen Tagen viel gewinnen kann: Das Kinderhospiz Bärenherz. Die Einrichtung soll Nutznießer einer ungewöhnlichen Versteigerung sein: Weltweit gibt es nur zehn „Maillot jaunes“ (Gelbe Trikots), auf denen sich 15 ehemalige deutsche Radsportlegenden einschließlich Täve Schur, dem ersten Deutschen Amateurweltmeister im Radsport, mit ihrer Unterschrift verewigt haben! Eines davon, und tatsächlich nur eines, wird in der Zeit vom 1. August bis 1. September 2014 versteigert!

Die Versteigerung beginnt am 1. August 2014, 0 Uhr und dauert bis zum 1. September 2014, 24 Uhr. Alle Angebote können über das Kontaktformular der M4Energy eG schriftlich abgegeben werden. Das Einstiegsgebot liegt bei 200 Euro. Mitbieten können Unternehmen und Privatpersonen, Vereine und Organisationen gleichermaßen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Der Bieter mit dem höchsten Gebot wird nach dem 1. September schriftlich benachrichtigt und erhält die ersteigerte Trophäe am 14. September 2014 zur 4. Auflage des Sparkassen Heideradcups (www.heideradcup.de) auf Wunsch persönlich überreicht. Im Rahmen dieses Jedermannrennens, welches nördlich von Leipzig stattfindet, wird auch der Scheck mit der Summe an das Kinderhospiz überreicht.

Auf dem Trikot finden sich Autogramme von Thomas Barth, Lothar Thoms, Dan Radtke, Täve Schur, Wolfgang Kühn, Eberhard Butzke, Andreas Petermann, Bernd Drogan, Martin Götze, Axel Peschel, Jan Schur, Gerhard Lauke, Falk Boden, Lutz Heßlich, Uwe Ampler, Hans-Joachim Hartnick, Peter Becker (1. Trainer von Jan Ullrich), Uwe Raab, Robert Bartko, Michal Poletek und Wolfgang Scheibner.

Der Erlös aus der Versteigerung kommt dem Kinderhospiz Bärenherz aus Markkleeberg zugute. Glücklich über die Nachricht zeigte sich die Geschäftsführerin des Vereins, Ulrike Herkner: „Die Versteigerung zugunsten des Kinderhospizes Bärenherz ist eine tolle Idee und zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten zu helfen sein können. Wir freuen uns über diese kreative Aktion und danken der M4Energy eG für ihr Engagement.“

Maik Junker der Vorstandsvorsitzende der M4Energy eG: „Wir haben in diesem Jahr unsere Aktivitäten für den Radsport ausgeweitet. In diesem Zusammenhang haben wir auch eine Veranstaltung im Süden Berlins unterstützt – das „4. Rund im Gewerbegebiet Stahnsdorf“. Hier standen unter anderem ehemalige Olympiasieger, Weltmeister und Friedensfahrer in einem einzigartigen Rennen am Start. Als Sponsor haben wir eines dieser zehn signierten Trikots erhalten. Da in unseren Statuten das soziale Engagement verankert ist, haben wir die Idee entwickelt, dieses nicht bei uns selbst an die Wand zu hängen, sondern damit Gutes zu tun – mit der Versteigerung wollen wir einen hoffentlich stattlichen Betrag zusammen bekommen, um dem Kinderhospiz Bärenherz zu helfen. Denn die großartige Arbeit des Vereins Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V. finden wir absolut unterstützenswürdig.“

Friedensfahrtetappensieger Martin Götze, der mit seiner Signatur auf dem Trikot diese Aktion ebenfalls unterstützt, freut sich, „dass es so viele Menschen gibt, die an meiner Sportart ebenso viel Freude empfinden wie ich. Wenn daraus auch noch für andere etwas Positives herauskommt, finde ich das umso schöner.“ Martin Götze wird am 14. September bei der Trikot- und Scheckübergabe persönlich anwesend sein.


Hintergrund:

Der Energiedienstleister M4Energy eG unterstützt von Beginn an zahlreiche soziale Projekte: Dazu gehören Sportveranstaltungen, Kindertagesstätten oder sozial geförderte Arbeitsplätze.

Der Verein Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betrieb des gleichnamigen stationären Kinderhospizes über die eingeworbenen Mittel zu finanzieren. Das Haus mit Sitz im Kees’schen Park in Markkleeberg finanziert sich zu circa 80 Prozent aus Spenden. Bärenherz möchte ein Hort sein für lebensverkürzt erkrankte Kinder und ihre Familien. Hier können sie Beratung, qualifizierte Pflege und liebevolle Betreuung erhalten sowie Entlastung und Trost finden. Dafür stellt Bärenherz medizinische, pflegerische und psychosoziale Angebote für die gesamte Familie bereit.
Informationen zum Kinderhospiz Bärenherz Leipzig und seinem Förderverein: www.baerenherz-leipzig.de oder https://www.facebook.com/KinderhospizBaerenherzLeipzig?fref=ts

 

22.07.2014

 

Alpen-Traum LogoTitelverteidiger Stefan Kirchmair aus Telfs in Österreich hat seine Startzusage für die zweite Auflage des ENDURA Alpen-Traum am 13. September 2014 gegeben. Der dominierende Athlet der Premiere wird damit erneut das große Feld der Fahrer anführen, die innerhalb eines Tages die Alpenüberquerung schaffen wollen. Wie beim erfolgreichen Auftaktrennen im Vorjahr geht es von Sonthofen über sechs Pässe zur Zielankunft ins 1800 m hoch gelegene italienische Sulden am Fuße des Ortlers. Nicht nur 252 km sondern auch über 6000 hm sind auf der langen Strecke zu bewältigen. Dazu gibt es natürlich auch noch die leicht entschärfte Variante mit Start in Landeck, die über 146 km geht und immerhin noch 4315 hm aufweist.

Keine Frage, der Titelverteidiger darf bei diesem einzigartigen Rad-Event natürlich nicht fehlen. „Ich habe das Rennen und den Zweikampf mit Jörg Ludewig noch ganz frisch in Erinnerung. So als wäre es gestern gewesen. Es war ein harter Kampf. Ich bin gespannt, wie die Konkurrenz in diesem Jahr aussieht und welche Profis am Start sind. Auf jeden Fall ist der ENDURA Alpen-Traum für mich der Höhepunkt der Saison“, zeigte sich der 25-jährige zweieinhalb Monate vor dem Start des 252 km langen Rennens hochmotiviert und ebenso zuversichtlich. Natürlich setzt der Tiroler auch auf die Hilfe seiner Teamgefährten aus dem „Kirchmair Cycling Team“, die ihren Kapitän bei der Alpenüberquerung an einem Tag natürlich unterstützen wollen, in dem erklärten Ziel, den Sieg von 2013 zu wiederholen. „Die Voraussetzungen sind fast ähnlich wie im Vorjahr, ich hatte und habe gesundheitliche Probleme, laboriere an einer Sturzverletzung. Aber natürlich will ich den Alpen-Traum wieder gewinnen“, gibt sich Kirchmair kämpferisch.

Thomas Futterknecht

Innerhalb eines Jahres hat es der ENDURA Alpen-Traum weit nach oben geschafft, rangiert nahezu in einer Kategorie mit dem Ötztaler oder dem Alpenbrevet in der Schweiz. „Ich fahre ja zahlreiche Marathon-Rennen wie den Dolomiten Super Giro, Drei-Länder-Giro, Mondsee Marathon, Engadin Marathon, Ötztaler usw.. Aber der Alpen-Traum genießt für mich den höchsten Stellenwert. Er ist das letzte und zugleich längste Rennen der Saison und somit mein persönliches Highlight in der zweiten Saisonhälfte“, so Kirchmair.

Kirchmair gilt als einer der besten österreichischen Marathon-Fahrer. In der Jugend bei einem Elite-Team unter Vertrag, gründete der erst 25-jährige in diesem Jahr sein eigenes „Kirchmair Cycling Team“ und ist seitdem im Dauereinsatz zwischen Schreibtisch und Rennradsattel.

„Leider lief es im Frühjahr nicht gut für mich, nach dem Trainingslager auf Gran Canaria plagten mich Krämpfe und ich konnte fast einen ganzen Monat nicht trainieren. Kaum wieder am Rad erlitt ich einen Unfall mit Halswirbelbruch und musste wieder eine Zwangspause einlegen“, beschreibt Kirchmair seine Rückschläge. Doch genau das ist wohl die größte Stärke des jungen Ausnahmesportlers. Unzählige Male kämpfte er sich schon nach Verletzungen zurück oder biss auf die Zähne – wie etwa bei seinem 2. Sieg beim Ötztaler, den er trotz gebrochenem Schlüsselbein in neuer Rekordzeit von 7:00:12 Stunden gewann.

Auch bei der Premiere des Endura Alpen-Traum kam der Tiroler gerade aus einer Verletzungspause zurück. Statt einem 3. Sieg beim Ötzi ließ er es dann beim Alpen-Traum so richtig krachen. „Es war mühsam, der Trainingsrückstand war schon enorm“, erinnert sich Kirchmair. In einem grandiosen Finale bei der Premiere des ENDURA Alpen-Traum 2013 konnte er nach einem richtigen Ausscheidungsrennen durch einen furiosen Angriff am Umbrail-Pass auch seinen letzten Begleiter Jörg Ludewig stehen lassen. Die restlichen Kilometer hinauf zum Stilfser Joch und den folgenden finalen Anstieg in den auf 1800 m liegenden Zielort Sulden im Vinschgau legte der zweifache Sieger des Ötztalers Radmarathons dann im Alleingang zurück. Eine äußerst bemerkenswerte Leistung.

An der Erfolgsstrecke des ENDURA Alpen-Traum ändert sich auch 2014 nichts. Start in Sonthofen, dann folgen Oberjoch, Hahntennjoch, Pillerhöhe, Reschenpass, Umbrail, Stilfser Joch und Sulden als markante Punkte. „Im Vorjahr fiel die Entscheidung aus der Ausreißergruppe heraus am Umbrail-Pass, dem härtesten Anstieg in Verbindung mit dem sich sofort anschließenden Stilfser Joch. Die letzten Meter sind absolut zäh, werden zu einer echten Qual“, zollt Stefan Kirchmair der Strecke vollsten Respekt. Auch in diesem Jahr hat er Streckenabschnitte schon mehrmals befahren und gerade eben den Schlussanstieg nach Sulden erkundet. Dazu hat der junge Radsport-Trainer auch gleich einen Tipp für alle Marathon-Teilnehmer parat: „Man muss seinen Rhythmus finden, darf nie überziehen und ständig essen und trinken. Bis zum Umbrail-Pass, der ja erst nach der 200-Kilometer-Marke beginnt, muss man so weit wie möglich Kraft sparen, sonst werden die Aufstiege zum Stilfser Joch und hinauf nach Sulden zum Alptraum – nicht zum Alpen-Traum!“

 

21.07.2014

 

 

Alpen-Traum Logo

Das Teilnehmerfeld des 2. ENDURA Alpen-Traum füllt sich mehr und mehr mit hochkarätiger Rad-Prominenz. Nach Titelverteidiger Stefan Kirchmair haben nun auch zahlreiche weitere leistungsstarke Radsportler ihre Startzusage gegeben. Bernd Hornetz, der 45 Jahre alte Karlsruher und amtierender UCI Amateur-Weltmeister der AK 45 - 49, kommt zusammen mit seinen italienischen Teamgefährten Roberto Cunico, Enrico Zen und Alessandro Bertuola zur 2. Auflage des einmaligen Rad-Events am Samstag, 13. September, zum Start nach Sonthofen. Mit Cunico und Kirchmair sind somit der frischgebackenen Sieger sowie der Dritte des „Ötztalers“ am Start. Da wird es Jörg Ludewig, der Vorjahreszweite des ENDURA Alpen-Traum, nicht ganz einfach haben, mit seinem Team Alpecin vorne mitzumischen und nach 252 km im Wintersportort Sulden auf dem Siegertreppchen zu stehen.

Die Leistungsdichte beim ENDURA Alpen-Traum ist enorm gestiegen gegenüber der Premiere im Vorjahr, wo Kirchmair und Ludewig das Rennen von Sonthofen nach Sulden/Ortler zumindest in der Endphase weitgehend allein bestimmten und der Tiroler im Aufstieg zum Umbrail-Pass die Grundlage für seinen Solosieg legte. Gespannt darf man auch auf den Auftritt zweier erfolgreicher Tour-de-France-Fahrer sein. Die Ex-Profis Kai Hundertmarck und Mario Kummer stellen sich am 13. September 2014 der Herausforderung.

Die Protagonisten sind also in Top-Form, was Roberto Cunico und Stefan Kirchmair beim „Ötztaler“ eindrucksvoll bewiesen. Doch was noch mehr zählt ist die Stärke der italienischen Ausnahmemannschaft von Hornetz und Cunico. Das in Venetien ansässige „Team Beraldo Greenpaper Europa Ovini“ kommt mit allen Top-Athleten nach Sonthofen, von wo es über 252 km und 6.078 HM über die fünf Pässe Hahntennjoch, Piller Höhe, Reschenpass, Umbrail und Stilfser Joch bis zur Bergankunft im Wintersportort Sulden am Ortler geht. An einem Tag mit dem Rad über die Alpen. Das ist die derzeit angesagteste Herausforderung.

Für die Marathon-Szene besitzen diese Namen den gleichen Stellenwert wie der von Tour-de-France-Sieger Vincenzo Nibali bei den Profis. Besser geht's nicht, möchte man sagen. Und das ist keine Übertreibung. Roberto Cunico, Enrico Zen und Alessandro Bertuola genießen nicht nur in der italienischen Granfondo-Szene hohen Respekt. Besonders Cunico blickt auf eine eindrucksvolle Siegesserie zurück.

Allein im Vorjahr gewann er u.a. die Rennen Novecolli, CharlyGaul, Highlander, Alpenchallenge und Ötztaler. In diesem Jahr folgten Triumphe bei den Rennen Liotto, Felice Gimondi, 10 Colli Bolognesi, Marcialonga, Engadiner und Highlander (Ex-Aequo). Beim Arlberg-Giro Anfang August belegte Cunico nach grandioser Leistung Platz zwei hinter Sieger Jörg Ludewig. Und Ende August holte er sich erneut den Sieg beim Ötztaler.

Enrico Zen, ebenfalls Teamkamerad von Cunico und Hornetz, bringt den Sieg beim SuperGiroDolomiti in Lienz/Österreich als Empfehlung mit.

Natürlich werden aber auch alle Blicke auf Deutschlands bekanntesten Rad-Freizeitsportler gerichtet sein. Bernd Hornetz, im Vorjahr Master-Sieger über die kürzere Distanz über 144 km, tritt zur Marathon-Distanz über 252 km an und sagt: „So ein langes Rennen habe ich noch nie bestritten.“

Ganz große Sorgen braucht man sich dennoch nicht zu machen über die Form des wohl besten deutschen Rad-Freizeitsportlers, der vor einem Jahr in beeindruckender Weise den Titel beim UWCT-Finale in Trento im Straßenrennen holte. Mitte August bestritt der Badener ein neuntägiges Trainingslager in den französischen Alpen. Am Ende standen 1.400 km und  33.000 HM auf dem Rad-Computer. „Jeden Tag haben wir sieben bis acht Stunden trainiert, um meine Formschwäche einzudämmen, die ich nach sechswöchiger, berufs- und gesundheitsbedingter Zwangspause im Juli hatte“, kommentierte Hornetz die Entwicklung. Zuletzt belegte er Les Deux Alpes wieder Platz 3 hinter dem Sieger und Teamkollegen Bertuola. Nicht schlecht.

Hornetz liebt die Länge. Und steile Anstiege. Genau so, wie es der ENDURA Alpen-Traum mit dem Hahntennjoch, der Pillerhöhe, dem Umbrail-Pass, dem Stilfser Joch und dem Schlussanstieg hinauf nach Sulden bieten. Im Vorjahr sei er die kürzere Strecke mit Start in Landeck nur zum Einrollen auf das nachfolgende WM-Finale gefahren, so der 45-Jährige. Mit Prognosen hält sich Hornetz nur halbherzig zurück. „Natürlich will ich gewinnen, dieses Ziel muss man haben. Aber man muss ja Realist sein. „Die Liste der Favoriten ist lang und international. Außerdem ist am Wichtigsten, dass einer aus unserem Team gewinnt, wer auch immer, wir sind echte Freunde.“  

04.09.2014

 

Start_OberammergauDiesen Sonntag, am 20. Juli 2014, fällt um 10:00 Uhr der Startschuss zur 17. Craft BIKE Transalp powered by Sigma wie vor zwei Jahren vor dem Oberammergauer Haus. Knapp 1.200 Teilnehmer und damit fast 600 Zweierteams aus nahezu 40 Ländern, darunter Hunderte Amateure und zahlreiche Profis, werden die erste von sieben Etappen des diesjährigen Mountainbike-Klassikers in Angriff nehmen.

Vorbei am Plansee, Mäuerle, Heiterwang, Lermoos und über das Marienbergjoch sind 97,80 km und 2.215 Höhenmeter von Oberammergau bis nach Imst zu bewältigen. Insgesamt müssen die Mountainbiker auf ihrem Weg bis nach Riva del Garda 587,06 km zurücklegen und 19.147 Höhenmeter überwinden.

Das Gros des Feldes, das sich der Herausforderung stellt, kommt mit fast 400 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreich (84), Italien (84), die Schweiz (80), Holland (75) und Belgien (68) sind stark vertreten.

Sportler aus Makedonien, Mexiko, Ecuador, Namibia, Australien, Brasilien, Südafrika, Israel, der Ukraine, Kanada und den USA geben der Transalp nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung der Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen in der Szene.

Die meisten Zweierteams starten in der Männerklasse (über 200). Bei den Damen sind mehr als 15 Duos unterwegs, in der Mixed-Kategorie über 60, in der Masters-Wertung knapp 175 und in der Senior-Masters-Klasse rund 60.

Weitere Informationen und einen täglichen Live-Ticker finden sie auf bike-transalp.de.

Craft BIKE Transalp powered by Sigma mobile

Alle Informationen zur Craft BIKE Transalp powered by Sigma stehen auch in einer Mobil-Version der Webseite fürs Handy bereit: m.bike-transalp.de.

 

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Von Oberammergau aus geht es über Imst, Nauders, Naturns, Sarnthein, Kaltern und Trento bis nach Riva del Garda.

Insgesamt legen die maximal 600 Zweierteams beachtliche 587,06 Kilometer zurück und bewältigen zudem 19.147 Höhenmeter.

 

19.07.2014

 

 

flachaubikenightDie Bike Night Flachau von 8. bis 10. August ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnliches Mountainbikerennen - Modus, Strecke und Rahmenprogramm sind einzigartig. Heuer wird das Bike Night-Wochenende erstmals am Freitag mit der Flachau Movie-Night und David Lamas „Cerro Torre“ eröffnet.

Warum die Bike Night Flachau mit keinem anderen Rennen vergleichbar ist? Da wäre zunächst der Rennmodus: Das Teilnehmerfeld der Bike Night Flachau ist limitiert, die Fahrer zirkulieren entlang der Hermann Maier Weltcupstrecke, wo im Winter die schnellsten Damen auf Slalomskier ihren großen Auftritt haben  – 4,5 km und 200 Höhenmeter gilt es dabei pro Runde zurückzulegen. Erst am Schluss wird abgerechnet: Wer den Rundkurs nach zweistündiger Renndauer am häufigsten absolvieren kann, krönt sich zum Sieger. Der Bike Night Kurs ist eine interessante Mischung aus anspruchsvollem Anstieg, spektakulärer Downhill-Passage und einem Streckenteil der direkt durch das Ortszentrum führt.

Einzigartig ist auch die Startzeit – die Bike Night Flachau ist der einzige Mountainbike Marathon in Österreich, der bei Flutlicht ausgetragen wird und ähnlich wie auch beim Weltcupslalom im Winter, ist die Stimmung im Ziel und entlang der Hermann Maier Weltcupstrecke auch bei der Bike Night Flachau einzigartig.

Das Rahmenprogramm: Flachau Movie-Night als Warm Up am Freitag, 8. August

Auch das Rahmenprogramm der Bike Night Flachau ist mit kaum einem anderen Mountainbike Marathon vergleichbar.

Die Bike Night Flachau  startet heuer erstmals schon am Freitag mit der Freiluft-Movie-Night und dem beeindruckenden Kinofilm „Cerro Torre" von David Lama. Der mehrfache Europameister und Jugendweltmeister im Klettern ist selbst vor Ort und spricht über sein Abenteuer als erster Mensch am Cerro Torre, der als einer der schwersten und schönsten Berge der Welt gilt.

Auch der Samstag beginnt schon Stunden vor dem eigentlichen Start des Rennens, mit relaxter Livemusik, dem legendären Quietschentenrennen, großer Bike Expo, spektakulärer Trialshow mit Tom Öhler und vielem mehr. In Flachauer-Manier wird die Bike Night ab 23.00 Uhr mit der Après Bike Night gefeiert. Der Tag darauf steht dann im Zeichen des Bike-Nachwuchses: Um 10.30 Uhr startet das Kids Race, das diesmal auch wieder zur Mountainbike Junior Challenge zählt. Die Bike Expo Area ist ebenfalls wieder bis 15.00 Uhr geöffnet.

Das Programm:

Freitag, 08. August 2014

14.00 Uhr                    Ausfahrt mit Hans Peter Obwaller (mehrfacher Etappensieger                           der Österreich Rundfahrt) inkl. Streckenbesichtigung, Tipps und Insiderinfos

20.00 Uhr                     Freiluft-Movie-Night „Cerro Torre“ mit Stargast David Lama, Eintritt frei

Samstag, 09. August 2014

ab 14.00 Uhr                 Sommerparty in der Open-Air Lounge

14.00 bis 24.00 Uhr       Bike Expo Area

14.00 bis 17.00 Uhr       Qualifying fürs 3. Internationale Flachauer Quietschentenrennen

14.00 bis 19.30 Uhr       Akkreditierung im Race Office

16.00 bis 17.15 Uhr       Streckenbesichtigung

16.00 Uhr                      Trial-Show mit Tom Öhler

17.30 bis 18.00 Uhr       Qualifying für die Startaufstellung - Achtung: Die                                               Einteilung in die Startblöcke erfolgt ausschließlich durch das Qualifying!!!

18.45 Uhr                      Finale des 3. Internationalen Quietschentenrennens

19.00 Uhr                      Trial-Show mit Tom Öhler

20.00 Uhr                      Start MTB-Marathon

ca. 22.15 Uhr                Zieleinlauf

anschließend                 Siegerehrung

ab ca. 23.00 Uhr            Après Bike Party

Sonntag, 10. August 2014

ab 10.00 Uhr                 Flachauer Familienfest mit Bike Night Kids Race und                                          buntem Rahmenprogramm

10.30 Uhr                      Start des Bike Night Kids Rennens (Teil der Junior Mountainbike Challenge)

www.bike-night.at

 16.07.2014

 

 

RuegenChallenge2013-SpitzengruppeDas Ostseebad Sellin ist wohl einer der schönsten Ferienorte auf Rügen, Deutschlands größter Insel. Die traditionelle Bäderarchitektur prägt den Ort, seine Seebrücke ist eines der Wahrzeichen der Insel. Aktive Erholung wird hier GROSS geschrieben - ob Schwimmen, Wellness, Wandern oder Radfahren.

Seit einigen Jahren bietet Sellin auch radsportliche Highlights: Es ist Zielort der "Tour d`Allée" sowie Veranstaltungsort des von Olympia-Sieger Olaf Ludwig organisierten Jedermann-Rennens "RügenChallenge". 

"Wir freuen uns, im Oktober gleich zwei sportliche Höhepunkte präsentieren zu können - 20 Jahre Tour d`Allée und 5 Jahre RügenChallenge", betont Reinhard Liedtke, Bürgermeister von Sellin. Gemeinsam mit Olaf Ludwig und seinem Team wurden bereits die ersten Vorbereitungen getroffen.

Am Samstag, 18. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

Ø      Die "Brückenfahrt" führt über die Stralsunder Rügenbrücke nach Sellin (50 km). Die Tour ist neben dem Rügenbrücken-Marathon ein fester Bestandteil des Brückenfestes der Hansestadt.

Ø      Wer es etwas schneller mag, startet mit der "ME-LE Tour" über 60 km von Kap Arkona bis Sellin.

Ø      Für solche, die es ruhiger angehen möchten, ist mit der "Familientour" gesorgt.

Am Sonntag, 19. Oktober, folgt das Jedermann-Rennen "5. RügenChallenge 2014".

Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 300 Radsportbegeisterte aus ganz Deutschland teil. Auch für das diesjährige Rennen sind wieder anspruchsvolle Strecken über 54 und 107 Kilometer geplant.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - der Sparkasse, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und vielen anderen.

Weitere Informationen unter: www.ketterechts.eu

 15.07.2014

 

 

Transalp winners Markus Kaufmann GER and Jochen Kaess GER Eine Woche vor dem Start der 17. Craft BIKE Transalp powered by Sigma hat das Teilnehmerfeld Gestalt angenommen und verspricht Mountainbiken der Extraklasse. Zahlreiche Hochkaräter garantieren für die 2014er Auflage des berühmten Mountainbike-Klassikers, der vom 20. bis 26. Juli von Oberammergau in sieben schweren Etappen über 587,06 km und 19.147 Höhenmeter bis nach Riva del Garda führen wird, heiße Duelle um den prestigeträchtigen Gesamtsieg. Zumal in den letzten fünf Jahren immer ein anderes Duo die Hatz über den Alpenhauptkamm für sich entscheiden konnte.

Angeführt wird das Feld von den Titelverteidigern von Centurion-Vaude, Jochen Käß und Markus Kaufmann, der naturgemäß zu Protokoll gibt: „Wenn du die Transalp einmal gewonnen hast, willst du sie natürlich wieder gewinnen.“

Ein Ziel, das aber auch der frischgebackene WM-Zweite im Mountainbike-Marathon, Alban Lakata, hat. 2012 war der mehrfache österreichische Staatsmeister an der Seite von Robert Mennen nicht zu schlagen. Zwei Jahre später versucht er sein Glück mit seinem tschechischen Topeak Ergon-Teamkollegen Kristian Hynek.

„Wir wollen gewinnen! Aber das wird kein Spaziergang“, weiß Lakata. „Zum einen muss man die Woche erst einmal ohne größere Probleme überstehen, zum anderen steht starke Konkurrenz mit am Start.“

Zu der zählt natürlich auch das Team Bulls, das mit Karl Platt und Urs Huber (SUI) sowie Thomas Dietsch (FRA) und Stefan Sahm gleich zwei starke Paarungen ins Rennen schickt, bei denen bis auf Dietsch alle anderen bereits mindestens einmal die Transalp gewonnen haben.

Ein Kunststück, das auch schon den beiden Schweizern Konny Looser und Lukas Buchli geglückt ist, allerdings mit anderen Partnern. Dieses Jahr versuchen beide für das Wheeler-BiXS-iXS Proteam gemeinsam ihr Glück.

Eine starke Rolle könnten auch die beiden Italiener Daniele Mensi und Franz Hofer vom Race Team Scott Italia spielen. Zwar sind beides Neulinge was Etappenrennen angeht, doch Erfahrung bringen die zwei Mitglieder der italienischen Nationalmannschaft allemal mit.

Weitere Duos, die zumindest Top-10-Potenzial haben, sind Daniel Geismayr (AUT) und Hannes Genze sowie Rupert Palmberger und Frank Demuth von Centurion-Vaude als auch Uwe Hardter und Andreas Kleiber von Texpa-Simplon, Matthias und Christian Baldauf von toMotion Racing by black tusk sowie die Niederländer Bram Rood und Stefan Vreugdenhil von KMC-Mitsubishi-Koga.

Schweizerinnen Topfavoritinnen in der Damenwertung

Bei den Damen gilt das Crazy Velo Shop Scott-Duo Cornelia Hug und Andrea Fässler, das 2013 die Transalp auf Platz zwei beendete, als aussichtsreicher Kandidat auf den Sieg, sollte Vorjahressiegerin Sally Bigham (UK) von Topeak Ergon nicht doch noch kurzfristig eine starke Partnerin finden können.

 

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Von Oberammergau aus geht es über Imst, Nauders, Naturns, Sarnthein, Kaltern und Trento bis nach Riva del Garda.

Insgesamt legen die maximal 600 Zweierteams beachtliche 581,97 Kilometer zurück und bewältigen zudem 19.227 Höhenmeter.

 

www.bike-transalp.de

 

13.07.2014

 

 

peak_breakErstmals machten die Rennradfahrer im Rahmen des Peak Break - Alpenrennens Station in Saalfelden Leogang. Schon am Samstag geht es in der Bikeregion mit dem Biberg Auffiradler weiter.

Was Giro d`Italia, Tour de France oder Österreichradrundfahrt für die Profis, ist das Peak Break für Hobbyradler. Erstmals war die Bikeregion Saalfelden Leogang in dieser Woche ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für  gleich drei der insgesamt acht Peak Break- Etappen. Der Ungar Peter Havas führte das Feld der rund 100 Hobbysportler aus sieben Nationen am vierten Renntag über den Großglockner an und feierte in Saalfelden Leogang einen Etappensieg. Nur einen Tag nach den Profis der Österreichradrundfahrt ging es für die Peak Break- Teilnehmer von Saalfelden weiter auf das Kitzbüheler Horn. Den Etappensieg sicherte sich der Österreicher Karl Belzik, der das Alpenhaus am Kitzbüheler Horn in  1:56:36,8 erreichte. Der dritte und letzte Abschnitt führte die Peak Break Teilnehmer gestern von Saalfelden Leogang aus zurück ins kärntnerische Bad Kleinkirchheim. Ein Fall für den Österreicher Johann Prietl. Die Gesamtwertung wird derzeit vom Deutschen Krzysztof Skupke angeführt. Das Peak Break Alpenrennen feiert am 12. Juli im Kärntner Nassfeld sein großes Finale. „Dank dieses außergewöhnlichen Straßenrennens konnten wir unsere Bikekompetenz auch abseits unserer Downhill-Trails unter Beweis stellen“, freut sich Saalfelden Leogang Touristik- Geschäftsführer Stefan Pühringer.

Biberg Auffiradler – Anmeldungen noch möglich

Wenn die Peak Break Teilnehmer am 12. Juli nach insgesamt 19.000 Höhenmetern und 900 Kilometern ihr Ziel erreichen, steht in Saafelden Leogang schon der nächste Bikeevent am Programm. Die 2. Auflage des Biberg Auffiradlers führt die Hillclimber am kommenden Samstag ab 17.00 Uhr wieder auf den Saalfeldener Biberg. Titelverteidiger über die 5,5 km und 700 Höhenmeter zwischen der Talstation der Sommerrodelbahn und der Berlis Hütte ist der Loferer Martin Schider, mit seiner Fabelzeit von 25:42 Minuten.Die unterschiedlichen Wertungsklassen für Frauen, Herren, Vereine und E-Bikes machen den Biberg-Auffiradler zum Rennen für Jedermann. Dabei sein ist alles – jeder Teilnehmer hat die Chance auf wertvolle Preise. Anmeldungen sind noch bis Samstag 16.00 Uhr auf http://bike.saalfelden-leogang.com/de/events/2014/2-biberg-auffiradler/ möglich.

Weiterführende Informationen zu den Bikeevents in Saalfelden Leogang finden Sie unter http://www.saalfelden-leogang.com/de/ und http://bike.saalfelden-leogang.com/de/events/2014/peak-break-2014-das-alpenrennen/

Alle Ergebnisse zum Peak  Break unter www.peakbreak.com!

 

11.07.2014

 

 

Der Sonntag verspricht spannend zu werden: Gleich acht Fahrer der Top-Ten des Vorjahres, angeführt von Streckenrekordler Michael Kastinger, stehen in den Startlisten des Engadin Radmarathon – und treffen mit Stefan Kirchmair auf den zweifachen Sieger des Ötztaler Radmarathons. Bei den Frauen wird die Konkurrenz von Vorjahressiegerin und Streckenrekordlerin Doris Posch angeführt, die ausser auf die vor Jahresfrist Zweitplatzierte Monika Dietl voraussichtlich auf Lokalmatadorin Milena Landtwing trifft. «Eigentlich wird‘s ja mal Zeit für die Langstrecke», so die 33-Jährige aus Pontresina zu ihren Ambitionen für die 211 Kilometer.

«Die Besetzung stimmt», so Flurin Bezzola, Organisationsleiter des grössten Radrennens der Ostschweiz. «Die Vorbereitungen laufen planmässig, die Struktur steht und es sind nur noch wenige Startplätze zu haben. Eigentlich läuft so weit alles perfekt», geht der 32-Jährige zuversichtlich in die letzte Vorbereitungsphase. Einzig die Wetteraussichten machen Bezzola derzeit noch ein bisschen Bauchschmerzen. «Aber die Prognose zum Wochenende ist schon wieder deutlich besser. Ich gehe davon aus, es wird gut.»

Damit auch organisatorisch alles gut geht, sind die Vorbereitungen jedenfalls getroffen. Ein Kernthema dabei sind einmal mehr die Streckensicherung und die Verkehrslenkung, wenn gut 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die im Kanton Graubünden maximal zulässige Teilnehmerzahl, auf der Runde über Ofenpassstrasse, Livigno, Forcola, Berninapass, durch das Engadin und über Flüela und Albula unterwegs sind. «Aber die Gespräche waren gut», so Bezzola. Eins der wichtigsten Ergebnisse für die Teilnehmer: Bei Baustellen mit Lichtsignalen, an denen die Radsportler bisher stoppen mussten, werden nun Marshalls der Rennleitung den Verkehr regeln, um sowohl für Teilnehmer als auch für den öffentlichen Verkehr die bestmögliche Lösung zu finden. «Für diese Regelung sind wir sehr dankbar», so Bezzola. «Das ist das Ergebnis guter Zusammenarbeit und auch des zuletzt sehr guten Verhaltens der Teilnehmer.» Leider könne man Baustellen auf einer 211 Kilometer langen Strecke niemals ganz vermeiden, «aber wir sind in Gesprächen mit allen Unternehmen und tun unser Bestes, die Behinderungen zu minimieren», so Bezzola. PotenCell müssen die Teilnehmer im Rennen damit jetzt nur noch an den vier Bahnübergängen des Rennens am Berninapass, in Davos und La Punt damit rechnen, anhalten zu müssen.

Auf die Strecke geht‘s am Sonntag für beide Distanzen bereits um 7 Uhr. Derzeit sind sowohl für die 97 Kilometer lange Distanz als auch für die grosse Runde von 211 Kilometern noch Anmeldungen möglich. Wer nicht sicher ist, welche Distanz am Sonntag perfekt ist, kann auch unterwegs noch entscheiden. Sofern dann noch Startplätze verfügbar sind, sind auch am Samstag vor Ort auch noch Nachmeldungen möglich. Auf alle Teilnehmer wartet als Geschenk in diesem Jahr ein Badetuch mit dem Logo des Engadin Radmarathon als bleibende Erinnerung.

Die Sieger auf der Kurzstrecke werden am Sonntag ab etwa 9.30 Uhr zurück erwartet – zu den Top-Favoriten gehören hier der Vorjahres-Dritte Matteo Barloggio aus Cugnasco, David Prieth aus Nauders, im Vorjahr Vierter, und Matteo Badilai aus dem Puschlav. Lisa Pleyer (Österreich), Laila Orenos (Appenzell) und Margrit Abächerli (Ersmeld), die Top-Fahrerinnen auf der Kurzstrecke 2013, haben sich alle für die Langstrecke angemeldet. Bei den Männern gehören dort neben Vorjahressieger Michael Kastinger und Stefan Kirchmair noch der Vorjahrs-Zweite Klaus Steinkeller aus Tarrenz, der Ötztaler Emanuel Nösig und der Deutsche Andreas Ortner zum engsten Favoritenkreis. Die Hoffnungen des Engadins ruhen ausser auf Mountainbike-Spezialistin Milena Landtwing auf Andre Florinett. Landtwing, von 2010 bis 2012 dreifache Siegerin auf der Engadiner Kurzstrecke aber noch nie auf der Langstrecke dabei, ist nach der Aufgabe bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften im südafrikanischen Pietermaritzburg wieder gesund und will abhängig vom Wetter am Sonntag erstmals auf der Langdistanz angreifen. Der 34-Jährige Andrea Florinett beendete die 211 Kilometer bei fünf Starts immer in den Top-Ten, die besten Ergebnisse des Unterengadiners waren 2009 wie 2003 jeweils der fünfte Rang. Für die Zeitplanung: Der Sieger auf der Langstrecke dürfte abhängig von der Witterung gegen 13.15 Uhr wieder in Zernez sein, die Siegerin etwa um 14 Uhr.


www.engadinradmarathon.ch
www.facebook.com/engadinradmarathon

10.07.2014

 

 

900 Starter aus 16 Nationen, kein einziger Unfall, tolle Stimmung, Kaiserwetter begeisterte Fans – die 6. Auflage des ARBÖ-Radmarathons Bad Kleinkirchheim war ein voller Erfolg.

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Knapp über 900 Teilnehmer waren beim ARBÖ-Radmarathon Bad Kleinkirchheim am Start.
© Foto/ARBÖ KK

„Dieses Rennen ist echt ein Hit. Ich habe mich noch bei keinem Marathon so sicher gefühlt wie hier in Kärnten.“ Kaum als Sieger im Ziel angekommen, streute der 22-jährige Bayer Johannes Berndl den Veranstaltern des Spektakels bereits Rosen. Ins gleiche Horn stieß auch der Zweitplatzierte Kärntner Mario Kienzl, der sich auch den Titel des „Nockalmkönigs“ erkämpfte: „Eine unglaublich geile Strecke. Ein dickes Lob an die Organisatoren.“ Ein von den legendären Nockalmkehren gezeichneter Paco Wrolich meinte nach dem Rennen gar: „Der mit Abstand beste und schönste Marathon in Österreich.“

Der Traunsteiner Johannes Berndl (Team Mailis.de - RSV TS, 3:03:18) siegte 14 Sekunden vor dem Kärntner Mario Kienzl (3:03:32.27, ARBÖ Graf-Erdal). Rang drei holte sich der Osttiroler Patrik Bauer (TOP-Service Sport Auer, 3:04:25). Bei den Damen ging der sieg an Käferböck Simone (Team Pirchnerbau Denfifl) in der Zeit von 3:28:14 vor Egarter Eveline (Flachau KTM Racingteam 3:32:08) und Zipper Evelyn (Union Schönberg, 3:37:08). Alle Ergebnisse finden Sie hier:

Aber nicht nur ein perfekter Rennsonntag, auch der Vortag, der erstmals mit einem spektakulären Rahmenprogramm gefüllte Samstag, übertraf alle Erwartungen. Franz Klammer, Matthias Mayer, Carmen Thalmann, Gerhard Unterluggauer, Caroline Weberhofer, Günter Leikam, Michaela Taupe-Traer und Co haben rund € 2000 für ORF-Aktion Licht ins Dunkel eingefahren.

 

www.kaernten-radmarathon.at

 

08.07.2014

 

 

8.969 begeisterte Radfahrer starteten heute früh bei neun Grad beim international renommierten Radrennen in Alta Badia im Herzen der Südtiroler Dolomiten.

Logo des Maratona dles DolomitesBei neun Grad Celsius sind heute früh um 6.30 Uhr in La Villa/Alta Badia insgesamt 8.969 Teilnehmer aus 54 Nationen beim 28. Radmarathon "Maratona dles Dolomites" gestartet. Das Rennen war sehr technisch und spektakulär. Der Sieg bei den Männern über die lange Distanz (138 km) wurde nicht auf der Katzenmauer entschieden, sondern beim Sprint vor dem Ziel. „Ich kann es kaum glauben. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Dieser ist aber nicht nur mein Sieg, sondern ein Sieg der ganzen Mannschaft. Die Katzenmauer war sehr schwer zu erklimmen. Dieses ist absolut das schönste Radrennen der Welt.“ Dies sind die ersten Worte von Stefano Cecchini, dem Sieger der langen Distanz über 138 km. Er erreichte das Ziel mit einer Zeit von 4:44.15,8 und konnte sich vor den Italienern Tiziano Lombardi (4:44.18,6) und Roberto Cunico (4:44.33,0) platzieren. 
Bei den Frauen setzte sich die Südtirolerin Astrid Schartmüller mit einer Zeit von 5:24.56,8 vor Laetitia Roux (5:35.09,3) und Gloria Bee (5:47.10,5) durch. „Dieser Sieg war ein Traum für mich. Ich bin einfach überglücklich“, sagte die Siegerin über die lange Distanz am Ziel. 
Auf der mittleren Distanz über 106 km konnte sich Giuseppe Corsello mit einer Zeit von 3:33.41,7 vor Roberto Napolitano (3:35.27,5) und Giulio Magri (3:36.52,5) durchsetzen. Schnellste Frau über die mittlere Distanz heißt Chiara Ciuffini, welche mit einer Zeit von 3:59.29,2 das Ziel vor Manuela Sonzogni (4:06.56,8) und Ilaria Lombardo (4:16.20,7) erreichte. Die Sella-Ronda-Strecke (55 km) wurde bei den Herren, wie im letzten Jahr, von Davide Ferrari gewonnen. Mit der Zeit von 2:01.23,2 siegte er vor Francesco Milani (2:05.19,0) und Ugo Mussa (2:11.25,5). Bei den Frauen wurde die Sella-Ronda Strecke von Milena Felici, mit einer Zeit von 2:11.50,0 gewonnen. Valentina Mabritto wurde zweite mit einer Zeit von 2:20.02,5 vor der drittplatzierten Dorina Vaccaroni (2:23.55,9). Die vollständigen Ergebnislisten gibt es hier.

DIE KATZENMAUER – DIE GROSSE NEUHEIT AN DER 28.MARATONA DLES DOLOMITES-ENEL 2014!

Große Neuheit für alle Radfahrer der mittleren (am Kilometer 101) und der langen Strecke (am Kilometer 133): Bei der zweiten Durchfahrt durch La Villa wurde damit eine letzte intensive Kraftanstrengung verlangt. 200m nach der Abzweigung nach Corvara mussten sich die Radfahrer rechts halten und auf den Aufstieg zur Katzenmauer, „mür dl giat“ biegen. Die Umleitung mit einer Höchstneigung von 19% führte durch den höher gelegenen Teil von La Villa und dann wieder auf die Hauptstrecke, die dann am Ziel in Corvara endete.

Das Radrennen Maratona dles Dolomites – Enel 2014 im Zeichen der ZEIT

„Das Leben besteht aus Augenblicken, die nicht unbedingt aufeinanderfolgen und nicht unbedingt einen zeitlichen Verlauf darstellen. Augenblicke haben ein eigenes Leben, eine eigene Beschaffenheit. Mögest Du hier viele schöne Augenblicke, wichtige Augenblicke, Lebensaugenblicke verbringen.“ äußerte sich Michil Costa, Präsident des O.K. Maratona dles Dolomites.

Die 29. Auflage des Radrennens Maratona dles Dolomites wird am 5. Juli 2015 stattfinden.

 

06.07.2014

 

 

Am kommenden Samstag, den 12.07.2014 wollen Radsportler aus den Regionen Leipzig und Hannover mit der Benefiz-Sternfahrt (B)ROCKEN 2014 ein Zeichen setzen und den höchsten Berg in Norddeutschland mit ihrer Muskelkraft bezwingen.

Dabei wird es nicht um sportliche Höchstleistungen gehen, sondern einzig und allein um den guten Zweck.  Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen ein Kilometergeld von mindestens 0,10€ je gefahrenen Kilometer. Dieses erfahrene Kilometergeld sowie weitere Spenden und Einnahmen dieser Veranstaltung gehen zu 50% an das Moki Hannover sowie zu 50 % an das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig e.V., welches durch den Radsportverein HALLZiG EXPRESS e.V. bereits seit Jahren unterstützt wird. In Hannover wird die Sternfahrt von der RSG Hannover sowie dem Scheiben-Doktor großzügig unterstützt.

Startorte der Benefiz-Sternfahrt (B)ROCKEN 2014 sind Leipzig und Hannover. Jeweils mit knapp  200 km Anfahrt und 3000 Höhenmetern treffen sich beide Touren zur gemeinsamen Brocken-Auffahrt im Harz. Am Abend ist abschließend eine Grillparty mit Tombola geplant.

Weitere Informationen sind auf Facebook und www.b-rocken.net zu finden.

 

06.07.2014

 

 

pressebild_phoenix_team
Das Team Phoenix ist am Nürburgring zu Hause – erstens am Stammsitz der Mannschaft in Meuspath, in direkter Nachbarschaft zur Nordschleife, zweitens bei 24-Stunden-Sportwagenrennen. Erst am Mitte Juni siegte ein Phoenix-Team beim traditionsreichen 24-Stunden-Auto-Wettbewerb auf dem Nürburgring. Jetzt tritt Phoenix ganz offiziell auch beim 24-Stunden-Radrennen auf dem Eifelkurs an. Und zwar gleich mit zwei Achter-Teams und den DTM-Stars Mike Rockenfeller und Timo Scheider an der Spitze. 

Wer je ein 24-Stunden-Autorennen beobachtet hat – sei es als Fan an der Rennstrecke oder als Fernsehzuschauer –, dem ist sicher eines klar geworden: Um auch nur die geringste Chance auf Erfolg zu haben, ist neben erfahrenen und schnellen Piloten eine eingespielte Technikcrew nötig, bei der jeder Handgriff sitzt. Halbe Sachen sind zum Scheitern verurteilt. Wenn sich also eine vielfach bei Langstreckenrennen erfolgreiche Mannschaft wie das Phoenix-Team dazu entschließt, ganz offiziell beim 24-Stunden-Radrennen im Rahmen von „Rad am Ring" an den Start zu gehen, darf vorausgesetzt werden, dass die nicht halbherzig ans Werk geht. „Selbstverständlich haben wir ein Budget für entsprechende Teamkleidung freigegeben", sagt Phoenix-Chef Ernst Moser und stellt damit einen höchst professionellen Auftritt am Ring in Aussicht. Doch die beiden Acht-Mann-Teams, die sich bei „Rad am Ring" in den Phoenix-Farben präsentieren werden und komplett mit Technikern und Ingenieuren aus der eigenen Belegschaft sowie den Phoenix-DTM-Rennfahrern Mike Rockenfeller und Timo Scheider besetzt sind, haben weit mehr im Sinn, als radelnde Werbeträger zu sein. Denn dass Phoenix im Motorsport so erfolgreich ist – zuletzt wurde Mitte Juni mit einem Audi R8 das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife gewonnen – führt Ernst Moser auch darauf zurück, dass Sport generell einen hohen Stellenwert in seiner Firma hat: „Es ist prinzipiell gut fürs Unternehmen, wenn die Mitarbeiter fit sind", sagt Moser, „das gilt insbesondere für die Kollegen, die bei einem Boxenstopp mit Reifenwechsel sekundenschnell und hochpräzise mit vier bis zu 25 Kilo schweren Rädern hantieren müssen." Deshalb hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, zwei Stunden seiner Wochenarbeitszeit für körperliche Ertüchtigung zu verwenden. Dafür steht ihnen ein Sportstudio im nahen Adenau zur Verfügung – oder eines der zwölf Rennräder, die Moser vergangenes Jahr für den Betriebssport angeschafft hat.

Der Radsport genießt hohes Ansehen bei den PS-Spezialisten

Dass der Radsport bei den PS-Spezialisten so hoch angesehen ist, liegt nicht zuletzt an Timo Scheider. Sein persönlicher Konditionstrainer ist Martin Kiechle, ein ehemaliger Profi-Radler, der seinem Schützling ein stark Fahrradorientiertes Trainingsprogramm auf den Leib geschneidert hat. Bereits 2013 hat Scheider mit dem „De Ledschends"-Charity-Team am 24-Stundenrennen bei „Rad am Ring" teilgenommen, die Achter-Truppe erreichte Rang fünf. „Danach habe ich bei Phoenix mal die Idee ins Spiel gebracht, als Firmenteam bei ‚Rad am Ring' mitzumachen. Die Resonanz war riesig", berichtet Scheider. Schnell waren genügend Interessenten gefunden, um zwei Acht-Mann-Teams stellen zu können. „Die eine Mannschaft wird eher nach dem Motto ‚dabei sein und Spaß haben' mitfahren", so Scheider, „bei der anderen stellen wir aber schon gewisse sportliche Ansprüche." Das ist die, in der Scheider und sein Kollege Mike Rockenfeller antreten, der Fahrradfahren inzwischen ganz offiziell als Hobby nennt. „Rocky hat das Radfahren vor einiger Zeit für sich entdeckt", sagt Scheider. Kunststück – er kam gar nicht daran vorbei. „Nach den Technik-Meetings gehen wir oft mit der ganzen Mannschaft in der Eifel auf Radtour – das hilft, den Kopf frei zu kriegen, sich auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten und baut Teamgefühl auf", so Scheider.

Er hat bei „Rad am Ring" 2014 ehrgeizige Pläne. Scheider wird nicht nur bei Phoenix, sondern zusätzlich erneut im „De Ledschends"-Team starten. Auf den doppelten Einsatz bereitet er sich gemeinsam mit Martin Kiechle und speziellen Trainingseinheiten intensiv vor – aus gutem Grund: „Bei den Ledschens haben wir eine ganz starke Mannschaft. Nach Platz fünf im letzten Jahr wollen wir jetzt aufs Podest fahren", legt Scheider die Messlatte hoch.

Alle Informationen zum „Rad am Ring" Festival vom 25. bis 27. Juli 2014 unter: www.radamring.de

 

04.07.2014

 

 

Bike Night Flachau StartSport, Show und Society – die Bike Night Flachau überzeugt durch ihren Facettenreichtum und ist nicht zuletzt deshalb mit keinem anderen Mountainbike-Marathon in Österreich zu vergleichen.

Von 8. bis 10. August geht die Bike Night Flachau in ihre vierte Auflage. Jahr für Jahr erfreut sich das Mountainbikerennen größerer Beliebtheit, denn die Kombination aus Flutlichtrennen, anspruchsvollem Rundkurs, herausfordernden Downhillpassagen und cooler Partystimmung ist einzigartig in Österreich. Auch der Rennmodus ist mit keinem anderen Rennen vergleichbar und an Spannung kaum zu überbieten. Zum Sieger der Bike Night kürt sich jener Fahrer, der nach zweistündiger Renndauer den 4,5 km langen Rundkurs am häufigsten absolvieren kann.

Nach dem traditionellen Einradeln mit Hans Peter Obwaller beginnt das Bike-Festival am Samstag schon Stunden vor dem eigentlichen Start des Rennens, mit relaxter Livemusik, dem legendären Quietschentenrennen, großer Bike Expo, spektakulärer Trialshow und vielem mehr. Sportlich entscheidet eine Qualifikation über die Startaufstellung des Rennens, dessen Startschuss pünktlich zur Primetime, um 20.00 Uhr fällt.  Die Bike Night Flachau ist mit einem Preisgeld von Euro 7.500,00 dotiert.

Der Sonntag gehört den Kindern

Der Tag darauf steht im Zeichen des Bike-Nachwuchses: Um 10.30 Uhr startet das Kids Race, das diesmal auch zur Mountainbike Junior Challenge zählt. Auch die Bike Expo Area ist wieder bis 15.00 Uhr geöffnet.

Nennung ab sofort auf www.bike-night.at

Die Bike Night Flachau ist offen für alle Teilnehmer über 18 Jahre. Die Anmeldung kann ab sofort im online auf www.bike-night.at durchgeführt werden.

Das Programm - Highlights am laufenden Band

Freitag, 08. August 2014

14.00 Uhr Ausfahrt mit Hans Peter Obwaller (mehrfacher Etappensieger der Österreich Rundfahrt) inkl. Streckenbesichtigung, Tipps und Insiderinfos

Samstag, 09. August 2014

ab 14.00 Uhr                 Sommerparty in der Open-Air Lounge

14.00 bis 24.00 Uhr       Bike Expo Area

14.00 bis 17.00 Uhr       Qualifying fürs 3. Internationale Flachauer Quietschentenrennen

14.00 bis 19.30 Uhr       Akkreditierung im Race Office

16.00 bis 17.15 Uhr       Streckenbesichtigung

16.00 Uhr                      Trial-Show mit Tom Öhler

17.30 bis 18.00 Uhr       Qualifying für die Startaufstellung - Achtung: Die Einteilung in die Startblöcke erfolgt ausschließlich durch das Qualifying!!!

18.45 Uhr                      Finale des 3. Internationalen Quietschentenrennens

19.00 Uhr                      Trial-Show mit Tom Öhler

20.00 Uhr                      Start MTB-Marathon

ca. 22.15 Uhr                Zieleinlauf

anschließend                Siegerehrung

ab ca. 23.00 Uhr           Après Bike Party

Sonntag, 10. August 2014

ab 10.00 Uhr     Flachauer Familienfest mit Bike Night Kids Race und buntem Rahmenprogramm

10.30 Uhr          Start des Bike Night Kids Rennens (Teil der Junior Mountainbike Challenge)

 

www.bike-night.at

 

02.07.2014

 

Das Charity-Radevent durch und rund um Köln am 16.08.2014

 

tdm_logo_2014.Sport mit Spaß verbinden und dabei etwas Gutes tun – das ist die Idee der tour de magellan. Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren geht die  Radsportveranstaltung 2014 in die 4. Auflage. Am Samstag, den 16. August 2014, startet die tour de magellan wie schon im Jahr 2012 am Eltzhof – dem KulturGut in Köln-Wahn. Zahlreiche Rad-Profis wie Jan Ullrich, Rudi Altig oder Gregor Braun sowie  weitere Prominente und Hobbyfahrer treten Seite an Seite für den guten Zweck  in die Pedale. In den vergangenen vier Jahren wurden bereits über 60.000 EUR für wohltätige Zwecke erradelt.

Für die insgesamt 200 Teilnehmer geht es auf 111 Kilometern rund um und durch die Rheinmetropole. Eingeleitet wird die tour de magellan von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm aus Show und Musik.

Die Anmeldung zur tour de magellan am 16.08.2014 ist auf der Homepage www.tourdemagellan.de möglich.

Radsport verkörpert Teamgeist, Emotion, Dynamik, Fleiß und Willenskraft. Für diese Attribute steht auch die magellan netzwerke GmbH. Vorankommen durch perfekt ineinandergreifende Zahnräder, sich mit Teamwork und Leidenschaft neuen Herausforderungen stellen – all das hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben, das mit der tour de magellan ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement setzt. 

 

01.07.2014

 

 

Awards Ceremony Pro MenZum fünften Stopp lud die Specialized-SRAM Enduro Series am Wochenende nach Kirchberg in Tirol. Trotz eher durchwachsener Wetterprognosen folgten rund 250 Fahrer dem Ruf und wurden mit 1650 Tiefenmetern auf abwechslungsreichen Stages belohnt. Am Ende legten André Wagenknecht und Anneke Beerten die schnellsten Zeiten hin und konnten sich so gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. 

Wie gewohnt stand am Samstag das Training auf dem Programm. Bei, angesichts der Vorhersagen, überraschend gutem Wetter hatten die Teilnehmer dank der beiden Lifte die Möglichkeit zum umfangreichen Training auf den fünf Stages. Und das war auch nötig, schließlich galt es, sich insgesamt 13 Kilometer teils technische Trails möglichst gut einzuprägen. 

Während sich die ersten drei Stages über zahlreiche gebaute Anlieger ins Tal schlängelten, ging es auf den letzten beiden Abfahrten technischer zur Sache: Hängende Kurven, steile Passagen und unzählige Wurzelteppiche forderten Material und Fahrer, mit circa 6,5 Minuten pro Stage kam auch der konditionelle Anspruch nicht zu kurz. 

Das erste Mal ernst wurde es am späten Nachmittag beim XS Power Ride Prolog: Auf einem knackigen Rundkurs mit zwei Bachquerungen ging auf Zeit, die wie gewohnt bereit als erste Wertungsprüfung mit in das Ergebnis einfießt. Hier fuhren Anneke Beerten (NED - Specialized Factory Racing) und Hayden Lee (NZL - Giant/Fox Gravity NZ) die Bestzeiten ein und konnten somit am Sonntag bereits mit einem kleinen Zeitpuffer ins Rennen starten.

Das Rennen startete zwar noch im Trockenen, doch bereits kurz nachdem die ersten Fahrer den Startbereich verließen, setzte ein leichter Regen ein, der den ganzen Tag über andauern sollte und für veränderte Bodenbedingungen sorgte. Besonders Fahrer mit späten Startzeiten rollten stark verschlammt - aber glücklich - durch den Zielbogen.  

Am Ende fand André Wagenknecht (GER - Cube Action Team) den meisten Grip, fuhr konstant und konnte sich mit einer Gesamtzeit von 21:36.32 Minuten vor Hayden Lee (NZL - Giant/Fox Gravity NZ) und Joseph Nation (NZL) setzen. Fabian Scholz (GER - Focus Trail Team) sicherte sich Platz vier, gefolgt von seinem Teamkollegen Markus Reiser (GER - Focus Trail Team).

Mit 24:58.20 min und damit der schnellsten Zeit bei den Pro Women dominierte einmal mehr Anneke Beerten, die mit Bestzeiten auf zwei Stages ihre Konkurrentinnen erneut zurückließ. Mit 25 Sekunden Abstand folgte Meggie Bichard (NZL - Specialized NZ) auf Platz zwei. Serienführende Raphaela Richter (GER - Radon Factory Enduro) wurde Dritte, Birgit Braumann (AUT - Trek Gravity Girls) und Kerstin Kögler (GER) landeten auf den Plätzen vier und fünf. 

In der Masters-Kategorie ging Benjamin Herold (GER - NRG-FOES Racing) als Sieger aus dem Duell mit Remo Heutschi (SUI - gravityunion.ch) hervor und sicherte sich mit knappen 1.37 Sekunden Vorsprung den ersten Platz. Dritter wurde Walter Martinschitz (AUT - mountainbiker.at).

Der schnellste Amateur Men hört auf den Namen Leonhard Putzenlechner (GER - ENVE Composites) und konnte sich mit einer Zeit von 23:15.68 erfolgreich vor Bernd Tauderer (AUT - Giant Stattegg) und  Thomas Wickles (GER) positionieren. Schnellste Amateur Dame war Stephanie Frankl (GER - WOMB girlsridetoo.de) vor Anja Düthmann (GER) und Manuela Drenska (BUL)

Die Specialized-SRAM Enduro Serie legt nun eine knapp 3-monatige  Pause und ein und findet dann Ende September - erneut in Österreich - in Leogang ihren Abschluss. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse finden sich auf enduroseries.net.

 

30.06.2014

 

 

Logo Schwalbe Tour Transalp

Heute erfolgt der Auftakt für 1.300 Teilnehmer zur 12. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bis zum 05. Juli 2014 geht es in sieben Tagesetappen vom deutschen Startort Mittenwald über insgesamt 823,79 Kilometer, 19.267 Gesamt-Höhenmeter und 19 Alpenpässe ins italienische Arco, nahe des Gardasees. Teilnehmer aus 23 Nationen sind in diesem Jahr am Start und begeben sich auf Hannibals Spuren über die Alpen. Unter ihnen Starter aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, die Benelux-Staaten und Großbritannien sowie Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland aber auch Kanada, USA und Neuseeland.

In 2014 wartet die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma wieder mit einem besonderen Mix aus Strecken- und Landschaftserlebnis sowie sportlichen Herausforderungen auf, teilweise sogar auf noch unbekanntem Terrain.

Gestartet wird in Zweier-Teams am 29. Juni 2014 vom bayerischen Mittenwald aus. In sieben Tagesetappen führt die Route über das österreichische Sölden in die nördlichste Provinz Italiens, nach Südtirol. Über Brixen und St. Vigil geht es ins Trentino in einen neuen Etappenort, nach Fiera di Primiero, und weiter nach Crespano del Grappa, in der italienischen Provinz Treviso. Über Rovereto führt die Strecke anschließend ins Ziel nach Arco in der Nähe des Gardasees.

Absolutes Highlight in diesem Jahr wird die neue Strecke auf der vierten Etappe von St. Vigil nach Fiera di Primiero sein: Fünf Pässe auf 154,74 Kilometern und 3.490 Höhenmetern gilt es hier zu bewältigen. Darunter
der gefürchtete Furkelpass, der Passo di Cimabanche, Passo Giau, Forcella Aurine und der Passo Cereda.

Premiere in 2014 feiern der Passo Gobbera und der Passo Brocon auf der fünften Etappe. Aber auch der Passo Coe auf Etappe sechs und der Brentonico, Monte Faé und Passo S. Barbara auf Etappe sieben sind neue Namen in der Liste der Tour Transalp. Sie überraschen mit wunderbaren Ausblicken – aber auch sportlichen Ansprüchen.

Gewertet wird in fünf Kategorien: Herren, Damen, Mixed, Masters (Herren, zusammen über 80 Jahre) und Grandmasters (Herren, zusammen über 100 Jahre). Die Wertung erfolgt jeweils in Etappen- und Gesamtsieg. Neu ist in diesem Jahr die SIGMA NATION HERO-Wertung, die jeweils das schnellste Team einer Nation pro Etappe prämiert.

Über die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma

Die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma findet 2014 zum zwölften Mal statt und gilt als eines der faszinierendsten und schwersten Rennrad-Etappenrennen für Jedermänner weltweit. In sieben Tagesetappen geht es in Zweier-Teams über die Alpen. Dabei werden bis zu 900 Kilometer und 20.000 Höhenmeter über 20 Pässe bewältigt, je nach Streckenführung, die jedes Jahr variiert. Die Startplätze sind auf 1.300 Teilnehmer limitiert.

News und Ergebnisse können während des Events auf dem Live-Ticker unter www.tour-transalp.de verfolgt werden.


29.06.2014

 

Im Oktober präsentiert sich Rügen wieder als "Mekka des Radsports"

Ueber RuegenbrueckeDeutschlands größte Insel feiert im Oktober ein besonderes Jubiläum - die 20. Auflage der "Tour d`Allée". Seit 1995 hat sich Deutschlands größte und wohl auch schönste Insel zu einem Radsportparadies entwickelt. Mit ihren Radsportveranstaltungen an zwei Wochenenden ist die Tour inzwischen das größten Radsport-Event in Mecklenburg Vorpommern.

Erster Höhepunkt ist die vom Radsportverein Tour d`Allée Rügen mit dem BDR organisierte Radtourenfahrt (RTF) "Rund um den Jasmunder Boden" am Samstag, 11. Oktober.

Am Samstag, 18. Oktober, geht es dann wieder beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

  • Die "Brückenfahrt" führt über die Stralsunder Rügenbrücke nach Sellin (50 km). Die Tour ist neben dem Rügenbrücken-Marathon ein fester Bestandteil des Brückenfestes der Hansestadt.
  • Wer es etwas schneller mag, startet mit der "ME-LE Tour" über 60 km von Kap Arkona bis Sellin.
  • Für solche, die es etwas ruhiger angehen möchten, ist mit der "Familientour" gesorgt.

Man darf gespannt sein, welche Überraschungen Olympia-Sieger Olaf Ludwig, seit vielen Jahren einer der Organisatoren der Tour d`Allée, zum 20jährigen Jubiläum geplant hat. "Ich bin mit vielen Sportpromis im Gespräch, um sie im Oktober nach Rügen zu holen", so der Champion, ohne mehr zu verraten.

Am Sonntag, 19. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "5. RügenChallenge 2014" ein weiteres Radsport-Highlight. Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 300 Radsportbegeisterte aus ganz Deutschland teil. Auch für das diesjährige Rennen sind wieder anspruchsvolle Strecken über 54 und 107 Kilometer geplant.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - der Sparkasse, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und vielen anderen.

 

Weitere Informationen unter:

www.tda-ruegen.de  

www.ketterechts.eu

 

28.06.2014

Hillclimb_Erwin_HaidenEin Rekordstarterfeld von 426 Teilnehmern trotzte den  wolkenbruchartigen Regenfällen, die just beim Startschuss der 7. Auflage des Hillclimbs Brixen im Thale einsetzten.  Ein Fall für die zwei Besten ihres jeweiligen Landes: Bei den Herren siegte der britische Champion im Cross Country Grant Ferguson, bei den Damen Österreichs Aushängeschild Lisi Osl.

Lokalmatadorin Lisi Osl feierte bei ihrem zweiten Hillclimb-Auftritt einen Premieren-Sieg und finishte über die 5km und 600 Höhenmeter lange Sprintdistanz auf den Filzalmsee in einer Zeit von 23.09,1: „Daheim ist es am schönsten“, jubelte Osl: „Es macht immer wieder Spaß, ein Rennen im Rahmen des KitzAlpBike Festivals zu bestreiten. Die Sprintdistanz ist eine extreme Überwindung für mich, aber das Rennen war richtig cool. Jetzt freue mich auf den Cross Country am Samstag. Ich fahre das Rennen aus dem Training heraus, werde Vollgas geben und dann sehen, was unterm Strich herauskommt. Die Erwartungen sind aber nicht all zu hoch gesteckt.“  Beim Fleckalm Circuit am Samstag (ab 16.00 Uhr) wird unter anderem auch die norwegische Olympiasiegerin und amtierende Marathonweltmeisterin Gunn-Rita Dahle Flesjaa am Start stehen. Rang zwei auf den Filzalmsee sicherte sich die Britin Alice Barnes, vor der Niederländerin Marlo Koevoet.

Aufgrund der widrigen Bedingungen blieb der Streckenrekord von Uwe Hochenwarter in diesem Jahr ungefährdet. Dennoch musste sich der Kärntner Vorjahressieger dem britischen Meister im Cross Country, Grant Ferguson geschlagen geben, der sich den Sieg auf den Filzalmsee in einer Zeit von 18.32,0 sicherte. Rang drei bei den Herren ging an den jungen Pinzgauer David Wöhrer.

In seiner 7. Auflage hat sich der Hillclimb Brixen im Thale als einer der größten und bestbesetzten Mountainbike Bergsprints des Landes etabliert. Veranstalter Kurt Tropper jubelt: „Unser Ziel waren 400 Starter, dass wir dieses Ziel trotz widrigster Wetterverhältnisse und an einem Wochentag erreichen, zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Auch im siebten Jahr wächst unser Hillclimb stetig weiter.“ Auch der Facettenreichtum des Hillclimbs macht den Reiz der Veranstaltung aus: Von den Vereinen bis hin zu den Lizenzfahrern, von Einheimischen bis zu den internationalen Startern, alle finden im Hillclimb die passende Herausforderung. Zum sportlichen Aspekt mischt sich der Volksfestcharakter. Besonderer Beliebtheit erfreute sich auch heuer wieder die  Ladylike-Aktion: „Das Starterfeld bei den Damen konnte dadurch wieder um gut ein Drittel ausgebaut werden“, freut sich Tropper über die rund 100 weiblichen Starterinnen bei der siebten Hillclimbauflage. Unter die vielen Damen, die sich u.a. über eine Flasche Schlumberger freuen durften, mischte sich in diesem Jahr mit Snowboarderin Nicola Thost auch eine Olympiasiegerin.

Fortsetzung mit Marathon und Cross Country Bewerben am Samstag

Das Raiffeisen KitzAlpBike Festival findet heute mit dem Cross Country Teambewerb im Rahmen der Gehörlosen EM seine Fortsetzung, am Samstag (28. Juni) warten mit dem Marathon und den Cross Country Bewerben die nächsten Höhepunkte.   

Auf die Teilnehmer der fünf verschiedenen Marathon-Distanzen von LIGHT bis ULTRA wartet heuer eine zum Teil neue Streckenführung. Erstmals führt der erste Streckenabschnitt nicht über die Fleckalm, sondern über die Ochsalm. Der abschließende Fleckalmtrail ist die Schlüsselstelle, der den Teilnehmern kurz vor dem Ziel noch einmal alles abverlangen wird.

Nähere Informationen auf www.kitzalpbike.com

26.06.2014

 

Es ist wieder soweit: Vom 03. bis 06. Juli 2014 wird ganz Saalbach Hinterglemm im Zeichen von BIKES and BEATS stehen. Und da ist richtig was los! Spannende Rennen, wie die FOX Enduro Challenge, das SCOTT Gang Battle, der AMG City Eliminator und der MAXXIS Dual Slalom. Daneben ein Rahmenprogramm, das sich sehen lassen kann. Von geführten MTB-Touren bis hin zum Pump TREK und natürlich richtig guten BEATS!

Das Rennen für Jedermann ist zurück: die FOX Enduro Challenge, bei der sich auf den zwei Stages „Epic“ und „Down“ durch den Bike-Circus Saalbach Hinterglemm bewiesen werden darf. Bei der „Epic“ Stage geht es erstmal gemütlich los! Am MountainBIKE Stand auf der Expo werden die GPS-Daten der Strecke entweder auf die eigenen Geräte oder auch auf Testgeräte gespielt. Die „Epic“ Stage führt auf 4,2 Kilometern von der Schönleiten Hütte zurück bis zur Panoramaalm und bringt in jedem Fall viel Spaß. Ob für Einsteiger oder ambitionierte Fahrer. Hier geht es nicht um Zeit. Freitag und Samstag jeweils zwischen 10.00 und 16.00 Uhr können alle Teilnehmer die Strecke auf eigene Faust erkunden. Und mit ein bisschen Glück am Samstagabend bei der Verlosung durch Titelsponsor FOX wertvolle Sachpreise gewinnen. Die Herausforderung wartet am Sonntag mit der „Down“ Stage. Zwischen 12.00 und 13.30 Uhr geht es vor allem um eins: Gas geben! Vom Start an der Westgipfel Bergstation so schnell es geht steil hinunter nach Hinterglemm. Die Siegerehrung in den verschiedenen Kategorien folgt direkt im Anschluss auf der Festivalbühne in Hinterglemm.

Doch das ist längst nicht alles, das geboten sein wird. Bereits am Freitag wird aufgerufen zum MAXXIS Dual Slalom presented by Kore. Im Flutlicht geht es Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau im old-school Parallel-Slalom den Hang am Schwarzacher in Hinterglemm hinunter. Der Sieger wird im Finale per KO-Modus ermittelt.  Legendär geht es weiter am Samstag mit einem absolutem Highlight: dem SCOTT Gang Battle, dem knallharten Massendownhill, bei dem sich glücklich schätzen kann, wer überhaupt ins Ziel kommt. Der Spaßfaktor ist dabei wohl nicht nur für die Fahrer groß, auch die Zuschauer kommen hier auf ihre Kosten. Wer sich im Zeitfahren qualifiziert hat, kann am Abend gleich noch zum AMG Rotwild City-Eliminator antreten. Zum ersten Mal werden die engen Gassen Hinterglemms Schauplatz des Geschehens, wenn die Top-8-Frauen und Top-32-Männer um den Sieg kämpfen werden.

Langeweile sollte aber auch neben den Event-Highlights nicht aufkommen. Ein voll gepacktes Rahmenprogramm mit dem Pump TREK, auf dem man auch ganz ohne Treten „pumptrackend“ Tempo machen kann und bei der Pump TREK Challenge neue Bestzeiten aufstellen kann, Fahrtechnik-Kurse durch die Mountainbikeschule BIKERIDE und Hütten-Hopping mit vielen Überraschungen quer durch den Bike-Circus Saalbach Hinterglemm. Und abseits des Sattels natürlich von morgens bis abends Live DJ-Sessions, Beatbox-Wettbewerbe, Nachwuchs-Contests und vieles mehr.

Anmeldung und Informationen unter bikes-and-beats.com!

25.06.2014

 

 

Logo BRTVom 27. Juli bis 2. August 2014 ist die Stadt Werne Gastgeber für das diesjährige Bundes-Radsport-Treffen. Eine Woche lang treffen sich hier engagierte Freizeitradsportler und -radwanderer, um gemeinsam Rad zu fahren. 

Angeboten werden an den 7 Tagen zahlreiche Strecken die man mit dem Rennrad, MTB, Trecking- oder Tourenrad absolvieren kann. Dabei können Strecken von 15 km bis 231 km gefahren werden.

So finden für sportliche Fahrer täglich Radtouristikfahrten (RTF) mit Streckenlängen von ca. 40/70/100 km und am Samstag zusätzlich eine Country Touristikfahrt (CTF) über 29/61/75 km statt. Am Eröffnungstag wird außerdem ein Radmarathon (RTF) über 231 km und am Abschlusstag ein CTF – Marathon über 100 km angeboten. Über diese Touren können Punkte für die Punktewertung des Bundes deutscher Radfahrer/innen erfahren werden.

Außerdem werden mit der Bambini Tour (27 km), dem ADFC Volksradfahren (28 oder 42 km) und der täglich in der Woche stattfindende AOK-Fun Tour aber auch kürzere Strecken angeboten. Damit besteht für Familien und Freizeitfahrer/innen ebenfalls die Möglichkeit, auf reizvollen Wegen rund um Werne auf gekennzeichneten Strecken unterwegs zu sein.

Weitere Informationen, Anmeldung sowie das Tourenprogramm gibt es unter http://brt2014werne.de/.

23.06.2014

 

RAAM_2014_Im_Ziel_c_Lupi_SpumaDer Österreicher Christoph Strasser hat bei seinem 5. Start zum 3. Mal das Race Across America gewonnen. Und das in neuer Rekordzeit von 7 Tagen, 15 Stunden und 56 Minuten. Damit hat er seine eigene Rekordmarke für die 4.880 Kilometer lange Strecke aus dem Vorjahr von 7 Tagen, 22 Stunden und 11 Minuten deutlich unterboten und blieb damit erneut unter der magischen 8-Tage-Marke. 

Das Ziel des Race Across America in Annapolis (Maryland) erreichte er mit mehr als 750 Kilometer Vorsprung auf den bisher Zweitplatzierten Briten Mark Pattinson."Ich bin absolut sprachlos, nicht nur wegen der anstrengenden letzten Woche. Es ist unglaublich für mich, dass es so eine tolle Zeit wurde - zum zweiten Mal habe ich die magische 8-Tages-Marke geknackt", sagte ein sprachloser Strasser im Ziel, der sich jetzt in erster Linie auf ein saftiges Steak und die erste feste Nahrung seit letztem Dienstag freut. Christoph über seine ersten Emotionen: "Es überwiegt jetzt die Freude, dass die 184 Stunden im Sattel jetzt mal vorbei sind. Ich bin sehr stolz, dass ich diesen dritten Sieg wieder mit einer Rekordfahrt holen konnte. Mein größter Dank jetzt vor allem meinem elfköpfigen Team. Die haben echt unglaubliche Arbeit geleistet!"  

Mit einem beeindruckenden Start-Ziel-Sieg gelang sein großes Ziel, das Double,  in überzeugender Manier. Beeindruckend war vor allem seine Konstanz. Fuhr  er im vergangenen Jahr bei seiner ersten Rekordfahrt das RAAM noch mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,297 km/h , so konnte er sich in diesem Jahr auf 26,41 km/h steigern. Seine gesamte Schlafzeit betrug in den letzten acht Tagen nur 6:30 Stunden. Die Bruttofahrzeit inklusive aller Pausen, Rad- und Bekleidungswechsel beläuft sich auf rund 184 Stunden, rund 170 Stunden saß er seit letztem Dienstag 22 Uhr (MEZ) ausschließlich auf seinem Rad.

 

Weitere Informationen unter www.christophstrasser.at 

 

19.06.2014

 

 

suew-tour-sportografNach der Premiere im Vorjahr herrschte schon überall eitel Sonnenschein. Die Teilnehmer waren von der ersten Auflage des Jedermann-Charity-Radrennens an und auf der Südlichen Weinstraße waren ebenso voll des Lobes wie die Sponsoren und die Politiker aus Stadt und Kreis.

Und das Fazit der diesjährigen Tour hat im Prinzip Sparkassen-Vorstand Reinhard Becker mit seinem Schlusssatz bei der Siegerehrung gegeben, in dem er die Frage von Moderators Andy Clormann nach der 3. Auflage der SÜW-Tour mit den Worten beantwortete „Mir fällt im Moment kein Grund ein warum man eine so erfolgeiche Veranstaltung nicht fortführen sollte.“

Aber der Reihe nach: Unser Anspruch ist es die Veranstaltung jedes Jahr ein bisschen besser zu machen“, sagt Nicole Bock, Geschäftsführerin der Ottersheimer Sportmarketing Agentur XXL, die für die Organisation der Tour verantwortlich ist und auch das wirtschaftliche Risiko trägt. „Und ich glaube, das ist uns dieses Jahr gelungen“.

In der Tat, ein Amateur-Radrennen, die Vorstellung der Kapitäne und die Autogrammeile mit 13 Weltmeistern und Olympiasiegern in die obligatorische „Pasta Party“ einzubetten sparte Zeit und kam bei den Zuschauern gut an. Am Samstag kam lediglich bei dem Auftritt von Fabian Schreiber und seiner Band nicht so richtig Stimmung auf, was allerdings nicht an dem dargebotenen sondern ausschließlich an dem sehr frischen Wind lag, der da abends über den Neuen Landauer Messplatz fegte.

Eitel Sonnenschein, im wahrsten Sinne des Wortes, herrschte dann aber am Sonntag. Nach 476 Teilnehmern im Vorjahr wurde diesmal die 700er Marke geknackt. Pünktlich um 10 Uhr schickte Sparkassenchef Bernd Jung Bob-Legende Wolfgang Hoppe und weitere 200 Teilnehmer auf die 20 Kilometer lange Runde der „Volksradfahrer“. Am stärksten besetzt war mit 295 Rennradfahrern, darunter aktuelle und ehemalige Sportgrößen wie Rudi Altig, Sven Ottke und Frank-Peter Roetsch oder die „Golden Girls“ Kristina Vogel und Miriam Welte, die 60 Kilometer Tour. Angeführt von den ehemaligen Tour de France-Helden Olaf Ludwig und Mario Kummer fuhren 207 Hobbyradsportler das „Race“ über 100 Kilometer.

 

Gesamtwertung  1. Platz Florian Zierz / Team Heberger/Wirsol
                         2. Platz Vinvent Pfeifer / Team Bellaris
                         3. Platz René Müller / Team Heberger/Wirsol

Männer:             1. Platz Vincent Pfeifer / Team Heberger/Wirsol
                         2. Platz Timo Dreyer / Team Sparkasse 2
                         3. Platz Robert Murrmann / Team Sparkasse 2

Senioren I          1. Platz Florian Zierz / Team Heberger/Wirsol
                         2. Platz Renè Müller / Team Heberger/Wirsol
                         3. Platz Jens Becker / Team Heberger/Wirsol

Senioren II         1. Platz Dietmar Ott / Team Sparkasse 2
                         2. Platz Michael Klenk / Team Haus der Jugend
                         3. Platz Ingo Behrendt / Team itk/Relineeurope/Speeter

Senioren III        1. Platz Walter Antoni / Team itk/Relineeurope/Speeter
                         2. Heiner Devora / Team Heberger/Wirsol
                         3. Platz Rudi, Kern / Team La Ola/Energie Südwest

Senioren IV        1. Platz Werner Thomas / Team Haus der Jugend
                         2. Platz Jürgen Drews / Team Haus der Jugend
                         3. Platz Tibor Merai / Team Haus der Jugend

Frauen               1. Platz Marika Bernhard / Team La Ola/Energie Südwest
                         2. Platz Diana Steffenhagen / Team itk/Relineeurope/Speeter

 

Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg und ich bin sehr optimistisch, dass wir bei der 3. Auflage der Sparkasse-SÜW-Tour das angestrebte Ziel von eintausend Teilnehmern erreichen“, zieht Organisationschefin Nicole Bock ihre Bilanz.

18.06.2014

 

 

Knyss und Venjakob sind neue Gesamtführende des German Cycling Cup 2014 -  merkur-druck.com verteidigt die Führung bei den Teams

 

Logo SDJ 2014

Vorjahressieger Daniel Knyss / Team merkur-druck.com übernimmt mit seinem dritten Platz in Schleiz von Sandro Kühmel / Team Bürstner Dümo Cycling das gelbe Führungstrikot im German Cycling Cup 2014 - aber die Sieger des langen Kanten heißen Florian Vrecko vom Team Strassacker und Katharina Venjakob vom Team Bürstner Dümo. Die bis heute Gesamtführende bei den Damen Manuela Freund konnte leider verletzungsbedingt nicht um den Kampf um das Führungstrikot in Schleiz eingreifen.

Das Tages-Podium komplettiert bei den Männern Marek Bosniatzki vom Team Bürstner Dümo Cycling auf Platz 2 und der neue GCC-Führende Daniel Knyss. Zweite bei den Frauen wird Emilie Ebel – Dritte Marion Wittler / Team Green N FIT 2.  

Das 82 km-Rennen dominiert Robert Walther / Team radfabrik.eu bei den Männern - und Bianca Bernhard / Team Drinkuth-Multipower Madelz 1 bei den Frauen.

Schleizer Dreieck Jedermann

Die Tages-Teamwertung auf der 82 km-Strecke gewinnt das Team Der Freistaat.de-Soli Dachau - auf der 123 km Strecke siegt das Team Strassacker. Das Team merkur-druck.com verteidigt die Gesamtführung der German Cycling Cup Teamwertung 2014.

Mit 750 Teilnehmern war das Dreieck wieder Anziehungspunkt von Jederfrauen- und männern aus ganz Deutschland - bei besten Bedingungen und neuer Streckenführung. Per Startschuss schickte Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht um 9:00 Uhr die Teilnehmer auf die 3 Strecken. 

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de

 

15.06.2014

 

 

suew_tour_2013

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr freut sich die Südliche Weinstraße am kommenden Wochenende bei der zweiten Auflage der Sparkasse-SÜW-Tour auf jede Menge „Jedermänner“.

Wie letztes Jahr sind die Charity-Tour über rund 60 Kilometer, das über 100 Kilometer führende Charity-Race sowie die vom Veranstalter garantierten 10.000 Euro Spendenerlös die elementaren Bestandteile der Veranstaltung. Bevor jedoch dazu der erste Startschuss fällt gibt es einige Neuerungen: Bereits am Freitagabend findet im Golfplatz-Restaurant auf dem Dreihof das „Champions-Charity-Dinner“ statt. Küchenchef Stefan Srowik hat für die achtzig Gäste, darunter Champions wie Rudi Altig, Gregor Braun, Olaf Ludwig, Miriam Welte und Sven Ottke ein 5-Gänge-Menü kreiert, zu dem das Weingut Dr. Wehrheim die passenden Weine kredenzt. Und, quasi als Nachtisch, wird dem Offenbacher Lions-Club der erste Spendenscheck überreicht.

Am Samstag findet ab 18 Uhr, wie bei Jedermann-Events üblich, eine Pasta-Party statt. Allerdings auf „pälzisch“. Das heißt, neben den obligatorischen Nudelgerichten gibt es auch Bratwurst und Saumagen. Neben Essen und Trinken stehen auch sportliche Highlights beziehungsweise Highlights mit Sportlern auf dem Programm. Ab 18:30 Uhr fahren die besten Amateur-Radrennfahrer aus der Region ein Kriterium „Rund um den Messplatz“, parallel werden die Weltmeister und Olympiasieger vorgestellt, die am Sonntag als Kapitäne der teilnehmenden Teams fungieren. Den sportlichen Tagesabschluss bestreiten vier Fahrrad-Staffeln mit prominenter Besetzung. Sparkassenchef Bernd Jung, in einem Team mit der Pfälzer Radsportlegende Ernst Hesselschwerdt sowie Tom Tinnes (RPR1) und Ex-Boxchampion Sven Ottke werden gute Chancen ausgerechnet den im Vorjahr gewonnenen „Pott“ zu verteidigen.

Ab 20 Uhr spielt Fabian Schreiber mit seiner Band live auf der RPR1-Bühne. 

Und auch der Sonntag beginnt mit einer Neuerung: „Die Südpfalz ist ja nun wirklich eine Fahrradregion und demzufolge haben mich im Vorjahr sehr viele Leute angesprochen, die auch mitradeln wollten, denen aber einerseits die Strecken zu lang beziehungsweise zu schwer waren und die andererseits auch kein Rennrad haben“, sagt Organisationschefin Nicole Bock. Darauf hat man reagiert. Mit einem Volksradfahren über rund 20, nahezu ebene, Kilometer. Hier kann und darf wirklich jeder mitfahren. Sogar E-Bikes sind erlaubt. Anmelden kann man sich im Internet oder direkt vor Ort. Für die Startgebühr von 5 Euro erhält jeder Teilnehmer ein T-Shirt von Fischer- Fahrräder, dem Sponsor des Volksradfahrens.

Hauptbestandteil des Jedermann-Charity-Radrennens SÜW-Tour sind aber nach wie vor die Rennrad-Strecken über 60 bzw. 100 Kilometer. Davon jeweils 40 Kilometer – neutralisiert und von der Polizei abgesichert – auf einer ebenso reizvollen wie anspruchsvollen Strecke quer durch den Landkreis Südliche Weinstraße mit Start und Ziel an der Sparkassen- Zentrale in der Marie-Curie Straße am neuen Messplatz in Landau.

Danach geht es auf einen Rundkurs im Osten der Stadt, der je nach Rennen ein bis vier Mal durchfahren wird. Teilnehmen kann „Jedermann“, der ein Rennrad und eine gewisse Fitness hat. Das Startgeld beträgt 50 €. Darin sind ein Radsporttrikot in Profiqualität, eine Einladung zur obligatorischen Nudelparty am Vorabend und 10 € Charity-Beitrag enthalten. Nachmeldungen sind übrigens – solange der Trikot-Vorrat reicht - noch bis kurz vor dem Start möglich.

Am Sonntag beginnt die Veranstaltung um 10 Uhr mit dem Volksradfahren. Während die Radler auf den verschiedenen Strecken sind wird den Zuschauern an Start und Ziel ein buntes Programm geboten. Musikalisch swingt die TC Big Band aus Haßloch, sportlich gibt es eine E-Bike- Teststrecke, kulinarisches gibt’s von den „Gaumenfreunden“ und für die Kinder gibt es einen Fahrrad-Parcours eine Hüpfburg und eine Rutsche.

 

Programm: 

Samstag, 14. Juni 2014

Ab 18:00 Uhr   Pälzer Pasta Party
                       Vorstellungen Kapitäne
                       Autogramm-Meile mit Weltmeistern & Olympiasiegern
Ab 18:30 Uhr   Amateur-Radrennen
Ab 20:00 Uhr   Promi-Staffel
                       Fabian Schreiber &Band
                       Live auf der RPR.1 Bühne


Sonntag, 15. Juni 2014

Ab 10:00 Uhr     Start Volksradfahren
Ab 10:30 Uhr     Start SÜW Bike Tour (60 km)
Ab 11:00 Uhr     Zielankunft Volksradfahren
Ab 11:30 Uhr     Musikalischer Frühschoppen mit der TC Big Band
Ab 12:00 Uhr     Start SÜW Bike Race (100 km)
Ca. 13:00 Uhr    Zielankunft SÜW Tour
Ca. 14:50 Uhr    Zielankunft SÜW Race
Ab 15:20 Uhr     R.1 Bambini-Race Jahrgang 2010 und jünger
                         R.2 Laufrad-Rennen Jahrgang 2010 und jünger
                         R.3 Kids-Race Jahrgang 2006 & 2007
                         R.4 Kids-Race Jahrgang 2008 & 2009
                         R.5 Kids-Race Jahrgang 2004 & 2005
Ab 16:20 Uhr     Siegerehrung Charity Race
                         Siegerehrungen Kinder-Rennen


Details unter: www.suew-tour.de

 

11.06.2014

 

 

nice trails

Insgesamt 790 Teilnehmer der zweiten Protective BIKE Four Peaks haben vergangenen Samstag das Ziel im österreichischen Kaprun erreicht und sich das begehrte Finisher-Jersey gesichert. 93% der in Leogang gestarteten Mountainbiker haben damit die komplette Distanz des viertägigen Etappenrennens über 273,45 km und 9.212 Höhenmeter absolviert.

Zu den erfolgreichen Teilnehmern des 850-Kopf-großen Starterfeldes – mehr als 900 hatten sich für das Event registriert – zählen 63 Frauen, 314 Männer 295 Masters (Ü40) und 118 Grand Masters (Ü50).

Wie schon im vergangenen Jahr und bei den drei Auflagen des Vorgängerevents Trans Germany zuvor war Christoph Sauser (SUI) einmal mehr der Schnellste.

Der amtierende Marathon-Weltmeister benötigte 11:18:59.8 Stunden für die Gesamtstrecke. Damit war der Olympiadritte von Sydney 2000 fast drei Mal so schnell unterwegs wie Martin Oberberger (GER). Der Darmstädter saß insgesamt 30:50:54.1 Stunden im Sattel.

Weitere Informationen zum Rennen stehen auf bike-fourpeaks.de bereit.

  

10.06.2014

 

Logo Rhön RadmarathonAm kommenden Pfingstwochenende findet die 25. Auflage des Rhön Radmarathon stattSeit 1990 ist das 2.000-Seelen-Dorf Bimbach in Osthessen (westlich von Fulda) Gastgeber dieser Breitensportveranstaltung. Hier wird neben einer landschaftlich schönen und sportlich anspruchsvollen Strecke auch eine perfekte Organisation und gute Verpflegung geboten. Weit über 200 Freiwillige bzw. ehrenamtliche Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf und einen angenehmen Aufenthalt der insgesamt 5000 erwarteten Teilnehmer.

Der Radsportclub Fulda 77 als Veranstalter des Marathons in und um Bimbach bietet zu diesem Jubiläum einmalig ein paar Specials an. Für besonders ambitionierte Fahrer wird es zu den bekannten Rhön-Radmarathon-Strecken (Basic, Classic und Extrem mit 238, 202 und 170 km Länge) eine Extrem²-Variante (hoch 2) mit 4800 Höhemetern auf 248 km geben.  Alle Strecken führen über die Höhenzüge der landschaftlich reizvollen Rhön. Die höchste Erhebung ist die Wasserkuppe (950 m). Die Teilnehmer dieser Extrem²  -Tour bekommen die Option zweier zusätzlicher Anstiege am Ende der Tour und werden mit einer besonderen Auszeichnung im Ziel bedacht. Außerdem wird ein Jubiläums-Trikot zum Kauf angeboten. 

Für die Marathon-Strecken 238/248 km, 202km und 170 km sind bereits alle 2000 Startplätze vergeben! Es werden jedoch auch kürzere Strecken von 155 km,115 km ,75 km, 50 km oder 20 km (Familientour) sowie MTB Touren angeboten, für die man sich noch anmelden kann.

Der Rhön Radmarathon ist die fünfte Veranstaltung der Jedermann-Serie "Radmarathon-Cup Deutschland", welche aus 16 Radmarathons, das sind Veranstaltungen mit einer Streckenlänge von mehr als 200 Kilometern, besteht.

Weitere Infos unter: www.rhoen-radmarathon.de

 

06.06.2014

 

 

Tour de Kaernten 2014

Die 3. Tour de Kärnten vom 18. bis 23. Mai 2014 hat ordentlich Wellen geschlagen - der Ossiacher See hat sich im Mai 2014 zum Mittelpunkt Kärnten’s geradelt.

Die Sieger des sechstägigen, international besetzen Etappenrennens lauten Emanuel Nösig/Tirol, von der Union-Sporthütte.at, der damit seinen Vorjahressieg wiederholte (vor Günther Flatscher und Mario Buczolits beide vom Team Bikeexpress) und Janine  Meyer/Deutschland, vom Team cycle-basar.de, die das starke Damenfeld anführt; auf den Plätzen zwei und drei folgen Lorraine Dettmer/Ö/speed4need und Sandra Tschümperlin aus der Schweiz.

In der neu geschaffenen mixed Teamwertung siegte das internationale Team (Deutschland/ Österreich) Janine Meyer und Emanuell Nösig.

Bei den Herren war Emanuel Nösig wieder eine Klasse für sich, er gewann die Gesamtwertung mit fast 18 Minuten Vorsprung und alle 6 Einzeletappen (EZF, Berg-ZF, Ironmanrunde 84km/960 hm, Dach der Tour 78/1.990, Wintersportrunde 82/1.430 und Wimitzbräurunde 89/1.370).

Hier die Fakten:

  • Fast 150 Anmeldungen, insgesamt über 800 Starts mit einem 14%-tigen weiblichen Anteil und 102 Finisher – dies entspricht einer Steigerung von ca. 20% gegenüber 2013
  • 14 Nationen – u. a. Dubai, Russland, Ukraine, Nord-Irland, Deutschland, Österreich, Ungarn, Slowenien, Slowakei und und und…
  • Gewinnspiel mit Preisen im Wert von mehr als 3.500 €
  • 370 Kilometer, 6.700 Höhenmeter, 6 Etappen
  • Ca. 2.100 Nächtigungen rund um den Ossiacher See
  • 9 Labestationen mit ca. 1.000 Bananen etc…

Die ersten internationalen Teams mit teilweise mehr als 10 Fahrern/innen haben sich bereits für die Tour de Kärnten 2015 angemeldet.

Die Veranstaltung, die (noch) als Geheimtipp gehandelt wird, wird zunehmend ein Fokus für Radrennbegeisterte aus allen Ländern. Dieses Jahr waren Teilnehmer aus 14 Nationen am Start. Das Feedback ist gewaltig. Im Jahr 2015 wird mit 250 Teilnehmern gerechnet.

Die Aussicht für die Tour de Kärnten 2015:

  • Zwei neue/modifizierte Strecken
  • Stabilisierung des Frauenanteils bei ca. 15% (damit weit über vergleichbaren Rennen)
  • 6 Etappen, ca. 400 Kilometer, 6.500 – 7.000 Höhenmeter
  • Beibehaltung der „Teamwertung“
  • Veranstaltungstermin: Dienstag 19. bis Sonntag 24. Mai 2015 / Pfingstwochenende 

 

04.06.2014

 

 

Sparkassen_Heideradcup

Auch im September 2014 wird Trossin wieder der Nabel der nordsächsischen Radsportwelt sein. Nachdem die Gemeinde im Herzen der Dübener Heide im vergangenen Jahr noch kurzfristig für das flutgeschädigte Löbnitz einsprang, wird auch die 4. Auflage des Sparkassen-HeideRadCups rund um Trossin ausgetragen.

„Trossin war im vergangenen Jahr viel mehr als nur eine Flut-Alternative. Es hat einfach alles gepasst und die Lage mitten in der Dübener Heide ermöglicht eine wunderschöne, landschaftlich reizvolle Streckenführung. Genau das Richtige für ein anspruchsvolles Jedermannrennen, bei dem es nicht nur auf Zeiten und Durchschnittsgeschwindigkeiten ankommt. Gemeinsam mit der Gemeinde Trossin freuen wir uns auf ein tolles Radsportevent im September“, erklärt Organisator Henrik Wahlstadt von den Sportfreunden Neuseenland.

Die bisherigen Anmeldezahlen zeigen, dass sich der Sparkassen-HeideRadCup in der Jedermann-Szene etabliert hat und zu einem festen Termin geworden ist. Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge führen quer durch die Dübener Heide und das angrenzende Leipziger Neuseenland. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene.

Als Jedermannrennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten. Die jüngsten Radsportfreunde kommen außerdem beim AOK PLUS KidsCup voll auf Ihre Kosten.

Weitere Informationen und  Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de 

 

03.06.2014

 

 

Logo SDJ 2014

Der Anmeldeschluss für das Schleizer Dreieck Jedermann 2014 wurde verlängert - der neue Anmeldeschluss ist Pfingstmontag, der  9. Juni 2014 !

Ab Dienstag, dem 10. Juni 2014 kann man sich dann weiterhin kostenlos und unverbindlich als Nachmelder registrieren. Alle registrierten Nachmelder haben dann einen Startplatz garantiert sicher !

Und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit - sich am Rennwochenende Samstag, den 14.6.2014 ab 16:00 Uhr und vor dem Rennen am Sonntag, den 15.6.2014 ab 7:00 Uhr vor Ort anzumelden ! 

Am Sonntag, den 15. Juni 2014 findet die nunmehr 5. Ausgabe des beliebten Jedermann-Events statt. Bereits am Samstag, dem 14. Juni 2014 geht es aber schon los mit einer Pasta-Party für die Teilnehmer und Gäste sowie einer Race Party ab 21 Uhr an der Querspange.

Das Rennen, mit Start und Ziel am Schleizer Dreieck, ist dabei erneut in die Rennserie des „German Cycling Cup 2014“ eingebunden. 

Rennen 1 – GCC Wertung: 123 Km / Einzel- und Teamwertung
Rennen 2 – GCC Wertung:   82 Km / Einzel- und Teamwertung
Rennen 3:                           41 Km / Einzel- und Teamwertung

Startgeld: Rennen 1 und 2:   45,- € (Einzelstarter)
Rennen 3: 20,- € (Einzelstarter)

Teamanmeldung (Team mindestens 4, maximal 7 Fahrer):
10 Prozent Rabatt auf das Startgeld

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

30.05.2014

 

 

Four Peaks-Podium 2013 mit Lakata Sauser und Kaufmann

Eine Woche vor dem Start der 2. Protective BIKE Four Peaks nimmt das Mountainbike-Event langsam aber sicher Gestalt an. Denn neben rund 900 Amateuren, die für das viertägige Etappenrennen von Leogang nach Kaprun (4. bis 7. Juni 2014) gemeldet haben, stehen auch internationale Topp-Profis bereits in den Startlöchern.

Als Favorit geht Christoph Sauser ins Rennen, der im Vorjahr drei der vier Etappen für sich entscheiden und am Ende mit knapp drei Minuten Vorsprung die starke Konkurrenz distanzieren konnte. Für den Schweizer von Specialized Racing ist klar, warum er nach Österreich kommt: „Ich will meinen Titel verteidigen!“

Zwar gehe es dem Marathon-Weltmeister von 2013 auch um eine gute Vorbereitung auf die kommende EM und WM. Allerdings ist das Four Peaks „viel mehr als nur ein Vorbereitungsrennen. Ich liebe Rundfahrten. Speziell das Four Peaks ist aufgrund des starken Teilnehmerfelds, seinen super Trails und der tollen Landschaft immer dick in meinem Kalender angestrichen.“

Neben dem Olympiadritten von 2000 haben sich aber noch einige weitere Stars der Szene etwas vorgenommen.

Der Osttiroler Alban Lakata möchte bei seinem Heimrennen seinen zweiten Platz von 2013 verbessern. Allerdings ist unklar, wie fit der mehrmalige Staatsmeister von Topeak Ergon Racing nach seinem Achillessehnenriss vom vergangenen Winter wieder ist.

Der Vorjahresdritte und Gewinner der Bergwertung Markus Kaufmann von Centurion Vaude peilt ebenfalls wieder die Top-3 an; genau wie sein Teamkollege Jochen Käß, der im Vorjahr eine Etappe für sich entscheiden konnte und am Ende Vierter wurde.

Die beiden Team Bulls-Profis Karl Platt und Tim Böhme sind ebenfalls ausgewiesene Marathon- und Etappenrennen-Spezialisten.

Weitere Informationen rund um das Rennen gibt es auf bike-fourpeaks.de. Kurzentschlossene können sich immer noch auf online-registration.de anmelden.

 

Über die Protective BIKE Four Peaks

Das Protective BIKE Four Peaks ist nach seinem erfolgreichen Debüt 2013 auch dieses Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens vom 4. bis 7. Juni 2014 durchqueren bis zu 1.000 Teilnehmer auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen.

Insgesamt sind von Leogang über Lofer, Kirchberg in Tirol und Neukirchen am Großvenediger bis nach Kaprun 273,45 km und 9.212 Höhenmeter zu bewältigen.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

  

29.05.2014

 

 

24h_ebike_racePremiere auf dem Nürburgring: am 26. Juli 2014 starten zum ersten Mal eBikes in einer eigenen Wertungsklasse beim 24-Stunden-Rennen von Rad am Ring. Die Veranstalter RC Herschbroich und Eventwerkstatt erwarten 25000 Teilnehmer und Besucher.

Das Kult-Event „Rad am Ring“ am Nürburgring ist eines der größten Breitensport-Happenings und hat seit 2003 einen Spitzenplatz im europäischen Radsport erobert. Die Veranstalter erwarten insgesamt rund 11000 Teilnehmer und weitere 15000 Besucher. In diesem Jahr kommen auch eBike-Fans auf ihre Kosten. Rad am Ring wird am 26. Juli 2014 um eine eBike-Variante erweitert: Das „24h-eBike-Rennen – epowered by Bosch“ feiert seine Premiere.

„Dank technischer Innovationen bei den Antriebssystemen sind eBikes heute bestens für den sportiven Einsatz gerüstet und faszinieren immer mehr junge und aktive Leute. Nach unseren Engagements bei verschiedenen eBike-Rennen machen wir nun auch bei Rad am Ring die sportliche Seite der Pedelecs erlebbar“, erläutert Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems.

An den Start gehen werden ausschließlich Vierer-Teams. Zugelassen sind Pedelecs mit unterschiedlichen Antriebskonzepten, die maximale Antriebsunterstützung liegt bei 25 km/h. Eine Runde über die Grand-Prix-Strecke und die Nordschleife misst in der eBike-Version rund 25 Kilometer und hält üer knapp 80 Kurven auch mehr als 500 Höhenmeter bereit. Im Gegensatz zur Rennrad- und MTB-Variante fahren die eBiker auch über die Steilstrecke mit 27 Prozent Steigung. Auf dem Anstieg Richtung Hohe Acht wird der elektrische Rückenwind zur vollen Entfaltung kommen und das einzigartige eBike-Fahrgefühl

 Doch elektrischer Rückenwind alleine wird für das Siegertreppchen nicht ausreichen: Individuelle Muskelkraft, Kondition und Ausdauer entscheiden letztlich, welches Team am Ende die Nase vorne hat. So erfordern kurvige Bergab-Passagen und anspruchsvolle Steigungen außer der elektrischen Unterstützung auch ordentlich eigene Anstrengung und fahrerisches Geschick. Bei knapp 30 Prozent Anstieg werden auch die eBike-Rennteilnehmer den Spitznamen „Grüne Hölle“ verstehen, den Formel 1-Legende Jackie Stewart der Rennstrecke in den 70er-Jahren verlieh. Zusätzlich macht die 24-Stunden-Dauer das eBike-Rennen für Fahrer, Teams und Technik gleichermaßen zu einem aufregenden Härte- und Dauertest.

Unmittelbar an der Rennstrecke ist jedem eBike-Team eine Parzelle im Grand-Prix-Fahrerlager zugewiesen. Ein eigenes Bosch-Zelt steht den Fahrern darüber hinaus zur Erholung zur Verfügung und alle Teilnehmer können ihre eBike-Akkus direkt an ihrer Parzelle aufladen.

Im Herzen der Veranstaltung – auf einem Freigelände im Fahrerlager hinter der Boxenanlage – wird außerdem eine Aus-stellung rund um die Themen Rad, Reisen und Zubehör stattfinden. Besucher haben zudem die Möglichkeit, im Bereich der Müllenbachschleife auf einem 1,4 km langen Rundkurs und zusätzlichen Offroad-Passagen, eBikes ausgiebig zu testen und das einzigartige Fahrgefühl für sich zu entdecken. Der Besuch von Expo-Gelände und Testparcours ist für alle Zuschauer und Teilnehmer kostenlos.

Alle Informationen zum „Rad am Ring“ Festival vom 25. bis 27. Juli 2014 unter: www.radamring.de

Weitere Informationen zu Bosch eBike Systems unter: www.bosch-ebike.de

 

 27.05.2014

 

 

 

RAD RACE Street Hunt HamburgAm kommenden Samstag, 31.Mai 2014 findet auf dem Hamburger Brandshof auf einem ungewöhnlichen Rundkurs das RAD RACE STREETHUNT HAMBURG statt.

Bei diesem Race wird nicht bewertet, wer am Ende als Erster im Ziel ist, sondern wer bei jeder Wertungsrunde der Schnellste ist. Die Teilnehmer jagen sich also jede Runde erneut die Lunge aus dem Leib und können ihre Kraft nicht für den Endspurt aufheben.

Gefahren wird ein Kriterium im Ausscheidungsmodus. Wer gewinnen will, muss sich in einem Qualifikationsrennen (10 Runden), einem Semifinale (8 Runden) und dem Finale (6 Runden) gegen seine Kontrahenten durchsetzen. Pro Rennen wird mit bis zu 12 Fahrern gestartet. In jeder Wertungsrunde werden nach Platzierung Punkte vergeben. Die 6 besten Punktesammler kommen eine Runde weiter. Eine Runde hat eine Länge von ca. 950 Metern.

Es gibt 2 Rennkategorien, Räder mit "Fixed Gear" und ohne Bremsen und ein offenes Rennen für Single Speed, Rennräder, Crosser, MTBs...

Bei Sonnenuntergang direkt nach dem Radrennen um ca. 21.30 Uhr findet direkt im Brandshof im alten Kontorhaus eine  After Show Party mit den Track Lords aus Hamburg statt... 

StreetHunt

Der Eintritt für Zuschauer beim Rennen und bei der Aftershowparty ist frei!

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.rad-race.com

 

 26.05.2014

 

 

 Logo BFPMehr Mountainbike-Marathonaction als beim Bike4Peaks (4. bis 6. Juni) geht nicht.  An vier aufeinanderfolgenden Tagen warten auf die ca. 1000 Starter bis zu 80 km sowie 2500 Höhenmeter täglich und ein Schweizer Marathonweltmeister, der seinen Bike4Peaks Titel zu verteidigen versuchen wird. Die zwei Startetappen führen durch den Pinzgau.

Für die zweite Auflage des Bike4Peaks Rennens von 4. bis 6. Juni wurden wieder die schönsten Mountainbike- Marathonreviere des Landes ausgewählt. Die ersten beiden Etappen führen von den Leoganger zu den Loferer Steinbergen - vom Startort Leogang, dem bekannten Weltcup und WM-Ort der Biker in das Salzburger Saalachtal, dem Geheimtipp für alle Mountainbiker.

Leogang als Startort

In Saalfelden Leogang, wo knapp zwei Wochen später die Four-cross Weltmeister und Downhill-Weltcupsieger gekrönt werden, startet am 4. Juni die erste Etappe des Bike4Peaks. Klar, dass sich auch die Marathonisti im Mekka der Downhillspezialisten auf beinharte Trailaction einstellen dürfen.  Für die Bike4Peaks Teilnehmer geht es nämlich ebenso über Abschnitte des berüchtigten Trails „Hangman 1“ und „Hangman 2“,  wie wenige Tage darauf für die Spezialisten. Eine Herausforderung, auf die sich auch Österreichs Mountainbike Marathon- Aushängeschild Alban Lakata freut: „Die Trails in Leogang sind spitze, davon konnte ich mich bereits selbst überzeugen. Der Hangman istfür einen Downhiller natürlich richtig spaßig, für den durchschnittlichen Marathon-Fahrer aber eine riesen Herausforderung. Ich freue mich darauf, ein bisschen meinen Heimvorteil nützen zu können, da ich die Trails sehr gut kenne.“

Saalfelden Leogang ist zum ersten Mal Startort des Bike4 Peaks. Mit dem Etappenrennen fällt auch der Startschuss in den sommerlichen Eventreigen, mit nicht weniger als 20 Bikeevents von Juni bis Oktober. 

Alban Lakata

Lofer zum zweiten Mal Etappenort

Durch das Ullachtal geht es für die Biker weiter ins Salzburger Saalachtal, wo mit Lofer der zweite Etappenort wartet. Auch die Bike4Peaks Teilnehmer fiebern dem zweiten Etappenort entgegen, schließlich gelten die Mountainbikerouten rund um Lofer, St. Martin, Weißbach und Unken nicht erst seit der letztjährigen Erstauflage des Etappenrennens als eine Schatzkiste für alle Marathon-Liebhaber: „Die zweite Etappe rund um Lofer spielt eine wichtige Rolle im Kampf um den Gesamttitel“, weiß auch Marathon-Vizeweltmeister Lakata.  

Für die Marathonisti geht es von Weißbach über den Hirschbichl und Goldenen Zweig nach St. Martin bei Lofer und weiter über die Hundalm nach Lofer: „Die Bikeroute über die Hundalm wurde eigens für das Bike4Peaks neu für Mountainbiker geöffnet und ist auch künftig als offizielle Bikestrecke freigegeben. Insgesamt verfügen wir damit jetzt rund um Lofer über 35 abwechslungsreiche und gut markierte Rad- und MTB-Touren“, erklärt TVB Direktor Bernd Siorpaes.

Lofer ist aber nicht nur ein Etappenort des Bike4Peaks, es wird auch mit einem eigenen Team an den Start gehen. Das „TEAM Salzburger Saalachtal“ besteht heuer aus 14 Mountainbikern aus dem ambitionierten Amateurbereich mit Bezug zur Region
Salzburger Saalachtal, erklärt TVB Direktor Bernd Siorpaes:  „Der Tourismusverband Salzburger Saalachtal möchte durch die Teilnahme mit einem  eigenem Team die Werbekraft dieses hochkarätigen Mountainbike-Rennens in der Bike-Szene voll nutzen und  so auf das hervorragende Allround-Bike-Gebiet im Dreiländereck Salzburg-Tirol-Bayern aufmerksam machen.“

Jagd auf Marathon-Weltmeister Christoph Sauser

Für das Bike4Peaks hat sich Alban Lakata viel vorgenommen:  „Im Winter war ich zwar  verletzt, aber ich bin auf einem guten Weg zurück zu meiner Top-Form. Ich hoffe, dass es wieder zum Duell zwischen Christoph Sauser und mir kommt. Aber auch mein Teamkollege Kristian Hynek oder Markus Kaufmann können ein Wörtchen um den Sieg mitreden. Ich hoffe natürlich, dass ich in der Lage sein werde, heuer endlich um den Sieg mitzufahren.“

Nach SaalfeldenLeogang und Lofer verlässt das Bike4Peaks den Pinzgau in Richtung Kirchberg,  wo im vergangenen Jahr die Mountainbike Marathon WM ausgetragen wurde. Die Finaletappe führt dann nach Neukirchen.

Weitere Informationen auf:

http://bike.saalfelden-leogang.com/de/events/2014/bike-four-peaks/  

 

 24.05.2014

 

Eine statistische Betrachtung des Jedermann-Bergzeitfahren auf den Schauinsland von Tim Scheffczyk.

 

Schauinslandkoenig

Bevor der Schauinslandkönig im Jahr 2007 „ins Leben gerufen“ worden ist, haben unter den ambitionierten Hobbyradfahrern viele persönliche, angebliche Bestzeiten beim „Bezwingen“ des Freiburger Hausberges die „Runde gemacht“. Darüber hinaus herrschte auch weitestgehend Unklarheit darüber, an welchem Punkt der Strecke der Start- bzw. das Ziel der individuellen Messungen liegt. Mit der Einführung dieses Jedermann-Bergzeitfahren auf den Schauinsland gehören diese „Probleme“ endgültig der Vergangenheit an. Endlich, so sagte sich die Freiburger Radlergemeinde, gab es nun die Möglichkeit die persönliche Zielzeit beim Schauinsland schwarz auf weiß bestätigt zu bekommen. Diskussion über den Startpunkt und das Ziel wurden nun überflüssig, da diese von den Organisatoren des Schauinslandkönigs einheitlich vorgegeben worden sind. Laut offiziellen Angaben erstreckt sich die Strecke über eine Länge von 11,5 Kilometer und 800 Höhenmeter. Ebenso sorgt eine einheitliche und zuverlässige Zeitmessung für eine nahezu perfekte Vergleichbarkeit der Resultate.

Seit Beginn des Rennens nahmen über 5000 Radsportler an dem Event teil. Nun liegen wahrlich genügend Daten vor, um eine erste statistische Analyse zu wagen, die sich mit den verschiedensten Aspekte rund um die Teilnehmer und deren erreichter Zielzeit beschäftigen soll. Einige Kuriositäten, die bei der Betrachtung des Datenmaterials „ins Auge“ gefallen sind, mögen hierbei nicht unerwähnt bleiben.

 

Der durchschnittliche Schauinslandkönig

Wir wollen uns fragen: Was charakterisiert denn den typisch durchschnittlichen Schauinslandkönig (denn alle Bezwinger gelten als Schauinslandkönige) ?

Diese Frage lässt sich beantworten, indem wir uns das soziodemographische Merkmal Alter und die Zielzeit angucken. Hierzu berechnen wir das Durchschnittsalter und die durchschnittliche Zielzeit. Der durchschnittliche Schauinslandkönig ist ca. 38 Jahre und 5 Monate alt und erreichte eine Zielzeit von 0:49:22h. Wobei man diese fiktive Person noch unterteilen sollte in männlich und weiblich. Die durchschnittliche Schauinslandkönigin ist ca. 38 Jahre und 3 Monate, während der durchschnittliche Schauinslandkönig rund 2 Monate älter ist (38 Jahre und 5 Monate). Als mittlere Zielzeit ergibt sich bei den Frauen 0:57:30h, während sie bei den Männern 0:48:12h beträgt. Die Männer sind im Schnitt somit 9 Minuten und 18 Sekunden schneller als die Frauen.

 

Beeinflusst das Alter die Zielzeit ?

Es liegt „auf der Hand“ zu vermuten, dass die erreichte Zielzeit davon abhängt, wie alt die betreffende Person ist. Aufgrund der unzureichenden Datenmenge an Resultaten von weiblichen Teilnehmerinnen, beziehen sich die folgenden Ergebnisse ausschließlich auf die männlichen Starter. Ein solcher, signifikanter Alterseffekt ist den Daten auch tatsächlich zu entnehmen. Allerdings erklärt der Alterseffekt die unterschiedlichen Zielzeiten in einem viel geringerem Maße, als man vermuten könnte. Die Unterschiede in den Zielzeiten können nämlich nur zu rund 5% durch das Alter aufgeklärt werden. Nichtsdestotrotz lässt sich erkennen, dass die Leistung gemessen an der Zielzeit bis zu einem gewissen Alter zunimmt und es nach „Überschreiten“ dieses Alters zu einer Abnahme der Leistung kommt. Ergo gibt es den Daten zufolge ein optimales Leistungsalter. Dieses liegt bei knapp über 32 Jahren.

Auf Basis des statistischen Zusammenhanges zwischen Alter und Leistung, lässt sich ein alternatives Ranking der erzielten Zeiten erstellen, das selbige um den Alterseffekt korrigiert. Nach Einrechnen dieses Effektes ergibt sich ein neuer Top-Wert, die sogar die Bestzeit (0:29:04h) von Seriensieger Florian Link aus dem Jahre 2009 „schlägt“. Unter Berücksichtigung dieses o.g. Aspekts, ist eine Zielzeit von 0:36:56h aus dem Jahr 2010 eines damals 64-Jährigen die Beachtenswerteste von allen, da er den Berechnungen zufolge auf Basis dieser Zielzeit auf seinem Zenit eine Zeit von 0:26:33h erreicht hätte.

Die exakte Formel zur Berechnung der erwarteten Zeit je nach Alter lautet:

Zeit (in Sekunden) = 3443,0326- 41,696*Alter+0,63674*(Alter²)

In der Alter/Dzeit-Tabelle und Alter/Dzeit Grafik auf den folgenden Seiten, sind die Ergebnisse dieser Formel in Form einer Tabelle und einer Grafik abgetragen. Sie zeigen auf, welche Zeit man in verschiedenen Altersperioden aufweisen muss, um exakt dem Durschnitt für das jeweilige Alter zu entsprechen. Kann man eine geringere Zeit aufweisen, so ist man laut Formel leistungsstärker als der  Durchschnittliche Schauinslandkönig im gleichen Alter. Liegt die eigene Zeit darüber, so ist man leistungsschwächer als der gleichaltrige, fiktive Durchschnittsfahrer.

 

Alter/Dzeit-Tabelle

D-Zeit: Erwartete Zeit eines durchschnittlichen Schauinslandkönig (nach Alter spezifiziert)

 

Beschreibung:

Um dem Durchschnitts-Schauinslandkönig zu entsprechen, müsste ein 33-Jähriger eine Zielzeit von 0:46:00h erreichen. Ein 60-Jähriger Teilnehmer müsste für die gleiche altersspezifische Leistung „nur“ 0:53:53h fahren. Er dürfte demnach 00:07:53h langsamer sein als der 33-Jährige, da der durchschnittliche Schauinslandkönig rein rechnerisch innerhalb dieser 27 Jahre exakt diese Zeit „einbüßt“ 

 

 

Alter-DZeit-Grafik

 

Beschreibung:

Zu Beginn der Radsport-Laufbahn des durchschnittlichen Schauinslandkönigs im Alter von 9 Jahren, beträgt seine Zielzeit knapp über 50 Minuten. Noch vor seinem 15.Lebensjahr unterschreitet er diese Marke. Die nächsten knapp .40 Jahre kann er sich unterhalb einer Zielzeit von 50 Minuten halten. Das absolute Optimum erreicht er im Alter von 32 Jahren mit einer Zielzeit von 46 Minuten. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Leistungsfähigkeit ab. Erst weniger stark , dann jedoch sehr rapide. Kurz vor Erreichen des Lebensalter von 70 Jahren, wird er erstmals in seiner Karriere die Marke von einer Stunde nicht unterbieten können. 

 

 

Unterschreitungswahrscheinlichkeits-Grafik

 

Beschreibung:

Über den Lebensalterszyklus eines durchschnittlichen Schauinslandkönigs von 9-79 Jahren variiert die Wahrscheinlichkeit, die 60-Minuten Marke zu unterbieten. Beträgt sie zu Beginn knapp weniger als 80%, so hält sie sich alterstechnisch von knapp über 20 bis knapp unter 50 Jahren, minimal über 90%. Ab dem Alter von 50 Jahren sinkt sie dann immer steiler auf 30% im Minimum ab. Bei der Marke von 40-Minuten steigt die Unterschreitungswahrscheinlichkeit hingegen von anfangs knapp weniger als 20% bis Mitte 30 auf annähernd 30%. Ab Mitte 20 sinkt selbige erst steiler, dann flacher auf nahezu 0% ab.

 

 

Wie groß ist der Unterschied in der Zielzeit zwischen den Geschlechtern ?

Wie oben bereits erwähnt gibt es eine erhebliche Differenz zwischen der durchschnittlichen Zielzeit der beiden Geschlechter. Doch es stellt sich hier die Frage, ob dies ein durchgängiges Bild ist, oder ob es „Bereiche“ gibt in denen der Leistungsabstand davon abweicht. Zunächst sei noch angefügt, dass der Anteil der Frauen an der Teilnehmerzahl jedes Jahr stets 12-14% beträgt. Diese Ungleichheit in der Verteilung erschwert die Interpretation der folgenden Ergebnisse. Eine Allgemeingültigkeit der Resultate ist daher kaum vorhanden. Vielmehr sind die Resultate auf etwas ambitionierte Radfahrer/innen anwendbar. Der ermittelte Leistungsunterschied beträgt 9 Minuten und 18 Sekunden. Doch ist dieser Abstand tatsächlich bei den Spitzenfahrer/innen genauso groß wie bei den leistungsmäßig schwächeren Fahrer/innen. Ein wichtiges Kriterium hierzu ist der sogenannte „Median-Fahrer/in“. Diese(r) fiktive Fahrer/in unterteilt die Gruppe exakt in zwei gleich Starke. Die eine Hälfte ist leistungsstärker, d.h. schneller, die Andere ist leistungsschwächer und somit langsamer. Der Median-Fahrer/in benötigte für die Strecke 0:45:42h bzw. 0:54:38h. Diese fiktiven Fahrer sind ergo beide jeweils schneller gefahren, als der geschlechterspezifische Durchschnittsfahrer. Dies bedeutet, dass die Fahrer/innen, die langsamer sind als der spezifische Median, den Durchschnitt mehr verschlechtern, als ihn die Fahrer, die schneller sind verbessern. Oder anders ausgedrückt: Die leistungsschwachen Fahrer senken den Durchschnitt so stark, dass die geschlechterspezifischen Spitzenfahrer dies nicht kompensieren können. Die Differenz zwischen den Geschlechtern beträgt allerdings auch hier rund 9 Minuten (0:08:56h). Diese geschlechterspezifische Zeitdifferenz ist in der Spitze kleiner. Die jeweils besten 5% liegen nur rund 5 Minuten auseinander (0:05:20h). Diese Zeitdifferenz wird allerdings mit abnehmender Leistungsstärke immer größer. Die jeweils langsamsten 10% beider Geschlechter trennt bereits mehr als eine Viertelstunde (0:15:17h). Die sogenannte 2/3-Spanne, d.h. der symmetrische Bereich um den Mittelwert innerhalb dessen 2/3 aller Beobachtungen liegen erstreckt sich bei den Männern über etwas mehr als 17 Minuten (0:39:13h-0:56:39h), während sie bei den Frauen fast 23 Minuten umfasst (0:46:03h-1:08:51h). Die mittlere Streuung in der Gruppe der Frauen ist etwa anderthalb Minuten größer als bei den Männern (0:13:17h bzw. 0:11:40h). Abschließend lässt sich sagen, dass es einen erheblichen Leistungspotentialunterschied zwischen Männern und Frauen gibt, der in der Spitze allerdings nicht so groß ist, wie am- leistungsmäßig betrachtet-unteren Ende. Es ist daher zu vermuten, dass der Abstand für die Otto-Normal-Radfahrer noch größer ist.

 

 

Fakten & Kurioses rund um den Schauinslandkönig:

 

Gibt es eine „perfekte“ Startnummer ?

In der Tat gibt es eine Startnummer, die gegenüber allen anderen scheinbar vorteilhaft zu sein scheint. Diese Startnummer wurde in den letzten 6 Jahren jedes Mal vergeben und weist von allen Startnummer, die in diesem Zeitraum jedes Mal vergeben worden sind die mit deutlichem Abstand schnellste Durchschnittszeit auf. Sie bringt es auf eine mittlere Zeit von sagenhaften 0:38:02h. Fahrer mit dieser  Startnummer sind demnach im Mittel mehr als 11 Minuten (0:11:21h) schneller als die Fahrer anderer Startnummern. Diese Startnummer bringt es sogar auf zwei Top-10 –Platzierungen. Eine davon bei den Männern, eine bei den Frauen. Die „schlechteste“ Platzierung war ein 247.Platz mit einer Zeit von 0:42:11h.

Diese ominöse und scheinbar magische Startnummer ist die 468.

 

Welche Startnummer man meiden sollte!

Eine Startnummer, die man unbedingt vermeiden sollte ist, wenn es um die Startnummernvergabe geht ist kurioserweise ordnungstechnisch nur unweit von der „perfekten“ Startnummer entfernt. Ihre Bilanz der letzten 6 Jahre ist zwar nicht durchgängig negativ, da es immerhin zwei Fahrer, die mit dieser Nummer starteten unter die Top-100 schafften, den vier weiteren Fahrer „klebte“ aber wahrlich das Pech an den Pedalen. So unterbot kein einziger von ihnen die Marke von einer Stunde. Ein „Lichtblick“ allerdings bildet der 2. Platz in der Gesamtwertung eines Starters mit dieser Startnummer. Im Mittel jedoch bringt es diese Startnummer auf eine Zielzeit von 1:12:11h. Das bedeutet eine Zeit, die fast 23 Minuten langsamer ist als diejenige von allen anderen Startnummer (0:22:50h).

Die mit Pech verhaftete Startnummer ist die 479.

 

Eine durchschnittliche Startnummer !?

Die Startnummer die den absoluten Durchschnitt bezüglich der Zielzeit „verkörpert“ schafft es tatsächlich auf eine mittlere Zeit zu „kommen“, die exakt dem Schnitt entspricht. Die „Inhaber“ dieser Nummer fahren im Mittel nämlich exakt 49 Minuten und 22 Sekunden, genau wie der Durchschnittsfahrer. Kaum zu glauben aber wahr: Diese Durschnitts-Startnummer liegt fast genau in der Mitte im Bereich zwischen der perfekten und der „Worst-Case“-Startnummer.

Die Durschnitts-Startnummer ist die 473.

 

  • Die häufigste Zielzeit (auf die Sekunde abgerundet) ist in den letzten 6 Jahren insgesamt 11 Mal erreicht worden. Sie liegt bei 00:41:38h. Dicht gefolgt von den 4 Zielzeiten:
    • 00:42:37h, 0:43:07h, 0:43:19h, 0:47:58h, die jeweils 9 Mal eingetragen worden sind.
  • Obwohl ab dem Jahr 2012 die Zeiten bis auf die Hundertstel genau gemessen wurden, gibt es seither dennoch zwei Zielzeiten (0:38:07,32h und 1:04:19,65h), die jeweils zwei Mal von unterschiedlichen Fahrern erzielt worden sind.
  • Unter allen Fahrer, die die letzten 6 Ausgaben des Schauinslandkönigs mitgemacht haben, gibt es einen, der es schaffte alle 6 persönlichen Zeiten innerhalb von lediglich 83 Sekunden zu platzieren (0:36:08h-0:37:32h). So konstant war sonst niemand.
  • In den Auflagen der Jahre 2011, 2012 und 2013 lagen die 3 persönlichen Zielzeiten eines einzelnen Starters allesamt innerhalb von einer Zeitspanne von 11,4 Sekunden (0:44:48h, 0:44:59h, 0:45:00h). Zwei dieser Zeiten liegen gar nur 0,92 Sekunden auseinander.
  • Rekordsieger Florian Link überholte bei seiner Rekordfahrt im Jahr 2009 (0:29:04h) 68 vor ihm gestartete Fahrer, die jeweils im Abstand von 15 Sekunden auf die Strecke gingen. Er brauchte im Mittel ca.170m oder umgerechnet 26 Sekunden, um ein Überholmanöver durchführen zu können. Er überholte dabei sogar einen Teilnehmer, der 2:16:15h vor ihm startete.
  • Steigt die Startnummer um eine numerische Einheit, so sinkt die Zielzeit im Mittel um  0,23 Sekunden .
  • Das Austragungsjahr 2010 ist mit einer Durchschnittszeit von 0:48:00h das mit Abstand schnellste. Sowohl bei den Männern (0:47:05h) als auch bei den Frauen (0:54:40h).
  • Die Marke von einer Stunde wurde in den letzten 6 Jahren 4175 Mal gebrochen. Davon waren 401 weibliche Starterinnen (=9,6%) und 3774 männliche Starter(=90,4%).
  • Der Anteil derjenigen, die die Marke von einer Stunde „knacken“, liegt insgesamt bei 85,9%. Bei den Männern sind es 88,9% und bei den Frauen 65,6%.
  • Ein Starter fuhr im Jahr 2010 auf die Zehntelsekunde genau 1:00:00h.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällig ausgewählte Schauinslandskönigin schneller ist als ein zufällig ausgewählter Schauinslandkönig beträgt in etwa 26,5%.
  • Die Frauen der Altersklasse W60 sind im Durchschnitt lediglich ca. 30 Sekunden langsamer als diejenigen der Altersklasse W30. (0:57:19h- 0:56:48h).
  • Die 78 in der Altersklasse MJA gestarteten Jungen sind im Mittel um „Haaresbreite“ (0,162s) langsamer als die 5 Mädchen, die in der äquivalenten Altersklassen WJA. an den Start gingen. (0:48:46h)
  • Abgesehen von Seriensieger Florian Link, der als einziger die 30-Minuten-Marke unterbieten konnte besitzen bzw. besaßen noch 6 Teilnehmer des Schauinslandkönig das Potential selbige Marke zu „knacken“. Allerdings liegt der sportliche Zenit bei 5 von diesen 6 Fahrern schon etwas weiter in der Vergangenheit. Lediglich einer dieser sechs weiteren Fahrer könnte daher wahrscheinlich, sofern er noch einmal antritt, unter 30 Minuten fahren.
  • Der älteste Teilnehmer startete im Jahr 2013 mit 81 Jahren. Er gehört zu den 6 Fahrern, die auf Ihrem Zenit das Potential haben (bzw. hatten) die 30-Minuten zu unterbieten. Beginnend im Jahr 2008 (Alter: 76) bis hin zum Jahr 2013 (Alter: 81) nahm er jedes Jahr teil und bewältigte die Strecke in weniger als einer Stunde.
  • Teinehmer des Jahrganges 1967 finden sich ganze 147 Mal in den Teilnehmerlisten und damit ist dieser Jahrgang am häufigsten vertreten.
  • Der häufigste Vorname ist mit 158 Eintragungen: Michael.
  • Der häufigste Nachname ist mit 49 Eintragungen: Müller. 

 

   Der nächste Schauinslandkönig findet übrigens am Sonntag, den 03.08.2014 statt. Weitere Informationen zur diesjährigen Veranstaltung unter www.schauinslandkoenig.de.

 

 

©Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Bachelor of Science VWL) 


22.05.2014

Am vergangenen Sonntag starteten rund 430 Teilnehmer aus 11 Nationen zur 21. Auflage des Amadé Radmarathon und eröffneten somit die Alpencup- Saison 2014. Schlechtes Wetter und kalte Temperaturen erschwerten die Bedingungen für die Teilnehmer, die herausragende Leistungen zeigten. Gestartet wurde über 95 Kilometer und 1.535 Höhenmeter sowie über 146 Kilometer und 2.221 Höhenmeter. Die Spitzenpositionen in den verschiedenen Wertungsklassen konnten sich Teilnehmer aus Österreich und Deutschland sichern. Begleitet wurde der Amadé Radmarathon von einem Rahmenprogramm, u.a. mit der Bike-Trial-Show von Stefan Eberharter. Ein Programmhöhepunkt war die Verleihung im Rahmen des „Walk of Sports“, in dem bekannte Sportler aus der Salzburger Sportwelt geehrt wurden.

Von den 650 gemeldeten Teilnehmern gingen rund 430 an den Start. Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: „Das Rennen ist unfallfrei verlaufen, was für uns als Veranstalter ein ganz wesentlicher Punkt ist. Man kann den Teilnehmern zu diesen gewaltigen Leistungen bei überwiegend strömenden Regen nur gratulieren. Die Qualität des Marathons ist auf einem sehr guten Niveau, aber das schlechte Wetter hat uns auch in diesem Jahr leider wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dennoch sind wir zufrieden“, kommentiert Peter Krismer, Direktor des Tourismusverband Radstadt.
Großen Anteil an der Motivation der Teilnehmer hatte aber auch Diddi Senft, der als „El Diabolo“ bei der Tour de France bekannt ist. Verkleidet als Wolfgang Amadeus Mozart, kurz „Amadé“, feuerte er die Teilnehmer beim Start, auf der Strecke und auch auf den letzten Metern vor dem Ziel immer wieder an.

Zwei Distanzen mit verkürzten Strecken

Zur Auswahl standen den Teilnehmern zwei traumhafte Streckenvarianten, die im Vergleich zum letzten Jahr ein wenig verkürzt wurden, um einen leichteren Saisoneinstieg zu schaffen: Die kurze Distanz ging demnach über 95 Kilometer und 1.535 Höhenmeter, die lange Distanz über 146 Kilometer und 2.221 Höhenmeter. Durch acht Gemeinden der Salzburger Sportwelt führten sie vorbei an atemberaubenden Panoramen, wie dem wunderschönen Dachsteinmassiv, der Bischofsmütze und den Tauern.

Rennverlauf: Entscheidung auf der Strecke

Nach dem Startschuss fuhren die Teilnehmer über die kurze und die lange Distanz zunächst zusammen. Erst bei der Streckenteilung in Niedernfritz mussten sie sich für eine Distanz entscheiden. Schon ab Kilometer 44 bildete sich bei den Herren eine Spitzengruppe mit Klaus Steinkeller vom Team Corratec, Hans-Peter Obwaller vom Flachau KTM Racing Team und Paul Lindner vom Cancer Rehab St. Veit Racing Team. Bei den Damen führten Lisa Pleyer vom Cancer Rehab St. Veit Racing Team und Nadja Prieling vom Steinbach Bike Team, die zeitweise zusammenfuhren. An der Zeitmessung bei St. Martin vorbei, war die Entscheidung bei den Teilnehmern über die Streckenwahl gefallen: Nadja Prieling (Steinbach Bike Team) führte bei den Damen über die lange Distanz hier schon mit rund fünf Minuten Abstand auf Monika Dietl vom Kirchmair Coaching Team. Paul Linder (Cancer Rehab St. Veit Racing Team), Klaus Steinkeller (Team Corratec) und Andreas Ortner (RC Martins Bikeshop) setzten sich hier schon über die 146-Kilometer- Distanz an die Spitze. Bei Kilometer 65 hatten sich über die kurze Distanz der Österreicher Hans-Peter Obwaller (Flachau KTM Racing Team) und der Deutsche Johannes Berndl vom Team Mailis.de-RSV TS mit einem großen Vorsprung abgesetzt.

Sieger über 95-Kilometer

Auf dem letzten Kilometer lagen Johannes Berndl (Team Mailis.de – RSV TS) und Hans-Peter Obwaller (Flachau KTM Racing Team) noch zusammen. Auf der Zielgeraden legten beide an Tempo zu – doch Berndl gewinnt mit einer Zeit von 2:39.27,1 Stunden ganz knapp vor Hans-Peter Obwaller. Seine Zeit: 2:39.27,2 Stunden. Bei den Damen über die 95-Kilometer-Distanz setzt sich die Vorjahressiegerin Lisa Pleyer vom Team Cancer Rehab St. Veit mit einer Zeit von 2:57.05,8 souverän gegen Eveline Egarter vom Flachau KTM Racing Team durch, die mit einer Zeit von 2:57.14,1 Stunden über die Ziellinie rollt. 

Zu den Ergebnissen: http://services.datasport.com/2014/velo/amade/

Sieger über 146 Kilometer

Klaus Steinkeller (Team Corratec) gewinnt die 146 Kilometer Distanz in 4:11.19,1 Stunden. Im Alleingang konnte er sich über rund 15 Kilometer vom Rest des Feldes absetzen. Zweiter wird Christopher Auer vom Team alpen-bike.com mit 4:12.13,7 Stunden. Dahinter rollt Andreas Ortner (RC Martins Bikeshop) in einer Zeit von 4:12.14,1 ins Ziel. Favorit Paul Lindner musste nach einem Einbruch bei St. Johann im Pongau, rund 22 Kilometer vor dem Ziel aufgeben.

Zu den Ergebnissen: http://services.datasport.com/2014/velo/amade/

Souveräner Sieg bei den Damen

Nadja Prieling (Steinbach Bike Team) gewinnt nach 4:21.19,0 Stunden die lange Distanz bei den Damen. „Es war nass und relativ kalt“, berichtet die sympathische Kitzbühelerin, was nach eigenen Angaben die größte Herausforderung war. Dennoch konnte sie die Distanz souverän durchfahren. Platz zwei geht an Monika Dietl vom Team Kirchmair Coaching. Sie beendet die 146 Kilometer in 4:39.43,9 Stunden.

Zu den Ergebnissen: http://services.datasport.com/2014/velo/amade/

Ergebnisse Teamwertung

Im Rahmen der TOUR Teamwertung konnte sich auf der kurzen Strecke das Flachau KTM Racing Team mit Hans-Peter Obwaller, Axel Strauss und Eveline Egarter mit einer Gesamt-Zeit von 8:25.15,0 durchsetzen. Über die 146-Kilometer Distanz geht der Sieg mit einer Gesamt-Zeit von 12:37.56,9 an das Team Corratec mit Klaus Steinkeller, Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann. Gewertet wurden jeweils die drei schnellsten Teilnehmer innerhalb des Teams.

Zu den Ergebnissen: http://services.datasport.com/2014/velo/amade/


Ergebnisse Regionalwertung

In der Regionalwertung innerhalb Salzburgs belegt Platz eins auf der kurzen Distanz Hans-Peter Obwaller vom Flachau KTM Racing Team aus Niedernsill. Seine Zeit: 2:39,27,2 Stunden. Sieger über die 146-Kilometer-Distanz ist Christopher Auer von alpen-bike.com aus Salzburg mit einer Zeit von 4:12.13,7 Stunden. Bei den Damen bezieht sich die Regionalwertung in diesem Jahr nur auf die kurze Distanz. Hier gewinnt Lisa Pleyer vom Cancer Rehab St. Veit Racing Team aus Elsbethen mit einer Zeit von 2:57.05,8 Stunden.

Zu den Ergebnissen:
http://services.datasport.com/2014/velo/amade/Amade14_Region_Salzburg.pdf

Walk of Sports – Ein Stern auf dem Boulevard

Leistungen standen auch am Samstag bei der Sportlerehrung „Walk of Sports“ im Mittelpunkt. Namhafte Athleten aus der Salzburger Sportwelt wurden mit einem Stern auf dem Radstädter Boulevard geehrt und nahmen die Auszeichnung persönlich entgegen. Bei der Sterne-Verleihung im Rahmen des “Walk of Sports“ ging es beinahe zu wie auf dem Hollywood-Boulevard. Im Rahmen des Jubiläums „725 Jahre Radstadt“ ehrte die Stadt neun Sportler aus der Salzburger Sportwelt, die sich einen Namen gemacht haben. Sie wurden mit einem Stern auf dem „Radstadt-Boulevard“ verewigt – wie schon 23 Sportler vor ihnen. Geehrt wurden für die Leistungen im Ski Alpin der Weltmeister im Abfahrtslauf 2003 und dreifache Weltcupgewinner in dieser Disziplin Michael Walchhofer , die siebenfache Österreichische Staatsmeisterin Brigitte Obermoser aus Altenmarkt, der mehrfache Medaillengewinner im Riesenslalom Philipp Schörghofer aus Filzmoos, Snowboarder und vierter im Slope Style bei den Olympischen Spielen in Sotchi Mathias Weißenbacher, Skilangläuferin Teresa Stadlober, die Nummer zwei der österreichischen Damenrangliste im Golf  Martina Hochwimmer sowie die Radsportlerin und mehrfache Großglocknerkönigin Karin Gruber. Ihnen wurde jeweils ein symbolischer Stern aus Marmor überreicht. Zwei prominente Namen konnten ihre Ehrungen leider nicht persönlich entgegen nehmen, da sie derzeit im Trainingslager auf Zypern weilen: Vize-Weltmeister im Super-G 2011 und fünfmaliger österreichischer Staatsmeister Hannes Reichelt aus Radtstadt und Abfahrtsski-Rennläuferin und Olympiasiegerin im Super-G 2010 Andrea Fischbacher aus Eben.

 

20.05.2014

 

 

EMT_LogoAm kommenden Sonntag, den 25.05.2014 startet mit dem Rennen in Saint-Avold (Frankreich) die European MTB Trophy 2014. Die Rennserie findet in diesem Jahr bereits zum 5.Mal statt und besteht wie gewohnt aus 6 verschiedenen 6-Stunden Rennen in Deutschland und Frankreich. Gestartet werden kann entweder als MTB Team mit bis zu 5 Fahrern oder als Einzelfahrer.  

Eine Teamwertung erfolgt in den Kategorien Nachwuchs, Damen, Herren, Masters und Mixed. Zusätzlich gibt es eine eigene Wertung für reine Hobby Teams. Einzelfahrer werden separat männlich/weiblich gewertet.

Die Rennen finden auf spannenden und sehr interessanten Cross-Country Rundkursen mit einer maximalen Länge von 10 km statt.

 

Die Termine 2014:

25.05.2014: La Racine Bike - St. Avold
01.06.2014: Mont St Martin – La Coulmy Bike
22.06.2014: Thionville – Les Lézards
07.09.2014: Sierck les bains – Le Remparts
28.09.2014: Orscholz - 6h Saarschleife
05.10.2014: Yutz – La Yéti

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://mtbtrophy.eu

 

19.05.2014

 

 

Foto: René Arlt

Stahnsdorf. Bereits zum 4. Mal treffen sich am 21. Juni 2014 radsportbegeisterte Aktive und Zuschauer beim „Rund im Gewerbegebiet“ - gemeinsam organisiert vom RSV Peitz, dem ClaB Stahnsdorf und aktiver Unterstützung der Gemeinde Stahnsdorf. Auch in diesem Jahr sorgen die, alle ausnahmslos ehrenamtlich tätigen, Organisatoren, für ein abwechslungsreiches Programm mit vielen neuen Überraschungen. Den Startschuss gibt in diesem Jahr Täve Schur persönlich! Nicht nur bei ihm werden Autogrammjäger auf ihre Kosten kommen: Denn ein Highlight des Tages ist das Rennen ehemaliger Friedensfahrer, Olympiasieger und Weltmeister: Zu ihnen gehören Axel Peschel, Steffen Wesemann, Uwe Ampler, Falk Boden, Jan Schur, Hans-Joachim Hartnick, Bernd Drogan, Gerhard Lauke, Uwe Raab, Karl-Dietrich Diers, Dan Radtke, Michael Schiffner, Martin Götze, Thomas Barth, Lutz Heßlich, Lothar Thoms und viele mehr.

Ab 13.30 Uhr kämpfen in neun Rennen auf dem 1,6 Kilometer langen schnellen Rundkurs an der Ruhlsdorfer Straße die besten Radsportler um Medaillen und Pokale. Dabei kommen Hobbyfahrer ebenso auf ihre Kosten wie in Vereinen organisierte Radsportler. Handbiker gehen ebenso auf die Rennstrecke und Zwei „Fette Reifen Rennen“ (6-10 Jahre und 11-14 Jahre) (www.fettereifenrennen.de) machen Lust auf mehr. Im Hobbyrennen ab 16 Jahren geht es auch in diesem Jahr wieder heiß her. Vereins- und Lizenzfahrer der Altersklassen U 13, U15, Jugend- und Hobbyfahrer können sich für die Rennen unter http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&menuid=288&pgID_Veranstaltung=6&ID_Veranstaltung=23713&mode=ascr_detail&typ=i anmelden. Alle Rennen sind bundesoffen. Die Rennstrecke ist aus Sicherheitsgründen komplett abgesperrt. Kostenfreie Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.

Das Einmalige dieses Radsporttages ist, dass sich behinderte und nichtbehinderte Sportler im Rahmen einer gemeinsamen Sportveranstaltung den Zuschauern in packenden Wettkämpfen präsentieren und um Medaillen, Pokale und attraktive Sachpreise kämpfen!

Bürgermeister Bernd Albers: „Der Radsport hat in Brandenburg viele begeisterte Anhänger – und ist in diesem Jahr am 21. Juni, im Rahmen der 750 Jahr-Feier von Stahnsdorf, erneut zu erleben. Ich freue mich, dass sich dieser besondere Renntag inzwischen zu einer tollen Tradition entwickelt hat und immer mehr Zuschauer, Hobbysportler und Radsportvereine anlockt. Ich bin begeistert, wie man ehrenamtlich und gemeinsam eine solche Veranstaltung ins Leben rufen und Jahr für Jahr ein bisschen attraktiver machen kann. Mit der Veranstaltung ist es gelungen, auch Stahnsdorf als Radsport-Mekka in der Region und weit über die Landesgrenzen hinaus etablieren zu können.“

AOK Marketing-Verantwortlicher Jens Look: „Der AOK Nordost ist es ein Anliegen, bereits den Jüngsten den Spaß an der Bewegung näher zu bringen. Radfahren ist ein Sport für die ganze Familie und kann ohne Probleme gemeinsam ausgeübt werden. Bei diesem Rennen werden die vielfältigen Möglichkeiten besonders gut dargestellt, denn es werden Radsportler mit und ohne Handicap gemeinsam starten und Rennen für verschiedene Altersklassen angeboten. Diese Vielfalt an Teilnehmern passt sehr gut zu unserem Grundsatz als Partner des Sports alle Menschen zur Bewegung zu animieren.“

„Dass es uns gelungen ist, in diesem Jahr so viele prominente Sportler wie noch nie für unsere Veranstaltung zu begeistern, ist für die Zuschauer natürlich ein besonderes Bonbon, “ so der Sportliche Leiter der Veranstaltung, Wolfgang Pfingsten. „Auch, dass der Vizepräsident des Bundes Deutscher Radfahrer, Udo Sprenger, wie bereits im Vorjahr zu Gästen zählt, macht stolz und gibt Rückenstärkung seitens des BDR. Darüber hinaus danken wir der Gemeinde Stahnsdorf und den zahlreichen treuen Sponsoren für die vielfältige Unterstützung in der Vorbereitungsphase.“

Auch der in diesem Jahr nunmehr zum dritten Mal ausgetragene Freundschaftswettkampf der Cross-Nationalmannschaften Deutschlands, Polens und Tschechiens verspricht erneut ein internationales Radsportfeuerwerk.

Der Teilnehmerkreis der Schülerrennen und Lizenzfahrer und Lizenzfahrerinnen des 4. "Rund im Gewerbegebiet Stahnsdorf" am 21. Juni sind aktive Radsport-Mädchen und Jungen zwischen 11 und 17 Jahren aus Berlin und Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt , bundesweit in Sportvereinen organisierte sind sowie nichtorganisierte Freizeit-Sportler zwischen 6 und 14 Jahren am Start, die Spaß an der gesunden Bewegung haben und/ oder in Wettkampfatmosphäre hinein schnuppern wollen bzw. für das Sporttreiben begeistert werden sollen.

Als Kommentator konnte in diesem Jahr der niedersächsische Radsportexperte Peter Rohde gewonnen werden.

Veranstaltungssprecherin Ines Weitermann freut sich, dass es nunmehr zum vierten Mal gelungen ist, den Radsportkalender in der Hauptstadtregion um diese abwechslungsreiche und gemeinsame Veranstaltung von Handicapsportlern und nichtbehinderten Radsportlern bestücken zu können: „Wir haben in den letzten Jahren hautnah erlebt, dass die Zuschauer diese Wettkämpfe mit unglaublichem Enthusiasmus an der Strecke beobachtet und angefeuert haben. Die Begeisterung an der Strecke ist natürlich eine besondere Anerkennung für alle Organisatoren und zeigt, dass unsere Idee, einen Wettkampf für behinderte und nichtbehinderte Radsportler in einer gemeinsamen Veranstaltung auszutragen, Früchte trägt und angenommen wird. Stahnsdorf hat sich in der Radsportszene inzwischen als attraktiver Austragungsort etabliert. Mit dem diesjährigen Abschlusskonzert der Partyband Right Now wollen wir uns für die Treue der Besucher bedanken und hoffen auf die gleiche tolle Stimmung wie in den Vorjahren. Auch in diesem Jahr ist der Eintritt natürlich wieder frei.“

Die Veranstaltung wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert, viele Helfer und Freiwillige sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor, während und nach der Veranstaltung. Zu den Unterstützern gehören in diesem Jahr u.a. Spedition Greiff GmbH, die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, der Energiedienstleister M4Energy eG, Mercedes-Benz Autohaus Jürgens GmbH, SELGROS Großhandelsmarkt GmbH Stahnsdorf, Party Witt, TRP Bau GmbH, die MWA GmbH sowie zahlreiche Unternehmen der Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow. Auch die Gemeinde Stahnsdorf unterstützt die Veranstaltung finanziell.

Der Zeitplan (vorbehaltlicher Änderungen)

Rennen 1: 13.30 Uhr - Fette Reifen Rennen 6-10 Jahre/ 11- 14 Jahre (4 Runden, 6,4 km)

Rennen 2: 14.00 Uhr Hobbyrennen (20 Runden, 32 km)

Siegerehrung Fette Reifen

Rennen 3: 15.00 Uhr – Schüler U13 (8 Runden, 12,8 km)

Rennen 4: 15.25 Uhr – Schüler U 15 (12 Runden, 19,2 km)

Siegerehrung U 13 und Hobbyrennen

Rennen 5: 16.10 Uhr – Jugend (16 Runden, 25,6 km)

Siegerehrung U15

Pause

Siegerehrung Jugend

Rennen 6: 17.30 Uhr – Handicaprennen (3 Runden, 4,8 km)

Rennen 7: 17.45 Uhr – Prominentenrennen (6 Runden, 9,6 km)

Rennen 8: 18.00 Uhr – Friedensfahrt (12 Runden, 19,2 km)

Siegerehrung Handicap und Prominente

Rennen 9: 19.30 Uhr      Internationaler Länderkampf (30 Runden, 48 km)

Siegerehrung Friedensfahrt und Länderkampf

Ab ca. 20.00 Uhr – Live-Konzert mit „right now“

Weitere Informationen: www.radrennen-stahnsdorf.de   Hier finden Sie auch Eindrücke der letzen Jahre. 

 

16.05.2014

 

 

 

Logo-suew-tour

Nach der allseits gelobten Premiere im Vorjahr biegen die Veranstalter mit den Vorbereitungen für die zweite Auflage des Jedermann-Charity Radrennens "Sparkasse-SÜW-Tour" nun langsam auf die Zielgerade ein. Wie im Vorjahr gibt es eine "Tour" und ein "Race". In beiden Fällen werden, zunächst außerhalb der Wertung die landschaftlichen Reize der Region erfahren. Von Landau aus geht es über Godramstein, Frankweiler, Birkweiler, Eschbach, Klingenmnster und Mörzheim zurück zum Start+Ziel in die Marie-Curie-Straße am neuen Messplatz in Landau.

Dort erfolgt dann der "Scharfe Start"auf der Rennstrecke, die über den Horstring Richtung Bornheim und dann über Mörlheim und Offenbach wieder zurück zum Ausgangspunkt führt. Auf diesem Streckenteil ist der Abstecher über Offenbach neu.

"Axel Wassyl ist ja bekanntlich ein sehr sportlicher Bürgermeister und gleich nach seiner Zielankunft bei der Tour im Vorjahr hat er uns für die Organisation gelobt, aber auch freundlich darauf hingewiesen, dass Radsport in der Südpfalz und Offenbach eigentlich zusammen gehören. Und da hat er ja Recht und deshalb freuen wir uns sehr, dass wir jetzt noch die Traditionsstrecke des RV O8 Offenbach in unsere Tour einbinden konnten. Dadurch verlängert sich dieser Streckenteil auf circa 20 Kilometer und das ist die ideale Streckenlänge für unser Volksradfahren am Sonntag", erklärt Veranstalter Bernhard Bock eine von zwei Neuerungen. Die zweite ist ein Amateur-Radrennen, das am Samstagabend rund um den Messplatz stattfindet.

Ansonsten laufen die Vorbereitungen in geordneten Bahnen. "Es ist zwar auch in diesem Jahr richtig viel Arbeit, aber an manchen Punkten merkt man halt doch, dass es sich wiederholt und demzufolge leichter zu erledigen ist. Manchmal kommt auch ein bisschen Frust auf, weil man es mit eher unbeweglichen Gesprächspartnern zu tun hat, aber dann kommen wieder Erfolgserlebnisse die Spaß bringen. Dazu gehören zum Beispiel, dass nahezu alle prominenten Teamkapitäne wieder zugesagt haben und dass seit Anfang dieser Woche über einhundert Teilnehmer mehr angemeldet sind, als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahrs. Wir sind demzufolge sehr optimistisch, dass wir das Teilnehmerergebnis (476) des Vorjahres deutlich übertreffen werden", sagt OK-Chefin Nicole Bock nicht ohne Stolz.

Das 2. Jederman-Charity-Radrennen an und auf der Südlichen Weinstraße findet am 15. Juni 2014 statt. Details und Anmeldung: www.suew-tour.de

 

14.05.2014

 

 

Tour de Kaernten

Bernd Neudert, Organisator der Tour de Kärnten saß voriges Jahr im Sommer im „Gasthof zur Post“ in Ossiach an der Hauptstraße, als 1.000de von Harley's an ihm vorbei ratterten. 

Der Gedanke der ihm sofort kam war dieser: "Der Faaker See ist bekannt für die Harleyparade, wieso sollte ich nicht auch eine Radlerparade für den Ossiacher See organisieren können?" Und großes Denken ist für den kleinen Herrn Neudert Alltag.

Vor drei Jahren erfand der quirlige Bernd aus Deutschland die Tour de Kärnten. Von vielen nicht ernst genommen und anfangs belächelt, findet diese Tour heuer schon zum dritten Mal sehr erfolgreich statt.

Um das ganze Programm abzurunden und aufzuwerten, dachte er sich, starten wir heuer (am Samstag den 17. Mai 2014 um 10:00 Uhr, Start Gemeindeamt Ossiach) mit ein paar hundert Radlern bei der ersten Radparade rund um den Ossiacher See. Und in 10 Jahren sind es vielleicht 10.000 Radler!

Es soll eine Parade sein, an der JederMann und JederFrau mitmachen kann! Die Anschaffung eines Radl’s ist nicht so kostenintensiv wie eine knatternde "Captain America". Mit dem Radl sieht man vielleicht nicht so elegant aus wie in dem Film "Easy Rider", doch ist das Fahren easy und umweltfreundlich.

Wie bei der Parade mit den Harley's ist es auch unter Radler-Paradisten verpönt, den Vordermann zu überholen. Man beachte: Es ist eine Parade, eine Leistungsschau und nicht ein Rennen (das kommt danach dann eh noch 6 Mal ab dem 18. Mai). Ebenfalls herrscht die Helmpflicht.  Mottoteams die verkleidet antreten sind erwünscht und wenn es sich jemand antut, eine scharfe Blondine mit Bikini am Lenker den Ossiacher See herum zu kutschieren – es soll uns Recht sein!

Am Start wird unser Paco Wrolich den Startschuss anfeuern und wir hoffen auf rege Teilnahme! 

Start der Parade am Samstag 17. Mai 2014 um 10:00 Uhr am Gemeindeamt Ossiach, gefahren wird im Uhrzeigersinn einmal um den Ossiacher See.

Informationen zur Tour de Kärnten unter: www.tourdekaernten.at

 

09.05.2014

 

 

Logo SDJ 2014

Der „Frühjahrsklassiker“ steht wieder auf dem Programm – wer also die neue Streckenführung des Schleizer Dreieck Jedermann 2014 kennenlernen möchte oder einfach Trainingskilometer mit Gleichgesinnten unter die Räder bekommen will … der ist gerne gesehen bei der geführten Trainingsausfahrt am Samstag, den 24. Mai 2014 !              

„Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Freunde, Interessierte und Gleichgesinnte und möchten bei hoffentlich schönem Wetter wieder gemeinsam einen schönen Trainingstag genießen“, Vera Hohlfeld, die auch in diesem Jahr mit ihrer TRF Thüringer Sportmarketing GmbH das Jedermann-Event zum 5. Mal ausrichtet – wird an diesem Tag wieder einmal selbst in die Pedalen treten.

Der Treffpunkt zur Ausfahrt ist wieder am Hotel Luginsland - um 10:00 Uhr geht‘s los !

Natürlich wird auch wieder die Verpflegung für die Teilnehmer bei der Ausfahrt sicher gestellt – genauso wie die obligatorische Begleitung durch Fahrzeuge des Veranstalters.

Anmeldungen sind nicht erforderlich – auf geht’s also in eine erfolgreiche und vor allem unfallfreie Radsaison 2014 !

Das Schleizer Dreieck Jedermann findet in diesem Jahr am 15. Juni 2014 statt – bereits am Samstag, dem 14. Juni 2014 geht es aber schon los mit einer Pasta-Party für die Teilnehmer.

Die Stadt Schleiz und ihre regionalen Partner freuen sich, auch in diesem Jahr wieder  Radsportfreunde aus allen Teilen Deutschlands begrüßen zu können. Die Streckenführung in diesem Jahr ist neu. Strecken über 41, 82 und 123 Kilometer werden angeboten – auf den die beiden langen Strecken werden Punkte für die GCC-Wertung vergeben.  

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

08.05.2014

 

 

Tour Challenge Logo

Die als viertägiges Jedermann-Etappenrennen konzipierte TOUR Challenge 2014 wird in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

Leider entsprach die vorangemeldete Teilnehmerzahl nicht den Erwartungen, um die Veranstaltung wirtschaftlich  und qualitativ hochwertig durchzuführen.

Daher  haben sich die Organisatoren schweren Herzens entschlossen, das Event abzusagen.

 

 

07.05.2014

 


sportograf-47568857„Alle Betten belegt“ hieß es bereits Tage vor dem Start des 1. Colnago Cycling Festivals in Desenzano am südlichen Gardasee. Denn 9.000 Besucher aus aller Welt reisten am ersten Maiwochenende in die Lombardei, um bei hochkarätigen Wettkämpfen in die Rennradsaison zu starten und auf der Festival-Expo unter den Neuheiten zu stöbern.

Bereits am Samstag, 3. Mai, um 8 Uhr morgens starteten 380 Teilnehmer zum „Giro del Lago“ einer Rundfahrt mit zwei verschiedenen Strecken (145 und 200 km). Dabei war nicht nur die Länge eine Herausforderung. Auch Regenschauer machten die ausgedehnte Gardasee-Rundfahrt streckenweise zum Härtetest.

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Zum Höhepunkt des 1. Colnago Cycling Festivals am Sonntag, 4. Mai, zeigte sich der südliche Gardasee dann von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein, azurblauer Himmel – bestes Marathonwetter also. Um 8.30 Uhr gingen zunächst die Teilnehmer des Retro-Rennens „Garda legend“ auf die kurze Runde des Marathons und legten die 62-Kilometer-Strecke auf historischen Rennrädern zurück. Gefolgt wurden sie von 317 Fahrern, die die kurze Strecke des Radmarathons unter die Räder nahmen, darunter Ex-Profi und Giro-d’Italia-Sieger Gianni Motta. Insgesamt 2.500 Radsportler – die maximale Teilnehmerzahl – hatten sich zum Radmarathon angemeldet, 2.200 Fahrer traten dann am Morgen zu den Rennen an. Auch das Teilnehmerfeld der beiden größeren Runden war hochkarätig besetzt: Neben ambitionierten Hobbyfahrern aus Italien und den Nachbarländern waren einige VIPs der Einladung des Rahmenbauers Ernesto Colnago, Namenspatron und Sponsor des Festivals, gefolgt: etwa Paolo Savoldelli, Luca Bramati, Wladimir Belli, Giorgio Furlan und Andrea Tonti.

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Doch es war nicht nur ein italienisches Radsport-Fest. Besonders stolz sind die Veranstalter, dass unter den Teilnehmern auch viele ausländische Fahrer waren – aus Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz, und sogar aus Chile und Brasilien. Die Internationalität des Events soll in den folgenden Jahren noch weiter betont werden. Die Siege der Rennen machten allerdings noch die Italiener unter sich aus – in Italien ist man den anderen zu einem so frühen Zeitpunkt im Jahr trainingsmäßig einfach ein paar milde Wintermonate voraus.

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Für die meisten Teilnehmer ging es jedoch ohnehin nicht um den Sieg: Das Colnago Cycling Festival – darin waren sich die deutschen Teilnehmer einig – ist auch ohne Treppchen eine attraktive Veranstaltung für deutsche Rennradler. Wegen der wunderschönen Lage am südlichen Gardasee mit herrlichen Panoramen auf allen Rundkursen, wegen der perfekten Organisation, der anspruchsvollen Streckenführung und der vorbildlichen Absicherung. Hinzu kommt, dass die Organisation des Colnago Cycling Festivals das deutsche Team der Agentur Sportograf gewonnen hat, die Rennen in professionellen Bildern festzuhalten. So können sich alle Teilnehmer anhand ihrer Startnummer im offiziellen Bilderpool ihre Souvenir-Fotos auswählen und gegen faire Kosten downloaden. Und nicht zuletzt: Events in Italien haben einfach immer ein besonderes Flair.

Alle Informationen zum Colnago Cycling Festival unter 

www.colnagocyclingfestival.com/de/

06.05.2014

 

 

Logo_LausitzcupMorgen erfolgt mit dem anspruchsvollen Berg-Radrennen beim Lausitzer Blütenlauf der Auftakt zum Lausitzcup 2014.

Die sächsisch-brandenburgische Rennserie für Jedermannradsportler beinhaltet in diesem Jahr insgesamt neun Radrennen zwischen Mai und September in der Region zwischen Cottbus, Görlitz und Dresden.

Eine Gesamtwertung gibt es in folgenden 4 Klassen: Allgemein bis 40 Jahre, Senioren über 40 Jahre ab Jahrgang 1973, Senioren über 50 Jahre Jahrgang 1963 und Frauen.

In die Wertung kommen die 7 sieben besten Ergebnisse aus den neun Rennen. Für die Mannschaftswertung werden die drei besten Ergebnisse der Fahrerinnen und Fahrer einer Mannschaft zusammen gerechnet. Auch gibt es bei den Straßenrennen Sprintwertungen, die ebenfalls in einer Gesamtwertung am Ende den besten Sprinter ermittelt.

 Die diesjährigen Termine :

04.05.14 - Kamenz Blütenlauf (OSSV Kamenz)
18.05.14 - Oberguriger Straßenrennen (RSV Bautzen)
08.06.14 - Klettwitzer Abendrennen– 57 km Straßenrennen (LRV Hohenbocka)
15.06.14 - 53. Endspurtrennen Marathonstrecke 194 km (RK Endspurt 1909)
29.06.14 - Lampertswalde (RSV Gröditz)
06.07.14 - Landeskrone Görlitz (Post SV Görlitz)
12.07.14 - Lausitzer Seenland 17 km EZ (LRV Hohenbocka)
09.08.14 - Sebnitz Hinterhermsdorf Bergzeitfahren 16 km (LRV Hohenbocka)
07.09.14 - Ponikau Straße (Picardellics Dresden)

 

Weitere Informationen zur Serie unter www.lausitzcup.de

03.05.2014

 


RadmarathonRadmarathon, das ist die Königsklasse im Breiten- und Freizeitsport des BDR: Anspruchsvolle und landschaftlich reizvolle Strecken fordern den trainierten Hobbyfahrer, kein Marathon ist unter 200 Kilometer. Übrigens: auch Frauen können sich dieser sportlichen Herausforderung stellen. Die Teilnehmerzahlen nehmen Jahr um Jahr zu. Eine Entwicklung, die der Bund Deutscher Radfahrer begrüßt, zeigt es doch wie vielfältig der Radsport auch im Breiten- und Freizeitsport für Jedermann (frau) ist.

Herausfordernde Tagestouren auf der Straße über mehr als 200 Kilometer kennzeichnen diese TOP-Kategorie des Breitensports, welche  grundsätzlich ohne offizielle Zeitnahme organisiert wird.  Ankommen ist das gesetzte Ziel, wobei  größtenteils zusätzliche  Klettereinlagen über die deutschen Mittelgebirgszüge eine oftmals gesuchte Herausforderung bieten. 2014 hat diese Veranstaltungsform Jubiläum. Vor 25 Jahren wurde der Radmarathon als Erweiterung der beliebten Radtourenfahrten eingeführt und ist seither stetig populärer geworden. Mehr als 130 Vereine  organisieren jährlich ein Langstreckenangebot und suchen dafür verkehrsarme und landschaftlich reizvolle Streckenverläufe, auf denen das Fahren richtig Spaß macht und zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Die ersten Veranstaltungen haben bereits stattgefunden, am 1. Mai und dem darauffolgenden Wochenende locken gleich fünf Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet.

Innerhalb dieser Veranstaltungen  bietet der  RADMARATHON CUP Deutschland eine Auswahl von Veranstal­tungen mit dem Prädikat „besonders empfehlenswert“. 16 Touren in der ganzen Bundesrepublik werden dafür jährlich neu bestimmt. Die Strecken sind ausgeschildert, unterwegs gibt es Verpflegung, Pannen­dienst und Erste-Hilfe Bei sechs erfolgreich absolvierten Rad­marathons wird als Anreiz und Auszeichung ein besonderes Finisher-Trikot verliehen. Los geht es am 1. Mai in Ochtendung in der Nähe von Koblenz (Rheinland-Pfalz). 

 

01.05.: Josef-Oster-Radmarathon - 218 km 
10.05.: 9. Belmer Radmarathon - 204 km
17.05.: Bremer Roland Radmarathon, RSC Rot-Gold Bremen e.V. (BRE)
24.05.: Tharandter Fahrrad XXL ERZtaler, Radteam Tharandter Wald (SAC)
08.06.: 25. RHÖN-Radmarathon, RSC ´77 Bimbach (HES)
15.06.: Jura-Radmarathon, SV Lupburg 1959 e.V. (BAY)
21.06.: 3-Seen-Radmarathon, RV Korbach e.V. (HES)
22.06.: Phönix Extrem Marathon, RSF «Phönix» Riegelsberg e.V. (SAR)
29.06.: Von Buer zum Rhein, RC Buer Westerholt e.V. (NRW)
29.06.: RG Hamburg Radmarathon, RG Hamburg v. 1893 e. V. (HAM)
06.07.: 4. Markgräfler Radmarathon, RSV Haltingen e.V. (BAD)
06.07.: 19. Rund um die Schlei, RV Schleswig e.V. (SCH)
27.07.: Durch das reizvolle Sauerland, VG BRT Westfalen-Mitte (NRW)
27.07.: VAUDE Oberschwaben-Radmarathon, RMSV Bad Schussenried e.V. (WTB)
14.09.: 11. Rostocker Radmarathon, RV Rostock e.V. (MEV)
04.10.: Prenzlauer Hügelmarathon, Prenzlauer SV «Uckermark» e.V. (BRA)

 

Weitere Infos zum Radmarathon-Cup 2014 gibt es unter:

http://breitensport.rad-net.de/breitensportarten/radmarathon-cup.html

 

29.04.2014

 

 

logo-colnago-cycling-festivalAchtung, Kurzentschlossene! Wer an einem der größten Radsport-Festivals Italiens teilnehmen will, sollte sich sputen, bevor alle Startplätze vergeben sind: Beim 1. Colnago Cycling Festival gibt’s frühlingshaftes Dolce Vita am Gardasee, radsportliche Herausforderungen, ein Get-together der Szene und aktuelle Trends auf der Hersteller-Expo.

Nur noch eine Woche, dann können Jedermänner beim 1. Colnago Cycling Festival in Desenzano am Südende des Gardasees in die Saison starten. Noch gibt es Startplätze für alle Rennen – von der Retro-Runde über Marathon bis Randonnée. Nachmeldungen vor Ort sind natürlich ebenso möglich.


Die Rennen

Randonneure gehen am Samstag, 3. Mai, erst einmal auf „Gardasee Rundfahrt“. Die kurze Strecke hat 154 Kilometer, die lange 205 Kilometer. Für den Granfondo, den Marathon mit Zeitnahme am Sonntag, 4. Mai, stehen drei Strecken zur Wahl: 64,2 km/552 Hm, 110,07 km/1.036 Hm und 144,45 km/1.954 Hm. Die „Garda Legend“ – ein Rennen auf klassischen Rädern (vor 1987) im Stil der legendären L’Eroica – führt am selben Tag über die kurze Strecke des Marathons. Die Startgebühren rangieren zwischen 10 Euro (Randonnée) und 40 Euro (je nach Anmeldedatum). Und: Dank des Event-Fotoservice Sportograf sind Teilnehmerbilder in bester Qualität garantiert.


Das Rahmenprogramm

Auf der Bike Expo zeigen Hersteller aktuelle Räder, Equipment und Bekleidung. Shows bringen Abwechslung, und abends kann man bei „Festival Night“ und Pasta Party italienisches Dolce Vita genießen. Die 20-Kilometer-Tour „Family Bike mit Genuss“ mit Verkostungen kulinarischer Spezialitäten und das „Baby Bike“-


Lage und Erreichbarkeit

Desenzano del Garda, am südwestlichen Seeufer in der Region Lombardei gelegen, ist mit etwa 27.000 Einwohnern die größte Stadt am Gardasee. Der südliche Gardasee ist aus Deutschland mit dem Auto über die A 22 / E 45 (Brennerautobahn, weiter Richtung Modena) Ausfahrt Affi oder per Zug gut erreichbar. Entfernungen zu den nächstgelegenen Flughäfen: Verona 35 km, Bergamo 78 km, Mailand 129 km.

Alle Informationen zum Colnago Cycling Festival (auf Deutsch)unter:

 http://www.colnagocyclingfestival.com/de/

 

 

27.04.2014

 

 

Nur wenige 100 Meter von der holländischen Nordseeküste entfernt liegt die Rennstrecke von Zandvoort – dort findet vom 17. auf den 18. Mai 2014 zum zweiten Mal ein 24-Stunden-Radrennen statt. Rad am Ring wird bei dieser Partnerveranstaltung mit einem eigenen Viererteam am Start sein. Zwei Fahrer stehen bereits fest, zwei weitere werden noch gesucht. Auf die beiden Freiplätze können sich engagierte Radsportlerinnen und Radsportler einfach per E-Mail bewerben. Der Spaß an der Sache steht bei diesem Freundschaftsbesuch klar im Vordergrund.

Bereits zur Premiere der 24 Stunden von Zandvoort war im vergangenen Jahr ein Rad-am-Ring-Team am Start – und belegte zur eigenen Überraschung am Ende den zweiten Platz. „Natürlich würden wir uns auch dieses Mal wieder über einen Podestplatz freuen", sagt Rad-am-Ring-Streckensprecher Holger Kremers, der 2013 mitgefahren war und dieses Jahr mit dem „Team Drinkuth Multipower" antreten wird, „aber das ist nicht unser vorrangiges Ziel. Es geht in erster Linie um das gemeinsame Erlebnis."

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Deshalb sucht die Rad-am-Ring-Organisationsmannschaft auch nicht nach Spitzensportlern, sondern wünscht sich Leute, die gut ins Team passen. Das ist auch der Grund dafür, dass die beiden Freiplätze nicht einfach verlost werden. Stattdessen entscheidet eine kleine Jury über die Auswahl, in der die beiden bereits feststehenden Teammitglieder ein gewichtiges Wort mitreden werden. Das sind Rad-am-Ring-Veteran Rainer Forster und Christian Bude, erfolgreicher Rennfahrer über die 150-Kilometer-Jedermann-Distanz. Beide waren bereits im Vorjahr in Zandvoort als Rad-am-Ring-Repräsentanten dabei.

Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung per E-Mail bis zum 05. Mai 2014 an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einzureichen. Sie sollte die wichtigsten persönlichen Informationen wie Name, Alter, Wohnort und eine Kontakttelefonnummer enthalten, dazu eine kurze Beschreibung der Radsporterfahrungen und der persönlichen Beweggründe für die Teilnahme an Radsportveranstaltungen. Außerdem würde sich das Rad-am-Ring-Team über ein Porträtfoto freuen. Das Unternehmen beginnt am Freitag, den 16. Mai, der genaue Treffpunkt und die Uhrzeit werden je nach Möglichkeiten der Teammitglieder abgesprochen.

Mit dem 24-Stunden-Rennen von Rad am Ring auf der Nürburgring-Nordschleife ist der Wettbewerb in Zandvoort kaum vergleichbar. Waldpassagen existieren nicht, heftige Anstiege oder Gefälle wie auf der Nordschleife ebenso wenig. Doch auch die kleinen Steigungen über wenige Höhenmeter können lästig werden, weil sie auf der mit 4,307 Kilometer vergleichsweise kurzen Strecke immer wieder bezwungen werden wollen. Zudem kann sich der Seewind kräftig ins Geschehen einmischen. Immerhin steht der Rad-am-Ring-Abordnung für die Fahrpausen eine Lounge im Boxengebäude zur Regeneration zur Verfügung.

 

24.04.2014

 

Vom 03. bis 06. Juli 2014 steigt in Saalbach-Hinterglemm erneut Europas größtes Bike- und Musik-Festival, dieses Mal in Kooperation mit dem Kult-Radiosender aus Österreich FM4. Neben jeder Menge guter Musik dreht sich natürlich alles ums Biken. Eine perfekte Ergänzung zu den altbewährten Rennen ROCKY MOUNTAIN Love the Ride, SCOTT Gang Battle und MAXXIS Dual Slalom presented by Kore ist der Pump TREK. Außerdem bieten die Experten von FAHRTWIND und BIKERIDE Touren und Fahrtechnik-Trainings an.

In diesem Jahr hat man sich etwas ganz besonderes einfallen lassen: Den Pump TREK bei dem allein durch dynamisches Drücken und Ziehen des Bikes Geschwindigkeit erzeugt wird. Am ganzen Wochenende wird hier etwas geboten sein: Workshops, Rennen und hochwertige Preise vom Titelsponsor TREK. Der Freeridespaß wird in Hinterglemm am Reiterkogel zu finden sein.

Die Mountainbike-Fahrtechnikexperten von BIKERIDE sind auch wieder am Start. Täglich werden Fahrtechnikkurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Seit 15 Jahren vermittelt die professionelle Mountainbikeschule ein bewährtes, professionelles Lehrkonzept, das ständig weiterentwickelt wird. Leiter der Schule, Manfred Stromberg, weiß wovon er spricht. Er ist selbst erfolgreicher Freerider und konnte zahlreiche Titel für sich verbuchen. 

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Auch im Bereich Touren sind Experten vor Ort. Das Team von FAHRTWIND unter Leitung von Peter Brodschelmkümmert sich um die „Genuss“-Touren kreuz und quer durch den gesamten Bike-Circus Saalbach-Hinterglemm. Und die lohnen sich wirklich! Je nach Können und Lust werden verschiedene Strecken angeboten: Die Bergstadl-Runde mit 11 Kilometern und 580 Höhenmetern für Einsteiger, die etwas längere Panorama Alm-Runde (15Km/750Hm) bis hin zur Wetterkreuz-Runde (20Km/850Hm) mit Abfahrt auf flowigen Trails.

Und noch ein Hochkaräter wird zur Stelle sein: Der vierte und jüngste Radiosender des Österreichischen Rundfunks FM4! Als Spezialist in Alternative, Heavy Metal, elektronischer Musik, House & Funk und Hip Hop ist FM4 optimaler Partner im Bereich BEATS. Der Radiosender wird vor Ort „live“ vom Festival berichten. 

 www.bikes-and-beats.com

23.04.2014

 


 

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Im letzten Jahr kämpften beim ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen   Durchschnittsgeschwindigkeit. Gesamtsiegerin in einer überragenden Zeit von 36:42 Uhr war 2013 Simone Lechner vom TSV Oettingen. Bei den Herren siegte in 30:08 Minuten Markus Westhäuser vom Team Voba RSV 06 Nattheim.

Der Start erfolgt im 1-Minuten-Takt in Tröbersdorf nahe Eckersdorf im Landkreis Bayreuth. Der erste und schnellste Teil der Strecke über 6 Kilometer geht leicht abfallend nach Obernsees. Vorbei an der Therme Obernsees geht es bis nach Plankenfels. Dort wird rechts in einen Radweg eingefahren um die Straße zu unterqueren. Danach geht es direkt zurück nach Tröbersdorf in den Zielbereich. Somit ist der Kurs ähnlich einer klassischen Zeitfahrstrecke im Profisport. Seit 2013 sind Starts mit Tour de France Zeitfahrfeeling garantiert: Durch eine Streckensperre des Straßenverkehrs vom Startbereich bis Tröbersdorf wird von einer Zeitfahrrampe gestartet. Somit steht erneut im Vordergrund Sportlerinnen und Sportler die Möglichkeit zu geben das ganz persönliche Limit zu erfahren und die Strecke mit Freude zu meistern. Gerade durch die kurze Strecke ist Sie für alle Hobbyradler sehr attraktiver.

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Rückblick 2013

Der Sieger Markus Westhäuser vom Team Voba RSV 06 Nattheim finishte in 30:38. Der Baden-Württemberger nutze das Rennen in Bayreuth als Saisonabschluss. Westhäuser blickt auf eine tolle Saison 2013 zurück. Er ist Gesamtseiger der Transschwarzwald und freute sich zusätzlich über Siege beim Einzelzeitfahren in Crailsheim und bei Etappen des Transzollernalb-Rennens. Nur 20 Sekunden danach folgte Michael Schulz vom Radteam Aichach 2000, den bei den offiziellen Bayrischen Zeitfahrmeisterschaften im Mai nur um wenige Sekunden vom Podest trennten. Armin Fischer aus Fulda, der im letzten Jahr den Streckenrekord von 29:21 fixierte, erreichte das Ziel nach 31:09. Die ersten drei der Gesamtplatzierung waren analog der Startklasse Männer. Siegerin bei den Frauen war die Triathletin Simone Lechner vom TSV Oettingen in einer Zeit von 36:42, gefolgt von Cornelia Schödlbauer von der DAV Röthenbach in 37:14. Platz drei ging an Susanne Alsleben vom SV Bayreuth in 37:57. Gewinner der Seniorenklasse war Norbert Stegmüller vom Team Probst Racing, welcher in der Gesamtplatzierung auf Platz 6 geführt wird, in 31:23. Gerd Mayer vom Team Voba RSV 06 Nattheim erreicht das Ziel nach 31:24 und konnte sich über Silber in dieser Altersklasse freuen. Dritter der Seniorenwertung war der Tscheche Martin Ruzicka in 32:54. Er startet für den RC Pfeil Hof. Bei der Startklasse Jugend weiblich überzeugt die 16jährige Laura Scharinger vom Team Icehouse mit einer Zeit von 56:02. Bei den männlichen Nachwuchsfahrern siegt Martin Kasel aus Bindlach in einer Zeit von 42:41 vor Johannes Purucker vom Team Icehouse in 54:26.

Das Fazit des Vorsitzenden von Team Icehouse und Organisationschef des Rennens war sehr positiv. „Bei Besten Wetter zeigten die Aktiven tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Neu in diesem Jahr war der Start von einer Zeitfahrrampe. Dies begeisterte die Sportler aus ganz Deutschland und Tschechien sehr“.

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 Rennen mit Tradition

Die Entwicklung von einer kleinen regionalen Radsportveranstaltung zum Radsportevent zeigt das national besetzte Fahrerfeld. Trotzdem gilt die Veranstaltung auch für viele Breitensportler aus der Region Bayreuth wegen der familiären Atmosphäre als gute Gelegenheit die Saison abzuschließen. Wichtig ist dem Organisationschef Frank Übelhack die familiäre Stimmung mit vielen Stammgästen und auch neuen Startern. In der Vergangenheit waren Sportler(innen) wie Anne Haug (Vizeweltmeisterin und beste Deutsche Triathletin bei Olympia 2012) und Andreas Dreitz (Nachwuchsprofi Triathlon) in den Siegerlisten zu finden, welche nun im Profisport sind. Eine hohe Auszeichnung für den Sport in Nordbayern gilt auch, dass die Radsportveranstaltung im Mai 2012 in Europas Rennrad-Magazin Nummer 1, der TOUR, unter den 20 wichtigsten Einzelzeitfahren in Deutschland gelistet.

Auf der Eventhomepage www.contre-la-montre.de sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

 

20.04.2014

 

 

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Mit einer überarbeiteten Internetpräsenz wenden sich die Organisatoren des 24-Stunden-Radrennens auf der Nürburgring-Nordschleife verstärkt an Interessenten aus den Nachbarstaaten Deutschlands. Sämtliche Inhalte der umfangreichen deutschen Website können auch in englischer Sprache nachgelesen werden. Die grundsätzlichen Informationen zur Traditionsveranstaltung stehen zusätzlich auf Dänisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Polnisch zur Verfügung.

Teilnehmer aus mehr als einem Dutzend Nationen waren 2013 bei Rad am Ring am Start – der 24-Stunden-Klassiker hat seit Jahren auch jenseits der deutschen Grenzen einen guten Namen. „Es war längst überfällig, einen Schritt auf die Radsport-Fans in unseren Nachbarländern zuzugehen und ihnen die wichtigsten Informationen zu unserer einzigartigen Veranstaltung in ihrer Muttersprache anzubieten", sagt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Die Gelegenheit, das jetzt zu tun, war günstig: Mit der Verpflichtung von Mike Kluge, dem legendären deutschen Mountainbiker, als Rennleiter des 24-Stunden-MTB-Rennens und der Ankündigung des neuen Zeitfahrens über die Nürburgring-Nordschleife gab es gleich zwei aktuelle Nachrichten, die in der Szene auch europaweit Beachtung finden werden."

Fraas ist überzeugt davon, dass diese Neuigkeiten ideal dazu geeignet sind, den Bekanntheitsgrad des Langstreckenradrennens über die unvergleichliche Nordschleife des Nürburgrings und des parallel dazu ausgetragenen Mountainbike-Wettbewerbs international noch deutlich zu verbessern. „Zudem wissen wir aus Gesprächen mit unseren ausländischen Gästen, dass sie in ihrem Bekanntenkreis gerne von den Erlebnissen bei Rad am Ring berichten – dabei wollen wir sie mit dem mehrsprachigen Internetangebot unterstützen." Die diesjährige 12. Ausgabe von Rad am Ring findet vom 25. bis 27. Juli statt. Alle Informationen zu den beiden 24-Stunden-Rennen, das neue Zeitfahren, den Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie dem Rahmenprogramm sind auf der kürzlich neu gestalteten Internetseite www.radamring.de zusammengefasst.

Das Modul für die Online-Anmeldung zu allen Wettbewerben steht in deutscher und englischer Sprache bereit. Noch bis zum 7. Juli gelten die Normalpreise, später wird eine Nachnennungsgebühr erhoben.

19.04.2014

 

 

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Deutlich früher als im vergangenen Jahr findet 2014 das Circuit Cycling auf dem Formel-1-Grand-Prix-Kurs in Hockenheim statt. Bereits am 24. Mai fällt um 17:30 Uhr auf der Hochgeschwindigkeitspiste im Badischen der Startschuss für die beiden Wettbewerbe über 60 und 90 Kilometer, die erneut für den German Cycling Cup (GCC) und die Deutsche Jedermann-Meisterschaft des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gewertet werden. Voranmeldungen zum Normalpreis sind noch bis zum 6. Mai auf der Internetseite www.circuit-cycling.de möglich.

Weil der Hockenheimring bis zum Start der Radrennen noch von einer Automobilveranstaltung genutzt wird, konzentriert sich das Circuit Cycling wie bereits 2011 im Bereich der Mercedes-Tribüne. Dort werden auch die Rennen über 60 und 90 Kilometer gestartet, bei denen die Radfahrer nicht nur auf ziemlich exklusive Weise die Asphaltbahn erkunden können, auf der schon wenige Wochen später die Stars der Formel-1-Szene um Weltmeisterschaftspunkte kämpfen werden. Sondern sie können zudem noch erleben, dass der Hockenheimring in jeder Hinsicht als Mekka für Speed-Freaks taugt: beim Circuit Cycling werden über einzelne Runden regelmäßig Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 45 km/h erzielt.

Das ist zwar ein gutes Stück langsamer als die 208,3 km/h, die der spanische Ferrari-Werksfahrer Fernando Alonso bei seinem Hockenheim-Sieg 2012 erreichte, dafür haben beim Circuit Cycling deutlich mehr Sportler die Chance, sich eine Einladung aufs Siegerpodest zu verdienen, als das bei einem Formel-1-Rennen der Fall ist. Dort grüßen lediglich die ersten drei vom Treppchen, beim Circuit Cycling werden dagegen die jeweils drei schnellsten Frauen und Männer der 60- und der 90-Kilometer-Gesamtwertung sowie in sieben Altersklassen zur Ehrung gebeten. Wer dabei sein will, kann sich noch bis zum 6. Mai zum Normalpreis anmelden – am einfachsten per Online-Registrierung auf der Internet-Seite www.circuit-cycling.de. Nachnennungen sind gegen eine Zusatzgebühr natürlich auch am Tag der Veranstaltung vor Ort noch möglich.

18.04.2014

 

 

Logo-RundumkoelnAm kommenden Ostermontag, 21. April 2014, fällt der Startschuss zum  98. Radklassiker Rund um Köln.  Mit Spannung erwarten die Sportfans das Rennen der Profis um Lokalmatador Gerald Ciolek. Der rheinische Radklassiker findet übrigens zum letzten Mal an einem Ostermontag statt. Ab dem Jahr 2015 wird die Veranstaltung am zweiten Sonntag im Juni ausgetragen.

Doch nicht nur Profiradsport wird am Osterwochenende in Köln geboten. Denn gemeinsam mit den zahlreichen Zuschauern werden über 3.000 Hobbyradler auf der anspruchsvollen Strecke vom Kölner Rheinauhafen hinaus ins Bergische Land und zurück ein einzigartiges Radsportfest feiern.

Aufgrund der guten Wetterprognosen wird mit einer hohen Nachfrage an Nachmeldungen gerechnet. Wegen des dadurch zu erwartenden  Andrangs und damit verbundenen langen Wartezeiten am Vortag des Rennens an der Startnummernausgabe wurde kurzfristig eine Online-Reservierung eingerichtet. Kurzentschlossene haben somit die Möglichkeit sich bis zum kommenden Ostersamstag 18.00 Uhr über das Meldeportal www.rad-net-regista.de eine Startnummer online zu sichern. Dadurch bekommt man am Ostersonntag gegen Barzahlung der Startgebühr zuzüglich der Nachmeldegebühr von zehn Euro schneller seine Startunterlagen. Interessenten sollten jedoch nicht zu lange zögern, da nur noch 300 Startnummern zur Verfügung stehen. Wenn die weg sind, ist keine Meldung mehr möglich.

Zugleich bildet der Skoda Velodom Köln die Auftaktveranstaltung des German Cycling Cup 2014.  Die Serie umfasst in diesem Jahr 14 Rennen , wobei die Velo Challenge Hannover und das Zeitfahren in Bad Saulgau (abgesagt) nicht mehr dabei sind. Neu hinzugekommen ist das Jedermannrennen im Rahmen der Straßen-DM in Baunatal.

 

Die Termine des German Cycling Cup 2014:

21. April 2014, ŠKODA Velodom - Köln

27. April 2014, Tour d’ Energie  - Göttingen

01. Mai 2014, Škoda Velotour - Frankfurt

11. Mai 2014, Sparkassen neuseen classics – Leipzig

24. Mai 2014, Circuit Cycling -Hockenheimring 

15. Juni 2014, Schleizer Dreieck Jedermann -Schleiz

28. Juni 2014, Jedermannrennen im Rahmen der Straßen-DM - Baunatal

26. Juli 2014, Rad am Ring - Nürburgring

03. August 2014, SparkassenGiro -Bochum

10. August 2014, ŠKODA Velorace - Dresden

17. August 2014, Bremen Challenge -Bremen

07. September 2014, Jedermann Mecklenburg Giro -Benzin

26. - 28. September 2014, Rothaus Riderman -Bad Dürrheim

03. Oktober 2014, Sparkassen Münsterland Giro -Münster

 

17.04.2014

 

 

Erster Start im NebelBad Bevensen/OT. Röbbel. Nur positives Feedback erhielt der Verein zur Förderung des Breiten- und Leistungssports e.V. am Tag der Radsportveranstaltung in der Hölle des Nordens. Hier ging es in Röbbel bei Bad Bevensen um den Großen Preis der SVO. Traumhaftes Wetter, hervorragende sportliche Leistungen und ein für Radrennen bundesweit einmaliges Rahmenprogramm ließen die 7. Auflage der Hölle des Nordens zu einem vollen Erfolg werden. Auch die Startmöglichkeit für jeden ab einem Jahr ist bundesweit einmalig, so dass der Verein seinem Satzungszweck wieder einmal mehr als gerecht wurde.

Alle Rennen waren sehr spannend, da sich durch den hohen Anspruch der Strecke ständig die Rennverläufe änderten, sei es durch Tempoverschärfungen oder Materialdefekte. Die Highlights des Tages waren die Rennen der Jedermann- und der Eliteklasse über fünf bzw. zehn Runden. Hier war der Ausgang bis zur letzten Runde völlig offen.

Elite BC

Auch die Rennen der Jüngsten über 200 Meter mit dem Bobbycar, Laufrad, Fahrrad und Roller waren total spannend und ließen die Herzen höher schlagen.

Siegerehrung der 6-7jährigen

Auch das Rahmenprogramm sorgte mit vielen Aktionen für Kurzweil: Ein Drehkran der Firma Schlademann bot aus 20 Metern Höhe eine gute Übersicht über Rennstrecke und Umgebung. Professionelle Massagen gab es vom Physiotherapeuten Thorsten Grey aus Himbergen. Die Trialfahrer des ADAC Lüneburg zeigten waghalsige Kunststücke auf ihren Dirtbikes. Das Tanzstudio Graaf aus Uelzen hatte schwungvolle Performances zu bieten. Ein Hit war auch der Einsatz des DB Heidebusses, der die Zuschauer in die Hölle und zurück transportierte. Ein Hauch von Tour de France kam auf, als die Werbekarawane, an der sich mehrere Firmen aus dem Landkreis beteiligten, an den Besuchern vorbeirollte und kleine Werbegeschenke und Süßigkeiten verteilte.

Tanzstudio Graaf

Der Tour-Teufel und Velo-Designer Didi Senft nebst Defekt-Hexe und Teufelin sorgten für gute Stimmung an der Rennstrecke.

Lediglich drei leichte Stürze waren zu verzeichnen. Sicherheitstechnisch wurde die Strecke vorbildlich von der FFW Röbbel betreut.

Fazit des Orga-Teams Regina Matthies und Henry Thiel nebst Team Felt/Bikesport-Events: Nächstes Jahr wieder – und einen Kleinen setzen wir dann noch drauf.

Infos zur Veranstaltung: www.bikesport-events.de

 

SE Promis Sektdusche

 

 

Rennsplitter zur Hölle des Nordens – Großer Preis der SVO

Wenige Tage vor dem Rennen erreichte den Ergebnisdienst eine Anmeldung, der er sehr misstraute: Ein Kind wurde zum Laufradrennen angemeldet. Das Geburtsdatum (24.09.2014) lag allerdings in der Zukunft.

Die Defekt-Hexe leistete auch in diesem Jahr wieder gute Arbeit: Es gab viele Platte Reifen und andere kleinere Defekte. Bereits im Vorfeld während der Aufbauarbeiten blieb ein PKW liegen, in dem die Defekt-Hexe mitfuhr.

Neben den beliebten „Röbbeler Kopfsteinpflaster Pokalen“ für jeden Sieger, der in seinem Rennen den 1,5 km langen Pavé passieren musste, gab es zur großen Freude der Platzierten in diesem Jahr auch handgefertigte Pokale für Platz zwei und drei, die Sportfreund Horst Fauteck aus Rätzlingen aus Granitsteinen mit Ritzeln und Kettenblättern in silber- und bronzefarbig lackiert hergestellt hatte.

Die Spitze des Eiffelturms war in Röbbel zu bestaunen: Tour-Teufel und Velo-Designer Didi Senft hatte sein Eiffelturmfahrrad, mit dem er während der letztjährigen Tour de France den Alp de Huez hochgefahren ist, mitgebracht.

Mit diesem Eiffelturmfahrrad startete er beim Prominenten-Radrennen. Nach einem guten Start scheiterte er dann allerdings am Luftbogen, der kurz hinter dem Start aufgebaut war und fiel auf den letzten Platz zurück.

Der Zuschauertransfer in die „Hölle“, den in diesem Jahr die DB Heidebus mit einem 21-Sitzer realisierte, wurde sehr gut angenommen. So hatten viele Zuschauer Gelegenheit, die Rennfahrer auf dem schwersten Streckenabschnitt anzufeuern.

Die bei bundesdeutschen Radsportveranstaltungen wohl einmalige Werbekarawane brachte auf beiden Seiten viel Spaß: Sowohl in und auf den Wagen der Karawane, von wo aus kleine Werbegeschenke und Süßigkeiten in die Menge geworfen wurden,  als auch hinter den Absperrgittern der Rennstrecke im Start-/Zielbereich, wo die Zuschauer eifrig auffingen und sammelten.

Für den schnellsten Senioren 4 Fahrer (60 Jahre und älter) gab es vom Gasthaus am Röbbelbach gestiftet einen Sonderpokal dotiert mit 50 € Preisgeld, da es für diese Fahrer sehr schwer ist, sich gegen die „Jüngeren“ der Seniorenklasse 3 (50 bis 59 Jahre) durchzusetzen. Über diesen Preis freute sich riesig Karl-Heinz Römhild vom RSV Unterweser.

 

    MTB-Trial ADAC         Sponsor Volker Niebuhr aus Oetzen (GaLa-Bau) und seine Tochter hatten sichtlich Spaß am Prominenten- und Sponsorenradrennen.

 

Die Platzierungen 1-3 je Klasse:

Lizenzklassen

U11 / GP der Volksbank Uelzen-Salzwedel:

1. Franzi Arendt, Tuspo 1895 Weende Göttingen, 2. Richard Horn 3. Richard Leu, beide Templiner SV Lok 1951

U13 / GP der DB Heidebus:

1. Pascal Walaschek, HRC Hannover, 2. Jasper Levi Pahlke, Harburger RG von 1951, 3. Daniel Prien, RG Hamburg

U15 / GP der SVO:

1. Maximillian Meyer, BRC Zugvogel 1901,2. Gabriel Dittrich, RSV Braunschweig 1923,3. Patrick Tim Ceglarek, RC Kleinmachnow

Senioren 2 / GP der Bohlsener Mühle:

1. Vladi Riha, VC Vegesack, 2. Matthias Sterly, RC Bergedorf 1988, 3. Lars van der Sloot, Radclub Bremen

Senioren 3+4 / GP vom Gasthaus am Röbbelbach:

1. Armin Raible, Blau-Weiß Buchholz, 2. Martin Kammholz, Schöneberger RV Iduna, 3. Wolfgang Heisler, Radclub Bremen

Frauen Elite / GP der Möbel Fundgrube Uelzen:

1. Melanie Hessling, OSG Westfalen Dortmund, 2. Stefanie Paul, RSG Hannover, 3. Yvonne Fiedler, Team Bertram & Römer

Männer Elite B/C / GP der Sozietät Hauch-Partner Steuerberater:

1. Max Lindenau, KED-Stevens Rad Team Berlin, 2. Adrian Rips, elektroland24 Cycling Team, 3. Jan-Niklas Jünger, RSC Rheinbach

Jedermannklassen

Männer / GP von Struck Recycling Uelzen:

1. Florian Zierz, Team Maxim Magdeburg, 2. Jacek Kiecko-Falke, Moskovskaya Cycling Crew, 3. Patrick Pustowka, TVV Neu Wulmstorf

Senioren 2 / GP vom Baugeschäft Saevecke:

1. Dirk Chemnitz, Moskovskaya Cycling Crew, 2. Jan Oolders / Team Vonk Niederlande, 3. Thorsten Klassen, Team Hackmann univativ

Senioren 3 / GP von Uelzena:

1. Bela von Szekessy, Hamburg, 2. Jörg Dähn, Team Freie Radikale, 3. Mario Löhnert, Boizenburg

Senioren 4 / GP vom Senioren-Pflegeheim Stadensen:

1. Ulrich Beck / MTV Bad Bevensen, 2. Reiner Kock, Team Erdinger Alkoholfrei, 3. Erich Helbig, Phönix Eisenhüttenstadt

Frauen / GP vom Dental-Park Ebstorf:

1. Silke Büker, 2. Kristin-Elisabeth Kroth, 3. Sonja Neumann, alle Stölting Jedermann Team

Fette-Reifen-Rennen

6-7 Jahre / GP der SVO:

1. Levon Mkrtcjan, Molzen, 2. Laszlo Broda, 3. Theda Niebuhr, Röbbel

8-9 Jahre / GP der DB Heidebus:

1. Fynn Termin, SV Werder Bremen, 2. Nina Oolders, Team Vonk Niederlande, 3. Kevin Kloss, MTV Bad Bevensen

10-11 Jahre / GP von Niebuhr Gartengestaltung:

1. Manuk Mkrtcjan, MTV Bad Bevensen, 2. Arne Dittrich, Schwülper, 3. Marten Westermann, Barum

12-13 Jahre / GP von Reifen-Reichel Bad Bevensen:

1. Merlin Bombeck, BSG SPH Stadensen, 2. Bjarne Westermann, MTV Barum, 3. Emilie Kardel, RV Etelsen 1961

ab 14 Jahre und älter / GP von Morena Peters Einbauküchen Ebstorf:

1. Frederik Deppmeier, 2. Nick Ritter, 3. Nils Bormann, alle MTV Bad Bevensen

Kinderwettbewerbe

Roller-Rennen / GP von Textilpflege Ebel:

1. Paul Fauteck, 2. Kevin Kloss, beide MTV Bad Bevensen, 3. Lukas Neumann, Wrestedt

Bambini-Radrennen / GP von Das Pflegeteam Uelzen:

1. Leonard Michel, Hohen Neuendorf, 2. Clara Voß, Bad Bevensen, 3. Sami Broda, Rad-Sport-Team Malente

Laufrad-Rennen / GP vom Autohaus Stoedter:

1. Johanna Staiger, Himbergen, 2. Pepe Menklein, Höver, 3. Marlene Michel, Hohen Neuendorf

Bobbycar-Sprint / GP von GaLa Tippe Altenmedingen:

1. Thies Trachsel, Bruchtorf, 2. Tyler Wockenfuß, Lüneburg

Prominenten-/Sponsoren-Radrennen

GP von Ratzeputz

1. Dr. Friedrich Schwabe, Chefarzt Diana-Klinik, 2. Henry Thiel, Organisator, 3. Martin Feller, Bürgermeister der Stadt Bad Bevensen und Schirmherr

 

14.04.2014

 

Punta_AlaFeinschmecker sind sich einig, die richtige Zubereitung einer Speise sorgt für den wahren Genuss. Mit Pasta al dente, Steak medium und Trails al Punta Ala liegt man immer richtig. Punta Ala bietet köstliche Strecken für die Premiere der European Enduro Series presented by XS Power Drink.

Es ist nur ein kleiner Zipfel der Toskana vis a vis der Insel Elba. Doch dort gibt es Wege, die schon die weltbesten Racer begeistern konnten. Al dente & di mare – fest im Biss und direkt am Mittelmeer endend. Voller Elan präsentieren die Locals ihre Trails in diesem Jahr gleich in zwei Rennserien. Nach dem medienträchtigen Auftakt der World Series im Vorjahr sind heuer die European Enduro Series und später im Jahr die Superenduro zu Gast. Für die europäische Serie ist es die Premiere. Am Ende der Saison mit sechs hochklassigen und sehr unterschiedlichen Rennen mit einheitlichem Rennmodus wird ein wahrer kontinentaler Champion gekürt. Wie im Downhillracing auch, wird das Prestige dieses Titels in den kommenden Jahren anwachsen. Um ihn zu erringen muss man sich als kompletter Rennfahrer, über einen langen Zeitraum fokussiert, international auf verschiedensten Terrain und in einem professionellen Umfeld beweisen. Keine leichte, aber ein lohnende Aufgabe.

Der Auftakt in Punta Ala wird geprägt sein von der Vereinigung des mediterranen Flairs mit der nördlich der Alpen gebräuchlichen, flexiblen Transponderzeitnahme. Es wird ein Zusammentreffen von Racern aus bereits elf Nationen. Die größte Beteiligung kommt dabei von Fahrern aus Italien und Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die weitesten Meldungen kommen aus Israel, Portugal, Irland, Großbritannien und Russland.

Die Voranmeldeliste lässt bereits jetzt hochklassiges Racing erwarten. Allen voran muss man mit dem frischesten Spross des italienischen Endurosports rechnen. Marco Milivinti vom Torpado Team, der konvertierte World Cup Downhiller stellte am vergangenen Wochenende seine Form eindrucksvoll unter Beweis. Erstmals fuhr er ein Superenduro Pro mit und gewann es auf Anhieb. Einer seiner härtesten Konkurrenten, Denny Lupato wurde nur durch einen Plattfuß am Betreten des Superenduro Podiums gehindert. Beide haben für Punta Ala gemeldet und dürften entsprechend heiß sein auf eine Revanche. Allein durch die Wiederholung dieses inner-italienischen Duells kommt schon Spannung in das Rennen. Auch Davide Sottocornola (Cicobikes DSB ION), Vittorio Gambirasio (Officine Red Bike ASD) und der junge deutsche Tobias Reiser vom neuen Focus Team boten bei der italienischen Serie mit Ergebnissen in den Top sieben schon eine gute Frühform an. Grundsätzlich sind die Stages in Italien auch konditionell sehr anspruchsvoll, vielleicht auch ein Vorteil für Mirco Widmer und Marco Arnold, die Ex-XC-Racer aus der Schweiz? Viele andere Fahrer haben noch gar kein Rennen im Jahr 2014 bestritten. So auch Tobias´ Bruder Markus Reiser (Focus). Der Gesamtsieger der Specialized SRAM Enduro Series 2012 hofft auf eine verletzungsfreie Saison. Sein Nachfolger auf dem Thron der SSES, André Wagenknecht und sein Cube Action Teamkollege Ludwig Döhl stehen auch mit am Start und freuen sich auf Fortsetzung der intensiven, aber freundschaftlichen Duelle mit Petrik Brückner. Der steht neu in Diensten des Radon Flow Teams. Alle drei Deutschen muss man auf der Rechnung haben.

Die Österreicher hoffen vor allem auf einen Podiumserfolg bei den Frauen, wo Megavalanche-Rakete Brigit Braumann von den Trek Gravity Girls unter anderem auf die Schweizerin Lorraine Truong vom Norco Team, die Deutsche Laura Brethauer vom Cube Action Team und die Italienerin Chiara Pastore von Cicobikes ION trifft.

Dass zeitgleich zum Auftakt der European Enduro Series in Chile ein EWS Rennen ausgetragen wird, macht das Rennen in Punta Ala als Standortbestimmung für die Klassementsfahrer noch spannender. Denn World Series Anwärter mischen kaum mit im Kampf um den ersten prestigeträchtigen Tagessieg. Viele neue Enduro-No-Names werden versuchen diese Situation für sich auszunutzen, um sich selbst ins Gespräch zu bringen.

Neben der Resonanz im deutschen Sprachraum und der italienischen Szene spiegelt die Voranmeldeliste auch das erwachende Interesse am Enduroracing in Osteuropa wieder. Insbesondere die tschechischen Fahrer könnten sich hier gut präsentieren. Neben dem  Ex-Fourcross-Weltmeister Michal Prokop (Specialized) treten mit Premek Tejchmann (Commencal FDF) und Pavel Cep (GT CZ) zwei Quereinsteiger an, die bereits bei ihrem italienischen Debüt in Sestri Levante locker mit der Top Gruppe der ältesten Enduro Serie mithalten konnten.

Noch wenige Tage ist die Anmeldung im Netz anschließend nur noch vor Ort möglich für ein Enduro-Osterfest in Punta Ala - es ist angerichtet. Buon appetito! 

Mehr Informationen rund um die Serie finden sich auf der Website enduroseries.eu und natürlich auf facebook.com/enduroseries

10.04.2014

 

 

pressebild_mike_kluge

Zwei Legenden sind unlängst in der Eifel aufeinandergetroffen und das nicht zum letzten Mal. Mike Kluge, dreimaliger Cyclocross Weltmeister, Weltmeister-Trainer, Gewinner des Mountainbike Gesamt-Weltcups und Olympionike unterstützt die Rad am Ring-Macher in Zukunft als MTB-Renndirektor am nicht minder legendären Nürburgring. Mit dem 13fachen Deutschen Meister soll das 24h-Mountainbike-Rennen noch attraktiver werden. „Rad am Ring ist nicht nur weltweit einzigartig, sondern tatsächlich ein Faszinosum. Für Mountainbiker allerdings erst auf den zweiten Blick. Den will ich schärfen“, erklärte der MTB-Seriensieger im Rahmen einer Streckenbesichtigung für Rad am Ring, das von 25. bis 27. Juli 2014 stattfindet.

Über 5.000 Radfahrer stürzen sich alljährlich in das 24-Stunden-Abenteuer auf und um den Nürburgring und über 4.000 wählen dafür das Rennrad und die Nordschleife als einzigartiges Geläuf. Das 24h-Mountainbike-Rennen läuft parallel und trotz Teilnehmerzahlen nahe der Tausend, steht es etwas im Schatten des Asphalt-Wettbewerbs. Um das Größenverhältnis zu Gunsten der Geländefraktion zu verbessern, haben die Rad am Ring-Macher um die Organisationsleiter Willi Schüller und Hanns-Martin Fraas Mike Kluge engagiert und gleich mal an den Nürburgring geladen. Ende März stand eine Streckenbesichtigung auf dem Programm. „Wir haben für die Zukunft einige neue Strecken-Variationen ausprobiert “, erklärt der frischgebackene Renndirektor. Allerdings geht es auch dabei nicht um Höchstschwierigkeiten. „Die Streckenführung bei einem 24-Stunden-Rennen darf weder fahrerisch noch konditionell zu anspruchsvoll sein“, weiß der Multi-Meister, denn die Bandbreite der Teilnehmer ist recht groß. „Allerdings müssen versierte Fahrer auch die Möglichkeit haben, ihre Stärken auszuspielen.“  Die Eifellandschaft hat da auf der rund acht Kilometer langen Runde ein paar Herausforderungen parat. Die recht zügige Abfahrt auf der Rückseite der historischen Nürburg und ein Single Trial mit Zick-Zack-Abfahrt durch den Wald trennen alljährlich die Breitensportler von den Semi-Profis und Profis. Bei 16,39 Minuten liegt der Rundenrekord, übrigens eine weitere kleine Erfolgsfacette von Mike Kluge. In erlebnisorientierten 8er-Teams werden aber auch Rundenzeiten deutlich über 20 Minuten gefahren. „Mir ist der Asphaltanteil noch ein bisschen groß“. Kluge sucht nach Verbesserungspotenzial. Allerdings ist die Stimmung im Grand Prix-Fahrerlager, durch das die MTB-Strecke wie durch eine Arena führt, ein wesentlicher Baustein des Erlebnispakets am Nürburgring. „Darauf werden wir natürlich auch in Zukunft nicht verzichten“. Neben der Beratung der Rennleitung wird Mike Kluge 2014 auch ein eigenes 8er-Team beim 24h-MTB-Rennen und eines beim 24h-Radrennen einsetzen. Wer bei „Mike&Friends“ einen Teamplatz buchen will, findet im Mountainbike-Bereich auf www.radamring.de entsprechende Informationen. Die Website liefert auch alle sonstigen wichtigen Fakten für das Rennen rund um den legendären Nürburgring. Und spätestens bei Rad am Ring vom 25. bis 27. Juli 2014 ist dann auch Mike Kluge wieder vor Ort.

07.04.2014

 

 

Logo_Velodom

Nicht nur Profiradsport wird am Ostermontag in Köln und dem Bergischen Land geboten. Neben dem Start in Hückeswagen und dem berühmt berüchtigten Kopfsteinpflasteranstieg hinauf zum Schloss Bensberg hat die Strecke im Bergischen Land jede Menge Highlights zu bieten. Davon profitieren auch die zahlreichen Starterinnen und Starter des Jedermann-Rennens „ŠKODA VELODOM“, die in diesem Jahr zum letzten Mal am Osterwochenende das zweitägige "Radsportfest am Rhein" im Kölner Rheinauhafen mit vielen Zuschauern und Radsport-Fans feiern werden. Denn ab dem kommenden Jahr fällt der Startschuss des Radklassikers am zweiten Sonntag im Juni.


Angeführt werden die zahlreichen Hobby-Fahrer beim Auftakt zum German Cycling Cup, in dessen Rahmen wieder die Deutsche Jedermann-Meisterschaft ausgetragen wird, von dem Kölner Daniel Knyss, der den ŠKODA VELODOM in 2013 für das Merkur Cycling Team gewinnen konnte.

„Bisher haben sich aufgrund der milden Temperaturen über 2.500 Starterinnen und Starter für den ŠKODA VELODOM angemeldet“, freut sich Artur Tabat, der seinen Radklassiker in diesem Jahr zum 41. Mal organisiert. „Bis zum Meldeschluss am 10. April rechnen wir mit einer erhöhten Andrang auf die Startplätze. Wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte sich beeilen.“

Den Teilnehmern stehen bis zum Anmeldeschluss am 10. April 2014 beim ŠKODA VELODOM zwei Streckenlängen, über rund 69 und 127 Kilometer, zur Auswahl. Die Startgebühr für die kurze Schleife durch das Bergische Land beträgt 55 Euro. Bei der 127-Kilometer-Strecke werden 65 Euro fällig. Im Preis inbegriffen ist wieder ein Starterbeutel mit einigen Überraschungen. Darüber hinaus erhalten die Starterinnen und Starter eine Zielverpflegung auf dem „Radsportfest am Rhein“.

Neben dem Hinweis auf den Anmeldeschluss für die Hobbyfahrerinnen und –fahrer richtet Artur Tabat einen Aufruf an Helfer, die für die Absicherung der Strecken in den Kölner Stadtgebieten - angefangen vom Rundkurs am Rheinauhafen bis hin zu den Bereichen entlang der Rheinuferstraße Richtung Mülheimer Brücke und den an der Strecke beteiligten Stadtteilen im rechtsrheinischen Köln bis nach Schlebusch - dringend benötigt werden. Gesucht werden Helfer ab 18 Jahren. Es gilt lediglich Absperrmaterial zeitgemäß aufzustellen und für die Sicherheit während der Durchfahrtzeit zu sorgen.

Mit einer „Aufwandsentschädigung“ von 15 Euro, einem T-Shirt von Sponsor RWE und einer exklusiven Rund um Köln-Kappe bedankt sich Artur Tabat für die dringend benötigte Mithilfe. Das Orga-Team bemüht sich natürlich für die Streckenposten den Einsatzort entlang der Strecke möglichst heimatnah zu wählen.  Infos und Anmeldung unter 02233 -77630 (Mo. bis Fr., 10.00 – 15.00 Uhr).

 

 

 

MTB_Testival

Auch in diesem Jahr trifft man sich zum Saisonende wieder beim MountainBIKE-Testival in Brixen. Vom 25. bis 28. September 2014 wird Südtirol zum Bike-Mekka. Ganz neu in diesem Jahr: Das Expo-Areal wird nach drei Jahren in der Brixner Sportarena nun mitten in der Innenstadt angesiedelt sein. Der Eintritt ist frei. Jeder der Testen & Touren möchte, ist herzlich eingeladen. 

Ganz nach dem Motto „nach der Saison ist vor der Saison“ werden hier die neuesten Highlights für das Mountainbike-Jahr 2015 nicht nur präsentiert, sondern können auch einem ausgiebigen Praxistest unterzogen werden. Die Bedingungen rund um Brixen und den Hausberg Plose könnten dafür nicht besser sein. Ein abwechslungsreiches Tourengebiet mit spannenden Singletrails, knackigen Anstiegen und spaßigen Downhill-Passagen lädt nur so dazu ein die spätsommerliche Septembersonne noch einmal zu genießen.

Erstmals ist die Expo nicht auf dem Sportplatz vor der Stadt, sondern mitten im Geschehen auf und um den Domplatz angesiedelt. Namhafte Hersteller werden wieder mit dabei sein, das neueste Material ausstellen und zum Testen anbieten, das sie erst kurz zuvor auf der Eurobike in Friedrichshafen dem Fachpublikum präsentiert haben. Der Testival-Eintritt ist für jeden frei. Der ein oder andere, der ganz zufällig vorbeikommt, hat genauso die Möglichkeit sich in den Bann ziehen zu lassen wie alte MTB-Hasen.

Ein umfangreiches Tourenprogramm, bei dem das Testmaterial direkt ausprobiert werden kann, gibt es für alle Leistungsklassen. Je nach Halb- oder Ganztagestour fällt ein Unkostenbeitrag zwischen 15 Euro und 20 Euro an. Ganz neu in diesem Jahr sind E-Bike-Touren für die Brixen ebenso die perfekte Location bietet.  Es kommen übrigens auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten: Bei der Sightseeing-Tour durch Brixen oder bei den Genusstouren inklusive Weinproben.

Brixen steht in den Startlöchern für ein altbewährtes MountainBIKE Testival mit neuer Location – mitten im Herzen der Stadt. Auch Werner Zanotti vom Tourismusverein Brixen freut sich auf die Neuauflage: „Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung die 4. Auflage des MountainBIKE Testivals am Domplatz, im Herzen von Brixen, zu organisieren. Das bietet sich an diesem letzten Septemberwochenende eben auch an – dann ist Brixen meistens komplett ausgebucht. So können wir bestimmt eine ganz neue Zielgruppe für den MTB-Sport in unserer Region begeistern!“

Alle, die gezielt zum MountainBIKE Testival anreisen, können vorab Pauschalangebote mit Unterkunft, einem Tourenpaket, Shuttle-Tickets und weiteren Leistungen buchen. Information dazu sowie das Anmeldetool für die Touren gibt es demnächst unter www.mountainbike-testival.de

 

02.04.2014

 

 

bikemarathon_wiesbadenNachdem der Wiesbaden Bike Marathon in den letzten 2 Jahren im Nerotal bereits zahlreiche Läufer und Radsportler und auch viele Fans und Familien einschließlich begeistertem Nachwuchs zu seinen Besuchern zählen konnte, gibt es für dieses Jahr wieder einmal etwas völlig Neues über die Veranstaltung zu berichten.

Der nun schon bestens eingeführte Event wird 2014 unter neuem Namen als ‚Wiesbaden Marathon‘ dem letztjährigen großen Interesse von Laufsportlern Rechnung tragen. Darüber hinaus wird er an neuer Stelle, nämlich erstmals auf dem Wiesbadener Hausberg, in und um das ‘Jagdschloss Platte‘ herum durchgeführt.

Die Veranstalter des Breitensport-Wochenendes, der RSC Wiesbaden und die Macher der Wiemotion GbR als Promoter, haben sich für diesen neuen Standort entschieden, weil die Platte über die Grenzen Wiesbadens hinaus bei Besuchern und Sportlern als Eldorado für Mountainbiker und Läufer überaus populär ist und außerdem über hervorragende infrastrukturelle Möglichkeiten verfügt. So ist die Location nicht nur aus allen Richtungen bestens erreichbar, sie bietet auch eine große Anzahl an Parkplätzen und reichlich Aktionsfläche, was den Abschied vom schönen, aber leider etwas beengten Nerotal erleichtert.

Mountainbike-Marathon Wiesbaden 2012

Wie bereits zur Premiere im Jahre 2012 werden die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm schon in der 3. Auflage, nun wieder früher im Sommer, genauer am Samstag den 5. und Sonntag den 6. Juli 2014, kurz vor den Ferien stattfinden.

Teilnehmen können interessierte Athleten zunächst an den Laufveranstaltungen des Trail-Run am Samstag. Vom Einsteiger bis zum Marathon Läufer bieten die vier unterschiedlich schweren Strecken auf Waldwegen ( 05, 10, 21 und 42 Kilometer) für jeden eine sportliche Herausforderung.

Mountainbiker können sich dann am Sonntag bei einem der vier Bikemarathons an den Start stellen. Zur Auswahl stehen dieses Jahr 4 Strecken: Shorttrack (21 Km), Mittel-(40 Km), Lang-(69 Km), oder Ultradistanz (96 Km). Auch eine Teamwertung ist möglich. Hierbei geht darum, gemeinsam in einem Team von Kollegen und Freunden, etwas Besonderes zu leisten und zu erleben.

Mountainbike-Marathon Wiesbaden 2012

Dass das Ganze keine reine Männerveranstaltung ist, wie manche vielleicht denken, zeigt die große Zahl der Frauen und Mädchen, die in den letztenJahren auf allen Distanzen an den Start gegangen sind und somit einen erheblichen Teil des Teilnehmerfeldes stellten. Das unterstreicht den weit gefächerten Charakter der Veranstaltung, in der sich Breitensportler mit engagierten Hobbyfahrern und sogar Profis messen können.

Selbstverständlich bleibt es bei dem bewährten Rahmenprogramm. So wird es am Samstag wieder das mit mehr als 150 Teilnehmern früher schon bestens besuchte und wirklich spannende Nachwuchs- Mountainbikerennen "KidsRace" geben. Das Highlight für alle Youngster von 3 bis 12 Jahren, was natürlich auch bei den anfeuernden Eltern sehr gut ankommt, ist auch 2014 wieder Teil der Wiesbadener Stadtmeisterschaft.
Gestartet wird in den Altersklassen U 5 bis U 13. Getreu der Devise: „Jeder Finisher ist ein Gewinner“ erhalten alle Angekommenen eine Siegerurkunde sowie einen Sachpreis. Die Altersklassen U15 und U17 starten am Sonntag auf der sogenannten Short Track Runde des Bike Marathon.

Kinderrennen-Foto Veranstalter

Für die ganz Kleinen stehen darüber hinaus am gesamten Wochenende eine Hüpfburg sowie eine Spielzone zur Verfügung. Aber auch die Großen, im speziellen die Material - Fans, kommen bei dem sogenannten Testival auf ihre Kosten. Hier wird die Möglichkeit geboten, den ganzen Tag Bikes und Produkte von Sponsoren und Werbepartnern ausgiebig und kostenlos zu testen.

Schließlich ist auch für das leibliche Wohl der hungrigen Sportler und Besucher bestens gesorgt, gibt es doch seitens der Organisatoren ein umfangreiches Angebot von Speisen und Getränken. Selbstverständlich hat aber auch die ortsansässige Gastronomie Leckeres zur Stärkung anzubieten.

Anmelden können sich Teilnehmer für alle Disziplinen auf der Internetseite www.wiesbadenmarathon.de

Bereits ab Freitag den 04.07.2013 kann man die Startunterlagen abholen. Spät Entschlossene können sich noch bis 30 min vor den jeweiligen Rennen nachmelden. Die Strecke wurde unter Berücksichtigung von Belangen des Natur- und Waldschutzes, der Bedürfnisse anderer Waldbesucher und den Erfahrungen des Vorjahres mit den zuständigen Behörden und Forstämtern in bewährter Manier neu abgestimmt. Im Ergebnis kann man wieder guten Gewissens sagen, dass sie im Einvernehmen mit den gerechtfertigten Belangen des Naturschutzes steht!

Die Kurbetriebe der Stadt Wiesbaden stellen dankenswerter Weise das Jagdschloss und den Vorplatz für die Veranstaltung zur Verfügung. Etliche ehrenamtliche und freiwillige Helfer haben ihre Mitarbeit bereits angeboten! Besonders hervorzuheben ist die große Zahl an jungen Leuten, die für dieses Jahr schon angekündigt haben, wieder dabei sein zu wollen. Bei den ca. 70 Mitorganisatoren der Veranstaltung des letzten Jahres lag das gefühlte Durchschnittsalter bei 18 Jahren! Da man allerdings nie genug helfende Hände haben kann, gibt es für Hilfswillige die Möglichkeit, sich auf der Internetseite www.wiesbadenmarathon.de unter der Rubrik ‘Helfer‘ zu informieren und anzumelden.

Auf Grund dieses stimmigen Gesamtkonzepts sind sich die Organisatoren vom RSC Wiesbaden e.V. und der Agentur Wiemotion GbR sicher, auch 2014 einen attraktiven Event im Rahmen der Wiesbadener Sportereignisse auf die Beine zu stellen, der für Bewohner und Besucher der Kurstadt gleichermaßen viel zu bieten hat.

 

01.04.2014

 

 

logo_marathonman

Am 3.Mai 2014 erfolgt mit dem traditionellen Saisonauftakt am Gardasee der Startschuss zu Europas größter MTB-Marathon-Serie. Zu den vier Rennen der Bike24 MarathonMan-Serie werden auch 2014 wieder mehr als 8.000 Teilnehmer erwartet!

Noch bis zum 15.04.2014 können sich alle Interessierten über die Homepage  www.bike24-marathonman.com für die Serie zu vergünstigten Konditionen anmelden. Für 99 Euro kann man bei drei Marathons und für 129 Euro bei allen vier Marathons starten und dabei handelt es sich nicht um irgendwelche Rennen, sondern um die schönsten Marathons Europas. Zusätzlich erhält jeder Frühbucher ein Paar Kompressions- und zwei Paar Radsocken aus der MME-Kollektion von Eleven-Sports gratis.

 

Die Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2014

03.05.2014 Rocky Mountain Bike Marathon, Garda Trentino (ITA)

21.06.2014 Malevil Cup, Jablonné v Podještedí (CZE)

12.07.2014 Salzkammergut Trophy, Bad Goisern (AUT)

03.08.2014 Erzgebirgs-Bike-Marathon, Seiffen (GER)

 

30.03.2014

 

 

Logo Schwalbe Tour Transalp

Europas bedeutendstes Rennradetappenrennen für Zweierteams geht dieses Jahr in die 12. Runde. Vom 29. Juni bis 05. Juli 2014 starten wieder mehr als 1.300 radsportbegeisterte Jedermänner. Neue, spannende Streckenhighlights gepaart mit bewährten Abschnitten machen dieses Rennen zu einem „Must have“ für Jedermänner.

Von Mittenwald führt die Strecke über Sölden, Brixen, St. Vigil, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa, Rovereto nach Arco am Gardasee. Spektakuläre Pässe wie z.B. das Timmelsjoch, der Jaufenpass, das Grödnerjoch, der Passo Cereda oder der Passo Brocon garantieren maximalen Rennrad-Fahrspaß.

Aktuell sind noch Reststartplätze verfügbar. Anmeldungen sind unter www.online-registration.de möglich. Die noch offenen Kontingente können schnell vergriffen sein, daher gilt hier „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Weitere Informationen rund um das Rennen gibt es unter www.tour-transalp.de


25.03.2014

 

 

Logo Rad am Ring

Die zwölfte Auflage von Rad am Ring wird eine Premiere erleben. Auf Initiative von PROIFILE DESIGN, Spezialist für Aerolaufräder, Aerolenker und Trinksysteme, wurde ein Zeitfahren für 250 Starter ins Programm des Rad-Klassikers am Nürburgring aufgenommen. Gestartet wird am Freitag, 25. Juli um 20 Uhr im Rahmen des Eröffnungsprogramms.  Die Strecke beginnt auf der Bühne im Expo-Areal und führt über die Boxengasse direkt auf die legendäre Nordschleife. Nach 22 Kilometern ist auf dem Zielstrich der Grand Prix-Strecke das Rad-Finish.  Das Zeitfahren verspricht neue Rad-Bestmarken in puncto Durchschnittsgeschwindigkeit und eröffnet damit die Jagd nach dem Rundenrekord.  Rad am Ring ist vor allem durch seine 24-Stunden-Rennen in der europäischen Szene berühmt und berüchtigt.

Rundenrekorde auf dem legendären Geläuf der Nürburgring-Nordschleife sind unter Fans der „Grünen Hölle“ kleine Heldentaten und ihre Inhaber „Könige der Nordschleife". Mit der Organisation des PROFILE DESIGN-Zeitfahrens eröffnen die Macher von Rad am Ring 2014 die Jagd nach der Bestmarke für Radfahrer. Am 25. Juli wird um 20 Uhr der erste Starter die Rampe von der Bühne im Expo-Areal verlassen und anschließend weitere 250 Teilnehmer den Kampf gegen die Uhr und die „Grüne Hölle“ aufnehmen. 22 Kilometer misst die für diese Disziplin gewählte Streckenvariante, die alle Herausforderungen der Nürburgring-Nordschleife bereithält: über 500 Höhenmeter, 83 Kurven, bis zu 17 Prozent Steigung, bis zu 10 Prozent Gefälle. Kein klassisches Zeitfahren, wie Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas mit Blick auf diese Eckwerte betont. Die Rennleitung hat deshalb bei den Materialbestimmungen auch Einschränkungen formuliert: Scheibenräder vorne wie hinten sind wegen starker Seitenwindanfälligkeit verboten.

Ausgeschrieben wird das Rennen für Breitensportler, die im Radjargon auch „Jedermänner“ heißen.  Die Anmeldung für das PROFILE DESIGN-Zeitfahren ist ab 20. März über die Internetseite www.radamring.de möglich. Dort sind auch alle Informationen über alle Disziplinen von Rad am Ring (24h-Rennen, 75km-, 150 km-Rennen) abrufbar. Die Teilnahmegebühr beträgt 35,00 €. Für die Zeitnahme ist ein Transponder verpflichtend, der mit den Startunterlagen ausgegeben wird. 

Duathlon als „kostenloses“ Bonbon

Als zusätzliches Angebot für Triathleten wird die Wertung des Zeitfahrens mit dem 10-km-Nürburgringlauf zu einer Art Duathlon zusammengefasst. Der Lauf startet am Samstag, 26. Juli, um 9:00 Uhr und ist für alle interessierten Zeitfahrer kostenlos!

20.03.2014

 

 

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma erfindet sich 2014 neu. Für die 17te Auflage des Mountainbike-Events haben sich die Veranstalter einige Neuheiten ausgedacht, die die Mutter aller MTB-Etappenrennen noch spannender und interessanter machen; vor allem für die Jedermänner.

Denn nach der bereits angekündigten Verkürzung des Klassikers von acht auf sieben Tagesetappen dürften zwei neue Wertungsformate ganz im Zeichen der Amateure stehen, die den Großteil des über 1.000 Teilnehmer starken Feldes ausmachen.

Beim Vertical 100, einer Bergsprint-Einzelwertung, kann jeder über 100 Höhenmeter zeigen, wie viel Muskelschmalz in Ober- und Unterschenkeln steckt. Bei der Enduro-Challenge wird die Trail-Fähigkeit eines jeden Einzelnen auf Mark und Bein geprüft.

Start Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2013 in Mayrhofen, Stage 1 Mittenwald-Mayrhofen, 111.08 km, 2,106 metres in elevation gain - (c) Henning Angerer/Craft BIKE Transalp

Darüber hinaus wird im Juli erstmals das Weiße Trikot für das beste Nachwuchsteam (U23) vergeben. Eine Onlineanmeldung für das Rennen, das vom 20. bis 26. Juli über 581,97 km und 19.227 Höhenmeter von Oberammergau nach Riva del Garda führt, ist immer noch möglich. Auf www.online-registration.de stehen weiterhin Startplätze zur Verfügung.


Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmtesteEtappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Von Oberammergau aus geht es über Imst, Nauders, Naturns, Sarnthein, Kaltern und Trento bis nach Riva del Garda.

Insgesamt legen die maximal 600 Zweierteams beachtliche 581,97 Kilometer zurück und bewältigen zudem 19.227 Höhenmeter.

 

17.03.2014

 

 

Insgesamt 4014 Teilnehmer aus 40 Ländern und vier Kontinenten werden in knapp vier Monaten in Wolkenstein an den Start gehen, um beim härtestem Mountainbike-Marathon der Welt den Status eines HERO zu erreichen.

„So steile Anstiege wie beim Sellaronda HERO habe ich noch nie gesehen“, sagt Ilias Periklis, der Marathon-Weltmeister von 2012. „Noch nie habe ich an einem so harten Rennen teilgenommen“. Wie beliebt der HERO ist, bewies der Ansturm auf die Startplätze im vergangenen Oktober. Innerhalb von nur 24 Stunden wurde das Teilnehmerlimit von 4.014 Anmeldungen erreicht. Ein beeindruckender Rekord, der alle bisherigen Maßstäbe eines Events gebrochen hat. Die beiden Strecken über 84 km/4300 hm und 62 km/3.300 hm bleiben unverändert, es wurden jedoch einige Verbesserungen am Parcour vorgenommen. So auf der Abfahrt vom Grödnerjoch nachCorvara, von Arabba bis zur Militärstellung vor dem Anstieg zur Ornella, wo die Teilnehmer nicht mehr auf die Straße müssen, sondern ihre Fahrtechnik im Gelände unter Beweis stellen können, und auf der Seiser Alm, wo die Strecke vor dem Anstieg zur Zallinger-Hütte um einige Kurven erweitert wurde.

Laut Aussagen von Spitzenfahrer ist der Sellaronda HERO das härteste Mountainbikerennen der Welt. So sagte der zweitplatzierte Däne Søren Nissen im vergangenen Jahr nach seiner Zielankunft: „Das Rennen war unglaublich schwer. Ich bin noch nie ein so hartes Rennen gefahren. Besonders im ersten Abschnitt fuhren wir immer am Anschlag“. Und Steffen Thum, der als UCI World Series-Sieger am HERO teilnahm, meinte, es handle sich um einen spektakulären Marathon, bei dem die Anstiege so anspruchsvoll seien, dass man oft nicht im Sattel sitzen könne und das MTB schieben müsse. Damensiegerin Sally Bigham war von den steilen Anstiegen ebenfalls beeindruckt. „Wegen des Schotters griffen meine Reifen in gewissen Passagen nicht mehr, weshalb die Zugkraft am Hinterrad fehlte“.

Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres veranstaltet das Organisationskomitee des Sellaronda HERO auch heuer wieder zwei hochkarätige Mountainbikerennen. Am Samstag, den 12. Juli 2014 findet in St. Ulrich der internationale XC Eliminator statt. Der spektakuläre Ausscheidungswettkampf, ein Sprintrennen mit dem Mountainbike, führt durch das mit Hindernissen gespickte Ortszentrum des Grödner Hauptortes. Daran teilnehmen werden die besten Athleten aus Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz. Der XC Eliminator beginnt mit den Qualifikationsläufen um 16.00 Uhr, das Finale findet um 18.00 Uhr statt. Die Athleten bestreiten zunächst Qualifikationsrunden, wobei immer vier Mountainbiker gegeneinander antreten. Die zwei Schnellsten einer jeden Runde kommen weiter und kämpfen sich dann bis ins Finale vor. Um zu gewinnen, muss ein Mountainbiker nicht nur Sprintstärke und Taktikqualitäten aufweisen, sondern auch die Kurventechnik beherrschen und viel Erfahrung mitbringen. Am Sonntag, den 13. Juli 2014 wird im Langlaufzentrum von Monte Pana hingegen zum zweiten Mal ein nationales Cross-Country-Rennen ausgetragen. Am Vormittag findet der Raiffeisen Südtirol Cup statt, im Anschluss kämpfen Master- und Elite-Fahrer um den Großen Preis von Italien. Am Nachmittag sind dann die Kinder und Jugendlichen an der Reihe, um bei der VSS-Trophäe wertvolle Punkte zu sammeln. Und wer weiß, ob der eine oder andere Nachwuchsfahrer eines Tages zu den großen Helden des Sellaronda HERO gehören wird. Auf Monte Pana wurde im vergangenen Jahr eigens ein neuer Rundkurs gestaltet, der vier Kilometer/160 hm misst und im Bereich der Langlaufloipen, hauptsächlich im Wald und auf Singletrails verläuft. Die Rennen werden im Angesicht des Langkofels in einer landschaftlich einmaligen Gegend ausgetragen.

Weiterführende Informationen sind unter www.sellarondahero.com zu finden.

 

15.03.2014

 

 

European_Enduro_Series_LogoDie Endurowelt wird noch um einiges spannender! Die Anmeldung für das erste Rennen der neuen European Enduro Series presented by XS Power Drink ist nun geöffnet und wieder einmal wird sich der Ferienort Punta Ala als ein perfektes Endurorevier präsentieren.

Am 19./20. April werden die schnellsten europäischen Fahrer auf die legendären italienischen Strecken mit felsigem und staubigem Untergrund gehen und um das erste Podium der Serie zu kämpfen. Die neue Serie wird die Lücke zwischen den eher national ausgetragenen Rennserien und der World Series schließen und bringt somit einen weiteren Höhepunkt auf europäischen Boden. Organisiert wird das Ganze von Racement, nicht zuletzt durch die iXS Downhill Cups bekannt, und vereint sechs der wohl besten Race-Regionen in Zentraleuropa. Auf dem Programm stehen Orte wie Flims, Kronplatz, Reschenpass, Maribor und Treuchtlingen, wobei sicherlich zuerst alle Augen auf Punta Ala gerichtet sein werden, denn dort wird sich zeigen, wer Ambitionen auf den Serientitel hat.

Georgy Grogger ist sowohl für diese Serie als auch für die Specialized-SRAM Enduro Series der Technische Delegierte. Somit stand er für einige Fragen zur Verfügung und wird erklären, was er vom Serienauftakt in Punta Ala erwartet.

Was können die Teilnehmer vom ersten Stopp in Punta Ala erwarten?

Also neben warmem Wetter, einem perfekten Strand und literweise Wein? Punta Ala ist einfach nur schön. Nachdem mir die Crew von i-mtb die besten Trails gezeigt hatten, die ich je gefahren bin, wusste ich, es wird schwer diese in die Serie einzubinden. Wir haben den Kurs mit dem Anspruch zusammengestellt, dass alles enthalten sein soll. Es gibt harte und technische Abschnitte, schöne und flowige Sektionen und einige knackige Tretstücke. Es wird sicherlich ein hartes Rennen und wird den hohen europäischen Standard zeigen, den wir in dieser Serie bieten wollen. Das Rennen wird aus 4 Wertungsprüfungen bestehen - und alles was ich zu den Trails sagen kann ist, die Fahrer werden einige alte Feinde, aber auch einige neue Freunde finden…

Wo ist der beste Platz für den Aufenthalt?

Der perfekte Ort ist definitiv das PuntAla Camping Resort. Es ist quasi das schlagende Herz der Bandite Trail Area, wo das Rennen auch stattfinden wird. Es ist einfach optimal um das Rennen zu genießen, da dort sowohl Start als auch Ziel und sogar der Prolog sein werden, dazu die ausgezeichnete Infrastruktur direkt am Strand. Punta Ala ist also ein perfektes Feriengebiet, aber eben nicht nur für Fahrer, sondern auch für deren Freunde und die Familie.

Wie werden die Rennen sein?

Das Hauptziel der Serie ist nicht nur die besten Trails und Bikereviere zu präsentieren, sondern auch eine familiäre Atmosphäre und ein entspanntes Umfeld zu bieten. Das heißt, vom Moment der Anmeldung bis hin zur Siegerehrung, die Organisation wird bei jedem Rennen gleich sein. Die Fahrer werden die gleichen Regeln, den gleichen Zeitplan, dasselbe Zeitmesssystem und das gleiche freundliche Team bei den einzelnen Stopps der Serie vorfinden.

Was ist mit Training auf den Stages?

Training wird erlaubt sein, aber nur an dem Tag direkt vor dem Rennen. Wenn individuelles Shuttlen ein Teil der örtlichen Gegebenheit bzw. Verständnisses des einzelnen Rennens ist, wird dies in der vorgegebenen Trainingszeit erlaubt sein - natürlich nicht im Rennen. Nur 5 der 6 Rennen werden zur Gesamtwertung zählen, somit kann ein Rennen ausgelassen werden oder ein schlechter Tag versaut nicht die Gesamtwertung. Aber ein noch an dieser Stelle - Abkürzen führt zur Disqualifikation.

Welche Protektoren sind gefordert?

Wie auch im Downhill variieren die nationalen Bestimmungen zu Protektoren in den einzelnen Ländern. Generell braucht man einen Fullface Helm auf den Wertungsprüfungen und beispielsweise in Italien auch lange Handschuhe, Knieschützer und Rückenprotektor.

Das Rennen in Punta Ala ist am selben Wochenende wie der EWS Stopp in Chile - warum?

Da die Europaserie eher kontinental ausgerichtet ist, denken wir, dass das EWS Rennen in Südamerika keinen großen Einfluss auf unser Rennen hat. Die Serie ist für Fahrer, die ein hohes Niveau und ein gut organisiertes Rennen möchten, aber nicht verbunden mit den hohen Kosten des Reisens rund um die Welt. Wir wollen die Enduro-Spezialisten für dieses Wochenende gewinnen und einen Rahmen bieten, um neue internationale Talente zu fördern und heranwachsen zu sehen.  Die Serie ist ganz bewusst entstanden, um einen weiteren Schritt zwischen den nationalen Serien und der EWS zu bieten.

Ist die neue Europaserie eine Serie nur für Lizenzfahrer?

Ja und nein. Wir wollen eine professionelle kontinentale Serie etablieren und dafür ist eine reine Lizenzklasse notwendig. Allerdings wird es auch eine Amateur Klasse geben, jedoch müssen Fahrer ohne Lizenz einen extra Versicherungsschutz lösen.

Weitere Informationen, das Reglement und natürlich die Möglichkeit zum Anmelden unter enduroseries.eu.

 

11.03.2014

 

Der perfekte Saisonstart: Jedermann-Wochenende für Rennradler am Gardasee - Schnell zu erreichen und bestens geeignet für ein langes Wochenende am Südufer des Gardasees: das 1. Colnago Cycling Festival

logo-colnago-cycling-festival

Am ersten Wochenende im Mai startet das 1. Colnago Cycling Festival in Desenzano del Garda, am Südende des Gardasees. Mit einer Fülle von verschiedensten Veranstaltungen feiert das Festival in diesem Jahr Premiere; einige der Rennen fanden jedoch bereits in den Vorjahren mit großem Erfolg statt.


Die Rennen

Erstmals 2013 starteten 2.500 Teilnehmer zum „Granfondo Colnago“, damit war dieses Jedermann-Rennen schon vom Start weg eine der größeren Veranstaltungen ihrer Klasse. Und für den Radmarathon am ersten Mai-Sonntag 2014 sind bereits über 1.000 Startplätze vergeben. Für das Rennen am Sonntag, 4. Mai, stehen drei Strecken zur Wahl: 64,2 km/552 Hm, 110,07 km/1.036 Hm und 144,45 km/1.954 Hm. Die „Garda Legend“ – ein Rennen auf klassischen Rädern (vor 1987) im Stil der legendären L’Eroica – führt am selben Tag über 64,2 km und 552 Hm, komplett auf asphaltierten Straßen. Randonneure gehen am Samstag, 3. Mai, auf „Gardasee Rundfahrt“. Die kurze Strecke hat 154 Kilometer, die lange 205 Kilometer.
Die Startgebühren rangieren zwischen 10 Euro (Randonnée) und 40 Euro (Marathon, Preise variieren je nach Anmeldedatum). Starterpakete mit Radtrikot sowie Kombitickets sind ebenso zu haben. Und: Dank des Event-Fotoservice Sportograf sind Teilnehmerbilder in bester Qualität garantiert.


Das Rahmenprogramm

Auf der Bike Expo zeigen Hersteller aktuelle Räder, Equipment und Bekleidung.Shows bringen Abwechslung, und abends kann man bei „Festival Night“ und Pasta Party italienisches Dolce Vita genießen. Die 20-Kilometer-Tour „Family Bike mit Genuss“ mit Verkostungen kulinarischer Spezialitäten und das „Baby Bike“-Rennen machen den Event auch für Familien attraktiv.


Die VIPs

Beim 1. Granfondo Colnago im September 2013 fuhren Paolo Bettini und Paolo Savoldelli die lange Runde mit. Bettinis Fazit: „Angesichts so eines Spektakels appelliere ich an alle Teilnehmer: Betrachtet den Amateur-Radsport als Vergnügen, das euch die Gelegenheit bietet, neue Orte kennenzulernen, Landschaften zu bewundern und die Natur zu genießen.“ Savoldellis Resumée: „Es ist ein nervöser Kurs, aber nicht unmöglich. Es gibt wenig Flachstücke und man darf die Spannung das ganze Rennen über nicht verlieren. Wer körperlich vorbereitet ist, wird es schaffen.“ Auch beim 1. Colnago Cycling Festival 2014 sind Bettini und Savoldelli dabei – und natürlich Rahmenbaulegende Ernesto Colnago mit Familie.


Lage und Erreichbarkeit

Desenzano del Garda, am südwestlichen Seeufer in der Region Lombardei gelegen, ist mit etwa 27.000 Einwohnern die größte Stadt am Gardasee. Der südliche Gardasee ist aus Deutschland mit dem Auto über die A 22 / E 45 (Brennerautobahn, weiter Richtung Modena) Ausfahrt Affi oder per Zug gut erreichbar. Entfernungen zu den nächstgelegenen Flughäfen: Verona 35 km, Bergamo 78 km, Mailand 129 km.


Alle Informationen zum Colnago Cycling Festival (auf Deutsch)unter:

 http://www.colnagocyclingfestival.com/de/

 

 

10.03.2014

 

 

Der achte LILA LOGISTIK Charity Bike Cup wird ein Besonderer – und zwar in vielerlei Hinsicht. Erstens wird die Veranstaltung erstmals über zwei Tage gehen. Zweitens wird sie nicht wie sonst am Tag der deutschen Einheit, sondern am Wochenende (4./5. Oktober) stattfinden. Und drittens wird Ditzingen-Heimerdingen ein Star-Aufgebot erleben, das die vergangenen Jahre sogar noch übertreffen wird.

Ein Grund dafür: Danilo Hondo (40) wird samstags mit einem offiziellen Abschiedsrennen seine lange und erfolgreiche Karriere beenden. Dabei sein werden viele aktive und ehemalige Weggefährten wie André Greipel, Mark Cavendish, Alessandro Petacchi, und, und, und...

Sonntags stehen dann die Jedermann-Rennen auf dem Programm. Die Teilnehmer können sich zwischen zwei Strecken entscheiden. Das LILA RACE geht über 80 Kilometer mit professioneller Zeitmessung und Ergebnislisten. Die Strecke der LILA TOUR beträgt 60 Kilometer und ist wirklich für jedermann gemacht. Hier gibt es keine Zeitmessung, keine Ergebnislisten, keinen Druck, dafür aber die Erlaubnis auch mit Pedelecs teilzunehmen.Und: Jeder fährt mit, so lange er Lust und Luft hat.

Was bei beiden Rennen garantiert ist: Jeder Teilnehmer fährt in einer Mannschaft mit mindestens einem prominenten Teamkapitän. Zugesagt haben Stars wie Beachvolleyball Olympiasieger Jonas Reckermann, Tour de France Sieger Jan Ullrich, Sat 1 Nachrichten-Chefmoderator Marc Bator, Ski-Weltmeister Frank Wörndl oder TV-Experte Marcel Wüst, Etappensieger bei Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a España.

Der Start beim LILA RACE kostet 79,- Euro, die Meldegebühr für die LILA TOUR beträgt 69,- Euro. Dafür wird eine Menge geboten: eine landschaftlich reizvolle und abgesperrte Strecke, individuell gefertigte Trikots, eine professionelle Zeitmessung, eine Party am Vorabend inklusive Nudelgericht, Rennverpflegung – und garantierte 30 Euro als Spende an STAR CARE (www.starcare.de), also für Kinder in Not.

Mitmachen lohnt sich – das hat das vergangene Jahr erneut bewiesen. Erstmals waren mehr als 1000 Teilnehmer am Start, am Ende kam so eine Gesamtspendensumme von mehr als 42.000 Euro für Kinder in Not zusammen!

Weitere Informationen, die Anmeldung sowie die vorläufige Liste der Teamkapitäne finden Sie auf der Homepage unter: www.charity-bike-cup.de

 

09.03.2014

 

 

 

Knapp 140 Tage vor dem Start des größten Radrennens in Graubünden und vier Tage vor Ende des Frühbucher-Rabattes bilanzieren die Organisatoren einen bisher perfekten Verlauf der Vorbereitungen: «Der Erfolg der Veranstaltung im vergangenen Jahr gibt uns natürlich Rückenwind für alle Planungen», so Flurin Bezzola, Organisationsleiter des Engadin Radmarathon. «Aber unser Anspruch ist, dass wir jedes Jahr besser werden, dazu gehört schon im Winter viel Arbeit – auch wenn das Engadin im Moment eher im Zeichen des Skimarathons steht und der Radmarathon gefühlt noch weit weg ist.» Eine perfekte Organisation, optimale äußere Bedingungen und dazu drei Streckenrekorde im Vorjahr spiegeln sich bereits jetzt in den Anmeldezahlen wieder. Vier Tage vor dem Ende des Rabattes für Frühbucher am 28. Februar sind über 500 Startplätze schon vergeben – ein Drittel des Kontingentes. «Damit liegen wir derzeit gut zehn Prozent über den Anmeldezahlen des Vorjahres», so Bezzola.

Der Engadin Radmarathon gehört mit seiner anspruchsvollen wie spektakulären Streckenführung im Angesicht der Eisriesen der Berninagruppe und mit einigen der schönsten Passstrecken der Alpen zu den absoluten Höhepunkten der Marathon-Saison. Die Klassiker-Distanz des Engadin Radmarathon führt am 13. Juli über die Ofenpassstrasse, Livigno, Forcola di Livigno, Berninpass, Flüelapass und Albulapass und kommt auf 211 Kilometer mit 3827 Höhenmetern. Bei der Kurzstrecke von 97 Kilometer mit 1425 Höhenmeter fallen Flüela und Albula weg. Der Engadin Radmarathon ist zweite Station des Alpencup und Teil der renommierten Serie der «Swiss Cycling Top Touren». Die «Swiss Cycling Top Touren» bilden die Dachmarke für eine Auswahl der grössten und besten Radmarathons der Schweiz, die sich durch Panorama, Leidenschaft und ihre professionelle Organisation auszeichnen.

Das Startgeld für den Engadin Radmarathon beträgt für beide Strecken bis zum 28. Februar 49 Euro, ab dem 1. März wird dann das reguläre Nenngeld von von 59 Euro fällig. Die Anmeldung ist am einfachsten online unter www.engadinradmarathon.ch möglich.

 

25.02.2014

 

 

fixpoints_bike_blueWer kennt nicht die lästige Fummelei mit den Sicherheitsnadeln, um kurz vor dem Rennstart die Startnummer mittels Sicherheitsnadeln irgendwie ans Trikot zu bringen?

Mit fixpoints gibt es jetzt eine neuartige Magnet-Startnummernbefestigung, mit der es gelungen ist, ein qualitativ hochwertiges, professionelles und zeitgemäßes Startnummernbefestigungssystem zu entwickeln, das alle technischen Vorgaben und sportlichen  Anforderungen erfüllt:

- einfache, schnelle und punktgenaue Befestigung
- optimaler Tragekomfort
- keine Beschädigung an der Sportbekleidung
- für alle Lauf- und Sportbekleidungsmaterialien geeignet
- sicheren Halt für die Startnummer unter allen möglichen Bedingungen
- gute Optik und ggf. farbliche Anpassung an Sportbekleidung
- leicht wieder zu entfernen

Mit  der fixpoints-Magnetbefestigung kann die Startnummer einfach, schnell und punktgenau auf allen gängigen Sportbekleidungsmaterialien befestigt werden, ohne diese durchstechen zu müssen. Bei einem Gewicht von nur 4g und einem Durchmesser von 18mm bieten fixpoints optimalen Tragekomfort und halten die Startnummer flach und sicher am Körper.

Fixpoints für Biker gibt es in Blau und Weiß zum professionellen Befestigen der Startnummer für Radrennfahrer. Die Haftkraft der Magnete ist um 50% stärker als die bei den herkömmlichen fixpoints.

Es besteht außerdem die Möglichkeit des individuellen Vereins-, Firmen- und Logoaufdruckes.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Kauf der Startnummernbefestigung gibt es unter www.fixpoints.de.

 

23.02.2014

 

 

Flyer_SachsenringTraditionell am Ostersamstag, den 19.4.2014, findet auf der Grand Prix Rennstrecke des Sachsenrings die 58. Auflage des Radrennens „Rund um den Sachsenring“ statt.

Neben den lizenzierten Schüler, Jugend, Senioren und Juniorenklassen sowie dem Hauptrennen der Elite werden auch 2 Jedermannrennen über 5 Runden(18 km) bzw. 15 Runden(52 km) angeboten.

Der Start erfolgt um 9.00 Uhr. Die Online-Anmeldung ist bereits geöffnet. Meldungen sind aber auch noch am Starttag bis 8:30 Uhr im Meldebüro Nähe Start/Ziel möglich. Der Start erfolgt um 9.00 Uhr.



www.internationales-sachsenringradrennen.de

 

03.03.2014

 

 

Logo Rad am Ring

Zum zweiten Mal in seiner zwischenzeitlich zwölfjährigen Geschichte fällt der Startschuss für Rad am Ring mitten im Sommer: Die diesjährige Ausgabe des deutschen Radsport-Klassikers auf dem Nürburgring wird am Wochenende 25. bis 27. Juli über die Bühne gehen. Der neue Termin sorgt für reges Interesse: Bis zum Ende der Frühbucher-Frist am 30. Januar hatten sich bereits 3500 Teilnehmer für die beiden 24-Stunden-Rennen der Straßenfahrer und der Mountainbiker angemeldet. „Damit liegen wir im Bereich des Rekordjahrs 2012“, freut sich Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas.

Nasskaltes Wetter hatte die Starter bei den beiden 24-Stunden-Wettbewerben im vergangenen Jahr an ihre Grenzen gebracht und in der Nacht sogar für eine Unterbrechung der Rennen gesorgt. Trotzdem waren Viele beim Neustart am Sonntagvormittag wieder angetreten – die Faszination der Nürburgring-Nordschleife bleibt selbst bei widrigsten Witterungsbedingungen unantastbar. „Das hat sich mittlerweile immer weiter herumgesprochen“, so Hanns-Martin Fraas, „der Zuspruch aus dem Ausland hat spürbar zugenommen. Das lässt sich aus den bereits vorliegenden Anmeldungen erkennen.“ Die Aussicht auf ein Sommerfestival in der Eifel hat sicher auch ihren Teil dazu beigetragen, dass so viele Radsportler bereits frühzeitig auf Nummer sicher gehen wollten und sich einen Teilnehmerplatz gesichert haben.

Wer die günstigen Frühbucher-Preise verpasst hat, bekommt dieses Jahr zwei zusätzliche Chancen für besonders preiswerte Startplätze bei den 24-Stunden-Rennen. Unter den Teilnehmern der Rad am Ring-Partnerveranstaltungen „Rund um Köln“ und „Tour d’Energie“ in Göttingen wird jeweils ein Freiplatz für ein Viererteam beim 24-Stunden-Rennen im Wert von immerhin 400 Euro verlost. Voraussetzung ist eine Online-Anmeldung über die Internetseiten der beiden Events sowie eine E-Mail an das Rad am Ring-Team.

Details zum Mitmachen an der Verlosung sind auf den Homepages www.rundumkoeln.de, www.tourdenergie.de und natürlich auf www.radamring.de zu finden.

 

21.02.2014

 


Velotour Eschborn-Frankfurt
Immer nur bergauf: John Degenkolb hat für die ambitionierten Fahrerinnen und Fahrer der Škoda Velotour am 1. Mai eine Zeit im Training vorgelegt. 23:45 Minuten brauchte er vom Kreisel in Oberursel hinauf zum Feldberg im Taunus. Die lange Steigung von 11 Kilometern spürte selbst der Weltklassefahrer in Oberschenkeln und Waden. Der schnellste Fahrer oder die schnellste Fahrerin unter den Jedermännern und -frauen darf sich Tissot Bergkönig bzw. Bergkönigin nennen und wird mit einer Uhr der Traditionsfirma Tissot beschenkt. Die Zeit von Degenkolb brauchen Bergkönig oder Bergkönigin nicht toppen, aber eines ist offensichtlich: Die Besten unter den Hobbyfahrern können dem Tempo der Profis durchaus folgen.

Wer den Feldberg passieren möchte, muss auf die 104 Kilometer lange Strecke gehen. Die weniger Ehrgeizigen können die 70 Kilometer wählen, Neulinge und mäßig Trainierte wählen die 42-km-Distanz. Unter den erwarteten 4500 Radfahrern und -fahrerinnen finden sich Einzelfahrer, Familien und Freundesgruppen, Firmen- und Privatteams, Vereine und eine Reihe ausländischer Sportler. Unter den Startern aus anderen Ländern sind besonders viele Niederländer und Schweizer vertreten, ein paar Österreicher, Luxemburger, Letten und Dänen. „Für mich hat das Radfahren viele Vorteile“, sagt Kirils Gojs aus Riga. „Als Transportmittel ohne Stau, als Fitnesstraining für Körper und Geist und als Reisemobil, mit dem ich neue Plätze erkunden kann. Frankfurt ist für mich meine zweite Heimat, denn ich habe hier ein Jahr lang gearbeitet. Als meine Freunde und ich beschlossen, auch außerhalb von Lettland zu starten, war schnell entschieden, dass wir am 1. Mai bei Eschborn-Frankfurt melden.“ 

Die Deutsche Jedermann-Meisterschaft wird in diesem Jahr wieder zusammen mit dem German Cycling Cup ausgetragen. 13 Rennen zählen dazu, und natürlich auch die Škoda Velotour, die dazu Wertungen auf der 104 und der 70 Kilometer langen Strecke anbietet. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind Radfahrer und Radfahrerinnen ohne Lizenz. Welche Ambitionen man auch immer als Starter bei einer Deutschen Meisterschaft oder überzeugte Gesundheitsradlerin hat – trainieren für das große Radsportfest am 1. Mai kann man schon jetzt. Erstmalig hat das Organisationsteam drei Trainingsstrecken ausgearbeitet, die zum großen Teil über die Originaldistanzen gehen. Nur Schnellstraßen und Einbahnstraßen sind ausgenommen. Die Trainingsstrecken, die unter www.eschborn-frankfurt.de oder über die App des Radklassikers eingesehen werden können, sind komplett befahrbar und Abweichungen von der Originalstrecke gekennzeichnet.

Zwischen Eschborn, dem Taunus und Frankfurt wählen die meisten bei der Škoda Velotour die lange Strecke von 104 Kilometern aus. Start ist wie bei allen Rad- und Skater-Wettbewerben der Hobbyfahrer das Radrennzentrum bei Mömax/Mann Mobilia XXXL in Eschborn. Die Strecke fordert die Aktiven, da sie über den Feldberg führt und zudem weitere Schwierigkeiten im Taunus aufweist, maximal heraus. Neben dieser Langstrecke gibt es zwei weitere Jedermann-Distanzen. Alle Starter und Starterinnen fahren mindestens einmal durch Frankfurt und passieren dabei den Rundkurs. Die Marathonstrecke über 42 Kilometer gilt als moderat und kann auch von Einsteigern absolviert werden, die 70-km-Distanz ist mittellang und „knackig“. Das Ziel der Radfahrer und Radfahrerinnen liegt wie das Ziel der Skater und Skaterinnen in Eschborn. Sie haben die Wahl zwischen 42 und 70 Kilometern sowie der Kurzstrecke über 21 Kilometer (Halbmarathon), die auf dem Frankfurter Reuterweg gestartet wird. Mit dabei sind auch diese Kategorien: „Sonderräder“ (Liegeräder, Sonderbauten, Velomobile etc.), Handbiker, Tandems und Tretroller. Bisher haben rund 2000 Radfahrer und Radfahrerinnen und knapp 200 Skater und Skaterinnen ihr Kommen angekündigt, unter ihnen auch Tagesschausprecher Thorsten Schröder, der zum zweiten Mal dabei ist, und aller Voraussicht nach die aufstrebende Eschborner Triathletin Lisa Sieburger. 

Zwischen den vielen Starts, Durchfahrten und Zielankünften unterhält Spit die Fans im Eschborner Radrennzentrum. Die Band groovt, verspricht gelebte Spielfreude, Qualität, Sympathie und Stimmung. Für die Kinder gibt es eine riesengroße Piratenhüpfburg, an den Ständen informieren Radmaterial-Experten über ihre Ware und kulinarisch warten verschiedene Köstlichkeiten auf die Zuschauer und Begleiter der Aktiven. Auch auf dem Rathausvorplatz von Eschborn, der direkt an der Rennstrecke liegt, gibt es Musik. Den Verlauf des Profirennens verfolgen die Fans dort sowie im Camp-Phönix-Park über eine Großleinwand.

Begeistert vom ersten Auftritt engagiert sich Bad Homburg weiter beim Radklassiker. Die Strecke wird leicht verändert und führt vom Kurpark durch die Einkaufsmeile vorbei am Kurhaus mit der Sprintwertung. Die Bad Homburger Radfans können die Durchfahrten von Elite, U23, Junioren und der Škoda Velotour 104 direkt erleben, auf einem Streckenfest mit den Musikbands „ten to tons“ und „Voll Daneben“ feiern und die Entscheidung der Profis auf einem großen Screen verfolgen.

Titelsponsor der Velotour ist zum vierten Mal nacheinander der Automobilhersteller Škoda. Als offizieller Fahrzeugsponsor von Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt stellt er der Organisation 35 Fahrzeuge zur Verfügung. Zwei Škoda-Roadshowbühnen stehen auf demFrankfurter Opernplatz sowie im Rennzentrum Eschborn zur Unterhaltung der Zuschauer und Teilnehmer. Škoda wird in Frankfurt selbst aktiv und schickt ein großes Radteam ins Jedermann­rennen. 150 Sportlerinnen und Sportler gehen im Škoda Team-Trikot in das Kräftemessen. Selbstverständlich können die Besucher und Besucherinnen des Rennens und der Expos die attraktiven Autos der tschechischen Traditionsmarke aus nächster Nähe betrachten. Als „Motor des Radsports“ bringt sich Škoda zudem in eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer ein und ist zum elften Mal Hauptsponsor der Tour de France. 

Anmelden zur Škoda Velotour können sich Interessenten unter www.eschborn-frankfurt.de.

 

20.02.2014

 

 

byBike-Tour-LogoAm 15. Juni 2014 erfolgt der Start zum grenzüberschreitenden byBike Charity-Radmarathon 2014 von Deutschland nach Belgien oder von Belgien nach Deutschland und zurück. Der Charity-Radmarathon im Rheinland und der Provinz Liège bietet 2 Startmöglichkeiten und führt über 225 km und 2.000 Hm von Bonn nach Eupen(Belgien) oder von Eupen nach Bonn und zurück.

Jeder, der sich zutraut die durchaus anspruchsvolle Strecke zu bewältigen, kann sich online unter www.byBike.de anmelden. Man sollte allerdings frühzeitig buchen, da die verfügbaren Startplätze begrenzt sind. Erfahrungsgemäß ist die Veranstaltung schnell ausgebucht.

Für das Startgeld(20,‐Euro für Frühbucher bis 31.März 2014) erhält jeder Mitstreiter eine ausgeschilderte Strecke, GPS Dateien, Verpflegungspaket, Speisen und Getränke an der Strecke und die notwendige Unterstützung durch den Veranstalter.

Am Veranstaltungstag erwartet das Publikum im Start-­‐/Zielbereich ein buntes Rahmenprogramm rund um den Radsport. Für Speisen und Getränke ist natürlich auch gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Der Erlös aus den Startgeldern wird den gemeinützigen Zielen des Radsportclubs Sturmvogel Bonn e.V. zugeführt. Sponsoren aus Bonn und dem Rhein-­‐Sieg-­‐Kreis unterstützen die Tour genauso, wie viele ehrenamtliche Helfer.

Weitere Informationen sind im Internet auf www.byBike.de abrufbar. 

 

16.02.2014

 

 

MTB_Zugspitz_Logo

Vom 06. bis 08. Juni 2014 heißt es Premiere für ein neues Event-Highlight in der Zugspitzregion, die ZUGSPITZ MTB TROPHY. Das INTERREG-Projekt ist Ergebnis der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Tourismusverbände Tiroler Zugspitz Arena, Grainau und Garmisch-Partenkirchen. Idee und Umsetzung erfolgt mit Hilfe der Agenturen PLAN B und Vivalpin. In Fahrtechniktrainings können knifflige Stellen der Rennstrecke schon im Vorfeld abgefahren werden.

Mit dem BERGZEIT BERGSPRINT, einem INDIVIDUAL TIME TRIAL, dem XC POINT TO POINT RACE und dem SCOTT ZUGSPITZ MARATHON haben Mountainbike-Profis und Einsteiger gleichermaßen die Möglichkeit an ihre Grenzen zu gehen. Ein besonderes Angebot gibt es an diesem Mountainbike-Wochenende mit den Fahrtechniktrainings im Vorfeld der Rennen. Die Teilnahme ist selbstverständlich jedem selbst überlassen, es ist vor allem für Fahrer, die die Strecken besser kennenlernen oder einfach Ihr persönliches Fahrkönnen verbessern möchten. Ob Könner oder Anfänger, das Team der Rasenmäher hat sicher für jeden Biker noch einen individuellen Tipp. Von der Bikeanpassung über die Auffrischung der Grundlagen bis hin zu Techniken zur Überwindung schwieriger Trails kann inhaltlich alles behandelt werden. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf der optimalen Vorbereitung für die Rennstrecken, schwere Passagen, die Schlüsselstellen, werden schon einmal genau begutachtet und abgefahren. Das Know-How der Rasenmäher kommt nicht von ungefähr. Holger Meyer, Downhillworldcupfahrer und Karen Eller, Mountainbike-Marathonistin haben selbst genug Rennen erfolgreich gefinisht.

Einige technische Kniffe werden auf den Rennstrecken der ZUGSPITZ MTB TROPHY unerlässlich sein. Auf den Single Trails müssen unter anderem Steilpassagen, Wurzeln und Anlieger gemeistert werden. Die genauen Strecken stehen seit dieser Woche fest und sind unter www.zugspitz-mtb-trophy.com einsehbar. Hier finden sich auch alle weiteren Informationen zum Event, die Anmeldung zur ZUGSPITZ MTB TROPHY sowie zu den Fahrtechniktrainings.

 

12.02.2014

 

 

logo_protective_bike_four_peaksKnapp vier Monate vor dem Start der zweiten Auflage der BIKE Four Peaks übernimmt mit Protective ein Szenelabel für Mountainbike-Bekleidung das Titelsponsoring des viertägigen Mountainbike-Etappenrennens, das von nun an Protective BIKE Four Peaks heißen wird.

Während die im Vergleich zum Vorjahr gestiegenen Anmeldezahlen belegen, dass das Event, das dieses Jahr erstmals ausschließlich in Österreich stattfinden wird, bei den Teilnehmern gut ankommt, zeigt das Engagement des Radsportausstatters aus Süddeutschland auch, dass die Veranstaltung bei den MTB-Brands einen weiterhin hohen Stellenwert genießt; zumal das neue Titelsponsoring über drei Jahre läuft.

„Es ist ein deutliches Zeichen, dass wir mit Protective einen in der Szene fest verankerten Partner für ein längerfristiges Titelsponsoring gewonnen haben, von dem alle Teilnehmer während der vier Tage profitieren werden“, erklärte Mathias Ley, Geschäftsführer der mit der Gesamtorganisation und Vermarktung betrauten Hamburger Agentur Ley Events GmbH.

„Das Gesicht der Marke soll wieder der Mountainbike-Sport sein. Dort wollen wir uns präsentieren und etablieren. Deswegen haben wir das Titelsponsoring übernommen. Wir wollen unsere Sichtbarkeit beim Endverbraucher stärken und haben dafür mit den Protective BIKE Four Peaks den idealen Partner gefunden“, sagte Stefanie Badenius, Verkaufsleitung THALER sports GmbH & Co. KG.

Getreu dem Firmenslogan 'Feel strong and protected, wherever you are' wird der Bekleidungshersteller, der sich im Vorjahr einer kompletten Neuausrichtung unterzogen hat, in den einzelnen Etappenorten nicht nur seine Produkte vorstellen, sondern am Expo-Stand auch beratend zur Seite stehen.

Über die Protective BIKE Four Peaks

Die Protective BIKE Four Peaks sind nach ihrem erfolgreichen Debüt 2013 auch nächstes Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens vom 4. bis 7. Juni 2014 durchqueren bis zu 1.000 Teilnehmer auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen.

Insgesamt stehen von Leogang über Lofer, Kirchberg und Neukirchen bis nach Kaprun knapp 275 km und 9.250 Höhenmeter auf dem Programm.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

www.bike-fourpeaks.de

 

11.02.2014

 

 

Der neue Breitensportkalender ist da und mit ihm alle wichtigen Termine rund ums Rad: Egal ob Volksradfahren, Radwanderungen, Radtouren- oder Country-Tourenfahrten; ob naturnahe oder verkehrsarme Strecken, ob  20 oder 200 Kilometer, das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer ist vielseitig und umfangreich. Laut einer Forsa-Umfrage wollen 65% der Deutschen  in diesem Jahr verstärkt Rad fahren. Diesen Trend unterstützt der Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR) und bietet gemeinsam mit seinen Vereinen zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet in seinem Breitensport-Kalender an. Über 5.000 Tourenangebote haben die Experten in den Vereinen bundesweit für 2014 vorbereitet, um damit gesundheitsbewussten Einsteigern, Familien, sportlich ambitionierten Radfahrern und aktiven Senioren – auch mit Pedelecs - das „organisierte Radfahren“ erlebbar und schmackhaft zu machen. Außerdem enthält der Kalender viele Service-Tipps rund ums Radfahren wie beispielsweise die Straßenverkehrsordnung für Radfahrer. Alle Veranstaltungsdaten findet der interessierte Radfahrer im neuen BDR-Breitensportkalender, der gerade druckfrisch erschienen ist. Er liegt Dank der Unterstützung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH bundesweit in allen Škoda Händlerbetrieben kostenlos zur Abholung bereit.

Darüber hinaus sind die Daten auch online auf  www.rad-net.de abrufbar.

10.02.2014

 

 

Logo_Gold_TrophyAm Samstag, 19. Juli 2014 feiert die Eggberg Marathon-Trophy in Bad Säckingen ihre Premiere. Dafür wurde eigens eine völlig neue, landschaftlich attraktive und abwechslungsreiche 24 Kilometer lange Runde kreiert, die für alle Freizeit-Mountainbiker gut zu befahren ist. Damit haben vor allem Hobby-Biker die Möglichkeit, ihre Herausforderung zu suchen oder aber einfach gemeinsam mit den anderen Starten die Umgebung rund um Bad Säckingen zu genießen. Möglichkeit dazu gibt es auf der Runde genug mit herrlichen Ausblicken auf Bad Säckingen und den Hochrhein.

Die landschaftlich sehr attraktive 24 km Runde kann je nach Konditions-Stand ein oder zweimal befahren werden. Der Mountainbike-Marathon ist bewusst als Wettbewerb für Jedermann ausgeschrieben und ist damit perfekt für alle geeignet, die in ihrer Freizeit gerne Mountainbike fahren. Aber auch lizenzierte Mountainbiker können teilnehmen.

Am gleichen Tag wird auch die Sabine Spitz Nachwuchs-Trophy für die U15, U17 und U19 Klassen gestartet. Die erstmals ausgetragene Nachwuchs-Trophy ist ein besonderes Anliegen von Namensgeberin Sabine Spitz, die damit auch den Nachwuchs fördern will und die jungen Sportler(rinnen) zum Mountainbikenmotivieren will. Dabei werden besonders attraktive Preise ausgelobt. Wie diese genau aussehen, wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Nur soviel sei verraten, dass es diese in der Form sonst nirgends zu gewinnen sind. Die Rennen sind sowohl für die weiblichen als auch männlichen Klassen ausgeschrieben.

Weitere Informationen für all diese Wettbewerbe und die Anmeldung sind unter www.goldtrophy-sabinespitz.de zu finden.

 

09.02.2014

 

 

AuszeichnungsmedailleBereits zum sechsten Mal findet in diesem Jahr wieder die große Sternfahrt der Randonneure, der Fleche Allemagne 2014 statt.

Fleche Allemagne ist eine aller 2 Jahre durchgeführte 24-stündige Sternfahrt im Team vom jeweiligen Heimatort zum Mittelpunkt Deutschlands, der Wartburg in Eisenach. Ein Team bilden dabei mindestens 3 und höchstens 5 Fahrer. 

Die Herausforderung dieser Langstreckenveranstaltung besteht einerseits aus der zu bewältigenden Distanz von mindestens 360 km innerhalb von 24 h und andererseits aus der selbst zu planenden Strecke, auf der das Team unterwegs sein wird.

Start des Fleche Allemagne ist am 29. Mai 2014 (Himmelfahrt) um 9:00 Uhr. Die Ankunft auf der Wartburg in Eisenach ist am 30. Mai zwischen 8:00 bis 9:00 Uhr vorgesehen.

Die Startgebühr beträgt 28.- € pro Teilnehmer (inkl. Medaille, Dusche und Mahlzeit in Eisenach).

Das Anmeldeformular ist schon freigeschaltet. Anmeldeschluss ist der 20.April 2014. Für diejenigen, welche noch Partner oder ein Team suchen, steht eine Partnerbörse zur Verfügung.

 Detaillierte Informationen zu Reglement und Anmeldung sind auf der Webseite der Audax Randonneurs Allemagne zu finden.

 

 07.02.2014

 

 

VeloraceDresden_LogoAm 10. August fällt der Startschuss zum Dresdner Jedermannrennen 2014, dem ŠKODA Velorace. Hauptsponsor und Namensgeber ŠKODA hat sein Engagement verlängert und sichert der sächsischen Landeshauptstadt zugleich das traditionsreichste in den neuen Bundesländern. Teilnehmer können sich auf www.skoda-velorace.de informieren und anmelden. Meldeschluss ist der 27. Juli 2014.

„Wir freuen uns sehr über die Begeisterung und Kontinuität, mit der ŠKODA das Dresdner Jedermannrennen unterstützt und belebt“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports. „Damit ist gesichert, dass wir den erfolgreichen Auftakt wiederholen können. Viele Verbesserungen fließen in die Planungen und Vorbereitungen ein, die bereits auf Hochtouren laufen.“

Nachdem zunächst der 3. August 2014 avisiert wurde – analog zur Veranstaltung 2013 – kam es nach zahlreichen Gesprächen mit der Stadt Dresden und Veranstaltern anderer GCC-Rennen in der Bundesrepublik zur Entscheidung für den 10. August. So konnten Überschneidungen mit der Faustball-WM der Frauen in Dresden und anderen GCC- Events, wie dem SparkassenGiro in Bochum oder Rad am Ring auf dem Nürburgring, vermieden werden. Auch auf internationale Veranstaltungen (Fußball-WM, Tour de France) wurde Rücksicht genommen.

Start und Ziel des ŠKODA Velorace Dresden befinden sich in unmittelbarer Nähe zum weltberühmten Dresdener Zwinger, dem Theaterplatz an der Semperoper und dem Dresdner Schloss. Das Rennen kann somit als DER Kultur- Citykurs Deutschlands gelten. Doch über die flachen Streckendistanzen von 63 und 105 Kilometern gibt es für die Teilnehmer – gleich einer Stadtrundfahrt – noch mehr zu sehen. So führt sie der Kurs an den drei Elbschlössern Schloss Albrechtsburg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg vorbei, lässt sie die Gläserne Manufaktur von Volkswagen passieren und lenkt sie über die spektakulär gelegene Waldschlösschenbrücke.

Bereits am Tag vor dem Rennen, öffnet am Samstag, 9. August, auf dem Theaterplatz vor der Semperoper das Event- Areal mit Angeboten rund um RadSport und Bewegung für Groß und Klein. Mit dabei ist die ŠKODA Roadshow, bei der sich Teilnehmer und Gäste umfassend über das Angebot der tschechischen Traditionsmarke für Radsportbegeisterte informieren und unter anderem die aktuellen Modelle wie den neuen YETI und RAPID Spaceback live erleben können. Auch die „Sachsentour für Kids“, ein Fettes Reifen Rennen für Mädchen und Jungen im Alter von 6-13 Jahren, findet 2014 ihre Fortsetzung.

Nach einem Jahr Pause fand 2013 das Dresdner Jedermannradrennen unter neuem Namen statt. Das nun als ŠKODA Velorace Dresden bekannte Event hieß bei seiner Neuauflage gleich fast 1.400 teilnehmende Hobbyradsportler willkommen und begeisterte an einem heißen Sommerwochenende zehntausende Fans und Zuschauer an der Strecke und den Bildschirmen. Beste Dresdner waren Agnes Teichmann und Christian Müller. Christian Müller wurde zugleich Tagessieger der 100 Kilometer-Distanz. Geehrt wurden beide von Radsportlegende Olaf Ludwig.

Am 6. Februar 2014 endet die erste Anmeldefrist zur zweiten Auflage des ŠKODA Velorace Dresden. Für das traditionsreiche Jedermannradrennen am 10. August 2014 in der sächsischen Landeshauptstadt können sich Teilnehmer noch bis Donnerstagnacht, 23:59 Uhr auf www.skoda-velorace.de anmelden.

 

04.02.2014

 

 

Logo-AlpenchallengeDie ewz Alpen-Challenge mit Start in Lantsch/Lenz galt als «Europas schönster Radmarathon». Nach 15 Austragungen tritt das bisherige Organisationskomitee zurück. Aus diesem Grund wird die ewz Alpen-Challenge im Jahr 2014 nicht durchgeführt. Die Verantwortlichen der Ferienregion Lenzerheide bedauern diesen Entscheid und sind bemüht den Anlass gegebenenfalls im Jahr 2015 wieder durchzuführen.

Die ewz Alpen-Challenge gilt als Klassiker und überzeugt mit eindrücklichen Streckendetails: 220 Kilometer garniert mit 4‘000 Höhenmetern bietet die Challenge-Kategorie. Nicht weniger als die vier Pässe Albula, Bernina, Forcola di Livigno und Julier galt es jeweils zu meistern. Über Albula und Julier führte die etwas kürzere Classic-Strecke mit 120 Kilometer und 3‘000 Höhenmeter. Rund 1‘000 Radsportler begaben sich jeweils Ende August auf eine der beiden Strecken.

Nach 15 Austragungen tritt das bisherige Organisationskomitee, rund um Präsident Ursin Fravi, zurück. Sie alle legen ihren Fokus auf andere Prioritäten wie die Biathlon Arena Lenzerheide oder die Durchführung der Tour de Ski in Lenzerheide. Im Jahr 2014 wird daher die ewz Alpen-Challenge nicht durchgeführt. Die Verantwortlichen der Ferienregion Lenzerheide bedauern diesen Entscheid. Sie sind allerdings bemüht einen neuen Veranstalter zu finden, um den legendären Rad-Klassiker im Jahr 2015 wieder aufleben zu lassen.

 

02.02.2014

 

 

Vom 03. bis 06. Juli wird in Saalbach Hinterglemm auch in diesem Jahr der Turntable-Sound verschiedenster Musikrichtungen ertönen, Bikes in allen Variationen in den Einsatz kommen und jede Menge gefeiert. Denn dann heißt es wieder BIKES and BEATS, das Festival, das Downhill, Enduro und MTB-Touren mit Ska, Hip Hop, Funk, Elektro und Rock verbindet.

Das lange Wochenende beginnt bereits am Donnerstag mit einem Angebot an geführten Halb- und Ganztagestouren mit dem Mountainbike. Die Guides von Fahrtwind, Experten im Bereich Alpine Bike-Reisen, haben nur die schönsten Trails des Bike-Circus Saalbach Hinterglemm ausgesucht. Daneben gibt die MTB-Schule Bikeride Ihr Wissen im Bereich Fahrtechnik weiter – damit auch der schwierigste Trail nicht zum Hindernis wird!

Am Freitagnachmittag geht es dann für alle, die sich messen wollen richtig los: Mit der Epic-Stage des zweitägigen Enduro-Rennens zum Mitmachen für alle! Hier stehen Freerider neben Ausdauer-Sportlern, Profis neben Hobbyfahrern und Individualisten neben Sportler-Familien am Start. Ob dafür die Downhill-Maschine oder das leichte Race-Hardtail ausgepackt wird, bleibt jedem Starter selbst überlassen. Die Strecke auf einem Höhen-Trail durch den Bike-Circus ist so konzipiert, dass jeder dabei Spaß haben kann. Ebenfalls am Freitag startet das MAXXIS Dual Slalom, ein Bike-Duell in Reinform. Mann gegen Mann und Frau gegen Frau geht es hier im old school Wiesen-Slalom auf dem Schwarzacher Hang ins Ziel hinunter

Mit Vollgas ins Tal heißt es auch am Samstagnachmittag beim legendären SCOTT Gang Battle. Zu diesem Massendownhill auf der X-Line am Schattberg starten die Biker in vorher bestimmten Gangs zur gleichen Zeit. Ein knallhartes Rennen – allein wer ins Ziel kommt, kann sich hier schon glücklich schätzen. Ein ganz neuer Event folgt am Abend mit dem City-Eliminator, einem Hindernisrennen durch die engen Gassen von Hinterglemm.

Am Sonntag geht es noch einmal ums Ganze: Beim Rookie Race, bei dem sich der Nachwuchs beweisen darf und bei der Down-Stage, die abfahrtsorientierte Fortsetzung des Enduro-Rennens von Freitag. Aus beiden Läufen wird der finale Gesamtsieger ausgemacht.
Daneben gibt es jede Menge Möglichkeiten dabei zu sein, auch ohne sich im Wettkampf zu messen: Auf dem neuen Pump TREK, in der wunderschönen Landschaft von Saalbach Hinterglemm bei Touren durch den Bike-Circus, beim Grooven unter einer der Bühnen oder auf der Expo. Hier werden wieder namhafte Marken und Aussteller mit neuesten Produkten und Testmaterial vertreten sein.
Der Anmeldestart zu den Bikes and Beats ist ab dem 03. Februar 2014 geöffnet. Die Anmeldung, alle weiteren Informationen und News gibt es unter www.bikes-and-beats.com.

 

 

01.02.2014

 

 

Tour_de_Sandanski_LogoRadtouren auf Mallorca oder Zypern sind heute nichts Ungewöhnliches. Neue Herausforderungen sind gefragt. Warum nicht Rad-Erlebnistouren in den Bergen des Balkan - Bulgarien, Griechenland, Mazedonien - sagte sich der ehemalige Olympia-Sieger und Weltmeister Olaf Ludwig. Und so gibt es seit einiger Zeit die "Tour de Sandanski" im Frühling und Herbst.

Während der Wochenkurse führt er die Leistungsstarken über täglich 80 - 100 Kilometer. Wer es ruhiger angehen möchte, fährt mit einem anderen ehemaligen Radsportler etwa 40 - 50 Kilometer. Es geht bergauf, bergab, aber keiner verliert den Anschluss; wer eine Pause braucht, kann sich im "Besenwagen" ausruhen.

Bestechend die Verbindung zwischen Sport und Kultur. Denn im Südwesten Bulgariens gibt es vieles zu entdecken - uralte Klöster, Weinorte, Thermalquellen. So stehen das weltberühmte Rila-Kloster, das beschauliche Roschen-Kloster und das nahe gelegene idyllische Weinstädtchen Melnik auf dem Programm. Dabei auch Tagestouren nach Griechenland und Mazedonien, denn die Gegend liegt im Drei-Ländereck.

Ausgangspunkt ist das Hotel "Pirin" am Stadtrand von Sandanski. Nach den anstrengenden Touren lässt es sich in seinem Thermal- und Wellness-Bereich gut erholen. Abends lockt dann ein Bummel auf der Restaurant- und Kneipenmeile von Sandanski. Der beliebte Kur- und Erholungsort liegt am Fuße des Pirin-Gebirges, 160 km südlich der bulgarischen Hauptstadt Sofia und 140 km nordwestlich von Thessaloniki, Griechenlands zweitgrößter Stadt.

"In diesem Jahr wollen wir unsere Tour weiter ausbauen", so Olaf Ludwig. "Die erste September-Runde wird nicht nur im Pirin-Gebirge stattfinden, geplant sind auch drei Touren in der Thrakischen Tiefebene rund um die Stadt Hissarya." Zurück geht es per Auto nach Sandanski. Wer es sich zutraut, kann die 130 km natürlich auch im Sattel angehen, schon fast die Tagesetappe eines veritablen Radrennens.  

Mehr über Olaf Ludwig und seine Bulgarien-Tour: www.tour-de-sandanski.de.

 

31.01.2014

 

 

Logo-RundumkoelnAb dem kommenden Jahr 2015 findet das älteste deutsche Eintagesrennen am zweiten Sonntag im Juni statt. Darauf einigten sich die beiden Veranstalter Artur Tabat und Alexander Donike in der vergangenen Woche mit den Vertretern der beteiligten Städten und Gemeinden.

„Wir freuen uns, dass wir nach vielen positiven Gesprächen mit unserem kommunalen Arbeitskreis gemeinsam einen neuen Termin gefunden haben“, zeigt sich Artur Tabat, der den Radklassiker am kommenden Ostermontag (21. April 2014) zum 41. Mal organisiert, erleichtert. „Ich möchte mich bei allen Vertretern der beteiligten Städte und Gemeinden ganz herzlich bedanken. Somit steht auch der 100. Austragung unseres schönen Radklassikers im Juni 2016 nichts mehr im Wege. Bei unserem Jubiläum wollen wir bei viel Sonnenschein ein Radsportfest in der ganzen Region feiern.“

Auch in der Stadtverwaltung von Bergisch Gladbach ist man erleichtert über den neuen Termin. „Ich bin sehr glücklich, dass die im Gladbacher Rathaus geführten Gespräche zu einer so guten Lösung geführt haben!“, freut sich auch Lutz Urbach, Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach, auf dessen Initiative eine positives Ergebnis angestrebt wurde. Denn insbesondere rund um den berühmten Schlossanstieg in Bensberg und in Bergisch Gladbach kam es bei der Terminfindung immer zu problematischen Überschneidungen mit anderen Veranstaltungen.

Volker Weirich, Sportamtsleiter bei der Stadt Bergisch Gladbach und Sprecher des Rund um Köln-Arbeitskreises der Städte und Gemeinden, begrüßt den neuen Termin am zweiten Juni-Sonntag ebenfalls. "Natürlich freue ich mich sehr, dass in Zusammenarbeit mit den beteiligten Kommunen und den Organisatoren von  ab dem Jahr 2015 mit dem zweiten Sonntag im Juni ein Termin gefunden werden konnte, der relativ wetterunabhängig eine problemlose Organisation und Durchführung der Veranstaltung durch alle Beteiligten möglich macht“, erläutert Weirich. „Die hierdurch weggefallenen Konkurrenzsituationen mit anderen Veranstaltungen machen es allen Kommunen an der Strecke aber auch und besonders den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bergisch Gladbach einfacher, diese jährlich größte sportliche Traditionsveranstaltung in Bergisch Gladbach zu besuchen.“

In den kommenden Jahren wird Rund um Köln nach dem Beschluss des Arbeitskreises an den folgenden Terminen stattfinden: 14. Juni 2015, 12. Juni 2016, 11. Juni 2017, 10. Juni 2018. Lediglich im Jahre 2019 fällt der zweite Sonntag im Juni auf das Pfingstwochenende, an dem schon viele Events im Bergischen Land stattfinden. „Wir werden natürlich rechtzeitig mit allen Beteiligten eine Lösung für das Jahr 2019 finden. Mit der Verlegung des Renntages in den Juni stellen wir deutlich bessere Rahmenbedingungen für die Austragung sicher“, weiß der Technische Direktor des Radklassikers, Alexander Donike. „Denn im Juni rechnen wir mit deutlich wärmeren Temperaturen. Zudem werden wir den zahlreichen Forderungen und Wünsche unserer vielen Hobbyfahrer nach einem besseren Austragungstermin gerecht.“

 

30.01.2014

 

 

Frankencup-logoDer Schwenninger MTB-Frankencup geht in diesem Jahr bereits in die fünfte Saison. 

Die beliebte Rennserie  in der Region Unter- und Mittelfranken wird 2014 wieder wie gewohnt aus 6 erstklassigen MTB-Rennen bestehen. 
In diesem Jahr neu hinzugekommen ist das Cross-Country-Rennen in Zeuzleben. Dafür entfallen ist leider aus organisatorischen Gründen der MTB-Biathlon in Sackenbach.

Für die Serienwertung werden zukünftig Wertungspunkte für die besten 4, statt bisher für die besten 3 Rennen berücksichtigt!

Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums erhält jeder Teilnehmer(ungeachtet seiner Platzierung), der in 2014 an allen Veranstaltungen des Schwenninger MTB-Frankencups teilgenommen hat, einen Sachpreis. Dieser wird im Rahmen der Siegerehrung in Güntersleben verteilt.

 

Nachfolgend die diesjährigen Termine:

13.07.2014 - 4. Mountainbikerennen im Weinparadies

16.08.2014 - 10. Mountainbikerennen Aub

07.09.2014 - 8. Cross-Country Mountainbike Rennen in der AGIL

14.09.2014 - Speed-Max MTB-Rennen Zeuzleben

03.10.2014 - 5. Mountainbike-Marathon Güntersleben

 

Weitere Informationen unter www.mtb-frankencup.de.

 

 30.01.2014

 

 

Logo_ROS_Bike_Challenge_2014Nach zwei erfolgreichen Jahren wird die Rosbacher Bike-Challenge 2014 bereits zum dritten Mal ausgetragen. Angeboten werden wieder 5 spannende Rennen auf den anspruchsvollen Mittelstrecken in Schotten,Siedelsbrunn, Wombach, Bullau und Biebertal. Zwischen Mai und Oktober haben Hobby-Biker/innen und Lizenzfahrer/innen in insgesamt 7 Altersklassen die Möglichkeit, um Punkte für die Gesamtwertung zu fahren.

In gewohnter Weise wird Hauptsponsor Rosbacher wieder alle Teilnehmer auf ihrem schweißtreibenden Weg zum Erfolg mit seinem bekannten Mineralwasser mit dem 2:1-Ideal und den beliebten Funktionsgetränken Rosbacher Sport und Rosbacher Isofit erfrischen.

 

Die Termine der Rosbacher Bike Challenge 2014 sind: 

 

18.05.2014    11. Schottener Vulkan Bike Marathon  
                     (Veranstalter: TGV Schotten e.V.)
 
25.05.2014    13. Überwald Bike Marathon Wald-Michelbach
                     (Veranstalter: TV 1902 Siedelsbrunn e.V.)
 
13.07.2014    18. Keiler Bike Marathon 
                     (Veranstalter: RV Viktoria Wombach Radsport)
 
03.08.2014    6. Bullau Bike Marathon 
                    (Veranstalter: Stadt Erbach)
 
05.10.2014    8. Dünsberg Bike Marathon 
                    (Veranstalter: AMC Rodheim-Bieber e.V.)

 

Weitere Infos zur Rennserie sind unter www.rosbacher.com zu finden.

 

 25.01.2014

 

 

Alpen-Traum Logo

Bei diesem Event wird wohl der Traum eines jeden Rennradfahrers wahr: An einem Tag über die gesamte Breite der Alpen. Von Sonthofen im Allgäu über Landeck in Tirol nach Sulden im Vinschgau, von Deutschland über Österreich nach Italien. Dabei erwarten die Teilnehmer nicht weniger als 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter. Am 13. September 2014 geht es nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr erneut an den Start.
Für die ganz hartgesottenen Rennradler geht es von Sonthofen im Allgäu gleich die ersten 412 Höhenmeter auf den Oberjochpass (1.155 Meter). Durch das Tannheimer Tal führt die Strecke nach einer kurzen Abfahrt vom Gaichtpass ins Lechtal. Nach dieser Aufwärmrunde wird es erstmals richtig steil. Passagen mit bis zu 15 Prozent Steigung gilt es bei der Auffahrt zum Hahntennjoch (1.894) zu überwinden. Eine rasante Abfahrt führt ins Inntal von Imst nach Landeck, wo die Teilnehmer der „kurzen“ Runde (152 Kilometer) einsteigen. Es folgen für alle Kämpfer in diesem Wettkampf gleich zwei Anstiege kurz hintereinander mit der Pillerhöhe (1.559 Meter) und dem Reschenpass (1.507 Meter). Knapp 200 Kilometer haben die Teilnehmer der „langen“ Strecke nun in den Beinen und der Höhepunkt des Events kommt erst noch: Der Anstieg zum Stilfser Joch (2.757 Meter), einem der höchstgelegenen befahrbaren Pässe Europas. Doch noch sind die Rennradler nicht im Ziel, erst mit der Abfahrt ins Vinschgau beginnt das Finale: Der Schlussanstieg nach Sulden am Ortler (1.900 Meter). Hier kann bei der Pasta-Party wieder Energie getankt werden. Mit der Siegerehrung und den Bildern des Tages geht dann ein langer Tag für Teilnehmer und Zuschauer zu Ende.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgen im Vorfeld und während des Rennens die Orte Sonthofen, Landeck und Sulden sowie die Organisatoren PLAN B Event Company und RoadBIKE - Experten in den Bereichen Eventorganisation, Strecke und Verpflegung. Hauptsponsor ist der Hersteller für Radbekleidung ENDURA aus Schottland, der auf der Expo über neueste Produkte informiert.

Bereits im ersten Jahr starteten insgesamt 750 Teilnehmer zu diesem einzigartigen Alpencross, 500 davon in Sonthofen, 250 entschieden sich für die kürzere Variante von Landeck aus. Belohnt wurden Sie mit einer Alpenkulisse, die vielfältiger nicht sein konnte. Abwechslung in diesem so harten Wettkampf boten nicht nur atemberaubende Panoramen sondern auch unterschiedliche Wetterbedingungen. Von Schnee auf dem Hahntennjoch bis hin zu strahlendem Sonnenschein am Stilfser Joch war alles geboten.
Die Anmeldung zum ENDURA Alpen-Traum startet am 22. Januar 2014. Wer sich also rechtzeitig einen Startplatz sichern möchte, sollte sich schnell anmelden. Die Anmeldung und Teilnahmebedingungen sowie alle Informationen rund um die ENDURA Alpen-Traum gibt es ab sofort unter www.alpen-traum.com

 

22.01.2014

 

 

EES-LogoMit der European Enduro Series wird eine neue internationale Rennserie ins Leben gerufen. Sie vereint sechs etablierte Veranstaltungsorte in fünf Ländern und schafft so die fehlende Ebene zwischen national geprägten Rennserien und der Enduro World Series.


Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern und im Endurogetriebe fehlte noch ein Zahnrad. Hiermit werden die Gerüchte bestätigt: Einige der schönsten Endurorennen Europas werden die neue European Enduro Series bilden. Sie wird im Herzen des Kontinents das sportliche Bindeglied zwischen Enduro World Series und den vielen eher national ausgetragenen Serien. Die Voraussetzung dafür bringen erfahrene Veranstalter und erprobte Rennorte mit. Bewährt ist die Transponderzeitnahme, die zum Einsatz kommen wird. Seit zwei Rennsaisons ist sie in der Specialized-SRAM Enduro Series etabliert und ermöglicht schnelle Ergebnisse und einen sehr flexiblen Rennablauf. Das Reglement wird ebenfalls mit jenem der   deutschsprachigen Rennserie übereinstimmen. Es wurde für 2014 überarbeitet und ist nun international besser synchronisiert.

Start - Kronplatz 2013 Foto : Christoph Bayer

Die Rennserie wird sechs Veranstaltungen in fünf Ländern umfassen und im ersten Jahr eher im mitteleuropäischen Raum ausgetragen. Alle Veranstaltungsorte sind bekannte Größen im Mountainbike Geschäft und einige gehören im Bereich Enduro zu den interessantesten Destinationen. Los geht es in Punta Ala, welches spätestens seit dem EWS Stopp im letzten Jahr jedem ein Begriff sein sollte. Danach kehrt die Enduroszene im schweizerischen Flims ein, um dann über Kronplatz und Nauders am Reschenpass einen Abstecher ins slowenische Maribor zu machen, um dann das Finale in Treuchtlingen zu erleben. Nachfolgend also der Rennkalender:

19./20.04.2014  #1 Punta Ala (ITA)

05./06.07.2014  #2 Flims (SUI)

26./27.07.2014  #3 Kronplatz (ITA)

23./24.08.2014  #4 Reschenpass (AUT)

06./07.09.2014  #5 Maribor (SLO)

27./28.09.2014  #6 Treuchtlingen (GER)

Marktplätze baut man in der Mitte einer Stadt, in der Mitte einer Region. Dort kommt man zusammen und es entsteht reges Treiben. Aus diesem Grund ist auch die European Enduro Series in der Mitte Europas, in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz angesiedelt. Dieses Konzept basiert auf den Erfahrungen mit der europäischen Downhillserie. Eine Rennserie mit kontinentalen Anspruch kann so überschaubare Reisekosten bieten und stellt für viele Teams und Einzelfahrer, die sich in einer Serie international vergleichen wollen eine gute Alternative zur weltumspannenden EWS dar. Durch solide Pressearbeit wird jedoch über Europa hinaus Aufmerksamkeit erzeugt. Die Rennen sollen jeweils nach dem Regelwerk der nationalen Verbände auch für Amateure wie Elitefahrer offen sein. Es wird ein Streichresultat geben, so dass auch eine kürzer dauernde Verletzung, ein Materialdefekt beim Rennen oder ein anderer Grund für verpasste Punkte nicht gleich das Aus in der Gesamtwertung bedeutet.
Anneke Beerten - Treuchtlingen 2013 Foto   Christoph Bayer Das gemeinschaftliche Projekt von Trail Solutions und Racement entspringt der seit zwei Jahren bestehenden Zusammenarbeit in der Specialized-SRAM Enduro Series. Racement, die sich nicht zuletzt einen Namen durch die Organisation der iXS Downhill Cups machen konnten, werden von Anmeldung bis Zeitnahme und Punkteverteilung das Rückgrat der Organisation bilden. Trail Solutions mit Georgy Grogger als Kopf wird mit ihrem umfangreichen alpinen Wissen federführend aktiv im Bereich Konzeption, Kursbetreuung und -gestaltung.

Die Ernsthaftigkeit wird nicht nur von den involvierten Parteien und den namhaften Veranstaltungsorten unterstrichen, auch das Sponsoringportfolio kann an Erstklassigkeit kaum übertroffen werden. Als Neuling im Sponsoring Pool des Endurozirkus wird XS Power Drink auftreten. XS Power Drink wurde 2001 in den USA eingeführt und ist seit November 2012 in zahlreichen europäischen Ländern in den Geschmacksrichtungen XS Tropical Blast und XS Electric Lemon Blast in 250ml Dosen erhältlich. XS Power Drink zeichnet sich besonders durch einen hohen Vitamin B Gehalt und eine geringe Kalorienzahl aus. Alle Geschmacksrichtungen sind außerdem zuckerfrei. XS Power Drink wird durch Amway vertrieben, einem der führenden Direktvertriebsunternehmen weltweit. Aktuelle Informationen zu XS Power Drink und den Veranstaltungen von XS findet Ihr auf www.facebook.com/XSEurope. Ein weiterer Partner ist einer, dessen Engagement im Rennsport nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. iXS Sports Division lässt es sich nicht nehmen, auch hier wieder mit von der Partie zu sein. Weiterhin konnte mit Specialized wohl eine der bedeutendste Marken im Fahrradsegment gewonnen werden. Damit zeigt der Hersteller mit dem großen S ganz klar, Enduro ist nicht einfach nur eine Name eines seiner Modelle. Und dann wäre noch SRAM zu nennen, die schon von Anfang an ein Partner auf der internationalen Endurobühne waren. Schlussendlich macht Maxxis als Reifenmarke das Ganze rund.

Weitere Informationen, das Reglement und natürlich die Möglichkeit zum Anmelden ab 8 Wochen vor dem jeweiligen Rennen gibt es auf enduroseries.eu.

 

20.01.2014

 

 

Elbe-Labe-KarteAuch in diesem Jahr findet wieder der Elbe-Labe-Cup im Gebiet der Sächsisch-Böhmischen Schweiz statt.

Der Elbe-Labe-Cup ist eine Pokalwertung bestehend aus 5 Straßen-Radrennen auf deutscher und tschechischer Seite.

Angesprochen sind bei dieser Serie neben den ambitionierten Hobby-Fahrern auch alle Hobby-Radsportler, die einfach nur Spaß am Radfahren haben und sich darüber freuen können, angekommen zu sein und sich in der Gemeinschaft gleichgesinnter wohlfühlen.

 

Die Termine 2014 :

 

26.04.2014  Janovsky Trhak (CR, Johnsdorfer Reißer)  Berg-Einzelzeitfahren 3km 207Hm
14.06.2014 Bergpreis Sebnitz-Hinterhermsdorf  8/6/4 Runden je 8km und je 185Hm
17.08.2014 Struppener Dreieck-Rennen  10/7/6/4 Runden je 4,5km und je 105Hm
24.08.2014 Wehlener Bergradrennen  Berg-Einzelzeitfahren oder alternative Strecke
21.09.2014 Rund um Sebnitz  7/4/2 Runden je 6,5km und je 100Hm

 

 Weitere Informationen gibt es hier.

 

19.01.2014

 

  

ZFC LogoDie Göttinger Jedermann-Zeitfahrserie feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Im Jahr 2005 aus der Taufe gehoben, hat sich der Cup durch seine familiäre Atmosphäre, persönliche Höchstleistungen sowie dem Jedermanncharakter zu einer renommierten Rennserie entwickelt, die sogar auswärtige Fahrer nach Südniedersachsen lockt.

Die Serie wird in diesem Jahr wegen eines neuen Hauptsponsors unter dem Namen REFRATECHNIK-Zeitfahrcup gefahren. Der Cup besteht aus insgesamt drei Rennen in den Monaten April, Juni und September. Um in die Gesamtwertung zu kommen, sind mindestens 2 Rennergebnisse nötig

Über etwas ganz Besonderes dürfen sich im Jubiläumsjahr die treuesten Teilnehmer freuen. Alle Fahrer, die sich vorab für den Gesamtcup anmelden, erhalten kostenlos eine originale Zeitfahrcup-Rennmütze.

 

Die Termine 2014 :

26.04.2014 - SEHENSWERT-Prolog Rosdorf 

01.06.2014 - "VAKANT"-Zeitfahren Rosdorf 

14.09.2014 - OELLES-Bergzeitfahren Hemeln 

 

Anmeldung und weitere Informationen unter www.personal-sports.info.

 

11.01.2014

 

 

Logo Tour de Kärnten

Für die dritte Auflage der Tour de Kärnten 2014 haben bereits Teilnehmer aus 11 Nationen (u. a. Deutschland, Großbritannien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowenien, Spanien, Ukraine, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate) gemeldet! Das größte, mehrtägige Jedermann-Radrennen im südlichsten Bundesland Österreichs – vom 18. bis 23. Mai 2014 – hat nur noch ca. 140 Startplätze frei!

Die Veranstaltung startet am Sonntag, 18. Mai, in Ossiach mit einem Einzelzeitfahren über 20 Kilometer und endet mit dem FH-Kärnten Bergzeitfahren auf die Gerlitzen am 23. Mai.

Als Auftakt zur 3. Tour de Kärnten findet heuer bereits am Samstag 17. Mai eine Radlerparade rund um den Ossiacher See statt. Teilnehmen werden Prominente aus Sport und Politik sowie Freunde und Telnehmer der Tour de Kärnten. Den Startschuss zur Veranstaltung feuert Kärntens Skilegende Franz Klammer ab. Am Startwochenende findet rund um das Gemeindeamt Ossiach eine Markt-und Messeausstellung mit regionalen Anbietern, Sportler Leistungsdiagnostik und Showeinlagen statt.

Als besonderes Highlight meldet der Veranstalter die Verlosung einer einwöchigen Reise mit Flug und Halbpension nach Dubai. Teilnehmen können alle Fixstarter bei der Tour deKärnten 2014. Zur Teilnahme muss ein eigenes witziges, spaßiges und lustiges Foto mit Radbezug auf Facebook gepostet werden. Die 10 Fotos mit den meisten „likes“ werden von einer Jury bewertet.

Tägliche Zeitmessung und Feststellung der Tagessieger in den verschiedenen Wertungsklassen ergeben am Ende die Sieger, die sich ein Preisgeld von € 3.000.--teilen werden. Die Rennveranstaltung ist eingebettet in ein attraktives Rahmenprogramm aus touristischen Angeboten, musikalischen Veranstaltungen, täglicher Siegerehrung und natürlich einer Pastaparty freut sich mit Veranstalter Bernd Neudert auch Co-Veranstalter Rüdiger Augustin – Tourismuschef der Gemeinde Ossiach: „So verspricht diese Woche am Ossiacher See nicht nur für die sportlichen Radler, sondern auch für die gesamte Familie ein aktives Urlaubserlebnis zwischen Berg und See zu werden.“

Start jeder Etappe ist der malerische Ort Ossiach. Begleitfahrzeuge, Besenwagen, Service-und Rettungswagen sind selbstverständlich täglich im Einsatz.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tourdekaernten.at

 

06.01.2014

 

 

Ritchey LogoDie Termine der MTB Marathon Serie "Ritchey Mountainbike Challenge" für 2014 stehen fest!  

Wer mehrere Marathons oder gar die komplette Ritchey Mountainbike Challenge bestreiten möchte, kann wieder mit der Saisonkarte viel Geld sparen. Die Teilnahme an fünf Rennen kostet beispielsweise 149 Euro, alle sieben Rennen in Österreich und Bayern nur 179 Euro. Bei Anmeldung vor dem 1. März gibt es noch einmal 10 Euro Ermäßigung!

 

Termine Ritchey Mountainbike Challenge 2014


05.04.2014 Gran Canaria (ESP)
27.04.2014 Kempten (GER)
01.06.2014 Tegernseer Tal (GER)
14.06.2014 Pfronten (GER)
28.06.2014 Kirchberg (AUT)
06.07.2014 Oberammergau (GER)
12.07.2014 Salzkammergut (AUT)
27.09.2014 Oberstdorf (GER)

Anmeldungen zur Serie sind unter www.ritchey-mountainbike-challenge.de möglich.

 

06.01.2014