logo_alfseeAm Samstag, den 30. Januar 2016 werden im Alando Palais in Osnabrück zum 7. Mal die Leo Awards für sportliche Höhepunkte des Jahres 2015 verliehen.

Das 24h-MTB-Rennen am Alfsee ist dabei erstmals in der Kategorie Sportevent des Jahres im Raum Osnabrück nominiert worden.

Um das Engagement aller Beteiligten auch durch den Sieg in diesem Wettbewerb zu krönen, werden alle bisherigen (und künftigen) Teilnehmer, Betreuer, Besucher, Fans etc. des MTB-Rennens am Alfsee gebeten, ihre Stimme für das Event abzugeben.

Die Stimmenabgabe ist unter diesem Link noch bis zum 10. Januar 2016 möglich.

 

Die sechste Auflage des 24H-Mountainbike-Rennen am Alfsee findet übrigens am 04. und 05. Juni 2016 statt. Die Anmeldung ist bereits geöffnet.

 

31.12.2015

 

logo_bdrIm kommenden Jahr findet vom 24.-25. Juni 2016 im hessischen Nidda die vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ausgerichtete „1. Deutsche Meisterschaft Jedermann Straße“ statt.

Weitere Details werden Anfang 2016 durch BDR und die Stadt Nidda bekannt geben.

Hier die wichtigsten Fakten:

  • 24. Juni (Freitag):  Einzelzeitfahren und Generationenrennen als Highlight über eine Runde á ca. 20 Kilometer, Siegerehrung auf Show-Bühne Parkfest Bad Salzhausen, Nudelparty
  • 25. Juni (Samstag): Hauptevent – neun Deutsche Meister (m/w) werden gekürt über vier Runden á ca. 20 Kilometer: Einzel Elite (18-35 Jahre), Masters 1 (36-49 Jahre), Masters 2 (50+ Jahre), Team und Mixed, Siegerehrung auf Showbühne des Parkfestes in Bad Salzhausen, Nudelparty, Public Viewing Fußball-EM 

Die Registrierung ist ab sofort möglich über die Homepage:

                                     www.Rad-DM-Jedermann.de

 

23.12.2015

 

logo_cyclassicsAb sofort ist die Anmeldung zur 21. Auflage der Cyclassics in Hamburg geöffnet. Erwartet werden bei Europas größtem Jedermannradrennen am 21. August 2016 wieder über 20 000 Hobbyradsportler.

Zur Wahl stehen für die Jedermannteilnehmer drei Distanzen, welche durch die schönsten Ecken der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion führen. Während die 55km-Distanz die Sportler in den Westen Hamburgs führt, verlassen die Teilnehmer auf der 100er-Distanz die Stadt in Richtung Süden. Die Strecke über 155km stellt die Kombination aus beiden Distanzen dar. Auf der 55km Strecke wird es mit dem Hamburg Ride wieder eine Startmöglichkeit ohne Zeitnahme geben. Dieser soll die grundsätzliche Zielsetzung der Hamburg Cyclassics besonders herausstellen: Miteinander, statt gegeneinander!

Gut 800.000 begeisterte Zuschauer werden das Rennen entlang der komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Strecke begleiten. Zudem sorgt ein attraktives Messe- und Rahmenprogramm auf dem Hamburger Jungfernstieg und Rathausmarkt mit Information und Unterhaltung für eine attraktive und breite Ansprache von Jung und Alt.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Rennen gibt es unter:

 

www.hamburg-cyclassics.de

 

18.12.2015

Zieleinfahrt beim Engadin RadmarathonDie Anmeldung zum Alpencup 2016 ist eröffnet. Ab sofort können sich radsportbegeisterte Jedermänner auf www.radmarathon.com für den Alpencup 2016 anmelden. In der kommenden Saison sind erneut der Amadé Radmarathon am 22.05.16 in Radstadt und der Eddy Merckx Classic Radmarathon am 11.09.16 in Fuschl am See dabei. Neu hinzugekommen ist der Mondsee 5 Seen Radmarathon am 26.06.2016 im Salzburger Land-Salzkammergut . Er löst den Engadin Radmarathon ab.

 Um in die Cupwertung zu kommen, müssen alle drei Radmarathons auf der gleichen Streckendistanz absolviert werden. Gewertet wird in den Kategorien kurze oder lange Distanz, die je nach Veranstaltung unterschiedlich lang sind. Neben der Anmeldung zum Alpencup, die eine Teilnahme an allen drei Events erfordert, ist auch die Anmeldung für die Einzelevents möglich.

Hier geht’s zur Anmeldung.

18.12.2015

 

RRMAb sofort ist die Onlineanmeldung  für den 17. Rothaus RiderMan vom 23. - 25. September 2016 in Bad Dürrheim/Schwarzwald geöffnet!

Die 3-tägige Rennserie besteht wieder wie gewohnt aus einem Einzelzeitfahren am Freitag über 16 Kilometer, sowie den beiden anspruchsvollen Schwarzwaldetappen am Samstag und Sonntag ( 109 Kilometer / 1.600 Höhenmeter und 95 Kilometer / 1.270 Höhenmeter), die durch die schöne, manchmal auch atemraubende Landschaft des Mittelgebirges führt. Die bei der im Jahr 2015 erstmals gefahrene Schleife durch den Hochschwarzwald wird dabei beibehalten, schließlich hatte die imposante Strecke die Teilnehmer begeistert.

Wer sich frühzeitig anmeldet, kann vom Frübucherrabatt profitieren.  Das Onlineportal verfügt wie im Vorjahr über drei Anmeldefristen und entsprechend gestaffelten Preisen. Bis zum 29. Februar 2016 gelten folgende Frühbucherpreise:

- Komplettpaket der Rothaus RiderMan Tour (3-Etappenrennen): 99,- Euro
- Einzelzeitfahren am Freitag: 29,- Euro
- Tagesstart zum Straßenrennen am Sonntag:35,- Euro.

Zur Anmeldung für den Rothaus RiderMan 2016!

 

16.12.2015

 

 

pressebild_rar16Das Radsport-Festival am Nürburgring bekommt im kommenden Jahr eine weitere Facette, die vor allem die Attraktivität für Besucher deutlich erhöhen wird. Mit dem UCI 1.1 Profi-Rennen am 31. Juli 2016 erlebt 50 Jahre nach Rudi Altigs legendärem WM-Sieg der Profi-Sport auf dem Nürburgring seine Wiedergeburt. Grofa wird mit den Marken Giro/Bell-Helme, GoPro Action-Cams und seinem großen Markenportfolio bei Rad am Ring allgemein und im Speziellen als Sponsor des Profi-Rennens einsteigen. Rad am Ring wird durch den Einstieg von Grofa in eine neue Dimension katapultiert und das Profi-Rennen wird nicht die letzte Entwicklungsstufe innerhalb der aktuell auf drei Jahre angelegten Partnerschaft bleiben.

 „Das wird ein spannender, neuer Weg. Ich bin glücklich und dankbar, dass durch das Grofa-Engagement  Rad am Ring unerwartete Zukunftsperspektiven bekommt“, kommentiert Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas die aktuelle Entwicklung. „Bis Ende Januar werden wir nun die organisatorischen Details erarbeiten und veröffentlichen. Absehbar ist heute schon, dass der Start des Profi-Rennens am Sonntag gegen 12 Uhr direkt nach dem Zieleinlauf des 24-Stunden-Rennens sein wird“, erklärt Fraas weiter.

 

15.12.2015

 

TORTOUR_Cyclocross_TechniktrainingVom 12. bis 14. Februar 2016 findet in Schaffhausen die Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross statt – dem ersten mehrtägigen Radquer- und Gravel-Etappenrennen weltweit. Das neue Ultra-Format führt auf anspruchsvollem Terrain und bei winterlichen Verhältnissen über 202 Kilometer und 3230 Höhenmeter, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. Als Vorbereitung auf diese Weltpremiere bietet TORTOUR Cyclocross exklusiv zwei Radquer-Techniktrainings unter Leitung des aktiven Mountainbike- und Radquer-Profis Florian Vogel an. Das erste fand am vergangenen Samstag in Zürich statt. 

Gut 20 «Vermummte» trafen sich am Mittag des 12. Dezember 2015 bei frischen Temperaturen vor dem Sportzentrum Dolder oberhalb von Zürich. Ihr Ziel: Radfahren lernen. Mitten im Winter? Genau! Sie sind Teilnehmer des Cyclocross-Techniktrainings mit Radprofi Florian Vogel, der diesen Übungsnachmittag als Vorbereitung für das neue Ultra-Radquer TORTOUR Cyclocross anbietet. Nach einer kurzen Begrüssung durch den sympathischen Profi und das TORTOUR-OK, ging es gleich los ins Gelände. In spielerischen Übungen lernten die Rad-Fanatiker auf dem Querrad oder Mountainbike das 1x1 des Geländefahrens, die richtige Kurventechnik, rasches Auf- und Absteigen oder korrektes Schultern des Querrades. Was Florian Vogel mit Leichtigkeit von der Hand geht, war für manche Teilnehmer eine ganz schöne Herausforderung. In der kurzen Ausfahrt zum Schluss bewiesen aber alle das gelernte Geschick und meisterten den Parcours mit Bravour.

Viel profitiert

«Das Techniktraining war echt super!», sagt Teilnehmer Soren Mose begeistert. «Florian ist total sympathisch und hat alles sehr klar gezeigt und vermittelt. Auch wenn ich schon Vorkenntnisse hatte, konnte ich heute sehr viel profitieren. Zudem war die Stimmung in der Gruppe super und von den anwesenden Insidern gab es sehr spannende Informationen zum neuen Event TORTOUR Cyclocross. Ein echt gelungener Anlass!»  
Und was ist die Motivation für Florian Vogel? «Ich biete seit einiger Zeit solche Coachings an und möchte den Bereich weiter ausbauen», so der Radprofi. «TORTOUR Cyclocross ist ein ganz besonderer Event: Die Veranstalter organisieren damit ein zwar längst fälliges aber dennoch weltweit einzigartiges Rennformat. Diesen Anlass mit meinen Kenntnissen als Profi zu unterstützen ist mir daher eine Ehre. Zudem bereitet es mir grosse Freude, wenn ich sehe, dass die Teilnehmer nach meinem Training technisch gewappnet sind. Das ist Motivation genug.»

Weiteres Techniktraining am 30. Januar 2016

Das zweite Techniktraining mit Florian Vogel findet am 30. Januar 2016 ebenfalls in Zürich statt. Damit Interessierte optimal profitieren können, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 20 Personen beschränkt, es gibt zur Zeit noch freie Plätze. Kosten: CHF 90 pro Person. Details und Anmeldung auf www.tortour.com/de/cyclocross/techniktraining.

Anmelden für das Winterabenteuer TORTOUR Cyclocross

Für das erste mehrtägige Ultra-Radquer der Welt, TORTOUR Cyclocross, vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen, kann man sich bis zum 31. Januar 2016 anmelden. Nach dem Prolog von rund 13 Kilometern am Freitag sind auf der Etappe am Samstag 99 Kilometer und am Sonntag weitere 90 Kilometer zu bewältigen. Die Strecken verlaufen durch Wälder, über Wiesen, Feldwege und wenige asphaltierten Strassen. Auch mit Quer-Hindernissen wie Treppen oder querliegenden Baumstämmen muss gerechnet werden. Gefahren wird solo, als 2er- oder 4er-Team, immer gemeinsam. Das Abenteuer fordert seinen Athleten einerseits hohes fahrtechnisches Können ab, bei winterlichen Temperaturen um 0°C mit Schnee und Schlamm andererseits aber auch maximales Durchhaltevermögen. Die Startplätze von TORTOUR Cyclocross werden mit einem All-Inclusive-Paket verkauft, welches nebst der Rennteilname auch Unterkunft, sämtliche Mahlzeiten inklusive Streckenverpflegung sowie weitere Annehmlichkeiten beinhaltet. Teilnehmen können Athleten sowohl auf dem Cyclocross- wie auch auf dem Mountainbike. Alle Informationen sowie Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.tortour.com

Film-Trailer zum Ultra-Radquer-Abenteuer

Wer sich noch nicht ganz vorstellen kann, was bei TORTOUR Cyclocross auf ihn oder sie zukommt, kann sich den Filmtrailer zum Event anschauen und sehen, welch grosse Emotionen und Abenteuer das winterliche Ultra-Radquer mit sich bringt: www.tortour.com/de/media/videos 

 

Über TORTOUR Cyclocross

TORTOUR Cyclocross ist ein dreitägiges Radquer- und Gravel-Etappenrennen in einem weltweit einzigartigen Ultra-Format. Solo-Fahrer, 2er- oder 4er-Teams bewältigen eine Route von gut 200 Kilometern Länge und über 3000 Höhenmetern rund um Schaffhausen, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. Die Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross findet vom 12.-14. Februar 2016 statt und wird danach jährlich durchgeführt. Die Teilnahme steht Profis und Amateuren ab 18 Jahren offen, die Anzahl Startplätze ist beschränkt. TORTOUR Cyclocross wird unter dem Patronat der Tortour GmbH veranstaltet.

 

14.12.2015

 

rsg_heilbronnIm kommenden Jahr findet in Stuttgart zum ersten Mal ein Jedermannrennen der Velothon Majors Serie statt. Anlässlich dieses Events bietet die RSG Heilbronn 1892 e.V. allen Interessierten die Möglichkeit auf eine betreute Vorbereitung und abschließender Teilnahme an diesem Event am 24.07.2016.

Dazu wurde eigens ein Konzept erstellt, dass vor allem Hobbyfahrer- und Neulinge anspricht. Das gemeinsame Ziel ist die Teilnahme am ersten Velothon in Stuttgart 2016. Dabei soll es nicht darum gehen, Streckenrekorde zu brechen, sondern an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten und mit den erarbeiteten Trainingsleistungen eine hochklassige Radsportveranstaltung zu erleben.

Mit einem Komplettpaket werden Sie fit für den Velothon Stuttgart gemacht! Durch das Leistungspaket erhalten Sie die nötige Unterstützung und eine persönliche Betreuung bei Ausfahrten und Trainingsmaßnahmen.

Der Preis für das Paket beträgt  195,- Euro  (incl. Startgeld+Vereinstrikot)

Hierzu findet am 19.01.2016 um 19.00 Uhr im Mercure Hotel Heilbronn (Am Bollwerksturm 2)  eine kostenlose und unverbindliche Informationsveranstaltung statt.

Bei Rückfragen: Gerti u. Harald Suberg,  T. 07946/521,  0174/3242519

E-Mail: vorstand(at)rsg-heilbronn.de oder tourenfahrer(at)rsg-heilbronn.de

Mehr Infos zur Veranstaltung und Strecke sind unter http://rsg-heilbronn.de/2015/Velothon2016.pdf zu finden.

 

12.12.2015

 

logo_velothon_berlin

Die Anmeldung für den am 19.06.2016 stattfindenden Velothon Berlin  ist seit heute geöffnet.

Mit seinen beiden Distanzen über 60 und 120 km spricht der Velothon Berlin sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Hobbyradfahrer an. Die Strecken führen entlang bedeutender Sehenswürdigkeiten Berlins und hinaus in das Bundesland Brandenburg. Highlights sind u.a.: Brandenburger Tor, Rotes Rathaus, Potsdamer Platz, EastsideGallery, Alexanderplatz und Reichstag.

Die 60 km-Strecke ist ideal für Einsteiger und Hobbyfahrer, die Berlin einmal auf dem Rad erleben möchten. Der Kurs ist weitestgehend flach mit leichten, für jeden zu bewältigenden Anstiegen auf der Havelchaussee. Er beinhaltet sämtliche Sehenswürdigkeiten und sorgt somit für ein unvergessliches Erlebnis. 

Die 120 km-Strecke ist vor allem für ambitionierte Radsportler, die ihre Kondition und ihren Durchhaltewillen unter Beweis stellen möchten konzipiert. Beide Rennen starten direkt am Potsdamer Platz. Am Ende geht es für die Teilnehmer beider Distanzen auf die Zielgerade: Die Straße des 17. Juni!

Beide Kurse sind für die Dauer des Rennens vollständig für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Für die ersten 4.000 Anmeldungen gilt folgende Preisstruktur (gültig für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland):  

60 km-Distanz              54,50 € inkl. MwSt.

120 km-Distanz             60,50 € inkl. MwSt

 

Anmeldungen sind ab sofort online unter www.velothon-berlin.de möglich.

 

11.12.2015

 

 

 

logo_Black_forest

Ab sofort ist die Online-Anmeldung zum 18. Black Forest ULTRA Bike Marathon 2016 geöffnet. Das "ULTRAgeile" Mountainbikerennen findet im kommenden Jahr am 19. Juni 2016 statt. Auf den bekannten Strecken geht es durch das Dreisamtal und den Hochschwarzwald.

Eine frühe Anmeldung zum größten Bike-Marathon Mitteleuropas lohnt sich auf jeden Fall. Zum einen ist dann die Teilnahme auf der gewünschten Strecke gesichert. Zur Erinnerung: beim bisherigen Rekordrennen 2015 (5.625 Anmeldungen) mussten kurz vorher einzelne Distanzen wegen „Überfüllung“ geschlossen werden…

Zum anderen gilt auch dieses Mal das Motto: „Wer früh anmeldet – spart am meisten!“ Und dazu weiß in der Branche mittlerweile jeder, dass sich eine Teilnahme beim ULTRA Bike fast schon lohnt, ohne überhaupt zu strampeln. Denn die Kirchzartener sind bekannt für hochwertige Startgeschenke. „Auch 2016 haben wir wieder ein echtes Highlight im Programm“, kündigt Finanzvorstand Walter Hasper an.


Hier geht es zur Anmeldung: http://www.black-forest-ultra-bike.de/eip/pages/50_anmeldung.php

 

 

09.12.2015

 

logo_ritcheyDie Termine der Ritchey Mountainbike Challenge 2016 stehen fest!

Die beliebte Mountainbike-Rennserie besteht im nächsten Jahr aus 9 Veranstaltungen. Das Rennen in Weilheim ist nicht mehr dabei - dafür werden aber zwei neue Veranstaltungen in die Serie aufgenommen: Am 23. April steigt im Olympiapark München das 1. SattelFest mit einem XC-Marathon und am 29. Mai geht es über die Grenze zum "eldoRADo" Mountainbike Marathon nach Wörgl in Tirol.

Wer mehrere oder gar alle Marathons bestreiten möchte, sollte  die "Saisonkarte" in Betracht ziehen, mit der sich viel Geld sparen lässt. Die Teilnahme an fünf Rennen kostet beispielsweise 149 Euro, alle neun Rennen nur 199 Euro. Zusätzlich gibt es für alle Frühbucher ein World of MTB Testabo gratis!

 

Die Termine 2016 im Überblick:


17.04.2016 Kempten (GER)
23.04.2016 München (GER)
29.05.2016 Wörgl (AUT)
05.06.2016 Tegernseer Tal (GER)
18.06.2016 Pfronten (GER) 
25.06.2016 Kirchberg (AUT)
03.07.2016 Oberammergau (GER)
09.07.2016 Salzkammergut (AUT)
24.09.2016 Oberstdorf (GER)

Anmeldungen zur Serie sind unter www.ritchey-mountainbike-challenge.de  möglich.

07.12.2015

 

 

logo_german_cycling_cupDie Termine des German Cycling Cup 2016 stehen fest. Die Serie wird im nächsten Jahr auf 10 Rennen reduziert, da es 2016 kein Jedermannrennen im Rahmen des Sparkassen Giro Bochum geben wird. 

 Die Termine 2016:

24. April 2016 Tour d'Energie - Göttingen
01. Mai 2016 ŠKODA Velotour - Frankfurt
05. Juni 2016 Schleizer Dreieck Jedermann - Schleiz
12. Juni 2016 ŠKODA Velodom - Köln
19. Juni 2016 Sparkassen neuseen classics - Leipzig
25. Juni 2016 Circuit Cycling - Hockenheimring
30. Juli 2016 Rad am Ring - Nürburgring
14. August 2016 ŠKODA Velorace - Dresden
23. - 25. September 2016  Rothaus Riderman - Bad Dürrheim
03. Oktober 2016 Sparkassen Münsterland Giro - Münster

Weitere Informationen unter www.cycling-cup.de

 04.12.2015

 

logo_marathonmanDie Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2016 stehen fest. Wie gewohnt gehören wieder 5 Rennen zur MarathonMan Serie 2016! Ab sofort kann man sich bis zum 15.01.16 für 3, 4 oder 5 Rennen zum Vorzugspreis anmelden. Mit der Saisonkarte kostet die Teilnahme an drei Marathons nur 109,- Euro, bzw. 139,- Euro für vier und 159,- Euro für alle fünf Rennen. Serienstarter erhalten zusätzlich eine schwarze Eleven Radhose mit weißem MME Aufdruck im Wert von 65 €!

Die Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2016

01.05.2016 Bike Marathon, Garda Trentino (ITA) 

28.05.2016 Author Král Šumavy Klatovy (CZE) 

18.06.2016 Malevil Cup, Jablonné v Podještědí (CZE) 

09.07.2016 Salzkammergut Trophy, Bad Goisern (AUT)

07.08.2016 Erzgebirgs-Bike-Marathon, Seiffen (GER)

 

Weitere Infos sind auf der Veranstalterhomepage zu finden.

03.12.2015

 

DSCDie alternative Radrennserie RAD RACE geht in der kommenden Saison mit voraussichtlich sieben Events an den Start. Mit dabei sind die Bike-Metropolen Berlin (Last Man Standing und Fixed42), Hamburg (Last Man Standing und Battle), Frankfurt (Charity Event Bergfest) sowie noch zwei weitere Städte und Events, die noch ein paar Tage geheim bleiben müssen.
 
Bis auf die Fixed Gear Weltmeisterschaft am 19. Juni und das Last Man Standing am 19. März (beide nur für Bahnräder) sind alle Rennen für Fahrräder jeder Art offen.
 
Um den Frauen Radsport zu unterstützen wird auch in 2016 wieder angeboten, dass jede angemeldete Frau eine weitere weibliche Fahrerin kostenlos mit anmelden kann!
 
Online-Anmeldung startet am 10. Dezember

Am 10. Dezember 2015 öffnet die Online-Anmeldung für alle RAD RACEs der Saison 2016 auf www.rad-race.com. Dort finden sich dann auch Infos, Fotos und Filme und genaue Formatbeschreibungen.
 
 
Der vorläufige Eventkalender 2016 in der Übersicht
 
19. März 2016: RAD RACE "LAST MAN STANDING" // BERLIN
im offiziellen Programm der Berlin Bicycle Week & Berliner Fahrrad Schau
Limitiert auf maximal 128 Startplätze für Männer und 32 Startplätze für Frauen
https://www.facebook.com/events/900377053344737/

19. Juni 2016: RAD RACE „FIXED42 WORLD CHAMPIONSHIPS“ // BERLIN
im offiziellen Programm des Velothon, Berlin
https://www.facebook.com/events/550496051770337/

13. August 2016: RAD RACE "LAST MAN STANDING" // HAMBURG, HEIDBERGRING
https://www.facebook.com/events/930429507047333/

20. August 2016:  RAD RACE „BATTLE“ // HAMBURG
im offiziellen Programm der Hamburger Cyclassics
https://www.facebook.com/events/454830341372998/

28. August 2016: RAD RACE "BERGFEST" // FRANKFURT
https://www.facebook.com/events/1730812607141026/

2 weitere Termine folgen noch....

 

30.11.2015

 

logo_tdsErneut können sich Hobbyfahrer im Rahmen der Tour de Suisse 2016 auf vier Etappen direkt mit den Profis messen. Wenige Stunden vor dem Profirennen absolvieren die Hobbyfahrer ihr Rennen auf der Originalstrecke und mit professioneller Streckensicherung  und –begleitung.

Einem Einzelzeitfahren am 11.06.16 sowie einem Rundstreckenrennen am 12.06.16 in Baar folgen am Freitag, 17.6.16, die „Österreich-Etappe“ durchs Ötztal hoch zum Rettenbachgletscher und am Sonntag, 19.6.16, ein abschliessendes Rundstreckenrennen in Davos Klosters.

Interessierte können sich für einzelne Etappen oder alle vier Renntage auf www.tds.ch/challenge registrieren. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der zeitlichen Nähe zum Profirennen limitiert. 

 

30.11.15

 

TORTOUR_Cyclocross_credit_ApixNach dem erfolgreichen Testevent vom vergangenen Winter erhält die Schweiz wie bereits angekündigt ein neues Radquer-Aushängeschild: TORTOUR Cyclocross ist das erste mehrtägige Radquer- und Gravel-Etappenrennen weltweit und feiert seine Premiere vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen, unter dem Patronat der TORTOUR GmbH. Das neue Ultra-Format führt auf anspruchsvollem Terrain und bei winterlichen Verhältnissen über 202 Kilometer und 3230 Höhenmeter, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen.

TORTOUR Cyclocross ist eine grosse Herausforderung: Das erste mehrtägige Ultra-Radquer der Welt fordert seinen Athleten einerseits hohes fahrtechnisches Können ab, bei winterlichen Temperaturen um 0°C mit Schnee und Schlamm andererseits aber auch maximales Durchhaltevermögen. Nach dem Prolog von rund 13 Kilometern am Freitag sind auf der Etappe am Samstag 99 Kilometer und am Sonntag weitere 90 Kilometer zu bewältigen. Die Strecken verlaufen durch Wälder, Wiesen, über Feldwege und auf wenigen asphaltierten Strassen. Auch mit Quer-Hindernissen wie Treppen oder querliegenden Baumstämmen muss gerechnet werden. Gefahren wird solo, als 2er- oder 4er-Team.


Ultra-Rennplattform im Winter

«Mit TORTOUR Cyclocross wollen wir passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative Ultra-Rennplattform bieten», erklärt Gründer und Veranstalter Joko Vogel. «In den USA sind Gravel Road Races seit längerer Zeit sehr beliebt – nicht zuletzt, weil hier die technischen Fähigkeiten von Rennrad- und Mountainbikesport vereint werden und die Disziplin damit beiden Radfamilien offensteht. Durch die Länge unseres Ultra-Formats kommt nun eine weitere spannende Komponente hinzu. Die Teilnehmer des Testlaufes waren begeistert und daher freuen wir uns auf einen anspruchsvollen Event auf fantastischen Routen mit emotionalen Zieleinfahrten!» Das neue Rennformat garantiert zum Abschluss der Radquer-Saison also noch einmal absolute Höchstspannung.


All-Inclusive-Paket

Die Startplätze von TORTOUR Cyclocross sind limitiert und werden mit einem All-Inclusive-Paket verkauft, welches nebst der Rennteilnahme auch Unterkunft, sämtliche Mahlzeiten inklusive Streckenverpflegung sowie weitere Annehmlichkeiten beinhaltet. Teilnehmen können Athleten sowohl auf dem Cyclocross- wie auch auf dem Mountainbike. Alle Informationen sowie Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.tortour.com.

 

29.11.2015

 

Velorace_Dresden_logoBereits zum vierten Mal findet am Sonntag, 14. August 2016 mit dem ŠKODA Velorace das beliebte Dresdner Jedermannradrennen am Terrassenufer statt.

Start und Ziel des Cityradkurses befinden sich in unmittelbarer Nähe der weltberühmten Sehenswürdigkeiten. Der 21 Kilometer lange Rundkurs führt unter anderem vorbei an den drei Elbschlössern sowie über die Waldschlösschenbrücke. Auf dem Theaterplatz vor der Semperoper wird zudem wieder ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie geboten.

Der abwechslungsreiche und schnelle Kurs bietet auch aus sportlicher Sicht jede Menge Anreize. Auf die erfahrenen Jedermänner, die im Klassement des German Cycling Cups (GCC/Deutsche Jedermann-Meisterschaft) starten, warten Streckendistanzen von 65 und 105 Kilometern. Außerhalb der German Cycling Cup-Wertung werden die „Dresdner Rennen“ ausgefahren. Radsportanfänger können sich auf einer Schnupperdistanz von 21 Kilometern oder als erfahrene Einsteiger auf einer Distanz von 42 Kilometern ausprobieren und echte Wettkampfatmosphäre in einem großen Fahrerfeld erleben.

„Für Dresden ist das Jedermannradrennen eine große sportliche Bereicherung“, sagt Dresdens neuer Sportbürgermeister  Dr. Peter Lames und fügt hinzu: „Die gelungene Kombination von Kultur und Sport strahlt von Dresden nach ganz Deutschland und in grenznahe Regionen, weswegen wir uns auf die nächste Durchführung 2016 freuen und gern unterstützen.“

Ab Dienstag, 1. Dezember können sich Teilnehmer auf www.skoda-velorace.de informieren und anmelden. Meldeschluss ist der 31. Juli 2016. Der Organisationsbeitrag für beide GCC-Distanzen beträgt bis zum 31. Januar 45 Euro; für die 42 Kilometer-Distanz 22 Euro und für die 21 Kilometer-Schnupperrunde 12 Euro. Weitere Staffelpreise werden ab dem 1. Februar 2016 veröffentlicht.

Hinweis: Ebenfalls am 1. Dezember 2016 startet die Anmeldungsphase des neuen ŠKODA Velorace-Kooperationspartners KnappenMan, dem Triathlon im Lausitzer Seenland. Dieser findet – genau zwei Wochen nach dem ŠKODA Velorace - am 27./28. August 2016 am Dreiweiberner See in der Gemeinde Lohsa statt.

 

27.11.2015 

 

craft_bike_transalp_logoWenige Wochen vor dem offiziellen Anmeldestart zur BIKE Transalp powered by Sigma 2016 auf online-registration.de haben die Veranstalter die neue Streckenführung veröffentlicht, die mit einigen Neuheiten aufwartet.

Vom 17. bis 23. Juli 2016 führt die Route über 519,51 km und 17.751 Höhenmeter erneut einmal quer über den Alpenhauptkamm, doch bereits zu Beginn des siebentägigen Etappenrennens sorgt die 19te Transalp-Auflage für ein absolutes Novum.

Noch nie zuvor erfolgte der Start außerhalb Deutschlands. Nächsten Sommer durchbricht Imst in Österreich erstmals die 18 Jahre lange Geschichte deutscher Startorte.

„Dass wir Imst als Startort gewählt haben, ist letztlich unserem Auftrag geschuldet, die Strecke der BIKE Transalp nicht langweilig werden zu lassen und immer wieder mit neuen Ideen für Spannung zu sorgen“, erklärt Renndirektor Marc Schneider.

Vom mehrfachen Etappenort des Mountainbike-Klassikers führt der Weg wie 2014 durch Tirol nach Nauders, von dort aber nicht weiter über die Grenze nach Südtirol, sondern in die Schweiz.

Nach dem Stopp in Scuol erreichen die Teilnehmer dann Italien. Von Livigno geht es erstmals in der Geschichte der Transalp über die beiden neuen Orte Bormio und Mezzana nach Trento.

„Beide neuen Etappenorte, Bormio und Mezzana gleichermaßen, bieten herausragende Möglichkeiten für die Streckenführungen“, so Schneider, der zudem anmerkt, „dass dieStrecke im nächsten Jahr der Hammer wird!“

Zumal die Routenplanung auch zum Schluss der Rennwoche neue Reizpunkte setzt. Nach neun Jahren in Folge endet die BIKE Transalp powered by Sigma nicht mehr in Riva del Garda, sondern in Arco, das ebenfalls erstmals als Transalp-Etappenort fungiert.

Die jeweiligen Streckendaten zu den einzelnen Etappen stehen bereits hier zur Verfügung.

Weitere News und Hintergründe rund um die Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen finden Sie auf bike-transalp.de.

Onlineanmeldung

Am 8. Dezember startet das offizielle Anmeldeverfahren zum spektakulären Alpenklassiker ab 12:00 Uhr mittags auf online-registration.de.

BIKE Transalp powered by Sigma

Die BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. 2016 sorgen die Veranstalter mit einem überraschenden Start- wie Zielort für neue Reize.

Erstmals startet das Etappenrennen in Imst, und erstmals endet es in Arco. Vom bekannten Tiroler Etappenort aus bewältigen die Teilnehmer über Nauders, Scuol, Livigno, Bormio, Mezzana und Trento insgesamt 519,51 km und 17.751 Höhenmeter bis ins Ziel in der Nähe des Gardasees.

 

25.11.2015

 

Maratona_LogoDer Erfolg der Maratona dles Dolomites–Enel ist ungebrochen und kennt keine Grenzen. Über 33.000 Teilnahmeanfragen an der dreißigsten Ausgabe, die am 3. Juli 2016 stattfinden wird, sind eingegangen. Ein echter Rekord. Die Voranmeldungen kamen aus 89 verschiedenen Ländern, 109 der 110 italienischen Provinzensind vertreten, über 4.000 Frauenhaben eine Voranmeldung abgegeben.

Die Auslosung

Das sind schwindelerregende Zahlen, die zeigen, dass das Rennen zwischen den Dolomitenpässen ein internationales Ereignis ist, das bei unglaublich vielen Radfahrern weltweit sehr begehrt ist. Wie immer entscheidet das Los darüber, wer teilnehmen kann. Nun finden Sie die Namen der glücklichen Teilnehmer unter: www.maratona.it

193 verfügbare Plätze

Wer nicht gezogen wurde und trotzdem am Marathon teilnehmen will, kann am 24. November 2015ab 18:00 Uhr (GMT+1) unsere Website besuchen, unter: www.maratona.it. Wir stellen 193 Plätzezu einem erhöhten Preis zur Verfügung. Der nach Abzug der 110 Euro Teilnahmegebühr verbleibende Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute.

Folgende Plätze sind verfügbar: 175 GOLD-Anmeldungen zum Preis von 250 Euro, 15 PLATINUM-Anmeldungen zum Preis von 500 Euro; 3 CRYSTAL-Anmeldungen zum Preis von 1500 Euro.

Spenden

Der Erlös der Anmeldungen zu erhöhtem Preis kommt den Organisationen „Insieme si può (Gemeinsam schaffen wir es)“Onlus/ONG (www.365giorni.org), Südtiroler Sporthilfe(www.sporthilfe.it) und der Associazione Alex Zanardi BIMBINGAMBA(www.bimbingamba.com) zugute. Diese drei Organisationen sind schon seit einiger Zeit befreundete Organisationen der Maratona und wir sind stolz, dass wir mit Hilfe der Marathonteilnehmer einen Beitrag zur Solidarität mit und zur Unterstützung von Hilfebedürftigen leisten können.

Das vorgeschlagene Solidaritätsprojekt des Gruppenverbandes „Insieme si può.bezieht sich auf Menschen mit Behinderungen in Uganda, einem der ärmsten Länder der Welt, wo es zahlreiche Fälle von Behinderungen gibt, die laut offiziellen Schätzungen 10 % der Bevölkerung ausmachen.

Besonders für Kinder und Jugendliche soll der Zugang zu medizinischen Behandlungen und Rehabilitation verbessert, die Ernährung und die Bildung garantiert werden, doch sollen junge Menschen auch in der Berufsausbildung und Arbeitssuche unterstützt und der Zugang zu sozialen Diensten vereinfacht werden, um die Integration und Teilnahme am Familien-und Gemeinschaftsleben zu fördern.

Letzte Chance

Am 24. März 2016 werden auf unserer Website www.maratona.it weitere 193 Anmeldungen zu einem höheren Preis und zu denselben Bedingungen verkauft: 175 GOLD-, 15 PLATINUM-und 3 CRYSTAL-Anmeldungen. Auch die Erlöse dieser Anmeldungen werden den drei befreundeten Organisationen zur Verfügung gestellt.

Nachdem die Beteiligung von Castelli 2015 so erfolgreich war und die Teilnehmer mit der Qualität der Produkte von Castelli-Maratonaso zufrieden waren, hat das Unternehmen den Vertrag mit uns um weitere drei Jahre verlängert. Neben der Fortsetzung der Zusammenarbeit wird Castelli auch an der Veranstaltung teilnehmen und im großen Stil seine Kraft und Energie einbringen. Mit jenem Stil, den man mit der Marke Made in Italy in der Welt verbindet und durch den der Dolomitenmarathon ein noch größeres mediales Echo weltweit haben wird.

Noch ein weiteres Unternehmen, das schon seit längerer Zeit unser Partner ist, hat seine Unterstützung um weitere drei Jahre verlängert. Pinarello, ein weiteres Flaggschiff-Unternehmen des Made in Italy, das 11 Siege bei der Tour de France verzeichnen konnte, ist wieder mit dabei, um mit uns die dreißigste Ausgabedes berühmtesten Radmarathons der Welt zu feiern.

 

21.11.2015

 

Logo_SDJ_2016

Die 4. Station des German Cycling Cups im nächsten Jahr findet am 5. Juni 2016 statt – ab kommenden Sonntag, den 22.11.2016 startet die Online-Anmeldung zum Jedermann-Event !

Bis zum 31. Dezember 2015 besteht dann die Möglichkeit sich zu den günstigen Frühbucher-Konditonen anzumelden – und vielleicht ja auch mal ein Weihnachtsgeschenk der anderen Art für seine Lieben zu bestellen.  

Danach kann man sich bis zum 22. Mai 2016 weiter regulär anmelden – und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit für Kurzentschlossene sich am Rennwochenende nachzumelden.

Im 7. Jahr seit dem Debüt 2010 ist die Streckenführung bekannt anspruchsvoll - die Runde mit Start und Ziel am altehrwürdigen Schleizer Dreieck wird für die verschiedenen Streckenlängen genutzt, angefangen bei der wieder gefahrenen „Schnupperrunde“ von 46 km-Länge mit der speziellen Wertung für Firmen- bzw. Vereinsteams. Für die Wertungen im German Cycling Cup 2016 müssen die Teilnehmer beim Rennen 1 über 133 km zurücklegen, also 3 Runden auf dem Kurs zurücklegen – und für das Rennen 2 über 88 km und somit zweimal den Kurs umrunden.

Aber auch der touristische Gedanke soll wieder nicht zu kurz kommen – auch ohne Startnummer am Rücken ist Schleiz natürlich nicht nur an diesem Jedermann-Wochenende eine Reise wert. Vom Schleizer Dreieck zum „Thüringer Meer“ nach Saalburg auf dem wunderschönen Bahntrassenradweg, natürlich ohne Zeitdruck und Rennstress, wird unvergessen bleiben.

Weiterhin wird es wieder ein buntes Rahmenprogramm sowie auch andere sportliche Angebote geben bei denen Rennchefin Vera Hohlfeld hofft, auch wieder neben den zahlreichen Fans viele Neugierige und sicher den ein oder anderen Überraschungsgast am Dreieck begrüßen zu können.

Mit der bewährten Organisation der Stadt Schleiz als Veranstalter und der ausrichtenden T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH können sich Teilnehmer und Zuschauer wieder auf ein interessantes und spannendes Rennwochenende an der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands freuen.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de

20.11.2015

 

Engadin-Bike-Giro_logoVom 1. bis 3. Juli 2016 findet im kommenden Jahr die Premiere des 3-tägigen Mountainbike Etappenrennens Engadin Bike Giro 2016 statt. Startberechtigt sind bei diesem neuen Event sowohl Profis als auch Hobbysportler. Die sportliche Leitung und Gesamtorganisation übernimmt die renommierte Agentur Sauser Sport & Event Management aus Donaueschingen/Villingen-Schwenningen.

In einem der schönsten Bikereviere der Welt, den Engadiner Bergen, findet am Freitag ein Prolog über 11 km sowie am Samstag und Sonntag je ein Marathon über 80 bzw. 75 km statt.

Alle Etappen werden zentral starten, so dass keine Transfers anfallen und zentrale Übernachtungen möglich sind.

Die Online-Anmeldung zum Engadin Bike Giro 2016 ist seit dem 30. Oktober möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.engadin-bike-giro.ch.

 

18.11.2015

 

tt_logoKnapp drei Wochen vor dem offiziellen Anmeldestart zur TOUR Transalp powered by Sigma 2016 haben die Veranstalter die Route für die 14. Auflage des siebentägigen Rennrad-Etappenrennens bekannt gegeben. Bis zu 1.200 Amateure, jeweils in Zweierteams gemeldet, werden vom 26. Juni bis 2. Juli 2016 893,28 km und 19.436 Höhenmeter auf ihrem Weg über die Alpen zurücklegen.

Für ein Novum sorgt dabei gleich die erste Etappe. Denn erstmals in seiner Geschichte startet das wohl schwerste Rennradrennen für Jedermänner in Österreich!

Von Imst führt die Route die maximal 600 Duos über Brixen nach St. Vigil und damit direkt ins Herz der Dolomiten. Weitere Stopps im wohl schönsten Teil der Alpen sind Etappenort-Neuling Sillian und Fiera di Primiero. Ab da verläuft die Strecke dann entlang der Südflanke der Alpen nach Crespano del Grappa und von dort aus über Levico Terme nach Riva del Garda, das zum vierten Mal das offizielle Finish der TOUR Transalp bildet.

Neben einer landschaftlich abwechslungsreichen Streckenführung dürfen sich die Teilnehmer darüber hinaus auf mehr als 20 Pässe freuen.

Weitere Informationen zur Route sowie den einzelnen Etappen und deren Höhenprofilen gibt es auf tour-transalp.de.

Onlineanmeldung

Am 1. Dezember startet das offizielle Anmeldeverfahren zum spektakulären Rennrad-Highlight ab 12:00 Uhr mittags auf online-registration.de.

 

TOUR Transalp powered by Sigma

Die TOUR Transalp powered by Sigma ist seit ihrem erfolgreichen Debüt 2003 ein absolutes Muss in jedem Rennrad-Kalender. Im Verlauf des siebentägigen Etappenrennens vom 26. Juni bis 2. Juli 2016
stehen von Imst bis nach Riva del Garda knapp 893,28 km und mehr als 19.436 Höhenmeter auf dem Programm.
Auf ihrem Weg von Österreich an den Gardasee überqueren maximal 600 Zweierteams im Rahmen der 14ten Rennauflage mehr als 20 Pässe und stoppen in Brixen, St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa sowie Levico Terme.

 

16.11.2015

 

NordCup_FinaleIn Hamburg fand das große Finale der 17. Saison der erfolgreichsten regionalen Radmarathon-Serie Deutschlands statt. Der NordCup-Radmarathon kürte seine Langstreckenfahrer in den Räumen des Fahrradcenters Harburg mit dem prolog Finisher-Trikot. Die Zahlen sind beeindruckend. Acht Radmarathons der Extraklasse zogen insgesamt 1.394 Teilnahmen von 496 verschiedenen FahrerInnen. Wer mindestens vier Radmarathons fährt, erhält das begehrte Finisher-Trikot von prolog cycling wear, dem Hauptsponsor der Serie. Das schafften insgesamt 186 NordCup-Finisher.

Davon gab es 90 Mal 4 Teilnahmen, 45 Mal wurden 5 Marathons geradelt, 21 waren 6 Mal erfolgreich, 9 Mal gab es 7 Starts und ganze 19 MarathonfahrerInnen dürfen sich Super-Finisher nennen weil sie alle 8 Radmarathons gefahren haben. Erfolgreichster Verein war die RSG Mittelpunkt Nortorf mit 24 Finishern.

NordCup-Manager Bernd Schmidt (RSG Mittelpunkt Nortorf) führte durch die Zeremonie. Zunächst wurde den Sponsoren prolog cycling wear und Fahrradcenter Harburg TRENGA DE gedankt, sie finanzieren das Trikot und die Finisher-Party. Auch den Helfern der Serie wurde gedankt, Anselm Steinmetz (RV Schleswig) für alles was mit Computern und der Registrierung zu tun hat und Jörg Bublitz (RSC Kattenberg) für das Trikot-Handling. Alle Finisher wurden aufgerufen und erhielten ihr Finisher-Trikot, 165 Finisher holten ihr Trikot persönlich ab. Nach dem Gruppenfoto fand die Preisverleihung statt. Statt üblicher Finisher-Gaben haben die acht veranstaltenden Vereine für jeden Starter Geld in einem Topf gesammelt. Von diesem Betrag wurden 113 Preise gekauft und die Teilnehmer erhielten in der Anzahl ihrer absolvierten Radmarathons Lose. 837 Lose bewarben sich nicht nur um Schläuche und Reifenheber, sondern darunter waren zahlreiche hochwertige Preise wie Standpumpen, Multitools, Lichtanlagen oder prolog Regenjacken, und der Spitzenpreis, ein TRENGA DE Rahmenset GLR im Wert von 799 Euro. Diesen Hauptpreis gewann ein Super-Finisher, Klaus Stahmer von der RSG Mittelpunkt Nortorf.

Es war wieder ein phantastischer Nachmittag in Hamburg. Die Marathonis freuen sich aber schon auf die nächste Saison. Der Bedarf an Radmarathons im Norden ist groß, deshalb wird die Serie auf 10 Veranstaltungen im nächsten Jahr ausgebaut. Der RV Trave Bad Oldesloe und der Rendsburger BC kommen dazu und der Marathon to hell vom FC St.

Pauli ist die Joker-Veranstaltung. Dann sind 5 Radmarathons für das Finisher-Trikot zu fahren, acht braucht man um Super-Finisher zu werden.

Am 24. April geht es beim RV Endspurt Hamburg los. Übrigens sind wieder

3 NordCups gleichzeitig Läufe zum BDR Radmarathon-Cup Deutschland. Alle Infos unter www.nordcup-radmarathon.de

 

16.11.2015

 

„Lassen Sie sich anstecken” – das ist das Motto für Europas größte Veranstaltung rund um das Thema E-Bike. Denn beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano wird sich vom 15. bis 17. April 2016 alles um das elektrisch unterstützte Fahrradfahren sowie all seine Facetten drehen.

Mit Paul Lange/Shimano, dem Zweirad-Industrie-Verband e.V., Bosch eBike Systems, RWE, DEW21 sowie der Stadt Dortmund und Oberbürgermeister Ullrich Sierau haben das E — BIKE Festival und die PLAN B event company GmbH sowie Sugo - Büro für Kommunikation und Gestaltung - als Veranstalter starke Partner und bestmögliche Unterstützung an ihrer Seite.

Die Stadt Dortmund freut sich, dass sie im April 2016 Austragungsort dieses Großereignisses sein wird. „Das Thema Elektromobilität gewinnt in der heutigen Gesellschaft rasend schnell an Bedeutung und steht zunehmend im Fokus der Öffentlichkeit“, so OB Ullrich Sierau. Und Dortmund liegt bei dieser Entwicklung mit an der Spitze: Schon im September 2011 hat der Rat einen „Lenkungskreis Elektromobilität“ eingerichtet. „Dortmund elektrisiert und bewegt sich energiegeladen so mit hohem Tempo auf eine klimagerechte Mobilität hin“, sagt Sierau.

Shimano: Nicht nur dank SHIMANO STEPS ein großartiger Partner für das E — BIKE Festival

„Dass das E-Bike das zentrale Thema für die kommenden Jahre ist, ist innerhalb der Fahrradbranche unbestritten und wird längst auch in Politik und Gesellschaft immer stärker so wahrgenommen. Mit dem E — BIKE Festival in Dortmund wird nun erstmals das gesamte Spektrum dieses so vielschichtigen Themenkomplexes in gebündelter und umfassender Form für die Öffentlichkeit präsentiert”, freut sich Bernhard Lange, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Lange & Co. OHG, auf die Zusammenarbeit: „Daher freuen wir uns sehr, als Paul Lange & Co. ein zentraler Partner dieses Events sein zu können. Was wäre besser geeignet, um ein vollständig integriertes Antriebs- und Komponentensystem wie SHIMANO STEPS zu präsentieren, als ein Event, das seinerseits alle Facetten der E-Mobilität perfekt integriert.“

STEPS steht für „SHIMANO Total Electric Power System“ und ist eine vollständig integrierte E-Bike-Gruppe, die sämtliche Komponenten von der Antriebseinheit über den Akku, die Kurbelgarnitur und einen spezifischen Fahrradcomputer bis hin zur Kette umfasst. Für das Modelljahr 2016 erhält SHIMANO STEPS nun ein Update, das es in sich hat. Innovativ und mit neuen Funktionen bestückt, bieten die kommenden SHIMANO STEPS Komponenten noch mehr Möglichkeiten, E-Bike-Fahren auf höchstem (Spaß-)Niveau zu garantieren. So wird SHIMANO STEPS künftig auch im Light-Offroad-Segment zu Hause sein.

ZIV: Der strategische Partner des E — BIKE Festival

Als strategischer Partner steht der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) dem E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano mit seiner Expertise und seinen Kontakten zur Industrie zur Seite.

Mit rund 85 Mitgliedsunternehmen ist der ZIV die nationale Interessenvertretung und Dienstleister für die deutsche Fahrradindustrie. Hierzu gehören Fahrzeug-, Komponenten- und Teilehersteller. Schwerpunkt ist die Vertretung gegenüber Gesetzgeber, Regierung, Behörden, Medien, Institutionen und Organisationen.

Darüber hinaus unterstützt der ZIV seit vielen Jahren die Entwicklung des Fahrrad- und E-Bike-Marktes auch auf europäischer Ebene und ist Mitglied im europäischen Verband CONEBI.


Bosch eBike Systems: Von urbanem Rundkurs bis zum Geländeparcours - vielseitige Testmöglichkeiten für eBike-Fans


Auf dem E — BIKE Festival stehen für Bosch eBike Systems die Themen „Urban Mobility“ und eMountainbiken im Vordergrund. Denn sowohl in der Stadt als auch auf dem Land begeistert eBike-Fahren Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Ansprüchen. Von Alt bis Jung.

„Derzeit beobachten wir eine rasante Zunahme an jüngeren Fahrern. Das Pedelec ist längst bei der Generation 30+ angekommen und voll akzeptiert“, sagt Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems. Das hängt auch mit der Modellvielfalt zusammen. Für viele ist eBiken inzwischen ein fester Bestandteil ihres Alltags. Mehr als 2,1 Millionen eBikes auf deutschen Straßen belegen den enormen Zuspruch. Die Tendenz: steigend. Bosch fördert diese Entwicklung mit Engagement und Zuversicht.

„Die Mobilität der Zukunft wird elektrifiziert, automatisiert und vernetzt sein. Davon sind wir überzeugt“, erklärt Fleischer.

Beim E — BIKE Festival bringt sich Bosch eBike Systems als Partner aktiv ein: Geschultes Fachpersonal informiert auf dem Bosch-Messestand über aktuelle Produkte und Trends. Zudem lässt sich das eMountainbike-Feeling auf einem eigens für das Festival gebauten eMTB-Testparcours – epowered by Bosch hautnah erleben. Startrampe, Anlieger, Sprünge – für eine abwechslungsreiche Strecke ist gesorgt. Den besonderen „Kick“ gibt es mit dem „elektrischen Rückenwind“ auch bergauf. Durch den „Uphill Flow“ ergeben sich neue Fahrtechniken und Manöver.
Mit der Kampagne „Uphill Flow“ untermauert Bosch eBike Systems sein Engagement und seine Vorreiterstellung bei der noch sehr jungen Sportart eMTB: www.bosch-uphillflow.de ist die erste zentrale Plattform für eMountainbiker im Netz.

„RWE engagiert sich schon seit Jahren im Bereich der E-Mobility. Umso mehr freut es uns, dass wir das erste große E-Bike Festival in Europa mitgestalten können. Neben der Möglichkeit, das E-Bike-Fahrgefühl direkt vor Ort zu testen, bieten wir geführte Touren an, bei denen wir pro Kilometer einen Euro an eine gemeinnützige Einrichtung in Dortmund spenden”, sagt Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation RWE Deutschland AG.
Wenn Sie mehr über RWE und deren Engagement im Bereich E-Bikes wissen möchten, finden Sie weitere Informationen auf www.rwe-ebikesontour.de.

Weitere starke Partner im Überblick:
 DEW21/DSW21: Die Infrastrukturpartner der Stadt Dortmund, ohne die dieses Festival nicht möglich wäre
 SCOTT: Als Titelsponsor der SCOTT Junior Trophy, einer der bekanntesten Kinderrennserien mit bis zu 1.000 Kindern
 Buff: Als Titelsponsor des Buff E-Bike Kriteriums durch die Dortmunder Innenstadt
 EnergieAgentur.NRW: strategischer Partner, der das E — BIKE Festival zu einem ihrer Projekte macht
 Stadt Dortmund mit ihren Partnern: z.B. die Initiative CargoBike-Dortmund

Im Mittelpunkt des ersten E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano steht die große Expo-Area rund um die Reinoldikirche. Rund 50 Hersteller aus der Bike-Industrie und Vertreter des Bike-Tourismus haben bereits zugesagt.

Unter anderem werden Marken wie Abus, Batavus, Bergamont, Bikersdream, BionX, Bosch eBike Systems, Busch&Müller, Cannondale, Connex, Continental, Conway, Cratoni, DEW21, Diamant, DSW21, Electrolyte, Endura, Ergotec, Flyer, Giant, Gonso, Go Swiss Drive, Green’s, Haibike, HNF Heisenberg, HP Velotechnik, i:sy, Kim’s, Klever, Koga, Kreidler, KTM, Maxcycles, Panther, Paul-Lange, Radon, Rose, Ruhpolding Tourismus, RWE, Scott, Shimano, Sinus, Stevens, Tiroler Zugspitz Arena, Toutterrain, Trek, Victoria, Vittoria, Winora, Ziener, Zugspitz Arena auf der E-Bike Messe vertreten sein.

Diese und viele weitere Hersteller präsentieren dann ihre Neuheiten in den verschiedenen Themenwelten des E-Bikes wie „Urban Mobility“, sportliche „E-Mountainbikes“, „Gesundheit“, „E-Bike-Tourismus“ oder „Lasten- und Transport-E-Bike“.
Ein umfassendes Test-Konzept Und um den Festival-Besuchern ausreichend Möglichkeiten zu geben, die E-Bikes, deren Komponenten und Zubehör auf Herz und Nieren zu prüfen, wurde ein attraktives und umfassendes Test-Konzept entwickelt. Mit fünf ab der Reinoldikirche ausgeschilderten Test-Strecken und -Parcours bleibt kein Wunsch unerfüllt.

Die Test-Möglichkeiten in der Übersicht
 MTB: Singletrails am Deusenberg
 Urban: Phönix-West
 Speed: Niere Dortmund (Rennrad-Rundkurs)
 Höhenmeter: Bittermark
 Offroad / Fun: eMTB-Testparcours - epowered by Bosch

Neben diesen Test-Möglichkeiten bietet das E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano zudem verschiedene Side-Events wie den E-Bike Nightsprint, den E-Bike Hillclimb oder die Sternfahrt zum Mitmachen, Mitfiebern und Bestaunen an.

Die Side-Events in der Übersicht:

Buff E-Bike Kriterium

Das erste Zeitfahren auf dem E-Bike ist eines der Highlights des E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano. Auf einem abgesperrten Kurs gehen die Teilnehmer von einer erhöhten Startrampe auf die ca. 6 bis 8 Kilometer lange Strecke in der Dortmunder Innenstadt. Gestartet wird je nach Teilnehmerzahl im Abstand von 30 Sekunden bis hin zu einer Minute. Der/die Zeitschnellste darf auf den „Hotseat“ im Zielbereich. Alle Zeiten werden einzeln erfasst, der/die Schnellste unter allen Startern der jeweiligen Kategorie (Men, Women, Team) gewinnt. Im Anschluss an das Rennen findet auf der Festivalbühne eine feierliche Siegerehrung statt.


Gestartet wird in zwei Klassen:
 E-Bikes mit Unterstützung bis 25km/h
 E-Bikes mit Unterstützung bis 45km/h

E-Bike Nightsprint

Beim E-Bike Nightsprint handelt es sich um einen 4X-Eliminator auf dem E-Bike.
Auf einem Platz in der Altstadt Dortmunds wird ein Parcours mit verschiedenen Hindernissen errichtet, auf dem Teilnehmer ein Ausscheidungsrennen fahren. In der Qualifikation in Form eines Einzelzeitfahrens wird die beste Zeit eines Teilnehmers ermittelt und festgehalten. Die 32 zeitschnellsten Männer und die 16 zeitschnellsten Frauen aus der Qualifikation kommen ins Finale.
Das spektakuläre Finale findet am Samstagabend im K.O.-System statt. Immer 4 Fahrer/innen treten gegeneinander an. Die beiden schnellsten kommen jeweils eine Runde weiter. Das Teilnehmerfeld setzt sich zusammen aus Radprofis, Testimonials der Marken und Aussteller sowie ambitionierten Hobbybikern. Die jeweils drei Bestplatzierten können sich über Siegerpreise und Preisgeld freuen.
Außerhalb der Qualifikationszeiten und des Finales dient der Parcours für alle Besucher und Teilnehmer als Test-Parcours mit verschiedenen Fahrlinien mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.

E-Bike Hillclimb

Beim E-Bike Hillclimb handelt es sich um Bergzeitfahren auf dem E-Bike. In der Bittermark, dem bekannten Dortmunder Naherholungsgebiet, absolvieren die Teilnehmer eine rund 3 Kilometer lange Strecke mit 150 Höhenmetern. Gestartet wird der Hillclimb gegenüber des Parkplatzes des Augustinums, das Ziel befindet sich in der Nähe der Viermärker Eiche.

Je nach Teilnehmerzahl wird im Abstand von 30 Sekunden bis hin zu einer Minute gestartet. Es gibt vier mögliche Kategorien: Men, Women, Master Men und Master Women. Sieger/in ist der/die mit der schnellsten Zeit im Ziel.

Sternfahrt aus dem Ruhrgebiet zum Festivalgelände

Gemeinsam mit dem Veranstalter ruft die Stadt Dortmund zu einer Sternfahrt zum E — BIKE Festival nach Dortmund auf.
Getreu dem Motto „Lassen Sie sich anstecken“ sollen Menschen aus dem Ruhrgebiet und darüber hinaus aufgerufen werden, gemeinsam mit ihrem Bürgermeister auf dem Rad am Festival-Sonntag nach Dortmund zu fahren. Auf dem RuhrtalRadweg sowie dem Emscher Park Radweg, den beiden bedeutendsten Radwegen im Ruhrgebiet, kann sich jeder, der möchte, anschließen und am 17. April gegen 16 Uhr gemeinsam mit den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden und vielen, vielen Rad-Liebhabern an der Reinoldikirche eintreffen.
Die teilnehmenden Bürgermeister werden von diversen Herstellern mit E-Bikes und Sicherheits-Komponenten ausgestattet.

SCOTT Junior Trophy

Auch die Kleinsten kommen beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano nicht zu kurz. Dem Biker-Nachwuchs wird am Sonntag die volle Aufmerksamkeit geschenkt. Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren haben bei der SCOTT Junior Trophy die Möglichkeit ihr Können unter Beweis stellen. Auf einer rund 1,5 Kilometer langen Strecke geht es mitten durch die Innenstadt von Dortmund. Zu gewinnen gibt es Medaillen und tolle Sachpreise von SCOTT, vor allem steht hier aber der Spaß an oberster Stelle.
Abwechslungsreiches Rahmenprogramm
„Anstecken lassen und Mitmachen“ heißt es auch beim umfangreichen Festival- und Bühnenprogramm.
MTB-Spezialist Marc Brodesser wird neben seinen Fahrtechnik-Kursen auch die Theorie nicht vernachlässigen und auf der Bühne über Themen wie Fahrsicherheitstraining für Pedelec-Fahrer/innen und Tipps für Geländeradler mit Motorunterstützung referieren sowie diverse Tricks und Übungen bei einer interaktiven MTB-Show live performen.

Experten aus Politik, Medien, Fahrradinitiativen und -industrie werden Themen wie Fahrsicherheit, Chancen und Gefahren sowie Verkehr und Umwelt usw. rund um das E-Bike diskutieren.

Zudem wird es Produktpräsentationen, Live-Musik sowie spannende Mitmachaktionen vor und auf der Bühne geben.

Also bleibt nur eines: Seien Sie vom 15. bis 17. April 2016 beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by Shimano dabei und lassen Sie sich anstecken!

Alle Informationen zum Event finden Sie auf www.ebike-festival.org.

 

16.11.2016

 

logo_mtb_neuseenDie Anmeldung zur Premiere der „neuseen MTB TROPHY“ beginnt am 15. November. Das Cross Country Mountainbike-Rennen am 10. April im CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA bietet in der wunderschönen Umgebung des Schladitzer Sees die richtige Mountainbike-Herausforderung für Einsteiger gleichermaßen, Nachwuchssportler und Profis. Anmeldung für die 15km-, 30km- oder 45km-Strecke und weitere Infos sind auf www.neuseen-mtb.de zu finden. Bis zum 31.12. läuft noch der günstige Early-Bird-Tarif.

Der Start- und Zielbereich wird auf dem Gelände des Freizeit- und Wassersportcenter CAMP DAVID Sport Resort by ALL – on – SEA liegen. Das Resort bietet allen Teilnehmern die einzigartige Möglichkeit, mit der ganzen Familie anzureisen, zu übernachten und ein tolles gemeinsames Sport- und Spaßwochenende zu erleben.  Die wunderschöne Strecke sowie die Mischung aus spannenden Sportevent und gemütlicher Familienveranstaltung machen die „neuseen MTB TROPHY“ zu Sachsens neuem Mountainbike-Highlight.

Über die „neuseen MTB TROPHY“

„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Cross Country Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Die wunderschöne Strecke sowie die Mischung aus spannenden Sportevent und gemütlicher Familienveranstaltung auf dem CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA  lassen die „neuseen MTB TROPHY“ zu Sachsens neuem Mountainbike-Highlight werden.

 

13.11.2015

 

Logo_SDJ_2016Der Startschuss für das Jedermann-Kräftemessen durch die reizvolle Landschaft des Saale-Orla Kreises fällt 2016 am 5. Juni ! Und für diejenigen die es jetzt schon nicht mehr abwarten können – in Kürze haben wieder alle Jederfrauen- und männer die Möglichkeit, sich für den Lauf zum German Cycling Cup 2016 frühzeitig anzumelden um damit auch wieder in den Genuss des Frühbucherrabattes zu kommen. 


Bei den Einzel- und Teamwettbewerben über 88 und 130 Kilometer werden die Teilnehmer um die begehrten Punkte für die GCC–Wertung kämpfen. Die 46 km–Runde im Renntempo ist eigentlich schon Herausforderung genug – hier haben zusätzlich wieder Firmen- und Vereinsteams die Gelegenheit die Strecke gemeinsam in Angriff zu nehmen und um lukrative Preise zu radeln. Dem Gesamtsieger-Team in dieser Kategorie winkt ein Sonderpreis - attraktive Preise gibt es natürlich auch für alle anderen Platzierten!

Auch 2016 setzt sich Deutschlands größte Jedermann-Rennserie wieder aus erstklassigen Rennen zusammen und wird den begeisterten Hobbyradsportlern 10 Stationen in Deutschland bieten.

Folgende German-Cycling-Cup-Stationen sind 2016 neben dem Schleizer Event noch im Rennkalender geplant:

Tour d’Energie - Göttingen
SKODA Velotour - Frankfurt / Eschborn
Circuit Cycling - Hockenheim
Neuseen Classics – Leipzig
SKODA Velodom - Rund um Köln
Rad am Ring - Nürburgring
SKODA Velorace - Dresden
Rothaus RiderMan - Bad Dürrheim
Sparkassen Münsterland Giro - Münster

Die Stadt Schleiz und ihre regionalen Partner freuen sich, auch im nächsten Jahr wieder zahlreich Radsportfreunde aus allen Teilen Deutschlands begrüßen zu können. Die Strecken -  und das braucht man sicher nicht mehr extra zu betonen – sind selektiv und sehr anspruchsvoll.  

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

10.11.2015

 

pressebild_rar2016Nürburg. „Rad am Ring“ gehört auch in den kommenden Jahren zu den Veranstaltungs-Höhepunkten am Nürburgring. Einen längerfristigen Vertrag bis 2018 mit Option für zwei weitere Jahre haben Hanns-Martin Fraas, Geschäftsführer der gemeinsam mit dem RC Herschbroich veranstaltenden eventwerkstatt GmbH, und Carsten Schumacher, Geschäftsführer der capricorn Nürburgring GmbH, abgeschlossen. Damit bleibt der Nürburgring ein Mekka der Radsportler, schließlich lockt „Rad am Ring“ alljährlich über 10.000 Sportler zum Nürburgring.  Im kommenden Jahr findet das Radsport-Festival vom 28. bis 31. Juli statt. Das Buchungsportal auf www.radamring.de ist seit 4.November geöffnet.

Vor allem das 24-Stunden-Rennen der Rennradfahrer als Hauptwettbewerb bei „Rad am Ring“ gilt als weltweit einzigartig. Einzelfahrer und Teams mit zwei, vier oder acht Fahrern kämpfen über Tag und Nacht gegen die Strapazen der anspruchsvollen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife, bekannt und gefürchtet als „Grüne Hölle“. Auf einem Kurs rund um die Nürburg tragen auch Mountainbike-Fahrer ein 24h-Rennen aus. Darüber hinaus gehören Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer ebenso zum vielfältigen Wettbewerbs-Angebot bei „Rad am Ring“ wie Zeitfahren, Tourenfahrten und eBike-Rennen. Im nächsten Jahr wird das Angebot um ein Cross Country-Rennen sowie um eine Veranstaltung für und mit Historischen Rennrädern erweitert.

„Schon im Eröffnungsjahr 1927 wurde die erste von bisher drei Straßen-Weltmeisterschaften auf dem Nürburgring ausgetragen, 1966 wurde Rudi Altig als bislang einziger Deutscher auf dem Nürburgring Rad-Weltmeister. ‚Rad am Ring‘ setzt diese Radsport-Tradition seit Jahren erfolgreich fort“, erklärt Nürburgring-Geschäftsführer Carsten Schumacher. „Radsport liegt im Trend, und ‚Rad am Ring‘ ist ein Event für ambitionierte Radsportler und für Jedermann. Mit dem neuen Vertrag geben wir dieser erfolgreichen Veranstaltung eine sichere Grundlage für die kommenden Jahre.“  

„Dieser längerfristige Vertrag gibt uns endlich Planungssicherheit und eröffnet neue Perspektiven, um ‚Rad am Ring‘ über die nächsten Jahre zielstrebig ausbauen zu können“, sagt Hanns-Martin Fraas, der mit seiner Eventwerkstatt und Mitveranstalter Rad-Club Herschbroich e.V. diesen populären Radsport-Event organisiert.

 

10.11.2015

 

Logo_rundumkoelnEt jeht widder los! Wenn am „Elften im Elften“ in Köln traditionell die „fünfte Jahreszeit“ eingeläutet wird, fällt auch der Startschuss für die Anmeldung zum beliebten Radklassiker „Rund um Köln“, der im kommenden Jahr seine 100. Austragung feiert. Doch nicht nur Profiradsport wird am 11. und 12. Juni 2016 geboten. Neben einer großen Jubiläumsfeier lockt das Hobby-Rennen ŠKODA VELODOM die Jedermann-Szene aus dem In- und Ausland zum 13. Mal in Folge in die Sportstadt Köln.

Den ŠKODA VELODOM-Startern stehen 2016 wie gewohnt zwei Streckenlängen, über rund 68 und rund 125 Kilometer, zur Auswahl. Die Startgebühr für die kurze Schleife durch das Bergische Land bleibt unverändert und beträgt mit Frühbucherrabatt bis zum 31. Januar 2016 45 Euro, ab dem 1. Februar 2016 kostet die Teilnahme 55 Euro. Bei der 124-Kilometer-Strecke werden für die Frühbucher 55 Euro und bei Buchung ab dem 1. Februar 65 Euro fällig. 

Die offizielle Online-Anmeldung beginnt am 11. November 2015. 

Mehr Infos unter www.rundumkoeln.de

 

09.11.2015

 

logo_trophyAb sofort sind Anmeldungen zur 19. Salzkammergut Mountainbike Trophy möglich. Für die Härtesten unter den Trophy-Teilnehmern beginnt der 9. Juli wieder um 5 Uhr morgens. Dann heißt es antreten am Marktplatz von Bad Goisern zur Extremdistanz. Unglaubliche 211 Kilometer und 7.119 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern eines der härtesten Mountainbike Marathons der Welt. Neben der Extremdistanz gibt es mit 22, 37, 53, 76 und 119 Kilometern passende Strecken für alle Leistungsklassen, sowie den technisch anspruchsvollen „All-Mountain“-Marathon über 60 Kilometer.


Die Anmeldungen zum Einrad-Downhill, Einrad-Marathon und zum neuen E-Bike-Bewerb sind ebenfalls schon möglich. Bei der SCOTT Junior Trophy planen wir einige Änderungen, mehr dazu Anfang Dezember.

>>> Zur Anmeldung
>>> Zur Trophy Homepage

 

2016 wird es im Rahmen der Salzkammergut Trophy erstmals einen Bewerb für Pedelecs geben. Die Strecke misst 36 Kilometer und knapp 1.200 Höhenmeter. Die Zeitmessung erfolg nur an drei Streckenabschnitten. Gewertet werden zwei Anstiege und der letzte Trail kurz vor dem Ziel, wobei aber die gesamte Distanz innerhalb des Zeitlimits absolviert werden muss. Wer in der Wertung ganz vorne sein will, der muss zwischen diesen Sektionen auf eine möglichst ökonomische Fahrweise achten.

Wer noch kein E-Bike hat, der hat am Trophy Wochenende bei der Bike-Expo ausgiebig Möglichkeit sich über dieses Thema zu informieren. Über 80 Aussteller zeigen in Bad Goisern die aktuellsten Neuheiten der Bike-Branche, bei vielen Ständen namhafter Hersteller stehen auch Testbikes bereit. Angeboten werden nächstes Jahr auch geführte E-Bike Test-Touren in die Bergwelt über Bad Goisern.

 

09.11.2015

 

BKBAm Wochenende fand in Frankfurt die Bundeskonferenz Breitensport statt.

Dort trafen sich die Fachleute der BDR-Landesverbände mit der BDR-Kommission Breitensport, um nicht nur die letzte Saison abzuschließen, sondern auch den Blick strategisch nach vorn zu richten.

Der Rad-Breitensport steht am Scheidepunkt. Um für die Zukunft fit zu sein, muss man einige alte Zöpfe abschneiden und neue Wege gehen. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

Ein langer Weg. Der Weg begann mit den Regionalkonferenzen, die im September in Frankfurt, Duisburg und Hamburg stattfanden. Hier wurde der Dialog mit der Basis angestoßen und die Kommission hat sich viele Ideen und Impulse geholt. Mit den Fachleuten aus den Verbänden wurden viele Themen diskutiert und abgestimmt. Davon kann einiges kurzfristig oder mittelfristig umgesetzt werden, andere Themen sind strategisch auf die Zukunft gerichtet und bedürfen Zeit.

Kurzfristig wurde der BDR Country Cup Deutschland für das Jahr 2016 initiiert, eine Serie von CTF-Radmarathons. Unter dem Arbeitstitel „Das dreckige Dutzend“ erarbeitet hier BDR-Koordinator Horst Schmidt zeitig ein Reglement und erstellt mit den Landesverbänden einen Terminplan. Neu sind im BDR Radmarathon Cup Deutschland jetzt 20 Veranstaltungen erhalten und nur noch fünf Radmarathons werden für das begehrte Finisher-Trikot benötigt. Im Bereich BDR-Radtourenfahren wurde eine Helmpflicht für RTFs und CTFs verankert, die Anzahl der Landesverbands-Zielfahrten unter der Regie des jew. Landesverbandes werden freigegeben und die Wertung von RTF-ähnlichen Veranstaltungen wurde in die Hände der Landesverbände gegeben. Aber auch dem Leistungsgedanken wurde Rechnung getragen, im nächsten Jahr gibt es in mehreren Verbänden das Pilotprojekt RTF+, eine RTF plus Zeitfahren.

„Für unsere jetzige Breitensport-Jahresauszeichnung sind wir in den Konferenzen „abgewatscht“ worden“, zog BDR-Vizepräsident Peter Koch eine Lehre. Dem Wunsch der Bundeskonferenz folgend, wird die Jahresauszeichnung in radfahrtaugliche Alltagsgegenstände verändert.

Auch an eine besondere Auszeichnung für das mehrjährige Sammeln von Kilometern oder Punkten wurde gedacht. „Hier kann man sich z.B. ein exclusives BDR-Breitensport-Trikot sichern.“

Strategisch wurde ein Vorratsbeschluss für den Einstieg in den Grundschulsport verabschiedet. Auch eine „BDR-Mitgliedskarte“ wird gewünscht, das Thema ist angestoßen. So gibt es noch viele Aufgaben die auf den BDR-Breitensport zukommen, um den Blick weiter nach vorne zu richten und fit für die Zukunft zu sein.

Am Rande der Konferenz wurde dem BDR-Referenten Bruno Nettesheim zu seinem 25-Jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Die Landesverbandsvertreter haben ihren Dank für seine unermüdliche Arbeit zum Ausdruck gebracht und eine Spezialität aus ihrer Region mitgebracht.

So kam ein großer „Regionen-Korb“ zusammen. Günter Eisenbach (LV Saarland) wurde nach langjähriger Tätigkeit aus dem Kreise der Fachwarte verabschiedet.

 

09.11.2015

 

enduro-oneMit Öffnung der Einschreibung am 2. November ist der erste Startschuss der Enduro One Serie 2016 gefallen. Nur wenige Augenblicke dauerte es, bis sich die Teilnehmerlisten in allen Klassen füllten. Mit der Einschreibung zur Serie können die Teilnehmer bei den Startgebühren sparen und haben viele weitere, exklusive Vorteile. Insgesamt acht Wertungsklassen stehen zur Auswahl, die Profis wie Hobbyfahrer und besonders auch Mountainbike-Einsteiger ansprechen.

Serienstarter profitieren

Enduro One vereint in der Saison 2016 fünf abwechslungsreiche Mountainbike-Events. Mountainbiker, die sich in die Serie einschreiben, haben dabei besondere Vorteile. Unabhängig von der einmaligen Einschreibung ist die Nennung vor jedem Rennen. Bereits ab zwei Rennteilnahmen gleicht sich die Einschreibegebühr durch die für eingeschriebene Teilnehmer vergünstigten Nenngebühren aus. Dazu gilt eine Startplatzgarantie für Serienteilnehmer, sofern sie fristgerecht nennen. Bei der Einschreibung besteht außerdem die Möglichkeit, das offizielle Serien-Shirt zum Vorzugspreis zu bestellen.

Jeder Serienteilnehmer erhält mit seiner Einschreibung einen persönlichen Account, in dem die für die Nennungen erforderlichen Daten bereits hinterlegt sind. Bei den Rennen der Saison können nur eingeschriebene Fahrer Punkte für die Serienwertung zu sammeln, die am Ende mit hochwertigen Siegpreisen und Geldprämien belohnt werden. Unter allen Serienteilnehmern wird zudem ein Breitensportpreis in Höhe von 750 Euro ausgelost. So haben nicht nur die schnellsten Biker, sondern alle eingeschriebenen Teilnehmer die Chance, beim Finale groß abzuräumen. Insgesamt schüttet Enduro One in der Saison 2016 an die eingeschriebenen Fahrer 5.500 Euro an Preisgeldern in bar aus.


Leistungsgerechte Wertungsklassen

Einen fairen Wettbewerb garantieren acht leistungsgerechte, lizenzfreie Wertungsklassen.

  • E1 Pro*: Für erfahrene Mountainbiker(innen) mit großem Fahrkönnen
  • E1 Sport: Sportlicher Fahrspaß für eingeschriebene Serienstarter(innen)
  • E1 Senior: Für Serienstarter(innen) ab Jahrgang 1985
  • E1 Super Senior*: Für Serienstarter(innen) und Gäste ab Jahrgang 1970
  • E1 Woman*: Eigene Klasse für Mountainbikerinnen
  • E1 Beginner: Idealer Einstieg für Serienstarter(innen) mit keiner oder nur geringer Wettkampferfahrung
  • E1 E-Bike*: Im MTB-Enduro einzigartige Wertung für Biker(innen) mit Pedelecs
  • E1 Guest*: Gästeklasse für alle Fahrer(innen), die nicht in den offenen Klassen starten können/wollen

* Offen für Gaststarter nur solange ausreichend Startplätze verfügbar

Eingeschriebene Starter haben die volle Auswahl entsprechend Fahrniveau, Alter und Geschlecht, während Gaststarter – solange ausreichend Startplätze frei sind – zwischen den offenen, mit Stern (*) gekennzeichneten Klassen wählen und in der Tageswertung mitfahren können. Punkte für die Serienwertung und Geldpreise erhalten dabei nur die eingeschriebenen Teilnehmer.

Einschreibung über die Internetseite

Die Einschreibung ist online über die Internetseite www.enduro-one.com möglich und lohnt sich auch für Mountainbiker, die nicht die komplette Serie mitfahren können. Durch ein Streichergebnis haben Fahrer, die ein Rennen verpassen, noch volle Chancen in der Serienwertung. Die einmalige Einschreibegebühr zahlt sich ab zwei Rennen aus.

Gerade einmal 58 Sekunden vergingen übrigens, bis sich der erste Serienstarter nach Öffnung des Online-Portals registriert hatte. In den ersten vier Tagen der Einschreibung folgten bereits über 200 Serienfahrer mehr – ein deutliches Plus zum Vorjahr. „Die Mountainbiker sind heiß auf die nächste Runde Enduro One. Gemeinsam mit bekannten Gesichtern und neuen Teilnehmern freuen wir uns auf eine spannende Eventsaison 2016.“, so Christian Hens, Moderator der Serie.
  Alle aktuellen Informationen rund um Enduro One gibt es auf der Internetseite oder Facebook. Ebenfalls online ist die Liste der bisher eingeschriebenen Serienstarter zu finden. Die Nennung zu den einzelnen Rennen in Wipperfürth, in der Wildschönau, am Dünsberg, am Ochsenkopf und in Bad Endbach öffnet dann am 2. Januar 2016.

 

07.11.2016

 

Logo bike four peaksNach dem diesjährigen Abstecher nach Kärnten kehrt die Protective BIKE Four Peaks 2016 nach Salzburg und Tirol zurück. Allerdings wird die vierte Auflage, die vom 15. bis 18. Juni 2016 stattfinden wird, nur in zwei Etappenorten ausgetragen. In und um die Bikereviere in Saalfelden/Leogang sowie Kirchberg in Tirol, beide bereits 2014 gemeinsam Teil der Four Peaks-Route, stehen jeweils zwei Etappen auf dem Programm.

Neben einem konzentrierten Mountainbike-Erlebnis in zwei ausgewiesenen MTB-Regionen und dem Wegfall von asphaltlastigen Überführungsetappen überzeugt das Zwei-Stopp-Konzept damit auch noch in anderer Hinsicht.

„Die Teilnehmer werden einen entspannte Reisesituation haben. Es gibt keinen Gepäckstress. Die Regionen liegen gerade einmal eine Stunde mit dem Auto auseinander. Man kann selbstbestimmt reisen und muss nicht mehr auf sein Gepäck warten, wenn man frühzeitig im Hotel zurück ist“, erklärt Rennleiter Marc Schneider.

Gepaart mit einer vielversprechenden Routenführung sei das das Hauptargument für eine Four Peaks-Teilnahme, für die es Ende November wieder Startplätze gibt.

 

Onlineanmeldung

Am 24. November startet das offizielle Anmeldeverfahren ab 12:00 Uhr mittags auf online-registration.de.

Weitere Informationen zum spektakulären Etappen-Rennen für Profis und Amateure stehen auf bike-fourpeaks.de bereit.

 

Protective BIKE Four Peaks

Die Protective BIKE Four Peaks ist nach ihrem erfolgreichen Debüt 2013 ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens vom 15. bis 18. Juni 2016 durchqueren bis zu 1.000 Teilnehmer auf vier Etappen die Bike-Reviere von Saalfelden/Leogang und Kirchberg in Tirol.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

06.11.2015

 

kitzalpbikeVom 18. bis 26. Juni 2016 geht das KitzAlpBike-Festival in die nächste Runde und stellt das Brixental einmal mehr in den Mittelpunkt der Bikesport-Szene. Wettbewerbe jedes Anforderungsniveaus – von der Windautaler Radlrallye bis hin zur ultimativen Challenge, dem Mountainbike-Marathon – halten für jeden die richtige Herausforderung parat. Einzigartiges Bergpanorama ist dabei natürlich inklusive. 

Den Auftakt macht am 18. Juni die Windautaler Radlrallye mit der Schmankerlrallye und dem Mountainbike-Sprintrennen. Am 22. Juni gilt es beim HillClimb in Brixen stramme Waden zu beweisen. Das Highlight ist dann  der Mountainbike-Marathon am 25. Juni, bei dem fünf Strecken unterschiedlicher Kategorien darauf warten, bezwungen zu werden.  Den Abschluss bilden die Cross Country-Bewerbe der Elite und Junioren (25. Juni) und der Kinder und Jugendlichen (26. Juni).

Das Anmeldeportal ist ab sofort unter www.kitzalpbike.at für alle Wettbewerbe geöffnet.

 

03.11.2015

  

logo_wpMit den sinkenden Temperaturen sinkt bei vielen auch die Motivation zum regelmäßigen Training. Eine gute Möglichkeit, sich  den Winter über fit zu halten und während der kalten Jahreszeit gegenseitig zum Training zu motivieren und die absolvierten Trainingszeiten mit denen vieler anderer zu vergleichen, bietet der Winterpokal auf rennrad.news.de oder für Mountainbiker auf mtb-news.de.   

Beim Winterpokal werden die absolvierten Trainingseinheiten online eingetragen und man bekommt  dafür je nach Sportart (Rad, Laufen, alternative Sportarten) unterschiedlich viele Punkte und kann diese dann mit denen vieler anderer vergleichen. Noch mehr Spass macht es, sich im Team mit maximal 5 Teilnehmern zu organisieren und in der Teamwertung gegen andere Teams anzutreten.

Der diesjährige Winterpokal startet am 02.11.2015 und endet am 27.03.2016. 

Die Sieger spielen beim Winterpokal nur eine untergeordnete Rolle. Sieger ist jeder, der fit durch den Winter kommt !

Hier geht es zum Winterpokal auf mtb-news.de oder auf rennrad-news.de.

 

 02.11.2015

 

 

haute_route

Die Start- und Zielorte der Haute Route 2016, der wohl härtesten Radsportveranstaltung für Jedermänner, stehen fest. Die drei jeweils siebentägigen Haute Route-Veranstaltungen wird die Teilnehmer durch Pyrenäen, Alpen und Dolomiten führen. 

Der Start der Haute Route 2016 wird wieder in Anglet an der baskischen Atlantikküste erfolgen. Von dort nehmen die Fahrer die 4. Ausgabe der Haute Route Pyrenees (20. - 26. August 2016) über viele legendäre Bergpässe der Pyrenäen in Angriff. Zielort wird wieder Toulouse, Frankreichs viertgrößte Stadt sein.

Die mehrjährigen Austragungsorte Nizza und Genf werden anschließend wieder Gastgeber für Start und Ziel der Haute Route Alps 2016 sein. Nizzas legendäre Promenade des Anglais ist am 28. August 2016 Startort für die über 500 Amateur-Radfahrer, welche dann im Ziel am 3. September am Ufer des Lac Léman im Herzen von Genf erwartet werden.

Genf ist dann ebenfalls Gastgeber für den Start der Haute Route Dolomiten Schweizer Alpen (05. - 11. September 2016). Die Fahrer werden auf ihrem Weg zum letzten Zielort in der malerischen italienischen Stadt Venedig  einige der höchsten Anstiege Europas bewältigen.

Streckendetails für jede der drei Haute Route Veranstaltungen werden im November bekannt gegeben. Am Konzept der Haute Route wird jedoch nichts verändert werden. Jede Veranstaltung geht über sieben Tage, umfasst mehr als 800 km inklusive 20 legendäre Pässe mit über 20 000 Höhenmetern.

Momentan ist vom 1. Oktober bis zum 30. November 2015 die normale Anmeldephase geöffnet, in der eine Reihe von Optionen zur Verfügung stehen. So können Teilnehmer wählen, ob sie sich für eine Veranstaltung anmelden, zwei Ereignisse (Iron Riders) oder sogar die Triple Crown (drei Ereignisse) bevorzugen. Ebenso kann auch als Team oder Charity-Fahrer gemeldet werden.

 Weitere Informationen sind unter http://www.hauteroute.org/ zu finden.

 

Programm der Haute Route 2016

Haute Route Pyrenees (von Angelt nach Toulouse): 20. bis 26. August 2016
- von Anglet an der baskischen Küste nach Toulouse
- sieben Etappen von Samstag (20. August) bis Freitag (26. August)
- Haute Route Grand Depart Village geöffnet ab Freitag (19. August)
- Flughäfen in der Nähe: Biarritz-Anglet (auch Bordeaux, San Sebastian, Bilbao), Toulouse

Haute Route Alps (von Nizza nach Genf): 28. August bis 03. September 2016
- sieben Etappen von Sonntag (28. August) bis Samstag (03. September)
- Haute Route Grand Depart Village geöffnet ab Samstag (27. August)
- Flughäfen in der Nähe: Nizza, Genf

Haute Route Dolomites Swiss Alps (von Genf nach Venedig):  5. bis 11. September 2016
- sieben Etappen von Montag (05. September) bis Sonntag (11. September)
- Haute Route Grand Depart Village geöffnet ab Sonntag (04. September)
- Flughäfen in der Nähe: Genf, Venedig

 

 01.11.2015

 

Austria Top Tour 2016

Die Termine der mit mehr als 10.000 Teilnehmern größten Radmarathonserie in Österreich stehen fest.

Den Auftakt bildet am 01. Mai 2016 wieder der Neusiedler See Radmarathon. Fünf Wochen später, am 05. Juni trifft man sich dann beim St. Pöltener Radmarathon wieder.  

Anschließend geht es weiter mit den bekannten Veranstaltungen Dolomitenrundfahrt, Alpe Adria Giro, Mondsee 5 Seen Radmarathon und dem Kärnten Radmarathon.

Am 09.07.16 reiht sich mit der Salzkammergut Trophy der einzige Mountainbike-Marathon in die Reihe der Rennradveranstaltungen bei der Austria-Top Tour ein.

Wer bei mehreren Radmarathons oder gar die komplette Austria Top Tour fahren möchte, für den lohnt sich die Saisonkarte. Die Teilnahme an drei Marathons kostet damit nur 139 Euro. Für nur 209 Euro startet man bei allen sieben Radmarathons, zahlt also weniger als 30 Euro pro Bewerb!

 

Termine der Austria Top-Tour 2016:

 

01.05.2016 Neusiedler See Radmarathon, Mörbisch
05.06.2016 St. Pöltner Radmarathon, St. Pölten
12.06.2016 Dolomitenradrundfahrt, Lienz
19.06.2016 Alpe-Adria Giro und MTB-Giro, Villach
26.06.2016 5 Seen Radmarathon, Mondsee
03.07.2016 ARBÖ Radmarathon, Bad Kleinkirchheim
09.07.2016 Salzkammergut MTB Trophy, Bad Goisern

 

Mehr Information unter www.austria-top-tour.at.

 

31.10.2015 

 

Logo_24h_StuttgartNach der erfolgreichen Premiere 2015 findet in der baden - württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart am 27. und 28. August 2016 erneut ein 24H MTB-Rennen auf den Fildern statt. Die Anmeldung für die „FOCUS 24 Stunden von Stuttgart epowered by Bosch " s wird am 2. November für die Solo-Kategorie geöffnet. Der Anmeldestart für die anderen Klassen bei der zweiten Auflage des Events an der Messe Stuttgart folgt dann am 5. und am 9. November. Die maximale Teilnehmer-Zahl beim Dauer-biken am 27. und 27. August 2016 wurde auf 1200 limitiert.

In Einer, Zweier, Vierer & Achter-Teams sind die Teilnehmer permanent auf einem 7 Kilometer langen Rundkurs mit Start und Ziel auf der  Messe Stuttgart unterwegs. Es siegt der Fahrer bzw. das Team mit den meisten Runden bzw. gefahrenen Kilometern. Den Rahmen bildet die außergewöhnliche Atmosphäre am Puls des Verkehrs, am Flughafen, an der Messe, über und unter der Autobahn. In Süddeutschland einzigartig!

Weitere Infos und der Link zum Anmeldeportal auf 24hrace-stuttgart.de

 

28.10.2015

 

 

 

enduro-one-logoMit der Enduro One Serie hat BABOONS in der Saison 2015 ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Die abwechslungsreichen Mountainbike-Events begeisterten Einsteiger, Hobbybiker und Topfahrer gleichermaßen. Nun sind die Termine für 2016 bekannt. Wipperfürth, Wildschönau, Dünsberg, Ochsenkopf und Bad Endbach stehen wieder auf dem Tourplan. Die Ausschreibung enthält einige Neuerungen, die besonders den Hobbyfahrern entgegenkommen. Mit der Einschreibung können sich Seriensteilnehmer ab dem 2. November viele, exklusive Vorteile sichern.

Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wieder. Als Rennserie für Jedermann führt Enduro One die Teilnehmer vom ruhigen Hinterland über die vielfältigen Mittelgebirge bis hinauf ins Hochtal. „Wir freuen uns, dass alle Veranstalter 2015 auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen. Jede Location hat ihren eigenen Charakter, so dass Abwechslung während der Saison garantiert ist.“, erklärt Christian Hens, selbst Rennleiter in Wipperfürth und Ansprechpartner der lokalen Veranstalter.


Die Termine im Überblick
28./29. Mai 2016   –   Wipperfürth
2./3. Juli 2016   –   Wildschönau (Österreich)
6./7. August 2016   –   Dünsberg
20./21. August 2016   –   Ochsenkopf
10./11. September 2016   –   Bad Endbach

Neuerungen 2016

Gleichzeitig gibt Serienpromoter BABOONS einige Neuerungen in der Ausschreibung bekannt, die den breitensportlichen Charakter weiter hervorheben und zusätzliche Anreize für Serienstarter bieten.

Beispielsweise kommen in der Saison 2016 weitere, leistungsgerechte Wertungsklassen hinzu. So ist die neue Klasse „E1 Beginner“ der ideale Einstieg für Wettkampfneulinge. Auch Gaststarter haben nun die Möglichkeit, neben der bewährten Gästeklasse auch in einigen weiteren, ausgewählten Klassen in der Tageswertung anzutreten. Die Serienwertung bleibt wie bisher natürlich nur den eingeschriebenen Teilnehmern vorbehalten.

Noch mehr Zeit zur Vorbereitung bietet der künftige Modus am Samstag. Bereits vor dem Training wird die gesamte Strecke veröffentlicht. Auf bestimmten Stages darf trainiert werden. Alle anderen Strecken können zu Fuß besichtigt werden.

Der Prolog findet am Samstag als erste Stage mit Zeitmessung statt, fließt allerdings nicht mehr in die Gesamtwertung ein, sondern ist die Grundlage für die Startaufstellung am Sonntag. Die Teilnahme ist freiwillig und für die Mountainbiker ein idealer, letzter Formtest.


Vorteile für Serienstarter

Eine Teilnahme an den Rennen ist entweder als Gaststarter oder als Serienstarter möglich. Serienstarter sichern sich mit der einmaligen Einschreibung exklusive Vorteile für die gesamte Saison. Unter anderem haben sie eine Startplatzgarantie für alle Events, können wertvolle Gewinne abräumen und profitieren von vergünstigten Gebühren bei der Nennung zu den einzelnen Rennen. Bereits nach zwei Rennteilnahmen gleicht sich die einmalige Gebühr für die Einschreibung zur Serie aus.

Öffnung der Einschreibung am 2. November

Die Einschreibung für die neue Saison öffnet am 02.11. um 11.02 Uhr. Vor den einzelnen Events können sich die Teilnehmer dann mit der rechtzeitigen Nennung ihren Startplatz sichern.


Alle Infos zur Enduro One Serie 2016 sowie zahlreiche Bilder, Berichte und actionreiche Videos der vergangenen Events sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

22.10.2015

 

Maratona_LogoAm kommenden Mittwoch startet die Voranmeldung für die am Sonntag, den 3. Juli 2016 stattfindende 30. Maratona dles Dolomites Enel. Um sich einen Teilnehmerplatz an dem Radrennen zu sichern, das als das schönste der Welt gilt, muss man bereits für die Voranmeldungen startbereit sein: von Mittwoch, 14. Oktober bis zum 4. November kann man den Teilnahmeantrag ausschließlich auf der Webseite www.maratona.it stellen.

Das System ist immer das gleiche: die traditionsgemäße Verlosung schließt zur einen Hälfte italienische Radfahrer und zur anderen Hälfte ausländische Radfahrer mit ein und ist in der zweiten Novemberhälfte vorgesehen. Genau gesagt handelt es sich dabei um 5000 Teilnehmer, während die restlichen Plätze (die geschlossene Teilnehmeranzahl ist auf 9000 Teilnehmer festgesetzt) auf die Teilnahmeberechtigten, offizielle Reiseveranstalter der Maratona und Anmeldungen zu einem höheren Preis, die einem wohltätigen Zweck zugutekommen, aufgeteilt werden.

Die drei Strecken bleiben unverändert: Maratona über 138 km und mit einem Höhenunterschied von 4230 m, Medio(Mittelstrecke) über 106 km und mit einem Höhenunterschied von 3130 m und Sellaronda über 55 km und mit einem Höhenunterschied von 1780 m. Start wie immer von La Villa und Ziel in Corvara mit einer TV-Live-Übertragungauf dem Fernsehsender Raitre ab 6.15 Uhr.


Die Voranmeldungen

Die Voranmeldungen stellen einen wahren Wettbewerb im Rahmen des Radrennensstatt, der bei jeder Ausgabe neue Rekorde verzeichnen kann. Letztes Jahr beliefen sich die Teilnahmeanträge auf über 31000 aus 71 Ländern.

Am 24. November sind ausschließlich auf der Internetseite www.maratona.it für all jene, denen es nicht gelungen ist, einen Platz zu ergattern, die ersten 193 Anmeldungen zu einem höheren Preis verfügbar. Der zweite Teil mit den letzten 193 Anmeldungen zu einem höheren Preis wird am 24. März 2016 zum Kauf angeboten.

Dass die Maratonader Anstoß für den steigenden Erfolg war, den die Dolomitenstraßen, insbesondere unter den ausländischen Gästen, erzielen, ist eine unumstößliche Tatsache. Beweis dafür sind z. B. die über 1000 Teilnehmer aus Großbritannien in der vergangenen Ausgabe. Doch vor allem zeugt die hohe Anzahl an Radfahrern auf den Straßen während der Sommersaison von der steigenden Entwicklung des Fahrradtourismus auf den Dolomitenstraßen. Das war auch stets das Ziel der Maratona, bereits in seinen Anfängen, die 30 Jahre zurückliegen: Sensibilisierung für eine neue Art der Mobilität, die langsamer und sauber, ruhiger und schonender ist und auf die Berge Rücksicht nimmt.

Die Maratona zeichnet sich auch durch einen weiteren, äußerst wichtigen Aspekt aus: seinen wohltätigen Zweck. Dank der Einnahmen von den Anmeldungen mit höherem Preis verbreitet die Maratona Hoffnung und Hilfe auf der Welt. Nutznießer sind vor allem der NGO-Gruppenverband „Insieme si può”(„Zusammen schaffen wir es“) (www.365giorni.org), der Verband Südtiroler Sporthilfe(www.sporthilfe.it) und die Vereinigung Alex Zanardi BIMBINGAMBA(www.bimbingamba.com).



Ein neues Logo für das 30-jährige Jubiläum der Maratona

Um das 30-jährige Jubiläum der Maratona dles Dolomites –Enel zu feiern, haben wir beschlossen, das Logo der Veranstaltung neu zu gestalten. Dabei haben wir die Umrisse der Berge berücksichtigt, die uns seit jeher umgeben, denn die Berge sind unser Land, die Dolomiten unser Herz.

Das neue Zeichen, das der Meisterhand von Manuel Bottazzoanvertraut wurde, stellt eine lange Reise dar, die aus Schweiß, Leidenschaft, Traum und Wahnsinn besteht. Ja, denn man muss ein bisschen verrückt sein, wenn man sich vor dreißig Jahren einen Radmarathon durch die Dolomiten vorstellen konnte. So wurde ein Monogrammmit dem Buchstaben M gestaltet, das jedoch nicht nur das M von Maratona symbolisiert, sondern auch die Bergemit den ständigen Auf-und Abfahrten, mit Pässen, die es einen nach dem anderen zu überwinden gilt. Doch mit einer Besonderheit: Wenn man das M aufmerksam betrachtet, kann man feststellen, dass an seiner zweiten Spitze die beiden letzten Schwierigkeiten der Maratona dargestellt sind: Seine Majestät, der Giau-Pass, wo alle ihren Marathon bestimmen, ihr Abenteuer signieren, überwältigende Emotionen erleben. Dann auch noch der Valparola-Pass, denn auf dieser langen, geraden Strecke stets bei Sonnenschein, auch wenn es regnet, sieht jeder Teilnehmer endlich das Ende, beginnt zu lächeln und träumt von der verdienten Abfahrt zum Ziel.

Das Monogramm ist bedeutend, stark, geometrisch perfekt, doch innen hat es ein Herz in herrlichen Farben, die von diesen Orten erzählen. Genau diese Orte sollen sich Radfahrernim Besonderen und dem nachhaltigen Tourismusim Allgemeinen offenbaren.


Castelli kleidet die Maratona ein

Die Zusammenarbeit mit Castelli wird mit einer wichtigen Neuheit fortgesetzt: Das Unternehmen, das in den nächsten Jahren ein immer wichtigerer Partner für die Maratona wird, entwickelt für die 30. Ausgabe zwei Modelle für das Rennpaket, eines für Herrenund eines für Damen. Diese Maßnahme gebührt den Tausenden Radfahrerinnen, die Jahr für Jahr zunehmen und die Sache mit Begeisterung, Leidenschaft und positiver Energie in Angriff nehmen, die auf alle Marathonteilnehmer übergeht.


Die Reise - das Thema, das uns seit 30 Jahren begleitet


Um die 30. Ausgabe der Maratona dles Dolomites –Enelzu feiern, wurde die Reiseals Leitgedanke ausgewählt. Reise als Entdeckung, Reise als Dialog, Reise als Bereicherung, Reise als Genesung. Übrigens hat unsere Reise vor langer Zeit begonnen und wir sind nie stehen geblieben. Die Maratonastellt für uns eine richtige lange Reise dar, die uns erst noch ans Ziel begleiten muss.

Seit jeher steht das Reisen bei den Menschen im Mittelpunkt. Reisen bedeutet neue Orte, Gegenden, Bereiche kennenzulernen. Doch es heißt auch Dialog, Bereicherung. Die wichtigste Reise findet jedoch in unsstatt. Wir bestehen aus Beziehungen. Wir sind Beziehungen zu anderen. Reisen bedeutet manchmal Genesung und heilt die Wunden des Lebens. Reisen macht leicht, befreit von Lasten, löst Bindungen und führt zum Wesentlichen zurück.

Was wirklich zählt, ist eine Reise zum Schönen, das für einen zerstreuten Menschen unsichtbar ist. Schönheit findet man, wenn wir in uns Schönes tragen. Dann bedeutet Suchen bereits Finden.

Ein Glückwunsch von Herzen an uns alle, und dass unsere Zeit des Reisens eine Zeit des Vergebens, der einfachen und wichtigen Dinge sei. Wie die stillen Schritte in den Bergen, die Hoffnungen, die Träume, die nie enden.
Gute Reise!

Bleiben Sie mit uns in Verbindung! In den nächsten Monaten erwarten Sie jede Menge Überraschungen!

www.maratona.it

 

12.10.2015

 

RügenChallengeIm Oktober lädt Rügen wieder zu einem Radsportereignis der besonderen Art - die 21. Auflage der "Tour d`Allée". Seit 1995 hat sich Deutschlands größte und wohl auch schönste Insel zu einem Radsportparadies entwickelt. Das Wochenende am 17. und 18.10. bietet für jeden etwas: vom Radeln in Familie über längere Strecken für den anspruchsvollen Radsportbegeisterten bis zum scharfen Radrennen.

Am Samstag, 17. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

  • Die "Brückenfahrt" führt über die Stralsunder Rügenbrücke und die Alte Bäderstraße nach Sellin (50 km). Die Tour ist neben dem Rügenbrücken-Marathon ein fester Bestandteil des Brückenfestes der Hansestadt.

      Start: 9.00 Uhr Restaurant Fischermann`s am Hafen Stralsund.

  • Wer es etwas schneller mag, sprintet mit der "ME-LE Tour" über 60 km von Kap Arkona über Sagard, Mukran und Binz bis Sellin.

      Start: 10.00 Uhr Leuchtturm Kap Arkona.

  • Für solche, die es etwas ruhiger angehen möchten, ist mit der "Familientour" gesorgt: Sellin - Göhren - Sellin (20 km).

      Start: 10.00 Uhr Cliff Hotel Rügen.

Ziel aller drei Touren ist die Wilhelmstraße in Sellin, Nähe Seebrücke, wo sich alle Teilnehmer zum fröhlichen Ausklang treffen.

Wir freuen uns, dass in diesem Jahr wieder prominente Sportler wie die Radsportlegenden Uwe Ampler und Rudi Altig sowie die Sprint-Olympiasiegerin Renate Stecher dabei sind.

Am Sonntag, 18. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "6. RügenChallenge 2015" ein weiteres Radsport-Highlight. Inzwischen nehmen jährlich mehr als 300 "Jedermänner" aus ganz Deutschland teil. Auch für das diesjährige Rennen sind wieder anspruchsvolle Strecken über 54 km (210 Höhenmeter) und 107 km (490 Höhenmeter) geplant. "Unser Rennen hat sich im deutschen Radsportkalender fest etabliert und gilt nun für viele Fahrer und Teams als eigentlicher Abschluss der Saison", so Olympia-Sieger Olaf Ludwig, sportlicher Leiter des Rennens.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - dem Ostdeutschen Sparkassenverband und der Sparkasse Vorpommern, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und anderen. Sie wird präsentiert vom Ostseebad Sellin.

 

Weitere Informationen unter: www.ketterechts.eu

 

10.10.2015

 

 

logo_bike_four_peaksDie Protective BIKE Four Peaks geht in die vierte Runde. Rund drei Monate nach der erfolgreichen dritten Auflage des Mountainbike-Highlights für Jedermann haben die Veranstalter den 2016er Termin bekannt gegeben. Vom 15. bis 18. Juni 2016 stehen für bis zu 1.000 Mountainbike-Profis wie -Amateure erneut vier faszinierende Renntage auf dem Programm.

Die Route sowie der Termin zur Online-Anmeldung zur Four Peaks 2016 wird in den nächsten Wochen kommuniziert.

Weitere Informationen zum spektakulären Rennen stehen auf bike-fourpeaks.de bereit.

 

Protective BIKE Four Peaks

Die Protective BIKE Four Peaks ist nach ihrem erfolgreichen Debüt 2013 ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens vom 15. bis 18. Juni 2016 durchqueren bis zu 1.000 Teilnehmer auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen.
Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

21.09.2015

 

logo_24h_duiAm kommenden Montag, den 21. September startet die Anmeldung für die MAGURA 24h von Duisburg 2016 powered by Stadtwerke Duisburg.

Erwartet werden bei diesem Kultevent am 06. und 07. August 2016 auf dem 8,5 Kilometer langen Rundkurs  im Landschaftspark Nord rund 2000 Teilnehmer.  Die Startplätze sind mit 50 Einzelfahrern, 50 Zweier-Teams, 250 Vierer-Teams und 100 Achter-Teams streng limitiert.

Wer also bei einem der größten 24-Stunden Mountainbike-Rennen Europas dabei sein will, sollte den Montag für die Anmeldung im Auge behalten, da die Veranstaltung erfahrungsgemäß am gleichen Tag ausverkauft sein wird. 

Alle Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.24h-duisburg.de.

 

20.09.2015

 

Pressebild_BCC_2015Auch in dieser Saison trifft sich die mitteldeutsche Radcrosszene wieder zur prestigeträchtigen BIORACER Cross Challenge 2015. 

Die BIORACER Cross Challenge hat sich stetig weiterentwickelt und konnte sich dabei über mangelnde Beteiligung nicht beklagen. Und auch in der anstehenden Saison wird sich der positive Trend sicher fortsetzen: Sieben Rennen umfasst die diesjährige Crossserie Mitteldeutschlands. Neben den fünf bereits bekannten Veranstaltungen des Vorjahres ergänzen zwei Newcomer die BCC 2015.
Bis zu 350 Teilnehmer je Wertungslauf werden dabei erwartet. Neben allen Lizenzklassen von Nachwuchs bis Senioren kommen dabei auch wieder die Hobbyfahrer voll auf ihre Kosten.

Grund für den ungebrochenen Boom der Challenge sind zum einen die tollen Rennstrecken, die gute Erreichbarkeit in zentraler Lage Mitteldeutschlands und der professionelle Webauftritt samt raschen Ergebnisdienst.

Der Startschuß fällt wie schon in den letzten Jahren wieder in Grimma vor den Toren von Leipzig. Bereits am 11. Oktober erwartet der hiesige RSV die Offroadsportler im Seumepark. 

Am Sonntag darauf geht es in der "Perle des Erzgebirges" weiter. Nachdem der Kurs in Schwarzenberg bei der Sachsenmeisterschaft 2014 in höchsten Tönen gelobt wurde, ist er heuer Bestandteil der BCC.

Der dritte Lauf am 25. Oktober dann bei "alten Bekannten" in Ostsachsen: Der RSV Bautzen lädt die Crosser wieder ins sorbische Radibor, wo auf einer technisch sehr anspruchvollen Strecke um wichtige Punkte gefahren wird.

Zum #4 reist die Querfeldeingemeinde dann schon traditionell nach Granschütz in den Süden Sachsen-Anhalts: Bereits zum 13. €ž"Rund um den Auensee€œ" ist am 08. November sicher wieder mit sehr groߟen Starterfeldern in allen Klassen zu rechnen.

Am darauf folgenden Samstag ist der Freistaat Thüringen an der Reihe. Beim Dornburger Schlösserrennen geht es am 14. November auf einem Klassikerkurs zur Sache.

Der zweite "Newcomer", Rennen Sechs in Lostau bei Magdeburg ist die nördlichste Station der Serie. Die Crosser dürfen sich am 22. November auf einen schnellen, aber mit etlichen Richtungswechseln gespickten Kurs freuen.

Nachdem die Nikolausstiefel geleert sind, trifft man sich am 6. Dezember zum großen Showdown am Chemnitzer Sportforum. Der ansässige RSV "lebt" den Crosssport und lässt sich jedes Jahr aufs Neue eine Verfeinerung seines ohnehin tollen Kurses um die Radrennbahn einfallen.
Gleich nach Abschluß der Wettkämpfe steigt dann auch die Gesamtsiegerehrung mit tollen Preisen in allen Altersklassen.

Das Orga-Team und die Veranstalter freuen sich auf eine tolle Crosssaison und wünschen viel Erfolg bei der BIORACER- Cross Challenge 2015!

Die BIORACER Cross Challenge 2015 im Überblick:

#1    So, 11.Okt.    Grimma (SAC)
#2    So, 18.Okt.    Schwarzenberg (SAC)
#3    So, 25.Okt.    Radibor (SAC)
#4    So. 08.Nov.    Granschütz (SAH)
#5    Sa. 14.Nov.    Dornburg (THU)
#6    So. 22. Nov.   Lostau (SAH)
#7    So. 06.Nov.    Chemnitz (SAC) 

(Ein Streichresultat)

Alle Infos zur Serie gibt es hier: www.bioracer-cross.de

 

15.09.2015


HeideRadCup15Der 5. Sparkassen HeideRadCup feiert bei strahlendem Sonnenschein die Zieleinfahrt von knapp 800 Radsportlern. Der Verein Sportfreunde Neuseenland e.V. freut sich über ein Teilnehmerplus von 25%.

Radrennfahrer aus ganz Deutschland waren der Einladung am 13. September an die Elbe gefolgt. So starteten auf den vier Distanzen - 40 km, 70 km, 110 km, 140 km - und dem AOK PLUS KidsCup 772 Sportlerinnen und Sportler.

156 Teilnehmer duellierten sich auf der 40 km Strecke. Monique Löb aus Emskirchen (Bayern) stand am Ende des Tages mit 1:15:31,8 h auf dem Siegertreppchen. Bei den Männern siegte Maik Schapelt aus Kemberg (Sachen-Anhalt) mit einer Zeit von 1:08:21,8 h.

328 starteten auf der 70 km Strecke. Die schnellste Frau war Marina Müller mit 1:53:07,9 h. Der Leipziger Patrick Reißig siegte bei den Herren mit einer Zeit von 1:41:11,6 h.

Bei der 110 km Strecke traten 145 Sportler an. Hier gewann Antje Fiebig aus Leipzig mit einer Zeit von 3:03:02,6 h. Sasche Böhm aus Torgau siegte bei den Männern mit einer Zeit von 2:40:30,8 h.

Der langen Strecke von 140 km stellten sich 108 Sportler. Nach 3:48:15,8 h kam Franziska Wenske als erste Frau ins Ziel. Bei den Herren gewann Dirk Wethey mit 3:16:25,5 h.

Beim AOK PLUS KidsCup gingen 35 Kinder in zwei verschiedenen Altersklassen an den Start

Der Sportfreunde Neuseenland e.V. freut sich über die gelungene Veranstaltung und möchte sich nochmals bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Ein großer Dank gilt der Stadt Torgau, dem Schirmherren Michael Czupalla (ehem. Landrat Nordsachen) und Dr. Gerhard Gey (ehem. Landrat Leipzig). Auch wäre das Radrennen ohne die Sparkasse Leipzig, der M4energy e.G., der AOK PLUS, KIA Wagner GmbH, Lichtenauer Mineralquellen und den vielen anderen Partnern und Unterstützern nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank geht außerdem an alle Helfer an der Strecke und am Veranstaltungsgelände in Torgau sowie allen Sanitätern, Polizisten und Feuerwehren.

Die Organisation für nächstes Jahr beginnt schon jetzt. Der 6. Sparkassen HeideRadCup 2016 findet am 11.09.2016 statt. „Wir sind begeistert, von der diesjährigen Teilnehmerzahl. Diese zeigt uns, dass wir uns etabliert haben und Torgau der perfekte Austragungsort für uns ist. Wir hoffen, auch nächstes Jahr hier alle begrüßen zu können“, kündigte Vereinsvorsitzender Henrik Wahlstadt von den Sportfreunden Neuseenland e. V. an.

Der Sportfreunde Neuseenland e.V., der Organisator des Jedermann-Radrennens, ist bereits durch Sport-veranstaltungen wie dem Sparkassen-CrossDeLuxe Hindernislauf, dem Markkleeberger Skispringen, der 7-Seen-Wanderung im Leipziger Neuseenland bekannt. Mit dem Sparkassen-HeideRadCup, welcher Teil der Sparkassen Challenge ist, knüpft der Verein hier an.

 

www.sparkassen-heideradcup.de

 

14.09.2015

 

alpentraumTraumhafte Landschaft, großartige Rennen, strahlende Sieger: So lässt sich der 3. ENDURA Alpen-Traum zusammenfassen. Bei besten äußeren Bedingungen sicherte sich der Italiener Enrico Zen (Team Beraldo Greenpaper) den Sieg in Sulden am Ortler nach 252 Kilometer und 6078 Höhenmeter. Der Vorjahreszweite erreichte das Ziel in dem 1900 m hoch gelegenen Wintersportort in 8:34,04 Std. mit einem Vorsprung von 16.38 Min. auf den Baden-Württemberger Roman Herrmann (Team Continental) und den Sachsen Robert Petzold (21.14 Min. zurück). Für den überragenden Zen war der Sieg beim ENDURA Alpen-Traum der zweite große Sieg innerhalb von zwei Wochen nach seinem Triumph beim Ötztaler-Radmarathon.

Gegen dieses 56-kg-Leichtgewicht aus Venetien war einfach kein Kraut gewachsen. Als der 29-Jährige am Fuße des Umbrail Passes nach 210 km antrat, war die Entscheidung um Platz 1 bei der dritten Auflage des ENDURA Alpen-Traum quasi gefallen. Niemand aus der zehnköpfigen Spitzengruppe  war auch nur annähernd in der Lage, dem Tempo von Zen zu folgen. Fast immer im kräftezehrenden Wiegetritt fuhr der Italiener bis zur Passhöhe auf 2501 m einen Vorsprung von fast 10 Minuten auf Robert Petzold heraus. Auf dem höchsten Punkt, dem Stilfser Joch auf 2757 m Höhe, hatte Zen noch genügend Zeit, um sich für die rasende Abfahrt mit den berühmten 48 Kehren Handschuhe und Windjacke überzustreifen. Danach bewältigte er locker und leicht den Schlussanstieg nach Sulden und blieb trotz heftigen Gegenwinds nur drei Minuten über der Bestzeit vom Vorjahr.

„Der Enrico ist einfach eine andere Klasse. Aber für mich zählt dieser zweite Rang wie ein Sieg“, jubelte der abgekämpfte aber überglückliche Roman Herrmann im Ziel. Nach seinem dritten Rang 2013 und Rang 8 im Vorjahr verpasste der Württemberger zwar klar den Sieg, zeigte aber eine taktisch und physisch extrem starke Leistung. Beim Aufstieg zum Stilfser Joch war der 34-Jährige im Kampf um Platz 2 fast schon geschlagen, kämpfte sich aber wieder an Petzold heran und erreichte mit einem Rückstand von 20 Sekunden die Passhöhe auf 2757 m. „Wenn ich richtig was kann, dann ist es Abfahrt fahren“, lachte der Oberschwabe Herrmann. In Gomagoi, am Ende der Abfahrt, lag er dann zwei Minuten vor Petzold, der im Schlussanstieg weitere drei Minuten verlor, sich aber nicht grämte. „Ich stehe auf dem Podium, was will ich mehr“, sagte der Student aus Freiberg bei Dresden.

Beim Start um 6.30 Uhr in Sonthofen trafen die Starter der langen Strecke auf ideale Bedingungen. Im ICE-Tempo ging's über Oberjoch (1200 m) zum Hahntennjoch (1894 m), weiter bei stürmischem Gegenwind über die Pillerhöhe (1559 m) Richtung Süden zum Reschenpass (1507 m) - und danach hinunter ins Vinschgau. An der Spitze hatte sich nach der Pillerhöhe eine elfköpfige Gruppe mit allen Favoriten formiert, die bei der Anfahrt zum Umbrail Pass zwar vom Almabtrieb leicht behindert wurde, ansonsten aber prächtig harmonierte. 

„Bei dem Wind hattest du keine Chance für einen frühen Alleingang“, erklärte Enrico Zen. Trotz der Schneefälle der letzten Tage am Stilfser Joch zeigte sich die Strecke von ihrer besten Seite. 13 Grad auf der Passhöhe, herrlicher Sonnenschein ließen den 3. ENDURA Alpen-Traum zu einem echten Erlebnis und Abenteuer für die 809 Starter werden.

Bei den Frauen setzte sich auf der Langstrecke Nadja Prieling (Österreich) in 10:32.10 Std. durch und verteidigte damit ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich.

Der Sieg in der Master-Klasse ging an Christian Weber (Spreitenbach, 9:11:24 Std.), der damit Nachfolger von Bernd Hornetz wurde. Der Karlsruher, der beste deutsche Marathon-Fahrer, hatte kurzfristig aus Krankheitsgründen abgesagt. In der Klasse Sen. Master Men zeigte sich Ex-Telekom-Profi Mario Kummer in guter Verfassung, verlor aber beim Anstieg zur Pillerhöhe den Anschluss an die Spitzengruppe und wurde schließlich Vierter in 9:41:09 Std. hinter dem italienischen Sieger Stefano Pilo (9:30.02 Std.)

Auf der Kurz-Distanz über 146 km mit Start in Landeck und Ziel in Sulden war bei den Männern der Österreicher Daniel Wabnegg nach 5:37.15 Std. als Erster im Ziel. Schnellste Frau war hier wie im Vorjahr die Italienerin Marina Ilmer (6:21.48 Std.).

Die 118 km-Strecke mit Start in Landeck und dem direkten Weg über Prad bis nach Sulden ging bei den Männern an Daniel Biehler (Österreich, 4:23.11 Std.). In der Frauenkonkurrenz setzte sich Julia Agerer (Österreich) in 6:26.36 Std. durch.

Alle Ergebnisse finden Sie unter http://services.datasport.com/2015/velo/alpentraum/

 

13.09.2015

 

Endura_alpen_traumDie 3. Auflage des ENDURA Alpen-Traum steht in den Startlöchern. Am Samstag, 12. September, geht es an einem einzigen Tag über den Alpenhauptkamm von Nord nach Süd - von Deutschland über Österreich, der Schweiz nach Italien. Anfang der Woche wurde die Meldeliste geschlossen. Rund 800 Teilnehmer aus 23 Nationen stellen sich diesem einzigartigen Abenteuer auf dem Rad. Und können dabei erstmals zwischen drei Strecken wählen. Die lange Distanz führt die Teilnehmer über 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter, über insgesamt sechs Pässe, vom bayrischen Sonthofen (Start 6.30 Uhr) bis ins italienische Sulden/Ortler. Die kürzere Distanz über 146 km startet in Landeck, endet ebenfalls in Sulden/Ortler. 4.315 Höhenmeter sind zu bewältigen. Ganz neu: die 118-km-Distanz und 2.936 HM. Hier geht es vom Start in Landeck über die Pillerhöhe, den Reschenpass hinauf und dann über Prad auf direktem Weg zum Ziel in Sulden/Ortler. Die ideale Strecke für Rennrad-Einsteiger.

Die meisten Teilnehmer sind hartgesottene Radsportler und Radsportlerinnen. Und haben die lange Route über das Stilfser Joch gewählt. Wie in den Vorjahren wird das Stilfser Joch, mit über 2800 m einer der höchsten fahrbaren Pässe Europas, wieder von der Schweizer Seite über den Passo Umbrail erklettert. Spätestens hier dürfte die Entscheidung um den Sieg bei der 3. Auflage des ENDURA Alpen-Traum fallen.

Ein echter „Alpen-Traum-Fan“ ist Mario Kummer, der Olympiasieger und Weltmeister im Mannschaftszeitfahren und Ex-Profi des Team Telekom, nimmt bei der dritten Auflage des ENDURA Alpen-Traum bereits zum dritten Mal teil. Der 53-Jährige trainiert um die 10.000 Kilometer pro Jahr und kam im Vorjahr nach 9:50 Std. ins Ziel in Sulden. Normalerweise nimmt Kummer nicht an Alpen-Marathons teil, nur der ENDURA Alpen-Traum steht auf  einem Programm. „Der Alpen-Traum hat eine coole Story, an einem Tag die Alpen von Deutschland nach Italien überqueren. Er verbindet alles, was ich mich am Radsport fasziniert, Herausforderungen, Natur, Geschwindigkeit, Adrenalin und seine Erlebnisse mit anderen zu teilen“, erklärt Kummer: „Letztes Jahr habe ich bis auf den ersten Teil, in dem es sehr nass und kalt war, wieder viel Spaß gehabt und bin gut durchgekommen.“ Und sein Tipp an alle Teilnehmer: „Alles ist nur eine Frage der Einteilung. In der letzten Woche kann man nichts mehr raus holen, es ist viel wichtiger, ausgeruht an den Start zu gehen.“

Ansonsten ist das Rennen in diesem Jahr offen wie nie. Mit dem Vorjahreszweiten Enrico Zen und dem Karlsruher Bernd Hornetz sind zwei echte Siegkandidaten dabei. Bernd Hornetz, der beste deutsche Marathon-Fahrer, will es als Vorjahres-Vierter natürlich wissen, zeigte sich zuletzt aber krankheitsbedingt nicht in Bestform. Enrico Zen dominierte in diesem Jahr den Ötztaler und den GP Charly Gaul in Trento.

Der Karlsruher Hornetz konzentriert seine Vorbereitung in diesem Jahr ganz auf den ENDURA Alpen-Traum. 

Im Vorfeld fuhr er zweite Plätze beim Granfondo Felice Gimondi in Bergamo und beim Granfondo Mt. Ventoux in Frankreich ein.

Die siebentägige Haute Route Pyrenees absolvierte er erfolgreich als Vorbereitung auf den ENDURA Alpen-Traum.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgen im Vorfeld und während des Rennens die Orte Sonthofen, Landeck und Sulden sowie die PLAN B event company und die RoadBIKE. Hauptsponsor ist ENDURA, der Hersteller für Radbekleidung aus Schottland. Zudem freuen sich die Veranstalter, mit Continental, adidas eyewear und SRM gleich drei neue Partner präsentieren zu können.

Nachmeldungen sind noch vor Ort in Sonthofen sowie Landeck möglich. Die Teilnahmebedingungen sowie alle Informationen rund um den ENDURA Alpen-Traum gibt es unter www.alpen-traum.com.


Die Fakten zum ENDURA Alpen-Traum 2015

  • Termin: 12.09.2015
  • Startorte: Sonthofen (GER) und Landeck (AUT)
  • Zielort: Sulden (ITA)
  • Strecken: 252 km / 6.078 Hm, 146 km / 4.315 Hm, 118 km / 2.936 Hm(Streckenänderungen vorbehalten!)
  • Einzel- & Teamwertung 
  • 6 Wertungs-Kategorien (Mindestteilnehmerzahl 15): Men,  Women, Master Men / Master Women (über 40 Jahre), Senior Master Men / Senior Master Women (über 50 Jahre)

ü  Teilnehmerzahl maximal 1.500 Fahrer

 

08.09.2015

 

Logo_Sparkassen_neuseen_classicsAm ersten September startet die Anmeldung für die 13. Auflage der „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle“, Mitteldeutschlands größtem Jedermann-Radrennen. Frühbucher haben noch bis Monatsende die Chance, sich zum „Early-Bird-Tarif“ bereits ab 35 Euro für das Leipziger Radsporthighlight am 22. Mai 2016 anzumelden. Online-Anmeldungen sind bis Mitte Mai 2016 möglich.

Mit über 2.500 Teilnehmern und weit mehr als 10.000 begeisterten Zuschauern stellte die Traditionsveranstaltung in diesem Jahr das hohe Potential der Sportstadt Leipzig unter Beweis. „Wir wollen uns jedes Jahr ein Stück weiterentwickeln und langfristig an die Paraderennen in Deutschland in Hamburg und Berlin annähern.“, schaut Organisationsleiter Ronny Winkler zuversichtlich in die Zukunft. Im kommenden Jahr rechnet der Veranstalter erstmals mit über 3.000 Radsportlern, die vom Start- und Zielbereich an der Alten Messe aus das attraktive Leipziger Neuseenland entdecken werden.

Dabei haben die Jedermänner die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Distanzen, die Teil des German Cycling Cups, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie, sowie der Sparkassen Challenge sind. Erstmals wird es am Vorabend auch ein Einzelzeitfahren geben. Zahlreiche Kinder- und Nachwuchsrennen sowie weitere Programmpunkte rund um den Radsport werden die Veranstaltung wieder zu einem Erlebnis für die gesamte Familie machen. Anmeldungen sowie weitere Informationen sind unter www.sparkassen-neuseenclassics.de zu finden.

Über die Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle

Die „Sparkassen neuseen classics – rund um die braunkohle“ sind Mitteldeutschlands größtes Radsportevent, welches jedes Jahr rund 10.000 Zuschauer entlang der Strecke in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland begeistert. Erstmals ausgetragen in den 1960er Jahren, ist das Traditionsrennen nach der Neuauflage 2004 stetig gewachsen. Mittlerweile treten über 2.500 Teilnehmer bei verschiedenen Jedermann- und Kinderrennen in die Pedale. In diesem Jahr wird die Veranstaltung erneut in eine bunte Radsportwoche mit vielen verschiedenen Programmpunkten rund um die Faszination Radsport eingebettet.

 

31.08.2015

 

logoEddyMerckx2015In 13 Tagen ist es wieder soweit und es heißt „Rad an Rad mit der Legende Eddy Merckx“!

Vom 12. bis 13. September 2015 findet der große Salzburger Radmarathon erstmals in der Fuschlseeregion statt. 1.500 Athleten aus ganz Europa werden zur Premiere der neuen Route durch das Salzkammergut und das Salzburger Seenland erwartet.

Seit Jahren ist Fuschl am See ein beliebtes Ziel bei Rennradbegeisterten aus aller Welt. Kein Wunder, denn Sportbegeisterte finden hier nicht nur traumhafte Landschaften, sondern auch attraktive Streckenvarianten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und eine Top-Infrastruktur. 2015 ist die Region im Salzkammergut darüber hinaus erstmals Gastgeber des Eddy Merckx Classic Radmarathons, der in diesem Jahr bereits in die 9. Auflage geht.

Drei neue Strecken und Top-Veranstaltungsprogramm

Auch diesmal wird es bei der Eddy Merckx Classic drei Streckenvarianten verschiedener Schwierigkeitsgrade geben: Die 63 Kilometer lange Einsteigerrunde (918 Höhenmeter) ist vor allem für Ambitionierte konzipiert, die erstmals Rennluft schnuppern möchten. Auf der schwierigeren Kurzstrecke bewältigen die Radler dagegen 102 Streckenkilometer und 1.430 Höhenmeter. Die lange Route schließlich fordert von den Teilnehmern 169 Streckenkilometer und 2.449 Höhenmeter. Außerdem wartet auf die Teilnehmer und Zuseher ein attraktives Rahmenprogramm am Rennwochenende. 

Gemeinsam gegen Querschnittslähmung: Wings for Life als Partner der Eddy Merckx Classic

Außerdem werden die Eddy Merckx Classic auch in diesem Jahr wieder offizieller Benefizpartner von Wings for Life sein wird. Die internationale Stiftung mit Sitz in Salzburg hat sich das Ziel gesetzt, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Die treibenden Kräfte hinter Wings for Life sind der zweifache MotocrossWeltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz. Unterstützt wird die Stiftung von internationalen Sportgrößen wie Hannes Arch, Sebastian Vettel, Nick Ashley Cooper oder Lindsey Vonn. Darüber hinaus wird auch in diesem Jahr ein Handbike-Race im Rahmen der Eddy Merckx Classic stattfinden. Damit haben auch Handbike-Sportler die Möglichkeit, die atemberaubende Strecke durch das SalzburgerLand zu bestreiten.

Eddy Merckx Classic als Finale des Alpencups

Der Eddy Merckx Classic Radmarathon ist auch in diesem Jahr das Abschlussrennen des internationalen Alpencups. Der Alpencup ist eine dreiteilige Radmarathonserie in Österreich und der Schweiz und findet 2015 bereits zum zwölften Mal in Folge statt. Den Auftakt dieses renommierten Cups machte der Amadé Radmarathon in Radstadt (17.05.2015), gefolgt vom Engadin Radmarathon in Zernez/CH (12.07.2015). Das Finalrennen des Alpencups wird – wie bereits in den Jahren zuvor – erneut im Rahmen der Eddy Merckx Classic (13.09.2015) ausgetragen, die Siegerehrung findet im Anschluss an den Radmarathon statt.

 

Anmeldung und weitere Informationen unter www.eddy-merckx-classic.com

 

31.08.2015

 

start_oetztaler

Selten zuvor in der Geschichte des Ötztaler Radmarathons war die Wetterprognose für den gesamten Tag so perfekt wie bei der heurigen 35. Austragung dieses Alpenklassikers. Um 6.45 Uhr in Früh gingen in Sölden 4298 Fahrer und Fahrerinnen an den Start. 

Kaum einer jener Glücklichen, die einen Startplatz für den 35. Ötztaler Radmarathon bekommen haben, ist heuer nicht an den Start gegangen. Insgesamt sind es Hobbysportler aus mehr als 40 Nationen, die heute auf der Strecke des Ötztaler Radmarathons ihre persönlichen Träume erfüllt bekommen. Und das Wetter spielt in diesem Jahr mit. Selbst um 6.45 Uhr morgens in Sölden waren kaum Wetterjacken oder lange Beinkleider zu sehen, als sich der Tross des Ötztaler Radmarathons in Bewegung setzte.

Wie in den vergangenen Jahren dominieren drei Nationen das Starterfeld. Insgesamt wurden 2015 an deutsche Teilnehmer 2354 Startplätze vergeben, an Österreich 919 und an Italien 699. Aus Tirol selbst sind rund 340 Starter auf den 238 Kilometern unterwegs. Interessant ist auch, dass die Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahren am besten vertreten ist. Über 1800 Teilnehmer bewegen sich in den 40ern. Heute sind von den 4298 Startern übrigens 226 Damen gewesen. 

An den Start gingen heute beim Ötztaler übrigens auch zahlreiche bekannte Wintersportler. Andreas Goldberger, Christoph Sumann, Frank Wörndle oder Mario Stecher. Für Goldberger und Sumann war es der erste Ötztaler. Beide meinten am Start, dass „der Respekt vor den kommenden Stunden unglaublich groß ist.“

Hohe Temperaturen

Die ungewohnt hohen Temperaturen haben auch das Organisationskomitee vor neue Herausforderungen gestellt. „Wir rechnen im Schnitt damit, dass jeder Teilnehmer 12,5 Liter Wasser und isotonische Getränke braucht. Wir haben also rund 50.000 Liter Getränke vorbereitet“, erklärt der Radmarathon-Mastermind Ernst Lorenzi. „Was uns besonders freut ist, dass die Strecke heuer in einem sensationellen Zustand ist. Der Bodenbelag passt, es gibt fast keine Baustellen und Hindernisse. Es gab nur wenige Stürze, die alle sehr glimpflich verlaufen sind.“

Mit dem Ötztaler Radmarathon 2015 mehr als zufrieden ist auch Oliver Schwarz, GF Ötztal Tourismus. „Ich bin ja jedes Jahr auf der Strecke unterwegs. Heuer war es wirklich so, dass die Hobbysportler öfter als sonst einfach einmal kurz stehengeblieben sind, um die Aussicht zu genießen und ein Erinnerungsfoto zu schießen. Die Atmosphäre auf der Strecke war sensationell. Viele Radfahrer nutzen die Gelegenheit, um mit dem Rad an den Pässen die Teilnehmer anzufeuern“, erklärt Schwarz.

Der Ötztaler ist aber auch bemüht, sich jedes Jahr weiter zu entwickeln. Heuer erstmals gab es die Möglichkeit, den Ötztaler per Live-Streaming mit zu verfolgen. Mit Liveeinstiegen von der Strecke und vom Zielgelände war man gut informiert. „Diesen Service werden wir noch weiter ausbauen. Vielen Menschen ist es ein Bedürfnis, den Ötztaler live von zu Hause aus zu beobachten“, meint Schwarz.

Das Rennen heute ist für einen Ötztaler ungewöhnlich verlaufen. Sehr schnell haben sich einige der Favoriten ganz vorne gezeigt. Am Kühtai war der Italiener Paolo di Leonardo mit einer Zwischenzeit von 1:31,49 der Schnellste. Bei den Damen führte die Schweizerin Laila Orenos (Kühtai: 1:42,24). Auch bei der Durchfahrt von Innsbruck lagen diese beiden mit ihren Zeiten ganz vorne.

Am Brenner kamen gegen 10 Uhr fünf Herren fast gleichzeitig zur Zwischenzeit. Paolo di Leonardo, Werner Weiss und Christian Barchi (alle ITA) gaben hier noch das Tempo an, nachdem alle Fahrer von Innsbruck bis zum Brenner mit starkem Gegenwind gekämpft haben. Ab dem Brenner war es dann eigentlich eine Sache des Christian Barchi, der heuer schon den Highlander in Vorarlberg gewonnen hat. Er sah am Jaufenpass schon wie der Sieger aus. Aber Barchi hatte sich am Timmelsjoch etwas verschätzt. Ihm ging in den letzten Kehren hinauf zum Timmelsjoch die Luft aus und er musste den Italiener Enrico Zen und den Italiener Stefano Cecchini ziehen lassen. Zen gewann den 35. Ötztaler in einer Zeit von 7:02:05 Stunden – gefolgt von Cecchini und Christian Barchi. Bester deutscher Fahrer wurde der Trostberger Johannes Berndl (6.), bester Österreicher wurde der Tiroler Daniel Rubisoier auf Platz 7. 

Neuer Rekord bei den Damen

Bei den Damen war es heute von Beginn an der Tag der Schweizerin Laila Orenos. Von Beginn an gab sie das Tempo vor, zeigte auf keinem der Pässe Schwächen und kam in Sölden mit der neuen Damen-Rekordzeit von 7:46:50 Stunden ins Ziel. Auf Platz 2 und 3 bei den Damen ist Österreich zu finden. Die Tirolerin Nadja Prieling wird Zweite vor der Tirolerin Daniela Pintarelli. Beide Tiroler Damen blieben knapp über den 8 Stunden und waren über ihre Leistung überglücklich. 

30.08.2015

 

Im kommenden Jahr 2016 wird neben dem Garmin Velothon Berlin ein weiterer Velothon in Deutschland stattfinden. Am 23. & 24. Juli 2016 wird in der Baden-Württembergische Landeshauptstadt die Premiere des Velothon Stuttgart stattfinden.

Geplant ist ein attraktives Jedermannrennen mit zwei Distanzen über 55 km und 110 km in den Kategorien Race - Urban - E - Bike. Weiterhin wird ein hochklassiges Profi-Strassenrennen über 180 km stattfinden.

Der Start für alle Distanzen wird am Stuttgarter Schlossplatz erfolgen. Der Zielbereich wird sich auf dem Gelände des Cannstatter Wasens im Rahmen der dort stattfindenden Sport- und Fahrradmesse befinden. Dazwischen führen die Strecken an Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Ludwigsburg, Schloss Solitude, den Museen der Porsche AG und Mercedes Benz, sowie dem VfB Stadion vorbei.

Die Homepage mit ersten Infos ist bereits unter www.velothon-stuttgart.de online.

 

28.08.2015

 

Radsport_RuegenIm Oktober lädt Rügen wieder zu einem Radsportereignis der besonderen Art - die 21. Auflage der "Tour d`Allée". Seit 1995 hat sich Deutschlands größte und wohl auch schönste Insel zu einem Radsportparadies entwickelt. Das Wochenende am 17. und 18.10. bietet für jeden etwas: vom Radeln in Familie über längere Strecken für den anspruchsvollen Radsportbegeisterten bis zum scharfen Radrennen.

Am Samstag, 17. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

  • Die "Brückenfahrt" führt über die Stralsunder Rügenbrücke nach Sellin (50 km). Die Tour ist neben dem Rügenbrücken-Marathon ein fester Bestandteil des Brückenfestes der Hansestadt. Start: 9.00 Uhr Restaurant Fischermann`s am Hafen Stralsund.
  • Wer es etwas schneller mag, startet mit der "ME-LE Tour" über 60 km von Kap Arkona bis Sellin. Start: 10.00 Uhr Leuchtturm Kap Arkona.
  • Für solche, die es etwas ruhiger angehen möchten, ist mit der "Familientour" gesorgt: Sellin - Göhren - Sellin (20 km). Start: 10.00 Uhr Cliff Hotel Rügen.

Danach treffen sich alle Teilnehmer in der Wilhelmstraße in Sellin zum fröhlichen Ausklang.

Am Sonntag, 18. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "6. RügenChallenge 2015" ein weiteres Radsport-Highlight. Inzwischen nehmen jährlich mehr als 300 "Jedermänner" aus ganz Deutschland teil. Auch für das diesjährige Rennen sind wieder anspruchsvolle Strecken über 54 km (210 Höhenmeter) und 107 km (490 Höhenmeter) geplant. "Unser Rennen hat sich im deutschen Radsportkalender fest etabliert und gilt nun für viele Fahrer und Teams als eigentlicher Abschluss der Saison", so Olympia-Sieger Olaf Ludwig, sportlicher Leiter des Rennens.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - dem Ostdeutschen Sparkassenverband und der Sparkasse Vorpommern, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und anderen. Sie wird präsentiert vom Ostseebad Sellin.

Weitere Informationen und Fotos unter: www.ketterechts.eu

 

28.06.2015

 

Sandra_RuebesamDer Sommer ist noch nicht vorbei, genauso wenig wie der iXS German Downhill Cup. Dieses Wochenende ging es bei bestem Wetter in die vierte von insgesamt sechs Runden der Serie. Am Ende strahlten die glücklichen Sieger, Tom Bersselaar und Sandra Rübesam, mit der Sonne um die Wette.

Die Top Fahrer der deutschen Rennserie fanden sich dieses Mal im thüringischen Tabarz ein, um gemeinsam ein weiteres actionreiches Wochenende zu verbringen. Über 400 Starter aus 11 Nationen versprachen, was die Rennen am Ende auch hielten: Spannung von Anfang bis Ende. Der 2000 Meter lange Kurs auf dem Datenberg mit rund 250 Höhenmetern erstrahlte in neuem Glanz und machte den Teilnehmern sichtlich Spaß. Trockene Bedingungen und eine schöne Atmosphäre rundeten das Wochenende definitiv ab.

Bereits im Seeding Run am Samstag zeigte der aktuelle Meisterschaftsführende, Rick Balbierer (GER - Team NRG), welchen Speed die Strecke unter den trockenen Bedingungen zulässt. 2:28.763 Minuten brauchte der Ilmenauer vom Start bis ins Ziel. Wie auch schon in Willingen war ihm dabei Andreas Sieber (GER - Team NRG) mit knapp einer Sekunde Rückstand dicht auf den Fersen. Bei den Elite Women war es Sandra Rübesam (GER - Rose Factory Racing), die mit 2:55.493 Minuten, und damit 5 Sekunden Vorsprung auf den Rest, ihren Anspruch auf einen Spitzenplatz deutlich machte.  

Auch der Sonntag begrüßte die Fahrer und Fans mit blauem Himmel und Sonnenschein. Der einzige Haken am Wetter der letzten Tage war die resultierende Staubentwicklung auf dem Kurs, was die Leistung und Action während des Renngeschehens aber auf keinen Fall minderte. Durch einige Umbauten der Strecke war für die Fahrer alles an Hindernissen vertreten und so ging es für die Finalläufe auf einen abwechslungsreichen Kurs. Bei den U17 Fahrern war es erneut Max Hartenstern (GER - MTB-Bande Schatzki) der sich mit 2:32.609 Minuten den größten Pokal und das oberste Treppchen sicherte. Mit dieser Zeit war er sogar schneller als die Besten der nächsthöheren Klasse und hat sich damit einigen Respekt verdient. Zweiter wurde Mika Hopp (GER - Race and Style Woinem).

Als nächstes starteten die U19 Fahrer. Schnellster im Fahrerfeld war dabei Jonas Mucha (GER - RSV Elxleben e.V.) mit einer Zeit von 2:33.463 Minuten. Etwa eine Sekunde mehr brauchte der zweitplatzierte Tim Schlüßler (GER - Team NRG), der in der Meisterschaftswertung an der Spitze vor Jonas Mucha (GER - RSV Elxleben) steht.

In der Masters Klasse schaffte es Daniel Jahn (GER - Nicolai Factory Team) mit 2:34.069 Minuten am schnellsten vom Datenberg herunter. Zweiter wurde Christian Junker (GER - Rose Factory Team) mit 2:37.610 Minuten und war damit knapp 3,5 Sekunden langsamer. Einer der Favoriten und schnellster im Seeding Run, Benjamin Herold (GER - Team NRG), wurde im entscheidenden Lauf nur Neunter.

Besonders spannend wird es langsam in der Elite Women Klasse. Nach ihrer Verletzungspause zu Beginn der Saison ist die amtierende Deutsche Meisterin Sandra Rübesam zurück und bereit für den Angriff auf die Führung. Die bereits Schnellste im Seeding Run wiederholte diese enorme Leistung auch im alles entscheidenden Finallauf mit einer Zeit von 2:51.992 Minuten. Damit sicherte sie sich nicht nur den Tagessieg, sondern auch weitere wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Auf das Podest konnte sie nach dem Rennen Kim Schwemmer (GER - Herobikes) und Maria Franke (GER - Next Racing Generation) mitnehmen, um gemeinsam in einer ordentlichen Sektdusche zu baden.

Auch die Spitze der Elite Men Kategorie ist hart umkämpft. Besonders Rick Balbierer und Andreas Siebler (GER - Radon Factory Racing Team) liefern sich einen schönen Zweikampf um den Titel. Bevor die beiden ihr Duell fortführen durften, war es aber erst einmal Daniel Ludwig (GER - Scott Germany), der es sich während der meisten Zeit des Rennens im Red Bull Hot Seat bequem machte. Erst Tommy Herrmann (GER - Radon Factory Team) verwies ihn kurz vor Ende vom Platz. Danach ging es Schlag auf Schlag und am Ende hieß der Sieger von Tabarz nicht, wie erwartet, Rick Balbierer oder Andreas Sieber, sondern Tom Bersselaar (NED - IK-Picture Racing). Der Niederländer holte sich mit 2:27.473 Minuten und damit mit nur dem Bruchteil einer Sekunde Vorsprung den Tagessieg. Rick Balbierer erreichte den zweiten Platz und baute damit seine Führung in de Gesamtwertung auf 150 Punkte Vorsprung aus. Die Top 3 komplettierte Felix Heine (GER - MRC YoungGuns) mit über 2 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Andreas Siebler wurde am Ende nur 87 und wird damit vermutlich hoch motiviert in die kommenden Rennen starten, um die verlorenen Punkte wieder gut zu machen.

Tabarz war auf jeden Fall eine Reise wert und wird nun hoffentlich wieder ein fester Bestandteil der deutschen iXS Serie. Die Fahrer und Fans haben sich hoffentlich den Weg nach Thüringen gut gemerkt, denn schon in 3 Wochen geht es zur Absoluten Abfahrt auf den in der Nähe gelegenen Kurs in Ilmenau. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.   

 

24.08.2015

 

cyclassicsAm kommenden Sonntag, den 23. August 2015 erfolgt der Start zur 20. Auflage des „Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann“. Über 20.000 Jedermann-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer werden an den Startlinien an der Alsterglacis sowie Shanghaiallee / Höhe Koreastraße erwartet.

Seit 1996 sind die Vattenfall Cyclassics das „Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann“. Nicht nur für über 20.000 Teilnehmer, auch für 800.000 Zuschauer hat das Rennen in der Elbmetropole inzwischen Kultcharakter. Ob „Frischling“ oder Teilnehmer der ersten Stunde, Spontanzuschauer oder langjähriger Fan an der Strecke – kaum einer kann sich der Faszination des größten Radrennens Europas entziehen. In diesem Jahr feiert die Veranstaltung ihr 20. Bestehen und wartet dazu mit zahlreichen attraktiven Neuerungen für Teilnehmer wie Zuschauer auf. Mit wahlweise drei Distanzen – 55km, 100km, 155km – bieten die Vattenfall Cyclassics für jeden sportlichen Anspruch das richtige Streckenpaket – und neuerdings mit Feuer- undFlamme-Ride auf der 55km-Strecke ohne Zeitnahme auch für Einsteiger und Pedelec-Fahrer die Möglichkeit, die einmalige Veranstaltungsatmosphäre ohne Wettkampfdruck, dafür unter den gleichen organisatorischen Bedingungen aktiv entspannt zu erfahren. Schon die Starts für Jedermann befinden sich an attraktiven Punkten im Zentrum der Stadt: Die 55km-Distanz sowie der Feuer und Flamme Ride starten auf der Alsterglacis am Dammtor, die 100km- und 155kmStrecke neuerdings im Hamburger Aufbruchsquartier Hafen City. Alle Kurse führen über komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrte Straßen durch die Elbmetropole und ihr grünes Umland. Besonderes Highlight der mittleren und langen Distanz: Die Überquerung der Köhlbrandbrücke – in diesem Jahr als Premiere gleich zweimal – mit fantastischem Blick über Das Tor zur Welt. Die sportliche Krönung bildet allerdings die Zieleinfahrt mit Gänsehaut unter dem Jubel Tausender Zuschauer auf der Mönckebergstraße. Nach ihrem Rennen können die Hobbyfahrer die über 160 Weltklasseprofis verfolgen, die beim einzigen deutschen UCI WorldTour Rennen an den Start gehen. Auch dieses feiert anlässlich des Jubiläums eine Premiere der besonderen Art: Zum ersten Mal startet die Elite nicht in Hamburg, sondern in dessen Olympia-Bewerbungspartnerstadt Kiel – eindrucksvoll aus einer im Kieler Fährhafen liegenden Fähre der Stena Line heraus. Im Anschluss führt die Strecke durch SchleswigHolstein, vorbei am Plöner Schloss und Plöner See, durch Bad Segeberg und Kaltenkirchen, bevor es hinter Pinneberg auf die klassische Westschleife geht. Ab hier stehen drei Überquerungen des berüchtigten Wasebergs sowie eine Zieldurchfahrt an, bevor die Profis der Sprint Royal auf der Hamburger Mönckebergstraße erwartet.

Das sportliche Programm wird abgerundet durch ein hochwertiges Messe- und Rahmenprogramm mit über 80 Ausstellern der Lifestyle- und Outdoorbranche auf dem Hamburger Rathausmarkt und dem Jungfernstieg, attraktiv unterstützt durch Information, Entertainment und Mitmach-Aktionen. So stimmt sich Hamburg auf ein sommerliches Radsportwochenende der Spitzenklasse ein.

Weitere Informationen unter www.vattenfall-cyclassics.de.

 

22.08.2015

 

Eine spannende Schlußetappe bei schwierigen äußeren Bedingungen erlebten die noch 394 in Donaueschingen gestarteten Bikerinnen und Biker am Finaltag der zehnten VAUDE Trans Schwarzwald 2015. Regen und Temperaturen um die 10 Grad verlangten nochmal alles von den bereits strapazierten Körpern auf den letzten 67,5 Kilometern von Donaueschingen hinauf auf den Feldberg ab.

Bei den Herren entwickelte sich ein echter Schlagabtausch um den Tages- und Gesamtsieg. Bereits auf den ersten Kilometetern attackierten Matthias Bettinger vom Lexware Mountainbike Team und Robert Mennen (Topeak Ergon), der Trans Schwarzwald Gesamtsieger aus dem Jahr 2013. Die beiden bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und auf den letzten Kilometern hinauf zur Seebuck-Talstation auf dem Feldberg setzte sich Bettinger von seinem Weggefährten ab und sicherte sich in 2:40:07 Stunden den prestigeträchtigen Etappensieg auf dem Feldberg. Mennen vermochte sein Tempo nicht ganz zu halten und wurde am Ende noch von den beiden um den Gesamtsieg fahrenden Simon Stiebjahn (Team Bulls) und Titelverteidiger Markus Kaufmann (Team Centurion VAUDE) überholt. Stiebjahn kämpfte um jede Sekunde und holte sich mit vier Sekunden Vorsprung den zweiten Platz in der Tageswertung vor Kaufmann. Kaufmanns Teamkollege Daniel Geismayr, der am Morgen in Donaueschingen noch als Gesamtführender gestartet war, verlor mit seinen fünften Platz über eine Minute in der Gesamtwertung. Damit schnappte sich Kaufmann auf den letzten Kilometern das Leadertrikot und feierte nach 2014 seinen zweiten Triumph in Folge bei der VAUDE Trans Schwarzwald. Geismayr sicherte aber dem Team Centurion VAUDE mit dem zweiten Platz den Doppelerfolg in der Gesamtwertung vor Simon Stiebjahn, der sich über den dritten Podesplatz freuen durfte.

Bei den Damen krönte Sabine Spitz ihre überragende Vorstellung mit dem fünften Tagessieg in dieser Woche. Sie behielt auch auf der letzten Etappe ihre blütenweiße Weste und gewann in 3:06:33 Stunden mit knapp vier Minuten Vorsprung auf die stark fahrende Engländerin Sharon Laws, die ihren ersten Podestplatz nach hause brachte. Dahinter folgenden die beiden Niederländerinnen Hielke Elferink und Sanna van Paassen, die Ann-Katrin Hellstern auf Distanz hielten. Hellstern sicherte sich den fünften Tagesrang und verteidigte damit ihren zweiten Platz hinter Sabine Spitz, die ihren Gesamtsieg bei der VAUDE Trans Schwarzwald unangefochten eintütete. Auf dem dritten Rang der Gesamtwertung landete die Vorjahressiegerin Hielke Elferink. Damit geht die Jubiläumsausgabe der VAUDE Trans Schwarzwald nach fünf harten Renntagen erfolgreich zu Ende. Bei wechselhaftem Wetter mit Hitze zu Beginn der Woche, perfekten Bedingungen auf den Etappen 3 und 4 sowie einer nasskalten Schlußetappe hinauf auf den Feldberg war alles dabei was das Bikerherz begehrt. Von den ursprünglich 452 in Engen gestarteten Bikerinnen und Bikern aus 23 Nationen konnten letztendlich 391 ihr verdientes Finisherpräsent auf dem Feldberg in Empfang nehmen.

 

www.trans-schwarzwald.com

 

16.08.2015

 

strasser im ziel26 Minuten nach Mitternacht erreichte mit dem Steirer Christoph Strasser der Solosieger das Zielgelände des Race Around Austria in St. Georgen im Attergau. Der 32-Jährige aus Kraubath gewinnt nach 2014 das härteste Radrennen Europas erneut. In einer neuen Rekordzeit von 3 Tagen 14 Stunden und 44 Minuten spulte der österreichische Rennradfahrer die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter ab.

5.000 Zuseher empfingen Strasser bei seiner Ankunft zur nächtlichen Stunde. „Was sich hier abspielt ist jedes Jahr aufs Neue ein Wahnsinn. Hier ist ja mehr los als bei einem Fußballspiel“, erklärte der Steirer nach seinem Finish. Aber nicht nur das Zielgelände bot einen Hauch von Tour de France für das Fahrerfeld. Mehrere Fanzonen entlang der Strecke sorgten für gut gelaunte Athleten entlang der 2.200 Kilometer. „Am Großglockner waren heuer sogar viele Fans extra mit Bussen angereist um die Fahrer anzufeuern. In unserem Sport sind wir nicht drauf aus im Mittelpunkt zu stehen. Die Wertschätzung, die wir hier erfahren ist einfach sensationell“, erklärt der Steirer.

Zotter und Fasching überraschen Strasser in St. Georgen

Unter den zahlreichen Zusehern überraschten zwei Athleten den Kraubather besonders. Zum einen wartete mit Severin Zotter ein langjähriger Freund, Trainingskollege und Konkurrent und zum anderen sein Idol und Vorbild aus Kindheitstagen Wolfgang Fasching. „Mir treibt es fast die Tränen in die Augen wenn ich an die Stimmung bei seiner Zielankunft denke. Es freut mich riesig, dass er es geschafft hat und es beeindruckt mich auch in welcher Weise er es geschafft hat“, erzählt der aktuelle Race Across America – Sieger Severin Zotter. Wenige Monate ließ er sich selbst in Annapolis feiern, während Christoph Strasser das Rennen aufgeben musste.

Auch der dreifache RAAM-Sieger Wolfgang Fasching jubelte mit Strasser und war mehr als beeindruckt von der Kulisse in St. Georgen: „Pure Gänsehautstimmung. Unglaublich die Leistung von Christoph und der minutenlange Applaus von so vielen Zusehern und Fans wiegen die Anstrengungen der Rekordfahrt auf“.

Verhaltener Start und spannende Rekordjagd

Strasser ging das Rennen 2015 verhaltener an als im letzten Jahr. „Mein Hauptfokus zu Beginn lag auf meiner Gesundheit. Ich wusste, dass ich ein schnelles Rennen abliefern kann. Allerdings wollte ich keinen erneuten Ausfall riskieren. Die Hitze in den 24 Stunden war heftig. Aber auch meine Konkurrenten konnten nicht schneller“, erinnert sich Strasser. Von Zwischenzeit zu Zwischenzeit kämpfte er sich an seine im Vorjahr aufgestellte Bestmarke heran. Der Steirer witterte seine Chance und verbesserte bis zur Ziellinie seine Zeit um 40 Minuten.

Der derzeit Zweitplatzierte Patric Grüner aus Tirol wird am Vormittag in St. Georgen im Attergau erwartet.

 

16.08.2015

 

RAA_2015Schneller als jemals zuvor sind die ersten drei Mannschaften des Race Around Austria 2015 im Zielgelände in Sankt Georgen im Attergau angekommen. Der Sieg geht an das Team Ernstl’s Sport powered by SARENO in der neuen Rekordzeit von 2 Tagen 13 Stunden und 37 Minuten. Damit unterbieten Michael Hofer, Michael Gabriel, Thomas Strobl und Christian Oberngruber die schnellste Zeit aus 2014 um mehr als vier Stunden auf der 2.200 Kilometer langen und mit 30.000 Höhenmeter gespickten Runde entlang Österreichs Grenzstraßen. „Es ist eine wahnsinnige Genugtuung für die harte Arbeit, die wir alle im vergangenen Jahr investiert haben“, freut sich Michael Hofer im Ziel.

Dass dieser Rekord nicht von ungefähr kommt, zeigt die akribische Planung und Vorbereitung der gesamten Mannschaft rund um Teamchef Josef Stadlbauer. Dieser hat 22 Betreuer für seine vier Fahrer aufgestellt, um dieses einjährige Projekt zu realisieren. Gleich sieben Fahrzeuge begleiteten die Mannschaft auf ihrem Weg rund um Österreich und trugen dazu bei, diesen Rekord aufzustellen. Thomas Oberngruber, der Bergspezialist im Team, sieht in der gewissenhaften Planung und dem reibungslosen Ablauf innerhalb der Betreuer den Schlüssel zum Erfolg. Begeistert zeigt sich der Mühlviertler auch von der Stimmung an der Strecke: „Es war ein irrsinnig geiles Gefühl, durch die vollen Fanzonen zu fahren.“ Vor allem in ihrer Heimat in Julbach warteten über 1.000 Fans und sorgten für Volksfeststimmung in der ersten Nacht des Rennens. 

Der zweite Platz geht an das Team Melasan Sport. Neben Torsten Endres und Thomas Mairhofer waren bei den Oberösterreichern mit Thomas Osbelt und Wolfgang Götschhofer zwei erfahrene Race Around Austria Fahrer am Start. Götschhofer stand im Viererteam bereits zweimal ganz oben und Osbelt hat in den vergangenen beiden Jahren die Zweierwertung gewonnen. Mit dem zweiten Platz war das Team Melasan Sport im Hinblick auf die Rekordzeit der Sieger sehr zufrieden.

Schärdinger Zweikampf ums Podium

Im Rennen um Rang drei zeichnete sich schon  bald ein harter Zweikampf zwischen dem RSC Barista Schärding und dem Team Alpha - Tischlerei Grömmer ab. Die beiden Mannschaften kommen aus der gleichen Region und schenkten einander nichts. Am Ende behielt der RSC Barista Schärding die Oberhand. „Es ist absolut geil, wie im Vorjahr am Stockerl zu stehen, nachdem wir uns die letzten 1.000 Kilometer mit dem Team Alpha duelliert haben“, freuen sich die Fahrer Willi Hoffmann, Walter Sageder, Florian Straßl und Norbert Riedl über Platz drei.

Das Race Around Austria 1500, die "kurze" Umrundung Österreichs ohne Westteil, gewinnt Johannes Weixelbraun aus Niederösterreich. In den 2 Tagen, 22 Stunden und 8 Minuten, die er für die 1.500 Kilometer lange Strecke benötigte, schlief er lediglich 40 Minuten. "Das Rennen war nicht nur aufgrund der Hitze sehr hart. Jetzt fühle ich mich aber herrlich und bin überglücklich über diesen Sieg."

Der aktuell Führende in der Solowertung, Christoph Strasser, wird voraussichtlich um Mitternacht in Sankt Georgen finishen.

 www.racearoundaustria.at

15.08.2015

 

Safe the date! Nur wenige Wochen nachdem die Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2015 mit einem historischen Titel-Hattrick für das Team Centurion-Vaude zu Ende gegangen ist, können Mountainbike-Fans aus aller Herren Länder an die Planungen für die 19te Auflage gehen. Vom 17. bis 23. Juli 2016 werden wieder Hunderte Zweierteams in sieben Etappen den Alpenhauptkamm überqueren.

Informationen zur Anmeldung und erste Einsichten in die Routenplanung werden in den kommenden Wochen kommuniziert.
Weitere News und Hintergründe rund um die Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen finden Sie auf bike-transalp.de.

 

12.08.2015

 

logo_tortourDie TORTOUR, mit rund 700 Teilnehmenden der grösste, mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 13. bis 16. August 2015 zum siebten Mal statt. Das Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Rennstrecke über fünf Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Das Teilnehmerfeld ist ein prominentes Line-up von CEOs, Radprofis und Extremsportlern, von denen viele auch an der ersten offiziellen Ultracycling-Schweizermeisterschaft mitfahren.

Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung. Dies zieht nicht nur ambitionierte Freizeitsportler an – auch Radprofis und ehemalige Profifahrer sind am Start. So freut sich die TORTOUR über die Teilnahme des erfolgreichen Ex-Radprofis Urs Freuler im Team Samsung 2 oder des amtierenden Mountainbike-Eliminator-Schweizermeisters Marcel Wildhaber im Team Laureus-TUI. Auch wagen sich an der TORTOUR Profiathleten aus anderen Disziplinen aufs Rad: Giachem Guidon, ehemaliger Langlaufprofi und Schweizer Nationaltrainer, fährt die CHALLENGE im Team Toko-swix. Ausserdem begibt sich der äusserst erfolgreiche Rollstuhlsportler Heinz Frei für das TORTOUR-Team Zugvögel auf’s Handbike und Ex-Profi-Fussballer David Degen fährt im Team Samsung 3 mit.

Das Langdistanzrennen zieht ebenfalls Ultracycling-Athleten und Extremsportler aus aller Welt an. So zum Beispiel erneut den Slowenen Marko Baloh im Team Laureus Charity 4, mehrfacher Race Across America (RAAM) Teilnehmer und Ultracycling Weltrekordhalter sowie TORTOUR-Sieger Solo – um nur einige seiner Ultra-Leistungen zu erwähnen. Extra aus den USA reisen RAAM-Teilnehmer David Preston und Travis Profit für Team Seattle an. Als Favorit in der Solo-Kategorie gilt der Schweizer Friedrich Dähler, CHALLENGE-Sieger 2013, der mit über 20‘000 Höhenmetern in 24 Stunden zu Fuss in diesem Jahr bereits einen Weltrekord aufgestellt hat. Auch Markus Amstutz, letztes Jahr Drittplatzierter in der Solo-Kategorie und damit bester Schweizer, wird um den ersten offiziellen Schweizermeistertitel mitfahren. Ebenfalls im Starterfeld ist der Extremradfahrer Patrick Seabase, der im Juni 2015 die härteste Etappe der Tour de France von 1910 in den Pyrenäen mit fünf Pässen und 7000 Höhenmetern mit dem Fixie fuhr. Als eine von zwei weiblichen Solo-Mitstreiterinnen fährt die Schweizerin Nicole Reist mit, Ultraradmarathon-Weltmeisterin und zweifache Gewinnerin des Race Around Austria.

Zahlreiche CEOs
Bezeichnend für dieses Rennen ist die Anzahl von CEOs und Topmanagern renommierter Unternehmen und Konzerne unter den Teilnehmenden. „Diese Leute suchen im extremen Radsport ihren Ausgleich zur beruflichen Verantwortung, die sie im Alltag tragen“, erklärt TORTOUR-Mitgründer Joko Vogel, Mitinhaber der Agentur Compresso, der auch selbst am Ultracycling-Rennen mitfährt. „Die TORTOUR ist ein Event, der den Bedürfnissen Herausforderung, Sport, Abenteuer und nicht zuletzt auch Networking nachkommt“, so Joko Vogel. „Viele Partnerschaften entstehen heute nicht mehr auf dem Golfplatz, sondern auf den Rennrad-Trainingsstrecken.“ An der siebten Austragung der TORTOUR messen sich beispiels-weise Martin Wittwer, CEO TUI, Severin Moser, CEO Allianz Schweiz, Morten Hannesbo, CEO AMAG, Jürg Hügin, Verwaltungsratspräsident Audio Rent Clair AG sowie Hansueli Lehmann, ehemaliger Verwaltungsrat Mobilezone AG oder Dario Casari, Sales Director Samsung Switzerland.

TORTOUR OK-Präsident Roy Bruderer freut sich über dieses hochkarätige Starterfeld: „Jedes Jahr wieder grosse Namen unter den Teilnehmenden zählen zu dürfen, unterstreicht die Beliebtheit unserer Ultra-Sportveranstaltung, die in der Szene eine etablierte Grösse ist.“ Neben den Profi-Fahrern sind die Mehrzahl der Athleten ambitionierte Freizeitsportler. „Die TORTOUR ist ein Ultracycling-Event für Fahrer mit unterschiedlichem sportlichem Hintergrund, aber mit derselben Leidenschaft.“

TORTOUR neu Ultracycling-Schweizermeisterschaft
Wie bereits im März publiziert, hat der nationale Radsportverband Swiss Cycling die TORTOUR 2015 neu für mehrere Jahre zur offiziellen Austragung der Ultracycling-Schweizermeister-schaften erklärt. Die Meisterschaft wird auf der 1000 km-TORTOUR-Strecke in den Kategorien Solo (men/women), 2er- (men/women/mixed) und 4er-Teams (men/women/mixed) unter dem Namen TORTOUR Schweizermeisterschaft Ultracycling durchgeführt. Zudem ist die TORTOUR offizielles Qualifikationsrennen für das RAAM – Race Across America.

Weitere Informationen unter www.tortour.com

 

12.08.2015

 

Kids_Bike_Night_FlachauDie Bike Night Flachau wäre nicht das beliebte Bikefestival, wenn nicht auch die Jüngsten ihren großen Auftritt bekommen würden.  Verbunden mit einem Fest für die gesamte Familie war das Kids Bike Race wieder Teil des Junior Mountainbike Challenge.
150 Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren stürzten sich wieder auf die für sie passend eingerichteten Streckenlängen, von „Mini“ bis „Maxi“- Kurs. Zum Abschluss des fünften Bike Night- Festivals war der Bike Night Family Day wieder ein richtiges Familienfest mit Grillfest, zahlreichen Spielstationen und Fun-Attraktionen. 
 
Die Kinderrennen waren der krönende Abschluss eines Wochenendes, das bereits mit der traditionellen Ausfahrt von und mit dem Chef des  Flachau KTM Racing Teams, Hans Peter Obwaller, am Freitagnachmittag begonnen hatte. Auch die Veranstalter, rund um Organisationsleiter und TVB Flachau- Geschäftsführer Andreas Fischbacher ziehen ein positives Resümee: „Die fünfte Auflage der Bike Night Flachau war ein voller Erfolg. Das Wochenende hat schon großartig mit der gemeinsamen Ausfahrt begonnen, beim gestrigen Hauptbewerb haben dann über 5000 Zuschauer im Eventgelände für eine fantastische Stimmung gesorgt. Das heutige Familienfest erfreut sich auch alle Jahre größerer Beliebtheit. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen, die zum Gelingen der fünften Bike Night beigetragen haben." 
 
Infos auf www.bike-night.at

 

09.08.2015

 

Foto-Credit KalchhauserDie Mischung macht´s: Ein Rennen bei Flutlicht über die Hermann Maier-Weltcupstrecke, ein außergewöhnlicher Modus, zahlreiche prominente Starter, die sich unter die Bike-Elite mischen, über 5000 Zuschauer entlang der Strecke und ein Flair, ein bisschen wie bei der "Tour de France" verhalfen der Bike Night Flachau zu ihrem Ruf, ein in jeder Hinsicht außergewöhnlicher Mountainbike- Marathon zu sein.
Auch die fünfte Auflage hielt was sie versprochen hatte. Über die 4,5 km und 200 Höhenmeter lange Strecke fuhr dieses Mal ein Deutscher in einer eigenen Liga: Matthias Leisling teilte sich das zweistündige Rennen von Beginn an gut ein, startete zunächst verhalten und arbeitete sich kontinuierlich nach vorne. Schon nach Halbzeit war der Vorsprung des deutschen Ex-U23-Vize-Europameisters auf über eine Minute angewachsen. Eine Führung, die auch im Ziel und nach 11 zurückgelegten Runden anhielt. Für den Deutschen ist es der erste Bike Night- Sieg im starken Starterfeld: „Am Ende gewinnt hier in jedem Fall der konstanteste Fahrer. In der dritten Runde habe ich gemerkt, dass ich der stärkste Biker am Berg bin. Je weiter man nach vorne kommt,  je größer der Abstand wird und je lauter die Menge, desto mehr Spaß macht es auch“, freute sich der deutsche Premierensieger. Als bester Österreicher landete Überraschungsmann Simon Schupfer auf Rang 2, vor dem tschechischen Vorjahressieger, Jiri Novak .
 
Drei Österreicher im spannenden Kampf um die schnellste Runde
 
Eine gelungene Generalprobe für die Mountainbike-WM in Andorra gab Österreichs bester Mountainbike-Sprinter, Daniel Federspiel, ab. Nach 2011 sicherte sich der Tiroler wieder das Extra-Preisgeld für die schnellste Runde. 11 Minuten und 24 Sekunden benötigte der Vize-Weltmeister für die 200 Höhenmeter. Ein echter Krimi, denn lediglich acht Sekunden trennten Federspiel vom zigfachen Staatsmeister Christoph Soukup, 20 Sekunden fehlten Landsmann Michael Mayer auf die mit 1000 Euro dotierte Prämie.
 
Bei den Damen wurde die Bike Night Flachau zur Show der U23- Vizeweltmeisterin Lena Putz, die sich gegen die Masters- Europameisterin Sabine Sommer, durchsetzte: „Ich bin schon viele Weltcuprennen gefahren, aber so eine Stimmung wie bei der Bike Night Flachau habe ich noch nicht erlebt. Die Begeisterung der Zuschauer ist einfach genial. Es ist eine super Idee, in der Nacht zu fahren und ich bin bestimmt wieder dabei.“ Auf Rang drei landete die Tirolerin Verena Krenslehner-Schmid.
 
Benjamin Karl fuhr ohne Sattel
 
Die Bike Night Flachau gilt als das verrückteste Mountainbike-Rennen des Landes – seit heuer wohl auch für Benjamin Karl.  Der vierfache Snowboard- Weltmeister und Olympiamedaillengewinner legte die letzten drei Rennen ohne Sattel zurück – 13,5 Kilometer und 600 Höhenmeter im Wiegeschritt: „Die Bike Night Flachau hat es wieder geschafft. Ich habe heuer ungefähr 20 Renntage in den Beinen, ziemlich viel für einen Snowboarder. Aber wenn mich irgendwer fragt, was mein härtester Augenblick war, dann sind es sicher die letzten drei Runden bei der Bike Night Flachau. Das gibt Kraft in den Oberschenkeln“, ächzte Karl. In der "internen Sportlerwertung“  hatte Karl auf Platz 27 aber dennoch die Nase vorn, Kristian Ghedina landete auf Rang 140, die beiden Skicrosser Thomas Zangerl und Weltmeisterin Andrea Limbacher zeigten bei ihrer Bike Night- Premiere ebenfalls beeindruckende Leistungen.
 
Fischbacher stärkster Salzburger im Klassement
 
Bike Night OK-Präsident Hannes Fischbacher war einmal mehr der stärkste Lokalmatador und bestplatzierte Salzburger im Feld: „Als Mitorganisator bin ich super glücklich. Die Stimmung ist sensationell und über die Platzierung freue ich mich natürlich auch. Ich kenne kein Mountainbike-Event,  bei dem die Zuschauer so nahe an der Strecke sind. Einfach genial, was da abgeht.“
 
Schon Stunden vor dem Start des Rennens begann die Bike Night Flachau traditionell mit dem Sommerfest und dem 4. Int. Quietschentenrennen, bei dem auch die Promis ihr Bike Night- Warm Up gaben - im Rahmen des heutigen Familienfests haben noch an die 140 Nachwuchsbiker ihren großen Auftritt
 
Ergebnisse und weitere Bilder unter: www.bike-night.at

 

IRC_Serfaus-Fiss-Ladis_2015Am vergangene Wochenende wurden im Rahmen des Kona MTB Festivals sowohl der vierte Lauf des iXS Rookies Cups als auch die iXS International Rookies Championships ausgetragen. Schauplatz für dieses Highlight der Nachwuchsathleten war einmal mehr das österreichische Serfaus-Fiss-Ladis.

Nachdem bereits im letzten Jahr der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis sich als perfekter Gastgeber für das Mountainbikefestival der Nachwuchssportler präsentierte, lud man am vergangenen Wochenende zur zweiten Ausgabe dieses Spektakels nach Tirol ein. Auf dem Programm standen ein Pumptrack Contest, ein Slopestyle FMB Bronze Event, der vierte Lauf des iXS Rookies Cups und am Sonntag das Highlight mit den iXS International Rookies Championships. Somit stand das Festival also ganz im Zeichen des Nachwuchses. Schon in der Woche vor dem eigentlichen Festival wurde ein Camp für etwa 40 Nachwuchstalente organisiert, bei dem sogar die Pits vom MS Mondraker Weltcupteam genutzt wurden. Die zahlenmäßig größte Masse folgte dem Aufruf natürlich wegen den zwei Downhillwettbewerben und so gingen etwa 200 Fahrer aus sage und schreibe 17 Nationen an den Start der iXS Rennen. Die dafür genutzte Bikeparkstrecke mit 1,7 Kilometern Streckenlänge und 300 Höhenmetern verlangte den jungen Sportlern einiges ab. Allein die Abwechslung der unterschiedlichen Abschnitte, mit Highspeed-Passagen, Stein- oder Wurzelsektionen und auch dem einen oder anderen Sprung machte die Anforderungen an das fahrerische Können sehr breit und umfassend. Die Organisatoren des insbesondere auf Familien ausgerichteten Festivals haben wieder einmal alles gegeben und im Vergleich zum Vorjahr noch eine deutliche Steigerung hingelegt. Allein der riesige Screen im Zielbereich und die Liveübertragung auf Pinkbike unterstrichen den Stellenwert, der diesem Anlass seitens Serfaus-Fiss-Ladis beigemessen wird.

Am Freitag ging es bereits mit dem offiziellen Training und dem Seeding Run zum iXS Rookies Cup los. Bei diesem Zeitlauf wurde einerseits die Startreihenfolge für den Finallauf festgelegt, andererseits ging es aber auch um wichtige Punkte für die Gesamtwertung, denn schließlich steht nach diesem vierten Stopp nur noch ein weiteres Rennen der Serie an. Die schnellste Zeit des Tages legte Andrew Dorritt (GBR - Junior Mondraker Team Schladming) vor. Der Pro Junior U19 Fahrer brauchte 3:17.344 Minuten für die Strecke. Till Ulmschneider (GER - MRC Young Guns), der eine Alterskategorie weiter unten an den Start ging, benötigte auch nur 3:19.394 Minuten. Allein schon die Zeiten und der Blick auf die Serienwertung mit nur geringen Abständen innerhalb der vorderen Ränge ließen erneut ein sehr spannendes Rennen erwarten. Aber bei vielen gab es eben auch noch die durchaus prestigeträchtigen iXS International Championships im Hinterkopf, denn das Rennwochenende war eben nicht mit dem Finale des Rookies Cups beendet.

Nun aber erst einmal zum Samstag mit dem Finallauf des Rookies Cups, der Rennserie, die sich an Sportler ab 11 Jahren richtet und in diesem Jahr mit fünf Rennen in drei verschiedenen Ländern schon eine gute Vorbereitung für die großen internationalen Rennserien darstellt. Die Teilnehmer der Serie werden in 8 verschiedenen Klassen unterteilt und wie immer stechen besonders die jüngsten Kategorien heraus. In der U13 Klasse hatte diesmal Leon Widhalm (AUT - Mountainbiker.at) die Nase vorn und hat mit dem optimalen Seeding Run Ergebnis die volle Punktzahl bei diesem Rennen auf sein Gesamtwertungskonto geladen. Ike Klaassen (NED - Santa Cruz) sicherte sich den zweiten Platz, gefolgt von Tom Schlierenzauer (AUT). Die nächstältere Klasse entschied Janosch Klaus (SUI - Team Project) für sich und verwies mit nur knapp 5 Zehntelsekunden Anton Metsärinta (FIN - DHT) auf den nachfolgenden zweiten Rang. Dritter wurde Gabriel Wibmer (AUT - Alutech Cycles). Die Klasse Girls der Alterskategorien U17 und U19 gewann Paula Zibasa (LAT - M9 Racing). In der nichtlizenzierten Klasse U17 konnte Jan Flor (GER - DX-Racing) das Rennen dominieren, in der U19 Klasse war es David Leonhard Gamperl (GER - Bayern DML Team). Bei den sehr ambitionierten Klassen der Pro Youth U17 und Pro Junior U19, also den Nachwuchssportlern mit internationaler Lizenz, wurden richtig schnelle Zeiten gefahren. Schnellster Youth Fahrer war Moritz Ribarich (AUT - Sports Nut Team), der mit einer Zeit von 3:11.255 Minuten selbst eine Klasse höher noch Zweiter geworden wäre. Hinter ihm platzierte sich Felix Krüger (GER - MRC Young Guns), der wiederum Jack Tennyson (GBR - Madison Saracen Dev Team) hinter sich lies. Die Tagesbestzeit konnte wie schon am Vortag Andrew Dorrit für sich verbuchen, der mit 3:10.348 Minuten und 1,8 Sekunden Vorsprung Maxime Fransolet (BEL - The Fast Maxime DH Team) auf den Zweiten Rang verwies. Bennet Newkirk (USA - Team Project) rundete das Podium als Dritter ab.

Und obwohl bereits zwei Tage voller Action und spannendem Racing hinter den Nachwuchssportlern lagen, kam dann noch der dritte Tag mit den iXS International Rookies Championships als Highlight. Das Wetter war erneut optimal, der Kurs weiterhin in perfektem Zustand und somit stand einem weiteren Renntag nichts im Weg.

Nach einigen Trainingsfahrten war es dann soweit. Der Wettbewerb wurde von der Klasse Fathers and Mothers eröffnet, denn nicht nur der Nachwuchs konnte an diesem Wochenende aktiv werden, auch einige Eltern nutzten die Gelegenheit. Allerdings stand bei der Family Challenge nicht der Vergleich des älteren Semesters im Vordergrund, sondern es wurde das Kind/Vater bzw. Mutter Gespann gesucht, welches zusammen die schnellste addierte Zeit erreichen konnte. Ein Blick in die Teilnehmerliste verriet schon interessante Duelle. Am Ende gewann Marko Joobst mit seinem Sohn Maxim Eichler (GER - U15 male).

Und als dann die Zeiten der Eltern im Kasten waren ging es endlich mit der großen Meisterschaft los. In der Klasse U13 male setzte sich Ike Klaassen durch und verwies Gustaf Johansson Jones (SWE - Chalet Augustine Hinterglemm) auf den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang landete Leon Widhalm. In der Klasse U15 male holte sich Janosch Klaus den Titel. Gabriel Wibmer wurde Zweiter, gefolgt von Marko Niemiz (SLO - SKTD Avce). Bei den U15 female Teilnehmerinnen schaffte nach einem verpatzten RDC Lauf Valentina Höll (AUT - YT Industries) ihr ersehntes Ziel, während Anna Newkirk (USA - Team Project) sich mit 1,8 Sekunden Rückstand geschlagen geben musste. Als Dritte reihte sich Ottilia Johansson Jones (SWE - Chalet Augustine Hinterglemm) ein, die damit den familiären Erfolg perfekt machen konnte. Paula Zibasa setzte sich in der Youth U17 Klasse gegen ihre einzige Kontrahentin durch. Das Ergebnis in der Klasse U17 male brachte eine absolut überragende Zeit hervor, denn Moritz Ribarich konnte sich im Vergleich zum Vortag noch einmal verbessern und schrammte nur ganz knapp an der Bestzeit des gesamten Wochenendes vorbei. Mit 3:10.474 Minuten sicherte sich der österreichische Sports Nut Fahrer den ersten Rang. Mit knapp 5 Sekunden Rückstand konnte Jan Flor den Platz als Zweiter verlassen. Jack Tennyson schnappte sich wie schon am Vortag den dritten Platz.

Wer das Ganze vor Ort oder auch im Livestream verfolgt hat, konnte wohl einige der großen Downhillathleten der Zukunft sehen. Nicht nur auf der Strecke lieferten die jungen Fahrer eine beachtliche Leistung ab, auch nach ihren Rennläufen präsentierten sie sich fair untereinander und zeigten sich hoch professionell, beispielsweise bei den Siegerinterviews in englischer Sprache. Dass Serfaus-Fiss-Ladis der perfekte Gastgeber für eine solche Veranstaltung ist, bewiesen sie auf ganzer Linie. Eine familienfreundlichere Region inklusive des Bikeparks sucht wohl auch international ihres Gleichen. Alle weiteren Informationen finden sich wie immer auf ixsdownhillcup.com.

 

09.08.2015  

 

raa_logoZum bereits siebten Mal findet im August das Race Around Austria statt. Es gilt als das härteste Radrennen Europas und wird 2015 von knapp 200 Athleten in Angriff genommen. Von St. Georgen im Attergau geht es über 2.200 Kilometer, gespickt mit 30.000 Höhenmetern rund um die Alpenrepublik. Das Radrennen wird als Einzelfahren ausgetragen und die Athleten werden von einem persönlichen Betreuungsfahrzeug begleitet.

Am 12. August starten die Athleten in St. Georgen im Attergau. Bereits zum vierten Mal ist der malerische Ferienort in der Nähe des Attersees Start- und Zielort des Ultraradrennens. Besonders beeindruckend werden die Finisher, jene Athleten die das Rennen unter der Maximalzeit von fünf Tagen und 12 Stunden beenden, empfangen. Der letzte Kilometer führt durch das gleichzeitig stattfindende Marktfest, wo in den Festzelten ein Spalier für die Radfahrer gebildet wird. Knapp 4.000 Leute empfingen im letzten Jahr den Sieger Christoph Strasser um zwei Uhr morgens.

Erstmals 200 Athleten am Start
Der Steirer hat als Titelverteidiger wieder für das Rennen gemeldet. Er führt die Teilnehmerliste, die heuer zum ersten Mal 200 Fahrer umfasst, an. Das Starterfeld teilt sich in mehrere Strecken auf. Die härtesten Ultraradfahrer absolvieren die 2.200 Kilometer solo. Die Extremstrecke kann auch im Zweier- oder im Viererteam gefahren werden. Wer die schwierigen Alpenpässe in Westösterreich meiden will, der startet beim Race Around Austria 1500. Eine interessante Variante ist die Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree. Solo oder zu zweit geht es dabei über eine 560 Kilometer lange Strecke rund um Oberösterreich.

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h brausen die Zweier- und Viererteams rund um Österreich. Die Schnellsten werden die Distanz von 2.200 Kilometer in weniger als drei Tagen absolvieren. Auch bei den Solostartern erneut eine Siegerzeit von unter 96 Stunden erwartet.

Es „strassert“ wieder rund um Österreich
Er ist der Titelverteidiger auf der Extremstrecke und tritt auch 2015 wieder in Österreich an. Christoph Strasser ist wie im letzten Jahr der große Favorit auf den Solosieg. Doch die Vorzeichen für den 32-jährigen Kraubather haben sich in diesem Jahr geändert. Im Gegensatz zum Vorjahr kommt er nicht als souveräner Race Across America-Gewinner nach St. Georgen/Attergau. Der Steirer musste in den USA aufgeben.

Deshalb ist das Rennen rund um die Alpenrepublik etwas Spezielles. „Ich habe richtig lange daran geknabbert, dass ich wegen einem Lungeninfekt das RAAM beenden musste. Aber schlussendlich muss man das ganze abhaken, sich neue Ziele setzen und nach vorne schauen. Ich spüre, dass ich richtig viel Energie habe und fühle mich wieder Top-Fit“, erklärt Strasser. Der 32-Jährige hält auch in Österreich den Streckenrekord und wird am Rennrad schwer zu schlagen sein.

Im Windschatten des Stars
Hinter Christoph Strasser haben einige Athleten große Ambitionen um das Podium beim härtesten Radrennen Europas zu erreichen. Dafür ist eine Gesamtzeit von unter 100 Stunden anzupeilen. Der Tiroler Patric Grüner konnte dies 2014 erreichen und beendete das Rennen als Zweiter. Dieses Ergebnis will der junge Athlet auch 2015 wiederholen. Auch der Vorjahresdritte aus Deutschland ist 2015 wieder dabei. Pierre Bischoff will erstmals unter 100 Stunden das Rennen beenden. Der Däne Aske Söby hat bereits das Race Across America gefinisht und ist ein bekannter Name im Ultrarennsport.

Auch ein höheres Alter schützt nicht vor schnellen Leistungen. Das weiß der Südtiroler Martin Bergmeister nur zu gut. Der italienische Ausdauerathlet kommt aus der Langlaufszene und hat schon mehrmals den Wasalauf beendet. Seit diesem Jahr ist er im Ultraradsport zu Hause. Italien gegen Österreich heißt es bei den Damen. Laura Messina und die Niederösterreicherin Alexandra Meixner sind die beiden Extremen auf der 2.200 Kilometer langen Runde. Sie wollen die Nachfolge von Isabelle Pulver antreten. Meixner könnte im siebten Jahr des Rennens als erste Österreicherin überhaupt finishen.

Beinharter Kampf bei den Viererteams
15 Minuten entschieden letztes Jahr nach 2.200 Kilometer gegen das oberösterreichische Team Melasan Sport im Bewerb der Viererteams. Die Mannschaft rund um den zweimaligen Sieger Wolfgang Götschhofer musste sich in einem spannenden Duell geschlagen geben. Verstärkt mit dem zweifachen Gewinner Thomas Osbelt soll nun 2015 der Sieg her. Etwas dagegen haben vier Mühlviertler. Nachdem sie im letzten Jahr auf der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree den Sieg holten möchte das Team Ernstl’s Sport by Sareno in diesem Jahr den Prestigesieg bei den Mannschaften. Sie setzen vor allem auf eine starke Betreuung mit einem knapp 30-Mann starkem Team.

Ein Wörtchen um das Podium möchten zwei weitere Teams aus dem „Hoamatland“ mitreden. Die Atterbiker aus der Region des Start- und Zielortes sowie das Team RSC Barista Schärding sind seit Jahren ein fixer Bestandteil des Rennens und schicken zum härtesten Radrennen Europas ihre besten Fahrer.

Der Zehner für Rainer Popp
Bereits beim ersten Race Around Austria stand der Deutsche Rainer Popp am Start. Er beendete das Rennen 2009 als Dritter. Mit sechs erfolgreichen Rennteilnahmen ist er der fleißigste Kilometersammler beim Race Around Austria. Knapp 10.000 Kilometer hat der Bayer in Österreich schon abgespult. Mit seinem Start über die 1500er Distanz komplettiert er den „Zehner“ locker.

Lediglich 2011 zog er das Race Across America dem Rennen in der Alpenrepublik vor. Auch diesen Abenteuer finishte Popp erfolgreich. Seinen größten Erfolg feierte der 55-Jährige 2013. Nach einer schweren Erkrankung wurde er ins Krankenhaus Salzburg eingeliefert und in den künstlichen Tiefschlag versetzt. Der Bayer erholte sich vollständig und gewann im Sommer beim Race Around Austria 1500.

Letzter Schliff für Amerika
Das Race Around Austria ist das schwierigste Qualifikationsrennen für das Race Across America. Das Rennen in den Vereinigten Staaten ist der ultimative Traum vieler Ultraradfahrer. „Das RAAM ist aber ein sehr teures Projekt. Die Ausfallquote beträgt wie in Österreich knapp 50% jedes Jahr. Die Radfahrer müssen sehr gut vorbereitet in dieses Rennen gehen“, erklärt Michael Nussbaumer. Der Rennleiter kann auf über 20 erfolgreiche RAA-Absolventen zurückblicken, die nach geschaffener Qualifikation auch das Rennen in Amerika innerhalb der geforderten Karenzzeit finishten.

2015 gewannen mit Severin Zotter und Isabelle Pulver zwei ehemalige Starter in den USA. Der Steirer wurde 2013 Zweiter, die Schweizerin gewann das Rennen 2014. „Es zeigt, dass wir die beste Schule für Amerika sind. Bislang ist nur einem Finisher von uns das Ziel des härtesten Radrennens der Welt verwehrt geblieben“, fügt Nussbaumer an. Der Schweizer Martin Schlatter finishte beispielsweise im letzten Jahr in Österreich als Zwölfter und Letzter. 2015 wurde er beim RAAM Fünfter.

Ein einzigartiger Zieleinlauf
Das Finish beim Race Around Austria ist ein besonderes Hochgefühl für jeden Athleten. Zum dritten Mal in Folge wird dieses Gefühl von vielen tausenden Zusehern unterstützt. Der letzte Kilometer führt neutralisiert durch die Festzelte des Attergauer Marktfestes direkt auf die Zielbühne. Die Fahrer werden eskortiert und 5.000 Besucher bilden ein Spalier. Über 20 Vereine aus der Region organisieren das Fest und beteiligen sich somit an der einzigartigen Finisherparty.

Fanzonen gegen Einsamkeit
Ultrarennen sind nicht mehr einsam. Das beweist das Race Around Austria jedes Jahr eindrucksvoll. Sechs Fanzonen entlang der Strecke warten auf die 200 Athleten. Diese befinden sich alle im ersten Rennviertel, da das Feld noch kompakt ist. Bis spät in die Nacht warten in Julbach, Ulrichsberg, Gmünd und Drosendorf tausende Besucher und feuern die Athleten frenetisch an. Nach mehr als einem Tag Fahrzeit wartet in Halbenrain in der Steiermark die Zwischenstation auf die Fahrer. Dort gibt es Duschmöglichkeiten und warmes Essen für die Radler und ihre Betreuer. Auch bei der CHALLENGE gibt es eine zusätzliche Fanzone in diesem Jahr. In den Morgenstunden wird der letzte Pass auf der Großalmstraße zur Fanzone umgewandelt.

www.racearoundaustria.at

 

07.08.2015

 

Flyer-Special-Velorace-2015Die Lebenshilfe Dresden e.V. und die Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports e.V. veranstalten am kommenden Wochenende erstmals gemeinsam ein Radrennen für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung.

Über 60 Radsportler starten am Samstag, 8. August um 15 Uhr in den Wettbewerb und werden - ganz nach dem Vorbild des ŠKODA Velorace Dresden - ihr Bestes geben und gewinnen. Die bisherigen Anmeldungen übertreffen die Erwartungen der Organisatoren. Sogar das Radsportteam der Lichtenberger Werkstätten für Behinderte aus Berlin hat fünf Starter gemeldet.

Die Idee zum Special-Velorace wurde von Thomas Voigtländer, selbst begeisterter Teilnehmer des ŠKODA Velorace Dresden, geboren. Der Radsporttrainer der Lebenshilfe Dresden e.V.  regte an, eine hochklassige Radsportveranstaltung für Menschen mit Behinderung in der sächsischen Landeshauptstadt ins Leben zu rufen.

Seine Idee traf auf offene Ohren beim Organisationsteam des ŠKODA Velorace Dresden. Bei der diesjährigen Premiere geht es zunächst darum, erste Erfahrungen zu sammeln und die Dresdner auf das außergewöhnliche Teilnehmerfeld aufmerksam zu machen.

„Natürlich wollen wir weiter am Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung arbeiten. Vielleicht gelingt es uns, eine stetige Förderung des Behindertenradsports in Sachsen zu erreichen“, sagt Ingo Noderer, Sportkoordinator der Lebenshilfe Dresden e.V. 

 

Internet: www.Lebenshilfe-Dresden.de

 

05.08.2015

 

Foto_Martin_LudewigAm 13. September wird Torgau erstmalig ein Mekka das Radsports sein – beim 5. Sparkassen HeideRadCup.  Auf Strecken von 40, 70, 110 und 140 Kilometern werden in der schönen Stadt an der Elbe die besten Jedermänner und -frauen ermittelt.

Das Jedermann-Rennen richtet sich an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen, bei abgesperrter Strecke unter Beweis stellen möchten. Im Gepäck hat der Sparkassen HeideRadCup auch eine Veranstaltung für den Radsportnachwuchs. Wie echte Profis können die jüngsten Radsportler beim AOK PLUS KidsCup ihre Kräfte messen.

Der Umzug der Veranstaltung war aufgrund stetig wachsender Teilnehmerzahlen notwendig geworden. Laut Veranstalter ist Torgau dafür der Wunsch-Partner und bietet als Austragungsort optimale Bedingungen. „Eine neue Strecke will gut getestet sein. Dafür laden wir am 29. August alle ein, die sich schon mal mit der Streckenführung vertraut machen wollen. Und eine Trainingseinheit am Originalschauplatz kann ja auch nicht schaden“, so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender des Veranstalters Sportfreunde Neuseenland e.V. Treffpunkt für den Streckentest ist um 10 Uhr am Hartenfelsstadion in Torgau, wo auch am 13. September der Startschuss fallen wird. „Wer dabei sein will, kann sich gern per E-Mail anmelden, wir fahren die 70 Kilometer-Wettkampf-Strecke ab und im Ziel gibt’s als Belohnung einen kleinen Imbiss“ so Wahlstadt weiter.

Titelsponsor des HeideRadCups ist auch am neuen Austragungsort die Sparkasse Leipzig. Seit 2011 ist das Jedermannrennen Teil der Sparkassen-Challenge. Die Ergebnisse gehen damit auch in die Wertung dieser Wettkampfserie ein.

 
Termine:
Streckentest:                            29.08.2015, 10 Uhr, Hartenfelsstadion

Sparkassen HeideRadCup:        13.09.2015 ab 8 Uhr, Hartenfelsstadion

Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de

 

28.07.2015

 

SVRD2014_StartWenn in kaum zwei Wochen der Startschuss für die dritte Auflage des Dresdner Jedermannradrennens ŠKODA Velorace - dem traditionsreichsten und größten Radsportevent Sachsens - fällt, befinden sich in den Startblocks der unterschiedlichen Distanzen auch in diesem Jahr Prominente wie Friedensfahrt-, Olympia- und Weltcupsieger Olaf Ludwig, der mehrfache Deutsche Meister Sebastian Siedler oder Jörn Reuß, zweifacher Sieger der Sachsen- Tour.

Sie alle sowie rund 1.500 aktive Teilnehmer und mehr als 10.000 Fans und Unterstützer erleben dann – ganz wie zu Zeiten der Sachsen-Tour – einen Hobbyradsportevent auf Profiniveau auf einer eigens freigesperrten, anspruchsvollen und schnellen Strecke durch die sächsische Landeshauptstadt mit zweitägigem, attraktiven Rahmenprogramm – und erstmals einer offiziellen Medaille für die Spitzenfahrer der jeweiligen Distanzen und Wertungen.

Nicht zuletzt werden auch in Dresden wieder wertvolle Punkte im Rahmen des German Cycling Cup (GCC) gesammelt. Die momentan Führenden, Katharina Venjakob bei den Damen und Marek Bosniatzki bei den Herren, liegen nur knapp vorn, gelten aber als Favoriten auf den Gesamtsieg.

Doch nicht nur die GCC-Fahrer kommen beim ŠKODA Velorace zur Geltung, sondern neben allen anderen Startern auch die Teilnehmer bei STADTRADELN Dresden. Denn aus allen STADTRADEL-Teams, die auch beim ŠKODA Velorace Dresden mitfahren, werden die besten in einer eigenen Velorace-Wertung ermittelt und anschließend in einer eigenen Siegerehrung prominent vor allen Zuschauern auf dem Postplatz gekürt. Und auch die Damen, die Lust haben, nur unter Frauen zu fahren, kommen auf ihre Kosten, denn gemeinsam mit dem Gesichtspflege- Experten Kiehl’s Since 1851 wird es 2015 erstmals einen eigenen Frauenstartblock beim Dresdner Jedermannradrennen geben.

„Jedes Jahr begrüßen wir so viele begeisterte Fahrer und Fans, die sich über das Jedermannradrennen in Dresden unglaublich freuen“, resümiert Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports. „Dass diese Veranstaltung überhaupt möglich ist, verdanken wir vor allem unseren Sponsoren und Partnern wie ŠKODA AUTO Deutschland, Wernesgrüner, den Dresdner Verkehrsbetrieben, der Stadt Dresden, Getränke Pfeifer, der DREWAG, Little John Bikes, Nutrixxion, Cramo, dem WochenKurier, der Stadtreinigung Dresden, Sebamed, dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und auch dem Sächsischen Landtag, aber auch vielen weiteren Partnern und Unterstützern, die gar nicht alle aufgezählt werden können.“

Die Strecke

Auf die Teilnehmer wartet eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke über 65 oder 105 Kilometer, die die Fahrer als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2015 antreten können. Weitere attraktive Angebote sind die „21er-WOCHENKURIER-Schnupperrunde“ (eine Runde, 21 Kilometer) und das „Dresdner Rennen“ (zwei Runden, 42 Kilometer), die außerhalb der German Cycling Cup-Wertung stehen. Hier können sich Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, die schon immer mal ohne Autoverkehr durch ihre Heimatstadt flitzen wollten.

Auf zwei Streckenlängen können sie sich dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen, ohne dafür gleich in der hochambitionierten German Cycling Cup-Wertung mitfahren zu müssen. Mitfahren kann jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Das Areal von Start und Ziel direkt vor der weltbekannten Altstadtkulisse mit Semperoper, Schlosskirche und Brühlscher Terrasse ist eines der Highlights des einmaligen Cityrundkurses. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die lange, gerade Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen des Streckenverlaufs, der die Zweiradfahrer ebenso an Blickfängern wie dem Dynamo-Stadion und der Gläsernen Manufaktur sowie am Großen Garten entlangführt. Insbesondere die mitgereisten Fans und Unterstützer aus Dresden und der Region können so während des Anfeuerns die einladende Atmosphäre von Elbflorenz genießen. Erstmals durchfahren die Veloracer zwei Tunnel im Rennen: Die erste Unterführung quert den Wiener Platz am Dresdner Hauptbahnhof, das zweite Mal geht es auf der Neustadtseite direkt im Anschluss an die Waldschlösschenbrücke unterirdisch. Hier legen die Hobbyradsportler im Tunnel eine Wegstrecke von 395 Metern von Einfahrt bis Ausfahrt zurück und erklimmen dabei – auch dies eine Premiere – 18 Höhenmeter. 150 m nach Verlassen der Nordröhre schließlich erfolgt die Wende, um in der Südröhre auf die Waldschlösschenbrücke und die Altstadtseite zurückzukehren.

Das Open air-Jedermannradsportfestival

Umrahmt wird das dritte ŠKODA Velorace Dresden von einem zweitägigen Open air-Programm, das auf dem Theaterplatz – vor der Semperoper und in unmittelbarer Nähe zu Start und Ziel am Terrassenufer – stattfindet. Mit dem Wernesgrüner Opening am Samstagnachmittag werden die aktiven und begleitenden Velorace-Teilnehmer auf das Radsportwochenende eingestimmt, unter anderem mit einem vielfältigen Messe- und Aktionsprogramm rund um RadSport und Bewegung. Für Musik, Talk und Information auf der Eventbühne sorgt, neben anderen, am Sonntag auch wieder der Dresdner Kult-DJ Happy Vibes. Auch ein Sommerradsportkino („Nieuwe Helden/Clean Spirit“, Filmdoku über die 100. Tour de France), die ŠKODA Roadshow und zahlreiche Info- und Imbissstände für den Hunger zwischendurch und das Bier danach garantieren abwechslungsreiche Unterhaltung.

Sportliche Highlights im samstäglichen Rahmenprogramm sind zum einen das Sachsentour Fette Reifen Rennen „Little John Bikes Kids-Velorace“, zum anderen das Special-Velorace für Athleten der Special Olympics, ein Radrennen für Menschen mit Behinderung, sowie das „U-circuit race Dresden Jugendrennen“ in Kooperation mit dem DSC 1898 e.V. Abteilung Radsport.

Finaler Online-Meldeschluss für das ŠKODA Velorace Dresden ist Mittwoch, der 29. Juli 2015, letzte Nachmeldungen sind anschließend nur noch am Wochenende des 8. und 9. August vor Ort auf dem Theaterplatz möglich. Infos zur Anmeldung für das LJB Kids-Velorace auf der Website, Anmeldungen auch noch am 8. August möglich.

Weitere Infos und die Anmeldung online: www.ŠKODA-velorace.de und www.facebook.com/ŠKODAVelorace

 

27.07.2015

 

auf_der_nordschleife_2015Rad am Ring, das Radsport-Festival am Nürburgring, lockte 2015 gemeinsam mit dem Nürburgringlauf wieder über 10.000 Athleten in die Eifel, die nach stürmischem Start ein furioses Finale bei strahlendem Sonnenschein feiern konnten. Der 35. Nürburgringlauf lief am Samstagmorgen mit rund 2.000 Läufern noch erfolgreich über die Bühne. Aufgrund von Unwetterwarnungen für den Nachmittag und Sturmböen musste der Start zum legendären 24h-Rennen dann jedoch verschoben werden. Die Jedermann-Rennen über 25 km, 75 km und 150 km fielen sogar den Wetter-Verhältnissen ganz zum Opfer.

„An Tagen wir diesen“ brüllte es am Sonntagnachmittag aus den Lautsprechern, während über 5.000 abgekämpfte, aber glückliche Teilnehmer der 24h-Rennen teileweise Arm in Arm über den Zielstrich rollten. Auch abseits der Start&Zielgeraden lagen sich Menschen in den Armen und strahlten mit der Sonne um die Wette. 24 Stunden vorher war die Welt noch grau, trist und vor allem stürmisch. Der Start der 24h-Rennen musste wegen Sturmböen von 13:00 Uhr auf 20:00 Uhr verschoben und die Rennen somit verkürzt  werden. Die Jedermann-Rennen mussten sogar ganz abgesagt werden.

Die Nacht war dagegen sternenklar und am Morgen ging die Sonne pünktlich über dem Nürburgring auf und strahlte bis zu den Siegerehrungen. 4420 Teilnehmer starteten beim 24h-Rennrad-Rennen über die Nürburgring-Nordschleife. Nach 19 Runden mit 25 Kilometern und 580 Höhenmetern setze sich bei den Einzelfahren Michael Bitter in 16:43:54 Stunden durch. Das Einzel-Klassement der Frauen gewann Heike Priess mit 14 Runden. Bei den 2er-Teams siegten „Huebscher-Schweikert“ mit 20 Runden in der Herren/Mixed-Wertung und „Frauenteam RSC Sturmvogel Bonn“ mit 17 Runden bei den Damen. Die Kategorie 4er-Teams entschieden das Männerteam Team „Vorarlberg 1“ in 24 Runden und das Frauen-Quartett „Koga Ladies by Profile Design“ in 19 Runden für sich. Die 8er-Team Kategorie gewannen das Herren-Team „TriSpeed Marienfeld“ in 21 Runden und die Damen vom Team „Radpiratinnen“ in 15 Runden.

Das seit 2014 in 4er-Teams ausgetragene 24h-eBike-Rennen powered by Bosch gewann das Team „Bafang“ in 25 Runden. Die Streckenführung für die eBikes wird variiert. Anstatt durch „Klostertal“ und „Karussell“ müssen die bis 25 km/h elektrounterstützten eBikes die 27-prozentige Steigung der „Steilstrecke“ bewältigen.

Die zirka acht Kilometer lange Strecke des 24h-Mountainbike-Rennens führt, nach kurzem Abstecher über die Grand Prix-Strecke, hoch zur historischen Nürnburg und teilweise über Single Trails wieder zurück zur Rennstrecke. Hier gewann mit 36 Runden Thomas Kozak die Einzelwertung der Herren. Die Damen-Wertung entschied Tina Junghanns mit 23 Runden für sich. Bei den 2er-Teams Herren siegte das Team „Focus RAPIRORacing 2“. Die 4er-Team Kategorien holten sich „Bike Shop Clemens Racing“ mit 47 Runden bei den Herren und „Dextro Energey Burn Babies“ in 37 Runden bei den Damen. Die 8er-Team Wertung entschied bei den Herren das Team „Focus Rapiro Racing“ für sich. Die beste Damen-8er-Mannschaft war Team „Rockhopperz“ in  33 Runden.

Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas schwenkte mit leichten Augenrändern am Zielstrich die schwarz-weiß-karierte Flagge. Die letzten Folgen der Wetterkapriolen hielten ihn und sein rund 500 Helfer starkes Team bis tief in die Nacht in Atem. „Wir sind natürlich super glücklich über so ein gigantisches Finale und ich freue mich persönlich über jedes der strahlenden Gesichter im Ziel. Und meines ist eines davon.“

Unter die vielen tausend Breitensportlern hat sich am Nürburgring auch einiges an Prominenz gemischt. Der Sieger der diesjährigen Österreich-Rundfahrt Victor de la Parte startete in einer 4er-Mannschaft vom Team Vorarlberg und landete auf Platz 1, nachdem er bereits am Freitag des Profile Design-Zeitfahren über 22 Kilometer in 00:31:11 für sich entscheiden konnte. Sky-Profi Christian Knees war bei „de Ledschends -1.1-“ mit am Start und wurde  Zweiter. Der olympische Silbermedaillen-Gewinner Roger Kluge belegte mit seinem Team „de Ledschends -1-“ den 5. Platz.  „Branchenfremd“ unterwegs waren unter anderem Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle und Bob-Olympiasieger Christophe Langen im Team „Tour der Hoffnung“. DTM-Legende Manuel Reuter startete in einem 8er-Team der Post Speed Academy. 

 

27,07.2015

 

HA__8434Um 12:41 Uhr wurde Geschichte geschrieben! Mit ihrem fünften Platz auf der Abschlussetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma von Levico Terme nach Riva del Garda (74,75 km, 2.555 Hm) haben Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) den ersten Transalp-Titelhattrick der Geschichte sichergestellt. Die beiden Centurion-Vaude-Fahrer saßen für ihren dritten Sieg in Folge und die 611,27 km und 19.002 Höhenmeter von Ruhpolding an den Gardasee insgesamt 25:58.31,5 Stunden im Sattel.

3.14 Minuten vor den erfolgreichen Titelverteidigern hatten die Gesamtdritten des Abschlussrankings, Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) von Topeak Ergon Racing 1, das dramatische Sprintduell um den Tagessieg mit zwei Zehntel Vorsprung auf die lange Zeit führenden Johnny Cattaneo (ITA) und Damiano Ferraro (ITA) von Selle San Marco Trek für sich entschieden (3:38.02,2).

Als drittes Duo beendeten Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) vom Team Bulls 1 die voll auf Angriff gefahrene finale Etappe über die Bocca Vaiona (3:38.38,6) und verteidigten so ihren zweiten Rang im Gesamtklassement (+ 5.57 Minuten) vor Topeak Ergon (+ 7.36 Minuten).

Das Team um den amtierenden Marathon-Weltmeister Lakata hatte wie auch die beiden italienischen Ausreißer, die sich gleich im ersten leichten Anstieg nach Campreghieri abgesetzt hatten, noch einmal alles auf eine Karte gesetzt, um die letzte Chance auf eine Verbesserung im Gesamtklassement zu erzwingen.

Am Ende reichte es für Topeak Ergon dann zwar noch für den Etappensieg, aber nicht mehr für eine bessere Platzierung im Ranking, da Centurion-Vaude 1 und das Team Bulls 1 immer wieder kontern konnten.

„Wir sind überglücklich, dass wir mit dem dritten Titel in Folge Geschichte bei der Transalp geschrieben haben. Wir haben in der Vorbereitung alles richtig gemacht, das hat sich ausgezahlt“, erklärte Jochen Käß.

Dessen Teampartner Markus Kaufmann, der seit einigen Tagen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, fügte an: „Ich konnte die ganze Woche nicht schlafen und bin am Ende noch krank geworden. Ich musste ständig husten. Das ging ordentlich auf die Lunge. Dass wir trotzdem so souverän fahren konnten, überrascht mich und macht mich stolz! Es hätte aber nicht länger gehen dürfen.“

Während die beiden dominierenden Mountainbiker des siebentägigen Etappenrennens sich im Ziel von einer begeisterten Menge zurecht feiern ließen, waren auch die zweitplatzierten Fahrer vom Team Bulls mit dem Endresultat zufrieden.

„Das war ein hartes Stück Arbeit. Von Beginn an wurde Vollgas gefahren. Wir waren immer wieder am Limit. Es wurde zwischenzeitlich mit den Abständen richtig knapp, daher sind wir glücklich, dass es am Ende doch noch zum zweiten Platz gereicht hat“, erklärte Urs Huber.

Der Schweizer weiter: „Wir sind sehr zufrieden. Natürlich würde man gerne gewinnen, aber Jochen [Käß] und Markus [Kaufmann] waren über die sieben Tage bärenstark, von daher ist der zweite Platz OK. Wir haben unser Bestes gegeben.“

Damentitel geht an Bigham und Kollmann

Bei den Damen unterstrichen Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing ihre Ausnahmestellung mit dem siebten Etappensieg (4:25.02,0). Den Titel selbst fuhr das beste Frauenduo der 18ten Transalp-Auflage mit einer Gesamtzeit von 32:01.09,0 Sunden ein.

Während es für Kollmann der erste Sieg war, freute sich Bigham über ihren vierten Transalp-Triumph (2012 und 2013 Damen, 2014 Mixed): „Es ist cool, dass ich zum vierten Mal in Folge gewinnen konnte. Vor allem weil es in diesem Jahr der herausforderndste Kurs gewesen ist.“

Allerdings fügte die starke Britin an: „Es ist schade, dass nicht mehr gute internationale Damenteams mitgefahren sind. Ich würde mir wünschen, dass sich das in Zukunft ändert.“

Favoriten setzen sich in weiteren Kategorien durch

Wie die Trägerinnen der Pinken Trikots blieben auch die Grand Masters-Sieger Hansjürg Gerber (SUI) und Bärti Bucher (SUI) von Bikeholiday/BiXS ungeschlagen (4:26.38,4). Am Ende saßen die Träger der Grünen Leaderjerseys 30:25.20,6 Stunden für ihren Titel im Sattel.

Während in der Mixed-Wertung die deutsche Meisterin Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER) vom Team Herzlichst Zypern 1 mit dem sechsten Etappensieg (4:29.37,1) ihren ersten Titel nach Hause brachten (31:18.39,3), konnten die heute viertplatzierten der Masterswertung Massimo de Bertolis (ITA) und Andreas Laner (ITA) von Wilier Force Squadra Corse 1 ihren Vorjahreserfolg wiederholen (29:10.29,8).

Den Tagessieg bei den Teams mit einem Gesamtalter von mehr als 80 Jahren ging allerdings an die Gesamtdritten Thorsten Damm (GER) und Michael Schuchardt (GER) vom Team Scott Radladen Gudensberg (4:13.47,7).

Ergebnisse

Alle weiteren Ergebnisse zur siebten und letzten Etappe stehen online zur Verfügung.

 

25.07.2015

 

HA__7391Nach seinem gestrigen Doppelsieg hat der schwäbische Rennstall Centurion-Vaude am vorletzten Tag der 18ten Craft BIKE Transalp powered by Sigma erfolgreich nachgelegt. Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) sicherten sich auf der vorletzten Etappe des Alpenklassikers von San Martino di Castrozza nach Levico Terme (88,78 km, 2.530 m) ihren zweiten Etappensieg nach 3:20.07,4 Stunden knapp vor ihren österreichischen Teamkollegen Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner.

Mit nur sieben Zehntel Rückstand auf die Träger der Gelben Trikots konnte die zweite Centurion-Vaude-Paarung den Druck auf den dritten Gesamtrang weiter deutlich erhöhen.

Den haben noch Weltmeister Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) von Topeak Ergon Racing inne, die heute als Dritte die Ziellinie überquerten (3:21.36,7), jetzt aber nur noch 17 Sekunden vor Geismayr und Pernsteiner liegen. Rang vier ging an die Gesamtzweiten vom Team Bulls (3:22.22,6), Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI), die heute in der letzten Abfahrt noch einmal wertvolle Zeit aufgrund eines Plattfußes am Hinterrad Platts verloren.

Wie schon gestern forcierten die beiden Centurion-Vaude-Duos vom Start weg das Tempo, um möglichst früh in den Anstiegen zur Malga Tognola, dem Passo Cinque Croci und später auch der Malga Coste einen Vorsprung auf die Konkurrenten herauszufahren, um in den anschließenden Abfahrten nicht zu viel riskieren zu müssen.

„Unsere Taktik ist voll aufgegangen. Nachdem ich am Anfang gedacht habe, das wir richtig knapp mit der Titelverteidigung, läuft es bei uns seit den letzten Tagen immer besser. Es macht mich stolz, dass wir wieder mit beiden Teams vorne waren“, sagte Markus Kaufmann, der – sollten keine Defekte oder Stürze dazwischen funken – mit seinem Partner Jochan eKäß morgen den ersten Transalp-Titel-Hattrick der Geschichte eintüten könnte.

8.37 Minuten Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Bulls 1 bieten ein komfortables Polster für den letzten Abschnitt an den Gardasee.

Zumal in Anbetracht der heutigen Leistung eher die Konkurrenz eine Aufholjagd und einen Angriff auf die Top-3 fürchten muss. Pernsteiner und Geismayr sind als derzeitige Vierte nur 2.32 Minuten hinter den Bulls-Profis platziert; gar nur 17 Sekunden fehlen auf Rang drei, den derzeit noch Topeak Ergon hält.

„Das Rennen ums Podium ist eröffnet. Wir haben heute wieder gezeigt, dass uns eigentlich nur unser Plattfuß vor ein paar Tagen zurückgeworfen hat. Wir sind stark unterwegs und werden alles geben, um es noch aufs Podest zu schaffen“, so die Kampfansage von Geismayr.

Drei Teams vor perfektem Rennen

Während es bei den Männern vor allem im Kampf um die Platzierungen hinter Centurion-Vaude 1 spannend bleibt, liegt der Fokus in drei weiteren Wertungskategorien rein auf den Führenden.

Massimo de Bertolis (ITA) und Andreas Laner (ITA) von Wilier Force Squadra Corse 1 (3:46.3,6) bzw. Hansjürg Gerber (SUI) und Bärti Bucher (SUI) von Bikeholiday.ch/BiXS (4:02.32,8) sowie Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (4:11.10,0) blieben auch am sechsten Tag in der Masters-, Grand Masters- bzw. Damen-Klasse ungeschlagen.

In der Mixed-Wertung sicherten sich Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER) vom Team Herzlichst Zypern 1 nach 4:06.44.0 Stunden ihren sechsten Etappenerfolg und stehen ebenfalls vor einem ungefährdeten Transalp-Titel.

Die finale Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2015 führt morgen über 74,75 km und 2.555 Höhenmeter von Levico Terme über die Bocca Vaiona nach Riva del Garda. Der Start erfolgt um 9:00 Uhr.

Ergebnisse

Alle weiteren Ergebnisse zur sechsten Etappe stehen online zur Verfügung.

 

24.07.2015

 

PlanB_AlpenTraumDiese Zahlen elektrisieren jeden Radsportler: 252 Kilometer, 6.078 Höhenmeter, sechs Pässe. Am 12. September 2015 geht es beim 3. ENDURA Alpen-Traum wieder von Sonthofen im Allgäu über Landeck in Tirol nach Sulden im Vinschgau, von Deutschland über Österreich mit einem kurzen Abstecher in die Schweiz bis nach Italien. Einer, der sich dieses Highlight vor schönster Alpenkulisse nicht entgehen lässt, ist Bernd Hornetz. Der Karlsruher, einer der besten deutschen Radmarathonfahrer, will es diesmal wissen. Nach seinem Sieg über die kürzere Distanz im Jahr 2013 und Rang vier im Vorjahr über die Langdistanz will Hornetz diesmal in Sulden ganz oben auf dem Podest stehen. Eine echte Herausforderung für den Marathon-Mann aus dem Badischen.

Doch das sind nicht die einzigen guten Nachrichten von der 3. Auflage des ENDURA Alpen-Traum. Denn erstmals können die Athleten beim ENDURA Alpen-Traum aus drei Strecken wählen. Die lange Distanz führt die Teilnehmer über 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter, über insgesamt sechs Pässe, vom bayrischen Sonthofen bis ins italienische Sulden. Wer es kürzer mag, kann sich für den Start in Landeck entscheiden und hat dann bis zum Ziel immerhin noch 146 Kilometer und 4.315 Höhenmeter vor der Brust. Zudem bieten die Veranstalter mit der neuen Strecke 2015, der kurzen Distanz über Prad, noch eine weitere Wahlmöglichkeit an: Mit 118 Kilometern und 2.936 Höhenmeter. Keine schlechte Alternative für Sportler, die die extreme Länge nicht so schätzen, aber dennoch Höhenmeter machen wollen. Kurz, aber knackig. Denn nach dem Start in Landeck geht es über die Pillerhöhe zum Reschenpass, dann in rasender Fahrt hinunter ins Vinschgau und auf direktem Weg über Prad zur Bergankunft nach Sulden.

Doch zurück zu Bernd Hornetz, der natürlich mit seinen italienischen Teamkameraden vom Team Beraldo Green Paper beim 3. ENDURA Alpen-Traum am Start stehen möchte. Natürlich auch mit Robert Cunico und  Enrico Zen, dem Sieger-Duo des Vorjahres. Die erreichten das Ziel in Sulden gemeinsam, Seite an Seite. Doch die dominierenden Italiener lassen sich noch nicht in ihre Karten schauen, zumal Titelverteidiger Cunico nach einer Krankheit im Frühjahr noch nicht ganz fit ist. „Ich werde die Jungs natürlich davon überzeugen, dass sie dabei sind. Sie müssen einfach wieder am Start des ENDURA Alpen-Traum stehen“, versprach Hornetz. Was für eine Ansage. Ob Roberto Cunico, Alessandro Bertuola, Enrico Zen oder Bernd Hornetz, seines Zeichens UCI Amateurweltmeister 2013 - die Jungs vom Team Beraldo räumten in 2014 ab, was abzuräumen war. Das Team Beraldo hat sich in 2015 zwar personell leicht verändert, Alessandro Bertuola hat das Team zwischenzeitlich verlassen. Dagegen hat Bernd Hornetz an Erfahrung gewonnen. „Bei diesen langen Rennen wie dem Alpen-Traum weiß ich jetzt, was auf mich zukommt. Nach meinem Formtief 2014 weiß ich jetzt, es geht noch was“, zeigte sich der 43-Jährige absolut zuversichtlich, seinen vierten Platz aus dem Vorjahr noch zu verbessern.

Die Vorbereitung bis Ende Februar war nahezu perfekt. „So gut wie noch nie. Dann hatte ich leider 10 Wochen bis Anfang Mai sehr wenig Zeit zum Trainieren und musste die ersten drei Rennen in Italien leider absagen“, erklärt Hornetz, der erst am 10. Mai sein erstes Rennen bestritt, den Granfondo Felice Gimondi - Bergamo. Und Zweiter wurde. Doch noch ist einiges zu tun. Den Novecolli in Cesenatico musste Hornetz absagen, danach ging es ins Trainingslager nach Frankreich. Die Form wurde wieder besser.

Und welche Tipps und Ratschläge hat Bernd Hornetz für die Teilnehmer des 3. ENDURA Alpen-Traum parat.

„Ganz wichtig ist, sich nicht zu überziehen bei dieser gewaltigen Länge. Und Vorsicht. Gerade die Flachpassagen nach dem Hahntennjoch und der Pillerhöhe haben es in sich. Das Tempo nach der Pillerhöhe Richtung Reschenpass  war über die vielen Wellen auf der alten Bundesstraße sehr hoch und unrhythmisch. Das kostet viel Kraft. Hier die Verpflegung nicht vergessen.“

Und wer es genau nehmen und es dem wohl besten deutschen Marathon-Fahrer nachmachen möchte, kann sich ja auch an die Essen-Empfehlung halten. Im Vorjahr gab's am Abend vor dem Rennen die obligatorische Pasta Integrale Bianca (Vollkornnudeln ohne Soße, mit etwas Olio und Parmigiano, 1,2 Gramm pro Rennkilometer), dazu noch etwas mageren Rohschinken oder Hühnchen.

Die Anmeldung und Teilnahmebedingungen sowie alle Informationen rund um den ENDURA Alpen-Traum gibt es unter www.alpen-traum.com.


Die Fakten zum ENDURA Alpen-Traum 2015

- Termin: 12.09.2015

- Startorte: Sonthofen (GER) und Landeck (AUT)

- Zielort: Sulden (ITA)

- Strecken: 252 km / 6.078 Hm, 146 km / 4.315 Hm, 118 km / 2.936 Hm (Streckenänderungen vorbehalten!)

- Einzel- & Teamwertung 

- 6 Wertungs-Kategorien (Mindestteilnehmerzahl 15): Men,  Women, Master Men / Master Women (über 40 Jahre), Senior Master Men / Senior         Master Women (über 50 Jahre)

- Teilnehmerzahl maximal 1.500 Fahrer 

 

24.07.2015

 

HA-5724Die beiden gestrigen Pechvögel Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) haben sich den Tagessieg auf der vierten Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma gesichert. Topeak Ergon Racing 1 absolvierte die 89,95 km und 2.538 Höhenmeter von Sillian nach Alleghe in 3:34.18,7 Stunden und konnte damit Zeit und Plätze im Kampf um die Top-3 im Gesamtranking gutmachen.

Knapp zwei Minuten nach der österreichisch-tschechischen Paarung beendeten die Team Bulls-Profis Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) als zweites Duo die wohl schönste Etappe der diesjährigen Transalp entlang zahlreicher Dolomitengipfel (3:36.16,1) vom Hochpustertal in die italienische Region Venetien.

Rang drei ging nach 3:37.03,3 Stunden an die Träger der Gelben Trikots Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER), die bis kurz vor Schluss noch Sichtkontakt mit den Tagessiegern gehabt hatten, dann aber vier Kilometer vor Ziel aufgrund eines Plattfußes von Kaufmann wertvolle Zeit verloren.

Die beiden Wertungsführenden von Centurion-Vaude 1 hatten bereits im Anstieg von Toblach zum Passo Cimabanche durch einen Schleicher bei Käß den Kontakt zur Spitzengruppe verloren und danach tapfer und erfolgreich um den Anschluss und das Gelbe Trikot gekämpft.

„Die anderen haben natürlich Druck gemacht“, erklärte Kaufmann nach dem Rennen. „Das war ein richtiges Zeitfahren für uns. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren war es die bislang schwerste Verteidigung der Führung. Das Niveau ist sehr hoch“, so der Titelverteidiger.

Zwar kamen beide wieder ran und bestimmten auch im Anstieg zum einzigen richtigen Berg, dem Rifugio Averau, mit Topeak Ergon das Tempo, doch in der Schlussabfahrt brachte der zweite Raddefekt des Tages Kaufmann und Käß um den Lohn ihrer harten Aufholjagd.

In der Gesamtwertung hat Centurion-Vaude 1 bei noch drei ausstehenden Etappen dennoch noch etwas weniger als sechs Minuten Vorsprung auf die neuen Zweitplatzierten Platt und Huber. Auf Rang drei schoben sich die heutigen Gewinner Lakata und Hynek, nachdem sie von einem Defekt bei Centurion-Vaude 2, das fast eine halbe Stunde verlor, profitieren konnten.

„Das ist schon ein wenig Genugtuung, dass wir nach dem gestrigen Tag, an dem wir die Transalp verloren haben, mit dem Tagessieg den Kampf um das Podium wieder spannend machen konnten. Ich hoffe, es geht jetzt so weiter, und wir können vielleicht noch ein paar weitere Tagessiege einfahren“, so der amtierende Marathon-Weltmeister Alban Lakata nach der Etappe.

Kategorien-Leader geben sich keine Blöße

In den weiteren vier Wertungskategorien haben die bestplatzierten Teams ihre Führung weiter ausbauen können.

Masters-Leader Massimo de Bertolis (ITA) und Andreas Laner (ITA) von Wilier Force Squadra Corse 1 (4:02.59,0), Grand Masters-Leader Hansjürg Gerber (SUI) und Bärti Bucher (SUI) von Bikeholiday.ch/BiXS (4:13.34,6) sowie die schnellsten Damen im Feld, Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (4:27.52,3), bleiben weiter ungeschlagen.

In der Mixed-Wertung brachte Team Herzlichst Zypern 1 mit der deutschen Meisterin Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER) hingegen den dritten Etappensieg nach Hause (4:16.22,5).

Die morgige fünfte Etappe ist die einzige der diesjährigen Transalp, die es so schon einmal gab (2011 und 2013). Von Alleghe aus geht es über 73,28 km und 3.137 Höhenmeter nach San Martino di Castrozza. Start erfolgt um 9 Uhr.

 

22.07.2015

 

Wenn am 8. August 2015  bereits zum fünften Mal die weltberühmte Hermann-Maier-Weltcupstrecke als Austragungsort der Bike Night Flachau dient, dann ist die frischgebackene Snowboard-Weltmeisterin Claudia Riegler ebenfalls zum fünften Mal mit von der Partie. Warum, ist für die Lokalmatadorin klar: „Ein Bikerennen über die Weltcupstrecke ist einfach ein Highlight.“ Claudia und ihre Schwester Manuela Riegler machen nur den Beginn einer Riege an Profisportlern aus anderen Sportarten, die sich auf zum Teil auf bekanntes, aber auch auf völlig unbekanntes Terrain wagen. Kristian Ghedina ist ebenfalls Wiederholungstäter und liebt die Bike Night: „Ein super Rennen, das toll organisiert ist, aber man muss schon ein bisschen trainiert sein, um durchzuhalten“, erklärt der Ex-Skirennläufer im Ziel der Bike Night 2014. Ob die Sportstars auf Abwegen um einen Sieg mitreden können, wird sich zeigen – die Meister der Stollenräder rund um Christoph Soukup und Daniel Federspiel werden wohl etwas dagegen haben.

Auch abseits des 4,5km langen Rundkurses, der mit seinen 200 Höhenmetern innerhalb von zwei Stunden so oft wie möglich befahren werden soll, tut sich bei der Bike Night viel: Schon am Freitag, 7. August, beginnt das Programm mit der traditionellen Ausfahrt mit Hans Peter Obwaller, dem mehrfachen Etappensieger bei der Österreich-Radrundfahrt, mit vielen Tipps und Tricks. Am Samstag startet der Marathontag mit der Sommerparty ab 14.00 Uhr, dem beliebten Quietschentenrennen, coolen Drinks und heißer Live-Musik. Auch das ist besonders an der Bike Night: Die Zuschauer können den Rennverlauf live über die große LED Leinwand verfolgen. Sportliche Hochspannung und Partystimmung ist garantiert.

Jetzt anmelden und dabei sein beim außergewöhnlichsten Marathon des Landes: www.bike-night.at

 

22.07.2015

 

Jochen Käß und Markus Kaufmann steuern dem dritten Transalp-Titel in Serie entgegenDie beiden Titelverteidiger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) haben auf der Königsetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma mit einem fulminanten Ritt über den Felbertauern-Pass nicht nur den Tagessieg eingefahren, sondern auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen.

Das Team Centurion-Vaude 1 benötigte für die 118,29 km und 3.577 Höhenmeter von Mittersill nach Sillian 5:09.19,5 Stunden und verwies seine Teamkollegen Daniel Geismayr (AUT) und Hannes Pernsteiner (AUT) mit 4:29 Minuten Vorsprung auf Platz zwei.

Dritter wurden die bis dato in Gelb fahrenden Team Bulls-Profis Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) mit einer Zeit von 5:16.03,0 Stunden, die auch im Gesamtklassement hinter den beiden Centurion-Vaude-Duos auf Platz drei rangieren (+ 6.38 min).

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die als Mitfavoriten gehandelten Topeak Ergon-Fahrer Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE), die nach mehreren Plattfüßen fast elf Minuten auf die neuen Spitzenreiter verloren und mit 10.39 Minuten Rückstand abgeschlagen auf Platz vier des Rankings liegen.

Diese 'Welt' im Mountainbike-Sport hatten die beiden Vorjahresdritten bereits bis zur Mautstelle aufgebrummt bekommen, ab der, aufgrund der durch die momentanen Bauarbeiten bedingten Blockabfertigung, ein kurzes Stück der Strecke neutralisiert zurückgelegt werden musste.

So war die dritte Etappe der 18ten Transalp schon eingangs der Neutralisation entschieden, da alle Top-Duos gesammelt auf den letzten, knapp 80 Kilometer langen Schlussteil gingen und diesen auch nahezu geschlossen absolvierten. Einzig das Team Bulls musste auch hier noch einmal dem harten Etappenprofil ein wenig Tribut zollen.

„Es war unser Plan, heute anzugreifen, nachdem die letzten beiden Etappen im Sprint entschieden worden sind. Wir wollten im Anstieg bzw. in der dortigen Laufpassage attackieren und konnten dort viel Zeit rausholen“, erklärte Jochen Käß nach der erfolgreichen Attacke auf die Gelben Trikots.

Damit gehen die Sieger von 2013 und 2014 morgen mit einem komfortablen Vorsprung auf die vierte Etappe und streben damit dem ersten Titel-Hattrick in der Geschichte entgegen.

Vor allem auch, nachdem die Konkurrenz von Team Bulls und Topeak Ergon aufgrund einiger technischer Defekte zurückgeworfen worden war.

„Das spielt uns zwar in die Karten. Dennoch würden wir das das ganze lieber sportlich austragen“, so Käß. „Aber jetzt haben wir erst einmal die Gelben Trikots und freuen uns natürlich. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Team Kenda-Intense siegt in Mixed-Wertung

Die beiden US-Amerikaner Mary McConneloug und Michael Broderick haben auf der schwersten Etappe des diesjährigen Klassikers über die Alpen ihre Klasse bewiesen und ihren ersten Tageserfolg eingefahren.

Das Team Kenda-Intense beendete den Schlag ins Hochpustertal nach 6:22.33,4 Stunden und konnte so den Rückstand auf die heute zweitplatzierten Träger der Orangenen Trikots, Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER), die nach 6:28.01,4 Stunden ins Ziel kamen, deutlich verkürzen.

Im Gesamtklassement liegt das Team Herzlichst Zypern 1 aber weiter mit rund sechs Minuten in Front.

Kategorien-Leader legen nach

Bei den Damen, Masters und Grand Masters haben die Wertungs-Führenden mit dem jeweils dritten Etappenerfolg ihre weiße Weste gewahrt.

Die besten Masters-Fahrer (Teams mit einem Gesamtalter von mehr als 80 Jahren) waren Massimo de Bertolis und Andreas Laner vom italienischen Team Wilier Force Squadra Corse 1 (5:44.59,9), während in der Grand Masters-Kategorie (Gesamtalter von mehr als 100 Jahren) die Schweizer Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS in 5:58.38,1 Stunden erneut überzeugten.

In der Damenwertung setzten sich die Trägerinnen der Pinken Leaderjerseys, Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (6:31.21,1), durch.

Morgen führt die vierte Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma nach Italien. Von Sillian aus müssen die Mountainbiker 89,95 km und 2.538 Höhenmeter nach Alleghe absolvieren. Der Start erfolgt um 9:00 Uhr.

Kaufmann und Käß gewinnen Königsetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma und erobern Gelbe Trikots

Sillian, 21. Juli 2015 – Die beiden Titelverteidiger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) haben auf der Königsetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma mit einem fulminanten Ritt über den Felbertauern-Pass nicht nur den Tagessieg eingefahren, sondern auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen.

Das Team Centurion-Vaude 1 benötigte für die 118,29 km und 3.577 Höhenmeter von Mittersill nach Sillian 5:09.19,5 Stunden und verwies seine Teamkollegen Daniel Geismayr (AUT) und Hannes Pernsteiner (AUT) mit 4:29 Minuten Vorsprung auf Platz zwei.

Dritter wurden die bis dato in Gelb fahrenden Team Bulls-Profis Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) mit einer Zeit von 5:16.03,0 Stunden, die auch im Gesamtklassement hinter den beiden Centurion-Vaude-Duos auf Platz drei rangieren (+ 6.38 min).

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die als Mitfavoriten gehandelten Topeak Ergon-Fahrer Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE), die nach mehreren Plattfüßen fast elf Minuten auf die neuen Spitzenreiter verloren und mit 10.39 Minuten Rückstand abgeschlagen auf Platz vier des Rankings liegen.

Diese 'Welt' im Mountainbike-Sport hatten die beiden Vorjahresdritten bereits bis zur Mautstelle aufgebrummt bekommen, ab der, aufgrund der durch die momentanen Bauarbeiten bedingten Blockabfertigung, ein kurzes Stück der Strecke neutralisiert zurückgelegt werden musste.

So war die dritte Etappe der 18ten Transalp schon eingangs der Neutralisation entschieden, da alle Top-Duos gesammelt auf den letzten, knapp 80 Kilometer langen Schlussteil gingen und diesen auch nahezu geschlossen absolvierten. Einzig das Team Bulls musste auch hier noch einmal dem harten Etappenprofil ein wenig Tribut zollen.

„Es war unser Plan, heute anzugreifen, nachdem die letzten beiden Etappen im Sprint entschieden worden sind. Wir wollten im Anstieg bzw. in der dortigen Laufpassage attackieren und konnten dort viel Zeit rausholen“, erklärte Jochen Käß nach der erfolgreichen Attacke auf die Gelben Trikots.

Damit gehen die Sieger von 2013 und 2014 morgen mit einem komfortablen Vorsprung auf die vierte Etappe und streben damit dem ersten Titel-Hattrick in der Geschichte entgegen.

Vor allem auch, nachdem die Konkurrenz von Team Bulls und Topeak Ergon aufgrund einiger technischer Defekte zurückgeworfen worden war.

„Das spielt uns zwar in die Karten. Dennoch würden wir das das ganze lieber sportlich austragen“, so Käß. „Aber jetzt haben wir erst einmal die Gelben Trikots und freuen uns natürlich. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Team Kenda-Intense siegt in Mixed-Wertung

Die beiden US-Amerikaner Mary McConneloug und Michael Broderick haben auf der schwersten Etappe des diesjährigen Klassikers über die Alpen ihre Klasse bewiesen und ihren ersten Tageserfolg eingefahren.

Das Team Kenda-Intense beendete den Schlag ins Hochpustertal nach 6:22.33,4 Stunden und konnte so den Rückstand auf die heute zweitplatzierten Träger der Orangenen Trikots, Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER), die nach 6:28.01,4 Stunden ins Ziel kamen, deutlich verkürzen.

Im Gesamtklassement liegt das Team Herzlichst Zypern 1 aber weiter mit rund sechs Minuten in Front.

Kategorien-Leader legen nach

Bei den Damen, Masters und Grand Masters haben die Wertungs-Führenden mit dem jeweils dritten Etappenerfolg ihre weiße Weste gewahrt.

Die besten Masters-Fahrer (Teams mit einem Gesamtalter von mehr als 80 Jahren) waren Massimo de Bertolis und Andreas Laner vom italienischen Team Wilier Force Squadra Corse 1 (5:44.59,9), während in der Grand Masters-Kategorie (Gesamtalter von mehr als 100 Jahren) die Schweizer Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS in 5:58.38,1 Stunden erneut überzeugten.

In der Damenwertung setzten sich die Trägerinnen der Pinken Leaderjerseys, Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (6:31.21,1), durch.

Morgen führt die vierte Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma nach Italien. Von Sillian aus müssen die Mountainbiker 89,95 km und 2.538 Höhenmeter nach Alleghe absolvieren. Der Start erfolgt um 9:00 Uhr.

 

21.07.2015

 

HA__3454Mit einem erneuten Sieg im Zielsprint der vier besten Männerduos bei der diesjährigen Craft BIKE Transalp powered by Sigma haben die Träger der Gelben Trikots, Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI), ihre knappe Führung im Gesamtranking hauchdünn verteidigt. Das Team Bulls 1 beendete die zweite Etappe von Saalfelden/Leogang nach Mittersill (64,34 km, 2.405 m) nach 3:04.31,9 Stunden.

Platz zwei ging an die Titelverteidiger von Centurion Vaude 1 (+0,4 Sek), Markus Kaufmann (GER) und Jochen Kaess (GER), die im Gesamtranking aber weiterhin hinter den heutigen Dritten Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) von Topeak Ergon Racing 1 (+ 1,5 Sek) sowie ihren Teampartnern aus Österreich, Hermann Pernsteiner und Daniel Geismayr (+ 1,7 Sek), auf Rang vier liegen.

Allerdings hatte es zwischenzeitlich überhaupt nicht nach einem weiteren Fotofinish ausgesehen.

Wie erwartet hatten die beiden Centurion-Vaude-Duos sowie Topeak Ergon in den beiden Anstiegen zur Seidlalm sowie zur Medalscharte attackiert, nur um in den technischen Passagen bzw. der langen Abfahrt nach Uttendorf wieder vom Team Bulls eingeholt zu werden.

„Wir haben uns heute mehr erhofft. Wir wollten uns eigentlich vom Team Bulls ein wenig lösen. Das ist uns in den Anstiegen gelungen, aber in der Tragepassage zur Scharte waren wir ein wenig orientierungslos, und sie waren wieder dran“, gab dann auch Markus Kaufmann, der Sechste der letzten Marathon-WM, zu.

Während der Titelverteidiger in den nächsten Tagen weiter Reizpunkte in den Anstiegen setzen will, um „Team Bulls im Berg hin und wieder zu quälen und um dann bei einer Etappe, die uns entgegenkommt, zuzuschlagen“, freute sich Urs Huber über ein erneut perfektes Rennen:

„Ich denke, wir haben alles richtig gemacht. Wir konnten die Lücken nach den Anstiegen immer wieder umgehend schließen und so vielleicht sogar ein bisschen Kräfte sparen.“

Im hektischen Finale durch den Ortskern von Mittersill bis zum Ziel vor dem Nationalparkzentrum zogen die beiden Fahrer des Kölner Rennstalls dann von vorne den Sprint an und spielten ihre Qualitäten eindrucksvoll aus.

„Wir sind natürlich glücklich über den zweiten Sieg, aber man hat es heute wieder gesehen, dass die ersten vier Teams äußerst knapp beisammen sind. Das wird sicherlich noch spannend bis zum Schluss“, erklärte Huber.

Zumal sein Teamkollege Karl Platt heute zwei Mal richtig leiden musste: „Ich hoffe aber, dass er das in den nächsten Tagen noch einmal umdrehen kann.“

Damenleader legen nach

Wie bei den Männern konnten auch die beiden führenden Mountainbikerinnen ihren zweiten Etappensieg in Folge einfahren. Allerdings geht es in der Damenkategorie deutlich weniger spannend zu. 

Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing absolvierten die kürzeste Etappe der diesjährigen Craft BIKE Transalp powered by Sigma in 3:55.22,1 Stunden und damit 15 Minuten schneller als die beiden Deutschen Ann-Katrin Hellstern und Bettina Uhlig von BQ Cycling/Sportpark Freiburg (4:10.55,7), die damit im Gesamtranking als zweitplatziertes Duo bereits mehr als 40 Minuten Rückstand aufweisen.

Tagesdritte wurden die beiden Schweizerinnen Barbara Liardet und Stéphanie Gutknecht von Rochat Cycles/Cyclone Sport (4:25.14,6). 

Auch in den anderen Kategorien gelang es den Trägern der Leader-Trikots ihren Vortageserfolg zu wiederholen.

In der Masterswertung (Gesamtalter von mehr als 80 Jahren) setzten sich die italienischen Titelverteidiger von Wilier Force Squadra Corse 1, Massimo de Bertolis und Andreas Laner, durch (3:23.19,9). Bei den Grand Masters (Gesamtalter von mehr als 100 Jahren) unterstrichen die beiden Schweizer Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS ihre Ausnahmestellung in 3:36.33,0 Stunden.

Bei den Mixed-Teams dominierten einmal mehr Silke Schmidt und Sascha Schwindling von Herzlichst Zypern (3:41.37,8) vor den US-Amerikanern Mary McConneloug und Michael Broderick von Kenda-Intense (3:49.00,5), die beide auch im Cross Country-Weltcup aktiv sind.

Morgen steht bei der Craft BIKE Transalp powered by Sigma die Königsetappe auf dem Programm. Von Mittersill aus führt die dritte Etappe über den Felbertauern-Pass und über 118,29 km und 3.577 Höhenmeter vorbei an Lienz bis nach Sillian. Der Start erfolgt um 8:00 Uhr.

 

20.07.2015

 

Henning_AngererKarl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) sind am ersten Tag der 18ten Craft BIKE Transalp powered by Sigma ins gelbe Trikot gestürmt. Team Bulls 1 setzte sich nach 101,88 km und 2.260 Höhenmetern von Ruhpolding nach Saalfelden/Leogang in einer Sprintentscheidung um den Tagessieg nach 3:29.34,1 Stunden vor Topeak Ergon Racing mit Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) durch.

Daniel Gaismeyr (AUT) und Hannes Pernsteiner (AUT) von Centurion Vaude 2 rundeten das Podium wenig später (+ 1,7 Sek) als Dritter ab. Ihre Teamkollegen und Titelverteidiger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) wurden Vierte (+ 4,4 Sek).

Das Führungsquartett, das sich auf den leicht ansteigenden letzten Metern ins Ziel von Saalfelden/Leogang einen fulminanten Schluss-Fight geliefert hatte, hatte sich zuvor bereits im ersten Anstieg der Etappe hinauf zur Winklmoos-Alm absetzen können.

„Dann sind die Verfolger aber in der anschließenden Abfahrt wieder ran gekommen“, erklärte Karl Platt nach der Zielankunft. „Im zweiten Anstieg zur Loferer Alm wurde es aber wieder selektiver. Das ging recht schnell.“

Nach guter Zusammenarbeit in der Führung, fiel dann die Entscheidung im Sprintduell der Favoriten, mit dem besseren Ende für die Team Bulls-Profis.

„Es war sehr taktisch heute, entweder sehr schnell oder sehr langsam. Zum Schluss habe ich gewusst, dass wir im Finale die meiste Kraft haben. Die anderen sind vielleicht stärker am Berg, aber wir haben mehr Power. Wir mussten die Gunst der Stunde nutzen und das erste gelbe Trikot einfahren“, so Platt, der bereits sieben Mal die Transalp gewinnen konnte und in diesem Jahr bereits zum 15ten Mal teilnimmt.

„Ein Sieg zum Jubiläum ist grandios. Ich habe vor 15 Jahren zum ersten Mal gewonnen“, freute sich der 37-jährige Osthofener nach dem 38ten Transalp-Etappensieg seiner Karriere.

Und auch der zweitplatzierte amtierende Weltmeister Alban Lakata zeigte sich nach dem knappen Zieleinlauf hochzufrieden mit dem Ergebnis:

„Es ist alles so aufgegangen, wie wir es uns erhofft haben. Das Podium war unser Ziel, aber wir wollten noch nicht unbedingt ins gelbe Trikot fahren, weil das doch mit ordentlich Druck verbunden ist. Von daher ist alles nach Plan verlaufen. So könnte es weiter gehen.“

Topeak Ergon Racing bestes Damenteam

Ein ähnliches Statement könnte in der Form auch von Lakatas Teamkolleginnen Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) kommen, die zwar erst seit März dieses Jahres gemeinsam ein Team bilden, heute aber in 4:05.07,2 Stunden die Damenkonkurrenz dominierten.

Hinter den Topfavoriten auf den Sieg reihten sich Ann-Katrin Hellstein (GER) und Bettina Uhlig (GER) vom BQ Cycling Team/Sportpark Freiburg (4:31.19,4) sowie Barbara Liardet (SUI) und Stéphanie Gutknecht (SUI) von Rochat Cycles/Cyclone Sport (4:36.37,3) als zweites bzw. drittes Damenduo ein.

In der Masterswertung (Gesamtalter 80+) setzten sich die italienischen Vorjahressieger Massimo de Bertolis und Andreas Laner von Wilier Force Squadra Corse 1 durch (3:53.09,0). Knapp eine Minute dahinter folgte das BIKE Magazin-Duo Christoph Listmann (GER) und Michael Anthes (GER) (3:54.07,3).

In der Grand Masters-Kategorie für die Teams mit einem Gesamtalter von mindestens 100 Jahren waren die Topfavoriten aus der Schweiz, Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS, die Schnellsten (3:53.02,6).

Bei den Mixed bewältigten Silke Schmidt und Sascha Schwindling vom Team Herzlichst Zypern 1 die erste Etappe in 4:00.23,4 Stunden und übernahmen damit die orangenen Trikots der Wertungsführenden mit einem Vorsprung von 4:03,3 Minuten auf Mary McConneloug (USA) und Michael Broderick (USA) von Kenda-Intense (4:04.26,7).

Die morgige zweite Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma führt von Saalfelden/Leogang auf einer komplett neuen Route über 64,34 km und 2.405 Höhenmeter nach Mittersill. Start ist um 9:00 Uhr.

 

19.07.2015

 

Markus_Reiser_SSES_Samerberg_2015Bei strahlendem Sonnenschein ging an diesem Wochenende die vierte Runde der Specialized-SRAM Enduro Series in Samerberg über die Bühne. Nach einem spektakulären Prolog am Samstag und vier Stages am Sonntag, für die die Fahrer insgesamt 28 km und 1100 Höhenmeter zurücklegten, standen am Ende Markus Reiser und Monika Büchi als Sieger fest.

Am Samstag ging es nach der Registrierung im Raceoffice an der Talstation des Bikeparks ab 10 Uhr bei zunehmend heißem Wetter zum Training. Trotz einiger gewittriger Schauer am Abend zuvor präsentierten sich die anfangs noch stellenweise schmierigen Stages bald griffig und trockneten im Laufe des Tages immer weiter ab.

Gleich die erste Stage führte auch durch den Bikepark und forderte mit einem Wechsel aus ruppigen Wurzelpassagen und schnellen High Speed-Abschnitten durchgehende Konzentration von den Fahrern. Stage 2 führte im Kontrast dazu technisch durch enge, wurzeldurchsetzte Kurven, bevor es auf der schnellen und offen abgesteckten Stage 3 hieß, möglichst viel Schwung auf den felsigen Untergrund mitzunehmen. 

Nach Rücksprache mit zahlreichen Fahrern entschieden sich die Organisatoren, im Rennlauf keine Zeitnahme auf der äußerst schnellen Stage 4 vorzunehmen – viele Amateurfahrer waren mit der Strecke überfordert, während Profis das Verletzungspotential bei einem Sturz monierten. Die finale fünfte Stage forderte dann noch einmal die gesamte Konzentration der Fahrer: Am Anfang noch zahm, ging es im unteren Teil durch einen von losen und festen Steinen durchsetzten, ausgetrockneten Bachlauf, der wenig Raum für Fahrfehler ließ.

Am Samstagabend galt es beim Prolog, bereits eine erste gewertete Zeit für das Rennen herauszufahren. Hierfür ging es im unteren Teil des Bikeparks nach einem kurzen Sprintstück durch zahlreiche Anlieger und über Tables ins Ziel. Fabian Scholz (GER - Focus Trail Team) fuhr mit 1:01.820 Minute knapp die Bestzeit bei den Pro Men, Stephanie Teltscher (GER - Focus) war mit 1:16.399 min die Schnellste bei den Pro Women. Bei den Pro Masters konnte sich Andre Kleindienst (GER - Endura Bergamont Factory Team) den ersten Platz schnappen, während in den Amateurklassen Martin Klauber (GER - Radstation Lindau) und Barbara Stettler (SUI - Thömus Veloshop) die schnellsten Zeiten fuhren.

Am Sonntag ging es ab 8 Uhr morgens auf die zuvor trainierten Stages, was für die zuerst startenden Amateurklassen noch angenehm kühle Temperaturen bedeutete. Die später startenden Fahrer der Proklassen mussten dagegen der Mittagshitze trotzen, was den konditionellen Anspruch des Rennens zusätzlich erhöhte.

Am Ende gewann Markus Reiser (GER - Focus Trail Team) äußerst knapp mit einer Bestzeit von 10:05.42 vor dem Deutschen Meister Fabian Scholz und Ludwig Döhl (GER - Cube Action Team ) bei den Pro Men. Leonhard Putzenlechner (GER - ENVE Composites) und Marcel Rieder (GER - RSV Sonthofen) komplettierten das Podium. Bei den Pro Women fuhr Monika Büchi (SUI - Schmid Velosport) die Bestzeit von 12:23.51 Minuten, Lisa Policzka (GER) wurde Zweite, Chiara Eberle (Mhw Cube Racing Team) Dritte.

Tommy Umbreit (GER - Redheads Team) gewann in der Pro Masters Klasse vor Wilfred van de Haterd (GER - Nicolai Factory Team) auf dem zweiten und André Kleindienst auf dem dritten Platz. 

Der Sieger der Amateur Men war Christoph Höß (GER - Radstation Lindau), gefolgt von Clemens Bachmann (GER - BSG Flughafen Stuttgart) und Dennis Braun (GER). Die schnellste Zeit der Amateur Women fuhr Kathi Kuypers (GER - Trek Gravity Girls), gefolgt von Barbara Stettler (SUI - Thömus Veloshop) und Stephanie Frankl (GER - WOMB Girlsridetoo.de) 

Nach diesem Rennen am Samerberg stehen für die Specialized-SRAM Enduro Series noch zwei Rennen in dieser Saison auf dem Programm. Bereits in zwei Wochen findet der nächste Stopp in Schöneck statt, bevor am 18./19. September das Serienfinale in Leogang ausgetragen wird. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse finden sich auf enduroseries.net.

 

Nick_Beer_Lenzerheide_2015Nachdem vor zwei Wochen der Weltcup in Lenzerheide gastierte, kehrte nun der iXS Swiss Downhill Cup in das Graubündner Bergdorf ein. 300 Fahrer aus 20 Nationen folgten der Einladung, wobei am Ende Lutz Weber und Carina Cappellari als Sieger hervorgingen.

Nachdem bereits im letzten Jahr auf der von Trailworx neu gebauten Downhillstrecke das Renndebüt mit dem iXS Swiss Downhill Cup stattfand, hat Lenzerheide nun mit der Austragung des Weltcups vor zwei Wochen die Bühne des internationalen Mountainbikesports betreten. Diese große Rolle wird der auf etwa 1500 m ü.M gelegene Ort auch in den kommenden Jahren weiterspielen, denn es folgen noch zwei weitere Jahre mit dem Weltcup, bevor dann 2018 mit der Weltmeisterschaft das Highlight ansteht. Doch Lenzerheide hat sich nicht nur dem absoluten Profisport verschrieben, sondern man bot am vergangenen Wochenende mit dem zweiten Lauf des iXS Swiss Downhill Cups erneut auch dem Breitensport eine Plattform.   

Die Strecke wurde in den letzten zwei Jahren mit großem Aufwand direkt unter der Gondelbahn errichtet und natürlich überließ man auch dabei nichts dem Zufall. Das Ergebnis dieser Arbeit konnte nun bereits zum wiederholten Mal überzeugen und somit scheint es ein perfektes Rezept gewesen zu sein, dass man sich sowohl Claudio Caluori als auch Steve Peat als Berater an die Seite geholt hat. Auch wenn Start und Ziel nicht denen des Weltcups entsprachen, so fand das Rennen bis auf diese zwei Ausnahmen komplett auf dem Weltcupkurs statt. Damit konnte sich der relativ neue Veranstaltungsort direkt in die Schweizer Serie eingliedern, die schließlich weit über ihre nationalen Grenzen hinaus für ihr hohes organisatorisches Niveau und die anspruchsvollen Strecken bekannt ist.

Nachdem im letzten Jahr den Teilnehmern durchweg schlechte äußere Bedingungen geboten wurden, hatte man diesmal etwas mehr Glück und das Wetter zeigte sich zumindest an den Renntagen von seiner besten Seite. Nach den offiziellen Trainingssessions am Freitag und Samstagmorgen stand dann wie gewohnt am Nachmittag der Seeding Run auf dem Programm. Sowohl in der Elite Men als auch in der Elite Women Klasse konnte sich das Team Radon Magura Factory über die schnellsten Zeiten freuen. Nick Beer legte mit 2:51.282 Minuten die Tagesbestzeit fest, während Carina Cappellari mit einem Vorsprung von über 12 Sekunden ihre Überlegenheit eindrucksvoll demonstrierte. Würde also auch am Sonntag im Finale ein Doppelerfolg für das Schweizer UCI Elite Team herausspringen?

Bevor diese Frage geklärt wurde gingen als erste lizenzierte Kategorie die Masters auf den Kurs. Eindrucksvoll, aber doch erwartungsgemäß lieferte Thomas Ryser (SUI - Radon Hot-Trail Racing) erneut die Bestzeit ab. Er brauchte 3:05.612 Minuten für die Strecke und verweis mit 6,5 Sekunden Vorsprung Felipe Saenz (CHI - Wu Lon Downhill Team) auf den nachfolgenden Rang. Jerome Crottaz (SUI - Cyclone DH Team) beendete das Rennen auf Platz vier.

In der U17 Klasse konnte sich Jerome Müller (SUI - Magic-Downhill/Fox) sich in Szene setzen und entschied mit knappen Vorsprung das Rennen für sich. Auf Platz zwei reihte sich Baxter Maiwald (AUS - Yara Valley Cycles) ein, gefolgt von Pascal Reusser (SUI - Radon Hot-Trail Racing).

Die Dominanz von Janis Lehmann (SUI - aendus-bike-gallery.ch) in der Klasse U19 wurde von Leivo Petteri (FIN - HHCMB/Reispo) gestoppt, der mit einer Zeit von 3:02.842 Minuten sich den Tagessieg holen konnte. Der bisher mit voller Punktzahl auf sein Gesamtwertungskonto ausgestattete Lehmann wurde Zweiter, während sein Teamkollege Constantin Ruetsch (SUI - aendus-bike-gallery.ch) den dritten Platz einfahren konnte.

In der Elite Women Klasse kam es am Ende zu keiner Überraschung, denn wie schon am Vortag legte Carina Cappellari die schnellste Zeit hin und verwies damit ihre Konkurrentin Lea Rutz (SUI - iXS Gravity Union) auf Platz zwei, was ihr wiederum reichte, um den Vorsprung in der Gesamtwertung weiter auszubauen. Dritte wurde Geraldine Fink (SUI - Biroma Racing Team), die damit das rein Schweizerische Podest perfekt machte. 

Die Elite Men Klasse begann direkt mit einem kaum zu verbessernden Lauf. Lutz Weber (SUI - Swiss Downhill Syndicate), der aufgrund von Problemen am Vortag als Erster auf den 2 Kilometer langen Kurs ging, legte mit 2:48.363 Minuten eine Zeit vor, die schon weit unter der Bestzeit des Vortages lag. Somit konnte es sich der Thuner für eine halbe Ewigkeit im Red Bull Hot Seat bequem machen. Und was seine Zeit wirklich wert war, sah man erst, als die Top Ten Fahrer auf den Kurs gingen und einer nach dem anderen nicht annähernd an die vorgegebene Zeit heran kam. Fahrer wie Felix Klee, Basil Weber (beide SUI - Team Project) oder Martin Frei (SUI - Akira-tuning Racing) konnten zwar ihre Zeiten des Vortages unterbieten, aber eben nicht die vom im Hot Seat Sitzenden. Noel Niederberger (SUI - Swiss Downhill Syndicate) konnte seiner Favoritenrolle leider auch nicht gerecht werden und reihte sich am Ende des Feldes ein. Somit war es nur noch Nick Beer, der etwas am Ergebnis hätte ändern können. Doch auch er biss sich an der vorgelegten Zeit die Zähne aus und trotz eines soliden Laufes, der fast zwei Sekunden schneller als der am Vortag war, musste sich der amtierende Schweizer Meister hinter Lutz Weber einreihen und beendete somit das Rennen auf dem zweiten Platz. Damit wurde es also nichts aus dem Doppelsieg des Radon Magura Factory Teams, wobei man natürlich trotzdem von einem sehr erfolgreichen Wochenende für die Equipe reden kann. Nick Beer übernimmt damit die Spitze in den iXS Standings, einer serienübergreifenden Rangliste aus allen iXS Cups, wobei die einfließenden Punkte aus den Seriengesamtwertungen ein Zeitjahr Gültigkeit behalten. Dritter wurde im Übrigen Martin Frei, der damit die Führung in der Gesamtwertung verteidigen konnte.

Lenzerheide ist auf jeden Fall eine wichtige und schöne Bereicherung im Mountainbike Kalender und man darf sich auf die Veranstaltungen in den nächsten Jahren freuen. Weiter geht es mit dem iXS Swiss Downhill Cup Ende August in Verbier. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.   

 

19.07.2015

 

Transalp_StartaufstellungKommenden Sonntag, 19. Juli 2015, fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur 18. Craft BIKE Transalp powered by Sigma auf der Hauptstraße in Ruhpolding, direkt gegenüber Cafe Heigermoser. Knapp 500 Zweierteams und damit rund 1.000 Teilnehmer werden sich auf den siebentägigen Weg über den Alpenhauptkamm bis nach Riva del Garda machen.

Insgesamt müssen die Starter aus 40 Ländern, darunter gestandene Profis als auch Hunderte Amateure, 611,27 km und 19.002 Höhenmeter zurücklegen.

Das Gros des Feldes, das sich der Herausforderung stellt, kommt mit über 300 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreich (76), Holland (66), Italien (64), die Schweiz (55) und Belgien (54) sind stark vertreten.

Sportler aus Costa Rica, Ecuador, Mauritius, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Botswana, Südafrika oder Neuseeland geben der Transalp nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung der Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen in der Szene.

Die meisten Zweierteams starten in der Männerklasse (über 150). Bei den Damen sind knapp 15 Duos unterwegs, in der Mixed-Kategorie über 60, in der Masters-Wertung knapp 130 und in der GrandMasters-Klasse rund 40.

Etappen Craft BIKE Transalp powered by SIGMA

SO, 19.07.15: 1. Etappe: Ruhpolding - Saalfelden 101,88 km, 2.260 Hm

MO, 20.07.15 2. Etappe: Saalfelden - Mittersill 64,34 km, 2.405 Hm

DI, 21.07.15 3. Etappe: Mittersill - Sillian 118,29 km, 3.577 Hm

MI, 22.07.15 4. Etappe: Sillian - Alleghe 89,95 km, 2.538 Hm

DO, 23.07.15 5. Etappe: Alleghe - San Martino 73,28 km, 3.137 Hm

FR, 24.07.15 6. Etappe: San Martino - Levico Terme 88,78 km, 2.530 Hm

SA, 25.07.15 7. Etappe: Levico Terme - Riva del Garda 74,75 km, 2.555 Hm

Weitere Informationen und alles andere Wissenswerte rund um die Transalp gibt es auf bike-transalp.de.

 

Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt.

2015 warten die Veranstalter mit fünf Etappenort-Premieren (Ruhpolding, Saalfelden, Mittersill, Sillian, Levico Terme) und daher einer fast komplett neuen Routenführung auf.

Von Ruhpolding geht es über Saalfelden Leogang, Mittersill, Sillian, Alleghe, San Martino di Castrozza und Levico Terme nach Riva del Garda.

Insgesamt müssen die teilnehmenden Zweierteams vom 19. bis 25. Juli 2015 611,27 km und 19.002 Höhenmeter bewältigen.

17.07.2015

 

skoda-veloraceBis zum Mittwoch, den 29. Juli 2015 haben Jedermänner aus Dresden, Sachsen und ganz Deutschland noch dreizehn Tage Zeit, um sich online beim ŠKODA Velorace Dresden anzumelden. Teilnehmer können sich so einen guten Startplatz zu sichern, eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden. Daher rät das Organisationsteam des ŠKODA Velorace Dresden vom Verein Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports e.V. allen Radsportfans, sich bis spätestens und einschließlich 29. Juli 2015 anzumelden.

„Registrieren sich Kurzentschlossene am Veranstaltungswochenende, können wir diesen lediglich Startplätze im hinteren Feld anbieten“, erläutert Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins. „Zusätzlich fällt außerdem eine Nachmeldegebühr an.“

Neben den offiziellen Streckendistanzen, einer 63 Kilometer-Distanz (drei Runden) und einer 105 Kilometer-Distanz (fünf Runden), können sich Radsportfans auch für die „21er-WOCHENKURIER-Schnupperrunde“ (eine Runde, 21 Kilometer) und das „Dresdner Rennen“ (zwei Runden, 42 Kilometer) melden, welche das Vereinsteam des ŠKODA Velorace Dresden speziell für Einsteiger und insbesondere die Dresdner geschaffen haben. „Mitfahren kann also wirklich jeder, der Lust hat, sich sicher auf dem Rad bewegt und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt“, so Wolfgang Friedemann.

Start und Ziel des ŠKODA Velorace Dresden befinden sich in unmittelbarer Nähe zum weltberühmten Dresdener Zwinger, dem Theaterplatz an der Semperoper und dem Dresdner Schloss und führt vorbei an den drei Elbschlössern sowie über die Waldschlösschenbrücke. 

Weitere Infos und die Anmeldung online:    

www.skoda-velorace.de

 www.facebook.com/SkodaVelorace

 

17.07.2015

StartEin direktes Duell wird es zwar nicht werden, dazu sind die Strecken zu unterschiedlich aber die Veranstalter freuen sich dieses Jahr ganz besonders den Vize-Olympiasieger Bahnradfahren von 1972 in Stockheim begrüßen zu dürfen. Wieder mal eilt der Ruf des Frankenwald-Radmarathons weit über die Grenzen des Frankenwaldes hinaus und erreicht durch massiven Werbeeinsatz des Veranstalters sogar die letzten Winkel der Republik. Diesmal hat es Heinz Richter von der wunderschönen Insel Rügen erwischt. Der ehemalige Profi-Radsportler hat zahlreiche inländischen Meistertitel sowie Teilnahme an Weltmeisterschaften und Olympia zu verbuchen. Einer seiner größten Erfolge war der Titel des Vizeolympiasiegers bei der Olympiade 1972 in München. Heinz Richter war nach eigenen Aussagen schon mal beim FRM dabei und so überzeugt, dass er dieses Jahr erneut mit einer ganzen Mannschaft von der Insel Rügen und dem Team der Rügen-Rund anreist. Weitere Infos über Heinz Richter kann man auf der weltweiten Wikipedia Seite nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Richter_%28Radsportler%29

Aber um Weltklasseleistungen zu vollbringen muss man den Landkreis Kronach nicht verlassen. Der Frankenwald ist seit Jahren dafür bekannt hervorragende Strecken für Radsportler bereit zu stellen und mit dem FRM kann man diese Strecken auch alle Jahre erneut bestens erkunden. Nicht umsonst hat sich der Frankenwald-Radmarathon eine riesige Fangemeinde aufgebaut. Wenn man sich die zu 100% positiven Meinungen im Gästebuch der Veranstaltung anschaut, so kann man erkennen, dass es hier im Frankenwald eine Radsportveranstaltung gib, die nicht nur zu den größten in Deutschland gehört, sondern mit so viel Herzblut von den ortsansässigen Vereinen und den Partnervereine an der Strecke durchgeführt wird, dass der Wiederholungsfaktor der Radsportler enorm hoch ist.

„Wir haben zur Zeit über 100 Teilnehmer in unserer Datenbank, die uns seit 13 Jahren begleiten und jedes Jahr dabei waren“ so der Vorstand des ASC BikeRunners. Alle Jahre kommen im Vergleich zum Vorjahr sofort ca. 60 % der Teilnehmer wieder. Die Besucheranzahl von ca. 3500 Besuchern an den 2 Tagen verdoppelt die Anzahl der Menschen in der kleinen Bergwerksgemeinde Stockheim nahezu. Mehr als 2500 Starter könnte man auch schlecht handeln, deshalb wird das Limit alle Jahre auf diese Anzahl festgesetzt.

Großer Spendenaufruf zugunsten Hannelore-Kohl-Stiftung

Zusammen mit den Organisatoren des Chariteams-München (Zusammenschluss von Radsportlern die immer für einen guten Zweck fahren) Findet für die ZNS Hannelohre-Kohl-Stiftung ein großer Spendenaufruf durch den Veranstalter statt. Hiermit wollen die Vereine ihr bereits seit Jahren bestehendes Engagement im Bereich der Hilfe für erkrankten Menschen weiter ausbauen und auch ihren Beitrag für alle leisten, denen es leider nicht mehr möglich ist, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.

„Wenn hier jeder auf unserer Homepage nur 1,-€ spenden würde, so hätten wir schon viel erreicht. Daher unserer Aufruf an alle, die Spendenlinks auf der Homepage zu nutzen.“ So der Vorstand des veranstaltenden Vereines. Die Spende geht direkt über den Link an die ZNS Hannelohre-Kohl-Stiftung. Auch Vereine, Firmen usw. können daran teilnehmen und im Internet auch sofort eine Spendenquittung erhalten. Bereits zum 13. Mal kommen die Teilnehmer aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland angereist. In keinem Gebiet Deutschlands ist der Frankenwald-Radmarathon.de mehr unbekannt unter den Radsportlern und die Leute kommen immer wieder gerne in den Frankenwald, da hier bei dieser Veranstaltung das Preis-Leistungsverhältnis immer noch stimmt und alle Sportler von den ausrichtenden Vereinen rund um Stockheim bestens betreut werden.

Familien werden begünstigt

Auch in diesem Jahr fördert der ASC BikeRunners wieder den Familienzusammenhalt. Familien mit Kindern können sehr viel Geld sparen. Die Veranstalter wollen das Radfahren im Frankenwald auch den Familien und Ihren Kindern schmackhaft machen. So ist erneut bei der 50km-Strecke pro teilnehmenden Erwachsenen ein Kind bis 14 Jahren bei der Anmeldung frei. Wertungskartenfahrer des BDR erhalten ebenfalls eine Vergünstigung von 5,00 Euro bei der Anmeldung auf jeder Strecke.

Der Samstag und Sonntag stehen im August erneut ganz im Zeichen des Radsportes und der Shows am Maxschacht. An allen Tagen gibt es eine große Event-und Radsportmesse sowie zahlreiche Showvorführungen von Vereinen und Gruppierungen. Am Samstag ist dann für alle Radsportler und Besucher die große Nudelparty und LiveMusik mit einer Band. Umrundet wird das Programm von zahlreichen Showacts am Samstag und Sonntag, großer Tombola, zahlreichen Fanmeilen in Stockheim und an der Strecke sowie allen möglichen kulinarischen Köstlichkeiten am Eventgelände bevor es am Sonntag in der Früh um 06:40 endlich los geht mit dem Start der ersten Langstrecke über ca. 220 km. Die Kids vom Ring mit Tom Sauer und der Lebenshilfe Kronach werden am Sonntag das Programm bereichern.

Das Eventprogramm wird von zahlreichen Ausstellern aus dem Radsportbereich abgerundet und die Teilnehmer können an zwei Tagen auf der Radsportmesse sich über die Neuigkeiten informieren und mit den Ausstellern über die neuesten Trends reden. Durch die Messeangebote ist es hier auch möglich, das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Die Bergwerksgemeinde Stockheim ist auf den Ansturm von tausenden Radfahrern aus aller Welt und die vielen Besucher aus Nah und Fern bestens vorbereitet. Alle Vereine rund um Stockheim sowie die gesamte Bevölkerung und die Gemeinde Stockheim freuen sich schon wieder darauf, Gäste aus Deutschland in Ihrer Heimat begrüßen zu dürfen.

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Fünf wunderbare Strecken für jede Anforderung, vom Profi bis zur Familien geeignet

Der Frankenwald-Radmarathon zieht zwar immer mehr professionelle Fahrer nach Stockheim, da unsere Strecken einfach perfekt dazu geeignet sind für alle möglichen Wettbewerbe zu trainieren, aber auch die Familienrunde über 50 km findet immer mehr Anklang bei der Bevölkerung. Die Strecken wurden – wie alle Jahre – durch den Streckenkoordinator Norbert Stübler und seiner Frau Bettina sorgfältig ausgesucht, geplant und mit den Ordnungsbehörden besprochen. Die letzten Vorbereitungen wurden mit den beteiligten Feuerwehren und den Polizeiinspektionen abgesprochen, so dass es erneut einen reibungslosen Ablauf zu den insgesamt 5 Massenstarts geben wird. Eine Besonderheit des FRM sind die unterschiedlichsten Fahrräder. Durch den neuen Trend der E-Bikes ist es nun auch vielen weiteren Sportlern möglich, auch mal die größeren Strecken in Angriff zu nehmen. Die E-Bikes bieten hier an den zahlreichen Bergen eine wunderbare Unterstützung den Frankenwald und Thüringer Wald weiträumig kennen zu lernen. Alle Strecken stehen auch bereits als GPS-Daten im Internet unter der Homepage bereit und können dort betrachtet und heruntergeladen werden.

Die vielen Versorgungsstellen an der Strecke werden wieder durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer der unterschiedlichsten Vereine aus dem Bereich betreut. An jeder der 7 VK-Stellen rund um alle Strecken wird wieder beste Verpflegung und Service garantiert. Dafür ist der Frankenwald-Radmarathon ebenfalls bekannt: „Die TOUR de la Gourmet“ wird er auch von vielen Radsportlern genannt, da es an den Verpflegungsstation an fast nichts fehlt. Fanmeilen werden von den Vereinen selbst eingerichtet und sind oft an den ganzen Strecken zu sehen. Manche VK-Stelle ist sogar mit einer eigenen Blasmusik vor Ort.  Die Bevölkerung steht hinter „Ihrem Radmarathon“ und macht ihn mit allen beteiligten Vereinen / Gruppierungen / Institutionen zu der beliebten Veranstaltung, die er seit 13 Jahren ist.

Manko -Zimmerbuchungen

Für die Gemeinde Stockheim, den Frankenwald und den angrenzenden Thüringer Wald leistet der Frankenwald-Radmarathon einen erheblichen Beitrag zur Förderung des Tourismus in unserer Region. Die Hotels und Pension sowie zahlreiche Ferienwohnung sind schnellstens zum Event ausgebucht. Wer hier noch Hilfe braucht, wird jederzeit durch den Frankenwald- Tourismus bei der Suche unter www.frankenwald-tourismus.de unterstützt. Dies ist auch das einzige Manko, da es für die vielen Radsportler aus ganz Deutschland oftmals gar nicht so viele Hotel, Pensionen und freie Zimmer gibt, wie sie an dem Wochenende benötigt werden. Eine rechtzeitige Buchung kann daher nur empfohlen werden.

Die verbilligte Online – Anmeldung geht noch bis Freitag, den 24. Juli 2015. Am Samstag und Sonntag sind jedoch auch noch Anmeldemöglichkeiten am Event-Platz in Stockheim vorhanden. Ein rechtzeitiges Eintreffen ist aber erforderlich. Die Anmeldezeiten stehen ebenfalls auf der Homepage unter den Teilnahmebedingungen

Alle weiteren Infos, Strecken und die Teilnahmebedingungen erhalten Sie, wie immer, über die umfangreiche Homepage des Frankenwald-Radmarathons unter: www.frankenwald-radmarathon.de Dort finden Sie alle Infos rund um die Veranstaltung und die Strecken.

16.07.2015

 

 

knees_startVom 24. bis 26. Juli drehen auf dem legendären Nürburgring wieder Radsportler statt Rennwagen ihre Runden. Weltweit einzigartig ist das 24-Stunden-Rennen über Grand Prix-Strecke und Nordschleife, das dieses Jahr wieder rund 5.000 Athleten anlocken wird. Auch einige prominente Sportler können sich dieser Faszination nicht entziehen. So treten dieses Jahr unter anderem die Radprofis Christian Knees und Roger Kluge, der ehemalige Radrennfahrer René Haselbacher sowie Tourenwagen-Legende Manuel Reuter, Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle und der mehrfache Bob-Weltmeister Christoph Langen mit ihren Teams an. Um den Reiz dieses Rennens zu spüren und um die Emotionen einer Tag-und-Nachtfahrt zu genießen.

Wenn am 25. Juli der Startschuss für Rad am Ring fällt, wird ein Rekord-Teilnehmerfeld über den legendären Nürburgring rollen. „Wir erwarten so viele Starter wie nie zuvor und werden die 10.000er-Marke wieder knacken“, freut sich Veranstalter Hanns-Martin Fraas. „Die Expo wird doppelt so groß sein wie im letzten Jahr, Rad am Ring entwickelt sich stetig weiter.“

Dass dem so ist, liegt sicherlich auch an der unvergleichlichen Atmosphäre, die über diesem Event liegt. „Mit so vielen Gleichgesinnten auf dem sagenumwobenen Nürburgring mit dem Fahrrad zu fahren und immer wieder ein „Hallo Christian“ zu hören, das ist einfach etwas Besonderes“, schwärmt Christian Knees, Profi beim Pro-Tour-Team Sky, der aus der Gegend stammt und 2014 zum ersten Mal am Ring dabei war. „Für mich ist das Rennen nicht nur speziell, weil die Dauer von 24 Stunden einen zwingt, aus der gewohnten Komfortzone herauszugehen. Wir fahren diesmal mit Bärenherz auch für ein Projekt, das ich seit langem unterstütze.“

Ähnlich geht es Roger Kluge, Olympia-Silbermedaillengewinner von 2008 und Fahrer beim IAM Cycling Team. „Es macht einfach verdammt viel Spaß hier“, begründet er seine zweite Teilnahme nach 2013, die ihm wichtig war, obwohl sie sich nicht leicht in seinem Rennkalender unterbringen ließ. „Ich komme direkt aus dem Trainingslager in der Schweiz dorthin und werde alles geben, obwohl der bergige Kurs eigentlich nicht meins ist. Aber ich denke, mein Team will gewinnen, ich werde mein Bestes geben.“ Besonders spannend findet er die Unterbringung seiner Mannschaft in einer der Race-Boxen – und zu so ungewohnten Zeiten wie nachts um drei aufs Rad zu steigen. „Denn im Dunkeln sieht man die Anstiege nicht so früh vor sich.“

Auf die Hügel freut sich René Haselbacher, Österreichischer Zeitfahrmeister von 2000 und inzwischen Radprofi im Ruhestand, mit am meisten. Allerdings hauptsächlich auf die, die er runterfahren kann: „Ich fahre gern schnell bergab“, berichtet er. „In der Fuchsröhre kommt man auf über 100 km/h, das macht einfach Spaß.“ Genauso wie der Rest des Kurses, den er als „ideal für Radfahrer, weil anspruchsvoll und abwechslungsreich“ beschreibt. „Es ist einfach eine relaxte Veranstaltung“, lobt Haselbacher, der schon drei Mal dabei war und diesmal im Achter-Team antritt. „Selbst wenn man nachts um zwei auf dem Rad sitzt, ist das ok.“

Ok, aber eine Herausforderung sind die ungewöhnlichen Fahrzeiten und der Wechsel aus Ruhe- und Einsatzzeiten für Manuel Reuter, der im Tourenwagen das 24-Stunden-Rennen am Ring 2003 schon einmal gewann und sich aktuell mit Triathlon fit hält. „Im Triathlon fährst du einmal Anschlag und dann ist das Radfahren vorbei. Hier muss man sich mehrmals nach längeren Pausen anstrengen. Da muss man sich sinnvoll verpflegen und sich die Kraft gut einteilen. Denn der Kurs hat es in sich. Jeder, der die Nordschleife radelt, sollte das mit Respekt tun – aber so viel Gaudi dabei haben wie möglich.“

Neben diesen Promis und ihren Teams werden für ein weiteres Charity-Projekt, die „Tour der Hoffnung“, Biathlon Olympiasiegerin Petra Behle sowie der mehrfache Bob-Weltmeister Christoph Langen in einer 24-Stunden-Mannschaft an den Start gehen.

 

16.07.2015

 

bike_Night_FlachauZum fünften Mal in Folge steht Flachau und die Hermann-Maier-Weltcupstrecke im Zuge der Bike Night Flachau am 8. August im Mittelpunkt der Mountainbikeszene. Aus sportlicher Sicht faszinieren vor allem der außergewöhnliche Rennmodus und die besondere Atmosphäre - nicht umsonst gilt die Bike Night Flachau als die Formel 1 unter den Mountainbike-Marathons: Über eine Renndauer von zwei Stunden versuchen die Teilnehmer so viele Runden wie möglich zu bewältigen. Diese haben es in sich: Unter gleißendem Flutlicht wartet auf die limitierte Teilnehmeranzahl ein spektakulärer Downhill auf der weltberühmten Hermann-Maier-Weltcupstrecke sowie ein kräftezehrender Anstieg, die sich auf 4,5km und 200 Höhenmeter pro Runde verteilen. Eine Herausforderung, die auch die Stars der Szene reizt, wie Europameister Daniel -Feder- Federspiel: „Die Bike Night in Flachau ist für mich immer ein Highlight. In diesem Jahr ist es für mich unter anderem das letzte Rennen vor der WM - so zu sagen die Generalprobe. Besonders gefällt mir das Format, denn da ist für jeden was dabei. Für mich z.B. die Jagd auf die schnellste Runde“, so Federspiel. Die schnellste Runde auf dem 4,5km langen Kurs ist auch heuer wieder 1.000 Euro wert.
 
Wenn es auf dem herausfordernden Rundkurs im Zentrum Flachaus wieder um sportliche Höchstleistungen unter Flutlicht geht, können sich auch die Hobbybiker mit den österreichischen und internationalen Bike-Aushängeschildern messen. Wem diese Herausforderung nicht genügt, motivieren wahrscheinlich die insgesamt 6.800 Euro Preisgeld für die Sieger oder der spezielle Vibe, der sich über Flachau legt, wenn die Flutlichter an der Hermann-Maier-Weltcupstrecke wieder angehen. Noch bis 6. August kann jeder Hobbybiker die Chance ergreifen und sich online registrieren, Nachnennungen vor Ort sind nach Verfügbarkeit der Startplätze noch möglich.
 
Rahmenprogramm sucht seinesgleichen
Die Bike Night Flachau wäre nicht die Bike Night, würden nicht auch die Atmosphäre und das Rundherum zum Verweilen einladen. Wenn das Eventgelände am Samstag, um 14.00 Uhr seine Pforten öffnet, sorgen die Flachauer Eventwirte wieder für das leibliche Wohl der Gäste, die Expo Area hält jede Menge Produkte zum Ausprobieren und Bestaunen bereit und gemütliche Live-Musik rundet das entspannte Warten auf den Höhepunkt ab. Ein erster solcher ist das 4. Internationales Quietschentenrennen, das nicht nur eine „Mords-Gaudi“ bereit hält, sondern auch tolle Preise. Aber schon bevor die Sonne über dem Hermann-Maier-Weltcuphang untergeht, wird es im Eventgelände sportlich: Das nachmittägliche Qualifying entscheidet über den jeweiligen Startplatz für das Hauptrennen, mit Start um 20.00 Uhr.
 
Schon am Vortag, also am Freitag, 7. August, steht um 14:00 Uhr wieder die bereits traditionelle Ausfahrt mit Hans-Peter Obwaller, dem mehrfachen Etappensieger bei der Österreich Rundfahrt, inklusive Streckenbesichtigung, Tipps und Insiderinfos am Programm.
 
Der Sonntag des Festivals gehört dann ganz allein den jüngsten Bikern. Beim Kids Race, bei dem im vergangenen Jahr bereits 140 Kinder am Start standen, geht es um mehr, als ums Gewinnen, sondern darum, einen schönen Tag mit den Liebsten zu verbringen. Im Eventgelände steht dafür eine Grillstation, eine Hüpfburg und vieles mehr bereit.

 

15.07.2015

 

Les2Alpes_2015Die dritte Runde des iXS European Downhill Cups war am vergangenen Wochenende Teil des Crankworx Festivals in Les Deux Alpes. 260 Fahrer aus 30 Nationen gingen an den Start, wobei sich am Ende Myriam Nicole und Loic Bruni auf heimischem Boden durchsetzen konnten.

Bereits im letzten Jahr gastierte der iXS European Downhill Cup im französischen Les Deux Alpes. Eingebettet in den europäischen Ableger des Crankworx Festivals ist das Rennen eines der Highlights des sportlich absolut hochkarätigen Programms. Schon im Vorfeld zeichnete sich ein Starterfeld ab, welches wohl eher an ein Weltcuprennen erinnerte. Viele der ganz großen Namen fanden sich in der Startliste und somit war ein spannendes Rennen zu erwarten.

Bereits beim Track Walk wurde vielen der Teilnehmer deutlich, dass die ziemlich lange Strecke mit etwa 700 Metern Höhendifferenz hohe Geschwindigkeiten zulassen wird, allerdings aufgrund der extremen Trockenheit das Gripniveau im staubigen Boden wohl eher gering ausfällen würde. Im Training zeigte sich dann, dass es für viele das Staubigste war was sie jemals gefahren sind. Und wenn man solche Aussagen von Australiern hört, dann hat das definitiv was zu heißen.

Wie immer beim European Cup waren die Trainingssessions ziemlich entspannt und somit blieb genug Zeit, sich auch den anderen Attraktionen des Festivals zu widmen. Für viele Teilnehmer standen sowieso mehrere Wettbewerbe auf dem Programm. Los ging es am Donnerstag mit den Whip-Offs, bei dem sich Bernardo Cruz (BRA) und Casey Brown (CAN - Bergamont Hayes) mit viel Style als Sieger in den Geschichtsbüchern des Festivals verewigten. Freitag stand dann neben den ersten Trainingsruns auf der DH-Strecke auch der Dual Speed & Style sowie die Pumptrack Challenge an, beides absolut zuschauerfreundliche und unterhaltsame Rennen. Beim Speed & Style setzte sich erneut ein Downhiller durch, diesmal allerdings Bernard Kerr (GBR - Pivot Factory Team). Beim Pumptrack hatten Adrien Loron (FRA - Scott Velosolutions) und Anne Caro Chausson (FRA - Ibis) die schnellsten Zeiten.

Der Samstag begann erneut mit den Trainingsläufen, bevor dann die Qualifikation anstand. Die Bedingungen wurden natürlich nicht einfacher, die Strecke war extrem ausgefahren und sobald man nicht genug Abstand zu einem Vorausfahrenden einhielt, war sowohl die Sicht eingeschränkt, als auch das Atmen nicht gerade angenehm. Die frische Bergluft wurde ersetzt durch einen Zustand als würde man als Letzter in einem Sahara Konvoi fahren. Auf jeden Fall konnte man bei diesen Bedingungen viel Spaß haben, denn es war wie Fahren im Schlamm, nur ohne nass zu werden. Aber irgendwann war der Spaß vorbei und die ernstzunehmenden Zeitläufe waren an der Reihe. Insbesondere die Fahrer der Klasse Elite Men mussten ordentlich Gas geben, denn nur die Top 30 würden am Sonntag im Super Final um den Tagessieg fahren. Und gerade bei einem so hochkarätig besetzten Rennen, waren die Plätze hart umkämpft, nicht zuletzt, da neben den Top Elite Women eben nur das Super Final live übertragen wurde. Schnellster des Tages war Wyn Masters (NZL - Team Bulls), gefolgt von Sam Blenkinsop (NZL - Norco) und Remi Thirion (FRA - Commencal). Opfer der erhöhten Erdanziehung war Vorjahressieger Gee Atherton (GBR - GT Factory Team), der bei Vollspeed einmal ordentlich im Staub abtauchte und wahrscheinlich sogar beim nächsten Essen noch Sand zwischen den Zähnen gehabt haben dürfte. Bei den Frauen war es Tracey Hannah (AUS - Polygon UR), die sich mit knapp fünf Sekunden vor Myriam Nicole (FRA - Commencal) die Bestzeit sicherte. Somit schien die Französische Meisterin wieder vollständig genesen zurück im Rennzirkus zu sein und hatte sich schon mal in eine gute Ausgangslage gebracht, um ihren Sieg des Vorjahres zu verteidigen. Finn Iles (CAN - Lapierre Gravity Republic) und Alex Marin (ESP - Giant Factory) waren die Schnellsten der U17 bzw. U19 Kategorie und hätten mit ihren Zeiten beide entspannt die Qualifikation für das Super Final geschafft.

Die erste Startgruppe am Sonntag waren wie gewohnt die Masters Fahrer. Mads Weidemann (DEN - madweidemann.com) dominierte mit 7 Sekunden Vorsprung vor Paolo Alleva (ITA - Scout/Nukeproof), Dritter wurde Jerome Crottaz (SUI - Cyclone DH Team). Die gut besetzte Klasse der U17 Fahrer entschied mit 13 Sekunden Vorsprung der aus Whistler, der Geburtsstätte des Crankworx Festivals, stammende Finn Iles für sich. Kaos Seagrave (GBR - FMD Racing) sicherte sich den zweiten Rang, gefolgt von Andrea Bianciotto (ITA - Korax Lapierre Dirty Team), der damit seine Führung in der Gesamtwertung weiter behaupten konnte. In der U19 Klasse konnte Loris Revelli (ITA - Argentina Bike) den Platz als Sieger und Serienführender verlassen, Alex Marin wurde Zweiter, Max Warshawsky (AUS - Bergamont Hayes) platzierte sich auf dem dritten Rang. Im Small Final der Elite Men konnte sich Boris Tetzlaff (AUT - Sports Nut Team) als Einziger mit einer Zeit unter 4 Minuten ins Rampenlicht rücken.

Das Finale der Elite Women war an Spannung kaum zu übertreffen. Als Erste ging Anneke Beerten (NED - Specialized Racing) auf den Kurs und konnte sich für einige Zeit im Red Bull Hot Seat behaupten. Die nächste ernstzunehmende Bestzeit konnte Emilie Siegenthaler (SUI - Pivot Cycles) runterbringen, danach kam Casey Brown, die allerdings unterwegs ein paar Federn lassen musste und mit Absperrband am Lenker und einem zerrissenen Trikot die Ziellinie überquerte und somit nicht bei der Vergabe des Sieges mitreden konnte. Anschließend waren es nur noch die zwei Schnellsten des Vortages, die im Zielbereich erwartet wurden. Für Myriam Nicole offenbarte die Anzeigetafel einen Vorsprung von über 8 Sekunden und somit war klar, dass Tracey Hannah wohl ordentlich am Gas drehen muss, um da noch etwas entgegenzusetzen. Die Zwischenzeit zeigte einen Rückstand von etwa 2 Sekunden, aber im nachfolgenden Abschnitt sah sie um einiges schneller aus als Nicole. In der Nähe des Zielbereichs schien es, als hätte sie ihren Rückstand wieder aufholen können, aber der Blick auf die Anzeige klärte auf: Myriam Nicole konnte mit 3 Hundertstelsekunden Vorsprung ihren Sieg des Vorjahres verteidigen und verwies Tracey Hannah auf Platz zwei, Emilie Siegenthaler wurde Dritte. Mit diesem Ergebnis sicherte sich Tracey Hannah die Führung in der Crankworx Downhill Wertung und zugleich in der iXS European Cup Wertung.

Direkt nach den Frauen gingen die Super Final Fahrer der Klasse Elite Men auf den Kurs. Als erster war George Brannigan (NZL - Trek World Racing) an der Reihe, der schon am Vortag Probleme hatte  und ebenso wie Gee Atherton nur aufgrund des Protected-Status im Super Final um den Tagessieg antreten konnte. Aber das Glück schien an diesem Wochenende nicht auf seiner Seite zu sein, denn nach einem kapitalen Sturz musste er die Strecke verlassen und überquerte somit nicht die Ziellinie. Direkt nach ihm kam Gee Atherton, der in allen drei Jahren zuvor den Platz als Sieger verlassen konnte. Mit einer Zeit von 3:52.529 Minuten lag er schon dicht an der Bestzeit des Vortages, aber würde dies auch reichen? War die Strecke im Vergleich zum Vortag langsamer geworden? Darüber konnte sich der Brite eine längere Zeit im Hot Seat Gedanken machen. Als Erstes kam an der Zwischenzeit Ferran Jorba (ESP - Intense Factory) gefährlich nahe an die Bestmarke von Atherton heran, konnte dies aber nicht bis ins Ziel halten. Der nächste Fahrer war Bernhard Kerr, und auch bei ihm leuchtete die Zwischenzeit grün. Kerr behielt jedoch die Nerven und rettete einen hauchdünnen Vorsprung bis ins Ziel. Dann kam Guillaume Cauvin (FRA - Giant Factory Team) und auch er konnte unterbieten. Als Nächster war Marcelo Gutierrez (COL - Giant Factory Team) an der Reihe, landete mit seiner Zeit aber weit abgeschlagen. Nun standen noch vier Fahrer am Start. Bei der Fahrt von Loic Bruni (FRA - Lapierre Gravity Republic) tobte die Menge, denn es sah nicht nur spektakulär aus, was er da vor Heimpublikum zeigte, es war auch noch die Bestzeit mit 3:44.759 Minuten und über 5 Sekunden Vorsprung. Dann kam mit Remi Thirion erneut ein Franzose und auch er brachte eine erstaunliche Zeit ins Ziel. 4,6 Sekunden hinter Bruni bedeuteten vorerst der zweiten Rang. Sam Blenkinsop war auf dem Kurs, seine Zwischenzeit war vielversprechend, aber für den Sieg schien es auch dort schon nicht mehr zu reichen. Im Ziel setzte er sich an die dritte Stelle hinter Thirion. Nun war es also nur noch Wyn Masters, der Schnellste des Vortages. Doch die Uhr lief und lief und als er endlich im Sichtfeld des Zieles erschien, war zusehen, dass das vordere Rad platt war und der Neuseeländer wohl einen tiefen Krater im staubigen Boden der Strecke hinterlassen haben musste. Somit machte Loic Bruni den französischen Doppelerfolg perfekt und übernahm damit die Führung im iXS European Downhill Cup sowie in der Crankworx Downhill Wertung.

Die Strecke des Downhill Rennens im Rahmen des Crankworx Festivals hatte es definitiv in sich und hat so manchen Fahrer an die Grenzen geführt. Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter den Athleten, die wieder einmal ordentliche Action geboten haben. Weiter geht es mit dem Europacup Mitte August im tschechischen Spicak bevor dann nur noch im September das Finale in Leogang auf dem Programm steht. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.   

 

13.07.2015

 

Biberg_Auffiradler_BerglaufDie dritte Auflage des Biberg Auffiradlers führt die Mountainbiker und Bergläufer am 18. Juli wieder über 5,5 Kilometer und 700 Höhenmeter auf den Saalfeldener Hausberg. 

Auch, wenn die Stoppuhr für die Teilnehmer des Biberg Auffiradlers  selbstverständlich mitläuft, zählt über die 5,5 km und 700 Höhenmeter aber doch der olympische Gedanke – Dabeisein ist alles! Schließlich garantieren auch in diesem Jahr die unterschiedlichen Bewerbsklassen Jugend, Damen und Herren, sowie die Extrawertung für die E-Biker wieder viele strahlende Siegergesichter.
Der Start zum Biberg Auffiradler erfolgt am Samstag, 18. Juli, direkt im Anschluss an den Biberg-Berglauf (15.30 Uhr) um 17.00 Uhr bei der Talstation der Sommerrodelbahn und führt zur Berli`s Hütte. Im Ziel geht es dann wieder um mehr, als nur um die begehrte Biberg-Hirsch-Trophäe - auch heuer wartet auf alle Starter eine Tombola mit attraktiven Preisen. 

Anmeldungen sind noch bis 17. Juli auf www.pinzgau-trophy.at oder über www.sport2000-simon.at möglich – Nachnennungen, direkt bis eine Stunde vor den Starts;Familien-Rahmenprogramm ab 12.00 Uhr bei der Sommerrodelbahn und beim Gasthof Huggenberg.

Der Biberg-Auffiradler ist der Jedermann-Auftakt für ein weiteres sportliches Highlight in der Bike-Region Saalfelden Leogang: Am Sonntag, 19. Juli und Montag, 20. Juli macht die Craft BIKE Transalp erstmalig Station in Saalfelden Leogang. Verbunden ist der Etappenstopp am Ritzensee auch mit einer großen Expo-Area für die Zuschauer.

 

08.07.2015

 

UGeissler_TourTransalp_2015Steile Anstiege und hohe Temperaturen begleiteten die Renradler der Tour Transalp heute auf der letzten Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees. Über die letzten 91,28 Kilometer ging es noch einmal durch wunderschöne italienische Landschaften über drei Pässe mit insgesamt 2.269 Höhenmeter. Bereits 12 Kilometer nach dem Start bestimmten die belgischen Teams AX Lightness 1 und 2 mit Bart Bury und Kristof Houben sowie Frederic Glorieux und Bob Michels das Tempo. Mit rund vier Minuten Vorsprung auf ihre Verfolger fahren sie die Etappe souverän zu Ende und teilen die Siegerpodeste untereinander auf: Frederic Glorieux und Bob Michels holen sich in 2:46.45,8 Stunden den heutigen Etappensieg, Houben und Bury gewinnen die 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma im Gesamtklassement mit einer Zeit von 27:01.25,5 Stunden.

Nachdem das Peloton die engen Gassen des wunderschönen Trento passiert hatte, war es Frederic Glorieux, der den Tritt vorgab und somit auch seine Kollegen herausforderte. Houben und Bury hatten Anfangs Mühe mitzuhalten, konnten aber im Anstieg zum Vigolo Vattaro aufschließen. Von da an ging es in Zusammenarbeit durch das Etschtal über den Lago di Cei, dem Passo Bordala und dem Passo Santa Barbara nach Arco.

Damen

Sieben Etappen - sieben Siege heißt es heute für Tatjana Ruf und Annina Jenal vom Team TOUR powered by Bulls 2. Das Duo aus der Schweiz und Österreich gewinnen die heutige Etappe in 3:27.18,1 Stunden und holen sich den Gesamtsieg in der Kategorie Damen mit einer Zeit von 32:47.42,4 Stunden. „Wir sind einfach nur froh im Ziel zu sein. Das es sich so gut ausgeht, ist einfach der Wahnsinn! Das haben wir nicht erwartet“, freut sich Annina Jenal, die bei der Tour Transalp zum ersten Mal mit Tatjana Ruf im Team fährt. Platz zwei in der Gesamtwertung geht mit 34:21.10,6 an die heutigen Tageszweiten Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win Arcobaleno. Platz drei im Gesamtklassement holt sich das Baik-Team mit Elke Dom und Carla Ciaudano aus Monaco.

Mixed

Zum siebten Mal in Folge fahren Caroline Kopietz und Krzysztof Skupke vom Team Forchheim/BMW heute auf den ersten Platz. Mit einer Zeit von 29:44.40,7 Stunden gewinnen sie auch im Gesamtklassement der Mixed-Kategorie. „Es ist einfach super gelaufen: Wir haben von Tag zu Tag geschaut, wie wir drauf sind. Die Königsetappe war zudem einfach unser emotionales Highlight, sie war wunderschön und hat uns zusätzlich motiviert“, so Skupke, der seit vier Jahren mit Caroline Kopietz bei der Tour Transalp startet.

Platz zwei geht in der Mixed-Wertung an das Team Horst & Grace-Concordia Forchheim mit Julia Hanebuth und Mark Ostendarp sowohl auf der heutigen Etappe als auch in der Gesamtwertung. Team Wegberg fährt auf der heutigen Etappe auf Platz drei, muss das Podest jedoch in der Gesamtwertung an das Schweizer Team La Bestia mit Toni Brunner und Rita Wicki abgeben.

Masters

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca gewinnen die siebte Etappe von Trento nach Arco mit einer Zeit von 2:50.18,8 Stunden. Damit fahren die beiden Österreicher ihren siebten Sieg in Folge ein und holen sich mit 27:24.11,6 Stunden auch den Gesamtsieg in der Masters-Kategorie. „Super Wetter, Traumstrecke – ein Tag war schöner wie der andere! Eigentlich wollten wir dieses Jahr zum letzten Mal bei der Tour Transalp fahren. Wir werden aber kommendes Jahr doch wieder am Start sein“, so Obwaller. Den zweiten Platz in der Gesamtwertung holen sich Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de in 27:41.04,9 Stunden. Platz drei im Gesamtklassement geht an das Team Forchheim/Gaimersheim mit Martin Waldenberger und Sven-Uwe Baacke.

Grand Masters

„Das Leader-Trikot nach Arco retten“ war das Ziel von Klaus Elsner und Markus Rieber vom Team Continental Reifen. Und das haben sie heute auch erfüllt: Mit einer Zeit von 29:49.23,3 Stunden holen sie sich den Gesamtsieg in der Kategorie Grand Masters. „Wir sind bei den schnellen Leuten heute mitgefahren, waren aber trotzdem vorsichtig und haben einfach die Abfahrten so was von genossen! Wir haben heute gar nichts riskiert, weil wir einfach schauen wollten“, so Klaus Elsner. Platz zwei in der Gesamtwertung geht an das Team Ötzi, die heute die Etappenplatzierung an das Team Javatrans 2 aus Finnland abgeben mussten. Auf Platz drei in der Gesamtwertung fährt das Schweizer Team Mapei Mobau/Hintermann-Racing.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter:

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe7/

Die Ergebnisse in der Gesamtwertung:

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/gesamt/default.htm

 

04.07.2015

 

ug-tourtransalp-6Im Zickzack ging es heute für die über 1.000 Rennradler bei der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma durch die Weinberge Südtirols. Die 126,05 Kilometer lange Etappe von Kaltern nach Trento brachte 2.219 Höhenmeter auf die Uhr und bot mit dem Passo del Redebus und dem Vigolo Vattaro abwechslungsreiche Pass-Varianten. Das Rennen heute zeigte echte Teamqualitäten, die vor allem an der Spitze deutlich wurden. Nach einigen Führungswechseln setzten sich die beiden belgischen Teams AX Lightness 1 und 2 am zweiten Pass ab und unterstützten sich gegenseitig. Den Tagessieg holten sich Bart Bury und Kristof Houben (AX Lightness 1) mit einer Zeit von 3:28.30,7Stunden. In der Gesamtwertung führen sie nun rund sieben Sekunden vor ihren Kollegen Bob Michels und Frederic Glourieux.

Mit um Temperaturen um die 30 Grad Celsius setzte sich der gestrige Höllenritt heute fort. Der lange Anstieg zum Passo del Redebus forderte von den Teilnehmern noch einmal richtig Körner. Insgesamt eine Etappe, auf der das Teamrennen im Vordergrund stand und die gute Zusammenarbeit. In großen Gruppen startete das Feld und blieb auch lange zusammen. Erst im Anstieg zum Passo del Redebus lieferten sich eine gemischte Spitze gegeseitige Attacken. Mit rund 2,35 Minuten Vorsprung setzten sich die belgischen Teams um AX Lightness schlussendlich ab und fuhren erneut auf das Siegerpodest. Mit nur einer Sekunde unterschied in der Gesamtwertung wird es zwischen den beiden Teams auf der letzten Etappe morgen noch einmal spannend.

Damen

Das Baik-Team aus Monaco mit der Belgierin Elke Dom und der Italienerin Carla Ciaudano setzte heute die beiden Italienerinnen Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno unter Druck. In 4:17.35,2 Stunden fahren Dom und Ciaudano heute auf Platz zwei in der Etappenwertung der Damen und kommen bis auf rund drei Minuten in der Gesamtwertung auf die zweitplatzierten Italienerinnen heran. „Ich habe meine Schwierigkeiten in der Abfahrt gehabt. Aber dann habe ich die beiden Italienerinnen im Rücken gespürt und alles war vergessen. Wir freuen uns sehr über den zweiten Platz heute und schauen einmal was der Tag morgen bringt“, so die sympathische Belgierin, die von der wunderschönen Landschaft ganz fasziniert ist.

Mixed

In der Mixed-Wertung fährt das Team Wegberg mit Jörg Schuhmachers und Daphne Schuhmachers-Grosch heute mit einer Zeit von 4:04.02,6 Stunden erneut auf den dritten Platz. Skupke/Kopietz gewinnen in 3:48.27,1 souverän auf Etappe sechs, Ostendarp und Hahnebuth folgen wie gewohnt auf Platz zwei.

Masters

Das Team Forchheim/Gaimersheim mit Martin Waldenberger und Sven-Uwe Baacke erobert sich heute mit einer Zeit von 3:39.49,3 Stunden den dritten Podestplatz in der Kategorie Masters und verdrängt das Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse aus Norddeutschland nach dem dritten Rang gestern heute auf Platz fünf. Auf Rang eins und zwei belegen wie gewohnt das Team Rad International Mallorca und delta-bike.de

Grand Masters

Eine Überraschung gibt es heute bei den Grand Masters: Das Team Javatrans 2 mit Jari Vanninen und Mikko Aalto aus Finnland kämpft sich auf der sechsten Etappe heute in 3:54.03,8 Stunden auf Platz zwei vor. „Die erste Etappe war zu hart für uns. Wir brauchten bis heute, um wieder in den Tritt zu kommen. Wir freuen uns sehr über den zweiten Platz“, so Jari Vanninen. Das Team INJOY Mountain mit Werner Strasser und Ruppert Neuberger konnte die gestrige Kampfansage heute nicht umsetzen und landet mit 3:56.54,3 Stunden auf Rang vier in der Etappenwertung.

Morgen, am Samstag, den 04. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur finalen siebten Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe6/

 

ug-tourtransalpDurch die Obstgärten Südtirols ging es heute auf der 136,24 Kilometer-Etappe von Aprica nach Kaltern. Temperaturen um die 30 Grad Celsius machten diese Etappe zu einem kleinen Höllenritt. Die Top-Mountainbiker Steffen Thum und Rémi Laffont vom Team Rose Vaujany fueled by ultraSports holten sich in 3:50.49,4 Stunden heute den zweiten Etappensieg bei der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Einen Führungswchsel im Gesamtklassement gab es in der Kategorie Men: Bart Bury und Kristof Houben vom Team AX Lightness 2 aus Belgien machten heute ein taktisches Rennen und fahren auf ihre Teamkollegen Frederic Glorieux und Bob Michels nach einem Einbruch von Glorieux einen Vorsprung von sechs zehntel Sekunden heraus. Houben und Bury übernehmen somit das Gelbe Trikot.

Dem Streckenprofil geschuldet, ging es auf der heutigen Etappe in vielen großen Gruppen über den Passo Tonnale durch bewaldete Hänge und die Weinterassen Südtirols. Durch Gegenwind war das Tempo heute nicht ganz so hoch und die Stimmung unter den Fahrern recht ruhig. Erst im Anstieg zum Mendelpass auf 1.363 Metern Höhe wurde das Rennen durch Attacken in der Führungsgruppe entschieden.

„Der härteste Gegner war heute die Hitze! Die Berge waren gar nicht so schwer, aber man musste sie sich schon gut einteilen“, so Steffen Thum, der mit seinem Partner erst am letzten Anstieg attackierte. „Wir nutzen die Transalp ein bisschen zur Vorbereitung auf den Worldcup. Ein Etappensieg war unser Ziel – jetzt sind es sogar zwei“, freut sich der Mountainbike-Profi.

Damen

Bei den Damen erobern sich Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno heute mit dem zweiten Etappenplatz auch den zweiten Rang im Gesamtklassement. Mit rund 3,49 Minuten Vorsprung verweisen sie das Baik-team mit Elke Dom und Carla Ciaudano auf den dritten Platz in der Gesamtwertung.

Mixed

In der Mixed-Wertung kämpft sich das Team Wegberg mit Jörg Schuhmachers und Daphne Schuhmachers-Grosch heute mit einer Zeit von 4:21.03,7 auf den dritten Platz. Aus den Top Ten steigt heute das Team Schnellson aus Kanada auf Platz 11 ab, das Team therafit 1 aus Bremen/Deutschland schafft es heute auf Platz 10. Auf den vorderen Rängen gibt es auch auf dieser Etappe keine Veränderung: Skupke/Kopietz gewinnen Etappe fünf, Ostendarp und Hahnebuth folgen auf Platz zwei.

Masters

Das Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse aus Norddeutschland erobert sich heute mit einer Zeit von 3:57.45,1 Stunden den dritten Podestplatz. „Es war sehr schnell heute, eine Flache Etappe und nicht ganz so steil. Wir freuen uns, wenn wir den vierten Rang im Gesamtklassement halten können“, so Marc Leyse, der nur aufgrund der schönen Landschaft und der Berge bei der Tour Transalp teilnimmt und zu Hause im Hamburger Raum nur mit Gegenwind trainiert. Auf Rang eins und zwei gibt es in der Mixed-Wertung keinerlei Veränderungen.

Grand Masters

Bei den Grand Masters fahren heute Werner Strasser und Rupert Neuberger vom Team INJOY New Mountain mit einer Zeit von 4:14.55,6 Stunden auf Rang zwei, das Team RSV Allgäu Outlet Sonthofen mit Franz Neuhauser und André Dodier erobert sich den dritten Platz auf der heutigen fünften Etappe. „Wir sind relativ schwach gestartet dieses Jahr, wir haben uns aber mittlerweile bis auf rund 18 Minuten auf Platz drei im Gesamtklassement vorgekämpft. Mein Partner Berti wird von Tag zu Tag stärker – und wir rechnen uns definitiv noch Chancen auf Platz drei aus“, so Werner Strasser, der bereits zum vierten Mal bei der Tour Transalp startet.

Morgen, am Freitag, den 03. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur sechsten Etappe von Kaltern in Südtirol nach Trento in der Region Trentino-Südtirol. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe5/

 

02.07.2015

 

ug-tourtransalp

Auf zur Königsetappe am vierten Tag der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. 142,86 Kilometer, 3.475 Höhenmeter und fünf Alpenpässe verlangten von den Teilnehmer konditionelle Höchstleistungen. Entschädigung dafür gab´s durch traumhaftes Wetter und spekatkuläre Einsichten in die Alpenwelt. Genuss und Spannung lagen heute auch wieder in der Spitze des Feldes nah beisammen, das sich gegenseitig an konditionelle Höchstleistungen puschte. Die Belgier vom Team AX Lightness 1 und 2 dominierten bestimmten auch heute wieder das Tempo. Am Ende sicherten sich Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1 den Tagessieg in 4:37.52,4 Stunden und verteidigen das gelbe Trikot in der Gesamtwertung.

Die Königsetappe machte ihrem Namen heute sowohl wettertechnisch als auch fahrtechnisch alle Ehre. Vorn im Spitzenfeld gab es wieder einmal keine Schonung. In den Rampen wurde immer wieder versucht anzugreifen, im Anstieg zum Passo Gavia platzte die Führungsgruppe beinahe auseinander. „Es war heute viel Dynamik im Spiel und nicht zuletzt durch das Höhenprofil war es einfach eine spannende Etappe“, kommentiert Race Director Marc Schneider.

Die Spitze dominierten heute wieder einmal die Belgier vom Team AX Lightness 1 und 2, die sich gegenseitig taktisch unterstützten und gerade am letzten Anstieg, dem Passo Mortirolo gut zusammenarbeiteten. Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1 zogen am Ende aber durch und fahren als erste über die Ziellinie. Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 2 landeten mit rund 2:22 Minuten Abstand auf die Führenden heute auf Platz drei und müssen auch in der Gesamtwertung in der Kategorie Men den zweiten Platz an Houben und Bury abgeben.

Damen

Souverän holen sich Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls auch auf der vierten Etappe den Tagessieg in 5:59.09Stunden. „Wir haben heute versucht, die ersten zwei Pässe ganz gemütlich anzugehen, was super geklappt hat. Im Anstieg zum Passo Mortirolo aber war es sehr warm, doch die Aussicht von der Höhenstraße oben war einfach unglaublich“, so Annina Jenal, die zum ersten Mal mit Tatjana Ruf im Zweier-Team fährt.

Mixed

Auf den Plätzen eins bis fünf gibt es in der Mixed-Wertung auch nach der vierten Etappe keine Veränderungen und Kopietz/Skupke holen sich auch den heutigen Tagessieg. Veränderungen gibt es jedoch in den Top Ten bei den Plätzen sechs bis zehn: The Cutters mit Peter Ackermann und Diana Inemann (Schweiz/USA) machen zwei Plätze gut und fahren heute auf den sechsten Rang. Aus Kanada schafft das Team Schnellson den Sprung von Rang elf gestern auf Rang sieben heute und das Team Zweite Wahl aus Deutschland kämpft sich um drei Plätze auf Rang zehn vor.

Masters

Keine Veränderung auf den Podestplätzen bei den Masters: Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca fahren heute erneut den Tagessieg ein. Ihre Zeit 4:47.46,0 Stunden. Auf Platz vier kämpft sich heute allerdings das Team AX-Lightness-Velomotion mit dem Ex-Radprofi Gerrit Glomser und Holger Sievers vor. Sie bewältigen die heutige Königsetappe in 5:08.26,8 Stunden und kommen in der Gesamtwertung bis auf drei Minuten auf das viertplatzierte Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse heran.

Grand Masters

Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber erobern sich auf der heutigen Etappe den ersten Platz zurück. Nach Rang drei gestern ziehen sie heute an Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler vorbei und gewinnen mit einer Zeit von 5:21.21,3 Stunden. „Wir nehmen seit acht Jahren bei der TOUR Transalp teil und fahren dieses Jahr das erste Mal im Leader-Trikot. Wir wollen jetzt auch alles tun, damit wir das Trikot nach Arco retten“, so Markus Rieber.

Morgen, am Donnerstg, den 02. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur fünften Etappe von Aprica nach Kaltern in Südtirol. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe4/RANG025.pdf

 

 

01.07.2015

 

Pressebild_StartrampeSave the Date: Besiege die Uhr am 27. September 2015.

Im letzten Jahr kämpften beim ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen Durchschnittsgeschwindigkeit. Gesamtsiegerin in einer überragenden Zeit von 33:56 Uhr war 2014 Ursula Schedel vom RVC Stetten. Bei den Herren siegte in 28:57 Minuten Markus Westhäuser vom persis Racing Team RSV 06 Nattheim.

Der Radsportevent findet ab 2015 Rund um die Therme Obernsees im Herzen der Fränkischen Schweiz statt. Bisher ist den Radsportler(innen) die Therme bereits bekannt, da Sie dort im Geschwindigkeitsrausch auf der alten Strecke vorbeigefahren sind. Nun befindet sich dort der Start- und Zielbereich.


„2015 waren wir wegen der behördlichen Auflage das Rennen komplett unter Vollsperrung zur Sicherheit der Teilnehmer(innen) zu einem Neuanfang gezwungen. Erfreulicherweise findet das Rennen auf einem Teilstück der alten Strecke statt und die Streckenlänge ist fast so lang wie im Vorjahr und für die Aktiven gibt es nur Vorteile,“ ist das positive Fazit von Organisationschef Frank Übelhack vom Team Icehouse e. V.
Der Umzug des Startbereichs bietet viele Vorteile, da nun für die Teilnehmer und Besucher genügendParkplätze vorhanden sind. Durch die Zusammenarbeit mit der Therme Obernsees können die Finisher nach dem Rennen kostenlos in den verschiedene Innen– und Außenbecken mit Massagedüsen, Nackenduschen, Sprudelliegen und Temperaturen zwischen 30 C° und 36 C° entspannen. Die Siegerehrung findet vor dem Eingang der Therme Obernsees statt.

Vor der Entspannung erwartet die Teilnehmer Tour de France Feeling. Die Aktiven werden wie auch in den Vorjahren von der Zeitfahrrampe im 1-Minuten-Takt auf die vollgesperrte Strecke auf Höhe der Einfahrt zur Therme Richtung Plankenfels geschickt. Zum Wendepunkt gilt es nur geringe Höhenmeter zu absolvieren, welche dann viel Power direkt nach dem Wenden geben um mit Vollgas weiterzufahren. Danach geht es zum Wendepunkt nach Obernsees um die Strecke nochmal zu absolvieren und mit einer guten Performance zu finishen.

Der Vorsitzenden von Team Icehouse und Organisationschef des Rennens Frank Übelhack freut sich auf die Teilnehmer: „Traditionell zeigen die Aktiven am Saisonende tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Durch die Zeitfahrrampe ist ein toller Start garantiert. Die flache Strecke ist ideal für Einsteiger und auch Profis.“

Rückblick 2014 - Westhäuser verteidigt Titel mit 48,6 km/h

Markus Westhäuser vom persis racing Team RSV 06 Nattheim konnte seine Vorjahreszeit um 1:12 Minuten verbessern und finishte in 28:57. Der Baden-Württemberger war somit mit 48,6 km/h auf der 22,7 Kilometer langen Strecke unterwegs. Er nutze das Rennen in Bayreuth als Saisonabschluss. Westhäuser blickt auf eine tolle Saison zurück: Im Straßenradsport war er 2014 1. Masters-WM Einzelzeitfahren und 3. Masters-WM Straße. Auf dem Mountainbike glänzte er mit einem Europameister und Deutschen Meistertitel in seiner Altersklasse. Nur 18 Sekunden danach folgte Jonas Leefmann von der RSG Würzburg. Er fährt für das Jedermann-Team Drinkuth-Multipower und ist in seiner Vita sind viele Siege bei German-Cycling-Cup Rennen wie zum Beispiel Rund um Köln, Münsterlandgiro, Rad am Ring und Münsterland-Giro. Dritter der Gesamtwertung und Sieger bei den Senioren war Markus Klier vom SRAM Factory Team. Er benötigte für die 22,7 Kilometer nur 29:20. Der Würzburger konnte dieses Jahr das BMW Mannschaftszeitfahren in München gewinnen. Um 21 Sekunden verpasste Armin Fischer vom RSC Monte Kali Neuhof den Podestplatz in der Gesamtwertung. Mit 29:41 war der Sieger von 2012 Zweiter bei den Senioren. Platz 3 und der letzte Teilnehmer unter 30 Minuten war der Zweite beim Jedermann-Einzelzeitfahren der Bayern-Rundfahrt, Gerd Mayr aus Banden-Württemberg. Er startet wie der Sieger Westhäuser für das persis Racing Team RSV06 Nattheim.

Siegerin im Damenfeld war die gebürtige Hollfelderin Ursula Schedel. Die mehrfache Siegerin bei Einzelzeitfahren und Goldmedaillengewinnern bei der Masters-WM in St. Johann absolvierte den Kurs in 33:56 mit deutlichem Abstand in der Frauenwertung. Auf Platz zwei folgte Ulrike Hofmann vom TSV Crailsheim in 35:54. Nur 17 Sekunden danach folgte die diesjährige Siegerin des Einzelzeitfahrens bei der Bayern-Rundfahrt Cornelia Schödlbauer vom DAV Röthenbach in 35:51. Die Vorjahressiegern Simone
Lechner vom TSV Oettingen verpasste die Podestplatzierung um nur 14 Sekunden.

Rennen mit Tradition

Die Entwicklung von einer kleinen regionalen Radsportveranstaltung zum Radsportevent zeigt das national besetzte Fahrerfeld. Trotzdem gilt die Veranstaltung auch für viele Breitensportler aus der Region Bayreuth wegen der familiären Atmosphäre als gute Gelegenheit die Saison abzuschließen. Wichtig ist dem Organisationschef Frank Übelhack die familiäre Stimmung mit vielen Stammgästen und auch neuen Startern. In der Vergangenheit waren Sportler(innen) wie Anne Haug (Vizeweltmeisterin und beste Deutsche Triathletin bei Olympia 2012) und Andreas Dreitz (Nachwuchsprofi Triathlon) in den Siegerlisten zu finden, welche nun im Profisport sind. Eine hohe Auszeichnung für den Sport in Nordbayern gilt auch, dass die Radsportveranstaltung im Mai 2012 in Europas Rennrad-Magazin Nummer 1, der TOUR, unter den 20 wichtigsten Einzelzeitfahren in Deutschland gelistet.

Eventhomepage www.contre-la-montre.de

Auf der Eventhomepage sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

 

01.07.2015

 

dreilaendergiroDer Startschuss erfolgte am 25.6. mit dem Kaunertaler Gletscherkaiser. Trotz Werktag konnte Kaunertal Tourismus als Veranstalter des Kaunertaler Gletscherkaisers über 200 Teilnehmer beim Start in Feichten begrüßen, Darunter bekannte Bergspezialisten wie Hans Peter Obwaller, Andreas Ortner, Andi Traxl, Stephan Kirchmair, Daniela Pintarelli , Leila Orenos, Nadja Prieling oder auch Slike Keinath. Gesamt galt es 50 Kilometer und 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Vorne an der Spitze Kirchmair, Ortner und Obwaller. Dann hatte Ortner, der 2014 beim Kaunertaler 2. Wurde einige Probleme mit der Kette und dies nutzte Kirchmair zum Angriff und war auf und davon. Er gewann am Ende nach 2 Stunden und 4 Minuten. „Dieses Rennen hat mir noch gefehlt, gewaltig, dass ich hier gewinnen konnte.“ so der ehemalige Radprofi. Bei den Damen war Daniela Pintarelli (Mooserwirt Ridley St. Anton) einmal mehr eine Klasse für sich. Sie gewann vor Leila Orenos und Nadja Prieling.

Wenn es Nacht wird über Nauders…

Eine große Show lieferten am Freitagabend bekannte Radsportler beim traditionellen Nightrace. Unglaublich viele Zuschauer säumten die engen Straßen von Nauders um die Duelle der Kriterium Spezialisten so nahe wie möglich mit zu erleben. Und es wurde das erhoffte spannende Duell zwischen dem Tour de France Teilnehmer Matthias Brändle (IAM Cycling) und seinen Konkurrenten wie den Deutschen Mitfavoriten Leif Lampater, Daniel Bichlmann und dann natürlich der österreichische Eliminator Europameister Daniel Federspiel.

Im sogenannten Superfinale wo immer der langsamste pro Runde ausscheiden musste, kam es im Rundensprint um den Sieg zum Duell Brändle, Federspiel und Bichlmann. Am Ende setzte sich der Vorarlberger hauchdünn gegen Daniel Federspiel durch. „Für mich war es ein perfekter Abend. Ich bereite mich gerade am Bernina auf die Tour vor und so hatte ich nicht weit bis nach Nauders. Klasse was hier immer aufgezogen wird. Das ist beste Werbung für den Radsport“, so Matthias Brändle.

Für Daniel Federspiel, der für einmal das Mountainbike mit dem Rennrad wechselte, war es übrigens die erste Sprintniederlage in dieser Saison. „Damit kann ich gut leben. Gegen Brändle im Sprint zu verlieren, ist keine Schande. Diese Stimmung hier hat mir volle getaugt!“, freute sich der Tiroler auch über Rang Zwei. Auf den Rängen 2 - 5 folgten dann mit Daniel Bichlmann, Alexander Grad und Leif Lampater gleich 3 deutsche Fahrer. Stark auch Bahnspezialist Dennis Wauch. Der junge Vorarlberger wurde 6. 

Premierensieg beim Race Across the Alps in Nauders

In Abwesenheit von Seriensieger Daniel Rubisoier war die diesjährige Auflage des Race Across the Alps ein richtig „offenes“ Rennen. Denn an der Spitze wechselte die Führung mehrmals. Am Ende konnte sich der Deutsche Robert Petzold nach 21 Stunden 36 Minuten in Nauders feiern lassen. Um 13 Uhr wurde das RATA am Freitag gestartet. Kurz vor 11 Uhr am Samstag war es dann soweit.

Petzold ist zwar kein Unbekannter in der Szene, so recht hatte man den Deutschen aber nicht auf der Rechnung. „Ja, es ist mir sehr gut gelaufen. Zusammen mit meinem Betreuerteam habe ich es mir perfekt eingeteilt und ich freue mich riesig.“, meinte Petzold nach dem Erfolg.

Als bester Österreicher holte sich Walter Sageder den zweiten Platz. Sageder war bereits im vergangenen Jahr unter den Besten dabei und konnte auch heuer voll überzeugen. Dritter wurde mit Ralph Diseviscourt ein Luxenburger. „Evergreen“ Paul Lindner aus Salzburg beendete das Rennen als 6. 45 Sportler sind in das Rennen gestartet. Etliche mussten aber frühzeitig anerkennen, dass 530 Kilometer und 13.000 HM nicht für jeden zu bewältigen sind.

Kaiserwetter beim 22. Dreiländergiro

Mit absolutem Traumwetter und 3.000 Teilnehmern ging am Sonntag 28.6. der 22. Dreiländergiro über die Bühne. „So ein perfektes Ambiente war in den 22 Jahren noch nie zu erleben.“, zeigt sich Othmar Peer begeistert.

Pünktlich um 6:30 Uhr fiel der Startschuss für beide Strecken, Strecke A mit 168 km über den Ofenpass und Strecke B mit 120 km durch das Münstertal. Die Strecke A bezwang schließlich Behindertensportler Patrik Hagenaars aus Kirchberg als Erster, gefolgt von Martin Ludwiczek aus Brixlegg und Rick Vanderoep (NED). Bei den Damen siegte Janine Meyer vor Karin Straßacker und Silke Keinath (alle Deutschland). Auf der kürzeren Strecke B fuhr Martin Fritz aus Innsbruck vor dem Ötztaler Johannes Fiegel als Erster durchs Ziel, während bei den Damen die Südtirolerin Maria Ilmer vor den beiden Tirolerinnen Kathrin Arnold (Ötztal) und Christina Willy-Kraxner (Landeck) erfolgreich war.

 

30.06.2015

 

Stage_3_TOURTransalp 2015 „Bye, bye Davos – Ciao Livigno!“ hieß es heute auf der dritten Etappe der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bei bestem Wetter fiel der Startschuss zur 133,17-Kilometer-Etappe über drei Alpenpässe mit insgesamt 3.073 Höhenmetern. Die Top Teams schenkten sich auch heute nichts und machten zeitweise bereits im ersten Anstieg zum Julierpass über 1.700 Höhenmeter ordentlich Tempo. Den Etappensieg holten sich heute allerdings zwei Profi-Mountainbiker: Steffen Thum und Rémi Laffont vom Team ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS.

Maximler Fahrspaß auf gut ausgebauten Straßen war heute garantiert: Bei traumhaftem Wetter ging es auf eine anspruchsvolle Etappe durch wunderschöne Natur von Davos in der Schweiz in das italienische Livigno, auf 1.800 Metern gelegen. Liebliche Talfahrten, schnelle Kurven in der Abfahrt mit zwei langen aber großartigen Anstiegen über Julier- und Berninapass, und zum Schluss ein knackiger aber kurzer Anstieg zum Forcola di Livigno mit rasanter Abfahrt ins Ziel. Eine Etappe, die auch die Spitzenfahrer überzeugte: „Es war heute richtig alpines Gebiet und mein Teampartner Rémi Laffont und ich wussten, dass wir als Mountainbiker hier, wenn´s richtig steil ist und richtig hoch hinaus geht, auch gut sein können. Deshalb hatten wir uns vorgenommen heute anzugreifen und den Etappensieg zu holen“, so Steffen Thum, der gerade von den UCI Mountainbike Weltmeisterschaften zurück kommt. Er fährt bei der Tour Transalp mit dem MTB-Profi Rémi Laffont für das Team ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS. Mit einer Zeit von 4:26.33,5 Stunden gewinnen sie die heutige Etappe um zehntel Sekunden vor den Belgiern Kristof Houben und Bart Bury vom Team AX Lightness 2. Platz drei geht ebenfalls nach Belgien an Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1. Sie fahren in der Gesamtwertung in der Kategorie Men rund 1,44 Minuten Vorsprung auf die Gesamtführenden Benjamin Stark und Rainer Rettner heraus und starten morgen im gelben Leader-Trikot.  

Zwischenzeitlich war es auf der Strecke schwer abzuschätzen, wer das Rennen heute machen würde, da sich immer wieder Einezlfahrer absetzten. Die Entscheidung kam am Forcola di Livigno, einem kurzen aber steilen Pass zum Schluss, wo sich vier Einzelfahrer absetzen konnten, jedoch ohne Teampartner über die Ziellinie in Livigno fuhren.

Hattrick bei den Damen

Zum dritten Mal in Folge holen sich Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls den Etappensieg der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma 2015. Platz zwei geht heute an die Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno. Sie beenden die Etappe in 5:35.57,5 Stunden. Das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom folgt mit rund vier Minuten Abstand und belegt heute Platz drei.

Kein Hochzeitsgeschenk für Mixed Team – Bewegung auf den unteren Rängen

Julia Hahnebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim verpassen den heutigen Etappensieg um 1,39 Minuten. Die beiden Münchner, die auf der diesjährigen Transalp ihre Hochzeitsreise verbringen, kommen nicht an Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz vom Team Forchheim/BMW vorbei. Skupke und Kopietz greifen auch auf Etappe drei weiter an und holen sich den heutigen Sieg in 4:55.49,2 Stunden. Fünf Plätze gut machen konnte heute das Duo The Cutters mit Peter Ackermann und Diana Inemann aus der Schweiz und den USA. Gestern noch auf dem 13. Platz, bewältigen sie die heutige Etappe  in 5:31.44,8 Stunden und fahren in der Etappenwertung auf Platz 8.  

Masters unverändert

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca führen nach dem heutigen Etappensieg weiterhin die Masterswertung vor Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de an, die heute 1,14 Minute in der Gesamtwertung verlieren. Die Siegerzeit heute: 4:27.26,1 Stunden. Platz drei geht erneut an Waldenberger und Baacke vom Team Forchheim/Gaimersheim aus Deutschland.

Grand Masters mit neuen Etappensiegern

Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler holt sich den heutigen Etappensieg in 4:50.21,0 Stunden. Mit rund 2,14 Minuten Abstand fahren heute die Schweizer Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing) auf Platz zwei. Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber landet nach einem kleinen Crash heute auf dem dritten Podestplatz, führt aber immernoch die Gesamtwertung der Masters an.

Morgen, am Mittwoch, den 01. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur vierten Etappe von Livigno durch die italienische Lombardei nach Aprica. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

 

30.06.2015

 

ug-tourtransalpEine spannende zweite Etappe lieferten sich die 1.100 Starter der Tour Transalp heute vom österreichischen Imst nach Davos im Schweizer Kanton Graubünden. Über 135,32 Kilometer und 3.282 Höhenmeter gab es unter den Top-Teams über lange Strecken Aufholjagden. Am Ende setzen sich die beiden belgischen Teams von AX lightness knapp gegen die gestrigen Gewinner vom Team Continental 2 aus Deutschland durch. Mit einer Zeit von 4:18.25,2 Stunden holen sich somit Frederic Glorieux und Bob Michels den Sieg der heutigen Etappe.

Gestartet wurde heute Morgen um 9.00 Uhr auf von jungen Fans gesäumten Straßen: Rund 700 Kinder begleiteten die 1.100 Transalpler mit ihren Jubelrufen durch die Innenstadt von Imst. Offenbar Motivation genug für die Top-Teams, die sich gleich im Anstieg zur 1.559 Meter hohen Pillerhöhe in einer 12-köpfigen Gruppe vom Feld absetzten. Erst am letzten Pass, dem Flüela, wurde die Gruppe auseinander gerissen und das Siegerteam AX lightness 1 konnte sich kurz absetzen und in der Abfahrt rund 300 Meter gut machen, die letztendlich zum Sieg reichten. „Es war eine wunderschöne Etappe, die von Anfang an recht hart war. Wir waren sechs Teams, die sich im Anstieg nichts geschenkt haben. Bob hat dann attackiert und ich konnte ein wenig aufschließen“, beschreibt Frederic Glourieux. Für das Führungstrikot hat es noch nicht gereicht, denn die heutigen Drittplatzierten Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 2 führen in der Gesamtwertung der Kategorie Men immernoch mit 25 Sekunden Vorsprung. Es wird spannend in der Spitze der Kategorie Men, denn auch mit dem Team AX lightness 2 mit Bart Bury und dem zweifachen Weltmeister der UCI World Cycling Tour Kristof Houben ist in den kommenden Tagen noch zu rechnen.

Österreicher holen sich Etappensieg bei den Masters

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca gewinnen die zweite Etappe der Tour Transalp in 4:19.15,7 Stunden und verweisen Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de auf Platz zwei. „Super schwer und super schön war es heute mit einem spannenden Finale“, so Hans-Peter Obwaller. „Unser Ziel war die alleinige Führung in unserer Kategorie – und das haben wir heute auch geschafft.“

Damen: Zweiter Sieg für Team TOUR

Das Schweiz-Österreichische Duo Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls gewinnt die zweite Etappe in Folge in einer Zeit von 5:16.25,2. Rund 17 Minuten dahinter folgt das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom. Platz drei geht erneut an die Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno.

Mixed-Wertung unverändert

Team Forchheim/BMW aus Deutschland mit Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz baut seinen Vorsprung auf der zweiten Etappe weiter aus. In 4:48.08,4 Stunden holen sie sich den zweiten Etappensieg vor Julia Hanebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim durch. „Eine schöne Strecke, die reichlich mit Zuschauern gesäumt war“, kommentiert Skupke. „Wir haben vor, auch die kommenden Tage anzugreifen.“

Grand Masters verteidigen Podestplätze

Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber gewinnt auch die zweite Etappe von Imst nach Davos in 4:42.08,7 Stunden. Sie bauen damit den Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler um 5,31 Minuten aus. Platz drei geht erneut an die Schweizer Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing), die Etappe zwei in einer Zeit von 4:53.48,7 beenden.

Morgen, am Dienstag, den 30. Juni 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur dritten Etappe von Davos in das italienische Livigno. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe2/

 

29.06.2015

 

tourtransalp1.100 Starter aus 28 Nationen starteten heute um 10.00 Uhr zu Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen über die Alpen. Über 121,20 Kilometer, vier Alpenpässe und 2.430 Höhenmeter führte die erste Etappe vom deutschen Startort Sonthofen über die österreichische Grenze nach Imst im Tirol. Es war heute ein spannendes Rennen bei traumhaftem Wetter, das durch Einzelfahrer dominiert wurde. Am Ende setzten sich die Deutschen Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 1 gegen die Belgier Bart Bury und Kristof Houben vom Team AX lightness 2 durch.   

Es war eine aufregende Etappe, auf der gleich zu Beginn an der Spitze zwei Fahrer vorne weg fuhren: Benjamin Stark (Team Continental 1) und der Österreicher Hans-Peter Obwaller (Team Rad International Mallorca) vertrauten auf das Können ihrer Teampartner und setzten sich zeitweise mit drei Minuten Vorsprung auf ihre Verfolger ab. Während Obwallers Teampartner Matthias Nothegger weiter nach hinten fiel, holte Stark´s Teampartner Rainer Rettner im Anstieg zum Hahntennjoch auf. Als erstes Team überquerten sie die Zeitnahme rund vier Kilometer vor Imst und gewannen die erste Etappe mit einer Zeit von 3:30.38,4 Stunden. Rund 20 Sekunden dahinter folgte das Team Team AX lightness 2 aus Belgien mit Bart Bury und Kristof Houben – ganz knapp vor dem Team AX lightness 1 mit Frederic Glorieux und Bob Michel, ebenfalls aus Belgien. Die heutige Etappe wurde damit in der Kategorie Men ausgemacht.

Zwei Sieger-Podeste bei den Masters

Trotz des verpatzten Etappensieges overall gewinnen Hans-Peter Obwaller und Matthias Nothegger in der Kategorie Masters zusammen mit Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de. Gemeinsam beenden die Teams Etappe eins mit einer Zeit von 3:31.59,9 Stunden. „Auf der ersten Etappe muss man ja noch nicht alles entscheiden. Die Woche ist noch lang“, so Obwaller, der in den nächsten Tage auf jeden Fall in der gesamtwertung aufholen will.

Team TOUR dominiert Damen

Das Schweiz-Österreichische Duo Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls setzt gewinnt die 121,20-Kilometer-Distanz bei den Damen in 4:01.52,1. Dahinter folgen jeweils im Abstand von rund 10 Minuten das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom auf Platz zwei und den Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno.

Deutschland vor Schweiz in der Mixed-Wertung

Team Forchheim/BMW aus Deutschland mit Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz gewinnt die erste Etappe von Sonthofen nach Imst. Die beiden Favoriten in ihrer Kategorie setzen sich mit einer Zeit von 3:46.23,4 Stunden vor Julia Hanebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim durch. Platz drei geht in die Schweiz an das Team La Bestia mit Toni Brunner und Rita Wikki.

Spannender Ausblick bei Grand Masters

Hoch her ging es bei den Grand Masters, die mit hervorragenden Zeiten die erste Etappe der Tour Transalp beendeten. Platz eins geht nach Deutschland an das Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber. Sie bewältigten die 121,20 Kilometer und vier Alpenpässe mit 2.430 Höhenmeter in 3:43.53,9. Das italienisch-österreichische Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler folgte rund drei Minuten dahinter, verfolgt von den drittplatzierten Schweizern Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing), welche die erste Etappe in 3:49.49,3 bewältigten.

Morgen, am Montag, den 29. Juni 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur zweiten Etappe vom österreichischen Imst über die Schweizer Grenze nach Davos, die unter tour-transalp.de und via twitter verfolgt werden kann.

 

28.06.2015

 

kitzalpbike_2015"Alter schützt nicht vor Härte!" Das gilt wohl auch für den KitzAlpBike Marathon. Die 20. Auflage hielt für die Teilnehmer auf der Ultra-Distanz wieder 90 beinharte Kilometer über 3800 Höhenmeter parat. Bis zum allerletzten Anstieg dieser 90 Kilometer lieferten sich Uwe Hochenwarter und Michael Mayer ein heiß umkämpftes Duell um den KitzAlpBike-Sieg. Die finale Entscheidung fiel, wie so oft in den vergangenen 20 Jahren, auf dem letzten der drei beinharten Anstiege, wo Hochenwarter seine Chance witterte und dem Kufsteiner Michael Mayer Minute um Minute abnahm. Hochenwarter schreibt sich somit in die KitzAlpBike Analen ein, denn es ist der dritte KitzAlpBike-Sieg für den Kärntner, das in drei völlig unterschiedlichen Disziplinen: 2012 stand er im Cross Country ganz oben, 2013 siegte er mit Streckenrekord beim Bergsprint in Brixen: „Für mich ist heute ein Traum in Erfüllung gegangen. Es war mein Saisonziel, dieses Rennen zu gewinnen. Zwischendrin ist es mir sehr schwer gefallen und ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass das heute mit meinem ersten Sieg klappen könnte. Nach drei Stunden waren meine Füße dann wieder besser und ich habe Lunte gerochen. Vor allem am letzten Berg habe ich mich dann stark gefühlt und konnte meine technischen Stärken auf dem abschließenden Fleckalmtrail ausspielen“, freute sich Hochenwarter, der in 4h 30min 56 und mit einem satten Polster von 10 Minuten auf den Zweitplatzierten finishte. „Uwe hatte heute eine super Taktik. Ich habe mich leider zum Schluss körperlich nicht mehr fit gefühlt“, erklärt Michael Mayer, der mit Rang 3 beim HillClimb Brixen im Thale und dem zweiten Platz in Kirchberg dennoch ein mehr als positives KitzAlpBike Resümee ziehen kann.


Österreichischer Sieg auch bei den Damen
 
Der Sieg bei den Damen geht mit Angelika Tazreiter ebenfalls an eine Österreicherin. Lokalmatador Dominik Salcher aus Hopfgarten sicherte sich den vielumjubelten Sieg über die Medium-Plus-Distanz, auf der die meisten der insgesamt rund 800 Teilnehmer aus 15 Nationen unterwegs waren.
 
Veranstalter zeigen sich zufrieden 

Zufrieden mit der 20. Auflage des Marathons zeigten sich auch wieder die Veranstalter: „Es zeugt von Qualität und von einem starken Zusammenhalt, wenn eine Veranstaltung über 20 Jahre konstant durchgeführt werden kann und sich stetig weiter entwickelt. Fast 400 freiwillige Helfer und 40 Vereine aus der gesamten Region tragen mittlerweile zum Gelingen der Veranstaltung bei. Ein großes Dankeschön gilt auch den vielen Grundbesitzern. Der KitzAlpBike hat uns sehr geholfen, unsere Position als Bikedestination weiter zu festigen“, erklärt OK-Chef Max Salcher.
 

 

Ergebnisse ds KitzAlpBike Marathon 2015
http://services.datasport.com/2015/mtb/kitzalp/

 

28.06.2015
 

 

Transalp_2014Am kommenden Sonntag fällt um 10.00 Uhr der Startschuss für 1.100 Rennradsportler zur 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bis zum 04. Juli 2015 geht es in sieben Tagesetappen vom deutschen Startort Sonthofen über insgesamt 886,12 Kilometer, 19.152 Gesamt-Höhenmeter und 21 Alpenpässe ins italienische Arco, nahe des Gardasees. Teilnehmer aus 28 Nationen sind in diesem Jahr am Start. Die Teilnehmer kommen unter anderem aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, die Benelux-Staaten und Großbritannien sowie Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland aber auch Kanada, USA, Australien und Afrika. Unter den deutschsprachigen Athleten befinden sich mit Aaron Beck und Gabriel Sindlinger zwei der besten deutschen Mountainbiker. Aber auch aus Österreich gibt es prominente Starter: Top-Snowboarder Benjamin Karl startet mit dem Weltklasse-Mountainbiker Daniel Federspiel. Begleitend schafft das Rennradmagazin TOUR unter www.strava.com/clubs/TOURTransalp einen neuen Online-Treffpunkt für alle Teilnehmer und Fans der TOUR Transalp.

Der Mix aus Strecken- und Landschaftserlebnis sowie sportlichen Herausforderungen steht auch in diesem Jahr wieder im Vordergrund der Tour Transalp. Gestartet wird in ZweierTeams am 28. Juni 2015 von Sonthofn im Allgäu aus. In sieben Tagesetappen führt die Route über das österreichische Imst in die Schweiz nach Davos und von dort über das italienische Livigno durch die Lombardei nach Südtirol. Über die Etappenorte Aprica, Kaltern und Trento führt die diesjährige Route ins Ziel nach Arco in der Nähe des Gardasees.

Absolutes Highlight in diesem Jahr wird die Strecke auf der vierten Etappe von Livigno nach Aprica sein: Fünf Pässe auf 142,86 Kilometern und 3.475 Höhenmetern gilt es hier zu bewältigen. Darunter der Passo Gavia, mit 2.621 Metern Höhe der höchste Pass der diesjährigen Tour, und der gefürchtete Passo Mortirolo, der die Teilnehmer mit seinen kurzen steilen Anstiegen fordern wird. Zum Abschluss dieser Etappe hat sich Streckenchef Marc Schneider noch einmal etwas besonderes ausgedacht, denn das Ziel in Aprica liegt auf dem 1.175 Meter hohen Passo di Guspessa.

Wer die Faszination Transalp teilen möchte und noch keinen der limitierten Startplätze bekommen konnte, hat durch das Rennradmagazin TOUR die Chance, sich dem Fanclub von Europas spekatkulärster Alpenüberquerung anzuschließen: Unter www.strava.com/clubs/TOURTransalp hat das Magazin einen neuen Online-Treffpunkt für alle Teilnehmer und Fans der TOUR Transalp gegründet. Hier können sich Gleichgesinnte vernetzen, über Vorbereitungen informieren und die eigenen Zeiten in eine Rangliste eintragen.

Über die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma

Die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma findet 2015 zum 13. Mal statt und gilt als eines der faszinierendsten und schwersten Rennrad-Etappenrennen für ambitionierte Hobbyradsportler weltweit. In sieben Tagesetappen geht es in Zweier-Teams über die Alpen. Dabei werden bis zu 900 Kilometer und 20.000 Höhenmeter über bis zu 21 Pässen bewältigt, abhängig von der Streckenführung, die jedes Jahr variiert. Die Startplätze sind auf 1.200 Teilnehmer limitiert. Gewertet wird in fünf Kategorien: Herren, Damen, Mixed, Masters (Herren, zusammen über 80 Jahre) und Grandmasters (Herren, zusammen über 100 Jahre). Die Wertung erfolgt jeweils in Etappen- und Gesamtsieg. Darüber hinaus gibt es die SIGMA NATION HERO-Wertung, die jeweils das schnellste Team einer Nation pro Etappe prämiert, sowie die SCOTT-Attack-Wertung, die das Team auszeichnet, welches die meisten Wertungsplätze während einer Etappe gut macht.

Nähere Infos zum Event unter: tour-transalp.de

 

 27.06.2015

 

 

BRT_2015_LogoDas Bundes-Radsport-Treffen 2015 findet in diesem Jahr vom 26. Juli bis zum 01. August im mecklenburgischen Ostseebad Boltenhagen statt, inmitten des reizvollen Landstriches zwischen den alten Hansestädten Lübeck und Wismar. Das bunte Radsporttreffen des BDR, das jährliche Highlight der Breitensport-Szene für das der Ministerpräsident Erwin Sellering die Schirmherrschaft übernommen hat, freut sich auf zahlreiche Radler aus dem gesamten Bundesgebiet. Spaß, Bewegung und das gemeinsame Erlebnis stehen im Vordergrund. Das Team um Uwe Meinke, dem Präsidenten des Radsportverbandes Mecklenburg-Vorpommern, hat alles vorbereitet - es kann los gehen...

Umfangreiches Touren- und Veranstaltungs-Programm Die Radsportwoche beginnt am Sonntag mit dem Ostsee-Radmarathon über 226 km, der nicht nur zum Radmarathon Cup Deutschland gehört, sondern auch zum NordCup, der erfolgreichsten regionalen Radmarathon-Serie Deutschlands. Selbstverständlich starten nach den Marathon-Fahrern auch die Tourenfahrer auf ihre Strecken durch die leicht wellige Mecklenburger Landschaft oder direkt an der Ostsee entlang. Die Tourenwoche von Montag bis Freitag bildet das Herzstück des Bundes-Radsport-Treffens. Ohne Zeitdruck in lockerer Atmosphäre fährt man täglich auf den ausgeschilderten Strecken, vereinsübergreifend bilden sich Gemeinschaften. Aber nicht nur die Tourenfahrer kommen auf ihre Kosten, sondern es gibt auch ein spezielles Programm für Radwanderer, kürzere Touren mit einem kulturellen Beiprogramm. Während der Fahrten werden die Teilnehmer an den Depots verpflegt, nach der Tour wird im Start-Ziel-Bereich alles geboten, was die Energiespeicher wieder füllt!

Voranmeldung erwünscht

Jeder Veranstalter freut sich, wenn er weiß, was auf ihn zu kommt.

Natürlich auch die Mecklenburger, das lässt sie ruhiger schlafen und besser planen. Deswegen bitten sie um rechtzeitige Anmeldung. Zum Bundes-Radsport-Treffen fährt man ja nicht spontan, schließlich sollen Urlaub und Unterkunft geplant sein. Und dann kann man sich auch beim Ausrichter anmelden. Hier wird übrigens der Anmelde-Service von rad-net in Anspruch genommen. Wenn man sich ein Mal bei rad-net regista eingeloggt hat, kann sich für alle Veranstaltungen anmelden. Auch die Bezahlung wird über rad-net geregelt. So kann auch aktuell verfolgt werden, wer sich bereits angemeldet hat. Die Voranmelde-Frist läuft bis zum 19. Juli. Natürlich kann man sich auch kurzfristig entscheiden, an den Touren zum Bundes-Radsport-Treffen teilzunehmen. Gerade aus dem Großraum Hamburg/Schleswig-Holstein werden viele Tagesgäste erwartet.

Alle Freunde des Systems scan&bike kommen auch auf ihre Kosten, denn nach der Tour kann sich jeder Nutzer am BDR-Stand die Teilnahme für die Rangliste eintragen lassen.

Fahre für deinen Verein!

Alle BDR-Vereine die mit mindestens 4 Radlern beim Bundes-Radsport-Treffen anwesend sind, können sich für die Team-Wertung bewerben. Eine E-Mail an willischmidtkiel (ät) kabelmail . de bis zum 05. Juli reicht schon. Alle Kilometer die der Verein beim BRT fährt, werden gesammelt und fließen in die Wertung ein. Der Verein mit den meisten Kilometern wird Sieger der Vereinswertung, die Teilnahme ist übrigens kostenlos. Die Vereinsunterlagen werden am Freitag, den 31.

Juli zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im Veranstaltungs-Zentrum abgegeben.

Gleichzeitig findet dort auch der BDR-Breitensport-Stammtisch statt, denn die gesamte Kommission Breitensport mit dem Vize-Präsidenten Peter Koch an der Spitze, ist in Boltenhagen dabei. Die Kommissions-Mitglieder freuen sich auf den Dialog mit der Basis und auf spannende Gespräche.

 

Alle Infos, alle Strecke und der Link zum Anmelde-Portal sind hier zu finden: www.bundes-radsport-treffen2015.de

Übergeordnete Informationen zum Bundes-Radsport-Treffen findet man hier: www.bundes-radsport-treffen.de

 

Das Bundes-Radsport-Treffen 2016 findet übrigens vom 24. bis 30. Juli in Bonn im Radsportbezirk Mittelrhein-Süd statt...

 

26.06.2015

 

437_teilnehmerDer HillClimb Brixen im Thale schreibt wieder Rekorde: 437 Teilnehmer, so viele wie noch nie, ein stark besetztes Starterfeld und viele hunderte Zuseher entlang der Strecke sorgten zur Halbzeit des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals am Mittwochabend für jenes Flair, das den Mountainbike Bergsprint im Brixental weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht hat.  Wie weit, zeigt ein Blick auf die Ergebnisliste: Der Australier Daniel Mcconnell sichert sich den Sieg bei den Herren, die Neuseeländerin Kate Fluker siegt bei den Damen.  Die beiden Tiroler Lisi Osl und Michael Mayer landen als beste Österreicher jeweils auf den dritten Plätzen. 

Der Streckenrekord wurde heuer zwar nicht geknackt, dennoch bestach der 8. Int. HillClimb Brixen im Thale wieder mit vielen Superlativen. Hunderte Zuschauer entlang der Strecke und im Start- und Zielbereich bejubelten den Sieg des Cross Country-Spezialisten Daniel Mcconnell. Der Australier, Top Ten- Fahrer im Weltcup, sicherte sich den Sieg auf den Filzalmsee in 18:11, vor dem Vorjahressieger aus Schottland, Grant Ferguson. 
Ein Spitzenrennen lieferte aber auch der Kufsteiner Michael Mayer, der als bester Österreicher auf Rang 3 landete. Mayer startete stark, konnte bis zur Hälfte der Strecke sogar eine kleine Führung verteidigen, musste die beiden Weltcupfahrer dann aber ziehen lassen: „Das war ein gewaltiges Rennen, ich habe mir in der vergangenen Woche einen Infekt eingefangen, deshalb ist mir heute zum Schluss ein wenig die Luft ausgegangen, aber gegen zwei so starke Fahrer einzustecken, ist keine Schande. Das Feld war sensationell besetzt“, freute sich Mayer.
 
Sehr stark präsentierte sich auch der junge Max Foidl aus St. Johann in Tirol, derzeit Österreichs bester Cross Country-Fahrer in der U23, der auf Rang 4 landete: „Mein Rennen kommt am Samstag, aber die Kulisse war heute einfach sensationell.“
 
Lisi Osl auf Rang 3
 
Bei den Damen musste sich Lisi Osl der starken Neuseeländerin Kate Fluker und der Australierin Rebecca Henderson geschlagen geben und landete auf Rang 3: „Ich habe heute alles gegeben, mehr war in meinen Beinen nach dem zweieinhalb-wöchigen Höhentrainingslager leider nicht drin, aber die Veranstaltung war wieder gewaltig, die Stimmung einzigartig. Mich freut es einfach, dass sich dieser Event in meiner Heimat so entwickelt hat. Natürlich wäre ein Sieg immer schön, aber ich bin zufrieden. Die Neuseeländerin und die  Australierin haben ein Wahnsinns-Tempo vorgelegt und mein Rennen auf meiner Heimstrecke, dem Fleckalm Circuit kommt ja noch am Samstag.“

Die bereits achte Auflage des HillClimbs Brixen im Thale ließ auch die Veranstalter jubeln, allen voran Organisator Kurt Tropper: „Wir haben unseren Teilnehmerrekord einmal mehr nach oben schrauben können, dazu kommt heute noch ein topbesetztes Starterfeld. Die Stimmung war super, das Wetter ideal und ganz besonders freuen uns natürlich auch die vielen Zuschauer entlang der Strecke und im Zielbereich. Was den HillClimb so besonders macht, ist die  Mischung aus vielen Hobbyfahrern, den Local-Heroes, aber auch den starken Elitefahrern.“
 
Marathon Jubiläumsauflage, Cross Country und Kinderrennen am Wochenende
 
Nach Enduro EM, Windautaler Radlrallye und eben dem HillClimb hat das Raiffeisen KitzAlpBike Festival jetzt richtig Fahrt aufgenommen. Nächstes Highlight ist die Jubiläumsauflage des Marathons am kommenden Samstag (ab 8.00 Uhr).  Ein hochkarätiges Starterfeld rund um Lokalmatadorin Lisi Osl, Daniel Mcconnell und Grant Ferguson macht dann auch den Cross Country, der ebenfalls am Samstag (ab 16.00 Uhr) stattfinden wird, zum weiteren Höhepunkt. Am Sonntag beschließen die Kinderrennen mit über 300 Nachwuchsstars das Festival, über 2000 Radsportbegeisterte werden dann das Brixental bevölkert haben

 
Nähere Informationen unter: www.kitzalpbike.com

25.06.2015

 

engadin radmarathon 2014Mit seiner zehnten Auflage feiert der Rennrad-Klassiker für Jedermann am 12.07.2015 Jubiläum.

Der Engadin Radmarathon ist nicht nur der größte Marathon im Kanton Graubünden, sondern auch eine echte Herausforderung für die Teilnehmer. Bis zu fünf Alpenpässe müssen die rund 1.500 Jedermänner aus ganz Europa bezwingen, wenn am Sonntag, den 12. Juli 2015, um 7.00 Uhr der Startschuss zur zehnten Ausgabe dieses Klassikers fällt. Ofenpass, Forcola di Livigno, Berninapass, Albulapass oder Flüelapass versprechen traumhafte Panoramen. Gestartet wird auf traditionellen Strecken rund um den einzigen Schweizer Nationalpark über zwei Distanzen: 97 Kilometer und 1.325 Höhenmeter oder 211 Kilometer und 3.827 Höhenmeter.

Von Zernez aus starten die Teilnehmer beider Distanzen zunächst über die italienische Grenze Richtung Livigno. Über den Forcolapass geht es zurück in die Schweiz, wo gleich der Anstieg zum Berninapass wartet. Von La Punt aus führt die Strecke dann wieder Richtung Zernez, das für die Teilnehmer der 97-Kilometer Distanz das Ziel ist. Ambitioniert geht es auf der langen Distanz über die 211 Kilometer von Zernez weiter Richtung Susch. Über den Flüelapass, Davos, Schmitten und Albulapass führt die Strecke wieder nach La Punt. Auf dem letzten Abschnitt liefern sich die Teilnehmer spannende Duelle bis ins Ziel in Zernez.

Gewertet wird jeweils über die lange und die kurze Distanz in den Kategorien Herren, Jahrgang 1976 – 1997, Herren Masters, Jahrgang 1966 - 1975, Herren Grand Masters, Jahrgang 1956 - 1965, Herren Senior Grand Masters, ab Jahrgang 1955, sowie Damen Jahrgang 1971 – 1999 auf der kurzen Strecke und Jahrgang 1971 – 1997 auf der langen Strecke und Damen ab Jahrgang 1970 und älter. Darüber hinaus können ganze Teams mit mindestens drei Teilnehmern an der TOUR Teamwertung teilnehmen: Gewertet werden hier jeweils die ersten drei Finisher pro Distanz eines Teams. Für einheimische Teilnehmer gibt es zudem die Teilnahme an der Regionalwertung. Die Wertungen werden auf der Homepage www.radmarathon.com veröffentlicht und können aktuell verfolgt werden. Teilnehmen können alle radsportambitionierten Jedermänner ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

Der Startschuss zum Engadin Radmarathon erfolgt im schweizerischen Zernez am Sonntag, den 12. Juli 2015, um 7.00 Uhr. Die Teilnahmegebühr liegt ab 01.02.15 bei 78,- CHF pro Person, ab 01.07.15 bei 89,- CHF pro Person. Eine Nachnennung vor Ort ist bis zu einer Stunde vor Startbeginn möglich, vorbehaltlich dem Teilnehmerlimit von 1.200 Startern.

 

25.06.2015

 

StilfserjochGleich vier (!) Premium-Radsportevents gehen von 25. bis 28. Juni 2015 in der Region Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal über den Asphalt. Kaunertaler Gletscherkaiser, Race Across The Alps, Nauderer Nightrace und Dreiländergiro sind nicht nur Publikumsmagneten, sondern haben auch eine nicht zu unterschätzende Strahlkraft auf die touristische Zielgruppe.

Die internationale Radsportelite trifft sich wieder im Dreiländereck Tirol/Südtirol/Engadin. Da ist hohes Radsportfieber vorprogrammiert. Spannende Rennen, begeisterte Zuschauer, sportliche Hochstimmung und zahlreiche Side-Events feuern die Vorfreude der Touristiker zusätzlich an. Denn die Leuchtturm-Radevents machen die Region bei der touristischen Zielgruppe bekannt. 

Start frei: Kaunertaler Gletscherkaiser

Zu Beginn der Radsportwoche 2015 tritt das Kaunertal in die Vollen: Am 25. Juni ist die Gletscherstraße zum 13. Mal Schauplatz des prestigeträchtigen „Kaunertaler Gletscherkaiser“. Die Eckdaten sorgen bei Hobbyradlern für ein mulmiges Gefühl: Von Feichten aus heißt es über 2.150 Höhenmeter und 51 Kilometer in Richtung Gletscherziel auf 2.750 Meter zu treten. Wer es schafft, darf die höchste Bergankunft Österreichs feiern! Wer noch höher hinaus will, kann sich in der Cupwertung mit dem Dreiländergiro Nauders den Titel „Girokaiser“ holen. 

Viel, viel weiter fahren: Race Across The Alps

Tags darauf, am 26. Juni ist Nauders Start und Ziel für die 15. Auflage des härtesten Eintagesrennens der Welt. Zugelassen sind ausschließlich die weltbesten Langstreckenspezialisten, welche die 540 km lange Strecke über 13.600 Höhenmeter auf den Pässen und Straßen Österreichs, Italiens und der Schweiz innerhalb von 24 Stunden schaffen. Für Eingeweihte: Distanz und Höhenmeter entsprechen in etwa dem Dreiländergiro, dem Ötztaler Radmarathon und dem Dolomitenmarathon zusammen! Das Publikum in Nauders wird mit Live-Berichten von der Strecke versorgt oder kann den Sportlern mittels Online-Tracking auf den Fersen bleiben.

Wenn es Nacht wird über Nauders…

Ein weiterer Event der absoluten Extraklasse macht am 26. Juni die Nacht in Nauders zum Tag. Beim traditionellen Nightrace strampeln bereits zum 7. Mal 24 Elitefahrer aus aller Welt entlang eines 600 Meter langen Rundkurses im Ortszentrum um den Sieg. Nicht nur die bereits angereisten Starter des Dreiländergiros erleben eine spektakuläre Show. Für die Stimmung an diesem Abend ist Radsportfieber eine noch zu schwache Diagnose…

Das Beste zum Schluss: Dreiländergiro Nauders

Echte Radhelden verzichten auf lange Regenerationsphasen und setzen sich am 28. Juni für den 22. Dreiländergiro Nauders auf den Sattel – ganz klar die größte Breitenradveranstaltung Europas! 3.000 Teilnehmer aus 30 Nationen zeigen die Zugkraft dieses Radsportklassikers, der durch Österreich, Italien und die Schweiz rollt – auch als Bindeglied des Dreiländer-Gedankens. Die Fahrer haben die Wahl der Qual: Strecke A führt auf äußerst anspruchsvollen 168 km über 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass wieder zurück zum Ausgangspunkt. Strecke B führt über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und retour nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ebenfalls herausfordernd – um zu untertreiben.

MTB & Enduro im Juli

Auch Mountainbike-Sport-Fans kommen in Nauders auf ihre Kosten. Bei der 7. Bergkastel Trophy am 11. Juli 2015 sind Biker und Bergläufer gleichermaßen gefordert: Bis zu 12,3 Kilometer und 880 Höhenmeter gilt es zu überwinden! Und am 25./26. Juli ist das Dreiländereck am Reschenpass wieder Sehnsuchtsort der internationalen MTB-Enduristen-Szene – beim 3-Länder Bike-Enduro 2015 im Rahmen der European Enduro Series. Dass Nauders mit den 3-Länder Bike- & Gondeltouren sowie mit den 3-Länder Enduro-Trails längst auch für Breitensportler eine entsprechende Infrastruktur geschaffen hat, versteht sich von selbst. Die beste „Eintrittskarte“ ist die neue 3-Länder-Summercard Gold – BIKE!

Eine Adresse für alles!

Auf www.radsportwochen.at finden Interessierte alle Infos zu den Radsportwochen 2015 und Links zu den einzelnen Rennen. 

23.06.2015

 

 

sellaronda_heroIn Anwesenheit vieler Olympiasieger, Welt- und Landesmeister wird am 27. Juni rund um das Sellamassiv der 6. Südtirol Sellaronda HERO ausgetragen, der erstmals als UCI Mountainbike-Marathon-Weltmeisterschaft gewertet wird. Umrahmt wird die Veranstaltung über neun Tage von einem hochwertigen Rahmenprogramm, dem HERO Bike Festival, das am heutigen Samstag beginnt.

Neun Tage voller Show- und Sportprogramm sorgen ab heute für Leben in den Dolomiten und in Gröden, das aus diesem Anlass von Bikern aus der ganzen Welt besucht wird. Sportler, die anreisen, um die Dolomiten – ein UNESCO Welterbe – auf die umweltfreundlichste und schönste Art überhaupt zu genießen, nämlich auf einem Mountainbike.

Neben vier verschiedenen Rennen finden jede Menge Shows und Events statt. Heute Abend geht es mit der HERO Bike Night los, der nächtlichen Oldtimer-Bike-Parade in St. Ulrich. Am Dienstag schließt sich die Tiroler Dirndl & Lederhosenparty an, und am Donnerstag ist die Hero Fashion Night angesagt, bei der die besten Labels aus der Bike-Welt auf dem Laufsteg zu sehen sein werden. Dieser Abend steht übrigens ganz im Zeichen der Nepal-Hilfe. Doch all das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Programm der nächsten Woche, bei dem eine Veranstaltung die andere jagen wird. Auch Musik und Tanz stehen auf dem Programm. Höhepunkt: der Abend des WM-Rennens am 27. Juni, wenn die Siegerehrung und das Gratis-Konzert von Chiara Galiazzo auf der Medal Plaza in Wolkenstein über die Bühne gehen.

Mit 4015 Anmeldungen aus 50 Nationen erreicht der Südtirol Sellaronda HERO in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord. Um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu garantieren und die Teilnehmer bestens zu betreuen, stehen rund 600 freiwillige Helfer aus der Wettkampfregion und auch außerhalb zur Verfügung. Der Sellaronda HERO wurde zum ersten Mal im Jahr 2010 mit 400 Teilnehmern ausgetragen. Im darauffolgenden Jahr hatte sich die Zahl Anmeldungen bereits verdreifacht und im sechsten Jahr schon verzehnfacht!

Zwar wird nur eine sehr kleine Anzahl der über 4000 Teilnehmer um den Weltmeistertitel kämpfen, doch gehört es zum Traum eines jeden Bikers, die große Herausforderung rund um den Sellastock und den Langkofel durch Gröden, Alta Badia, Arabba, das Fassatal und die Seiser Alm zu schaffen und den Südtirol Sellaronda HERO als „Held“ zu beenden.

Unter den Topathleten befinden sich mehrere Olympiasieger, Welt- und Landesmeister. Darunter der amtierende Olympiasieger, Welt- und Europameister Jaroslav Kulhavý aus der Tschechischen Republik, die Olympiasiegerinnen von Athen und London sowie mehrmaligen Weltmeisterinnen Gunn-Rita DahleFlesjå aus Norwegen und Sabine Spitz aus Deutschland.

Die große Herausforderung des HERO besteht in seiner Länge und den vielen Höhenmetern. Die Herren müssen 87 km und 4700 hm bewältigen, die Damen 60 km und 3.400 hm. Gerade deshalb gehört der Marathon zu den härtesten, spektakulärsten und landschaftlich schönsten der Welt.

Die Weltmeisterschaft wird zwischen dem 20.- und 28. Juni vom HERO Bike Festival begleitet, einem interessanten und vielfältigen Rahmenprogramm, das sportliche, musikalische, gastronomische und kulturelle Veranstaltungen vorsieht.

Das Festival beginnt am Samstag, den 20. Juni, mit dem HERO CrossCountry-Rennen auf Monte Pana. In den nächsten Tagen folgen der traditionelle Sellaronda Bike Day, ein Symposium zum Thema „Nachhaltiger Tourismus“, verschiedene Konzerte, eine Modenschau, geführte MTBTouren und Aktionen rund um die kulinarischen Traditionen der Dolomitentäler. Am Freitag, den 26. Juni, folgt als Vorprogramm zur Eröffnungsfeier die HERO Kids „World Championship“, die erste Weltmeisterschaft für Kinder. Am Samstag, den 27. Juni, startet schließlich der HERO 2015. Die WM-Woche geht am Sonntag, den 28. Juni mit dem HERO Gravity Race in Canazei zu Ende, das auch als Enduro-Italienmeisterschaft gewertet wird.

Das vollständige Programm und weitere Informationen sind auf www.sellarondahero.bike zu finden.

 

20.06.2015

 

Olaf_Ludwig_vor_StarterfeldFür alle Radsportfans – ob aktiv oder im Ruhestand – ist allein die Teilnahme von Rad-Weltcup- und Olympia-Sieger Olaf Ludwig beim ŠKODA Velorace am 9. August ein Highlight. Ein paar Glückliche dürfen sogar darauf hoffen, mit dem Publikumsliebling in einem Team zu strampeln. Denn für seinen Starterblock für die 63 Kilometer-Distanz sucht der gebürtige Geraer derzeit gemeinsam mit Radsportspezialist STEVENS und dem ŠKODA Velorace Dresden noch drei Mitstreiter für sein Team.

Finden will Olaf Ludwig seine Partner über ein einfaches Bewerbungsverfahren, bei dem sich Interessierte entweder über die Facebook-Seite – facebook.com/SkodaVelorace – oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 8. Juli bewerben können. Jeder sollte ein Foto mitschicken, auf man vor, während oder nach dem Radfahren zu sehen ist, und in einem kurzen aber kreativen Statement formulieren, warum man zum Team Olaf Ludwig gehören möchte.

„Vordergründig geht es uns dabei um den Spaß am Radfahren, das Ergebnis ist nicht vorrangig“, so Olaf Ludwig. „Wir wollen als Team bestehen und vor allem den Gedanken transportieren, dass die Stärkeren die Schwächern zum Ziel bringen, wir alle gemeinsam starten und ankommen.“

Und so ist es auch keine unbedingte Voraussetzung, schon Erfahrungen bei einem Jedermannradrennen vorweisen zu können. Wichtig ist aber, über ein Rennrad sowie entsprechende Kleidung und einen Helm zu verfügen, womit pro Jahr schon rund 2.000 Kilometer zurückgelegt werden.

Beim gemeinsamen Start beim ŠKODA Velorace Dresden wird der zweifache Sieger der Friedensfahrt als Teamkapitän fungieren, der seine Mannschaft nicht nur sturzfrei ins Ziel bringen, sondern allen Mitfahrern mit Tipps und Tricks zu Seite stehen will.

Doch bevor der Vierertross am 9. August gemeinsam in die Pedalen tritt, wird es im Vorfeld natürlich noch zu einem persönlichen Kennenlernen samt Teambesprechung, einer kleinen gemeinsamen Ausfahrt sowie einer Streckenbesichtigung in einem roten Doppeldeckerbus der Dresden-Information geben.

Bereits zum dritten Mal in Folge steigt am Wochenende des 8. und 9. August 2015 das Dresdner Jedermannradrennen, das ŠKODA Velorace. Neben mehr als 10.000 Fans und Unterstützer am Streckenverlauf erwartet das Organisationsteam über 1.500 aktive Teilnehmer, die mit Höchstgeschwindigkeit über die eigens freigesperrten Straßen der Landeshauptstadt fegen.

Auf die Teilnehmer wartet eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke über 65 oder 105 Kilometer, die die Fahrer als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2015 antreten können. Weitere attraktive Angebote sind die „Dresdner Runde“ (eine Runde, 21 Kilometer) und das „Dresdner Rennen“ (zwei Runden, 42 Kilometer), die außerhalb der German Cycling Cup-Wertung stehen. Hier können sich alle – und insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, die schon immer mal ohne Autoverkehr durch ihre Heimatstadt flitzen wollten.

Umrahmt wird das dritte ŠKODA Velorace Dresden von einem zweitägigen Open air-Programm, das auf dem Theaterplatz – vor der Semperoper und in unmittelbarer Nähe zu Start und Ziel am Terrassenufer – stattfindet. Mit dem Wernesgrüner Opening am Samstagnachmittag werden die aktiven und begleitenden Velorace-Teilnehmer auf das Radsportwochenende eingestimmt, unter anderem mit einem vielfältigen Messe- und Aktionsprogramm rund um RadSport und Bewegung. Für Unterhaltung auf der Eventbühne sorgt, neben anderen, der Dresdner Kult-DJ Happy Vibes.

Weitere Infos und die Anmeldung online unter:

 www.skoda-velorace.de

www.facebook.com/SkodaVelorace

 

 

19.06.2015

 

Start_FourPeaks_Henning_AngererIn zwei Tagen, am 17. Juni 2015, fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur 3. Protective BIKE Four Peaks in Bad Kleinkirchheim. Erstmals findet das viertägige Mountainbike-Etappenrennen, das zuvor in Salzburg und Tirol ausgetragen wurde, nahezu ausschließlich in Kärnten statt. Rund 800 Teilnehmer aus knapp 30 Ländern, darunter Hunderte Amateure und zahlreiche Profis, werden die erste von vier Etappen, ein Rundkurs von Bad Kleinkirchheim zurück in den Startort über 49,37 km und 2.349 Höhenmeter, in Angriff nehmen. Insgesamt müssen 270,83 km und 8.861 Höhenmeter bis ins Ziel in Weissensee bewältig werden.

Das Gros des Feldes, das sich dieser Herausforderung stellt, kommt mit über 275 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreich und Holland mit je 120 Meldungen sowie Belgien (52), die Schweiz (43) und Dänemark (39) sind stark vertreten.

Sportler aus Brasilien, den USA, Luxembourg, Lesotho oder Südafrika geben der Protective BIKE Four Peaks nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung des Events in der MTB-Szene.

Die meisten Teilnehmer, je knapp 300, starten in der Männer- sowie Masterkategorie (älter als 40 Jahre). Bei den Über-50-Jährigen sogenannten Grand Mastern wagen sich mehr als 130 Mountainbiker auf die Strecke, bei den Damen sind es rund 60.

Über die Protective BIKE Four Peaks

Die Four Peaks ist auch 2015 wieder ein Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Vier Tage geballte Mountainbike-Action auf einer komplett neuen Route bieten vom 17. bis 20. Juni Alles, was das Herz begehrt.

Nach dem Auftakt rund um Bad Kleinkirchheim führt die Route über Hermagor und Tröpolach bis an den Weissensee. Insgesamt müssen die Teilnehmer 270,83 Kilometer und 8.861 Höhenmeter in Kärnten bewältigen.

Alle Einzelstarter haben zudem die Möglichkeit, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

http://bike-fourpeaks.de 

 

15.06.2015

 

foto_sportograf„Eigentlich könnte man meinen, dass bei jeder Wiederholung einer Veranstaltung die Organisation ein bisschen leichter wird“ sagt Nicole Bock, OK-Chefin des Jedermann-Charity-Radrennes an und auf der Südlichen Weinstraße, das am kommenden Wochenende zum dritten Mal stattfindet. „Wenn man aber zum Bewährten noch ein halbes Dutzend Neuerungen hat, dann ist die Organisation mindestens genau so spannend wie beim ersten Mal“. 

Die Konstanten sind die Radel-Angebote über 20, 50 und 100 Kilometer, zu denen sich wie schon in den beiden Vorjahren über ein Dutzend Weltmeister und Olympiasieger angemeldet haben. Neben Ex-Box-Champion Sven Ottke sind u.a. Legenden wie Wolfgang Hoppe (Bob), Frank-Peter Roetsch (Biathlon) oder Olaf Ludwig (Radsport) am Start. Die Pfalz ist mit Ex-Weltmeisterin Ute Enzenauer, Olympiasieger Stefan Steinweg, den Bölts-Brüdern Udo und Hartmut sowie den Urgesteinen Carsten Bresser (MTB) und „Ernschd“ Hesselschwerdt so stark vertreten wie nie zuvor.

Neu bei der 3. Sparkasse SÜW-Tour sind der Veranstaltungsort in der Landauer Innenstadt im Bereich Ostbahnstraße-Post-Sparkasse-Weißquartierplatz, die Streckenführung, die diesmal zunächst Richtung Osten führt, die Tombola, die dazu beitragen soll die Spendensumme von bisher 10 auf 15tausend Euro zu erhöhen. Und dass die Hauptspenden von sechstausend Euro per Publikumsvoting vergeben werden.

Auch ins Unterhaltungsprogramm wurde investiert. Für die Kinder gibt es eine Spielstraße und außerdem können alle Kinder bis 10 Jahre am Sonntag, in fünf verschiedenen Klassen, am „Kids-Race“ teilnehmen. Für die musikalischen Akzente sorgen am Samstag ab 17 Uhr die Big Band De Luxe, ab 20 Uhr spielen Palatine-six auf der Eventbühne und am Sonntag bittet ab 11 Uhr das Kreisjugend Musikorchester SÜW zum musikalischen Frühschoppen.

Hohen Unterhaltungswert verspricht sich Veranstalter Bernhard Bock von zwei sportlichen Highlights am Samstagabend, dem Elite-Radrennen um den Metallbau-Dangel-Preis und der RPR1-Staffel-Challenge. Bei der Staffel treten 3er-Teams auf einem Rennrad, einem Mountainbike und einem normalen Damenrad gegeneinander an. Gefahren wird jeweils eine kurze 700-Meter- Runde in der Innenstadt. Es geht nicht nur ums Dabeisein sondern auch um Pokal und Preisgeld. Hierbei werden den Teams vom ASV Landau und den Radsportvereinen aus Mörlheim und Offenbach, die aber allesamt ohne „Radprofis“ antreten, die besten Chancen eingeräumt. Es gibt aber auch Sonderwertungen wie „Sieger der Herzen“ oder „Best looking Team“ und da ist Bock gespannt wer unter den Pseudonymen „Hauptstadt Helden“, „Dirndl-Power“ und Vorstadtweiber“ an den Start geht...

Anmelden kann Jedermann/frau sich unter www.suew-tour.de und am Sonntag bis kurz vor dem Start. Und wenn Petrus mitspielt bzw. radelt, gibt es – sowohl Teilnehmerzahlen als auch Spenden betreffend - ein neues Rekordergebnis…

 

08.06.2015

 

 

festival_logoVom 12. bis 14. Juni kehrt das Ziener BIKE Festival powered by MINI zurück nach Willingen. Bereits zum 18. Mal gastiert eine der beliebtesten Mountainbike-Veranstaltungen Europas im Upland und wird kommendes Wochenende wieder die ganze Bandbreite des Mountainbike-Sports abdecken. Sei es im Rahmen zahlreicher Wettbewerbe oder der riesigen Outdoormesse, die Jahr für Jahr mehr als 30.000 Besucher in ihren Bann zieht.

Knapp 180 Aussteller und rund 400 Marken locken mit Test-Events und Schnupperkursen sowie speziellen Festivalpreisen. Außerdem wird auf dem Gelände unterhalb der Ettelsberg Seilbahn die ein oder andere Neuheit präsentiert; immer steht der Dialog zwischen Branche und Fans im Vordergrund.

Darüber hinaus geht es in sportlicher Hinsicht ans Eingemachte, denn knapp 3.000 Aktive werden im Hochsauerland erwartet, um bei den verschiedenen Wettbewerben an den Start zu gehen.

Absoluter Höhepunkt ist der Rocky Mountain BIKE Marathon, der traditionell am Samstag ab 7:30 Uhr über die Bühne geht. Der beliebte Klassiker gilt als Aushängeschild europäischer Marathon-Veranstaltungen und zieht auch in diesem Jahr wieder knapp 2.000 Athleten in seinen Bann, darunter zahlreiche internationale Profis, die zwischen drei verschiedenen Distanzen und Schwierigkeitsgraden wählen können.

Während es auf der kurzen Strecke (52,72 km, 1.462 Hm) noch vergleichsweise leicht zugeht, wird auf der mittleren Strecke (95,06 km, 2.743 Hm) schon deutlich mehr Wadenschmalz verlangt. Richtig hart wird es aber auf der langen Strecke (121,52 km, 3.544 Hm). Alle Distanzen haben aber eines gemein: einen großen Trailanteil!

Am Sonntag geht es gleich doppelt zur Sache. Um 7:30 Uhr startet die SRAM-Specialized Enduro Series (www.enduroseries.net). Im Rahmen des dritten und nördlichsten Tour-Stopps der größten Serie im deutschsprachigen Raum verlassen sich die Veranstalter wieder auf das im Vorjahr hochgelobte Streckenlayout, mit dem sich Willingen eindrucksvoll als Endurorevier präsentieren konnte.

Um 11:30 Uhr wird es dann noch temporeicher. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr ist der iXS German Downhill Cup (www.ixsdownhillcup.com) zurück am Ettelsberg. Auf der ehemaligen Weltcup-Strecke findet der zweite von insgesamt fünf Stopps der nationalen Rennserie statt, die in diesem Jahr bereits zum neunten Mal ausgetragen wird.

Auch der Nachwuchs kommt während der drei Tage in Willingen voll auf seine Kosten. Bei der Scott Junior Trophy können junge Talente im Alter von drei bis 14 Jahren ebenfalls am Sonntag zeigen, was in ihnen steckt und dabei echte Rennatmosphäre schnuppern und Preise gewinnen.

Beim Canyon Pumptrack powered by mtb-academy zeigt Fahrtechnik-Guru Stefan Herrmann wie man auf der eigens angelegten Wellenbahn die Kurve kriegt. Am Samstagnachmittag kann sich dann jeder nach geschulter Vorbereitung mit anderen Teilnehmern in einem eigenen Contest messen.

Geführte Touren mit erfahrenen Bike-Guides, bei denen man das Hochsauerland mit seinen attraktiven Trails kennenlernen kann sowie eine Trial Show von und mit dem sechsfachen Weltmeister Marco Hösel runden das dreitätige, Action-geladene Event-Programm ab.

Außerdem bringt Festival-Presenter MINI seine gesamte Modellpalette für Testfahrten durchs Upland mit nach Willingen.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Events stehen unter willingen.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Termine im Überblick

  • Rocky Mountain BIKE Marathon  
  • (13. Juni 2015, Start 7:30 Uhr)
  • Canyon Pumptrack powered by mtb-acedemy Race
  • (13. Juni 2015, Start 16:30 Uhr)
  • Specialized-SRAM Enduro Series
  • (14. Juni 2015, Start 7:30 Uhr)
  • iXS German Downhill Cup
  • (14. Juni 2015, Start 11:30 Uhr)
  • Scott Junior Trophy
  • (14. Juni 2015, Start 12:00 Uhr)

Weitere Termine stehen online zur Verfügung.

 

Schleiz_2015_StartMarek Bosniatzki vom Team Bürstner-Dümo sichert sich den Sieg nach 3:16:25 Std./Min./Sek. und drei schweren Runden am Schleizer Dreieck und übernimmt somit die Führung im German Cycling Cup 2015 von Daniel Knyss / merkur-druck.com, der heute nur Platz 42 belegt !

Bosniatzki sprintet nach 130 km als Erster über die Ziellinie an der Querspange - vor Christopher Heider / Team Strassacker und Friedrich Schweizer von merkur-druck.com. Aus einer 30-köpfigen Spitzengruppe attackiert Bosniatzki 100 m vor dem Ziel zum genau richtigen Zeitpunkt und rettet den knappen Vorsprung ins Ziel.

Bei den 130 km-Damen heißt die Siegerin Bianca Brückner / Team Strassacker vor Katharina Venjakob vom Team Bürstner-Dümo und Melina Mackle / Albstadt-Werke Belenus Easy to. Katharina Venjakob verteidigt mit ihrer Platzierung die Spitzenposition in der GCC-Wertung.

Der Tages-Teamsieg geht an Bürstner-Dümo vor dem Team Strassacker und merkur-druck.com.

Bürstner-Dümo bleiben somit Spitzenreiter in der Teamwertung des German Cycling Cups 2015. 

Spannend gestaltet sich der Kampf um Platz 2 - dort liegen nach dem heutigen Lauf in Schleiz punktgleich Strassacker und merkur-druck.com gleichauf !

Das Rennen auf der  85 km-Strecke dominiert Maik Hamann vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau.

Von Anfang an übernahm er die Spitze und gab sie auch bis zum Schluss nicht ab. Schon frühzeitig setzte er sich vom übrigen Feld bereits am Buchhübel des Schleizer Dreiecks ab und fuhr von da an einen großen Vorsprung heraus.

Der zweite Platz wird im Sprint entschieden – Sven Harder,  Teamkamerad von Maik Hamann setzt sich im Zielsprint durch und gewinnt vor dem Drittplatzierten Georg Wechselberger, ebenfalls vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau.

Auch auf der 46 km-Strecke – der kleinsten Strecke rund um die älteste Naturrennstrecke Deutschlands – gewinnt ein Fahrer vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau. Daniel Näther belegt Platz 1 vor Kay Piertza vom Team RST Reichenbach – Dritter wird Adrian Brugger, wieder vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau.

Bei den Damen siegt Lena Bernhardt auf der 46 km-Strecke vor Jessica Liphardt undTheresa Rietzschel.

 

07.06.2015

 

SZ-FahrradfestAm Sonntag, dem 5. Juli startet das 20. SZ-Fahrradfest auf dem Theaterplatz in Dresden. Zum Jubiläum präsentiert sich das Fest mit komplett überarbeiteter Website, neuen Trikots in Hellgrün und einer breiten Auswahl an Merchandise-Artikeln, die jetzt auch über den Web-Shop erworben werden können.

Sechs Touren zwischen 11 und 150 km werden in diesem Jahr wieder zur Wahl stehen. Die landschaftlich reizvollen, gut ausgeschilderten Strecken bedienen damit sowohl Freizeitradler als auch sportlich ambitionierte Teilnehmer. Den Abschluss bildet das große Familienfest mit Bühnenprogramm und Infos rund ums Rad auf dem Dresdner Theaterplatz. Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 10.000 Radlerinnen und Radler am Fahrradfest teil.

Die Touren:

Die Radtouristikfahrt 1 (RTF 1) eignet sich für Sportler und geübte Freizeitfahrer und führt auf 150 km durch die Dresdner Heide und Radeberg zum nördlichsten Punkt bei Lomnitz und anschließend in Richtung Süden weiter ins historische Stolpen. Spätestens auf dem Weg nach Hohnstein sind schließlich Kletterqualitäten gefragt. In Berg- und Talfahrten geht es dann über Sebnitz und Bad Schandau bis nach Pirna und schlussendlich entspannt entlang der Elbe zurück nach Dresden.

Mit 95 Kilometern Länge und 620 Höhenmetern ist die zweite Radtouristikfahrt (RTF 2) ein bisschen kürzer und trotzdem noch anspruchsvoll. Sie führt auf dem nördlichen Weg durch die Dresdner Heide bis nach Großröhrsdorf, über bergige Abschnitte von Stolpen nach Pirna und schließlich wiederum entlang der Elbe nach Dresden zurück.

Die Sparkassen-Tour (RTF 3) mit einer Gesamtlänge von 65 Kilometern führt zunächst durch flaches Gebiet entlang der Weißeritz bis nach Freital. Über einen längeren Anstieg geht es dann hinauf nach Possendorf und weiter zur Verpflegungsstation in Kreischa. Nach idyllischer Abfahrt ins Müglitztal führt der Rückweg über Heidenau und schließlich, auf ebener Strecke, vorbei am Großen Garten.

Die 45 Kilometer lange Radtouristikfahrt 4 (RTF 4) führt ebenfalls entlang der Weißeritz und über Freital hoch hinauf nach Possendorf. Doch schon auf der kurzen Abfahrt zum Verpflegungspunkt Kreischa ist das Gröbste geschafft. Die letzten 15 Kilometer führen bergab durch den wunderschönen Lockwitzgrund, vorbei an der Bienertmühle und dem Großen Garten.

Die AOK PLUS-Tour führt, mit 30 Kilometer Länge, über die Flügelwegbrücke entlang an Radebeuls Südrand nach Kötzschenbroda. Weiter geht es über die neue Elbbrücke Niederwartha und den Elberadweg zurück zum Alberthafen und durch das Ostragehege zurück zum Theaterplatz.

Mit der Freizeittour gehen kleine Radler auf große Tour. Die einfach zu bewältigende Strecke eignet sich ideal für Familien mit kleinen Kindern. Auf 11 Kilometern führt die Strecke über die Flügelwegbrücke durch Übigau und die Flutrinne. Über Pieschen, das Königsufer und die Albertbrücke geht es dann zurück zum Theaterplatz.

Anmeldung

Die Anmeldung für das SZ-Fahrradfest ist in allen SZ-Treffpunkten, im SZ-Servicepunkt Sebnitz, per Coupon aus der Sächsischen Zeitung oder direkt unter www.sz-fahrradfest.de möglich. Zusätzlich können Sie sich in den Filialen von Fahrrad XXL in Dresden und Chemnitz sowie in der Dresden Information an der Frauenkirche persönlich anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt je nach Tourlänge zwischen 9 und 19 Euro. SZ-CardInhaber und deren Familien erhalten 2 Euro Rabatt auf alle Startpakete. Kinder bis einschließlich 12 Jahre zahlen nur die Hälfte (kein zusätzlicher SZ-Card-Rabatt möglich). Kurzentschlossene können sich auch noch am Veranstaltungstag direkt auf dem Theaterplatz anmelden (zzgl. 3 Euro Gebühr). Voranmeldung spart also Geld! Das Startpaket enthält ein hochwertiges Trikot im neuen Fahrradfest-Design, eine persönliche Startnummer, eine Streckenbeschreibung sowie eine auf die Tourlänge abgestimmte Anzahl an Verpflegungsgutscheinen. Nach der Zieldurchfahrt auf dem Theaterplatz erhält jeder Teilnehmer eine Medaille.

 

06.06.2015

 

Christoph Sauser (SUI) möchte auch 2015 bei der Four Peaks wieder jubeln Rund zwei Wochen vor Start der dritten Auflage der Protective BIKE Four Peaks kristallisieren sich mehr und mehr die Favoriten auf den Sieg heraus. Vor allem nach der Zusage von Christoph Sauser ist klar: wer den Four Peaks-Titel gewinnen will, muss den starken Schweizer hinter sich lassen.

Der 39-jährige Marathon-Spezialist möchte nach drei Siegen bei der Vorgänger-Veranstaltung Trans Germany und den beiden erfolgreichen Vorjahren nicht nur den Titel-Hattrick beim viertägigen Mountainbike-Event einfahren; der Olympiadritte von 2000 bestreitet vom 17. bis 20. Juni auch das vorletzte Rennen seiner Karriere, die er eine Woche später bei der Marathon-WM möglichst mit einem weiteren Titel ausklingen lassen möchte.

Dementsprechend motiviert geht der hochdekorierte Athlet sein letztes Etappenrennen als Profi an: „Die Four Peaks ist quasi die Generalprobe für die WM, darum möchte ich umso mehr meinen Titel verteidigen.“

Zumal der in Sigriswil lebende mehrmalige Weltmeister einen Faible für Mehrtagesrennen hat: „Ich liebe Etappenrennen! Ein Gesamtsieg hat viel mehr Wert als der bei einem 4h-Wettkampf, bei dem jeder Fahrer danach wieder nach Hause geht. Du musst ein kompletter Athlet sein, um die Four Peaks zu gewinnen. Daher bin ich auf all meine fünf Siege sehr stolz!“

Allerdings gibt es ein paar Teilnehmer der 2015er-Auflage, die Sauser einen Strich durch die Rechnung machen wollen. So haben unter anderem die Team Bulls-Fahrer Stefan Sahm und Karl Platt, der im Vorjahr als technisch versiertester Mountainbiker das Grüne Trikot der MAXXIS Enduro Challenge 'Speed Hero' gewinnen konnte, gemeldet.

Darüber hinaus erhoffen sich die Texpa-Simplon-Piloten Matthias Leisling, im Vorjahr starker Siebter als auch Andreas Kleiber und Christian Schneidawind eine starke Performance.

Die beiden Österreicher David Schöggl und Manuel Pliem von Rad.Sport.Szene Ausseerland, die Sauser wenige Tage später bei der WM wiedertreffen werden, wollen ebenfalls für Furore sorgen.

Gute Chancen auf eine Top-Platzierung hat auch das Craft-Rocky Mountain-Trio Jochen Weisenseel sowie Manuel Weissenbacher und Guido Thaler aus Österreich.

Das ehemalige Mitglied des südafrikanischen Nationalteams Ben Melt Swanepoel und den österreichischen Cross Country-Spezialisten Uwe Hochenwarter sollte man ebenfalls auf der Liste haben.

Dreikampf um Damentitel erwartet

In der Damenwertung treten in Abwesenheit der österreichischen Titelverteidigerin Petra Marchart-Robeischl die Mountainbikerinnen in den Blickpunkt des Geschehens, denen der ganz große Wurf 2014 nicht vergönnt war.

Doch neben Cornelia Hug vom schweizerischen Team Crazy Velo Shop Scott und Regina Genser von Craft – Rocky Mountain, die im Vorjahr Zweite bzw. Dritte wurden, peilt auch die Niederländerin Sanne van Paassen von Specialized den Damentitel an.

www.bike-fourpeaks.de

 

 02.06.2015

 

 

Alpe-Adria-Bikefestival-villachNach der erfolgreichen Erstveranstaltung im Juni 2014 geht das Radsportspektakel in die zweite Auflage. Europas einziger Radmarathon der durch drei Länder führt, verspricht sowohl mit dem Rennrad als auch mit dem Mountainbike wieder höchste Ansprüche an alle Athleten und wird ihnen mit der selektiven Streckenführung ein weiteres Mal alles abverlangen. So wird Villach an diesem Wochenende wieder zum Mekka hunderter Radfahrer.

Die Organisatoren, allen voran Helge Lorenz, der „Macher“ des Ironman Austria und Paco Wrolich, seines Zeichens sechsfacher Tour de France Teilnehmer als Renndirektor stecken schon wieder mitten in den Vorbereitungen des zweiten Alpe-Adria Bikefestivals mit Start und Ziel in der Draustadt Villach, welches von 19.-21. Juni 2015 stattfinden wird.

„Wir haben einige Änderungen vorgenommen – so werden zum Beispiel die viel diskutierten Cut-Off Zeiten auf der Strecke fallen. Es gibt somit für jeden Bewerb nur mehr eine finale Cut-Off Zeit um 17.00 Uhr im Ziel in Villach – um diese Zeit sollten dann alle Athletenim Ziel sein um in der Wertung zu sein“, erläutert Paco Wrolich.

Geändert wurde auch der Zeitplan – so findet bereits am Freitag, den 19. Juni ab 16.00 Uhr die Auftaktveranstaltung in Form eines Innenstadtkriteriums mitten in Villach statt. Der „Street Hunt“ wird erstmals in Österreich eine österreichische Meisterschaft Kriterium für Altersklassenathleten darstellen und für Fahrer und Zuseher spannenden Sprints und Action pur garantieren. Gefahren wird durch die Villacher Innenstadt auf einem 800m Rundkurs. Zu absolvieren sind jeweils 10 Runden, die Sieger der jeweiligen Altersklassen treten im Finale gegen einen Radprofi an, ganz nach dem Motto: „Catch me if you can“.

Am Samstag, 20. Juni geht der Alpe-Adria Giro über 165 km und 2480 Höhenmetern über die Bühne. Gestartet wird um 8.00 Uhr wieder vom Hauptplatz Villach ausgehend nach Tarvis, über den Predil Pass Richtung Slowenien, weiter nach Bovec, um letztendlich über die gefürchteten 50 Kehren des Vrsic Passes nach Kranjska Gora und von dort über Tarvis wieder zurück nach Villach zu gelangen.

Neu im Programm ist dieses Jahr sein „kleiner Bruder“, der Medio Giro über 94 km und 1.950 Höhenmeter mit Start und Ziel in Tarvis. Die Fahrer werden sich in Tarvis gegen 8.45 Uhr in das Feld des großen Giro eingliedern und die Runde mit den anderen Rennradfahrern über den Predil und den Vrsic und über Kranjska Gora wieder zurück nach Tarvis fahren.

Auch für die Familien ist am Samstag volles Programm. Der Family Giro startet um 9.00 Uhr beim Atrio in Villach und führt 32km bis Tarvis. Zurück nach Villach geht es mit dem Zug. Der Family Giro Tag wird auch von Radio Kärnten live begleitet werden. Der Mountainbike Marathon startet diesmal am Sonntag, 21. Juni um 9.00 Uhr. Die 105 km und fast 2000 Höhenmeter führen vom Faakersee ausgehend auch durch drei Länder und bieten den Teilnehmern neben anspruchsvollen Strecken atemberaubende Naturlandschaften. Zielschluss ist wiederum um 17.00 Uhr in Villach.

HIGHLIGHTS:

> ALPE-ADRIA GIRO (Strecke: 165km, 2254 hm)

> MEDIO GIRO (Strecke: 94km, 1950 hm)

> ALPE-ADRIA MOUNTAINBIKE GIRO (Str. 105km, 1900 hm)

> ALPE-ADRIA FAMILY GIRO (Str. 32km, Villach – Tarvis)

 http://alpe-adria-bikefestival.com/

27.05.2015

 

SDJ_2015_Logo

Der Anmeldeschluss für das Schleizer Dreieck Jedermann 2015 wurde vom Veranstalter noch mal um eine Woche verlängert - der neue Anmeldeschluss ist jetzt Sonntag, der  31. Mai 2015 !

Ab Montag, dem 1. Juni 2015 kann man sich dann weiterhin kostenlos und unverbindlich als Nachmelder registrieren. Alle registrierten Nachmelder haben dann einen Startplatz garantiert sicher !

Und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit - sich am Rennwochenende Samstag, den 6. Juni 2015 ab 16:00 Uhr und vor dem Rennen am Sonntag, den 7. Juni 2015 ab 7:00 Uhr vor Ort nachzumelden !

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

 

25.05.2015

 

sparkassen_muensterland_giroUnter dem Titel «Polio-Race» will der Rotary Club im Münsterland beim Sparkassen Münsterland Giro.2015 über 100.000 Euro für den Kampf gegen Kinderlähmung-Neuerkrankungen sammeln. Die Idee: Jeder Mitfahrer im blauen Trikot des «Team Rotary» benennt zehn Paten, die jeden der 110 Kilometer des Rennens um den «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» mit einem Euro unterstützen. Dafür übernimmt Rotary die Startgebühr. Einen «Polio-Race»-Trikotsatz und Teamspirit bei gemeinsamen Trainings gibt‘s obendrein. Die so entstehende Spendensumme von 110.000 Euro für die Aktion «End Polio Now» würde die Bill & Melinda Gates Foundation auf 330.000 Euro aufstocken. «Mit dieser Summe könnten dann über 500.000 Kinder vor einer Polio-Infektion geschützt werden», so Sven Schöpker vom Rotary Club Emsdetten.

Seit Jahren engagiert sich die weltweite Gemeinschaft der Rotarier im Kampf gegen die Ausbreitung von Polio (Kinderlähmung), das «Polio-Race» soll eine der größten Polio-Aktionen im Münsterland werden. Die Idee des Rotary Club Emsdetten fand inzwischen Anklang im gesamten Rotary-Distrikt 1870, zu dem die Clubs im Nordwesten von NRW zählen – so ist sie mittlerweile zu einer Aktion der Rotary Clubs im Münsterland ausgeweitet worden. «Solange die Krankheit auch im letzten Winkel der Welt grassieren kann, ist Polio ein Risiko für jedes Kind auf dieser Welt», wirbt der Projektleiter und Initiator Sven Schöpker für die Aktion.

Anmelden können sich Fahrer ganz einfach auf der eigens eingerichteten Internetseite www.poliorace.de. Wichtig: Auch wer bereits für den Sparkassen Münsterland Giro gemeldet hat, kann sich noch fürs Team Rotary anmelden und so beim «Polio-Race» dabei sein. Auf der Webseite finden neben interessierten Sportlern auch potenzielle Sponsoren alle Informationen inklusive der Fahrer-Profile und dem aktuellen Spendenstand. Für Fragen steht Projektleiter Schöpker auch unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Aktuell ist die Welt nach Angaben Schöpkers zu 99 Prozent von Polio befreit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Gemeinschaft der weltweit 1,2 Millionen Rotarier seien ihrem Ziel, Polio weltweit ein Ende zu setzen, damit sehr nahe. Allerdings kam es beispielsweise in Pakistan im Jahr 2014 zu 300 Neuansteckungen – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. Nach aktuellen Berechnungen der Global Polio Eradication Initiative (GPEI) sei eine vier Milliarden Euro teure Aktion vonnöten, um Polio bis 2018 endgültig auszurotten. Die Gates Foundation unterstützt die Aktion mit dem Versprechen, für jeden gespendeten Dollar bis 2018 zwei weitere dazu zu spenden.

www.poliorace.de

Online-Anmeldung zum Sparkassen Münsterland Giro.2015

Der Sparkassen Münsterland Giro.2015 bei facebook

 24.05.2015

 

e1_wipperfuerth

Am 20. und 21. Juni startet Enduro One im mittelhessischen Kurort Bad Endbach in die Rennsaison 2015. Mountainbike-Freunde können sich auf zwei actionreiche Tage rund um den Flowtrail Bad Endbach freuen. Der MSC Salzbödetal heißt sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer willkommen. Heute öffnet die Anmeldung für Gaststarter.

Enduro One vereint fünf abwechslungsreiche Mountainbike-Events zu einer innovativen Rennserie. Teilnehmen können dabei Mountainbiker aller Könnensstufen. Die aktuell über 300 eingeschriebenen Serienstarter profitieren von vielen Vorteilen, aber auch Gäste dürfen Rennluft schnuppern. Ab Samstag, den 23. Mai können sich Gaststarter für das erste Event in Bad Endbach anmelden.

Rahmenprogramm „HIPF Race Bikes Challenge“ mit Raceparty und Deutscher Meisterschaft im Fahrradtrial
Der Auftakt der Saison 2015 verspricht erstklassigen Fahrspaß und Unterhaltung für Teilnehmer wie Zuschauer. Rund um Start und Ziel am Kultur-, Sport- und Freizeitzentrum Bad Endbach bietet der gastgebende MSC Salzbödetal ein großes Rahmenprogramm. So erwartet die Besucher am 20. und 21. Juni eine Messe örtlicher Fahrradhändler und Bewirtung mit Speisen und Getränken. Am Samstagabend steigt außerdem die Raceparty in der Skihütte Hartenrod. Ein Spektakel für Zuschauer ist am Sonntag die Deutsche Meisterschaft im Fahrradtrial, bei der Balancekünstler ihr Können auf zwei Rädern zeigen.

Training und Prolog am Samstag – Hauptrennen am Sonntag
Bereits ab Samstagmittag sind Teile der Strecke für die Enduro One-Teilnehmer zum Training freigegeben. Um 16.00 Uhr startet dann der Prolog als erste Wertungsprüfung. Das Hauptrennen beginnt am Sonntag um 9.30 Uhr. Auf einem Rundkurs von etwa 25 Kilometern gilt es fünf Wertungsprüfungen mit Downhill-Charakter, die sogenannten „Stages“, zu absolvieren.  „Die gewerteten Abfahren sind sehr abwechslungsreich: Downhill, Flow, Steine, Wurzeln, Kurven, High Speed – es ist alles drin, was das Enduro Herz begehrt“, erklärt Rennleiterin Birgit Jüngst-Dauber vom MSC Salzbödetal. „Dabei ist die Strecke für Jedermann fahrbar. Alle schwierigen Stellen können über Chickenlines einfach umfahren werden. Wir laden alle, die Spaß am Mountainbiken haben, ein, dabei zu sein.“ Das Rennen führt auch über den Premium zertifizierten Flowtrail und schließt die Benutzung des Skilifts ein. Besonders spannende Punkte für Zuschauer sind vom KSF Zentrum ausgewiesen.

Unterkunftsempfehlungen und Campingmöglichkeiten
Zum Rennen werden Besucher aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet. Auf der Internetseite www.enduro-one.com ist eine Übersicht empfohlener Unterkünfte eingestellt. Daneben  gibt es eine Zeltwiese und Wohnmobilstellplätze.

Informationen und Anmeldung im Internet
Alle weiteren Informationen zu Enduro One und dem Event in Bad Endbach sowie die Anmeldung sind ebenfalls online zu finden. Bis Freitag, den 22. Mai gilt das exklusive Meldevorrecht für eingeschriebene Serienstarter. Ab Samstag, den 23. Mai haben dann Gaststarter die Möglichkeit, sich die freien Startplätze zu sichern – solange das Kontingent ausreichend, längstens aber bis zum Meldeschluss am Samstag, den 4. Juni.

Alle Termine der Enduro One-Serie 2015:
20./21.06.2015    Bad Endbach
04./05.07.2015    Wildschönau (Österreich)
08./09.08.2015    Dünsberg/Biebertal
22./23.08.2015    Ochsenkopf
05./06.09.2015    Wipperfürth (Saisonfinale mit Serien-Siegerehrung)

23.05.2015

 

SDJ_2014„Eine große Herausforderung - eine Veranstaltung dieser Art und Größenordnung als Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH durchzuführen“, betonte der Schleizer Bürgermeister Jürgen K. Klimpke im Rahmen der Pressekonferenz anlässlich des 6. Schleizer Dreieck Jedermann – Radrennens.

Man freut sich, wieder Jederfrauen und –männer aus ganz Deutschland in der Rennstadt begrüßen zu dürfen - die ihrem Namen damit wieder alle Ehre macht !

Ambitionierte Hobbyradsportler werden sich dann wieder am 7. Juni 2015 in Schleiz – als Einzelstarter oder im Team - auf die 3 Strecken von 46, 88, und 130 km der „Thüringer Achterbahn“ begeben.                

Auch im sechsten Jahr gehört das - nicht nur topografisch anspruchsvolle - Schleizer Dreieck Jedermann zur „der“ Jedermann-Rennserie Deutschlands - dem German Cycling Cup.

Aber nicht nur der Wettkampf soll am 7. Juni 2015 im Vordergrund stehen - es soll auch ein Tag für die ganze Familie sein. Der Bürgermeister von Schleiz forderte in diesem Zusammenhang gleich mal „alle“ Familien im Saale-Orla Kreis auf an diesem Sonntag zur Querspange zu kommen. Also - als Wanderziel gleich mal die Querspange am Schleizer Dreieck einplanen, denn dort wird neben dem spannenden Sport auch ein buntes Rahmenprogramm geboten ……. ADAC-Jugend-Fahrradturnier - Kreisjugend-Spiele im Radsport - Antenne-Thüringen-Unterhaltung am Sonntag !

Und – am Samstag geht’s schon los …… und da wird der "Asphalt" am Schleizer Dreieck in diesem Jahr richtig glühen - Jens May und Andreas Heidenreich + die ANTENNE Thüringen AllStars heizen am Vorabend des Rennens, am 6. Juni 2015 richtig ein !

Die beliebten ANTENNE THÜRINGEN Moderatoren führen durch das Programm und legen als DJ`s die coolsten Partyhits auf ! Also Feiern, Tanzen, Party - ab 21 Uhr am neuen Fahrerlager des Schleizer Dreieck / Querspange.

Mit dabei ist auch das ANTENNE THÜRINGEN Promotionteam - das am Renn-Sonntag das Publiikum mit Aktionen und Spielen unterhalten wird.

Alle anwesenden Vertreter – allen voran Christian Böhnke, Marktbereichsdirektor der Sparkasse Saale-Orla und Hauptsponsor des Events - lobte an dieser Stelle das Zusammenwirken aller Verantwortlichen, das Engagement von Stadt, Landratsamt und Sponsoren – vor allem aber die Unterstützung durch die vielen Mitglieder der Feuerwehren in den Durchfahrtsorten und der Polizei zur Absicherung der Strecken.              

Am kommenden Samstag, den 23.5.2015, treffen sich aber erstmal alle die es nicht erwarten können um 10:00 Uhr am Hotel Luginsland - zur traditionellen Trainingsausfahrt auf der 46 km-Runde !

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

21.05.2015

 

Tour_de_KaerntenIn 9 Tagen startet die 4. Tour de Kärnten. Die Veranstaltung weist heuer weit über 200 internationale Starter und Starterinnen aus mehr als 12 Nationen (u. a. aus Russland, Slowakei, Schweiz, Tschechien, Österreich, Deutschland, Niederlande, Luxemburg, Irland, Großbritannien, Frankreich und Belgien) auf.

Besonders zu betonen sind die anzahlmäßig starken Teams aus Deutschland. Das Team des Ex-Profis Marcel Wüst Casa Ciclista  tritt  genauso wie das Team RC Sprintax Bielefeld mit 12 Teilnehmer/innen an. Aber auch österreichische Teams wie Adler Pharma Bikeexpress sind mit 5 Startern vertreten.

Ganz besonders freut es den Veranstalter, dass mit Marlies Penker eine Kärntner Vorzeigesportlerin wieder am Start ist. Marlies hat im ersten Jahr der Veranstaltung in 2012 den dritten Platz in der Damenwertung gewonnen.

Damit ist die Tour de Kärnten – www.tourdekaernten.at – das größte touristisch geprägte Jedermann-Radrennen in Österreich und trägt mit 3.500 Nächtigungen wesentlich zur Wertschöpfung in der touristischen Vorsaison bei.

Unter http://www.tourdekaernten.at/?page_id=1239 können bis 17.5. 18:00 Uhr noch die letzten Startplätze gebucht werden.

 

12.05.2015

 

Foto_Erwin_HaidenSeit 20 Jahren zählt der KitzAlpBike Mountainbike Marathon zu den spektakulärsten Mountainbikemarathons des Landes. Was vor 20 Jahren, 1996, mit dem KitzAlpBike Mountainbike Marathon und 200 Teilnehmern begann, hat mittlerweile viele Höhepunkte erlebt und ist aus dem Kalender der Mountainbikesportler nicht mehr wegzudenken. 2013 fand die Marathon WM auf eben dieser Strecke statt, 2015 wartet das Jubiläumsjahr mit einem leicht adaptierten Kurs, aber den mittlerweile bewährten fünf Distanzen von der Light- Variante (16 Km, 600 Hm) für Einsteiger bis hin zur Ultra-Distanz (90 Km, 3.800 Hm) auf.

Auch abseits der Königsdisziplin bietet die Jubiläumsausgabe des KitzAlpBike Festivals wieder spannende Events. An die 2000 Radsportler werden von 20. bis 28. Juni die Bikeregion Kitzbüheler Alpen Brixental bevölkern und bei Enduro-EM, Hillclimb und Windautaler Radlrallye stramme Waden beweisen.

Der Startschuss zum diesjährigen KitzAlpBike-Festival fällt am Samstag, 20. Juni, mit der dritten Auflage der Windautaler Radlrallye. Ebenfalls am 20. und 21. Juni wagen sich die Enduro-Fahrer bei den UEC MTB Enduro European Championships  auf das Brixentaler Parkett.  Zum ersten Mal werden in dieser noch jungen Disziplin die Europameister gekürt.

Drei Tage später, am 24. Juni, fällt der Startschuss zu Österreichs größtem MTB-Bergsprint, dem HillClimb in Brixen im Thale, der sich aufgrund der attraktiven Strecke über sechs Kilometer und 500 Höhenmeter und des tollen Ambientes immer größerer Beliebtheit erfreut.
Nach der großen Jubiläumsauflage des Marathons geht es zum Abschluss am 27. und 28. Juni bei den Cross Country Rennen der Elite, Junioren, Kinder und Jugendlichen über die anspruchsvollste Cross Country- Strecke des Landes.
 
Lisi Osl und Gaisbergtrail starten in die Sommersaison
Am vergangenen Wochenende startete auch die Gaisberg-Bahn und damit die beiden Trails am Gaisberg, der Lisi Osl-Trail und der Gaisbergtrail wieder in die Saison. „Die Trails präsentieren sich sommerfit und in bestem Zustand“, erklärt Kirchbergs TVB-Verantwortlicher Christoph Stöckl.
 
KitzAlpBike-Festival – Das Programm 2015
 
Samstag, 20. Juni: Windautaler Radlrallye:
14 Uhr             Schmankerlrallye ins Windautal
16 Uhr             Mountainbike-Sprintrennen
19 Uhr             Siegerehrung des Sprintrennens bei der Gamskogelhütte
 
Samstag, 20. Juni: KitzAlp Enduro Race:
8.30 - 10 Uhr  Training Stage 4 & 5
ab 10 Uhr       Training Stage 1 & 2
ab 11.30 Uhr   Training Stage 3
ab 17 Uhr        Prolog
 
Sonntag, 21. Juni: KitAlp Enduro-Race:
9.30 Uhr          Start der Europameisterschaft
16 Uhr             Siegerehrung
                                               
Mittwoch, 24. Juni:
18.30 Uhr        Brixener Hillclimb
20.30 Uhr        Siegerehrung am Dorfplatz in Brixen im Thale
anschl.            Großes Sommernachtsfest
 
Samstag, 27. Juni: Mountainbike-Marathon:
6 - 7.30 Uhr    Nachnennungen und Startnummernausgabe
8 Uhr             Start Strecken Ultra, Extreme, Medium Plus, Medium
8.15 Uhr         Start Strecke Light
10 - 20 Uhr     Öffnung der Expo-Area an der Fleckalmbahn in Kirchberg
16 Uhr            Zielschluss
ab 13 Uhr       Siegerehrung
 
Samstag, 27. Juni – Cross Country der Elite und Junioren:
16 Uhr             Start Elite Damen, Junioren weiblich und männlich
17.45 Uhr        Start Elite Herren
20.30 Uhr        Siegerehrung
 
Sonntag, 28. Juni – Cross Country der Kinder und Jugendlichen
07:00 bis 10:00 Uhr   Startnummernausgabe und Nachnennungen
09:00 Uhr        Start Master und Sportklasse
10:45 Uhr        Start U9
11:10 Uhr        Start U11
11:40 Uhr        Start U13
12:30 Uhr        Start U15
13:30 Uhr        Start U17
15:30 Uhr        Siegerehrung für alle Klassen

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.kitzalpbike.com.

 

11.05.2015

 

Pressebild Circuit Cycling Hockenheim

Die deutsche Radsport-Welt ist seit dem Wochenende um ein Ereignis reicher: Das zweitägige Rad-Event „Circuit Cycling“ fand am 9. und 10. Mai am Hockenheimring statt. Zeitgleich am Sonntag veranstaltete der Hockenheimring seinen „Tag der offenen Tür“, der das Rad-Festival mit Motorsport-Historie und Live-Aktionen ergänzte. Beim Circuit Cycling bereicherten nicht nur tolle Leistungen von Breitensport bis Spitzensport, sondern auch ein Rahmenprogramm mit Expo die beiden Tage. Bei schönstem Maiwetter konnte das Publikum aufregende Rennen genießen und sich mit Ausstellern über die neuesten Trends im Radsport unterhalten und informieren.

Perfekte Stimmung und perfektes Wetter machen Lust auf mehr

Organisator Hanns-Martin Fraas sieht den Einstand der neuen Veranstaltung Circuit Cycling positiv: „Wetter, Stimmung und organisatorische Abläufe waren wirklich klasse. Eine gute Basis für die Zukunft ist gelegt. Dafür wünschen wir uns eine noch etwas größere Teilnehmer-Resonanz.“ Die Erwartungen wurden bei insgesamt 1.255 Teilnehmern für ein zweitägiges Rennsportprogramm mit 10 Stunden-Rennen, 120 km- und 60 km-Rennen sowie Duathlon und Zeitfahren unterschritten. Dennoch wird bereits an die Zukunft gedacht: Die zweite Auflage des Radsport-Festivals ist für Anfang Mai 2016 geplant.

Das Circuit Cycling wurde zusammen mit dem „Tag der offenen Tür“ am Hockenheimring organisiert. Neben Organisator Fraas war auch Hockenheimring-Geschäftsführer Georg Seiler mit der Kombination zufrieden: „Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich prima, weil es im Rahmen des Circuit Cycling so gut wie keine Sperrzonen gibt und unsere Besucher überall ganz nah an das Geschehen herankommen.“

Die Highlights vom Sonntag

Höhepunkte der Veranstaltung waren am Sonntag der Duathlon mit herausragenden Teilnehmern sowie das Jedermann-Rennen über 60 und 120 Kilometer im Rahmen des German Cycling Cup. Beim Duathlon (5 km Laufen, 20 km Radfahren, 2,5 km Laufen) trat Ironman-Bezwinger und Favorit Till Schramm an, erlief und erfuhr sich aber nur einen dritten Platz. Daniel Wienbreier gewann den Duathlon überlegen vor Peter Dahlmann.

Beim 120km Rennen setzte sich im Lauf des Rennens eine 13-köpfige Spitzengruppe ab, von der Dirk Wettengel den Sieg einfahren konnte. In der Damen-Wertung kam Melina Mäckle auf Platz 1. Auf der 60km Distanz war Jonas Leefmann der erste im Ziel. Schnellste Frau wurde Tatjana Ruf, die bereits das 10h-Rennen am Vortag gewinnen konnte.

Das weitere Rennprogramm umfasste ein „Fette Reifen Rennen“ für Kinder sowie das Mannschaftszeitfahren über 14 Kilometer. Beim „Open Track“ konnten sich alle Besucher des Hockenheimrings mit ihren Drahteseln auf die Formel 1-Strecke begeben. Für Unterhaltung unter Hochspannung sorgte eine 200 Meter lange Kartbahn mit elektrisch angetriebenen Karts, die im Expo-Areal aufgebaut wurde. Neben Workshops zu den Themen Speed und Bikefitting gab es für die Teilnehmer ein hochwertiges Fahrrad zu gewinnen. Red Bull, Bitburger und Dextro Energy unterstützten die Veranstaltung mit Musik und Getränken.

10 Stunden-Rennen am Samstag

Beim Circuit Cycling 2015 standen am ersten Tag das 10h-Rennen auf der Grand Prix-Strecke, das Speed-up Race in der Boxengasse und das 14km Einzelzeitfahren auf dem Programm. Das Wetter auf der badischen Rennstrecke gab sich bei leichtem bis mittlerem Wind vormittags bedeckt und teils regnerisch, verbesserte sich aber nachmittags mit vielen sonnigen Abschnitten. Rund 450 Teilnehmer traten bei den verschiedenen Samstags-Rennen auf dem Hockenheimring an.

Mit einer Gesamtzeit von 10:01:58.8 und einem Gesamtschnitt von 39,21 km/h gewinnt Christian Bude das 10h-Rennen in der Einzelwertung der Männer. Er legte dabei insgesamt 86 Runden auf dem Grand Prix-Kurs des Hockenheimrings zurück. Nur 1,6 Sekunden später kommt Markus Rieber ins Ziel, der in einem packenden Duell auf der Zielgeraden auf den letzten Metern unterlag. Dritter wurde der Schweizer Rainer Egli mit 85 Runden und einer Zeit von 10:06:11.2.

Bei den Frauen gewinnt die Schweizerin Tatjana Ruf mit 82 Runden, die sie in 10:04:34.3 zurücklegt. Ihr Durchschnittstempo betrug bei der flotten Hatz auf dem Ashpalt 37,22 km/h. Mit 74 Runden und 33,81 km/h folgen Brigitte Jenkner auf Platz 2 sowie Caroline Pasedach mit 72 Runden und 32,56 km/h auf Platz 3.

In der 2er Team-Wertung sind bei den Männern das MLP-Team Bergstraße (88 Runden mit 39,83 km/h) und bei den Frauen Team Radsport Rhein Neckar (77 Runden mit 34,92 km/h) siegreich. Die 4er Team-Wertung geht bei den Damen an das Team Koga Ladies by Profile Design (86 Runden mit 39,06 km/h), bei den Herren an Tomini Personal Training (88 Runden mit 39,83 km/h).

Beim Einzelzeitfahren über 14 Kilometer fährt Luisa Kattinger mit einer Zeit von 19:21.5 auf den ersten Rang. Ihr folgen Sabine Fischer mit 20:26.4 und Heidi Haffner mit 21:44.8 auf Platz zwei und drei nach. Bei den Männern gewinnt Oliver Mattheis mit einem Vorsprung von fast 20 Sekunden und einer Zeit von 16:51.6, gefolgt von Jonas Leefmann mit 17:10.4. Auf den dritten Platz kommt Armin Fischer, der die 14 Kilometer in 17:24.1 zurücklegt.

Alle Ergebnisse des Circuit Cycling 2015 sind online unter http://cc-hockenheim.r.mikatiming.de/2015/ einsehbar.

 

10.05.2015

 

circuitcycling_logo

Am nächsten Wochenende (9. und 10. Mai) werden im Hockenheimer Motodrom nicht die Motoren dröhnen, sondern über 2.000 Radsportler ihre Runden auf der Grand-Prix-Strecke in unterschiedlichsten Disziplinen drehen. Die Bandbreite des Circuit Cycling reicht vom 10-Stunden-Rennen über Zeitfahren bis hin zu Kinder-Rennen und freiem Radeln für Jedermann. Anmeldungen vor Ort sind möglich. Am Samstag ab 14 Uhr öffnet die Rad-Expo. Am Sonntag lädt der Hockenheimring zudem zum Tag der offenen Tür und präsentiert die verschiedenen Facetten der badischen Traditions-Rennstrecke.  Den Besuchern vor Ort wird ein bunter Mix aus sportlichen Mitmachaktionen – inklusive Kartrennbahn – und einer Packung Motorsport zum Bestaunen geboten. Alle Informationen zur Doppelveranstaltung sind über www.circuit-cycling.de oder www.hockenheimring.de zu finden.

Wo letztes Wochenende noch die Stars der DTM mit Vollgas durchs Motodrom bretterten und die ersten Sieger der Saison kürten, wird es am kommenden Wochenende deutlich ruhiger zugehen: Radsport und ein Tag der offenen Tür stehen auf dem Programm.

Das Circuit Cycling feiert dieses Jahr als zweitägiger Radsport-Event seine Premiere und bietet im Fahrerlager und den Boxen eine Expo auf der rund 30 Austeller Produkte rund ums Radfahren inklusive Test-Bikes anbieten und eine 200 Meter lange E-Kartbahn aufgebaut wird. Das sportliche Angebot des Circuit Cycling startet am Samstag mit einem 10-Stunden-Rennen für Einzelfahrer und TEAMS: Am Samstagmittag folgen Beschleunigungsrennen und das Einzelzeitfahren. Der Sonntag startet sportlich mit einem Duathlon und findet nach Mannschafts-Zeitfahren und Kinder-Rennen um 12 Uhr seinen Höhepunkt mit den Rennen zum German Cycling Cup über 60 und 120 Kilometer. Für alle sportlichen Disziplinen kann man sich vor Ort noch anmelden und da das Circuit Cycling eine Breitensport-Veranstaltung ist, benötigt man keinerlei Lizenz nur Lust und ausreichende Fitness für die gewählte Disziplin.

Wenn sich dann am kommenden Sonntag um 10:00 Uhr die Boxentore zum Tag der offenen Tür öffnen, erwartet die Besucher zudem jede Menge Ausstellungen und Entertainment. In den Boxen der Rennstrecke können ein aktueller Formel 1- und DTM-Bolide aus der Nähe begutachtet werden. Auch historische Rennwagen sowie Fahrzeuge der Beschleunigungsprofis aus dem Drag Racing finden hier ihren Platz. Alle, die ihr Können in Sachen Schnelligkeit beweisen möchten und sich gerne ein Battle der Geschwindigkeit liefern, sind bei den Mitmachaktionen genau richtig. Verschiedene Rennsimulatoren bieten die Möglichkeit nach virtuellen Rundenzeiten zu jagen, die Reifenwechsel-Station fordert alle Hobby-Mechaniker zum Wettkampf gegeneinander auf und eine große Carrera-Bahn begeistert Jung und Alt. Das ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Hockenheimring wird an seinem Motorrad-Schräglagensimulator inklusive Foto-Station mit Sicherheit für den ein oder anderen Moment zum Schmunzeln sorgen. Ebenso mit vor Ort sind spezielle Spar-Angebote für ausgewählte Fahrsicherheits-Trainings, die inmitten der badischen Rennstrecke umso mehr Spaß machen. Und wer den Trubel der Königsklasse beim Großen Preis von Spanien in Barcelona nicht verpassen möchte, ist herzlich eingeladen, das Rennen um Hamilton, Rosberg, Vettel & Co. live in der Formel 1-TV-Box zu verfolgen.

Doch auch außerhalb der Boxenanlage wird einiges geboten. In vergangenen Rennsporttagen kann man bei einem kostenfreien Besuch im Motor-Sport-Museum direkt an der Rennstrecke schwelgen. Wer es lieber etwas sportlicher mag, der ist ab 16:10 Uhr bis 17:30 Uhr herzlich eingeladen, mit dem eigenen Fahrrad, egal ob Renn- oder Klapprad, Runden auf dem Grand-Prix-Kurs zu drehen. In dieser Zeit kann man ordentlich Kilometer strampeln, an einer geführten Fahrradrunde mit Erklärungen zu einzelnen Streckenabschnitten teilnehmen oder einfach eine gemütliche Sonntagstour machen.

„Das wird sicher ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Als gebürtiger Hockenheimer erinnere ich mich sehr gerne an die Zeiten, als man einfach zum Spaß auf dem alten Hockenheimring radeln konnte. An diese Tradition anknüpfend öffnen wir in diesem Jahr während unseres großen Radsportevents Circuit Cycling den Grand-Prix-Kurs für alle Hobby-Radler und geben damit die Möglichkeit, die Strecke aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH.

Weitere tolle Mitmachaktionen werden im Rahmen des Circuit Cycling angeboten. Für die Kids unter den Besuchern wird ein eigenes Rennen angeboten. Bei dem „Fette Reifen Rennen“ wird in verschiedenen Altersgruppen und in verschiedenen Streckenlängen gestartet, wichtig: alle Fahrräder benötigen eine Mindestreifenbreite von 30mm um zu den „fetten Reifen“ zu gehören. Besucher, die noch nicht das richtige Zweirad für ihren Gebrauch gefunden haben, bekommen die Möglichkeit, verschiedene Modelle zu testen und ihr persönliches Wunschbike zu finden. Es werden Radwege im Umfeld des Rings zur Verfügung stehen, für die Mountainbikes wurde ein kleiner Extra-Parcours abgesteckt.

Renn-Feeling kommt auch bei den beschleunigungsfreudigen E-Karts auf. Auf einer abgesteckten Strecke starten immer zwei Karts um eine halbe Runde versetzt gegeneinander, der Sieger wird in einem zirka 10-minütigen Zweikampf ermittelt. Zum Rennerlebnis benötigt man kein Extra-Equipment. Helm und Sturmhaube gibt es, ebenso wie eine ausführliche Einweisung vor Ort direkt vor dem Fahrspaß. Die 10-Minuten-Fahrt kostet pro Kopf 10 Euro.

Der Eintritt zum „Tag der offenen Tür“ am 10. Mai  sowie zu „Circuit Cycling Hockenheimring“ am 9. und 10. Mai ist für alle Besucher kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hockenheimring.de und www.circuit-cycling.de

 

 

05.05.2015

 

Logo_Brz_Plose-Bike_DayIn der Ferienregion zwischen Brenner und Bozen wird am 28. Juni 2015 zum ersten Mal der autofreie Börz-Plose Bike Day veranstaltet. Der Name „Börz“ kommt aus dem Ladinischen und ist eine Bezeichnung für das Würzjoch, den Veranstaltungsort des Bike Events. Das Würzjoch in den Südtiroler Dolomiten, den „Bleichen Bergen“, verbindet das Gadertal mit dem Eisacktal. Umrahmt von der Peitlerkofelgruppe, dem Brixner Hausberg Plose und den Lüsner Bergen zählt es zu den schönsten Gebirgspässen in den Dolomiten. Der Börz-Plose Bike Day führt auf einer Strecke von 51 km (ca. 1.230 Höhenmeter) um die Plose und zum Würzjoch. Die für den motorisierten Verkehr gesperrten Straßen (von 9.30 bis 15.00 Uhr) sind von St. Andrä bei Brixen, Lüsen und St. Peter in Villnöss im Eisacktal und von Antermoia im Gadertal aus zu erreichen.

Teilnehmen kann jeder, der Lust auf eine abwechslungsreiche Biketour ohne störenden Autoverkehr hat. Die Strecke ist von Jedermann mit guter Kondition zu schaffen und der Startort sowie die Dauer der Tour sind frei wählbar. Die Teilnahme am Börz-Plose Bike Day ist kostenlos.

Der Radtag findet zwischen den zwei großen Veranstaltungen Sella Ronda Bike Day und Maratona dles Dolomites statt.

Detaillierte Infos unter: www.boerz-plose-bike.org

 

03.05.2015

 

nuernberg_logoDie Vorbereitungen für das 25. Radrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ mit dem Finale der Bayern Rundfahrt am Sonntag, 17. Mai 2015, sind in vollem Gange.
Auch das Teilnehmerfeld ist bereits sehr groß. Für die Jedermannrennen um den Preis der „Nürnberger Nachrichten“ sind nahezu alle freien Startplätze ausgebucht. Die restlichen verbleibenden können noch bis einschließlich 7. Mai 2015 reserviert werden.

Die Anmeldefrist für das Run and Bike läuft noch bis einschließlich 14. Mai 2015. Interessentinnen und Interessenten können sich zum Jubiläum dieses Jahr neben den Wettbewerben über 10 und 15 Kilometer auch zum Schnupper-Run and Bike über 5 Kilometer anmelden. Für Teams, die ausschließlich aus Schülern bestehen, gibt es das Schüler-Special, bei dem nur die halbe Startgebühr gezahlt werden muss.

Nachmeldungen für die Jedermannrennen sind, falls noch Startplätze verfügbar, am Samstag, 16. Mai 2015, von 15 bis 18 Uhr im Rennbüro im Sigmund-Schuckert-Haus (ehemals Haus der Deutschen Rentenversicherung), Richard-Wagner-Platz 1, möglich. Nachmelde-Termin für das Run and Bike ist am Sonntag, 17. Mai 2015, direkt vor den Rennen von 9 bis 11.30 Uhr ebenfalls im Rennbüro im Sigmund-Schuckert-Haus, Richard-Wagner-Platz 1. 

Anmeldungen und weitere Informationen

 

29.04.2015

 

skodavelorace_2014Ab dem 1. Mai dauert es nur noch 100 Tage, bis die dritte Auflage des Dresdner Jedermannradrennens im Herzen der Landeshauptstadt stattfindet. Beim ŠKODA Velorace am 9. August kommen ambitionierte Hobbyradsportler, Freizeitradler, Familien und Dresden-Fans in den Genuss von Radsport unter Profibedingungen und eines bunten Begleitprogramms auf dem Theaterplatz vor der Semperoper.

Auf die Teilnehmer wartet eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke über 65 oder 105 Kilometer, die die Fahrer als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2015 antreten können. Ein attraktives Angebot ist auch das sogenannte „Dresdner Rennen“, das außerhalb der German Cycling Cup-Wertung steht. Hier können sich Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, die schon immer mal ohne Autoverkehr durch ihre Heimatstadt racen wollten. Auf zwei Streckenlängen können sie sich dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen und entweder die Schnupperdistanz über 21  Kilometer die „Dresdner Runde“ oder auf der Distanz über 42 Kilometer (zwei Runden) „das Dresdner Rennen“ bestreiten.

Mitfahren kann jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Das Areal von Start und Ziel direkt vor der weltbekannten Altstadtkulisse mit Schlosskirche, Semperoper und Brühlscher Terrasse ist eines der Highlights des einmaligen Cityradrundkurs. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die lange, gerade Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen des Kurses.

„Im nun dritten Jahr des ŠKODA Velorace Dresden scheint das Rennen bei den Dresdnern, aber auch bei Radsportfreunden in ganz Deutschland angekommen zu sein“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports.

„Schon jetzt haben wir viele Voranmeldungen, darunter zahlreiche ‚Wiederholungstäter’. Daher dürfen wir von einer noch höheren Beteiligung ausgehen als im letzten Jahr und freuen uns auf bekannte Gesichter ebenso wie auf die vielen Veloracer, die zum ersten Mal zu uns kommen. Sie alle bereichern unsere Veranstaltung, bringen Spaß und sorgen für die so einmalige, freundschaftliche Atmosphäre!“

Dazu trägt auch das bunte Rahmenprogramm auf dem Theaterplatz bei, auf das sich vor allem alle Mitgereisten, Zuschauer und Rad-/Sportinteressierten freuen dürfen und das schon am Samstag mit dem Wernesgrüner Opening startet und am Sonntag mit einem vielfältigen Messe- und Aktionsprogramm für Überraschungen und Unterhaltung sorgt.

Teilnahmeinteressierte Radsportler können sich noch bis 4. Mai für die günstigere Gebühr von 50 Euro anmelden, um so bares Geld zu sparen. Frühbucher profitieren also, denn ab dem 5. Mai erhöht sich die Summe um 5 Euro. Finaler Meldeschluss ist der 29. Juli 2015.

Den künftigen Teilnehmern machen die ŠKODA Velorace-Organisatoren zur Vorbereitung auf das Rennen am 9. August ein ganz besonderes Angebot: Ab Mai können die Veloracer einmal monatlich an gemeinsamen Trainingsfahrten partizipieren. Los geht es am Mittwoch, 6. Mai um 17:30 Uhr mit einer Einsteigerrunde über 45 km und einer 60 Kilometer langen Speed-Distanz ab dem ŠKODA-Autohaus Rüdiger (Hamburger Straße 35). Begleitet werden die Pre-Veloracer – wie bei den Profis – vom Team-Fahrzeug des ŠKODA Velorace Dresden. Auch das Picardellics Velo Team Dresden wird die Ausfahrt unterstützen. Die erfahrenen Guides sparen dabei nicht mit wertvollen Tipps für die Jedermanneinsteiger rund um die Rennvorbereitung und die eigentliche Wettkampfsituation. Interessierte können sich über die Website www.skoda-velorace.de für die Trainingsfahrt anmelden.

Weitere Infos und die Anmeldung im Netz unter: ŠKODA VELORACE Dresden

 

28.04.2015

 

trikot_muensterlandgiroSchwarz und chic, klassisch und gradlinig, so präsentiert sich das Trikot des Sparkassen Münsterland Giro.2015 – bleibt aber gleichwohl der Linie der vergangenen Jahre treu. In Anlehnung an den anspruchsvollen Kurs durch den Teutoburger Wald stehen auf den Ärmeln die Worte «bergauf» und «bergab», auf dem Rücken prangt die typische Münsterland-Sprechblase mit dem Motto des Jahres: «Toi, toi, Teuto». «Dieses Trikot ergänzt unsere Serie perfekt», so Rainer Bergmann, Organisationschef des Sparkassen Münsterland Giro.2015. «Unser Stil ist inzwischen ein Klassiker in der Szene – gleichwohl gelingt es unseren Designern immer wieder, neue Akzente zu setzen.» Das Trikot, das mit der Anmeldung zum Sparkassen Münsterland Giro.2015 bestellt werden kann, kostet für Teilnehmer 29 Euro, kann aber für 35 Euro auch ohne Teilnahme am Rennen bestellt werden. Es liegt am 2. und 3. Oktober an der Startunterlagenausgabe zur Abholung bereit.

Wer sich bisher seinen Startplatz für den Sparkassen Münsterland Giro.2015 noch nicht gesichert hat, sollte sich beeilen. Noch bis Donnerstag, 30. April, um 24 Uhr gilt die zweite Stufe des Frühbucherrabatts. Gleichzeitig ist das die Frist, nach der unter allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Trainingslager auf der Insel Mallorca verlost wird. Auf Einladung des Sparkassen Münsterland Giro.2015 geht‘s für die Gewinnerin oder den Gewinner mit dem Unternehmen «bikefriends schon» im Frühjahr 2016 zu einem Wunschtermin auf die Insel – Flug, Halbpension im erstklassigen Vier-Sterne-Hotel und geführte Touren natürlich inklusive.

Aktuell haben sich bereits fast 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Sparkassen Münsterland Giro am 3. Oktober angemeldet – rund 20 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Trikot und Bestellung Trikot

Online-Anmeldung zum Sparkassen Münsterland Giro.2015

Der Sparkassen Münsterland Giro.2015 bei facebook

 

28.04.2015

 

festival_logoIn wenigen Tagen eröffnen Europas Mountainbiker ihre Saison in den warmen Gefilden rund um den Gardasee. Beim 22ten Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI dreht sich vom 1. bis 3. Mai 2015 ein Wochenende lang alles um das Thema Mountainbike. Sei es im Rahmen zahlreicher Wettbewerbe oder der riesigen Outdoormesse im Herzen von Riva del Garda, die Jahr für Jahr mehr als 30.000 Besucher in ihren Bann zieht.

Knapp 150 Aussteller und rund 300 Marken locken nicht nur mit Test-Events und Schnupperkursen, sondern präsentieren ihre Neuheiten direkt dem interessierten Publikum. Der Dialog zwischen Branche und Mountainbike-Fans steht im Vordergrund.

Genau wie die sportlichen Highlights. Absoluter Höhepunkt ist der Rocky Mountain BIKE Marathon, der am Samstag mit vier verschiedenen Distanzen nicht nur die internationale Elite und Profis anspricht, sondern auch den zahlreichen Amateuren unter den rund 2.500 Teilnehmern aus mehr als 30 Ländern attraktive Strecken bietet.

Während es auf der Ronda Facile (28,63 km, 702 Hm) und Ronda Piccola (44,79 km, 1.523 Hm) noch leicht zugeht, verlangen Ronda Grande (73,94 km, 2.863 Hm) und vor allem die Ronda Extrema (90,43 km, 3.838 Hm) den Teilnehmern Alles ab. Darüber hinaus fungiert der Marathon in Riva del Garda als Auftakt für die MarathonMan Europe Series (www.marathonman-europe.com).

Zusätzlich zum umfangreichen Marathon-Programm findet erstmals ein Rennen für eBikes statt. Die Teilnehmer des eMTB Marathon epowered by Bosch presented by Flyer werden die Ronda Facile in Angriff nehmen.

Bereits am Freitag geht es beim Action-geladenen BRÜGELMANN City Eliminator zur Sache, der nach seiner erfolgreichen Premiere im letzten Jahr bei der 22. Auflage des BIKE Festivals am Gardasee erneut Teil des Rennprogramms ist. Auf dem rund 600 Meter langen, mit Hindernissen gespickten Kurses am Hafen von Riva del Garda treten immer vier Starter gegeneinander an, wobei nur die schnellsten beiden eine Runde weiterkommen.

Bereits zum dritten Mal nach 2013 macht die Specialized-SRAM Enduro Series Station (www.enduroseries.net) am Gardasee. Beim zweiten Stopp der spektakulärsten Enduro-Serie im deutschsprachigen Raum ist am Sonntag eine Extra-Portion Adrenalin garantiert, denn die Teilnehmer müssen in verschiedenen Wertungsprüfungen ihr Können beweisen.

Das gilt in diesem Jahr am Samstag auch wieder für den CANYON Pumptrack powered by mtb-acedemy. Neben den beliebten Trainings-Einheiten, in deren Verlauf dank akkurater Videoanalyse den Bikern die richtige Technik vermittelt wird, geht es in einem Wettbewerb ebenfalls um die Plätze eins bis drei.

Die SCOTT Junior Trophy, ein Rennen für die Jüngsten sowie zahlreiche geführte Touren von namhaften Ausstellern oder den Experten von Fahrtwind, Parties als auch die Drop and Roll Tour presented by Livigno von Danny MacAskill, dem Mega-Star der Street-Trial-Szene, runden das Eventwochenende am Gardasee ab.

Darüber hinaus bringt Festival-Partner MINI seine gesamte Modellpalette mit an den Lago. Besucher haben die Möglichkeit, Probefahrten zu buchen und die traumhafte Region rund um Riva del Garda zu erkunden.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Events stehen unter riva.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Rennen im Überblick

  • BRÜGELMANN City Eliminator

                (1. Mai 2015, Qualifikation 16 Uhr, Finale 20 Uhr)

  • Rocky Mountain BIKE Marathon

                (2. Mai 2015, Start 7:30 Uhr)

  • CANYON Pumptrack powered by mtb-acedemy

                (2. Mai 2015, Start 14 Uhr)

  • Specialized-SRAM Enduro Series

                (3. Mai 2015, Start 8 Uhr)

  • SCOTT Junior Trophy

                (3. Mai 2015, Start 10:30 Uhr)

 

25.04.2015

 

Heideradcup_Torgau2015 verwandelt der Sparkassen HeideRadCup Torgau in eine Radsport-Hochburg. Am 13. September ist die schöne Stadt an der Elbe erstmalig Austragungsort des Jedermann-Rennens und gleichzeitig Start- und Zielpunkt einer abwechslungsreichen Schleife. Es geht durch Wälder, über Hügel und durch kleine verträumte Ortschaften.

„Der Ortswechsel war aus Kapazitätsgründen dringend nötig. Denn bei 800 Teilnehmern wurde Trossin doch zu klein. Wir sind sehr froh in Torgau starten zu können. Das Engagement der hiesigen Partner ist sensationell. Es ist toll zu sehen, wir sehr alle Verantwortlichen den Sparkassen-HeideRadCup wollen. Das freut uns wahnsinnig, denn nur so ist eine solche Veranstaltung zu stemmen“, freut sich Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.)

Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge werden angeboten und führen quer durch die Dahlener Heide. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene. Das Jedermannrennen findet unter Vollsperrung statt.

Foto:Martin Ludewig

Nicht nur der Start- und Zielort und die Strecke sind neu. Eine weitere Premiere ist die Möglichkeit, sich die passende professionelle Bekleidung zum Rennen zu kaufen. Trikot und Hose können online beim Anmeldeprozess im „HeideRadCup-Look“ bestellt werden.

Als Jedermann-Rennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten. Die jüngsten Radsportfreunde kommen außerdem beim AOK PLUS KidsCup voll auf Ihre Kosten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de

21.04.2015

 

circuitcycling_logo

Das Circuit Cycling hält nicht nur viele sportliche Herausforderungen parat, sondern auch das Rahmenprogramm hat einiges zu bieten: Speedworkshop, Bikefitting, und das große Teilnehmer-Gewinnspiel. Alle Informationen zur Veranstaltung stehen unter www.circuit-cycling.de.

 

Top-Triathleten im Formel 1-Motodrom: Michael Göhner  vs. Till Schramm

Die Duathlon-Premiere auf dem Hockenheimring am 10. Mai wird nicht nur ein Wettkampf auf ungewöhnlichem Terrain. Mit den Top-Triathleten Till Schramm und Michael Göhner wird der Wettstreit um den Sieg auf deutsches Spitzenniveau gehoben und schafft für alle Teilnehmer einen zusätzlichen Anreiz.

Michael Göhner ( geb. 1980) ist einer der wenigen Athleten weltweit, die auf die Ironman-Distanz schon die 8-Stunden-Marke (7:55 h) geknackt hat. Er gewann 2006 die Deutsche Meisterschaft im Duathlon, schaffte mehrere Podiumsplätze über die Triathlon Langdistanz inklusive dem Sieg bei der Challenge in Roth 2009. Er rangiert auf Platz fünf der Bestenliste deutscher Triathleten. 2014 musste Michael Göhner wegen einer Kapselverletzung lange pausieren und bereitet sich derzeit intensiv auf die Saison 2015 vor. „Hockenheim wird für mich einer der ersten Wettkämpfe nach langer Pause und ich will auf der außergewöhnlichen Rennstrecke mal wieder ordentlich Gas geben“, freut sich Göhner.

Till Schramm (geb. 1987)  mit vier zweiten Plätzen auf der Ironman-Distanz und mehreren Siegen auf der Half-Ironman-Distanz gehört er mittlerweile zu den Besten Deutschlands. Als ehemaliger U23 Duathlon Weltmeister wird er alles versuchen, den bekannt starken Göhner aus der Reserve zu locken.  "Ich war im Winter schon sehr fit und konnte fünf Rennen für mich entscheiden. Nach einer schweren Erkältung bin ich im Mai sicher wieder zurück"!

Exklusive Chance auf ein Quintana Roo  “Kilo” (1.999 €)

Mit einer Chance von rund 1:3000 kann jeder Teilnehmer (ausgeschlossen Kinder-Rennen und Speed up-Race) am Circuit Cycling ein Quintana Roo „Kilo“ im Wert von 1.999 Euro gewinnen. An den Startnummern wird sich ein entsprechender Abriss befinden. Den trennt Ihr ab und werft denselben in die Lostrommel auf der Showbühne (Boxenalge). Am Sonntag vor der Siegerehrung zum 120 km-Rennen (Zeitplan) werden wir auf der Bühne aus der Lostrommel den Gewinner ziehen.

Speed-Workshop:Tipps für Zeitfahrer & Co

Am Samstag um 12:30 Uhr findet im Sachshaus (Grand Prix-Fahrerlager) ein zirka 1:30 stündiger Workshop für Zeitfahrer & Co statt. Holger Röthig, Ultracyclist und RAAM Solo Finisher wird sich in seinem Vortrag mit dem Thema Bikefitting beschäftigen. Der Diplom Sportlehrer erklärt, worauf es bei der wettkampfspezifischen Position ankommt und beschreibt die aktuellen technischen Analyse-Möglichkeiten. Alex Taubert, ehemaliger Spitzen-Triathlet (Top-Five-Finisher IronMan Hawaii), stellt das Funktionsprinzip der Osymetric-Kettenblätter vor, deren spezielle Form die Kraftübertragung optimiert. Zum Thema Laufräder, einer der wichtigsten Optimierungspunkte am Rennrad, verschafft Thorsten Frahm, Europa-Manager von Profile Design, einen Einblick. Und Oliver Heil von Bioracer bringt den brandaktuellen Zeitfahranzug von Toni Martin mit nach Hockenheim und erklärt, welche Erkenntnisse der Windkanal speziell zu diesem Anzug liefert und worauf es bei „Speedware“ sonst noch ankommt. Der Eintritt kostet für Besucher 10 Euro. CCH-Teilnehmer bekommen gegen Vorlage der Startnummer  freien Eintritt.

Profi Tipps: Bikefitting beim Circuit Cycling

Gleich mehrere Profis zum Thema Bikefitting präsentieren sich auf dem Expo-Gelände am Hockenheimring. Alex Taubert (Top-Five-Finisher IronMan Hawaii), wird in der Boxenanlage am Stand von D-Cycles/ Osymetric Bikefitting anbieten. Bioracer präsentiert beim CCH sein neues ultrapräzises und benutzerfreundliches Bewegungsanalyse-System „Bioracer Motion“. Das System analysiert Körpersymmetrie und -haltung mit 6 Kameras und 20 drahtlosen Körpermarkern. Auch die Spezialisten von SQlab und Profile Design sind vor Ort. 

 

 

14.04.2015

 

e1_ochsenkopf-Rudolf Schuler / BABOONSWenn der letzte Schnee geschmolzen ist und das Thermometer nach oben steigt, beginnt für die Mountainbiker die Saison in hiesigen Gefilden. Auch bei Enduro One geht es nun richtig los. Die innovative Mountainbike-Serie vereint fünf spannende Events in Bad Endbach, in der Wildschönau, in Dünsberg, am Ochsenkopf und in Wipperfürth.

Meldevorrecht für Serienstarter
Am 13.04.2015 um Punkt 13.04 Uhr öffnet die Online-Anmeldung über die Internetseite www.enduro-one.com. Serienstarter profitieren jetzt von ihrer Einschreibung, denn zunächst haben sie die Möglichkeit, ihr Meldevorrecht auszunutzen. Neben der Startplatzgarantie und Vergünstigung bei der Anmeldung können eingeschriebene Teilnehmer unter anderem ihre Wertungsklasse nach Alter, Geschlecht sowie Fahrvermögen wählen und haben die Chance auf hochwertige Siegerpreise bei jedem Rennen sowie den zum Finale ausgelosten Breitensportpreis.

Einschreibung noch möglich
„Wer sich die Vorteile für Serienstarter jetzt noch sichern möchte, kann sich einschreiben, solange das Kontingent der jeweiligen Klasse ausreicht. Bisher haben sich schon über 250 Mountainbiker für die Serie registriert.“, erklärt Ulrich Hanus, Geschäftsführer von Promoter BABOONS. Durch das Streichergebnis in der Serienwertung und die umfangreichen Vorteile lohnt sich die Einschreibung auch für Fahrer, die nicht an allen Rennen teilnehmen.

Nach erfolgreicher Einschreibung und Zahlungsbestätigung erhält jeder Teilnehmer seine persönlichen Zugangsdaten. Über den Login auf der Homepage sind damit die Anmeldungen zu den einzelnen Rennen möglich.

Restplätze für Gaststarter
Pro Event ist sowohl für Serienteilnehmer als auch Gäste eine separate Anmeldung erforderlich. Alle Fahrer zahlen dabei nur für die Events, für die sie sich registrieren. Bis vier Wochen vor dem jeweiligen Event ist die Anmeldung exklusiv für Serienstarter geöffnet. Sofern es noch Reststartplätze gibt, öffnet danach die Anmeldung für Teilnehmer in der Gästeklasse.

Hobbyfahrer willkommen
Enduro One versteht sich klar als Breitensportserie. Die Strecken sind so konzipiert, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Mountainbiker auf ihre Kosten kommen. Durch die fairen Wertungsklassen konkurrieren alle Teilnehmer mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen sowie die Einschreibung und Anmeldung sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

 

02.04.2015

 

suedtirol_berg_cupZum zweiten Mal wird in diesem Jahr der Südtirol.Berg.Cup 2015 auf den Pass-Straßen Südtirols ausgerichtet. Die Rennserie besteht in dieser Saison aus 6 Rennen. Darunter unter anderem auch die berüchtigten 48 Kehren von Prad auf das Stilfserjoch, bei dem auf dem Weg zum höchsten Straßen-Pass der Ost-Alpen ein Höhenunterschied von 1848 m zu überwinden ist.

Bei den einzelnen Rennen wird in verschiedenen Kategorien ein Klassement erstellt. Dabei erhalten die ersten 10 Klassierten in jeder Kategorie Punkte. Nach jedem Rennen werden die Punkte addiert und ein Klassement erstellt, welches am Ende des letzten Rennens das Endergebnis der Rennserie ergibt.

Teilnahmeberechtigt sind alle Amateurradfahrer/innen mit für das Jahr 2015 gültigen Rennlizenzen des nationalen Radsportverbands und/oder einer anderen vom nationalen olympischen Komitee anerkannten Radsportverbands ab 17 Jahren. Hobysportler, welche keine Lizenz besitzen können für das jeweilige Rennen Tages-Lizenzen erwerben. Hierfür ist die Vorlage eines gültigen sportärztlichen Attests über die Tauglichkeit für die Ausübung des Rad-Rennsports erforderlich.

 Die Termine 2015:

17.05. Edelrot Trophäe Lana - Gampenpass

13.06. Rad-Bergrennen St. Leonhard - Walten

19.07. Radrennen Prad - Stilfser Joch Trophäe Raiffeisenkasse Prad - Taufers

22.08.Großer Preis Penser Joch „Moser Bau Team Trophäe“

12.09. Aufstiegsrennen Algund - Vellau/Oberplatzer

19.09 Radrennen Wolkenstein - Sellajoch

 

Weitere Informationen zur Rennserie gibt es hier.

 

28.03.2015

 

pressebild

Das große Rad-Event Circuit Cycling am 9. und 10. Mai ist eine herausragende Sportveranstaltung mit umfangreichem Programm. Testival und Fahrrad-Expo, 10-Stunden-Rennen, Jedermann-Rennen mit German Cycling Cup, Zeitfahren, Speed-up Race, Circuit Crit und Duathlon lassen bei Teilnehmern und Besuchern keine Langeweile aufkommen. Für Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises ist dieses Wochenende die perfekte Gelegenheit, um den Drahtesel zu besteigen und sich auf den Weg nach Hockenheim zu machen. Benzin ist an beiden Tagen nämlich passé.

Hinter den Kulissen: Schauen und Testen beim Circuit Cycling

Neben den Rennen gibt es ein umfangreiches Angebot für Radinteressierte und deren Familien. Die große Ausstellung zeigt Neuheiten rund um Fahrrad und Zubehör, auf dem Test-Parcours lassen sich Rennräder und MTBs live testen. Tipps und Tricks können sich die Besucher und Teilnehmer bei den Bike Fitting Workshops holen. Gleichzeitig ist das Circuit Cycling die ideale Gelegenheit, hinter die Kulissen einer Rennstrecke zu schauen: Alles ist zugänglich, es herrscht keine abgeschottete Atmosphäre wie bei Formel 1-Rennen. Beim Speed-up Race können Kurzentschlossene noch die Herausforderung annehmen und sich im Beschleunigungskampf auf 300 Metern beweisen. Auch ein eKart-Rennen sorgt für gute Unterhaltung beim Circuit Cycling 2015.

Ein weiterer Programmpunkt ist das „Fette-Reifen-Rennen“ für Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren. Am Sonntag wird um 11.25 Uhr aus der Boxengasse gestartet, die Jüngeren fahren den Kleinen Kurs, die Älteren auf der Grand-Prix-Strecke. Die Mindestreifenbreite der eingesetzten Fahrräder beträgt dabei 30 Millimeter. Eltern können ihre Kinder kostenlos anmelden, das Anmeldeformular steht auf folgender Webseite bereit:

http://www.circuit-cycling.de/fun-more/fette-reifen-rennen

Tag der offenen Tür und Radfahren auf dem Grand-Prix-Kurs für alle Besucher

Im Rahmen von Circuit Cycling öffnet sich die Rennstrecke am Sonntag, den 10. Mai für alle Interessierten und erlaubt einen Blick in die Boxen. Besucher können sich auf jede Menge Entertainment, Ausstellungen im Fahrerlager und einen kostenfreien Besuch im Motor-Sport-Museum freuen. Für den Höhepunkt des Sonntags konnte man im straffen Circuit Cycling-Zeitplan ein Zeitfenster offen halten: So sind Jung und Alt von 16:10 Uhr bis 17:30 Uhr herzlich eingeladen, mit dem eigenen Fahrrad, egal ob Renn- oder Klapprad, Runden auf dem Grand-Prix-Kurs zu drehen. In dieser Zeit kann man ordentlich Kilometer strampeln, eine geführte Fahrradrunde mit Erklärungen zu einzelnen Streckenabschnitten erleben oder einfach eine gemütliche Sonntagstour machen. „Das wird sicher ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Als gebürtiger Hockenheimer erinnere ich mich sehr gerne an die Zeiten, als man einfach zum Spaß auf dem alten Hockenheimring radeln konnte. An diese Tradition anknüpfend öffnen wir in diesem Jahr während unseres großen Radsportevents Circuit Cycling den Grand-Prix-Kurs für alle Hobby-Radler und geben damit die Möglichkeit, die Strecke aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so George Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH.

 

Das Event: Radrennfahrer pilgern nach Hockenheim

Das Circuit Cycling Hockenheim wird auch 2015 eine großartige Sportveranstaltung vor grandioser Kulisse werden. Wann bietet die Hockenheim-Ring GmbH für Radrennfahrer schon die Gelegenheit, auf der Formel 1-Strecke in die Pedale zu treten und sich mit tausenden Gleichgesinnten zu messen? Die Vielfalt der Rennen sticht ebenso hervor wie die Strecke: Auf der 4,6 km langen Grand Prix-Strecke mit viel Platz und null Steigung sind Spitzenzeiten möglich.

Ab Samstag, dem 9. Mai schalten die Ampeln auf Grün, der Lärm bleibt aber erträglich: Anders als sonst starten nicht Dutzende von Formel 1-Boliden ihr Gebrüll, sondern Hunderte von Radfahrern lassen die Tretlager qualmen und begeben sich auf den Kurs. Zunächst geht es in die Nordkurve, was eine überschaubare Herausforderung darstellt. Parabolika, Spitzkehre, Mercedes-, Sachs- und Südkurve heißen dann die nächsten markanten Streckenabschnitte, welche die Teilnehmer ab jetzt öfter sehen werden.

 

Disziplinen beim Circuit Cycling 2015

Der Hockenheimring eignet sich besonders gut für Einzel- und Mannschaftszeitfahren. Wer Abwechslung für die Beine haben möchte, nimmt am Duathlon teil: Nach 5 Kilometern Laufen steigt man für 20 Kilometer aufs Rad, um anschließend die letzten 2,5 Kilometer wieder auf zwei Beinen ins Ziel zu steuern. Die beliebten Jedermann-Rennen (mit German Cycling Cup) gehen über Distanzen von 60 und 120 Kilometern, während beim 14-Kilometer-Zeitfahren der Grand Prix-Kurs dreimal mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 55 km/h umrundet wird. Beim Circuit Crit benutzen die Teilnehmer sogenannte Fixies (Räder mit nur einem Gang und ohne Leerlauf), mit denen sie den Kleinen Kurs von Hockenheim insgesamt neun Mal zurücklegen. Auf die Beschleunigung kommt es dagegen beim Speed-up Race an: Nur 300 Meter lang ist die Strecke, auf der die Sportler ihre Zweiräder innerhalb kürzester Zeit auf maximale Geschwindigkeit bringen. Für diese Disziplin kann man sich auch vor Ort noch als Teilnehmer eintragen.

Anmeldungen zum Circuit Cycling in Hockenheim sind unter http://www.circuit-cycling.de/Anmeldung möglich.

 

 

21.03.2015

 

Lukas_Schmitz-DM_Schneck_2014Der TGV Schotten lädt zu sportlichen Herausforderungen in das Herz des Naturparks Hoher Vogelsberg ein. Rund um den Hoherodskopf findet vom 24. bis 26. Juli 2015 das 1. Vogelsberger Vulkan Bike Festival statt, ein dreitägiges Sportevent für Jedermann.

Den Auftakt dieser erstmalig ausgetragenen Veranstaltung bildet am Freitag ein Crosslauf rund um die Taufsteinhütte. Der Samstag gehört den Teilnehmern des Enduro-Rennens, die ab der Altersklasse U19 auf einen 32,5 Kilometer langen Rundkurs geschickt werden. In sechs Wertungsprüfungen (Stages) können sich sowohl Hobbybiker als auch Profis in ihren Abfahrtsqualitäten messen. Für die Nachwuchssportler der Altersklassen U15 und U17 stehen fünf Stages mit einer Rundenlänge von knapp 24 Kilometern zur Verfügung. Aber auch die Jüngsten in der Altersklasse U13 kommen nicht zu kurz, denn in vier Wertungsprüfungen können sie ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Den Abschluss bildet am Sonntag der schon traditionelle Vulkan-MTB-Marathon. Am Samstag und Sonntag kommen auch die Fahrradakrobaten auf ihre Kosten. Auf dem Trialgelände des TGV Schotten neben der Taufsteinhütte finden die diesjährigen Hessenmeisterschaften im Fahrradtrial statt.  Start und Ziel für alle Veranstaltungen ist der Bereich der Taufsteinhütte auf dem Hoherodskopf (764 m). Mit dem großen Parkplatz am Taufstein stehen genügend Flächen für Tagesstarter und Wohnmobile zur Verfügung. Preiswerte Übernachtungen sind auch in der angrenzenden Jugendherberge möglich. Im Anschluss an die Siegerehrung der Enduro-Fahrer steht der Samstagabend ganz im Zeichen der Partygänger. Im Festzelt an der Taufsteinhütte können Athleten und Gäste den Tag ausklingen lassen.

Die Schottener Vulkan-Enduro-Challenge ist eine Einzelveranstaltung, die im Rahmen des Vulkan Bike Festivals ausgetragen wird. Insbesondere werden hier Nachwuchssportler und Einsteiger in den MTB-Endurosport angesprochen. Die Strecken befinden sich rund um das Hoherodskopf-Plateau und werden erst mit Rennbeginn am Samstag freigegeben. Online-Anmeldungen sind auf racement.com ab 13. Mai möglich. Das Startgeld beträgt für die Klassen U13-U17 25 Euro, für alle anderen 35 Euro.

Weitere Infos: www.radsport-tgv-schotten.de

 

17.03.2015

 

FahrradschauDie BERLIN BICYCLE WEEK steckt in den Startlöchern und wird vom 16. – 22. März 2015 in ganz Berlin für Aufsehen sorgen. Eine Woche lang wird die Fahrradvielfalt mit verschiedenen Veranstaltungen, Fahrradrennen und Workshops in der gesamten Stadt zelebriert. Für Freunde des Radsports hält die BBW 2015 eine Reihe von einzigartigen Rennen und sogar einen Weltrekordversuch bereit.

Die wichtigste Veranstaltung der Woche ist die BERLINER FAHRRADSCHAU. Die weltweit führende Fahrrad und Lifestyle Messe feiert dieses Jahr ihre 6. Austragung. Namhafte Hersteller sowie Start-ups präsentieren ab dem 20. März drei Tage lang ihre Innovationen einem kundigen Publikum. Ein besonderer Höhepunkt dieses Jahr: Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES), Hersteller der Karbonräder der Nationalmannschaften im Bahnradfahren, präsentiert die neuesten Modelle exklusiv auf der BFS 2015! 

SPEZIALIZED 24 STUNDEN REKORDVERSUCH – 20. – 21. März von 15 bis 15 Uhr, Tempelhofer Feld

Am Freitag den 20. März ab 15 Uhr versucht der Österreicher Christoph Strasser den 24 Stunden Weltrekord auf einer abgesperrten Strecke auf dem Tempelhofer Feld zu brechen. Dafür muss er 24 Stunden lang eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,5 km/h erreichen und wird dabei eine Strecke von 900km zurücklegen! Die Zuschauer haben die Möglichkeit während des Rekordversuchs die neuesten Räder von Specialized zu probieren und Christoph ein Stück zu begleiten, um sich mit ihm zu messen.

JUNKYARD CYCLOCROSS & KLAPPRAD WM – am 20. März ab 18 Uhr

Im Rahmen der BFS-Late Night findet organisiert mit dem BRC Zugvogel 1901 der JUNKYARD CYCLOCROSS in den Hallen und dem Flutlicht beleuchteten Freigelände der STATION-Berlin statt. Jedermänner und Lizenzfahrer liefern sich dabei spannende Rennen. Anmeldung hier (link). Im Rahmen des JUNKYRAD CYCLOCROSS auf gleichem Kurs findet die KLAPPRAD-WM für wagemutige Klappradenthusiasten statt.

RAD RACE BATTLE - 20. März & RAD RACE LAST MAN STANDING - am 21. März ab 15:30 Uhr

Das RAD RACE Team bereichert auch in diesem Jahr die BERLIN BICYCLE WEEK mit seinen spannenden Events die FIXED. Am Freitag, dem 20.3. messen sich auf der BFS-Late Night Mann gegen Mann und Frau gegen Frau auf ca. 150 Metern. Keine Kurven, keine Steigung nur Vollgas. Beim RAD RACE LAST MAN STANDING am Samstag, den 21. März ab 15:30 ist die Kartbahn Werbellinstrasse-Neukölln wieder Kulisse für den Showdown der Fixed Gear Szene.

4X - 20. - 21. März in STATION-Berlin.

Auch in diesem Jahr werden die Fourcrosser den ersten Lauf des Emanon-MDC-Cups auf dem Gelände der Station Berlin bestreiten. Die beiden Nationalmannschaftsfahrer Aiko Göhler und Rick Schubert haben bereits im letzten Jahr bewiesen, dass die spannende Disziplin in der STATION-BERLIN ganz gut funktioniert.

STRAVA KING OF THE AIRFIELD – am 21. März von 9 bis 15 Uhr, auf der Tempelhofer Feld STRAVA und der BRC Zugvogel 1901 laden zu einem einzigartigen Event auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof ein. Ein Einzelzeitfahren, bei dem Lizenz- und Hobbyfahrer allein gegen die Uhr einen etwa 5km langen Kurs vor atemberaubender Kulisse mitten in der Hauptstadt absolvieren.

Natürlich gibt es auf der BERLIN BICYCLE WEEK noch weitere interessante Veranstaltungen und Workshops. Für Informationen zum gesamten Programm einfach auf www.berlinbicycleweek.com gehen.

05.03.2015


suew-tourWenn man die Trainer-Weisheit „Never change a winning Team“ zugrunde legt, gäbe es sicher keinen Grund etwas an dem erfolgreichen Konzept des Jedermann-Charity-Radrennens „Sparkasse-SÜW-Tour“ zu ändern. Deshalb wird es auch weiterhin einiges geben, das sich bei den bisherigen Austragungen bewährt hat: Der Termin (14. Juni) bleibt ebenso wie das Angebot 20, 50 oder 100 Kilometer für die Gute Sache in die Pedale zu treten. Auch werden wieder zahlreiche aktuelle und ehemalige Top-Leistungssportler, allen voran Box-Legende Sven Ottke, dessen Verein „Sven hilft..!“ die Spendengelder verteilt, am Start sein.

Fehlen werden dieses Jahr allerdings, und das ist dann schon die erste Veränderung, die aktiven Bahnradsportler Kristina Vogel (Erfurt), Miriam Welte (Kaiserslautern) und Maximilian Levy (Chemnitz), da am gleichen Wochenende in Berlin die Deutschen Meisterschaften stattfinden. Das stellt für Organisator Bernhard „bebo“ Bock nicht wirklich ein Problem dar, hat er doch auch in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er kurzfristige Ausfälle kompensieren kann: „Wir werden in diesem Jahr mal schauen, wer von den Wintersportlern in die Pfalz kommen wird. Ich bin ganz sicher, dass wir Weltmeister und Olympiasieger aus den Sportarten Rodeln, Eisschnelllaufen, Bobfahren, Skeleton und Biathlon in Landau begrüßen dürfen. Wir müssen uns zwar mit den endgültigen Zusagen noch ein paar Wochen, bis zum Ende der Wintersaison gedulden, aber das bereitet mir ganz sicher keine Sorgen“. 

Mittlerweile gibt es eben schon ein bisschen Tradition und Routine bei dem Charity-Event und so dürfte auch der Umzug vom Neuen Messplatz in die Innenstadt und die fast vollkommen geänderte Streckenführung keine übermäßigen Schwierigkeiten mit sich bringen. „Wenn Dich Sparkassen-Chef Bernd Jung und Bürgermeister Thomas Hirsch bitten in diesem Jahr Start und Ziel zu verlegen und Dir mit dem Bereich Sparkasse/Post in der Ostbahnstraße auch gleich die entsprechende Location liefern, dann hast Du genau zwei Antwortmöglichkeiten: Ja oder ja“, sagt OK-Chefin Nicole Bock mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht.

Nachdem dadurch die Streckenpläne sowieso geändert werden mussten, werden die Teilnehmer in diesem Jahr einen anderen Teil der Südpfalz kennen lernen. Es wird eine große 50-Kilometer-Runde geben, die bei der Charity-Tour einmal und beim Charity-Race zweimal gefahren wird: Über die Queichheimer Brücke geht es zunächst flach Richtung Osten bis kurz hinter Offenbach und dann wird es über Hochstadt, Altdorf und Edenkoben etwas „wellig“, bevor die Strecke dann in Rhodt und Weyher etwas anspruchsvoller
wird. Für diese Anstrengung entschädigt anschließend die gute Luft im Modenbachtal, von wo aus es über Burrweiler, Frankweiler und Nußdorf zurück in die Landauer Innenstadt geht.

Fazit: Es gibt elementare Veränderungen bei der 3. Auflage des Events. Und neu bedeutet ja nicht zwangsläufig besser. Bei den Spendengeldern, und um die geht es letztendlich, scheint das aber sicher der Fall zu sein:

„Wir garantieren auch in diesem Jahr, dass mindestens zehntausend Euro Spendengelder zusammen kommen, haben aber das klare Ziel die Summe um 50 Prozent zu steigern“, sagt Sven Ottke, dessen Sven-hilft e.V. sich mittlerweile zu einem verlässlichen Charity-Partner der Region entwickelt hat. Und auch bei der Verteilung wird es eine Neuerung geben, die Hauptspende wird von fünf auf sechstausend Euro erhöht und wie das Geld verteilt wird, darf die Öffentlichkeit entscheiden. Details dazu will Ottke in den nächsten Tagen bekannt geben.

Eine – bewährte – Sache hingegen ist seit heute sicher: Die Rheinpfalz-Teams werden von zwei echten „Pälzern“ angeführt. Ute Enzenauer, die jüngste Radweltmeisterin aller Zeiten, führt das 50-Kilometer-Team an und wer die doppelte Strecke zurücklegen will, der darf sich an der Seite und Udo Bölts „quälen“.

Weitere Infos, Details und Anmeldung unter www.suew-tour.de

 

24.02.2015

 

Logo_24_Stunden_NortorfEs gibt nicht viele 24-Stunden-Veranstaltungen in Deutschland. Aber eine ist ganz besonders fein und das sind die "24 Stunden von Nortorf", am geographischen Mittelpunkt von Schleswig-Holstein. Diese Tour startet am 18. Juli 2015 um 10.00 Uhr in Nortorf, und das bereits zum sechsten Mal.

Die Nortorfer haben viel experimentiert mit 4er-Teams, 2er-Teams und Einzelfahrern. Wichtig ist ihnen, dass die Veranstaltung keinen Renncharakter erhält, weil sie im öffentlichen Straßenverkehr stattfindet. So sind sie jetzt bei 200 Einzelfahrern gelandet - jeder fährt unter gleichen Bedingungen. Die Anmeldung wurde Anfang Februar gestartet und jetzt sind bereits 170 Startplätze vergeben. Wer sich für diese tolle Veranstaltung interessiert, kann sich auf www.rsg-mittelpunkt.de/rechte-navigation/24-stunden/  informieren und auch gleich anmelden.

 

22.02.2015

 

Logo des Rothaus TälercupDie Termine des Rothaus Tälercup 2015 stehen fest.
In diesem Jahr besteht Süddeutschlands grösste MTB Cross Country aus insgesamt 7 Rennen, in denen sich Lizenz- und Hobby BikerInnen auf den besten Trails im Schwarzwald und auf höchster sportlicher Ebene messen können. 

 

Die diesjährigen Termine :

 

29.03.2015  -  17. Hausacher MTB Weekend
10.05.2015  -  2. Bergzeitfahren auf den Kohler
16.05.2015  -  15. Bühlertäler Hill Climb Race
28.06.2015  -  24. Wittnauer MTB-Rennen
19.07.2015  -  Freiburger MTB Challenge
26.07.2015  -  26. Uracher Mountainbike Rennen
02.08.2015  -  22. Münstertäler Cross Country

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen und die Ausschreibung des Rothaus Tälercup  sind unter www.taelercup.de zu finden. 

 

22.02.2015


 

Der neue Breitensportkalender ist da und mit ihm alle wichtigen Termine rund ums Radfahren.

Radfahren macht Spaß und hält fit. Organisierte Touren auf naturnahen Wegen oder verkehrsarmen Straßen, über 20 oder bis zu 200 Kilometer, für den gesundheitsbewussten Einsteiger, Familien, sportlich ambitionierten Radfahrer und aktiven Senioren; das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer ist vielseitig und umfangreich.

Laut einer Forsa-Umfrage wollen 65% der Deutschen verstärkt Rad fahren. Diesen Trend unterstützt der Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR) und bietet gemeinsam mit seinen Vereinen zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet, welche im Breitensport-Kalender zusammengefasst sind. Über 5.000 Tourenangebote haben die lokalen Experten bundesweit für 2015 vorbereitet, um Radfreunden – auch mit Pedelecs - das „organisierte Radfahren“ erlebbar und schmackhaft zu machen. Neben den Terminen zum Volksradfahren, Radwanderungen, Radtouren- oder Country-Tourenfahren enthält der Kalender auch Ansprechpartner und Service-Tipps rund ums Radfahren, wie beispielsweise die Straßenverkehrsordnung für Radfahrer.

Alle Veranstaltungsdaten findet der interessierte Radfahrer im neuen BDR-Breitensportkalender, der gerade druckfrisch erschienen ist. Durch die Unterstützung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH liegt er bundesweit in den Škoda Händlerbetrieben kostenlos zur Abholung bereit. Darüber hinaus sind die Daten auch online auf  www.rad-net.de  abrufbar.

 

18.02.2015

 

tour-de-suisse-logo-challengeEinmal auf demselben Siegerpodest stehen wie die Radprofis? Das neue Jedermannrennen der Tour de Suisse bietet ab 2015 erstmals die Möglichkeit, an 4 Renntagen auf den Originalstrecken der Profis ein Jedermannrennen zu fahren. 

Jeweils am Morgen, vor dem Start der Profi-Teams, gehen die HobbyfahrerInnen als Soloteilnehmer oder in ihrem Team auf die Originalstrecke und kämpfen um die Chance auf das Original-Siegerpodest der Tour de Suisse zu steigen. Neben den Tagessiegern werden am Ende auch die Gesamtsieger über alle Etappen gekürt. 

Am Samstag, 13. Juni 2015 findet der Prolog der Tour de Suisse 2015 auf einem grösstenteils flachen Kurs rund um Risch-Rotkreuz in der Region Zug statt. Die Tour de Suisse Challenge bietet die Möglichkeit, einige Stunden vor den Radprofis anlässlich der Cornercard Cancellara Challenge von der Startrampe zu rollen und den Originalparcours zu absolvieren.

Am Sonntag, 14 Juni 2015 findet die 2. Etappe der Tour de Suisse auf einem Rundkurs mit Start und Ziel in Risch-Rotkreuz statt. Dieses Strassenrennen, das sogenannte Morgarten-Memorial, findet auf dem Originalrundkurs der Radprofis im Einzel- oder im Teamrennen statt. Die Teilnehmer erwartet eine landschaftlich überaus reizvolle Strecke am Zuger- und Ägerisee, gespickt mit einigen anspruchsvollen Steigungen. Der Start zur Tour de Suisse Challenge erfolgt morgens, bevor nachmittags die Profis auf dem Rundkurs ihren Etappensieger ermitteln. 

Am Mittwoch, 17. Juni 2015, können sich fitte Hobbyfahrerinnen und –fahrer mit den stärksten Bergfahrern unter den Profis messen. Nur wenige Stunden vor diesen bewältigen sie eine 51 km lange Strecke, die sich über 2160 Höhenmeter in die Höhe schraubt - bis zum Ziel beim Rettenbachgletscher. Mit einer Steigung von bis zu 14% fordert die Gletscherstrasse einiges von den Teilnehmern ab. Entschädigt werden sie aber durch eine atemberaubende Bergkulisse.

Vor der finalen Etappe der Tour de Suisse, vom Sonntag 21. Juni 2015, bietet  die Tour de Suisse Challenge anlässlich des Cornercard City Circle eine weitere Möglichkeit an den Start zu gehen.

Die Startplätze der Tour de Suisse Challenge werden aufgrund der limitierten Anzahl ausschließlich per Losverfahren vergeben. Die Teilnahme am Losverfahren ist ausschließlich über die Registrierungsseite unter www.tourdesuisse.ch/de/challenge/registrierung/ möglich. Die Verlosung erfolgt in mehreren Stufen, welche auf der Website www.tourdesuisse.ch/challenge veröffentlicht werden. Alle Gewinner werden per Email benachrichtigt und haben die Möglichkeit, sich innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Eingang der Email verbindlich gegen Bezahlung der Startgebühr anzumelden. 

 

10.02.2015

 

 

BerlinTour_Trikot_2015Die Anmeldung für die 2. BerlinTour powered by 3*TRIPUGNA vom 2.- 4. Juli 2015 ist geöffnet. 

Am 6. August 2005 führte der erste Pacemakers-Radmarathon powered by 3*TRIPUGNA von Stuttgart zum Atomwaffenlager Büchel in der Eifel. Zehn Jahre später untermauern wir mit zwei Raddemonstrationen unseren langen ausdauernden Atem für ein weltweites Verbot aller Atomwaffen – weltweit.

Im August 2015 jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Die Welt steht heute noch immer am Rande eines atomaren Infernos. Die Weltuntergangsuhr wurde deshalb am 22. Januar 2015 auf 3 Minuten vor 12 vorgestellt. Weltweit gibt es nach wie vor etwa 16.000 Atomwaffen, von denen um die 2.000 ständig in höchster Alarmbereitschaft gehalten werden. Die meisten dieser Waffen haben ein weitaus größeres Zerstörungspotential als jene Atomwaffen, die 1945 mehrere Hundert Tausend Menschen qualvoll zugrunde gehen ließen. 155 Staaten haben aktuell in einer UN-Erklärung den Einsatz von Atomwaffen „unter allen Umständen“ geächtet. Nur ein umfassender völkerrechtlicher Vertrag zur Abschaffung aller Atomwaffen hilft weiteres Leid zu vermeiden.

Vor diesem Hintergrund findet vom 2.- 4. Juli die 2. Pacemakers BerlinTour powered by 3*TRIPUGNA über 626 km in die Bundeshauptstadt statt – als Botschafter für nukleare Abrüstung zum Auswärtigen Amt und zum Kanzleramt. Nach der erfolgreichen Erstauflage im vergangenen Jahr führt die Route dieses Jahr von Heilbronn über Bad Mergentheim, Würzburg, Bad Neustadt an der Saale, Suhl, Erfurt, Jena, Naumburg, Leipzig, Wittenberg, Potsdam nach Berlin.

Am 1. August findet dann der mittlerweile 11. Pacemakers-Radmarathon powered by 3*TRIPUGNA von Bretten über Heidelberg, Mannheim, Kaiserslautern, Ramstein, Neustadt/Weinstraße über 340 km zurück nach Bretten statt.

Beide Touren sind eine wunderbare, weltweit einmalige Verbindung zwischen der Friedensbewegung, dem Radsport und den Mayors for Peace. In den Mayors for Peace engagieren sich weltweit über 6.300 Bürgermeister für eine atomwaffenfreie Welt, darunter allein über 420 in Deutschland.

Für alle angemeldeten Dauerfahrer von Heilbronn nach Berlin bieten wir einen Vorzugspreis bis 8. Februar für 279 Euro an. Darin sind enthalten: Startnummern, Getränke und Verpflegung tagsüber, warmes Abendbuffet und Übernachtungskosten in Suhl, Leipzig und Berlin und der Bustransfer Berlin - Heilbronn.

Zusätzlich bieten wir das Pacemakers Berlin Trikot im neuen Design und unsere beliebte Radhose an, beides liefert wie immer unser Bekleidungspartner 3*TRIPUGNA in der gewohnt hochwertigen Qualität .

Alle Infos und Anmeldung zur BerlinTour unter www.pace-makers.de

 

04.02.2015

 

frankenwald_radmarathon_anmeldungSeit heute ist die Anmeldung für den am 1. und 2. August 2015 in Stockheim (Landkreis Kronach) stattfindenden 13. Frankenwald-Radmarathon geöffnet.

Dieses Jahr haben die Organisatoren erneut fünf hervorragende Strecken im Frankenwald und dem angrenzenden Thüringer Wald rausgesucht.  Die Strecken führen wieder von der Einsteiger-Tour über 50 km bis hin zur absoluten Radmarathon-Runde über 210 km mit 3672 Höhenmetern.

Wie schon in den Jahren zuvor wird am Samstag wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm ( Nudelparty, Radsportmesse, Shows usw.) angeboten, bevor es dann am Sonntag mit dem Massenstart der Langstrecke endlich losgeht.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter www.frankenwald-radmarathon.de zu finden.

 

31.01.2015

 

strecke_radamringRad am Ring verspricht auch 2015 wieder sportliche, spannende und temporeiche Zweirad-Action am Nürburgring. Rund um die Nürburg mit Grand-Prix-Strecke und Nordschleife finden vom 24. – 26. Juli die Klassiker 24-Stunden-Rennen, Jedermann-Rennen, Tourenfahren, Zeitfahren sowie die U17- und U19-Rennen statt.

Frühbucher-Rabatt für 24-Stunden-Rennen

Bis zum 31. Januar 2015 gilt bei Rad am Ring (Nürburgring) ein Frühbucher-Rabatt. Dieser richtet sich an Teilnehmer der beiden 24-Stunden-Rennen für Rad und Mountainbike (MTB). Je mehr Mitglieder im Team sind, desto höher ist der Rabatt. Für 8er-Teams beträgt die Ersparnis bis zu 55 Euro, bei 4er-Teams bis zu 50 Euro, im Zweier-Verbund bis zu 40 Euro und als Einzelfahrer 20 Euro. Bei frühzeitiger Buchung können so zwischen 5 und 18 Prozent der Teilnahmegebühr gespart werden. Die Frühbucher-Aktion endet am 31. Januar um 23.59 Uhr.

Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas empfiehlt die frühzeitige Anmeldung: „Wer sein Radsportjahr 2015 bereits geplant hat, profitiert von unserem Frühbucher-Rabatt. Ab dem 1. Februar werden die Normalpreise fällig.“

Dorint-Hotel am Nürburgring stark nachgefragt

Am Nürburgring ist das Dorint-Hotel seit Jahren ein bewährter und zuverlässiger Partner. Für Rad am Ring (24. – 26. Juli) stellt das Dorint Zimmer- und Verpflegungskontingente zu attraktiven Preisen zur Verfügung. Die sogenannten „Rundum sorglos“-Pakete erfreuen sich bei den Teilnehmern großer Beliebtheit, weshalb das Komfort-Paket inzwischen ausgebucht ist. Erhältlich sind nur noch das Rustikal-Paket (Verpflegung und Service mit 2 Übernachtungen auf Feldbett im Konferenzzentrum, 196 Euro pro Person) und das Ferienhaus-Paket (Verpflegung und Service mit 2 Übernachtungen für 5 bis 8 Personen in Bungalows mit Shuttle-Service zum Ring, 1.280 bis 1.978 Euro pro Bungalow). Wer sich für ein 24-Stunden-Rennen anmeldet, hat während des Buchungsvorgangs die Möglichkeit, „Dorint“ als Parzelle auszuwählen. Mit der Anmeldebestätigung kann dann direkt beim Hotel gewünschte Übernachtungs- und Verpflegungspaket gebucht werden.

 

www.radamring.de

 

29.01.2015

 

SVRDAn diesem Wochenende endet die erste Anmeldefrist zur dritten Auflage des ŠKODA Velorace Dresden. Für das traditionsreiche Jedermann-Radrennen im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt, das am 9. August 2015 erneut stattfindet, können sich Teilnehmer noch bis Samstag, 31. Januar zum Frühbucherpreis in Höhe von 45 Euro über die Homepage www.skoda-velorace.de anmelden. Ab dem 1. Februar und bis zum 4. Mai kostet die Teilnahme an einer der GCC-Seriendistanzen einen Organisationsbeitrag von 50 Euro.

Ein spezielles Extra rund um die schönste Kultur-Tour Deutschlands ist das sogenannte „Dresdner Rennen“, das außerhalb der German Cycling-Cup Wertung läuft. Hier können sich RadsportanfängerInnen – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, doch auch jene sind eingeladen, die sich aus purer Lust an der Freude in den Sattel schwingen und in echter Wettkampfatmosphäre und in einem großen Fahrerfeld beweisen wollen. Mitfahren kann beim ŠKODA Velorace Dresden wirklich jede Frau und jeder Mann, die Lust haben und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügen.

„Wir freuen uns auf ein buntes ŠKODA Velorace Dresden am 8. und 9. August“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins.

Die zweite Auflage des Dresdner Jedermannradrennens ŠKODA Velorace entschieden im letzten Jahr auf der Königsdistanz über 100 Kilometer die Favoriten Katharina Venjakob (2:16:32,62) und Daniel Knyss (2:15:13,11) für sich. Auf der 60 Kilometer-Distanz war bei den Frauen Solveig Schaal (1:23:29,88) die schnellste Fahrerin, Erstplatzierter unter den Männern wurde Patrick Harnhart (1:23:27:32), die zusammen mit den jeweils Zweit- und Drittplatzierten von Dresdens Sportbürgermeister Winfried Lehmann geehrt wurden. „Für Dresden ist das Jedermannradrennen ŠKODA Velorace wiederholt ein sportliches Highlight des Dresdner Sportjahres 2015“, ließ Sportbürgermeister Winfried Lehmann wissen.

Alle Informationen rund um das Rennen und die Anmeldung im Netz unter: www.skoda-velorace.de

 

29.01.2015

 

nuernberg_logoAm 17. Mai 2015 feiert das Radrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ sein 25. Jubiläum. Anmeldungen für alle Wettbewerbe sind ab sofort möglich. Bis einschließlich 10. März 2015 beträgt die Startgebühr jeweils 20 Euro, danach jeweils 24 Euro. Meldeschluss zu den Jedermannrennen um den Preis der „Nürnberger Nachrichten“ ist der 7. Mai 2015, zum „Run and Bike“ um den Preis der wbg Nürnberg Immobilien der 14. Mai 2015. Aus Sicherheitsgründen ist die Teilnehmerzahl auf 400 beschränkt.

Gemeinsam mit der Bayern Rundfahrt, als dessen Finale „Rund um die Nürnberger Altstadt“ auch heuer wieder ausgetragen wird, laufen die Vorbereitungen für einen unvergesslichen Renntag in der Noris bereits auf Hochtouren.

Neben den international erstklassigen Teilnehmern des Eliterennens, sind erneut auch Hobby- und Breitensportler eingeladen, an den entsprechenden Wettbewerben teilzunehmen und um den Jubiläumssieg zu kämpfen. Durch den Wegfall des Triathlons und des extra Liegeradrennens konnten die Jedermannwettbewerbe auf 35 und 70 Kilometer verlängert werden. Und auch „Run and Bike“ präsentiert sich durch die neu geschaffene Schnupperrunde über fünf Kilometer noch attraktiver.

Die Jedermannrennen beginnen um 10 Uhr, „Run and Bike“, dann über 5, 10 und 15 Kilometer, um 12.45 Uhr. Der Start ist jeweils am Opernhaus und führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie im Vorjahr auf dem Ring um die Altstadt herum.

Am Renntag wird aber nicht nur den teilnehmenden Athletinnen und Athleten einiges geboten. Auf dem Programm stehen Showeinlagen sowie Mitmach- und Kennenlernangebote für die ganze Familie. Kulinarische Genüsse und Informationsstände gehören natürlich auch mit dazu. So erweist sich „Rund um die Nürnberger Altstadt“ auch in seinem Jubiläumsjahr als ein großes Ereignis für alle (Rad-)Sportbegeisterten in der Region.

 

Ausschreibung und Online-Anmeldung

 

27.01.2015

 

RAD_RACE_Last_Man_StandingEine Premiere für den Radsport und ab sofort auch offiziell und offen zur Anmeldung: Am 31. Mai 2015 findet zum ersten Mal eine RAD RACE Straßen-Weltmeisterschaft für Bahnräder statt. Bei der „FIXIE WM“ mit dem Titel „RAD RACE FIXED 42 WORLD CHAMPIONSHIP“ handelt es sich um eine von insgesamt neun bereits bestätigten RAD RACE Veranstaltungen, die das RAD RACE Team in diesem Jahr ausrichten wird.

Im Rahmen des Garmin Velothon Berlin wird zum allerersten Mal ein komplett abgesichertes Rennen nur für Fixed-Räder auf der Marathon-Distanz durchgeführt. Für das RAD RACE FIXED 42 werden 42,195 Kilometer von der offiziellen Strecke des Berliner Garmin Velothons mit eigener Zeitwertung zur Verfügung gestellt und die inoffizielle Weltmeisterschaft für Bahnräder auf der Straße ausgerichtet. Die Online-Anmeldung ist ab sofort auf www.rad-race.com möglich.

Bereits neun Events kann das RAD RACE-Team für das Jahr 2015 bestätigen. Fast alle Rennen sind für jede Art von Bike geeignet, mit Ausnahme der reinen Fixed Gear-Kategorien. Somit finden RAD RACES im Rahmen der drei größten deutschen Jedermannrennen statt, den Hamburger Cyclassics, dem Garmin Velothon Berlin sowie Rund um Köln.

Hier alle bereits bestätigten Eventdaten 2015 auf einen Blick:

20.03.2015 Berlin RAD RACE BATTLE
(im Rahmenprogramm der Berlin Bicycle Week / Berliner Fahrradschau 2015)
http://www.rad-race.com/berlin-20-03-2015/

21.03.2015 Berlin RAD RACE LAST MAN STANDING und LAST WOMAN STANDING
(im Rahmenprogramm der Berlin Bicycle Week / Berliner Fahrradschau 2015)
http://www.rad-race.com/berlin-21-03-2015/

30.05.2015 Berlin RAD RACE BATTLE
(im Rahmenprogramm des Garmin Velothon Berlin)
http://www.rad-race.com/berlin-30-05-2015/

31.05.2015 Berlin RAD RACE FIXED42 WORLD CHAMPIONSHIP
(im Rahmenprogramm des Garmin Velothon Berlin)
http://www.rad-race.com/berlin-31-05-2015/

13.06.2015 Köln RAD RACE CRIT
(im Rahmenprogramm von Rund um Köln)
http://www.rad-race.com/cologne-13-06-2015/

04.07.2015 Rotterdam RAD RACE LAST MAN STANDING
(im Rahmenprogramm der Fixed Days Rotterdam)
Details will follow soon on www.rad-race.com

15.08.2015 Hamburg Heidbergring
RAD RACE LAST MAN STANDING und LAST WOMAN STANDING
http://www.rad-race.com/heidbergring-15-08-2015/

22.08.2015 Hamburg Mönckebergstraße RAD RACE BATTLE
(im Rahmenprogramm der Vattenfall Cyclassics Hamburg)
http://www.rad-race.com/hamburg-22-08-2015/

30.08.2015 Frankfurt RAD RACE BERGFEST
Anmeldung startet Mitte Februar auf www.rad-race.com


RAD RACE SERIES

Vier verschiedene Formate und vier unserer Rennen in Berlin (Battle, 20.03.2015), Köln (13.06.2015), Hamburg Heidbergring (15.08.2015) und in Frankfurt (30.08.2015) werden zu einer Rennserie zusammengefasst, bei der die Fahrer Punkte sammeln können. Am Ende der Saison wird ein Gesamtsieger gekürt.
Alle Infos zur RAD RACE SERIES hier: http://www.rad-race.com/series/

STOP RACISM – START RACEISM!

Wir bringen unsere Überzeugung mit ein: Radsport bietet Raum für alle Nationen, Geschlechter, Religionen, Farben, Fahrradszenen. Wir kommunizieren das Thema Integration und sammeln darüber hinaus Spenden, um damit lokale integrative Projekte zu fördern.

RACE FORMATE

Das RAD RACE bietet national und international verschiedene Eventformate für Rennräder, Fixed Gear, Single Speed, Mountainbikes und Cross-Bikes: RAD RACE LAST MAN STANDING, RAD RACE BATTLE, RAD RACE

Über das RAD RACE-Team
Was ist das RAD RACE und wer steckt dahinter?
http://www.rad-race.com/blog/2014/10/21/the-ride-of-our-lives

 

 

18.01.2015

Stuttgart24h_logo.Am 5. und 6. September 2015 findet  die Premiere der 24 Stunden von Stuttgart epowered by BOSCH statt.

Der vorläufig 7,5 Kilometer lange Kurs, den die beiden Organisatoren Stephan Salscheider von der SKYDER SPORTPROMOTION und Albrecht Röder von der Freunde Eventagentur ausgetüftelt haben, führt über Asphalt, Feldwege und Wiesenpassagen. Konditionell und fahrtechnisch ist die Strecke für jedermann (und –frau) mit ihren 70 bis 80 Höhenmetern pro Runde machbar.
Der Start- und Zielbereich ist in der Messe-Halle 5. Dort wird es auch Live-Musik und andere Attraktionen geben.

Der Start ist möglich in Achter- in Vierer-, in Zweier-Teams oder als Einzelstarter. Die Zahl der Start-Plätze ist auf maximal 1150, respektive 300 Teams,  limitiert. Erfahrungen von ähnlichen Veranstaltungen, wie den 24h von Duisburg, zeigen, dass die Startplätze rasch vergriffen sind. Das Meldeportal wird am Montag, 19. Januar 2015 geöffnet.

Das Anmelde-Prozedere für die 24h von Stuttgart epowered by Bosch wird nach dem gleichen Verfahren wie beim bekannten Rennen in Duisburg durchgeführt.

Die limitierten Start-Plätze für die Achter-, Vierer-, und Zweier-Teams, sowie für die Solofahrer werden nach einem Zeitplan vergeben.



Am Montag 19.01.15 um 20.00 Uhr wird das Anmeldefenster für die 50 Singlefahrer freigegeben, um 20:10 Uhr sind die 50 Plätze für die Zweier-Teams dran, um 20.30 Uhr dann die 150 Vierer-Teams und um 21.00 Uhr die 50 Achter-Formationen.


Wer also beim ersten 24-Stunden Mountainbike-Rennen in Stuttgart dabei sein will, der muss sich am Montagabend vor den Computer setzen und prompt die Tasten betätigen, wenn es los geht.




Man kann sich aber auch einen Vorsprung verschaffen. Wer am kommenden Wochenende (Samstag 17.01 oder Sonntag 18.01) auf der Urlaubsmesse CMT - Eingang Ost – am Stand des  24hRace-Stuttgart vorbeischaut, kann sich auch einen Startplatz vorab reservieren. 

Infos und Anmelde-Möglichkeiten gibt es auf der Seite www.24hrace-stuttgart.de

 

14.01.2015

 

Tourdenergie_logoDie Onlineanmeldung zur 11. Tour d'Energie am 26.04.2015 ist geöffnet.

Mit über 3.000 Teilnehmern gehört das Göttinger Jedermann-Radrennen zu den größten Veranstaltungen seiner Art und und eröffnet in diesem Jahr die Saison des German Cycling Cup 2015.

Zur Auswahl stehen 2 Strecken über 45 km und 100 km, welche über welliges Terrain durch die schöne Landschaft in Göttingen und Umgebung führen.

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.tourdenergie.de

 

09.01.2015


 

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Im letzten Jahr kämpften beim traditionell ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 80 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs über 22,7 Kilometer ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen  Durchschnittsgeschwindigkeit. Gesamtsiegerin in einer überragenden Zeit von 33:56 Uhr war 2014 Ursula Schedel vom RVC Stetten. Bei den Herren siegte in 28:57 Minuten Markus Westhäuser vom persis Racing Team RSV 06 Nattheim.

Der Start erfolgt von der Zeitfahrrampe im 1-Minuten-Takt. Der erste und schnellste Teil der Strecke über 6 Kilometer geht leicht abfallend nach Obernsees. Vorbei an der Therme Obernsees geht es bis nach Plankenfels. Dort wird rechts in einen Radweg eingefahren um die Straße zu unterqueren. Danach geht es direkt zurück nach Tröbersdorf in den Zielbereich. Somit ist der Kurs ähnlich einer klassischen Zeitfahrstrecke im Profisport. Seit zwei Jahren  sind Starts mit Tour de France Zeitfahrfeeling: Durch eine Streckensperre des Straßenverkehrs vom Startbereich bis Tröbersdorf wird einer Zeitfahrrampe gestartet.

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Rennen mit Tradition

Die Entwicklung von einer kleinen regionalen Radsportveranstaltung zum Radsportevent zeigt das national besetzte Fahrerfeld. Trotzdem gilt die Veranstaltung auch für viele Breitensportler aus der Region Bayreuth wegen der familiären Atmosphäre als gute Gelegenheit die Saison abzuschließen. Wichtig ist dem Organisationschef Frank Übelhack die familiäre Stimmung mit vielen Stammgästen und auch neuen Startern. In der Vergangenheit waren Sportler(innen) wie Anne Haug (Vizeweltmeisterin und beste Deutsche Triathletin bei Olympia 2012) und Andreas Dreitz (Nachwuchsprofi Triathlon) in den Siegerlisten zu finden, welche nun im Profisport sind. Eine hohe Auszeichnung für den Sport in Nordbayern gilt auch, dass die Radsportveranstaltung im Mai 2012 in Europas Rennrad-Magazin Nummer 1, der TOUR, unter den 20 wichtigsten Einzelzeitfahren in Deutschland gelistet.

Der Vorsitzenden von Team Icehouse und Organisationschef des Rennens Frank Übelhack freut sich auf die Teilnehmer:  „Traditionell zeigen die Aktiven am Saisonende tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Durch die Zeitfahrrampe ist ein toller Start garantiert. Die flache Strecke ist ideal für Einsteiger und auch Profis.“

Auf der Eventhomepage www.contre-la-montre.de sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

Kurzinfo zur Veranstaltung

Jedermann-Rennen Einzelzeitfahren BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE – Besiege die Uhr!

01.01.2015