logo_marathonmanDie Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2016 stehen fest. Wie gewohnt gehören wieder 5 Rennen zur MarathonMan Serie 2016! Ab sofort kann man sich bis zum 15.01.16 für 3, 4 oder 5 Rennen zum Vorzugspreis anmelden. Mit der Saisonkarte kostet die Teilnahme an drei Marathons nur 109,- Euro, bzw. 139,- Euro für vier und 159,- Euro für alle fünf Rennen. Serienstarter erhalten zusätzlich eine schwarze Eleven Radhose mit weißem MME Aufdruck im Wert von 65 €!

Die Termine der Bike24 MarathonMan Serie 2016

01.05.2016 Bike Marathon, Garda Trentino (ITA) 

28.05.2016 Author Král Šumavy Klatovy (CZE) 

18.06.2016 Malevil Cup, Jablonné v Podještědí (CZE) 

09.07.2016 Salzkammergut Trophy, Bad Goisern (AUT)

07.08.2016 Erzgebirgs-Bike-Marathon, Seiffen (GER)

 

Weitere Infos sind auf der Veranstalterhomepage zu finden.

03.12.2015

 

bike_Night_FlachauZum fünften Mal in Folge steht Flachau und die Hermann-Maier-Weltcupstrecke im Zuge der Bike Night Flachau am 8. August im Mittelpunkt der Mountainbikeszene. Aus sportlicher Sicht faszinieren vor allem der außergewöhnliche Rennmodus und die besondere Atmosphäre - nicht umsonst gilt die Bike Night Flachau als die Formel 1 unter den Mountainbike-Marathons: Über eine Renndauer von zwei Stunden versuchen die Teilnehmer so viele Runden wie möglich zu bewältigen. Diese haben es in sich: Unter gleißendem Flutlicht wartet auf die limitierte Teilnehmeranzahl ein spektakulärer Downhill auf der weltberühmten Hermann-Maier-Weltcupstrecke sowie ein kräftezehrender Anstieg, die sich auf 4,5km und 200 Höhenmeter pro Runde verteilen. Eine Herausforderung, die auch die Stars der Szene reizt, wie Europameister Daniel -Feder- Federspiel: „Die Bike Night in Flachau ist für mich immer ein Highlight. In diesem Jahr ist es für mich unter anderem das letzte Rennen vor der WM - so zu sagen die Generalprobe. Besonders gefällt mir das Format, denn da ist für jeden was dabei. Für mich z.B. die Jagd auf die schnellste Runde“, so Federspiel. Die schnellste Runde auf dem 4,5km langen Kurs ist auch heuer wieder 1.000 Euro wert.
 
Wenn es auf dem herausfordernden Rundkurs im Zentrum Flachaus wieder um sportliche Höchstleistungen unter Flutlicht geht, können sich auch die Hobbybiker mit den österreichischen und internationalen Bike-Aushängeschildern messen. Wem diese Herausforderung nicht genügt, motivieren wahrscheinlich die insgesamt 6.800 Euro Preisgeld für die Sieger oder der spezielle Vibe, der sich über Flachau legt, wenn die Flutlichter an der Hermann-Maier-Weltcupstrecke wieder angehen. Noch bis 6. August kann jeder Hobbybiker die Chance ergreifen und sich online registrieren, Nachnennungen vor Ort sind nach Verfügbarkeit der Startplätze noch möglich.
 
Rahmenprogramm sucht seinesgleichen
Die Bike Night Flachau wäre nicht die Bike Night, würden nicht auch die Atmosphäre und das Rundherum zum Verweilen einladen. Wenn das Eventgelände am Samstag, um 14.00 Uhr seine Pforten öffnet, sorgen die Flachauer Eventwirte wieder für das leibliche Wohl der Gäste, die Expo Area hält jede Menge Produkte zum Ausprobieren und Bestaunen bereit und gemütliche Live-Musik rundet das entspannte Warten auf den Höhepunkt ab. Ein erster solcher ist das 4. Internationales Quietschentenrennen, das nicht nur eine „Mords-Gaudi“ bereit hält, sondern auch tolle Preise. Aber schon bevor die Sonne über dem Hermann-Maier-Weltcuphang untergeht, wird es im Eventgelände sportlich: Das nachmittägliche Qualifying entscheidet über den jeweiligen Startplatz für das Hauptrennen, mit Start um 20.00 Uhr.
 
Schon am Vortag, also am Freitag, 7. August, steht um 14:00 Uhr wieder die bereits traditionelle Ausfahrt mit Hans-Peter Obwaller, dem mehrfachen Etappensieger bei der Österreich Rundfahrt, inklusive Streckenbesichtigung, Tipps und Insiderinfos am Programm.
 
Der Sonntag des Festivals gehört dann ganz allein den jüngsten Bikern. Beim Kids Race, bei dem im vergangenen Jahr bereits 140 Kinder am Start standen, geht es um mehr, als ums Gewinnen, sondern darum, einen schönen Tag mit den Liebsten zu verbringen. Im Eventgelände steht dafür eine Grillstation, eine Hüpfburg und vieles mehr bereit.

 

15.07.2015

 

Les2Alpes_2015Die dritte Runde des iXS European Downhill Cups war am vergangenen Wochenende Teil des Crankworx Festivals in Les Deux Alpes. 260 Fahrer aus 30 Nationen gingen an den Start, wobei sich am Ende Myriam Nicole und Loic Bruni auf heimischem Boden durchsetzen konnten.

Bereits im letzten Jahr gastierte der iXS European Downhill Cup im französischen Les Deux Alpes. Eingebettet in den europäischen Ableger des Crankworx Festivals ist das Rennen eines der Highlights des sportlich absolut hochkarätigen Programms. Schon im Vorfeld zeichnete sich ein Starterfeld ab, welches wohl eher an ein Weltcuprennen erinnerte. Viele der ganz großen Namen fanden sich in der Startliste und somit war ein spannendes Rennen zu erwarten.

Bereits beim Track Walk wurde vielen der Teilnehmer deutlich, dass die ziemlich lange Strecke mit etwa 700 Metern Höhendifferenz hohe Geschwindigkeiten zulassen wird, allerdings aufgrund der extremen Trockenheit das Gripniveau im staubigen Boden wohl eher gering ausfällen würde. Im Training zeigte sich dann, dass es für viele das Staubigste war was sie jemals gefahren sind. Und wenn man solche Aussagen von Australiern hört, dann hat das definitiv was zu heißen.

Wie immer beim European Cup waren die Trainingssessions ziemlich entspannt und somit blieb genug Zeit, sich auch den anderen Attraktionen des Festivals zu widmen. Für viele Teilnehmer standen sowieso mehrere Wettbewerbe auf dem Programm. Los ging es am Donnerstag mit den Whip-Offs, bei dem sich Bernardo Cruz (BRA) und Casey Brown (CAN - Bergamont Hayes) mit viel Style als Sieger in den Geschichtsbüchern des Festivals verewigten. Freitag stand dann neben den ersten Trainingsruns auf der DH-Strecke auch der Dual Speed & Style sowie die Pumptrack Challenge an, beides absolut zuschauerfreundliche und unterhaltsame Rennen. Beim Speed & Style setzte sich erneut ein Downhiller durch, diesmal allerdings Bernard Kerr (GBR - Pivot Factory Team). Beim Pumptrack hatten Adrien Loron (FRA - Scott Velosolutions) und Anne Caro Chausson (FRA - Ibis) die schnellsten Zeiten.

Der Samstag begann erneut mit den Trainingsläufen, bevor dann die Qualifikation anstand. Die Bedingungen wurden natürlich nicht einfacher, die Strecke war extrem ausgefahren und sobald man nicht genug Abstand zu einem Vorausfahrenden einhielt, war sowohl die Sicht eingeschränkt, als auch das Atmen nicht gerade angenehm. Die frische Bergluft wurde ersetzt durch einen Zustand als würde man als Letzter in einem Sahara Konvoi fahren. Auf jeden Fall konnte man bei diesen Bedingungen viel Spaß haben, denn es war wie Fahren im Schlamm, nur ohne nass zu werden. Aber irgendwann war der Spaß vorbei und die ernstzunehmenden Zeitläufe waren an der Reihe. Insbesondere die Fahrer der Klasse Elite Men mussten ordentlich Gas geben, denn nur die Top 30 würden am Sonntag im Super Final um den Tagessieg fahren. Und gerade bei einem so hochkarätig besetzten Rennen, waren die Plätze hart umkämpft, nicht zuletzt, da neben den Top Elite Women eben nur das Super Final live übertragen wurde. Schnellster des Tages war Wyn Masters (NZL - Team Bulls), gefolgt von Sam Blenkinsop (NZL - Norco) und Remi Thirion (FRA - Commencal). Opfer der erhöhten Erdanziehung war Vorjahressieger Gee Atherton (GBR - GT Factory Team), der bei Vollspeed einmal ordentlich im Staub abtauchte und wahrscheinlich sogar beim nächsten Essen noch Sand zwischen den Zähnen gehabt haben dürfte. Bei den Frauen war es Tracey Hannah (AUS - Polygon UR), die sich mit knapp fünf Sekunden vor Myriam Nicole (FRA - Commencal) die Bestzeit sicherte. Somit schien die Französische Meisterin wieder vollständig genesen zurück im Rennzirkus zu sein und hatte sich schon mal in eine gute Ausgangslage gebracht, um ihren Sieg des Vorjahres zu verteidigen. Finn Iles (CAN - Lapierre Gravity Republic) und Alex Marin (ESP - Giant Factory) waren die Schnellsten der U17 bzw. U19 Kategorie und hätten mit ihren Zeiten beide entspannt die Qualifikation für das Super Final geschafft.

Die erste Startgruppe am Sonntag waren wie gewohnt die Masters Fahrer. Mads Weidemann (DEN - madweidemann.com) dominierte mit 7 Sekunden Vorsprung vor Paolo Alleva (ITA - Scout/Nukeproof), Dritter wurde Jerome Crottaz (SUI - Cyclone DH Team). Die gut besetzte Klasse der U17 Fahrer entschied mit 13 Sekunden Vorsprung der aus Whistler, der Geburtsstätte des Crankworx Festivals, stammende Finn Iles für sich. Kaos Seagrave (GBR - FMD Racing) sicherte sich den zweiten Rang, gefolgt von Andrea Bianciotto (ITA - Korax Lapierre Dirty Team), der damit seine Führung in der Gesamtwertung weiter behaupten konnte. In der U19 Klasse konnte Loris Revelli (ITA - Argentina Bike) den Platz als Sieger und Serienführender verlassen, Alex Marin wurde Zweiter, Max Warshawsky (AUS - Bergamont Hayes) platzierte sich auf dem dritten Rang. Im Small Final der Elite Men konnte sich Boris Tetzlaff (AUT - Sports Nut Team) als Einziger mit einer Zeit unter 4 Minuten ins Rampenlicht rücken.

Das Finale der Elite Women war an Spannung kaum zu übertreffen. Als Erste ging Anneke Beerten (NED - Specialized Racing) auf den Kurs und konnte sich für einige Zeit im Red Bull Hot Seat behaupten. Die nächste ernstzunehmende Bestzeit konnte Emilie Siegenthaler (SUI - Pivot Cycles) runterbringen, danach kam Casey Brown, die allerdings unterwegs ein paar Federn lassen musste und mit Absperrband am Lenker und einem zerrissenen Trikot die Ziellinie überquerte und somit nicht bei der Vergabe des Sieges mitreden konnte. Anschließend waren es nur noch die zwei Schnellsten des Vortages, die im Zielbereich erwartet wurden. Für Myriam Nicole offenbarte die Anzeigetafel einen Vorsprung von über 8 Sekunden und somit war klar, dass Tracey Hannah wohl ordentlich am Gas drehen muss, um da noch etwas entgegenzusetzen. Die Zwischenzeit zeigte einen Rückstand von etwa 2 Sekunden, aber im nachfolgenden Abschnitt sah sie um einiges schneller aus als Nicole. In der Nähe des Zielbereichs schien es, als hätte sie ihren Rückstand wieder aufholen können, aber der Blick auf die Anzeige klärte auf: Myriam Nicole konnte mit 3 Hundertstelsekunden Vorsprung ihren Sieg des Vorjahres verteidigen und verwies Tracey Hannah auf Platz zwei, Emilie Siegenthaler wurde Dritte. Mit diesem Ergebnis sicherte sich Tracey Hannah die Führung in der Crankworx Downhill Wertung und zugleich in der iXS European Cup Wertung.

Direkt nach den Frauen gingen die Super Final Fahrer der Klasse Elite Men auf den Kurs. Als erster war George Brannigan (NZL - Trek World Racing) an der Reihe, der schon am Vortag Probleme hatte  und ebenso wie Gee Atherton nur aufgrund des Protected-Status im Super Final um den Tagessieg antreten konnte. Aber das Glück schien an diesem Wochenende nicht auf seiner Seite zu sein, denn nach einem kapitalen Sturz musste er die Strecke verlassen und überquerte somit nicht die Ziellinie. Direkt nach ihm kam Gee Atherton, der in allen drei Jahren zuvor den Platz als Sieger verlassen konnte. Mit einer Zeit von 3:52.529 Minuten lag er schon dicht an der Bestzeit des Vortages, aber würde dies auch reichen? War die Strecke im Vergleich zum Vortag langsamer geworden? Darüber konnte sich der Brite eine längere Zeit im Hot Seat Gedanken machen. Als Erstes kam an der Zwischenzeit Ferran Jorba (ESP - Intense Factory) gefährlich nahe an die Bestmarke von Atherton heran, konnte dies aber nicht bis ins Ziel halten. Der nächste Fahrer war Bernhard Kerr, und auch bei ihm leuchtete die Zwischenzeit grün. Kerr behielt jedoch die Nerven und rettete einen hauchdünnen Vorsprung bis ins Ziel. Dann kam Guillaume Cauvin (FRA - Giant Factory Team) und auch er konnte unterbieten. Als Nächster war Marcelo Gutierrez (COL - Giant Factory Team) an der Reihe, landete mit seiner Zeit aber weit abgeschlagen. Nun standen noch vier Fahrer am Start. Bei der Fahrt von Loic Bruni (FRA - Lapierre Gravity Republic) tobte die Menge, denn es sah nicht nur spektakulär aus, was er da vor Heimpublikum zeigte, es war auch noch die Bestzeit mit 3:44.759 Minuten und über 5 Sekunden Vorsprung. Dann kam mit Remi Thirion erneut ein Franzose und auch er brachte eine erstaunliche Zeit ins Ziel. 4,6 Sekunden hinter Bruni bedeuteten vorerst der zweiten Rang. Sam Blenkinsop war auf dem Kurs, seine Zwischenzeit war vielversprechend, aber für den Sieg schien es auch dort schon nicht mehr zu reichen. Im Ziel setzte er sich an die dritte Stelle hinter Thirion. Nun war es also nur noch Wyn Masters, der Schnellste des Vortages. Doch die Uhr lief und lief und als er endlich im Sichtfeld des Zieles erschien, war zusehen, dass das vordere Rad platt war und der Neuseeländer wohl einen tiefen Krater im staubigen Boden der Strecke hinterlassen haben musste. Somit machte Loic Bruni den französischen Doppelerfolg perfekt und übernahm damit die Führung im iXS European Downhill Cup sowie in der Crankworx Downhill Wertung.

Die Strecke des Downhill Rennens im Rahmen des Crankworx Festivals hatte es definitiv in sich und hat so manchen Fahrer an die Grenzen geführt. Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter den Athleten, die wieder einmal ordentliche Action geboten haben. Weiter geht es mit dem Europacup Mitte August im tschechischen Spicak bevor dann nur noch im September das Finale in Leogang auf dem Programm steht. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.   

 

13.07.2015

 

Biberg_Auffiradler_BerglaufDie dritte Auflage des Biberg Auffiradlers führt die Mountainbiker und Bergläufer am 18. Juli wieder über 5,5 Kilometer und 700 Höhenmeter auf den Saalfeldener Hausberg. 

Auch, wenn die Stoppuhr für die Teilnehmer des Biberg Auffiradlers  selbstverständlich mitläuft, zählt über die 5,5 km und 700 Höhenmeter aber doch der olympische Gedanke – Dabeisein ist alles! Schließlich garantieren auch in diesem Jahr die unterschiedlichen Bewerbsklassen Jugend, Damen und Herren, sowie die Extrawertung für die E-Biker wieder viele strahlende Siegergesichter.
Der Start zum Biberg Auffiradler erfolgt am Samstag, 18. Juli, direkt im Anschluss an den Biberg-Berglauf (15.30 Uhr) um 17.00 Uhr bei der Talstation der Sommerrodelbahn und führt zur Berli`s Hütte. Im Ziel geht es dann wieder um mehr, als nur um die begehrte Biberg-Hirsch-Trophäe - auch heuer wartet auf alle Starter eine Tombola mit attraktiven Preisen. 

Anmeldungen sind noch bis 17. Juli auf www.pinzgau-trophy.at oder über www.sport2000-simon.at möglich – Nachnennungen, direkt bis eine Stunde vor den Starts;Familien-Rahmenprogramm ab 12.00 Uhr bei der Sommerrodelbahn und beim Gasthof Huggenberg.

Der Biberg-Auffiradler ist der Jedermann-Auftakt für ein weiteres sportliches Highlight in der Bike-Region Saalfelden Leogang: Am Sonntag, 19. Juli und Montag, 20. Juli macht die Craft BIKE Transalp erstmalig Station in Saalfelden Leogang. Verbunden ist der Etappenstopp am Ritzensee auch mit einer großen Expo-Area für die Zuschauer.

 

08.07.2015

 

UGeissler_TourTransalp_2015Steile Anstiege und hohe Temperaturen begleiteten die Renradler der Tour Transalp heute auf der letzten Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees. Über die letzten 91,28 Kilometer ging es noch einmal durch wunderschöne italienische Landschaften über drei Pässe mit insgesamt 2.269 Höhenmeter. Bereits 12 Kilometer nach dem Start bestimmten die belgischen Teams AX Lightness 1 und 2 mit Bart Bury und Kristof Houben sowie Frederic Glorieux und Bob Michels das Tempo. Mit rund vier Minuten Vorsprung auf ihre Verfolger fahren sie die Etappe souverän zu Ende und teilen die Siegerpodeste untereinander auf: Frederic Glorieux und Bob Michels holen sich in 2:46.45,8 Stunden den heutigen Etappensieg, Houben und Bury gewinnen die 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma im Gesamtklassement mit einer Zeit von 27:01.25,5 Stunden.

Nachdem das Peloton die engen Gassen des wunderschönen Trento passiert hatte, war es Frederic Glorieux, der den Tritt vorgab und somit auch seine Kollegen herausforderte. Houben und Bury hatten Anfangs Mühe mitzuhalten, konnten aber im Anstieg zum Vigolo Vattaro aufschließen. Von da an ging es in Zusammenarbeit durch das Etschtal über den Lago di Cei, dem Passo Bordala und dem Passo Santa Barbara nach Arco.

Damen

Sieben Etappen - sieben Siege heißt es heute für Tatjana Ruf und Annina Jenal vom Team TOUR powered by Bulls 2. Das Duo aus der Schweiz und Österreich gewinnen die heutige Etappe in 3:27.18,1 Stunden und holen sich den Gesamtsieg in der Kategorie Damen mit einer Zeit von 32:47.42,4 Stunden. „Wir sind einfach nur froh im Ziel zu sein. Das es sich so gut ausgeht, ist einfach der Wahnsinn! Das haben wir nicht erwartet“, freut sich Annina Jenal, die bei der Tour Transalp zum ersten Mal mit Tatjana Ruf im Team fährt. Platz zwei in der Gesamtwertung geht mit 34:21.10,6 an die heutigen Tageszweiten Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win Arcobaleno. Platz drei im Gesamtklassement holt sich das Baik-Team mit Elke Dom und Carla Ciaudano aus Monaco.

Mixed

Zum siebten Mal in Folge fahren Caroline Kopietz und Krzysztof Skupke vom Team Forchheim/BMW heute auf den ersten Platz. Mit einer Zeit von 29:44.40,7 Stunden gewinnen sie auch im Gesamtklassement der Mixed-Kategorie. „Es ist einfach super gelaufen: Wir haben von Tag zu Tag geschaut, wie wir drauf sind. Die Königsetappe war zudem einfach unser emotionales Highlight, sie war wunderschön und hat uns zusätzlich motiviert“, so Skupke, der seit vier Jahren mit Caroline Kopietz bei der Tour Transalp startet.

Platz zwei geht in der Mixed-Wertung an das Team Horst & Grace-Concordia Forchheim mit Julia Hanebuth und Mark Ostendarp sowohl auf der heutigen Etappe als auch in der Gesamtwertung. Team Wegberg fährt auf der heutigen Etappe auf Platz drei, muss das Podest jedoch in der Gesamtwertung an das Schweizer Team La Bestia mit Toni Brunner und Rita Wicki abgeben.

Masters

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca gewinnen die siebte Etappe von Trento nach Arco mit einer Zeit von 2:50.18,8 Stunden. Damit fahren die beiden Österreicher ihren siebten Sieg in Folge ein und holen sich mit 27:24.11,6 Stunden auch den Gesamtsieg in der Masters-Kategorie. „Super Wetter, Traumstrecke – ein Tag war schöner wie der andere! Eigentlich wollten wir dieses Jahr zum letzten Mal bei der Tour Transalp fahren. Wir werden aber kommendes Jahr doch wieder am Start sein“, so Obwaller. Den zweiten Platz in der Gesamtwertung holen sich Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de in 27:41.04,9 Stunden. Platz drei im Gesamtklassement geht an das Team Forchheim/Gaimersheim mit Martin Waldenberger und Sven-Uwe Baacke.

Grand Masters

„Das Leader-Trikot nach Arco retten“ war das Ziel von Klaus Elsner und Markus Rieber vom Team Continental Reifen. Und das haben sie heute auch erfüllt: Mit einer Zeit von 29:49.23,3 Stunden holen sie sich den Gesamtsieg in der Kategorie Grand Masters. „Wir sind bei den schnellen Leuten heute mitgefahren, waren aber trotzdem vorsichtig und haben einfach die Abfahrten so was von genossen! Wir haben heute gar nichts riskiert, weil wir einfach schauen wollten“, so Klaus Elsner. Platz zwei in der Gesamtwertung geht an das Team Ötzi, die heute die Etappenplatzierung an das Team Javatrans 2 aus Finnland abgeben mussten. Auf Platz drei in der Gesamtwertung fährt das Schweizer Team Mapei Mobau/Hintermann-Racing.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter:

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe7/

Die Ergebnisse in der Gesamtwertung:

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/gesamt/default.htm

 

04.07.2015

 

ug-tourtransalp-6Im Zickzack ging es heute für die über 1.000 Rennradler bei der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma durch die Weinberge Südtirols. Die 126,05 Kilometer lange Etappe von Kaltern nach Trento brachte 2.219 Höhenmeter auf die Uhr und bot mit dem Passo del Redebus und dem Vigolo Vattaro abwechslungsreiche Pass-Varianten. Das Rennen heute zeigte echte Teamqualitäten, die vor allem an der Spitze deutlich wurden. Nach einigen Führungswechseln setzten sich die beiden belgischen Teams AX Lightness 1 und 2 am zweiten Pass ab und unterstützten sich gegenseitig. Den Tagessieg holten sich Bart Bury und Kristof Houben (AX Lightness 1) mit einer Zeit von 3:28.30,7Stunden. In der Gesamtwertung führen sie nun rund sieben Sekunden vor ihren Kollegen Bob Michels und Frederic Glourieux.

Mit um Temperaturen um die 30 Grad Celsius setzte sich der gestrige Höllenritt heute fort. Der lange Anstieg zum Passo del Redebus forderte von den Teilnehmern noch einmal richtig Körner. Insgesamt eine Etappe, auf der das Teamrennen im Vordergrund stand und die gute Zusammenarbeit. In großen Gruppen startete das Feld und blieb auch lange zusammen. Erst im Anstieg zum Passo del Redebus lieferten sich eine gemischte Spitze gegeseitige Attacken. Mit rund 2,35 Minuten Vorsprung setzten sich die belgischen Teams um AX Lightness schlussendlich ab und fuhren erneut auf das Siegerpodest. Mit nur einer Sekunde unterschied in der Gesamtwertung wird es zwischen den beiden Teams auf der letzten Etappe morgen noch einmal spannend.

Damen

Das Baik-Team aus Monaco mit der Belgierin Elke Dom und der Italienerin Carla Ciaudano setzte heute die beiden Italienerinnen Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno unter Druck. In 4:17.35,2 Stunden fahren Dom und Ciaudano heute auf Platz zwei in der Etappenwertung der Damen und kommen bis auf rund drei Minuten in der Gesamtwertung auf die zweitplatzierten Italienerinnen heran. „Ich habe meine Schwierigkeiten in der Abfahrt gehabt. Aber dann habe ich die beiden Italienerinnen im Rücken gespürt und alles war vergessen. Wir freuen uns sehr über den zweiten Platz heute und schauen einmal was der Tag morgen bringt“, so die sympathische Belgierin, die von der wunderschönen Landschaft ganz fasziniert ist.

Mixed

In der Mixed-Wertung fährt das Team Wegberg mit Jörg Schuhmachers und Daphne Schuhmachers-Grosch heute mit einer Zeit von 4:04.02,6 Stunden erneut auf den dritten Platz. Skupke/Kopietz gewinnen in 3:48.27,1 souverän auf Etappe sechs, Ostendarp und Hahnebuth folgen wie gewohnt auf Platz zwei.

Masters

Das Team Forchheim/Gaimersheim mit Martin Waldenberger und Sven-Uwe Baacke erobert sich heute mit einer Zeit von 3:39.49,3 Stunden den dritten Podestplatz in der Kategorie Masters und verdrängt das Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse aus Norddeutschland nach dem dritten Rang gestern heute auf Platz fünf. Auf Rang eins und zwei belegen wie gewohnt das Team Rad International Mallorca und delta-bike.de

Grand Masters

Eine Überraschung gibt es heute bei den Grand Masters: Das Team Javatrans 2 mit Jari Vanninen und Mikko Aalto aus Finnland kämpft sich auf der sechsten Etappe heute in 3:54.03,8 Stunden auf Platz zwei vor. „Die erste Etappe war zu hart für uns. Wir brauchten bis heute, um wieder in den Tritt zu kommen. Wir freuen uns sehr über den zweiten Platz“, so Jari Vanninen. Das Team INJOY Mountain mit Werner Strasser und Ruppert Neuberger konnte die gestrige Kampfansage heute nicht umsetzen und landet mit 3:56.54,3 Stunden auf Rang vier in der Etappenwertung.

Morgen, am Samstag, den 04. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur finalen siebten Etappe von Trento nach Arco in der Nähe des Gardasees. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe6/

 

ug-tourtransalpDurch die Obstgärten Südtirols ging es heute auf der 136,24 Kilometer-Etappe von Aprica nach Kaltern. Temperaturen um die 30 Grad Celsius machten diese Etappe zu einem kleinen Höllenritt. Die Top-Mountainbiker Steffen Thum und Rémi Laffont vom Team Rose Vaujany fueled by ultraSports holten sich in 3:50.49,4 Stunden heute den zweiten Etappensieg bei der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Einen Führungswchsel im Gesamtklassement gab es in der Kategorie Men: Bart Bury und Kristof Houben vom Team AX Lightness 2 aus Belgien machten heute ein taktisches Rennen und fahren auf ihre Teamkollegen Frederic Glorieux und Bob Michels nach einem Einbruch von Glorieux einen Vorsprung von sechs zehntel Sekunden heraus. Houben und Bury übernehmen somit das Gelbe Trikot.

Dem Streckenprofil geschuldet, ging es auf der heutigen Etappe in vielen großen Gruppen über den Passo Tonnale durch bewaldete Hänge und die Weinterassen Südtirols. Durch Gegenwind war das Tempo heute nicht ganz so hoch und die Stimmung unter den Fahrern recht ruhig. Erst im Anstieg zum Mendelpass auf 1.363 Metern Höhe wurde das Rennen durch Attacken in der Führungsgruppe entschieden.

„Der härteste Gegner war heute die Hitze! Die Berge waren gar nicht so schwer, aber man musste sie sich schon gut einteilen“, so Steffen Thum, der mit seinem Partner erst am letzten Anstieg attackierte. „Wir nutzen die Transalp ein bisschen zur Vorbereitung auf den Worldcup. Ein Etappensieg war unser Ziel – jetzt sind es sogar zwei“, freut sich der Mountainbike-Profi.

Damen

Bei den Damen erobern sich Marcellina Dossi und Micaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno heute mit dem zweiten Etappenplatz auch den zweiten Rang im Gesamtklassement. Mit rund 3,49 Minuten Vorsprung verweisen sie das Baik-team mit Elke Dom und Carla Ciaudano auf den dritten Platz in der Gesamtwertung.

Mixed

In der Mixed-Wertung kämpft sich das Team Wegberg mit Jörg Schuhmachers und Daphne Schuhmachers-Grosch heute mit einer Zeit von 4:21.03,7 auf den dritten Platz. Aus den Top Ten steigt heute das Team Schnellson aus Kanada auf Platz 11 ab, das Team therafit 1 aus Bremen/Deutschland schafft es heute auf Platz 10. Auf den vorderen Rängen gibt es auch auf dieser Etappe keine Veränderung: Skupke/Kopietz gewinnen Etappe fünf, Ostendarp und Hahnebuth folgen auf Platz zwei.

Masters

Das Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse aus Norddeutschland erobert sich heute mit einer Zeit von 3:57.45,1 Stunden den dritten Podestplatz. „Es war sehr schnell heute, eine Flache Etappe und nicht ganz so steil. Wir freuen uns, wenn wir den vierten Rang im Gesamtklassement halten können“, so Marc Leyse, der nur aufgrund der schönen Landschaft und der Berge bei der Tour Transalp teilnimmt und zu Hause im Hamburger Raum nur mit Gegenwind trainiert. Auf Rang eins und zwei gibt es in der Mixed-Wertung keinerlei Veränderungen.

Grand Masters

Bei den Grand Masters fahren heute Werner Strasser und Rupert Neuberger vom Team INJOY New Mountain mit einer Zeit von 4:14.55,6 Stunden auf Rang zwei, das Team RSV Allgäu Outlet Sonthofen mit Franz Neuhauser und André Dodier erobert sich den dritten Platz auf der heutigen fünften Etappe. „Wir sind relativ schwach gestartet dieses Jahr, wir haben uns aber mittlerweile bis auf rund 18 Minuten auf Platz drei im Gesamtklassement vorgekämpft. Mein Partner Berti wird von Tag zu Tag stärker – und wir rechnen uns definitiv noch Chancen auf Platz drei aus“, so Werner Strasser, der bereits zum vierten Mal bei der Tour Transalp startet.

Morgen, am Freitag, den 03. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur sechsten Etappe von Kaltern in Südtirol nach Trento in der Region Trentino-Südtirol. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe5/

 

02.07.2015

 

ug-tourtransalp

Auf zur Königsetappe am vierten Tag der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. 142,86 Kilometer, 3.475 Höhenmeter und fünf Alpenpässe verlangten von den Teilnehmer konditionelle Höchstleistungen. Entschädigung dafür gab´s durch traumhaftes Wetter und spekatkuläre Einsichten in die Alpenwelt. Genuss und Spannung lagen heute auch wieder in der Spitze des Feldes nah beisammen, das sich gegenseitig an konditionelle Höchstleistungen puschte. Die Belgier vom Team AX Lightness 1 und 2 dominierten bestimmten auch heute wieder das Tempo. Am Ende sicherten sich Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1 den Tagessieg in 4:37.52,4 Stunden und verteidigen das gelbe Trikot in der Gesamtwertung.

Die Königsetappe machte ihrem Namen heute sowohl wettertechnisch als auch fahrtechnisch alle Ehre. Vorn im Spitzenfeld gab es wieder einmal keine Schonung. In den Rampen wurde immer wieder versucht anzugreifen, im Anstieg zum Passo Gavia platzte die Führungsgruppe beinahe auseinander. „Es war heute viel Dynamik im Spiel und nicht zuletzt durch das Höhenprofil war es einfach eine spannende Etappe“, kommentiert Race Director Marc Schneider.

Die Spitze dominierten heute wieder einmal die Belgier vom Team AX Lightness 1 und 2, die sich gegenseitig taktisch unterstützten und gerade am letzten Anstieg, dem Passo Mortirolo gut zusammenarbeiteten. Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1 zogen am Ende aber durch und fahren als erste über die Ziellinie. Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 2 landeten mit rund 2:22 Minuten Abstand auf die Führenden heute auf Platz drei und müssen auch in der Gesamtwertung in der Kategorie Men den zweiten Platz an Houben und Bury abgeben.

Damen

Souverän holen sich Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls auch auf der vierten Etappe den Tagessieg in 5:59.09Stunden. „Wir haben heute versucht, die ersten zwei Pässe ganz gemütlich anzugehen, was super geklappt hat. Im Anstieg zum Passo Mortirolo aber war es sehr warm, doch die Aussicht von der Höhenstraße oben war einfach unglaublich“, so Annina Jenal, die zum ersten Mal mit Tatjana Ruf im Zweier-Team fährt.

Mixed

Auf den Plätzen eins bis fünf gibt es in der Mixed-Wertung auch nach der vierten Etappe keine Veränderungen und Kopietz/Skupke holen sich auch den heutigen Tagessieg. Veränderungen gibt es jedoch in den Top Ten bei den Plätzen sechs bis zehn: The Cutters mit Peter Ackermann und Diana Inemann (Schweiz/USA) machen zwei Plätze gut und fahren heute auf den sechsten Rang. Aus Kanada schafft das Team Schnellson den Sprung von Rang elf gestern auf Rang sieben heute und das Team Zweite Wahl aus Deutschland kämpft sich um drei Plätze auf Rang zehn vor.

Masters

Keine Veränderung auf den Podestplätzen bei den Masters: Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca fahren heute erneut den Tagessieg ein. Ihre Zeit 4:47.46,0 Stunden. Auf Platz vier kämpft sich heute allerdings das Team AX-Lightness-Velomotion mit dem Ex-Radprofi Gerrit Glomser und Holger Sievers vor. Sie bewältigen die heutige Königsetappe in 5:08.26,8 Stunden und kommen in der Gesamtwertung bis auf drei Minuten auf das viertplatzierte Team MoinMoin mit Peter Pawlus und Marc Leyse heran.

Grand Masters

Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber erobern sich auf der heutigen Etappe den ersten Platz zurück. Nach Rang drei gestern ziehen sie heute an Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler vorbei und gewinnen mit einer Zeit von 5:21.21,3 Stunden. „Wir nehmen seit acht Jahren bei der TOUR Transalp teil und fahren dieses Jahr das erste Mal im Leader-Trikot. Wir wollen jetzt auch alles tun, damit wir das Trikot nach Arco retten“, so Markus Rieber.

Morgen, am Donnerstg, den 02. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur fünften Etappe von Aprica nach Kaltern in Südtirol. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter

http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe4/RANG025.pdf

 

 

01.07.2015

 

Pressebild_StartrampeSave the Date: Besiege die Uhr am 27. September 2015.

Im letzten Jahr kämpften beim ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen Durchschnittsgeschwindigkeit. Gesamtsiegerin in einer überragenden Zeit von 33:56 Uhr war 2014 Ursula Schedel vom RVC Stetten. Bei den Herren siegte in 28:57 Minuten Markus Westhäuser vom persis Racing Team RSV 06 Nattheim.

Der Radsportevent findet ab 2015 Rund um die Therme Obernsees im Herzen der Fränkischen Schweiz statt. Bisher ist den Radsportler(innen) die Therme bereits bekannt, da Sie dort im Geschwindigkeitsrausch auf der alten Strecke vorbeigefahren sind. Nun befindet sich dort der Start- und Zielbereich.


„2015 waren wir wegen der behördlichen Auflage das Rennen komplett unter Vollsperrung zur Sicherheit der Teilnehmer(innen) zu einem Neuanfang gezwungen. Erfreulicherweise findet das Rennen auf einem Teilstück der alten Strecke statt und die Streckenlänge ist fast so lang wie im Vorjahr und für die Aktiven gibt es nur Vorteile,“ ist das positive Fazit von Organisationschef Frank Übelhack vom Team Icehouse e. V.
Der Umzug des Startbereichs bietet viele Vorteile, da nun für die Teilnehmer und Besucher genügendParkplätze vorhanden sind. Durch die Zusammenarbeit mit der Therme Obernsees können die Finisher nach dem Rennen kostenlos in den verschiedene Innen– und Außenbecken mit Massagedüsen, Nackenduschen, Sprudelliegen und Temperaturen zwischen 30 C° und 36 C° entspannen. Die Siegerehrung findet vor dem Eingang der Therme Obernsees statt.

Vor der Entspannung erwartet die Teilnehmer Tour de France Feeling. Die Aktiven werden wie auch in den Vorjahren von der Zeitfahrrampe im 1-Minuten-Takt auf die vollgesperrte Strecke auf Höhe der Einfahrt zur Therme Richtung Plankenfels geschickt. Zum Wendepunkt gilt es nur geringe Höhenmeter zu absolvieren, welche dann viel Power direkt nach dem Wenden geben um mit Vollgas weiterzufahren. Danach geht es zum Wendepunkt nach Obernsees um die Strecke nochmal zu absolvieren und mit einer guten Performance zu finishen.

Der Vorsitzenden von Team Icehouse und Organisationschef des Rennens Frank Übelhack freut sich auf die Teilnehmer: „Traditionell zeigen die Aktiven am Saisonende tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Durch die Zeitfahrrampe ist ein toller Start garantiert. Die flache Strecke ist ideal für Einsteiger und auch Profis.“

Rückblick 2014 - Westhäuser verteidigt Titel mit 48,6 km/h

Markus Westhäuser vom persis racing Team RSV 06 Nattheim konnte seine Vorjahreszeit um 1:12 Minuten verbessern und finishte in 28:57. Der Baden-Württemberger war somit mit 48,6 km/h auf der 22,7 Kilometer langen Strecke unterwegs. Er nutze das Rennen in Bayreuth als Saisonabschluss. Westhäuser blickt auf eine tolle Saison zurück: Im Straßenradsport war er 2014 1. Masters-WM Einzelzeitfahren und 3. Masters-WM Straße. Auf dem Mountainbike glänzte er mit einem Europameister und Deutschen Meistertitel in seiner Altersklasse. Nur 18 Sekunden danach folgte Jonas Leefmann von der RSG Würzburg. Er fährt für das Jedermann-Team Drinkuth-Multipower und ist in seiner Vita sind viele Siege bei German-Cycling-Cup Rennen wie zum Beispiel Rund um Köln, Münsterlandgiro, Rad am Ring und Münsterland-Giro. Dritter der Gesamtwertung und Sieger bei den Senioren war Markus Klier vom SRAM Factory Team. Er benötigte für die 22,7 Kilometer nur 29:20. Der Würzburger konnte dieses Jahr das BMW Mannschaftszeitfahren in München gewinnen. Um 21 Sekunden verpasste Armin Fischer vom RSC Monte Kali Neuhof den Podestplatz in der Gesamtwertung. Mit 29:41 war der Sieger von 2012 Zweiter bei den Senioren. Platz 3 und der letzte Teilnehmer unter 30 Minuten war der Zweite beim Jedermann-Einzelzeitfahren der Bayern-Rundfahrt, Gerd Mayr aus Banden-Württemberg. Er startet wie der Sieger Westhäuser für das persis Racing Team RSV06 Nattheim.

Siegerin im Damenfeld war die gebürtige Hollfelderin Ursula Schedel. Die mehrfache Siegerin bei Einzelzeitfahren und Goldmedaillengewinnern bei der Masters-WM in St. Johann absolvierte den Kurs in 33:56 mit deutlichem Abstand in der Frauenwertung. Auf Platz zwei folgte Ulrike Hofmann vom TSV Crailsheim in 35:54. Nur 17 Sekunden danach folgte die diesjährige Siegerin des Einzelzeitfahrens bei der Bayern-Rundfahrt Cornelia Schödlbauer vom DAV Röthenbach in 35:51. Die Vorjahressiegern Simone
Lechner vom TSV Oettingen verpasste die Podestplatzierung um nur 14 Sekunden.

Rennen mit Tradition

Die Entwicklung von einer kleinen regionalen Radsportveranstaltung zum Radsportevent zeigt das national besetzte Fahrerfeld. Trotzdem gilt die Veranstaltung auch für viele Breitensportler aus der Region Bayreuth wegen der familiären Atmosphäre als gute Gelegenheit die Saison abzuschließen. Wichtig ist dem Organisationschef Frank Übelhack die familiäre Stimmung mit vielen Stammgästen und auch neuen Startern. In der Vergangenheit waren Sportler(innen) wie Anne Haug (Vizeweltmeisterin und beste Deutsche Triathletin bei Olympia 2012) und Andreas Dreitz (Nachwuchsprofi Triathlon) in den Siegerlisten zu finden, welche nun im Profisport sind. Eine hohe Auszeichnung für den Sport in Nordbayern gilt auch, dass die Radsportveranstaltung im Mai 2012 in Europas Rennrad-Magazin Nummer 1, der TOUR, unter den 20 wichtigsten Einzelzeitfahren in Deutschland gelistet.

Eventhomepage www.contre-la-montre.de

Auf der Eventhomepage sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

 

01.07.2015

 

dreilaendergiroDer Startschuss erfolgte am 25.6. mit dem Kaunertaler Gletscherkaiser. Trotz Werktag konnte Kaunertal Tourismus als Veranstalter des Kaunertaler Gletscherkaisers über 200 Teilnehmer beim Start in Feichten begrüßen, Darunter bekannte Bergspezialisten wie Hans Peter Obwaller, Andreas Ortner, Andi Traxl, Stephan Kirchmair, Daniela Pintarelli , Leila Orenos, Nadja Prieling oder auch Slike Keinath. Gesamt galt es 50 Kilometer und 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Vorne an der Spitze Kirchmair, Ortner und Obwaller. Dann hatte Ortner, der 2014 beim Kaunertaler 2. Wurde einige Probleme mit der Kette und dies nutzte Kirchmair zum Angriff und war auf und davon. Er gewann am Ende nach 2 Stunden und 4 Minuten. „Dieses Rennen hat mir noch gefehlt, gewaltig, dass ich hier gewinnen konnte.“ so der ehemalige Radprofi. Bei den Damen war Daniela Pintarelli (Mooserwirt Ridley St. Anton) einmal mehr eine Klasse für sich. Sie gewann vor Leila Orenos und Nadja Prieling.

Wenn es Nacht wird über Nauders…

Eine große Show lieferten am Freitagabend bekannte Radsportler beim traditionellen Nightrace. Unglaublich viele Zuschauer säumten die engen Straßen von Nauders um die Duelle der Kriterium Spezialisten so nahe wie möglich mit zu erleben. Und es wurde das erhoffte spannende Duell zwischen dem Tour de France Teilnehmer Matthias Brändle (IAM Cycling) und seinen Konkurrenten wie den Deutschen Mitfavoriten Leif Lampater, Daniel Bichlmann und dann natürlich der österreichische Eliminator Europameister Daniel Federspiel.

Im sogenannten Superfinale wo immer der langsamste pro Runde ausscheiden musste, kam es im Rundensprint um den Sieg zum Duell Brändle, Federspiel und Bichlmann. Am Ende setzte sich der Vorarlberger hauchdünn gegen Daniel Federspiel durch. „Für mich war es ein perfekter Abend. Ich bereite mich gerade am Bernina auf die Tour vor und so hatte ich nicht weit bis nach Nauders. Klasse was hier immer aufgezogen wird. Das ist beste Werbung für den Radsport“, so Matthias Brändle.

Für Daniel Federspiel, der für einmal das Mountainbike mit dem Rennrad wechselte, war es übrigens die erste Sprintniederlage in dieser Saison. „Damit kann ich gut leben. Gegen Brändle im Sprint zu verlieren, ist keine Schande. Diese Stimmung hier hat mir volle getaugt!“, freute sich der Tiroler auch über Rang Zwei. Auf den Rängen 2 - 5 folgten dann mit Daniel Bichlmann, Alexander Grad und Leif Lampater gleich 3 deutsche Fahrer. Stark auch Bahnspezialist Dennis Wauch. Der junge Vorarlberger wurde 6. 

Premierensieg beim Race Across the Alps in Nauders

In Abwesenheit von Seriensieger Daniel Rubisoier war die diesjährige Auflage des Race Across the Alps ein richtig „offenes“ Rennen. Denn an der Spitze wechselte die Führung mehrmals. Am Ende konnte sich der Deutsche Robert Petzold nach 21 Stunden 36 Minuten in Nauders feiern lassen. Um 13 Uhr wurde das RATA am Freitag gestartet. Kurz vor 11 Uhr am Samstag war es dann soweit.

Petzold ist zwar kein Unbekannter in der Szene, so recht hatte man den Deutschen aber nicht auf der Rechnung. „Ja, es ist mir sehr gut gelaufen. Zusammen mit meinem Betreuerteam habe ich es mir perfekt eingeteilt und ich freue mich riesig.“, meinte Petzold nach dem Erfolg.

Als bester Österreicher holte sich Walter Sageder den zweiten Platz. Sageder war bereits im vergangenen Jahr unter den Besten dabei und konnte auch heuer voll überzeugen. Dritter wurde mit Ralph Diseviscourt ein Luxenburger. „Evergreen“ Paul Lindner aus Salzburg beendete das Rennen als 6. 45 Sportler sind in das Rennen gestartet. Etliche mussten aber frühzeitig anerkennen, dass 530 Kilometer und 13.000 HM nicht für jeden zu bewältigen sind.

Kaiserwetter beim 22. Dreiländergiro

Mit absolutem Traumwetter und 3.000 Teilnehmern ging am Sonntag 28.6. der 22. Dreiländergiro über die Bühne. „So ein perfektes Ambiente war in den 22 Jahren noch nie zu erleben.“, zeigt sich Othmar Peer begeistert.

Pünktlich um 6:30 Uhr fiel der Startschuss für beide Strecken, Strecke A mit 168 km über den Ofenpass und Strecke B mit 120 km durch das Münstertal. Die Strecke A bezwang schließlich Behindertensportler Patrik Hagenaars aus Kirchberg als Erster, gefolgt von Martin Ludwiczek aus Brixlegg und Rick Vanderoep (NED). Bei den Damen siegte Janine Meyer vor Karin Straßacker und Silke Keinath (alle Deutschland). Auf der kürzeren Strecke B fuhr Martin Fritz aus Innsbruck vor dem Ötztaler Johannes Fiegel als Erster durchs Ziel, während bei den Damen die Südtirolerin Maria Ilmer vor den beiden Tirolerinnen Kathrin Arnold (Ötztal) und Christina Willy-Kraxner (Landeck) erfolgreich war.

 

30.06.2015

 

Stage_3_TOURTransalp 2015 „Bye, bye Davos – Ciao Livigno!“ hieß es heute auf der dritten Etappe der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bei bestem Wetter fiel der Startschuss zur 133,17-Kilometer-Etappe über drei Alpenpässe mit insgesamt 3.073 Höhenmetern. Die Top Teams schenkten sich auch heute nichts und machten zeitweise bereits im ersten Anstieg zum Julierpass über 1.700 Höhenmeter ordentlich Tempo. Den Etappensieg holten sich heute allerdings zwei Profi-Mountainbiker: Steffen Thum und Rémi Laffont vom Team ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS.

Maximler Fahrspaß auf gut ausgebauten Straßen war heute garantiert: Bei traumhaftem Wetter ging es auf eine anspruchsvolle Etappe durch wunderschöne Natur von Davos in der Schweiz in das italienische Livigno, auf 1.800 Metern gelegen. Liebliche Talfahrten, schnelle Kurven in der Abfahrt mit zwei langen aber großartigen Anstiegen über Julier- und Berninapass, und zum Schluss ein knackiger aber kurzer Anstieg zum Forcola di Livigno mit rasanter Abfahrt ins Ziel. Eine Etappe, die auch die Spitzenfahrer überzeugte: „Es war heute richtig alpines Gebiet und mein Teampartner Rémi Laffont und ich wussten, dass wir als Mountainbiker hier, wenn´s richtig steil ist und richtig hoch hinaus geht, auch gut sein können. Deshalb hatten wir uns vorgenommen heute anzugreifen und den Etappensieg zu holen“, so Steffen Thum, der gerade von den UCI Mountainbike Weltmeisterschaften zurück kommt. Er fährt bei der Tour Transalp mit dem MTB-Profi Rémi Laffont für das Team ROSE Vaujany fueled by ultraSPORTS. Mit einer Zeit von 4:26.33,5 Stunden gewinnen sie die heutige Etappe um zehntel Sekunden vor den Belgiern Kristof Houben und Bart Bury vom Team AX Lightness 2. Platz drei geht ebenfalls nach Belgien an Frederic Glorieux und Bob Michels vom Team AX Lightness 1. Sie fahren in der Gesamtwertung in der Kategorie Men rund 1,44 Minuten Vorsprung auf die Gesamtführenden Benjamin Stark und Rainer Rettner heraus und starten morgen im gelben Leader-Trikot.  

Zwischenzeitlich war es auf der Strecke schwer abzuschätzen, wer das Rennen heute machen würde, da sich immer wieder Einezlfahrer absetzten. Die Entscheidung kam am Forcola di Livigno, einem kurzen aber steilen Pass zum Schluss, wo sich vier Einzelfahrer absetzen konnten, jedoch ohne Teampartner über die Ziellinie in Livigno fuhren.

Hattrick bei den Damen

Zum dritten Mal in Folge holen sich Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls den Etappensieg der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma 2015. Platz zwei geht heute an die Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno. Sie beenden die Etappe in 5:35.57,5 Stunden. Das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom folgt mit rund vier Minuten Abstand und belegt heute Platz drei.

Kein Hochzeitsgeschenk für Mixed Team – Bewegung auf den unteren Rängen

Julia Hahnebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim verpassen den heutigen Etappensieg um 1,39 Minuten. Die beiden Münchner, die auf der diesjährigen Transalp ihre Hochzeitsreise verbringen, kommen nicht an Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz vom Team Forchheim/BMW vorbei. Skupke und Kopietz greifen auch auf Etappe drei weiter an und holen sich den heutigen Sieg in 4:55.49,2 Stunden. Fünf Plätze gut machen konnte heute das Duo The Cutters mit Peter Ackermann und Diana Inemann aus der Schweiz und den USA. Gestern noch auf dem 13. Platz, bewältigen sie die heutige Etappe  in 5:31.44,8 Stunden und fahren in der Etappenwertung auf Platz 8.  

Masters unverändert

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca führen nach dem heutigen Etappensieg weiterhin die Masterswertung vor Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de an, die heute 1,14 Minute in der Gesamtwertung verlieren. Die Siegerzeit heute: 4:27.26,1 Stunden. Platz drei geht erneut an Waldenberger und Baacke vom Team Forchheim/Gaimersheim aus Deutschland.

Grand Masters mit neuen Etappensiegern

Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler holt sich den heutigen Etappensieg in 4:50.21,0 Stunden. Mit rund 2,14 Minuten Abstand fahren heute die Schweizer Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing) auf Platz zwei. Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber landet nach einem kleinen Crash heute auf dem dritten Podestplatz, führt aber immernoch die Gesamtwertung der Masters an.

Morgen, am Mittwoch, den 01. Juli 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur vierten Etappe von Livigno durch die italienische Lombardei nach Aprica. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

 

30.06.2015

 

ug-tourtransalpEine spannende zweite Etappe lieferten sich die 1.100 Starter der Tour Transalp heute vom österreichischen Imst nach Davos im Schweizer Kanton Graubünden. Über 135,32 Kilometer und 3.282 Höhenmeter gab es unter den Top-Teams über lange Strecken Aufholjagden. Am Ende setzen sich die beiden belgischen Teams von AX lightness knapp gegen die gestrigen Gewinner vom Team Continental 2 aus Deutschland durch. Mit einer Zeit von 4:18.25,2 Stunden holen sich somit Frederic Glorieux und Bob Michels den Sieg der heutigen Etappe.

Gestartet wurde heute Morgen um 9.00 Uhr auf von jungen Fans gesäumten Straßen: Rund 700 Kinder begleiteten die 1.100 Transalpler mit ihren Jubelrufen durch die Innenstadt von Imst. Offenbar Motivation genug für die Top-Teams, die sich gleich im Anstieg zur 1.559 Meter hohen Pillerhöhe in einer 12-köpfigen Gruppe vom Feld absetzten. Erst am letzten Pass, dem Flüela, wurde die Gruppe auseinander gerissen und das Siegerteam AX lightness 1 konnte sich kurz absetzen und in der Abfahrt rund 300 Meter gut machen, die letztendlich zum Sieg reichten. „Es war eine wunderschöne Etappe, die von Anfang an recht hart war. Wir waren sechs Teams, die sich im Anstieg nichts geschenkt haben. Bob hat dann attackiert und ich konnte ein wenig aufschließen“, beschreibt Frederic Glourieux. Für das Führungstrikot hat es noch nicht gereicht, denn die heutigen Drittplatzierten Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 2 führen in der Gesamtwertung der Kategorie Men immernoch mit 25 Sekunden Vorsprung. Es wird spannend in der Spitze der Kategorie Men, denn auch mit dem Team AX lightness 2 mit Bart Bury und dem zweifachen Weltmeister der UCI World Cycling Tour Kristof Houben ist in den kommenden Tagen noch zu rechnen.

Österreicher holen sich Etappensieg bei den Masters

Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger vom Team Rad International Mallorca gewinnen die zweite Etappe der Tour Transalp in 4:19.15,7 Stunden und verweisen Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de auf Platz zwei. „Super schwer und super schön war es heute mit einem spannenden Finale“, so Hans-Peter Obwaller. „Unser Ziel war die alleinige Führung in unserer Kategorie – und das haben wir heute auch geschafft.“

Damen: Zweiter Sieg für Team TOUR

Das Schweiz-Österreichische Duo Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls gewinnt die zweite Etappe in Folge in einer Zeit von 5:16.25,2. Rund 17 Minuten dahinter folgt das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom. Platz drei geht erneut an die Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno.

Mixed-Wertung unverändert

Team Forchheim/BMW aus Deutschland mit Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz baut seinen Vorsprung auf der zweiten Etappe weiter aus. In 4:48.08,4 Stunden holen sie sich den zweiten Etappensieg vor Julia Hanebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim durch. „Eine schöne Strecke, die reichlich mit Zuschauern gesäumt war“, kommentiert Skupke. „Wir haben vor, auch die kommenden Tage anzugreifen.“

Grand Masters verteidigen Podestplätze

Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber gewinnt auch die zweite Etappe von Imst nach Davos in 4:42.08,7 Stunden. Sie bauen damit den Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler um 5,31 Minuten aus. Platz drei geht erneut an die Schweizer Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing), die Etappe zwei in einer Zeit von 4:53.48,7 beenden.

Morgen, am Dienstag, den 30. Juni 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur dritten Etappe von Davos in das italienische Livigno. Eine Liveverfolgung gibt´s auf tour-transalp.de und via twitter.

Weitere Ergebnisse der heutigen Etappe unter http://services.datasport.com/2015/velo/transalp/etappe2/

 

29.06.2015

 

tourtransalp1.100 Starter aus 28 Nationen starteten heute um 10.00 Uhr zu Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen über die Alpen. Über 121,20 Kilometer, vier Alpenpässe und 2.430 Höhenmeter führte die erste Etappe vom deutschen Startort Sonthofen über die österreichische Grenze nach Imst im Tirol. Es war heute ein spannendes Rennen bei traumhaftem Wetter, das durch Einzelfahrer dominiert wurde. Am Ende setzten sich die Deutschen Benjamin Stark und Rainer Rettner vom Team Continental 1 gegen die Belgier Bart Bury und Kristof Houben vom Team AX lightness 2 durch.   

Es war eine aufregende Etappe, auf der gleich zu Beginn an der Spitze zwei Fahrer vorne weg fuhren: Benjamin Stark (Team Continental 1) und der Österreicher Hans-Peter Obwaller (Team Rad International Mallorca) vertrauten auf das Können ihrer Teampartner und setzten sich zeitweise mit drei Minuten Vorsprung auf ihre Verfolger ab. Während Obwallers Teampartner Matthias Nothegger weiter nach hinten fiel, holte Stark´s Teampartner Rainer Rettner im Anstieg zum Hahntennjoch auf. Als erstes Team überquerten sie die Zeitnahme rund vier Kilometer vor Imst und gewannen die erste Etappe mit einer Zeit von 3:30.38,4 Stunden. Rund 20 Sekunden dahinter folgte das Team Team AX lightness 2 aus Belgien mit Bart Bury und Kristof Houben – ganz knapp vor dem Team AX lightness 1 mit Frederic Glorieux und Bob Michel, ebenfalls aus Belgien. Die heutige Etappe wurde damit in der Kategorie Men ausgemacht.

Zwei Sieger-Podeste bei den Masters

Trotz des verpatzten Etappensieges overall gewinnen Hans-Peter Obwaller und Matthias Nothegger in der Kategorie Masters zusammen mit Stefan Oettl und Wolfgang Hofmann vom Team delta-bike.de. Gemeinsam beenden die Teams Etappe eins mit einer Zeit von 3:31.59,9 Stunden. „Auf der ersten Etappe muss man ja noch nicht alles entscheiden. Die Woche ist noch lang“, so Obwaller, der in den nächsten Tage auf jeden Fall in der gesamtwertung aufholen will.

Team TOUR dominiert Damen

Das Schweiz-Österreichische Duo Annina Jenal und Tatjana Ruf vom Team TOUR powered by Bulls setzt gewinnt die 121,20-Kilometer-Distanz bei den Damen in 4:01.52,1. Dahinter folgen jeweils im Abstand von rund 10 Minuten das Baik-Team aus Monaco mit Carla Ciaudano und Elke Dom auf Platz zwei und den Italienerinnen Marcellina Dossi und Michaela Bonicolli vom Team made2win arcobaleno.

Deutschland vor Schweiz in der Mixed-Wertung

Team Forchheim/BMW aus Deutschland mit Krzysztof Skupke und Caroline Kopietz gewinnt die erste Etappe von Sonthofen nach Imst. Die beiden Favoriten in ihrer Kategorie setzen sich mit einer Zeit von 3:46.23,4 Stunden vor Julia Hanebuth und Mark Ostendarp vom Team Horst & Grace-Concordia Forchheim durch. Platz drei geht in die Schweiz an das Team La Bestia mit Toni Brunner und Rita Wikki.

Spannender Ausblick bei Grand Masters

Hoch her ging es bei den Grand Masters, die mit hervorragenden Zeiten die erste Etappe der Tour Transalp beendeten. Platz eins geht nach Deutschland an das Team Continental Reifen mit Klaus Elsner und Markus Rieber. Sie bewältigten die 121,20 Kilometer und vier Alpenpässe mit 2.430 Höhenmeter in 3:43.53,9. Das italienisch-österreichische Team Ötzi mit Peter Stier und Josef Tiefenthaler folgte rund drei Minuten dahinter, verfolgt von den drittplatzierten Schweizern Erich Odermatt und Christoph Stähli (Team Mapei Mobau / Hintermann-Racing), welche die erste Etappe in 3:49.49,3 bewältigten.

Morgen, am Montag, den 29. Juni 2015 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur zweiten Etappe vom österreichischen Imst über die Schweizer Grenze nach Davos, die unter tour-transalp.de und via twitter verfolgt werden kann.

 

28.06.2015

 

kitzalpbike_2015"Alter schützt nicht vor Härte!" Das gilt wohl auch für den KitzAlpBike Marathon. Die 20. Auflage hielt für die Teilnehmer auf der Ultra-Distanz wieder 90 beinharte Kilometer über 3800 Höhenmeter parat. Bis zum allerletzten Anstieg dieser 90 Kilometer lieferten sich Uwe Hochenwarter und Michael Mayer ein heiß umkämpftes Duell um den KitzAlpBike-Sieg. Die finale Entscheidung fiel, wie so oft in den vergangenen 20 Jahren, auf dem letzten der drei beinharten Anstiege, wo Hochenwarter seine Chance witterte und dem Kufsteiner Michael Mayer Minute um Minute abnahm. Hochenwarter schreibt sich somit in die KitzAlpBike Analen ein, denn es ist der dritte KitzAlpBike-Sieg für den Kärntner, das in drei völlig unterschiedlichen Disziplinen: 2012 stand er im Cross Country ganz oben, 2013 siegte er mit Streckenrekord beim Bergsprint in Brixen: „Für mich ist heute ein Traum in Erfüllung gegangen. Es war mein Saisonziel, dieses Rennen zu gewinnen. Zwischendrin ist es mir sehr schwer gefallen und ich habe nicht mehr daran geglaubt, dass das heute mit meinem ersten Sieg klappen könnte. Nach drei Stunden waren meine Füße dann wieder besser und ich habe Lunte gerochen. Vor allem am letzten Berg habe ich mich dann stark gefühlt und konnte meine technischen Stärken auf dem abschließenden Fleckalmtrail ausspielen“, freute sich Hochenwarter, der in 4h 30min 56 und mit einem satten Polster von 10 Minuten auf den Zweitplatzierten finishte. „Uwe hatte heute eine super Taktik. Ich habe mich leider zum Schluss körperlich nicht mehr fit gefühlt“, erklärt Michael Mayer, der mit Rang 3 beim HillClimb Brixen im Thale und dem zweiten Platz in Kirchberg dennoch ein mehr als positives KitzAlpBike Resümee ziehen kann.


Österreichischer Sieg auch bei den Damen
 
Der Sieg bei den Damen geht mit Angelika Tazreiter ebenfalls an eine Österreicherin. Lokalmatador Dominik Salcher aus Hopfgarten sicherte sich den vielumjubelten Sieg über die Medium-Plus-Distanz, auf der die meisten der insgesamt rund 800 Teilnehmer aus 15 Nationen unterwegs waren.
 
Veranstalter zeigen sich zufrieden 

Zufrieden mit der 20. Auflage des Marathons zeigten sich auch wieder die Veranstalter: „Es zeugt von Qualität und von einem starken Zusammenhalt, wenn eine Veranstaltung über 20 Jahre konstant durchgeführt werden kann und sich stetig weiter entwickelt. Fast 400 freiwillige Helfer und 40 Vereine aus der gesamten Region tragen mittlerweile zum Gelingen der Veranstaltung bei. Ein großes Dankeschön gilt auch den vielen Grundbesitzern. Der KitzAlpBike hat uns sehr geholfen, unsere Position als Bikedestination weiter zu festigen“, erklärt OK-Chef Max Salcher.
 

 

Ergebnisse ds KitzAlpBike Marathon 2015
http://services.datasport.com/2015/mtb/kitzalp/

 

28.06.2015
 

 

Transalp_2014Am kommenden Sonntag fällt um 10.00 Uhr der Startschuss für 1.100 Rennradsportler zur 13. Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma. Bis zum 04. Juli 2015 geht es in sieben Tagesetappen vom deutschen Startort Sonthofen über insgesamt 886,12 Kilometer, 19.152 Gesamt-Höhenmeter und 21 Alpenpässe ins italienische Arco, nahe des Gardasees. Teilnehmer aus 28 Nationen sind in diesem Jahr am Start. Die Teilnehmer kommen unter anderem aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, die Benelux-Staaten und Großbritannien sowie Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland aber auch Kanada, USA, Australien und Afrika. Unter den deutschsprachigen Athleten befinden sich mit Aaron Beck und Gabriel Sindlinger zwei der besten deutschen Mountainbiker. Aber auch aus Österreich gibt es prominente Starter: Top-Snowboarder Benjamin Karl startet mit dem Weltklasse-Mountainbiker Daniel Federspiel. Begleitend schafft das Rennradmagazin TOUR unter www.strava.com/clubs/TOURTransalp einen neuen Online-Treffpunkt für alle Teilnehmer und Fans der TOUR Transalp.

Der Mix aus Strecken- und Landschaftserlebnis sowie sportlichen Herausforderungen steht auch in diesem Jahr wieder im Vordergrund der Tour Transalp. Gestartet wird in ZweierTeams am 28. Juni 2015 von Sonthofn im Allgäu aus. In sieben Tagesetappen führt die Route über das österreichische Imst in die Schweiz nach Davos und von dort über das italienische Livigno durch die Lombardei nach Südtirol. Über die Etappenorte Aprica, Kaltern und Trento führt die diesjährige Route ins Ziel nach Arco in der Nähe des Gardasees.

Absolutes Highlight in diesem Jahr wird die Strecke auf der vierten Etappe von Livigno nach Aprica sein: Fünf Pässe auf 142,86 Kilometern und 3.475 Höhenmetern gilt es hier zu bewältigen. Darunter der Passo Gavia, mit 2.621 Metern Höhe der höchste Pass der diesjährigen Tour, und der gefürchtete Passo Mortirolo, der die Teilnehmer mit seinen kurzen steilen Anstiegen fordern wird. Zum Abschluss dieser Etappe hat sich Streckenchef Marc Schneider noch einmal etwas besonderes ausgedacht, denn das Ziel in Aprica liegt auf dem 1.175 Meter hohen Passo di Guspessa.

Wer die Faszination Transalp teilen möchte und noch keinen der limitierten Startplätze bekommen konnte, hat durch das Rennradmagazin TOUR die Chance, sich dem Fanclub von Europas spekatkulärster Alpenüberquerung anzuschließen: Unter www.strava.com/clubs/TOURTransalp hat das Magazin einen neuen Online-Treffpunkt für alle Teilnehmer und Fans der TOUR Transalp gegründet. Hier können sich Gleichgesinnte vernetzen, über Vorbereitungen informieren und die eigenen Zeiten in eine Rangliste eintragen.

Über die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma

Die Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma findet 2015 zum 13. Mal statt und gilt als eines der faszinierendsten und schwersten Rennrad-Etappenrennen für ambitionierte Hobbyradsportler weltweit. In sieben Tagesetappen geht es in Zweier-Teams über die Alpen. Dabei werden bis zu 900 Kilometer und 20.000 Höhenmeter über bis zu 21 Pässen bewältigt, abhängig von der Streckenführung, die jedes Jahr variiert. Die Startplätze sind auf 1.200 Teilnehmer limitiert. Gewertet wird in fünf Kategorien: Herren, Damen, Mixed, Masters (Herren, zusammen über 80 Jahre) und Grandmasters (Herren, zusammen über 100 Jahre). Die Wertung erfolgt jeweils in Etappen- und Gesamtsieg. Darüber hinaus gibt es die SIGMA NATION HERO-Wertung, die jeweils das schnellste Team einer Nation pro Etappe prämiert, sowie die SCOTT-Attack-Wertung, die das Team auszeichnet, welches die meisten Wertungsplätze während einer Etappe gut macht.

Nähere Infos zum Event unter: tour-transalp.de

 

 27.06.2015

 

 

437_teilnehmerDer HillClimb Brixen im Thale schreibt wieder Rekorde: 437 Teilnehmer, so viele wie noch nie, ein stark besetztes Starterfeld und viele hunderte Zuseher entlang der Strecke sorgten zur Halbzeit des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals am Mittwochabend für jenes Flair, das den Mountainbike Bergsprint im Brixental weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht hat.  Wie weit, zeigt ein Blick auf die Ergebnisliste: Der Australier Daniel Mcconnell sichert sich den Sieg bei den Herren, die Neuseeländerin Kate Fluker siegt bei den Damen.  Die beiden Tiroler Lisi Osl und Michael Mayer landen als beste Österreicher jeweils auf den dritten Plätzen. 

Der Streckenrekord wurde heuer zwar nicht geknackt, dennoch bestach der 8. Int. HillClimb Brixen im Thale wieder mit vielen Superlativen. Hunderte Zuschauer entlang der Strecke und im Start- und Zielbereich bejubelten den Sieg des Cross Country-Spezialisten Daniel Mcconnell. Der Australier, Top Ten- Fahrer im Weltcup, sicherte sich den Sieg auf den Filzalmsee in 18:11, vor dem Vorjahressieger aus Schottland, Grant Ferguson. 
Ein Spitzenrennen lieferte aber auch der Kufsteiner Michael Mayer, der als bester Österreicher auf Rang 3 landete. Mayer startete stark, konnte bis zur Hälfte der Strecke sogar eine kleine Führung verteidigen, musste die beiden Weltcupfahrer dann aber ziehen lassen: „Das war ein gewaltiges Rennen, ich habe mir in der vergangenen Woche einen Infekt eingefangen, deshalb ist mir heute zum Schluss ein wenig die Luft ausgegangen, aber gegen zwei so starke Fahrer einzustecken, ist keine Schande. Das Feld war sensationell besetzt“, freute sich Mayer.
 
Sehr stark präsentierte sich auch der junge Max Foidl aus St. Johann in Tirol, derzeit Österreichs bester Cross Country-Fahrer in der U23, der auf Rang 4 landete: „Mein Rennen kommt am Samstag, aber die Kulisse war heute einfach sensationell.“
 
Lisi Osl auf Rang 3
 
Bei den Damen musste sich Lisi Osl der starken Neuseeländerin Kate Fluker und der Australierin Rebecca Henderson geschlagen geben und landete auf Rang 3: „Ich habe heute alles gegeben, mehr war in meinen Beinen nach dem zweieinhalb-wöchigen Höhentrainingslager leider nicht drin, aber die Veranstaltung war wieder gewaltig, die Stimmung einzigartig. Mich freut es einfach, dass sich dieser Event in meiner Heimat so entwickelt hat. Natürlich wäre ein Sieg immer schön, aber ich bin zufrieden. Die Neuseeländerin und die  Australierin haben ein Wahnsinns-Tempo vorgelegt und mein Rennen auf meiner Heimstrecke, dem Fleckalm Circuit kommt ja noch am Samstag.“

Die bereits achte Auflage des HillClimbs Brixen im Thale ließ auch die Veranstalter jubeln, allen voran Organisator Kurt Tropper: „Wir haben unseren Teilnehmerrekord einmal mehr nach oben schrauben können, dazu kommt heute noch ein topbesetztes Starterfeld. Die Stimmung war super, das Wetter ideal und ganz besonders freuen uns natürlich auch die vielen Zuschauer entlang der Strecke und im Zielbereich. Was den HillClimb so besonders macht, ist die  Mischung aus vielen Hobbyfahrern, den Local-Heroes, aber auch den starken Elitefahrern.“
 
Marathon Jubiläumsauflage, Cross Country und Kinderrennen am Wochenende
 
Nach Enduro EM, Windautaler Radlrallye und eben dem HillClimb hat das Raiffeisen KitzAlpBike Festival jetzt richtig Fahrt aufgenommen. Nächstes Highlight ist die Jubiläumsauflage des Marathons am kommenden Samstag (ab 8.00 Uhr).  Ein hochkarätiges Starterfeld rund um Lokalmatadorin Lisi Osl, Daniel Mcconnell und Grant Ferguson macht dann auch den Cross Country, der ebenfalls am Samstag (ab 16.00 Uhr) stattfinden wird, zum weiteren Höhepunkt. Am Sonntag beschließen die Kinderrennen mit über 300 Nachwuchsstars das Festival, über 2000 Radsportbegeisterte werden dann das Brixental bevölkert haben

 
Nähere Informationen unter: www.kitzalpbike.com

25.06.2015

 

engadin radmarathon 2014Mit seiner zehnten Auflage feiert der Rennrad-Klassiker für Jedermann am 12.07.2015 Jubiläum.

Der Engadin Radmarathon ist nicht nur der größte Marathon im Kanton Graubünden, sondern auch eine echte Herausforderung für die Teilnehmer. Bis zu fünf Alpenpässe müssen die rund 1.500 Jedermänner aus ganz Europa bezwingen, wenn am Sonntag, den 12. Juli 2015, um 7.00 Uhr der Startschuss zur zehnten Ausgabe dieses Klassikers fällt. Ofenpass, Forcola di Livigno, Berninapass, Albulapass oder Flüelapass versprechen traumhafte Panoramen. Gestartet wird auf traditionellen Strecken rund um den einzigen Schweizer Nationalpark über zwei Distanzen: 97 Kilometer und 1.325 Höhenmeter oder 211 Kilometer und 3.827 Höhenmeter.

Von Zernez aus starten die Teilnehmer beider Distanzen zunächst über die italienische Grenze Richtung Livigno. Über den Forcolapass geht es zurück in die Schweiz, wo gleich der Anstieg zum Berninapass wartet. Von La Punt aus führt die Strecke dann wieder Richtung Zernez, das für die Teilnehmer der 97-Kilometer Distanz das Ziel ist. Ambitioniert geht es auf der langen Distanz über die 211 Kilometer von Zernez weiter Richtung Susch. Über den Flüelapass, Davos, Schmitten und Albulapass führt die Strecke wieder nach La Punt. Auf dem letzten Abschnitt liefern sich die Teilnehmer spannende Duelle bis ins Ziel in Zernez.

Gewertet wird jeweils über die lange und die kurze Distanz in den Kategorien Herren, Jahrgang 1976 – 1997, Herren Masters, Jahrgang 1966 - 1975, Herren Grand Masters, Jahrgang 1956 - 1965, Herren Senior Grand Masters, ab Jahrgang 1955, sowie Damen Jahrgang 1971 – 1999 auf der kurzen Strecke und Jahrgang 1971 – 1997 auf der langen Strecke und Damen ab Jahrgang 1970 und älter. Darüber hinaus können ganze Teams mit mindestens drei Teilnehmern an der TOUR Teamwertung teilnehmen: Gewertet werden hier jeweils die ersten drei Finisher pro Distanz eines Teams. Für einheimische Teilnehmer gibt es zudem die Teilnahme an der Regionalwertung. Die Wertungen werden auf der Homepage www.radmarathon.com veröffentlicht und können aktuell verfolgt werden. Teilnehmen können alle radsportambitionierten Jedermänner ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

Der Startschuss zum Engadin Radmarathon erfolgt im schweizerischen Zernez am Sonntag, den 12. Juli 2015, um 7.00 Uhr. Die Teilnahmegebühr liegt ab 01.02.15 bei 78,- CHF pro Person, ab 01.07.15 bei 89,- CHF pro Person. Eine Nachnennung vor Ort ist bis zu einer Stunde vor Startbeginn möglich, vorbehaltlich dem Teilnehmerlimit von 1.200 Startern.

 

25.06.2015

 

StilfserjochGleich vier (!) Premium-Radsportevents gehen von 25. bis 28. Juni 2015 in der Region Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal über den Asphalt. Kaunertaler Gletscherkaiser, Race Across The Alps, Nauderer Nightrace und Dreiländergiro sind nicht nur Publikumsmagneten, sondern haben auch eine nicht zu unterschätzende Strahlkraft auf die touristische Zielgruppe.

Die internationale Radsportelite trifft sich wieder im Dreiländereck Tirol/Südtirol/Engadin. Da ist hohes Radsportfieber vorprogrammiert. Spannende Rennen, begeisterte Zuschauer, sportliche Hochstimmung und zahlreiche Side-Events feuern die Vorfreude der Touristiker zusätzlich an. Denn die Leuchtturm-Radevents machen die Region bei der touristischen Zielgruppe bekannt. 

Start frei: Kaunertaler Gletscherkaiser

Zu Beginn der Radsportwoche 2015 tritt das Kaunertal in die Vollen: Am 25. Juni ist die Gletscherstraße zum 13. Mal Schauplatz des prestigeträchtigen „Kaunertaler Gletscherkaiser“. Die Eckdaten sorgen bei Hobbyradlern für ein mulmiges Gefühl: Von Feichten aus heißt es über 2.150 Höhenmeter und 51 Kilometer in Richtung Gletscherziel auf 2.750 Meter zu treten. Wer es schafft, darf die höchste Bergankunft Österreichs feiern! Wer noch höher hinaus will, kann sich in der Cupwertung mit dem Dreiländergiro Nauders den Titel „Girokaiser“ holen. 

Viel, viel weiter fahren: Race Across The Alps

Tags darauf, am 26. Juni ist Nauders Start und Ziel für die 15. Auflage des härtesten Eintagesrennens der Welt. Zugelassen sind ausschließlich die weltbesten Langstreckenspezialisten, welche die 540 km lange Strecke über 13.600 Höhenmeter auf den Pässen und Straßen Österreichs, Italiens und der Schweiz innerhalb von 24 Stunden schaffen. Für Eingeweihte: Distanz und Höhenmeter entsprechen in etwa dem Dreiländergiro, dem Ötztaler Radmarathon und dem Dolomitenmarathon zusammen! Das Publikum in Nauders wird mit Live-Berichten von der Strecke versorgt oder kann den Sportlern mittels Online-Tracking auf den Fersen bleiben.

Wenn es Nacht wird über Nauders…

Ein weiterer Event der absoluten Extraklasse macht am 26. Juni die Nacht in Nauders zum Tag. Beim traditionellen Nightrace strampeln bereits zum 7. Mal 24 Elitefahrer aus aller Welt entlang eines 600 Meter langen Rundkurses im Ortszentrum um den Sieg. Nicht nur die bereits angereisten Starter des Dreiländergiros erleben eine spektakuläre Show. Für die Stimmung an diesem Abend ist Radsportfieber eine noch zu schwache Diagnose…

Das Beste zum Schluss: Dreiländergiro Nauders

Echte Radhelden verzichten auf lange Regenerationsphasen und setzen sich am 28. Juni für den 22. Dreiländergiro Nauders auf den Sattel – ganz klar die größte Breitenradveranstaltung Europas! 3.000 Teilnehmer aus 30 Nationen zeigen die Zugkraft dieses Radsportklassikers, der durch Österreich, Italien und die Schweiz rollt – auch als Bindeglied des Dreiländer-Gedankens. Die Fahrer haben die Wahl der Qual: Strecke A führt auf äußerst anspruchsvollen 168 km über 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass wieder zurück zum Ausgangspunkt. Strecke B führt über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und retour nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ebenfalls herausfordernd – um zu untertreiben.

MTB & Enduro im Juli

Auch Mountainbike-Sport-Fans kommen in Nauders auf ihre Kosten. Bei der 7. Bergkastel Trophy am 11. Juli 2015 sind Biker und Bergläufer gleichermaßen gefordert: Bis zu 12,3 Kilometer und 880 Höhenmeter gilt es zu überwinden! Und am 25./26. Juli ist das Dreiländereck am Reschenpass wieder Sehnsuchtsort der internationalen MTB-Enduristen-Szene – beim 3-Länder Bike-Enduro 2015 im Rahmen der European Enduro Series. Dass Nauders mit den 3-Länder Bike- & Gondeltouren sowie mit den 3-Länder Enduro-Trails längst auch für Breitensportler eine entsprechende Infrastruktur geschaffen hat, versteht sich von selbst. Die beste „Eintrittskarte“ ist die neue 3-Länder-Summercard Gold – BIKE!

Eine Adresse für alles!

Auf www.radsportwochen.at finden Interessierte alle Infos zu den Radsportwochen 2015 und Links zu den einzelnen Rennen. 

23.06.2015

 

 

sellaronda_heroIn Anwesenheit vieler Olympiasieger, Welt- und Landesmeister wird am 27. Juni rund um das Sellamassiv der 6. Südtirol Sellaronda HERO ausgetragen, der erstmals als UCI Mountainbike-Marathon-Weltmeisterschaft gewertet wird. Umrahmt wird die Veranstaltung über neun Tage von einem hochwertigen Rahmenprogramm, dem HERO Bike Festival, das am heutigen Samstag beginnt.

Neun Tage voller Show- und Sportprogramm sorgen ab heute für Leben in den Dolomiten und in Gröden, das aus diesem Anlass von Bikern aus der ganzen Welt besucht wird. Sportler, die anreisen, um die Dolomiten – ein UNESCO Welterbe – auf die umweltfreundlichste und schönste Art überhaupt zu genießen, nämlich auf einem Mountainbike.

Neben vier verschiedenen Rennen finden jede Menge Shows und Events statt. Heute Abend geht es mit der HERO Bike Night los, der nächtlichen Oldtimer-Bike-Parade in St. Ulrich. Am Dienstag schließt sich die Tiroler Dirndl & Lederhosenparty an, und am Donnerstag ist die Hero Fashion Night angesagt, bei der die besten Labels aus der Bike-Welt auf dem Laufsteg zu sehen sein werden. Dieser Abend steht übrigens ganz im Zeichen der Nepal-Hilfe. Doch all das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Programm der nächsten Woche, bei dem eine Veranstaltung die andere jagen wird. Auch Musik und Tanz stehen auf dem Programm. Höhepunkt: der Abend des WM-Rennens am 27. Juni, wenn die Siegerehrung und das Gratis-Konzert von Chiara Galiazzo auf der Medal Plaza in Wolkenstein über die Bühne gehen.

Mit 4015 Anmeldungen aus 50 Nationen erreicht der Südtirol Sellaronda HERO in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord. Um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu garantieren und die Teilnehmer bestens zu betreuen, stehen rund 600 freiwillige Helfer aus der Wettkampfregion und auch außerhalb zur Verfügung. Der Sellaronda HERO wurde zum ersten Mal im Jahr 2010 mit 400 Teilnehmern ausgetragen. Im darauffolgenden Jahr hatte sich die Zahl Anmeldungen bereits verdreifacht und im sechsten Jahr schon verzehnfacht!

Zwar wird nur eine sehr kleine Anzahl der über 4000 Teilnehmer um den Weltmeistertitel kämpfen, doch gehört es zum Traum eines jeden Bikers, die große Herausforderung rund um den Sellastock und den Langkofel durch Gröden, Alta Badia, Arabba, das Fassatal und die Seiser Alm zu schaffen und den Südtirol Sellaronda HERO als „Held“ zu beenden.

Unter den Topathleten befinden sich mehrere Olympiasieger, Welt- und Landesmeister. Darunter der amtierende Olympiasieger, Welt- und Europameister Jaroslav Kulhavý aus der Tschechischen Republik, die Olympiasiegerinnen von Athen und London sowie mehrmaligen Weltmeisterinnen Gunn-Rita DahleFlesjå aus Norwegen und Sabine Spitz aus Deutschland.

Die große Herausforderung des HERO besteht in seiner Länge und den vielen Höhenmetern. Die Herren müssen 87 km und 4700 hm bewältigen, die Damen 60 km und 3.400 hm. Gerade deshalb gehört der Marathon zu den härtesten, spektakulärsten und landschaftlich schönsten der Welt.

Die Weltmeisterschaft wird zwischen dem 20.- und 28. Juni vom HERO Bike Festival begleitet, einem interessanten und vielfältigen Rahmenprogramm, das sportliche, musikalische, gastronomische und kulturelle Veranstaltungen vorsieht.

Das Festival beginnt am Samstag, den 20. Juni, mit dem HERO CrossCountry-Rennen auf Monte Pana. In den nächsten Tagen folgen der traditionelle Sellaronda Bike Day, ein Symposium zum Thema „Nachhaltiger Tourismus“, verschiedene Konzerte, eine Modenschau, geführte MTBTouren und Aktionen rund um die kulinarischen Traditionen der Dolomitentäler. Am Freitag, den 26. Juni, folgt als Vorprogramm zur Eröffnungsfeier die HERO Kids „World Championship“, die erste Weltmeisterschaft für Kinder. Am Samstag, den 27. Juni, startet schließlich der HERO 2015. Die WM-Woche geht am Sonntag, den 28. Juni mit dem HERO Gravity Race in Canazei zu Ende, das auch als Enduro-Italienmeisterschaft gewertet wird.

Das vollständige Programm und weitere Informationen sind auf www.sellarondahero.bike zu finden.

 

20.06.2015

 

Olaf_Ludwig_vor_StarterfeldFür alle Radsportfans – ob aktiv oder im Ruhestand – ist allein die Teilnahme von Rad-Weltcup- und Olympia-Sieger Olaf Ludwig beim ŠKODA Velorace am 9. August ein Highlight. Ein paar Glückliche dürfen sogar darauf hoffen, mit dem Publikumsliebling in einem Team zu strampeln. Denn für seinen Starterblock für die 63 Kilometer-Distanz sucht der gebürtige Geraer derzeit gemeinsam mit Radsportspezialist STEVENS und dem ŠKODA Velorace Dresden noch drei Mitstreiter für sein Team.

Finden will Olaf Ludwig seine Partner über ein einfaches Bewerbungsverfahren, bei dem sich Interessierte entweder über die Facebook-Seite – facebook.com/SkodaVelorace – oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 8. Juli bewerben können. Jeder sollte ein Foto mitschicken, auf man vor, während oder nach dem Radfahren zu sehen ist, und in einem kurzen aber kreativen Statement formulieren, warum man zum Team Olaf Ludwig gehören möchte.

„Vordergründig geht es uns dabei um den Spaß am Radfahren, das Ergebnis ist nicht vorrangig“, so Olaf Ludwig. „Wir wollen als Team bestehen und vor allem den Gedanken transportieren, dass die Stärkeren die Schwächern zum Ziel bringen, wir alle gemeinsam starten und ankommen.“

Und so ist es auch keine unbedingte Voraussetzung, schon Erfahrungen bei einem Jedermannradrennen vorweisen zu können. Wichtig ist aber, über ein Rennrad sowie entsprechende Kleidung und einen Helm zu verfügen, womit pro Jahr schon rund 2.000 Kilometer zurückgelegt werden.

Beim gemeinsamen Start beim ŠKODA Velorace Dresden wird der zweifache Sieger der Friedensfahrt als Teamkapitän fungieren, der seine Mannschaft nicht nur sturzfrei ins Ziel bringen, sondern allen Mitfahrern mit Tipps und Tricks zu Seite stehen will.

Doch bevor der Vierertross am 9. August gemeinsam in die Pedalen tritt, wird es im Vorfeld natürlich noch zu einem persönlichen Kennenlernen samt Teambesprechung, einer kleinen gemeinsamen Ausfahrt sowie einer Streckenbesichtigung in einem roten Doppeldeckerbus der Dresden-Information geben.

Bereits zum dritten Mal in Folge steigt am Wochenende des 8. und 9. August 2015 das Dresdner Jedermannradrennen, das ŠKODA Velorace. Neben mehr als 10.000 Fans und Unterstützer am Streckenverlauf erwartet das Organisationsteam über 1.500 aktive Teilnehmer, die mit Höchstgeschwindigkeit über die eigens freigesperrten Straßen der Landeshauptstadt fegen.

Auf die Teilnehmer wartet eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke über 65 oder 105 Kilometer, die die Fahrer als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2015 antreten können. Weitere attraktive Angebote sind die „Dresdner Runde“ (eine Runde, 21 Kilometer) und das „Dresdner Rennen“ (zwei Runden, 42 Kilometer), die außerhalb der German Cycling Cup-Wertung stehen. Hier können sich alle – und insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, die schon immer mal ohne Autoverkehr durch ihre Heimatstadt flitzen wollten.

Umrahmt wird das dritte ŠKODA Velorace Dresden von einem zweitägigen Open air-Programm, das auf dem Theaterplatz – vor der Semperoper und in unmittelbarer Nähe zu Start und Ziel am Terrassenufer – stattfindet. Mit dem Wernesgrüner Opening am Samstagnachmittag werden die aktiven und begleitenden Velorace-Teilnehmer auf das Radsportwochenende eingestimmt, unter anderem mit einem vielfältigen Messe- und Aktionsprogramm rund um RadSport und Bewegung. Für Unterhaltung auf der Eventbühne sorgt, neben anderen, der Dresdner Kult-DJ Happy Vibes.

Weitere Infos und die Anmeldung online unter:

 www.skoda-velorace.de

www.facebook.com/SkodaVelorace

 

 

19.06.2015

 

Start_FourPeaks_Henning_AngererIn zwei Tagen, am 17. Juni 2015, fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur 3. Protective BIKE Four Peaks in Bad Kleinkirchheim. Erstmals findet das viertägige Mountainbike-Etappenrennen, das zuvor in Salzburg und Tirol ausgetragen wurde, nahezu ausschließlich in Kärnten statt. Rund 800 Teilnehmer aus knapp 30 Ländern, darunter Hunderte Amateure und zahlreiche Profis, werden die erste von vier Etappen, ein Rundkurs von Bad Kleinkirchheim zurück in den Startort über 49,37 km und 2.349 Höhenmeter, in Angriff nehmen. Insgesamt müssen 270,83 km und 8.861 Höhenmeter bis ins Ziel in Weissensee bewältig werden.

Das Gros des Feldes, das sich dieser Herausforderung stellt, kommt mit über 275 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreich und Holland mit je 120 Meldungen sowie Belgien (52), die Schweiz (43) und Dänemark (39) sind stark vertreten.

Sportler aus Brasilien, den USA, Luxembourg, Lesotho oder Südafrika geben der Protective BIKE Four Peaks nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung des Events in der MTB-Szene.

Die meisten Teilnehmer, je knapp 300, starten in der Männer- sowie Masterkategorie (älter als 40 Jahre). Bei den Über-50-Jährigen sogenannten Grand Mastern wagen sich mehr als 130 Mountainbiker auf die Strecke, bei den Damen sind es rund 60.

Über die Protective BIKE Four Peaks

Die Four Peaks ist auch 2015 wieder ein Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Vier Tage geballte Mountainbike-Action auf einer komplett neuen Route bieten vom 17. bis 20. Juni Alles, was das Herz begehrt.

Nach dem Auftakt rund um Bad Kleinkirchheim führt die Route über Hermagor und Tröpolach bis an den Weissensee. Insgesamt müssen die Teilnehmer 270,83 Kilometer und 8.861 Höhenmeter in Kärnten bewältigen.

Alle Einzelstarter haben zudem die Möglichkeit, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

http://bike-fourpeaks.de 

 

15.06.2015

 

foto_sportograf„Eigentlich könnte man meinen, dass bei jeder Wiederholung einer Veranstaltung die Organisation ein bisschen leichter wird“ sagt Nicole Bock, OK-Chefin des Jedermann-Charity-Radrennes an und auf der Südlichen Weinstraße, das am kommenden Wochenende zum dritten Mal stattfindet. „Wenn man aber zum Bewährten noch ein halbes Dutzend Neuerungen hat, dann ist die Organisation mindestens genau so spannend wie beim ersten Mal“. 

Die Konstanten sind die Radel-Angebote über 20, 50 und 100 Kilometer, zu denen sich wie schon in den beiden Vorjahren über ein Dutzend Weltmeister und Olympiasieger angemeldet haben. Neben Ex-Box-Champion Sven Ottke sind u.a. Legenden wie Wolfgang Hoppe (Bob), Frank-Peter Roetsch (Biathlon) oder Olaf Ludwig (Radsport) am Start. Die Pfalz ist mit Ex-Weltmeisterin Ute Enzenauer, Olympiasieger Stefan Steinweg, den Bölts-Brüdern Udo und Hartmut sowie den Urgesteinen Carsten Bresser (MTB) und „Ernschd“ Hesselschwerdt so stark vertreten wie nie zuvor.

Neu bei der 3. Sparkasse SÜW-Tour sind der Veranstaltungsort in der Landauer Innenstadt im Bereich Ostbahnstraße-Post-Sparkasse-Weißquartierplatz, die Streckenführung, die diesmal zunächst Richtung Osten führt, die Tombola, die dazu beitragen soll die Spendensumme von bisher 10 auf 15tausend Euro zu erhöhen. Und dass die Hauptspenden von sechstausend Euro per Publikumsvoting vergeben werden.

Auch ins Unterhaltungsprogramm wurde investiert. Für die Kinder gibt es eine Spielstraße und außerdem können alle Kinder bis 10 Jahre am Sonntag, in fünf verschiedenen Klassen, am „Kids-Race“ teilnehmen. Für die musikalischen Akzente sorgen am Samstag ab 17 Uhr die Big Band De Luxe, ab 20 Uhr spielen Palatine-six auf der Eventbühne und am Sonntag bittet ab 11 Uhr das Kreisjugend Musikorchester SÜW zum musikalischen Frühschoppen.

Hohen Unterhaltungswert verspricht sich Veranstalter Bernhard Bock von zwei sportlichen Highlights am Samstagabend, dem Elite-Radrennen um den Metallbau-Dangel-Preis und der RPR1-Staffel-Challenge. Bei der Staffel treten 3er-Teams auf einem Rennrad, einem Mountainbike und einem normalen Damenrad gegeneinander an. Gefahren wird jeweils eine kurze 700-Meter- Runde in der Innenstadt. Es geht nicht nur ums Dabeisein sondern auch um Pokal und Preisgeld. Hierbei werden den Teams vom ASV Landau und den Radsportvereinen aus Mörlheim und Offenbach, die aber allesamt ohne „Radprofis“ antreten, die besten Chancen eingeräumt. Es gibt aber auch Sonderwertungen wie „Sieger der Herzen“ oder „Best looking Team“ und da ist Bock gespannt wer unter den Pseudonymen „Hauptstadt Helden“, „Dirndl-Power“ und Vorstadtweiber“ an den Start geht...

Anmelden kann Jedermann/frau sich unter www.suew-tour.de und am Sonntag bis kurz vor dem Start. Und wenn Petrus mitspielt bzw. radelt, gibt es – sowohl Teilnehmerzahlen als auch Spenden betreffend - ein neues Rekordergebnis…

 

08.06.2015

 

 

festival_logoVom 12. bis 14. Juni kehrt das Ziener BIKE Festival powered by MINI zurück nach Willingen. Bereits zum 18. Mal gastiert eine der beliebtesten Mountainbike-Veranstaltungen Europas im Upland und wird kommendes Wochenende wieder die ganze Bandbreite des Mountainbike-Sports abdecken. Sei es im Rahmen zahlreicher Wettbewerbe oder der riesigen Outdoormesse, die Jahr für Jahr mehr als 30.000 Besucher in ihren Bann zieht.

Knapp 180 Aussteller und rund 400 Marken locken mit Test-Events und Schnupperkursen sowie speziellen Festivalpreisen. Außerdem wird auf dem Gelände unterhalb der Ettelsberg Seilbahn die ein oder andere Neuheit präsentiert; immer steht der Dialog zwischen Branche und Fans im Vordergrund.

Darüber hinaus geht es in sportlicher Hinsicht ans Eingemachte, denn knapp 3.000 Aktive werden im Hochsauerland erwartet, um bei den verschiedenen Wettbewerben an den Start zu gehen.

Absoluter Höhepunkt ist der Rocky Mountain BIKE Marathon, der traditionell am Samstag ab 7:30 Uhr über die Bühne geht. Der beliebte Klassiker gilt als Aushängeschild europäischer Marathon-Veranstaltungen und zieht auch in diesem Jahr wieder knapp 2.000 Athleten in seinen Bann, darunter zahlreiche internationale Profis, die zwischen drei verschiedenen Distanzen und Schwierigkeitsgraden wählen können.

Während es auf der kurzen Strecke (52,72 km, 1.462 Hm) noch vergleichsweise leicht zugeht, wird auf der mittleren Strecke (95,06 km, 2.743 Hm) schon deutlich mehr Wadenschmalz verlangt. Richtig hart wird es aber auf der langen Strecke (121,52 km, 3.544 Hm). Alle Distanzen haben aber eines gemein: einen großen Trailanteil!

Am Sonntag geht es gleich doppelt zur Sache. Um 7:30 Uhr startet die SRAM-Specialized Enduro Series (www.enduroseries.net). Im Rahmen des dritten und nördlichsten Tour-Stopps der größten Serie im deutschsprachigen Raum verlassen sich die Veranstalter wieder auf das im Vorjahr hochgelobte Streckenlayout, mit dem sich Willingen eindrucksvoll als Endurorevier präsentieren konnte.

Um 11:30 Uhr wird es dann noch temporeicher. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr ist der iXS German Downhill Cup (www.ixsdownhillcup.com) zurück am Ettelsberg. Auf der ehemaligen Weltcup-Strecke findet der zweite von insgesamt fünf Stopps der nationalen Rennserie statt, die in diesem Jahr bereits zum neunten Mal ausgetragen wird.

Auch der Nachwuchs kommt während der drei Tage in Willingen voll auf seine Kosten. Bei der Scott Junior Trophy können junge Talente im Alter von drei bis 14 Jahren ebenfalls am Sonntag zeigen, was in ihnen steckt und dabei echte Rennatmosphäre schnuppern und Preise gewinnen.

Beim Canyon Pumptrack powered by mtb-academy zeigt Fahrtechnik-Guru Stefan Herrmann wie man auf der eigens angelegten Wellenbahn die Kurve kriegt. Am Samstagnachmittag kann sich dann jeder nach geschulter Vorbereitung mit anderen Teilnehmern in einem eigenen Contest messen.

Geführte Touren mit erfahrenen Bike-Guides, bei denen man das Hochsauerland mit seinen attraktiven Trails kennenlernen kann sowie eine Trial Show von und mit dem sechsfachen Weltmeister Marco Hösel runden das dreitätige, Action-geladene Event-Programm ab.

Außerdem bringt Festival-Presenter MINI seine gesamte Modellpalette für Testfahrten durchs Upland mit nach Willingen.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Events stehen unter willingen.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Termine im Überblick

  • Rocky Mountain BIKE Marathon  
  • (13. Juni 2015, Start 7:30 Uhr)
  • Canyon Pumptrack powered by mtb-acedemy Race
  • (13. Juni 2015, Start 16:30 Uhr)
  • Specialized-SRAM Enduro Series
  • (14. Juni 2015, Start 7:30 Uhr)
  • iXS German Downhill Cup
  • (14. Juni 2015, Start 11:30 Uhr)
  • Scott Junior Trophy
  • (14. Juni 2015, Start 12:00 Uhr)

Weitere Termine stehen online zur Verfügung.

 

Schleiz_2015_StartMarek Bosniatzki vom Team Bürstner-Dümo sichert sich den Sieg nach 3:16:25 Std./Min./Sek. und drei schweren Runden am Schleizer Dreieck und übernimmt somit die Führung im German Cycling Cup 2015 von Daniel Knyss / merkur-druck.com, der heute nur Platz 42 belegt !

Bosniatzki sprintet nach 130 km als Erster über die Ziellinie an der Querspange - vor Christopher Heider / Team Strassacker und Friedrich Schweizer von merkur-druck.com. Aus einer 30-köpfigen Spitzengruppe attackiert Bosniatzki 100 m vor dem Ziel zum genau richtigen Zeitpunkt und rettet den knappen Vorsprung ins Ziel.

Bei den 130 km-Damen heißt die Siegerin Bianca Brückner / Team Strassacker vor Katharina Venjakob vom Team Bürstner-Dümo und Melina Mackle / Albstadt-Werke Belenus Easy to. Katharina Venjakob verteidigt mit ihrer Platzierung die Spitzenposition in der GCC-Wertung.

Der Tages-Teamsieg geht an Bürstner-Dümo vor dem Team Strassacker und merkur-druck.com.

Bürstner-Dümo bleiben somit Spitzenreiter in der Teamwertung des German Cycling Cups 2015. 

Spannend gestaltet sich der Kampf um Platz 2 - dort liegen nach dem heutigen Lauf in Schleiz punktgleich Strassacker und merkur-druck.com gleichauf !

Das Rennen auf der  85 km-Strecke dominiert Maik Hamann vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau.

Von Anfang an übernahm er die Spitze und gab sie auch bis zum Schluss nicht ab. Schon frühzeitig setzte er sich vom übrigen Feld bereits am Buchhübel des Schleizer Dreiecks ab und fuhr von da an einen großen Vorsprung heraus.

Der zweite Platz wird im Sprint entschieden – Sven Harder,  Teamkamerad von Maik Hamann setzt sich im Zielsprint durch und gewinnt vor dem Drittplatzierten Georg Wechselberger, ebenfalls vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau.

Auch auf der 46 km-Strecke – der kleinsten Strecke rund um die älteste Naturrennstrecke Deutschlands – gewinnt ein Fahrer vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau. Daniel Näther belegt Platz 1 vor Kay Piertza vom Team RST Reichenbach – Dritter wird Adrian Brugger, wieder vom Team Der Freistaat.de-Soli Dachau.

Bei den Damen siegt Lena Bernhardt auf der 46 km-Strecke vor Jessica Liphardt undTheresa Rietzschel.

 

07.06.2015

 

Christoph Sauser (SUI) möchte auch 2015 bei der Four Peaks wieder jubeln Rund zwei Wochen vor Start der dritten Auflage der Protective BIKE Four Peaks kristallisieren sich mehr und mehr die Favoriten auf den Sieg heraus. Vor allem nach der Zusage von Christoph Sauser ist klar: wer den Four Peaks-Titel gewinnen will, muss den starken Schweizer hinter sich lassen.

Der 39-jährige Marathon-Spezialist möchte nach drei Siegen bei der Vorgänger-Veranstaltung Trans Germany und den beiden erfolgreichen Vorjahren nicht nur den Titel-Hattrick beim viertägigen Mountainbike-Event einfahren; der Olympiadritte von 2000 bestreitet vom 17. bis 20. Juni auch das vorletzte Rennen seiner Karriere, die er eine Woche später bei der Marathon-WM möglichst mit einem weiteren Titel ausklingen lassen möchte.

Dementsprechend motiviert geht der hochdekorierte Athlet sein letztes Etappenrennen als Profi an: „Die Four Peaks ist quasi die Generalprobe für die WM, darum möchte ich umso mehr meinen Titel verteidigen.“

Zumal der in Sigriswil lebende mehrmalige Weltmeister einen Faible für Mehrtagesrennen hat: „Ich liebe Etappenrennen! Ein Gesamtsieg hat viel mehr Wert als der bei einem 4h-Wettkampf, bei dem jeder Fahrer danach wieder nach Hause geht. Du musst ein kompletter Athlet sein, um die Four Peaks zu gewinnen. Daher bin ich auf all meine fünf Siege sehr stolz!“

Allerdings gibt es ein paar Teilnehmer der 2015er-Auflage, die Sauser einen Strich durch die Rechnung machen wollen. So haben unter anderem die Team Bulls-Fahrer Stefan Sahm und Karl Platt, der im Vorjahr als technisch versiertester Mountainbiker das Grüne Trikot der MAXXIS Enduro Challenge 'Speed Hero' gewinnen konnte, gemeldet.

Darüber hinaus erhoffen sich die Texpa-Simplon-Piloten Matthias Leisling, im Vorjahr starker Siebter als auch Andreas Kleiber und Christian Schneidawind eine starke Performance.

Die beiden Österreicher David Schöggl und Manuel Pliem von Rad.Sport.Szene Ausseerland, die Sauser wenige Tage später bei der WM wiedertreffen werden, wollen ebenfalls für Furore sorgen.

Gute Chancen auf eine Top-Platzierung hat auch das Craft-Rocky Mountain-Trio Jochen Weisenseel sowie Manuel Weissenbacher und Guido Thaler aus Österreich.

Das ehemalige Mitglied des südafrikanischen Nationalteams Ben Melt Swanepoel und den österreichischen Cross Country-Spezialisten Uwe Hochenwarter sollte man ebenfalls auf der Liste haben.

Dreikampf um Damentitel erwartet

In der Damenwertung treten in Abwesenheit der österreichischen Titelverteidigerin Petra Marchart-Robeischl die Mountainbikerinnen in den Blickpunkt des Geschehens, denen der ganz große Wurf 2014 nicht vergönnt war.

Doch neben Cornelia Hug vom schweizerischen Team Crazy Velo Shop Scott und Regina Genser von Craft – Rocky Mountain, die im Vorjahr Zweite bzw. Dritte wurden, peilt auch die Niederländerin Sanne van Paassen von Specialized den Damentitel an.

www.bike-fourpeaks.de

 

 02.06.2015

 

 

SDJ_2015_Logo

Der Anmeldeschluss für das Schleizer Dreieck Jedermann 2015 wurde vom Veranstalter noch mal um eine Woche verlängert - der neue Anmeldeschluss ist jetzt Sonntag, der  31. Mai 2015 !

Ab Montag, dem 1. Juni 2015 kann man sich dann weiterhin kostenlos und unverbindlich als Nachmelder registrieren. Alle registrierten Nachmelder haben dann einen Startplatz garantiert sicher !

Und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit - sich am Rennwochenende Samstag, den 6. Juni 2015 ab 16:00 Uhr und vor dem Rennen am Sonntag, den 7. Juni 2015 ab 7:00 Uhr vor Ort nachzumelden !

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

 

25.05.2015

 

sparkassen_muensterland_giroUnter dem Titel «Polio-Race» will der Rotary Club im Münsterland beim Sparkassen Münsterland Giro.2015 über 100.000 Euro für den Kampf gegen Kinderlähmung-Neuerkrankungen sammeln. Die Idee: Jeder Mitfahrer im blauen Trikot des «Team Rotary» benennt zehn Paten, die jeden der 110 Kilometer des Rennens um den «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» mit einem Euro unterstützen. Dafür übernimmt Rotary die Startgebühr. Einen «Polio-Race»-Trikotsatz und Teamspirit bei gemeinsamen Trainings gibt‘s obendrein. Die so entstehende Spendensumme von 110.000 Euro für die Aktion «End Polio Now» würde die Bill & Melinda Gates Foundation auf 330.000 Euro aufstocken. «Mit dieser Summe könnten dann über 500.000 Kinder vor einer Polio-Infektion geschützt werden», so Sven Schöpker vom Rotary Club Emsdetten.

Seit Jahren engagiert sich die weltweite Gemeinschaft der Rotarier im Kampf gegen die Ausbreitung von Polio (Kinderlähmung), das «Polio-Race» soll eine der größten Polio-Aktionen im Münsterland werden. Die Idee des Rotary Club Emsdetten fand inzwischen Anklang im gesamten Rotary-Distrikt 1870, zu dem die Clubs im Nordwesten von NRW zählen – so ist sie mittlerweile zu einer Aktion der Rotary Clubs im Münsterland ausgeweitet worden. «Solange die Krankheit auch im letzten Winkel der Welt grassieren kann, ist Polio ein Risiko für jedes Kind auf dieser Welt», wirbt der Projektleiter und Initiator Sven Schöpker für die Aktion.

Anmelden können sich Fahrer ganz einfach auf der eigens eingerichteten Internetseite www.poliorace.de. Wichtig: Auch wer bereits für den Sparkassen Münsterland Giro gemeldet hat, kann sich noch fürs Team Rotary anmelden und so beim «Polio-Race» dabei sein. Auf der Webseite finden neben interessierten Sportlern auch potenzielle Sponsoren alle Informationen inklusive der Fahrer-Profile und dem aktuellen Spendenstand. Für Fragen steht Projektleiter Schöpker auch unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Aktuell ist die Welt nach Angaben Schöpkers zu 99 Prozent von Polio befreit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Gemeinschaft der weltweit 1,2 Millionen Rotarier seien ihrem Ziel, Polio weltweit ein Ende zu setzen, damit sehr nahe. Allerdings kam es beispielsweise in Pakistan im Jahr 2014 zu 300 Neuansteckungen – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. Nach aktuellen Berechnungen der Global Polio Eradication Initiative (GPEI) sei eine vier Milliarden Euro teure Aktion vonnöten, um Polio bis 2018 endgültig auszurotten. Die Gates Foundation unterstützt die Aktion mit dem Versprechen, für jeden gespendeten Dollar bis 2018 zwei weitere dazu zu spenden.

www.poliorace.de

Online-Anmeldung zum Sparkassen Münsterland Giro.2015

Der Sparkassen Münsterland Giro.2015 bei facebook

 24.05.2015

 

e1_wipperfuerth

Am 20. und 21. Juni startet Enduro One im mittelhessischen Kurort Bad Endbach in die Rennsaison 2015. Mountainbike-Freunde können sich auf zwei actionreiche Tage rund um den Flowtrail Bad Endbach freuen. Der MSC Salzbödetal heißt sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer willkommen. Heute öffnet die Anmeldung für Gaststarter.

Enduro One vereint fünf abwechslungsreiche Mountainbike-Events zu einer innovativen Rennserie. Teilnehmen können dabei Mountainbiker aller Könnensstufen. Die aktuell über 300 eingeschriebenen Serienstarter profitieren von vielen Vorteilen, aber auch Gäste dürfen Rennluft schnuppern. Ab Samstag, den 23. Mai können sich Gaststarter für das erste Event in Bad Endbach anmelden.

Rahmenprogramm „HIPF Race Bikes Challenge“ mit Raceparty und Deutscher Meisterschaft im Fahrradtrial
Der Auftakt der Saison 2015 verspricht erstklassigen Fahrspaß und Unterhaltung für Teilnehmer wie Zuschauer. Rund um Start und Ziel am Kultur-, Sport- und Freizeitzentrum Bad Endbach bietet der gastgebende MSC Salzbödetal ein großes Rahmenprogramm. So erwartet die Besucher am 20. und 21. Juni eine Messe örtlicher Fahrradhändler und Bewirtung mit Speisen und Getränken. Am Samstagabend steigt außerdem die Raceparty in der Skihütte Hartenrod. Ein Spektakel für Zuschauer ist am Sonntag die Deutsche Meisterschaft im Fahrradtrial, bei der Balancekünstler ihr Können auf zwei Rädern zeigen.

Training und Prolog am Samstag – Hauptrennen am Sonntag
Bereits ab Samstagmittag sind Teile der Strecke für die Enduro One-Teilnehmer zum Training freigegeben. Um 16.00 Uhr startet dann der Prolog als erste Wertungsprüfung. Das Hauptrennen beginnt am Sonntag um 9.30 Uhr. Auf einem Rundkurs von etwa 25 Kilometern gilt es fünf Wertungsprüfungen mit Downhill-Charakter, die sogenannten „Stages“, zu absolvieren.  „Die gewerteten Abfahren sind sehr abwechslungsreich: Downhill, Flow, Steine, Wurzeln, Kurven, High Speed – es ist alles drin, was das Enduro Herz begehrt“, erklärt Rennleiterin Birgit Jüngst-Dauber vom MSC Salzbödetal. „Dabei ist die Strecke für Jedermann fahrbar. Alle schwierigen Stellen können über Chickenlines einfach umfahren werden. Wir laden alle, die Spaß am Mountainbiken haben, ein, dabei zu sein.“ Das Rennen führt auch über den Premium zertifizierten Flowtrail und schließt die Benutzung des Skilifts ein. Besonders spannende Punkte für Zuschauer sind vom KSF Zentrum ausgewiesen.

Unterkunftsempfehlungen und Campingmöglichkeiten
Zum Rennen werden Besucher aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet. Auf der Internetseite www.enduro-one.com ist eine Übersicht empfohlener Unterkünfte eingestellt. Daneben  gibt es eine Zeltwiese und Wohnmobilstellplätze.

Informationen und Anmeldung im Internet
Alle weiteren Informationen zu Enduro One und dem Event in Bad Endbach sowie die Anmeldung sind ebenfalls online zu finden. Bis Freitag, den 22. Mai gilt das exklusive Meldevorrecht für eingeschriebene Serienstarter. Ab Samstag, den 23. Mai haben dann Gaststarter die Möglichkeit, sich die freien Startplätze zu sichern – solange das Kontingent ausreichend, längstens aber bis zum Meldeschluss am Samstag, den 4. Juni.

Alle Termine der Enduro One-Serie 2015:
20./21.06.2015    Bad Endbach
04./05.07.2015    Wildschönau (Österreich)
08./09.08.2015    Dünsberg/Biebertal
22./23.08.2015    Ochsenkopf
05./06.09.2015    Wipperfürth (Saisonfinale mit Serien-Siegerehrung)

23.05.2015

 

SDJ_2014„Eine große Herausforderung - eine Veranstaltung dieser Art und Größenordnung als Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH durchzuführen“, betonte der Schleizer Bürgermeister Jürgen K. Klimpke im Rahmen der Pressekonferenz anlässlich des 6. Schleizer Dreieck Jedermann – Radrennens.

Man freut sich, wieder Jederfrauen und –männer aus ganz Deutschland in der Rennstadt begrüßen zu dürfen - die ihrem Namen damit wieder alle Ehre macht !

Ambitionierte Hobbyradsportler werden sich dann wieder am 7. Juni 2015 in Schleiz – als Einzelstarter oder im Team - auf die 3 Strecken von 46, 88, und 130 km der „Thüringer Achterbahn“ begeben.                

Auch im sechsten Jahr gehört das - nicht nur topografisch anspruchsvolle - Schleizer Dreieck Jedermann zur „der“ Jedermann-Rennserie Deutschlands - dem German Cycling Cup.

Aber nicht nur der Wettkampf soll am 7. Juni 2015 im Vordergrund stehen - es soll auch ein Tag für die ganze Familie sein. Der Bürgermeister von Schleiz forderte in diesem Zusammenhang gleich mal „alle“ Familien im Saale-Orla Kreis auf an diesem Sonntag zur Querspange zu kommen. Also - als Wanderziel gleich mal die Querspange am Schleizer Dreieck einplanen, denn dort wird neben dem spannenden Sport auch ein buntes Rahmenprogramm geboten ……. ADAC-Jugend-Fahrradturnier - Kreisjugend-Spiele im Radsport - Antenne-Thüringen-Unterhaltung am Sonntag !

Und – am Samstag geht’s schon los …… und da wird der "Asphalt" am Schleizer Dreieck in diesem Jahr richtig glühen - Jens May und Andreas Heidenreich + die ANTENNE Thüringen AllStars heizen am Vorabend des Rennens, am 6. Juni 2015 richtig ein !

Die beliebten ANTENNE THÜRINGEN Moderatoren führen durch das Programm und legen als DJ`s die coolsten Partyhits auf ! Also Feiern, Tanzen, Party - ab 21 Uhr am neuen Fahrerlager des Schleizer Dreieck / Querspange.

Mit dabei ist auch das ANTENNE THÜRINGEN Promotionteam - das am Renn-Sonntag das Publiikum mit Aktionen und Spielen unterhalten wird.

Alle anwesenden Vertreter – allen voran Christian Böhnke, Marktbereichsdirektor der Sparkasse Saale-Orla und Hauptsponsor des Events - lobte an dieser Stelle das Zusammenwirken aller Verantwortlichen, das Engagement von Stadt, Landratsamt und Sponsoren – vor allem aber die Unterstützung durch die vielen Mitglieder der Feuerwehren in den Durchfahrtsorten und der Polizei zur Absicherung der Strecken.              

Am kommenden Samstag, den 23.5.2015, treffen sich aber erstmal alle die es nicht erwarten können um 10:00 Uhr am Hotel Luginsland - zur traditionellen Trainingsausfahrt auf der 46 km-Runde !

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

21.05.2015

 

Tour_de_KaerntenIn 9 Tagen startet die 4. Tour de Kärnten. Die Veranstaltung weist heuer weit über 200 internationale Starter und Starterinnen aus mehr als 12 Nationen (u. a. aus Russland, Slowakei, Schweiz, Tschechien, Österreich, Deutschland, Niederlande, Luxemburg, Irland, Großbritannien, Frankreich und Belgien) auf.

Besonders zu betonen sind die anzahlmäßig starken Teams aus Deutschland. Das Team des Ex-Profis Marcel Wüst Casa Ciclista  tritt  genauso wie das Team RC Sprintax Bielefeld mit 12 Teilnehmer/innen an. Aber auch österreichische Teams wie Adler Pharma Bikeexpress sind mit 5 Startern vertreten.

Ganz besonders freut es den Veranstalter, dass mit Marlies Penker eine Kärntner Vorzeigesportlerin wieder am Start ist. Marlies hat im ersten Jahr der Veranstaltung in 2012 den dritten Platz in der Damenwertung gewonnen.

Damit ist die Tour de Kärnten – www.tourdekaernten.at – das größte touristisch geprägte Jedermann-Radrennen in Österreich und trägt mit 3.500 Nächtigungen wesentlich zur Wertschöpfung in der touristischen Vorsaison bei.

Unter http://www.tourdekaernten.at/?page_id=1239 können bis 17.5. 18:00 Uhr noch die letzten Startplätze gebucht werden.

 

12.05.2015

 

Foto_Erwin_HaidenSeit 20 Jahren zählt der KitzAlpBike Mountainbike Marathon zu den spektakulärsten Mountainbikemarathons des Landes. Was vor 20 Jahren, 1996, mit dem KitzAlpBike Mountainbike Marathon und 200 Teilnehmern begann, hat mittlerweile viele Höhepunkte erlebt und ist aus dem Kalender der Mountainbikesportler nicht mehr wegzudenken. 2013 fand die Marathon WM auf eben dieser Strecke statt, 2015 wartet das Jubiläumsjahr mit einem leicht adaptierten Kurs, aber den mittlerweile bewährten fünf Distanzen von der Light- Variante (16 Km, 600 Hm) für Einsteiger bis hin zur Ultra-Distanz (90 Km, 3.800 Hm) auf.

Auch abseits der Königsdisziplin bietet die Jubiläumsausgabe des KitzAlpBike Festivals wieder spannende Events. An die 2000 Radsportler werden von 20. bis 28. Juni die Bikeregion Kitzbüheler Alpen Brixental bevölkern und bei Enduro-EM, Hillclimb und Windautaler Radlrallye stramme Waden beweisen.

Der Startschuss zum diesjährigen KitzAlpBike-Festival fällt am Samstag, 20. Juni, mit der dritten Auflage der Windautaler Radlrallye. Ebenfalls am 20. und 21. Juni wagen sich die Enduro-Fahrer bei den UEC MTB Enduro European Championships  auf das Brixentaler Parkett.  Zum ersten Mal werden in dieser noch jungen Disziplin die Europameister gekürt.

Drei Tage später, am 24. Juni, fällt der Startschuss zu Österreichs größtem MTB-Bergsprint, dem HillClimb in Brixen im Thale, der sich aufgrund der attraktiven Strecke über sechs Kilometer und 500 Höhenmeter und des tollen Ambientes immer größerer Beliebtheit erfreut.
Nach der großen Jubiläumsauflage des Marathons geht es zum Abschluss am 27. und 28. Juni bei den Cross Country Rennen der Elite, Junioren, Kinder und Jugendlichen über die anspruchsvollste Cross Country- Strecke des Landes.
 
Lisi Osl und Gaisbergtrail starten in die Sommersaison
Am vergangenen Wochenende startete auch die Gaisberg-Bahn und damit die beiden Trails am Gaisberg, der Lisi Osl-Trail und der Gaisbergtrail wieder in die Saison. „Die Trails präsentieren sich sommerfit und in bestem Zustand“, erklärt Kirchbergs TVB-Verantwortlicher Christoph Stöckl.
 
KitzAlpBike-Festival – Das Programm 2015
 
Samstag, 20. Juni: Windautaler Radlrallye:
14 Uhr             Schmankerlrallye ins Windautal
16 Uhr             Mountainbike-Sprintrennen
19 Uhr             Siegerehrung des Sprintrennens bei der Gamskogelhütte
 
Samstag, 20. Juni: KitzAlp Enduro Race:
8.30 - 10 Uhr  Training Stage 4 & 5
ab 10 Uhr       Training Stage 1 & 2
ab 11.30 Uhr   Training Stage 3
ab 17 Uhr        Prolog
 
Sonntag, 21. Juni: KitAlp Enduro-Race:
9.30 Uhr          Start der Europameisterschaft
16 Uhr             Siegerehrung
                                               
Mittwoch, 24. Juni:
18.30 Uhr        Brixener Hillclimb
20.30 Uhr        Siegerehrung am Dorfplatz in Brixen im Thale
anschl.            Großes Sommernachtsfest
 
Samstag, 27. Juni: Mountainbike-Marathon:
6 - 7.30 Uhr    Nachnennungen und Startnummernausgabe
8 Uhr             Start Strecken Ultra, Extreme, Medium Plus, Medium
8.15 Uhr         Start Strecke Light
10 - 20 Uhr     Öffnung der Expo-Area an der Fleckalmbahn in Kirchberg
16 Uhr            Zielschluss
ab 13 Uhr       Siegerehrung
 
Samstag, 27. Juni – Cross Country der Elite und Junioren:
16 Uhr             Start Elite Damen, Junioren weiblich und männlich
17.45 Uhr        Start Elite Herren
20.30 Uhr        Siegerehrung
 
Sonntag, 28. Juni – Cross Country der Kinder und Jugendlichen
07:00 bis 10:00 Uhr   Startnummernausgabe und Nachnennungen
09:00 Uhr        Start Master und Sportklasse
10:45 Uhr        Start U9
11:10 Uhr        Start U11
11:40 Uhr        Start U13
12:30 Uhr        Start U15
13:30 Uhr        Start U17
15:30 Uhr        Siegerehrung für alle Klassen

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.kitzalpbike.com.

 

11.05.2015

 

Pressebild Circuit Cycling Hockenheim

Die deutsche Radsport-Welt ist seit dem Wochenende um ein Ereignis reicher: Das zweitägige Rad-Event „Circuit Cycling“ fand am 9. und 10. Mai am Hockenheimring statt. Zeitgleich am Sonntag veranstaltete der Hockenheimring seinen „Tag der offenen Tür“, der das Rad-Festival mit Motorsport-Historie und Live-Aktionen ergänzte. Beim Circuit Cycling bereicherten nicht nur tolle Leistungen von Breitensport bis Spitzensport, sondern auch ein Rahmenprogramm mit Expo die beiden Tage. Bei schönstem Maiwetter konnte das Publikum aufregende Rennen genießen und sich mit Ausstellern über die neuesten Trends im Radsport unterhalten und informieren.

Perfekte Stimmung und perfektes Wetter machen Lust auf mehr

Organisator Hanns-Martin Fraas sieht den Einstand der neuen Veranstaltung Circuit Cycling positiv: „Wetter, Stimmung und organisatorische Abläufe waren wirklich klasse. Eine gute Basis für die Zukunft ist gelegt. Dafür wünschen wir uns eine noch etwas größere Teilnehmer-Resonanz.“ Die Erwartungen wurden bei insgesamt 1.255 Teilnehmern für ein zweitägiges Rennsportprogramm mit 10 Stunden-Rennen, 120 km- und 60 km-Rennen sowie Duathlon und Zeitfahren unterschritten. Dennoch wird bereits an die Zukunft gedacht: Die zweite Auflage des Radsport-Festivals ist für Anfang Mai 2016 geplant.

Das Circuit Cycling wurde zusammen mit dem „Tag der offenen Tür“ am Hockenheimring organisiert. Neben Organisator Fraas war auch Hockenheimring-Geschäftsführer Georg Seiler mit der Kombination zufrieden: „Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich prima, weil es im Rahmen des Circuit Cycling so gut wie keine Sperrzonen gibt und unsere Besucher überall ganz nah an das Geschehen herankommen.“

Die Highlights vom Sonntag

Höhepunkte der Veranstaltung waren am Sonntag der Duathlon mit herausragenden Teilnehmern sowie das Jedermann-Rennen über 60 und 120 Kilometer im Rahmen des German Cycling Cup. Beim Duathlon (5 km Laufen, 20 km Radfahren, 2,5 km Laufen) trat Ironman-Bezwinger und Favorit Till Schramm an, erlief und erfuhr sich aber nur einen dritten Platz. Daniel Wienbreier gewann den Duathlon überlegen vor Peter Dahlmann.

Beim 120km Rennen setzte sich im Lauf des Rennens eine 13-köpfige Spitzengruppe ab, von der Dirk Wettengel den Sieg einfahren konnte. In der Damen-Wertung kam Melina Mäckle auf Platz 1. Auf der 60km Distanz war Jonas Leefmann der erste im Ziel. Schnellste Frau wurde Tatjana Ruf, die bereits das 10h-Rennen am Vortag gewinnen konnte.

Das weitere Rennprogramm umfasste ein „Fette Reifen Rennen“ für Kinder sowie das Mannschaftszeitfahren über 14 Kilometer. Beim „Open Track“ konnten sich alle Besucher des Hockenheimrings mit ihren Drahteseln auf die Formel 1-Strecke begeben. Für Unterhaltung unter Hochspannung sorgte eine 200 Meter lange Kartbahn mit elektrisch angetriebenen Karts, die im Expo-Areal aufgebaut wurde. Neben Workshops zu den Themen Speed und Bikefitting gab es für die Teilnehmer ein hochwertiges Fahrrad zu gewinnen. Red Bull, Bitburger und Dextro Energy unterstützten die Veranstaltung mit Musik und Getränken.

10 Stunden-Rennen am Samstag

Beim Circuit Cycling 2015 standen am ersten Tag das 10h-Rennen auf der Grand Prix-Strecke, das Speed-up Race in der Boxengasse und das 14km Einzelzeitfahren auf dem Programm. Das Wetter auf der badischen Rennstrecke gab sich bei leichtem bis mittlerem Wind vormittags bedeckt und teils regnerisch, verbesserte sich aber nachmittags mit vielen sonnigen Abschnitten. Rund 450 Teilnehmer traten bei den verschiedenen Samstags-Rennen auf dem Hockenheimring an.

Mit einer Gesamtzeit von 10:01:58.8 und einem Gesamtschnitt von 39,21 km/h gewinnt Christian Bude das 10h-Rennen in der Einzelwertung der Männer. Er legte dabei insgesamt 86 Runden auf dem Grand Prix-Kurs des Hockenheimrings zurück. Nur 1,6 Sekunden später kommt Markus Rieber ins Ziel, der in einem packenden Duell auf der Zielgeraden auf den letzten Metern unterlag. Dritter wurde der Schweizer Rainer Egli mit 85 Runden und einer Zeit von 10:06:11.2.

Bei den Frauen gewinnt die Schweizerin Tatjana Ruf mit 82 Runden, die sie in 10:04:34.3 zurücklegt. Ihr Durchschnittstempo betrug bei der flotten Hatz auf dem Ashpalt 37,22 km/h. Mit 74 Runden und 33,81 km/h folgen Brigitte Jenkner auf Platz 2 sowie Caroline Pasedach mit 72 Runden und 32,56 km/h auf Platz 3.

In der 2er Team-Wertung sind bei den Männern das MLP-Team Bergstraße (88 Runden mit 39,83 km/h) und bei den Frauen Team Radsport Rhein Neckar (77 Runden mit 34,92 km/h) siegreich. Die 4er Team-Wertung geht bei den Damen an das Team Koga Ladies by Profile Design (86 Runden mit 39,06 km/h), bei den Herren an Tomini Personal Training (88 Runden mit 39,83 km/h).

Beim Einzelzeitfahren über 14 Kilometer fährt Luisa Kattinger mit einer Zeit von 19:21.5 auf den ersten Rang. Ihr folgen Sabine Fischer mit 20:26.4 und Heidi Haffner mit 21:44.8 auf Platz zwei und drei nach. Bei den Männern gewinnt Oliver Mattheis mit einem Vorsprung von fast 20 Sekunden und einer Zeit von 16:51.6, gefolgt von Jonas Leefmann mit 17:10.4. Auf den dritten Platz kommt Armin Fischer, der die 14 Kilometer in 17:24.1 zurücklegt.

Alle Ergebnisse des Circuit Cycling 2015 sind online unter http://cc-hockenheim.r.mikatiming.de/2015/ einsehbar.

 

10.05.2015

 

circuitcycling_logo

Am nächsten Wochenende (9. und 10. Mai) werden im Hockenheimer Motodrom nicht die Motoren dröhnen, sondern über 2.000 Radsportler ihre Runden auf der Grand-Prix-Strecke in unterschiedlichsten Disziplinen drehen. Die Bandbreite des Circuit Cycling reicht vom 10-Stunden-Rennen über Zeitfahren bis hin zu Kinder-Rennen und freiem Radeln für Jedermann. Anmeldungen vor Ort sind möglich. Am Samstag ab 14 Uhr öffnet die Rad-Expo. Am Sonntag lädt der Hockenheimring zudem zum Tag der offenen Tür und präsentiert die verschiedenen Facetten der badischen Traditions-Rennstrecke.  Den Besuchern vor Ort wird ein bunter Mix aus sportlichen Mitmachaktionen – inklusive Kartrennbahn – und einer Packung Motorsport zum Bestaunen geboten. Alle Informationen zur Doppelveranstaltung sind über www.circuit-cycling.de oder www.hockenheimring.de zu finden.

Wo letztes Wochenende noch die Stars der DTM mit Vollgas durchs Motodrom bretterten und die ersten Sieger der Saison kürten, wird es am kommenden Wochenende deutlich ruhiger zugehen: Radsport und ein Tag der offenen Tür stehen auf dem Programm.

Das Circuit Cycling feiert dieses Jahr als zweitägiger Radsport-Event seine Premiere und bietet im Fahrerlager und den Boxen eine Expo auf der rund 30 Austeller Produkte rund ums Radfahren inklusive Test-Bikes anbieten und eine 200 Meter lange E-Kartbahn aufgebaut wird. Das sportliche Angebot des Circuit Cycling startet am Samstag mit einem 10-Stunden-Rennen für Einzelfahrer und TEAMS: Am Samstagmittag folgen Beschleunigungsrennen und das Einzelzeitfahren. Der Sonntag startet sportlich mit einem Duathlon und findet nach Mannschafts-Zeitfahren und Kinder-Rennen um 12 Uhr seinen Höhepunkt mit den Rennen zum German Cycling Cup über 60 und 120 Kilometer. Für alle sportlichen Disziplinen kann man sich vor Ort noch anmelden und da das Circuit Cycling eine Breitensport-Veranstaltung ist, benötigt man keinerlei Lizenz nur Lust und ausreichende Fitness für die gewählte Disziplin.

Wenn sich dann am kommenden Sonntag um 10:00 Uhr die Boxentore zum Tag der offenen Tür öffnen, erwartet die Besucher zudem jede Menge Ausstellungen und Entertainment. In den Boxen der Rennstrecke können ein aktueller Formel 1- und DTM-Bolide aus der Nähe begutachtet werden. Auch historische Rennwagen sowie Fahrzeuge der Beschleunigungsprofis aus dem Drag Racing finden hier ihren Platz. Alle, die ihr Können in Sachen Schnelligkeit beweisen möchten und sich gerne ein Battle der Geschwindigkeit liefern, sind bei den Mitmachaktionen genau richtig. Verschiedene Rennsimulatoren bieten die Möglichkeit nach virtuellen Rundenzeiten zu jagen, die Reifenwechsel-Station fordert alle Hobby-Mechaniker zum Wettkampf gegeneinander auf und eine große Carrera-Bahn begeistert Jung und Alt. Das ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Hockenheimring wird an seinem Motorrad-Schräglagensimulator inklusive Foto-Station mit Sicherheit für den ein oder anderen Moment zum Schmunzeln sorgen. Ebenso mit vor Ort sind spezielle Spar-Angebote für ausgewählte Fahrsicherheits-Trainings, die inmitten der badischen Rennstrecke umso mehr Spaß machen. Und wer den Trubel der Königsklasse beim Großen Preis von Spanien in Barcelona nicht verpassen möchte, ist herzlich eingeladen, das Rennen um Hamilton, Rosberg, Vettel & Co. live in der Formel 1-TV-Box zu verfolgen.

Doch auch außerhalb der Boxenanlage wird einiges geboten. In vergangenen Rennsporttagen kann man bei einem kostenfreien Besuch im Motor-Sport-Museum direkt an der Rennstrecke schwelgen. Wer es lieber etwas sportlicher mag, der ist ab 16:10 Uhr bis 17:30 Uhr herzlich eingeladen, mit dem eigenen Fahrrad, egal ob Renn- oder Klapprad, Runden auf dem Grand-Prix-Kurs zu drehen. In dieser Zeit kann man ordentlich Kilometer strampeln, an einer geführten Fahrradrunde mit Erklärungen zu einzelnen Streckenabschnitten teilnehmen oder einfach eine gemütliche Sonntagstour machen.

„Das wird sicher ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Als gebürtiger Hockenheimer erinnere ich mich sehr gerne an die Zeiten, als man einfach zum Spaß auf dem alten Hockenheimring radeln konnte. An diese Tradition anknüpfend öffnen wir in diesem Jahr während unseres großen Radsportevents Circuit Cycling den Grand-Prix-Kurs für alle Hobby-Radler und geben damit die Möglichkeit, die Strecke aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH.

Weitere tolle Mitmachaktionen werden im Rahmen des Circuit Cycling angeboten. Für die Kids unter den Besuchern wird ein eigenes Rennen angeboten. Bei dem „Fette Reifen Rennen“ wird in verschiedenen Altersgruppen und in verschiedenen Streckenlängen gestartet, wichtig: alle Fahrräder benötigen eine Mindestreifenbreite von 30mm um zu den „fetten Reifen“ zu gehören. Besucher, die noch nicht das richtige Zweirad für ihren Gebrauch gefunden haben, bekommen die Möglichkeit, verschiedene Modelle zu testen und ihr persönliches Wunschbike zu finden. Es werden Radwege im Umfeld des Rings zur Verfügung stehen, für die Mountainbikes wurde ein kleiner Extra-Parcours abgesteckt.

Renn-Feeling kommt auch bei den beschleunigungsfreudigen E-Karts auf. Auf einer abgesteckten Strecke starten immer zwei Karts um eine halbe Runde versetzt gegeneinander, der Sieger wird in einem zirka 10-minütigen Zweikampf ermittelt. Zum Rennerlebnis benötigt man kein Extra-Equipment. Helm und Sturmhaube gibt es, ebenso wie eine ausführliche Einweisung vor Ort direkt vor dem Fahrspaß. Die 10-Minuten-Fahrt kostet pro Kopf 10 Euro.

Der Eintritt zum „Tag der offenen Tür“ am 10. Mai  sowie zu „Circuit Cycling Hockenheimring“ am 9. und 10. Mai ist für alle Besucher kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hockenheimring.de und www.circuit-cycling.de

 

 

05.05.2015

 

nuernberg_logoDie Vorbereitungen für das 25. Radrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ mit dem Finale der Bayern Rundfahrt am Sonntag, 17. Mai 2015, sind in vollem Gange.
Auch das Teilnehmerfeld ist bereits sehr groß. Für die Jedermannrennen um den Preis der „Nürnberger Nachrichten“ sind nahezu alle freien Startplätze ausgebucht. Die restlichen verbleibenden können noch bis einschließlich 7. Mai 2015 reserviert werden.

Die Anmeldefrist für das Run and Bike läuft noch bis einschließlich 14. Mai 2015. Interessentinnen und Interessenten können sich zum Jubiläum dieses Jahr neben den Wettbewerben über 10 und 15 Kilometer auch zum Schnupper-Run and Bike über 5 Kilometer anmelden. Für Teams, die ausschließlich aus Schülern bestehen, gibt es das Schüler-Special, bei dem nur die halbe Startgebühr gezahlt werden muss.

Nachmeldungen für die Jedermannrennen sind, falls noch Startplätze verfügbar, am Samstag, 16. Mai 2015, von 15 bis 18 Uhr im Rennbüro im Sigmund-Schuckert-Haus (ehemals Haus der Deutschen Rentenversicherung), Richard-Wagner-Platz 1, möglich. Nachmelde-Termin für das Run and Bike ist am Sonntag, 17. Mai 2015, direkt vor den Rennen von 9 bis 11.30 Uhr ebenfalls im Rennbüro im Sigmund-Schuckert-Haus, Richard-Wagner-Platz 1. 

Anmeldungen und weitere Informationen

 

29.04.2015

 

skodavelorace_2014Ab dem 1. Mai dauert es nur noch 100 Tage, bis die dritte Auflage des Dresdner Jedermannradrennens im Herzen der Landeshauptstadt stattfindet. Beim ŠKODA Velorace am 9. August kommen ambitionierte Hobbyradsportler, Freizeitradler, Familien und Dresden-Fans in den Genuss von Radsport unter Profibedingungen und eines bunten Begleitprogramms auf dem Theaterplatz vor der Semperoper.

Auf die Teilnehmer wartet eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke über 65 oder 105 Kilometer, die die Fahrer als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2015 antreten können. Ein attraktives Angebot ist auch das sogenannte „Dresdner Rennen“, das außerhalb der German Cycling Cup-Wertung steht. Hier können sich Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, die schon immer mal ohne Autoverkehr durch ihre Heimatstadt racen wollten. Auf zwei Streckenlängen können sie sich dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen und entweder die Schnupperdistanz über 21  Kilometer die „Dresdner Runde“ oder auf der Distanz über 42 Kilometer (zwei Runden) „das Dresdner Rennen“ bestreiten.

Mitfahren kann jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Das Areal von Start und Ziel direkt vor der weltbekannten Altstadtkulisse mit Schlosskirche, Semperoper und Brühlscher Terrasse ist eines der Highlights des einmaligen Cityradrundkurs. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die lange, gerade Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen des Kurses.

„Im nun dritten Jahr des ŠKODA Velorace Dresden scheint das Rennen bei den Dresdnern, aber auch bei Radsportfreunden in ganz Deutschland angekommen zu sein“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports.

„Schon jetzt haben wir viele Voranmeldungen, darunter zahlreiche ‚Wiederholungstäter’. Daher dürfen wir von einer noch höheren Beteiligung ausgehen als im letzten Jahr und freuen uns auf bekannte Gesichter ebenso wie auf die vielen Veloracer, die zum ersten Mal zu uns kommen. Sie alle bereichern unsere Veranstaltung, bringen Spaß und sorgen für die so einmalige, freundschaftliche Atmosphäre!“

Dazu trägt auch das bunte Rahmenprogramm auf dem Theaterplatz bei, auf das sich vor allem alle Mitgereisten, Zuschauer und Rad-/Sportinteressierten freuen dürfen und das schon am Samstag mit dem Wernesgrüner Opening startet und am Sonntag mit einem vielfältigen Messe- und Aktionsprogramm für Überraschungen und Unterhaltung sorgt.

Teilnahmeinteressierte Radsportler können sich noch bis 4. Mai für die günstigere Gebühr von 50 Euro anmelden, um so bares Geld zu sparen. Frühbucher profitieren also, denn ab dem 5. Mai erhöht sich die Summe um 5 Euro. Finaler Meldeschluss ist der 29. Juli 2015.

Den künftigen Teilnehmern machen die ŠKODA Velorace-Organisatoren zur Vorbereitung auf das Rennen am 9. August ein ganz besonderes Angebot: Ab Mai können die Veloracer einmal monatlich an gemeinsamen Trainingsfahrten partizipieren. Los geht es am Mittwoch, 6. Mai um 17:30 Uhr mit einer Einsteigerrunde über 45 km und einer 60 Kilometer langen Speed-Distanz ab dem ŠKODA-Autohaus Rüdiger (Hamburger Straße 35). Begleitet werden die Pre-Veloracer – wie bei den Profis – vom Team-Fahrzeug des ŠKODA Velorace Dresden. Auch das Picardellics Velo Team Dresden wird die Ausfahrt unterstützen. Die erfahrenen Guides sparen dabei nicht mit wertvollen Tipps für die Jedermanneinsteiger rund um die Rennvorbereitung und die eigentliche Wettkampfsituation. Interessierte können sich über die Website www.skoda-velorace.de für die Trainingsfahrt anmelden.

Weitere Infos und die Anmeldung im Netz unter: ŠKODA VELORACE Dresden

 

28.04.2015

 

trikot_muensterlandgiroSchwarz und chic, klassisch und gradlinig, so präsentiert sich das Trikot des Sparkassen Münsterland Giro.2015 – bleibt aber gleichwohl der Linie der vergangenen Jahre treu. In Anlehnung an den anspruchsvollen Kurs durch den Teutoburger Wald stehen auf den Ärmeln die Worte «bergauf» und «bergab», auf dem Rücken prangt die typische Münsterland-Sprechblase mit dem Motto des Jahres: «Toi, toi, Teuto». «Dieses Trikot ergänzt unsere Serie perfekt», so Rainer Bergmann, Organisationschef des Sparkassen Münsterland Giro.2015. «Unser Stil ist inzwischen ein Klassiker in der Szene – gleichwohl gelingt es unseren Designern immer wieder, neue Akzente zu setzen.» Das Trikot, das mit der Anmeldung zum Sparkassen Münsterland Giro.2015 bestellt werden kann, kostet für Teilnehmer 29 Euro, kann aber für 35 Euro auch ohne Teilnahme am Rennen bestellt werden. Es liegt am 2. und 3. Oktober an der Startunterlagenausgabe zur Abholung bereit.

Wer sich bisher seinen Startplatz für den Sparkassen Münsterland Giro.2015 noch nicht gesichert hat, sollte sich beeilen. Noch bis Donnerstag, 30. April, um 24 Uhr gilt die zweite Stufe des Frühbucherrabatts. Gleichzeitig ist das die Frist, nach der unter allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Trainingslager auf der Insel Mallorca verlost wird. Auf Einladung des Sparkassen Münsterland Giro.2015 geht‘s für die Gewinnerin oder den Gewinner mit dem Unternehmen «bikefriends schon» im Frühjahr 2016 zu einem Wunschtermin auf die Insel – Flug, Halbpension im erstklassigen Vier-Sterne-Hotel und geführte Touren natürlich inklusive.

Aktuell haben sich bereits fast 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Sparkassen Münsterland Giro am 3. Oktober angemeldet – rund 20 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Trikot und Bestellung Trikot

Online-Anmeldung zum Sparkassen Münsterland Giro.2015

Der Sparkassen Münsterland Giro.2015 bei facebook

 

28.04.2015

 

festival_logoIn wenigen Tagen eröffnen Europas Mountainbiker ihre Saison in den warmen Gefilden rund um den Gardasee. Beim 22ten Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI dreht sich vom 1. bis 3. Mai 2015 ein Wochenende lang alles um das Thema Mountainbike. Sei es im Rahmen zahlreicher Wettbewerbe oder der riesigen Outdoormesse im Herzen von Riva del Garda, die Jahr für Jahr mehr als 30.000 Besucher in ihren Bann zieht.

Knapp 150 Aussteller und rund 300 Marken locken nicht nur mit Test-Events und Schnupperkursen, sondern präsentieren ihre Neuheiten direkt dem interessierten Publikum. Der Dialog zwischen Branche und Mountainbike-Fans steht im Vordergrund.

Genau wie die sportlichen Highlights. Absoluter Höhepunkt ist der Rocky Mountain BIKE Marathon, der am Samstag mit vier verschiedenen Distanzen nicht nur die internationale Elite und Profis anspricht, sondern auch den zahlreichen Amateuren unter den rund 2.500 Teilnehmern aus mehr als 30 Ländern attraktive Strecken bietet.

Während es auf der Ronda Facile (28,63 km, 702 Hm) und Ronda Piccola (44,79 km, 1.523 Hm) noch leicht zugeht, verlangen Ronda Grande (73,94 km, 2.863 Hm) und vor allem die Ronda Extrema (90,43 km, 3.838 Hm) den Teilnehmern Alles ab. Darüber hinaus fungiert der Marathon in Riva del Garda als Auftakt für die MarathonMan Europe Series (www.marathonman-europe.com).

Zusätzlich zum umfangreichen Marathon-Programm findet erstmals ein Rennen für eBikes statt. Die Teilnehmer des eMTB Marathon epowered by Bosch presented by Flyer werden die Ronda Facile in Angriff nehmen.

Bereits am Freitag geht es beim Action-geladenen BRÜGELMANN City Eliminator zur Sache, der nach seiner erfolgreichen Premiere im letzten Jahr bei der 22. Auflage des BIKE Festivals am Gardasee erneut Teil des Rennprogramms ist. Auf dem rund 600 Meter langen, mit Hindernissen gespickten Kurses am Hafen von Riva del Garda treten immer vier Starter gegeneinander an, wobei nur die schnellsten beiden eine Runde weiterkommen.

Bereits zum dritten Mal nach 2013 macht die Specialized-SRAM Enduro Series Station (www.enduroseries.net) am Gardasee. Beim zweiten Stopp der spektakulärsten Enduro-Serie im deutschsprachigen Raum ist am Sonntag eine Extra-Portion Adrenalin garantiert, denn die Teilnehmer müssen in verschiedenen Wertungsprüfungen ihr Können beweisen.

Das gilt in diesem Jahr am Samstag auch wieder für den CANYON Pumptrack powered by mtb-acedemy. Neben den beliebten Trainings-Einheiten, in deren Verlauf dank akkurater Videoanalyse den Bikern die richtige Technik vermittelt wird, geht es in einem Wettbewerb ebenfalls um die Plätze eins bis drei.

Die SCOTT Junior Trophy, ein Rennen für die Jüngsten sowie zahlreiche geführte Touren von namhaften Ausstellern oder den Experten von Fahrtwind, Parties als auch die Drop and Roll Tour presented by Livigno von Danny MacAskill, dem Mega-Star der Street-Trial-Szene, runden das Eventwochenende am Gardasee ab.

Darüber hinaus bringt Festival-Partner MINI seine gesamte Modellpalette mit an den Lago. Besucher haben die Möglichkeit, Probefahrten zu buchen und die traumhafte Region rund um Riva del Garda zu erkunden.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Events stehen unter riva.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Rennen im Überblick

  • BRÜGELMANN City Eliminator

                (1. Mai 2015, Qualifikation 16 Uhr, Finale 20 Uhr)

  • Rocky Mountain BIKE Marathon

                (2. Mai 2015, Start 7:30 Uhr)

  • CANYON Pumptrack powered by mtb-acedemy

                (2. Mai 2015, Start 14 Uhr)

  • Specialized-SRAM Enduro Series

                (3. Mai 2015, Start 8 Uhr)

  • SCOTT Junior Trophy

                (3. Mai 2015, Start 10:30 Uhr)

 

25.04.2015

 

Heideradcup_Torgau2015 verwandelt der Sparkassen HeideRadCup Torgau in eine Radsport-Hochburg. Am 13. September ist die schöne Stadt an der Elbe erstmalig Austragungsort des Jedermann-Rennens und gleichzeitig Start- und Zielpunkt einer abwechslungsreichen Schleife. Es geht durch Wälder, über Hügel und durch kleine verträumte Ortschaften.

„Der Ortswechsel war aus Kapazitätsgründen dringend nötig. Denn bei 800 Teilnehmern wurde Trossin doch zu klein. Wir sind sehr froh in Torgau starten zu können. Das Engagement der hiesigen Partner ist sensationell. Es ist toll zu sehen, wir sehr alle Verantwortlichen den Sparkassen-HeideRadCup wollen. Das freut uns wahnsinnig, denn nur so ist eine solche Veranstaltung zu stemmen“, freut sich Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.)

Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge werden angeboten und führen quer durch die Dahlener Heide. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene. Das Jedermannrennen findet unter Vollsperrung statt.

Foto:Martin Ludewig

Nicht nur der Start- und Zielort und die Strecke sind neu. Eine weitere Premiere ist die Möglichkeit, sich die passende professionelle Bekleidung zum Rennen zu kaufen. Trikot und Hose können online beim Anmeldeprozess im „HeideRadCup-Look“ bestellt werden.

Als Jedermann-Rennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten. Die jüngsten Radsportfreunde kommen außerdem beim AOK PLUS KidsCup voll auf Ihre Kosten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de

21.04.2015

 

circuitcycling_logo

Das Circuit Cycling hält nicht nur viele sportliche Herausforderungen parat, sondern auch das Rahmenprogramm hat einiges zu bieten: Speedworkshop, Bikefitting, und das große Teilnehmer-Gewinnspiel. Alle Informationen zur Veranstaltung stehen unter www.circuit-cycling.de.

 

Top-Triathleten im Formel 1-Motodrom: Michael Göhner  vs. Till Schramm

Die Duathlon-Premiere auf dem Hockenheimring am 10. Mai wird nicht nur ein Wettkampf auf ungewöhnlichem Terrain. Mit den Top-Triathleten Till Schramm und Michael Göhner wird der Wettstreit um den Sieg auf deutsches Spitzenniveau gehoben und schafft für alle Teilnehmer einen zusätzlichen Anreiz.

Michael Göhner ( geb. 1980) ist einer der wenigen Athleten weltweit, die auf die Ironman-Distanz schon die 8-Stunden-Marke (7:55 h) geknackt hat. Er gewann 2006 die Deutsche Meisterschaft im Duathlon, schaffte mehrere Podiumsplätze über die Triathlon Langdistanz inklusive dem Sieg bei der Challenge in Roth 2009. Er rangiert auf Platz fünf der Bestenliste deutscher Triathleten. 2014 musste Michael Göhner wegen einer Kapselverletzung lange pausieren und bereitet sich derzeit intensiv auf die Saison 2015 vor. „Hockenheim wird für mich einer der ersten Wettkämpfe nach langer Pause und ich will auf der außergewöhnlichen Rennstrecke mal wieder ordentlich Gas geben“, freut sich Göhner.

Till Schramm (geb. 1987)  mit vier zweiten Plätzen auf der Ironman-Distanz und mehreren Siegen auf der Half-Ironman-Distanz gehört er mittlerweile zu den Besten Deutschlands. Als ehemaliger U23 Duathlon Weltmeister wird er alles versuchen, den bekannt starken Göhner aus der Reserve zu locken.  "Ich war im Winter schon sehr fit und konnte fünf Rennen für mich entscheiden. Nach einer schweren Erkältung bin ich im Mai sicher wieder zurück"!

Exklusive Chance auf ein Quintana Roo  “Kilo” (1.999 €)

Mit einer Chance von rund 1:3000 kann jeder Teilnehmer (ausgeschlossen Kinder-Rennen und Speed up-Race) am Circuit Cycling ein Quintana Roo „Kilo“ im Wert von 1.999 Euro gewinnen. An den Startnummern wird sich ein entsprechender Abriss befinden. Den trennt Ihr ab und werft denselben in die Lostrommel auf der Showbühne (Boxenalge). Am Sonntag vor der Siegerehrung zum 120 km-Rennen (Zeitplan) werden wir auf der Bühne aus der Lostrommel den Gewinner ziehen.

Speed-Workshop:Tipps für Zeitfahrer & Co

Am Samstag um 12:30 Uhr findet im Sachshaus (Grand Prix-Fahrerlager) ein zirka 1:30 stündiger Workshop für Zeitfahrer & Co statt. Holger Röthig, Ultracyclist und RAAM Solo Finisher wird sich in seinem Vortrag mit dem Thema Bikefitting beschäftigen. Der Diplom Sportlehrer erklärt, worauf es bei der wettkampfspezifischen Position ankommt und beschreibt die aktuellen technischen Analyse-Möglichkeiten. Alex Taubert, ehemaliger Spitzen-Triathlet (Top-Five-Finisher IronMan Hawaii), stellt das Funktionsprinzip der Osymetric-Kettenblätter vor, deren spezielle Form die Kraftübertragung optimiert. Zum Thema Laufräder, einer der wichtigsten Optimierungspunkte am Rennrad, verschafft Thorsten Frahm, Europa-Manager von Profile Design, einen Einblick. Und Oliver Heil von Bioracer bringt den brandaktuellen Zeitfahranzug von Toni Martin mit nach Hockenheim und erklärt, welche Erkenntnisse der Windkanal speziell zu diesem Anzug liefert und worauf es bei „Speedware“ sonst noch ankommt. Der Eintritt kostet für Besucher 10 Euro. CCH-Teilnehmer bekommen gegen Vorlage der Startnummer  freien Eintritt.

Profi Tipps: Bikefitting beim Circuit Cycling

Gleich mehrere Profis zum Thema Bikefitting präsentieren sich auf dem Expo-Gelände am Hockenheimring. Alex Taubert (Top-Five-Finisher IronMan Hawaii), wird in der Boxenanlage am Stand von D-Cycles/ Osymetric Bikefitting anbieten. Bioracer präsentiert beim CCH sein neues ultrapräzises und benutzerfreundliches Bewegungsanalyse-System „Bioracer Motion“. Das System analysiert Körpersymmetrie und -haltung mit 6 Kameras und 20 drahtlosen Körpermarkern. Auch die Spezialisten von SQlab und Profile Design sind vor Ort. 

 

 

14.04.2015

 

e1_ochsenkopf-Rudolf Schuler / BABOONSWenn der letzte Schnee geschmolzen ist und das Thermometer nach oben steigt, beginnt für die Mountainbiker die Saison in hiesigen Gefilden. Auch bei Enduro One geht es nun richtig los. Die innovative Mountainbike-Serie vereint fünf spannende Events in Bad Endbach, in der Wildschönau, in Dünsberg, am Ochsenkopf und in Wipperfürth.

Meldevorrecht für Serienstarter
Am 13.04.2015 um Punkt 13.04 Uhr öffnet die Online-Anmeldung über die Internetseite www.enduro-one.com. Serienstarter profitieren jetzt von ihrer Einschreibung, denn zunächst haben sie die Möglichkeit, ihr Meldevorrecht auszunutzen. Neben der Startplatzgarantie und Vergünstigung bei der Anmeldung können eingeschriebene Teilnehmer unter anderem ihre Wertungsklasse nach Alter, Geschlecht sowie Fahrvermögen wählen und haben die Chance auf hochwertige Siegerpreise bei jedem Rennen sowie den zum Finale ausgelosten Breitensportpreis.

Einschreibung noch möglich
„Wer sich die Vorteile für Serienstarter jetzt noch sichern möchte, kann sich einschreiben, solange das Kontingent der jeweiligen Klasse ausreicht. Bisher haben sich schon über 250 Mountainbiker für die Serie registriert.“, erklärt Ulrich Hanus, Geschäftsführer von Promoter BABOONS. Durch das Streichergebnis in der Serienwertung und die umfangreichen Vorteile lohnt sich die Einschreibung auch für Fahrer, die nicht an allen Rennen teilnehmen.

Nach erfolgreicher Einschreibung und Zahlungsbestätigung erhält jeder Teilnehmer seine persönlichen Zugangsdaten. Über den Login auf der Homepage sind damit die Anmeldungen zu den einzelnen Rennen möglich.

Restplätze für Gaststarter
Pro Event ist sowohl für Serienteilnehmer als auch Gäste eine separate Anmeldung erforderlich. Alle Fahrer zahlen dabei nur für die Events, für die sie sich registrieren. Bis vier Wochen vor dem jeweiligen Event ist die Anmeldung exklusiv für Serienstarter geöffnet. Sofern es noch Reststartplätze gibt, öffnet danach die Anmeldung für Teilnehmer in der Gästeklasse.

Hobbyfahrer willkommen
Enduro One versteht sich klar als Breitensportserie. Die Strecken sind so konzipiert, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Mountainbiker auf ihre Kosten kommen. Durch die fairen Wertungsklassen konkurrieren alle Teilnehmer mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen sowie die Einschreibung und Anmeldung sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

 

02.04.2015

 

suedtirol_berg_cupZum zweiten Mal wird in diesem Jahr der Südtirol.Berg.Cup 2015 auf den Pass-Straßen Südtirols ausgerichtet. Die Rennserie besteht in dieser Saison aus 6 Rennen. Darunter unter anderem auch die berüchtigten 48 Kehren von Prad auf das Stilfserjoch, bei dem auf dem Weg zum höchsten Straßen-Pass der Ost-Alpen ein Höhenunterschied von 1848 m zu überwinden ist.

Bei den einzelnen Rennen wird in verschiedenen Kategorien ein Klassement erstellt. Dabei erhalten die ersten 10 Klassierten in jeder Kategorie Punkte. Nach jedem Rennen werden die Punkte addiert und ein Klassement erstellt, welches am Ende des letzten Rennens das Endergebnis der Rennserie ergibt.

Teilnahmeberechtigt sind alle Amateurradfahrer/innen mit für das Jahr 2015 gültigen Rennlizenzen des nationalen Radsportverbands und/oder einer anderen vom nationalen olympischen Komitee anerkannten Radsportverbands ab 17 Jahren. Hobysportler, welche keine Lizenz besitzen können für das jeweilige Rennen Tages-Lizenzen erwerben. Hierfür ist die Vorlage eines gültigen sportärztlichen Attests über die Tauglichkeit für die Ausübung des Rad-Rennsports erforderlich.

 Die Termine 2015:

17.05. Edelrot Trophäe Lana - Gampenpass

13.06. Rad-Bergrennen St. Leonhard - Walten

19.07. Radrennen Prad - Stilfser Joch Trophäe Raiffeisenkasse Prad - Taufers

22.08.Großer Preis Penser Joch „Moser Bau Team Trophäe“

12.09. Aufstiegsrennen Algund - Vellau/Oberplatzer

19.09 Radrennen Wolkenstein - Sellajoch

 

Weitere Informationen zur Rennserie gibt es hier.

 

28.03.2015

 

pressebild

Das große Rad-Event Circuit Cycling am 9. und 10. Mai ist eine herausragende Sportveranstaltung mit umfangreichem Programm. Testival und Fahrrad-Expo, 10-Stunden-Rennen, Jedermann-Rennen mit German Cycling Cup, Zeitfahren, Speed-up Race, Circuit Crit und Duathlon lassen bei Teilnehmern und Besuchern keine Langeweile aufkommen. Für Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises ist dieses Wochenende die perfekte Gelegenheit, um den Drahtesel zu besteigen und sich auf den Weg nach Hockenheim zu machen. Benzin ist an beiden Tagen nämlich passé.

Hinter den Kulissen: Schauen und Testen beim Circuit Cycling

Neben den Rennen gibt es ein umfangreiches Angebot für Radinteressierte und deren Familien. Die große Ausstellung zeigt Neuheiten rund um Fahrrad und Zubehör, auf dem Test-Parcours lassen sich Rennräder und MTBs live testen. Tipps und Tricks können sich die Besucher und Teilnehmer bei den Bike Fitting Workshops holen. Gleichzeitig ist das Circuit Cycling die ideale Gelegenheit, hinter die Kulissen einer Rennstrecke zu schauen: Alles ist zugänglich, es herrscht keine abgeschottete Atmosphäre wie bei Formel 1-Rennen. Beim Speed-up Race können Kurzentschlossene noch die Herausforderung annehmen und sich im Beschleunigungskampf auf 300 Metern beweisen. Auch ein eKart-Rennen sorgt für gute Unterhaltung beim Circuit Cycling 2015.

Ein weiterer Programmpunkt ist das „Fette-Reifen-Rennen“ für Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren. Am Sonntag wird um 11.25 Uhr aus der Boxengasse gestartet, die Jüngeren fahren den Kleinen Kurs, die Älteren auf der Grand-Prix-Strecke. Die Mindestreifenbreite der eingesetzten Fahrräder beträgt dabei 30 Millimeter. Eltern können ihre Kinder kostenlos anmelden, das Anmeldeformular steht auf folgender Webseite bereit:

http://www.circuit-cycling.de/fun-more/fette-reifen-rennen

Tag der offenen Tür und Radfahren auf dem Grand-Prix-Kurs für alle Besucher

Im Rahmen von Circuit Cycling öffnet sich die Rennstrecke am Sonntag, den 10. Mai für alle Interessierten und erlaubt einen Blick in die Boxen. Besucher können sich auf jede Menge Entertainment, Ausstellungen im Fahrerlager und einen kostenfreien Besuch im Motor-Sport-Museum freuen. Für den Höhepunkt des Sonntags konnte man im straffen Circuit Cycling-Zeitplan ein Zeitfenster offen halten: So sind Jung und Alt von 16:10 Uhr bis 17:30 Uhr herzlich eingeladen, mit dem eigenen Fahrrad, egal ob Renn- oder Klapprad, Runden auf dem Grand-Prix-Kurs zu drehen. In dieser Zeit kann man ordentlich Kilometer strampeln, eine geführte Fahrradrunde mit Erklärungen zu einzelnen Streckenabschnitten erleben oder einfach eine gemütliche Sonntagstour machen. „Das wird sicher ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Als gebürtiger Hockenheimer erinnere ich mich sehr gerne an die Zeiten, als man einfach zum Spaß auf dem alten Hockenheimring radeln konnte. An diese Tradition anknüpfend öffnen wir in diesem Jahr während unseres großen Radsportevents Circuit Cycling den Grand-Prix-Kurs für alle Hobby-Radler und geben damit die Möglichkeit, die Strecke aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, so George Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH.

 

Das Event: Radrennfahrer pilgern nach Hockenheim

Das Circuit Cycling Hockenheim wird auch 2015 eine großartige Sportveranstaltung vor grandioser Kulisse werden. Wann bietet die Hockenheim-Ring GmbH für Radrennfahrer schon die Gelegenheit, auf der Formel 1-Strecke in die Pedale zu treten und sich mit tausenden Gleichgesinnten zu messen? Die Vielfalt der Rennen sticht ebenso hervor wie die Strecke: Auf der 4,6 km langen Grand Prix-Strecke mit viel Platz und null Steigung sind Spitzenzeiten möglich.

Ab Samstag, dem 9. Mai schalten die Ampeln auf Grün, der Lärm bleibt aber erträglich: Anders als sonst starten nicht Dutzende von Formel 1-Boliden ihr Gebrüll, sondern Hunderte von Radfahrern lassen die Tretlager qualmen und begeben sich auf den Kurs. Zunächst geht es in die Nordkurve, was eine überschaubare Herausforderung darstellt. Parabolika, Spitzkehre, Mercedes-, Sachs- und Südkurve heißen dann die nächsten markanten Streckenabschnitte, welche die Teilnehmer ab jetzt öfter sehen werden.

 

Disziplinen beim Circuit Cycling 2015

Der Hockenheimring eignet sich besonders gut für Einzel- und Mannschaftszeitfahren. Wer Abwechslung für die Beine haben möchte, nimmt am Duathlon teil: Nach 5 Kilometern Laufen steigt man für 20 Kilometer aufs Rad, um anschließend die letzten 2,5 Kilometer wieder auf zwei Beinen ins Ziel zu steuern. Die beliebten Jedermann-Rennen (mit German Cycling Cup) gehen über Distanzen von 60 und 120 Kilometern, während beim 14-Kilometer-Zeitfahren der Grand Prix-Kurs dreimal mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 55 km/h umrundet wird. Beim Circuit Crit benutzen die Teilnehmer sogenannte Fixies (Räder mit nur einem Gang und ohne Leerlauf), mit denen sie den Kleinen Kurs von Hockenheim insgesamt neun Mal zurücklegen. Auf die Beschleunigung kommt es dagegen beim Speed-up Race an: Nur 300 Meter lang ist die Strecke, auf der die Sportler ihre Zweiräder innerhalb kürzester Zeit auf maximale Geschwindigkeit bringen. Für diese Disziplin kann man sich auch vor Ort noch als Teilnehmer eintragen.

Anmeldungen zum Circuit Cycling in Hockenheim sind unter http://www.circuit-cycling.de/Anmeldung möglich.

 

 

21.03.2015

 

Lukas_Schmitz-DM_Schneck_2014Der TGV Schotten lädt zu sportlichen Herausforderungen in das Herz des Naturparks Hoher Vogelsberg ein. Rund um den Hoherodskopf findet vom 24. bis 26. Juli 2015 das 1. Vogelsberger Vulkan Bike Festival statt, ein dreitägiges Sportevent für Jedermann.

Den Auftakt dieser erstmalig ausgetragenen Veranstaltung bildet am Freitag ein Crosslauf rund um die Taufsteinhütte. Der Samstag gehört den Teilnehmern des Enduro-Rennens, die ab der Altersklasse U19 auf einen 32,5 Kilometer langen Rundkurs geschickt werden. In sechs Wertungsprüfungen (Stages) können sich sowohl Hobbybiker als auch Profis in ihren Abfahrtsqualitäten messen. Für die Nachwuchssportler der Altersklassen U15 und U17 stehen fünf Stages mit einer Rundenlänge von knapp 24 Kilometern zur Verfügung. Aber auch die Jüngsten in der Altersklasse U13 kommen nicht zu kurz, denn in vier Wertungsprüfungen können sie ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Den Abschluss bildet am Sonntag der schon traditionelle Vulkan-MTB-Marathon. Am Samstag und Sonntag kommen auch die Fahrradakrobaten auf ihre Kosten. Auf dem Trialgelände des TGV Schotten neben der Taufsteinhütte finden die diesjährigen Hessenmeisterschaften im Fahrradtrial statt.  Start und Ziel für alle Veranstaltungen ist der Bereich der Taufsteinhütte auf dem Hoherodskopf (764 m). Mit dem großen Parkplatz am Taufstein stehen genügend Flächen für Tagesstarter und Wohnmobile zur Verfügung. Preiswerte Übernachtungen sind auch in der angrenzenden Jugendherberge möglich. Im Anschluss an die Siegerehrung der Enduro-Fahrer steht der Samstagabend ganz im Zeichen der Partygänger. Im Festzelt an der Taufsteinhütte können Athleten und Gäste den Tag ausklingen lassen.

Die Schottener Vulkan-Enduro-Challenge ist eine Einzelveranstaltung, die im Rahmen des Vulkan Bike Festivals ausgetragen wird. Insbesondere werden hier Nachwuchssportler und Einsteiger in den MTB-Endurosport angesprochen. Die Strecken befinden sich rund um das Hoherodskopf-Plateau und werden erst mit Rennbeginn am Samstag freigegeben. Online-Anmeldungen sind auf racement.com ab 13. Mai möglich. Das Startgeld beträgt für die Klassen U13-U17 25 Euro, für alle anderen 35 Euro.

Weitere Infos: www.radsport-tgv-schotten.de

 

17.03.2015


suew-tourWenn man die Trainer-Weisheit „Never change a winning Team“ zugrunde legt, gäbe es sicher keinen Grund etwas an dem erfolgreichen Konzept des Jedermann-Charity-Radrennens „Sparkasse-SÜW-Tour“ zu ändern. Deshalb wird es auch weiterhin einiges geben, das sich bei den bisherigen Austragungen bewährt hat: Der Termin (14. Juni) bleibt ebenso wie das Angebot 20, 50 oder 100 Kilometer für die Gute Sache in die Pedale zu treten. Auch werden wieder zahlreiche aktuelle und ehemalige Top-Leistungssportler, allen voran Box-Legende Sven Ottke, dessen Verein „Sven hilft..!“ die Spendengelder verteilt, am Start sein.

Fehlen werden dieses Jahr allerdings, und das ist dann schon die erste Veränderung, die aktiven Bahnradsportler Kristina Vogel (Erfurt), Miriam Welte (Kaiserslautern) und Maximilian Levy (Chemnitz), da am gleichen Wochenende in Berlin die Deutschen Meisterschaften stattfinden. Das stellt für Organisator Bernhard „bebo“ Bock nicht wirklich ein Problem dar, hat er doch auch in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er kurzfristige Ausfälle kompensieren kann: „Wir werden in diesem Jahr mal schauen, wer von den Wintersportlern in die Pfalz kommen wird. Ich bin ganz sicher, dass wir Weltmeister und Olympiasieger aus den Sportarten Rodeln, Eisschnelllaufen, Bobfahren, Skeleton und Biathlon in Landau begrüßen dürfen. Wir müssen uns zwar mit den endgültigen Zusagen noch ein paar Wochen, bis zum Ende der Wintersaison gedulden, aber das bereitet mir ganz sicher keine Sorgen“. 

Mittlerweile gibt es eben schon ein bisschen Tradition und Routine bei dem Charity-Event und so dürfte auch der Umzug vom Neuen Messplatz in die Innenstadt und die fast vollkommen geänderte Streckenführung keine übermäßigen Schwierigkeiten mit sich bringen. „Wenn Dich Sparkassen-Chef Bernd Jung und Bürgermeister Thomas Hirsch bitten in diesem Jahr Start und Ziel zu verlegen und Dir mit dem Bereich Sparkasse/Post in der Ostbahnstraße auch gleich die entsprechende Location liefern, dann hast Du genau zwei Antwortmöglichkeiten: Ja oder ja“, sagt OK-Chefin Nicole Bock mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht.

Nachdem dadurch die Streckenpläne sowieso geändert werden mussten, werden die Teilnehmer in diesem Jahr einen anderen Teil der Südpfalz kennen lernen. Es wird eine große 50-Kilometer-Runde geben, die bei der Charity-Tour einmal und beim Charity-Race zweimal gefahren wird: Über die Queichheimer Brücke geht es zunächst flach Richtung Osten bis kurz hinter Offenbach und dann wird es über Hochstadt, Altdorf und Edenkoben etwas „wellig“, bevor die Strecke dann in Rhodt und Weyher etwas anspruchsvoller
wird. Für diese Anstrengung entschädigt anschließend die gute Luft im Modenbachtal, von wo aus es über Burrweiler, Frankweiler und Nußdorf zurück in die Landauer Innenstadt geht.

Fazit: Es gibt elementare Veränderungen bei der 3. Auflage des Events. Und neu bedeutet ja nicht zwangsläufig besser. Bei den Spendengeldern, und um die geht es letztendlich, scheint das aber sicher der Fall zu sein:

„Wir garantieren auch in diesem Jahr, dass mindestens zehntausend Euro Spendengelder zusammen kommen, haben aber das klare Ziel die Summe um 50 Prozent zu steigern“, sagt Sven Ottke, dessen Sven-hilft e.V. sich mittlerweile zu einem verlässlichen Charity-Partner der Region entwickelt hat. Und auch bei der Verteilung wird es eine Neuerung geben, die Hauptspende wird von fünf auf sechstausend Euro erhöht und wie das Geld verteilt wird, darf die Öffentlichkeit entscheiden. Details dazu will Ottke in den nächsten Tagen bekannt geben.

Eine – bewährte – Sache hingegen ist seit heute sicher: Die Rheinpfalz-Teams werden von zwei echten „Pälzern“ angeführt. Ute Enzenauer, die jüngste Radweltmeisterin aller Zeiten, führt das 50-Kilometer-Team an und wer die doppelte Strecke zurücklegen will, der darf sich an der Seite und Udo Bölts „quälen“.

Weitere Infos, Details und Anmeldung unter www.suew-tour.de

 

24.02.2015

 

Logo_24_Stunden_NortorfEs gibt nicht viele 24-Stunden-Veranstaltungen in Deutschland. Aber eine ist ganz besonders fein und das sind die "24 Stunden von Nortorf", am geographischen Mittelpunkt von Schleswig-Holstein. Diese Tour startet am 18. Juli 2015 um 10.00 Uhr in Nortorf, und das bereits zum sechsten Mal.

Die Nortorfer haben viel experimentiert mit 4er-Teams, 2er-Teams und Einzelfahrern. Wichtig ist ihnen, dass die Veranstaltung keinen Renncharakter erhält, weil sie im öffentlichen Straßenverkehr stattfindet. So sind sie jetzt bei 200 Einzelfahrern gelandet - jeder fährt unter gleichen Bedingungen. Die Anmeldung wurde Anfang Februar gestartet und jetzt sind bereits 170 Startplätze vergeben. Wer sich für diese tolle Veranstaltung interessiert, kann sich auf www.rsg-mittelpunkt.de/rechte-navigation/24-stunden/  informieren und auch gleich anmelden.

 

22.02.2015

 

Logo des Rothaus TälercupDie Termine des Rothaus Tälercup 2015 stehen fest.
In diesem Jahr besteht Süddeutschlands grösste MTB Cross Country aus insgesamt 7 Rennen, in denen sich Lizenz- und Hobby BikerInnen auf den besten Trails im Schwarzwald und auf höchster sportlicher Ebene messen können. 

 

Die diesjährigen Termine :

 

29.03.2015  -  17. Hausacher MTB Weekend
10.05.2015  -  2. Bergzeitfahren auf den Kohler
16.05.2015  -  15. Bühlertäler Hill Climb Race
28.06.2015  -  24. Wittnauer MTB-Rennen
19.07.2015  -  Freiburger MTB Challenge
26.07.2015  -  26. Uracher Mountainbike Rennen
02.08.2015  -  22. Münstertäler Cross Country

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen und die Ausschreibung des Rothaus Tälercup  sind unter www.taelercup.de zu finden. 

 

22.02.2015


 

Der neue Breitensportkalender ist da und mit ihm alle wichtigen Termine rund ums Radfahren.

Radfahren macht Spaß und hält fit. Organisierte Touren auf naturnahen Wegen oder verkehrsarmen Straßen, über 20 oder bis zu 200 Kilometer, für den gesundheitsbewussten Einsteiger, Familien, sportlich ambitionierten Radfahrer und aktiven Senioren; das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer ist vielseitig und umfangreich.

Laut einer Forsa-Umfrage wollen 65% der Deutschen verstärkt Rad fahren. Diesen Trend unterstützt der Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR) und bietet gemeinsam mit seinen Vereinen zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet, welche im Breitensport-Kalender zusammengefasst sind. Über 5.000 Tourenangebote haben die lokalen Experten bundesweit für 2015 vorbereitet, um Radfreunden – auch mit Pedelecs - das „organisierte Radfahren“ erlebbar und schmackhaft zu machen. Neben den Terminen zum Volksradfahren, Radwanderungen, Radtouren- oder Country-Tourenfahren enthält der Kalender auch Ansprechpartner und Service-Tipps rund ums Radfahren, wie beispielsweise die Straßenverkehrsordnung für Radfahrer.

Alle Veranstaltungsdaten findet der interessierte Radfahrer im neuen BDR-Breitensportkalender, der gerade druckfrisch erschienen ist. Durch die Unterstützung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH liegt er bundesweit in den Škoda Händlerbetrieben kostenlos zur Abholung bereit. Darüber hinaus sind die Daten auch online auf  www.rad-net.de  abrufbar.

 

18.02.2015

 

tour-de-suisse-logo-challengeEinmal auf demselben Siegerpodest stehen wie die Radprofis? Das neue Jedermannrennen der Tour de Suisse bietet ab 2015 erstmals die Möglichkeit, an 4 Renntagen auf den Originalstrecken der Profis ein Jedermannrennen zu fahren. 

Jeweils am Morgen, vor dem Start der Profi-Teams, gehen die HobbyfahrerInnen als Soloteilnehmer oder in ihrem Team auf die Originalstrecke und kämpfen um die Chance auf das Original-Siegerpodest der Tour de Suisse zu steigen. Neben den Tagessiegern werden am Ende auch die Gesamtsieger über alle Etappen gekürt. 

Am Samstag, 13. Juni 2015 findet der Prolog der Tour de Suisse 2015 auf einem grösstenteils flachen Kurs rund um Risch-Rotkreuz in der Region Zug statt. Die Tour de Suisse Challenge bietet die Möglichkeit, einige Stunden vor den Radprofis anlässlich der Cornercard Cancellara Challenge von der Startrampe zu rollen und den Originalparcours zu absolvieren.

Am Sonntag, 14 Juni 2015 findet die 2. Etappe der Tour de Suisse auf einem Rundkurs mit Start und Ziel in Risch-Rotkreuz statt. Dieses Strassenrennen, das sogenannte Morgarten-Memorial, findet auf dem Originalrundkurs der Radprofis im Einzel- oder im Teamrennen statt. Die Teilnehmer erwartet eine landschaftlich überaus reizvolle Strecke am Zuger- und Ägerisee, gespickt mit einigen anspruchsvollen Steigungen. Der Start zur Tour de Suisse Challenge erfolgt morgens, bevor nachmittags die Profis auf dem Rundkurs ihren Etappensieger ermitteln. 

Am Mittwoch, 17. Juni 2015, können sich fitte Hobbyfahrerinnen und –fahrer mit den stärksten Bergfahrern unter den Profis messen. Nur wenige Stunden vor diesen bewältigen sie eine 51 km lange Strecke, die sich über 2160 Höhenmeter in die Höhe schraubt - bis zum Ziel beim Rettenbachgletscher. Mit einer Steigung von bis zu 14% fordert die Gletscherstrasse einiges von den Teilnehmern ab. Entschädigt werden sie aber durch eine atemberaubende Bergkulisse.

Vor der finalen Etappe der Tour de Suisse, vom Sonntag 21. Juni 2015, bietet  die Tour de Suisse Challenge anlässlich des Cornercard City Circle eine weitere Möglichkeit an den Start zu gehen.

Die Startplätze der Tour de Suisse Challenge werden aufgrund der limitierten Anzahl ausschließlich per Losverfahren vergeben. Die Teilnahme am Losverfahren ist ausschließlich über die Registrierungsseite unter www.tourdesuisse.ch/de/challenge/registrierung/ möglich. Die Verlosung erfolgt in mehreren Stufen, welche auf der Website www.tourdesuisse.ch/challenge veröffentlicht werden. Alle Gewinner werden per Email benachrichtigt und haben die Möglichkeit, sich innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Eingang der Email verbindlich gegen Bezahlung der Startgebühr anzumelden. 

 

10.02.2015

 

 

BerlinTour_Trikot_2015Die Anmeldung für die 2. BerlinTour powered by 3*TRIPUGNA vom 2.- 4. Juli 2015 ist geöffnet. 

Am 6. August 2005 führte der erste Pacemakers-Radmarathon powered by 3*TRIPUGNA von Stuttgart zum Atomwaffenlager Büchel in der Eifel. Zehn Jahre später untermauern wir mit zwei Raddemonstrationen unseren langen ausdauernden Atem für ein weltweites Verbot aller Atomwaffen – weltweit.

Im August 2015 jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Die Welt steht heute noch immer am Rande eines atomaren Infernos. Die Weltuntergangsuhr wurde deshalb am 22. Januar 2015 auf 3 Minuten vor 12 vorgestellt. Weltweit gibt es nach wie vor etwa 16.000 Atomwaffen, von denen um die 2.000 ständig in höchster Alarmbereitschaft gehalten werden. Die meisten dieser Waffen haben ein weitaus größeres Zerstörungspotential als jene Atomwaffen, die 1945 mehrere Hundert Tausend Menschen qualvoll zugrunde gehen ließen. 155 Staaten haben aktuell in einer UN-Erklärung den Einsatz von Atomwaffen „unter allen Umständen“ geächtet. Nur ein umfassender völkerrechtlicher Vertrag zur Abschaffung aller Atomwaffen hilft weiteres Leid zu vermeiden.

Vor diesem Hintergrund findet vom 2.- 4. Juli die 2. Pacemakers BerlinTour powered by 3*TRIPUGNA über 626 km in die Bundeshauptstadt statt – als Botschafter für nukleare Abrüstung zum Auswärtigen Amt und zum Kanzleramt. Nach der erfolgreichen Erstauflage im vergangenen Jahr führt die Route dieses Jahr von Heilbronn über Bad Mergentheim, Würzburg, Bad Neustadt an der Saale, Suhl, Erfurt, Jena, Naumburg, Leipzig, Wittenberg, Potsdam nach Berlin.

Am 1. August findet dann der mittlerweile 11. Pacemakers-Radmarathon powered by 3*TRIPUGNA von Bretten über Heidelberg, Mannheim, Kaiserslautern, Ramstein, Neustadt/Weinstraße über 340 km zurück nach Bretten statt.

Beide Touren sind eine wunderbare, weltweit einmalige Verbindung zwischen der Friedensbewegung, dem Radsport und den Mayors for Peace. In den Mayors for Peace engagieren sich weltweit über 6.300 Bürgermeister für eine atomwaffenfreie Welt, darunter allein über 420 in Deutschland.

Für alle angemeldeten Dauerfahrer von Heilbronn nach Berlin bieten wir einen Vorzugspreis bis 8. Februar für 279 Euro an. Darin sind enthalten: Startnummern, Getränke und Verpflegung tagsüber, warmes Abendbuffet und Übernachtungskosten in Suhl, Leipzig und Berlin und der Bustransfer Berlin - Heilbronn.

Zusätzlich bieten wir das Pacemakers Berlin Trikot im neuen Design und unsere beliebte Radhose an, beides liefert wie immer unser Bekleidungspartner 3*TRIPUGNA in der gewohnt hochwertigen Qualität .

Alle Infos und Anmeldung zur BerlinTour unter www.pace-makers.de

 

04.02.2015

 

frankenwald_radmarathon_anmeldungSeit heute ist die Anmeldung für den am 1. und 2. August 2015 in Stockheim (Landkreis Kronach) stattfindenden 13. Frankenwald-Radmarathon geöffnet.

Dieses Jahr haben die Organisatoren erneut fünf hervorragende Strecken im Frankenwald und dem angrenzenden Thüringer Wald rausgesucht.  Die Strecken führen wieder von der Einsteiger-Tour über 50 km bis hin zur absoluten Radmarathon-Runde über 210 km mit 3672 Höhenmetern.

Wie schon in den Jahren zuvor wird am Samstag wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm ( Nudelparty, Radsportmesse, Shows usw.) angeboten, bevor es dann am Sonntag mit dem Massenstart der Langstrecke endlich losgeht.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter www.frankenwald-radmarathon.de zu finden.

 

31.01.2015

 

strecke_radamringRad am Ring verspricht auch 2015 wieder sportliche, spannende und temporeiche Zweirad-Action am Nürburgring. Rund um die Nürburg mit Grand-Prix-Strecke und Nordschleife finden vom 24. – 26. Juli die Klassiker 24-Stunden-Rennen, Jedermann-Rennen, Tourenfahren, Zeitfahren sowie die U17- und U19-Rennen statt.

Frühbucher-Rabatt für 24-Stunden-Rennen

Bis zum 31. Januar 2015 gilt bei Rad am Ring (Nürburgring) ein Frühbucher-Rabatt. Dieser richtet sich an Teilnehmer der beiden 24-Stunden-Rennen für Rad und Mountainbike (MTB). Je mehr Mitglieder im Team sind, desto höher ist der Rabatt. Für 8er-Teams beträgt die Ersparnis bis zu 55 Euro, bei 4er-Teams bis zu 50 Euro, im Zweier-Verbund bis zu 40 Euro und als Einzelfahrer 20 Euro. Bei frühzeitiger Buchung können so zwischen 5 und 18 Prozent der Teilnahmegebühr gespart werden. Die Frühbucher-Aktion endet am 31. Januar um 23.59 Uhr.

Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas empfiehlt die frühzeitige Anmeldung: „Wer sein Radsportjahr 2015 bereits geplant hat, profitiert von unserem Frühbucher-Rabatt. Ab dem 1. Februar werden die Normalpreise fällig.“

Dorint-Hotel am Nürburgring stark nachgefragt

Am Nürburgring ist das Dorint-Hotel seit Jahren ein bewährter und zuverlässiger Partner. Für Rad am Ring (24. – 26. Juli) stellt das Dorint Zimmer- und Verpflegungskontingente zu attraktiven Preisen zur Verfügung. Die sogenannten „Rundum sorglos“-Pakete erfreuen sich bei den Teilnehmern großer Beliebtheit, weshalb das Komfort-Paket inzwischen ausgebucht ist. Erhältlich sind nur noch das Rustikal-Paket (Verpflegung und Service mit 2 Übernachtungen auf Feldbett im Konferenzzentrum, 196 Euro pro Person) und das Ferienhaus-Paket (Verpflegung und Service mit 2 Übernachtungen für 5 bis 8 Personen in Bungalows mit Shuttle-Service zum Ring, 1.280 bis 1.978 Euro pro Bungalow). Wer sich für ein 24-Stunden-Rennen anmeldet, hat während des Buchungsvorgangs die Möglichkeit, „Dorint“ als Parzelle auszuwählen. Mit der Anmeldebestätigung kann dann direkt beim Hotel gewünschte Übernachtungs- und Verpflegungspaket gebucht werden.

 

www.radamring.de

 

29.01.2015

 

SVRDAn diesem Wochenende endet die erste Anmeldefrist zur dritten Auflage des ŠKODA Velorace Dresden. Für das traditionsreiche Jedermann-Radrennen im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt, das am 9. August 2015 erneut stattfindet, können sich Teilnehmer noch bis Samstag, 31. Januar zum Frühbucherpreis in Höhe von 45 Euro über die Homepage www.skoda-velorace.de anmelden. Ab dem 1. Februar und bis zum 4. Mai kostet die Teilnahme an einer der GCC-Seriendistanzen einen Organisationsbeitrag von 50 Euro.

Ein spezielles Extra rund um die schönste Kultur-Tour Deutschlands ist das sogenannte „Dresdner Rennen“, das außerhalb der German Cycling-Cup Wertung läuft. Hier können sich RadsportanfängerInnen – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, doch auch jene sind eingeladen, die sich aus purer Lust an der Freude in den Sattel schwingen und in echter Wettkampfatmosphäre und in einem großen Fahrerfeld beweisen wollen. Mitfahren kann beim ŠKODA Velorace Dresden wirklich jede Frau und jeder Mann, die Lust haben und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügen.

„Wir freuen uns auf ein buntes ŠKODA Velorace Dresden am 8. und 9. August“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins.

Die zweite Auflage des Dresdner Jedermannradrennens ŠKODA Velorace entschieden im letzten Jahr auf der Königsdistanz über 100 Kilometer die Favoriten Katharina Venjakob (2:16:32,62) und Daniel Knyss (2:15:13,11) für sich. Auf der 60 Kilometer-Distanz war bei den Frauen Solveig Schaal (1:23:29,88) die schnellste Fahrerin, Erstplatzierter unter den Männern wurde Patrick Harnhart (1:23:27:32), die zusammen mit den jeweils Zweit- und Drittplatzierten von Dresdens Sportbürgermeister Winfried Lehmann geehrt wurden. „Für Dresden ist das Jedermannradrennen ŠKODA Velorace wiederholt ein sportliches Highlight des Dresdner Sportjahres 2015“, ließ Sportbürgermeister Winfried Lehmann wissen.

Alle Informationen rund um das Rennen und die Anmeldung im Netz unter: www.skoda-velorace.de

 

29.01.2015

 

nuernberg_logoAm 17. Mai 2015 feiert das Radrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ sein 25. Jubiläum. Anmeldungen für alle Wettbewerbe sind ab sofort möglich. Bis einschließlich 10. März 2015 beträgt die Startgebühr jeweils 20 Euro, danach jeweils 24 Euro. Meldeschluss zu den Jedermannrennen um den Preis der „Nürnberger Nachrichten“ ist der 7. Mai 2015, zum „Run and Bike“ um den Preis der wbg Nürnberg Immobilien der 14. Mai 2015. Aus Sicherheitsgründen ist die Teilnehmerzahl auf 400 beschränkt.

Gemeinsam mit der Bayern Rundfahrt, als dessen Finale „Rund um die Nürnberger Altstadt“ auch heuer wieder ausgetragen wird, laufen die Vorbereitungen für einen unvergesslichen Renntag in der Noris bereits auf Hochtouren.

Neben den international erstklassigen Teilnehmern des Eliterennens, sind erneut auch Hobby- und Breitensportler eingeladen, an den entsprechenden Wettbewerben teilzunehmen und um den Jubiläumssieg zu kämpfen. Durch den Wegfall des Triathlons und des extra Liegeradrennens konnten die Jedermannwettbewerbe auf 35 und 70 Kilometer verlängert werden. Und auch „Run and Bike“ präsentiert sich durch die neu geschaffene Schnupperrunde über fünf Kilometer noch attraktiver.

Die Jedermannrennen beginnen um 10 Uhr, „Run and Bike“, dann über 5, 10 und 15 Kilometer, um 12.45 Uhr. Der Start ist jeweils am Opernhaus und führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie im Vorjahr auf dem Ring um die Altstadt herum.

Am Renntag wird aber nicht nur den teilnehmenden Athletinnen und Athleten einiges geboten. Auf dem Programm stehen Showeinlagen sowie Mitmach- und Kennenlernangebote für die ganze Familie. Kulinarische Genüsse und Informationsstände gehören natürlich auch mit dazu. So erweist sich „Rund um die Nürnberger Altstadt“ auch in seinem Jubiläumsjahr als ein großes Ereignis für alle (Rad-)Sportbegeisterten in der Region.

 

Ausschreibung und Online-Anmeldung

 

27.01.2015

Stuttgart24h_logo.Am 5. und 6. September 2015 findet  die Premiere der 24 Stunden von Stuttgart epowered by BOSCH statt.

Der vorläufig 7,5 Kilometer lange Kurs, den die beiden Organisatoren Stephan Salscheider von der SKYDER SPORTPROMOTION und Albrecht Röder von der Freunde Eventagentur ausgetüftelt haben, führt über Asphalt, Feldwege und Wiesenpassagen. Konditionell und fahrtechnisch ist die Strecke für jedermann (und –frau) mit ihren 70 bis 80 Höhenmetern pro Runde machbar.
Der Start- und Zielbereich ist in der Messe-Halle 5. Dort wird es auch Live-Musik und andere Attraktionen geben.

Der Start ist möglich in Achter- in Vierer-, in Zweier-Teams oder als Einzelstarter. Die Zahl der Start-Plätze ist auf maximal 1150, respektive 300 Teams,  limitiert. Erfahrungen von ähnlichen Veranstaltungen, wie den 24h von Duisburg, zeigen, dass die Startplätze rasch vergriffen sind. Das Meldeportal wird am Montag, 19. Januar 2015 geöffnet.

Das Anmelde-Prozedere für die 24h von Stuttgart epowered by Bosch wird nach dem gleichen Verfahren wie beim bekannten Rennen in Duisburg durchgeführt.

Die limitierten Start-Plätze für die Achter-, Vierer-, und Zweier-Teams, sowie für die Solofahrer werden nach einem Zeitplan vergeben.



Am Montag 19.01.15 um 20.00 Uhr wird das Anmeldefenster für die 50 Singlefahrer freigegeben, um 20:10 Uhr sind die 50 Plätze für die Zweier-Teams dran, um 20.30 Uhr dann die 150 Vierer-Teams und um 21.00 Uhr die 50 Achter-Formationen.


Wer also beim ersten 24-Stunden Mountainbike-Rennen in Stuttgart dabei sein will, der muss sich am Montagabend vor den Computer setzen und prompt die Tasten betätigen, wenn es los geht.




Man kann sich aber auch einen Vorsprung verschaffen. Wer am kommenden Wochenende (Samstag 17.01 oder Sonntag 18.01) auf der Urlaubsmesse CMT - Eingang Ost – am Stand des  24hRace-Stuttgart vorbeischaut, kann sich auch einen Startplatz vorab reservieren. 

Infos und Anmelde-Möglichkeiten gibt es auf der Seite www.24hrace-stuttgart.de

 

14.01.2015

 

Tourdenergie_logoDie Onlineanmeldung zur 11. Tour d'Energie am 26.04.2015 ist geöffnet.

Mit über 3.000 Teilnehmern gehört das Göttinger Jedermann-Radrennen zu den größten Veranstaltungen seiner Art und und eröffnet in diesem Jahr die Saison des German Cycling Cup 2015.

Zur Auswahl stehen 2 Strecken über 45 km und 100 km, welche über welliges Terrain durch die schöne Landschaft in Göttingen und Umgebung führen.

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.tourdenergie.de

 

09.01.2015


 

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Im letzten Jahr kämpften beim traditionell ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 80 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs über 22,7 Kilometer ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen  Durchschnittsgeschwindigkeit. Gesamtsiegerin in einer überragenden Zeit von 33:56 Uhr war 2014 Ursula Schedel vom RVC Stetten. Bei den Herren siegte in 28:57 Minuten Markus Westhäuser vom persis Racing Team RSV 06 Nattheim.

Der Start erfolgt von der Zeitfahrrampe im 1-Minuten-Takt. Der erste und schnellste Teil der Strecke über 6 Kilometer geht leicht abfallend nach Obernsees. Vorbei an der Therme Obernsees geht es bis nach Plankenfels. Dort wird rechts in einen Radweg eingefahren um die Straße zu unterqueren. Danach geht es direkt zurück nach Tröbersdorf in den Zielbereich. Somit ist der Kurs ähnlich einer klassischen Zeitfahrstrecke im Profisport. Seit zwei Jahren  sind Starts mit Tour de France Zeitfahrfeeling: Durch eine Streckensperre des Straßenverkehrs vom Startbereich bis Tröbersdorf wird einer Zeitfahrrampe gestartet.

Schedel_Westhaeusser

Rennen mit Tradition

Die Entwicklung von einer kleinen regionalen Radsportveranstaltung zum Radsportevent zeigt das national besetzte Fahrerfeld. Trotzdem gilt die Veranstaltung auch für viele Breitensportler aus der Region Bayreuth wegen der familiären Atmosphäre als gute Gelegenheit die Saison abzuschließen. Wichtig ist dem Organisationschef Frank Übelhack die familiäre Stimmung mit vielen Stammgästen und auch neuen Startern. In der Vergangenheit waren Sportler(innen) wie Anne Haug (Vizeweltmeisterin und beste Deutsche Triathletin bei Olympia 2012) und Andreas Dreitz (Nachwuchsprofi Triathlon) in den Siegerlisten zu finden, welche nun im Profisport sind. Eine hohe Auszeichnung für den Sport in Nordbayern gilt auch, dass die Radsportveranstaltung im Mai 2012 in Europas Rennrad-Magazin Nummer 1, der TOUR, unter den 20 wichtigsten Einzelzeitfahren in Deutschland gelistet.

Der Vorsitzenden von Team Icehouse und Organisationschef des Rennens Frank Übelhack freut sich auf die Teilnehmer:  „Traditionell zeigen die Aktiven am Saisonende tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Durch die Zeitfahrrampe ist ein toller Start garantiert. Die flache Strecke ist ideal für Einsteiger und auch Profis.“

Auf der Eventhomepage www.contre-la-montre.de sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

Kurzinfo zur Veranstaltung

Jedermann-Rennen Einzelzeitfahren BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE – Besiege die Uhr!

01.01.2015