hero_neuseen

In der Sport- und Freizeitregion Leipzig und dem Leipziger Neuseenland findet 2017 die Premiere der neuseenHERO-Challenge statt. Für Ausdauersportler setzt die Serie neue Maßstäbe und Herausforderungen.

Die Serie besteht aus:


- neuseenTRAILRUN (Lauf - 1. April 2017)
- neuseen MTB TROPHY (Mountainbike - 2. April 2017)
- neuseenclassics (Rennrad - 20./21. Mai 2017)
- neuseenMAN (Triathlon - 25. Juni 2017)

Erwartet werden insgesamt 5.000 Teilnehmer an den verschiedenen Wettbewerben. Die neuseenHERO-Challenge richtet sich durch die breite Aufstellung an Teilnehmer aus der Region aber auch an eine überregionale sportaffine Zielgruppe. Der Wertungsmodus sieht je nach Platzierung eine abgestufte Punktevergabe vor, wer nach dem Triathlon neuseenMAN im Juni 2017 die meisten Punkte gesammelt hat, kann sich in getrennter Wertung männlich/weiblich neuseenHERO nennen. Es gibt eine Gesamtwertung sowie eine Altersklassenwertung über alle Events. Bis zum 31.12.2016  kann man sich für alle oder auch einzelne Events noch zum Frühbuchertarif anmelden und damit bei der Anmeldung sparen. Bei einer Anmeldung bei mindestens 2 Events der Serie erhalten die Teilnehmer zusätzlich 10% neuseenHERO-Rabatt.

 

www.neuseenHERO.de

 

28.12.2016

 

FkU_logo

Am 1.1.2017 ist es wieder soweit.

Ab 12:00 lädt das StoppOmat-Team des Freundeskreis Uphill e.V. wieder zur traditionellen Saisoneröffnung am StoppOmat Höchsten ein.

Jeder, der eine abgestempelte StoppOmat-Karte oben im beheiztem Festzelt abgibt, darf sich auf ein Gratis-Getränk und ein ALPECIN-Shampoo freuen. Außerdem warten Saitenwürstle, aklfreier Punsch, Suppe und (für die ganz harten) "Grappa" auf die Biker.

 

Weiter Infos unter www.team-fku.stoppomat.eu

 

26.12.2016

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NSC16

Für das größte mitteldeutsche Radsportevent, die neuseenclassics in Leipzig, liegen bereits über 800 Anmeldungen vor. Am 31. Dezember endet der Frühbuchertarif. Bis dahin können die Teilnehmer bei der Anmeldung für das Einzelzeitfahren und für die Strecken 40 km, 60 km und 100 km noch sparen. Bereits ab 45 Euro kann man sich einen der Startplätze sichern.

Am 20. und 21. Mai findet bereits die 14. Auflage des Radsportspektakels statt. Leipzig und das Leipziger Neuseenland sind dann wieder Gastgeber für tausende Radsportler aus ganz Deutschland. Auch 2017 sind die neuseenclassics wieder Teil der größten Radrennserie, dem German Cycling Cup.

 

www.neuseenclassics.de

 

22.12.2016

 

logo-alpecin-radfestIm Juni 1817 unternahm Karl Drais die Erstfahrt mit seiner Laufmaschine in Mannheim. Die bekannten Dürkopp-Werke erweiterten ihr Produktangebot in den 1870er-Jahren um Fahrräder. Seit dieser Zeit spielt die Fahrradindustrie sowie seit Beginn des 20. Jahrhunderts auch der Radsport in Bielefeld eine bedeutende Rolle.

Der Radsportverband NRW freut sich, dass er für sein alle zwei Jahre stattfindendes NRW-Radfest, in 2017 einen entsprechenden Termin und ein tolles Umfeld anlässlich des 200 jährigen Jubiläums des Fahrrades in Bielefeld gefunden hat.

In der Partnerschaft mit der Unternehmensgruppe Dr. Wolff und ihrer Marke Alpecin, dem Delius Klasing Verlag, der Firma Hermann Hartje KG sowie der Gudereit Fahrradfabrik und der etablierten Drahtesel-Messe, präsentieren die Bielefelder Radsportvereine am zweiten Juni-Wochenende die große Breite des organisierten Radsports an der Bielefelder Radrennbahn.

Das Angebot umfasst unter anderem einen Fahrrad-Parcours für unsere Jüngsten, welchen der „RV Teutoburg Brackwede“ in Zusammenarbeit mit der AKTIONfahrRAD betreut.

Bei der Wiederauflage des Traditions-Radrennens, dem „Großen ALPECIN-Preis“ des „RC Sprintax“ Bielefeld, werden die Landesverbandsmeisterschaften NRW für die Nachwuchsklassen U11 bis U15 sowie weitere Rennklassen bis zum Eliterennen angeboten. Eine Attraktion für alle Besucher ist sicherlich auch die geplante LVM über 5000 m im Einradfahren.

Der „RC Zugvogel“ Bielefeld betreut drei Angebote: Ein Show-Training der besten BMX-Sportler sowie das Angebot für Kinder und Jugendliche, diese faszinierende Fun-Sportart auszuprobieren. Auf der seit 2012 denkmalgeschützten 333 m-Radrennbahn richtet „Zugvogel“ ein Steherrennen für Elitesportler aus. Für alle Mountain-Biker werden mit der „Teuto-Senne-Country-Tourenfahrt“ zwei Strecken von der Radrennbahn durch die Senne über 40 und 63 km angeboten.

Eine große Herausforderung stellt sich den ambitionierten Freizeitsportlern, die beim „1. ALPECINTeuto- Panorama-Radmarathon“ eine anspruchsvolle Distanz von 234 km absolvieren dürfen. Der „TSVE 1890 Bielefeld“ bietet zusätzlich auch Radtouren-Strecken von 41 bis 156 km für alle anderen Freizeitsportler an.

Im sechsten Jahr präsentiert sich die Bielefelder „Drahtesel-Messe“ erstmalig und einmalig im Rahmen des Alpecin Radfest NRW 2017 im Messezelt an der Radrennbahn. An den beiden Veranstaltungstagen erwartet alle Besucher ein bunter Mix aus Informations- und Verkaufsständen aus den Bereichen Fahrrad, Fitness und Freizeit.

Regionale und überregionale Händler präsentieren den Radsport von A-Z, wie zum Beispiel: Radzubehör, spezielle Fahrradkleidung, Fahrräder für Menschen mit Handicap, Radtouristik sowie Neuheiten und Wissenswertes aus den unterschiedlichsten Radsportbereichen.

Welches Fahrrad passt am besten zu mir, soll es vielleicht ein E-Bike sein, wie halte ich mich mit Radeln gesund und fit, wohin soll die nächste Radtour gehen, welcher Helm schützt mich am besten, welche Kleidung trage ich beim Rad fahren und welches Freizeitmobil ist für Fahrräder geeignet?

Für diese und viele weitere Fragen finden Sie auf der Drahtesel-Messe eine Antwort!

 

Veranstalter des Alpecin Radfest NRW 2017:

Radsportverband NRW e.V. in Kooperation mit der Drahtesel-Messe und Bielefelder Radsportvereinen.

 

www.radfest-bielefeld.de

 

21.12.2016

 

 

velofondo_logoWo sonst Motorgeräusche und Hochgeschwindigkeit an der Tagesordnung sind, wird am 12. und 13. August ein neues Fahrrad-Highlight seine Premiere feiern. Das 24 Stunden Radrennen VELOFONDO wird tausende Radsportfans in die Börde ziehen. Der 3,7 km Rundkurs vor den Toren der Stadt Oschersleben ist die perfekte Wettkampfstrecke für Radsportler aus ganz Deutschland. Aktuell liegen bereits über 700 Anmeldungen vor. Die Kapazität ist auf 2.500 Teilnehmer beschränkt.

Gestartet werden kann entweder allein, als 2er, 4er oder als 8er-Team. Die Startgebühr beträgt 120 Euro und beinhaltet eine rundum Betreuung und Verpflegung.

Die Anmeldung ist für jedermann offen und ausschließlich online möglich.

Weitere Informationen sind unter www.velofondo.de zu finden.

 

19.12.2016

 

Logo_selaronda_bike_dayBereits zum 12. Mal findet am Sonntag, den 25. Juni 2017 in den Dolomiten der Sellaronda Bike Day statt.

Der Volksradltag ermöglicht es allen Radbegeisterten auf autofreien Traumstraßen die Sellagruppe zu umrunden. Die vier Dolomitenpässe Sella- und Grödnerjoch sowie Pordoi- und Campolongo sind dafür jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr für motorisierte Fahrzeuge gesperrt. Den Teilnehmern ist es dabei selbst überlassen in welcher der 4 Ortschaften um den Sellastock gestartet werden soll und ob alle vier oder auch nur einen, zwei oder drei Pässe befahren möchte.

Der komplette Rundkurs hat eine Länge von ca. 58 km und ca. 1700 Höhenmetern.

Weiter Infos zum Sellaronda Bike Day gibt es hier.

 

17.12.2016

 

Specialized Rookies Cup_LogoDie Rennserie mit dem Ziel, jungen Athleten die Möglichkeit zu geben, in entspanntem Umfeld erste Wettkampferfahrungen zu sammeln, konnte sich in den letzten Jahren international einen Namen machen. Jetzt bekommt sie durch ihren neuen Titelsponsor einen neuen Push: Der Specialized Rookies Cup presented by iXS bleibt Teil der iXS Familie und unterstreicht durch den Einstieg von Specialized die Bedeutung der Nachwuchsförderung in der Disziplin Downhill. Mit dem neuen Titelsponsor geht es 2017 für den Downhill-Nachwuchs zu sechs Rennen in Deutschland und Österreich.

Seit 2008 startet der Downhill Nachwuchs im Rahmen des Rookies Cup als Teil der iXS Downhill Serien. Damit der Einstieg in das internationale Rennen reibungslos gelingt, sind die Standards und Bedingungen den anderen Rennen im iXS Cup angeglichen. Dass das Konzept aufgeht, sieht man nicht zuletzt daran, dass das Leistungsniveau an der Weltspitze in den letzten Jahren enorm gestiegen ist: Für eine Karriere im Downhill ist ein frühzeitiger Einstieg ins Renngeschehen notwendig und der Rookies Cup bietet dem Nachwuchs die entsprechenden Rahmenbedingungen. 

Mit Specialized als Titelsponsor bekommt die oft als „kleine“ Schwester im iXS Bund bezeichnete Nachwuchsserie neue Aufmerksamkeit – und eine gewisse Eigenständigkeit, die sich auch in der eigenen Webseite www.rookiescup.bike zeigt (selbstverständlich findet man aber auch unter www.ixsdownhillcup.com Beiträge zu den Nachwuchsrennen).

Eine weitere Neuerung für nächste Saison ist die Ausweitung auf sechs Rennen: Wie gewohnt startet die Saison beim iXS Dirt Masters Festival in Winterberg, bevor es beim Crankworx in Innsbruck weitergeht. Zwei Wochen später gastiert der Cup beim Glemmride in Saalbach. Das Rookies Festival in Serfaus-Fiss-Ladis läutet die zweite Halbzeit ein: Hier finden neben dem Specialized Rookies Cup auch die iXS International Rookies Championships statt. Nach drei Rennen in Österreich kehrt die Serie dann nach Deutschland zurück und wird von einem neuen, und doch bekannten Gastgeber Oberammergau empfangen, wo gleichzeitig die Bayerische Meisterschaft auf dem Programm steht. Das Finale findet im thüringischen Steinach statt.

 

Hier noch mal der Kalender als Übersicht:

25. Mai 2017 Specialized RDC #1 Winterberg Germany
24.-25. Juni 2017 Specialized RDC #2 Innsbruck Austria
08.-09. Juli 2017 Specialized RDC #3 Saalbach Austria
04.-05. August 2017 Specialized RDC #4 Serfaus-Fiss-Ladis Austria
09.-10. September 2017 Specialized RDC #5 Oberammergau Germany
07.-08. Oktober 2017 Specialized RDC #6 Steinach Germany

 

13.12.2016

challenge-logoDie Termine der österreichischen CENTURION Mountainbike Challenge 2017 stehen fest. 

Österreichs beliebteste Rennserie für Marathon-Biker umfasst im kommenden Jahr 7 Einzelveranstaltungen. Dabei richtet sich jede Marathonveranstaltung dank verschiedener Streckenlängen und Anspruchsprofile an eine Vielzahl von Bikern. 

Die Anmeldung zu den Challenge Marathons ist ab 1. Februar 2017 möglich.

 

Die Termine 2017:


30.04.2017  St. Veit an der Gölsen
07.05.2017  Graz/Stattegg
13.05.2017  Maria Lankowitz
04.06.2017  Kleinzell
17.06.2017  Pöllau
15.07.2017  Bad Goisern 
27.08.2017  Krumbach

 

Weitere Infos unter www.centurion-mountainbike-challenge.at.

12.12.2016

 

 

Jura-cup-logoDie Termine des Jura Mountainbike Cup 2017 stehen fest.

Die junge Mountainbike-Rennserie in der Oberpfalz & Niederbayern findet im kommenden Jahr zum dritten Mal statt und besteht aus fünf Cross Country Rennen sowie einem Drei-Stunden-Rennen. Die Serie richtet sich gleichermaßen an Kinder, Jugendliche und erwachsene Hobbyfahrer und ermöglicht es allen Mountainbikern in der Region, sich sportlich fair über die Saison verteilt zu messen.  

Der Start zur Serie erfolgt am 23. April auf dem schnellen Kurs in Painten. Danach steht traditionell am 1. Mai das Rennen in Abensberg auf dem Programm. Eine Woche später am 6. Mai folgt ein weiteres Rennen in Altenstadt und am 09. Juli  geht’s in der nördlichen Oberpfalz in Windischeschenbach weiter. Die vorletzte Event gibt es beim 3h-(Team)-Rennen in Neukirchen am 09. September und das Saisonfinale findet am 17. September in Sandharlanden statt.

 

Die Termine 2017 im Überblick

23.04.17 Painten (XC)
01.05.17 Abensberg (XC)
06.05.17 Altenstadt (XC)
09.07.17 Windischeschenbach (XC)
09.09.17 Neukirchen (3h-Rennen)
17.09.17 Sandharlanden (XC)

 

Alle weiteren Informationen sind unter www.jura-mtb-cup.de zu finden.

 

 

10.12.2016

 

bike-transalpNachdem vor einigen Wochen die Etappenorte der kommenden BIKE Transalp powered by Sigma bekannt gegeben worden sind, stehen jetzt auch die einzelnen Streckenverläufe des siebentägigen Mountainbike-Etappenrennens für Zweierteams, das vom 16. bis 22. Juli 2017 bereits zum 20. Mal stattfinden wird, fest.

Auf ihrem Weg von Mayrhofen nach Riva del Garda werden die Teilnehmer der Jubiläumsausgabe altbekannte Klassiker wie das Pfitscherjoch oder Munt da Rina bewältigen, aber gegen Ende des einwöchigen MTB-Etappenrennens auch komplett unbekanntes Terrain erobern. Insgesamt sind 539,80 km und 18.185 Höhenmeter zu bewältigen.

„Wir haben mit der Routenplanung zur Jubiläumsausgabe eine klare Idee verfolgt: wir wollten den Teilnehmern über sieben Tage hinweg die volle Dose Mountainbiken auf den schönsten Strecken der Alpen bieten. Wir wollten eine Route, die einem runden Jubiläum würdig ist. Das ist uns gelungen“, erklärt Renndirektor Marc Schneider.

Dementsprechend groß ist das Interesse: mehrere Hundert Mountainbiker haben sich bereits für das Saisonhighlight 2017 registriert. Unter online-registration.de ist eine Anmeldung weiterhin möglich.

Weitere Informationen zur Strecke sind auf der Homepage veröffentlich.

 

07.12.2016

 

 

 

Hamburg, 7. Dezember 2016 – Nachdem vor einigen Wochen die Etappenorte der kommenden BIKE Transalp powered by Sigma bekannt gegeben worden sind, stehen jetzt auch die einzelnen Streckenverläufe des siebentägigen Mountainbike-Etappenrennens für Zweierteams, das vom 16. bis 22. Juli 2017 bereits zum 20. Mal stattfinden wird, fest.

Auf ihrem Weg von Mayrhofen nach Riva del Garda werden die Teilnehmer der Jubiläumsausgabe altbekannte Klassiker wie das Pfitscherjoch oder Munt da Rina bewältigen, aber gegen Ende des einwöchigen MTB-Etappenrennens auch komplett unbekanntes Terrain erobern. Insgesamt sind 539,80 km und 18.185 Höhenmeter zu bewältigen.

„Wir haben mit der Routenplanung zur Jubiläumsausgabe eine klare Idee verfolgt: wir wollten den Teilnehmern über sieben Tage hinweg die volle Dose Mountainbiken auf den schönsten Strecken der Alpen bieten. Wir wollten eine Route, die einem runden Jubiläum würdig ist. Das ist uns gelungen“, erklärt Renndirektor Marc Schneider.

Dementsprechend groß ist das Interesse: mehrere Hundert Mountainbiker haben sich bereits für das Saisonhighlight 2017 registriert. Unter online-registration.de ist eine Anmeldung weiterhin möglich.

Weitere Informationen zur Strecke sind auf der Homepage veröffentlich.

 

svrd_2017_anmeldestartAm Sonntag, den 13. August 2017 öffnet Dresden wieder seinen Cityradrundkurs für Jedermann. Fünf Jahre ŠKODA Velorace Dresden: Es ist das erste runde Jubiläum, das das junge Breitensport-Event feiert.

Die schönste Stadtradrundfahrt Deutschlands führt wie bei den vier vorangegangenen Austragungen traditionell wieder an den architektonisch und landschaftlich schönsten Stellen Dresdens vorbei, das macht zu einem großen Teil den hohen Reiz der Rennstrecke aus. Start und Ziel befinden sich in unmittelbarer Nähe der Brühlschen Terrassen, des weltberühmten Dresdener Zwingers, des Theaterplatzes an der Semperoper und des Dresdner Schlosses.

An den „Runde(n) um die Frauenkirche“ des 21-km-Innenstadtkurses  wird sich nach aktuellem Stand nichts ändern. Er führt unter anderem wieder vorbei an den drei Schlössern des Elbverlaufes sowie über die Waldschlösschenbrücke. Traditionell sind Messe- und Rahmenprogramm sowie Start und Ziel ebenfalls wieder vis-a-vis der Dresdner Semperoper geplant. Im Januar 2017 beginnen die Baumaßnahmen zur Beseitigung von Flutschäden an der Augustusbrücke des Hochwassers 2013. „Sollte das Bauvorhaben umfangreicher werden, kann sich der Standort des Messe- und Rahmenprogramms verändern“, sagt Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des Vereins der Sachsentour und fügt hinzu: „Für diesen Fall gibt es einen Plan B nahe dem traditionellen Standort am Terrassenufer.“

 

Zur Wahl stehen im Jahr 2017 wieder vier Distanzen: die GCC-Serien-Distanzen über 63 und 105 Kilometer sowie die 21 Kilometer-Schnupperdistanz und die 42 Kilometer-Strecke. Bei den letztgenannten Distanzen können sich sowohl Radsport-Anfänger, insbesondere Dresdner, als auch erfahrene Einsteiger ausprobieren und echte Wettkampfatmosphäre in einem großen Fahrerfeld erleben.

„Die Radsportveranstaltung im Herzen unserer Stadt verbindet auf beeindruckende Art und Weise die kulturellen Besonderheiten Dresdens mit sportlichen Höchstleistungen. Gerade die Mischung macht das ŠKODA Velorace Dresden aus städtischer Sicht so unterstützenswert“, sagte Dresdens Sportbürgermeister Dr. Peter Lames nach der vierten Auflage im August wissen.

Ab 6. Dezember können sich Teilnehmer auf www.sachsentour.org/skoda-velorace-dresden informieren und anmelden. Meldeschluss ist der 23. Juli 2017. Der Organisationsbeitrag für beide GCC-Distanzen beträgt bis zum 31. Januar 50 Euro; für die 42 Kilometer-Distanz 25 Euro und für die 21 Kilometer-Schnupperrunde 15 Euro. Weitere Staffelpreise gelten ab dem 1. Februar.

Anmeldung, Infos zum Rennen und später auch zum Rahmenprogramm inkl. Sachsentour für Kids und Lebenshilfe Specialrace unter: http://www.sachsentour.org/skoda-velorace-dresden">ŠKODA VELORACE Dresden

Terminhinweis: Am 1. Dezember 2017 startet die Anmeldung unseres Partners KnappenMan, dem schnellen Triathlon im Lausitzer Seenland. Der Startschuss fällt am 23./24. August 2017 am Dreiweiberner See in der Gemeinde Lohsa. Infos unter www.knappenman.de.

 

30.11.2016

 

logo_bike_four_peaks

Das viertägige Mountainbike-Etappenrennen BIKE Four Peaks wird 2017 nicht weiter fortgesetzt.

„Wir möchten uns 2017 noch stärker auf unsere weiteren Mountainbike- und Rennradprojekte fokussieren“, erklärt Jan Leschinski, verantwortlicher Projektleiter der mit der Umsetzung betrauten Hamburger Agentur Ley Events.

2013 war die FOUR Peaks als Nachfolger der Trans Germany vom Delius Klasing Verlag ins Leben gerufen worden, der weiterhin ein anderes starkes Mountainbike-Etappenrennen in petto hat:

„Wir bieten mit der BIKE Transalp, die vom 16. bis 22. Juli 2016 zum 20. Mal stattfinden wird, eine hervorragende Alternative und freuen uns darüber hinaus, in Kürze ein neues MTB- und eMTB-Highlight für 2017 präsentieren zu können“, so Leschinski.

Weitere Informationen zum bekanntesten MTB-Etappenrennen für Zweierteams der Welt stehen hier zur Verfügung.

 

30.11.2016

 

SDJ-2017-Logo_Cross-Country

Den im vergangenen Jahr erstmals ausgetragenen MTB Cross & Country-Wettbewerb am Vorabend der Straßenrennwettbewerbe wird es auch 2017 wieder geben.

Im Rahmen des Schleizer Dreieck Jedermann 2017 wird das MTB Jedermann Cross & Country-Rennen am Samstag, den 24. Juni 2017 ausgetragen.

Für die „Spezialisten auf losem Untergrund“ verläuft der Cross & Country-Kurs über fünf Runden mit insgesamt 32 km in und um die Schleizer Rennstrecke. Die Strecke ist  selektiv, schnell und anspruchsvoll. Bestandteil auch 2017 - die spektakuläre Überquerung des MTB/BMX-Bike Parcours vom RSC Schleiz. Der Bike Parcour unweit des Schleizer Dreiecks ist die Heimstätte des Nationalmannschaftsfahrers und WM-Teilnehmers Denny Tischendorf sowie Tim Heidrich, dem deutschen Fourcross Junioren-Vizemeister 2016.  

Dort wird es an diesem Tag wieder ein Radsportfest für Zuschauer und Fans mit leckeren Thüringer Bratwürsten geben.

Anmeldungen können unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de/Anmeldung.de vorgenommen werden. Start des Rennens ist am Samstag, den  24. Juni 2017 um 17 Uhr an der Querspange, dem neuen Start / Ziel des Schleizer Dreiecks.

Die Veranstaltung ist offen für Jedermann/-frau - startberechtigt sind Hobby- und Lizenzsportler - eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich - es gibt Preisgelder und hochwertige Sachpreise zu gewinnen !

Den ersten Tag am Dreieck beschließt dann wieder die Siegerehrung des Cross & Country-Rennens mit der obligatorischen Pasta-Party für alle Teilnehmer und Zuschauer.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

29.11.2016

 

circuitcycling_logo

Der Termin für das Circuit Cycling Hockenheimring 2017 steht fest.

Das „Formel 1-Rennen für Jedermann" findet im kommenden Jahr am 13. Mai statt und wird wieder Bestandteil des „German Cycling Cup" sein. Zur Auswahl stehen zwei Distanzen über 60 oder 120 Kilometer.

Die Online-Anmeldung startet am 12. Dezember um 12 Uhr unter www.circuit-cycling.de. Unter der Adresse sind auch ausführliche Informationen zum Event zu finden.

 

28.11.2016

 

logo-tour-transalp

Nachdem vor rund sechs Wochen die Etappenorte der 2017er TOUR Transalp bekannt gegeben worden sind, stehen seit heute die einzelnen Streckenverläufe des siebentägigen Jedermannrennens für Zweierteams, das vom 25. Juni bis 1. Juli 2017 stattfinden wird, fest.

Auf ihrem Weg von Sonthofen nach Arco werden die Teilnehmer der 15. Rennauflage Klassiker wie Stilfserjoch, Timmelsjoch, Berninapass, Ofenpass oder den berüchtigten Mortirolo überqueren. Neben diesen Alpenmonumenten wird aber auch komplett unbekanntes Terrain entlang des Gardasees erforscht. Insgesamt sind 865,44 km und 18.195 Höhenmeter zu bewältigen.

„Uns ist es erneut gelungen, komplett neue Strecken und Pässe mit schon bekannten, wunderschönen Abschnitten in den Alpen zu kombinieren“, freut sich Renndirektor Marc Schneider.

Dementsprechend groß ist das Interesse: mehrere Hundert Radsportler haben sich bereits für das Saisonhighlight 2017 registriert. Unter online-registration.de ist eine Anmeldung weiterhin möglich.

Die Etappen der TOUR Transalp 2017

Etappe 1: Sonthofen – Imst

25. Juni 2017

135,12 km, 2.342 Hm

Pässe: Ellegghöhe, Oberjoch, Gaichtpass, Hahntennjoch

 

Etappe 2: Imst – Naturns

26. Juni 2017

138,60 km, 2.593 Hm

Pass: Timmelsjoch

 

Etappe 3: Naturns – Bormio

27. Juni 2017

97,80 km, 3.025 Hm

Pässe: Vinschgauer Höhenstraße, Stilfserjoch

 

Etappe 4: Bormio - Livigno

28. Juni 2017

134,91 km, 3.479 Hm

Pässe: Umbrailpass, Ofenpass, Berninapass, Forcola di Livigno

 

Etappe 5: Livigno – Aprica

29. Juni 2017

109,26 km, 2.492 Hm

Pässe: Passo d’Eira, Passo Foscagno, Passo Mortirolo

 

Etappe 6: Aprica – Ledrosee

30. Juni 2017

120,74 km, 2.365 Hm

Pässe: Passo Croce Domini (Goletto di Cadino), Passo Ampola

 

Etappe 7: Ledrosee – Arco

1. Juli 2017

129,01 km, 1.899 Hm

Pässe: Passo Ampola, Passo San Rocco, Tremosine

 

 

24.11,2016

 

BDR_Country_Cup_LogoDer Offroad-Zweig im Breitensport ist in den letzten Jahren immer bedeutender geworden. In der BDR-Kommission Breitensport wurde dieser Bereich auf das Countrytourenfahren (CTF) reduziert, die RTF-Variante im Gelände. Peter Koch, BDR-Vizepräsident und Vorsitzender der Kommission, erkannte jedoch das Entwicklungs-Potenzial und möchte den Breitensport abseits fester Straßen forcieren. Dazu musste die Kommission personell wachsen, denn der BDR-Koordinator Horst Schmidt ist sowohl für Radtourenfahren als auch Countrytourenfahren zuständig. In einer Ausschreibung wurde ein Beauftragter für den Offroad-Bereich gesucht und mit Thomas Britz aus dem Saarland auch gefunden.

Mit der Entwicklung und Vorbereitung des BDR Country-Cups Deutschland, hat Horst Schmidt ein wichtiges Projekt auf den Weg gebracht. Zunächst wird er gemeinsam mit Thomas Britz den Cup betreuen und als BDR-Koordinator wertvolle Hilfestellung geben. Sukzessive wird Britz dann den Bereich übernehmen und Schmidt entlasten. Langeweile wird der rüstige Pensionär aus Koblenz bestimmt nicht haben.

Der BDR Country-Cup ist das neue Premium-Produkt im Fahrrad-Breitensport und beinhaltet 12 Gelände-Radmarathons über mehr als 90 km in Deutschland. Die Serie startet am 05. Februar in der Nähe von Leipzig und endet am 25. November in Celle. Wer fünf der zwölf Radmarathons fährt, erhält das exklusive Finisher-Trikot.

Und das sind die Termine für den BDR Country-Cup:
05.02.17    Hallzig-Express, SAC
17.04.17    RTC Sandhasen 88 Wölfersheim, HES
21.05.17    RV Hoch-Weisel, HES
23.07.17    RV Germania Hungen, HES
20.08.17    RC Edelweiss 1914 Nieder-Wöllstadt, HES   
10.09.17    TuS Engter 1925, NDS
01.10.17    ASC 09 Dortmund, NRW
22.10.17    RSC Rot-Gold Bremen, BRE
29.10.17    RV 1904/27 Klein-Linden, HES
29.10.17    RST Lübeck v. 1990, SCH
05.11.17    TS Riemann Eutin, SCH
25.11.17    Fortuna Celle v. 1934, NDS
 
Der BDR Country-Cup wird dann einer der Schwerpunkte von Thomas Britz sein, der mit 16 Jahren zum Radsport kam und sich erste Sporen auf der Straße und im Querfeldein verdiente. Der heute 53-Jährige Architekt und 6-Fache Familienvater, der mit seiner Familie abwechselnd in Blieskastel und Lienz (Tirol) lebt,  begann dann 2002 mit nachwuchsbetreuenden Tätigkeiten in seinem Heimatverein Radlerfreunde Homburg. 2005 wurde er sowohl dort als auch im Saarländischen Radfahrer-Bund Jugendleiter, damit gehörte er auch zum geschäftsführenden Vorstand des SRB. 2008 wurde er A-Trainer für Straße und MTB. 2011 wechselte Thomas Britz auch beruflich in die Zweirad-Branche und gründete nicht nur ein Zweirad-Geschäft in Saarbrücken, sondern 2013 auch ein Radtourismus-Unternehmen auf Mallorca. In diesem Jahr wurde er Betreuer eines Mountainbike-Pro-Teams und jetzt zum BDR-Beauftragten Offroad im Breitensport ernannt.

 

Hallo Thomas, herzlich willkommen in der BDR-Kommission Breitensport. Wie bist du auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden und was hat dich angesprochen?

Ich freue mich riesig über die „Berufung“ als Offroad-Beauftragter in die BDR-Breitensport-Kommission und bedanke mich ausdrücklich für die freundliche Aufnahme.

Der Artikel auf der BDR-Homepage mit dem Aufruf zur Bewerbung fiel mir Anfang September direkt ins Auge und ich verspürte nach meiner langjährigen Nachwuchsarbeit auf Vereins- und Landesebene nun die Lust zur Weiterentwicklung der mannigfachen „Cross-und Mountainbike-Disziplinen“ im Breitensport beim BDR.

Da ich bereits während meiner aktiven Zeit im Winter stets „querfeldein“ unterwegs war, übertrug und entwickelte sich diese Passion ab den 90er Jahren ebenso schnell in den MTB-Bereich, auch hier zunächst als Rennfahrer und im Anschluss als Trainer und Betreuer in einem professionellen MTB-Team.

Ich konnte mir am vergangenen Wochenende bei der Bundeskonferenz mit den Landesverbänden bereits einen sehr guten Überblick über den „Status Quo“ des  Breitensportes im BDR verschaffen und freue mich auf die neuen Herausforderungen im Offroad-Bereich.

Du hast ja viele Erfahrungen im Mountainbike-Sektor. Welche kannst du in deine Aufgabe einbinden?

Besonders bei den Offroad-Disziplinen kann man ein starkes Miteinander von Renn- und Breitensport beobachten. Bei den großen Sommer-Veranstaltungen stehen oftmals beide „Radler-Typen“ gemeinsam am Start. Bei winterlichen Veranstaltungen werden parallel zu Cyclocross-Rennen häufig CountryTourenFahrten (CTFs) für Hobby-Sportler angeboten.

Dabei ist diese Verschmelzung von Rennsportlern, Freizeitsportlern und dem zumeist auch recht dynamischen Publikum ein unschätzbarer Wert: Hier artikuliert sich die Freizeitgesellschaft quasi in Form einer „Party im Grünen“. Gerade die unterschiedlichen Zielsetzungen von Hobby- und Rennsportlern unterstreichen und verstärken sich gegenseitig.

Das „Fahrrad“ als solches wird seit geraumer Zeit neben dem alltäglichen Einsatz mehr und mehr Mittel zur „Freizeitgestaltung“. Fast jährlich kommen neue „Rad-Gattungen“ hinzu (aktuell z.B. im Gelände Fat-Bikes und Gravel-Bikes), fast jährlich übertreffen sich Verkaufszahlen bei sportlichen Rädern, aber auch in der Radtourismus-Branche.

Als BDR können wir gemeinsam mit den Landesverbänden und Ausrichtern dieser Entwicklung mit Kompetenz, neuen Ideen und einer Qualitätssicherung begegnen. An dieser Stelle möchte ich meine Erfahrungen für diesen speziellen Bereich „Offroad“ einbringen.

Im Offroad-Bereich gibt es mehr als Countrytourenfahren. Wo siehst du die größten Chancen den Breitensport im Gelände zu etablieren?

Die mannigfachen Möglichkeiten, abseits der Straßen im Grünen Rad zu fahren, machen Lust auf ein ebenso breites Spektrum an Event-Angeboten. Dabei stehen besonders im Hobbybereich alle Türen weit offen, unterliegt doch der Freizeitbereich nicht derart starken Grenzen und Reglements wie der Rennsport-Bereich.

Was derzeit zum Beispiel mit den Projekten „RTF+“ oder „Frauenpower“ auf dem Rennrad angeboten wird, könnte im Gelände z.B. nach „Enduro-Art“ mit illustren Aufgabenstellungen ausgeführt werden. Auch die Zunahme von Spezialwertungen z.B. im MTB-Marathonbereich (Enduro-, Berg-, Nachwuchswertung usw.) sind Ausdruck eines Bedarfes, mit dem man eben auch CTFs anreichern oder gar neue Spielarten des Radfahrens im Grünen ausprobieren kann.

Dabei wäre alles erlaubt, was Spaß macht und besonders durch eben diesen Spaß beim Nachwuchs, sprich Familien, punkten kann. Im alpinen Bereich ist man besonders bei den Offroad-Veranstaltungen sehr erfindungsreich, seien es Staffel- oder Kombi-Events, selbst die sog. „Mittelzeitwertung“ bringt dort zusätzliche Gaudi in eine Veranstaltung.

Wo möchtest du deine Prioritäten setzen?

Die Priorität meiner Arbeit in der Kommission sehe ich in einer koordinierenden Strukturierung des oben angesprochenen Potenzials sowie in zielführenden Bündelungen neuer Ideen, um das Angebot des BDR den sozialen Bedürfnissen einer modernen Freizeitgesellschaft anzupassen bzw. erfrischende Angebote bereitzustellen. An manchen Stellen gilt es durchaus, verkrustete veraltete Veranstaltungskonzepte oder Durchführungsdetails zu erkennen und zu verbessern und damit der sich ständig verändernden Freizeit- und Sportgesellschaft Rechnung zu tragen.

Meine bisherigen ehrenamtlichen Tätigkeiten bewegten sich sehr stark im Nachwuchs- und Leistungs-Bereich. Sicherlich werde ich auch hier Prioritäten setzen, zum einen in der Unterstützung zur Entwicklung des „sicheren Radfahrens“, folgend in der Heranführung an sportliches Radfahren (wozu sich der Offroad-Bereich vorzüglich gut eignet - welches 10-Jährige Kind hat in Deutschland kein Mountainbike?) und schlussendlich auch in einer Vertiefung des Themas „vom Breitensport zum Leistungssport“.

Diese Prioritäten stehen in Verbindung mit teilweise sehr interessanten, bereits beackerten bzw. erfolgreich gestarteten Projekten innerhalb der Breitensport-Kommission, ich freue ich mich auf einen regen und konstruktiven Austausch mit den jeweiligen Akteuren.

Vielen Dank, Thomas. Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg bei deiner Aufgabe und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dir.

Das Interview führte Bernd Schmidt, in der BDR-Kommission Breitensport für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

 

23.11.2016

 

RMCD_2017_LogoDie Termine des Radmarathon-Cup Deutschland 2017 stehen fest.

20 Radmarathons der Extra-Klasse fasst der BDR Radmarathon-Cup Deutschland in einer besonderen Serie zusammen, die seit 1990 durchgeführt wird und die Langstreckenfahrer seit Jahren begeistert.

BDR-Koordinator Horst Schmidt hat ganze Arbeit geleistet und kann jetzt einen regional und terminlich ausgewogenen Kalender präsentieren. „Wir freuen uns über die Bereitschaft der Vereine, bei dieser Serie mitzuwirken. Dabei können wir auf bewährte Ausrichter zurückgreifen, auf Wiedereinsteiger und auf ganz neue Mitglieder unserer Radmarathon-Familie.“ Bevor die einzelnen Veranstaltungen im Frühjahr 2017 ausführlich präsentiert werden, können sich die Freunde der langen Strecke bereits jetzt die Termine notieren.

5 von 20! Wer fünf dieser Radmarathons fährt, bekommt kostenlos das exklusive BDR-Radmarathon-Cup-Finisher-Trikot.

 

Die Termine 2017 in der Übersicht:

30.04.2017 Rund um Dorsten - RSC Dorsten 1983 e.V. (NRW)
01.05.2017 "Josef Oster" Radmarathon - DJK Ochtendung 1920 e.V. (RLP)
13.05.2017 21. Bremer Roland Radmarathon - RSC Rot-Gold Bremen e.V. (BRE)
20.05.2017 9. Tharandter Fahrrad XXL ERZtaler Marathon - Radteam Tharandter Wald (SAC)
28.05.2017 7. Prinzen Rolle Radmarathon - VfB Polch e.V. - Radsport (RLP)
04.06.2017 28. RHÖN-Radmarathon Radsport-Club 77 Bimbach e.V. (HES)
11.06.2017 Jura-Radmarathon SV 1959 Lupburg 1959 - Radsport - (BAY)
11.06.2017 Teuto-Panorama-Radmarathon - TSVE 1890 Bielefeld e.V. (NRW)
17.06.2017 Oberharzer Radmarathon - RSV Adler Goslar v. 1981 e.V. (NDS)
18.06.2017 31. Giro Hattersheim - RC Radsportfreunde Hattersheim e.V. (HES)
25.06.2017 RG Hamburg Radmarathon - Radsport-Gemeinschaft Hamburg v. 1893 e.V. (HAM)
02.07.2017 22. Rund um die Schlei - RV Schleswig e.V. (SCH)
08.07.2017 12. Lausitzer Seenland 100 - Lausitzer Sportevents e.V. (BRA)
09.07.2017 Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon RSV Falkenfels Bühlertal 1913 e.V. (BAD)
23.07.2017 Zweirad-Stadler Marathon Weserbergland - Radsportbezirk Hannover e.V. (NDS)
06.08.2017 Holsteiner Wellenritt - RSC Kattenberg von 1997 e.V. (SCH)
19.08.2017 DIE HISTORICA - HALLZIG EXPRESS e.V. (SAC)
26.08.2017 Loschter-Handkees-Marathon - RV Edelweiß Lustadt e.V. (RLP)
10.09.2017 14. Rostocker Radmarathon - RV Rostock e.V. (MEV)
03.10.2017 B.O.C. Almabtrieb für den Deutschland-Cup - RSG Mittelpunkt Nortorf e.V. (SCH)

 

19.11.2016

 

PSE_Logo

Das sechstägige Mountainbike-Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC findet vom 11. bis 16. September 2017 bereits zum vierten Mal statt. Befahren werden wiederum flowige Singletrails inmitten der bewährten und imposanten Walliser Bergwelt. Auch im kommenden Jahr wartet der Event wieder mit verschiedenen attraktiven Neuerungen auf.

Neue Strecke von Grächen über Leukerbad nach Zermatt
PERSKINDOL SWISS EPIC 2017 startet im traditionellen Walliser Bergdorf Grächen und führt via dem Bäderort Leukerbad ins weltberühmte Zermatt. Die Kombination der Etappenorte ist in dieser Form erstmalig, was auch dieses Jahr wieder eine weitgehend neue und äusserst attraktive Strecke ermöglicht. Der Fokus liegt natürlich weiterhin auf flowigen Singletrails mit atemberaubenden Panoramen, und auch der 2016 erstmals eingebaute Flowtag mit mehr Abfahrten als Aufstiegen wird für die kommende Ausgabe beibehalten – diesmal allerdings auf Etappe 3. Insgesamt wird die Strecke von Umfang und Schwierigkeit her für beide Formate SWISS EPIC und SWISS EPIC FLOW etwa ähnlich bleiben, wie im Vorjahr, oder tendenziell sogar noch etwas leichter werden.

EPIC 2 DAY neu im FLOW-Format
Das verkürzte Rennformat EPIC 2 DAY, bei dem Teams die letzten beiden Etappen mitfahren, kann neu auch im Format FLOW gebucht werden, bei dem gewisse Aufstiege zeitneutralisiert mit Shuttles oder Bergbahnen zurückgelegt werden. Dieses FLOW-Wochenende wartet mit moderaten ca. 80 Kilometern, rund 2200 Höhenmetern und fast 5000 Tiefenmetern auf, womit SWISS EPIC nun definitiv auch den etwas weniger ambitionierten und eher abfahrtsorientierten Mountainbikern offensteht.
Egal, ob im Format FLOW oder EPIC – die EPIC 2 DAY Kurzformate von PERSKINDOL SWISS EPIC, für alle, die für die 6-tägige Variante zu wenig Ferien, Kondition oder Budget haben, sind dieses Jahr besonders attraktiv: Durch den Transfer von Leukerbad nach Zermatt auf Etappe 4 kommt auch bei EPIC 2 DAY echtes Etappenrennen-Feeling auf und der Rundkurs am Fusse des Matterhorns auf der Schlussetappe wird mit seiner Kulisse zum ganz besonderen Leckerbissen.

Neue und günstigere All-inclusive-Packages
Die Teamstartplätze bei PERSKINDOL SWISS EPIC werden weiterhin ausschliesslich als bewährte All-inclusive-Packages mit verschiedenen Unterkunftsstandards verkauft, die neben der Rennteilnahme auch Übernachtungen, Verpflegung, Gepäcktransport, Massageservice, Bikewash und vieles mehr beinhalten. Einzig Biken müssen die Teilnehmer selber!
Neu sind die EPIC 2 DAY Packages nun auch in den günstigeren Varianten Budget und Camper verfügbar. Damit kann man bereits ab CHF 345 pro Person PERSKINDOL SWISS EPIC Luft schnuppern. Auch können dieses Jahr alle Heaven- und Comfort-Packages mit 5-Stern- bzw. 3-Stern-Unterkünften günstiger angeboten werden. Eine ganze Woche Mountainbike-Abenteuer im 3-Stern-Standard gibt es zum Beispiel neu für CHF 1995 pro Person. Die Übersicht über alle Packages und Leistungen sind online: http://swissepic.com/event/packages/

Teaserfilm, Infos und Anmeldung 2017
Wer sich bereits jetzt mit Bildern im Kompaktformat auf attraktive Singletrails, viel Flow, atemberaubende Panoramen und die internationale Mountainbike-Community inmitten der Walliser Bergwelt einstimmen will, ist mit dem Filmteaser 2017 bestens bedient: https://youtu.be/BMOO7Kzf0fU

Alle aktuellen Infos über den Event, die Packages, die neue Rennstrecke und die Formate sind online: http://swissepic.com/

Wer das spektakuläre Mountainbike-Abenteuer 2017 nicht verpassen will, kann sich ab sofort für PERSKINDOL SWISS EPIC anmelden: http://my3.raceresult.com/63767/?&lang=de

PERSKINDOL SWISS EPIC - Mountainbike-Abenteuer inmitten Schweizer Bergkulisse
PERSKINDOL SWISS EPIC ist ein einzigartiges, sechstägiges Mountainbike-Etappenrennen im Wallis (CH), das 2014 seine Premiere feierte. Das Etappenrennen mit UCI-HC-Status findet jedes Jahr im September statt und zieht Fahrerinnen und Fahrer aus allen Kontinenten an.
Die vierte Austragung findet vom 11.-16. September 2017 statt. In einem Prolog und fünf Etappen fahren Profis und ambitionierte Freizeitathleten in Zweierteams von Grächen über Leukerbad nach Zermatt und bewältigen im längsten Rennformat SWISS EPIC eine Strecke von rund 350 Kilometern und 12’000 Höhenmetern. Im Format SWISS EPIC FLOW wird ein Teil der Anstiege zeitneutralisiert mit Shuttles oder Bergbahnen zurückgelegt. Im Kurzformat EPIC 2 DAY fahren Teilnehmer die letzten zwei Etappen mit.
Im Vordergrund stehen bei PERSKINDOL SWISS EPIC das Mountainbike-Abenteuer auf flowigen Singletrails in alpiner Kulisse mit atemberaubenden Bergpanoramen, Swissness und das Erlebnis in der internationalen Bike-Community. Die Startplätze sind limitiert und werden ausschliesslich als All-inclusive-Package mit Rennteilnahme, Übernachtungen, Verpflegung, Gepäcktransport, Massageservice, Bikewash, etc. verkauft. Einzig Biken müssen die Teams selber! Die Veranstalter von PERSKINDOL SWISS EPIC sind Mountainbike-Ikone Thomas Frischknecht, Joko Vogel sowie Dany Gehrig. www.swissepic.com

 

15.11.2016

 

SDJ-2017-LogoAm 19. November 2016 öffnet die Online-Anmeldung für das Schleizer Dreieck Jedermann 2017. Der Jedermann-Event rund um das Schleizer Dreieck am 25. Juni 2017 wird im kommenden Jahr zum achten Mal ausgetragen.

Zur Auswahl werden am  25. Juni 2017 wieder die bewährten Runden um Schleiz und die älteste Naturrennstrecke Deutschlands stehen – jedoch wird es einige Änderungen in der Streckenführung geben, die aber so gut wie keine Auswirkung auf die Streckenlängen haben.

"Aufgrund von schon bekannten Bau- und Umleitungsmaßnahmen speziell auch am Rennwochen-ende werden wir wohl im nächsten Jahr einige Abschnitte in der Streckenführung verändern – dadurch wird es zusätzlich auch sicher neue Anreize für die Teilnehmer 2017 geben", sagt Marko Bias, Chef-Organisator der Stadt Schleiz. Ganz fest stehen die Streckenänderungen noch nicht – derzeit sucht man noch nach der besten Variante.

Bei den Einzel- und Teamwettbewerben über nunmehr 89 und 134 Kilometer werden die Teilnehmer wieder um die begehrten Punkte für die GCC–Wertung streiten. Die „kleine“ 47 km–Runde im Renntempo ist eigentlich schon Herausforderung genug – hier haben aber zusätzlich wieder Firmen- und Vereinsteams die Gelegenheit die Strecke gemeinsam in Angriff zu nehmen und um lukrative Preise zu radeln. Dem Gesamtsieger-Team in dieser Kategorie winken attraktive Preise !                                                                                                                        

Als 5. Station in Deutschlands größter Jedermann-Rennserie gesellt man sich wieder zu den 9 erstklassigen Rennen bei dem die begeisterten Hobbyradsportler um Cup-Punkte kämpfen.

Folgende German-Cycling-Cup-Stationen sind 2017 geplant:

Tour d’Energie - Göttingen
Circuit Cycling - Hockenheim
Neuseen Classics – Leipzig
SKODA Velodom - Rund um Köln

Schleizer Dreieck Jedermann - Schleiz 
Rad am Ring - Nürburgring
SKODA Velorace - Dresden
Rothaus RiderMan - Bad Dürrheim
Sparkassen Münsterland Giro - Münster

 

Die Stadt Schleiz und ihre regionalen Partner freuen sich, auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Radsportfreunde aus allen Teilen Deutschlands begrüßen zu können. Die Strecken sind bekannt selektiv und sehr anspruchsvoll.  

Ebenfalls wieder dabei ist der Kinder- und Jugend-Wettbewerb im Rahmen der Kreisjugendspiele rund um das Dreieck. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein funktionsfähiges Fahrrad, und das Tragen eines Helms. Jedes Kind erhält im Ziel eine Medaille und ein Finisher-Geschenk. Für die schnellsten drei Mädels und Jungen gibt es eine Siegerehrung.

Und auch die Vereins- bzw. Firmen-Wertung gibt es wieder: Sie richtet sich speziell an Firmen, Vereine, Rad-Gemeinschaften oder Freunde, die gemeinsam beim Schleizer Dreieck Jedermann 2017 auf einer Runde – also der kleinsten Strecke – antreten.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

14.11.2016

 

logo-proamProAm Hannover – Die Nacht. Dein Tag“ – das ist der Titel des neuen Radsport-Wochenendes in Hannover zum Mitfiebern und Mitmachen. Am 29. und 30. Juli kommen alle Freunde des Radsports in der Stadt und Region Hannover voll auf ihre Kosten.

Eine Woche nach dem Finale der Tour der France starten die Stars der Szene bei der „Nacht“, dem traditionellen Rad-Klassiker auf dem Friedrichswall unmittelbar vor dem Rathaus auf dem spektakulären Hot-Dog-Kurs zur nächtlichen Rundenhatz. Nur wenige Stunden später gehen genau dort auch die „Jedermann-Radsportler“ bei der Premiere von „ProAm – Dein Tag“ auf den 69 bzw. 113 Kilometer langen Kurs durch die Stadt und die Region Hannover. Ein Rad-Wochenende der Extraklasse, das den Sportkalender um ein weiteres Highlight bereichert.

Die Profis sprinten bei der „Nacht“ auf einem nur 850 Meter langen, jederzeit komplett einsehbaren Rundkurs, um Siege und Platzierungen. Ausscheidungs-, Nachwuchs- und das immer wieder spektakuläre Dernyrennen runden das Rad-Festival, das 2017 seine nunmehr schon 29. Auflage erlebt. Die Stars des internationalen Radsports zieren die lange Siegerliste; in diesem Jahr lieferten sich André Greipel und Marcel Kittel im Herzen der City eine packende Revanche für spannende Sprintetappen bei der „Tour“.

Die „24 Stunden Radsport pur“ in Hannover rundet dann am kommenden Tag das neue Jedermann-Rennen ab. Auf der längeren Runde durch die Region, den Deister und das Weserbergland warten 280 Höhenmeter und eine maximale Steigung von 9,5 % auf die Teilnehmer/innen, die eine Mindestgeschwindigkeit von 26 km/h erreichen sollten.

Auf der kürzeren Strecke ist eine Mindestgeschwindigkeit von 24 km/h vorgesehen. Das Besondere: Hier bekommen auch eBike-Fahrer eine Startgelegenheit.    

„Hannover und die Region sind absolut fahrradaffin und haben die urbane Mobilität als Kernthema“, erklärten Elke van Zadel von der Region und Hannover’s Tourismus-Chef Hans Christian Nolte unisono: „Insofern ist das eine perfekte Gelegenheit, viele Gäste hier in Stadt und Region begrüßen zu dürfen.“

Die „starke Jedermannszene in der Stadt“ und die „höchst attraktive Strecke“ hob Ralf Sonnenberg, Eventmanager der Stadt, hervor: „Wir haben uns schon lange mit diesem Thema beschäftigt und freuen uns, jetzt gemeinsam dieses Event präsentieren zu dürfen.“

Der sportliche Leiter und Ex-Profi Grischa Niermann befand den Kurs als „perfekten Kompromiss“, der schon Herausforderungen bereit hält, aber „durchaus für Jeden machbar ist“.   

Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau haben gemeinsam die Schirmherrschaft für „ProAm Hannover 2017“ übernommen. Alle weiteren Infos zum Event und auch die Anmeldemodalitäten finden sich im Internet unter www.proam-hannover.de.

Im Jahr 2017 wird „ProAm“ zudem den Abschluss des Bundes-Radsport-Treffens bilden, das vom 23. bis zum 29. Juli in der Landeshauptstadt stattfinden wird.

 

11.11.2016

 

RingAttacke_StartAm 28.Mai 2017 heißt es wieder „Rennradfahren auf einer der spektakulärsten Formel 1 Strecken der Welt!“ Anmeldestart ist der 1.Dezember 2016. Die Ring Attacke wurde von Ski- und TV Star Armin Assinger ins Leben gerufen und geht 2017 in ihre dritte Auflage. Gemeinsam mit dem ehem. Leichtathleten Andreas Berger und Christian Purrer, (Vorstandssprecher der Energie Steiermark) konnten Datum und Details der 3. Ring Attacke abgestimmt und finalisiert werden.  Anmeldung, Informationen sowie Unterkünfte unter www.ringattacke.com     

 Christian Purrer dazu: „Im Sport und in der Wirtschaft geht es um Spitzenleistungen. Möglich ist das nur mit genügend Energie. Die muss verantwortungsvoll aufgebaut und effizient eingesetzt werden. Genau wie im Radsport. Die Energie Steiermark ist stolz darauf, auch heuer wieder Partner der Ring Attacke am Red Bull Ring zu sein. Wir sehen das als Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber dem Standort Steiermark. Und freuen uns, Jahr für Jahr so viele neue Talente und herausragende Leistungen in diesem, doch so einzigartigen Rennen, begleiten zu dürfen.“ 

Motorsportgeschichte auf 2 Rädern Die „Ring Attacke“ lässt den Mythos des Spielbergrings wieder auferstehen und versetzt ihre Teilnehmer live in geschichtsträchtige Momente wie Jochen Rinds spektakulären Ausfall  in der 22ten Runde 1970, Niki Laudas triumphaler Heimsieg trotz Getriebeschaden 1984 oder Michael Schumachers umstrittenes Überholmanöver aufgrund der Teamanweisung im Scuderia Ferrari Team des Jahres 2002. Diese und zahlreiche spannende Momente mehr - am Rande des emotionalen Wahnsinns - erleben die Teilnehmer der Ring Attacke wiederholt, wenn sie die Strecke des Spielbergrings mit ihren eigenen Rennrädern bezwingen.  

Allen Teilnehmern bietet die Ring Attacke mit der „Ring Attacke 10“ (10 Runden a‘ 4,3km) und der ursprünglichen „Ring Attacke 25“ (25 Runden a‘ 4,3km) wahlweise, zwei unterschiedliche Streckenlängen an. Und auch für die dritte Auflage haben sich die Veranstalter wieder etwas Besonderes einfallen lassen: die „Ring Attacke 1“ bei der die Teilnehmer ihr Rennradkönnen in einer Einzelrunde austesten können. In allen Disziplinen gilt jener Fahrer als Sieger, der als erster die gewählte Rundenanzahl absolviert hat. 

  

Datum der Veranstaltung:                         28. Mai 2017

 Anmeldestart:                                                1. Dezember 2016

 Anmeldeschluss:                                          13. Mai 2017

 Nenngeld Ring Attacke 10 +25:               EUR 54,00 (1. Dezember 2016 – 08. Dezember 2016)
EUR 59,00 (9. Dezember 2016 – 31. Jänner 2017)
EUR 64,00 (1. Februar 2017 – 13. Mai 2017)
EUR 74,00 (Nachnennung) 

Nenngeld Ring Attacke 1 (nur in Verbindung mit Ring Attacke 10 oder 25): EUR 10,00

Nenngeld inklusive: Funktionsshirt, Startnummer mit Chip, Obst und Getränke während des Rennens

Pastaparty 

Zeitplan:  ab 8:00 Uhr Startnummernabholung

     10:00 Uhr: Ring Attacke 1

     11:00 Uhr: Aufwärmrunde Ring Attacke 10 mit anschließender Startaufstellung 

     11:30 Uhr: Ring Attacke 10

     13:00 Uhr: Aufwärmrunde Ring Attacke 25 mit anschließender Startaufstellung

     13:30 Uhr: Ring Attacke 25

 

10.11.2016

 

Wem die Südtiroler Berge bislang zu hoch und zu schwer waren, um sie mit dem Fahrrad zu bewältigen, für den bricht im Mai 2017 eine völlig neue Zeitrechnung an. Mit der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience vom 25. bis 28. Mai 2017 präsentiert sich ein völlig neues Event-Format für Jedermann-Radsportler. Bei der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience geht es vier Tage lang mit den neuesten E-Mountainbikes von Naturns über die Etappenorte Meran, Brixen und Bruneck zum Ziel nach Sexten. Vom Vinschgau ins Eisacktal, weiter ins Pustertal bis in die Dolomiten. Eine Etappenfahrt, über vier Tage, in drei Leistungsklassen der ganz besonderen Art. Fernab vom hektischen Hochleistungssport, dafür mit elektrischer Anschubhilfe und natürlich auf den schönsten Trails Südtirols. Zum ersten Mal trifft Radsport auf italienische Kultur und Südtiroler Genuss.

Das Wichtigste vorweg, Geschwindigkeit spielt bei der SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience nur eine Nebenrolle. Auf vier traumhaft schönen Etappen geht es quer durch Südtirol. Die Tagesetappen sind ca. 50 km lang, starten um 10 Uhr und bei Halbzeit gibt's eine Mittagsjause. Jeweils 1.500 Höhenmeter müssen im Aufstieg bewältigt werden. Was aber mit Unterstützung der elektrischen Motorunterstützung kein Problem darstellen sollte. Zudem sind die einzelnen Tagesetappen so konzipiert, dass kein Akku-Wechsel nötig ist. Zusammen mit erfahrenen  Bike-Guides der BikeHotels Südtirol werden die landschaftlich reizvollsten Routen ausgewählt, die sportlich angemessen für die Zielgruppen und natürlich fahrbar mit dem E-Mountainbike sind.

Fahren müssen die Teilnehmer noch selbst, ansonsten ist an alles gedacht. Denn bei der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience sind neben Cannondale, Centurion und Scott noch vier weitere Radpartner mit jeweils ca. 30 E-Mountainbikes zum Testen dabei, das heißt die Teilnehmer müssen kein eigenes E-Bike mit dabei haben. Stattdessen können täglich die aktuellsten Modelle für die Etappen ausgeliehen  und auf Herz und Nieren getestet werden und bei Gefallen zu einem Sonderpreis erworben werden. Die Radpartner kümmern sich um eine persönliche und fachgerechte Beratung im Vorfeld, sowie vor Ort und während des gesamten Events. Ebenso kommt der technische Service während des gesamten Zeitraums nicht zu kurz.

Und was kommt nach dem Sport? In den Etappenorten wartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm auf den schönsten Plätzen auf die Teilnehmer. Täglich gibt’s eine attraktive und familiäre Expo mit zahlreichen Testprodukten (Brillen, Helme, Rucksäcke), technischem Service und allem Wissenswerten rund um das Thema E-Mountainbike. Nach der Rückgabe der Räder und Testprodukte darf entspannt werden. Zuerst können Südtiroler Spezialitäten genossen werden und danach der Chill-Out in der SHIMANO-Lounge. Im weiteren Verlauf stehen Wellness, Freizeit, Regeneration und die Erkundung der jeweiligen Etappenorte auf dem Programm. Höhepunkt des Abends bildet eine  gemeinsame Abendveranstaltung inklusive einem exklusiven Dinner.

Wer bei dieser einmaligen Tour durch Südtirol dabei sein will, kann aus sechs verschiedenen Paketen wählen. Ob 3- oder 4-Sterne-Hotel, ob einzeln oder zu zweit. Mit Gepäck- und Radtransport oder Shuttle-Service zu den Hotels. Und auch für Familien gibt es eine Lösung mit einer eigenen Kinderbetreuung während der Rad-Etappen. Somit kommen alle auf ihre Kosten. Der Nachwuchs am jeweiligen Zielort und die Eltern auf der Strecke. Entspannter kann man eine Tour durch Südtirol wohl kaum bestreiten.

„In den 80er-Jahren hat das Mountainbike Radfahren sozial gemacht und damit für breite Bevölkerungsschichten erschlossen. Diese Tage erleben wir mit dem E-Bike die zweite große Fahrradrevolution dieser Art. Und im E-Mountainbike kommt nun beides zusammen. Ich bin mir sicher, dass Events wie der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience die Zukunft gehört. Als Partner der ersten Stunde des E — BIKE Festivals in Dortmund haben wir daher keine Sekunde gezögert, als sich die Gelegenheit ergab, gemeinsam mit Plan B auch dieses Event in die Tat umzusetzen“, zeigt sich Bernhard Lange, Geschäftsführender Gesellschafter der SHIMANO Generalvertretung Paul Lange & Co. OHG, vom Erfolg dieser neuartigen Veranstaltung überzeugt.

Die Anmeldung für die Premiere beginnt am 10.11.2016. Jetzt heißt es schnell sein, denn die Plätze sind exklusiv und begrenzt.

Wer sich bis zum 10.12.2016 entscheidet, profitiert vom attraktiven Frühbucher-Rabatt von 10%.

 

Alle Informationen zum neuen Event und zur Anmeldung gibt es auf der neuen Webseite: www.emountainbike-experience.org

 09.11.2016

 

Foto: Racement / extreme-pics – Thomas DietzeDie 2016er Saison ist nun definitiv vorbei und die Off-Season hat überall Einzug gehalten. Und auch wenn die nächste und mittlerweile schon 15. Saison des iXS Downhill Cups noch etwas weit weg erscheint, ist es nun an der Zeit, die Termine zu veröffentlichen. 

Eines kann man schon vorweg nehmen: Es wird nicht langweilig! Der iXS Rennkalender wird im kommenden Jahr 23 Veranstaltungen umfassen. In der vergangenen Saison haben 2.352 verschiedene Fahrer aus 42 Nationen insgesamt 6.029 Mal an einem Rennen teilgenommen. Allein diese Zahlen belegen die ungebrochene Erfolgsgeschichte der Serien, die 2017 fortgeschrieben wird.

Das Flaggschiff ist weiterhin der iXS European Downhill Cup, der dann bereits in seine zehnte Saison gehen wird. Die Europaserie wird dazu wieder an seine traditionellen Veranstaltungsorte zurückkehren, schließlich laufend die Rennen wir ein gut geschmierter Motor und somit gibt es keinen Grund, nicht daran festzuhalten. Der Auftakt wird erneut im slowenischen Kranjska Gora ausgetragen. Das zweite Rennen wird im Mai im Rahmen des Bike Festivals in Willingen stattfinden, wo die Fahrer die kürzeste, aber nicht unbedingt einen einfachen Kurs vorfinden werden. Das Bergfest der Serie wird dann gebührend auf der Schladminger Planai zelebriert und bietet damit wahrscheinlich die beliebteste Strecke im Cup. Anschließend reist der Tross nach Spicak, bevor es dann zum Abschlussrennen im Rahmen des Biketember Festivals nach Leogang geht.

Die nationalen Rennserien sind mittlerweile eine Institution. Dem iXS Swiss Downhill Cup steht seine fünfzehnte Saison bevor und das deutsche Pendant wird nun schon zum elften Mal ausgetragen. Leider sind in den letzten Jahren einige der harten Strecken auf deutschem Boden verloren gegangen, aber der German Cup wird sich behelfen, in dem er mit zwei großartigen Alternativen aufwarten kann. Das zweite Rennen der Serie gastiert in Brandnertal in Österreich und das fünfte Rennen übertritt die Grenze in Richtung Klinovec in der Tschechischen Republik, vielleicht besser bekannt als Bozi Dar. Beide ausländischen Gastspiele finden unmittelbar hinter der deutschen Grenze statt, so dass es durchaus vertretbar sein wird, dort einzukehren.

Natürlich wird auch der Rookies Cup fortgeführt, allerdings benötigen wir noch etwas Zeit, um den Kalender mit den endgültigen Daten zu veröffentlichen. Die iXS International Rookies Championships werden wie gewohnt Anfang August in Serfaus-Fiss-Ladis ausgetragen und werden nicht zuletzt durch die Liveübertragung auf Pinkbike große Beachtung finden. Diese Meisterschaft ist ein absolutes Muss für alle ambitionierten Nachwuchsfahrer.

Und auch das Engagement in Südamerika wird beibehalten. Mit zwei Rennen und dabei einer neuen Location liefert der iXS Downhill Cup den perfekten Saisonauftakt zu einer Zeit, in der in der nördlichen Hemisphäre noch tiefer Winter ist.

 

05.-07. Mai 2017 iXS European Downhill Cup #1 Kranjska Gora (SLO)
19.-21. Mai 2017 iXS European Downhill Cup #2 Willingen (GER)
16.-18. Juni 2017 iXS European Downhill Cup #3 Schladming (AUT)
21.-23. Juli 2017 iXS European Downhill Cup #4 Spicak (CZE)
15.-17. September 2017 iXS European Downhill Cup #5 Leogang (AUT)
     
26.-28. Mai 2017 iXS German Downhill Cup #1 Winterberg (GER)
30. Juni-02. Juli 2017 iXS German Downhill Cup #2 Brandnertal (AUT)
14.-16. Juli 2017 iXS German Downhill Cup #3 Ilmenau (GER)
11.-13. August 2017 iXS German Downhill Cup #4 Tabarz (GER)
01.-03. September 2017 iXS German Downhill Cup #5 Klinovec (CZE)
23.-25. September 2017 iXS German Downhill Cup #6 Thale (GER)
     
09.-11. Juni 2017 iXS Swiss Downhill Cup #1 Morgins (SUI)
28.-30. Juli 2017 iXS Swiss Downhill Cup #2 Schönried (SUI)
18.-20. August 2017 iXS Swiss Downhill Cup #3 Wiriehorn (SUI)
25.-27. August 2017 iXS Swiss Downhill Cup #4 Verbier (SUI)
30. September-01. Oktober 2017 iXS Swiss Downhill Cup #5 Bellwald (SUI)
     
06. August 2017 iXS Int. Rookies Championships Serfaus-Fiss-Ladis (AUT)
     
03.-05. Februar 2017 iXS Downhill Cup South America Bariloche (ARG)
10.-12. Februar 2017 iXS Downhill Cup South America Chillàn (CHI)

 

Alles Weitere wie immer auf ixsdownhillcup.com bzw. unter facebook.com/iXS.Downhill.Cup.  

 

08.11.2016

 

engadin_radmarathon_uwe_geisslerDie Termine für den Alpencup 2017 stehen fest.

Die beliebte Rennserie  durch das Salzburger Land und das Salzkammergut beinhaltet im kommenden Jahr wie gewohnt drei renommierte Radmarathons.

Den Auftakt bildet der Amadé Radmarathon in Radstadt/Österreich am 28. Mai 2017, gefolgt vom Mondsee 5 Seen Radmarathon am 25. Juni 2017 und dem Eddy Merckx Classic Radmarathon in Eugendorf bei Salzburg/Österreich am 10. September 2017. 

Die Anmeldung für den Alpencup 2017 startet am 13. Dezember 2016.

Weitere Informationen gibt es unter www.radmarathon.com.

 

06.11.2016

 

logo-rar-neuDie Online-Anmeldung für Rad am Ring 2017 ist geöffnet.

Anmelden kann man sich bereits für die 24-Stunden-Rennen, fürs Zeitfahren, die Jedermannrennen und das Tourenfahren.

Für die nächstjährige Veranstaltung sind einige Neuerungen geplant, um den Ablauf noch geschmeidiger und interessanter in punkto Angeboten zu machen. Für alle Teilnehmer, Zuschauer und Begleiter wird das Rahmenprogramm überarbeitet und die Expo noch größer werden als dieses Jahr.

Der Zeitplan und die Disziplinen bleiben in 2017 aber im Großen und Ganzen unverändert.

 Die Anmeldung ist über den entsprechenden Menüpunkt der jeweiligen Disziplin auf www.radamring.de möglich.

 

05.11.2016

 

TORTOUR_Cyclocross_credit_Apix

Nach der erfolgreichen Erstaustragung vom vergangenen Winter wird das weltweit erste mehrtägige Radquer- und Gravel-Etappenrennen erneut durchgeführt: Die Zweitaustragung von TORTOUR Cyclocross findet vom 10. bis 12. Februar 2017 in Glattfelden, Zürich, statt. Das Ultra-Format führt auf anspruchsvollem Terrain und bei winterlichen Verhältnissen über rund 180 Kilometer und 2500 Höhenmeter, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. 

Die Erstaustragung letzten Februar in Schaffhausen war eine Weltpremiere nach Mass: Gegen 100 Athleten und Athletinnen aus 10 Nationen massen sich beim ersten TORTOUR Cyclocross. Vom 10. bis 12. Februar 2017 steht nun die Zweitauflage dieses dreitägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Rennens an. Diese findet in Glattfelden, Zürich, statt und umfasst insgesamt eine Strecke von 180 Kilometern und rund 2500 Höhenmetern. Der Prolog am Freitag ist angelehnt an ein Radquer-Rennen im klassischen Sinn: Es gilt, acht Runden von gut 2 Kilometern zu absolvieren, mit Hindernissen, kurzen Tragepassagen und allem, was dazu gehört. Die zwei langen Tagesetappen von rund 88 Kilometern am Samstag und 75 Kilometern am Sonntag sind mehr im Stil von Gravel-Races, was das Rennen sowohl technisch wie auch konditionell etwas weniger anspruchsvoll macht, als bei der Premiere im Vorjahr. Start und Ziel sind jeweils beim Hotel Riverside in Glattfelden bei Zürich.

Winterliches Abenteuer solo oder im Team
TORTOUR Cyclocross bleibt aber eine grosse Herausforderung: Das erste mehrtägige Ultra-Radquer der Welt fordert seinen Athleten auch weiterhin fahrtechnisches Können ab, und bei winterlichen Temperaturen, möglicherweise um 0°C mit Schnee und Schlamm, vor allem auch viel Durchhaltevermögen. Gefahren wird solo, als 2er- oder 4er-Team, entweder auf dem Cyclocross- oder dem Mountainbike. Die Startplatzzahl ist auf maximal 200 Fahrer und Fahrerinnen begrenzt. Man kann entweder einfach nur am Rennen teilnehmen, oder optional dazu auch Unterkunftspackages verschiedener Standards mit Verpflegung buchen. Alle Informationen sowie Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.tortour.com/de/cyclocross

Ultra-Rennplattform als Wintertraining
«Die Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross im letzten Februar war ein voller Erfolg», so Gründer und Veranstalter Joko Vogel, «weshalb wir entschieden haben, den Anlass weiterhin zu veranstalten. Es gibt viele passionierte Ausdauersportler, die eine Ultra-Rennplattform im Winter sehr schätzen – nicht zuletzt, weil es auch eine optimale Trainingsgelegenheit und Vorbereitung für die kommende Radsaison ist.» Die dreitägige TORTOUR Cyclocross garantiert zum Abschluss der Radquer-Saison also noch einmal absolute Höchstspannung.

Film-Teaser zum Ultra-Radquer-Abenteuer
Wer sich noch nicht ganz vorstellen kann, was bei TORTOUR Cyclocross auf ihn oder sie zukommt, kann sich den aktuellen Film-Teaser zum Event anschauen und sehen, welch grosse Emotionen und Abenteuer das winterliche Ultra-Radquer mit sich bringt: www.tortour.com/de/media/videos 

Medienteams auf Anfrage
Für die Zweitaustragung von TORTOUR Cyclocross ist auch eine limitierte Anzahl Startplätze für Medienteams vorgesehen. Interessierte Medien kontaktieren dazu die Kommunikationsverantwortliche Kathrin Senn, unter Angabe von Medium, Region, Auflage und Kontaktzahlen sowie beabsichtigter Berichterstattung vor, während und nach dem Event.

Über TORTOUR Cyclocross
TORTOUR Cyclocross ist ein dreitägiges Radquer- und Gravel-Etappenrennen in einem weltweit einzigartigen Ultra-Format. Solo-Fahrer, 2er- oder 4er-Teams bewältigen eine Route von rund 180 Kilometern und 2500 Höhenmetern rund um Glattfelden, Zürich, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. Die Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross fand im Februar 2016 statt und wird nun jährlich durchgeführt. Die Teilnahme steht Profis und Amateuren ab 18 Jahren offen, die Anzahl Startplätze ist beschränkt. TORTOUR Cyclocross wird unter dem Patronat der Tortour GmbH veranstaltet.

 

01.11.2016

 

Die Anmeldung für den am 18.06.2017 stattfindenden Velothon Berlin  ist seit heute geöffnet.

Mit  drei Distanzen über 60, 120 und 180 km spricht der Velothon Berlin sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Hobbyradfahrer an. 

Die 60 km-Strecke ist ideal für Einsteiger und Hobbyfahrer, die Berlin einmal auf dem Rad erleben möchten. Der Kurs ist weitestgehend flach mit leichten, für jeden zu bewältigenden Anstiegen auf der Havelchaussee. Er beinhaltet sämtliche Sehenswürdigkeiten und sorgt somit für ein unvergessliches Erlebnis. 

Die 120 km-Strecke ist vor allem für ambitionierte Radsportler, die ihre Kondition und ihren Durchhaltewillen unter Beweis stellen möchten konzipiert. 

Die erstmalig angebotene  180 km Strecke kombiniert die 60km- und 120km-Strecke und bietet allen ausdauersportbegeisterten Cyclisten die ultimative Herausforderung!

Alle Kurse sind für die Dauer des Rennens vollständig für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Anmeldungen sind ab sofort online unter www.velothon-berlin.de möglich.

 

01.11.2016

 

 

 

BDR_Country_Cup_LogoBDR-Breitensport startet 2017 mit dem neuen Premium-Produkt BDR Country-Cup Deutschland. Auf zu neuen Ufern mit der Radmarathon-Serie im Countrytourenfahren. Die Offroader können sich auf 12 exclusive Touren im Gelände freuen, die allesamt über 90 km lang sind und nach den unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten angelegt sind. Wald ist nicht gleich Wald, und so freut sich Horst Schmidt, Koordinator CTF in der BDR Kommission Breitensport, auf eine ausgewogene regionale Verteilung der Touren.

„Doch wir sind noch nicht komplett“, startet Schmidt einen letzten Aufruf für die Saison 2017. „Wir brauchen noch drei Veranstaltungen, damit wir mit den 12 Geländemarathons starten können.“ Bewerber gibt es bereits aus den Landesverbänden Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. „Wir hoffen, dass sich mit diesem Aufruf noch ein paar Veranstalter melden, um mit uns in die Premieren-Saison zu gehen.“ Interessierte Vereine können sich kurzfristig bis zum 02.11. direkt an Horst Schmidt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. Die BDR-Kommission verabschiedet das Programm am 05. November anlässlich der Bundeskonferenz Breitensport.

 

29.10.2016

 

logo-tour-transalpNur wenige Tage nachdem die Etappenorte der 2017er TOUR Transalp bekannt gegeben worden sind und sich bereits hunderte Teilnehmer für das weltweit größte Jedermannrennen für Zweierteams angemeldet haben, hat sich corratec dem Sponsoren-Pool des Alpenklassikers angeschlossen.

Der Raublinger Fahrradhersteller wird damit erstmals offizieller Partner der TOUR Transalp und unterstreicht mit seinem auf drei Jahre ausgelegten Engagement nachhaltig seine Rennsport-Ambitionen.

„Wir haben unsere Wurzeln im Rennsport und werden auch in der Zukunft unsere Verbundenheit mit der Rennsport-Szene in den Mittelpunkt unserer Marken-Strategie stellen”, sagt Günther Schoberth-Schwingenstein, Mitglied der Geschäftsleitung, Sales, Marketing, Communication und Sales.

Derzeit ist corratec bereits erfolgreich im Straßen-Rennsport aktiv und zudem Ausrüster des mit einer UCI Continental-Lizenz ausgestatteten Cyc Team Roth sowie zahlreicher international erfolgreicher Einzelfahrer.

„Wir freuen uns, unser Engagement für den Rennsport jetzt als Hauptsponsor des wohl spektakulärsten Rennrad-Etappenrennens, der TOUR Transalp 2017, intensivieren zu können“, so Schoberth-Schwingenstein weiter.

 

Und auch Mathias Ley, Geschäftsführer der mit der Gesamtorganisation und Vermarktung betrauten Hamburger Agentur Ley Events GmbH, ist positiv gestimmt: „Es ist ein deutliches Zeichen, dass wir mit corratec einen in der Szene fest verankerten Partner für ein längerfristiges Sponsoring gewinnen konnten. Damit untermauern wir weiter das Standing, das die TOUR Transalp weltweit genießt.“

Nur wenige Tage nachdem die Etappenorte der 2017er TOUR Transalp bekannt gegeben worden sind und sich bereits hunderte Teilnehmer für das weltweit größte Jedermannrennen für Zweierteams angemeldet haben, hat sich corratec dem Sponsoren-Pool des Alpenklassikers angeschlossen. Der Raublinger Fahrradhersteller wird damit erstmals offizieller Partner der TOUR Transalp und unterstreicht mit seinem auf drei Jahre ausgelegten Engagement nachhaltig seine Rennsport-Ambitionen. „Wir haben unsere Wurzeln im Rennsport und werden auch in der Zukunft unsere Verbundenheit mit der Rennsport-Szene in den Mittelpunkt unserer Marken-Strategie stellen”, sagt Günther Schoberth-Schwingenstein, Mitglied der Geschäftsleitung, Sales, Marketing, Communication und Sales. Derzeit ist corratec bereits erfolgreich im Straßen-Rennsport aktiv und zudem Ausrüster des mit einer UCI Continental-Lizenz ausgestatteten Cyc Team Roth sowie zahlreicher international erfolgreicher Einzelfahrer. „Wir freuen uns, unser Engagement für den Rennsport jetzt als Hauptsponsor des wohl spektakulärsten Rennrad-Etappenrennens, der TOUR Transalp 2017, intensivieren zu können“, so Schoberth- Schwingenstein weiter. Und auch Mathias Ley, Geschäftsführer der mit der Gesamtorganisation und Vermarktung betrauten Hamburger Agentur Ley Events GmbH, ist positiv gestimmt: „Es ist ein deutliches Zeichen, dass wir mit corratec einen in der Szene fest verankerten Partner für ein längerfristiges Sponsoring gewinnen konnten. Damit untermauern wir weiter das Standing, das die TOUR Transalp weltweit genießt.“

 

21.10.2016

 

enduro-one-logo

Mit großer Spannung erwartet wurden die Termine der Enduro One-Serie 2017. Nun steht der Tourplan mit Bad Endbach, Aschau, Wildschönau, Dünsberg, Ochsenkopf und Wipperfürth. Mountainbiker aller Klassen können sich ihren Serienstarterplatz ab 31. Oktober 2016 sichern. Für die Nachwuchsbiker gibt es die neue Klasse E1 Junior und das neue Rennformat E1 Wild Childs.

2017 gibt es so viel Enduro One wie noch nie. Sechs abwechslungsreiche Events sind dann in der beliebten Mountainbike-Serie vereint. Damit ist Enduro One die MTB Enduro-Serie mit den meisten Rennen im deutschsprachigen Raum.

Die Termine im Überblick

6./7. Mai 2017              Bad Endbach
27./28. Mai 2017          Aschau i. Ch.
8./9. Juli 2017              Wildschönau (Österreich)
12./13. August 2017     Dünsberg
26./27. August 2017     Ochsenkopf
7./8. Oktober 2017       Wipperfürth


Mit Aschau als neuen Austragungsort erklimmt die Serie neue Gipfel. Die Kampenwand, der „Hausberg“ am Chiemsee, ist wie gemacht für die Enduro-Biker.

Serienmanager Christian Hens: „Die kommende Saison bringt einen zusätzlichen Termin und noch mehr Vielfalt. Bad Endbach, Wildschönau, Dünsberg, Ochsenkopf und Wipperfürth haben schon in der Vergangenheit überzeugt und sind voller Eifer für die Zukunft. In Aschau haben wir ein weiteres erstklassiges Revier im alpinen Raum und erfahrene Veranstalter, die die Serie bereichern werden. Jede Location hat ihren eigenen Charakter. Kombiniert mit dem typisch familiären und unkomplizierten Enduro One-Format ist wieder für großen Spaß vom Beginner bis zum Pro gesorgt.“

Neue Klassen für den Nachwuchs
Erstmals darf auch der Nachwuchs am regulären Rennen teilnehmen. Dafür gibt es die neue Klasse E1 Junior für Serienstarter(innen) und Gäste unter 18 Jahren.

Bei einzelnen Veranstaltungen wird ein modifiziertes Rennen speziell für die jüngsten Nachwuchsfahrer angeboten: E1 Wild Childs. Hier sind auf verkürzter Strecke altersgerechte Stages zu absolvieren. Die Wertung erfolgt in drei Altersgruppen (U16, U13 und U10).

Vom Beginner bis zum Pro
Alle Events von Enduro One sind lizenzfrei und für Mountainbiker aller Altersgruppen, jeden Geschlechts und verschiedener Leistungslevels geeignet. Folgende Klassen sind 2017 ausgeschrieben: E1 Pro, E1 Sport, E1 Senior, E1 Super Senior, E1 Woman, E1 Beginner, E1 Junior, E1 E-Bike, E1 Guest.

Extra-Stage für E-Biker
Eine Vorreiterrolle spielt Enduro One im Bereich E-Mountainbiking. Als erste Enduro-Serie in Deutschland hat die Serie die motorisierten Mountainbiker zugelassen. Die Starterzahl der Klasse E1 E-Bike steigt seither stark an. In der neuen Saison geht man nun mit einer auf die speziellen Anforderungen ausgelegten Stage noch gezielter auf die E-Biker ein.

Alle Neuerungen auf der Internetseite
Weitere Neuerungen der kommenden Saison sind beispielsweise die Modi für Prolog und Training. Details sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

Einschreibung ab 31. Oktober 2016
Die Einschreibung in die Serie öffnet am 31.10. um 10.31 Uhr. Mit der Serieneinschreibung sind exklusive Vorteile wie eine Startplatzgarantie, vergünstigte Nenngebühren und die Serienwertung mit der Chance auf hohe Gewinne verbunden. Die einmalige Einschreibegebühr gleicht sich bereits bei zwei Rennteilnahmen aus. Zu lange zögern sollte man allerdings nicht. Im Vorjahr waren die Plätze für Serienstarter nach nur wenigen Tagen vergeben.

 

20.10.2016

 

 

GFNY-Deutschland-Logo

Die zweite Auflage des GFNY Deutschland 2017 wird am 03. September 2017 stattfinden. Zu diesem Ergebnis kamen die Organisatoren und die beteiligten Behörden bei einer Abstimmungsrunde in dieser Woche.

Entgegen erster Planungen kann aus organisatorischen Gründen der Radmarathon nicht wie bereits angekündigt Ende August stattfinden. In Abstimmung mit der Stadt Hameln kommt es für die zweite Ausgabe des GFNY Deutschland daher zu einer Terminverschiebung. Das traditionelle hamelner Pflasterfest rückt auf den ursprünglichen geplanten Termin und der Radmarathon wird auf den 03. September verlegt.

„Wir freuen uns über die schon jetzt erfolgten zahlreichen Anmeldungen für die 2017ner Ausgabe.“, so Organisator Kenny Abel. Viele Rennfahrer sind auch als Wiederholer dabei und wollen den anspruchsvollen Radmarathon erneut bewältigen. „Das zeigt uns, dass das Konzept und dessen Durchführung bei den Sportlern gut angekommen ist. Aber auch viele neue Radsportler suchen den besonderen Kick des „BE A PRO FOR A DAY“ im Weserbergland.“, sagt Organisator Paul Fasse.

Neben der Terminänderung wurde auch beschlossen, dass die Anwohner und Bürger in den Planungsprozess unbedingt besser einbezogen werden und frühzeitiger als in diesem Jahr über das Rennen informiert werden sollen. „Hier gibt es ganz klar Nachbesserungsbedarf von unserer Seite aus“ so Chef Paul Fasse.

Die Radsaison 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Aber nach der Saison ist bekanntlich auch schon wieder vor der Saison. Wer wissen will, wie es sich anfühlt, wie ein Profi- Radsportler unterwegs zu sein, meldet sich für den GFNY Deutschland am 03. September 2017 in Hameln an!

Weitere Informationen und Anmeldung zum Gran Fondo New York Deutschland unter: www.gfnydeutschland.com

 

20.10.2016

 

Maratona_Logo

Am Sonntag, den 02. Juli 2017 findet die 31. Maratona dles Dolomites-Enel statt. Um sich einen Teilnehmerplatz an dem Radrennen zu sichern, das als einer der schönsten der Welt gilt, muss man bereits für die Voranmeldungen startbereit sein: seit Donnerstag, 13. Oktober, bis 3. November kann man den Teilnahmeantrag ausschließlich auf der Webseite www.maratona.it stellen.


Das System ist immer das gleiche: die traditionsgemäße Verlosungschließt zur einen Hälfte italienische Radfahrer und zur anderen Hälfte ausländische Radfahrer mit ein und ist in der zweiten Novemberhälfte vorgesehen. Genau gesagt handelt es sich dabei um 5000  Teilnehmer, während die restlichen Plätze (die geschlossene Teilnehmeranzahl ist auf 9000Teilnehmer festgesetzt) auf die Teilnahmeberechtigten, offizielle Reiseveranstalter der Maratona und Anmeldungen zu einem höheren Preis, die einem wohltätigen Zweck zugutekommen, aufgeteilt werden.


Die drei Strecken bleiben unverändert:Maratona über 138 km und mit einem Höhenunterschied von 4230 m, Medio(Mittelstrecke) über 106 km und mit einem Höhenunterschied von 3130 m und Sellaronda über 55 km und mit einem Höhenunterschied von 1780 m. Start wie immer von La Villa und Ziel in Corvara mit einer TV-Live-Übertragungauf dem Fernsehsender Raitre ab 6.15 Uhr.


DIE VORANMELDUNGEN

Die Voranmeldungen stellen einen wahren Wettbewerb im Rahmen des Radrennensstatt, der bei jeder Ausgabe neue Rekorde verzeichnen kann. Letztes Jahr beliefen sich die Teilnahmeanträge aus 89 Ländern.

Am 23. Novembersind ausschließlich auf der Internetseite www.maratona.it für all jene, denen es nicht gelungen ist, einen Platz zu ergattern, die ersten 193 Anmeldungen zu einem höheren Preis verfügbar. Der zweite Teil mit den letzten 193 Anmeldungen zu einem höheren Preis wird am 23. März 2017 zum Kauf angeboten.

Der Erfolg der Maratona ist gleichzeitig ein Erfolg für die Dolomitenstraßen, die jenseits der Alpen unendliche Faszination erzielen. So braucht man nur an den ständigen Anstieg der Anmeldungen aus Großbritannien und Niederlande denken. Außerdem offenbarendie Gebirgspässe die authentische und bezaubernde Seite des Radsports. Diese Faszination wurde zusätzlich noch vonder Durchfahrt der Rennfahrer bei der Königsetappe des diesjährigen Giro d’Italia bekräftigt,die nämlich auf den Straßen der Maratonaausgetragen wurde, um eine perfekte, im Laufe der Zeit unverwüstliche Kombination zu besiegeln, nämlich der Dolomitenpässe und des Radsports. Bestreben, Hoffnung und Ziel ist es, dafür zusorgen, dass diese Straßen im Sommer für den Radsport immer zugänglicher und für den Verkehr weniger befahrbar werden, im Zeichen einer neuen, den Bergen gegenüber verantwortungsvolleren Mobilität. Doch die Maratona soll auch ein Ansporn, ein Beispiel, einBezugspunkt für Tourismusstrategien sein, die auf einem ganz neuen Bewusstsein basieren, sowie Quelle höchster Zufriedenheit für die Organisatoren.


Die Maratonazeichnet sich auch durch einen weiteren, äußerst wichtigen Aspekt aus: seinen wohltätigen Zweck. Dank der Einnahmen von den Anmeldungen mit höherem Preisverbreitet die MaratonaHoffnung und Hilfe auf der Welt. Nutznießer sind vor allem der NGO-Gruppenverband „Insieme si può”(„Zusammen schaffen wir es“) (www.365giorni.org), der Verband Südtiroler Sporthilfe(www.sporthilfe.it) und die Vereinigung Alex Zanardi BIMBINGAMBA(www.bimbingamba.com).


DIE MARATONA IM ZEICHEN DER LIEBE

Das für die 31. Ausgabe der Maratona dles Dolomites –Enel ausgewählte Thema ist die LIEBE.

Wenn zwei Teile aufeinandertreffen, beeinflussen sie sich gegenseitig im Geben und Nehmen, in einem nie eindeutigen Austausch, der manchmal zur Osmose wird. Wir sind Beziehung, wir brauchen uns gegenseitig, damit sich unser Leben erfüllt. Wir brauchen Liebe. Wir müssen uns leeren, um Neues aufnehmen zu können. In der von Stille erfüllten Leere können wir uns füllen. Um zu lieben, müssen wir in uns Platz schaffen. Die Liebe offenbart sich in vielfältiger Form: in der bedingungslosen Liebe von Mutter und Vater für ihre Kinder, in der platonischen Liebe, die das Idealbild des anderen verherrlicht, in der verrückten Liebe, die alles in Begehren verwandelt, in der Liebe zwischen Freunden, die der Brüderlichkeit zugrunde liegt. Dank derLiebe sagen wir: „Du schaffst es! Wir sind zusammen! Wir sind fast am Gipfel des Berges! Ich bin bei dir! Ich folge dir!”. Die Liebe ist die Grundlage des gegenseitigen Teilens. Die Liebe ist der Ausgangspunkt jedes Abenteuers. Die Liebe macht uns zu Kameraden dieser Reise, die jedes Jahr aufs Neue startet und uns hier inmitten der Monti Pallidi, die man einfach lieben muss, willkommen heißt. Sich vom Sassongher oder einer Lärche beobachtet zu fühlen, ist für mich wahre Liebe. Meine Liebe gilt dem Heimatland. Diese Liebe lässt uns weiter, nach innen, blicken, lässt uns hoch fliegen, tief in unser Herz blicken und das Wesen aller Dinge erfassen. Machen wir also der Liebe Platz und lösen wir uns vom Schlechten in uns, um das Schöne zu empfangen!

Auf Wiedersehen bei der Maratona 2017, die Maratona der Liebe. (Michil Costa)


Bleiben Sie mit uns in Verbindung! In den nächsten Monaten erwarten Sie jede Menge Überraschungen!

www.maratona.it

 

16.10.2016

 

velothon_wales_logo_2017Ab sofort ist die Anmeldung für den Velothon Wales 2017 geöffnet.

Erwartet werden bei der 3. Ausgabe mit Start und Ziel im Stadtzentrum von Cardiff am 09. Juli 2017 wieder bis zu 16 000 Teilnehmer, welche auf vollständig geschlossenen Straßen einige der atemberaubendsten Landschaften von Wales kennenlernen werden und dabei gleichzeitig ihre Ausdauer testen können.

Zur Auswahl stehen zwei Kurse  - ein 110 km langer Kurs mit 940 Metern Höhenmetern und ein anspruchsvollerer über 140 km und 1.822 Höhenmetern.

Weiterführende Informationen und Anmeldung sind unter http://velothon.ironman.com/ zu finden.

 

15.10.2016

 

 

Leipziger-CrosslightsDer ehemalige Radprofi Robert Förster aus Markkleeberg bei Leipzig veranstaltet am 19.11.2016 direkt am Störmthaler See im Leipziger Neuseenland die „ Leipziger CrossLights – der 1. Nachtcross Deutschlands “, ein Querfeldeinrennen für Mountain- und Crossbikes.

Sein letztes Rennen fuhr Radprofi Robert „ Frösi „ Förster aus Markkleeberg im Jahre 2015 und kann auf eine 15jährige Karriere mit unzähligen Rundfahrten, wie die Tour de France und zahlreiche Erfolge, wie 3fachen Etappensieg beim Giro d´Italia und 2fachen Etappensieg bei der Tour Of Qinghai Lake in China zurückblicken.

Seit Jahren schon fördert er den Nachwuchssport mit dem „ Robert Förster Nachwuchscup „. Nun betritt er neue Gefilde und veranstaltet das erste Querfeldeinrennen für Amateure und Profis am Störmthaler See.

In insgesamt 7 Rennen werden Freizeitfahrer, Jugendliche, Frauen und Männer von U17 bis Elite gegeneinander antreten und den Steilhang direkt am See bezwingen. Das finale Rennen, die Eliteklasse, wird unter Flutlicht stattfinden. Das war zum Zeitpunkt der Veranstaltungsvorbereitung erstmalig und einmalig in Deutschland. Sollte dieser Test gelingen, wird es im kommenden Jahr auch allen anderen Teilnehmern möglich sein, die Dunkelheit als weiteren Gegner kennenzulernen.

Unterstützt von der Gemeinde Großpösna und der LMBV wird dieses Rennen u.a. vom Autohaus Burkart und der Sparkasse Leipzig gesponsert.

Im Anschluss gibt es für Teilnehmer und Gäste die Möglichkeit am Lagerfeuer bei Grillgut und Glühwein gemeinsam zu resümieren.

Weitere Informationen sind auf www.nachtcross-leipzig.de zu finden.

 

14.10.2016

 

logo_msr_2017Heute öffnet die Anmeldung zur Mecklenburger Seen Runde 2017. Wie jedes Jahr werden auch im kommenden Jahr die Runde über 300 km, eine Frauenrunde über 90km und die Mini-Runde für die Kinder angeboten.

Eine Runde über 300 km an einem Tag und in einer Nacht mit dem Fahrrad fahren - was sich anhört wie der verrückte Plan eines Extremsportlers ist in Wirklichkeit ein einzigartiges Jedermann-Radsportevent durch die Weiten Mecklenburgs. Und dabei ist "Jedermann" tatsächlich wörtlich gemeint, denn die Mecklenburger Seen Runde steht entspannten Tourenradlern ebenso offen, wie durchtrainierten Mountainbikern oder ambitionierten Rennrad-Fans. Das Ziel ist nicht, die schnellstmögliche Zeit zu fahren, sondern vor allem anzukommen und gemeinsam Spaß zu haben. Dafür wird nicht nur die abwechslungsreiche Landschaft der Mecklenburger Seenplatte mit ihren Feldern, Seen und Wäldern sorgen. Auch ein Rundum-Sorglos-Paket mit 8 Verpflegungsstationen, kostenlosen Massagen, Shuttle-Service und Fahrradreparatur steht bereit. Außerdem wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm geben, so dass sich die Amateur-Fahrradtour sehr gut mit einem Familienurlaub in der Region verbinden lässt.

Für Frauen, die zunächst lieber eine kürzere Runde ausprobieren möchten, wird es eine eigene 90 km lange Alternative geben. 

Auf eine Siegerehrung verzichten die Veranstalter ganz bewusst, denn im Vordergrund stehen der Fitness- und Erlebnisgedanke. So erhält jeder erfolgreiche Teilnehmer eine Medaille, die er stolz mit nach Hause nehmen kann. Um ins Ziel zu kommen, bedarf es jedoch jede Menge Köpfchen. Denn mentale Stärke ist für eine Strecke von 300 km mindestens genauso wichtig, wie regelmäßiges Training. Fast nebenbei hat man also das ganze Jahr über immer einen Grund, sich aufs Rad zu schwingen und Fit zu bleiben. Das Team um den Veranstalter Detlef Koepke wird Sie dabei gerne mit detaillierten Trainingsplänen und individuellen Tipps auf der Homepage  www.mecklenburger-seen-runde.de unterstützen. Hier kann man sich außerdem für weitere Informationen kostenfrei anmelden und Vorteile sichern.

14.10.2016

 

challengo_logo_2017Die Termine der Ritchey Mountainbike Challenge 2017 stehen fest!

Die beliebte Mountainbike-Rennserie besteht im nächsten Jahr aus 10 Veranstaltungen. Neu hinzugekommen ist der Ortler-Bikemarathon im schönen Vinschgau in Südtirol. Das MTB Festival Tegernsee zieht um und wird zukünftig am Achensee ausgetragen. Damit setzt setzt der Veranstalter auf einen Austragungsort, der langfristig ein attraktives und erstklassiges Streckennetz für Mountainbiker anbieten kann.

Die Termine 2017 im Überblick:


22.04.2017 München (GER)
23.04.2017 Kempten (GER)
21.05.2017 Wörgl (AUT)
28.05.2017 MTB Festival Achensee (AUT)
03.06.2017 Glurns (ITA)
17.06.2017 Pfronten (GER) 
24.06.2017 Kirchberg (AUT)
02.07.2017 Oberammergau (GER)
15.07.2017 Salzkammergut (AUT)
30.09.2017 Oberstdorf (GER)

Weiter Informationen zur Serie sind unter www.ritchey-mountainbike-challenge.de zu finden.

09.10.2016

 

 

24hvelo_lemans

Am 26. und 27. August 2017 findet auf dem legendären Bugatti Circuit von Le Mans die 9. Auflage des 24 Stunden Radrennens statt. 

Erwartet werden auf dem berühmten Langstreckenkurs ca. 5 000 Hobbyradsportler aus allen Teilen Frankreichs sowie rund 15 verschiedenen Ländern. Sie werden versuchen innerhalb der 24-Stunden-Rennenso viele Runden wie möglich während der 24-Stunden-Rennen in einer freundlichen und entspannten Atmosphäre zu fahren.

Eine Teilnahme ist entsprechend der gewählten Kategorie als  Einzelfahrer, im 2er, 4er, 6er oder 8er Team möglich. Maximal 550 Teams sind zugelassen. 

Diejenigen, welche die unglaubliche Atmosphäre dieses großen Ausdauer-Rennen auf der berühmten Rennstrecke von Le Mans erleben wollen, können sich ab 22. November 2016 auf www.24heuresvelo.fr registrieren.

 

 

06.10.2016

 

bike-transalp-logo

Die Etappenorte der 20. BIKE Transalp powered by Sigma, die wie kein anderes Rennen den Mountainbike-Marathon-Sport in den letzten zwei Jahrzehnten bestimmt hat, stehen fest. Die Jubiläumsausgabe des wohl berühmtesten Mountainbike-Etappenrennens für Zweierteams führt vom 16. bis 22. Juli 2017 von Mayrhofen über rund 550 km und 18.000 Höhenmeter einmal quer über den Alpenhauptkamm nach Riva del Garda, dem traditionsreichen Zielort am Gardasee, in dem die einwöchige Hatz über die Alpen bereits zum 17. Mal zu Ende gehen wird.

Nach dem Start in Österreich, der bereits zweite in der Alpenrepublik nach 2016, führt der Weg teils auf der Route der Erstausgabe des Rennklassikers über Brixen, St. Vigil, St. Christina, Kaltern, Trento und dem neuen Etappenort Lavarone – dem bereits 54. in der langen Geschichte des Mythos Transalp – nach Riva del Garda, neben St. Vigil einer von zwei Orten, die bereits 1998 Teil der Routenführung waren.

Dazu gehört auch die Querung des Pfitscherjochs im Verlauf der ersten Etappe sowie die Durchfahrt von Sterzing auf dem Weg nach Brixen. Weitere Highlights der 2017er Routenführung sind die Plose, Sahnetrails im Herzstück der Dolomiten oder Teile der berühmten Sellaronda Hero bzw. der 100 KM DEI FORTI, die den Spuren alter Militärwege des 1. Weltkrieges folgen.

„Die Route der BIKE Transalp 2017 ist einem runden Jubiläum absolut würdig, denn fast alle Etappenorte waren zumindest einmal Teil der Transalp. Auch im 20ten Jahr ist es uns gelungen, ganz neue Wege zu finden – und die machen Spaß: Mountainbiken auf den heißesten Trails der Alpen, das ist die Transalp 2017, die ihrerseits eine moderne Interpretation der Idee ist, die Alpen zu überqueren. Was allerdings immer bleibt, sind die Panoramen, die schönsten Berge der Welt, der kulturelle Wechsel zwischen Tirol und dem Trentino. Ich freue mich schon darauf, in den nächsten Wochen aus den vielen aufgezeichneten Teilstücken die beste Route zusammenzustellen“, erklärt Renndirektor Marc Schneider, der sich bereits zum sechsten Mal für die Streckenkomposition der Mutter aller MTB-Etappenrennen verantwortlich zeichnet.

Etappenorte 2017

  • Etappe 1 (16. Juli): Mayrhofen – Brixen
  • Etappe 2 (17. Juli ): Brixen – St. Vigil
  • Etappe 3 (18. Juli): St. Vigil – St. Christina 
  • Etappe 4 (19. Juli): St. Christina – Kaltern 
  • Etappe 5 (20. Juli): Kaltern – Trento
  • Etappe 6 (21. Juli): Trento – Lavarone
  • Etappe 7 (22. Juli): Lavarone – Riva del Garda

Weitere Informationen zur Strecke und den einzelnen Etappen werden in den nächsten Wochen auf bike-transalp.de veröffentlicht.

Onlineanmeldung

Am 11. Oktober startet das offizielle Anmeldeverfahren ab 12:00 Uhr mittags auf online-registration.de.

 

BIKE Transalp powered by Sigma

Die BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route in acht Etappen, seit 2014 in sieben Tagen über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2017 feiert das Rennen vom 16. bis 22. Juli mit knapp 550 Kilometern und 18.000 Höhenmetern seinen 20. Geburtstag. Die Jubiläumsausgabe startet in Mayrhofen und führt über Brixen, St. Vigil, St. Christina, Kaltern, Trento sowie Lavarone nach Riva del Garda, wo der traditionsreiche Klassiker bereits zum 17. Mal am Ufer des Gardasees enden wird.

04.10.2016

 

Ab sofort ist die Online-Anmeldung zur ŠKODA Velotour Eschborn-Frankfurt am 1. Mai 2017 geöffnet.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder vier Strecken für die Hobbyradsportler geben:

  • 50 km Strecke, 140 Höhenmeter
  • 80 km Strecke, 830 Höhenmeter
  • 110 km Strecke, 1340 Höhenmeter
  • 125 km Strecke, 1530 Höhenmeter

Vor allem auf den zwei kurzen Distanzen gibt es im kommenden Jahr einige Änderungen. Eine neue Herausforderung wird die 80 km Strecke bieten, welche erstmals über den 12 Kilometer langen Anstieg des Feldbergs führt. Die altbekannten flache 42-Kilometer-Strecke wird ersetzt durch die ŠKODA Velotour 50 welche neu über Bad Homburg, Oberursel und Steinbach zurück nach Eschborn führt.

Die SKODA Velotour wird ab der Saison 2017 nicht mehr Teil des German Cycling Cup sein. Die Rennserie hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend professionalisiert und ist daher mit dem klassischen Jedermannradsport immer schwieriger zu vereinbaren. Das neue Streckenkonzept ist zudem mit dem aktuellen Reglement des GCC nur bedingt kompatibel.

Weitere Informationen und Anmeldung auf www.eschborn-frankfurt.de

 

02.10.2016

 

austria-top-tour-2017

Die Anmeldung zur größten Radmarathonserie in Österreich ist geöffnet.

Den Auftakt bildet am 30. April 2017 wie gewohnt der Neusiedler See Radmarathon. Fünf Wochen später, am 04. Juni trifft man sich dann beim St. Pöltener Radmarathon wieder.  

Anschließend geht es weiter mit den Veranstaltungen Dolomitenrundfahrt, ARBÖ Radmarathon und dem Mondsee 5 Seen Radmarathon.

Am 15.07.17 reiht sich mit der Salzkammergut Trophy der einzige Mountainbike-Marathon in die Reihe der Rennradveranstaltungen bei der Austria-Top Tour ein.

Wer sich bei mehreren Marathons anmelden will, kann viel sparen. Für alle sechs Radmarathons kostet die Saisonkarte nur 199,- Euro, also weniger als 35,- Euro pro Bewerb. Es ist nur eine Anmeldung und somit auch nur eine Bezahlung nötig und die Saisonkartenfahrer profitieren von einem eigenen Startblock und dem Ergebnisdienst. Die Anmeldung für die Saisonkarten 2017 ist bereits geöffnet! 

Die Termine 2017 im Überblick : 

30.04.2017 Neusiedler See Radmarathon, Mörbisch
04.06.2017 St. Pöltner Radmarathon, St. Pölten
11.06.2017 Dolomitenradrundfahrt & SuperGiroDolomiti, Lienz
18.06.2017 ARBÖ Radmarathon, Bad Kleinkirchheim
25.06.2017 5-Seen-Radmarathon, Mondsee
15.07.2017 Salzkammergut MTB Trophy, Bad Goisern

 

 

Mehr Information unter www.austria-top-tour.at.

01.10.2016

 

RügenChallenge

Im Goldenen Herbst lädt Rügen wieder zu einem Radsportereignis der besonderen Art - die 22. Auflage der "Tour d`Allée". Das Wochenende am 15. und 16. Oktober bietet für jeden etwas: Radeln in Familie über ruhige Straßen und Wege, längere Strecken für den anspruchsvollen Radsportbegeisterten und schließlich auch scharfe Radrennen. 

Am Samstag, 15. Oktober, geht es beim "Radfahren mit Prominenten" auf drei Touren ins schöne Ostseebad Sellin:

- Tour 1: 20 km "Radeln" im familienfreundlichen Tempo. Start: 10.00 Uhr am Cliff Hotel in Sellin. Ziel: Wilhelmstraße, Nähe Seebrücke.

- Tour 2: Die "Brückenfahrt" (ca. 50 km) führt über den Alten Rügendamm nach Sellin. Start: 9.00 Uhr vor dem Restaurant "Fischermann`s" am Hafen Stralsund. Ziel: Wilhelmstraße in Sellin. (Bustransfer: 7.00 Uhr vom Cliff Hotel mit Radtransport nach Stralsund.)

- Tour 3: "ME-LE Tour" (ca. 60 km) für alle, die etwas schneller fahren möchten. Start: 10.00 Uhr Leuchtturm Kap Arkona. Ziel: Wilhelmstraße in Sellin. (Bustransfer: 9.00 Abfahrt Cliff Hotel mit Radtransport.)

Danach treffen sich alle Teilnehmer in der Wilhelmstraße in Sellin zum fröhlichen Ausklang.

Auch in diesem Jahr werden neben Olympiasieger Olaf Ludwig weitere prominente Sportler teilnehmen. Eingeladen wurden unter anderen: die Sprint-Olympiasiegerinnen Kristina Vogel (2012 und 2016) und Miriam Welte (2012), der Ex-Weltmeister im Super-Mittelgewicht Sven Ottke sowie die Radsportlegende Mario Kummer.

Am Sonntag, 16. Oktober, folgt mit dem Jedermann-Rennen "7. RügenChallenge 2016" ein weiteres Radsport-Highlight. Inzwischen nehmen jährlich mehr als 300 "Jedermänner" aus ganz Deutschland teil. Auch für das diesjährige Rennen sind wieder anspruchsvolle Strecken geplant. "Unser Rennen hat sich im deutschen Radsportkalender fest etabliert und gilt nun für viele Fahrer und Teams als eigentlicher Abschluss der Saison", so Olympiasieger Olaf Ludwig, sportlicher Leiter des Rennens. Strecken: 54 km (210 Höhenmeter) und 107 km (490 Höhenmeter). Start/Ziel: Wilhelmstraße in Sellin. Startzeit Rennen 54 km: 11.00 Uhr. Startzeit Rennen 107 km: 11.10 Uhr

Nach Abfahrt der Jedermänner heißt es am Sonntag in der Selliner Wilhelmstraße für die Kinder: "Kleine Friedensfahrt". Ab ca. 11.00 Uhr finden "Fette Reifen-Rennen" in der Wilhelmstraße statt, in den Altersklassen bis 6 Jahre und 7 - 10 Jahre. Neben den vom Sponsor Kuchenmeister gestellten Preisen für die Sieger darf natürlich jeder Teilnehmer auch in die große Kuchenkiste greifen.

Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - dem Ostdeutschen Sparkassenverband und der Sparkasse Vorpommern, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und anderen. Sie wird präsentiert vom Ostseebad Sellin.

Weitere Informationen unter: www.ketterechts.eu

01.10.2016

 

 

hero_neuseenDie Sport- und Freizeitregion Leipzig und das Leipziger Neuseenland erwartet im Jahr 2017 ein besonderes Highlight. Erstmals wird die neuseenHERO-Challenge ausgetragen, dabei werden sich die Teilnehmer beim Lauf, Mountainbike, auf dem Rennrad und beim Triathlon messen.

Die Serie besteht aus:

- neuseenTRAILRUN (1. April 2017)
- neuseen MTB TROPHY (2. April 2017)
- neuseenclassics (20./21. Mai 2017)
- neuseenMAN (25. Juni 2017)

Erwartet werden insgesamt 5.000 Teilnehmer an den verschiedenen Wettbewerben. Die neuseenHERO-Challenge richtet sich durch die breite Aufstellung an Teilnehmer aus der Region aber auch an eine überregionale sportaffine Zielgruppe. Die touristische Relevanz von Sportevents in der Region erfährt auch die neuseenHERO-Challenge eine deutliche Aufwertung. Der Wertungsmodus sieht je nach Platzierung eine abgestufte Punktevergabe vor, wer nach dem neuseenMAN im Juni 2017 die meisten Punkte gesammelt hat, kann sich in getrennter Wertung männlich/weiblich neuseenHERO nennen.

Für alle Events ist die Anmeldung für die Teilnehmer bereits gestartet, bis 30.09.2016 kann man sich jeweils noch zum Early Bird Tarif anmelden. Bei einer Anmeldung bei mindestens 2 Events der Serie erhalten die Teilnehmer 10% neuseenHERO-Rabatt.

 

www.neuseenHERO.de

 

19.09.2016

 

Bilder_GranBiorac_PressefotoDer Crossboom hält an: Die BIORACER Cross Challenge 2016 geht heuer über neun Stationen. Neben den altbekannten Standorten ist dieses Mal auch ein Newcomer und ein Comeback dabei. Für alle crossbegeisterten gilt das Versprechen: Die BCC rockt wieder und der Herbst wird heiß!

Bis zu 350 Teilnehmer je Wertungslauf werden wieder erwartet. Neben allen Lizenzklassen von Nachwuchs bis Senioren kommen dabei auch wieder die Hobbyfahrer voll auf ihre Kosten.
Einen Relaunch erhielt auch der serieneigene Onlineauftritt www.bioracer-cross.de
Hier gibt es alle wichtigen Informationen zu den Ausschreibungen, die Vorstellung der einzelnen Rennen und natürlich den aktuellen Ergebnisdienst.

Los geht es wie immer in Grimma. Die Muldestädter kehren zu ihrer ursprünglichen Strecke im Stadtwald zurück und geben damit zum wiederholten Male den Startschuß zum "heißen Herbst" am 16. Oktober.

Eine Woche später reist der Cross-Tross ins Erzgebirge. In Schwarzenberg erwartet die Sportler ein technisch sehr anspruchsvoller Kurs.

Der dritte Lauf ist schon ein Klassiker der Serie: Im sorbischen Radibor organisiert alljährlich am letzen Oktobersonntag der hiesige Inselverein in Zusammenarbeit mit dem RSV Bautzen in sehr familiäres Rennen, bei dem das ganze Dorf eingebunden ist.

Im thüringischen Dornburg bei Jena wird am 06.11. beim Schlösserrennen der altbewährte Klassikerkurs unter die Stollenreifen genommen.

Anschließend ein Double- Rennwochenende im Land der Frühaufsteher:  Diesmal bereits am Samstag, den 12.11. ist der Traditionsort Granschütz die Bühne für die sicher wie immer großen Starterfelder bei "Rund um den Auensee", während eine Tag später die Reise nach Lostau bei Magdeburg geht. Dort gab der ansässige Radclub im Vorjahr ein tolles und hochgelobtes Debüt im Rahmen der BCC.

Sonntags darauf findet lauf Nummer Sieben in Gelenau statt. Nach einer mehrjährigen Pause meldet sich der RSV Venusberg mit seiner Vernastaltung zurück und ist garant für bestens organisierte Rennen.

Nordhausen ist am Samstag, den 26. November der Newcomer der Serie. Mit einer bestens organisierten Thüringer Landesmeisterschaft im Vorjahr gab der Verein Harzracing eine eindrucksvolle Bewerbung zur Aufnahme in die BCC ab.

Die Gesamtsieger stehen dann wieder nach dem würdigen Finale am 11. Dezember in Chemnitz fest. Der gastgebende RSV ist ein Verein, der den Crosssport wie kaum ein Anderer "lebt".
Dort wird dann auch die Gesamtsiegerehrung stattfinden, bei der sich die Besten aller Altersklassen über hochwertige Preise der Firma BIORACER ebenso freuen dürfen, wie über die tollen Pokale.

Das Orga-Team und die Veranstalter freuen sich auf eine tolle Crosssaison und wünschen viel Erfolg bei der BIORACER- Cross Challenge 2016!

Die BIORACER Cross Challenge 2015 im Überblick:

#1    So, 16.Okt.    Grimma (SAC)
#2    So, 23.Okt.    Schwarzenberg (SAC)
#3    So, 30.Okt.    Radibor (SAC)
#4    So. 06.Nov.    Dornburg (THU)
#5    Sa. 12.Nov.    Granschütz (SAH)
#6    So. 13. Nov.   Lostau (SAH)
#7    So. 20. Nov.   Gelenau (SAC)
#8    So. 26. Nov.   Nordhausen (THU)
#9    So. 11.Dez.    Chemnitz (SAC) 

(Ein Streichresultat)


  Alle Infos zur Serie gibt es hier: www.bioracer-cross.de

 

11.09.2016

 

Heideradcup_Torgau

Am 11. September 2016 ist es endlich soweit. Der Sparkassen-HeideRadCup in Torgau steht vor der Tür und freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Teilnehmer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und für alle Teilnehmer und Besucher warten einige Überraschungen.

Bei einer Charity Aktion können alle Radrenner und Besucher mit Engagement und voller Kraft in die Pedale treten und für einen guten Zweck strampeln. Der Hauptsponsor M4Energy spendet für jeden gefahren Kilometer 1€ an den Ruderverein Torgau zum Aufbau einer Bambinigruppe mit Kindern im Alter von 5-7 Jahren. Getreu dem Motto „Übertrage Deine Energie für einen guten Zweck“ sind alle herzlich eingeladen so viele Kilometer wie möglich zu radeln. Auf dem Veranstaltungsgelände, am Stand der Firma Rothai Sports, wird ein modernes Rennrad für die gemeinnützige Aktion zur Verfügung gestellt. Für alle Interessierten bietet sich so die Chance auf dem Sattel eines Hochleistungs-Rennrads Platz zu nehmen. Einfach vorbeikommen, aufs Rad springen und Energie spenden.

Neben dem Jedermannrennen sorgen die Partner Rothai Sports, AOK PLUS, Naturschutzstation Biberhof, Lichtenauer Mineralquellen, SC Hartenfels e.V. und Erdinger Alkoholfrei mit Angeboten und Aktionen für Kinder auf dem Veranstaltungsgelände für Unterhaltung. Rennfahrer wie auch interessierte Besucher, können sich beispielsweise beim Bikefitting und beim Leistungstest direkt vor Ort ausprobieren. Für Kinder und Familien wird die kostenlose 10 Kilometer lange AOK PLUS Familientour angeboten. Die Anmeldung erfolgt noch bis zum
06. September online unter: www.sparkassen-heideradcup.de und auch direkt vor Ort.

Die Starter des Sparkassen-HeideRadCups durchfahren am Rennsonntag die Landkreise Nordsachsen und Leipzig. Dabei werden auch mehrere Gemeinden der Region - Torgau, Belgern-Schildau, Dahlen, Lossatal, Thallwitz, Mockrehna - durchquert.
Aus Sicherheitsgründen findet das Rennen unter Vollsperrung statt. Deshalb gelten für die einzelnen Gemeinden am Sonntag, den 11. September 2016 besondere Verkehrsregelungen und Straßensperrungen:


Torgau ca. 09:45 Uhr bis voraussichtlich 14:50 Uhr
Belgern-Schildau ca. 10:05 Uhr bis voraussichtlich 12:45 Uhr
Dahlen ca. 10:15 Uhr bis voraussichtlich 12:40 Uhr
Lossatal ca. 10:45 Uhr bis voraussichtlich 14:10 Uhr
Thallwitz ca. 10:50 Uhr bis voraussichtlich 14:15 Uhr
Mockrehna ca. 11:00 Uhr bis voraussichtlich 14:40 Uhr

Anwohner werden gebeten, sich frühzeitig auf die besondere Verkehrssituation einzustellen. Weitere Informationen über Sperrungen und Ablauf finden Sie unter www.sparkassen-heideradcup.de. Anfragen können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch an die Rufnummer 0341 60076622 gerichtet werden.


Der Zeitplan mit den wichtigsten Etappen:


Samstag, 10. September 2016
16:00 - 19:00 Uhr Abholung der Startunterlagen / Nachmeldung
16:00 - 19:00 Uhr Pastaparty (jeder Teilnehmer erhält eine Portion Nudeln kostenfrei)
Sonntag, 11. September 2016
08:30 - 11:30 Uhr Abholung Startunterlagen der verschiedenen Strecken
10:30 - 11:45 Uhr Startschuss der einzelnen Radrennen
12:00 Uhr Start AOK PLUS Familientour (kostenfrei)
12:30 - 15:30 Uhr Zielankunft und Siegerehrung
16:30 Uhr Ende des Renntages

 

31.08.2016

 

mtb-cup-logoAm Sonntag, 18. September 2016, geht es für alle Mountainbike-Freunde ab 10 Uhr wieder kreuz und quer durchs Leipziger Neuseenland. Start und Ziel des Sparkassen-neuseen mountainbike cup ist der Familienfreizeitpark BELANTIS.

Im letzten Jahr trotzen rund 500 Teilnehmer Regen und Schlamm bei der Jubiläumsausgabe. Auch in diesem Jahr steht den Teilnehmern je nach Alter und Fahrniveau eine echte Mountainbike-Herausforderung bevor. „Nach dem positiven Feedback der Teilnehmer zur Rennstrecke 2015 haben wir uns dafür entschieden, die Strecke in diesem Jahr nur ganz wenig zu modifizieren. Der genaue Streckenverlauf wird gerade mit den Ämtern abgestimmt und kurz vor dem Rennen veröffentlicht“, sagt Henning Hartung vom Veranstalter EmiR Entertainment. Bereits zum 11. Mal in Folge führt der Rundkurs entlang des mittlerweile gefluteten Zwenkauer Sees. Wechselnde Bodenbeläge wie Schotter, Sand und Singletrails über weichen Waldboden werden den Fahrern alles abverlangen. Start und Ziel ist der Tradition gemäß im Familienfreizeitpark BELANTIS.

Die Rundenlänge beträgt ca. 22 km und muss je nach Rennkategorie von den Erwachsenen ein-, zwei oder dreimal durchfahren werden. Die Strecke entlang des Westufers des größten Sees im Leipziger Südraum ist nur für das Rennen freigegeben und wird erst zeitnah zum Rennen veröffentlicht. Die Mini- und Teenie-Strecke führt über eine verkürzte Runde von ca. 4,5 km bzw. 13,5 km.
Bis zum 11.09. können sich die Fahrrad-Freunde zum regulären Tarif anmelden. Die Online-Anmeldung können die Teilnehmer bequem über die Website des Sparkassen-neuseen mountainbike cup vornehmen: http://www.sparkassen-nmc.de/. In den Startgebühren sind nicht nur die Teilnehmer-Shirts und die Zeitmessung mittels Transpondersystem enthalten, sondern auch der Eintritt ins AbenteuerReich BELANTIS nach dem sportlichen Wettkampf.


Fakten zum Sparkassen–neuseen mountainbike cup 2016:

Datum / Ort: Sonntag, 18.09.2016, ab 10 Uhr im „bike-O-drom“ am Schloss BELANTIS
Strecken: s-nmc hart (ca. 66km), s-nmc mittel (ca. 44km), s-nmc fun (ca. 22km), s-nmc Teenie (ca. 13,5km), s-nmc Mini (ca. 4,5km), s-nmc Bambini – Laufradrunde (ca. 400 Meter)
Organisation: EmiR Entertainment in Kooperation mit der Agentur zielgerade – Sport.Event.Projekt.Management

 

29.08.2016

 

oetztaler_2016Durch das gute Wetter und ideale Rahmenbedingungen bot der Ötztaler Radmarathon heuer eines der schnellsten und spannendsten Rennen, die man in der Geschichte dieses Traditionsmarathons gesehen hat.

Bester der Herren ist heute der deutsche Bernd Hornetz, der sich mit 48 Jahren den Traum vom Ötztaler Sieg mit einer Zeit von 6:57.04 verwirklichte. Bei den Damen verteidigt die Schweizerin Laila Orenos ihren Vorjahressieg und stellt erneut eine Bestzeit für die Damen auf. Sie kommt in 7:42.29 in Ziel.

(„Die Rentnerband hat zugeschlagen“, fasst es der zweitplatzierte Herr Jörg Ludewig im Ziel des Ötztaler Radmarathons zusammen. Denn dass Leistung nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun hat, das bewiesen heute die beiden Erstplatzierten beim 36. Ötztaler Radmarathon. Der deutsche Bernd Hornetz gewann nach vielen Anläufen in den vergangenen Jahren mit 48 Jahren und einer Sensationszeit den Ötztaler. Platz 2 ging ebenfalls an Deutschland. Der Ex-Profi Jörg Ludewig holt sich mit 40 Jahren seine bisher beste Platzierung beim wichtigsten Radmarathon der Alpen. Das Herrenrennen war heute lange ein Kampf mehrerer Favoriten. Wie fast jedes Jahr hat dann aber der Jaufenpass das gesamte Spitzenfeld sortiert und die wahren Favoriten hervorgebracht. Bernd Hornetz, Jörg Ludewig und Philipp Schäddel (alle aus Deutschland) bildeten bis zum Jaufenpass gemeinsam mit dem Südtiroler Werner Weiss eine Vier-Mann-Spitze. Aber am Jaufenpass und Timmelsjoch blieben dann nur noch Hornetz und Ludewig übrig. „Ich bin erst sehr spät in die Marathonszene eingestiegen“, erzählt Bernd Hornetz. „Den Ötztaler zu gewinnen, das ist wie die Weltmeisterschaft der Marathonszene – und heuer habe ich es endlich geschafft.“ Hornetz wird schon seit vielen Jahren als einer der Favoriten gehandelt, konnte aber bisher sein hohes Anfangstempo nicht durchhalten. Heuer ist es ihm gelungen und das in einer Sensationszeit von 6:57.04.

Dem Sieger zollt auch der Zweitplatzierte Jörg Ludewig sehr viel Respekt. „Ich habe vier Stunden lang sein Hinterrad gesehen. Er hat verdient gewonnen und ich bin sehr glücklich, wieder beim Ötztaler auf dem Podest zu stehen“, erklärt Ludewig.

Platz 3 geht 2016 beim Ötztaler Radmarathon an Italien. Stefano Cecchini holt sich den dritten Podestplatz mit einer eindrucksvollen Aufholjagd am Jaufenpass und Timmelsjoch. Wie im vergangenen Jahr wird auch heuer wieder der beste Österreicher, der Tiroler Daniel Rubisoier. Mit Platz 6 kommt Rubisoier als erster der starken Tiroler Fahrer ins Ziel. Denn auf Rang 7 findet man bereits den MTB-Eliminator-Weltmeister Daniel Federspiel, auf Rang 8 den jungen Tiroler Lucas Schwarz. „Ich habe auf eine Zeit von 7:20 gehofft“, meint Daniel Federspiel im Ziel glücklich. „Jetzt wurde es 7:08 und ich richtig glücklich über diese Zeit und die Platzierung.“

Neuer Streckenrekord der Damen

Besonders heiß umkämpft war heuer der Titel der besten Dame beim Ötztaler Radmarathon. Hier fiel die Entscheidung zugunsten der Schweizerin Laila Orenos erst am Timmelsjoch. Bis dahin war das Damenrennen vollkommen offen und ein spannender Dreikampf zwischen Österreich, Italien und der Schweiz. Laila Orenos (SUI), Simona Parente (ITA) und die Tirolerin Daniela Pintarelli (Ö) haben dieses Jahr erbittert um den Sieg bei den Damen gekämpft und waren extrem schnell unterwegs. Erst am Timmelsjoch viel diese Dreiergruppe auseinander und Orenos konnte ihren Vorjahressieg wiederholen und mit 7:42.29 einen neuen Streckenrekord für die Frauen aufstellen. Platz 2 ging an die Italienerin Simona Parente, die am Timmelsjoch rund fünfeinhalb Minuten verlor. Platz 3 holte sich die Österreicherin Daniela Pintarelli mit einem Rückstand von 9.46 Minuten. 

Wenige Aufgaben

Das ausgezeichnete Wetter beim 36. Ötztaler Radmarathon war für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein echter Genuss. Von den 4176, die in Sölden heute Morgen an den Start gingen, waren in Gasteig in Südtirol noch 4038 mit dabei. Wie immer wird der letzte ankommende Teilnehmer direkt in die große Festhalle gebracht und noch vor den Siegern ausgezeichnet und bejubelt. Die letzten Teilnehmer werden gegen 20.30 Uhr Sölden erreichen. Bis 15 Uhr waren auch sehr wenige Unfälle und Verletzungen bekannt. Bis 15 Uhr mussten nur acht Fahrer zu einer weiteren Untersuchung mit Verletzungen in Krankenhaus gebracht werden.

Neuerungen gut angenommen

Zu einem wahren Hit an diesem Wochenende hat sich eine Idee von Ötztaler-Mastermind Ernst Lorenzi entwickelt. Er wollte heuer das Flair der großen Radrundfahrten auf das Timmelsjoch bringen, und das ist ihm eindrucksvoll gelungen. Jeder Teilnehmer des Ötztalers bekam nämlich in seinem Starterpaket eine Schablone mit seinem Namen plus umweltfreundlicher Sprühfarbe. Kurz vor der Mautstelle am Timmelsjoch gab es eine Strecke, wo die Fahrer oder ihre Fans mit diesen Schablonen die Straße verzieren konnten. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel getan, um noch mehr Zuschauer an die Strecke zu bringen“, erklärt Ernst Lorenzi. „Dieses bunte Straßenstück hat uns optisch noch gefehlt und soll der letzte Motivationsschub für unsere Teilnehmer sein.“ Tatsächlich haben sich in den vergangenen Tagen Hunderte Fahrer auf diesem Teilstück der Timmelsjoch-Hochalpenstraße verewigt und so dem 36. Ötztaler Radmarathon ein ganz neues, buntes Gesicht verliehen. Sehr gut angenommen wurde heuer auch der Livestream vom Ötztaler Radmarathon, der ab 11 Uhr die Bilder des Rennes in die Wohnzimmer brachte. Der Livestream wurde heuer erstmals durchgehend ab 11 Uhr bis 17 Uhr übertragen. Wesentlich investiert wurde beim 36. Ötztaler Radmarathon auch in die Sicherheit der Teilnehmer. Weltweit zum ersten Mal kam ein neues Feature der Fitness-App Strava zum Einsatz. Wer Strava-Mitglied ist, konnte seine Position per GPS an drei Telefonnummern weitergeben. So waren Familienmitglieder und Freunde immer über die aktuelle Position des Fahrers informiert.

Die Veranstalter des Ötztaler Radmarathons waren heuer mehr als zufrieden. „Wir rechnen wieder mit einer Wertschöpfung für das gesamte Ötztal zwischen drei und vier Millionen Euro“, so Oliver Schwarz, GF Ötztal Tourismus. „Insgesamt werden durch den Ötztaler bei uns im Tal in nur einer Woche rund 20.000 Nächtigungen generiert.

Die besten Herren

Bernd Hornetz Platz 1 Deutschland 6:47.04 Jörg Ludewig Platz 2 Deutschland 6:57.52 Stefano Cecchini Platz 3 Italien 7:01.17 Daniel Rubisoier Platz 6 Österreich 7:07.02 Daniel Federspiel Platz 7 Österreich 7:08.28

Die besten drei Damen

Laila Orenos Platz 1 Schweiz 7:42.29 Simona Parente Platz 2 Italien 7:47.52 Daniela Pintarelli Platz 3 Österreich 7:52.16

 

28.08.2016

 

GFNY-Deutschland-Logo

Am Sonntag, 28.08.2016 starten über 600 Teilnehmer bei der Erstauflage des Gran Fondo New York Deutschland in Hameln. Die Aufteilung ist ca. 2/3 Gran Fondo und 1/3 Medio Fondo.

Bereits am Freitag beginnt ab 10:00 Uhr die Bike-Expo im Weserberglandzentrum. Hier können alle Teilnehmer ihre Startunterlagen abholen und sich noch nachmelden.

Am Samstag wartet ein besonderer Streckentest. Gemeinsam mit dem Gründer von Gran Fondo New York, Uli Fluhme, können sich Interessierte um 09:00 Uhr auf der Strecke warm fahren. Los geht es vor dem Haupteingang des Weserberglandzentrums.

Am Sonntag nimmt das Rahmenprogramm dann weiter an Fahrt auf. Mit dem Start um 07:00 Uhr vor dem Hochzeitshaus in der Hamelner Innenstadt gehen die Radfahrer auf die Strecke. Im Zielbereich geht es ab 10:00 Uhr mit dem Mini Gran Fondo in Zusammenarbeit mit dem RRV Hameln e.V. weiter. Alle Kinder sind herzlich eingeladen und können sich auf dem Parcours der „Großen“ ausprobieren. Anmeldungen sind vor Ort möglich. Der ersten Fahrer werden gegen 09:45 Uhr im Ziel erwartet. Richtig voll wird es, wenn die Teilnehmer des Gran Fondo ins Ziel kommen. Damit alle auf den letzten Kilometern noch einmal Vollgas geben und den Zieleinlauf genießen können, werden die GFNY Crazy Ratz im Zielbereich für Stimmung sorgen und den Finishern die ersehnte Medaille im Ziel überreichen. Pünktlich um 12.00 Uhr findet traditionell die Rattenfänger-Sage vor dem Hochzeitshaus statt. Bis zum Zieleinlauf des letzten Teilnehmers um 16:30 Uhr freuen wir uns über alle Zuschauer auf der Mühlenstraße.

Besondere Events bringen besondere Geschichten hervor. So freuen wir uns über die Teilnahme von Sebastian Koch. Er wird den Gran Fondo absolvieren und möchte so auf die Krankheit Mukoviszidose aufmerksam machen, an der er erkrankt ist. Wir ziehen den Hut vor der Leistung von Sebastian Koch. Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Sponsoren und Partnern für die Unterstützung bei der Vorbereitung!

GFNY Deutschland in Zahlen:

- über 600 Teilnehmer auf zwei Strecken 110km und 167km

- 5 Kilometer Absperrband - 1.300 Meter Absperrgitter

- 600 Meter Sperrbaken

- 25 Mobiltoiletten

- 10.000 Becher

- 200 Schilder

- 400 Helfer in allen Einsatzgebieten

- insgesamt 1.813.000 kcal Verpflegung an der Strecke

Verkehrsinfos GFNY Deutschland unter: http://www.gfnydeutschland.com/de/strassensperrungen/

Weitere Informationen zum Gran Fondo New York Deutschland unter:www.gfnydeutschland.com

 

25.08.2016

 

 

Istria-Granfondo-2015Vom 30. September bis 2. Oktober findet in diesem Jahr auf der kroatischen Halbinsel Istrien die 5. Ausgabe des Istria Granfondo statt. Start und Ziel von Kroatiens größtem Radmarathon sind die istrischen Küstenstädte Umag und Novigrad. Das Event verspricht in diesem Jahr einige Neuheiten und wird zudem noch einen Tag länger dauern.

Eine der Neuheiten ist die geführte Stadt Radtour mit einer Wein-Pause, welche am Freitag, 30. September stattfindet. Die Tour startet von dem bekannten Ferienort Umag Stella Maris und endet im Zentrum von Umag, wo an einer neuen Weinbar gestoppt wird, welche vor kurzem eröffnet wurde. Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldungen werden per E-Mail entgegen genommen.

Der Samstag ist dann für den Radmarathon reserviert, bei welchem zwei Strecken angeboten werden. Radfahrer können zwischen der Strecke Istrien Granfondo Classic mit einer Gesamtlänge von 141 km, und die etwas leichteren Strecke Istrien Granfondo Small von 95 km wählen. Für die besten Fahrer gibt es Preise zu gewinnen, und zusätzlich nehmen alle Teilnehmer an einer Verlosung teil.

Der Sonntag ist dann der Istrien Granfondo Familie & Gourmet-Tour, einem 25 km langen Familientour vorbehalten. Die Route dieser Tour führt vonvon Cittanova durch istrischen Dörfern, Weinbergen, Olivenhainen durch das Meer zu verlassen und in die Erfrischung können alle Teilnehmer die hausgemachte istrische Küche und lokale Weine probieren.

Die Anmeldungen für dieses einzigartige Radsportevent ist jetzt offen.

 Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Website oder Facebook-Seite des Istrien Granfondo.

 

23.08.2016

 

Die TORTOUR, presented by IWC, ging vom 18.-21. August 2016 zum 8. Mal über die Bühne. Das Wetter spielte auf der 1000 Kilometer langen Ultracycling-Rennstrecke mit 13'000 Höhenmetern, auf der zum zweiten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeisterschaften ausgetragen wurden, ziemlich gut mit. Nach einem harten Zweikampf konnte sich Lionel Poggio schlussendlich vom Favoriten Ralph Diseviscourt absetzen und gewann in der Kategorie Solo Men mit 39h 59min. Poggio ist damit auch neuer Schweizer Meister im Ultracycling. Bei den Damen wurde Nicole Reist mit 43h 28min Siegerin und damit auch erste Schweizermeisterin.

Über eine lange Strecke führte, wie schon im letzten Jahr, Titelverteidiger Ralph Diseviscourt aus Luxemburg die Solofahrer an. Im letzten Drittel der Strecke kam es dann aber zu einem langen und harten Zweikampf zwischen Lionel Poggio und Ralph «Dizzy» Diseviscourt. «Ich hatte das RAAM (Race Across America) wohl doch noch mehr in den Beinen, als ich geglaubt hatte», meinte Dizzy bei seinem Empfang auf der Bühne. «Heute hat definitiv der Stärkere gewonnen!». Dieser Stärkere war Lionel Poggio aus Wollerau: «Mein Ziel war zwar eine Schweizermeisterschafts-Medaille, dass es aber gleich die Goldene wird, hätte ich wirklich nicht erwartet!» erklärte er nach seinem Sieg. «Am Schluss war ich einfach etwas lockerer – und als ich dann vorne wegkam, hat mich das Wissen um den bevorstehenden Sieg regelrecht beflügelt! Ich bin zwar sehr müde, aber auch unglaublich glücklich!»

Erste Ultracycling-Schweizermeisterin
Als erste TORTOUR-Finisher war schon am Samstag Vormittag nach 30h 41min das Team Steiner Bäckerei Wetzikon – Argon 18 in der IWC-Arena in Schaffhausen eingetroffen und holte sich damit den Schweizermeistertitel bei den 4er-Teams der Männer. Bei den 2er-Teams der Männer standen die Allianz Transformers mit 32h 24min zuoberst auf dem Treppchen, der Schweizermeister-Titel ging ans Team Casutt Velos Ilanz, mit Christian Jakob aus Gais und Mathias Arpagaus aus Castagnola. Bei den 6er-Teams verteidigte das Team Samsung 1 mit 31h 36min erfolgreich seinen Sieg.
Da dieses Jahr bei den Solo-Damen auch die nötige Mindestzahl von drei Fahrerinnen ins Ziel kam, konnte Nicole Reist aus Winterthur nicht nur ihren TORTOUR-Titel verteidigen, sondern ist nun endlich auch offizielle Ultracycling-Schweizermeisterin. Schweizermeister in der Kategorie 2er Mixed wurde Team Airstreem mit Daniel Krüsi und Corina Hengartner aus St. Gallen.

CHALLENGE – die halbe Tortour
Beim kürzeren Rennformat CHALLENGE mit 525 Kilometern und 6800 Höhenmetern fuhr als allererste Mannschaft das Team Laureus-TUI1 (Kategorie 3er-Team open) in die IWC-Arena ein, mit einer extrem starken Zeit von 16h 04min. Den Sieg in der Kategorie Solo Men holte sich der Sternenberger Urs Zimmermann mit 18h 30min. Schnellste Frau war Viviane Spielmann aus Uerikon.

SPRINT – das neue Kurzformat
Im neuen, kurzen Rennformat SPRINT über 370 Kilometer und 4200 Höhenmeter gewann Favorit Simon Zahner aus Dürnten überlegen mit 11h 23min, vor Rafael Wyss aus Thalwil und Marcel Kamm aus Dübendorf. Bei den Damen holte sich Marianne Kern, ebenfalls aus Dübendorf, den Sieg. Das neue Format kam bei den Athleten sehr gut an – gerade auch wegen seiner Einfachheit, da man es nur solo und unbegleitet fahren kann.

Positives Fazit
Auch die achte Ausgabe der TORTOUR war wieder ein Riesen-Erlebnis und OK-Präsident Roy Bruderer kann ein positives Fazit ziehen: «Das Wetter spielte dieses Mal ziemlich gut mit, was dazu beitrug, dass viele Fahrer ins Ziel kamen und verhältnismässig wenige aufgeben mussten. Auch das neue Rennformat SPRINT hat von den Teilnehmern viel Lob geerntet – sowohl von der Organisation her, wie auch von den eindrücklichen Landschaften entlang der Churfirsten und über den Pragelpass. SPRINT werden wir also für kommende Jahre definitiv im Programm behalten!» Als neues Highlight hat sich auf der TORTOUR- und CHALLENGE-Strecke der Sustenpass entpuppt, der bei allen Fahrern in sehr guter Erinnerung ist. «Die Kameradschaft für dieses herausfordernde Abenteuer stand auch dieses Mal bei den meisten Teams wieder im Vordergrund», freut sich TORTOUR-Mitgründer Joko Vogel, der auch selbst mitgefahren ist. «Die TORTOUR ist jedes Mal von neuem wieder ein unbeschreibliches Rennrad-Erlebnis der besonderen Art, das zusammenschweisst! Herzlichen Dank den über 400 Helfern, die den Anlass überhaupt möglich machen!»

Ranglisten
Die vollständigen Ranglisten der TORTOUR finden Sie unter http://bit.ly/2aWl6Md
Die vollständigen Ranglisten der CHALLENGE finden Sie unter http://bit.ly/2baJ5Xm
Die vollständigen Ranglisten des SPRINT finden Sie unter http://bit.ly/2aIzsQx 

Die Startlisten mit den Fahrerdetails finden Sie ebenfalls online:
TORTOUR: http://tortour.com/de/tortour/startlisten/
CHALLENGE: http://tortour.com/de/challenge/startlisten/
SPRINT: http://tortour.com/de/sprint/startlist/

Laureus Stiftung: Über CHF 400'000 seit 2009
Seit 2009 unterstützt die Laureus Stiftung Schweiz die TORTOUR als offizieller Charity-Partner. Die Laureus-Teams haben in den letzten Tagen über CHF 100‘000 Spenden zugunsten von Kindern in der Schweiz eingefahren. Es ist die höchste Spende pro Austragung, seit die Laureus Stiftung Schweiz Charity Partner der Tortour ist. In den letzten acht Jahren konnten an den Nonstop-Rennen schon weit über CHF 400’000 Spendengelder generiert werden, die ins Integrationsprojekt Laureus Metro Sports fliessen, bei welchem physisch benachteiligte Kinder in den regulären Sportunterricht integriert werden.

 

 21.08.2016

 

bike_Night_FlachauMegastimmung, geniale sportliche Leistungen und ein rot-weiß-roter Sieg bei den Damen – das war die Bike Night Flachau 2016. Christina Kollmann, die Marathon-Staatsmeisterin von 2013 und 8. der Marathon-WM 2016, lieferte sich über weite Strecken des wohl außergewöhnlichsten Marathon des Landes ein heiß umkämpftes Duell mit Vorjahressiegerin Lena Putz, konnte sich gegen Ende des Rennens mit neun gefinishten Runden aber souverän an die Spitze des Damenfeldes setzen: „Ich bin überglücklich. In den letzten Wochen ist es mir körperlich nicht so gut gegangen, daher war das Ziel, ein gutes Rennen zu Ende zu fahren. Ich habe mich langsam vorgetastet, gerade am Anfang nicht zu viel riskiert und es ist mir aufgegangen“, jubelte Kollmann über ihren zweiten Bike Night Titel nach 2012: „Die Bike Night Flachau ist einzigartig, so etwas gibt es kein zweites Mal und es ist einfach ein Traum hier dabei zu sein“, erklärte die Oberösterreicherin. Rang drei sicherte sich die junge Ötztalerin Anna Spielmann.
 
Start-Ziel-Sieg für Titelverteidiger Leisling
 
Bei den Herren war Matthias Leisling das alte, neue Siegergesicht der Bike Night Flachau. Nach seinem Premierensieg 2015 sicherte sich der Deutsche in diesem Jahr den zweiten Titel in Folge – und das in mehr als souveräner Manier. Vom Start weg ließ der 28-Jährige an seinen Siegambitionen keine Zweifel, baute den Vorsprung von Runde zu Runde aus und gewann mit zehn zurückgelegten Runden über die Hermann Maier-Weltcupstrecke und einem komfortablen Vorsprung: „Die zweite Runde war extrem schnell und ich hatte etwas Sorge, dass ich das Tempo nicht durchhalten kann. Aber für die anderen war es wohl auch schnell. Ich habe dann einen guten Rhythmus gefunden, konnte meinen Vorsprung ausbauen und musste auf den technisch doch recht anspruchsvollen Abfahrten nicht allzu viel riskieren.“ Auf Rang zwei landete der starke Tscheche Jiri Novak. Als bester Österreicher lieferte sich der Wiener Felix Ritzinger eine spannende Aufholjagd, die letztlich mit Rang drei belohnt wurde.
 
Nichts wurde dieses Mal aus der Titelverteidigung für die schnellste Runde bei Daniel Federspiel. Das Extra-Preisgeld sicherte sich der Tscheche Jan Nesvadba in 10:57,3 Minuten: „Ich habe mich von Beginn an nicht so gut gefühlt“, erklärte der Doppel-Weltmeister im Cross Country Eliminator: „Es haben einfach ein paar Sekunden auf die schnellste Runde gefehlt, aber es hat wieder riesen Spaß gemacht. Die Strecke war super und die Stimmung einzigartig“, so der Tiroler.
 
Geniale Atmosphäre, perfekte Bedingungen, einmalige Herausforderung
 
An die 5000 begeisterten Zuschauer entlang der Strecke, ein Rennen bei Flutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein spektakulärer Downhill sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das waren einmal mehr die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machten. So konnte auch OK-Präsident Hannes Fischbacher zufrieden resümieren: „Es hat wieder alles zusammengepasst. Die Strecke war heute in einem perfekten Zustand und bot den passenden Rahmen für das Erlebnis Bike Night Flachau.“ Dass die Veranstalter den Bikesport nicht nur lieben, sondern auch leben, bewies am Ende ein Blick auf die Ergebnisliste. Fischbacher beendete den Mountainbikemarathon als Dritter der Ü40-Klasse.
Den gebührenden Schlusspunkt hinter die 6. Bike Night Flachau setzten am Sonntag einmal mehr die rund 150 Kinder, die im Rahmen des Familienfests bei ebenfalls traumhaften Bedingungen an den Start gingen.

 

14.08.2016

 

Megastimmung, geniale sportliche Leistungen und ein rot-weiß-roter Sieg bei den Damen – das war die Bike Night Flachau 2016. Christina Kollmann, die Marathon-Staatsmeisterin von 2013 und 8. der Marathon-WM 2016, lieferte sich über weite Strecken des wohl außergewöhnlichsten Marathon des Landes ein heiß umkämpftes Duell mit Vorjahressiegerin Lena Putz, konnte sich gegen Ende des Rennens mit neun gefinishten Runden aber souverän an die Spitze des Damenfeldes setzen: „Ich bin überglücklich. In den letzten Wochen ist es mir körperlich nicht so gut gegangen, daher war das Ziel, ein gutes Rennen zu Ende zu fahren. Ich habe mich langsam vorgetastet, gerade am Anfang nicht zu viel riskiert und es ist mir aufgegangen“, jubelte Kollmann über ihren zweiten Bike Night Titel nach 2012: „Die Bike Night Flachau ist einzigartig, so etwas gibt es kein zweites Mal und es ist einfach ein Traum hier dabei zu sein“, erklärte die Oberösterreicherin. Rang drei sicherte sich die junge Ötztalerin Anna Spielmann.
 
Start-Ziel-Sieg für Titelverteidiger Leisling
 
Bei den Herren war Matthias Leisling das alte, neue Siegergesicht der Bike Night Flachau. Nach seinem Premierensieg 2015 sicherte sich der Deutsche in diesem Jahr den zweiten Titel in Folge – und das in mehr als souveräner Manier. Vom Start weg ließ der 28-Jährige an seinen Siegambitionen keine Zweifel, baute den Vorsprung von Runde zu Runde aus und gewann mit zehn zurückgelegten Runden über die Hermann Maier-Weltcupstrecke und einem komfortablen Vorsprung: „Die zweite Runde war extrem schnell und ich hatte etwas Sorge, dass ich das Tempo nicht durchhalten kann. Aber für die anderen war es wohl auch schnell. Ich habe dann einen guten Rhythmus gefunden, konnte meinen Vorsprung ausbauen und musste auf den technisch doch recht anspruchsvollen Abfahrten nicht allzu viel riskieren.“ Auf Rang zwei landete der starke Tscheche Jiri Novak. Als bester Österreicher lieferte sich der Wiener Felix Ritzinger eine spannende Aufholjagd, die letztlich mit Rang drei belohnt wurde.
 
Nichts wurde dieses Mal aus der Titelverteidigung für die schnellste Runde bei Daniel Federspiel. Das Extra-Preisgeld sicherte sich der Tscheche Jan Nesvadba in 10:57,3 Minuten: „Ich habe mich von Beginn an nicht so gut gefühlt“, erklärte der Doppel-Weltmeister im Cross Country Eliminator: „Es haben einfach ein paar Sekunden auf die schnellste Runde gefehlt, aber es hat wieder riesen Spaß gemacht. Die Strecke war super und die Stimmung einzigartig“, so der Tiroler.
 
Geniale Atmosphäre, perfekte Bedingungen, einmalige Herausforderung
 
An die 5000 begeisterten Zuschauer entlang der Strecke, ein Rennen bei Flutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein spektakulärer Downhill sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das waren einmal mehr die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machten. So konnte auch OK-Präsident Hannes Fischbacher zufrieden resümieren: „Es hat wieder alles zusammengepasst. Die Strecke war heute in einem perfekten Zustand und bot den passenden Rahmen für das Erlebnis Bike Night Flachau.“ Dass die Veranstalter den Bikesport nicht nur lieben, sondern auch leben, bewies am Ende ein Blick auf die Ergebnisliste. Fischbacher beendete den Mountainbikemarathon als Dritter der Ü40-Klasse.
Den gebührenden Schlusspunkt hinter die 6. Bike Night Flachau setzten am Sonntag einmal mehr die rund 150 Kinder, die im Rahmen des Familienfests bei ebenfalls traumhaften Bedingungen an den Start gingen.

 

euroeyes-cyclassics-logo

Nur noch wenige Tage verbleiben bis zum Start der EuroEyes Cyclassics 2016. Dank des neu gefundenen Titelsponsors EuroEyes, welcher die Nachfolge des Energiekonzerns Vattenfall antritt, wird Europas größtes Radrennen am 21. August 2016 erneut für Gänsehautstimmung in der Hansestadt sorgen.

Zur Wahl stehen für die Jedermannteilnehmer drei Distanzen, welche durch die schönsten Ecken der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion führen. Während die 55km-Distanz die Sportler in den Westen Hamburgs führt, verlassen die Teilnehmer auf der 100er-Distanz die Stadt in Richtung Süden. Die Strecke über 155km stellt die Kombination aus beiden Distanzen dar. 

Die Anmeldung ist noch bis zum 14. August online möglich. Für ganz kurz entschlossene gibt es außerdem von Donnerstag, den 18. August bis Samstag, den 20. August  die Möglichkeit einer Vor-Ort Anmeldung.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Rennen gibt es unter:

 

www.hamburg-cyclassics.de

 

12.08.2016

 

Logo DreiländergiroDie Anmeldung zum Dreiländergiro Nauders 2017 ist seit kurzem freigeschaltet. Der Radsportklassiker findet im nächsten Jahr am 25.06.2017 statt.  Angeboten werden wieder wie gewohnt 2 Strecken, die es in sich haben:

Die klassische Strecke A  führt über 168 km und 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass zurück nach Nauders und gilt als äußerst anspruchsvoll.

Strecke B führt ebenfalls über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und zurück nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ist diese Route ebenfalls eine große Herausforderung..

Interessenten sollten mit der Anmeldung nicht zu lange warten, da für beide Strecken ein Teilnehmerlimit von je "nur" 1.500 Teilnehmern gilt. 

Anmeldung und weitere  Informationen auf www.dreilaendergiro.at

11.08.2016

 

raa_logo

In Rekordzeit haben die Sieger der Einzel- und Teamwertung bei der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree Oberösterreich mit dem Rennrad umrundet. Walter Sageder aus Oberösterreich und das deutsch-österreichische Duo Torsten Endres und Thomas Mairhofer haben die 17.500 Höhenmeter auf der 560 Kilometer langen Strecke schneller bewältigt, als jemals jemand zuvor.
 
„Einfach genial. Ich habe versucht, den Kopf auszuschalten und einfach nur zu treten“, beschreibt Walter Sageder im Zielbereich in St. Georgen im Attergau sein Erfolgsgeheimnis. 17 Stunden 41 Minuten und 18 Sekunden benötigte er für die Umrundung seines Heimatbundeslandes. Mit dem Eberstalzeller hat sich ein erfahrener Starter des Rennens durchgesetzt. Sageder war bereits mehrmals im Teambewerb am Podest beim Race Around Austria Extreme über 2.200 Kilometer im Einsatz und hätte auch heuer einen Start im Zweierteam bei der Challenge geplant gehabt. Erst durch eine Verletzung seines Partners entschied er sich zu einem Einzelstart. „In der Zweiermannschaft hätte ich aber wahrscheinlich keine Chance auf einen Podestplatz gehabt, somit war es die beste Entscheidung“, freut sich Sageder im Ziel über seinen Sieg in Rekordzeit. Von der Stimmung rund um das Rennen zeigt er sich begeistert. „Im Mühlviertel ist es genial. In vielen Ortschaften winken und jubeln die Menschen aus den Fenstern und kommen auch auf die Straße . Die Stimmung dort auf der Strecke ist wirklich ein Wahnsinn.“
 
Auf den Plätzen zwei und drei kamen der Tiroler Robert Berger und Gerald Windpassinger aus dem Veranstaltungsort St. Georgen im Attergau ins Ziel. „Ich bin komplett fertig, aber das Gefühl, jetzt im Ziel zu sein, ist sensationell. Es ist eine lässige Veranstaltung, ein wirklich gutes Event und es war trotz des Regens wirklich geil“, freut sich der zweitplatzierte Berger nach seiner Ankunft. Großartige Stimmung herrschte auch bei der Zielankunft des drittplatzierten Gerald Windpassinger, einem Lokalmatador. „Mithilfe der vielen Fans und Freunde auf der Strecke habe ich auch die eine oder andere Krise während des Rennens überstanden.“ Das Rennen hat dem Oberösterreicher alles abverlangt. „Es waren so gute Leute hier am Start, dass ich eigentlich nicht mit einem Podestplatz spekuliert habe.  Es war sehr anstrengend, weil man immer an der Intensitätsgrenze fährt, deshalb freue ich mich jetzt riesig über den dritten Platz“, ist der Oberösterreicher glücklich über sein Abschneiden.
 
Auch das Siegerteam im Zweierbewerb konnte sich in Rekordzeit gegen die Konkurrenz durchsetzen. 16 Stunden 29 Minuten und neun Sekunden nach ihrem Start erreichten Torsten Endres und Thomas Mairhofer als Team Bike Next 125 Hackl wieder das Ziel. „Das Rennen war sehr hart, kühl und nass, aber wir wollten den Sieg und es ist super, jetzt hier im Ziel zu stehen“, resümiert der deutsche Tortsen Endres nach dem Rennen. Beide Fahrer kennen das Race Around Austria bereits aus dem Viererteam, wollten nun aber im Zweierteam auf der Challenge rund um Österreich unbedingt den Sieg. „Es macht Spaß im Zweierteam, wir haben uns sehr gut vorbereitet und es ist schön, wenn der Plan aufgeht“, freuen sich die beiden Extremsportler über die Rekordfahrt.
 
Ständiges Hin und Her auf 560 Kilometer
Ein harter Kampf prägte das Duell um den zweiten Platz. Am Ende hatte das Team Ride All Adventures mit dem Niederösterreicher Felix Schneider und dem Wiener Bernhard Weis das glücklichere Ende für sich. „Einmal haben wir sie überholt, einmal sie uns. Es ging immer hin und her. Am Schluss wussten wir, dass es sehr knapp wird und da hieß es nur mehr Vollgas“, beschreibt Weis das spannende Kopf-an-Kopf Rennen um die Podestplätze. „Wir haben uns eine Top-Drei Platzierung vorgenommen. Ich bin sehr froh, dass wir das geschafft haben“, freut sich Schneider über Platz zwei. Lediglich zwei Minuten betrug am Ende der Vorsprung. Das Team Race Around Slovenia mit Tadej Blatnik und Ales Belina musste sich letztlich knapp geschlagen geben. „Der Kampf um den zweiten Platz war sehr hart. Aber wir sind sehr glücklich im Ziel und am Podium zu sein, das war unser Ziel“, überwiegt bei den beiden Slowenen am Ende doch die Freude.
 
Kein Glockner bei Extremrunde wegen Schlechtwetters
Aus der Extremstrecke wird in diesem Jahr die Großglockner Hochalpenstraße genommen. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen wird das gesamte Feld auf der Extrem- und der 1500er-Strecke in Lienz umgeleitet. Die Athleten setzen das Rennen über die Felbertauernstraße fort und kehren in Mittersill zurück auf die Originalstrecke.
 
Entwarnung gibt es bei dem gestürzten deutschen Athleten Thorsten Eckert. Nach einer Kollision mit einem Reh im Burgenland musste der 39-Jährige das Rennen beenden. Bei dem Deutschen, der zuerst das Rennen noch fortsetzen wollte, wurde im Krankenhaus ein Bruch des Schlüsselbeins diagnostiziert, was seine Rennaufgabe zur Folge hatte.
 
Ergebnisse Race Around Austria CHALLENGE powered by Fever-Tree
Solo:
1. Walter Sageder (17 Stunden 41 Minuten 18 Sekunden)
2. Robert Berger (18 Stunden 25 Minuten 1 Sekunde)
3. Gerald Windpassinger (19 Stunden 29 Minuten 9 Sekunden)
Zweier:
1. Bike Next 125 Hackl  (16 Stunden 24 Minuten 7 Sekunden)
2. Team Ride All Adventures (16 Stunden 59 Minuten 38 Sekunden)
3. Team Race Around Slovenia (17 Stunden 1 Minute 30 Sekunden)

 

www.racearoundaustria.at

 

11.08.2016

 

logo_giro_2016Das Unternehmen Alpecin baut sein Engagement im Spitzensport aus und wird auch Partner des Sparkassen Münsterland Giro.2016. Beim Radrennen am 3. Oktober wird Alpecin die Verantwortung für die Bergwertung übernehmen. «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit – gerade weil Alpecin sich außerordentlich im Radsport engagiert und weil wir damit auch regional die Zusammenarbeit stärken», so Rainer Bergmann, Organisationsleiter des Sparkassen Münsterland Giro.2016. Für Alpecin, auch Sponsor des gleichnamigen und bei der Tour de France erfolgreichen Profiteams, passt das Engagement hervorragend in das Gesamtkonzept: «Der Sparkassen Münsterland Giro hat sich über Jahre als starke und aufstrebende Veranstaltung etabliert und ist eine optimale Plattform, uns auch regional stärker zu präsentieren. Und wir haben am Ende natürlich nichts dagegen, wenn sogar einer unserer Fahrer die Bergwertung gewinnt», so Marcel Klöpping, Unternehmenssprecher bei Alpecin.

Geplant sind auf der in diesem Jahr 208 Kilometer langen Strecke des Profirennens, das in Gronau beginnt und traditionell auf dem Innenstadtkurs über den Prinzipalmarkt ins Finale geht, insgesamt vier Bergwertungen. «Gerade für Ausreißer ist der Kurs optimal, sich zu präsentieren. Wir sind sehr gespannt, wer den Alpecin-Bergpreis gewinnt», so Bergmann. Vorgesehen sind die Bergwertungen am 3. Oktober am Coesfelder Berg, am Daruper Berg, an der Weißenburg und am Schöppinger Berg. Der Vertrag über die Zusammenarbeit des drittgrößten deutschen Radrennens mit Alpecin läuft über zunächst ein Jahr.

Wer die Bergwertungen schon vor den Profis selbst in Angriff nehmen will, kann sie auch im Rahmen der Jedermannrennen des Sparkassen Münsterland Giro.2016 erleben. Auf allen drei Strecken passieren die «Jedermänner» auch die schönsten Stellen, die durch die Profis befahren werden. Die Jedermannrennen am 3. Oktober führen über 70, 110 und 140 Kilometer – derzeit sind noch für alle drei Distanzen Anmeldungen möglich. Weitere Informationen und die Online-Anmeldung gibt‘s unter www.muensterland-giro.de im Internet.

 

11.08.2016

 

 

bike_Night_FlachauFlutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein knackiger Rundkurs sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das sind die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machen. Ein limitiertes Feld von 350 Startern, darunter auch etliche Top-Fahrer, machen sich am Samstag wieder auf, um auf der Hermann-Maier-Weltcupstrecke Meter für Meter des anspruchsvollen Rundkurses zurückzulegen. Das Ziel: Innerhalb der zweistündigen Renndauer am meisten Runden zu bewältigen. Zu diesen außergewöhnlichen Aspekten in Sachen Wettkampfmodus gesellt sich an diesem Abend einmal mehr die Partystimmung der tausenden Zuschauer entlang der Strecke sowie viel Rahmenprogramm. 

Hochkarätiges Starterfeld mit ehemaligen Siegern und starken Saison-Triumphatoren
 
Neben den vielen Hobbyfahrern, die sich dieser Herausforderung bei Flutlicht stellen, nehmen den Kurs auch einige Topfahrer in Angriff, darunter der zweifache Weltmeister im Cross Country-Eliminator Daniel Federspiel, der versuchen wird, seinen Titel für die schnellste Runde bei der Bike Night zu verteidigen. "Feder" bekommt es dabei aber mit einer starken Konkurrenz zu tun, denn mit Vorjahressieger Matthias Leisling (GER) und dem Tschechen Jiri Novak stehen auch zwei ehemalige Bike Night-Sieger am Start. "Wiederholungstäter" sind auch das Saalbacher Bike-Urgestein Reini Woisetschläger sowie der starke Tiroler Michael Mayer, die mit ihrer wiederholten Teilnahme an der Bike Night den Status des Rennens ebenso unterstreichen, wie ihre Pendants bei den Damen.
Für Sabine Sommer, die in der laufenden Saison mit dem KitzAlpBike und der Salzkammergut Trophy bereits zwei prestigeträchtige österreichische Marathonrennen für sich entscheiden konnte, soll es nach zwei zweiten Plätzen endlich auch mit dem Sieg bei der Bike Night klappen. Titelverteidigerin Lena Putz oder die junge Tiroler Cross Country-Hoffnung Anna Spielmann werden aber versuchen, der Oberösterreicherin etwas entgegenzusetzen.
 
Weltmeisterliches Programm abseits
 
Abseits des Renngeschehens mischen sich prominente Gäste unter die tausenden Zuseher entlang der Strecke, unter anderem Snowboard-Weltmeisterin Claudia Riegler, die den Kurs auch selbst schon einige Male unter die Räder genommen hat, wenn auch nicht im vollen Renntempo: „Die Bike Night ist etwas ganz besonderes, die Stimmung einzigartig“, weiß die Lokalmatadorin. Ob auch Rolf Scheider, bekannt als Juror des TV-Formats „Germanys Next Topmodel“, und weiterer prominenter Gast der Bike Night Flachau aufs Rad steigen wird, bleibt hingegen offen.  
Auch wenn der Titel Bike Night es vielleicht anders vermuten lässt, das Spektakel startet am Samstag bereits um 14.00 Uhr mit viel Programm im Rahmen des Sommerfests. Bike-Trial-Weltmeister Tom Öhler wird dabei ebenso für Unterhaltung sorgen, wie das Quietschentenrennen, das dem wohl verrücktesten Mountainbikerennen des Landes den nicht minder außergewöhnlichen Rahmen verleiht. 

 

11.08.2016

 

 

raa_logo

Einmal rund um Österreich mit dem Fahrrad in knapp drei Tagen? 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter nonstop befahren auf dem Bike? Unmöglich? Nein, das sind die Eckpunkte des Race Around Austria. Europas härtestes Radrennen findet von 09. – 15. August statt. Der Start und das Ziel des Ultrarennens ist im Salzkammergut, genauer gesagt in St. Georgen im Attergau.

Ab Dienstagmorgen gehen von einer Bühne aus 228 Athleten aus ganz Europa in das Rennen. Begleitet jeweils von einem Betreuerauto. Als Einzelzeitfahren wird die Gesamtdistanz von 2.200 Kilometern befahren. Die Extremstrecke darf Solo, im Zweier- oder im Viererteam absolviert werden. Die Veranstalter haben auch zwei etwas kürzere Varianten im Programm. Beim Race Around Austria 1500 wird der Westteil Österreichs mit vielen schwierigen Alpenpässen abgekürzt und bereits nach dem Großglockner geht es retour Richtung Oberösterreich. Und für ein Tagesabenteuer sorgt die Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree. Dort gilt es 560 Kilometer Solo oder als Duo zu absolvieren. Die meisten Teilnehmer erledigen diese Herausforderung in weniger als 24 Stunden.

Christoph Strasser: „Fühle mich so stark wie nie zuvor“
Auf der Extremstrecke über 2.200 Kilometer kommt der große Favorit bei den Solofahrern aus der Steiermark. Christoph Strasser feiert sein Renncomeback nach fast einem Jahr Pause vom Ultraradsport. Ein schwerer Trainingsunfall im Herbst sorgte für den Umstand, dass er seit dem Vorjahresrennen rund um Österreich kein weiteres Langstreckenrennen mehr bestritt. „Ich bin wirklich sehr motiviert für dieses Rennen. Es ist mein Heimrennen und ich fühle mich so stark wie nie zuvor“, berichtet der 33-Jährige. Im Vorjahr gewann der Steirer mit einer Zeit von 3 Tagen 14 Stunden und 44 Minuten und sorgte für einen neuen Streckenrekord.

23 Solostarter nehmen über die Extremdistanz 2016 teil. Darunter auch zwei Damen, die sich ein spannendes Duell über die 2.200 Kilometer liefern werden. Klassisch für Ultrarennen ist auch die Verteilung der Rollen bei diesem Zweikampf. Eine erfahrene Athletin muss sich gegen einen Neuling beweisen. Die Italienerin Angela Perin ist 51 Jahre alt und hat bereits das Race Across America 2014 als Dritte beendet. Sie ist italienische Meisterin in der Disziplin Ultra und verfügt über viel Erfahrung. Vom Triathlon kommt die Kärntnerin Marlies Penker. Die 42-Jährige ist erfolgreiche IRON-Woman und möchte die Nachfolge von Alexandra Meixner antreten, die 2015 als erste Österreicherin das Race Around Austria gewann.

Besonderer Empfang für die Finisher
Bereits zum fünften Mal ist der malerische Ferienort St. Georgen in der Nähe des Attersees Start- und Zielort des Ultraradrennens. Besonders beeindruckend werden die Finisher, jene Athleten die das Rennen unter der Maximalzeit von fünf Tagen und 12 Stunden beenden, empfangen. Der letzte Kilometer führt durch das gleichzeitig stattfindende Marktfest, wo in den Festzelten ein Spalier für die Radfahrer gebildet wird. „Bei den Zielankünften am späten Abend und gegen Mitternacht rechnen wir mit 4.000 Zusehern“, berichtet Rennleiter Michael Nussbaumer.

Nicht alle gestarteten Teilnehmer erreichen das Ziel in St. Georgen/Attergau. Bei den Einzelfahrern beträgt die Ausfallsrate bis zu fünfzig Prozent. „Das Rennen ist sehr hart. Natürlich kann die Wetterlage das Rennen zusätzlich verschärfen. Hitzewelle oder kühle Regentemperaturen sind im Alpenraum um diese Jahreszeit immer möglich. Aber wer das Race Around Austria erfolgreich finisht, hat mit Sicherheit das Rüstzeug für weitere Abenteuer in dieser Sportart“, erklärt Nussbaumer.

Und der Erfolg seiner Finisher gibt ihm Recht. So gewannen 2015 und 2016 mit Severin Zotter, Pierre Bischoff, Isabelle Pulver und Nicole Reist vier ehemalige Finisher die Solowertungen beim Race Across America.

Siegerliste:
SOLO Herren:
2009 David Rihtaric (SLO)
2010 Eduard Fuchs (AUT)
2011 Eduard Fuchs (AUT)
2012 Eduard Fuchs (AUT)
2013 Joachim Ladler (AUT)
2014 Christoph Strasser (AUT)
2015 Christoph Strasser (AUT)

SOLO Damen:
2010 Hanka Ebertova (CZE)
2011 Trix Zdraggen (SUI)
2012 Nicole Reist (SUI)
2013 Nicole Reist (SUI)
2014 Isabelle Pulver (SUI)
2015 Alexandra Meixner (AUT)

Die Schnellsten:
Christoph STRASSER (AUT) 3 Tage 14 Std 44 Min
Joachim LADLER (AUT) 3 Tage 21 Std 06 Min
Eduard FUCHS (AUT) 3 Tage 23 Std 02 Min
Patric GRÜNER (AUT) 3 Tage 21 Std 39 Min
Simon RUFF (SUI) 4 Tage 00 Std 13 Min
Johann EISENBRAUN (AUT) 4 Tage 02 Std 03 Min
Severin ZOTTER (AUT) 4 Tage 02 Std 14 Min
Jacob ZURL (AUT) 4 Tage 03 Std 20 Min
Pierre BISCHOFF (GER) 4 Tage 05 Std 30 Min
Svata BOZAK (CZE) 4 Tage 06 Std 06 Min

 

www.racearoundaustria.at

 

07.08.2016

 

Heideradcup_Torgau

Am 11. September wird Torgau wieder einmal zum Mekka des Radsports – beim 6. Sparkassen HeideRadCup. Auf Strecken von 40, 70, 110 und 140 Kilometern werden in der geschichtsträchtigen Stadt an der Elbe die besten Jedermänner und -frauen ermittelt.
Das Radrennen richtet sich an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen, bei abgesperrter Strecke, unter Beweis stellen möchten. 2016 wird erstmalig ein Frauenstartblock für alle radbegeisterten Frauen angeboten. „Wir möchten den Radrennfrauen die Chance geben, ohne Drängeln und Druck auf die wunderschöne Strecke zu gehen. Dafür werden wir nun einen gesonderten Startblock für alle Strecken vorsehen und hoffen auf hohen Zuspruch“, verkündet Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.).
Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge stehen dabei zur Auswahl und führen quer durch die Dahlener Heide. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene.
Neu in diesem Jahr ist die AOK PLUS Familientour, bei der Kinder und deren Familien die Natur rund um Torgau mit dem Rad erkunden können. Auf einem 10 km Rundkurs, der nicht nur autofrei und abgesichert ist, sondern auch durch erfahrene Tourguides betreut wird, geht’s auf Entdeckertour. Auf der Strecke warten knifflige Rätsel und tolle Aufgaben. Alle Kinder erhalten nach erfolgreicher Zielüberquerung eine Medaille und können an der Verlosung teilnehmen, bei der zahlreiche Sachpreise verlost werden. Jeder kann mitmachen und das kostenfrei.
 
Der Titelsponsor des HeideRadCups, die Sparkasse Leipzig, unterstützt die Radsportveranstaltung von Beginn an und tritt seit 2012 als Namensgeber auf. Das Jedermannrennen ist Teil der Sparkassen-Challenge, bei der man sich in 18 verschiedenen Sportevents messen kann. Die Ergebnisse des HeideRadCups gehen somit auch in die Wertung dieser Wettkampfserie ein.
 
Noch bis zum 15. August können sich die Teilnehmer vergünstig anmelden. Am 27. August wird der traditionelle Streckentest auf der 70 km Strecke durchgeführt. Alle Anmeldungen erfolgen online auf www.sparkassen-heideradcup.de.
 
Wer das Rennen hautnah miterleben möchte, aber dieses Jahr nicht auf den Fahrradsattel steigen möchte, kann sich dem Veranstalter als Helfer zur Verfügung stellen. Interessierte können eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden oder sich telefonisch unter +49 341 / 600 766-22 anmelden.

 

04.08.2016

 

logo_tortour

Die TORTOUR, der grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 18. bis 21. August 2016 zum achten Mal statt. Das Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop- Rennstrecke über vier Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Trotz Olympiade sind auch dieses Jahr wieder zahlreiche prominente Teilnehmer dabei. Manche von ihnen fahren auch an den zweiten offiziellen Ultracycling-Schweizermeisterschaften mit, welche die TORTOUR zugleich ist.

Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung. Dies zieht nicht nur ambitionierte Freizeitsportler an – auch Radprofis und ehemalige Profifahrer sind am Start. So freut sich die TORTOUR über die Teilnahme des aktiven Schweizer Radprofis Martin Elmiger im Team Laureus-TUI 1 an der CHALLENGE oder des ehemaligen Zeitfahr-Weltmeisters Bert Grabsch im CHALLENGE-Team Laureus-TUI 3. Auch wagen sich an der TORTOUR Profiathleten aus anderen Disziplinen aufs Rad: Der ehemalige Skirennstar und Abfahrtsweltmeister Urs Lehmann, heute CEO von Similasan, fährt die TORTOUR im 6er-Team Laureus - Nahrin - Similasan.

Extremsportler aus ganz Europa

Das Langdistanzrennen zieht ebenfalls Ultracycling-Athleten und Extremsportler aus ganz Europa an. Besonders erfreulich ist die erneute Teilnahme des letztjährigen TORTOUR-Gewinners Ralph Diseviscourt aus Luxemburg, der damit zur Titelverteidigung antritt. Am diesjährigen Race across America (RAAM) erreichte er den starken 4. Rang. Ebenfalls wieder dabei ist der Slowene Marko Baloh im CHALLENGE-Team Laureus-TUI 2, mehrfacher RAAM-Teilnehmer und Ultracycling- Weltrekordhalter sowie TORTOUR-Sieger Solo – um nur einige seiner Ultra-Leistungen zu erwähnen. Im neu lancierten Format SPRINT steht mit Ronnie Schildknecht der stärkste Schweizer Triathlet überhaupt am Start. Die Stirn bieten wollen ihm Rafael Wyss, ebenfalls sehr erfolgreicher Schweizer Triathlet, sowie Simon Zahner, in den letzten Jahren vor allem als Radquerfahrer ganz vorne dabei, aber auch auf der Strasse stark. Ein ganz besonderer SPRINT-Teilnehmer ist auch Arnout Matthys: Der Belgier hat nur ein Bein und fährt dennoch an den verschiedensten Extremradrennen mit. Ebenso fahren die Paraplegiker Albert Marti und Walter Eberle als 2er-Team mit dem Handbike die grosse TORTOUR-Strecke. Bei den Solo-Fahrerinnen gilt Titelverteidigerin Nicole Reist aus der Schweiz erneut als Favoritin. Die Ultraradmarathon-Weltmeisterin und zweifache Gewinnerin des Race Around Austria hat sich dieses Jahr auch noch den Sieg am RAAM geholt.

Zahlreiche CEOs

Bezeichnend für dieses Rennen ist auch Jahr für Jahr die Anzahl von CEOs und Topmanagern renommierter Unternehmen und Konzerne unter den Teilnehmenden. „Diese Leute suchen im extremen Radsport ihren Ausgleich zur beruflichen Verantwortung, die sie im Alltag tragen“, erklärt TORTOUR-Mitgründer Joko Vogel, Mitinhaber der Agentur Compresso, der auch selbst am Ultracycling-Rennen mitfährt. „Die TORTOUR vereint grosse sportliche Herausforderung und Abenteuer im Team mit Networking – das perfekte Umfeld für die Wirtschaftskapitäne“, so Joko Vogel. „Viele Partnerschaften entstehen heute auf den Rennrad-Trainingsstrecken.“ An der achten Austragung der TORTOUR messen sich beispielsweise Martin Wittwer, CEO TUI, Stefan Pfister, CEO KPMG Schweiz, Daniel Riediker, CEO Alegra Capital, Jens Zimmermann, CEO Amcor, Michael Müller, CEO Valora, Patrick Hunger, CEO Saxo Bank Schweiz, Jürg Hügin, Verwaltungs- ratspräsident Audio Rent Clair AG sowie Markus Naef, CCOB Sunrise, oder Dario Casari, Sales Director Samsung Switzerland.

Drei Rennformate für verschiedene Bedürfnisse

TORTOUR OK-Präsident Roy Bruderer freut sich über das hochkarätige Starterfeld: „Dass wir auch dieses Jahr, trotz Olympia, wieder grosse Namen unter den Teilnehmenden zählen dürfen, zeigt, wie etabliert die TORTOUR in der Ultracycling-Szene ist.“ Neben den Profi-Fahrern sind die Mehrzahl der Athleten ambitionierte Freizeitsportler. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung. Teilnehmende können zwischen drei Rennformaten wählen. Das Format TORTOUR startet in Schaffhausen und führt über 1‘000 Kilometer und rund 13’000 Höhenmeter über vier Alpenpässe einmal um die Schweiz wieder zurück in die historische Munotstadt. Das Rennformat CHALLENGE bietet alternativ eine verkürzte, aber nicht weniger spannende Distanz von 520 Kilometern mit rund 6‘800 Höhenmetern. Neu dazu kommt dieses Jahr das Format SPRINT, mit einer Distanz von 370 Kilometern und 4200 Höhenmetern, welches nur solo gefahren werden kann und quasi die Einsteigerkategorie ins Ultracycling darstellt. Alle Formate bieten auf jeden Fall ein bleibendes Wettkampferlebnis in einer beeindruckenden Landschaft über Tag und Nacht. Auftakt des Rennens bildet der Prolog am Rheinfall. Die Einzelfahrer und die Teams benötigen für die TORTOUR-Strecke zwischen 37 und 48 Stunden, für die CHALLENGE zwischen 18 und 24 Stunden und für SPRINT rund 11 bis 17 Stunden.

Attraktive Streckenführung

Die neue TORTO UR-Strecke hat sich 2015 definitiv bewährt und bleibt daher im Grundsatz auch für 2016 gleich. Diesmal führt die Route jedoch, wie ursprünglich schon für 2015 geplant aber wegen eines Felssturzes kurzfristig geändert, über den Sustenpass – ein Pass auf einer Nebenverkehrsachse in einer der urigsten und schönsten Gegenden der Schweiz, umgeben von hochalpinen Gipfeln und Gletschern. Damit sich die Fahrer wieder öfter begegnen, gibt es zudem dieses Jahr ab Interlaken wieder einen 53 Kilometer langen Loop, dem Nordufer des Thunersees entlang über Beatenberg und Sigriswil. Auch im Jura gab es nochmals kleinere Anpassungen. Die TORTOUR-Strecke im Detail: http://tortour.com/de/tortour/route/ Die CHALLENGE-Strecke bleibt für 2016 bis auf die Änderung mit dem Sustenpass weitgehend gleich: http://tortour.com/de/challenge/strecke/ Das Format SPRINT ist eine attraktive Voralpenrunde, von Schaffhausen über Sargans dem Walensee entlang, dann via Klöntal über den Pragelpass und den Seedamm, und via Tösstal zurück nach Schaffhausen: http://tortour.com/de/sprint/strecke/

TORTOUR erneut Ultracycling-Schweizermeisterschaft

2015 hat der nationale Radsportverband Swiss Cycling die TORTOUR für mehrere Jahre zur offiziellen Austragung der Ultracycling-Schweizermeisterschaften erklärt. Die Meisterschaft wird auf der 1000 km-TORTOUR-Strecke in den Kategorien Solo (men/women), 2er- (men/women/mixed) und 4er-Teams (men/women/mixed) unter dem Namen TORTOUR Schweizermeisterschaft Ultracycling durchgeführt. Zudem ist die TORTOUR offizielles Qualifikationsrennen für das RAAM – Race Across America.

 

03.08.2016

 

bike-transalp-logo

Wenige Tage nachdem die BIKE Transalp powered by Sigma im italienischen Arco mit dem Sieg von Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) zu Ende gegangen ist, haben die Veranstalter des Mountainbike-Klassikers über den Alpenhauptkamm den Termin für die Jubiläumsausgabe bekannt gegeben.

Vom 16. bis 22. Juli 2017 findet das wohl berühmteste MTB-Etappenrennen für Zweierteams zum 20. Mal statt.

Die genaue Routenführung sowie der Termin zum Anmeldestart wird in den kommenden Wochen und Monaten kommuniziert.

Weitere News und Hintergründe zum Jedermann-Rennen stehen auf bike-transalp.de zur Verfügung.

 

BIKE Transalp powered by Sigma

Die BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route in acht Etappen, seit 2014 in sieben Tagen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

02.08.2016

 

Pressebild-RaR-2016Der erste Sieger des Rudi Altig Race steht fest: Paul Voss vom Team Bora-Argon 18. Die Rückkehr der Profis, 50 Jahre nach dem Sieg von Rudi Altig bei der Weltmeisterschaft 1966 in der „Grünen Hölle“, rundete das umfangreiche Radsportangebot bei Rad am Ring eindrucksvoll ab. Sieger bei den Einzelfahrern im 24-Stunden-Rennen, das heute endete: Rainer Steinberger und Jamie Kelleher. Ein gelungenes Wochenende mit weit über 10.000 Teilnehmern – und Radsport in all seinen Facetten.
Es ging hoch her, Sonntagmittag auf dem Nürburgring. Während die Fahrer der 24-Stunden-Rennen ihre letzten Kilometer absolvierten, stellten sich die Profis in den Startblock des ersten Rudi Altig Race. Dieses Profi-Rennen der UCI-Kategorie 1.1., das zu einem großen Teil durch das Engagement unseres Partners GROFA® - House of Brands erst möglich gemacht wurde, stellte die Profis auf eine harte Probe: Nicht nur wegen der insgesamt 3.500 Höhemeter, die sich auf fünf Runden auf der Nordschleife und fünf Runden auf dem Grand-Prix-Kurs verteilten (140 km), sondern auch, weil die Strecke durch einen Regenschauer nass und rutschig war.

Schon auf der ersten Runde zog sich das Feld auseinander. Es setzte sich eine Gruppe von 15 bis 20 Fahrern um etwa 20 Sekunden ab. Darunter auch der beste Deutsche im Tour-de-France-Gesamtklassement, Emanuel Buchmann (Bora-Argon 18), der nach diesem Rennen zu den Olympischen Spielen nach Rio aufbrechen wird. Nach einer weiteren Runde hatte sich die Spitze auf wenige Fahrer dezimiert, von denen sich Paul Voss vom Team Bora-Argon 18, um zirka eine Minute absetzen konnte. Eine gewagte Flucht, denn in der Verfolgergruppe lauerten starke Fahrer wie Emanuel Buchmann und Routinier Davide Rebellin (CCC Sprandi Polkowice), der in seiner langen Karriere unter anderem den Flèche Wallonne, Lüttich-Bastogne-Lüttich und das Amstel Gold Race gewann. Buchmann und Rebellin finishten als Vierter und Fünfter.

Voss, der bei der diesjährigen Tour de France auf der ersten Etappe das gepunktete Trikot des Führenden in der Bergwertung erobert hatte, hielt jedoch nicht nur den Vorsprung, sondern baute ihn auf eineinhalb Minuten aus. Als Solist fuhr er über die fünf verbleibenden Runden auf dem 5,1 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs und ungefährdet nach 3:36:38 Stunden als Sieger ins Ziel. Voss holte sich neben dem Gesamtsieg auch die Sprint- und Bergwertung. Auf den Plätzen zwei und drei: Voss’ Teamkollege Gregor Mühlberger (3:37:59 Std.) und der slowenische Straßenmeister Jan Tratnik von Amplatz BMC (3:38.10 Std.).

Vor den Profis waren die Fahrer der 24-Stunden-Rennen, des Herzstücks von Rad am Ring, auf der Strecke. Über 5.000 abgekämpfte, aber glückliche Fahrer rollten gegen Mittag – teils Arm in Arm mit ihren Teamkollegen – durch den Zielbogen vor der Boxengasse des Fahrerlagers. In selbiger feierten Mannschaften und Supporter ausgelassen ihre Fahrer, und glichen mit ihrem Strahlen das Verschwinden der Sonne, die bisher ausdauernd über dem Nürburgring geschienen hatte, sich nun aber hinter grauen Wolken versteckte, mehr als aus.

Nach einer sternenklaren Nacht setzte sich bei den Einzelfahrern Rainer Steinberger mit 28 Runden – jede mit 580 Höhenmetern und 25 Kilometern – die 24-Stunden-Krone auf. Bei den Frauen gewann Jamie Kelleher mit 20 Runden. Im 2er-Team siegte bei den Frauen das Team Maledetta Bicicletta mit 24 Runden, bei den Männern beziehungsweise im Mixed-Team Philipps Bike Team mit 28 Runden. Die Mannschaften Ledschends1 (32 Runden) und Moskovskaya Cycling Crew (30 Runden) siegten in der Wertung der 4er- beziehungsweise 8er-Teams Männer. Ihre Pendants bei den Frauen: Koga Ladies 1 powered by Profile Design (29 Runden) und Team DTAF - Doc Tom and Girlfriends (20 Runden). Damit blieben die Koga Ladies auch dieses Jahr ungeschlagen.

Auch einige prominente Fahrer hatten sich unter die 24-Stunden-Racer gemischt. Ex-Radprofi René Haselbacher trat beispielsweise bei der Straßenversion für „Ledschends“ an, eine Organisation, die benachteiligte Kinder und Familien unterstützt. Sein 8er-Team finishte auf Platz zwei. Und auch Mountainbike-Profi Karl Platt wechselte für den guten Zweck auf schmale Reifen und gewann die Wertung im 4er-Team. Neben der Straßenversion gab es auch wieder eine Cross-Country-Variante für 24-Stunden-Fahrer.

Die zirka acht Kilometer lange Strecke des 24-Stunden-Mountainbike-Rennens führte, wie auch vergangenes Jahr, nach einem kurzem Abstecher über die Grand Prix-Strecke, hoch zur historischen Nürnburg und teilweise über Single Trails wieder zurück zur Rennstrecke. Hier gewann mit 51 Runden Lars Messerschmidt die Einzelwertung der Herren. Die Damen-Wertung entschied Tina Junghanns mit 32 Runden für sich. Bei den 2er-Teams Herren siegte das 24h Team Northwave (61 Runden), bei den Damen die X-Sport Ladies MTB (32 Runden). Die 4er-Team Kategorien holte sich das Team Bischibike-kopierpapier.ch powered by Protec mit 69 Runden bei den Herren und die Dextro Energy Burn Babies Damen in 51 Runden bei den Damen. Die 8er-Team Wertung entschied bei den Herren das Team Focus Rapiro Racing (72 Runden) für sich. Die beste Damen-8er-Mannschaft war Rockhopper Z in 50 Runden.

Das seit 2014 in 4er-Teams ausgetragene 24h-eBike-Rennen powered by Bosch gewann das Team Moustache Bikes in 35 Runden. Die Streckenführung für die eBikes wird variiert. Anstatt durch „Klostertal“ und „Karussell“ müssen die bis 25 km/h elektrounterstützten eBikes die 27-prozentige Steigung der „Steilstrecke“ bewältigen.
Darüber hinaus fanden bei Rad am Ring dieses Jahr einige weitere Premieren statt: Mit dem Giro Classico (Tourenfahren, Rennen, Teilemarkt) kamen Fans historischer Fahrräder auf ihre Kosten, mit dem eBike-Enduro-Race debütierte eine neue Disziplin für Kenner und Neulinge im Bereich eMountainbike und mit einem Lauf der KMC MTB-Bundesliga statteten auch die Cross-Country-Profis dem Ring beziehungsweise dem nahegelegenen Off-road Park erstmals einen Besuch ab.
Nach wie vor im Programm: die beliebten Jedermannrennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie das Profile Design Zeitfahren am Freitagabend. „Die Veranstaltung hat 2016 noch einmal einen ordentlichen Entwicklungsschritt gemacht. Begonnen bei der stark gewachsenen Expo, über die zusätzlichen Disziplinen bis hin zu den Profirennen“, resümiert Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. „Das war eine echte Herausforderung, aber wir sind glücklich, dass wir uns unserem Ziel, mit Rad am Ring 360 Grad Rasport zu bieten, jedes Jahr ein bisschen weiter nähern.“

Übrigens: Es gibt schon einen Termin für 2017. Rad am Ring wird dann voraussichtlich vom 28. bis 30. Juli stattfinden.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Über Rad am Ring
Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-road Park am Nürburgring kam 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 war darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 teil des Programms. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event wurden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme ausgetragen. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

31.07.2016

 

sebastian_kienle

Zum dritten Mal eröffnete die Jagd nach dem Rundenrekord spektakulär das Radsport-Festival Rad am Ring. Dieses Jahr mit einem trittkräftigen Starterfeld. Beim Profile Design Zeitfahren über 22 Kilometer waren am Ende der Schweizer Radprofi Patrick Schelling vom Team Vorarlberg und Bahnexpertin Tatjana Paller von den Koga Ladies die Schnellsten. Triathlon-Profi und Ironman-Europameister Sebastian Kienle und Bahn-Olympionikin Gudrun Stock landeten auf Platz drei und zwei. Erstmals waren auch historische Zeitfahrräder dabei.

Der Nürburgring ist keine klassische Zeitfahrstrecke. Anstatt eines flachen, geraden Kurses müssen die Sekundenjäger beim Profile Design-Zeitfahren rund 580 Höhenmeter, verteilt auf 22 Kilometer, überwinden. So schnell wie möglich, versteht sich.
In 31:43:28 Minuten gelang dies dem Radprofi Patrick Schelling vom Team Vorarlberg, einem Bergspezialisten, am besten. Er war nur wenige Sekunden langsamer als der aktuelle Rekordhalter, der spanische Radprofi Victor de la Parte (31:11:17 Min.). Profi-Triathlet und Ironman-Europameister Sebastian Kienle, der die Runde am Nachmittag mit dem Auto erkundet hatte, erkämpfte sich Platz drei (34:01:50 Minuten), obwohl „jetzt schon etwas mehr Pedaldruck notwendig war, als nachmittags mit dem Porsche. Aber es hat Spaß gemacht“, sagte er nach dem Rennen, das er als Teil seiner Vorbereitung auf die Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Australien Anfang September und den legendären Ironman auf Hawaii im Oktober absolvierte. Auf Platz zwei: Helmut Pitzl in 32:43:66 Minuten.

Bei den Frauen gelang es Olympionikin Gudrun Stock trotz schneller Zeit von 40:45 Minuten knapp nicht, ihren Titel vom Vorjahr zu verteidigen. Den Sieg sicherte sich ihre Mannschaftskollegin von den Koga Ladies, Tatjana Paller, in 39:44:55 Minuten.
Lange muss sich Gudrun Stock aber nicht über den Titelverlust ärgern. Sie steigt quasi direkt von Sattel in den Flieger nach Rio, wo sie bei den Olympischen Spielen Deutschland auf der Bahn in der Mannschaftsverfolgung vertreten wird. „Ich freue mich schon sehr, dass es bald los geht“, sagte sie bei der Siegerehrung am Ring. Den dritten Platz belegte Yvonne Margraf vom Team Abus-Nutrixxion in 41:19:19 Minuten.

Außer Konkurrenz trat Hans-Peter Durst, Behindertensportler und vierfacher Weltmeister im Einzelzeitfahren an – mit einer dreirädrigen Spezialkonstruktion, da er bei einem Unfall 1994 seinen Gleichgewichtssinn verlor. Mit seinem Start wollte er nicht nur zeigen, dass er ordentlich Gas geben kann – was ihm in 47:02 Minuten fraglos gelang – sondern auch Menschen mit und ohne Einschränkungen Hoffnung geben.

Neben Hightech-Carbonboliden gab es beim Profile Design Zeitfahren diesmal auch etwas für Fans historischer Fahrräder zu sehen. Im Rahmen des neuen Giro Classico traten Fahrer auf klassischen Stahl-Rennern an. „Das verleiht dem Rennen einen ganz neuen Reiz, weil verschiedene Radsport-Typen angesprochen werden“, sagt Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Und anscheinend gefällt das auch Petrus, der die Sonne pünktlich zum Rennstart schickte und hoffentlich auch bis zum Veranstaltungsende über dem Ring scheinen lässt.

Am Samstag startet mit den 24-Stunden-Rennen für Rennräder, Mountain- und E-Bikes der breitensportliche Höhepunkt und das Herzstück von Rad am Ring. Darüber hinaus gibt es am Nachmittag das erste Schmankerl für Profisport-Fans: einen Lauf der KMC MTB-Bundesliga im Off-road-Park nahe dem Nürburgring. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

 

30.07.2016

 

 

Dresden_VeloraceAm 31.7.2016 schließt die  Onlineanmeldung für das  ŠKODA Velorace 14. August in Dresden. Noch bis zum Sonntag besteht die Möglichkeit zum Normaltarif von 60 EUR einen Startplatz für das City-Jedermannradsportfest im schönen Elbflorenz in Mitten des Dresdner Barocks und der Moderne zu buchen. Wählen kann man bei der Tour City of Dresden mit einer Rundenlänge von 21 km zwischen den Distanzen STEVENS 63 km und ŠKODA 105 km und den Dresdner Distanzen außerhalb des GCC Dresden 21 km und Radio Dresden 42 km. Am Vortag des ŠKODA Velorace beim Wernesgrüner Opening finden weitere Wettbewerbe wie das Lebenshilfe Specialrace für Menschen mit Handicap  und neu einem 2-km Inklusions-Mannschaftszeitfahren für Menschen mit und ohne Handicap, ein Laufrad- und Bobbycarrennen für Kids von 3-5, das Little John Bikes Kids-Velorace Fette Reifen von 6-14 und ein Jugendrennen in gemeinsamer Organisation mit dem Dresdner Sportclub 1898 e. V. Abteilung Radsport statt. Es ist für jeden etwas dabei. Die Anmeldung  und alle Infos zu beiden Veranstaltungstagen sowie dem Rahmen- und Messeprogramm u.a. mit der ŠKODA Roadshow unter www.skoda-velorace.de.

 

29.07.2016

 

RaR-Logo_quer_GROFABeim Rudi Altig Race messen sich dieses Jahr erstmals seit vielen Jahren wieder Profi-Radsportler in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings und nebenan im Off-road Park kämpfen internationale Top-Mountainbiker um den Sieg bei den Läufen zur Mountainbike-Bundesliga. Das Herzstück von Rad am Ring bleibt allerdings das 24-Stunden Rennen bei dem auch dieses Jahr wieder über 5.000 Breitensportler erwartet werden. Touren, Testbikes und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm runden Radsport-Festival vom 29. bis 31. Juli 2016 ab. Und das Beste: Der Eintritt ist frei. Ein Besuch lohnt sich mehr denn je.

Bereits am Freitag gibt es für Besucher die Gelegenheit Profisportlern bei der Arbeit zuzusehen. Beim Profile Design Zeitfahren über 22 Kilometer tritt mit Triathlet Sebastian Kienle der amtierende Ironman-Europameister an, bei den Frauen möchte Bahn-Olympionikin Gudrun Stock ihren Titel vom vergangenen Jahr verteidigen.

Am Samstag gibt es ganztätig die Gelegenheit über die Expo zu schlendern und sich über sportaffine Produkte (Ernährung, GoPro-Actioncams etc.) zu informieren oder die aktuellsten Radmodelle verschiedener Hersteller anzusehen und auf Wunsch auszuprobieren. Wer historische Fahrräder liebt, kann den Stahlklassikern darüber hinaus beim Touren auf der Grand-Prix-Strecke zuschauen oder sich auf dem historischen Teilemarkt umsehen.

Nachmittags steht dann mit der KMC MTB-Bundesliga das erste Profirennen auf dem Programm. Mit einem kostenfreien Shuttle werden Besucher und Teammitglieder im 30-Minuten-Takt zum Off-road Park in der Nähe des Rings gebracht. Dort gibt es eine Besucherplattform, von der aus rund 70 Prozent der gesamten Strecke überblickt werden können. Die MTB-Bundesliga-Rennen werden moderiert. Die Streckenreportage kann von der Besucherplattform aus verfolgt werden, sodass man jederzeit über alles, was im Kampf um Bundesliga-Punkte passiert, informiert ist. Es verspricht ein spannendes Rennen zu werden mit Fahrern wie dem zweimaligen Bundesliga-Gesamtsieger Simon Stiebjahn und seinem starken Herausforderer aus der Schweiz, Nicola Rohrbach.

Entspannt und abwechslungsreich klingt der Tag dann an der Showbühne aus. Auf dem Expo-Gelände wird es diverse Happy-Hour-Angebote geben, an der Bühne wird gegrillt und im Biergarten gemütlich zusammengesessen während auf der Bühne spannende Verlosungen, Interviews und ein Sprint-Wettkampf auf Rollentrainern stattfinden.

Sonntag ist DER Tag für Fans des Profi-Straßensports. Um 12.15 Uhr fällt der Startschuss zur Premiere des Rudi Altig Race, eines Rennens der UCI-Kategorie 1.1 über 140 Kilometer und 3.500 Höhenmeter, das durch unseren Partner GROFA® - House of Brands möglich gemacht wurde. Um die gemeldeten Top-Mannschaften wie das World-Tour-Team Giant-Alpecin oder die zweimaligen Tour-de-France-Teilnehmer Team Bora-Argon 18 hautnah erleben zu können, haben Besucher und Begleitpersonen von Sportlern überall freien Zutritt – außer in wenigen Sperrzonen.

Entlang der Start- und Zielgeraden sind Besucherzonen eingerichtet und der Zugang zum Boxendach wird geöffnet. Entlang der Grand-Prix-Strecke zwischen Hatzenbachbogen und Zielkurve können die Rennen vom Grünstreifen am Rand aus ebenso verfolgt werden, wie von einzelnen Punkten außerhalb der Nordschleife.

Als Service für unsere Gäste und zur leichteren Orientierung haben wir auf unserer Webseite (https://www.radamring.de/de/fuer-zuschauer/eintritt-frei-rudi-altig-race) für Navigationshilfen wie GoogleMaps die Koordinaten zusammengestellt.

Wer nicht mobil ist oder sein möchte, hat die Gelegenheit, die Profifahrer ganze fünf Mal beim Umrunden der finalen Schleifen auf der Grand-Prix-Strecke und dem Zieleinlauf anzufeuern und anschließend (gegen 16:05 Uhr) Gewinner und Platzierte bei der Siegerehrung auf der Bühne zu beklatschen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-road Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

27.07.2016

 

 

Logo_Arlberg_GiroAm Sonntag, den 31.07.2016 findet in St. Anton am Arlberg die sechste Auflage des ARLBERG GIROS statt. Erwartet werden bei dem Kultrennen ca. 1.500 Teilnehmer aus zahlreichen Nationen, welche sich der Herausforderung stellen wollen. Zu bewältigen sind auf der außergewöhnlichen Strecke mit ihren atemberaubenden Landschaften 150 Kilometer und 2.500 Höhenmeter.

Bereits gleich nach dem Start geht es steil bergauf. Der Arlbergpass auf einer Seehöhe von 1.804 Metern wartet auf die Sportler und verlangt ihnen gleich zum Rennbeginn alles ab. Eine kurze Rast verspricht die rasante Abfahrt bis nach Bludenz in Vorarlberg. Manch Radler erreichte hier Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Anschließend geht es durch das Montafon hinauf auf die Bieler Höhe (2.032 Meter). Wer diesen kräftezehrenden Aufstieg am schnellsten bezwingt, der wird zum „King/Queen of the Mountain“ gekürt, der Bergwertung des ARLBERG Giros. Nun liegen die letzten Kilometer vor den Radfahrern. Diese führen die Teilnehmer durch das Paznauntal mit den Orten Galtür und Ischgl zurück nach St. Anton am Arlberg. Nach diesen Strapazen darf sich hier wohl jeder als Gewinner fühlen.

Facts zum ARLBERG Giro 2016 

  • 150 Kilometer
  • 2.500 Höhenmeter
  • Rund 1.500 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen
  • Internationales Starterfeld
  • Einzigartiges Bergpanorama
  • Profi- und Jedermannfahrer
  • Spannendes Profi-Kriterium im Zentrum von St. Anton am Arlberg
  • Bergwertung: King/Queen of the Mountain
  • Rund 100 Helfer im Einsatz
  • 3 Labestationen entlang der Strecke
  • Spezielles ARLBERG Giro-Finisher-Geschenk
  • AUDI Safety-Cars
  • Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen
  • Eigener Kraft-Riegel „ARLBERG Schnitte“

 

Profikriterium am Samstag

Bereits am Samstag, den 30. Juli, liefern sich internationale Spitzenfahrer ein rasantes Rennen durch die engen Gassen von St. Anton am Arlberg. Den Zuschauern entlang der Kriterium-Strecke wird nicht nur Hochspannung geboten, sondern auch die Möglichkeit, den Flair des ARLBERG Giros live mitzuerleben. So nah kommt man dem Radsportgeschehen ansonsten nicht. Im letzten Jahr lieferten sich unter anderem die beiden Profis De la Parte und Brändle einen erbitterten Kampf um den Sieg. Auch heuer gehen Spitzenfahrer an die Startlinie. 

 Weitere Informationen zum Rennen und zur Anmeldung finden Sie unter www.arlberg-giro.com.

 

25.07.2016

 

 

logo_rcmusketier.Am 30. Juli 2016 findet im Rahmen der 25. Austragung des Radrennens Rund um die Uni Wuppertal zum ersten Mal auch ein Hobbyrennen statt. Die Strecke ist ein Rundkurs über 2,3 km, welcher 10 mal zu durchfahren ist. 

Startberechtigt ist jedermann ab 16 Jahre ohne gültige Rennlizenz. Die Startgebühr beträgt 10€. Dazu kommen 5€ Pfand für die Startnummer. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Anmeldung zum Hobbyrennen erfolgt direkt am Tag des Rennens vor Ort. Sie ist bis 16:00 Uhr möglich. Der Rennstart erfolgt dann um 17.00 Uhr.

Weiterhin werden für Kinder bis 6 Jahre Rennen über ca. 300 m und für die älteren von 6-9 Jahre über 1,2 km angeboten.

Weitere Informationen sind auf der Veranstalterhomepage rc-musketier.de zu finden.

 

18.07.2016

 

bike-transalp-logoHeute erfolgt im österreichischen Imst der Startschuss zum siebentägigen Mountainbike-Etappenrennen  BIKE Transalp powered by Sigma. Mehr als 400 Zweierteams fiebern der Auftaktetappe entgegen, die ab 9:00 Uhr vom Freizeitzentrum Glenthof aus über 88,85 km und 2.960 Höhenmeter bis nach Nauders führen wird und mit Pillerhöhe, Pfundser Tschey und Norbertshöhe drei schwere Anstiege bietet.

Insgesamt müssen die 800 Teilnehmer des wohl bekanntesten MTB-Rennens der Welt 519,03 km und 17.736 Höhenmeter bewältigen, um das Ziel, das erstmals in Arco, Italien, liegt, zu erreichen.

Das Gros der Starter kommt aus Deutschland (228). Allerdings sind auch Italien (83), Belgien (72), Holland (67), die Schweiz (66) und Österreich (56) stark vertreten.

Die weiteste Anreise haben die Sportler aus Neuseeland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Südafrika, den USA, Kolumbien, Costa Rica, Mexiko, Lesotho, Indien oder Nepal auf sich genommen, um einmal Teil des Mythos Transalp zu sein.

Die meisten Zweierteams starten in der Master-Wertung (knapp 150). Bei den Männern sind 125 Duos unterwegs, 50 bei den Grand Mastern, mehr als 50 in der Mixed-Kategorie und über 15 Duos in der Damen-Wertung.

Weitere News und Hintergründe rund um die Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen finden Sie auf bike-transalp.de.

 

17.07.2016

 

BRT-2016Das Jahreshighlight der Breitensportler im BDR Bund Deutscher Radfahrer steht unmittelbar bevor. In knapp zwei Wochen findet das 67. Bundes-Radsport-Treffen in Bonn statt – eine Woche Radsport total in der Bundeshauptstadt des Breitensports. Der Radsportbezirk Mittelrhein-Süd freut sich auf zahlreiche Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und ist auf bis zu 1.000 Radsportler täglich vorbereitet.

Das Programm des bunten Radsporttreffens startet bereits am Samstag, den 23. Juli mit einer Landesverbandszielfahrt des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz. Ziel ist die Gesamtschule Bonn-Beuel, die auch das Zentrum aller Aktivitäten während der Radsportwoche ist. Am Sonntag geht es dann richtig los. Im Angebot stehen Radtouren über 45, 73, 111 km und als Highlight der Radmarathon über 204 km zum Himmelsohr, der Teil des BDR Radmarathon Cup Deutschlands ist.

Und so geht es dann täglich weiter, bei den Radtouren über 40, 70 oder 100 Kilometern wird die reizvolle Gegend um Bonn erkundet. Die Tourenwoche ist das Herzstück des Bundes-Radsport-Treffen. Mal geht es flacher am Rhein entlang, mal in die Kölner Bucht, mal in die Hügel des Westerwaldes, der Eifel oder ins Oberbergische. Die Auswahl an reizvollen Strecken auf Nebenwegen mit dem touristischen Etwas ist riesengroß. Streckenplaner und Bezirksvorsitzender Helmut Elfgen hat alles aus der Gegend herausgeholt. «Ohne Zeitdruck, in lockerer Atmosphäre fahrt ihr täglich auf den ausgeschilderten Strecken und werdet natürlich ausgezeichnet verpflegt.» Die Vereine des Radsportbezirkes stellen täglich die Helfer für die Organisation, insgesamt kommen so 350 Helfertage zusammen.

Nach den Radtouren steht im nahen Ennert-Freibad erfrischendes Nass zur Abkühlung zu einem ermäßigten Preis bereit. Hoffentlich das einzige Nass in der Woche! Aber auch radsportliche Abwechslung wird es geben. Am Donnerstag-Abend geht es über ein Bergeinzelzeitfahren auf den Drachenfels. Wer sich nicht abmühen möchte, kommt auch mit der Zahnradbahn auf den Berg, wo der Legende nach Siegfried mit einem Drachen gekämpft haben soll.

«Jeder Veranstalter freut sich, wenn er weiß, was auf ihn zukommt, so auch wir», sagen die Organisatoren und weisen auf eine frühzeitige Planung und Anmeldung der Teilnehmer bei dem Bundes-Radsport-Treffen hin. Die Anmeldung läuft über die Homepage www.bundes-radsport-treffen2016.de, die Voranmelde-Frist endet am 17. Juli. Danach gibt es zwar auch die Möglichkeit sich kurzfristig für einen Start zu entscheiden, aber das kostet dann täglich zwei Euro mehr. Und als Vorangemeldeter hat man den Vorteil, sich morgens am Self-Check-In-Terminal mittels seines persönlichen QR-Codes einzuschreiben. Das gesamte Meldesystem wird über scan&bike abgewickelt, einschreiben kann man sich jeweils morgens oder auch schon am Vortag.

Am Samstag, den 30. Juli ist das Bundes-Radsport-Treffen dann mit dem Abschlusstreffen beendet. Dort findet dann auch die Siegerehrung für die Vereine des Bundestreffens statt. Unter dem Motto „Fahre für DEINEN Verein“ können sich alle Vereine des BDR die mit mindestens vier Radlern beim Bundes-Radsport-Treffen anwesend sind, für die Team-Wertung bewerben, eine Anmeldung ist zuvor notwendig. Alle Kilometer die der Verein beim Bundes-Radsport-Treffen fährt, werden gesammelt und fließen in die Wertung ein. Der Verein mit den meisten Kilometern wird Sieger der Vereinswertung.

Alle Informationen zum Bundes-Radsport-Treffen 2016 gibt es auf www.bundes-radsport-treffen2016.de und weiterführende Infos zum Bundestreffen auf www.bdr-brt.de. Das Bundes-Radsport-Treffen 2017 findet übrigens vom 23. bis 29. Juli in Hannover statt. Bewerbungen für folgende Bundes-Radsport-Treffen nimmt der BDR-Breitensport gerne entgegen.

 

11.07.2016

 

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Safe the date! Wenige Tage nach dem Finale Grande der TOUR Transalp powered by Sigma 2016 in Riva del Garda, Italien, haben die Veranstalter des Radsport-Klassikers für Zweierteams den Termin für die bereits 15. Auflage bekannt gegeben.

Vom 25. Juni bis 1. Juli 2017 führt Europas spektakulärstes Rennrad-Etappenrennen für Hobbyradsportler erneut in sieben Tagesetappen über den Alpenhauptkamm.

Weitere Informationen zum Rennen sind online abrufbar.

 

TOUR Transalp powered by Sigma

Die TOUR Transalp powered by Sigma ist seit ihrem erfolgreichen Debüt 2003 ein absolutes Muss für ambitionierte Hobbysportler, die in Zweierteams die Alpen überqueren.

2017 wird die TOUR Transalp vom 25. Juni bis 1. Juli bereits zum 15. Mal stattfinden.

Im Verlauf der sieben Etappen müssen die maximal 1.200 Teilnehmer insgesamt an die 900 km inklusive mehr als 19.000 Höhenmeter zurücklegen sowie rund 20 Pässe bewältigen.

 

06.07.2016

 

logo_radamringNoch knapp vier Wochen bis zum vielseitigsten Rad am Ring, das es seit der ersten Austragung gegeben hat. Die Radsportdisziplinen wurden um ein eBike-Enduro-Race erweitert, die Profis auf der Straße und im Gelände kehren zurück auf den Ring und es gibt Events speziell für historische Fahrräder. Und all das gratis für Zuschauer und Supporter. Wer noch ein aktiver Teil dieses spektakulären Rad-Wochenendes werden möchte, sollte sich aber beeilen. Die Online-Anmeldefrist endet am 11. Juli. Danach sind nur noch Anmeldungen vor Ort möglich.

Das Jahr 2016 ist für Rad am Ring eines, in dem sich richtig viel tut. Die Veranstaltung wächst und entwickelt sich – auch dank der Unterstützung unserer langjährigen und neuen Partner aus der Branche. So konnten wir zum Beispiel mit dem UCI 1.1-Straßenrennen „Rudi Altig Race“ und der KMC Mountainbike-Bundesliga gleich zwei hochkarätige Profi-Veranstaltungen an den Nürburgring holen.
Das Beste: Beide Veranstaltungen – ebenso wie die Jedermann-Events auch – sind für Besucher und Supporter kostenlos und so ausgelegt, dass man vom Renngeschehen richtig viel mitbekommt.

Wer selbst in die Pedale treten möchte, aber noch keinen Startplatz für das Radsport-Wochenende vom 29. bis 31. Juni hat kann – und sollte – das unbedingt nachholen. Bis zum 11. Juli 2016 gibt es noch die Möglichkeit zur bequemen Online-Anmeldung mit entsprechend günstigerem Preis. Nach diesem Stichtag sind Anmeldungen nur noch vor Ort und gegen eine Nachmeldegebühr möglich.

Die Wahl der Disziplinen dürfte dieses Mal noch schwerer fallen als sonst. Neben unserem Highlight, dem 24-Stunden-Rennen (Straße und Gelände) sowie diversen Jedermann-Rennen und Tourenfahren, gibt es diesmal mit dem eBike Enduro Race einen zusätzlichen Wettbewerb für Mountainbikes mit Elektromotor, der sich für Einsteiger ebenso eignet wie für Profis. Von denen sich einige wie Mike Kluge, Stefan Schlie und Nicola Rohrbach schon angekündigt haben.

Für Fans historischer Fahrräder gibt es zudem den Giro Classico mit kostenloser Teilnahme am Zeitfahren, Touren auf Grand Prix-Strecke und Nordschleife und einem separaten Startblock bei den Jedermann-Rennen über 75 und 150 Kilometer.

Weitere Informationen auf www.radamring.de


Über Rad am Ring
Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-Road Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals das Rudi Altig Race, ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1, stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

07.07.2016

 

Bike-night-flachauVom 13. bis 14. August hält die Bike Night Flachau das Salzburger Land wieder in Atem. Am Samstagabend machen sich bei Flutlicht einmal mehr hunderte Radsportler auf, um im Rahmen des Mountainbike-Marathon eiserne Waden zu beweisen. Neben einem außergewöhnlichen Rennmodus setzen die Veranstalter in diesem Jahr auch auf den ganz besonderen Teamspirit: Zum ersten Mal in der sechsjährigen Geschichte des Nachtevent gibt es 2016 die Möglichkeit sich der Herausforderung Bike Night Flachau auch als Staffel zu stellen.

Damen und Herren in gemischten Dreierteams

Wie auf die Einzel- wartet auch auf die Staffelteilnehmer mit dem 4,5 km und 200 hm zählenden Rundkurs eine wahre Belastungsprobe. Der einzige Unterschied zum Einzelkämpfermodus: die kräftezehrende Arbeit auf den knackigen Anstiegen, anspruchsvollen Downhill-Passagen und fordernden Hindernissen über zwei Stunden kann aufgeteilt werden. Schließlich ist im Rahmen der Staffelwertung immer nur ein Fahrer der Mannschaft auf der Strecke. Ansonsten bedarf es nicht viel weiterer Reglementierung: Eine Staffel besteht aus drei Fahrern, eine Geschlechtertrennung gibt es dabei nicht. Ob sich das Team nun aus drei Damen, drei Herren oder gemischt zusammensetzt, ist also nicht relevant. Zwischen den Teamkollegen darf beliebig oft gewechselt werden, vorausgesetzt dies passiert in der Wechselzone und das bei der Akkreditierung ausgegebene Gummiarmband wird regelkonform übergeben.

Anmeldungen Online bis 11. August möglich

Wer bei der ersten Auflage des Staffelbewerbes bei der Bike Night Flachau 2016 dabei sein will, der kann sich bis Donnerstag, 11. August, online auf www.bikenight.at oder www.abavent.com anmelden. Selbstverständlich sind auch Nachnennungen am Veranstaltungswochenende vor Ort möglich. 

 

06.07.2016

 

GFNYIn weniger als 60 Tagen startet die Deutschlandpremiere der größten Radmarathon- Rennserie der Welt - Gran Fondo New York. „Wir sind mit unseren Planungen und Konzeptionen auf der Zielgeraden und freuen uns auf einen tollen Radsporttag am 28. August in Hameln und im gesamten Weserbergland.“ sagt Paul Fasse, Geschäftsführer von GFNY Deutschland.

Die Hälfte des auf 1.000 Teilnehmer limitierten Events in der Region um Hameln und des Weserberglandes ist bereits vergeben. Wer noch einen Startplatz ergattern möchte, sollte sich ranhalten. Es ist noch ein Restkontingent vorhanden. Eine kleine Anpassung gibt es im Streckenverlauf. Die zwei unterschiedlichen Distanzen bleiben aber bestehen. „Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens gibt es seitens der Behörden zwingende Änderungen. So mussten wir die große Runde durch das Weserbergland umplanen, haben aber eine ansprechende und anspruchsvolle Alternative gefunden“ so RaceDirector Kenny Abel. Die Strecke führt jetzt ab Hameln in Richtung Bodenwerder, durch die Rühler Schweiz und über den Ith bei Lüerdissen und Lauenstein. Die Bergwertung wird von Börry nach Voremberg abgenommen. Durch diese Änderung gibt es natürlich auch Veränderungen bei den Sperrmaßnahmen. Der Radmarathon wird auf vollgesperrten Strecken stattfinden. Es gibt aber ein neues Konzept bezüglich der Sperrdauer. Der Veranstalter, die Straßenverkehrsbehörden und alle weiteren Beteiligten konnten sich auf eine Sperrzeit von einer Stunde nach dem führenden Fahrer einigen. So können 70-80% aller Teilnehmer während der gesamten Renndauer den Genuss von vollgesperrten Straßen und freie Fahrt auskosten. Ein Schlussfahrzeug wird jeden Teilnehmer darauf hinweisen, wenn er nicht mehr im 1 - Stunden Fenster unterwegs ist und sich wieder an die StVO halten muss. Das bedeutet auch, dass an roten Ampeln gehalten werden muss! Der Besenwagen wird mit 18km/h die Strecke abfahren und signalisiert das Ende des Rennens.

Bereits am Freitag startet ab 10:00 Uhr eine Bike-Expo im Weserberglandzentrum. Auch am Samstag können sich Interessierte über das Event informieren und alles rund um das Thema Rad und mehr im Weserberglandzentrum erfahren. Am Sonntag ist Renntag und die Rennfahrer starten vor dem historischen Hochzeitshaus in Hameln. Im Zielbereich auf der Mühlenstraße erwartet alle Teilnehmer und Zuschauer ein Rahmenprogramm mit u.a. einem Kinderrennen „Mini Gran Fondo“ in Kooperation mit dem RRV Hameln. Zu diesem Rennen sind natürlich alle Kinder und deren Eltern herzlich eingeladen.

Wer aktiv, aber nicht als Rennfahrer beim Radhighlight in Hameln dabei sein möchte, kann sich als willkommener Helfer melden und beim Event unterstützen. Jeder Helfer kann sich auf ein tolles Crew-Shirt freuen. Helferanmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen und Anmeldung zum Gran Fondo New York Deutschland unter: www.gfnydeutschland.com  

 

04.07.2016

 

Anzeige-FRMAm Sonntag, den 07.08.2016 findet im oberfränkischen Stockheim zum 14. Mal der Frankenwald-Radmarathon statt.

Auf 6 verschiedenen Strecken mit insgesamt 710 Kilometer Streckenlänge können die Hobbyradsportler in diesem Jahr den Frankenwald und Thüringer Wald auf dem Rad erkunden und dabei die ganze Schönheit dieser Region erleben. Ganz neu ist dabei die sogenannte Fitness-Tour, welche die Veranstalter vom ASC BikeRunners Frankenwald e.V mit ins Programm aufgenommen haben. 

Diese Tour über 100 km und ca. 1190 Höhenmeter wurde dieses Jahr erstmalig von den beiden Streckenkoordinatoren ins Leben gerufen, da für viele Radsportler der Sprung von der 75 KM-Strecke mit 876 Höhenmeter auf die nächste Tour mit 110 KM und sagenhaften 1991 Höhenmetern (hm) zu groß war. Die 35 km alleine wären es ja nicht gewesen, sondern der enorme Höhenunterschied bei den Höhenmeter so Norbert Stübler. Nun haben alle ambitionierten Radler die Möglichkeit sich langsam an die großen Touren heranzuführen.

Jedes Bike ist Willkommen bei dieser RTF

Ein weiteres Novum ist beim Frankenwald-Radmarathon, dass alle Fahrräder zugelassen sind. So ist in den letzten Jahren ein starker Trend auch zu den E-Bikes zu verzeichnen, da man mit diesen Rädern problemloser die, besonders auf den Langstrecken, bergige Hügellandschaft bezwingen kann. Auch Liegeräder und vor allem auch Tandems werden immer populärer.

Touristisch gesehen ist diese Veranstaltung das absolute sportliche Highlight im Frankenwald und lockt Jahr für Jahr immer mehr Besucher in die kleine Bergwerksgemeinde Stockheim / Ofr. Durch den Radmarathon hat man die einmalige Gelegenheit die schönsten Strecken des Frankenwaldes und Thüringer Waldes kennen zu lernen. Selbst ortsansässige Radsportler sind immer wieder überrascht welche wunderbaren Strecken es im Frankenwald gibt.

Bestnoten für den Frankenwald-Radmarathon

Das europaweite Tourismus und Radsportportal www.bayernbike.de vom Profi-Radsportler Curd Biedermann, widmet in den letzten Jahren dem Frankenwald-Radmarathon mehrere Reportageseiten und gibt dem Frankenwäldern die Bestnote 1+ für Ihre Veranstaltung. Auch dass RennRad Magazin hat Radmarathons unter die Lupe genommen und den Frankenwald-Radmarathon als einen der besten in Deutschland bezeichnet.

Nicht umsonst hat sich der Frankenwald-Radmarathon eine riesige Fangemeinde aufgebaut. Wenn man sich die zu 100% positiven Meinungen im Gästebuch der Veranstaltung anschaut, so kann man erkennen, dass es hier im Frankenwald eine Radsportveranstaltung gib, die nicht nur zu den größten in Deutschland gehört, sondern mit so viel Herzblut von den ortsansässigen Vereinen und den Partnervereine an der Strecke durchgeführt wird, dass der Wiederholungsfaktor der Radsportler enorm hoch ist.

„Wir haben zur Zeit über 140 Teilnehmer in unserer Datenbank, die uns seit 14 Jahren begleiten und jedes Jahr dabei waren“ so der Vorstand des ASC BikeRunners. Alle Jahre kommen im Vergleich zum Vorjahr sofort ca. 60 % der Teilnehmer wieder. Die Besucheranzahl von ca. 3500 Besuchern an den 2 Tagen verdoppelt die Anzahl der Menschen in der kleinen Bergwerksgemeinde Stockheim nahezu. Mehr als 2500 Starter könnte man auch schlecht handeln, deshalb wird das Limit alle Jahre auf diese Anzahl festgesetzt.

Familien werden begünstigt

Auch in diesem Jahr fördert der ASC BikeRunners wieder den Familienzusammenhalt. Familien mit Kindern können sehr viel Geld sparen. Die Veranstalter wollen das Radfahren im Frankenwald auch den Familien und Ihren Kindern schmackhaft machen. So ist erneut bei der 50km-Strecke pro teilnehmenden Erwachsenen ein Kind bis 14 Jahren bei der Anmeldung frei.

Wertungskartenfahrer des BDR erhalten ebenfalls eine Vergünstigung von 5,00 Euro bei der Anmeldung auf jeder Strecke.

Teammeldungen für Firmen und Vereine

Seit letztem Jahr werden auch immer mehr Firmenmeldungen registriert. Größere und kleinere Firmen starten gerne als Team zusammen mit ihren Mitarbeitern. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist auch beim FRM für die Firmen von Vorteil.
Auch hier gibt es zahlreiche Vergünstigungen für Firmen und Vereine mit mehr als 10 Teilnehmern. Nähere Infos dazu unter:
http://frankenwald-radmarathon.de/cms/index.php/team-meldungen

Diesem Zustand hat der Verein auch Rechnung getragen und neue Pokalwertungsgruppen für die Teilnehmer stärkste Mannschaft und auch die Kilometer stärkste Mannschaft eingeführt.

Teammeldungen sind noch möglich mit einem Downloadformular bis zum 10.07.2016 auf der Homepage des Frankenwald-Radmarathon.de


Paracycling für körperlich eingeschränkte Sportler

Durch Thomas Baier wurde letztes Jahr auch eine extra Wertung für Paracycling eingeführt. Hier möchte der Veranstalter auch besonders darauf hinweisen, dass es Menschen mit Behinderungen gibt, die auch ganz besondere Leistungen vollbringen. Auf die Initiative von Thomas Baier Kronach und Jan Wiedemann aus Sonneberg wurde diese Wertungsgruppe erstmals letztes Jahr ins Leben gerufen. Der Veranstalter hofft nun auf weiteren Zuspruch und möchte eine Zeichen setzen und die Leistung von körperlich eingeschränkten Menschen besonders herausheben und darauf aufmerksam machen, was mit Hilfe von einem starken Willen alles möglich ist.

2-tägiges Event mit Familiencharakter, Shows und Animationsprogramm

Der Samstag und Sonntag stehen im August erneut ganz im Zeichen des Radsportes und der Shows am Maxschacht. An allen Tagen gibt es eine große Event- und Radsportmesse sowie zahlreiche Showvorführungen von Vereinen und Gruppierungen aus den Landkreisen. Wer hier noch Interesse hat mitzumachen, sollte sich schnellstens bei der ORGA-Leitung melden. Am Samstag ist dann für alle Radsportler und Besucher die große Nudelparty und LiveMusik mit einer Band. Umrundet wird das Programm von zahlreichen Showacts am Samstag und Sonntag, großer Tombola, zahlreichen Fanmeilen in Stockheim und an der Strecke sowie allen möglichen kulinarischen Köstlichkeiten am Eventgelände bevor es am Sonntag in der Früh um 06:40 endlich los geht mit dem Start der ersten Langstrecke über ca. 210 km

Das Eventprogramm wird von zahlreichen Ausstellern aus dem Radsportbereich abgerundet und die Teilnehmer können an zwei Tagen auf der Radsportmesse sich über die Neuigkeiten informieren und mit den Ausstellern über die neuesten Trends reden. Durch die Messeangebote ist es hier auch möglich, das eine oder andere Schnäppchen zu machen.

Die Bergwerksgemeinde Stockheim ist auf den Ansturm von tausenden Radfahrern aus aller Welt und die vielen Besucher aus Nah und Fern bestens vorbereitet.  Alle Vereine rund um Stockheim sowie die gesamte Bevölkerung und die Gemeinde Stockheim freuen sich schon wieder darauf, Gäste aus Deutschland in Ihrer Heimat begrüßen zu dürfen.

Sechs wunderbare Strecken für jede Anforderung, vom Profi bis zur Familien geeignet.

Alle Strecken stehen auch bereits als GPS-Daten im Internet unter der Homepage bereit und können dort betrachtet und heruntergeladen werden. Bis zum Start werden sich diese Strecken jedoch wegen Baumaßnahmen noch geringfügig ändern

Die vielen Versorgungsstellen an der Strecke werden wieder durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer der unterschiedlichsten Vereine aus dem Bereich betreut. An jeder der 8 VK-Stellen rund um alle Strecken wird wieder beste Verpflegung und Service garantiert. Dafür ist der Frankenwald-Radmarathon ebenfalls bekannt: „Die TOUR de la Gourmet“ wird er auch von vielen Radsportlern genannt, da es an den Verpflegungsstation an fast nichts fehlt.

Verbilligte Voranmeldung noch bis zum 03.07.2016

Die Veranstalter und Organisatoren bieten wie jedes Jahr den Teilnehmern die stark verbilligte Möglichkeit der Online-Vor-Anmeldung. Hier kann jeder 10,00 € sparen. Diese Voranmeldemöglichkeit ist aber befristet bis zum 03.07.2016
Aber auch danach kann man sich noch bis zum Start am Sonntag im Internet und am Platz in Stockheim anmelden, dann aber nicht mehr zu diesen stark verbilligten Konditionen.

Für die Gemeinde Stockheim, den Frankenwald und den angrenzenden Thüringer Wald leistet der Frankenwald-Radmarathon einen erheblichen Beitrag zur Förderung des Tourismus in unserer Region. Die Hotels und Pension sowie zahlreiche Ferienwohnung sind schnellstens zum Event ausgebucht. Wer hier noch Hilfe braucht, wird jederzeit durch den Frankenwald-Tourismus bei der Suche unter www.frankenwald-tourismus.de unterstützt.

Eine rechtzeitige Buchung kann nur empfohlen werden.

Alle weiteren Infos, Strecken und die Teilnahmebedingungen erhalten Sie, wie immer, über die umfangreiche Homepage des Frankenwald-Radmarathons unter: www.frankenwald-radmarathon.de.Dort finden Sie alle Infos rund um die Veranstaltung und die Strecken.

 

30.06.2016

 

logoAm kommenden Sonntag findet die 5. Auflage des Wiesbaden Marathon statt. Die breitensportliche Großveranstaltung ist inzwischen bestens etabliert und findet durch den Umzug auf die Platte vor 2 Jahren sowohl bei Lauf- und Radsportlern als auch bei den Fans und Familien noch größeren Zuspruch. Mehr als 1000 Teilnehmer/-innen  haben allein 2015 erfolgreich die Ziellinie  überquert.  Grund genug für die Veranstalter vom  Radsportclub (RSC) Wiesbaden e.V. und der Agentur Wiemotion Schumacher &Voos Gbr., an dem erfolgreichen Konzept für 2016 nur geringfügige  Änderungen vorzunehmen.

Auch  in diesem  Jahr  wird die Marathonveranstaltung deshalb wieder auf der Platte stattfinden und  mit einem umfangreichen Angebot von Wettbewerben wie  TrailRun, Bike- Marathon, Teamwertung und KidsRace den begeisterten Rückmeldungen von  Sportlerinnen und Sportlern aus der ganzen Nation Rechnung tragen.

Optimierte Strecken und eine ausgefeilte Planung versprechen  ein großartiges Wochenende für alle Sportbegeisterten.

So sieht es wohl auch der Hessische Radfahrer Verband (HRV), der die Hessenmeisterschaften im Mountain Bike Marathon für Lizenzfahrer dieses Jahr nach Wiesbaden vergeben hat.

Die Initiatoren verschiedener  Rennserien  schätzen die hochkarätige Veranstaltung ebenfalls. So ist der Bike Marathon auf der der Mittelstrecke (44km) Teil der Rosbacher Bike-Challenge und der 8. MTB Challenge.

Die Palette der  dieses Jahr angebotenen Wettbewerbe  beinhaltet zunächst die Laufveranstaltungen auf den 3 Strecken des TrailRun am Samstag den 02.07.2016, die auf Distanzen  von 10.5 km,  21 km und 42 km eine sportliche Herausforderung bieten.

Mountainbiker können sich dann am Sonntag 03.07.2016 bei einem der 4 angebotenen Wettkämpfe des Bike-Marathons an den Start stellen.

Teamplayer bekommen Ihre Chance unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ im Rahmen des Business-Cups. Hier starten firmeninterne Mannschaften entweder auf der Kurzstrecke des TrailRun (10,5km) oder auf der Mittelstrecke des Bike-Marathons (42km).

Eine mögliche  Sonderwertung für alle ist die Kombinationswertung aus Lauf und Bike-Marathon (10,5 km und 44 km) 

Selbstverständlich bleibt es bei dem bewährten Rahmenprogramm.

So wird es am Samstag wieder das stets bestens besuchte Nachwuchs-Mountainbike Rennen, KidsRace, geben, welches sich zu einem der wichtigsten Wettkämpfe der Region gemausert hat, mit der Folge, dass die Rennserien VIACTIV Rhein-Main -Cup und die ‘offenen Wiesbadener Stadtmeisterschaften‘ auf dieser Rundstrecke ausgetragen werden.

Gestartet wird in den Altersklassen U5 bis U15. Getreu der Devise: „Jeder Finisher ist ein Gewinner“ erhalten alle Angekommenen eine Siegerurkunde sowie einen Sachpreis. Bei der Altersklasse U15 gibt es dieses Jahr eine kleine Besonderheit. Sie können ebenfalls am Samstag teilnehmen oder am Sonntag mit der U17 die Kurzstrecke des Bike-Marathons fahren.

Um nicht nur sportliche Aktivitäten zu bieten, werden am Samstag  im Rahmen des  Testival, Bikes und Produkte von Sponsoren und Werbepartnern ausgiebig und kostenlos auszuprobieren sein.

Für das leibliche Wohl, Erfrischungen und weitere Unterhaltung ist dank vieler Sponsoren und der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gesorgt.

Da man helfende Hände allerdings nie genug bekommen kann, gibt es für Hilfswillige auf der Internetseite www.wiesbadenmarathon.de, die Möglichkeit sich zu informieren und anzumelden. Damit unterstützt man den Event direkt und trägt wesentlich dazu bei, die Veranstaltung stetig zu verbessern. Unter der Rubrik „Helfer“ ist alles genausten erklärt.

Auf derselben  Website findet man auch alle weiteren Informationen zu den Anmeldungen, deren Fristen, einzelnen Veranstaltungen, Sponsoren und vieles mehr.

 

29.06.2016

 

logo_radamringDer Profi-Straßenradsport in Deutschland fährt gute Ergebnisse ein, aber die Rennen auf Topniveau schwinden. Rad am Ring will dem mit der Unterstützung von GROFA – House of Brands entgegensteuern. Mit einem Rennen der UCI-Kategorie 1.1, das den Namen des kürzlich verstorbenen, letzten deutschen Straßen-Radweltmeisters trägt: Rudi Altig Race. „Eine Premiere mit dem Zeug zum Klassiker, wie Rad am Ring-Rennleiter Alexander Donike meint – und laut Team-Stölting-Manager Christian Große Keul „eine Chance für heimische Fahrer, sich im eigenen Land zu präsentieren.“

Das Rennen der UCI-Kategorie 1.1 hat es in sich: Gut 140 Kilometer und 3.500 Höhenmeter warten auf der legendären Nürburgring-Nordschleife und der Grand-Prix-Strecke auf die Profis. Für deutsche Rennställe wie das Pro Continental Team Stölting eine Herausforderung, aber in erster Linie eine Chance: „Wir freuen uns sehr über neue Rennen, in welchen wir unseren Sponsor auch im eigenen Land präsentieren können“, freut sich Christian Große Kreul, General Manager des Teams.

Besonderen Charme erhält das Rennen durch seinen Namensgeber, der seit dem Sieg bei der Weltmeisterschaft 1966 eng mit dem Ring verbunden war: Rudi Altig, der bis zu seinem Tod am 11. Juni diesen Jahres überzeugt war, dass ein Rennen in der Grünen Hölle zu gewinnen „etwas ganz Besonderes ist.“

Eine Premiere mit dem Zeug zu Klassiker, wie Rennleiter Alexander Donike meint, denn die Strecke mit ihrem ständigen Auf und Ab verlangt den Fahrern alles ab. „Ich denke, vom Typ her müssen es Allrounder sein, die hier Erfolg haben könne. Ich würde nicht von vorne herein auf einen Massensprint setzten, daher denke ich, dass Fahrer, die über eine gewisse Grundschnelligkeit verfügen, aber auch mit Punch über die Wellen kommen, hier gute Chancen haben müssten“, prognostiziert Ralph Denk vom Team Bora-Argon 18, das ebenfalls am Start stehen und um einen Platz auf dem Treppchen kämpfen wird und der nationale Events als die Basis für erfolgreichen Radsport in Deutschland sieht.

„Das wird ein spannender, neuer Weg. Ich bin glücklich und dankbar, dass durch das GROFA-Engagement Rad am Ring unerwartete Zukunftsperspektiven bekommt“, kommentiert Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas die aktuelle Entwicklung. „Dank der Unterstützung von GROFA – House of Brands haben wir Planungssicherheit für die nächsten Jahre, sodass das Rennen gute Chancen hat, zu einem festen Bestandteil des Profi-Kalenders zu werden.“

Und zu einer Möglichkeit, seinem Namensgeber jedes Jahr auf besondere Weise zu gedenken.

Weitere Informationen auf www.radamring.de


Über Rad am Ring
Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-Road Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

28.06.2016

 

Pressebild_Startrampe

Der Radsportevent findet am 25. September 2016 Rund um die Therme Obernsees im Herzen der Fränkischen Schweiz statt. „Wie im Vorjahr wird das das Rennen zur Sicherheit der Teilnehmer komplett unter Vollsperrung ausgetragen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer(innen) aus ganz Deutschland.“ so Organisationschef Frank Übelhack vom Team Icehouse e. V.

Der Startbereich nahe der Therme Obernsees bietet viele Vorteile, da nun für die Teilnehmer und Besucher genügend Parkplätze vorhanden sind. Durch die Zusammenarbeit mit der Therme Obernsees können die Finisher nach dem Rennen kostenlos in den verschiedene Innen– und Außenbecken mit Massagedüsen, Nackenduschen, Sprudelliegen und Temperaturen zwischen 30 C° und 36 C° entspannen. Die Siegerehrung findet vor dem Eingang der Therme Obernsees statt.

Vor der Entspannung erwartet die Teilnehmer Tour de France Feeling. Die Aktiven werden wie auch in den Vorjahren von der Zeitfahrrampe im 1-Minuten-Takt auf die Strecke über 21,3 km auf Höhe der Einfahrt zur Therme Richtung Plankenfels geschickt. Zum Wendepunkt gilt es nur geringe Höhenmeter zu absolvieren, welche dann viel Power direkt nach dem Wenden geben um mit Vollgas weiterzufahren. Danach geht es zum Wendepunkt nach Obernsees um die Strecke nochmal zu absolvieren und mit einer guten Performance zu finishen.

TV-Videos, Bilder und weitere Informationen zum BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE – Besiege die Uhr! findet Ihr auf der Homepage www.contre-la-montre.de oder der facebook-Seite  https://www.facebook.com/ContreLaMontre.de.

 

 

26.06.2016

 

kitzalpbiike_crosscountry

Das Starterfeld der abschließenden Cross Country-Bewerbe des KitzAlpBike Festivals war mit Teilnehmern aus 16 Nationen einmal mehr hochkarätig besetzt, schließlich ging es für einige Topfahrer im Weltcupzirkus um einen letzten Härtetest vor der anstehenden WM in Nove Mesto. Der Franzose Jordan Sarrou, zweifacher U23-Europameister, fühlte sich auf dem technisch herausfordernden Fleckalmcircuit am wohlsten und baute seine Führung kontinuierlich von Runde zu Runde aus: „Der Kurs ist beeindruckend und wahnsinnig technisch. Ich habe mir heute viel Selbstbewusstsein für die anstehende WM holen können.“
Von Runde zu Runde schneller wurde aber auch Alexander Gehbauer, der im spannenden Finish des Rennens noch Deutschlands Nummer eins Manuel Fumic und den starken Tschechen Jan Vastl abfangen konnte und seine Aufholjagd mit Rang drei belohnte: „Ich habe gestern auch ein Rennen bestritten und war daher zu Beginn etwas müde, aber die Form stimmt, deshalb habe ich gegen Ende  auch nochmals Gas geben können. Die Strecke war durch den Regen technisch extrem anspruchsvoll und das Feld sehr stark besetzt, weil viele noch ein Testrennen vor der WM fahren wollten. Daher ist der dritte Rang viel wert.“  Der Tiroler Karl Markt lieferte auf Rang acht ebenfalls eine starke WM-Probe ab. Mit Gregor Raggl auf Rang 10 klassierte sich noch ein dritter Österreicher in den Top 10.
 
Die Damen-Elitebewerbe sicherte sich die Britin Evie Richards, vor Lokalmatadorin Lisi Osl, die sich mit ihrem Rennen zufrieden zeigte: „Ich bin super happy mit dem zweiten Platz. Vielleicht habe ich vor dem heimischen Publikum etwas zu viel gewollt, auf dieser schwierigen Strecke wirkt sich jeder kleine Fehler aus. Platz eins wäre nicht drin gewesen, die Britin war heute einfach zu stark, aber der Zeitabstand hätte etwas kleiner sein können. Trotzdem bin ich zufrieden, denn mit der Drittplatzieren Schweizerin Linda Indergand stand heute auch eine Olympiateilnehmerin am Start.“ Die Premiere der UCI Junior World Series sicherte sich mit Thomas Bonnet, wie bei den Elite-Herren, ein starker Fahrer aus Frankreich.

KitzAlpBike 2016 war eine Rekordauflage
 
Jubeln dürfen aber auch die Veranstalter: Mit neun Eventtagen, drei Austragungsorten im Brixental und erstmals weit über 2000 Teilnehmern war das Raiffeisen KitzAlpBike Festival 2016 eine echte Rekordauflage. Ein Grund ist auch die Vielschichtigkeit des Eventreigens: Vom Bergsprint über Schmankerlrallye bis hin zu den Kinderrennen und jeder Menge Rahmenprogramm wurde der Festivalcharakter des KitzAlpBike Eventreigens auch heuer wieder perfekt umgesetzt, freut sich Organisationschef Max Salcher: „Neun Tage lang stand das Brixental jetzt wieder in der Auslage der Bikesportler. Seit der ersten Austragung des Marathons hat sich das KitzAlpBike Mountainbike-Festival zum angesehenen Fixpunkt im internationalen Rennkalender gemausert. Wir konnten heuer in allen Bewerben Teilnehmer dazu gewinnen, was uns natürlich ganz besonders freut." 
 
Die Planungen für die kommende Auflage 2017 laufen schon wieder auf Hochtouren: „Zunächst gilt es aber, uns bei den rund 400 freiwilligen Helfern und den Grundeigentümern zu bedanken, ohne die ein reibungsloser Ablauf des diesjährigen Festivals nicht möglich gewesen wäre“, so Salcher.
Alle Ergebnisse auf www.kitzalpbike.com

26.06.2016

 

Kitzalpbike Erwin HaidenDie 21. Auflage des Raiffeisen KitzAlpBike Marathons präsentierte sich als wahre Hitzeschlacht und hielt für die Elitefahrer auf der Ultra-Distanz wieder 90 beinharte Kilometer über 3800 Höhenmeter parat. Bis zum allerletzten Anstieg lieferten sich der Deutsche Andreas Seewald und der Südafrikaner Travis Walker ein heiß umkämpftes Duell um den KitzAlpBike-Sieg. Die finale Entscheidung fiel, wie so oft in den vergangenen 21 Jahren, auf dem letzten der drei zu bezwingenden Anstiege, wo der Bayer seine Chance witterte und dem Südafrikaner Minute um Minute abnahm. „Am ersten Berg habe ich schon gespürt, dass das heute für ganz vorne reichen könnte. Ich war als erster auf der Choralpe. Dann ist mir Travis aber davongefahren. Gott sei Dank konnte ich nochmals alle Kräfte mobilisieren und habe dann am letzten Berg attackiert.“ Es ist nicht der erste KitzAlpBike-Sieg des Bayern, schon 2013 gewann er die Ultra-Distanz, damals allerdings noch in der allgemeinen Klasse und damit außerhalb der WM-Wertung. Rang drei ging an den Italiener Nadir Colledani. Als bester Österreicher landete Philip Handl aus Pfaffenhofen auf Rang vier.
 
Bei den Damen sicherte sich Sabine Sommer in souveräner Manier ihren zweiten KitzAlpBike-Sieg nach 2014 auf der Ultra-Distanz: „Ich habe mir das Rennen gut eingeteilt, aber der letzte Anstieg war dann ein echter Kampf“, erklärte die Oberösterreicherin, die mit einem satten Vorsprung von 28 Minuten auf die zweitplatzierte Dame Katja Walz finishte. Auf Rang drei landete die Schweizerin Alexandra Clement.
 
Veranstalter jubeln über Teilnehmerrekord 
 
Der KitzAlpBike Marathon 2016 war einer für die Geschichtsbücher: Mehr als 1000 Anmeldungen für den Marathon, das gab es in den 21 Jahren „Streif der Mountainbiker“ noch nie zuvor. 967 Starter nahmen den Marathon letztlich in Angriff. Viele hunderte Zuschauer tummelten sich auch entlang der Zuschauer Hot Spots Choralpe und Hahnenkamm und sorgten für ein „Tour de France“- Feeling, freut sich auch OK-Chef Max Salcher: „Heute hat einfach alles zusammengestimmt. Schon in der Vorbereitung konnten wir uns über stetige Steigerungen bei den Anmeldungen freuen, aber mit diesem Teilnehmerrekord hätten wir nicht gerechnet.“  Die Kinderrennen mit ca. 300 begeisterten Kids bilden heute um 17.00 Uhr den krönenden Abschluss des Marathon-Tages.
 
Hochkarätig besetztes Cross Country-Rennen am Sonntag
 
Zwei Lokalmatadore des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals, Lisi Osl und Max Foidl, kommen morgen, Sonntag, beim Cross Country-Rennen zum Einsatz.  Drei Mal stand Osl in Kirchberg schon ganz oben, unzählige Male war sie am Stockerl vertreten. Das Feld ist mit Teilnehmern aus 16 Nationen einmal mehr hochkarätig besetzt, schließlich geht es für viele um einen letzten Härtetest vor der WM in Nove Mesto. Am Start der Herren steht mit Deutschlands Cross Country-Aushängeschild Manuel Fumic ein echter Weltcup-Hochkaräter, selbiges gilt für den Australier Daniel Mcconnell. Auch Österreichs Cross Country-Elite rund um Alexander Gehbauer, Gregor Raggl und Karl Markt kämpft auf dem Fleckalm Circuit um wichtige Weltranglistenpunkte. Die Bewerbe starten morgen, ab 12.00 Uhr  für die Elite Damen, um 14.15 Uhr folgen die Junioren, um 15.45 Uhr die Elite Herren.

25.06.2016

 

TOUR_TransalpAm kommenden Sonntag (26. Juni) hat das Warten für mehr als 1.000 Hobby-Radsportler ein Ende. Um 8:00 Uhr startet die 14. TOUR Transalp powered by Sigma in Imst, Österreich. Über 500 Zweierteams aus mehr als 25 Ländern werden dann 901,79 km sowie 19.521 Höhenmeter und damit die zweitschwerste Auflage eines der weltweit größten Radsport-Etappenrennens für Jedermänner in Angriff nehmen.

Insgesamt sind auf dem Weg über Brixen, St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa und Levico Terme bis nach Riva del Garda 22 Pässe zu meistern. Erst einmal in der Geschichte war die Woche der Pässe schwerer. Nur 2011 musste mit 917,32 km und 19.553 Höhenmetern noch mehr Strecke bewältigt werden.

Die ist in diesem Jahr an Schönheit kaum zu toppen, bildet sie doch den Abwechslungsreichtum der Alpen in seiner ganzen Bandbreite ab.

Die 2016er TOUR Transalp besticht durch einen atemberaubenden Szenenwechsel von den schroffen Gebirgszügen der Dolomiten und den Klassikern Sellajoch und Passo Pordoi hin zum Reich der Prosecco-Reben entlang der Südflanke der Alpen und seinen Panoramapässen wie dem Monte Grappa.

Der ist das Highlight der sechsten Etappe, die mit 141,90 Kilometern und 3.248 Höhenmetern sowie der Querung der Cima del Campo die Königsetappe ist.

Wer allerdings am Ende der König der TOUR Transalp wird, ist noch ungewiss. Eines scheint aber sicher: Titelverteidiger Bart Bury mag in diesem Jahr mit Bart Vrolijkx einen neuen Partner an der Seite haben, doch die Belgier von BENOTTI / ax-lightness 1 dürften dennoch ein gewichtiges Wort im Kampf um den Sieg beim traditionsreichen Event mitreden.

Das ist so bunt wie eh und je. Starter aus über 25 Ländern, darunter Australier, US-Amerikaner, Esten, Südafrikaner, Iren und erstmals auch ein Teilnehmer aus Südkorea, sorgen für ein internationales Flair, das die TOUR Transalp powered by Sigma auch 2016 wieder zu dem macht, was sie ist: das Renn-Highlight im Leben eines jeden Hobby-Radsportlers!

Weitere Informationen zur TOUR Transalp powered by Sigma stehen online bereit.

TOUR Transalp powered by Sigma

Die TOUR Transalp powered by Sigma ist seit ihrem erfolgreichen Debüt 2003 ein absolutes Muss in jedem Rennrad-Kalender. Im Verlauf des siebentägigen Etappenrennens, das 2016 vom 26. Juni bis 2. Juli stattfindet, stehen von Imst bis nach Riva del Garda 901,79 km und 19.521 Höhenmeter auf dem Programm.

Auf ihrem Weg an den Gardasee überqueren die Zweierteams im Rahmen der 14. Rennauflage 22 Pässe und stoppen in Brixen, St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa sowie Levico Terme.

 

24.06.2016

 

radsporttage_2016Vom 19. bis 26. Juni 2016 finden im Dreiländereck Tirol/Südtirol/Engadin mit dem Kaunertaler Gletscherkaiser, Race Across The Alps, Nauderer Nightrace und dem Dreiländergiro gleich vier (!) Premium-Radsportevents im Rahmen der dortigen Radsportwoche statt. 

 

Zum „Aufwärmen“: Kaunertaler Gletscherkaiser

Den Beginn der Radsportwoche 2016 markiert das Kaunertal: Am 19. Juni wird die Gletscherstraße bereits zum 14. Mal Schauplatz des prestigeträchtigen „Kaunertaler Gletscherkaiser“. Das Traditions-Rennen beschert den Finalisten immerhin die höchste Bergankunft Österreichs (vom Großglockner bei der Österreich-Radrundfahrt mal abgesehen). Von Feichten aus heißt es, sich über 2.150 Höhenmeter und 51 Kilometer in Richtung Gletscherziel auf 2.750 Meter zu kämpfen. Geht da noch mehr? Ja, denn wer noch höher hinaus will, kann sich in der Cupwertung mit dem Dreiländergiro Nauders den Titel „Girokaiser“ holen. Eine der höchsten Auszeichnungen im wahrsten Sinne des Wortes! 

Viel weiter fahren: Race Across The Alps

Das wird hart, richtig hart: Am 24. Juni ist Nauders einmal mehr Start und Ziel für die 16. Auflage des – eben – härtesten Eintagesrennens der Welt. Hier haben nur Elitefahrer ein (Rad-)Leiberl. Zugelassen sind ausschließlich bis zu 50 der weltbesten Langstreckenspezialisten, welche in der Lage sind, die 540 km lange Strecke über knapp 14.000 Höhenmeter innerhalb von 32 Stunden zu schaffen. Diese Kraftprobe für Körper und Willen führt über zahlreiche Pässe und Straßen Österreichs, Italiens und der Schweiz sowie durch mehrere Klimazonen. Zum Vergleich: Distanz und Höhenmeter entsprechen in etwa dem Dreiländergiro, dem Ötztaler Radmarathon und dem Dolomitenmarathon zusammen. Und die zu befahrenden Bergstraßen halten locker mit den klassischen Giro- und Tour de Suisse-Etappen mit. Den Sieg holten sich schon Größen wie Gerrit Glomser, Paul Lindner, Maurizo Vandelli, Valentin Zeller, Daniel Wyss, Daniel Rubisoier und RAAM-Gewinner Reto Schoch. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche TV-Stationen dieses denkwürdige Radsport-Event mitverfolgen. Das Publikum in Nauders wird mit Live-Berichten von der Strecke versorgt oder kann den Sportlern mittels Online-Tracking auf den Fersen bleiben.

Und am Abend? Wieder Radeln… beim Nightrace

Zu einem weiteren Kriterium der absoluten Extraklasse hat sich das ebenfalls am 24. Juni stattfindende Nauderer Nightrace gemausert. Hier strampeln 24 Elitefahrer aus aller Welt entlang eines 600 Meter langen Rundkurses im Ortszentrum die Nacht zum Tag. Was nicht nur für die bereits angereisten Starter des Dreiländergiros eine spektakuläre Show abgibt. Denn für die Publikums-Stimmung an diesem Abend ist Radsportfieber eine noch zu schwache Diagnose.

Das Beste zum Schluss: Dreiländergiro Nauders

Echte Radhelden verzichten auf lange Regenerationsphasen und schwingen sich nach einem Ruhetag bereits am 26. Juni wieder für die größten Breiten-Radveranstaltung Europas auf den Sattel: den 23. Dreiländergiro Nauders. 3.000 Teilnehmer aus 30 Nationen zeigen die Zugkraft dieses Klassikers, der durch Österreich, Italien und die Schweiz rollt – auch als Bindeglied des Dreiländer-Gedankens. Die Fahrer haben die Wahl der Qual: Strecke A führt auf äußerst anspruchsvollen 168 km über 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass zurück nach Nauders. Strecke B führt über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und retour nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ebenfalls herausfordernd für die Radl-Wadl – um zu untertreiben. Dank Start und Ziel in Nauders kommen auch die Zuseher voll auf ihre Rechnung. Das Riesenspektakel mit Festzelt werden Radsportler und Fans nicht vergessen.

Werbewert: unbezahlbar!

Die größten Radsport-Veranstaltungen perfekt zu organisieren und durchzuführen ist das Eine. Das damit einhergehende touristische Leistungsversprechen einzuhalten und die Region am Markt glaubhaft bei der Rad fahrenden Zielgruppe zu bewerben das Andere. Der Tourismusverband Tiroler Oberland mit seinen Teilregionen Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal hat dahingehend seine Hausaufgaben gemacht. Manuel Baldauf, Geschäftsführer Nauders und Radsportexperte des TVB: „Radfahren bzw. Biken ist eines der wichtigsten Themen in Tirols Sommertourismus. Die dazugehörigen Events haben eine enorme Breitenwirkung und sorgen so für nachhaltige Nächtigungen.“ Auch internationale TV-Stationen tragen den Namen der Region direkt auf die Ziel-Märkte hin zu den Kunden. „Deshalb ist es wichtig, dass der Gast dann auch die entsprechende Infrastruktur in seinem Urlaubsort vorfindet. Und das ist bei uns zu hundert Prozent der Fall“, ergänzt Michaela Gasser, TVB-Geschäftsführerin Kaunertal. Denn egal, ob sportlich ambitioniert oder genussvoll, ob Straßenradler, Mountainbiker, Enduro-Biker, E-Biker oder Fernradler – die Destination deckt alle Varianten des boomenden Radsports mit einer perfekten Infrastruktur ab, die ihresgleichen sucht.

RADSPORTWOCHE 2016 kurz & bündig

  • Vier Top-Rennradevents innerhalb einer Woche! 
  • 19. Juni: Prestigeträchtiges Rennen „Kaunertaler Gletscherkaiser“ auf den Kaunertaler Gletscher inkl. attraktiver Cupwertung mit dem Dreiländergiro Nauders
  • 24. Juni: Race Across The Alps: Härtestes Eintagesrennen der Welt! 
  • 24./25. Juni: Nightrace Nauders – Nachtkriterium mit Megastimmung
  • 26. Juni: Dreiländergiro Nauders als größte Breitenradveranstaltung Europas
  • Infrastruktur, Angebote und Sideevents ganz im Zeichen des Rennradsports
  • Attraktive Angebote auch für Breitensport-Radler im Dreiländereck
 17.06.2016

 

kitzalpbike

Das KitzAlpBike Festival startet diesen Samstag (18. Juni, ab 14.00 Uhr) mit der Windautaler Radlrallye in die nächste Auflage. Einmal mehr bietet der Eventreigen den Radsportbegeisterten vier Bewerbe in den unterschiedlichsten Mountainbike-Disziplinen. Viel Rahmenprogramm rundet die neun Eventtage ab, zu denen über 2000 begeisterte Mountainbiker in der Region erwartet werden. Bereits jetzt gibt es eine fast 40 prozentige Steigerung bei den Anmeldungen. 

Das Brixental im Bikefieber: Nicht nur die Bike4Peaks macht am Freitag und Samstag Station in Kirchberg, auch Österreichs größtes Mountainbike-Festival startet am 18. Juni mit der Windautaler Radlrallye in die nächste Auflage. Die Teilnehmer haben die Qual der Wahl, wie sie den Bewerb von Westendorf aus in Angriff nehmen möchten: Gemütlich und ohne Zeitnehmung als Schmankerlrallye, oder ordentlich zur Sache gehend, als Sprintrennen auf die Gamskogelhütte. 14,25 Kilometer, verteilt auf 321 Höhenmeter stehen dann am Tableau. Für die Teilnehmer der Schmankerlrallye gibt’s in den diversen Almhütten des Windautals kulinarische Köstlichkeiten und Livemusik, auf die Schnellsten des Sprintrennens wartet ordentlich Preisgeld.

Ein echter Klassiker folgt dann am Mittwoch, dem 22. Juni: Der 9. Int. HillClimb Brixen hat sich zu einem Aushängeschild des KitzAlpBike Festivals gemausert. Nicht nur Lokalmatadorin Lisi Osl wird am Mittwoch ab 18.00 Uhr in Brixen im Thale am Start stehen, sondern auch viele hunderte Hobbybiker. Am Samstag und Sonntag darauf folgen dann mit dem KitzAlpBike Marathon und den Cross Country-Rennen, in deren Rahmen heuer erstmals die "UCI Junior Series" ausgetragen wird, die weiteren Festival-Höhepunkte.

Die fast 40 prozentige Steigerung bei den Anmeldungen für die Festival-Bewerbe (im Vergleich zum selben Zeitpunkt im vergangenen Jahr) lassen die Organisatoren rund um OK-Chef Max Salcher jubeln: „Wir freuen uns auf einen tollen Eventreigen. Sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer wird jede Menge geboten sein. So bringen die Bergbahnen der SkiWelt die Zuschauer sowohl am Mittwoch beim HillClimb als auch am Samstag beim Marathon gratis zu den jeweiligen Hotspots Filzalmsee und Choralpe. Am Freitag wird es einen tollen Kinoabend mit aktuellen Bike-Filmen geben, am Samstag steigt nach dem Marathon eine After-Bike-Party mit Liveband“, so Salcher.
Auch für alle, die beim Marathon am Samstag (25. Juni) nicht live vor Ort sein können, bieten die Veranstalter ein Extra-Service. So wird es ein Net-Radio auf der Homepage des KitzAlpBike-Festivals geben, auf dem alle Infos in "Real-Time" abrufbar sind.

 

16.06.2016

 

RDRC_Fixed40Two_LogoAn diesem Wochenende macht Berlin sich bereit für die 2. Fixed Gear Weltmeisterschaft: 42,195 Kilometer gesperrte Strecke – inklusive Autobahn und innerstädtisch – nur du, dein Bike und ein paar hundert andere Rad-Enthusiasten auf den letzten 42km der Velothon Strecke, die nach dem letzten Jedermann und vor der Einfahrt der Profis freigegeben wird. Darunter auch der Gewinner der Red Hook Crit Series 2015 Ivan Ravaioli vom Team Cinelli Chrome aus Italien und weitere Fahrer aus über 25 Nationen, die von Südkorea bis Australien in die Hauptstadt kommen. Mit voll Speed 'fixed' und ohne Bremsen durch Berlin und auf dem Weg zum Weltmeistertitel.

Im Rahmen des Garmin Velothon Berlin findet am kommenden Sonntag zum zweiten Mal ein komplett abgesichertes Rennen auf einer Strecke von 42,195 Kilometern und nur für Fixed-Räder statt und zwar mitten durch die Hauptstadt von Ludwigsfelde bis zum Ernst-Reuter-Platz. Mehr als 500 Fahrerinnen und Fahrer aus über 25 Nationen fighten bei den RAD RACE FIXED42 World Championships um die inoffizielle Weltmeisterschaft. Bei dem Wettkampf für Bahnräder auf der Straße geht es um Geschwindigkeit, Taktik und Spannung. Nicht nur für die Teilnehmer ein herausfordernder Wettkampf, sondern auch für die Zuschauer spektakulär und absolut sehenswert. Der Eintritt zum seit mehreren Monaten ausverkauften Rennen ist frei. Am spannendsten ist sicher die Zieleinfahrt ab ca. 13.30 am Ernst-Reuter-Platz.

RAD RACE FIXED42 World Championships – Fixed-WM im Herzen von Berlin

Für das RAD RACE FIXED42 werden 42,195 Kilometer der Strecke des Garmin Velothon Berlin mit eigener Zeitwertung zur Verfügung gestellt, um die inoffizielle Weltmeisterschaft für Bahnräder auf der Straße auszurichten. Und auf der Straße zählt nur eins: Speed geben bis zum Schluss und sich den Titel „RAD RACE Fixed42 World Champion 2016“ sichern. Zu gewinnen gibt es zwei custom made Rahmen der Marke Standert im Weltmeisterdesign für die Weltmeisterin und den Weltmeister.

WIR ÜBERTRAGEN LIVE auf rad-race.com!

Kameras, platziert an den Rädern der Fahrer und im Zielbereich, sorgen für eine Liveübertragung im Netz ab 13.00 Uhr auf www.rad-race.com für all diejenigen, die selbst nicht vor Ort sein können oder falls man im Ziel steht und sehen will wie das Rennen läuft. Es heißt also, Handy oder Rechner anschmeißen, denn es lohnt sich. Der Live Stream beginnt um 13 Uhr und dauert bis zur Siegerehrung. Für HD Qualität wird nicht garantiert!

Die Hardfacts zum RAD RACE FIXED42

• Wann: 19. Juni 2016 • Wo: Start: Berlin-Ludwigsfelde Potsdamerstraße, Ziel: Straße des 17. Juni Berlin

• Starterkit-Ausgabe: Freitag 12:00 bis 19:00 Uhr und Samstag von 11:00 bis 20:00 Uhr im Oakley Store Berlin, Rosenthaler Str. 34, 10178 Berlin • Eventstart: ca. 13:45 Uhr Brandenburgische Straße // Potsdamer Straße, 14974 Ludwigsfelde

• Zieleinlauf ab ca. 14.30 auf der Straße des 17. Juni, Nähe des S-Bahnhofs Tiergarten; Siegerehrung parallel zur Zieleinfahrt der Profis auf der Hauptbühne des Velothons

• Ca. 500 Starter/innen auf einer 42,195km langen Teilstrecke des Garmin Velothons Berlin auf gesperrten Strecke mit elektronischer Zeitnahme • Es wird einen rollenden Start für alle Teilnehmer/innen geben

• Das Führungsfahrzeug leitet den Start ein, danach zählt nur noch eins: Speed

• Wichtig: Es wird ein Schnitt von mindestens 35 Km/h nötig sein - Wer zu langsam ist, wird durch den Besenwagen aus dem Rennen genommen • FIXED42 World Champion wird, wer zuerst die Ziellinie überrollt

• Männer und Frauen fahren ein gemeinsames Rennen, haben aber jeweils eine eigene Wertung

• Eigene Teamwertung - Die Zeiten der schnellsten 3 Fahrer eines Teams werden addiert, das Team mit der schnellsten Gesamtzeit wird Team Weltmeister

STOP RACISM – START RACEISM

Unter dem Motto STOP RACISM – START RACEISM wollen wir vom RAD RACE Team allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein unvergessliches Rennerlebnis ermöglichen. Alles was bei unseren Veranstaltungen zählt, ist auf dem Rad, ganz gleich welcher Nation, Geschlecht, Religion, Farbe oder Fahrradszene man angehört– Integration ist das Leitmotiv und einfach so schnell fahren, dass man hinterher selber nicht mehr weiß, wo man herkommt. Ein Teil der Einnahmen des Rennens werden an die Nicht-Regierungs-Organisation „Fahrradwerkstatt Münster gespendet.

Über das RAD RACE-Team

Wir vom RAD RACE-Team - das sind 12 Freunde aus Münster, Hamburg, Frankfurt, Köln und Wiesbaden - veranstalten seit Anfang 2014 in verschiedenen Metropolen in Deutschland und Europa Aufsehen erregende und einzigartige Radrennen. Im Programm finden sich verschiedene Eventformate für Rennräder, Fixed Gear, Single Speed, Mountainbikes und Cross- Bikes. Im Gegensatz zu klassischen Radrennen stechen RAD RACES durch ein internationales und vor allem außergewöhnliches Fahrerfeld und die Auswahl von charaktervollen und atmosphärisch aufgeladenen Locations heraus, die den Zuschauern durch die gefahrenen Rundkurse eine perfekte Integration in das Konzept und somit beste Unterhaltung garantieren. Mehr Informationen zum RAD RACE-Team, den Events und dem Motto STOP RACISM – START RACEISM unter www.rad-race.com

 

14.06.2016

 

 

NSC16

Am kommenden Wochenende dem 18. und 19. Juni findet die 13. Auflage des Traditionsrennens „Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle“ statt. Über 2.000 Sportler auf dem Sattel und mehr als 10.000 Zuschauer an der Strecke werden erwartet. Unter der Schirmherrschaft von Olympiasieger Olaf Ludwig gibt es am Samstagabend erstmals ein Einzel-zeitfahren über 20km mit Start und Ziel im Bergbau-Technik-Park. Am Sonntag stehen die Jedermannrennen über 40km, 60k und 100km auf dem Programm, wovon die beiden längeren Distanzen wieder Teil der größten Hobby-Rennserie Deutschlands dem German Cycling Cups sind.

„Wir freuen uns schon auf spannende Rennen und einfach einen tollen Radsporttag für die gesamte Familie“, blickt Organisationsleiter Ronny Winkler voller Vorfreude auf das bunte Rahmenprogramm. Neben den Rennen wird auf dem Veranstaltungsgelände der „Fitbit neuseen classics“ entlang der Start- und Zielgeraden auf der Alten Messe Leipzig ein ab-wechslungsreiches Programm rund um die Welt der Zweiräder geboten. Die kleinsten Radsportler zwischen 2 und 14 Jahren schnuppern bei den Fette-Reifen- und Bambini-Rennen im Rahmen der traditionellen Leipziger Kinder-Radrennen erste Wettkampfluft. Währenddessen können die Zuschauer in der Zeit zwischen den packenden Zielsprints auf dem beliebten Fahrradflohmarkt stöbern.

Alle Hobby-Radfahrer hingegen haben bei den geführten Familienradtou-ren die Chance, dass Leipziger Neuseenland einmal von einer anderen Sei-te kennenzulernen. Erfahrene Tourguides führen die WBG Kontakt-Tour mit Start auf der Alten Messe und die MIBRAG-Tour mit Start auf dem Markt in Borna auf einer attraktiven Strecke zum Bergbau-Technik-Park. Hier können die Teilnehmer bei einer ebenfalls kostenlosen Führung den Park erkunden und beim Grillfest mit Musik den Tag in gemütlicher Atmo-sphäre ausklingen lassen.

Nachmeldungen für das Einzelzeitfahren sowie die Jedermannrennen sind noch vor Ort im Meldebüro möglich. Das Meldebüro hat am Samstag von 12 Uhr bis 17 Uhr bei der Pasta-Party im Atlanta Hotel International Leipzig sowie am Sonntag auf dem Veranstaltungsgelände auf der Alten Messe von 7 bis 13 Uhr geöffnet. Die Anmeldung für die Leipziger Kinder-Radrennen sowie die Familienradtouren sind weiterhin kostenlos über die Veranstaltungshomepage möglich.

Nähre Infos zur Nachmeldung und dem zeitlichen Ablauf unter:

www.neuseenclassics.de

Über die Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle

Die „Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle“ sind Mitteldeutschlands größtes Radsportevent, welches jedes Jahr rund 10.000 Zuschauer entlang der Strecke in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland begeistert. Erstmals ausgetragen in den 1960er Jahren, ist das Traditionsrennen nach der Neuauflage 2004 stetig gewachsen. Mittlerweile treten über 2.000 Teilnehmer bei verschiedenen Jedermann- und Kinderrennen in die Pedale.

14.06.2016

 

StartAm Mittwoch den 15. Juni 2016 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur vierten Auflage der Protective BIKE Four Peaks in Leogang, Österreich. Mehr als 600 Mountainbiker aus 23 Ländern haben für das viertägige Etappenrennen in Salzburg und Tirol gemeldet, das erstmals mit einer Zwei-Stopp-Strategie überrascht. Je zwei Etappen des beliebten Events werden ausschließlich rund um Saalfelden/Leogang und Kirchberg in Tirol durchgeführt. Insgesamt müssen 206,50 km und 8.145 Höhenmeter vom Feld gemeistert werden.

Das wird angeführt von internationalen Profis wie Karl Platt (GER; Team Bulls) oder Uwe Hochenwarter (AUT; Craft-Rocky Mountain Factory), die natürlich auch zu den Topfavoriten auf den Titel zählen. Darüber hinaus starten Hunderte MTB-Amateure, darunter mit Erik Lesser (GER) auch Prominenz aus dem Wintersport. Der zweifache Biathlon-Weltmeister von 2015 ist in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal bei der Four Peaks dabei.

Die meisten Starter, die sich der Herausforderung stellen, kommen aus Deutschland (265). Doch auch Österreich (84) und Holland (67) sowie die Schweiz (40), Dänemark (31) und Belgien (29) sind stark vertreten. Die weiteste Anreise haben die Sportler aus Costa Rica, Kolumbien und Israel.

Weitere Informationen und News rund um das Rennen gibt es hier: bike-fourpeaks.de

 

13.06.2016

 

logo_Black_forest

"Keine Gnade für die Wade!" So lautet am 19. Juni 2016 in Kirchzarten das Motto des 18. Black Forest ULTRA Bike Marathon. 

Erwartet werden beim größten Mountainbike-Marathon in Mitteleuropa erneut rund 5.000 Teilnehmer (2015 gab es mit 4.997 Finishern einen neuen Allzeitrekord). Wie gewohnt stehen den Bikern fünf Strecken zur Auswahl: in Kirchzarten starten dabei ab 7.30 Uhr der ULTRA (116,9 km - 3.150 Hm) und der Marathon. In Hinterzarten geht es auf den Power Track (88,6 km – 2.300 Hm) und den Short Track (42,6 km – 900 Hm) und in Todtnauberg nehmen die Speed Trackler die 51,6 km (mit 1.180 Hm) in Angriff. Belohnt werden alle natürlich mit der traumhaften Kulisse des Südschwarzwalds.

Mittlerweile hat sich in der Mountainbike-Szene längst herum gesprochen, dass in der kleinen Dreisamtalgemeinde der Athlet im absoluten Mittelpunkt steht. Das bedeutet: perfekte Organisation, ein klasse Preis-Leistungsverhältnis  - vor allem auch aufgrund des stets exquisiten Startgeschenkes. „Bei uns lohnt sich eine Teilnahme beinahe schon, ohne überhaupt zu strampeln“, betont OK-Finanzvorstand Walter Hasper immer wieder.

Dieses Jahr im Startpaket: hochwertige Bike-Handschuhe von Scott. Deshalb ist der Tenor über den Black Forest ULTRA Bike keineswegs abgefahren: „Man muss ihn einmal gefahren haben!“ Vielleicht genau zum 18. Geburtstag?

Weitere Informationen unter www.ultra-bike.de oder der Telefonnummer 07661-989650.

 

13.06.2016

 

Logo_selaronda_bike_dayAm Sonntag, den 19. Juni 2016 findet in den Dolomiten bereits zum 11. Mal der Sellaronda Bike Day statt.

Im letzten Jahr nutzten ca. 20000 Teilnehmer den Volksradltag für Jedermann, um auf autofreien Traumstraßen die Sellagruppe zu umrunden. Den Teilnehmern ist es dabei selbst überlassen in welcher der 4 Ortschaften um den Sellastock gestartet werden soll und ob alle vier oder auch nur einen, zwei oder drei Pässe befahren möchte. Der komplette Rundkurs hat eine Länge von ca. 58 km und ca. 1700 Höhenmetern.

Die vier Dolomitenpässe Sella- und Grödnerjoch sowie Pordoi- und Campolongo sind jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr  für motorisierte Fahrzeuge gesperrt, um es allen Radbegeisterten zu ermöglichen, die Sellagruppe ganz ohne Abgase und Motorenlärm zu umrunden.

Weiter Infos zum Sellaronda Bike Day gibt es hier.

 

11.06.2016

 

imster_radmarathon_2016Nach der erfolgreichen Premiere des Imster Radmarathon in diesem Jahr mit mehr als 500 begeisterten TeilnehmerInnen wird das Tiroler Rad-Event auch im kommenden Jahr wieder stattfinden.

Die Strecke wird wieder über 100 km mit 1400 hm von Imst über den Holzleitensattel nach Telfs, die Ötztaler Höhe, das Pitztal und Mils und wieder zurück nach Imst führen. Zusätzlich ist 2017 ein kurzes Bergzeitfahren auf den Imsterberg am Freitag, den 19. Mai geplant.

„Damit wird die Wertschöpfung des Top-Events mit zusätzlichen Nächtigungen für die Ferienregion noch interessanter als bisher“, so Imst Tourismus GF Michael Mattersberger.

 

10.06.2016

 

pressebild_ebike-enduroMit einem Enduro-Race für eMountainbikes honoriert Rad am Ring den Trend zum motorunterstützten Radsport – und bekommt prominente Unterstützung. Am Start sind Ex-Radprofi Mike Kluge, Trialbike-Profi Stefan Schlie und Mountainbiker Nicola Rohrbach. Aber der Kurs bietet auch Einsteigern optimale Voraussetzungen, um ins Cross-Country-eBiken hineinzuschnuppern.

Die eBike-Branche boomt. Allein von 2013 auf 2014 wuchs der Bereich um 17 Prozent auf 12 Prozent Marktanteil. Auch junge, sportlich orientierte Fahrer setzen (sich) vermehrt aufs Elektromotor-unterstützte Fahrrad, besonders seit es Varianten wie das eMountainbike gibt.*

Diesem Trend trägt Rad am Ring Rechnung und erweitert den Bereich Cross-Country um ein ganz spezielles Event. 2016 gibt es neben dem 24-Stunden-Rennen für eBikes einen zweiten „elektro-unterstützten“ Wettbewerb epowered by Bosch: Das eBike Enduro-Race ist ein neues Format für Pedelecs mitzehnWertungsprüfungen auf einem exklusiven Gelände, dem Offroadpark am Nürburgring.

„Wir wollen den Menschen in Alltag und Sport neue und nachhaltige Mobilitätslösungen bieten, die einen klaren Mehrwert liefern und Spaß bereiten. Dazu gehören auch Wettbewerbe mit dem eBike“, erklärt Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems. „Wir sehen dieses Rennen als spannende Alternative für alle, die statt 24 Stunden eben nur rund 24 Minuten im Sattel verbringen und dabei diverse Herausforderungen meistern wollen. Wir sind sicher, dass das eBike Enduro-Race sehr gut angenommen wird“.

Im Park und im Gelände nebenan werdenfünf Stages ausgeflaggt, diejeweils zweimal bewältigt werden müssen. Das ergibt eine Gesamt-Fahrtzeit in den Stages von rund25 Minuten. Jeweils an Start und Ziel einer jeder Stage wird mittels Transponder die Zeit gemessen. „Im Offroadpark findet man als Enduro-Fahrer alles was das Offroad-Herz begehrt: enge Singletrails, künstliche Hindernisse wie Baumsektionen und Wasserdurchfahrten“, schwärmt Streckenchef Sven Schreiber. „Wir haben uns bei der Streckengestaltung an klassischen Enduro-Races orientiert, nur dass es eben auch bergauf geht.“

Für die Premiere ist der Kurs so gestaltet, dass auch Einsteiger ihn bewältigen können – und da eine vorherige Streckenbefahrung nicht erlaubt ist, ist die erste Runde für alle ein „Blindflug“, ob Weltmeister oder Greenhorn. „Es geht in erster Linie um die richtige Linienwahl, die Schwierigkeit macht hier die Geschwindigkeit“, erklärt Schreiber den Grundgedanken des Enduro-Race. „Die Profis werden wahrscheinlich mit Vollgas durchfahren, die Einsteiger eher den gemütlicheren Trial-Modus wählen.“ Spannend wird es in jedem Fall.

Nicht nur, weil man sonst selten die Möglichkeit hat, mit einem Weltmeister auf die Strecke zu gehen. Selbiger macht übrigens bereits eine klare Kampfansage an seine Profi-Konkurrenten: „Das Schöne am eBike-Fahren ist, dass ich fast so schnell bin wie zu meiner aktiven Zeit“, so Mike Kluge. „Ich habe zwar keinen Performance-Druck mehr, aber ich werde sicher keinen Platz hergeben und die Linie nicht verlassen, wenn es nicht unbedingt sein muss.“

Weitere Informationen auf www.radamring.de

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Offroadpark am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

09.06.2016

 

NSC16Am 18. und 19. Juni findet unter der Schirmherrschaft von Olympiasieger Olaf Ludwig die 13. Auflage der „Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle“ in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland statt. Insgesamt werden bei den Jedermannrennen, Familienradtouren und den Leipziger Kinder-Radrennen über 2.000 Teilnehmer auf der „Alten Messe“ erwartet.

Auf der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Veranstalter die Stadtholding „LEIPZIGER“ als neuen Partner. „Wir freuen uns sehr über die tolle Unterstützung durch die Leipziger Gruppe und durch die Stadt Leipzig selbst. In Verbindung mit dem erfolgreichen Crowdfunding mit über 200 Unterstützern ist dies ein starkes Zeichen für den Radsport und den Standort Leipzig“, fasst Organisationsleiter Ronny Winkler die neuerlichen positiven Entwicklungen zusammen.

Volkmar Müller, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe, erläuterte das Engagement wie folgt: „Die Leipziger Gruppe mit ihren Unternehmen Leipziger Stadtwerke, Wasserwerke und Verkehrsbetriebe übernimmt seit Jahren verlässlich Verantwortung für Lebensqualität in Leipzig und Umgebung. Dazu zählt auch das Engagement in den Bereichen Sport und Kultur, Familien, Kinder, Jugendliche und Soziales, sowie Bildung, Umwelt und Wissenschaften. Die neuseen classics gehören für Radsportfreunde und -Fans vor Ort zu den jährlichen Höhepunkten. Deshalb sind wir aufgrund einer Veränderung im Sponsorengefüge der beliebten Veranstaltung als Leipziger Gruppe schnell eingesprungen, damit dieses Event auch 2016 für Leipzig und seine sportbegeisterten Menschen stattfinden kann.“

Über die drei Distanzen 40km, 60km und 100km werden Radsportler aus ganz Deutschland an den Start gehen. Die Rennen sind Teil des German Cycling Cups, der größten nationalen Hobby-Rennserie. Neu im Programm ist in diesem Jahr zudem erstmals ein Einzelzeitfahren über 20km am 18. Juni mit Start um 19 Uhr. Start- und Zielbereich der Spezialdisziplin ist der zwischen Markleeberger See und Störmthaler See gelegene Bergbau-Technik-Park.

Wie in jedem Jahr werden wieder die kleinen Radsportler zwischen zwei und 14 Jahren die Chance haben, ihren großen Idolen nachzueifern. Auf einer Rundstrecke auf dem Veranstaltungsgelände werden über 200 Kinder bei den beliebten Leipziger Kinder-Radrennen erwartet. Für die Kinder ist der Start kostenlos, eine Anmeldung muss jedoch über die Veranstaltungshomepage erfolgen. Ein Fahrradflohmarkt sowie eine erstmals ausgetragene Familiensternfahrt runden das bunte Rahmenprogramm ab. Erfahrene Tourguides führen die kostenlosen Familienradtouren durch das Leipziger Neuseenland zum Bergbau-Technik-Park. Hier können die Teilnehmer bei einer ebenfalls kostenlosen Führung den Park erkunden.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: www.neuseenclassics.de

Über die Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle

Die „Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle“ sind Mitteldeutschlands größtes Radsportevent, welches jedes Jahr rund 10.000 Zuschauer entlang der Strecke in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland begeistert. Erstmals ausgetragen in den 1960er Jahren, ist das Traditionsrennen nach der Neuauflage 2004 stetig gewachsen. Mittlerweile treten über 2.000 Teilnehmer bei verschiedenen Jedermann- und Kinderrennen in die Pedale

 

30.05.2016

 

GFNY-Deutschland-LogoVor einigen Jahren wurde in New York die Radsportgroßveranstaltung Grand Fondo New York gegründet. Durch den großen Erfolg hat sich daraus eine Serie etabliert, welche mittlerweile rund um den Globus in 10 verschiedenen Ländern stattfindet.

Am 28.8.2016 kommt die GFNY World Series jetzt zum ersten Mal nach Deutschland! Die geschichtsträchtige Stadt Hameln wird an diesem Tag Austragungsort einer der bekanntesten Jedermann Radmarathons der Welt und damit Teil dieser renommierten Serie.

Zur Auswahl stehen  zwei herausfordende Strecken Gran Fondo mit 170 km und 2200 Hm und  Medio Fondo mit 107 km und ca. 1100 Hm, welche durch die wunderschöne Natur des Weserberglandes führen.

Um das unnachahmliche Flair einer GFNY Veranstaltung erleben zu können, sollten sich Interessenten schnell anmelden, da die erste Auflage auf 1000 Teilnehmern limitiert ist.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeit unter http://www.gfnydeutschland.com/

 

27.05.2016

 

logo_champions_charity-TOUR

In diesem Jahr gibt es neben den bewährten Programmpunkten des Jedermann- Radrennens in der Südpfalz eine ganze Menge Änderungen. Auf neudeutsch könnte man sagen: Charity-Tour 2.0. Nach dem Ausstieg des Titelsponsors heißt das Event jetzt Champions-Charity-Tour und bietet neben den bisherigen Highlights, der Charity-Tour über 60 Kilometer und dem Charity-Race über 100 Kilometer attraktive Veränderungen.

Zum einen ist die Veranstaltung in das traditionelle Radsportwochenende des Radfahrerverein Rosalia 1908 Hatzenbühl e.V. integriert, bei dem es Radrennen in allen Altersklassen gibt, und andererseits dürfen bei der Tour erstmals sportliche E-Bikes eingesetzt werden und zudem stehen beim 20-Kilometer-Volksradfahren sogar eine begrenzte Anzahl von Fischer-E-Bikes kostenlos zur Verfügung.

Apropos Volksradfahren: Hier treten in diesem Jahr das „Blaue Team“ (Rosalia Hatzenbühl) und das Team Orange (RSV LD-Mörlheim) gegeneinander an. Und zwar nicht in einem sportlichen, sondern in einem numerischen Wettstreit. Das komplette Startgeld (5 € pro Person, inklusive Teilnehmer-Shirt) der jeweiligen Teams bleibt bzw. geht ins Dorf. Wer also die meisten Teilnehmer hat bekommt das meiste Geld. Zusätzlich attraktiv wird die Teilnahme auch deshalb, weil unter allen Volksradfahrern, egal für welches Team sie starten, ein Fischer E-Bike im Wert von 1.399,00 Euro verlost wird.

Getreu dem Veranstaltungskonzept werden die 20 Kilometer-Teams von Champions angeführt. „Chris“ startet für orange und „Wolfi“ für blau. Das verrät Sven hilft-Vorstand Bernhard Bock schon mal, wer das aber letztendlich ist, lässt er offen, fährt jedoch fort: „Wir wollen das in dem Bereich ein bisschen spannend machen. Und zwar jedes Jahr. Mit Silke gegen Sylke und Carsten gegen Karsten wollen wir in den nächsten Jahren fortfahren“.

Ab diesem Jahr können sich die Teilnehmer beim Jedermann-Volksradfahren die Farbe ihres Teilnehmer-Shirts aussuchen.

Weitere Infos und Anmeldung: www.champions-charity-tour.de

 

26.05.2016

 

circuitcycling_logoDas Circuit Cycling auf dem Formel-1-Grand-Prix-Kurs in Hockenheim ist eines der schnellsten Rennen, die Hobby-Rennradler fahren können. Eine Strecke, auf der man gar nicht anders kann, als Gas zu geben und Spaß zu haben. Am 25. Juni ist es wieder soweit. Also schon einmal dick im Kalender anstreichen und die Fotokamera in den Sportmodus schalten.

Das Circuit Cycling auf dem Hockenheimring (CCH) ist schon eine kleine Tradition. Seit 2009 nehmen ambitionierte Hobby-Rennradfahrer den Grand-Prix-Kurs unter die schmalen Reifen. Ob 60 oder 120 Kilometer – die Strecke ist wie gemacht für schnelle Zeiten.

Kein Wunder, dass das Rennen als schnellstes der Jedermann-Rennserie „German Cycling Cup“ gehandelt wird. Radfahrer können beim CCH nicht nur auf sehr exklusive Weise die Asphaltbahn erkunden, auf der sonst die Stars der Formel-1-Szene um Weltmeisterschaftspunkte kämpfen. Sie erleben am 25. Juni den Hockenheimring hautnah als Hochgeschwindigkeits-Zone: Beim Circuit Cycling werden über einzelne Runden regelmäßig Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 45 km/h erzielt.

Man kann so schnell fahren, muss es aber nicht. Denn beim Circuit Cycling sind alle Rennradfahrer willkommen, die sich einmal auf die Spuren von Nico Rosberg und Co. begeben möchten.

Und während es bei der Formel 1 nur drei Podestplätze gibt, vervielfachen wir das Podium beim Circuit Cycling einfach. Geehrt werden nämlich jeweils die drei schnellsten Frauen und Männer der 60- und der 120-Kilometer-Gesamtwertung sowie die Sieger von satten sieben Altersklassen.
Da die Veranstaltung nach einem kolossalen Rennwochenende 2015 dieses Jahr aus Termingründen wieder zurückkehrt zu ihrer klassischen Form, einer Abendveranstaltung mit Start um 17:27 Uhr, ist geballte Rennpower zu erwarten.

Anmeldungen sind noch bis zum 14. Juni zum Normalpreis möglich – am einfachsten per Online-Registrierung auf der Internet-Seite www.circuit-cycling.de.
Nachnennungen sind gegen eine Zusatzgebühr natürlich auch am Tag der Veranstaltung vor Ort noch möglich.

 

24.05.2016

 

kitzalpbike. Gleich vier große Events bilden in diesem Sommer das sportliche Highlight einer Region, die sich dem Bikesport in all seinen Facetten verschrieben hat. Rund um die Eventspeerspitze, dem traditionsreichen KitzAlpBike Mountainbike Festival, haben sich im Brixental zahlreiche weitere hochkarätige Bikeevents gesellt: „Ausschlaggebend war sicherlich die Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaft 2013. Danach sind viele Veranstalter an uns herangetreten, um unsere Infrastruktur zu nützen und mit uns zusammenzuarbeiten“, erklärt TVB Kitzbüheler Alpen-Brixental Geschäftsführer Max Salcher. Nach einjähriger Pause läutet in diesem Jahr die Bike4Peaks am 17. und 18. Juni den Eventreigen im Brixental ein, zwei von vier Etappen finden in Westendorf, Brixen und Kirchberg statt, rund 1000 Biker werden dazu erwartet.

Raiffeisen KitzAlpBike Festival mit 20% Steigerung bei den Anmeldungen 

Von 18. bis 26. Juni steht dann wieder das Raiffeisen KitzAlpBike Festival im Fokus. Rund 2000 Bike-Begeisterte versuchen auch in diesem Jahr wieder, inmitten der atemberaubenden Bergwelt der Kitzbüheler Alpen, ihr persönlich gesetztes Ziel zu erreichen. Ob gemütlich mit kulinarischem Zwischenstopp in den Windautaler Gasthöfen im Rahmen der Radlrallye, oder ambitioniert über harte Anstiege und anspruchsvolle Abfahrten auf der Marathon-Distanz: Sowohl für Radsport-Einsteiger als auch für arrivierte Mountainbiker hält das KitzAlpBike Mountainbike-Festival 2016 das richtige Menü bereit. „Wir freuen uns heuer über eine 20% Steigerung bei den Anmeldungen im Vergleich zur selben Zeit im Vorjahr“, freut sich auch Max Salcher.
 
9. Auflage des HillClimbs Brixen im Thale 

Der Startschuss zum diesjährigen KitzAlpBike-Festival fällt neuerlich in Westendorf mit der vierten Auflage der Windautaler Radlrallye, am Samstag, den 18. Juni. Drei Tage später, am Mittwoch, 22. Juni geht Österreichs größter MTB-Bergsprint, der HillClimb in Brixen im Thale in Szene, der sich aufgrund der attraktiven Strecke über sechs Kilometer und 500 Höhenmeter aber auch wegen des tollen Ambientes immer größerer Beliebtheit erfreut, erklärt Kurt Tropper, Organisator des HillClimbs: „Wir möchten heuer die 500-Teilnehmer-Marke knacken und freuen uns auch wieder über die tausend Zuschauer entlang der Strecke, die dem HillClimb sein einzigartiges Flair verleihen.“ Ab 17.30 Uhr fahren die Zuschauer wieder dank Bergbahn Brixen gratis nach Hochbrixen.

Marathon mit neuer Light-Distanz und Downhillwertung

Unbestrittene KitzAlpBike-Königsdisziplin ist der Marathon am Samstag, 25. Juni, der in seiner bereits 21. Auflage nicht nur mit einigen Neuerungen aufwartet, sondern in diesem Jahr auch eine Ur-KitzAlpBike-Route wieder zum Leben erweckt. Die Light-Distanz kehrt zurück auf ihre ursprüngliche Strecke über die Wiegalm und ist somit auch für Marathon-Einsteiger ohne Probleme bewältigbar. Neuigkeit Nummer zwei ist die Downhillwertung über den Fleckalmtrail, dem längsten Singletrail Tirols.
 

Erstmals Cross Country Weltcup der Junioren in Kirchberg 

Apropos „back to the roots“: Auch die Cross Country- Eliterennen über den berühmt berüchtigten Fleckalm Circuit werden nun wieder am Sonntag ausgetragen, genauso wie das Rennen der Junioren, das heuer erstmals einem Weltcup gleichkommt. Die „UCI Junior World Series“ verspricht ein Monat vor der Weltmeisterschaft ein großes und vor allem hochkarätiges Starterfeld. Bis zu 400 Starter werden zu den Cross Country- Eliterennen und dem Juniorenweltcup erwartet.

 
Lokalmatador Foidl fiebert Heimweltcup entgegen

Ein Weltcup, den auch Lokalmatador Max Foidl, Österreichs derzeit hoffnungsvollster Nachwuchsathlet im Cross Country, sehr gut kennt: „Es ist ein Rennen auf höchstem Niveau und es spricht für sich, dass Kirchberg diesen Bewerb seitens der UCI zugesprochen bekommen hat“, so Foidl, der sich für sein Heimrennen, das er zum dritten Mal als Elitefahrer bestreitet, viel vorgenommen hat: „Die Besetzung bei diesem C1-Rennen ist immer top, aber meine Saison bisher verläuft sehr gut. Ich bin heuer nur knapp bei einem Eliterennen am Podest vorbeigeschrammt, Top 10 beim Heimbewerb wäre also ein großes Ziel." Jetzt warten die Weltcups in Albstadt (GER) und La Bresse (FRA) auf den Nachwuchsfahrer.
Die beliebten Kinderrennen, die das KitzAlpBike Festival alle Jahre zu einem echten Familienfest machen, runden heuer den Marathon-Samstag ab. Neben den sportlichen Höchstleistungen wartet in der Festivalwoche wieder jede Menge Rahmenprogramm – vom Filmabend über geführte Bikeausfahrten bis hin zur Party mit Liveband.

 
Eurobike Media Days zum zweiten Mal in der Region 

Nach dem KitzAlpBike Festival stattet dann die internationale Bike-Presse den Kitzbüheler Alpen einen Besuch ab: Rund 200 Fachjournalisten werden bei den Eurobike Media Days im Brixental erwartet und können bereits vorab die Bike-Produkte für 2017 testen bzw. bewerten.

 
E-Bike Festival geht in die zweite Auflage

Das Bike-Monat der Superlative wird mit dem E-Bike Festival von 1. bis 3. Juli abgerundet: „E-Bike ist und bleibt der große Trend der nächsten Jahre. Wir haben uns in der Vergangenheit einen Ruf als größte E-Bike-Region der Welt erarbeiten können und wollen auch mit unserem E-Bike-Festival, das neben zwei Publikumstagen auch diverse Fachvortrage beinhaltet, innovativ sein und die neuesten Produkte auf dem E-Bike-Sektor zum Testen in die Region bringen“, so Salcher.
 
Das Brixental hat sich einen Namen als Bikedestination erarbeitet: „Ca. 20% unserer Nächtigungen lukrieren wir aus dem Thema Radsport, weshalb es in der Region auch sehr viel Rückenwind dafür gibt. Alleine im Juni wird es ca. 30.000 zusätzliche Nächtigungen aufgrund der vier Bike-Festivals geben“, weiß Salcher: „Sicherlich haben wir uns über unsere Events ein Alleinstellungsmerkmal erarbeiten können, aber der Wettbewerb ist intensiv. Unser Ziel ist es nun, unsere Position zu festigen, bzw. sie mit weiteren zwei bis drei Singletrails auszubauen. Bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei den Grundbesitzern, ohne die eine solche Positionierung niemals möglich wäre“, so Salcher.

Weitere Infos auf www.kitzalpbike.com

 

18.05.2016

 

rudi-altig-race-siegerpokal.50 Jahre nachdem Rudi Altig die Weltmeisterschaft in der „Grünen Hölle“ gewann, kehrt der Profisport an den Nürburgring zurück. Das internationale Straßen-Rennen der Kategorie UCI ME 1.1 wird den Namen des Altmeisters tragen: Rudi Altig Race. Ein Rennen zur Mountainbike-Bundesliga feiert ebenfalls Premiere am Ring und wird das Highlight bei den Geländesport-Disziplinen. Das sind jedoch nicht die einzigen Innovationen bei Rad am Ring 2016.
Radsport ist seit nunmehr fast 90 Jahren mit der Nürburgring Nordschleife verbunden. Die Liaison begann 1927 mit der ersten Rad-Weltmeisterschaft, die dort ausgetragen wurde. 39 Jahre später fand sie einen Höhepunkt, als Rudi Altig auf dem Ring den Weltmeistertitel gewann.
Doch dieser Sieg vor nunmehr genau 50 Jahren ist nicht die einzige Verbindung dieses Ausnahme-Radsportlers zum Nürburgring: Rudi Altig ist ein „Freund des Nürburgrings“ und betreute unter anderem bei Rad am Ring schon unterschiedliche Teams beim mittlerweile legendären 24-Stunden-Rennen.
Dieses Jahr bekommt Rudi Altig eine weitere Rolle bei Rad am Ring: als Namenspatron des Profi-Straßenrennens der UCI-Kategorie 1.1. „Rudi ist einer der herausragenden, wenn nicht sogar der herausragende deutsche Radsportler aller Zeiten. Sein WM-Sieg am Nürburgring ist legendär. Das soll in den Geschichtsbüchern nicht verblassen. Wir wollen mit dem Rennen, das seinen Namen tragen wird, unseren Teil dazu beitragen“, erklärt Rad am Ring-Chef Hanns-Martin Fraas.
Möglich wurde das Profi-Rennen, das fünfmal über Nordschleife und Grand-Prix-Strecke (insgesamt 151 Kilometer und über 4.000 Höhenmeter) führt, durch eine umfangreiche Partnerschaft mit „Grofa – House of Brands“. Das Vertriebshaus aus Bad Camberg ist unter anderem Deutschland-Importeur von Giro- und Bell-Helmen sowie von GoPro-Actioncams.
„Der Ring ist nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt bekannt, hier ein Rennen zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes“, so Namenspatron Rudi Altig.
Die Rennfahrer werden jedoch nicht die einzigen Profis sein, die vom 29. bis 31. Juli ihre Runden auf dem Nürburgring drehen werden. Erstmals gastiert auch die Cross-Country KMC MTB-Bundesliga auf dem Nürburgring, beziehungsweise im nahegelegenen Off-Road Park. Bei diesem Rennen der internationalen Serie werden die Kategorien Elite-Herren und -Damen, U 23 und Junioren ausgefahren.
Trotz aller Profi-Euphorie bleibt jedoch nach wie vor der Jedermann-Sport das Herzstück der Veranstaltung. Alleine beim 24-Stunden-Rennen erwarten die Organisatoren 2016 wieder weit über 5.000 Teilnehmer. Ausgebaut wurde zudem der Straßensportbereich mit dem „Giro Classico“. Bei dieser Hommage an historische Fahrräder haben Stahlliebhaber die Möglichkeit am Zeitfahren oder an Rennen teilzunehmen sowie entspannt über Grand-Prix-Strecke oder Nordschleife zu touren.
Im Gelände- beziehungsweise eBike-Radsport gibt es ebenfalls weiteren Zuwachs und zwar mit einem eBike-Enduro Race.
Auch 2016 wird es also keinen Stillstand geben, um die steil nach oben zeigende Entwicklungskurve des Events mit zuletzt 10.000 Teilnehmern und rund 25.000 Radsportfans am Nürburgring fortzusetzen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Disziplinen finden Sie bei den „Detailinformationen zu den Disziplinen“ und auf der Event-Webseite www.radamring.de

 

18.05.2016

 

HEROAm Samstag, dem 18. Juni 2016, findet in Wolkenstein das härteste Mountainbike-Rennen der Welt statt. Rund 4000 Teilnehmer werden beim diesjährigen HERO Südtirol Dolomites antreten, um entweder die 87 km/4500 Hm  oder die 60 km/3200 Hm lange Rennstrecke zu bewältigen.

Doch ist nicht der einzige Tag, an dem in Gröden Feststimmung herrscht. So wie schon die letzten Jahre, hat das Organisationskomitee auch für dieses Jahr beschlossen, das Rennen wieder in einen Kranz von Events einzubetten, das HERO Bike Festival: Los geht’s mit der HERO Charity Fashion Night am Donnerstag, dem 16. Juni. Drei Tage später – am Sonntag, dem 19. Juni – geht das Festival mit dem Sellaronda Bike Day zu Ende. Dazwischen: jede Menge Spannung und Unterhaltung. Als roter Faden zieht sich natürlich das Mountainbike durch das viertägige Festprogramm - mit thematischen Variationen in Sachen Mode,Akrobatik-Shows, Charity und Musik. Bei den Events, die für das diesjährige HERO Bike Festival kreiert worden sind, geht es darum, für die angehenden HEROes das perfekte Ambiente zu schaffen, damit sie sich in einzigartiger, internationaler Sportfest-Atmosphäre (erwartet werden Teilnehmer aus 50 Nationen) gut gelaunt entspannen können, bevor es am Samstag dann richtig ernst wird.

Damit die Biker auch wirklich in Topform am Start in Wolkenstein antreten können, setzt das Organisationskomitee des HERO auch in diesem Jahr die Kooperation mit dem Forschungszentrum Mapei Sport fort. Die Experten dort arbeiten nicht nur einen Trainingsplan für die Teilnehmer aus; den künftigen HEROes werden zudem auch zwei Serviceleistungen zu Spezialpreisen angeboten.

Die Vorbereitung für den HERO Südtirol Dolomites erfordert den ganzen Einsatz. Es handelt sich schließlich nicht umsonst um das härteste Mountainbike-Rennen der Welt. Daher müssen die 4.016 Teilnehmer, die am Samstag, dem 18. Juni, am Start in Wolkenstein antreten wollen, mit dem Training schon zum Winterende beginnen: Die vier Dolomitenpässe rund um das Sellamassiv zu bewältigen, ist kein Kinderspiel.

Auch für die Auflage 2016 hat sich das Organisationskomitee des HERO Südtirol Dolomites der Unterstützung echter Experten aus dem Bereich des Sporttrainings versichert und die Partnerschaft mit dem Forschungszentrum Mapei Sport erneuert. Dieses wird einen Trainingsplan ausarbeiten, das gegenüber dem letztjährigen Programm, das bei den Teilnehmern äußerst erfolgreich war, eine Fortentwicklung darstellt. Die Vereinbarung mit dem renommierten Forschungszentrum aus Varese sieht außerdem zwei Serviceangebote für die Teilnehmer des HERO Südtirol Dolomites vor, damit auch wirklich nichts dem Zufall überlassen bleibt.

Bewertung des VO2max

Die erste Maßnahme besteht in einem Labortext, bei dem mit modernen Instrumenten die maximale Sauerstoffaufnahme festgestellt wird (VO2max, das maßgebliche Rundum-Kriterium für die Herzkreislauf- und Atemeffizienz) sowie die entsprechende anaerobe Schwelle. Der Test ermöglicht die Bestimmung von Trainingsrhythmen, die sich nach der Herzfrequenz richten, einem besonders wichtigen Parameter bei der Entwicklung eines individuellen Trainingsprogramms.

Analyse der Sitzposition

Das zweite Angebot von Mapei besteht in der „Kalibrierung“ der Sitzposition des Bikers im Sattel. Mit spezieller Software ausgestattete Instrumente sowie Infrarot-Kameras erfassen die Winkel der Sitzposition des Sportlers in Belastungsmomenten. Mit Hilfe dieser Analyse können auch Überlastungs-Pathologien vermieden werden, die auf einer falschen Sattelposition beruhen. Beide Maßnahmen sind für die Teilnehmer des HERO 2016 zu einem speziellen Angebotspreis erhältlich; detaillierte Informationen gibt es auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nähere Informationen zu den Mapei – Trainingstabellen auf: www.herodolomites.bike

 

15.05.2016

 

enduro-one-logo

Gerade frisch zurück vom Ochsenkopf und vor dem Saisonendspurt in Bad Enbach laufen bereits die Planungen für die nächste Saison. Neben bewährten Spots soll es 2017 eine sechste Station in der Serie geben. Derzeit werden die Weichen dafür gestellt, dass die berühmte Kampenwand nahe des Chiemsees im kommenden Jahr Teil der größten deutschen Mountainbike Enduro-Serie wird.

Der Gemeinderat von Aschau zeigte sich der Presse gegenüber begeistert von dem Vorhaben, in die etablierte Serie eingebunden zu werden. Die Kampenwand ist der „Hausberg“ am Chiemsee und ein ausgesprochen cooles MTB-Revier. Die professionelle Organisation der Enduro One-Serie hat MTB-Aktivisten rund um Aschau so angesprochen, dass sich vor Ort ein Arbeitskreis gebildet hat, der den Serien-Stopp zum Ziel hat. An geeignete Strecken fehlt es rund um die Kampenwand wahrlich nicht.

Etliche Macher der Serie haben die Location bereits ausgespäht, Strecken unter die Stollen genommen und Murmeltiere gezählt.  

Ulrich Hanus, Chef des Serien-Promoters Baboons: "Wir blicken schon jetzt auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück. Die Teilnehmerzahlen haben sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt und alle Erwartungen übertroffen. Für 2017 wollen wir mit Aschau eine weitere, sehr attraktive Veranstaltung nachlegen. Unser Ziel ist klar definiert: Wir werden nächstes Jahr über 600 in die Enduro One-Serie eingeschriebene Fahrer begrüßen und damit eine Spitzenposition bei den europäischen MTB-Events.“

Serien-Manager Christian Hens: „Die Enduro One-Serie bleibt weiterhin die lizenzfreie MTB-Serie für Jedermann. Wir fühlen uns dem Breitensport verpflichtet, bieten dabei trotzdem hohen Anspruch auch für ambitionierte Fahrer aus dem Spitzensportbereich.“

www.enduro-one.com

 

26.08.2016

 

 

enduro-one-logo

Am 28. und 29. Mai startet die beliebte Mountainbike-Serie Enduro One in Wipperfürth, der ältesten Stadt im Bergischen Land, in die Saison 2016. Rund um den Festplatz „Ohler Wiesen“ erleben Teilnehmer wie Zuschauer ein Wochenende voller Action. Die Meldelisten sind vor allem bei den Hobbybikern sehr gut gefüllt. Nachdem das erste Kontingent für Serienstarter und Gaststarter frühzeitig vergeben war, könnte die Nachnennung eine zweite Chance für kurzentschlossene Teilnehmer bringen. Insgesamt werden rund 450 Teilnehmer erwartet.


Mountainbike-Event für Jedermann
Die sehenswerte Hansestadt Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen) lockt am letzten Wochenende im Mai zum nunmehr dritten Mal die Mountainbiker aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland. Enduro One ist das Mountainbike-Event für Jedermann. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider.

Auf der etwa 30 km langen Rundstrecke durch das Bergische Land und einige typische Kirchdörfer in der Region gilt es sechs abwechslungsreiche Wertungsprüfungen zu absolvieren. Rennleiter Christian Hens aus Wippperfürth verrät: „Die Mittelgebirgslandschaft im Bergischen Landes beeindruckt mit flowigen Trails durch grüne Wälder, satte Wiesen und weiten Ausblicken von den Höhenzügen.“
 

Der innovative und spannende Rennmodus verlangt von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer.


Start und Ziel an der „Ohler Wiesen“
Der Festplatz „Ohler Wiesen“ wird am Rennwochenende zur Event-Area. Direkt neben Start und Ziel gibt es ein breites Angebot an Catering mit warmen Speisen, diversen Getränken, Obst to Go, Kaffee und Kuchen. Der Event-Truck des Promoters BABOONS bringt Musik, alle Streckenpläne und Live-Ergebnisse, das Siegerpodest und noch viel mehr mit. Auf dem Parkplatz nebenan entsteht das Fahrerlager mit Campingmöglichkeiten für die Biker mit längerer Anreise. Am Samstagabend lädt das Brauhaus am Marktplatz alle Mountainbikefreunde zur offiziellen Raceparty.


Prolog am Samstag – Hauptrennen am Sonntag
Nach dem Training steht am Samstag ab 15.30 Uhr der Prolog auf dem Programm, der die Startaufstellung für das Hauptrennen festlegt. Am Sonntag geht es dann gruppenweise auf die Strecke. Die schnellsten Fahrer des Prologs machen um 9.30 Uhr den Anfang. Schließlich klingt das Sportwochenende mit der Siegerehrung direkt nach dem Rennen am Sonntagnachmittag aus.


Den kompletten Streckenplan finden die Besucher ab Samstag in der Event-Area. Auch für Gäste ohne Bike lohnt es sich, vorbeizukommen. Tipps zu den besten Zuschauerpunkten gibt es vor Ort.


Reststartplätze für Nachnenner
Die Enduro One-Serie ist bereits seit Anfang des Jahres ausgebucht. Auch das erste Kontingent für Gaststarter, die nur beim Rennen in Wipperfürth teilnehmen, war schnell vergeben. Für Kurzentschlossene könnte es nun nach dem Nennungsschluss am 14. Mai eine letzte Chance auf einen Startplatz geben. Aktuelles zu verfügbaren Restplätzen sowie der genaue Zeitplan und viele weitere, interessante Informationen sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

 

13.05.2016

 

 

logo_champions_charity-TOURMan soll zwar den Tag nicht vor dem Abend loben, aber Bernhard Bock, Vorstand im Sven hilft..! e.V. und Motor der Jedermann Charity Radrennens „Champion-Charity-Tour“, zeigt sich mit der Partnerschaft mit dem RV Rosalia Hatzenbühl sehr angetan: „Da merkst Du, dass Du es mit Profis zu tun hast. Obwohl wir in diesem Jahr Monate später mit der Organisation begonnen haben, liegen wir bei allen Aufgaben im Plan, oft sind wir zeitlich sogar im Plus. Im Plus sind wir – im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt – auch mit den Anmeldungen und zwar bei allen Strecken, sogar beim Volksradfahren, wo erfahrungsgemäß die meisten Teilnehmer erst mal abwarten, bis die Wettervorhersage bekannt ist“.

Woran das im Detail liegt, mag er nicht genau zu sagen. Das kann einerseits damit zu tun haben, dass das Event mittlerweile echte Fans hat, die sich frühzeitig zur Veranstaltung bekennen und anmelden und könnte außerdem damit zu tun haben, dass die Sponsoren der Veranstaltung sich in diesem Jahr wieder sehr schöne Trikotdesigns einfallen ließen. 

Heute stellen wir die Teamkleidung für die 60-Kilometer-Charity-Tour vor:
Als Teamkapitäne haben wieder ein gutes Dutzend Champions zugesagt. So zum Beispiel Rudi Altig, Ute Enzenauer, Udo und Hardy Bölts, Rolf Gölz, Carsten Bresser, Robert Förstemann, die Olympiasieger Hans Lutz, Stefan Steinweg, Bob-Weltmeister Francesco Friedrich und natürlich Ex-Box-Champion Sven Ottke.

Neben dem Charity-Event veranstaltet der RV Rosalia Hatzenbühl am 11./12. Juni sein traditionelles Rennwochenende mit „richtigen“ Radrennen in jeder Altersklasse. Von U 11 über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren. Zudem gibt es ein Kids-Race (ab 3 Jahre) in verschiedenen Altersklassen.
Weitere Infos und Anmeldung: www.champions-charity-tour.de

 

12.05.2016

 

logoit2016Um den europäischen Geist auch auf breitensportlicher Ebene zu fördern wird in diesem Jahr die Interlandtrofee 2016 durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Nederlandse Toer Fiets Unie (NTFU) und dem Koninklijke Belgische Wielrijders Bond (KBWB) lädt der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) zu der ansprechenden Serie von insgesamt 21 Radtourenfahrten, aufgeteilt auf jeweils 7 Veranstaltungen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden, zum Kennenlernen von Land und Leuten jenseits der Landesgrenze ein. In Belgien und den Niederlanden laufen seit April die ersten Veranstaltungen. Die BDR-Vereine starten am 7. Mai mit der RTF „Durch Voreifel und Ostbelgien“ des RC Dorff e.V. Danach folgen die bewährten Touren des Radsportclub Radz Fatz (12.6.), des TSV Immendorf und RSC Obermosel Wincheringen(17.07), des RC Bocholt 77 (21.08) und des SV Vorwärts Nordhorn (04.09.). Die Finalveranstaltung mit der 32. Findelkindtour wird vom RV „Schwalbe“1892 Mönchengladbach e.V. am 8. Oktober ausgerichtet.

Die Teilnahme ist für alle Radsportfreunde offen. BDR-Mitglieder zahlen nach Vorlage der RTF-Wertungskarte einen vergünstigten Startpreis und erhalten auch Punkte für die RTF-Jahreswertung.

Ein Überblick der Startorte und Termine ist im Internet unter: http://breitensport.rad-net.de/breitensportarten/interlandtrofee.html zu finden.

 

06.05.2016

 

Foto_Armin_Walcher

Markus Pekoll: Europacupsieger 2011, Europameister 2013, vierfacher Staatsmeister, erster Österreicher in den Top-7 und bester deutschsprachiger Fahrer in der Weltrangliste - ein Mann der weiß, wie Downhill funktioniert. Das eine oder andere Geheimnis wird der Schladminger vom 20. bis 22. Mai in Leogang verraten. Dann nämlich veranstaltet Pekoll, gemeinsam mit seinem Partner, dem Salzburger Hof in Leogang, ein Fan-Weekend, bei dem der Downhill-Profi auf, aber auch abseits der Trails, Fans und Bike-Begeisterten mit Rat und Tat zur Seite steht. Neben der Verbesserungen der Fahrtechnik seiner Schützlinge, steht für Pekoll an diesen Tagen aber natürlich der Spaß am Sport im Vordergrund: „Für mich ist das Fan-Wochenende eine coole Möglichkeit etwas zurückzugeben. Der Sport hat mir schon sehr viele schöne Momente bereitet und in meiner Karriere gab es zahlreiche Leute, die mich gepusht haben. So kann ich vielleicht dem einen oder anderen den nötigen Ruck geben oder jemandem einfach ein cooles Wochenende bescheren,“ so der 28-Jährige. Eine Woche nach der Eröffnung des Bikeparks am 12. Mai, werden sich die Leoganger Trails, darunter auch der neue Flow-Trail von der Berg- zur Mittelstation am Asitz, dafür jedenfalls in bestem Zustand präsentieren.   


Drei Tage Downhill-Action pur

Ins Downhill-Weekend gestartet, wird am Freitag mit einem Aufwärmtraining im Panorama-Fitnesstudio FIT-LEO im Salzburger Hof in Leogang. Mit direktem Blick auf die Bike-Trails zeigt Pekoll, welche Kraft- und Rumpfübungen für den Sport essentiell sind, und welche Muskelpartien besonders beansprucht werden. Danach geht es in den Bikepark um zum ersten Mal an der Seite des Profis die besagten Muskeln im Downhill-Modus zu fordern und hilfreiche Tipps für die Verbesserung von Koordination, Reaktions- und Stehvermögen zu bekommen. Nach der Nachmittagssession werden beim „Bike-Check“ Fragen zur Einstellung und zur Technik des Rads geklärt. Abendessen und anschließendes „Chillout“ an der Bar geben den Fan-Weekend-Teilnehmern die Möglichkeit, sich auszutauschen und dem Bike-Experten in lockerer Runde das ein oder andere Geheimnis aus der Downhill-Szene zu entlocken.
Auch am Samstag gilt es wieder geballte Muskelkraft zu beweisen, mit Pekoll geht es vier Stunden auf die Trails „Bongo Bongo“, „Broken Heart“ oder „Speedster“. Danach gibt der 28-Jährige im Rahmen eines Vortrages Einblick in die Motivation, Zielsetzung und den Teamgeist, den der Downhill-Sport fordert.
Am Sonntag haben die Teilnehmer „freie Fahrt“ um das Gelernte selbstständig umzusetzen und auf den Trails des Bikeparks Leogang zu zeigen, wie es am schnellsten bergab geht.

 

Weiere Infos unter: http://www.salzburgerhof.eu/de/blog/markus-pekoll-wp658-30.html

 

02.05.2016

 

 


logo_giro_2016
Samstag ist Schluss: Am 30. April um 24 Uhr läuft auch der zweite Frühbucher-Tarif für den Sparkassen Münsterland Giro.2016 aus. Wer sparen will, sollte jetzt also schnell sein. Das lohnt sich im Münsterland ohnehin – denn nur Frühbucher nehmen an den Sonderverlosungen für eine Woche Trainingslager auf Mallorca mit unserem Partner «bikefriends schon» teil. Nachdem es im Januar und Februar bereits einen Trip zum ARLBERG Giro nach St. Anton, Valentinstag-Hotelpakete im Factory Hotel und das Rennrad XEON TEAM CGF-3000 im Wert von 2049 Euro von ROSE gab, wartet nun noch eine Woche Spanien auf einen Gewinner. Die Reise – Flug, Hotel mit Halbpension und Touren inklusive – wird unter allen Teilnehmern verlost, die sich bis Samstag angemeldet haben. «bikefriends schon» bietet vom Anfänger bis zum Profi einen Radsporturlaub an, der nicht mehr in Vergessenheit geraten soll.

Aktuell liegen die Startgelder für die drei Jedermannrennen um den «Cup der Sparkasse Münsterland Ost», den «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» und den «Cup der LBS» bei 51 bis 53 Euro, ab Sonntag gelten bis zum offiziellen Meldeschluss am 23. September die regulären Startgelder.

Auch für das offizielle Trikot zum Sparkassen Münsterland Giro.2016 gilt noch bis Samstag der Vorteilspreis. Kultig, frisch und aufgeräumt – so präsentiert sich das «Jersey» in diesem Jahr. Zur elften Austragung des Rennens gibt es ein völlig neues Design. Wer seine Sammlung komplett halten will, sollte das Trikot allerdings bald bestellen: In den vergangenen Jahren war es regelmäßig weit vor dem 3. Oktober ausverkauft. Schnell zu sein lohnt sich außerdem doppelt: Wer bis zum 30. April, dem Ende des letzten Frühbucherrabatts bestellt, bekommt das Trikot als Teilnehmer zum Sonderpreis von 29,00 Euro, ab dem 1. Mai kostet das Trikot 34,00 Euro. Es kann bei der Online-Anmeldung gleich mitbestellt werden.

Das Trikot liegt am 2. und 3. Oktober dann an der Startunterlagenausgabe zur Abholung bereit. Wer den Sparkassen Münsterland Giro.2016 nicht fährt, kann das Trikot natürlich ebenfalls bestellen – dann kostet es bis zum 30. April 35,00 Euro – danach 39,00 Euro. Bestellungen nimmt das Veranstaltungsbüro des Sparkassen Münsterland Giro.2016 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

 

28.04.2016

 

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Alle Jahre wieder eröffnen Europas Mountainbiker in den warmen Gefilden rund um den Gardasee ihre Saison. Beim 23ten Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI dreht sich vom 29. April bis 1. Mai wieder ein ganzes Wochenende lang alles um das Thema Mountainbike. Sei es im Rahmen zahlreicher Wettbewerbe oder der riesigen Outdoor-Messe im Herzen von Riva del Garda, die in diesem Jahr die knapp 40.000 Besucher mit einer Rekordkulisse auf das Expo-Areal lockt.

Rund 160 Aussteller und knapp 300 Marken locken nicht nur mit Test-Events und Schnupperkursen, sondern präsentieren ihre Neuheiten dem interessierten Publikum. Nie war das Set-up für den direkten Dialog zwischen Branche, Szene und Fans so groß.

Genau wie die sportlichen Highlights, bei denen auch 2016 wieder der Rocky Mountain BIKE Marathon heraussticht. Mehr als 2.500 Teilnehmer aus über 30 Ländern, darunter zahlreiche internationale Profis, messen sich auf vier unterschiedlichen Strecken.

Während es auf der Ronda Facile (28,63 km, 702 Hm) und Ronda Piccola (44,24 km, 1.523 Hm) noch überschaubar zugeht, verlangen Ronda Grande (73,94 km, 2.831 Hm) aber vor allem die Ronda Extrema (90,43 km, 3.838 Hm) den Teilnehmern alles ab. Darüber hinaus fungiert der Marathon in Riva del Garda erneut als Auftakt für die MarathonMan Europe Series (www.marathonman-europe.com).

Zusätzlich zum umfangreichen Marathon-Programm findet nach dem erfolgreichen Debüt im Vorjahr am Samstag ebenfalls die zweite Auflage des BOSCH eMTB Marathon supported by Trek statt, der die Starter auf eine eigene, 41,5 km lange Strecke schickt.

Außerdem bietet der Samstag mit dem traditionellen CANYON Pumptrack powered by mtb-academy wieder Finetuning für die Fahrtechnik. Neben den beliebten Trainings-Einheiten, in deren Verlauf dank akkurater Videoanalyse den Bikern jede Menge Know-how vermittelt wird, kämpfen die Teilnehmer in einem abschließenden Rennen gegen die Zeit ebenfalls um die Plätze eins bis drei.

Bereits am Freitag können sich die Mountainbike-Fans am La Rocca auf eine ganz besondere, actiongeladene Premiere einer anderen Pumptrack-Spielart freuen.

Auf zwei knapp 100 Meter langen, absolut identischen und parallel aufgebauten Pumptrack-Kursen geht es beim RADON Pump Battle, dem dritten Stopp der Pump Battle World Series und zudem ersten in Italien überhaupt, in spannenden Kopf-an-Kopf-Duellen um den Titel 'Pump Battle König von Riva' (www.pumpbattle.com).

Am Sonntag steht die Fahrtechnik im Zentrum des Geschehens. Beim North Lake Enduro ist eine Extraportion Adrenalin garantiert. Die Teilnehmer dürfen sich nicht nur auf ganz neue Strecken im Alto Garda Bikepark freuen, sondern müssen insgesamt fünf Stages von Brentonico an der Nordschulter des Monte Altissimo bis zum Busatte oberhalb von Torbole komplettieren.

Die SCOTT Junior Trophy, ein Rennen für die Jüngsten sowie zahlreiche geführte Touren von namhaften Ausstellern oder den Experten von Fahrtwind, Parties als auch die Fabio Wibmer Trial Show powered by Magura runden das Eventwochenende am Gardasee ab.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Events stehen unter riva.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Rennen im Überblick

  • RADON Pump Battle

                (29. April, Qualifikation 18 Uhr, Finale 20 Uhr)

  • BOSCH eMTB Marathon supported by Trek

                (30. April, Start 7:05 Uhr)

  • Rocky Mountain BIKE Marathon

                (30. April, Start 7:30 Uhr)

  • CANYON Pumptrack powered by mtb-academy

                (30. April, Start 14 Uhr)

  • North Lake Enduro

                (1. Mai, Start 8:30 Uhr)

  • SCOTT Junior Trophy

                (1. Mai, Start 10:30 Uhr)

27.04.2016

 

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Herausfordernde Tagestouren auf der Straße über mehr als 200 Kilometer kennzeichnen die Königsklasse des Breitensports im Bund Deutscher Radfahrer, den BDR Radmarathon-Cup Deutschland, der in diesem Jahr 21 Veranstaltungen umfasst. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, Ankommen ist das gesetzte Ziel, es gibt keine offizielle Zeitnahme, dafür sehr häufig höchst anspruchsvolle Klettereinlagen über die deutschen Mittelgebirge. Mehr als 130 Vereine organisieren jährlich ein Langstreckenangebot und suchen dafür verkehrsarme und landschaftlich reizvolle Streckenverläufe, auf denen das Fahren richtig Spaß macht und zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Die Serie bietet eine Auswahl von Veranstaltungen mit dem Prädikat „besonders empfehlenswert'. 21 Touren in der ganzen Bundesrepublik werden dafür jährlich neu bestimmt. Die Strecken sind ausgeschildert, unterwegs gibt es Verpflegung, Pannendienst und Erste-Hilfe. Bei fünf erfolgreich absolvierten Radmarathons wird als Anreiz und Auszeichnung das begehrte Finisher-Trikot verliehen. Unabhängig davon werden für jeden gefahrenen Radmarathon der Serie sechs Punkte für die RTF-Jahreswertung vergeben.

Die Veranstaltungen im Überblick:

01.05.2016    Josef-Oster-Radmarathon

Traditionsgemäß startet die Serie in Rheinland-Pfalz bei der DJK Ochtendung. Pünktlich um 6.00 Uhr werden die  Marathonteilnehmer auf die

218 Kilometer lange Strecke die über 2.600 Höhenmeter aufweist geschickt. Die Eifel, das Moseltal, der Hunsrück und gleich 5 romantische Bachtäler durch die man fährt, sorgen für eine abwechslungsreiche Strecke.

www.djk-ochtendung.de

07.05.2016     20. Bremer Roland Radmarathon

Traditionell ist der RSC Rot-Gold Bremen der Vertreter Bremens. Heute geht es auf eine 216 km lange Strecke mit wenigen Höhenmetern, die von Bremen über Grasberg, Wilstedt, Zeven und Heidenau bis vor die Tore Hamburgs führt. Die 500 hm sind nicht der Rede wert, aber meistens weht ein strammer Westwind, der gerade auf dem Rückweg nach Bremen lästig werden kann.

www.rsc-rot-gold.de

15.05.2016    27. RHÖN-Radmarathon

An Pfingsten heißt dann der Slogan „Pfingsten fährt man in Bimbach“...

den RHÖN-Radmarathon natürlich. Aber: Man musste sich für die beiden Radmarathon-Strecken über 258 und 216 km schon rechtzeitig anmelden, denn alle 2.000 Plätze der beliebten Veranstaltung sind vergeben. Die Strecken führen von Bimbach über die offenen Fernen der hohen Rhön und sind für ihre sensationellen Ausblicke und vielen Anstiege bekannt.

www.rsc-bimbach.de

28.05.2016    8. Tharandter Fahrrad XXL ERZtaler Marathon

Vor den Toren Dresdens liegt der Kurort Hartha, wo das Radteam Tharandter Wald seine RTF mit den beiden Marathons startet. Von hier aus geht es auf den schönsten Strecken durch die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge. Auf dem längeren Radmarathon über 230 km und 3.300 hm geht es auf einen Abstecher in die Tschechei.

www. radteam-tharandterwald.de

28.05.2016    20. Int. 3-Seen-Radmarathon

Zum dritten Mal ist dieser Radmarathon mit Start und Ziel in Korbach dabei. Die 213 Kilometer lange und landschaftlich sehr reizvolle Strecke mit ca. 2.614 Höhenmetern streift die 3 Seen des Waldecker Landes. Über Bad Arolsen geht’s zum Twistesee, vor dort zum Edersee und durch den Naturpark Kellerwald rauf ins Upland, der Bergwelt, um das Biker-Zentrum Willingen.

www.rv-korbach.de

12.06.2016    Jura Radmarathon

In Bayern startet der SV Lupburg den Jura Radmarathon. Eine abwechslungsreiche und ansprechende Strecke durch die Oberpfälzer Juralandschaft. Da auf sehr wenig befahrenen Nebenstraßen geradelt wird, gilt der Jura-Radmarathon seit Jahren als Geheimtipp unter den RTF-Fahrern. Auch das Drumherum stimmt: Das Angebot der Verpflegungsstellen mit dem original „Lupburger-Bikerriegel“ ist weit über alle Grenzen bekannt. Übrigens bietet der Verein parallel zur RTF und dem Radmarathon auf der Straße, auch CTF-Begleitstrecken im Gelände an, auf denen sich allein rund 800 Radfans austoben.

www.sv-lupburg.de

19.06.2016    OstseeRadMarathon

Fast flach geht es zu beim OstseeRadMarathon über 226 km des Fördervereins Radfahren in MEV, der im letzten Jahr im Rahmen des Bundes-Radsport-Treffen 2015 in Boltenhagen seine Premiere fand. Der größte Teil der Strecke bietet immer wieder Ausblicke auf die Ostsee.

Besonders schön ist die kleine Runde auf der Insel Poel, bevor es zu den Ostseebädern Rerik und Kühlungsborn geht, ein Doppeldepot wird in der Hansestadt Wismar aufgeschlagen.

www.ostseeradmarathon.de

19.06.2016    30. Giro Hattersheim

Mit dem 30. Giro Hattersheim befinden wir uns wieder fast in der Mitte Deutschlands. In der Nähe von Frankfurt starten die RC Radsportfreunde Hattersheim ihren Marathon über 220 km durch den Taunus mit der höchsten Erhebung dem Feldberg, so dass hier 3.300 hm zusammen kommen. Ebenfalls eine Traditionsveranstaltung in der Radmarathonszene mit einem erstklassigen Service.

www.rc-hattersheim.de

26.06.2016     RG Hamburg Radmarathon

Östlich von Hamburg startet die RG Hamburg ihren Radmarathon. Er ist seit mehreren Jahren eine feste Größe in der Ausrichtergemeinschaft und bietet eine ansprechende Flachstrecke über 220 km mit 850 hm, welche unterwegs zwischen den Kontrollstellen Todendorf und Kühsen auf einigen Kilometern auch den Elbe-Lübeck-Kanal begleitet. Übrigens bietet die RG Hamburg im Begleitprogramm einen reinen Frauenstartblock für die Strecke über 44 und 75 km an.

www.rg-hamburg.de

03.07.2016     20. Rund um die Schlei

Heute geht es wieder in den hohen Norden. Der RV Schleswig lädt ein zum „21. Rund um die Schlei“. Klasse Strecke und super Landschaft, so lautete der Tenor bei den vergangenen Veranstaltungen. Die Marathonstrecke beginnt leicht hügelig durch den Naturpark Hüttener Berge. Danach ist es erst Mal flach, die Schlei wird drei Mal überquert und zum Schluss kommen noch ein paar Wellen nördlich der Schlei. Auch wenn man Schleswig-Holstein nachsagt es wäre flach, kommen doch 1.600 hm auf 224 km zusammen.

www.rv-schleswig.de

10.07.2016     Vom Buer zum Rhein

2010 gehörte dieser Radmarathon schon ein Mal zur Serie, damals fand das Bundes-Radsport-Treffen in Gelsenkirchen statt. Jetzt geht es wieder zum Rhein und darüber hinaus, denn der Rhein wird vier Mal überquert, sogar zwei Mal mit einer Fähre. Am Niederrhein geht es bis kurz vor die Grenze zu den Niederlanden. Aber „Niederrhein“ ist trügerisch, denn die 222 km lange Strecke hat immerhin 1.370 Höhenmeter.

www.rc-buer.de

10.07.2016    17. Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon

Zum 17. Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon heißt der RSV Falkenfels Bühlertal die Marathoniken willkommen. Zum 3. Mal ist der Nordschwarzwald-Radmarathon dabei. Zusätzlich zur bisher beliebten Radmarathonstrecke  über 205 km und 3.000 hm, wird für die Serie wieder eine Schleife an den bisherigen Radmarathon  angehängt, so dass eine weitere anspruchsvolle Strecke über 246 km und 3.700 hm angeboten werden kann. Auf Grund der vielen Höhenprofil-Spitzen darf man die Route nicht unterschätzen, getreu dem Motto: "Auf und nieder immer wieder"

www.rsv-frankenfels.de

10.07.2016    11. Lausitzer Seenland 100

Der Vertreter Brandenburgs ist in diesem Jahr eine wahre Großveranstaltung. Laufen, Skaten, Walking, Schwimmen und Rad fahren gehören zum Programm der Lausitzer Sportevents e.V. Sport, das ganze Wochenende in und um Großräschen. Mit 320 hm ist es der wohl flachste Radmarathon in diesem Jahr, aber in einer wunderschönen Gegend. Vorbei an den unzähligen Seen und renaturierten Tagebauhalden geht es kreuz und quer durch die Lausitz.

www.seenland100.de

24.07.2016    Rund um das Himmelsohr

Dieser Radmarathon ist in das Jahreshighlight der Breitensportszene eingebunden, dem Bundes-Radsport-Treffen in Bonn. Das Bundestreffen beginnt mit der RTF und dem angeschlossenen Radmarathon und läutet die Radsport-Woche im Radsport-Bezirk Mittelrhein-Süd ein. Das Himmelsohr ist das 2.000 Tonnen schwere Radioteleskop auf dem Effelsberg, nahe Münstereifel. Auf der 200 km langen Strecke sind über 2.400 hm zu absolvieren.

www.bundes-radsport-treffen2016.de

07.08.2016    6. Prinzen Rolle Radmarathon

Der VfB Polch in Rheinland-Pfalz ist Gastgeber dieses Radmarathons, der zum 6. Mal ausgetragen wird, aber zum ersten Mal Teil des Deutschland-Cups ist. So manches Tal wird auf der 205 km langen Strecke durchfahren, aber der Profi weiß, dass zwischen den Tälern immer ein Berg liegt. Und so kommen 3.200 hm zusammen und da ist die eine oder andere giftige Steigung dabei. Die Mosel mit ihren Weinbergen und der Hunsrück sind die Highlights der Tour.

www.vfb-polch-abt-radsport.de

07.08.2016    17. Steinhuder Meer-Weserbergland Radmarathon

Der RSC Wunstorf ist zum ersten Mal dabei und der Vertreter Niedersachsens. Der Name ist Programm, denn zunächst wird das Steinhuder Meer umrundet und dann geht es südwärts in das Weserbergland, eine Mittelgebirgslandschaft rechts und links der Weser. So kommen auf der

207 km langen Strecke 1.900 hm zusammen.

www.rsc-wunstorf.de

07.08.2016    Holsteiner Wellenritt

Beim NordCup gehört die Veranstaltung des RSC Kattenberg zum Inventar, beim Deutschland-Cup ist die Tour zum dritten Mal als Vertreter Schleswig-Holsteins dabei. Der Wellenritt ist Programm. Auf den 214 Kilometern kommt es zwar nur zu 1.200 hm, aber es ist ein ständiges auf und ab und dazu kommt der bekannte norddeutsche Wind. Also nicht so einfach, aber landschaftlich geht es wunderschön in die Holsteinische Schweiz und am Plöner See entlang, bis kurz vor die Tore Lübecks.

www.rsc-kattenberg.de

20.08.2016    DIE HISTORICA

Beim HALLZIG EXPRESS, einer Vereinigung Rennrad-Begeisterter aus dem Raum Halle-Leipzig (daher der Name), sind wir mit der Serie zu Gast.

Unter dem Titel „DIE HISTORICA“ wird die Gegend „Rund um Leipzig“ erkundet, wobei als Anlehnung an die „L'Eroica“ ausdrücklich Teilnehmer mit historischen Rädern im Rahmen der Veranstaltung angesprochen sind und dabei ein ganz besonderes Flair erzeugen – Fachsimpeleien inbegriffen. Die Marathonstrecke beträgt 208 km mit 1.666 hm.

www.hallzig-express.de

11.09.2016    13. Rostocker Radmarathon

Der RV Rostock ist regelmäßiger Gastgeber für den Deutschland-Cup. Auf der 200 km langen Strecke durch Mecklenburg sind nur 900 hm zu bewältigen, aber die liebliche Landschaft zwischen den Hansestädten Rostock und Wismar hat ihre besonderen Reize. Und immer wieder gibt es von den kleinen Hügeln Ausblicke auf die Ostsee und so manches Ostseebad wird durchfahren.

www.rv-rostock.de

11.09.2016    17. SymBadischer Radmarathon

Der 30. Altdorfer Radwandertag der TG Altdorf beinhaltet den 17.

symBadischer Radmarathon. Bei 201 Kilometern mit insgesamt 3.700 hm ist im Südschwarzwald ein stetiges Auf und Ab zu meistern. Das ist nicht nur jetzt am Ende der Radsportsaison eine anspruchsvolle Herausforderung.

Bereits zum 9. Mal ist die TG Altdorf dabei, wobei sich die Veranstaltung auch durch den umfassenden Service, die unterstützenden Hinweise auf der Strecke, das freundliche Miteinander sowie das vielfältige Rahmenprogramm auszeichnet.

www.tgaltdorf.de

03.10.2016    B.O.C. Almabtrieb für den Deutschland-Cup

Der Almabtrieb ist traditionell die letzte RTF im Norden und begleitet symbolisch die Radfahrer in ihr Winterquartier. Der hervorragende Ruf der Veranstaltung in Schwentinental vor den Toren Kiels ist weit getragen worden und so soll der Almabtrieb in diesem Jahr auch das Finale für den Radmarathon-Cup Deutschland sein. Dabei holt sich die ausrichtende RSG Mittelpunkt Nortorf Unterstützung von drei befreundeten Radsportvereinen aus der Region. Auf wunderschönen Wegen geht es durch die Probstei und Wagrien. Das Highlight der Tour sind die 7,4 km direkt an der Ostseeküste und der Blick auf die Ostsee von den Höhen der Holsteinischen Schweiz. Schweiz? Na ja, 1.700 hm kommen auf der 205 km langen Strecke auch zusammen.

www.rsg-mittelpunkt.de



 Flyer des Radmarathon-Cup 2016

 

26.04.2016

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016

Weiterrollen“ und "Kette zeigen" hieß es die letzten Wochen im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne zum Erhalt des Radevents "neuseen classics". Am heutigen Tag endete der Aktionszeitraum, insgesamt beteiligten sich 218 Unterstützer mit unterschiedlichen Summen, so dass schlussendlich ein Betrag von 20.602,98 Euro gesammelt wurde. Die Crowdfunding-Kampagne konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Sie war ein wesentlichen Baustein eines Maßnahmenplanes, nachdem im Januar kurzfristig eine Etatlücke von 80.000 Euro entstanden ist. Der Restbetrag wird über bestehende Partner, neue Sponsoren und durch Kosteneinsparungen ausgeglichen. Das Rennen ist 2016 damit definitiv gesichert und auch weiterhin Teil der größten deutschen Jedermannserie, dem German Cycling Cup. Bisher liegen knapp 1.000 Anmeldungen für die Rennen über 40km, 60km bzw. 120km vor.

Organisationsleiter Ronny Winkler zeigt sich beeindruckt: "Wir sind einen ungewöhnlichen Weg mit einem nicht unerheblichen Risiko gegangen, nunmehr sind wir überwältigt von dem Zuspruch und der Unterstützung aus ganz Deutschland. Ich bedanke mich bei allen die uns unterstützt haben und wirklich Taten folgen lassen haben. Ich würde mich freuen, wenn der Rückenwind so stark ist, dass die gesamte Region die Chancen durch dieses Leuchtturmevent erkennt und der positive Effekt noch lange anhält."
 

Zur Crowdfunding-Kampagne: www.visionbakery.com/weiterrollen

Zur Anmeldung und weitere Informationen: www.neuseenclassics.de
 

Über die „neuseen classics – rund um die braunkohle“

Die „neuseen classics – rund um die braunkohle“ sind Mitteldeutschlands größtes Radsportevent, welches jedes Jahr rund 10.000 Zuschauer entlang der Strecke in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland begeistert. Erstmals ausgetragen in den 1950er Jahren, ist das Traditionsrennen nach der Neuauflage 2004 stetig gewachsen. Mittlerweile treten über 2000 Teilnehmer bei verschiedenen Jedermann- und Kinderrennen in die Pedale.



 

25.04.2016

 

Race_am_Rhein_2016Die zweite Etappe der Tour de France startet 2017 in Düsseldorf und wird rund 50 km durch das Düsseldorfer Umland führen bevor die Radprofis erneut durch die Landeshauptstadt fahren.

Genau dieser Teil der "Großen Schleife" kann bereits in diesem Jahr beim Jedermannrennen "Race am Rhein" am 18.September 2016 befahren werden. 

Zwei Distanzen stehen für die dabei zur Auswahl: Die Strecke über 46 Kilometer  (1 Runde) ist für Rennrad-Einsteiger und Gelegenheitsfahrer gedacht. Ambitioniertere Hobbyfahrer  können 92 Kilometer (2 Runden) absolvieren. 

Weitere Informationen und Details zum Rennen sind unter: www.raceamrhein.de zu finden.
 

23.04.2016

 

FieldKnapp drei Monate vor dem Startschuss zur TOUR Transalp powered by Sigma kristallisiert sich wie in den Jahren zuvor auch für die 14te Auflage des siebentägigen Etappenrennens ein internationales Feld heraus. Starter aus mehr als 25 Ländern sind in diesem Jahr am Start, um vom 26. Juni bis 2. Juli 2016 den Alpenhauptkamm zu überqueren. Damit unterstreicht das Jedermannrennen von Imst nach Riva del Garda einmal mehr seine weltweite Strahlkraft.

Der Großteil der Teilnehmer kommt mit weit über 400 Teilnehmern allerdings erwartungsgemäß aus Deutschland, aber auch Schweizer, Österreicher und Holländer sind mit jeweils mehr als 50 Vertretern zahlreich vertreten.

Allerdings gibt es auch Starter, die eine deutlich weitere Anreise als die Mitteleuropäer haben, die zudem den jüngsten (18 Jahre) als auch ältesten Radsportler (73!) stellen. Neben einem Team aus Südkorea haben vor allem Südafrikaner, Kanadier oder ein Duo aus den USA bis dato die weiteste Anreise.

Doch bis zum Rennstart in weniger als zehn Wochen kann sich das noch ändern. Allerdings sind nur noch etwas mehr als 100 Teamstartplätze für die TOUR Transalp 2016 auf online-registration.de zu haben.

 

TOUR Transalp powered by Sigma

Die TOUR Transalp powered by Sigma ist seit ihrem erfolgreichen Debüt 2003 ein absolutes Muss in jedem Rennrad-Kalender. Im Verlauf des siebentägigen Etappenrennens vom 26. Juni bis 2. Juli 2016 stehen von Imst bis nach Riva del Garda 896,90 km und 19.446 Höhenmeter auf dem Programm.

Auf ihrem Weg an den Gardasee überqueren die Zweierteams im Rahmen der 14ten Rennauflage mehr als 20 Pässe und stoppen in Brixen, St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa sowie Levico Terme.

 

19.04.2016

 

SSES-Treuchtlingen-2016Wie bereits 2015 eröffnete auch in diesem Jahr wieder Treuchtlingen die Endurosaison. Der Zuspruch an dieser Veranstaltung ist noch einmal um ein Vielfaches gewachsen. Allein die Meldezahlen unterstrichen die Beliebtheit des Rennens im Altmühltal. Mehr als 600 Fahrer fanden sich in den Meldelisten, wobei weitere 150 es nur noch auf die Warteliste geschafft haben und somit leider nicht mehr zugelassen werden konnten. Damit verzeichnete das Rennen einen absoluten Teilnehmerrekord und auch hinsichtlich der Internationalität konnte man sich mit 16 verschiedenen Nationen wirklich sehen lassen.

Die Organisatoren vom RCG Weißenburg haben in Anbetracht der hohen Teilnehmerzahl ihr Streckenkonzept überarbeitet. Den Fahrern der Pro-Klassen wurden sieben Stages serviert, während die Open-Klassen auf fünf Wertungsprüfungen ihre Sieger ermittelten. Gestartet wurde für beide Kategorien in unterschiedliche Richtungen, so dass die acht verschiedenen Stages (vier davon waren von allen zu absolvieren) zu unterschiedlichen Zeiten angefahren wurden - eine logistische Meisterleistung, die reibungslos funktionierte.

Ein Endurorennen steht und fällt mit der Strecke. Dies hat man schon vor Jahren in Treuchtlingen erkannt und bietet den Sportlern deshalb jedes Jahr neue Abschnitte. Trotz oder gerade wegen dem Mittelgebirgscharakter hat das Rennen seinen ganz eigenen Charme. Allerdings steckt auch sehr viel Arbeit darin, die genutzten Trails so vorzubereiten, dass sie den Ansprüchen der in ihren Erwartungshaltungen doch nicht ganz einfachen Enduristen genügen. Die Organisatoren schienen nicht oft genug erwähnen zu können, wie sehr sie den Eigentümern und Pächtern danken, dass sie ihre Grundstücke für dieses Wochenende zur Verfügung gestellt haben.

Am Samstag hatten die Teilnehmer Zeit, wie in der Serie üblich, sich die Strecke beim freien Training anzusehen. Ziel dabei ist es, sich möglichst den Verlauf der Wertungsprüfungen einzuprägen, die schnellsten Linien zu suchen und einen Gesamteindruck der zu fahrenden Runde zu gewinnen, um sich dann das Rennen am Sonntag gut einzuteilen. Gerade die mit großen Ambitionen auf eine vordere Platzierung nehmen dies sehr ernst und bereiten sich akribisch auf den Renntag vor. Schon im Training zeichnete sich ab, dass das Rennen extrem anspruchsvoll werden würde. Während es in der Nacht zum Samstag komplett durchgeregnet hatte und somit der Boden gut aufgeweicht war, bot der Trainingstag durchaus auch trockene Zeiten. Allerdings lieferte der lehmige Boden auf den Abfahrten nur wenig Grip.

Am Sonntag ging es dann für die ersten Startgruppen sehr früh los. Die Wettervorhersage mit nassen Bedingungen wurde leider bestätigt. Die Verhältnisse waren echt hart und erweiterten den Anspruch noch zusätzlich. Kräftesparend und fehlerfrei durchkommen waren kaum erreichbare Ziele. Bereits zehn vor acht wurden die Fahrerinnen der Open Women Klasse auf die Runde geschickt, direkt anschließend war die neu eingeführte und mit über 30 Fahrern gut besetzte Klasse Open Junior an der Reihe. Danach ging es immer im fünf Minuten Abstand für weitere 10 Teilnehmer los. Die Pro-Kategorien fuhren dann ab zirka halb zehn auf die Strecke, wobei die Besten der Gesamtwertung 2015 am Schluss starteten. Die letzte Startgruppe, bestehend aus Leonhard Putzenlecher, Premek Tejchman, Marcus Reiser, Fabian Scholz und Michal Prokop, war kurz nach elf dran.

Als einer der Ersten kam der Open Junior Fahrer Timo Holzschuher (GER - 29er-Racing) ins Ziel und legte mit 10:51.49 Minuten eine ziemlich passable Zeit vor. Am Ende konnte der ehemalige Deutsche Schülermeister im Cross Country den Sieg mit 4 Sekunden Vorsprung für sich verbuchen. Zweiter wurde Vojtech Bláha (CZE - Team Live is Dive) vor Josef Mall (GER - NoName). 

Die schnellste Zeit der Open Women Kategorie sicherte sich mit 14:15.65 und knapp 3 Minuten Vorsprung Tanja Naber (GER). In der Open Men Klasse setzte sich schon sehr zeitig Oliver Windler (SUI - Team Ullmann Yeti) mit 11:05.24 min an die Spitze und gab diese Position nicht mehr her.

Die Klasse Pro Masters konnte wieder einmal André Kleindienst (GER - Bergamont Factory Team) gewinnen, ebenso wie im letzten Jahr, wo er im Altmühltal den Grundstein für seinen Seriensieg 2015 legte. Zweiter wurde der Deutsche Downhill Meister der Masterskategorie Benjamin Herold (GER - Giant Germany). Direkt dahinter reihte sich Christian Junker (GER - Rose Factory Racing Team) ein.

Eine der ersten Elite Women Starterinnen im Ziel war Raphaela Richter (GER - Radon Magura Factory Team), die mit einer gewerteten Zeit von 20:10.74 min sich direkt auf Position eins platzierte. In dem sie sich die Bestzeit auf sechs der sieben Stages sicherte, konnte sie einen Vorsprung von knapp über einer Minute rausfahren. Somit scheint die Seriensiegerin von 2015 genau da weiterzumachen, wo sie letztes Jahr aufgehört hat. Auf den zweiten Platz fuhr am Ende Veronika Brüchle (GER -Stevens MTB Racing Team), gefolgt von Stephanie Teltscher (GER - Focus).

In der Elite Men Klasse setzte sich schon frühzeitig ein hierzulande eher unbekannter Fahrer an die Spitze. Der aus dem Downhill-Bereich kommende Zakarias Johansen (NOR - Specialized Nordic) legte mit 14:43.52 min eine nur schwer zu unterbietende Zeit vor. Lange wurde er im Ergebnistableau auf Platz eins geführt, denn einer nach dem anderen schrammte an seiner Zeit vorbei und platzierte sich dahinter. Was diese Zeit wirklich wert war, wurde erst kurz vor Schluss deutlich als sich auch die großen Favoriten wie Michal Prokop (CZE - Ghost Factory Riot), Marcus Klausmann (GER - NOX Cycles) oder Fabian Scholz (GER - Focus Trail Team) dahinter einreihen mussten. Doch dann lieferte Premek Tejchman (CZE - Specialized) noch einmal eine unglaubliche Zeit ab. Auf 5 Stages konnte er die Bestzeit für sich verbuchen und erreichte eine Gesamtzeit von 14:04.35 min, die mit einem Vorsprung von 39 Sekunden für den Sieg reichte. Zweiter wurde also Zakarias Johansen, gefolgt von Christian Textor (GER - Team Bulls). Die Plätze vier, fünf und sechs gingen am Ende an Gustav Wildhaber (SUI - Cube Action Team), Michal Prokop und Matthias Stonig (AUT - MS Mondraker).

Abschließend kann man zu der Veranstaltung nur sagen, es war einfach wieder perfekt und Treuchtlingen bestätigte erneut, warum viele dieses Rennen für das beste von Deutschland halten. Einzig hätten die Verantwortlichen sich etwas mehr Mühe mit dem Wetter geben können, aber so ist es nun mal, wenn man sich nicht für einen Hallensport entschieden hat. Weiter geht es mit dem nächsten Stopp der Serie im Rahmen des Bike Festivals in Willingen am letzten Mai Wochenende. Alles Weitere sowie die vollständigen Ergebnisse sind wie immer unter enduroseries.net zu finden.

 

17.04.2016

 

Logo_E-BIKE_Festival

Drei Tage lang, vom 15. bis 17. April 2016, steht die Dortmunder City komplett im Zeichen der E-Mobilität. Oder besser gesagt: Die europäische Fahrrad-Industrie schaut nach Dortmund, wo das „E – BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO“ die Saison 2016 einläutet.

Der Enthusiasmus ist riesig und hat von Beginn der Festival-Planungen auch Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau erfasst. „Wir können nicht nur Fußball, wir können auch E-Mobilität“, war Sierau vom neuen Radsport-Event sichtlich angetan. Auch Bernhard Lange, der Geschäftsführende Gesellschafter von Titelsponsor Paul Lange & Co. SHIMANO, sieht den Standort Dortmund als ideal an. „Wo sonst als inmitten des Ruhrgebietes ließe sich ein klareres Zeichen setzen, dass das E-Bike als Verkehrsträger wie als Sport- und Freizeitgerät aus dem Alltag von Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken ist“, zeigte sich der Stuttgarter von Umfeld und Umsetzung begeistert.

Absolut überzeugt vom E-Bike zeigt sich auch die Politik. „Während für Elektroautos über Kaufanreize diskutiert wird, gehen E-Bikes von ganz allein weg wie geschnitten Brot“, sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek. „Das ist auch kein Wunder, sind sie doch umweltfreundliche und gesunde Fortbewegungsmittel. Vor allem auf den gerade entstehenden Radschnellwegen kommen sie optimal zum Einsatz. Ziel unseres Aktionsplans Nahmobilität ist es, dass zukünftig jede vierte zurückgelegte Strecke in Städten mit dem Rad bewältigt wird.“

In Dortmund ist aus der Bike-Industrie, Handel und Tourismus alles vertreten, was Rang und Namen hat in der E-Mobilität. „Das E – BIKE Festival Dortmund 2016 ist die Auftaktveranstaltung für die gesamte Fahrradsaison 2016. Hier ist vom Veranstalter herausragende Arbeit geleistet worden. Es sind zahlreiche Firmen mit Weltruf dabei. Ein Kompliment an Dortmund“, so Bernhard Lange, der die E-Mobilität als treibende Kraft für die gesamte Bike-Industrie ansieht. „2015 wurden in Deutschland 535 000 E-Bikes verkauft. In diesem Jahr sollen es 560 000 Stück werden, für Europa sind 1,5 Mio. geplant“, erklärte Bernhard Lange: „Es geht voran.“ Titelsponsor Paul Lange & Co. SHIMANO selbst wird in Dortmund seine neue 8-Gang-Vollautomatik „SHIMANO STEPS“ präsentieren. Auch die Reichweiten seien kein Problem mehr. Die Akkus ließen immer größere Tagestouren zu, so Bernhard Lange. „120 km sind mit einer Akku-Ladung möglich. Innerhalb von 2 Stunden können 60 Prozent des Akkus aufgeladen werden. Macht also eine Reichweite von 200 km. Das ist mehr, als die meisten E-Bike-Besitzer schaffen“, zeigte sich Bernhard Lange mit dieser Entwicklung zufrieden. Doch eine dringende Bitte an die Politik hatte der Stuttgarter dennoch: „Was fehlt, sind sichere Fahrrad-Parkhäuser.“

Das „E – BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO“ setzt Maßstäbe in allen Bereichen. Mehr als 100 Aussteller sind dabei, der Platz in der Dortmunder City wurde ziemlich eng, denn die Nachfrage nach Ausstellungsflächen übertraf selbst kühnste Erwartungen. „Es ist alles da, was Rang und Namen hat. Wir haben 500 bis 800 Testräder am Start und eine Expo in absoluter Bestlage von Dortmund“, sagte Christian Stephan, Geschäftsführer und Projektleiter vom Veranstalter PLAN B event company GmbH.
Dass das E-Bike ein wichtiger Bestandteil der urbanen Mobilität ist – mit stark steigender Tendenz – ist nach mühevollen Anfangsjahren längst ein Fakt. Metropolen wie London oder Zürich investieren hunderte von Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur und setzen damit voll und ganz auf die E-Mobilität. „Das E-Bike leistet einen großen Beitrag auf die Energiewende. Wenn der Radschnellweg im Ruhrgebiet fertiggestellt ist, werden sich ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln, es werden E-Lastenräder im Verbund mit dem ÖPNV eingesetzt werden, es wird schick sein, mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren“, ist sich Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, sicher.

Neben der Expo auf Dortmunds Prominiermeilen Rund um die Reinoldikirche, der Kleppingstraße und dem Alten Markt, basiert das „E – BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO“ noch auf zwei weitere starke Standbeine. Auf der Festivalbühne läuft während der gesamten Festival-Zeit ein hochkarätiges Diskussionsprogramm mit Top-Gästen wie NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und Dortmunds OB Ullrich Sierau oder dem MTB-Experten Marc Brodesser. Dazu kommen hochklassige Side-Events wie das BUFF® eMTB XC-Race auf dem Deusenberg – ein Cross-Country-Rennen mit Massenstart auf einer ehemaligen Halde, hervorragender Fernsicht über Dortmund und erstklassigen Singletrails. „Das soll mal ein Klassiker werden“, verspricht Christian Stephan. Dazu kommt das 1. CargoBike Race Dortmund. Ein Rennen über zweimal 400 m für Lastenräder, mit und ohne Gepäck. Oder der DSW21 E-Bike Nightsprint auf dem eMTB-Testparcours – epowered by Bosch auf Dortmunds feinster Adresse, dem Alten Markt. Mit dabei eMTB-Profi Guido Tschugg. Nach dem großen Finale am Samstagabend unter Flutlicht geht’s so richtig ab. Auf der Riders Party wird die 3. Halbzeit eingeläutet.

Alle Informationen zum Festival, den Side-Events und zur Registrierung finden Sie auf www.ebike-festival.org und https://www.facebook.com/ebikefestivaldortmund

 

 

13.04.2016

 

Pressebild_Foerster-Walsleben-ThuemelÜber 250 begeisterte Mountainbiker machten die Premiere der „neuseen MTB TROPHY“ zu einem vollen Erfolg. Über die lange 45km-Distanz setzte sich in einem packenden Rennen neuseen classics-Sieger Robert Förster durch und verwies in einem spannenden Sprintduell seinen Teamkameraden Max Walsleben auf Platz zwei. Dritter wurde Tino Thömel. Bei den Frauen gewann die Favoritin und Deutsche Vizemeisterin Jessica Lambracht vor Kerstin Kuhnlein und Antje Fiebig. Über die 30km-Distanz gewannen Martin Hümbert und Katja Leuteritz. Die Einsteigerrunde über 15km konnten Marco Eckert und Leila Künzel für sich entscheiden.

Am Ende des Tages hatten jedoch nicht nur die Sieger ein strahlendes Gesicht. Das bunte Rahmenprogramm begeisterte die alten wie die jungen Zuschauer gleichermaßen. Der Nachwuchs erfreute sich am Kinderreiten, an der Hüpfburg und am Kinderschminken, während die größeren Zuschauer die zahlreichen Schnupperkurse auf, im und am Wasser genossen. Das gemütliche Lagerfeuer am Ende eines langen Tages auf dem CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA rundete die Veranstaltung gelungen ab.

Ergebniss der Rennen unter: http://neuseen-mtb.de/ergebnisse-2016/

 

Über die „neuseen MTB TROPHY“

„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Gelände des CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA an der Schladitzer Bucht.

Über Robert Förster

Robert Förster, Spitzname „Frösi“, ist ein ehemaliger deutscher Radrennprofi aus Markkleeberg. Zu den größten Erfolgen des 38-jährigen Sprintspezialisten zählen drei Etappensiege beim Giro d’Italia und die mehrfachen Teilnahmen an der Tour de France. Im vergangenen Jahr gelang ihm der Heimsieg bei den „neuseen classics – rund um die braunkohle“, ehe er im Herbst seinen Rücktritt bekannt gab.

 

10.04.2016

 

PSE_LogoDer Schweizer Profi-Mountainbiker Nino Schurter, amtierender Weltmeister und Weltcupsieger im Crosscountry, fährt vom 12. bis 17. September 2016 das sechstägige Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC im Wallis. Zudem sind auch die Zweitplatzierten von 2014 und 2015, Jochen Käss und Daniel Geismayr, wieder am Start und wollen nun endlich den Sieg. Auch die Drittplatzierten vom Vorjahr, Alban Lakata und Kristian Hynek, sind erneut mit von der Partie, ebenso wie Sally Bigham, Siegerin bei den Damen 2015. Zudem starten der Skicross-Weltcup-Sieger Alex Fiva und Snowboard-Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Nevin Galmarini für das Magazin RIDE als Team im Format SWISS EPIC FLOW.

Nino Schurter, amtierender Weltmeister und Weltcupsieger im Mountainbiken, hat anfangs April bekanntgegeben, dass er vom 12. bis 17. September 2016 erneut am sechstägigen Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC im Wallis mitfahren wird. «Ich bin schon 2014 bei PERSKINDOL SWISS EPIC mitgefahren. Ein ausserordentlich schönes Rennen, von dem es schon sehr toll wäre, wenn ich es zukünftig in meinem Palmares aufführen könnte», erklärt Nino Schurter begeistert. «2016 steht für mich jedoch klar die Olympiade in Rio im August im Zentrum, weshalb ich mich nicht gezielt auf PERSKINDOL SWISS EPIC vorbereiten kann. Auch mein Teampartner steht noch nicht fest. Das Rennen im September könnte daher nochmals eine echt grosse Herausforderung werden. Dennoch freue ich mich so oder so auf eine tolle Woche in der Walliser Bergwelt!», so der Top-Athlet vom SCOTT-ODLO-Racing-Team.

Käss & Geismayr wollen Sieg, Konkurrenz vom Topeak Ergon Racing Team
Ebenfalls haben Jochen Käss und Daniel Geismayr vom Team CENTURION VAUDE ihre erneute Teilnahme bei PERSKINDOL SWISS EPIC 2016 bestätigt. Nachdem sie sowohl 2014 und 2015 nach einem harten Zweikampf jeweils knapp auf dem zweiten Rang landeten, wollen sie nun endlich gewinnen: «Aller guten Dinge sind Drei! Diesmal ist der Sieg damit hoffentlich unser», so Jochen Käss optimistisch. Nach dem Rücktritt von Lukas Buchli Ende letzter Saison, der zusammen mit Matthias Flückiger zweimal den Sieg geholt hatte, dürfte ihre härteste Konkurrenz nun wegfallen. Einfach wird es aber auch dieses Jahr nicht, denn neben Nino Schurter haben auch die Spitzenfahrer vom Topeak Ergon Racing Team, Alban Lakata und Kristian Hynek, bereits wieder zugesagt. Der ehemalige Marathonweltmeister und der ehemaliger Marathoneuropameister belegten letztes Jahr den dritten Schlussrang und werden auch dieses Jahr wieder ganz vorne mitmischen. Auch Sally Bigham vom Topeak Ergon Racing Team will ihren PERSKINDOL-SWISS-EPIC-Sieg bei den Damen verteidigen.

Skicross- und Snowboardprofi im Bikerennen
Ein ganz besonderes Team bringt auch das Schweizer Mountainbike-Magazin RIDE an das Etappenrennen im Wallis: Alex Fiva, Weltcupsieger 2013 im Skicross, wird zusammen mit dem Snowboardprofi Nevin Galmarini, Olympia-Silbermedaillen-Gewinner im Parallel-Riesenslalom 2014 in Sotchi, im Format SWISS EPIC FLOW fahren. Beide sind in ihrer Freizeit gerne auf dem Mountainbike unterwegs. Wie sich die beiden Wintersportler in der fremden Sommer-Renndisziplin schlagen, dürfte aber dennoch spannend werden. RIDE wird bereits im Vorfeld regelmässig über die Vorbereitungen des Teams berichten.

PERSKINDOL SWISS EPIC 2016: Drittaustragung mit noch mehr Flow
Das sechstägige Mountainbike-Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC findet vom 12. bis17. September 2016 zum dritten Mal statt und bietet noch mehr flowige Strecken als in den vergangenen zwei Austragungen. Im Format SWISS EPIC stehen rund 360 Kilometer und 12‘500 Höhenmeter auf dem Programm, bei SWISS EPIC FLOW rund 280 Kilometer, 8000 Höhenmeter Aufstieg und über 15‘600 Tiefenmeter flowigste Abfahrten. PERSKINDOL SWISS EPIC 2016 bietet eine etwas verkürzte, komplett neue Strecke: Das Rennen startet mit dem Prolog in Zermatt und führt über fünf Etappen via Leukerbad nach Verbier. Profis und ambitionierte Freizeitathleten fahren in Zweierteams im Banne mächtiger Viertausender auf wunderschönen Singletrails durch die Walliser Alpen, Bergdörfer und Rebberge. PERSKINDOL SWISS EPIC ist das bedeutendste Etappenrennen Europas und dank seiner unschlagbaren alpinen Kulisse zugleich eines der imposantesten weltweit, mit einer ausgesprochen internationalen Community.

Das All-inclusive-Mountainbike-Abenteuer der Extraklasse
Das Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC ist ein sportliches Trail-Abenteuer der Extraklasse, bei dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich weder um Gepäcktransport, noch Unterkunft oder Verpflegung kümmern müssen und sich so volle sechs Tage dem reinen Mountainbike-Flow hingeben können! Die Athleten können zwischen verschiedenen All-inclusive-Paketen wählen, von Budget bis Heaven. Eine Teilnahme ist ab CHF 1475 pro Person möglich. Anmeldung und weitere Infos auf www.swissepic.com.

Über PERSKINDOL SWISS EPIC
PERSKINDOL SWISS EPIC ist ein einzigartiges, sechstägiges Mountainbike-Etappenrennen im Wallis (CH), das 2014 seine Premiere feierte. Dieses von der UCI als HC klassifiziertes Etappenrennen findet jedes Jahr im September mit einer jährlich neuen Streckenführung statt und zieht Fahrerinnen und Fahrer aus allen Kontinenten an. Zweierteams bewältigen im SWISS EPIC Rennformat eine Strecke von rund 360 Kilometern und 12 500 Höhenmetern. Im Format SWISS EPIC FLOW wird ein Teil der Anstiege mit einem Shuttle oder einer Bergbahn zurückgelegt. Die Teilnahme steht Profis und ambitionierten Freizeitathleten und -athletinnen ab 18 Jahren offen. Das Singletrail-Abenteuer in alpiner Kulisse, Swissness und das Erlebnis in der Community stehen bei PERSKINDOL SWISS EPIC im Vordergrund. Die Veranstalter von PERSKINDOL SWISS EPIC sind Mountainbike-Ikone Thomas Frischknecht, Joko Vogel sowie Dany Gehrig.

 

08.04.2016

 

logo_mtb_neuseen

Am kommenden Sonntag um 11 Uhr fällt der Startschuss für die Premiere der „neuseen MTB TROPHY“. Über 250 Mountainbiker werden wahlweise die 15km-, 30km- oder 45km-Distanz rund um den Schladitzer See in Angriff nehmen. Darunter stehen mit dem Tour-de-France-Teilnehmer Robert Förster und der Deutschen Cross-Vizemeisterin Jessica Lambracht einige hochkarätige Starter. Ein buntes Rahmenprogramm von Kinderreiten bis Segelschnupperkurs rundet ab 10 Uhr das sportliche Familienfest ab.

Nachmeldungen sind noch bis Samstag online, sowie im Meldebüro auf dem Veranstaltungsgelände im CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA möglich. Am Samstag öffnet dieses von 12 Uhr bis 18 Uhr, sowie am Sonntag von 9 Uhr bis 10:30 Uhr.

Anmeldung, Zeitplan und weitere Informationen zum Rahmenprogramm unter www.neuseen-mtb.de.

Über die „neuseen MTB TROPHY“

„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Gelände des CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA an der Schladitzer Bucht.

 

08.04.2016

 

craft_bike_transalp_logoHundert Tage vor dem Start zur BIKE Transalp powered by Sigma 2016 (17. - 23. Juli 2016) zeichnet sich erneut ein spannender Kampf um die Transalp-Krone ab. Denn neben den deutschen Titelverteidigern Jochen Käß und Markus Kaufmann von Centurion Vaude haben bereits mehrere starke internationale Spitzenduos für das wohl berühmteste Mountainbike-Etappenrennen der Welt gemeldet. Einer der spannendsten Titelkämpfe der letzten Jahre ist angesichts der momentanen Vorabmeldungen zu erwarten.

Zu den ärgsten Konkurrenten der Transalp-Sieger von 2013, 2014 und 2015 zählen seit jeher das Team Bulls sowie Topeak Ergon Racing.

Während die frischgebackenen Cape Epic-Sieger Urs Huber (SUI) und der amtierende Deutsche Meister Karl Platt (GER) sowie Tim Böhme (GER) und Simon Stiebjahn (GER) für das Team Bulls einen erneuten Angriff auf den Sieg starten werden, sind auch zwei Topeak-Duos bereit für den ganz großen Wurf.

Alban Lakata (AUT), selbst schon 2012 Sieger der Transalp, geht erneut mit seinem erfahrenen tschechischen Kollegen Kristian Hynek ins Rennen. Unterstützt wird das Top-Team von der neuen Paarung Jeremiah Bishop (USA) und Erik Kleinhans (RSA).

Neben den altbekannten Podiumsaspiranten ist 2016 aber noch mit einigen weiteren ambitionierten Duos zu rechnen.

Trek-Selle San Marco hat mit den Italienern Samuele Porro und Damiano Ferraro sowie dem spanisch-italienischen Duo Ivan Alvarez Gutierrez und Fabian Rabensteiner gleich zwei heiße Eisen im Feuer.

Außerdem könnte die stärkste afrikanische Paarung im Feld von USN Purefit mit den südafrikanischen Transalp-Neulingen Darren Lill und Waylon Woolcock für die ein oder andere Überraschung sorgen; gleiches gilt für das Team Scott, das wohl mit den Italienern Franz Hofer und dem ehemaligen Straßenrad-Profi Cristiano Salerno an den Start gehen wird.

Doch angesichts des sehr starken Teilnehmerfeldes in der Männer-Kategorie dürfte den Triple-Siegern Käß und Kaufmann, die sich zuletzt von ihren gesundheitlichen Problemen erholen konnten, nicht Angst und Bange werden.

Mit Daniel Geismayr (AUT) steht ein extrem starker Backup für Centurion-Vaude parat, bei dem einzig noch nicht klar ist, ob er mit seinem Landsmann Hermann Pernsteiner oder dem Deutschen Matthias Pfrommer die Hatz über die Alpen in Angriff nehmen wird.

Weitere News und Hintergründe rund um die Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen finden Sie auf bike-transalp.de.

 

 

charitytourDass er im Ring kämpfen kann hat er ja x-fach bewiesen, aber auch als Charity-Man beweist Ex-Boxchampion Sven Ottke Standfestigkeit uns Ausdauer.

Nach einer zwischenzeitlichen Absage, einer anschließenden Krisensitzung und wochenlanger intensiver Arbeit, die sicher auch noch bis zum Eventtermin am 11./12. Juni anhält, ist jetzt klar: die Tour findet statt. Außer dem Standort und Namenswechsel bleibt das Basiskonzept nahezu unverändert: Es gibt eine Charity-Tour über rund 60 Kilometer, ein Charity-Race über 100 Kilometer, ein Volksradfahren über rund 20 Kilometer, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Olympiasieger und Weltmeister, die sich in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben Sven Ottke werden u.a. die Radsportler Udo und Hartmut Bölts, Rolf Gölz, Ernst Hesselschwerdt, Ex-Weltmeisterin Ute Enzenauer, Olympiateilnehmer Carsten Bresser, die Olympiasieger Stefan Steinweg und Hans Lutz sowie „Mister Oberschenkel“, Robert Förstemann an den Start gehen. Zugesagt haben außerdem Biathlon-Legende Franke-Peter Roetsch und der frischgebackene 2er- Bob-Weltmeister Francesco Friedrich.

Bei der flachen 20 Kilometer-Runde kann jeder mitfahren. Mit dem Tourenrad, Mountainbike oder E-Bike. Wer die 60 bzw. 100 Kilometer in Angriff nehmen will, muss mit Rennrad und Helm an den Start gehen und sollte einigermaßen trainiert sein, die Strecke ist landschaftlich ebenso attraktiv wie abwechslungsreich.
Neben dem Charity-Event veranstaltet der RV Rosalia Hatzenbühl am 11./12. Juni sein traditionelles Rennwochenende mit „richtigen“ Radrennen in jeder Altersklasse. Von U 11 über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren. Zudem gibt es ein Kids-Race (ab 3 Jahre) in verschiedenen Altersklassen.

Weitere Infos und Anmeldung: www.champions-charity-tour.de

 

06.04.2016

 

Logo-tdmDie Anmeldung für das 3-tägige MTB-Etappenrennen TransDinara Marathon 2016 ist ab sofort geöffnet. 

Der wohl anspruchsvollste Etappen Marathon in Kroatien  startet am 2. September in Trilj und endet am 4. September auf der alten Festung in Knin. Die Gesamtlänge umfasst 226 km mit ca. 6500 Höhenmetern.

Gestartet werden kann als Einzelfahrer (m/w)oder im Zweier Team (m/w/mixed). Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 100 limitiert. Bis zum 30.April gilt noch ein ermäßigter Startgeldtarif.

Weitere Informationen (engl./kroat.) und die Anmeldung sind unter www.transdinara.com zu finden. 

 

 

03.04.2016

 

logo_mtb_neuseenAm 10. April findet die Erstauflage der „neuseen MTB TROPHY“ statt. 300 motivierte Mountainbiker werden an der Startlinie an der Schladitzer Bucht erwartet. Auf der 45-km-Strecke zählt der ehemalige Tour-de-France-Teilnehmer Robert Förster sowie der brandenburgische Crossmeister Max Walsleben zu den Topfavoriten. Im Frauenfeld gilt es die aktuelle Deutsche Cross-Vizemeisterin und WM-Zehnte Jessica Lambracht zu schlagen. „Das hochkarätige Teilnehmerfeld verspricht spannende Rennen“, freut sich Organisations-Leiter Ronny Winkler.

Mit Rennen über 15km, 30km und über 45km stellt die „neuseen MTB TROPHY“ die richtige Mountainbike-Herausforderung für Einsteiger, Nachwuchssportler und ambitionierte Mountainbiker gleichermaßen dar. Anmeldungen sind jederzeit online und am Veranstaltungswochenende noch vor Ort möglich.

Am 03. April endet der Normaltarif (ab 35 Euro), ab kommenden Montag wird zusätzlich eine Nachmeldegebühr von 5 Euro fällig. Neben der Mountainbike-Action bietet die Saisoneröffnung „Frühlingserwachen 2016“ im CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie.

Anmeldung sowie weitere Informationen über das Rahmenprogramm auf www.neuseen-mtb.de

Über die „neuseen MTB TROPHY“
„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Gelände des CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA

 

01.04.2016

 

festival_logoWenige Wochen bevor die Mountainbiker in Europa beim Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI in die neue Saison starten, haben die Veranstalter des dreitägigen Megaevents direkt am Gardasee das Sportprogramm finalisiert. Vom 29. April bis 1. Mai 2016 bekommen die Mountainbike-Fans nicht nur die Neuheiten der Szene auf dem riesigen Expo-Gelände neben dem Palazzo dei Congressi präsentiert, sondern auch Gelegenheit, sich in den verschiedensten Disziplinen mit den besten Fahrern der Welt zu messen.

Wie in den Jahren zuvor ist auch im Rahmen der 23. Auflage des BIKE Festivals der Rocky Mountain BIKE Marathon der Höhepunkt des Wochenendes, der am Samstag mit vier verschiedenen Distanzen nicht nur die internationalen Profis anspricht, sondern auch die rund 2.500 Teilnehmer aus dem Amateurlager, die sich auf abwechslungsreiche Strecken freuen dürfen.

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wird auch 2016 wieder dank des Bosch eMTB Marathon supported by Trek ein speziell auf die Besonderheiten der eBikes zugeschnittenes Rennformat angeboten.

Am Abend zuvor geht es erstmals beim Radon Pump Battle richtig zur Sache. Auf zwei absolut identischen, parallel aufgebauten Pumptrack-Kursen kämpfen immer zwei Mountainbiker in direkten Kopf-an-Kopf-Duellen um den Einzug in die nächste Runde, ehe sich im finalen Showdown des technisch hoch anspruchsvollen Show-Events der Sieger zum Pump Battle König von Riva kürt.

Wer nach dem dritten von sechs Stopps der Pump Battle World Series vom Pumpen immer noch nicht genug hat, kann tags darauf im Rahmen des CANYON Pumptrack powered by mtb-academy nicht nur an seiner Technik feilen, sondern sich auch im Rennen gegen die Uhr beweisen.

Während beide Events, die Premierenveranstaltung der Pump Battle-Tour in Riva auf dem Marktplatz am Freitag sowie die MTB-Schulungen samt Videoanalyse am Samstag, Mountainbiker aller Couleur ansprechen, kommen am Sonntag die Enduro-Cracks voll auf ihre Kosten.

Zwar ist der neu ins Leben gerufene North Lake Enduro mit Start und Ziel in Brentonico nicht mehr Teil der europäischen Rennserie, doch die komplett neuen Strecken im Alto Garda Bikepark werden dennoch ein herausforderndes Anforderungsprofil bieten.

Von der Nordschulter des Monte Altissimo geht es in fünf abwechslungsreichen Stages und bis zu 1.400 Höhenmetern bis zum Busatte oberhalb von Torbole.

Außerdem bekommt der Mountainbike-Nachwuchs am Sonntag im Rahmen der SCOTT Junior Trophy in verschiedenen Altersklassen die Möglichkeit, auf einem Rundkurs erste Wettkampfluft zu schnuppern.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Rennformate stehen unter riva.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Rennen im Überblick

  • Radon Pump Battle

29. April 2016, Qualifikation 18:00 Uhr, Finale 20:00 Uhr

  • Bosch eMTB Marathon supported by Trek

30. April 2016, Start 7:00 Uhr

  • Rocky Mountain BIKE Marathon

30. April 2016, Start 7:30 Uhr

  • CANYON Pumptrack powered by mtb-academy

30. April 2016, Start 14 Uhr

  • North Lake Enduro

1. Mai 2016, Start 8:30 Uhr

  • SCOTT Junior Trophy

01.04.2016

 

Heideradcup_Torgau2016 verwandelt der Sparkassen-HeideRadCup Torgau in eine Radsport-Hochburg. Am 11. September ist die schöne Stadt an der Elbe wieder Austragungsort des beliebten Jedermann-Rennens und gleichzeitig Start- und Zielpunkt einer facettenreichen Schleife. Es geht durch Wälder, über verschiedene Hügel und Anstiege sowie durch kleine verträumte Ortschaften.

„Wir sind glücklich, wieder in Torgau starten zu können. Das Engagement der hiesigen Partner und der beteiligten Gemeinden ist sensationell. Es ist toll zu sehen, wir sehr alle Verantwortlichen den Sparkassen-HeideRadCup wollen. Das freut uns wahnsinnig, denn nur so ist eine solche Veranstaltung zu stemmen“, freut sich Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.).

Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge werden angeboten und führen quer durch die Dahlener Heide, die es mit spürbaren Höhenmetern in sich hat. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich ein Blick abseits der asphaltierten Straßen in die durchaus hügelige Landschaft. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen JedermannSzene. Das Jedermannrennen findet unter Vollsperrung statt und führt durch die Ortschaften: Hellern, Beckwitz, Taura, Lausa, Schmannewitz, Börln, Falkenhain, Müglenz, Hohburg, Röcknitz, Schöna, Wildschütz, Langenreichenbach, Staupitz, Sitzenroda und Gneisenaustadt-Schildau.

Premiere dieses Jahr ist die AOK-PLUS Familientour. Während die Frauen und Männer beim SparkassenHeideRadCup wetteifern, kann der Rest der Familie ein Fahrradausflug der besonderen Art erleben. Alle Teilnehmer erwartet ein attraktiver Rundkurs, der nicht nur autofrei und abgesichert ist, sondern auch durch erfahrene Tourguides betreut wird. Auf der Strecke warten knifflige Rätsel und tolle Aufgaben. Alle Kinder erhalten nach erfolgreicher Zielüberquerung eine Medaille. Außerdem werden unter den Teilnehmern zahlreiche Sachpreise verlost. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Startplätze sind nicht begrenzt, Voranmeldungen sind jedoch erwünscht.

Als Jedermann-Rennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de.

 

22.03.2016

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016Am Karfreitag, dem 25. März, findet wieder die traditionelle Karfreitagausfahrt der „neuseen classics“ statt. Unter dem Motto „Weiterrollen und Kette zeigen“ stellt die etwa 80km lange Ausfahrt ein deutliches Zeichen für die Zukunft von Mitteldeutschlands größtem Jedermannrennen dar. Bereits über 280 Radsportler haben auf Facebook ihr Interesse an der Traditionsausfahrt bekundet. 

Treffpunkt am Freitag ist um 9:30 Uhr vor dem HIT-Markt auf der Alten Messe Leipzig. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Zur Absicherung der neuseen classics 2016 haben sich bei der initiierten Crowdfundingaktion bereits über 100 Unterstützer aus ganz Deutschland engagiert, dadurch konnten bereits 8.550 Euro generiert werden, die Kampagne läuft noch bis zum 3. April und bedarf weiterer Unterstützung um das Fundingziel von 19.582 Euro zu erreichen. Informationen zum Crowdfunding-Projekt sind hier zu finden: www.visionbakery.com/weiterrollen.

Nähere Informationen und Anmeldung zu den Jedermann-Wettbewerben unter www.neuseenclassics.de

 

22.03.2016

 

RAD_RACEZum Saison-Opening 2016 heißt es wieder ‘Let’s kick it‘, denn auch in dieser Saison sind wir mit unserem bereits legendären LAST MAN STANDING/LAST WOMAN STANDING im offiziellen Rahmenprogramm der Berlin Bicylce Week & Berliner Fahrradschau vertreten. Das Rennen, das am Samstag, dem 19. März 2016 auf einer Indoor-Kartbahn in Berlin Neukölln ausgetragen wird, war schon vier Stunden nach Anmeldestart restlos ausgebucht und somit werden 164 Fahrerinnen und Fahrer aus ganz Europa auf ihren Fixed Bikes im K.O. System darum kämpfen, jede Runde nicht als letzte(r) zu beenden.

Der absolute Knaller in diesem Jahr: WIR ÜBERTRAGEN LIVE auf rad-race.com!
Gleich sieben Kameras, platziert an den Hotspots der Strecke, sorgen für eine Liveübertragung in top Qualität für all diejenigen, die selbst nicht vor Ort sein können. Es heißt also, Handy oder Rechner anschmeißen, denn es lohnt sich. Die Live-Übertragung beginnt um 17 Uhr mit einer hochauflösenden Webcam, ab 20.00 Uhr startet die Komplett-Übertragung mit allen sieben Kameras.

Das Format RAD RACE Last Man Standing
Am Samstag, dem 19.03.2016 geht’s in die dritte Auflage des Last Man Standing/Last Woman Standing auf der Kartbahn in Berlin Neukölln. 128 Starter und 36 Starterinnen – jeweils auf Bahnrädern, natürlich ohne Bremsen, liefern sich einen herausfordernden und spektakulären Wettkampf in dieser außergewöhnlichen Location, in der die Stimmung bei den Teilnehmern und Zuschauern schon in den letzten zwei Jahren explodiert ist.
Beim RAD RACE Last Man Standing handelt es sich um einen Ausscheidungswettkampf im KO-System mit acht Fahrern pro Rennen. Nach jeder Runde scheidet der langsamste Fahrer aus. Vom Qualifying bis zum Halbfinale treten jeweils acht Fahrer in vier Runden gegeneinander an, wobei nach jeder einzelnen Runde der/die Letzte aus dem Rennen genommen wird. Die schnellsten vier kommen eine Runde weiter. Im Finale starten dann acht Teilnehmer und fahren sieben Runden nach dem gleichen Prinzip, bis nur noch eine/r übrig ist: Der Last Man Standing und die Last Woman Standing. Zu gewinnen gibt es Glanz und Gloria und fette Preise unserer Partner Canyon Bikes, Oakley, vitaminwater, Gore Bike Wear, iriedaily, Ambrosio, Vredstein, RooDol und Baicyclon.


Die Hardfacts zum RAD RACE Last Man Standing
• Wann: 19.03.2016
• Wo: Berlinkart, Werbellinstr. 50, 12053 Berlin (Neukölln)
• Fixed Gear Bikes ohne Handbremsen, vorzugsweise Drop Bars oder Riser, KEINE Bullhorns erlaubt
• Starterkit-Ausgabe: ab 13:30 Uhr (im Foyer der Kartbahn) bzw. Freitagabend auf der Fahrradschau
• Freies Training: ca. 15:30 Uhr
• Eventstart: ca. 16:30 Uhr
• Finals: ca. 23:30 Uhr, anschließend Siegerehrung und Aftershowparty
• Der Eintritt in die Karthalle für Nicht-Teilnehmer beträgt 2 € (hierfür bekommt man direkt vor Ort ein
Beck’s Bier for free)
• Pressevertreter, Blogger, Fotografen, Kamerateams

STOP RACISM – START RACEISM
Unter dem Motto STOP RACISM – START RACEISM wollen wir vom RAD RACE Team allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein unvergessliches Rennerlebnis ermöglichen. Alles was bei unseren Veranstaltungen zählt, ist auf dem Rad, ganz gleich welcher Nation, Geschlecht, Religion, Farbe oder Fahrradszene man angehört– Integration ist das Leitmotiv und einfach so schnell fahren, dass man hinterher selber nicht mehr weiß, wo man herkommt. Ein Teil der Einnahmen des Rennens werden an die Nicht-Regierungs-Organisation „Fahrradwerkstatt Münster gespendet.

Über das RAD RACE-Team
Wir vom RAD RACE-Team - das sind 12 Freunde aus Münster, Hamburg, Frankfurt, Köln und Wiesbaden  veranstalten seit Anfang 2014 in verschiedenen Metropolen in Deutschland und Europa Aufsehen erregende und einzigartige Radrennen. Im Programm finden sich verschiedene Eventformate für Rennräder, Fixed Gear, Single Speed, Mountainbikes und Cross-Bikes. Im Gegensatz zu klassischen Radrennen stechen RAD RACES durch ein internationales und vor allem außergewöhnliches Fahrerfeld und die Auswahl von charaktervollen und atmosphärisch aufgeladenen Locations heraus, die den Zuschauern durch die gefahrenen Rundkurse eine perfekte Integration in das Konzept und somit beste Unterhaltung garantieren. Mehr Informationen zum RAD RACE-Team, den Events und dem Motto STOP RACISM – START RACEISM unter www.rad-race.com.

 

17.03.2016

 

Junkyardcross2015Am 18. März haben die Radcrosser in Berlin noch einmal die Gelegenheit ihre Saison zu verlängern.

Während der Berliner Fahrradschau in der STATION Berlin gibt es diese Gelegenheit nicht nur für die Singlespeed-Fahrer die hier ihre EM austragen, sondern auch für Fahrer die ganz klassisch mit Schaltung an den Start gehen.

Beim "Junkyard Cyclocross" geht es, nomen est omen, durch Ausstellungshallen und das Außengelände der STATION Berlin. Und das unter Flutlicht am Abend.

Alle Informationen zum Rennen sind der Ausschreibung zu entnehmen:

http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&ID_Veranstaltung=27530&mode=ascr_detail&typ=i

Die Rennen jeweils für die Hobbyklasse und die Lizenzfahrer gehen über die Standarddistanzen von 30 bzw. 60 Minuten.

Website: http://berlinbicycleweek.com/de/events/event/junkyard-cross-2/

 

10.03.2016

 

wittgrefe_photographieDas große nordische Doppel steht am 19. und 20. März bevor. 'Rund um Ascheffel' und der 'Giro Nortorf' im Herzen Schleswig-Holsteins, sind zwei große Straßenrennen für alle Klassen. Von der U11 über alle Jugendklassen zu den Masters, ein separates B/C-Rennen, das Hauptrennen für KT/A/B und natürlich ein Jedermannrennen. Die SG Athletico Büdelsdorf und die RSG Mittelpunkt Nortorf freuen sich auf über 800 Starter aus ganz Deutschland und Skandinavien.

Aber Achtung: Am kommenden Sonntag, den 06. März ist bereits Meldeschluss und es werden keine Nachmeldungen angenommen.

Alle Infos auf www.rund-um-ascheffel.de und www.rsg-mittelpunkt.de/giro-nortorf/

 

02.03.2016

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016Die 13. Auflage des traditionsreichen Radrennens „neuseen classics- rund um die braunkohle“ wird wie geplant am 19. Juni auf der Alten Messe stattfinden. Bisher sind etwas mehr als 800 Teilnehmer für die verschiedenen Jedermannrennen angemeldet. Der Veranstalter hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket entwickelt, um die kurzfristig entstandene Finanzierungslücke zu schließen. Neben Kosteneinsparungen und neuen Sponsoren bildet eine Crowdfunding-Kampagne den Hauptbestandteil der Aktion „Weiterrollen & Kette zeigen“.

Ab dem 1. März können Unterstützer des Traditionsrennens die Veranstaltung auf der Crowdfunding-Plattform „VisionBakery“ mit einem beliebigen Förderbetrag unterstützen. Abhängig von der Höhe des Betrages erhalten die Unterstützer verschiedene Gegenleistungen. Diese variieren von einer Streckenpatenschaft, einer Fahrt im Führungsfahrzeug bis zur Namensgebung der Zielgeraden. Das Crowdfunding-Projekt ist hier zu finden: www.visionbakery.com/weiterrollen.

Am 19. Juni werden knapp 2.000 Jedermänner wahlweise über eine 40km, 60km oder 120km lange traumhafte Strecke durch das Leipziger Neuseenland an den Start gehen. Wie in der Vergangenheit stellen die „neuseen classics 2016“ ein Radsportfest für Alt und Jung dar. Während sich die jüngsten Radsportler bei den Bambini- und Fette-Reifen-Rennen messen, können sich die Hobby-Radsportler wieder auf die traditionellen Radwandertouren freuen. Erstmals wird es eine Sternfahrt mit drei Touren geben, die alle im Bergbau-Technik-Park enden werden. Nähere Informationen und Anmeldung zu den Jedermann-Wettbewerben unter www.neuseenclassics.de

 

01.03.2016

 

logo_tortourDie TORTOUR, mit fast 700 Teilnehmenden der grösste, mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 18. bis 21. August 2016 zum achten Mal statt. Neben den Rennformaten TORTOUR, mit 1000 km und 12'500 Höhenmetern, und CHALLENGE, mit 525 km und 6500 Höhenmetern, kommt dieses Jahr neu ein weiteres Format für Solofahrer hinzu: SPRINT, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. Anmelden kann man sich ab sofort auf www.tortour.com.

Die TORTOUR, das Ultracycling-Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen, fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Renn­strecke über vier Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung.

SPRINT: 370 km Ultracycling für Einsteiger
Teilnehmende konnten bis anhin zwischen zwei Rennformaten wählen: Die TORTOUR führt über 1‘000 Kilometer und rund 12‘500 Höhenmeter, die CHALLENGE bietet alternativ eine verkürzte Distanz von 525 Kilometern mit rund 6‘500 Höhenmetern. Neu kommt ab 2016 das Format SPRINT hinzu, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. SPRINT ist also deutlich kürzer und kann nur solo und unbegleitet gefahren werden – quasi ein ganz schön langes Einzelzeitfahren durch die wunderschöne voralpine Landschaft der Nordost- und Zentralschweiz. «Mit SPRINT wollen wir potentiellen Interessenten den Einstieg in den Ultracycling-Sport erleichtern, im Rahmen eines tollen und etablierten Wettkampfes», erklärt TORTOUR-Mitveranstalter Joko Vogel. «Das Rennen ist mit einfacherer Vorbereitung und deutlich weniger Aufwand zu meistern, als die anderen Formate – sowohl finanziell, wie auch logistisch, da man als unbegleiteter Solofahrer keine Crew braucht.» Wegen seiner Einfachheit bietet sich das neue Rennformat SPRINT damit auch ausgezeichnet für Teilnehmer aus dem Ausland an. Ein Startplatz kostet CHF 290 und kann ab sofort auf www.tortour.com/de/sprint gebucht werden.

Strecke: Durch Nordost- und Zentralschweiz
Das Rennformat SPRINT startet ebenfalls in Schaffhausen und wird auf dem ersten Streckenteil nach Frauenfeld und durchs Toggenburg bis ins Rheintal zusammen mit den Formaten TORTOUR und CHALLENGE geführt. Nach rund einem Drittel der Strecke biegen die SPRINT-Athleten in Sargans von der Hauptroute ab und fahren entlang dem Walensee ins Glarnerland. Via Klöntal und Pragelpass gelangen die Fahrer ins Muotatal und nach Schwyz. Von da geht’s via Sattel nach Schindellegi und über den Seedamm nach Rapperswil. Durch das Tösstal, vorbei an Winterthur und durch das Zürcher Weinland gelangen die SPRINT-Fahrer dann wieder nach Schaffhausen. Trotz «nur» 370 Kilometern – für Ultracycling tatsächlich Sprint-Distanz – bietet die attraktive Voralpenrunde zahlreiche landschaftliche Leckerbissen, mit imposanten Bergkulissen, einsamen Pässen und engen Tälern, tiefblauen Seen oder malerischen Mittelalter-Städtchen. Die Streckendetails sind online: http://tortour.com/de/sprint/strecke/

TORTOUR und CHALLENGE als Team-Erlebnis
Im Unterschied zum Rennformat SPRINT, das nur solo gefahren werden kann, kann man in den längeren beiden Formaten auch im Team teilnehmen. Die Abschnitte werden so unter den Fahrern aufgeteilt, es müssen also nicht alle die ganze Strecke absolvieren. Einzelne Abschnitte fahren die Teams gemeinsam. Die 1000 Kilometer der TORTOUR können solo, als 2er, 4er oder sogar 6er-Team gefahren werden. Die Kategorie 6er-Teams definiert sich ab 2016 neu: Sie ist nun nicht mehr nur Firmen vorbehalten, sondern auch offen für bunt gemischte Equipen aus Vereinen, Freunden oder Familie. In den anderen TORTOUR-Kategorien werden 2016 zum zweiten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeister gekürt. Die CHALLENGE mit 525 Kilometern kann man solo, als 2er oder 3er-Team fahren. Auch diese Kategorien bieten sich für Ultracycling-Einsteiger an: Der Vorbereitungsaufwand hält sich in Grenzen und es ist nur ein Begleitfahrzeug nötig. Die CHALLENGE kann alternativ auch solo unbegleitet absolviert werden. Alle Informationen zur TORTOUR und ihren Formaten sind zu finden unter www.tortour.com.

TORTOUR-Infoabend am 31. März 2016
Für alle Interessierten findet am Donnerstag, 31. März 2016, ein TORTOUR-Infoabend statt, im Hotel Riverside, Spinnerei Lettenstrasse, in Glattfelden-Zweidlen. Türöffnung ab 18.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr. Bitte bis 23. März 2016 anmelden auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Die TORTOUR und ihr Ablauf werden vorgestellt, die verschiedenen Formate und deren spezifischen Eigenheiten und Kategorien, die Strecke und ihre Änderungen gegenüber dem Vorjahr, es gibt allgemeine Tipps und Tricks sowie Infos zu sämtlichen Neuerungen am Event.

Film-Teaser TORTOUR 2016
Wer sich noch nicht ganz entschieden hat, ob er oder sie dieses Jahr an der TORTOUR, CHALLENGE oder beim neuen SPRINT dabei sein will, kann sich den Film-Teaser 2016 anschauen und sich von den eindrücklichen Stimmungsbildern endgültig überzeugen lassen: www.youtube.com/watch?v=JJYL-D_QcgY

 

01.03.2016

 

logo_trophy

Seit der ersten Auflage im Jahr 1998 hat sich die Salzkammergut-MountainbikeTrophy im Lauf der Jahre zum größten MTB-Marathon Österreichs entwickelt. Waren es 1998 erst 220 hartgesottene Biker, wurden im Jahr 2015 erstmals mehr als 5.000 Starter aus 42 Nationen (!!!) gezählt.

Einmal Hölle und zurück!!!

Für die 800 Härtesten unter den Mountainbike-Sportlern beginnt der 9. Juli schon um 5 Uhr morgens. Dann heißt es antreten am Marktplatz von Bad Goisern zur Extremdistanz. Unglaubliche 211 Kilometer und 7.119 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern beim härtesten Mountainbike Marathon Europas. Neben hartgesottenen Profis, die sich jedes Jahr bei der Salzkammergut-Trophy duellieren, gehen aber immer mehr Hobbybiker an den Start und möchten sich einmal in die Finisherliste der Extremdistanz verewigen. Denn während die Sieger längst fest stehen, geht der Renntag für viele erst in den Abendstunden zu ende. Umso bewundernswerter ist die Tatsache, dass jährlich ein Dutzend Frauen – Tendenz steigend – am Start stehen und sich dieser gewagten Herausforderung stellen.

Salzkammergut-Trophy unter den 15 härtesten MTB-Events der Welt!

Nicht umsonst wurde also vor kurzem die Salzkammergut-Trophy von einem renommierten BikeMagazin zu einem DER Hot Spot´s der Bike-Szene auserkoren. Gemeinsam mit vorwiegend Mehrtagesetappenrennen – nur zwei Eintagesrennen haben es in diese Liste geschafft - zählt die Salzkammergut-Trophy zu den 15 härtesten MTB-Rennen rund um den ganzen Globus.

RAAM-Hero Gerhard Gulewicz als Pacemaker!

Der Bad Ischler Gerhard GULEWICZ wird bei der 19. Auflage der Salzkammergut-Trophy sein Tempo so anlegen, damit er alle geforderten Zeitlimits der A-Distanz unterschreitet. Wer also eine „Garantie“ für das begehrte, schwarze Finisher-Shirt der Trophy-Extremdistanz haben will, sollte sein Renntempo so anlegen, dass er in Sichtweite zu Gulewicz unterwegs ist. Bereits im Vorfeld steht Gerhard Gulewicz als „Coach“ all jenen zur Verfügung, die erstmals die ADistanz in Angriff nehmen und von der Erfahrung des oftmaligen RAAM-Teilnehmers und Ausdauersportlers profitieren möchten.

7 Distanzen beim Marathon am Samstag –Ex-Adler „Goldi“ nimmt Extremdistanz in Angriff!

In all den Jahren wurde das Angebot für die Athleten ausgebaut. Heute stehen sieben verschiedene Distanzen zur Auswahl: neben der Extremdistanz gibt es Bewerbe über 22, 37, 53, 76 und 119 Kilometern sowie den technisch anspruchsvollen „All-Mountain“-Bewerb mit 60 Kilometern am Samstag des Trophy-Wochenendes! Im bunten Starterfeld gibt es natürlich immer wieder bekannte Gesichter, wie zB. „Überflieger“ Andi GOLDBERGER. Der ehemalige ÖSV-Superadler ist seit vielen Jahren Trophy-„Stammgast“ und versucht 2016 wieder, sich in die Finisherliste der Extremdistanz einzutragen. Für ihn erfolgt der Startschuss also bereits im Morgengrauen um 5 Uhr. Daneben werden auch weitere zahlreiche Spitzenathleten wie zB. Skicross-Weltmeisterin Andrea LIMBACHER oder Snowboard-As Benjamin KARL am Start sein.

Salzkammergut wieder Austragungsort der Masters-EM!

Nach der prestigeträchtigen Europameisterschaft 2002 und Weltmeisterschaft 2004 wird im Rahmen der Salzkammergut Trophy 2016 erneut ein internationaler Wettbewerb ausgetragen. Wie vor zwei Jahren ist die Dachstein-Region wieder Austragungsort der UEC Masters EM. Startberechtigt sind lizenzierte Fahrer des Jahrgangs 1986 oder älter. Die Damen starten in Obertraun über 76,5 Kilometer und 2.446 Höhenmeter und werden in vier Klassen gewertet. Die Herren kämpfen um die blauen Europameister-Trikots in sieben Klassen über 119,5 Kilometer und 3.838 Höhenmeter.

Junior-Trophy – Nachwuchs aufs Bike!

Der Trophy-Sonntag gehört den Youngsters bei der SCOTT Junior Trophy. Am mittlerweile größten „Nachwuchsrennen“ Österreichs nehmen über 400 Kinder und Jugendliche zwischen drei und 14 Jahren teil. Gestartet wird, wie bei den Großen, im Zentrum von Bad Goisern. Die Strecken sind den jeweiligen Altersklassen angepasst und reichen von 125 Metern (U5) bis 9,6 Kilometer (U15).

Getrennte Rennen für Mädels und Burschen!

Um den „Wettkampfeifer“ in den unteren Klassen etwas herauszunehmen, können die Kids in den Klassen U9 und U11 heuer erstmals entscheiden, ob sie auf einem Parcour ohne Zeitnehmung oder beim XC-Rennen mit Zeitnehmung starten. Außerdem gibt es heuer in alle Klassen – um Staus zu vermeiden - das erste Mal komplett getrennte Rennen zwischen Mädchen und Burschen. Aber selbstverständlich egal ob nun mit oder ohne Zeitnehmung: Im Ziel erhalten alle Teilnehmer eine Erinnerungsmedaille aus Lebkuchen und ein eigenes Trophy T-Shirt. Auch bei den Kindern und Jugendlichen werden im Anschluss an die Siegerehrung Preise verlost. Hauptpreise sind jeweils ein SCOTT Mountainbike sowie ein Paar Fischer Ski.

Auf dem Einrad talwärts!

Ein richtiges Spektakel wird zum Schluss des Trophy-Wochenendes geboten: über 100 EinradDownhiller stürzen sich 500 Höhenmeter vom Predigstuhl ins Tal nach Bad Goisern. Der Downhill in Bad Goisern hat sich zu einem Fixpunkt in der Einrad-Szene gemausert und werden bei diesem Rennen die österreichischen Einrad-Downhill-Meister des Jahres 2016 gekürt.

Zahlreiche Sonderwertungen:

Feuerwehr-MTB-Meisterschaft! Unter dem Motto „Fit for Firefighting“ können ua. die MTB-begeisterten Feuerwehr-Kameraden auf allen 7 Strecken in der Einzel- und Teamwertung der Salzkammergut-Trophy starten. Dabei gewinnen die drei schnellsten Feuerwehrfrauen bzw. -Männer jeder Strecke. Als Team werden jene drei Teilnehmer einer Feuerwehr gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Österreichische Gemeindemeisterschaft! Bei den Gemeindemeisterschaften werden unter allen Bürgermeistern, Gemeindefunktionären und – Bediensteten die Ö-Meister auf der 37,9 Kilometer-Schleife gesucht. Auf der 22,1 Kilometer Strecke findet 2016 bereits die „5. Oberösterreichische Mountainbike Meisterschaft“ statt. Der Start erfolgt in einem eigenen Startblock um 11.50 Uhr (37,9-km-Distanz) und um 12.20 Uhr (22,1-km-Distanz). VKB-Business-Trophy – Firmenwertung! Bei der VKB-Business-Trophy kann jede Firma mit Standort in Oberösterreich beliebig viele Teilnehmer auf einer der 7 verschiedenen Strecken zur Firmenteamwertung anmelden. Als Top-Team werden jene drei Mitarbeiter – egal ob Frau oder Mann – gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Tandemwertung: zu zweit geht’s leichter…. Wer lieber zu zweit in die Pedale tritt, der kann auf allen 7 Strecken auch mit dem Tandem an den Start der Salzkammergut-Trophy gehen.

NEU: „eMTB-Trophy“

2016 wird es im Rahmen der Salzkammergut-Trophy erstmals eine eigene Wertung für E-Bikes in der Bergwelt über Bad Goisern geben. E-Bike-Runde: 36 Kilometer und 1.180 Höhenmeter! Die Renndistanz für die Pedelecs beträgt 36 Kilometer und überwindet 1.180 Höhenmeter. Darin wurden drei Streckenabschnitten – 2 Bergfahrten sowie ein anspruchsvoller Trail im Talbereich – ausgewählt, in denen eine Zeitnehmung erfolgt. Für die „eMTB-Trophy“ zählt die Gesamtsumme dieser drei Abschnitte, jedoch muss die gesamte Bewerbsstrecke innerhalb eines Zeitlimits absolviert werden. Bei dem neu kreierten Modus müssen die Teilnehmer einerseits, damit die Akkuunterstützung auch bis ins Ziel gegeben ist, auf eine möglichst ökonomische Fahrweise achten. Andererseits müssen auf dem Trail Fahrkönnen und Technik unter Beweis gestellt werden. Alle Infos zur eMTB-Trophy unter www.trophy.at/eMTB

Geführte Touren mit Test-eMTB´s am Trophy-Wochenende!

Um dem brandaktuellen Thema „eMTB“ genügend Platz bei der Trophy 2016 einzuräumen wird es am gesamten Trophy-Wochenende die Möglichkeit geben, eMTB´s verschiedenster Marken zu testen. Einerseits auf einer beschilderten Teststrecke, aber auch bei geführten Touren mit Ex-Radprofi Valentin ZELLER. Besonders erwähnenswert bestimmt die „Sonnenaufgangstouren“ am Samstag zur Durchfahrt der A- und B-Strecke bei der „Ewigen Wand“! Alle Infos zu den geführten Touren unter www.trophy.at/eMTB-Touren

Rahmenprogramm: Bikemesse und Ö3 Disco!

Begleitet werden die drei Veranstaltungstage von der Bike-Messe. Bei über 80 Ausstellern können sich Mountainbike-Fans über neueste Produkte und Entwicklungen informieren und auch einkaufen. An vielen Ständen gibt es Sonderangebote und Gewinnspiele. Ein Rundgang zahlt sich nicht nur für Rennteilnehmer aus. An den Ständen warten aktuelle Testräder – sowohl Mountainbikes als auch eMTB´s darauf, auf Herz und Nieren geprüft zu werden. An den Serviceständen sind die besten Teammechaniker versammelt, die am Samstag und Sonntag allen Besuchern bei ihren BikeProblemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vertreten sind zudem zahlreiche Bekleidungshersteller. Zuschauer, die zum Trophy-Wochenende ins Salzkammergut anreisen, kommen gleich mehrfach auf ihre Rechnung. Schon am Freitagabend heizt die Ö3-Disco (ab 21 Uhr) mit dem besten Hitmix sozusagen als „Trophy-Warm-Up“ den Fans vor Ort ein.

1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Die Sicherheit der Trophy-Teilnehmer hat oberste Priorität! In den vergangenen Veranstaltungsjahren hat sich die Salzkammergut-Trophy einen Namen weit über die Grenzen hinaus gemacht. Abgesehen von der atemberaubenden Kulisse erwartet die Biker ein bestens organisierter Event. Damit die Sportler ein perfektes Umfeld vorfinden, sind bei der Salzkammergut-Trophy 1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Das Salzkammergut als Urlaubsziel für Biker

Mit 5.000 Sportlern aus aller Welt, die in den verschiedensten Bewerben aktiv sind, und rund 15.000 Zuschauern entlang der Strecke, hat sich die Salzkammergut Trophy fest im Spitzenfeld der Mountainbike Marathons etabliert. Sowohl von den Teilnehmern und Sportfans vor Ort, die für zusätzliche Übernachtungen sorgen, als auch von der Werbewirkung der Veranstaltung profitiert die Ferienregion Dachstein-Salzkammergut enorm. Denn mit 70 Mountainbike Routen, die sich auf eine Länge von insgesamt 1.450 Kilometern summieren, ist das Salzkammergut auch eine TopDestination, wenn es um Biken in der Freizeit und im Urlaub geht. Aushängeschild der Region ist die Dachstein-Runde, die in drei Etappen rund um den höchsten Berg Oberösterreichs führt und in drei Schwierigkeitsgraden – blau, rot und schwarz – absolviert werden kann. Eine international beachtete Veranstaltung wie die Salzkammergut-Trophy setzt der Bikeregion Salzkammergut eine zusätzliche Image-Krone auf.

NEU: Bike-Arena in Obertraun!

Zur ohnehin schon ausgezeichneten Bike-Infrastruktur in der Region rund um den Hallstättersee gibt es seit Juli 2015 im Bundessport- und Freizeitzentrum Obertraun noch eine zusätzliche Attraktion! Auf einem 4 ha großen Areal wurde eine Cross Country Strecke von internationalem Format und mit neuesten Trends angelegt. Dort sowie am Pumptrack finden Amateure und Profis ein breites Spektrum an Geländeabschnitten und Hindernissen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Perfekte Voraussetzungen also, um an der Fahrtechnik zu feilen oder an der Ausdauer zu arbeiten.

Die 19. Salzkammergut Trophy 2016 findet vom 8.-10. Juli 2016 statt. Anmeldungen sind auf der Homepage www.trophy.at möglich! Wer sich noch im Februar anmeldet, profitiert vom günstigen Frühbucherrabatt und spart 5 Euro.

 

28.02.2016

 

 

oetztaler_logoNur noch wenige Tage läuft die Startplatz Einschreibung zum diesjährigen Ötztaler Radmarathon 2016. Bisher haben sich bereits 15000 Radsportler aus 58 Nationen eingeschrieben, das ist eine neue Rekordmarke.

In diesem Jahr ist der Ötztaler Radmarathon besonders in Italien und Großbritannien beliebt. Mit heutigem Tag sind bereits 1301 italienische Radsportler eingeschrieben, und das aus 88 Regionen der Stiefel-Republik. Das Interesse in England ist um 61,7% gestiegen, wobei die absolute Zahl überschaubar ist. Jedenfalls bewerben sich erstmals mehr als 50 Briten um einen Startplatz.

Die Radfahrer aus den Niederlanden und Belgien zieht es ebenfalls verstärkt zum Ötztaler Radmarathon. Den Hauptanteil (rund 60%) der Startplätze wird wohl, wie schon in den letzten 35 Jahren, an deutsche Radsportler vergeben werden. Sie haben das Rennen über die vier Alpenpässe (Kühtai 2020m; Brenner 1377 m; Jaufenpass 20290 m; Timmelsjoch 2509m) besonders ins Herz geschlossen.  

Die Einschreibung ist noch bis zum Montag, den 29. Februar 24:00 Uhr online unter www.oetztaler-radmarathon.com möglich. Die Auslosung der Startplätze findet dann am Dienstag, den 8. März statt. 

Natürlich sind die rund 15.000 Registrierten Radfans auf der gesamten Welt gespannt wer es schlussendlich ins 4000 Radfans umfassende Starterfeld am Sonntag, den 28. August schafft, aber genauso großes Interesse besteht bereits jetzt für den Vortrag und die spannenden Ausführungen sowie Trainingstipps von Professor Perikles Simon. Er lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Mit diesem Vortrag (Freitag, 26.8. 19:00 Uhr) will der Veranstalter zum einen informieren, was aus Sicht der modernen Belastungsphysiologie hilfreich ist und wie wissenschaftlich gesichert, Leistungen der Starter als gesundheitsorientierter und dopingfreier Radsportler voranbringt. Kostenlose Platzkarten für diesen Vortrag werden aufgelegt. 

 

27.02.2016

 

Logo_ebikefestival_2016Die Erstauflage vom E-Bike Festival 2015 war schon sehr vielversprechend und die Pioniere im E-Bike-Tourismus haben sich für 2016 ein noch größeres Genussspektakel einfallen lassen.

Einen ganzen Monat lang dreht sich in Kirchberg alles rund um das Thema Rad. Das Bike4Peaks, der KitzAlpBike Marathon und die Eurobike Media Days. Zum krönenden Abschluss folgt noch das E-Bike Festival vom 1. bis 3. Juli 2016.

Acht Tourismusregionen in der Region Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge bilden die weltweit größte E-Bike Destination mit einem zusammenhängenden Elektrofahrrad-Steckennetz von ca. 1000 km Radwegen von rund 1.800 km2. 41 Orte im Tiroler Unterland bieten gemeinsam ein umfangreiches E-Bike Angebot in der Region an.

Am Freitag, 1. Juli startet das E-Bike Festival mit einem interessanten Fachkongress der etwas anderen Art powered by ExtraEnergy.org. Bei den interessanten Vorträgen der fachkundigen Referenten  dreht sich alles rund um die Zukunft des E-Bikes. Aufgelockert wird der Kongress mit E-Bike-Touren zwischen den einzelnen Vorträgen und Testfahrten der einzelnen Exponate.

Die beiden Besuchertage stehen ganz im Zeichen des Genusses. Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Juli präsentiert sich die E-Bike Welt am Parkplatz der Fleckalmbahn mit seinen zahlreichen Ausstellern und bietet Informationen zu den Neuheiten am Markt. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit beim ExtraEnergy Testparcours die unterschiedlichsten E-Bikes auszuprobieren. Während der „Speed Testing“ Sessions können in kürzester Zeit zahlreiche E-Bikes getestet werden. Bei den zahlreichen Genussradtouren, die von der Einsteigertour bis hin zur Extremtour reichen, können die E-Bikes einem zusätzlichen Härtetest unterzogen werden. Die eigenen Fähigkeiten können beim E-Bike Fahrtechniktraining auf die Probe gestellt werden.

Der krönende Abschluss folgt am Abend bei der „ElektroRad Nachtschwärmertour“ zum Obergaisberg-Speichersee. Bei Lagerfeuerromantik und Live-Musik lassen wir das E-Bike Festival gemütlich ausklingen. 

 

25.02.2016

 

rar_CrossCountryRad am Ring bekommt dank Hauptsponsor GROFA® – House of Brands® 2016 den zweiten hochkarätigen Rennzuwachs: Die KMC MTB-Bundesliga wird am 30. Juli 2016 im Off-Road-Park neben der Formel1-Rennstrecke Station machen.

Seit der Erstaustragung 2003 hat sich Rad am Ring zu einem Sportevent mit Strahlkraft weit über die Grenzen der Eifel hinaus entwickelt. Dieses Jahr bekommt das umfangreiche Breitensport-Portfolio der Veranstaltung hochkarätige Profi-Unterstützung. Neben der Premiere eines Profi-Straßenrennens der Kategorie 1.1 wird am 30. Juli die KMC MTB-Bundesliga ihr viertes Rennen bei Rad am Ring austragen.

Beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) freut man sich über den Neuzugang in der international renommierten Serie der olympischen Cross-Country-Disziplin. „Wir begrüßen natürlich, dass wir mit der Serie Teil eines europaweit so anerkannten Events werden können. Rad am Ring ist eine sehr attraktive Veranstaltung, die der KMC Bundesliga gut tut. Die Strecke im Outdoor-Park ist überdies hervorragend für ein Cross-Country-Rennen geeignet“, sagt Udo Sprenger, Vize-Präsident des BDR.

„Durch den Einstieg von GROFA® als Sponsor und den mehrjährigen Vertrag am Nürburgring können wir endlich vernünftig in die Zukunft investieren“, erklärt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Mit 24-Stunden-Rennen auf Straßenrad und Mountainbike, Jedermann-Rennen, Zeitfahren und Tourenfahrten liegen unsere Wurzeln im Breitensport, aber wir wollen das Event weiterentwickeln. Mit dem Spitzensport fügen wir eine neue Facette hinzu, die das Publikum anzieht.“

Man wolle die „MTB-Flanke intensivieren und Rad am Ring Mountainbike-lastiger machen“, so Fraas weiter. Das heißt auch, dass man mit dem Einstieg in die KMC Bundesliga perspektivisch denkt.

Die dritte Station der KMC MTB-Bundesliga 2016 wird an einem Tag ausgetragen, mit Rennen der Junioren sowie den Elite-Klassen der Damen und Herren, inklusive U23.

Weitere Informationen auf mtb-bundesliga.net und www.radamring.de

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-Road-Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

24.02.2016

 

RTF_LogoDer Breitensport im BDR Bund Deutscher Radfahrer hat in diesem Jahr eine neue Variante der beliebten Radtourenfahrten ins Leben gerufen: RTF+.

RTF plus was? Plus Zeitfahren. Damit kommt die BDR Kommission Breitensport dem gestiegenen Bedarf an Leistungsvergleichen auch im Breitensport nach. Axel Viertler, in der Kommission zuständig für Breitensport-Konzepte, betreut dieses Modell-Projekt. „Dieser Wunsch kam aus den Regionalkonferenzen und wir können ihn schon 2016 umsetzen.“

Das Zeitfahren ist abhängig davon, was die Vereine an Möglichkeiten haben und von den Behörden genehmigt bekommen. Das könnte ein Zeitfahren abseits oder parallel der eigentlichen RTF-Strecke sein oder auch ein Zeitfahren mit Wende, wieder zur RTF-Strecke zurück. Eignen würde sich auch ein Bergzeitfahren oder eine vorhandene Stoppomat-Strecke. „Das Zeitfahren sollte 5 bis 10 km lang sein, aber nicht auf der RTF-Strecke laufen, das gibt zu viel Gewühl“, weiß Axel Viertler, der selbst erfahrener RTF- und Renn-Veranstalter ist.

Für das Jahr 2016 besteht zunächst das Motto „Machen“. Die Kommission Breitensport hat bewusst auf übertriebene Regeln verzichtet und lediglich Organisations-Empfehlungen gegeben. „Wir wollen von den Erfahrungen des Jahres profitieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Und dann mal sehen, wie es weiter geht.“

Dazu sucht die Kommission Breitensport Veranstalter, die mit ihr diesen Weg gehen wollen und den „Mut der ersten Stunde“ haben. Die interessierten Vereine sollen sich über ihre Landesverbände bis zum 30. März beim BDR melden. „Unser Ziel sind in diesem Jahr 16-20 Muster-Veranstaltungen, am liebsten über die Republik verteilt. Für alles andere sind wir natürlich auch offen.“

 

22.02.2016

 

 

 

Top_Tour_LogoEine Auswahl der größten und besten Breitensportevents der Schweiz bietet die Swiss Cycling Top Tour 2016. Die Serie geht in diesem Jahr bereits in die zehnte Saison und umfasst von Mai bis September neun Veranstaltungen in den schönsten Regionen der Schweiz.

Wer an mindestens vier Top Touren teilgenommen hat, erhält am Ende der Saison das exklusive Top Tour Trikot von Assos! 

 

Die Swiss Cycling Top Tour Termine 2016:

21.05.2016   Seeland Classic/Berner Rundfahrt
05.06.2016   Säntis Classic
11.06.2016   Axpo Aare Rhein Classics
03.07.2016   Engadin Radmarathon
24.07.2016   Granfondo San Gottardo
14.08.2016   Alpen Challenge
27.08.2016   Swiss Cycling Alpenbrevet
04.09.2016   Gruyère Cycling Tour
10.09.2016   Bodensee Radmarathon

 

21.02.2016

 

BSK_2016Der Breitensport-Kalender 2016 des BDR Bundes Deutscher Radfahrer ist da. Mit Unterstützung des langjährigen Partners Škoda Auto Deutschland GmbH konnte das umfassende Werk wieder realisiert werden. Škoda, Motor des Radsports, ist bereits zum 10. Mal Partner des Breitensport-Kalenders. Den Kalender bekommen interessierte Radsportler beim nächsten Škoda-Händler oder beim nächsten Radsportverein.

Doch der Breitensport-Kalender ist nicht nur Termin-Kalender mit über 5.000 Möglichkeiten zum Rad fahren, sondern auch Informations-Werk für den Radsportler. Das Angebot ist vielseitig und umfangreich. Volksradfahren, Radwanderungen, Radtourenfahrten, Countrytourenfahrten, Radmarathons und das Deutsche Radsportabzeichen sind die sportliche Seite des Kalenders. Das BDR-Breitensport-Angebot, Anschriften, Gesetzestexte für Radfahrer und die Generalausschreibungen bilden die informelle Seite.

Der Start für den Kalender beginnt bereits im Juli eines jeden Jahres mit den Terminanmeldungen der BDR-Vereine. BDR-Referent Bruno Nettesheim ist zufrieden mit „seinem“ Werk, denn alle Informationen laufen bei ihm zusammen und er steht auch an der Presse, wenn der erste Kalender das Band verlässt. „Der BDR-Breitensport-Kalender ist auch ein hervorragendes Werbeinstrument. Hier kann man Interessierten umfassende Informationen einfach in die Hand drücken.“ So will man einer breiten Masse das Angebot des Bundes Deutscher Radfahrer und seiner Vereine zugänglich machen. Auch Freunde moderner Technik kommen nicht zu kurz, denn alle Veranstaltungen sind zusätzlich im Online-Kalender auf rad-net.de zu finden.

 

20.02.2016

 

logo_velo_challengeLeider wird es in diesem Jahr keine Velo Challenge Hannover geben, da kein nennenswerter Sponsor gefunden wurde.

Da die Velo Challenge aus den zu erwartenden Startgeldern nicht finanziert werden kann, fehlen für eine Durchführung einfach die finanziellen Mittel.

Die Veranstalter hoffen für das Jahr 2017 wieder eine attraktive Velo Challenge Hannover anbieten zu können.

 

www.velo-challenge.de

 

19.02.2016

 

logo_champions_charity-TOUR„Das können wir nicht bringen, unser Verein heißt Sven hilft und wir stehen hilflos da und können keine Hilfsprojekte unterstützen. Wir können, wollen und werden auf unser erfolgreichstes Charity-Projekt nicht verzichten“ war letzte Woche bei einer Krisensitzung die klare Ansage von Ex-Boxchampion Sven Ottke an seine Vorstandskollegen.

Auch wenn die Verhandlungen mit potenziellen neuen Sponsoren noch nicht abgeschlossen sind, lassen die laufenden Gespräche und die positive Stimmung bei vielen bisherigen Partnern auf eine erfolgreiche Fortführung hoffen.

„Irgendwann musst Du eine Entscheidung treffen, auch wenn noch nicht alles in trockenen Tüchern ist“, sagt Veranstalter Bernhard Bock und wir haben jetzt entschieden, dass es auch die 4. Auflage unseres Jedermann-Charity- Radrennens gibt. Punkt!

Der Termin (11./12. Juni) und das Konzept bleiben nahezu unverändert: Es gibt eine Charity-Tour über 50 Kilometer, ein Charity-Race über 100 Kilometer ein Volksradfahren über rund 20 Kilometer, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Olympiasieger und Weltmeister, die sich in den Dienst der guten Sache stellen. Neben Sven Ottke haben schon Udo und Hartmut Bölts, Ex- Weltmeisterin Ute Enzenauer, Biathlon-Legende Franke-Peter Roetsch, Carsten Bresser und der frischgebackene 2er-Bob-Weltmeister Francesco Friedrich ihre Teilnahme zugesagt.

Eine gravierende Änderung gibt es dann allerdings doch aber: Die Tour zieht um. Nach Hatzenbühl. „Dafür gibt es einen ganz unspektakulären Grund“ sagt Organisationschefin Nicole Bock: „Seit zig Jahren veranstaltet der Radfahrerverein Rosalia 1908 am zweiten Juniwochenende sein Radrennen. Nur bei unserer Tour-Premiere 2013 waren die Hatzenbühler eine Woche später dran und wir sind quasi versehentlich auf diesen Termin gekommen.

Freundlicherweise haben uns die Verantwortlichen des Vereins auf diesem Termin geduldet, wobei wir bereits im Vorjahr vereinbart haben nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen. Jetzt haben wir sie gefunden“. Das heißt neben den Jedermann-Veranstaltungen gibt es jetzt am 11./12. Juni auch „richtige“ Radrennen und zwar in jeder Altersklasse. Von den U 11-Schülern über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren.

Die Anmeldung zur www.champions-charity-tour.de ist ab sofort geöffnet.

 

19.02.2016

 

TORTOUR_CyclocrossEs war eine Weltpremiere nach Mass und der krönende Abschluss der Radquersaison: Fast 90 Athleten und Athletinnen aus 10 Nationen massen sich bei der Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross, dem ersten mehrtägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen der Welt, vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen. Das Rennen war ganz in Schweizer Hand. Lukas Winterberg wurde seiner Favoritenrolle gerecht und kombinierte Ausdauer, Technik und die schlammigen Bedingungen mit viel Schnee am besten: Er gewann bei den Solofahrern vor Fabian Obrist und Silvio Büsser. Bei den Zweierteams bewies Ex-Profi und Radquerlegende Thomas Frischknecht mit seinem Sieg, dass er es noch immer voll drauf hat.  

Das Wetter war wie aus dem Cyclocross-Bilderbuch: In der Höhe lag Schnee, in den tieferen Lagen wurde der Boden schon die ganze Woche aufgeweicht und entsprechend schlammig war die Strecke. Nach dem noch einigermassen trockenen Prolog am Freitag kämpften sich die Athleten auf den 96 Kilometern am Samstag öfters tief durch den Schnee. Auch auf den 89 Kilometern am Sonntag war es mehrheitlich nass und schlammig. Entsprechend «d(r)e(c)koriert» kamen die modernen Helden denn auch zurück.

Lukas Winterberg: Strategie aufgegangen
Lukas Winterberg kristallisierte sich schon gestern in der 1. Etappe als absoluter Titelfavorit heraus und führte über fast 90 Kilometer. Ein Felgenbruch nur 7 Kilometer vor dem Ziel warf ihn dann aber auf den 6. Zwischenrang zurück. Er musste heute also gut 11 Minuten rausholen, wollte er den Sieg. Seine Strategie ging auf: «Ich wollte erst die Gruppe splitten, damit ich Fabian und Silvio daraus lösen konnte – was mir auch gelungen ist. Bis Thayngen fuhren wir zu dritt, und dann konnte ich das erste Mal ernsthaft Gas geben und wegkommen. Ich wusste, ich muss jetzt zufahren. Ich nutzte die Aufstiege, um Zeit rauszuholen. Auf der Fläche ging das kaum, da sie ja zu zweit waren. Ich forcierte bis zum Schluss und konnte den Vorsprung ausbauen. Die letzten 10 Kilometer waren zwar richtig hart, aber schlussendlich hat es zuoberst aufs Podest gereicht. Der Event war ein riesen Highlight! Das winterliche Wetter mit Regen, Schnee, Nebel und massig Dreck gaben mir den extra Kick, es war einfach voll geil — so richtiges Radquerwetter!» erklärt der Sieger grinsend.

Radlegende Thomas Frischknecht noch immer spitze
Mit den widrigen Bedingungen kam auch der Ex-Profi Thomas Frischknecht wunderbar zurecht. Obwohl er «nur aus Spass» mitfuhr, gewann er in der Kategorie der 2er-Teams zusammen mit seinem Kameraden Urs Gerig. Nahmen sie es wirklich so locker? «Aus Spass wurde TORTOUR. Bei diesen harten Wetterbedingungen galt, je schneller im Ziel, desto weniger lange würden wir dem nasskalten Wetter ausgesetzt sein. Wir sind eigentlich ohne Ambitionen gestartet, weil wir bei der Premiere nicht wussten, was und welche Konkurrenz uns erwartet. Als sich dann heute abzeichnete, dass wir durchaus gewinnen können, wollten wir definitiv nichts anbrennen lassen und haben Vollgas gegeben», so Frischi. Und weiter: «Die Bedingungen waren wirklich hart – fast grenzwertig. Ohne meinen Teampartner wäre ich die zweite Etappe womöglich gar nicht gefahren. Aber im Team, insbesondere mit einem engen Freund wie Urs, war es ein geniales Erlebnis, wir haben uns das Rennen hindurch gegenseitig motiviert und so schlussendlich auch gewonnen.»
Bei den Solo-Damen setzte sich Viviane Spielmann mit grossem Vorsprung auf ihre Konkurrentinnen durch. Bei den Viererteams liessen die Fahrer von FOCUSRAPIDO Racing ihren Gegnern keine Chance.

Gelungene Premiere
Trotz den herausfordernden Wetterbedingungen mit viel Schnee und Schlamm zieht OK-Präsident Roy Bruderer ein positives Fazit: «Klar zwang die Kälte einige Fahrer zur Aufgabe – was bei so langen Etappen, wie es sie in normalen Radquer-Rennen nicht gibt, jedoch wenig überraschend ist. Die meisten Teilnehmer waren trotz der Strapazen aber vom Rennen begeistert – und wir damit zufrieden. Unser Ziel mit TORTOUR Cyclocross ist es, passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative Ultra-Rennplattform bieten. Das ist uns mit dem neuen Format definitiv gelungen!»

Das Erlebnis zählt!
Etwas ganz Besonderes war bei dieser Weltpremiere auch die Stimmung unter den Athleten und Athletinnen. Die internationale Cyclocross-Community aus 10 Nationen bildete eine verschworene Gemeinschaft, in der Fairness und Freundschaft gross geschrieben wurden. Kurz: Bei TORTOUR Cyclocross zählt nicht nur der Sieg, sondern vor allem das grandiose Winter-Radabenteuer mit Gleichgesinnten. Ein schlicht unvergessliches Erlebnis. 

Alle Infos zu TORTOUR Cyclocross sind unter www.tortour.com zu finden.

 

14.02.2016

 

BBW_LogoMit verschiedenen Events, Radrennen und Workshops zelebriert die BERLIN BICYCLE WEEK von 14. bis 20. März wie schon bei ihrer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr Fahrradvielfalt in der gesamten Stadt. Mehr als 40 Veranstaltungen für alle Zielgruppen finden im Rahmen des Festes statt. Eine Woche rund um das Fahrrad und die Menschen, die es lieben.

Der Hauptfokus der BERLIN BICYCLE WEEK liegt auf der BERLINER FAHRRADSCHAU. Die weltweit führende Fahrrad- und Lifestyleshow für Fans und Fachbesucher feiert dieses Jahr bereits ihre siebte Austragung. Über 300 Hersteller, darunter namhafte Radsportmarken wie Rapha, Campagnolo oder Trek sowie Urban Cycling Marken wie Schindelhauer, Brooks und Van Moof präsentieren ab dem 18. März in den Hallen der Station Berlin drei Tage lang ihre Innovationen – in einer authentischen und inspirierenden Atmosphäre, ganz im Flair moderner Radsportkultur.

   

 Ein Highlight der Handmade powered by Campagnolo Area ist der „Best Campagnolo Build Award“ – eine Aktion des italienischen Traditionsunternehmens, mit der das kunstvolle Radhandwerk der vielen Aussteller auf der Berliner Fahrradschau ins Rampenlicht gerückt werden soll. Eine Expertenjury testet und kürt die besten der eingereichten Arbeiten und die Fans können die Endprodukte bestaunen. Gekürt werden die Sieger in den Kategorien „Carbon“, „Stahl“ und „Titan“. Außerdem gibt es einen Gesamtsieger.

 

Der Startschuss für eine Woche voller Fahrradleidenschaft in der Hauptstadt fällt im GESTALTEN SPACE in der Sophienstraße in Berlin Mitte findet die OPENING PARTY für die BERLIN BICYCLE WEEK statt. Ein Abend voller Radkultur und velophiler Atmosphäre mit Prominenten aus der Szene und einem spannenden Programm. Unter anderem wird das neue Buch Velo „3rd Gear“ präsentiert. Ein weiteres Highlight der BERLIN BICYCLE WEEK ist HOLISTIC CYCLING, eine Veranstaltungsreihe, die das Fahrrad als Möglichkeit ganzheitlichen Bewusstseins für Geist, Körper und Seele wahrnimmt. Das TESTIVAL bietet Besuchern die Möglichkeit, Räder internationaler Topbrands auszuprobieren.

 

Und Sportliebhaber können beim UCI TRIALS CUP Weltklasseprofis hautnah erleben. Hinzu kommen viele weitere interessante Aktionen, Events und Workshops. Eine Mischung aus Spaß, Gemeinschaftsgefühl und sportlichem Wettkampf: Die SINGLE SPEED CYCLOCROSS EUROPAMEISTERSCHAFTEN (SSCXEC) finden 2016 zum dritten Mal statt. Nach den erfolgreichen Austragungen in Frankreich und in den Niederlanden ist dieses Jahr die BERLINER FAHRRADSCHAU Schauplatz des Events, das vor allem Rennsportfans in seinen Bann zieht.

Weitere Informationen zur BERLIN BICYCLE WEEK und der BERLINER FAHRRADSCHAU finden Sie unter www.berlinbicycleweek.com und www.berlinerfahrradschau.de.

 

14.02.2016

 

Logo_SDJ_Cross_CountryIm Rahmen des Schleizer Dreieck Jedermann 2016 wird erstmals ein MTB Jedermann Cross & Country-Rennen veranstaltet - die  3. Station des German Cycling Cups ist damit um eine Attraktion reicher !

„Wir haben im Rahmen unserer GCC-Straßenrennveranstaltung nach einer Möglichkeit gesucht, über den traditionell bekannten Renn-Sonntag hinaus ein weiteres Radpublikum anzusprechen. Mit dem Cross & Country-Wettbewerb betreten wir Neuland und hoffen, dass damit auch die „Spezialisten auf losem Untergrund“ auf ihre Kosten kommen. Wir planen einen Cross & Country-Kurs von fünf Runden mit insgesamt 32 km in und um die Schleizer Rennstrecke - der selektiv, schnell und anspruchsvoll ist», so Marko Bias, Veranstaltungsleiter der Stadt Schleiz.

Anmeldungen können ab dem  12. Februar 2016 unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de/SDJ 2016 Cross & Country.de vorgenommen werden - Start des Rennens ist am Samstag, den  4. Juni 2016 um 17 Uhr an der Querspange, dem neuen Start / Ziel des Schleizer Dreiecks.

Die Veranstaltung ist offen für Jedermann/-frau - startberechtigt sind Hobby- und Lizenzsportler - eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich - es gibt Preisgelder und hochwertige Sachpreise zu gewinnen !

Den ersten Tag am Dreieck beschließt die Siegerehrung des Cross & Country-Rennens mit der obligatorischen Pasta-Party für alle Teilnehmer und Zuschauer.

Bis zum 22. Mai 2016 läuft die Anmeldung zum Schleizer Dreieck Jedermann 2016 – und natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit für Kurzentschlossene sich am Rennwochenende nachzumelden.

Im 7. Jahr seit dem Debüt 2010 ist die Streckenführung bekannt anspruchsvoll - die Runde mit Start und Ziel am altehrwürdigen Schleizer Dreieck wird für die verschiedenen Streckenlängen genutzt, angefangen bei der wieder gefahrenen „Schnupperrunde“ von 46 km-Länge mit der speziellen Wertung für Firmen- bzw. Vereinsteams. Für die Wertungen im German Cycling Cup 2016 müssen die Teilnehmer beim Rennen 1 über 133 km zurücklegen, also 3 Runden auf dem Kurs zurücklegen – und für das Rennen 2 über 88 km und somit zweimal den Kurs umrunden.

Aber auch der touristische Gedanke soll nicht zu kurz kommen – auch ohne Startnummer am Rücken ist Schleiz natürlich nicht nur an diesem Jedermann-Wochenende eine Reise wert. Vom Schleizer Dreieck zum „Thüringer Meer“ nach Saalburg auf dem wunderschönen Bahntrassenradweg, natürlich ohne Zeitdruck und Rennstress, wird unvergessen bleiben.

Mit der bewährten Organisation der Stadt Schleiz als Veranstalter und der ausrichtenden T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH können sich Teilnehmer und Zuschauer wieder auf ein interessantes und spannendes Rennwochenende an der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands freuen.

Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung - unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

 

12.02.2016

 

logo_velotourBis zum 15. Februar besteht noch die Möglichkeit, sich zum Vorzugspreis für die Škoda Velotour anzumelden. Insgesamt stehen vier Strecken zur Auswahl. Während es bei der 42- und 70-Kilometer-Strecke eher flach zu geht, müssen die Teilnehmer bei der 104- und 115-Kilometer-Strecke auch über den Großen Feldberg. Auf der 115-Kilometer-Strecke, der Škoda Velotour Extreme, geht es zusätzlich noch über den legendären Mammolshainer Berg.

Zwischen Eschborn, dem Taunus und Frankfurt wählen die meisten bei der Škoda Velotour die langen Distanzen von 115 und 104 Kilometern aus. Start ist wie bei allen Rad- und Skater-Wettbewerben der Hobbyfahrer das Radrennzentrum bei Mömax/Mann Mobilia XXXL/Poco in Eschborn. Alle Starter und Starterinnen fahren mindestens einmal durch Frankfurt und passieren dabei den Rundkurs. Das Ziel der Radfahrer und Radfahrerinnen liegt wie das Ziel der Skater und Skaterinnen in Eschborn. Diese haben die Wahl zwischen 42 Kilometern sowie der Kurzstrecke über 21 Kilometer (Halbmarathon), die auf dem Frankfurter Reuterweg gestartet wird. Mit dabei sind auch diese Kategorien: „Sonderräder“ (Liegeräder, Sonderbauten), Handbiker, Tandems und Tretroller. Bunte „Moos-Linien“ - gelb für die 42, grün für die 70 und orange für die 104 Kilometer - leiten die Fahrerinnen und Fahrer bis zum Ziel. Wie schon in den Jahren zuvor ist die Škoda Velotour Teil des German Cycling Cups. Die im Rahmen des Jedermannrennens gesammelten Spendengelder kommen einmal mehr dem Projekt Rückenwind zur Unterstützung von Familien mit Frühchen zugute. Fans können auf den Expos in Eschborn und auf dem Frankfurter Opernplatz feiern.

Unter den bei der Škoda Velotour erwarteten 5000 Radfahrern und Skatern werden sich auch wieder einige prominente Namen befinden. Die bekannten Nachrichtensprecher Thorsten Schröder (ARD, Tagesschau) und Marc Bator (Sat.1) wollen die reizvolle Aufgabe Eschborn-Frankfurt angehen. Insgesamt haben sich zur Škoda Velotour schon 1700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen angemeldet, wobei es einen Trend zu Teams gibt. Der Verband der Deutschen Eisenbahner-Sportvereine hat zum Beispiel gemeldet, der FC Deutsche Post, Eintracht Frankfurt Triathlon, Continental und die wilden Gesellen von Guilty 67 racing. Mit einer besonderen Botschaft treten ROC Vegan Cycling Team, Rotary End Polio now und die Pacemakers auf, die Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Das Team AfriQa wirbt mit seinem Slogan „Refugees on the move“ und will über den Radsport geflüchtete Afrikaner in Deutschland integrieren.      

Weitere Informationen zum Radklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn und zur Anmeldung gibt es im Internet unter www.eschborn-frankfurt.de.  

 

12.02.2016    

 

mtb_rhein_main_cupNach der erfolgreichen Premiere und dem positiven Feedback der Teilnehmer und Zuschauer in 2015 wird auch in dieser Saison wieder der MTB Rhein-Main-Cup 2016 ausgerichtet.  Die attraktive Mountainbike-Serie für Hobbysportler wurde im letzten Jahr durch führende Radsportvereine des Rhein-Main-Gebietes etabliert, um den Kinder- und Jugendradsport zu fördern. Titelsponsor und Partner der Rennserie ist die VIACTIV Krankenkasse.
Die Startgelder für die Teilnahme an den Hobbyrennen für Junioren und Erwachsene werden einem sozialen und gemeinnützigen Zweck gespendet.

Angeboten werden im Zeitraum von Juni bis Oktober sechs Mountainbike Veranstaltungen, die durch hohe qualitative Maßstäbe Aktive und Zuschauer begeistern werden. 

Die geplanten Veranstaltungstermine für 2016 sind:

05. Juni 2016 - Bierstadt 
19. Juni 2016 - Engenhahn
2./3. Juli 2016 - Wiesbaden
10. Juli 2016 - Bauschheim
18. September 2016 - Mainz 
25. September 2016 - Darmstadt

Weitere Infos unter: http://mtb.websider.bplaced.de/

 

10.02.2016

 

 

TORTOUR_Cyclocross_credit_Apix

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage bis zur Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross, dem ersten mehrtägigen Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen der Welt vom 12. bis 14. Februar 2016 in Schaffhausen. Gut 80 Teilnehmende – darunter auch grosse Radsport-Namen – werden sich in den verschiedenen Kategorien messen und ihr grosses Winter-Abenteuer erleben. 

Teilnehmerliste online
Gut 80 Radquer- und Gravelfans aus 10 Nationen lassen sich die Weltpremiere nicht entgehen und stehen nächsten Freitag am Start der Erstaustragung von TORTOUR Cyclocross in Schaffhausen. Sie fahren solo, im Zweier- oder Viererteam in den Kategorien Herren, Damen oder Mixed. Das Teilnehmerfeld ist sehr international – gut 30% der Fahrer kommen aus dem Ausland. Die Teilnehmerliste inklusive Wohnort ist online: http://my5.raceresult.com/45589/participants?&lang=de

Prominente Helden von gestern und heute: Auch Simon Zahner und Mike Kluge dabei
Im Teilnehmerfeld finden sich auch einige grosse Namen aus dem Radsport. Wie bereits früher bekanntgegeben, kehrt Thomas Frischknecht, einer der erfolgreichsten Mountainbiker aller Zeiten, zu seinen Wurzeln zurück. Entgegen der bisherigen Meldungen fährt er nun aber nicht mit seinem Sohn Andri, der verletzungsbedingt ausfällt. Stattdessen bildet er neu ein starkes Zweierteam mit Sportcoach Urs Gerig. Auch die Teilnahme von Extremradfahrer Patrick Seabase ist bereits bekannt – neu ist allerdings, dass er das Rennen mit einem Singlespeed-Fixie fährt. Mit Simon Zahner stösst ein weiterer Solo-Favorit dazu: Der Zürcher Oberländer ist seit Jahren immer wieder ganz vorne dabei. 2010 war er Vize-Schweizer­meister auf der Strasse, 2011 fuhr er beim Giro d’Italia und bei Paris-Roubaix mit. 2012 und 2013 folgten Top-Ten Resultate an der Cross-WM und Podestplätze im Cross-Weltcup. Zudem hat er anfangs Januar 2016 eben erst den 2. Rang bei der EKZ-CrossTour geholt, der wichtigsten internationalen Rennserie ausserhalb Belgiens, und stand im Vorjahr schon auf dem Podest. Weiter wird Lukas Winterberg das Rennen aufmischen: Er gehörte an der Cyclocross-WM vom vergangenen Wochenende in Belgien zur Schweizer-Delegation und ist in die Top 30 gefahren. Zudem hat auch der Schaffhauser Andy Stutz, ehemaliger Duathlon-Kurzdistanz-Europameister und Powerman-Weltmeister seine Teilnahme bestätigt. Ein spannendes Rennen in der Solo-Kategorie der Herren ist also auf jeden Fall garantiert. Auch bei den Zweierteams stösst ein weiterer bekannter Name dazu: Fabian Scholz, amtierender Deutscher Meister im Enduro-Mountainbiking, fährt im Focus-Team mit.
Zudem ist Mike Kluge, in den 80er- und 90er-Jahren mehrfacher Deutscher Meister und Weltmeister im Cyclocross, Gesamt-Weltcup-Sieger im Mountainbike, sehr erfolgreicher Strassenfahrer sowie Gründer der Marke FOCUS und mehrfacher Weltmeistertrainer, als Betreuer der FOCUS-Teams dabei.

Ein Hauch von Nostalgie
Als ganz besonderer Gast wird Albert Zweifel, Radquer-Ikone aus den 70er- und 80er-Jahren, beim Prolog in Schaffhausen den Startschuss geben – zusammen mit Thomas’ Vater Peter Frischknecht, der zu jener Zeit regelmässig neben ihm auf dem Podest stand. Ein Bild von früher also, mit einem Hauch von Nostalgie, jedoch neu in Szene gesetzt – und Sinnbild für das Wiederaufleben des Cyclocross-Sports in der heutigen Zeit.

Strecke bekannt
Das neue Ultra-Format führt auf anspruchsvollem Terrain und bei mehr oder weniger winterlichen Verhältnissen über gut 200 Kilometer und rund 3700 Höhenmeter durch die Kantone Schaffhausen, Thurgau und Zürich. Nach dem Prolog von 20 Kilometern am Freitag sind auf der Etappe am Samstag 96 Kilometer und am Sonntag weitere 89 Kilometer zu bewältigen: www.tortour.com/de/cyclocross/strecke/. Die Strecken verlaufen durch Wälder, über Wiesen, Feldwege und wenige asphaltierten Strassen. Auch mit Quer-Hindernissen wie Treppen oder querliegenden Baumstämmen muss gerechnet werden. Das Abenteuer fordert seinen Athleten einerseits hohes fahrtechnisches Können ab, bei kalten Temperaturen, möglicherweise mit Schnee und Schlamm andererseits aber auch maximales Durchhaltevermögen. Alle Informationen gibt es unter www.tortour.com.

Startlisten
Teilnehmerliste inklusive Wohnort ist online: http://my5.raceresult.com/45589/participants?&lang=de

Ranglisten
Die Tages- und Gesamtranglisten von TORTOUR Cyclocross sind täglich online: http://bit.ly/1nwzWg9

Rennstrecke
Die Tagesetappen sind online: 
www.tortour.com/de/cyclocross/strecke/

Live-Tracking
Während der ganzen drei Tage können Sie das Rennen online live mitverfolgen, denn alle Teams werden mit einem Tracker von Tractalis ausgerüstet: http://www.tractalis.com/live/cyclocross2016
Auf unserer TORTOUR Facebook-Seite berichten wir zudem regelmässig über das aktuelle Renngeschehen: https://www.facebook.com/Tortour-Nonstop-cycling-around-Switzerland-268564296545298/

 

TORTOUR Cyclocross, Daten und Fakten:

Das erste mehrtägige Ultra-Radquer- und Gravel-Etappenrennen weltweit, Weltpremiere vom 12.-14. Februar 2016 in Schaffhausen. Gut 80 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 10 Nationen sind am Start.

Kategorien:
Solo (Männer, Frauen, Masters), Zweierteams (Männer, Frauen), Viererteams (Männer, Mixed). Die Teams fahren immer zusammen.

Freitag, 12. Februar 2016: Prolog, 20km, 250hm
Start: 15.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 15.40 Uhr, Mosergarten Schaffhausen

Samstag, 13. Februar 2016: Etappe 1, 96km, ca. 2000hm
Start: 8.30 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 12.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielschluss: 17.30 Uhr

Sonntag, 14. Februar 2016: Etappe 2, 89km, ca. 1500hm
Start: 8.30 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielankünfte: ab ca. 12.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Siegerehrung: 15.00 Uhr, Mosergarten Schaffhausen
Zielschluss: 16.30 Uhr

Über TORTOUR Cyclocross
TORTOUR Cyclocross ist ein dreitägiges Radquer- und Gravel-Etappenrennen in einem weltweit einzigartigen Ultra-Format. Solo-Fahrer, 2er- oder 4er-Teams bewältigen eine Route von gut 200 Kilometern Länge und rund 3700 Höhenmetern rund um Schaffhausen, aufgeteilt auf einen Prolog und zwei lange Etappen. Die Weltpremiere von TORTOUR Cyclocross findet vom 12.-14. Februar 2016 statt und wird danach jährlich durchgeführt. Die Teilnahme steht Profis und Amateuren ab 18 Jahren offen, die Anzahl Startplätze ist beschränkt. TORTOUR Cyclocross wird unter dem Patronat der Tortour GmbH veranstaltet. 

 

09.02.2016

 

Logo_E-BIKE_FestivalDas E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO setzt neue Maßstäbe in allen Bereichen. Vom 15. bis 17. April präsentieren die großen Hersteller der Branche mitten im Herzen der Stadt Dortmund über drei Tage alles rund ums E-Bike, genau passend zum Start in die Saison 2016. Getreu dem Motto „Lassen Sie sich anstecken“ können und sollen die Besucher selbst in die Pedale treten, die neue Elektromobilität auf den Teststrecken oder bei einem der zahlreichen Side-Events erspüren und erfahren. Am 11.2.2016 um 12 Uhr startet die Anmeldung für den DSW21 E-Bike Nightsprint, das BUFF® E-Bike Kriterium, den Hillclimb in der Bittermark sowie die SCOTT Junior Trophy präsentiert von den RuhrNachrichten. Mitmachen darf jeder, der Spaß und Interesse am E-Bike hat.

Sportliche Leistung und E-Bike? Das muss kein Widerspruch sein. Ganz im Gegenteil. Muskelkraft, Geschick und Kampfgeist sind genauso erforderlich wie ohne elektrische Unterstützung. Mitmachen darf beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO jeder, ob Profi, Amateur, Vereinsfahrer, ambitionierter Hobbyfahrer,   Wochenend-Radsportler oder Einsteiger. Wer ein eigenes E-Bike besitzt, kann es selbstverständlich benutzen. Und wer keines hat, der darf sich eines der rund 500 nagelneuen Testräder leihen, die von den Ausstellern zur Verfügung gestellt werden. Gefahren wird grundsätzlich in den Klassen 25 km/h, 45 km/h und der offenen Kategorie.

Vier Fahrer gegeneinander, auf den neuesten E-Bikes und vor der einzigartigen Kulisse des Alten Marktes mitten in Dortmund – das ist der DSW21 E-Bike Nightsprint. In Dortmunds bester Lage errichtet Diddie Schneider einen 220 Meter langen Parcours, den eMTB-Testparcours - epowered by Bosch, der allen MTB-lern Freude machen wird. Auf die Teilnehmer warten Steilkurven, Anlieger, Wellenfeld, eine Rampe sowie ein großer Sprung und verschiedene Untergründe. Die 32 schnellsten Herren und die 16 schnellsten Damen qualifizieren sich für das Finale am Samstagabend und bieten eine spektakuläre Show.

Die Anhänger des Straßenrennens dürfen sich auf Tour-de-France Zeitfahr-Atmosphäre freuen. Beim BUFF® E-Bike Kriterium werden die Fahrer im 30-Sekunden-Takt auf die Strecke geschickt. Rund 4,5 Kilometer ist der Kurs lang und führt nach dem Start von der Festivalbühne vor der Reinoldikirche durch die Innenstadt Dortmunds. Und auch hier gilt: Mitmachen darf und soll jeder, der sich rechtzeitig meldet. Wer die schnellste Zeit vorlegt, der darf seine Leistung auf dem Hot Seat, dem „heißen Sitz“, solange genießen, bis eine schnellere Runde gefahren wird.

Beim E-Bike Hillclimb im südlichen Dortmunder Vorort Bittermark geht es zur berüchtigten Viermärker Eiche hinauf. Bei dem knackigen Bergzeitfahren mit einer steilen 20 Prozent-Rampe am Ende der Strecke können die Teilnehmer das Potenzial der E-Bikes bis aufs letzte Watt ausreizen.

Auch die Kleinen sind beim E — BIKE Festival Dortmund 2016 powered by SHIMANO gefordert. Bei der SCOTT Junior Trophy präsentiert von den RuhrNachrichten haben Kinder von drei bis 16 Jahren auf dem Rundkurs rund um die Reinoldikirche die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und tolle Preise zu gewinnen.

Zudem erhält die teilnehmerstärkste Schule bzw. der teilnehmerstärkste Verein eine Prämie.

Alle Informationen zum Festival, den Side-Events und zur Registrierung finden Sie auf www.ebike-festival.org und https://www.facebook.com/ebikefestivaldortmund/?fref=ts

 

08.02.2016

 

logo_gegen_den_windEs wird ein Wettrennen gegen die Uhr und „Gegen den Wind“. Den Namen gaben Veranstalter und Partner der neuen sportlichen Familienveranstaltung, die erstmals am Samstag, 28. Mai 2016, stattfinden wird. Familien, Rennradfahrer, aber auch E-Bike-Fans sind aufgefordert, eine 20 Kilometer lange Strecke entlang des Deichs zwischen Greetsiel und Norddeich in der Disziplin Zeitfahren zu meistern.

Die Herausforderung für wettkampforientierte Radrennfahrer wird es dabei sein, eine von Profis vorgefahrene Zeit zu unterbieten. Veranstalter und Organisator Christian Stoll erklärt: „Vier Radrennprofis werden die Strecke zuerst befahren und damit eine Bestzeit vorgeben. Teilnehmer, die diese Profizeit unterbieten, erwartet eine attraktive Prämie. Allerdings ist das nur ein Aspekt. Wir möchten genau so Familien und E-Biker ansprechen, die gesamte Veranstaltung ist als Familienevent geplant.“

Je nach Ambition der Teilnehmer und Richtung des Windes kann die ebene Strecke in 20 bis 60 Minuten zu schaffen sein. Die Teilnehmer werden in verschiedene Gruppen eingeteilt: Einzelfahren, 2er-Mannschaftsfahren, 4er-Mannschaftsfahren – besonders familiengeeignet – sowie für die E-Biker eine 25 kw-Gruppe und eine 45 kw-Gruppe. „Durchaus denkbar ist auch noch eine Spaßgruppe, in der wir Liegeräder, Einräder und alles was sonst noch an Fahrräder erinnert, zusammenfassen. Die vorläufige Obergrenze der Teilnehmer liegt bei 150 Einzelfahrern oder Teams“, verrät Christian Stoll.

Partner des sportlichen Familienevents sind die Touristik GmbH Krummhörn Greetsiel, der Tourismus Service Norddeich und das Hotel Vitalis Greetsiel. Hotelier Marcus Clauberg holt mit „Gegen den Wind“ den Radsport in die Region zurück, nachdem er vor einigen Jahren seine Rad-Gala veranstaltet hatte, eine Radsportveranstaltung nach Art eines Sechstagerennens.

Sowohl beim Start auf dem Gelände des TV Greetsiel als auch am Ziel beim Haus des Gastes in Norden-Norddeich wird der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Norddeichs Kurdirektor Armin Korok kündigt an: „Nach der Siegerehrung feiern wir mit den Teilnehmern und allen anderen Gästen eine Party mit Blick auf den Strand und das Weltnaturerbe Wattenmeer.“ Sein Kollege Heinrich Heinenberg, Veranstaltungsleiter und Prokurist in Krummhörn Greetsiel, ergänzt: „Während der sportlichen Familienveranstaltung sorgen die radsportbekannten Sprecher Herbert Watterott und Christian Stoll sowie DJ Pete Traynor für kurzweilige Unterhaltung.“

Einig sind sich Veranstalter und Partner auch bei der Finanzierung der sportlichen Familienveranstaltung. Christian Stoll sagt: „Ohne Sponsoren ist ein solches Event gar nicht durchführbar. Ich freue mich, in den Partnern die ersten Unterstützer gefunden zu haben. Tatsächlich ist auch ansonsten das Interesse seitens der regionalen Unternehmer groß, so dass schon einige Sponsoren ihre Zusage gegeben haben. Die sportliche Familienveranstaltung steht auch für Gesundheit, EMobilität und Nachhaltigkeit. Dementsprechend finden sich Sponsoren auch aus diesen Bereichen wieder.“

Derzeitige Sponsoren sind (ohne Wertung in alphabetischer Reihenfolge):

  • Biomaris Shop Greetsiel
  • Christinen Brunnen
  • EWE AG (Energieversorgung Weser-Ems)
  • Leasing eBike (Fahrradflotten und Diensträder)/ emopo.de (Mobilitätsportal)
  • plus Unterstützung durch die touristischen Dachverbände wie die TMN (Tourismus Marketing Niedersachsen), Die Nordsee, Ostfriesland Tourismus GmbH

Weitere Sponsoren sind im Gespräch und werden noch aufgenommen.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter www.gegen-den-wind.net zu finden.

 

07.02.2016

 

Logo_ROS_BikeChallenge_2016Die Rosbacher Bike-Challenge 2016 geht in diesem Jahr bereits in die fünfte Runde.

Angeboten werden bei der mittlerweile etablierten wie überregional beliebten MTB-Marathon Serie in dieser Saison 6 anspruchsvolle Rennen auf den jeweiligen Mittelstrecken in Gilserberg, Schotten, Siedelsbrunn, Wiesbaden, Wombach und Biebertal.

Zwischen April und September haben sowohl Hobby-Biker/innen als auch Lizenzfahrer/innen in insgesamt 7 Altersklassen die Möglichkeit, um Punkte für die Gesamtwertung zu fahren. Gewertet werden dabei die besten fünf Ergebnisse aus den sechs Rennen!

 

Die Termine der Rosbacher Bike Challenge 2016 im Überblick: 

 

17. April 2016

19. Kellerwald Bike Marathon Gilserberg
Wertungsstrecke 40 km
Veranstalter: Turn- und Sportverein 1922 Hochland Gilserberg e.V.
www.kellerwald-bikemarathon.de

22. Mai 2016

13. Schottener VULKAN Bike Marathon
Wertungsstrecke 53 km
Veranstalter: TGV Schotten e.V.
www.tgv-schotten.de

12. Juni 2016

15. Überwald Bike Marathon Wald-Michelbach
Wertungsstrecke 50 km
Veranstalter: TV 1902 Siedelsbrunn e.V.
www.b3-events.de

03. Juli 2016

5. Wiesbaden Bike Marathon
Wertungsstrecke 42 km
Veranstalter: RSC Wiesbaden
www.wiesbadenbikemarathon.de

16. Juli 2016

20. Keiler Bike Marathon
Wertungsstrecke 61 km
Veranstalter: RV Viktoria Wombach Radsport
www.keiler-bike.de

25. September 2016

10. Dünsberg Bike Marathon
Wertungsstrecke 54 km
Veranstalter: AMC Rodheim-Bieber e.V.
www.duensberg-bike-marathon.de

 

Weitere Infos zur Rennserie sind unter www.rosbacher.com zu finden.

 

 06.02.2016

 

 

Frankencup-logoDie Termine des  Schwenninger MTB-Frankencup 2016 stehen fest. 

Die beliebte Rennserie  in der Region Unter- und Mittelfranken geht in diesem Jahr bereits in die siebte Saison und wird 2016 wieder wie gewohnt aus 6 erstklassigen MTB-Rennen bestehen. 

Am Ende der Saison werden die 3 Erstplatzierten einer Altersklasse mit einer außergewöhnlichen Trophäe belohnt. Dafür müssen mindestens 3 Rennen der Rennserie absolviert werden. Die Auszeichnung findet im Rahmen der Siegerehrung in Güntersleben statt.

 

Nachfolgend die diesjährigen Termine:

29.05.2016 - MTB Abendrennen Gebrunn

12.06.2016 - MTB Rennen Werneck/Schraudenbach

09.07.2016 - MTB-Rennen Rappershausen

24.07.2016 - 6. Mountainbikerennen im Weinparadies

04.09.2016 - 10. Cross-Country Mountainbike Rennen in der AGIL

03.10.2016 - 7. Mountainbike-Marathon Güntersleben

 

Weitere Informationen unter www.mtb-frankencup.de.

 

 03.02.2016

 

 

Am 01.02.2016 erfolgt der Anmeldestart zur 33. Alb Extrem 2016, dem wohl härtesten Radmarathon in Deutschland.

Rund 3.500 Fahrradfahrer aus Deutschland und benachbarten europäischen Ländern werden sich am Sonntag, dem 26.6.2016 ab 5.30 Uhr im schwäbischen Ottenbach am Fuß des Hohenstaufen in Bewegung setzen und sich über die Höhen und durch die Täler der Schwäbischen Alb quälen. 

Dabei können die Teilnehmer aus 3 attraktiven Strecken auswählen. Die Strecke „Classic“ mit 200 km/3.300 hm, die Strecke „Midsize“ mit 250 km/4.400 hm und als Krönung die Strecke „Traufkönig“ mit 300 km und 5.600 hm.

Das Anmeldeportal wird am 01. Februar 2016 um 09:00 Uhr geöffnet. Die Anmeldung ist sowohl als Einzelstarter als auch innerhalb einer Gruppe möglich. Das Teilnehmerfeld ist auf 3500 Teilnehmer limitiert und die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr ohne Verlosung. Deshalb wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen, um einen der begehrten Startplätze zu ergattern.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung sind im Flyer zu finden.

 

31.01.2016

 

pressebild_rad_am_ring_2016Noch bis zum 31. Januar haben 24-Stunden-Fahrer auf Mountainbike und Rennrad die Möglichkeit sich zum günstigen Frühbucher-Rabatt bei Rad am Ring anzumelden. Danach gelten leicht erhöhte Teilnahmegebühren.

Aufgrund der positiven Entwicklung der Anmeldezahlen empfehlen die Organisatoren jedoch nicht nur für die Ultra-Langstreckler eine Anmeldung, sondern auch für die Jedermann-Rennen und Tourenfahrten, deren Frühbucherrabatt am 30. April endet.

„Mit 2.500 Anmeldungen Mitte Januar allein für das 24-Stunden-Rennen liegen wir gut zehn Prozent über dem Vorjahresniveau“, freut sich Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Bei zehn Prozent Steigerung insgesamt zum Vorjahr wären wir ausverkauft. Deshalb werden wir uns aber nicht auf unsren Lorbeeren ausruhen.“

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit gut zehn Jahren auf dem legendären Nürburgring, sowohl auf der legendären Nordschleife als auch auf der hochmodernen Grand-Prix-Strecke ausgetragen wird. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, rund 25 Kilometer langen Rennkurs mit Teamquartieren im Fahrerlager und der Boxenanlage. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden.

Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten in die Umgebung angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

www.radamring.de

 

30.01.2016

 

sparkassen_muensterland_giro_medienfotoAb heute ist die Online-Anmeldung für den Sparkassen Münsterland Giro.2016 freigeschaltet. Zur Auswahl stehen für den 3. Oktober drei Strecken von rund 60, 110 und 140 Kilometern Länge, die sich an den Runden des Jahres 2014 orientieren und durch die Baumberge und die Kreise Steinfurt und Borken führen.

Teilnehmer, die schon bei der Anmeldung schnell sind, profitieren gleich doppelt. Traditionell gibt es im Münsterland nicht nur gestaffelte Frühbucher-Rabatte, sondern auch attraktive Verlosungen unter den ersten Anmeldern. Wer bis zum 15. Februar in den Startlisten steht, hat gute Chancen auf ein nagelneues XEON TEAM CGF-3000 im Wert von 2049 € von ROSE. Zusätzlich wird unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 30. April angemeldet haben, ein einwöchiges Trainingslager auf Mallorca «bikefriends schon» verlost. Das Startgeld für den Sparkassen Münsterland Giro.2016 liegt abhängig von der Streckenlänge bei 46 bis 48 Euro für Frühbucher.

 

www.sparkassen-muensterland-giro.de

 

30.01.2016

 

Velorace_Dresden_logoAm kommenden Wochenende endet die erste Anmeldefrist für die vierte Auflage des ŠKODA Velorace Dresden. Für das traditionsreiche Jedermann-Radrennen im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt, welches wieder am zweiten Wochenende im August stattfindet, können sich Teilnehmer noch bis Sonntag, 31. Januar zum Frühbucherpreis in Höhe von 45 Euro über die Homepage www.skoda-velorace.de anmelden. Ab dem 1. Februar und bis zum 31. März wird für die Teilnahme an einer der GCC-Seriendistanzen ein Organisationsbeitrag von 48 Euro fällig.

Am ŠKODA Velorace Dresden kann jeder teilnehmen, der Spaß am Radfahren hat, die persönliche Herausforderung sucht, sicher unterwegs ist und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt. Als Besonderheit  der schönsten Kultur-Tour Deutschlands sind am 14. August die sogenannten „Dresdner Rennen“ über 21 und 42 Kilometer geplant. Diese Distanzen werden außerhalb der German Cycling-Cup Wertung ausgetragen. Jedermann-Einsteiger(innen) – insbesondere Dresdner(innen) – können sich in diesen Rennen ausprobieren, doch auch jene Teilnehmer sind eingeladen, die sich aus purer Begeisterung in den Sattel schwingen und in echter Wettkampf-Atmosphäre sowie einem großen Fahrerfeld beweisen wollen.

„Wir freuen uns auf ein buntes ŠKODA Velorace Dresden am Wochenende des 13. und 14. August vor einer der schönsten Kulissen Deutschlands“, so Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins.

Alle Informationen rund um das Rennen und Möglichkeit der Anmeldung: www.skoda-velorace.de

 

29.01.2016

 

Logo-tdmNach einer langen Pause wird am ersten Wochenende im September 2016 im dinarischen Gebirge von Kroatien und Bosnien/Herzegowina wieder das 3-tägige MTB-Etappenrennen TransDinara Marathon ausgetragen.

Der TransDinara Marathon darf  wohl als der anspruchsvollste Etappen Marathon in Kroatien bezeichnet werden und vereint sowohl internationale Profis als auch Hobbysportler. Die langen Distanzen mit vielen Höhenmetern (ges.250 km / 5500 Hm), die rauhen Wetterbedingungen und das unwegsame Gelände machen dieses Rennen zu  einer Herausforderung für jeden Einzelnen. Im Gegenzug bieten diese Berge eine außergewöhnliche Erfahrung in der Wildnis und Flucht aus dem Alltag. Etwas, was sich wohl jeder Mountainbiker wünscht.

TransDinara Marathon startet am 2. September in Trilj und endet am 4. September auf der alten Festung in Knin. Gestartet werden kann als Einzelfahrer oder im Zweier Team. Die Anmeldung öffnet am 1. April 2016 und ist auf 100 Teilnehmer limitiert.

Ein Video von der letzten Austragung 2014 gibt es hier.

Weitere Informationen (engl.) und Anmeldung unter www.dropbike.com.

 

17.01.2016

 

challenge-logo-2016Die Termine der NRW-Marathon Challenge, einer Serie ausgesuchter Radmarathon Veranstaltungen aus ganz Nordrhein Westfalen, stehen fest.  Gegenüber den Vorjahren wurde die Zahl der Veranstalter erweitert, so dass es nun einfacher wird die Serienauszeichnung zu erfahren.  In diesem Jahr gehören erstmals 10 ausgewählte Vereine mit ihrem Radmarathon zur NRW Radmarathon Challenge 2016. 

Die Teilnahme ist für Jedermann möglich. Eine Voranmeldung für einen einzelnen Radmarathon ist nicht notwendig. Jeder Teilnehmer kann sich morgens vor dem Start direkt beim Veranstalter anmelden.

Um in den Genuss der Serienauszeichnung zu kommen, müssen sich Serienfahrer allerdings vorab bis zum 30.06.2016 anmelden. Bei mindestens 4 Teilnahmen gibt es eine Auszeichnung. Wer an mindestens 6 Veranstaltungen teilnimmt, kann für 15€ ein exclusives Serientrikot erwerben.

Zusätzlich gibt es auch eine Mannschaftswertung. Der Verein, der über die gesamte Serie die meisten Teilnehmer an den Start gebracht hat, gewinnt einen Wanderpokal.

 

Die Termine 2016 im Überblick:

 

30.04.2016 RSG Herne 210/250 km
08.05.2016 RC Tornado Rees 205 km
22.05.2016 RSV Münster von 1895 210 km
26.05.2016 SV Herbern 204 km
29.05.2016 RTC Köln 201 km
19.06.2016 RSG Ford Köln 202 km
26.06.2016 RTC Rodenkirchen 204 km
17.07.2016 TSV Condor Immendorf 201 km
21.08.2016 Radfüchse Büren 205 km
10.09.2016 RV Adler Lüttringhausen 201 km

 

Alle Details und die Anmeldung sind unter  www.marathon-challenge.de zu finden.

 

10.01.2016


 

Rygol-Cup-2015Die Termine des Jura Mountainbike Cup 2016 stehen fest. Die junge Mountainbike-Rennserie in der Oberpfalz & Niederbayern findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt und besteht aus 7 Einzelrennen. Die Serie richtet sich gleichermaßen an Kinder, Jugendliche und erwachsene Hobbyfahrer und ermöglicht es allen Mountainbikern in der Region, sich sportlich fair über die Saison verteilt zu messen. Mit einem Zeitfahren, fünf Cross Country Rennen sowie einem Drei-Stunden-Rennen ist der Cup sehr vielfältig und es sollte somit für jeden etwas dabei sein. 

Der Start zur Serie erfolgt am 24. April in Painten. Danach steht traditionell am 1. Mai das Rennen in Abensberg auf dem Programm. Weiter geht es am 25. Juni in Altenstadt und am 10. Juli beim Kampf gegen die Uhr in Batzhausen. Am 28. August geht’s in der nördlichen Oberpfalz beim neuen Veranstalter in Windischeschenbach weiter. Die vorletzte Event gibt es beim 3h-(Team)-Rennen in Neukirchen am 10. September und das Saisonfinale findet beim zweiten Neuzugang am 18. September in Sandharlanden statt.

 

Die Termine 2016 im Überblick

24.04.16 Painten (XC)
01.05.16 Abensberg (XC)
25.06.16 Altenstadt (XC)
10.07.16 Batzhausen (EZF)
28.08.16 Windischeschenbach (XC)
10.09.16 Neukirchen (3h-Rennen)
18.09.16 Sandharlanden (XC)

 

Alle weiteren Informationen sind unter www.jura-mtb-cup.de zu finden.

Ein Video vom ersten Rennen 2015 in Painten gibt es auf www.youtube.com/watch?v=qVpv4BPCrTg.

 

07.01.2016

 

logo_RMCDDer BDR hat heute die Termine des Radmarathon-Cup Deutschland 2016 bekanntgegeben.

Die bei Marathoniken beliebte Rad-Marathon-Serie wurde in diesem Jahr um 5 auf insgesamt 21 Veranstaltungen erweitert. Mit der Erhöhung der Anzahl wurde vordergründig an eine Reduzierung des Fahrtaufwandes für die Teilnehmer gedacht.

Die Serie bietet wie gewohnt eine Auswahl von Veranstaltungen mit dem Prädikat „besonders empfehlenswert'.  Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern Ankommen ist das gesetzte Ziel. Darum gibt es keine offizielle Zeitnahme. Die Strecken sind ausgeschildert und unterwegs gibt es Verpflegung, Pannendienst und Erste-Hilfe.

Für fünf erfolgreich absolvierte Radmarathons gibt es als Auszeichnung das begehrte Finisher-Trikot. Unabhängig davon werden für jeden gefahrenen Radmarathon der Serie sechs Punkte für die RTF-Jahreswertung vergeben.

 

Die Termine 2016 in der Übersicht:

01.05.2016: Josef Oster Radmarathon (RLP)

07.05.2016: 20. Bremer Roland Radmarathon (BRE)

15.05.2016: 27. RHÖN-Radmarathon (HES)

28.05.2016: 8. Tharandter Fahrrad XXL ERZtaler Marathon (SAC)

28.05.2016: 20. Int. 3-Seen-Radmarathon (HES)

12.06.2016: Jura-Radmarathon (BAY)

19.06.2016: OstseeRadMarathon 2016 (MEV)

19.06.2016: 30. Giro Hattersheim (HES)

26.06.2016: RG Hamburg Radmarathon (HAM)

03.07.2016: 21. Rund um die Schlei (SCH)

10.07.2016: Von Buer zum Rhein (NRW)

10.07.2016: Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon (BAD)

10.07.2016: 11. Lausitzer Seenland (BRA)

24.07.2016: Rund um das Himmelsohr (NRW)

07.08.2016: 6. Prinzen Rolle Radmarathon (RLP)

07.08.2016: 17. Steinhuder Meer-Weserbergland (NDS)

07.08.2016: Holsteiner Wellenritt (SCH)

20.08.2016: Die Historica (SAC)

11.09.2016: 13. Rostocker Radmarathon (MEV)

11.09.2016: 17. symBadischer Radmarathon (BAD)

03.10.2016: B.O.C. Almabtrieb für den Deutschland-Cup (SCH)

...weitere Infos zum Radmarathon-Cup 2016

 Flyer des Radmarathon-Cup 2016

 

06.01.2016

 

logo-harzer-mountainbike-cupDie Termine des Harzer MTB Cup 2016 stehen fest. Zu den 4 Veranstaltungen des letzten Jahres kommt 2016 das Rennen in Biesenrode hinzu. Damit besteht der Cup wieder aus fünf Veranstaltungen.

Die Anmeldung für alle Rennen des Cups wird voraussichtlich am 1.2.16 freigeschaltet.

 

Die geplanten Termine 2016 :

24.04.2016     Bad Harzburg                Protective Bike Marathon

21.05.2016     Braunlage-Hohegeiß      Ebersberg MTB Marathon

19.06.2016     Biesenrode                   Bike Marathon

03.07.2016     Sülzhayn                      Sülzhayner MTB Marathon

27.08.2016     Schierke am Brocken     Schierker Endurothon

 

www.harzer-mtb-cup.de

 

01.01.2016