Anmeldestart zum 10. Schleizer Dreieck Jedermann 2019

    Am 23. Juni 2019 feiert die älteste und traditionsreiche Naturrennstrecke ein weiteres Jubiläum. 10 Jahre Jedermannrennen - 10 Jahre „German Cycling Cup“ - 10 Jahre Rennen auch ohne Motoren in Schleiz. Im vergangenen Jahr beging...

Anmeldung für VELOFONDO 24h 2019 gestartet

  Für das 24 Stunden-Radrennen VELOFONDO in der Motorsport Arena Oschersleben ist ab sofort die Anmeldung geöffnet. Am 07. und 08. September 2019 werden auf der 3,7km flachen Rennstrecke wieder hunderte Radsportler aus ganz Deutschland ihre...

   

 

Sieger_Arlberg_giro.Zum vierten Mal fiel am Samstag, den 2. August 2014, in St. Anton am Arlberg der Startschuss zum ARLBERG Giro und an die 1.400 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt setzten ihre Räder in Bewegung. Ex-Profi Jörg Ludewig dominierte das diesjährige Rennen auf ganzer Linie.

Als um 7.15 Uhr Früh im Ortszentrum von St. Anton am Arlberg die über 1.400 RennradfahrerInnen auf die Strecke geschickt wurden läutete dies die 4. Auflage des beliebten Rennradmarathon ARLBERG Giro ein. Wie üblich wurden die TeilnehmerInnen schon zu Beginn nicht geschont, denn die Strecke führte sofort auf 1.804 Meter, hinauf auf den Arlberg Pass. Emanuel Nösig – heute neu im Team Mooserwirt Ridley St. Anton am Arlberg Trikot – gab auf den Pass hinauf richtig Gas und setzte sich schnell vom restlichen Teilnehmerfeld ab. Ihm dicht auf den Fersen war aber Jörg Ludewig (Team Alpecin Lightweigth), ehemaliger Teamkollege von Jan Ullrich im T-Mobile Team, Vize-Weltmeister im Mannschaftszeitfahren 1993 und diesjähriger Tour Transalp Sieger.

King und Queen auf der Bieler Höhe

Nachdem Bludenz passiert war, erwartete die ARLBERG Giro-Teilnehmer der zweite Anstieg: Die Bieler Höhe.

Durch das Montafon konnte sich Nösig gegen Ludewig nicht durchsetzen und fiel stark ab.

Zum „King of the Mountain“ kürte sich in diesem Jahr Stefan Kirchmair (Kirchmair Cycling Team) mit einer Zeit von 00:35:48,8.

Der Bergwertungstitel „Queen of the Mountain“ ging an die Lokalmatadorin Daniela Pintarelli (Team Mooserwirt Ridley St. Anton am Arlberg) mit 00:45:11,4.

 

Dominator Ludewig holt sich den ARLBERG Giro-Sieg

Nachdem die Bieler Höhe passiert war, setzte sich die Rennspitze aus Jörg Ludewig, Stefan Kirchmair und dem Italiener Alessandro Bertuola (Team Beraldo Greenpaper Europa Ovini) zusammen.

Ludewig dominierte auch auf den letzten Kilometern, doch bei den nachfolgenden Fahrern wurden die Karten neu gemischt.

Mit Applaus und grandioser Stimmung empfingen die zahlreichen Zuschauer im Ziel im Ortszentrum von St. Anton am Arlberg den Sieger des Rennens, Jörg Ludewig (04:01:42,3). Zweiter wurde der Italiener Roberto Cunico (Team Beraldo Greenpaper Europa Ovini mit einer Zeit von 04:04:02,9 dicht gefolgt vom Drittplatzierten Andreas Traxl (04:04:03,8), der in diesem Jahr auf seiner Heimstrecke wieder einen tollen Erfolg verbuchen konnte.

„Hier beim ARLBERG Giro war wirklich das ,Who is Who‘ der Jedermannszene am Start und ich war quasi allein am Start gegen starke Konkurrenten, deswegen war meine Devise von Anfang an Angriff ist die beste Verteidigung“, kommentierte Sieger Jörg Ludewig seinen Sieg.

Daniela Pintarelli kürte sich nicht zur zur „Queen of the Mountain“, sondern erneut zur ARLBERG Giro-Siegerin (04:17:10,1). Zweite wurde die Deutsche Monika Dietl (Kirchmair Cycling Team, 04:33:11,5) und der dritte Platz bei den Damen ging an Christina Willy-Kraxner (Peto Repower Team, 04:41:30,2).

„Die letzten 3 Kilometer auf die Silvretta hatte ich einen kleinen Einbruch, konnte im Paznauntal aber wieder gut aufholen“, freut sich Daniela Pintarelli über ihren Sieg beim ARLBERG Giro 2014.

Alle Ergebnisse ARLBERG Giro 2014 unter: http://results.pentek-timing.at/results/show_results.php?veranstnr=12352

 

04.08.2014

   
   
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