SIXDAYS BREMEN: Qualifikationsmöglichkeiten für Jedermannrennen

  Jane Drage und Mathias John haben es vorgemacht: Mit Bestzeiten von 11,344 Sekunden und 09,852 Sekunden haben sie im Vorjahr den Jedermannwettbewerb im Rahmen der SIXDAYS BREMEN gewonnen. Vom 10. bis 15. Januar 2019 wird...

Rad am Ring startet mit "Big Bang" in die neue Saison

    Neuerungen sind wie Dominosteine: Stößt man eine an, löst dies eine Kettenreaktion aus. So kam es zumindest dem Orga-Team von Rad am Ring vor. Auf die vorzeitigen Zusage, das Radsportevent auf dem Nürburgring bis 2023...

   



Am 13. August 2013 startet mit dem Race Around Austria in St. Georgen das härteste Radrennen Europas. Bereits über 80 Sportler haben sich für das Abenteuer angemeldet. Nonstop führt das Radrennen die Athleten durch acht Bundesländer auf 2.200 Kilometern, gespickt mit 28.000 Höhenmetern durch Österreich. 2013 neu, eine kleinere Runde über 1.500 Kilometer und Handbiker sowie neue Teilnehmernationen sind gemeldet.

Ein illustres Fahrerfeld mit 80 Teilnehmern hat bislang für das Race Around Austria gemeldet. Das härteste Radrennen Europas wird 2013 wieder in St. Georgen im Attergau gestartet. Vom Ort im Salzkammergut gehen die Starter auf ihre Abenteuerreise, die sie entlang der Grenzen Österreichs eine Runde durch das Alpenland führt.

Die Titelverteidigerin bei den Damen, die Schweizerin Nicole Fehr-Reist hat wieder gemeldet und möchte ihren Sieg verteidigen. Aus sechs verschiedenen Nationen kommen die bislang angemeldeten Starter der Ausgabe 2013. Erstmals ist mit dem Dänen Johannes Rasmussen auch ein skandinavischer Fahrer am Start.

Neu: Race Around 1500 und Handbike-Abenteurer

Im Programm findet sich erstmals verkürzte Runde über 1.500 Kilometer. Die Fahrer wenden bereits am Großglockner und treten die Retourrunde über Maria Alm an, während die Athleten beim Extreme Bewerb noch Tirol und Vorarlberg bezwingen.

Erstmals finden sich auch drei Handbiker im Feld. Der Salzburger Manfred Putz und der Steirer Thomas Frühwirth versuchen sich auf der großen Runde im Zweierteam. Der deutsche Jochen Oswald versucht sich auf der kürzeren Runde solo. Der Bayer wird dabei vom Drittplatzierten des Race Around Austria 2010, Bernhard Steinberger, gefördert.

Finishen als oberste Prämisse

Für die meisten Teilnehmer gilt die Maxime ins Ziel kommen. Beenden sie das Rennen innerhalb der Karenzzeit von fünf Tagen und zwölf Stunden sind sie automatisch für die nächsten drei Jahre für das Race Across America qualifiziert.

Der Steirer Joachim Ladler hat mit dem Race Around Austria auch noch eine Rechnung offen. Völlig entkräftet musste er im letzten Jahr 150 Kilometer vor dem Ziel in Führung liegend aufgeben. Dieses Jahr möchte er um den Gesamtsieg ein kräftiges Wort mitreden.

 

Weitere Informationen unter www.racearoundaustria.at.

 

29.05.2013


 

   
   
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