Deutsche Meisterschaft Berg Jedermann in der Rhön

  Am 26. August 2017 wird in Elters bei Hofbieber in der Rhön die Deutsche Bergmeisterschaft für Jedermann ausgetragen. Organisiert wird die Meisterschaft vom RC07 Fulda...

Rad am Ring 2017- Pilot der US-Marine als Solofahrer im 24h-Radrennen

  Rad am Ring hat eine großartige Entwicklung hinter sich: 15 Jahre nach der ersten Austragung 2003, bei der lediglich 73 Athleten beim 24h-Radrennen antraten, ist...

   

 

Logo-Deutsche-Bergmeisterschaft-in-der-RhoenAm 26. August 2017 wird in Elters bei Hofbieber in der Rhön die Deutsche Bergmeisterschaft für Jedermann ausgetragen. Organisiert wird die Meisterschaft vom RC07 Fulda. Für den Traditionsverein aus der Barockstadt Fulda, der 2017 sein 110-jähriges Jubiläum feiert, sind diese Meisterschaften ein absolutes Highlight.

DM Berg Jedermann

Bevor es am Sonntag, den 27. August in Nidda um den Deutschen Titel auf der Straße geht, haben die Jedermänner auf der Strecke in der Rhön die Möglichkeit, sich mit dem Titel des Deutschen Meisters am Berg zu krönen. Start ist um 8:30 Uhr.Für die Jedermänner von 18 – 40 Jahren und Ü40 (1 Rennen, 2 Wertungen) werden auf der 17 Kilometer langen Runde mit 400 Höhenmetern die deutschen Meister am Berg ermittelt. Die prominenteste Steigung auf der Strecke durch das UNESCO Biosphärenreservat Rhön ist dabei die Milseburg, eine rund drei Kilometer lange Steigung mit 7 % Durchschnittssteigung und maximal 15 %. Die beiden folgenden Anstiege sind einen bzw. 2,5 Kilometer lang, jedoch weniger steil. Aber nicht nur das bergige Profil der Runde, sondern auch der für die Rhön typische Wind dürfte für ein anspruchsvolles Rennen sorgen, das für die Jedermänner über zwei Runden ausgefahren wird.

DM Berg & Bundesliga für Junioren U19 sowie Männer Elite/U23

Einen Tag vor dem Bundesliagrennen Sauerland-Rundfahrt trifft sich Deutschlands Radsportelite in Elters in der Gemeinde Hofbieber, um im Rahmen der Lila Logistik Radbundesliga auch den Deutschen Bergmeister zu ermitteln. Zudem nutzt der BDR die Meisterschaften auch als Sichtungsrennen für die einen Monat später stattfindende Weltmeisterschaft in Norwegen. Start bei den Junioren ist gegen 10 Uhr, gegen 13 Uhr werden die Männer ins Rennen geschickt. Abgerundet wird der Renntag mit dem Titelkampf der Senioren 2 und 3 um 17 Uhr.

Alle Infos sowie die Anmeldung für die Jedermänner gibt es auf www.rc07.de. Die Angaben auf der Website werden laufend aktualisiert.

Link zur Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qdujfxzlpofesrrk

 

21.07.2017

 

logo-rad-am-ringRad am Ring hat eine großartige Entwicklung hinter sich: 15 Jahre nach der ersten Austragung 2003, bei der lediglich 73 Athleten beim 24h-Radrennen antraten, ist das Radsport-Wochenende am Ring zu einem Klassiker mit mehr als 8.500 Teilnehmern aus ganz Deutschland und immer mehr auch aus der ganzen Welt geworden: Armando Espinoza hat vermutlich den weitesten Anreiseweg, um beim 24h-Radrennen am Start zu stehen. Der ehemalige Kampfhubschrauber-Pilot der US-Marine, achtfacher Ironman-Finisher und leidenschaftliche Radsportler kommt von Maui, Hawaii. Als er von Rad am Ring und den “24h-Stammgästen”, dem Charity-Team Ledschends, hörte, war für ihn klar, dass er um die halbe Welt reisen würde, um teilzunehmen.

Im Leben von Armando Espinoza geschahen viele Dinge nicht durch Zufall, sondern durch harte Arbeit, Hingabe und auch mit ein bisschen Glück: Pilot bei der US-Marine zu werden, zum Beispiel, an Ironman-Triathlons und Radrennen teilzunehmen oder Team Ledschends-Gründer Sascha Poth in seiner Heimat Maui kennenzulernen. Sie trafen sich, als sie den Haleakala, Mauis 3,500-Meter hohen Vulkan, hochradelten, der auch „Haus der Sonne“ genannt wird. „Sascha hat mir von dieser Veranstaltung, dem 24h-Radrennen und dem Charity-Team erzählt, das für bedürftige Kinder fährt und ich wusste sofort, dass ich das machen möchte“, erinnert sich Espinoza. „Ich habe noch nie ein 24h-Rennen gemacht –und es auf einem Formel 1-Kurs zu absolvieren ist etwas ganz Besonderes.“

Für sein 24h-Debüt hat sich Espinoza gleich eine der größten Herausforderungen ausgesucht, die es auf dem Ring gibt: Er geht als Einzelstarter in das Langstreckenrennen. Aber Espinoza liebt Herausforderungen, besonders, wenn er sie aus einem guten Grund annimmt: „Jeder hat eine Leidenschaft“, sagt er. „Meines ist Radfahren, und wenn ich es nutzen kann, um jemandem zu helfen dann ist das umso besser. Ich bin manchmal zu sehr darauf fixiert zu gewinnen und vergesse, warum ich Rennen fahre. Rad am Ring ist ein echtes Bekenntnis zur Liebe zu diesem Sport.“

Espinoza kommt aber trotzdem weder unvorbereitet noch ohne Ambitionen an den Ring. Er fährt pro Woche zwischen 25 und 30 Stunden, wobei durchschnittlich rund 550 Radkilometer zusammenkommen. Weil er in seinem Beruf als Privatpilot viel reist, kurbelt er viele davon auf dem Indoor-Trainer ab, da er sein Rad nicht überall hin mitnehmen kann und es „in einigen Regionen zu riskant und nicht fahrradfreundlich genug ist, um draußen zu fahren.“ Für sein 24h-Debüt am Ring bekommt er ein Rad unseres Partners Felt mit speziellen Profile Design-Laufrädern, auf deren Felgen sein Name sowie die US-Flagge abgebildet sind – und Armando Espinoza freut sich, beides Ende Juli in Betrieb zu nehmen. Denn höhenmeterreiche Radrunden ist er gewohnt. „Zuhause in Maui kann man keine Tour fahren, die weniger als 750 bis 1.000 Höhenmeter hat“, sagt er. „Natürlich wird der Nürburgring nochmals eine ganz andere Hausnummer, da sich über die Renndauer die Höhenmeter beträchtlich addieren werden.“ Der US-Marine wird mit seinem Sohn Alex anreisen, der ihn vor Ort unterstützen wird. Aber Espinoza ist überzeugt, das die beiden nicht lange für sich bleiben werden: „Ich habe schon andere Team Ledschends-Mitglieder kennengelernt, zum Beispiel James Early, ein früherer Radprofi, der letztes Jahr die Vierer-Team-Wertung (Master 1-Kategorie) gewonnen hat. Bei einem Event wie diesem geht es um Kameradschaft und darum, diese Erlebnis mit Freunden, Familie und Mitfahrern zu teilen. Und ich freue mich darauf, auf der gleichen Strecke wie erfahrene 24h-Fahrer unterwegs zu sein.“

Unter diesen werden unter anderem der frühere Mountainbike-Champion Karl Platt, der letztjährige Rudi Altig Race-Sieger Paul Voß und der Ex-Radprofi René Haselbacher sein.

„Wir sind stolz, dass Rad am Ring immer mehr Menschen mit unterschiedlichem sportlichen und privatem Hintergrund anzieht, die alle in ihrer Leidenschaft für den Radsport vereint sind. Der Anteil an Athleten, die von außerhalb Deutschlands kommen, ist zwar noch klein. Aber wir haben 2003 ja auch mit nur einer Handvoll 24h-Fahrern angefangen. Deshalb sind wir optimistisch, dass die Veranstaltung weiterhin über die Landesgrenzen hinaus wachsen wird. Die Teilnahme von Armando Espinoza bei 24h-Radrennen zeigt, dass das Konzept für Radsportler auf der ganzen Welt attraktiv ist”, freut sich Orga-Chef Hanns-Martin Fraas.

Weitere Informationen zu diesen beiden Events und der gesamten Rad am Ring-Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2017 wird darüber hinaus zum zweiten Mal das Rudi Altig Race, ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1, stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren, erstmals ein Mountainbike-Marathon und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

20.07.2017

 

4-Huebeltour-logoIn 35 Tagen startet die 21. Auflage der legendären Mountainbike Vier-Hübel-Tour (4HT). Die traditionsreiche Radsportveranstaltung hatte im letzten Jahr, zum 20sten Jubiläum, erstmals eine Spendenaktion durchgeführt und konnte zusammen mit der KREUSCH Stiftung aus Dresden knapp 7000 Euro an den Elternverein Krebskranker Kinder Chemnitz e.V. überweisen. Zusätzlich konnten weitere 1000 Euro,  im Rahmen einer Tombola, für die Kindertagesstätte Regenbogen in Oberwiesenthal gesammelt werden. 

An diesen Erfolg möchte der Projektverantwortliche - Erik Schulze - auch in diesem Jahr anknüpfen. Mit einem neuen Spendenkonzept und gleich drei guten Zwecken geht das Team der Vier-Hübel-Tour (4HT) zusammen mit Schirmherr Richard Freitag erneut auf Spendenjagd. Um für einen passenden Rahmen zur Tombola zu sorgen, bieten die Veranstalter in diesem Jahr noch ein zusätzliches Event am Samstag (26.8.17) vor der Vier-Hübel-Tour (4HT) an. Hierfür gibt es erstmals eine Mini-4HT für die kleinsten Radsportler. Gestartet wird in 3 Wertungsklassen. Dazu verspricht der Veranstalter ein umfangreiches Programm für die ganze Familie. Für die Tombola organisieren die Veranstalter wertvolle Preise.

Das neue Spendenkonzept begünstigt in diesem Jahr das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig und den Sonnenstrahl e.V. - einen Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche aus Dresden. Beide Einrichtungen erhalten jeweils 25 Prozent der Spendensumme.

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50 Prozent der Spendensumme fließen erstmals in ein eigenes Projekt im Erzgebirge. Erik Schulze hat hierzu verschiedene Partner der Vier-Hübel-Tour angesprochen und bündelt nun das Engagement in einem eigenen Projekt namens „Kids aufs Bike“.

Kids aufs Bike ist ein Jugendförderprojekt und soll sozial schwachen Familien, Kinderheimen, Kindergärten und sonstigen sozialen Einrichtungen den Weg aufs Bike ermöglichen. 

Zusammen mit starken Projektpartnern werden mit den gesammelten Geldern Kinderfahrräder und Laufräder der Marke Scott angeschafft. Diese können über die Projektwebsite (www.huebeltour.com/kids-aufs-bike) beantragt werden. Zusammen mit den Projektpartnern wird dann eine Auswahl getroffen. Der gesamte Prozess verzichtet auf Bürokratie und lange Entscheidungswege. Die ersten Fahrräder könnten so bereits im September ausgeliefert werden. 

Der Spendentopf füllt sich mit freiwilligen Spenden welche jeder Starter bei der Anmeldung als Spendenpaket buchen kann. Der Anmelde- und Spendenzeitraum läuft bereits und endet am 26.8.2017. Das kleinste Spendenpaket kostet 2 Euro, die Obergrenze liegt bei 50 Euro. Auch in diesem Jahr unterstützt die KREUSCH-STIFTUNG aus Dresden diese Aktion. Zu jedem, generierten Spendeneuro kommen 50 Cent von der Stiftung. Auch unabhängig von einer Anmeldung kann gespendet werden. Ebenso sucht Schulze weiterhin, aktiv nach Projektpartnern und Förderern.

Hintergrundinformationen:

Die Mountainbike Vier-Hübel-Tour (4HT) ist eine Mountainbiketour mit einer Historie über zwei Jahrzehnte. Die Veranstaltung wird mit einem Familienfest und der ersten Mini-4HT, einem Rennen für die Kleinsten, am 26.8.2017 eröffnet. Offizieller Tourstart ist am Sonntag, den 27.08.2017 um 10 Uhr. Die maximal 700 Teilnehmer bezwingen am 27.8.2017 die ca. 90 Kilometer lange Strecke über vier Gipfel (Hübel) im Erzgebirge. Knapp 2300 Höhenmeter sind dabei zu bewältigen.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Oberwiesenthaler Sportverein 1990 e.V. Neben dem 10 köpfigen ORGA-Team tragen ca. 100 freiwillige Helfer Jahr für Jahr zum Gelingen der Mountainbike Vier-Hübel-Tour (4HT) bei. 

Mit dem neuen Spendenkonzept und insbesondere mit dem Projekt „Kids aufs Bike“ sorgen die Organisatoren zum einen für Nachwuchs, fördern den Mountainbikesport im Erzgebirge und bieten Kindern, welche keinen uneingeschränkten Zugang zu dieser Sportart haben, die Möglichkeit sich aktiv in der wunderschönen, erzgebirgischen Heimat zu bewegen.

Details zum Spendenprojekt gibt es auf der Projektwebsite http://www.huebeltour.com/spenden

Schirmherr Richard Freitag sagt dazu:

"Sport fasziniert und verbindet - schafft Ausgleich, Ansporn und Freundschaften. Freude und Trauer liegen oft genauso nah beieinander wie Endorphine und Schmerz. Und dennoch, es geht nicht immer nur um Zeiten und Platzierungen. Ich bin sehr froh und stolz, ein Teil dieses Events sein zu dürfen. Hier liegen sportlicher Ehrgeiz und wohltätiger Zweck ungefähr so nah beieinander wie früher Felge und Dynamo. ;-) Genial!“

20.07.2017

 

Logo-BRT-2017Am Samstag startet das BDR Bundes-Radsport-Treffen 2017 in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Der Radsportbezirk Hannover freut sich auf viele Radsport-Gäste aus Nah und Fern. Seit Monaten wird intensiv an den Strecken und am Programm gefeilt und fleißig organisiert. Die Organisation eines Bundestreffens ist eine Mammut-Aufgabe, die nur auf viele Schultern verteilt werden kann. Zum Glück stehen den Hauptorganisatoren Jürgen Wohlgemuth und Günter Aschoff ein großes Team und von den Vereinen viele Helfer zur Verfügung.

Bereits knapp 500 Radsportler haben sich vorangemeldet, spontane Teilnahmen sind erwünscht. Am Samstag geht es mit der Landesverbands-Zielfahrt und der großen Brevet-Sternfahrt aus den Startorten Dortmund, Hamburg, Kassel und Leipzig los. Am Sonntag gibt es schon den ersten Höhepunkt, den „Zweirad-Stadler-Marathon Weserbergland über 212 km mit über 2.000 hm, der zum BDR Radmarathon-Cup Deutschland und zum NordCup-Radmarathon gehört. Ab 9.00 Uhr starten die Begleittouren über 40, 70 und 110 km und eine Klassiker-Radtour. Ab Montag geht es Schlag auf Schlag. Jeden Tag gibt es ein buntes Sportprogramm aus Radtouren, Radwanderungen, speziellen Kinder-Radtouren und am Freitag sogar eine Abend-Countrytourenfahrt. Am Donnerstag- Abend gibt es ein besonderes Highlight, die Velo City Night, eine Abend-Radtour über 25 km, quer durch die Stadt auf abgesperrten Straßen und mit Musik – der Veranstalter heißt die Teilnehmer des Bundestreffens herzlich willkommen. Mit allen Touren werden die reizvolle Umgebung Hannovers und die schönsten Plätze der Stadt ausgiebig erkundet, Streckenchef André Kayser hat keine Ecke ausgelassen.

Zentraler Startort ist das Gelände des Landes  Sport Bundes Niedersachsen. Während der ganzen Radsportwoche gibt es dort auf der BRT-Bühne ein buntes Programm aus Show, Moderation und Information.  Am Freitag wird schon das Ende eingeläutet, die BDR-Sternfahrer treffen ein und die Vereine rechnen ihre gesammelten Kilometer ab – welcher Verein hat innerhalb der Radsport-Woche die meisten Kilometer zusammengeradelt?

Gleichzeitig führt die Bundes-Ehren-Gilde ihren Jahreskongress in Hannover durch und die BDR-Kommission Breitensport trifft sich zu ihrer Sommer-Tagung. Am Samstag wollen alle noch Mal gemeinsam Rad fahren, bevor es um 15.00 Uhr zur Abschlussparty mit der Siegerehrung und der Staffelübergabe kommt. Spätestens dann freuen sich alle auf das nächste Bundes-Radsport-Treffen 2018 im hessischen Langenselbold.

Alle Infos gibt es auf www.brt2017.de. Ein herzliches Dankeschön an den Radsportbezirk Hannover für die Ausrichtung dieses großartigen Radsport-Events.

BDR-Koordinator Bernd Schmidt wird täglich vom Bundes-Radsport-Treffen berichten, Stimmen und Stimmungen einfangen, die Macher vorstellen und natürlich selbst in die Pedalen treten.

AUF NACH HANNOVER!

 

20.07.2017

 

Salzkammergut Trophy LogoInsgesamt 5.062 Teilnehmer machten am vergangenenen Wochenende die Welterberegion zum Hotspot der Mountainbike-Szene!

Bei strömenden Regen wurde die Extremdistanz der Salzkammergut-Trophy am Samstag um 5 Uhr früh von 768 Bikern in rasantem Tempo eröffnet.

Es war ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen über weite Teile der Strecke, dass sich der Schweizer Konny Looser, der amtierende spanische MTB-Meister Joseba Albiuzu Lizaso und Ondřej Fojtík (CZE), Trophy Sieger 2012, lieferten. Am Ende entschied nach 210 Kilometer und 7.119 Höhenmeter der Zielsprint das Rennen, wobei sich der Schweizer mit zwei Sekunden Vorsprung und einer Zeit von 10:24:32 den Sieg sicherte.

Sabine Sommer verteidigte den Titel bei den Damen!
Bei den Damen verteidigte Sabine Sommer (AUT) ihren Erfolg aus dem Vorjahr und sicherte sich mit 12:50:12 den legendären „Trophy-Teufel“. Hinter ihr auf Platz 2 die Trophy-Siegerin der Jahre 2014 und 2015, Milena Cesnaková (CZE). Dritte wurde die Lokalmatadorin Irina Krenn (AUT) aus Bad Goisern. 22 Damen wagten sich übrigens auf die Extremdistanz, aber nur 14 kamen ins Ziel.

B-Strecke: Siege für Matouš Ulman (CZE) und Barbara Mayer (AUT)

Bei den Herren gab es einen tschechischen Doppelsieg, gefolgt von vier Österreichern. Matouš Ulman gewann die 119,5 km-Strecke mit einer Laufzeit von 5:03:59. Dicht gefolgt von seinen Landsmann Jiří Novák (5:06:46) und einem weiteren Lokalmatador Lukas Islitzer (AUT/5:14:14) aus Gosau.

Barbara Mayer (AUT) setzte sich als beste Dame durch und schaffte die 119,5 km in 6:04:58. Jana Pichlíková (CZE) sicherte sich mit 6:24:54 Platz 2 vor Cemile Trommler (GER/ 6:48:31).

2.Auflage der Bosch eMTB-Trophy!

Auch heuer wurde im Rahmen der Salzkammergut-Trophy die Bosch eMTB-Trophy ausgetragen. Über 32,5 Kilometer und 1.180 Höhenmeter wurden einzelne Bereiche im "Section-Control-Modus" gewertet und addiert. Die Sportler mussten ihr Rennen also taktisch anlegen und sich die Energie einteilen. Natürlich war aber auch die entsprechende Fahrtechnik notwendig. Den Sieg sicherten sich Greta Weithaler (ITA) und Kurt Mitgutsch (AUT).

NEU: Gravel-Marathon powered by Dachstein-Salzkammergut!

Die Salzkammergut-Trophy ist bekannt für die vielen Sonderwertungen wie Tandem, Fatbike, E-Bike und Einrad. Heuer gab es erstmals eine Gravel-Wertung: auf der C-Strecke über 74 Kimometer konnten die Teilnehmer erstmals mit Cross- und Querfeldein-Rädern das Rennen bestreiten. Dabei siegten Monika Trista vom RC Neulengbach und der schweizer Christian Heule.


Zum Trophy-Sonntag wurde das Rennwochenende mit dem spektakulären Einrad-Downhill und mit der SCOTT-Junior-Trophy abgerundet.


Junior-Trophy – kleine Biker ganz GROSS!
Bei der ASVÖ SCOTT Junior-Trophy waren 465 Kids dabei. Die Kleinsten drehten - manche auf dem Laufrad und mit Schnuller ausgerüstet - eine wirklich sehenswerte Runde auf dem Parcours, wobei Spaß, Koordination und Bewegung im Vordergrund stand.

Die Größeren lieferten sich auf den schon anspruchsvolleren Strecken richtig hitzige Duelle und so manchen actionreichen Zielsprint! Zum Abschluss bekamen alle Kids und Teens ein eigenes Trophy-Shirt sowie eine Erinnerungsmedaille aus Lebkuchen!

Einrad-Downhill: Südtiroler dominieren!
Pünktlich um 9 Uhr früh stürzten sich am Sonntag früh über 73 Downhiller über die besonders selektive und spektakuläre Strecke vom Predigstuhl ins Goiserer Tal, wo am Marktplatz die Sieger gefeiert wurden.
Der schnellste Einrad-Downhiller war der Südtiroler Michael Rabensteiner vor seinem Bruder Florian. Auf Rang 3 landete mit Lukas Huber ebenfalls ein Italiener.
Wie bei den Herren sind auch bei den Damen die Italienerinnen eine Klasse für sich. Laura Baumgartner gewinnt vor Vera Hofer und Sarah Baumgartner.

Ö-Meister: Cornelia Panozzo und Johannes Baumkirchner!
Im Rahmen des Einrad-Downhill´s wurde auch die Österreichische Meisterschaft austragen. Lena Maierhofer aus Hirm (Bgld) und Johannes Baumkirchner aus Gallspach (OÖ) sind Österreich´s Einrad-DH-Champ´s des Jahres 2017!

5.062 Teilnehmer – 43 Nationen – 11 Bewerbe!

Insgesamt starteten bei den 11 verschiedenen Bewerben der Salzkammergut-Trophy 5.062 Teilnehmer aus 43 Nationen und machten die Welterbregion rund um den Hallstättersee zum Hotspot der Mountainbike-Szene. Neben den sportlichen Highlights gab es auch ein sehenswertes Trophy-Rahmenprogramm: die Bike-Expo mit über 90 Ausstellern, das Festzelt und Hubschrauberrundflüge ließen das Wochenende auch für die Zuseher zum Erlebnis werden. Beim Jubiläumsabend am Trophy-Abend konnten das Trophy-Team um Martin Huber und Bernhard Höll viele ehemalige Trophy-Sieger, Ehrengäste und Unterstützer der vergangenen Jahre begrüßen.

Die gesamten Ergebnisse aller Bewerbe, aktuelle News und Fotos findet man im Internet unter www.trophy.at

Gleich notieren – 21. Auflage der Salzkammergut-Trophy 2018: 13.-15. Juli 2018!!!!

 

18.07.2017

 

bike-transalp

Am kommenden Sonntag feiert die BIKE Transalp powered by Sigma mit dem Start zur 2017er Auflage in Mayrhofen runden Geburtstag. Vom 16. bis 22. Juli 2017 findet das siebentägige Mountainbike-Etappenrennen über den Alpenhauptkamm bereits zum 20. Mal statt. Kein anderer Klassiker für Zweierteams begeistert Mountainbiker auf der ganzen Welt bereits so lange wie der Mythos Transalp.

Knapp 1.000 Teilnehmer stehen am 16. Juli bei der ErlebnisSennerei Mayrhofen bereit, um ab 9:00 Uhr die erste Etappe des legendären Abenteuers in Angriff zu nehmen.

Das startet direkt mit der Königsetappe, denn bis nach Brixen sind nicht nur 104,79 km und 3.119 Höhenmeter zu meistern, sondern auch das Pfitscherjoch, das bereits beim Premierenrennen 1998 Teil der Routenführung war sowie das Valser Jöchl.

Bis nach Riva del Garda, ebenfalls vor 20 Jahren bereits Zielort der Hatz durch die Alpen, müssen die Amateure sowie die besten Marathon-Spezialisten der Welt insgesamt 544,80 km und 17.987 Höhenmeter bewältigen.

Zu den Favoriten zählen neben den Titelverteidigern aus Österreich, Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner, auch deren deutschen Centurion Vaude-Kollegen Jochen Käß und Markus Kaufmann, die 2013, 2014 und 2015 erfolgreich waren sowie die österreichisch-tschechische Paarung von Topeak Ergon Racing mit dem frischgebackenen MTB-Marathon Weltmeister Alban Lakata und Kristian Hynek.

Darüber hinaus schickt das Team Bulls mit dem siebenfachen Transalp-Sieger Karl Platt (GER) und dem Schweizer Meister Urs Huber ebenfalls ein Top-Duo ins Rennen.

Und auch die Italiener Diego Cargnelutti und Johnny Cattaneo von Wilier Force Squadra Corse machen sich berechtigte Hoffnungen aufs Podium.

Außerdem zählen Luis Mejia (COL) und Joseph Chavarria (CRC) von 7C sowie Matthias Leisling (GER) und Christoph Soukup (AUT) von Texpa-Simplon zum erweiterten Favoritenkreis.

Bei den Damen ist vor allem ein Team zu nennen: Esther Süss (SUI) und Jennie Stenerhag (SWE).

Die Schweizerin und ihre schwedische Mitstreiterin von Meerendal CBC schicken sich an, nach dem Cape Epic im Frühjahr, mit der Transalp das zweite große Rennhighlight des Jahres für sich zu entscheiden.

Buntes Teilnehmerfeld

Das Gros der Starter kommt aus Deutschland (273). Allerdings sind auch Italien (77), die Schweiz (71), Belgien (69), Holland (64) und Österreich (54) traditionell stark vertreten.

Die weiteste Anreise haben die Sportler aus Neuseeland, Australien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ecuador, Kolumbien, Nigeria, Mexiko, Südafrika, den USA, Kolumbien, Costa Rica, Bolivien oder Peru auf sich genommen.

Die meisten Zweierteams starten in der Männer- wie Masters-Wertung (jeweils knapp 150). Bei den Grand Masters sind es rund 75 Paarungen, nahezu 50 in der Mixed-Kategorie und 15 Duos in der Damen-Wertung.

Weitere Informationen stehen auf der Event-Homepage zur Verfügung.

 

15.07.2017

 

Velorace_Dresden_logo

Halbrundes Jubiläum beim ŠKODA Velorace Dresden: Bereits zum fünften Mal lockt das Jedermann-Rennen am Wochenende 12./13. August 2017 ambitionierte Hobbyradsportler, Freizeitradler und Familien in die sächsische Landeshauptstadt. Erneut trifft Radsport unter Profibedingungen dabei auf ein vielfältiges Messe- und Aktionsprogramm begleitet von Radio Dresden am neuen Standort am Neumarkt, wo die Starter im Rahmen eines „Meet & Greet“ von 19 bis 21 Uhr zusammenkommen. Erstmals erhalten die Teilnehmer mit ihrer Startnummer kostenfreien Eintritt in das Verkehrsmuseum.

German Cycling Cup 2017 & Strecken für Jeden und Jedermann

Die Teilnehmer erwartet mit dem Cityradkurs eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke. Geprägt wird der Kurs vom imposanten Start- und Zielbereich mit der weltbekannten Altstadtkulisse. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen. Die 63 Kilometer by STEVENS Bikes oder 105 Kilometer by ŠKODA können als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2017 absolviert werden. Großer Beliebtheit erfreute sich in den letzten Jahren auch das „Dresdner Rennen“, welches außerhalb der German Cycling Cup-Wertung steht und sich für Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler anbietet. Auf zwei Streckenlängen können sich die Dresdner dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen und entweder die DVB-Schnupperrunde über 21 Kilometer oder die 42 Kilometer by Radio Dresden in Angriff nehmen. Mitfahren kann dabei jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Sportliche Akzente setzen im bereits samstäglichen Rahmenprogramm die Kinder vom „Little John Bikes Kids-Velorace“ des Sachsentour Fette Reifen Rennens für Teilnehmer im Alter von 6 bis 14 Jahren sowie die 3-5jährigen bei ihrem Laufrad-Bobbycarrennen. Weiterhin steht das Lebenshilfe Specialrace für Menschen mit Behinderung inklusive Inklusions-Einzelzeitfahrens über zwei Kilometer für Menschen mit und ohne Behinderung auf dem Programm.

Joachim Breuninger, Direktor Verkehrsmuseum Dresden: "Gerade im Jahr seines 200. Geburtstags nehmen wir die Zusammenarbeit mit dem ŠKODA Velorace sehr gern auf. Das Fahrrad nimmt in unseren Ausstellungen ohnehin eine bedeutende Position ein. Außerdem widmen wir dem Rad ab dem 30. September zusätzlich eine Sonderausstellung mit dem Titel 'Ich.Fahr.Rad'."

Michael Tempes, Gebietsleiter ŠKODA: "ŠKODA bewegt die Menschen – auf zwei & vier Rädern! Die Begeisterung für das Fahrrad hat bei ŠKODA Tradition. Die Wurzeln liegen in der Gründungsphase des Unternehmens im Jahr 1895. Auf nationaler und internationaler Ebene unterstützen wir zahlreiche bekannte Radsportveranstaltungen. In Deutschland sind wir dabei Namenspartner von drei Klassikern, sind bei weiteren Rennen mit Fahrzeugen für die Organisation und Rennleitung dabei. Nicht zuletzt gingen im Rahmen des ŠKODA Veloteams bei den unterstützten Jedermann-Rennen im vergangenen Jahr mehr als 200 regionale Handelspartner mit fast 1.600 ŠKODA-Kunden und Fans an den Start."

Dr. Peter Lames, Bürgermeister Landeshauptstadt Dresden: "Das ŠKODA Velorace ist ein fester Bestandteil unseres Dresdner Sportkalenders. Es freut mich sehr, dass wir auch in diesem Jahr mit dem interessanten Cityradkurs den Jedermännern die Schönheiten unserer Stadt nahe bringen können."

Silke Friedemann, Administration ŠKODA Velorace: "Der Umzug auf den Neumarkt aufgrund der Bauarbeiten rund um die Augustusbrücke stellt in diesem Jahr für uns eine Herausforderung, aber auch eine Möglichkeit dar, wieder an den Ort zurückzukehren, wo einst schon die historische Sachsen-Tour gastierte. Wir freuen uns auf den neuen Rahmen, einen neuen Start- und Zielbereich am Anleger 4 der Sächsischen Dampfschiffahrt und viele begeisterte Radsportfreunde."

Die offizielle Anmeldung ist noch bis zum 23. Juli 2017 möglich. Nachmeldungen können ab dem 24. Juli 2017 online über den Zeitnehmer-Service oder am 12./13. August vor Ort im Verkehrsmuseum Dresden vorgenommen werden.

Olaf Ludwig sucht Mitstreiter für sein Team „Olaf Ludwig – Team STEVENS Bikes“

Für alle Radsportfans ist allein die Teilnahme von Rad-Weltcup- und Olympia-Sieger Olaf Ludwig beim ŠKODA Velorace ein Highlight. Ein paar Glückliche dürfen auch in diesem Jahr darauf hoffen, mit dem Publikumsliebling in einem Team an den Start zu gehen. Denn für die 63 Kilometer-Distanz sucht der gebürtige Geraer vom 1. Juli bis 8. Juli gemeinsam mit Radsportspezialist STEVENS Bikes und dem ŠKODA Velorace Dresden noch drei Mitstreiter für sein Team. Finden will Olaf Ludwig seine Partner über ein einfaches Bewerbungsverfahren, bei dem sich Interessierte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben können. Jeder Bewerber sollte ein sportliches Foto von sich, die Start- oder Meldenummer von rad-net-regista und ein kreatives Statement formulieren, warum man Dresden gemeinsam mit Olaf Ludwig „erFahren“ möchte.

Weitere Informationen zum Event- und Rahmenprogramm sowie zu weiteren Aktionen wie dem Vapiano Genussteam auf: www.skoda-velorace.de

 

 

27.06.2017

 

logo-tour-transalp

Die beiden Topfavoriten auf den diesjährigen TOUR Transalp-Sieg Frederic Glorieux und Bob Michels haben die erste Etappe der siebentägigen Rundfahrt für Jedermänner im Zielsprint für sich entschieden. Das Team Prostyle-Grinta! absolvierte die erste Etappe von Sonthofen nach Imst (136,15 km; 2.352 Hm), bei der die Zeit bereits auf dem Gipfel des Hahntennjoch gestoppt wurde, in 3:51.24 Stunden.

Die beiden Belgier, die vor zwei Jahren nur um 7,2 Sekunden am Gesamtsieg vorbeigeschrammt waren, verwiesen damit die Masters-Sieger aus Österreich, Mathias Nothegger und Hans Peter Obwaller von www.nom-training.com, auf den zweiten Gesamtplatz (3:51.29).

Rang zwei und drei der Männerwertung ging an die Italiener Stefano Cecchini und Guiseppe Savio vom Team Privée (3:51.43) sowie das Team Imst Tourismus 2 mit den Österreichern Daniel Pechtl und Thomas Gschnitzer (3:52.01).

Schon früh hatte sich ein knapper Rennentscheid angekündigt, nachdem eine große Gruppe mit rund 30 Teams den mit mit insgesamt vier Pässen gespickten Weg von der südlichsten Stadt Deutschlands über das Tannheimer Tal nach Österreich gemeinsam an der Spitze gestaltet hatte.   

Erste Attacken in der Abfahrt hinab vom Gaichtpass, bei der sich das später zweitplatzierte Männer-Duo aus Italien kurz hatte absetzen können, läuteten dann aber den Schlussakkord ein, der seinen Höhepunkt auf der zähen Rampe auf das 1.894 Meter hohe Hahntennjoch fand.

„Wir haben den Etappenerfolg nicht erwartet. Aber wenn sich einem die Chance bietet, dann muss man zuschlagen. Das haben wir heute getan“, erklärte Bob Michels, der sich gemeinsam mit seinem Mitstreiter auf den letzten Metern zum Gipfel vom besten Mastersduo des Tages hatte absetzen können.

Trotz der knappen Niederlage überwog auch bei Hans Peter Obwaller die Freude über das gute Ergebnis: „Wir sind vom Start bis ins Ziel im Regen gefahren. Das war nach den letzten Wochen schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Für uns war es aber ein toller Auftakt“.

Aber nicht nur für die erfahrenen TOUR Transalp-Athleten, die schon 2015 die Kategorie der Teams mit einem kombinierten Gesamtalter von mehr als 80 Jahren dominiert hatten. Auch für Daniel Pechtl vom Etappenortteam aus Imst war der dritte Platz bei der Fahrt in die Heimat ein ganz besonderes Erlebnis: „Es ist natürlich immer ein super Gefühl. Man kennt die Strecke und bekommt viel Zuspruch vom Streckenrand. Gottseidank war am Hahntennjoch schon Schluss, den die Abfahrt runter ist bei einem solchen Wetter nicht lustig.“

Für Pechtl war es zudem ein gelungenes Comeback beim weltweit größten Straßenrad-Etappenrenen für Jedermänner. Im Vorjahr war der Tiroler auf der letzten Etappe schwer gestürzt und hatte sch dabei das Schlüsselbein gebrochen. Nun ist er wieder zurück und steht gemeinsam mit seinem Partner Thomas Gschnitzer schon wieder auf dem Herrenpodium.

Das wurde in der Mastersklasse vom Team corratec 1 mit Stefan Oettl (GER) und Bart Bury (BEL) als Zweiter (3:53.29) bzw. den drittplatzierten Belgiern Bart Bruynickx und Philippe Van Laethem vom Team Smallings #GFTbe (4:03.17) abgerundet.

Der Sieg bei den Grand Masters ging an die Franzosen Michel Roux und Stephane Cheylan von Scott vélo101 Risoul (3:56.39). In der Mixed-Wertung siegten die Titelverteidiger aus Österreich, Daniela Pintarelli und Andreas Traxl vom Team MooserWirt – traxlradsport.at (3:58.45).

Die Italienerinnen Letizia Grottoli und Marcellina Dossi vom Team montura garda trentino wurden bei den Damen ihrer Favoritenrolle in 4:34.57 Stunden gerecht.

25.06.2017

 

 

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Über 650 Jederfrauen- und männer starteten heute beim Jedermann-Klassiker am „Dreieck“. Bei besten Bedingungen feierten Hobbyradsportler, Fans und Zuschauer wieder ein Radsportfest in Thüringen.

Nils Kessler vom Team Strassacker sichert sich nach 3:41:41 Std./Min./Sek. und drei schweren Runden am Schleizer Dreieck den Sieg vor Benjamin Ahrendt / merkur-druck.com und Martin Lensing / Leezebiehler-Xplova. Die Führung in der GCC-Wertung hat Daniel Knyss, der heute in Schleiz 10. wird.

Bei den 141 km-Damen heißt die Siegerin Helena Bieber / Team Deutsche Kinderkrebsstiftung vor Manuela Freund vom Team Lübbering und Anna Ottle ebenfalls Team Lübbering. Helena Bieber heißt auch die Führende in der GCC-Wertung der Damen.

Der Tages-Teamsieg geht an das Team Leeze - Biehler – Xplova vor Strassacker und merkurdruck.com. Das Team Strassacker sind nach dem heutigen GCC-Rennen Spitzenreiter in derTeamwertung des German Cycling Cups 2017. Auch erwähnt werden soll, dass das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung Platz 4 in der Teamwertung von Schleiz belegt.

Das Rennen auf der 95 km-Strecke dominiert Nicolas Starosta vom Team Drinkuth. Der zweite Platz geht an Matthias Hahn vom Team Bachus Bike. Der Teamkamerad von Hahn Karsten Heß wird Dritter auf der 95-km Strecke.

Auch auf der 44 km-Strecke – der kleinsten Strecke rund um die älteste Naturrennstrecke Deutschlands – gewinnt ein Fahrer vom Team ILB GRAAKJAER CYCLING TEAM. Danny Kober belegt Platz 1 vor Steffen Reiße auch vom ILB GRAAKJAER CYCLING TEAM – Dritter wird Thomas Schmalz vom Radsport-Team Celinger.

Bei den Damen siegt Kerstin Genderjahn auf der 44 km-Strecke vor Jessica Poller und Jessica Liphardt.

 

www.schleizer-dreieck-jedermann.de

 

25.06.2017

 

logo-tour-transalp

Am kommenden Sonntag fällt um 9:30 Uhr auf der Promenadenstraße von Sonthofen der Startschuss zu einem der weltweit größten Jedermann-Rennen für Zweierteams. Im Rahmen der 15. TOUR Transalp müssen 867,24 Kilometer und 18,233 Höhenmeter über Imst, Naturns, Bormio, Livigno, Aprica und Pieve di Ledro bis nach Arco bewältigt werden.

Knapp 1.000 Teilnehmer aus über 25 Ländern lassen sich auf das Abenteuer Alpenüberquerung ein und unterstreichen damit, dass die Alpen weiterhin ein weltweiter Magnet für Hobby-Radsportler sind, denn das Feld is so bunt besetzt wie eh und je.

Zwar kommt die Hälfte der Starter aus Deutschland, doch Teilnehmer aus unter anderem den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, Australien oder Zimbabwe haben lange Reisen unternommen, um Teil des legendären Rennens zu sein, das einmal mehr bekannte Strecken mit komplett neuen Routen kombiniert.

Neben Klassikern wie dem Timmelsjoch, Stilfserjoch, Ofenpass, Berninapass oder dem berühmten Mortirolo erobern die Jedermänner beispielsweise auf den beiden letzten Etappen absolutes Neuland westlich des Gardasees.

 

24.06.2017

 

Logo_selaronda_bike_dayÜber die eindrucksvollsten Dolomitenpässe radeln - ganz ohne Motorenlärm und Abgase: Am 25. Juni 2017 trübt beim 12. Sellaronda Bike Day kein Auto den Genuss der Biker in Gröden. Rund 22.000 Hobby-Radler aus aller Welt werden erwartet, wenn von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr die so genannte Sella Runde über die vier Dolomitenpässe Grödnerjoch (2.121 Meter), Pordoijoch (2.239 Meter), Sellajoch (2.240 Meter) und Campolongo Sattel (1.875 Meter) und die zugehörigen Passstraßen für Busse, Autos und Motorräder gesperrt bleiben.

Ob sportliche Herausforderung oder Familienausflug auf zwei Rädern: Die Rundfahrt kann in Gröden ab dem Ort St. Christina angegangen werden und bietet für alle Teilnehmer auf bis zu 63 Kilometern Länge und über 1.780 Höhenmetern ein beeindruckendes Panorama über die Bergkulisse im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten mit Langkofelgruppe, Schlern, Sassongher, Pelmo, Civetta und Marmolada. Die Teilnahme am Sellaronda Bike Day ist frei, es ist keine Anmeldung nötig. Einzig das Einhalten der Helmpflicht sowie die Beachtung der Straßenverkehrsordnung sind die Voraussetzungen für einen unvergesslichen Tag auf dem Rad.


Empfohlen wird außerdem die Umrundung des Sellamassivs gegen den Uhrzeigersinn und die Verwendung der rechten Straßenseite. Auf der gesamten Strecke ist durchgehend technische Unterstützung im Falle einer Panne sowie Erste Hilfe gewährleistet. Für eine Stärkung entlang der Tour über die Passstraßen sorgen die Restaurants auf dem Weg mit ihrem „Radfahrer-Teller“ für Bikeday-Teilnehmer.

Das Sellaronda Bike Day Trikot kann über den online-shop shop.valgardena.it oder auch in den örtlichen Geschäften erworben werden. Das Trikot kostet Euro 36, davon geht 1 Euro an die Organisation „Fondazione Umberto Veronesi“ - „Gold for kids“ zugunsten der pädiatrischen Onkologie.

 

www.sellarondabikeday.com

 

13.06.2017

   
   
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