Stoneman Miriquidi Road: Einzigartige Rennradstrecke im Erzgebirge eröffnet

  Das Erzgebirge ist um ein attraktives Aushängeschild reicher. Am 16.06.2018 fiel in Altenberg der Startschuss für eine neue, einzigartige Rennradstrecke. Der neue Stoneman Miriquidi Road führt über 290 Kilometer und 4.900 Höhenmeter über den deutschen Erzgebirgskamm und entlang des tschechischen Egergrabens. Nach...

Schleizer Dreieck Jedermann 2018 - Die Sieger stehen fest

  Mit 6 Minuten Vorsprung dominiert Christian Kreuchler / BKK Mobil Oil Cycling Team den langen Kanten über 152 km auf dem Schleizer Dreieck. Mit Alexander Schlenkirch und Patrick Altefrohne / Leeze Biehler Cycling Team kommen...

   

 

bike_Night_FlachauMegastimmung, geniale sportliche Leistungen und ein rot-weiß-roter Sieg bei den Damen – das war die Bike Night Flachau 2016. Christina Kollmann, die Marathon-Staatsmeisterin von 2013 und 8. der Marathon-WM 2016, lieferte sich über weite Strecken des wohl außergewöhnlichsten Marathon des Landes ein heiß umkämpftes Duell mit Vorjahressiegerin Lena Putz, konnte sich gegen Ende des Rennens mit neun gefinishten Runden aber souverän an die Spitze des Damenfeldes setzen: „Ich bin überglücklich. In den letzten Wochen ist es mir körperlich nicht so gut gegangen, daher war das Ziel, ein gutes Rennen zu Ende zu fahren. Ich habe mich langsam vorgetastet, gerade am Anfang nicht zu viel riskiert und es ist mir aufgegangen“, jubelte Kollmann über ihren zweiten Bike Night Titel nach 2012: „Die Bike Night Flachau ist einzigartig, so etwas gibt es kein zweites Mal und es ist einfach ein Traum hier dabei zu sein“, erklärte die Oberösterreicherin. Rang drei sicherte sich die junge Ötztalerin Anna Spielmann.
 
Start-Ziel-Sieg für Titelverteidiger Leisling
 
Bei den Herren war Matthias Leisling das alte, neue Siegergesicht der Bike Night Flachau. Nach seinem Premierensieg 2015 sicherte sich der Deutsche in diesem Jahr den zweiten Titel in Folge – und das in mehr als souveräner Manier. Vom Start weg ließ der 28-Jährige an seinen Siegambitionen keine Zweifel, baute den Vorsprung von Runde zu Runde aus und gewann mit zehn zurückgelegten Runden über die Hermann Maier-Weltcupstrecke und einem komfortablen Vorsprung: „Die zweite Runde war extrem schnell und ich hatte etwas Sorge, dass ich das Tempo nicht durchhalten kann. Aber für die anderen war es wohl auch schnell. Ich habe dann einen guten Rhythmus gefunden, konnte meinen Vorsprung ausbauen und musste auf den technisch doch recht anspruchsvollen Abfahrten nicht allzu viel riskieren.“ Auf Rang zwei landete der starke Tscheche Jiri Novak. Als bester Österreicher lieferte sich der Wiener Felix Ritzinger eine spannende Aufholjagd, die letztlich mit Rang drei belohnt wurde.
 
Nichts wurde dieses Mal aus der Titelverteidigung für die schnellste Runde bei Daniel Federspiel. Das Extra-Preisgeld sicherte sich der Tscheche Jan Nesvadba in 10:57,3 Minuten: „Ich habe mich von Beginn an nicht so gut gefühlt“, erklärte der Doppel-Weltmeister im Cross Country Eliminator: „Es haben einfach ein paar Sekunden auf die schnellste Runde gefehlt, aber es hat wieder riesen Spaß gemacht. Die Strecke war super und die Stimmung einzigartig“, so der Tiroler.
 
Geniale Atmosphäre, perfekte Bedingungen, einmalige Herausforderung
 
An die 5000 begeisterten Zuschauer entlang der Strecke, ein Rennen bei Flutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein spektakulärer Downhill sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das waren einmal mehr die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machten. So konnte auch OK-Präsident Hannes Fischbacher zufrieden resümieren: „Es hat wieder alles zusammengepasst. Die Strecke war heute in einem perfekten Zustand und bot den passenden Rahmen für das Erlebnis Bike Night Flachau.“ Dass die Veranstalter den Bikesport nicht nur lieben, sondern auch leben, bewies am Ende ein Blick auf die Ergebnisliste. Fischbacher beendete den Mountainbikemarathon als Dritter der Ü40-Klasse.
Den gebührenden Schlusspunkt hinter die 6. Bike Night Flachau setzten am Sonntag einmal mehr die rund 150 Kinder, die im Rahmen des Familienfests bei ebenfalls traumhaften Bedingungen an den Start gingen.

 

14.08.2016

 

Megastimmung, geniale sportliche Leistungen und ein rot-weiß-roter Sieg bei den Damen – das war die Bike Night Flachau 2016. Christina Kollmann, die Marathon-Staatsmeisterin von 2013 und 8. der Marathon-WM 2016, lieferte sich über weite Strecken des wohl außergewöhnlichsten Marathon des Landes ein heiß umkämpftes Duell mit Vorjahressiegerin Lena Putz, konnte sich gegen Ende des Rennens mit neun gefinishten Runden aber souverän an die Spitze des Damenfeldes setzen: „Ich bin überglücklich. In den letzten Wochen ist es mir körperlich nicht so gut gegangen, daher war das Ziel, ein gutes Rennen zu Ende zu fahren. Ich habe mich langsam vorgetastet, gerade am Anfang nicht zu viel riskiert und es ist mir aufgegangen“, jubelte Kollmann über ihren zweiten Bike Night Titel nach 2012: „Die Bike Night Flachau ist einzigartig, so etwas gibt es kein zweites Mal und es ist einfach ein Traum hier dabei zu sein“, erklärte die Oberösterreicherin. Rang drei sicherte sich die junge Ötztalerin Anna Spielmann.
 
Start-Ziel-Sieg für Titelverteidiger Leisling
 
Bei den Herren war Matthias Leisling das alte, neue Siegergesicht der Bike Night Flachau. Nach seinem Premierensieg 2015 sicherte sich der Deutsche in diesem Jahr den zweiten Titel in Folge – und das in mehr als souveräner Manier. Vom Start weg ließ der 28-Jährige an seinen Siegambitionen keine Zweifel, baute den Vorsprung von Runde zu Runde aus und gewann mit zehn zurückgelegten Runden über die Hermann Maier-Weltcupstrecke und einem komfortablen Vorsprung: „Die zweite Runde war extrem schnell und ich hatte etwas Sorge, dass ich das Tempo nicht durchhalten kann. Aber für die anderen war es wohl auch schnell. Ich habe dann einen guten Rhythmus gefunden, konnte meinen Vorsprung ausbauen und musste auf den technisch doch recht anspruchsvollen Abfahrten nicht allzu viel riskieren.“ Auf Rang zwei landete der starke Tscheche Jiri Novak. Als bester Österreicher lieferte sich der Wiener Felix Ritzinger eine spannende Aufholjagd, die letztlich mit Rang drei belohnt wurde.
 
Nichts wurde dieses Mal aus der Titelverteidigung für die schnellste Runde bei Daniel Federspiel. Das Extra-Preisgeld sicherte sich der Tscheche Jan Nesvadba in 10:57,3 Minuten: „Ich habe mich von Beginn an nicht so gut gefühlt“, erklärte der Doppel-Weltmeister im Cross Country Eliminator: „Es haben einfach ein paar Sekunden auf die schnellste Runde gefehlt, aber es hat wieder riesen Spaß gemacht. Die Strecke war super und die Stimmung einzigartig“, so der Tiroler.
 
Geniale Atmosphäre, perfekte Bedingungen, einmalige Herausforderung
 
An die 5000 begeisterten Zuschauer entlang der Strecke, ein Rennen bei Flutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein spektakulärer Downhill sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das waren einmal mehr die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machten. So konnte auch OK-Präsident Hannes Fischbacher zufrieden resümieren: „Es hat wieder alles zusammengepasst. Die Strecke war heute in einem perfekten Zustand und bot den passenden Rahmen für das Erlebnis Bike Night Flachau.“ Dass die Veranstalter den Bikesport nicht nur lieben, sondern auch leben, bewies am Ende ein Blick auf die Ergebnisliste. Fischbacher beendete den Mountainbikemarathon als Dritter der Ü40-Klasse.
Den gebührenden Schlusspunkt hinter die 6. Bike Night Flachau setzten am Sonntag einmal mehr die rund 150 Kinder, die im Rahmen des Familienfests bei ebenfalls traumhaften Bedingungen an den Start gingen.

   
   
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