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Die 17. Auflage des legendären Etappen-Rennens startet in nur vier Wochen und hat einige Neuheiten zu bieten. Zum ersten Mal in der Geschichte der TOUR Transalp besteht die Möglichkeit, neben der klassischen Teamwertung auch als Einzelstarter dabei zu sein. Eine weitere Premiere: Erstmalig feiert das Rennen seinen Auftakt in Innsbruck, dem Austragungsort der Radsport-WM 2018.


Entsprechend weltmeisterlich ist auch die 2019er Route. Auf Innsbruck folgen die italienischen Etappen-Orte Brixen, Kaltern am See, Bormio, Livigno, Aprica, Ossana als neuer Zwischenstopp und schließlich Riva del Garda am Gardasee als Zielort.


Streckenchef Marc Schneider hat eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Route ausgearbeitet mit neuen Pässen und spektakulären Panoramen. Nach einer eher kurzen Startetappe über den Brenner, den „Tiroler Sprint“, warten auf die Teilnehmer viele weitere Strecken-Highlights.


Dazu gehören unter anderem der berüchtigte Passo Mortirolo, das erstmals in der Transalp-Historie gefahrene Penser Joch, der extravagante Gavia-Pass, der spektakuläre Umbrail-Pass und einer der landschaftlich schönsten Alpenpässe, der Bernina-Pass.


Das Teilnehmerfeld ist bunt gemischt und voller spannender Geschichten. Jedes Jahr stellen sich zahlreiche Rennradler aus mehr als 30 Nationen der TOUR Transalp-Herausforderung. Der wohl älteste Teilnehmer in diesem Jahr ist Klaus Wermker aus dem Ruhrgebiet, er tritt noch mit 76 Jahren in die Pedalen. Mit der deutschen Sportreporterin und TV-Moderatorin Annika Zimmermann mischt sich auch die Prominenz in das Teilnehmerfeld und das südafrikanische Team Kyall Goodman und Ivan Groenhof hat sich vorgenommen, die Alpenüberquerung auf Holzfahrrädern anzugehen.


Die Einzelstart-Plätze sind auf 200 Teilnehmer begrenzt. Die Startgebühr für Team- und Solofahrer beträgt 999 Euro pro Person, U-23 Fahrer erhalten einen Startplatz für 799 Euro.


Weitere Informationen zu Strecke und Etappenorten, zum Reglement sowie zu den Anmeldemodalitäten gibt es auf www.tour-transalp.de.