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Die Speichen surren wieder. Gestern Abend begann mit dem traditionellen Zeitfahren das Radsportspektakel Rad am Ring auf dem Nürburgring. Nach dem schnellen Auftakt gegen die Uhr, das Christian Bundschuh mit einer Zeit von 34:47 Minuten für sich entscheiden konnte, gingen heute um 12:42 Uhr die 24h-Fahrer auf ihre lange Reise. Schneller fertig waren die Jedermänner, die in Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer antraten. Ebenfalls schon die Beine hochlegen konnten die MTBler nach ihrem Marathon sowie die E-Biker nach dem Tourenfahren innerhalb des erstmalig stattfindenden Schwester-Festivals eBike am Ring. 

Es ist einmalig, das traditionelle Auftakt-Zeitfahren auf der Nordschleife. Während andere Time-Trial-Kurse sich flach und schnurgerade ziehen, galt es für die 122 Teilnehmer auch gestern wieder, 22 wellige Kilometer mit insgesamt etwas mehr als 500 Höhenmetern und rund 70 Kurven zu bezwingen. Am schnellsten gelang dies Christian Bundschuh bei den Männern und Lisa Brömmel bei den Frauen (38:34 Min.). „Ich kannte die Strecke von der Playstation, da habe ich immer Autorennen gespielt“, sagte der Sieger nach dem Wettkampf, den er als Vorbereitungsrennen für die Weltmeisterschaft der Amateure nutzte, die in rund vier Wochen in Italien stattfindet. 

Fokus auf Hobbysport und 24h-Rennen

Mit einem neuen Festivalbestandteil (und leider weniger gutem Wetter) begann der Samstag: im Rahmen von eBike am Ring gehörte der Formel-1-Kurs am Vormittag den E-Bikern. Den Tag über gab es Experten-Seminare zu E-Bike-Typen und der richtigen Sitzposition, Fahrtechnik-Trainings und die Möglichkeit, sich über Rheinland-Pfalz als Radregion am Stand von eBike-am-Ring-Partner Rheinland-Pfalz Tourismus zu informieren. Ralf Kersten darf sich darüber hinaus über das per Gewinnspiel verloste E-MTB von Focus freuen. „Das ist eine erfreuliche Premiere“, freut sich Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Verwässert werden soll der Renngedanke, der dem Basis-Festival Rad am Ring innewohnt, aber nicht. Im Gegenteil.
 
Nach zwei Jahren mit einem Profi-Straßenrennen, kehrt Rad am Ring dieses Jahr wieder zurück zu seinen Wurzeln und konzentriert sich auf das Herzstück der Veranstaltung: die 24h-Rennen auf dem Formel-1-Asphalt und im Gelände um den Ring. Um 12:42 Uhr entließ Hanns-Martin Fraas das Starterfeld auf die Strecke. „Es ist toll zu sehen, dass Rad am Ring bei so vielen Radsport-Fans mittlerweile fester Bestandteil im  Wattkampfkalender ist“, so der Orga-Chef. Während die 24h-Fahrer allein, im Duo, als 4er- oder 8er-Teams noch bis Sonntagmittag ihre Runden drehen, haben die Teilnehmer des zweiten MTB-Marathons und der Jedermannrennen über 25, 75 und 150 Kilometer ihren Job schon gemacht. Gewonnen haben im Gelände Christian Schramm in 1:10:19 Std. und Naima Diesner in 1:11:22 Std. über 25 km, Matthias Brenner in 2:04:28 Std. und Nina Kuhn in 2:24:57 Std. über 50 km sowie Robert Schwenk in 3:08:57 Std. über 75 km. Auf der Straße siegten Michael Hahn in 41:40 Min. und Lina Schuchmann in 48:36 Min. über 25 km sowie Michael Barthelneß in 2:10:14 Std. und Naima Diesner in 2:16:42 Std. über 75 Kilometer. Matthias Van Den Bergh gewann das 150-km-Rennen in 3:58:31 Std., bei den Frauen Caroline Schiff in 4:28:40 Std.

Grillen, Live-Musik und Fachsimpeln

Sie alle werden ihre Preise ihm Rahmen der großen Samstags-Party bekommen, die bereits am Nachmittag mit mehreren Trial-Shows der Luft-Akrobaten von Bikes in Motion begann – die interessierten Besuchern danach Tipps gaben, um sich selbst einmal auf dem eigens errichteten Pump Track zu versuchen. Später wird sicher der Barbecuegrill nicht das einzige sein, das heißläuft. Es wird Live-Musik geben, Expertentalks und natürlich die Möglichkeit zum Fachsimpeln, egal, ob E-, Mountain- oder Roadbiker während direkt hinter Bühne und Biergarten die 24h-Fahrer langsam die Lampen herausholen und den Ring in ein glitzerndes Lichterband verwandeln.

 

www.radamring.de

 

28.07.2018

   
   
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