SIXDAYS BREMEN: Qualifikationsmöglichkeiten für Jedermannrennen

  Jane Drage und Mathias John haben es vorgemacht: Mit Bestzeiten von 11,344 Sekunden und 09,852 Sekunden haben sie im Vorjahr den Jedermannwettbewerb im Rahmen der SIXDAYS BREMEN gewonnen. Vom 10. bis 15. Januar 2019 wird...

Rad am Ring startet mit "Big Bang" in die neue Saison

    Neuerungen sind wie Dominosteine: Stößt man eine an, löst dies eine Kettenreaktion aus. So kam es zumindest dem Orga-Team von Rad am Ring vor. Auf die vorzeitigen Zusage, das Radsportevent auf dem Nürburgring bis 2023...

   

 

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Am kommenden Wochenende findet die 38. Auflage des Ötztaler Radmarathons statt.  Am Sonntag, den 2. September werden sich wieder rund 4000 Starter und Starterinnen der Herausforderung des Ötztalers stellen und sich auf die 238 Kilometer lange, mit 5500 Höhenmetern gespickte Strecke wagen. Mit dem Steinbock prägt ein stolzer Alpenbewohner die Bildsprache des Kultrennens für Hobbysportler aus aller Welt. Erstmals in der Geschichte des Kultrennens über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter findet am Freitag zuvor ein Prolog statt. Diese Premiere wird von WM-Starter und Bora-hansgrohe-Profi Gregor Mühlberger eröffnet.
 

 
 
Gregor Mühlberger eröffnet Premiere in Sölden
 
Im Ötztaler Radmarathon-Fieber ist heuer auch ein Niederösterreicher: Ex-Staatsmeister und Tour de France-Starter Gregor Mühlberger, der im Vorjahr die erste Ausgabe des UCI-Rennens „PRO Ötztaler 5500“ bestritt. Er ist am Freitag, dem 31. August, der Stargast bei der Auftaktveranstaltung „Bike4Help Prolog“. Maximal 200 Starter können ab 15:00 Uhr ihre Kletterkünste auf der 1,2 Kilometer langen Strecke mit 129 Höhenmetern vom Zielgelände der Freizeit Arena bis zur Granbichl Schranke unter Beweis stellen. Das Nenngeld pro Starter beträgt 10 Euro, das zur Gänze einem wohltätigen Zweck zugutekommt. „Es freut uns sehr, dass Gregor Mühlberger, der heuer auch beim Mannschaftszeitfahren der UCI Straßenrad WM diesen September mit seinem Bora-hansgrohe-Team im Ötztal starten wird, bei dieser Aktion mitmacht. Er wird eine Zeit vorlegen, an der sich alle Hobbysportler messen können“, sagt Ötztal Tourismus Geschäftsführer Oliver Schwarz.
 
 
 
 Programm im Zeichen des Steinbocks
Der Ötztaler Radmarathon setzt bei seiner 38. Auflage auf den Steinbock. „Er besitzt Kraft, erklimmt scheinbar spielend leicht die Berge und imponiert durch eine unglaubliche Steigfähigkeit - Eigenschaften, die auch die Teilnehmer beim Ötztaler Radmarathon mitbringen sollten. Deshalb ist der Steinbock in diesem Jahr unsere Testimonial- und Motivationsfigur für alle Teilnehmer“, beschreibt Schwarz, der mit seinem Team auch ein umfassendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt hat: Die Bike Expo eröffnet am Freitag, den 31. August, um 10:00 Uhr ihre Pforten. Ab 20:00 Uhr steht der Startort Sölden ganz im Zeichen der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol mit dem WM-Abend in der Sporthalle der Freizeit Arena, wo auch die Siegerehrungen und Pasta Parties stattfinden. Von Freitag bis Sonntag wird Radartist Chris Böhm gemeinsam mit seinem Freestyle Team und Breakdance Weltmeister Killa Sebi das Publikum zum Staunen bringen. Am Samstag wird Chris Böhm versuchen seinen eigenen Guiness World Record mit Umdrehungen auf dem Hinterrad zu knacken. BikeTrial Vize-Weltmeister Stefan Eberharter zeigt sein Können am Sonntag um 19:00 Uhr im Rahmen seiner Trial Bike Show in der Sporthalle. Wenig später, um 20:30 Uhr, werden die letzten Finisher des Ötztaler Radmarathons erwartet und frenetisch gefeiert. 

 
Der imposante Start zum 38. Ötztaler Radmarathon erfolgt schließlich am Sonntag um 6:45 Uhr. Ehe die Besten das Ziel in Sölden erreichen, wird auch das Red Bull Skydiving Team mit Absprüngen aus rund 1.000 Meter ihre spektakulären Stunts bringen.
 
 
Weitere Informationen unter:www.oetztaler-radmarathon.com
 
Die Strecke:
Start in Sölden – Ötz 800m – Kühtai 2020m – Innsbruck 600m – Brennerpass 1377m –
Sterzing 960m – Jaufenpass 2090m – St. Leonhard im Passeiertal 700m – Timmelsjoch
2509m – Sölden 1377m.
 
Die Bergpassagen:
Ötz – Kühtai : 18,5 KM; 1200 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 51;
Innsbruck – Brenner 39 KM; 777 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 127;
Sterzing – Jaufenpass: 15,5 KM; 1130 Höhenmeter; Labestation bei KM 161; St. Leonhard
– Timmelsjoch 28,7 KM; 1759 Höhenmeter Labestationen bei KM 201 und 209

 

26.08.2018

   
   
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