SIXDAYS BREMEN: Qualifikationsmöglichkeiten für Jedermannrennen

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Rad am Ring startet mit "Big Bang" in die neue Saison

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Die TORTOUR wird dieses Jahr bereits zum 10. Mal ausgetragen und fordert sowohl Athleten als auch Crew-Mitgliedern einiges ab. Das schweisstreibende Abenteuer verspricht einmalige Emotionen und ein Erlebnis, das kein Teilnehmer je vergessen wird. Gestartet wird auf drei unterschiedlichen Strecken über 1000, 550 oder 390 Kilometer – alle führen durch beeindruckende Landschaften, Tag und Nacht. Auftakt des Rennens am Donnerstag bildet der Prolog am Rheinfall.

Erfahren und weniger erfahren

Olympiasieger und Weltmeister Miguel Indurain, Sänger Baschi, Schweizermeister Martin Elmiger und Silvan Dillier, Ironman-Sieger Ronnie Schildknecht und Jan van Berkel, IWC-CEO Chris Grainer-Herr – dies nur ein kleiner Auszug der Startliste des TORTOUR-Jubiläums. Daneben stehen über 500 Athletinnen und Athleten aus der Schweiz und dem Ausland am Start. Unter ihnen auch Marko Baloh, welcher die erste TORTOUR 2009 für sich entschieden hat und seitdem jedes Jahr mit von Partie war, sowie die Solo-Sieger der drei letzten Jahre. „Die TORTOUR verspricht einmalige Emotionen und ein unvergessliches Erlebnis“, erklärt TOROTUR-Mitgründer Joko Vogel die grosse Nachfrage. Seit der Premiere 2009 zog der Event rund 4000 Teilnehmende an den Start.

Vielseitiges Angebot

Die Teilnehmenden haben die Qual der Wahl zwischen drei Rennformaten: Neben der eigentlichen TORTOUR Ultracycling mit 1000 Kilometern bietet die CHALLENGE eine verkürzte Distanz von 550 Kilometern und der SPRINT führt über 390 Kilometer. Alle Rennen können Solo oder im Team absolviert werden – die CHALLENGE und der SPRINT werden von einigen Teilnehmenden ohne Begleitcrew absolviert. „Die schnellsten Teams der TORTOUR weisen erfahrungsgemäss eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 32 Stundenkilometern auf und brauchen für die 1000 Kilometer lange Strecke damit lediglich gut 30 Stunden“, erklärt Rennleiter Hape Narr. Er hat sich bei der diesjährigen Strecke an den Wurzeln der TORTOUR orientiert – sie ist grösstenteils identisch mit der Premiere 2009. So führt die TORTOUR erneut durchs Engadin, danach geht’s nach Airolo und über die Kantone Wallis, Waadt und Freiburg zurück in die Deutschschweiz und nach Schaffhausen.

Schweizermeister gesucht

Seit 2015 ist die TORTOUR der offizielle Veranstalter der Ultracycling-Schweizermeisterschaften vom nationalen Radsportverband Swiss Cycling. Die Meisterschaft wird auf der langen TORTOUR-Strecke ausgetragen – in den Kategorien Solo (men/women), 2er-Team (men/women/mixed) und 4er-Team (men/women/mixed). Daneben gilt die TORTOUR als offizielles Qualifikationsrennen für das RAAM – Race Across America. Neben dem Sieg an der TORTOUR selbst geht es für einige Teilnehmende also noch um ganz andere Dinge.

Live oder online dabei

Interessierte haben die Möglichkeit, die TOROTUR online zu verfolgen: Alle Teilnehmenden sind mit einem Tractalis-Tracker ausgerüstet und sind im Internet jederzeit verfolgbar. „Das ist spannend für Zuschauer, nützlich für Crew-Mitglieder und essentiell für die Rennleitung“, erklärt Tractalis-Gründer Christian Fluri. Die Rennleitung kann dank der Tracker-Überwachung im Zweifelsfall nämlich überprüfen, ob ein Fahrer auch wirklich die korrekte Strecke absolviert hat. Auch auf der Facebook-Seite der TORTOUR wird regelmässig über das Renngeschehen berichtet und Interessierte erhalten alle wichtigen Informationen sowie Bildmaterial von der Strecke.

Über die TORTOUR

Die TORTOUR ist der weltweit grösste mehrtägige Ultracycling-Anlass für Profi-Fahrer sowie für ambitionierte Freizeitsportler. Das 1000km-Nonstop-Radrennen über mehrere Alpenpässe um die gesamte Schweiz wurde 2009 erstmals ausgetragen. Der abenteuerliche Anlass erfreut sich kontinuierlicher Beliebtheit mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen. Veranstalterin ist die Tortour GmbH mit Sitz in Schaffhausen.

 

 

13.08.2018

   
   
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