Straßkirchener Sternenfahrt 2018

  Seit 12 Jahren unternehmen die Radfreunde Straßkirchen und der SSC Straßkirchen immer an Pfingstsonntag nächstes Jahr am 20.05.2018 ein RTF oder „Sternenfahrt“! Straßkirchen bei Straubing...

Nonstop 1060 km durch Deutschland 2018

  Der Verein Radeln und Helfen e.V. veranstaltet auch 2018 wieder eine Benefiz-Nonstop-Fahrt durch Deutschland. Nach dem Motto „jeder Kilometer zählt“ möchte der Verein mit dieser Aktion...

   

 

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Das sechstägige Mountainbike-Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC findet vom 11. bis 16. September 2017 zum vierten Mal statt und führt erneut durch die fantastische Walliser Bergwelt. Der Startschuss fällt am nächsten Montag mit dem Prolog in Grächen. Das Teilnehmerfeld, bestehend aus 30 Nationen, fährt in fünf Etappen von Grächen über Leukerbad nach Zermatt. Trotz der Mountainbike-WM, die unmittelbar zuvor in Australien stattfindet, starten verschiedene Weltklasseathleten aus der internationalen Profi-Mountainbike-Szene bei PERSKINDOL SWISS EPIC 2017. Verfolgen Sie das Rennen live! 

Rund 350 Kilometer und 12'000 Höhenmeter legen die Zweierteams des Rennformats SWISS EPIC in der kommenden Woche zurück. Im Format SWISS EPIC FLOW, bei dem gewisse Aufstiege zeitneutralisiert mit Shuttles oder Bergbahnen überwunden werden, sind es ebenfalls beachtliche 280 Kilometer, 7500 Höhenmeter und 15'000 Meter abwärts.

Amtierende Cape-Epic-Sieger im Starterfeld
Auch bei dieser Austragung dürfen wir erneut einen spannenden Wettkampf erwarten. Die «ewigen Zweiten», der Deutsche Jochen Käss und der Österreicher Daniel Geismayr vom Team CENTURION VAUDE, die PERSKINDOL SWISS EPIC seit der Erstaustragung stets auf Platz 2 beendet haben, wollen diesmal endlich den längst fälligen Sieg. Dagegenhalten werden die Schweizer Matthias Stirnemann, amtierender Cape-Epic-Sieger, und Andri Frischknecht, zweifacher Etappensieger beim diesjährigen Cape Epic, vom SCOTT-SRAM MTB Racing Team. Auch die Spanier Francesc Guerra Carretero und Enrique Morcillo Vergara vom BUFF SCOTT MTB Team dürften ein Wörtchen mitreden.
Bei den Damen haben mit der ehemaligen Schweizer Marathon-Weltmeisterin Esther Süss und der Schwedin Jennie Stenerhag die überlegenen Gewinnerinnen des diesjährigen Cape Epic vom Team Meerendal CBC die Favoritenrolle inne. Die Schweizerin Ariane Lüthi und die Belgierin Alice Pirard, Team Spur-Wallonie, werden aber bestimmt auch vorne mitmischen.

Prominenz im FLOW-Format
Auch im Rennformat SWISS EPIC FLOW sind dieses Jahr einige Grössen aus dem Mountainbike-Sport dabei. So stehen hier zum Beispiel der Schweizer Enduro-Profi Ludo May aus dem BMC-Team oder Frans Claes aus Belgien, Sieger der UCI Marathon World Series 2017, am Start. «Ich habe noch nie während eines Rennens einen Lift benutzt!», meint Frans Claes verschmitzt. «Ich habe aber von vielen anderen PERSKINDOL SWISS EPIC Teilnehmern gehört, dass die Trails und die Abfahrten super schön sind. Das Rennformat FLOW zu fahren, wird für mich daher sicherlich eine Woche voller Mountainbike-Spass in einer wunderbaren Landschaft! Ich freue mich daher sehr auf meine erste Teilnahme bei PERSKINDOWL SWISS EPIC – und im FLOW Format auf meine erste Liftbenützung in einem Rennen!». Zudem startet der erfolgreichste Schweizer Enduro-Profi René Wildhaber zusammen mit dem ehemaligen Skicross-Weltcupsieger Alex Fiva für Red Bull.
Ein weiteres Highlight in der FLOW-Startliste sind die Schweizer Enduro-Profis Anita und Carolin Gehrig vom Ibis Cycles Enduro Team, auch bekannt als “Gehrig-Twins”, die zur Zeit in der Enduro World Series ganz vorne mit dabei sind. "Vor zwei Jahren habe ich bereits erste PERSKINDOL SWISS EPIC Erfahrungen sammeln können und die unglaublich schönen Trails und die super Atmosphäre haben mir sehr gefallen“, so Anita Gehrig, Gesamtdritte der Enduro World Series 2016. „Dieses Jahr werde ich das erste Mal mit meiner Zwillingschwester Caro in einem Zweierteam fahren und freue mich auf die Herausforderung." Auch Carolin Gehrig ist ab dem Abenteuer begeistert: "Die flowigen Singletrails im Wallis gehören zu meinen absoluten Lieblings-Strecken und ich bin sehr gespannt, wie ich mich mit Anita im Zweierteam schlagen werde. Bis jetzt bin ich nur immer alleine gegen die Uhr oder meine Konkurrenz gefahren, aber noch nie im Doppel!“ so die Fünftplatzierte der letztjährigen Enduro World Series. „PERSKINDOL SWISS EPIC ist zudem das einzige Rennen, das wir dieses Jahr in der Schweiz fahren. Auch deshalb wird es etwas Besonderes."

Ex-Fussballer Beni Huggel fährt Kurzformat
Eine weitere sehr bekannte Persönlichkeit aus dem Bikesport steht dank dem neuen Charity-Partner Laureus am Start: Der Schweizer Christoph Sauser, mehrfacher Weltmeister und Olympiamedaillengewinner und damit einer der erfolgreichsten Mountainbiker überhaupt, wird als Botschafter für die Laureus-Stiftung Schweiz im Kurzformat EPIC 2 DAY die zwei letzten Etappen mitfahren. Ebenfalls für Laureus startet Ex-Fussballer Beni Huggel im Kurzformat EPIC 2 DAY FLOW. Bis 2012 war der Basler sehr erfolgreicher Fussballprofi, holte zahlreiche Titel mit dem FC Basel, spielte zwei Jahre für Eintracht Frankfurt in der deutschen Bundesliga und absolvierte über 40 Länderspiele für die Schweizer Nationalmannschaft. «Dies ist mein erstes Mountainbike-Rennen – als Fussballprofi hatte ich für sowas ja nie Zeit», so Beni Huggel. «Ich liebe es aber nach wie vor, Sport zu treiben, und probiere sehr gerne Neues aus! Zudem habe ich eine Vorliebe für unsere Schweizer Berge». Auch für die letzten zwei Etappen setzen sich zum Beispiel die Schweizer Skitouren-Rennläuferin Sévérine Pont-Combe, vierfache Gewinnerin der Patrouille des Glaciers, oder der Südafrikaner Kevin Vermaak, Gründer des legendären Cape Epic, aufs Bike.

Flowige Strecke 2017 
Auch 2017 dominieren wieder flowige Singeltrails die Strecke bei PERSKINDOL SWISS EPIC. Im 6-tägigen Format SWISS EPIC stehen rund 350 Kilometer und 12‘000 Höhenmeter auf dem Programm, bei SWISS EPIC FLOW, in dem verschiedene Anstiege mit Bergbahnen oder Shuttles zurückgelegt werden, sind es rund 280 Kilometer, 7500 Höhenmeter Aufstieg und rund 15‘000 Tiefenmeter flowigste Abfahrten. Die Kurzversion EPIC 2 DAY wartet mit rund 130 Kilometern und 4700 Höhenmetern auf, EPIC 2 DAY FLOW mit 100 Kilometern und 2500 Höhenmetern.

Die Details zu den einzelnen Etappen: 

Prolog, Montag, 11.9.2017: Grächen
Der Aufwärmtag mit viel Flow im malerischen Grächen
EPIC & FLOW: 18 km, 650 hm, 1150 tm, Start am Berg

Etappe 1, Dienstag, 12.9.2017: Grächen - Leukerbad
Die Königsetappe mit Abfahrten der Superlative
EPIC: 92 km, 3000 hm, 3300 tm
FLOW: 72 km, 1600 hm, 4050 tm

Etappe 2, Mittwoch, 13.9.2017: Leukerbad - Leukerbad
Tag der Rebberge und der spektakulären Hängebrücke
EPIC: 70 km, 2500 hm
FLOW: 52 km, 1000 hm, 3550 tm

Etappe 3, Donnerstag, 14.9.2017: Leukerbad - Leukerbad
Der Flowtag mit reichlich mehr Abfahrtsmetern statt Aufstiegen
EPIC & FLOW: 44 km, 1500 hm, 2500 tm, Start am Berg

Etappe 4, Freitag, 15.9.2017: Leukerbad - Zermatt
Panoramreicher Transfer mit Streckenteilen der Marathon-WM 2019
EPIC: 85 km, 2800 hm, 2600 tm
FLOW: 65 km, 1300 hm, 3250 tm

Etappe 5, Samstag, 16.9.2017: Zermatt - Zermatt
Rollercoaster-Showdown im Angesicht des Matterhorns
EPIC: 45 km, 1900 hm
FLOW: 36 km, 1200 hm, 1900 tm

Die Highlights zu den einzelnen Etappen sowie die Streckenprofile sind zu finden unter www.swissepic.com/event/strecke

Internationalstes PERSKINDOL SWISS EPIC seit Beginn
PERSKINDOL SWISS EPIC ist das bedeutendste Etappenrennen Europas und dank seiner unschlagbaren alpinen Kulisse zugleich eines der imposantesten weltweit, mit einer ausgesprochen internationalen Community! Die Austragung 2017 wird die internationalste seit der Erstaustragung 2014 werden. Fahrer aus 30 verschiedenen Nationen und von allen Kontinenten dieser Welt sind angemeldet – das ist neuer Rekord. Es sind auch verschiedene Länder vertreten, aus denen bis jetzt noch nie Teilnehmer am Start waren, wie Argentinien, Kolumbien, Philippinen, Island oder Namibia. Auch verschiedenste Generationen sind vertreten: Der jüngste Teilnehmer 18 Jahre alt, der älteste Teilnehmer 68. Dies zeigt: Bei PERSKINDOL SWISS EPIC steht nicht das Rennen im Zentrum, sondern das abenteuerliche Bike-Erlebnis im Zweierteam.

 

05.09.2017

   
   
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