Die BIEHLER Cross Challenge 2018 steht in den Startlöchern!

  In diesem Jahr geht die traditionelle Mitteldeutsche Radcross-Serie bereits in die 21. Saison. Wieder umfangreich unterstützt wird die Serie vom Radsport-Bekleidungshersteller Biehler Cycling, der mit seinen Produkten "Made in Germany" sein Know-How unter Beweis stellen wird. Die...

VELOFONDO 24h begeistert 500 Teilnehmer

  Das 24 Stunden-Radrennen VELOFONDO in der Motorsport Arena Oschersleben hat bei seiner zweiten Auflage 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland angezogen. Egal ob Einzelstarter oder Teams, am Ende waren alle Gewinner, 24 Stunden auf dem Rennrad...

   

schwarzwaldkoeniglogoAm Sonntag, den 15.07.2018 startet wieder der Schauinslandkönig, der sich seit der ersten Austragung im Jahr 2007 mit jeweils rund 1000 Teilnehmern zu Deutschlands grösstem Bergzeitfahren etabliert hat.

Ab 10 Uhr morgens werden alle Teilnehmer wie bei einem Einzelzeitfahren der Profis unmittelbar vor ihrem Start von zwei Starthelfern festgehalten, und radeln in 12 Sekunden Intervallen von der großen Startrampe auf der legendären und an diesem Tag komplett gesperrten Schauinsland - „Bergrennstrecke“ hinauf zum Hausberg. Auf der rund 11,5 Kilometer langen mit rund 770 Höhenmeter gespickten Strecke steigt man so ganz schnell vom Schauinslandpraktikanten zum Schauinslandkönig auf ...

Viele Sonderwertungen für Tandems, Kinderradanhängergespanne, Handicapsportler, Einräder, Skiroller und Inlineskater (Station des Baden-Württemberg Inline Cup: www.bwic.de) sorgen am Schauinsland für Vielfalt und für interessante Abwechslung. Die Zeitnahme erfolgt mit Transponder-Chips, und im Ziel warten neben den vielen Fans , Zuschauern und guter Stimmung auch der legendäre Schauinslandkönig Thron mitsamt Krone und Zepter auf alle, die erfolgreich oben am Gipfel ankommen.

Für alle Teilnehmer, Zuschauer und Fans werden im Zielbereich oben auf dem Schauinsland ganztägig verschiedene Foodtrucks Essen, Getränke, Kaffee, Kuchen und Eis anbieten. Die Siegerehrung findet gegen 14 Uhr direkt im Zielbereich auf dem Schauinsland statt. Die Talfahrt mit der Schauinslandbahn ist bis um 18 Uhr möglich.

Anmeldungen:Die Online Anmeldung ist noch bis zum Freitag, 13.07.2018 geöffnet. Das Startgeld mit Teilnehmergeschenk, Zielverpflegung und bequemem Rucksacktransport per Schauinslandbahn beträgt: 39.- € Mehr Informationen zum Schauinslandkönig und die Online-Anmeldung findet man im Internet : www.schauinslandkoenig.de

Nachmeldungen: Wer noch kurz entschlossen mitfahren möchte, kann auch am Veranstaltungstag direkt vor Ort noch zum Schauinslandkönig nachmelden: Im Startbereich im Ortsteil Bohrer. Von 8 Uhr 30 bis ca. 12 Uhr. Nachmeldungen: 45,- €

Team Caritas-International: Das Team Caritas-International mit Sitz in Freiburg geht auch 2018 wieder mit rund 30 Mitarbeitern auf die Schauinslandkönig Strecke, um Spenden für ein Hilfsprojekt für Kinder und Jugendliche in der Ukraine zu erradeln. Alle Informationen zur Spendenaktion der Caritas-International kann man hier finden: https://www.caritas-international.de/wasunsbewegt/veranstaltungen/schauinslandkoenig-2018

Straßensperrung anlässlich des Schauinslandkönig: Wegen dem Schauinslandkönig Bergzeitfahren ist die Schauinslandstrasse L 124 am Sonntag, den 15.07.2018 voraussichtlich von 8 Uhr bis 15 Uhr zwischen der Abzweigung Bohrer und dem Schauinslandgipfelparkplatz vollständig gesperrt. Alle Teilnehmer, Zuschauer, Gäste und Schauinslandbesucher werden gebeten, am Veranstaltungstag umweltfreundlich mit dem Rad, dem ÖPNV und der Schauinslandbahn anzureisen, da nur wenige Parkplätze im Start- und im Zielbereich zur Verfügung stehen. Der Zielbereich am Schauinsland befindet sich in einem sensiblen Natura 2000 Naturschutzgebiet. Bitte die befestigten Strassen und Wege im Start- und im Zielbereich nicht verlassen.

06.07.2018


 

Logo_radamring.

In rund drei Wochen ist es wieder so weit. Mit dem Zeitfahren auf der anspruchsvollen Nordschleife des Nürburgrings wird am 27. Juli das Radsport-Festival Rad am Ring auf dem Nürburgring eröffnet. Beim 24-Stunden-Rennen wird ein Rekordfeld erwartet und das Rahmenprogramm ist vielfältig wie nie. Dass das Event 2018 bereits in die 16. Runde geht, zeigt, dass der Kurs stimmt: Kernelemente beibehalten, Details optimieren, Veranstaltungs-Elemente stetig weiterentwickeln und das Radsport-Festival auch für neue Bereiche des Radfahrens öffnen.

Rekord-Feld beim 24-Stunden-Rennen

Auch dieses Jahr werden die 24-Stunden-Rennen das Herzstück von Rad am Ring bilden. Die Fahrt über die legendäre Nürburgring-Nordschleife, solo oder im Team, einen ganzen Tag und eine komplette Nacht lang, ist weltweit einzigartig. Bei keinem anderen Event weltweit verschmelzen hochtechnische Formel-1-Infrastruktur und pure Muskelkraft so geschmeidig wie bei dieser Disziplin. Dass das Konzept ankommt, zeigen die immer noch steigenden Teilnehmerzahlen. Die bisherige Bestmarke wird dieses Jahr um rund 200 Teilnehmer übertroffen werden. Die Veranstalter erwarten insgesamt deutlich über 5.000 Radsportler bei den beiden 24-Stunden-Rennen durch die Grüne Hölle und abseits des einzigartigen Nürburgring-Asphalts für Mountainbiker. Insgesamt werden sich erneut über 8.000 Aktive vom 27. bis 29. Juli in verschiedenen Disziplinen und über unterschiedliche Distanzen messen.

Erweitertes Rahmenprogramm: Pumptrack-Action und Trial-Akrobatik

Auch kommen Jahr für Jahr mehr Begleitpersonen und Besucher zu Rad am Ring. Ein guter Grund, um das Rahmenprogramm kontinuierlich zu erweitern. Bewährtes wie Barbecue-Abend, Live-Musik, Expo, Kids Races und Gewinnspielspiele bleiben erhalten. Zusätzlich wird es die Option geben, unabhängig mittels Track-Download die Gegend um den Ring zu erkunden, sich von Experten in puncto Sitzkomfort und Fahrtechnik beraten zu lassen und es wird eine Trail-Show sowie erstmals einen Pumptrack mitten auf dem Expo-Areal geben. Auf dem kann man sich einfach nur mit Spaß versuchen oder auch mal eine Runde gegen die Uhr wagen.

Neue Elemente: eBike am Ring und MTB-Marathon

2018 wird das Rad am Ring-Angebot massiv ergänzt. Mit dem neuen Element „eBike am Ring“ kommt eine Komponente hinzu, die speziell für E-Biker und Interessierte an dieser Fahrradgattung entwickelt wurde. Im Fokus steht dabei nicht der Wettbewerb, sondern Fahrspaß für alle. Begleitpersonen, Besuchern und gerade nicht aktiven Teilnehmern soll die Möglichkeit geboten werden, entspannt Erfahrungen mit dieser neuen, populären Radwelt zu sammeln. Zum E-Bike-Angebot gehören kostenloses Biken auf der Nordschleife, Gratis-Testräder, geführte Gelände-Touren und Fahrtechnik-Trainings.

Im Entwicklungsschritt 2017 wurde das Cross-Country-Angebot durch einen Mountainbike-Marathon erweitert. „Wir setzen auf stetes Wachstum, was auch die Attraktivität von Rad am Ring von Jahr zu Jahr steigert. Die Nürburgring-Nordschleife steht für einmaligen Fahrspaß. Aber auch abseits des legendären Asphalts haben der Ring und die Region allerhand zu bieten. Das machen wir Ende Juli in allen Facetten erlebbar", beschreibt Rad-am-Ring-Chef Hanns-Martin Fraas die Strategie der Traditionsveranstaltung.

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel-1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und mit Teamquartieren in der Boxengasse. 2018 werden neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event bei Rad am Ring ein Lauf der Rad-Bundesliga, diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren, zum zweiten Mal ein Mountainbike-Marathon und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie. Rad am Ring wird 2018 durch das Veranstaltungselement eBike am Ring ergänzt.

 

www.radamring.de

 

05.07.2018

 

Logo_ZBC_2018

Knallhartes Finish Kopf an Kopf: Andreas Seewald (RocklubeREvolutionalRacing) triumphiert auf der 2. Etappe der Zillertal Bike Challenge. Rekordsieger Markus Kaufmann (Centurion-Vaude) sprintet in Mayrhofen hinter dem Finnen Toni Täthi (Croc Sports) auf den 3. Platz und verteidigt souverän die Gesamtwertung.

 

Zillertal, 30. Juni 2018 – Nach dem Regen kommt die Sonne: Zur 2. Etappe der 10. Zillertal Bike Challenge (ZBC) grüßt die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Die sommerlichen Temperaturen haben den Kings und Queens of the Mountain die eine oder andere Extra-Schweißperle beschert. Speziell in Kombination mit dem harten 2.000-Höhenmeter-Anstieg von Zell am Ziller auf die Schneefelder am Übergangsjoch.

„Oben am Berg habe ich den Anschluss verloren, aber bei den Trails konnte ich aufschließen. Ich glaube den Sieg im Zielsprint habe ich mir echt verdient“, schnauft ein atemloser Andreas Seewald. Der Deutsche vom Team RocklubeREvolutionalRacing verwies die Konkurrenten Toni Täthi (Croc Sports) und Markus Kaufmann (Centurion-Vaude) im Zielsprint zum Europahaus in Mayrhofen auf die Plätze. Rekordsieger Kaufmann verteidigte die Führung in der Gesamtwertung trotzdem souverän. Mit einem Vorsprung von anderthalb Minuten geht er morgen auf die letzte und entscheidende Etappe hinauf zum Hintertuxer Gletscher. Vergleichsweise entspannt kann es da schon die führende Queen angehen lassen. Die Finnin Sini Alusniemi (Croc Sports) konnte auch die 2. ZBC-Etappe klar für sich entscheiden. In der Gesamtwertung führt sie mehr als 20 Minuten vor Cemile Trommer (Focus Rapiro Racing) aus Deutschland. „Das war ein wirklich perfekter Tag. Am Anstieg waren die Beine richtig gut, ich liebe die Trails – und die Sicht oben auf die Berge war einfach atemberaubend“, schwärmt sie.

Stark im Team

Anders als die Kings und Queens durften die Starter der Rennkategorien Prince und Princess sowie Lord und Lady of the Mountain große Teile der Anstiege mit den Bergbahnen abkürzen – und dabei die traumhafte Aussicht über das Tal genießen. So wie Pernilla und Peter Svensson aus Schweden. Mit insgesamt neun Landfrauen und -männern bilden sie das Team Ciclo Lollo. Entdeckt haben sie das Tal vor zehn Jahren im Skiurlaub. „Seitdem waren wir bestimmt schon 20 Mal hier, immer im gleichen Hotel in Fügen. Unsere Gastgeberin hat uns sogar schon in Schweden besucht“, sagt Peter und Pernilla ergänzt: „Wir lieben dieses Tal einfach.“ Auch sportlich läuft es für das Team. Pernilla liegt bei den Prinzessinnen auf Podiumskurs – und kann sich auf die Unterstützung von Ehemann Peter verlassen. „Natürlich helfen wir uns gegenseitig, wir sind doch ein Team.“ Mit gleicher Strategie raste Teamkollegin Jessica Samuelsson sogar als schnellste Lady of the Mountain ins Ziel in Mayrhofen. Trotz diverser Schrammen am Körper strahlt sie aus dem Gesicht: „Das war ein richtig toller Tag auf dem Bike. Nur der Trail liegt mir offensichtlich nicht so“, gesteht sie mit einem Augenzwinkern, bevor sie sich von ihrem Team feiern lässt.

Zahlenmäßig noch stärker als die Schweden ist das Team Beebikes-Nutswerk in diesem Jahr zum neunten Mal bei der ZBC dabei. Die niederländisch-belgische Mannschaft tritt mit 16 Fahrern in den Kategorien King of the Mountain und Prince of the Mountain sowie einer Princess an. „Wir haben einen tollen Team-Spirit. Im Rennen unterstützen wir uns optimal und haben zusammen Spaß“, sagt Prince Robin Scholten. Sein Team-Kollege und King-Lizenzfahrer Wesley Floran ergänzt: „Unser Ziel ist es, mit einer guten Gesamtplatzierung und gesund ins Ziel kommen.“

Ohne Team, dafür mit einem besonderen VIP-Moment rauschte Nicola Poerschke ins Ziel: „Auf den letzten Metern haben mich die Kings in ihrem Zielsprint überholt. Das fühlte sich ganz verrückt an“, erklärt die junge Frau aus Garmisch-Partenkirchen, die zum ersten Mal überhaupt an einem Mountainbike-Rennen teilnimmt.

Auch für sie geht es morgen zum heiß erwarteten Finale in der Kälte: hoch hinauf zum auf 2.660 Meter gelegenen Ziel am Hintertuxer Gletscher.

Ergebnisse Zillertal Bike Challenge Etappe 2

 

  • Kategorie King/Queen – 69 km/2.994 Hm
    • King
    • 1. Andreas Seewald (GER) 3:29:34
    • 2. Toni Täthi (FIN) +0:01
    • 3. Markus Kaufmann (GER) +0:05
    • Queen
    • 1. Sini Alusniemi (FIN) 4:10:53
    • 2. Cemile Trommer (GER) +11:15
    • 3. Andrea Böttger (AUT) +28:50
  • Kategorie Prince/Princess – 61 km/1.352 Hm
    • Prince
    • 1. Benjamin Michael (GER) 2:24:45
    • 2. Jiri Reeh (CZE) +4:22
    • 3. Mathias Kolb (AUT) +4:46
    • Princess
    • 1. Julia Holder (GER) 3:01:22
    • 2. Anja Lehner (GER) +22:18
    • 3. Sandra Hainfellner (AUT) +22:35
  • Kategorie Lord/Lady – 34,9 km/758 Hm

Lord

  • 1. Georg Egger (AUT) 1:20:50
  • 2. Daniel Bastiaan (NED) +5:47
  • 3. Christian Schramm (GER) +9:22

Lady

  • 1. Jessica Samuelsson (SWE) 1:54:09
  • 2. Lina Rehn (SWE) +2:21
  • 3. Gabi Scheu (GER) +4:31

Ergebnisse Zillertal Bike Challenge – Gesamtwertung nach Etappe 2

 

  • Kategorie King/Queen
    • King
    • 1. Markus Kaufmann (GER) 6:10:17
    • 2. Toni Täthi (FIN) +1:30
    • 3. Andreas Seewald (GER) +2:17
    • Queen
    • 1. Sini Alusniemi (FIN) 7:23:35
    • 2. Cemile Trommer (GER) +20:20
    • 3. Andrea Böttger (AUT) +39:28
  • Kategorie Prince/Princess
    • Prince
    • 1. Benjamin Michael (GER) 5:01:04
    • 2. Jiri Reeh (CZE) +3:15
    • 3. Mathias Kolb (AUT) +8:00
    • Princess
    • 1. Julia Holder (GER) 6:20:06
    • 2. Anne Gnendiger (GER) +34:02
    • 3. Sandra Hainfellner (AUT) +53:38
  • Kategorie Lord/Lady
    • Lord
    • 1. Georg Egger (AUT) 3:33:48
    • 2. Daniel Bastiaan (NED) +10:55
    • 3. Christian Schramm (GER) +17:40
    • Lady
    • 1. Jessica Samuelsson (SWE) 5:01:20
    • 2. Nadia Opstal (NED) +6:06
    • 3. Lina Rehn (SWE) +8:17

 

http://www.zillertal-bikechallenge.com

30.06.2018

 

LOGO_BIKE_TRANSALP

Die letzten fünf Jahre haben die Duos von Centurion Vaude der BIKE Transalp powered by Sigma ihren Stempel aufgedrückt und dank fünf Titelgewinnen in Serie – inklusive des Doppelsieges aus dem Vorjahr – für eine beispiellose Erfolgsserie gesorgt, die 2018 von zwei Paarungen weiter ausgebaut werden soll.

Allerdings steht die jeweilige Zusammensetzung der Zweierteams knapp zwei Wochen vor Rennstart des berühmten Mountainbike-Etappenrennens über die Alpen noch nicht fest. Doch Teamchef Richard Dämpfle unterstreicht: „Wir werden mit unseren stärksten Fahrern am Start sein.“

Der ehemalige Motocross-Fahrer, der 1998 bei der Premierenauflage des siebentägigen Etappenrennens über den Alpenhauptkamm mit dabei war, ergänzt: „Wir sind motiviert, wieder ganz vorne zu stehen. Wir wollen an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen und nehmen mit zwei ambitionierten Teams die Herausforderung an.“

Drei der vier Centurion Vaude-Fahrer stehen bereits fest, allerdings ist unklar, wer mit Daniel Geismayr dessen Titelverteidigung in Angriff nehmen wird.

Der Österreicher, der unlängst den Staatsmeistertitel erfolgreich verteidigen konnte, hatte 2017 an der Seite von Hermann Pernsteiner triumphiert, der aber in diesem Jahr in das Straßenradsport-Profilager zum Bahrain Merida Pro Cycling Team abgewandert ist.

Daher wäre Markus Kaufmann (GER) ein denkbares Match für die BIKE Transalp. Der zweifache Deutsche Meister und diesjährige Vizemeister holte selbst 2013, 2014 und 2015 den Titel-Hattrick und ist nach zwei gesundheitlich bedingten schwächeren Jahren wieder auf dem Weg zu alter Stärke.

Gleiches gilt für dessen langjährigen Teampartner Jochen Käß (GER), mit dem sich Kaufmann vor wenigen Jahren in die Analen der Transalp-Geschichte eintrug. Käß hat seinen Wadenbeinbruch, den er sich kurz vor dem diesjährigen Cape Epic zugezogen hatte, ausgeheilt und ist wieder fit, verpasste bei der Deutschen Meisterschaft als Vierter nur knapp das Podium.

Was den vierten Teamplatz für das Saison-Highlight angeht, hält sich die Teamleitung indes noch bedeckt, um kurzfristig entscheiden zu können.

Dass die Berufung wohl überlegt sein wird, macht Dämpfle aber deutlich: „Die BIKE Transalp ist uns aufgrund des persönlichen Bezuges aller Teammitglieder eine Herzensangelegenheit.“

Hinzu kommt, dass auch der neue Team-Hauptsponsor Hymer sein Engagement auf das traditionsreiche Mountainbike-Rennen ausgedehnt hat.

 

BIKE Transalp powered by Sigma

Die BIKE Transalp powered by Sigma ist das berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. 

Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route in acht, seit 2014 in sieben Etappen, auf einer jährlich wechselnden Strecke über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 

Im Jahr 2018 dürfen die Teilnehmer auf ihrem Weg von Imst über Nauders, Livigno, Bormio, Ponte di Legno, Val di Sole und Valle del Chiese bis nach Arco 503,54 Kilometer zurücklegen und 18.004 Höhenmeter bewältigen. 

Einen detaillierteren Überblick zur Strecke gibt es hier.

 

30.06.2018

 

Logo_ZBC_2018

Sie sind wieder da: Seit heute tummeln sich zur 10. Zillertal Bike Challenge wieder hunderte Mountainbiker aller Alters- und Leistungsklassen im Zillertal. Morgen Vormittag, am 29. Juni 2018, fällt dann in Fügen der Startschuss zum großen Drei-Tages-Jubiläumsrennen. 

Hände werden geschüttelt, die Startbeutel abgeholt und das Materialservice-Team von Centurion, das den Bike-Check während der Challenge anbietet, ist gut beschäftigt. Am Ankunftstag der 10. Zillertal Bike Challenge herrscht rund um die Akkreditierungsstelle in der Festhalle in Fügen geschäftiges Treiben. Insgesamt haben sich rund 400 Fahrer registriert, um an der Jubiläumsausgabe des Drei-Tages-Etappenrennens teilzunehmen. Wieder mit dabei sind auch Top-Lizenzfahrer wie Markus Kaufmann, sein Teamkollege Peter Hermann (Team Centurion-Vaude) oder die Finnin Sini Alusiemi (Croc Sports), die sich bereits 2016 die Krone als „Queen of the Mountain“ geholt hat.

Bei der obligatorischen Pasta Party in der Festhalle sehen sich die Fans der ZBC wieder: Das Hallo ist groß, Wadenvergleich inklusive. Und beim Riders Meeting erhalten die Fahrer noch einmal die wichtigsten Informationen zum Rennablauf sowie zur Streckenführung für die erste Etappe.

Morgen stehen dann zur Jubiläumsausgabe des Drei-Tages-Etappenrennens wieder ProfiMountainbiker und Hobbyradler gemeinsam am Start in Fügen. In drei Rennkategorien, die auf ihr individuelles Können abgestimmt sind, treten die Fahrer in die Pedale, um am Ende die Ziellinie am Sonntag beim Tuxer Fernerhaus am Hintertuxer Gletscher auf rund 2.700 Höhenmetern zu erreichen.

 

http://www.zillertal-bikechallenge.com

28.06.2018

 

stoneman-miriquidi-road-rennrad-logoDas Erzgebirge ist um ein attraktives Aushängeschild reicher. Am 16.06.2018 fiel in Altenberg der Startschuss für eine neue, einzigartige Rennradstrecke. Der neue Stoneman Miriquidi Road führt über 290 Kilometer und 4.900 Höhenmeter über den deutschen Erzgebirgskamm und entlang des tschechischen Egergrabens.

Nach dem grandiosen Erfolg des Stoneman Miriquidi für Mountainbiker, lädt das Erzgebirge nun auch Rennradfahrer ein, die weiten Erzgebirgsblicke und die atemberaubenden Gipfelerlebnisse auf Asphalt zu spüren.

Stoneman-Miriquidi-Road

Über Altenberg, einer der wichtigsten Talentschmieden Wintersportdeutschlands, führt der Stoneman Miriquidi Road nach Zinnwald-Georgenfeld. Entlang des 869 Meter hohen Stürmer geht es auf verkehrsarmen, feinen Asphaltstraßen hinab ins Egertal. Vorbei an Gebirgsneudorf (Nová Ves v Horách), Komotau (Chomutov) und dem Schloss Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří) führt der Stoneman Miriquidi Road den markanten Schollenbruch des Erzgebirges wieder hinauf.

Richtung Oberwiesenthal muss im Königsanstieg der 1.244 Meter hohe Keilberg (Klínovec) erklommen werden. Auf diesem Abschnitt passiert die Rennradstrecke die Checkpunkte Keilberg, Fichtelberg (1.214 m) und Bärenstein (897 m) des legendären Mountainbike-Abenteuers. Durch beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaft führt die Strecke weiter Richtung Marienberg, von dort hoch zum Kamm nach Kühnhaide.

Entlang der Natschung schlängelt sich die Tour durch beeindruckende Felsvorsprünge bis nach Seiffen. Ein Highlight ist die Überquerung der Talsperre Rauschenbach. Vorbei am Checkpoint Holzhau, führt der Stoneman Miriquidi Road wieder zurück bis nach Altenberg.

„Traumhafte Momente, beeindruckende Landschaft und eine packende körperliche Herausforderung – die man geschafft habe und jederzeit wieder fahren möchte“, so lautete die Meinung der ersten Finisher zum Stoneman Miriquidi Road.

 Trophenbergabe-an-die-ersten-Finisher-des-Stoneman-Miriquidi-Road

Dass man entlang des Stoneman Miriquidi Road auch zwei Kulturen entdeckt, verrät bereits die Strecke, die auch durch das Nachbarland Tschechien führt. Da die tschechischen Partner intensiv an der Projektumsetzung mitgewirkt haben, wurde die Eröffnung auch zum Anlass genommen, um eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zu besiegeln. Damit vereinbaren die Partner (Tourismusverband Erzgebirge e.V. , Destinační agentura Krušné hory, o.p.s., Destinační agentura Dolní Poohří, o.p.s sowie První Krušnohorská o.p.s., Živý kraj – Destinační agentura pro Karlovarský kraj, z.s ), die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter auszubauen, um die touristische Entwicklung zu stärken.

Weitere Informationen sowie buchbare Angebote zum Stoneman Miriquidi Road unter: https://road.stoneman-miriquidi.com

 

Hintergrundinformationen:

Das ist der Stoneman: Der „Stoneman by Roland Stauder “ ist eine sportliche Herausforderung als beeindruckender Rundkurs entlang landschaftlicher Highlights auf den schönsten Routen der Region. Die Strecke kann je nach sportlicher Ambition an einem Stück (an einem Tag GOLD) oder in mehreren Etappen (zwei Tage SILBER; drei Tage BRONZE) absolviert werden. Starterpakete inkl. Starterkarte werden an öffentlichen Ausgabestellen sowie bei den Logis-Partnern entlang der Strecke erhältlich sein.

Übernachtungsleistungen können bei den ausgewiesenen 17 Logis- Partnern entlang der Strecke gebucht werden. Diese sind speziell auf Bedürfnisse von Radfahrern eingestellt. Weitere Servicepakete wie z.B. Shuttle oder Gepäcktransfer werden ebenfalls angeboten. 

24.06.2018

 

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Mit 6 Minuten Vorsprung dominiert Christian Kreuchler / BKK Mobil Oil Cycling Team den langen Kanten über 152 km auf dem Schleizer Dreieck. Mit Alexander Schlenkirch und Patrick Altefrohne / Leeze Biehler Cycling Team kommen auf den Plätzen ins Ziel.      

Janine Meyer / Team LeXXiSmartSuite powered by Tune vor Helena Bieber / Team Deutsche Kinderkrebs-stiftung und Manuela Freund / Team LÜBBERING sind die Siegerinnen bei den Damen.

Es bleibt bei diesem Zieleinlauf von Schleiz beim Gesamtstand in der aktuellen GCC-Wertung – Valentin Szaley vor Patrick Altefrohne und Anthony Spysschaert bleiben die Führenden. Ein Führungswechsel vollzieht sich bei der GCC-Damenwertung – Manuela Freund ist nun die Nummer 1 vor Helene Bieber und Franziska Banzer. Auch Wechsel in der GCC-Teamwertung – die neue Führung hat jetzt das Leeze Biehler Cycling Team, Zweiter ist das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung, Dritter das BKK Mobil Oil Cycling Team.

Ganz starker „Thüringer Auftritt“ beim Heimrennen in Schleiz - Franziska Banzer und Matthias Hahn vom Erfurter Team Bacchus Bike gewinnen auf der mittleren Strecke und gewinnen mit ihrem Team auch die Mannschaftswertung der 76 km !

Die Platzierten im Rennen 2 heißen Dirk Müller und Sebastian Gisart bei den Männern. Bei den Frauen belegen Carmen Burmeister und Juliane Bötel die Plätze 2 und 3. Das radroo Team und die haberich cycling crew schaffen es bei den Teams auf das Treppchen.

Das Team Thüringer Energie AG dominiert die ausgeschriebene Firmenwertung auf der 38 km – Strecke souverän. In der Einzelwertung der Männer gewinnt Christian Stobwasser / Team Thüringer Energie AG vor Rene Grabsch / New Line Werbedesign – RC Schlossbike Greiz und Ronny Heine / VRT Plauen.  

 

 www.schleizer-dreieck-jedermann.de

 

24.06.2018

 

Logo_selaronda_bike_dayDie 13. Ausgabe des Radltages rund um das Sellamassiv „Sellaronda Bike Day“ wurde heute außerordentlich erfolgreich ausgetragen.

Trotz kalter Temperaturen (morgens wurden 3°C auf den Dolomitenpässen gemessen) aber mit strahlendem Sonnenschein wurde die Rekordzahl von 24.000 Personen längs der Dolomitenpässe gezählt. Die Teilnehmer kamen größtenteils aus Italien, Österreich und Deutschland, aber auch aus vielen Ländern Europas und sogar Asiens und Australiens.

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Es ist wahrlich ein Radl-Fest, welches vom Landesassessor Dr. Florian Mussner, vom Bürgermeister von Wolkenstein Roland Demetz, vom Bürgermeister von St. Christina Moritz Demetz und vom Präsidenten des Tourismusvereines Wolkenstein Christoph Vinatzer eröffnet wurde. Dabei durfte ein Dank an die öffentlichen Verwaltungen, der Straßenpolizei und Carabinieri für die Verkehrsordnung nicht fehlen.

58 Km Asphaltstraße mit etwa 1800 Höhenmeter über die legendären Dolomitenpässe. Von den Tourismusvereinen und den öffentlichen Verwaltungen der vier ladinischen Täler, Gröden, Alta Badia, Fassa und Arabba/Fodom stark gefördert, ist dieser autofreie Samstag für alle Radliebhaber eine willkommene Abwechslung.

Weitere Infos zum Sellaronda Bike Day unter www.sellarondabikeday.com

23.06.2018

 

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Am kommenden Sonntag startet die 16. TOUR Transalp erstmals in ihrer Geschichte in Italien. Um 8:30 Uhr fällt auf dem Domplatz von Brixen der Startschuss zu Europa's größtem Straßenrad-Etappenrennen für Hobbysportler. Mehrere Hundert Zweierteams werden innerhalb der Rennwoche vom 24. bis 30. Juni 2018 durch die Ostalpen 927,70 km und 17.797 Höhenmeter bis ins Ziel von Riva del Garda bewältigen.

Auf ihrem Weg wird das Peloton mit Teilnehmern aus knapp 30 Ländern Station in St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa, Trento und Kaltern am See machen.

Rund die Hälfte des Feldes kommt aus Deutschland, allerdings sind auch Schweizer, Österreicher und Belgier stark vertreten. Für den internationalen Flair sorgen Teilnehmer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, Brasilien, Südafrika und Neuseeland, die allesamt weite Reisen auf sich genommen haben, um das Abenteuer ihres Lebens entlang des südlichen Alpenhauptkamms zu erleben.

Neben Klassikern wie dem Grödnerjoch, den Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten oder Monte Grappa und Manghenpass erleben die Radsportler auch Highlights wie den Passo Giau oder die Valico di Valbona und damit wieder ein kulturelles, sportliches sowie landschaftliches Wechselbad an Eindrücken, das die TOUR Transalp weltweit berühmt gemacht hat.

Einen detaillierteren Routenüberblick gibt es hier

 

22.06.2018

 

kitzalpbike

Das Raiffeisen KitzAlpBike Festival fiebert seinem Höhepunkt entgegen: Morgen startet der Marathon mit mehr als 900 Teilnehmern, darunter auch mit der österreichischen Mountainbike-Marathon-Elite, für die es auf der „Streif der Mountainbiker“ erstmals seit 2009 wieder um die Staatmeistertitel geht.

Bereits seit Donnerstag bereitet sich Dreifach-Weltmeister Alban Lakata in den Kitzbüheler Alpen auf den KitzAlpBike Marathon vor, mit dem Ziel, seinen zahlreichen Titeln einen weiteren hinzuzufügen und sich zum sechsten Mal das Jersey des österreichischen Staatsmeisters überzustreifen. Stärkster Konkurrent ist dabei wohl der Vorarlberger Daniel Geismayr, der als Titelverteidiger an den Start gehen wird: „Es wird sicherlich hart. Daniel befindet sich in Topform und die Strecke ist ihm wie auf den Leib geschneidert“, so Lakata, der nicht nur gute Erinnerungen an die „Streif der Mountainbiker“ hegt. Bei seinem letzten Start in den Kitzbüheler Alpen, der WM 2013, fehlte ihm der Hauch von 4,8 Sekunden auf den Weltmeistertitel. „Das werde ich nie vergessen. Trotzdem habe ich mich mit Christoph Sauser gefreut. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, aber ich mag lange Anstiege und technische Abfahrten, wie sie die ULTRA-Distanz beim KitzAlpBike bereithält“, so Lakata. Doch auch Daniel Geismayr, der sich den Sieg beim KitzAlpBike HILLclimb am Mittwochabend in souveräner Manier sicherte, rechnet sich auf der schweren Strecke einiges aus: „Mein Traum ist es natürlich, das Trikot zu verteidigen. Gegen Alban wird das aber schwer. Da muss man sich immer warm anziehen, egal wie gut man in Form ist. Das wird sicher ein beinhartes Rennen.“ 
Auch bei den Damen wartet ein hochkarätiges Starterfeld: Hier misst sich die frischgebackene Siegerin des "SellarondaHero" in Südtirol und Marathon-Europameisterin von 2017, Christina Kollmann-Forstner, u.a. mit der mehrfachen Staatsmeisterin Angelika Tazreiter.
 
Mehr als 900 Hobbybiker werden erwartet
 
Auch für die 23. Auflage des legendären KitzAlpBike Marathons ist garantiert: Am Ende werden nur die richtig Harten das Ziel erreichen. Um 9.00 Uhr erfolgt der Startschuss für die über 900 erwarteten Starter. Neben der ULTRA-Distanz, auf der die österreichischen Meisterschaften ausgetragen werden, haben es auch die restlichen KitzAlpbike-Marathon-Distanzen 2018 wieder in sich: Sowohl auf der Extreme- (58km/2700 HM), der Medium Plus-Strecke (46km/2000HM), als auch über die Medium- (36km/1300 HM) und die Light-Distanz (25km/850HM) müssen die Teilnehmer an ihre Grenzen gehen. Die Bergbahn SkiWelt Brixen im Thale bringt alle Zuschauer ab 8.00 Uhr wieder kostenlos ins Zuschauerareal auf die Choralpe, wo die Elitefahrer um ca. 9.30 Uhr erwartet werden.
 
E-Bike-Klasse und neue Startzeit
 
Einmal mehr wird es über die KitzAlpBike Light-Distanz eine eigene E-Bike-Wertung geben. Um sich nicht in die Quere zu kommen, wurde für die Light-und E-Light-Distanz eine eigene Startzeit eingerichtet: Um 10.30 Uhr gehen die beiden „sanften“ KitzAlpBike-Versionen ins Rennen.
 
Hochkarätiges Starterfeld beim Cross Country
 
Ein hochkarätiges Starterfeld wartet dann bei den traditionellen Cross Country-Rennen, die das Raiffeisen KitzAlpBike Festival am Sonntag, 24. Juni, beschließen. Beim C1-Rennen auf dem vier Kilometer langen „Fleckalm Circuit“, der als einer der anspruchsvollsten Strecken des Landes gilt, kämpfen unter anderem die Lokalmatadore Lisi Osl und Max Foidl um wichtige Weltranglistenpunkte. Mit am Start stehen mit Gregor Raggl und Karl Markt, sowie der mehrfachen Junioren-Europameisterin und -Weltmeisterin Laura Stigger auch viele weitere starke heimische Fahrer. 
 

Programmübersicht Raiffeisen KitzAlpBike Festival:

Samstag, 23. Juni Mountainbike Marathon mit Österreichischer Meisterschaft,9.00 Uhr
Kinderrennen Cross Country, Start 17.00 Uhr.
Sonntag, 24. Juni Cross Country Eliterennen, Start 12.00 Uhr


Weitere Infos auf: www.kitzalpbike.com

 

22.06.2018

 

logo-bibergAm 30. Juni haben in der Bikeregion Saalfelden Leogang wieder die Uphiller das Sagen - dann sind am Biberg stramme Waden gefragt. Der Saalfeldener Hausberg ist zum 6. Mal Schauplatz des „Biberg Auffiradler“, einem Hillclimb für Jedermann und -frau.  Parallel zum Bergzeitfahren geht an diesem Tag auch wieder der beliebte Berglauf in Szene.

Alle, die gerne inmitten atemberaubender Berglandschaft einer atemraubenden Herausforderung nachgehen wollen, sind am 30. Juni in Saalfelden an der richtigen Adresse: Der 6. Biberg Auffiradler wartet.
Für die TeilnehmerInnen heißt es, mit Start bei der Talstation der Sommerrodelbahn Saalfelden, über das Gasthaus Huggenberg, bis hinauf zum Berggasthof Biberg in die Pedale zu treten. Wer am Ende den längsten Atem und die strammsten Waden beweist, der darf die Biberg-Hirsch-Trophäe stemmen. Zugegeben, die knackige Strecke über 5,5 Kilometer ist mit ihren 700 Höhenmetern eine harte Nuss. Aber auch wenn die Stoppuhr mitläuft: Der Spaß am Sport steht an erster Stelle. Deshalb haben auch etwas weniger ambitionierte MountainbikerInnen, in der separaten E-Bike-Einzelwertung, die Möglichkeit, Teil des 6. Biberg Auffiradlers zu werden. Außerdem garantieren die unterschiedlichen Bewerbsklassen und die beliebte Tombola mit ihren wertvollen Sachpreisen wieder für viele strahlende Siegergesichter. 
 
Von anderen Hillclimbs des Landes unterscheidet den Biberg-Auffiradler heuer eine Neuerung: Erstmals werden Bergläufer und Radler in Einzelstarts ins Rennen gehen. Immer abwechselnd starten dann LäuferInnen und RadlerInnen im 30-Sekunden-Rhythmus auf die Strecke. Der erste Start erfolgt um 16.00 Uhr.

 

Anmeldungen sind noch bis 29. Juli www.pinzgau-trophy.at  möglich – Nachnennung direkt bis 30 Minuten vor den Start.

 

21.06.2018

   
   
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