SIXDAYS BREMEN: Qualifikationsmöglichkeiten für Jedermannrennen

  Jane Drage und Mathias John haben es vorgemacht: Mit Bestzeiten von 11,344 Sekunden und 09,852 Sekunden haben sie im Vorjahr den Jedermannwettbewerb im Rahmen der SIXDAYS BREMEN gewonnen. Vom 10. bis 15. Januar 2019 wird...

Rad am Ring startet mit "Big Bang" in die neue Saison

    Neuerungen sind wie Dominosteine: Stößt man eine an, löst dies eine Kettenreaktion aus. So kam es zumindest dem Orga-Team von Rad am Ring vor. Auf die vorzeitigen Zusage, das Radsportevent auf dem Nürburgring bis 2023...

   

Die Bezeichnung Randonneur entstammt dem französischem und bedeutet soviel wie (Rad)Wanderer.

Ein Randonneur legt zumeist große Distanzen ( von 200 km bis 1200 km ) mit nur wenigen Pausen und möglichst autark zurück, das heißt dass man die Strecke eigenständig fährt und seinen Weg anhand des Streckenplanes selber findet.

Die organisierten Fahrten für Randonneure nennen sich Brevets. Dabei geht es nicht darum Bestzeiten zu fahren, sondern darum, die physischen und psychischen Herausforderungen der Extrembelastung auf Langstreckenfahrt zu bestehen.

An den Kontrollstellen gibt es zwar auch Zeitlimits, aber auch oft Mindestzeiten, um die alllzu schnellen ( und damit oft rücksichtslosen ) Fahrer fernzuhalten. Auch stellen manche Veranstalter bewusst keine Ergebnislisten ins Internet, um solchen Rennfahrern keine Anreize zu bieten.

 

   
   
   
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