logo_tour_transalp

Sieben Tage schwitzen, jubeln, kämpfen und nichts anderes tun als Radfahren: Die TOUR Transalp steht für Abenteuer, sportliche Grenzerfahrung, Teamgeist und fantastische Landschaften. Bis zu 1000 Sportler und Sportlerinnen aus mehr als 30 Nationen lassen sich jedes Jahr auf dieses Abenteuer ein – klassisch im Team oder seit 2019 auch als Einzelfahrer. Für die einen ist es ein Traum, den sie sich einmal im Leben erfüllen möchten, für andere ein Abenteuer, das sie jedes Jahr aufs Neue reizt.
Die 2020er Strecke der Transalp, ausgerichtet von Europas führendem Rennradmagazin TOUR, führt zum 18. Mal kreuz und quer über die Alpen, ohne dabei an Reiz zu verlieren.

Denn Streckenchef Marc Schneider hat erneut eine Route zusammengestellt, die außerordentlich abwechslungsreich ist – sportlich, landschaftlich und kulturell. Von Bruneck im Südtiroler Pustertal geht es nach St. Vigil, anschließend über vier neue Etappenorte San Martino di Castrozza, Possagno, Asolo und Lavarone, weiter nach Kaltern und schließlich nach Arco, nördlich des Gardasees.


Neben namhaften Pässen, wie dem steilen, aber grandiosen Furkelpass und Dolomiten-Krachern, wie dem Passo Valparola, Route_2020Falzarego und Rolle, zaubert die TOUR Transalp 2020 neue Wege aus dem Hut und führt die Hobbyradler auch in versteckte Winkel abseits der vielbefahrenen Strecken. So geht es zum Beispiel über kleine und unscheinbare Pässe wie die Forcella Franche zum Ufer des Lago del Mis. Auch am berühmten Monte Grappa gibt es noch Neues zu entdecken: Hinauf geht es über eine panoramareiche Seiten-Straße, die noch nie Teil der Transalp war. Ebenso neu ist die Kletterpartie zur großen Hochebene zwischen Monte Grappa und Trento. Nicht ganz neu, aber immer noch ein Geheimtipp, ist der ebenso abgelegene wie skurrile Passo San Boldo mit seinen als Tunnel in den Fels gehauenen Kehren, der bereits 2016 Teil der Transalp war. Kurzum: Die 2020er Strecke bietet einen überraschenden Mix aus knackigen Kletterpartien, kurvenreichen Abfahrten und Passagen, in denen auch Zeit bleibt, das spektakuläre Bergpanorama zu genießen.


Die Startgebühr beträgt für Team- und Einzelstarter 999 Euro (Fahrer unter 23 zahlen nur 799 Euro und bekommen obendrauf noch die kostenlose Übernachtung im Camp) und beinhaltet ein umfangreiches Leistungspaket: professionelle Zeitmessung, Gepäckservice, Rescue-Team, Verpflegung an der Strecke und im Ziel, Chill-out-Area, Pasta Party, technischer Bike-Service, Finisher-Trikot, Medaille und vieles mehr. 150 Organisatoren und Helfer sorgen dafür, dass sich die Teilnehmer sieben Tage lang wie Profis fühlen und sich voll und ganz auf eine Sache konzentrieren können: Radfahren.


Weitere Details zur Strecke und zum Rennen gibt es auf: https://tour-transalp.de/