Velotour Eschborn-Frankfurt
Die Anmeldung zur Skoda Velotour am 1.Mai 2014 in Frankfurt/Main ist geöffnet.  Angeboten werden wieder wie gewohnt 3 verschiedene Distanzen, entweder 42 km, 73 km  oder 104 km.
Erwartet werden bei diesem Radklassiker bis zu 5 000 Teilnehmer.
Wer sich noch in diesem Jahr anmeldet, profitiert von einer ermäßigten Startgebühr. 

www.eschborn-frankfurt.de

20.09.2013


 

 

München, 16. September 2013 – Im nächsten Sommer wartet das wohl faszinierendste Mountainbike-Etappenrennen der Welt mit einer Neuheit auf. 2014 wird erstmals in der Geschichte der Craft BIKE Transalp powered by Sigma der Alpenhauptkamm in nur sieben spektakulären Etappen überquert. Vom 20. bis 26. Juli stehen von Oberammergau bis nach Riva del Garda knapp 600 Kilometer und 18.000 Höhenmeter auf dem Programm.

Damit wird nach bislang sechzehn Auflagen erstmals der Klassiker um eine Etappe verkürzt. Rennleiter Marc Schneider erläutert diesen Schritt wie folgt:

“Wir möchten dem Wunsch vieler Teilnehmer nachkommen, die extreme sportliche Herausforderung der vergangenen Jahre etwas mehr dem Leistungsniveau der aktiven Hobbyradler anzupassen. Die Teilnehmer sollen noch mehr Spaß an der BIKE Transalp haben und werden auch bei insgesamt knapp 600 km und 18.000 Höhenmetern voll auf ihre Kosten kommen.“ 

Die Onlineanmeldung für das Rennen startet am 10. Dezember 2013 um 12.00 Uhr!

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 bis 2013 führte die Route in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 werden im Rahmen des Klassikers erstmals nur sieben Etappen bestritten. Die genaue Route wird in den kommenden Wochen bekannt-gegeben.

Insgesamt werden die maximal 600 Zweierteams aber vom 20. bis 26. Juli rund 600 Kilometer und18.000 Höhenmeter von Oberammergau nach Riva del Garda zurücklegen und bewältigen.

 

www.bike-transalp.de

 

16.09.2013


 

800 Teilnehmer aus 19 Nationen fiebern der Premiere des ENDURA Alpen-Traums entgegen. Punkt 7 Uhr fällt in Sonthofen der Startschuss zur Alpenüberquerung, in Landeck gehen die Athleten um 10:50 Uhr auf die Strecke. Am späten Nachmittag werden die ersten Sportlerinnen und Sportler im Ziel in Sulden erwartet.

Der Countdown für die Premiere des ENDURA Alpen-Traums läuft. Die Voraussetzungen für den ersten Radmarathon, der die Teilnehmer an einem Tag über die Alpen führt, könnten nicht besser sein. Nach dem kurzen Herbsttief soll pünktlich zum Startschuss auch die Sonne wieder über dem Alpenhauptkamm zurückkehren und für beste Bedingungen sorgen. Rund 800 Sportlerinnen und Sportler aus 19 verschiedenen Nationen werden beim ersten ENDURA Alpen-Traum mit dabei sein und sich der Herausforderung stellen. Eines ist jetzt schon klar: selbst für Profis ist der Ritt über die Alpen keine Bummelfahrt, die Fakten flößen auch erfahrenen Athleten Respekt ein.



Wer in Sonthofen die Originalstrecke des ENDURA Alpen-Traums in Angriff nimmt, hat bis ins Ziel nicht nur 252 Kilometer zu bewältigen, sondern insgesamt auch sechs Alpenpässe zu überwinden. Mehr als 6.000 Höhenmeter im Anstieg warten auf die Teilnehmer, ehe sie am Fuße von „König Ortler“ auf die Zielgerade nach Sulden einbiegen. Namen wie Pillerhöhe, Hahntennjoch, Umbrailpass, Reschenpass und Stilfser Joch – mit 2.757 Metern der dritthöchste Pass Europas – sind den meisten Rennradsportlern ein Begriff, viele von ihnen waren auch bereits dort. Doch kaum jemand hat sie bisher aller an einem Tag bezwungen…

Wer sich für die etwas kürzere Variante des ENDURA Alpen-Traums entschieden hat, steigt in Landeck ins Rennen ein. Bis nach Sulden sind es dann immer noch 146 Kilometer und 4.315 Höhenmeter, die es zu bezwingen gilt.

Neben vielen ambitionierten Hobbyfahrern wollen sich auch zahlreiche bekannte Sportler die Premiere dieses einzigartigen Radmarathons nicht entgehen lassen. So hat etwa Ralf Matzka vom Team NetApp ENDURA eigens um eine Ausnahmegenehmigung bei der UCI angesucht (und diese auch bekommen), um bei diesem Highlight zum Saisonabschluss mit dabei zu sein. Mit Stefan Thum (Rose Racing), dem dreifachen Ötztaler Radmarathon-Sieger Stefan Kirchmaier (Team Peto-Höpperger-Top-Team), Bernhard Hornetz (Team Prestigio-LGL-Miche) und dem deutschen Top-Triathleten Lothar Leder hat der UCI-Profi aber starke Konkurrenz zu erwarten. Nicht um den Sieg mitreden, aber sicher für tolle sportliche Leistungen sorgen werden unter anderem die beiden Paracycling-Weltmeister Hans-Peter Durst und Denise Schindler, Skilanglauf-Profi Peter Schlickenrieder, Nachrichtensprecher Marc Bator, RoadBIKE Chefredakteur Jens Vögele und natürlich Richard Thomas, der Titelsponsor ENDURA vertritt.

Die Sieger des ENDURA Alpen-Traums werden bereits gegen 15:00 Uhr im Ziel erwartet. Während sich die Topfahrer schon von den Strapazen regenerieren, haben die meisten Hobbyfahrer den schwersten Teil der Strecke noch vor sich. Bis 16.45 Uhr müssen alle den Kontrollpunkt in Latsch passiert haben, um weiterhin im Rennen zu bleiben. Der Zielschluss ist für 19:30 Uhr anberaumt.

Weitere Infos unter www.alpen-traum.com

 

14.09.2013




 

 

Aufgrund der Hochwasserkatastrophe Anfang Juni, stand der Sparkassen HeideRadCup vor einigen Hürden. Gemeinsam mit Helfern, Teilnehmern, Politikern sowie Sponsoren wurde das Radrennen am 08.09.2013 mit Start und Ziel in Trossin realisiert. Bei optimalem Wetter feierte der Sparkassen HeideRadCup die Zieleinfahrt von 650 Radsportlern. Der Verein Sportfreunde Neuseenland e.V. freut sich über die dritte Auflage, welche im Rahmen einer Spendenaktion stattfand.
Dieses Jahr stand das Jedermannradrennen im Schatten der Hochwasserkatastrophe. Aufgrund der Hochwasserfolgen rund um Löbnitz sowie nicht freigegebener Uferwege an der Goitzsche begrüßt Trossin dieses Jahr, als Start- und Zielort, die Radsportler aus ganz Deutschland. Der Verein wollte bewusst ein Zeichen für die Menschen und die Region setzen und ausdrücklich den Sparkassen HeideRadCup stattfinden lassen, und damit den Betroffenen und der Region helfen. So war die diesjährige Veranstaltung nicht nur ein Rennen um den sportlichen Sieg, sondern auch ein Wettkampf um jede Spende für die Opfer der Flutkatastrophe.

Trotz des Beigeschmackes der Flut, erlebten die 2000 Gäste und 650 Sportler aus ganz Deutschland einen erfolgreichen Veranstaltungstag, unvergessliche Erlebnisse und strahlende Sieger.


111 Teilnehmer starteten auf der 40 km Strecke. Katrin Bogen stand am Ende des Tages mit 1:07:53,7 h auf dem Siegertreppchen. Bei den Männern siegte Robert Scholz mit einer Zeit von 1:04:54,4 h.


292 starteten auf der 70 km Strecke. Hier gewann bei den Frauen Anette Fritzsche mit 1:52:46,0 h. Stefan Räth siegte bei den Herren mit einer Zeit von 1:44:12,1 h.


111 Jedermänner stellten sich der 110 km Strecke. Beate Zanner machte das Rennen unter den Frauen sicher und stand mit 2:55:19,6 h am Ende des Renntages auf dem Siegtreppchen. Ronny Lange gewann mit 2:51:24,6 h.


Auf der längsten Distanz von 140 km traten 95 Sportler an. Hier gewann Heike Kralik mit einer Zeit von 4:06:37,6 h. Tilmann Zscheckel siegte bei den Männern mit einer Zeit von 3:31:19,1h.

Zur großen Freude des Veranstalters gingen 41 Kinder in zwei verschiedenen Altersklassen an den Start. Die Grundschule Dommitzsch darf sich über 100-, € freuen, da sie mit den meisten Kindern startete.

Am Ende des Renntages konnte der Veranstalterverein der Gemeinde Löbnitz 1,500€ überreichen. Hierbei spendete der Veranstalter pro Teilnehmer 2,00 €. Die AOK Plus gab ebenso 2,00 € pro Teilnehmer des KidsCups in den Spendentopf. Weiterhin kamen viele freie Spenden der Sportler und Sponsoren am 08.09.2013 zusammen. „Wir sind überwältigt, dass wir solch eine Summe spenden können und somit in Löbnitz ein Teil des Wiederaufbaus finanziert werden kann. Die Flut und die Folgen haben uns tief erschüttert, daher sind wir froh, dass es einerseits überhaupt möglich war, das Jedermannrennen unter den Umständen durchzuführen und dass dann auch noch so viele Sportler zum Sparkassen HeideRadCup teilgenommen haben“, so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender.


Der Sportfreunde Neuseenland e. V. freut sich über die gelungene Veranstaltung sowie die große Spendenbereitschaft und möchte sich nochmals bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Ein großer Dank gilt dem Schirmherren Landrat Michael Czupalla. Auch wäre das Radrennen ohne die Sponsoren nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank geht außerdem an alle Helfer an der Strecke und am Veranstaltungsgelände in Trossin sowie allen Sanitätern, Polizisten und Feuerwehren.


Die Organisation für nächstes Jahr beginnt schon jetzt. Der 4. Sparkassen HeideRadCup 2014 findet am 14.09.2014 statt und wird alle Sportler und Gäste mit Altbewährtem und Neuem begrüßen.

 

10.09.2013


 
 

 

Die Herausforderung in der „Grünen Hölle“ – dem Veranstaltungsslogan wurde Rad am Ring in diesem Jahr auf besonders vielfältige Weise gerecht. Nicht nur für die Teilnehmer, die sich vom Eifelwetter der weniger erfreulichen Sorte nicht abschrecken ließen, sondern auch für die Rennleitung. Die sah sich aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen starkem Regen, Gewittern und Nebel erstmals in der Geschichte der 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring dazu gezwungen, einen Rennabruch mit anschließendem Re-Start zu organisieren. Um 4.25 Uhr wurde zunächst das Mountainbike-Rennen unterbrochen, um 5.47 Uhr schließlich auch die Rennradfahrer angehalten. Beide Wettbewerbe wurden kurz nach 8.30 Uhr am Sonntag mit einem Neustart wieder aufgenommen. Sportlich und organisatorisch steht unter dem Strich ein positives Fazit: Die meisten Teilnehmer nahmen die besondere Herausforderung an und waren bei der Zieldurchfahrt zwar erschöpft, aber umso zufriedener mit ihrer Leistung. Die wirtschaftliche Bilanz wurde von den schlechten Wettervorhersagen erwartungsgemäß etwas getrübt. „Die 10000-Teilnehmer-Marke haben wir nicht ganz geschafft“, sagt Organisator Hanns-Martin Fraas, „vor allem bei den Läufern und Tourenfahrern haben wir im Vergleich zu 2012 deutlich verloren. Die erwarteten Nachmeldungen blieben aus.“ 

Obwohl einige Starter und Teams angesichts des widrigen Wetters das Handtuch geworfen hatten, waren die Starterfelder beim Re-Start um 8.30 Uhr prall gefüllt. Über die Hälfte aller Akteure wollte, unbeeindruckt von der Witterung, die Zieldurchfahrt erleben – deshalb waren sie schließlich in die Eifel gekommen. Immerhin hatte der Regen nachgelassen und zum Ende des Rennens fast ganz aufgehört. Die Mountainbike-Piste war um einige potenziell gefährliche Single Trails entschärft und entsprechend verkürzt worden. Für die Rennradfahrer blieb auf der Nordschleife alles wie gehabt – in diesem Fall eine nasse Strecke. Doch nicht nur die Sportler auf der Piste, sondern auch das Zeitnahmeteam sah sich mit einer großen Aufgabe konfrontiert: Der zeitweilige Stopp der 24-Stunden-Rennen war echtes Neuland, immerhin mussten die Einzelergebnisse aus zwei zunächst getrennt gewerteten Rennen vor und nach der Unterbrechung von rund 4700 Teilnehmern analysiert und aus dem Datenwust die Sieger und Platzierten der acht Hauptkategorien gefiltert werden.

Als Einzelfahrer war bei den Mountainbikern wie im Vorjahr der Tscheche Tomasz Kozak erfolgreich, und auch bei den Rennradlern behielt in dieser Disziplin mit Markus Rieber der Vorjahressieger die Oberhand. Bei den MTB-Frauen konnte Cemile Trommer ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen, während auf dem Rennrad mit Christina Rausch ein neuer Name an der Spitze der Wertung auftauchte. In der heiß umkämpften Kategorie der Vierer-Teams setzte sich im Offroadbereich das VC Racingteam Darmstadt 1 bei den Männern sowie die Frauentruppe SG Stern Stuttgart Competition durch. Auf Asphalt war bei den Männern das Quartett Amonio Skin Cycling 24H Team 1 mit Ex-Milram-Profi Dominik Röls am schnellsten. Platz zwei ging an „De Ledschends“, die mit ARD-DTM-Kommentator Manuel Reuter, dem österreichischen Staatsmeister Rene Haselbacher, Bulls-Mountainbike-Profi Karl Platt und dem Olympia-Zweiten Roger Kluge prominent besetzt waren. Bei den Frauen ließen zweie neue Formationen aufhorchen. Den Koga-Ladies aus der Rad-Bundesliga (Ulrike Glaser, Ronja Koeckerling, Christina Koep, Stephanie Paul) gelang tatsächlich der angestrebte Sieg, obwohl sie zum ersten Mal ein 24-Stunden-Rennen bestritten. Dasselbe galt auch für das Bulls-Rad-Team, gebildet aus vier Triathletinnen (Sylvia Otten, Kristina Mandt, Beate Görtz, Christine Urbansky) inklusive Triathlon-Weltmeisterin Beate Görtz. Die hatten aus einer Laune heraus ihre Teilnahme bei Rad am Ring geplant, als lockeren Termin zum Saisonabschluss, und dabei einen Podestplatz angepeilt. Zwar blieben die von Görtz befürchteten Probleme in den knackigen Bergaufpassagen der Nordschleife aus, dennoch waren die vier Damen schwer beeindruckt: „So ein Triathlon tut ja schon weh“, gab Görtz zu, „aber das hier? Die Nacht, das Wetter, die vielen Runden – ich weiß gar nicht, worum wir hier noch kämpfen.“ Das war zwei Stunden vor Schluss des Rennens. Görtz musste aufgeben, weil sie durch die feuchte Luft Lungenprobleme bekam. Doch der zweite Platz lag in Reichweite, deshalb musste Christine Urbansky für zwei abschließende Runden ran. Der fast aussichtslos scheinende Versuch, Platz zwei zu halten, gelang den Bulls-Frauen tatsächlich.

Auch die Prominenten-Achter-Teams rund um DTM-Pilot Timo Scheider – seine Mannschaft erreichte Platz fünf – und Moritz A. Sachs, den Star aus der TV-Serie „Lindenstrasse“, hielten bis zum Ende durch. „Ich saß beim Abbruch gerade im Sattel, es war meine dritte Runde im Rennen. Teilweise liefen da Sturzbäche über die Straße“, berichtete Sachs. „Aber Aufgeben war nie ein Thema, obwohl Knut Hinz trotz seiner Nennung in der Startliste gar nicht gefahren ist. Wir waren also tatsächlich nur zu siebt.“

Lediglich das Vierer-Team um Timo Glock hatte angesichts der problematischen Straßenverhältnisse in der Nacht zurückgezogen – der DTM-Fahrer muss am kommenden Wochenende in Oschersleben in seinen Rennwagen steigen und wollte verständlicherweise kurz vor dem Saisonende keine Verletzung mehr riskieren.

 

 

09.09.2013


 

 
 

 

Mit den sogenannten Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer wurde am frühen Samstagnachmittag auf dem Nürburgring bei Rad & Run am Ring traditionell das Radsport-Kapitel aufgeschlagen. Zwar hatte es am Morgen bereits leicht genieselt, doch gegen 12:30 war die Straße pünktlich zum Start der Wettbewerbe wieder abgetrocknet. Die fast 1300 Jedermänner hatten Glück und konnten ihre Runden trotz drohender grauer Wolken ohne Wettererschwernisse drehen. Vielleicht auch das ein Grund dafür, dass die siegreichen Damen und Herren in allen Klassen bessere Zeiten ablieferten als ihre Vorgänger 2012.

Ein herrlicher Hochsommertag im Herbst – auf diese für die Eifel ungewöhnliche Art und Weise hatte der Nürburgring am Freitag die bereits anreisenden Teilnehmer von Rad & Run am Ring 2013 begrüßt. Doch die auf Smartphones, Tablets und sonstigen internetfähigen Gerätschaften zwischenzeitlich allgegenwärtigen Wetter-Apps hielten für das restliche Wochenende eher düstere Prognosen parat, insbesondere für diejenigen, die sich für eines der 24-Stunden-Rennen auf dem Mountainbike oder dem Rennrad angemeldet hatten und bis am frühen Sonntagnachmittag unterwegs sein würden. Ohne Regen würde das wohl nicht über die Bühne gehen.

Auf trockener Fahrbahn gestartet, legten die Kurzstrecken-Radler ein Tempo vor, als wollten sie der drohenden Dusche davonfahren. Und das gelang weitgehend, selbst dem Belgier Anthony Spysschaert, der als Schnellster des 150-Kilometer-Rennens immerhin 4:04,47 Stunden unterwegs war und damit für die Strecke dreieinhalb Minuten weniger benötigte als Vorjahressieger Christian Dengler. Bei den Frauen verbesserte über 150 Kilometer Beate Zanner mit 4:20.45 Minuten ihre eigene Bestmarke aus dem Jahr 2012 um eineinhalb Minuten. Manuela Freund fuhr als Zweitplatzierte 26 Minuten nach Zanner über den Zielstrich.

Die auffälligsten Verbesserungen waren beim Rennen über die mittlere Distanz zu verzeichnen. 75-Kilometer-Gesamtsieger Jonas Leefmann fuhr in 1:58.57 Stunden sechs Minuten schneller als im Vorjahr Holger Koopmann, Janine Mayer (2:09.26 Stunden) konnte bei den Frauen sogar eine Verbesserung von acht Minuten gegenüber der letztjährigen Siegerzeit von Susanne Lang herausfahren. Im 25-Kilometer-Rennen blieb der 18-jährige Junior Daniel Voitl in 37:52 Minuten knapp zwei Minuten vor Matthias Kube siegreich, dem Gewinner des letzten Jahres. Um den Sieg in der Damenwertung des 25-Kilometer-Wettkampfs herrschte zunächst Ungewissheit, weil Verena Weiser zwar als Flotteste nach 44.19 Minuten zurück bei Start-und-Ziel war, nach den Aufzeichnungen der Zeitnahme jedoch anscheinend in einer falschen Startgruppe losgefahren war. Weil die Umstände schließlich geklärt werden konnten und Weiser kein schuldhaftes Verhalten nachzuweisen war, wurde die zunächst gegen sie ausgesprochene Disqualifikation von der Rennleitung zurückgenommen und die 34-Jährige zur Siegerin erklärt.

 

www.radamring.de

 

 

08.09.2013


 

 
 

 

Das Wochenende 7./8. September ist ein relativ später Termin für den großen 24-Stunden-Radsport-Event auf dem Nürburgring. Doch das tut der Attraktivität der zur Tradition gereiften Veranstaltung keinen Abbruch. „Wenn's gut läuft knacken wir mit der Teilnehmerzahl für die 24-Stunden-Wettbewerbe mit dem Rennrad und dem Mountainbike trotzdem wieder die 5000er-Marke. Insgesamt sollten wir erneut bei 10.000 Teilnehmern plus x liegen", sagt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas.

Mit im 24-Stunden-Feld: zwei bemerkenswerte Damen-Viererteams, die auf der Nürburgring-Nordschleife für Spitzenplatzierungen gut sein dürften.

Über mangelnden prominenten Zuspruch können sich Fraas und Willi Schüller vom Mitveranstalter RC Herschbroich dieses Jahr ohnehin nicht beklagen. Wie 2012 wird wieder eine Mannschaft der ARD-Fernsehserie „Lindenstraße" am Start sein, dazu die DTM-Piloten Timo Glock und Timo Scheider, die TV-Kommentatoren Manuel Reuter und Karsten Migels sowie Mountainbike-Profi Karl Platt, der dieses Jahr erstmals Rennrad und Nordschleife für seinen Auftritt gewählt hat. Besonders freuen Fraas und Schüller sich jedoch über die zwei Damen-Teams, die kürzlich ihre Teilnahme am 24-Stunden-Rennen über die Nordschleife angekündigt haben. Aus dem „Koga-Ladies"-Team, einem deutschen Topteam in der Frauen-Bundesliga, entschlossen sich Lena Köckerling, 23, Ronja Köckerling, 22, Christina Koep, 20, und die 27-jährige Stefanie Paul dazu, als Quartett die Herausforderung zwei Mal rund um die Uhr anzunehmen.

Der sportliche Terminkalender der höchst aktiven und erfolgreichen Frauen umfasst dieses Jahr rund 30 Wettkämpfe – sie dürften also bestens trainiert in die Eifel anreisen, wo sie jedoch mit dem anspruchsvollen Profil der Nordschleife, auf der pro 24-Kilometerrunde über 500 Höhenmeter zu bewältigen sind, ungewohntes Terrain antreffen. „Aber wenn die Mädels antreten, wollen sie auch gewinnen", sagt Koga-Teambetreuerin Anne Stambula. „Den Nürburgring kennen sie zwar aus eigener Erfahrung nicht, aber sie fahren alle gerne in bergigem Gelände und sind sehr ehrgeizig. Auch die 24-Stunden-Distanz ist neu für sie, da müssen wir mal sehen, welche Taktik die passende ist. Jedenfalls haben wir uns mit ein paar Coaches verstärkt, die Langstreckenerfahrung haben."

Vor der Berg- und Talbahn in der Eifel hat auch Beate Görtz, Ironman Weltmeisterin 2011, gehörigen Respekt, die das Vierer-Damenteam von Radhersteller und Titelsponsor Bulls anführt. Das verwundert im ersten Moment, denn Görtz ist eine der erfolgreichsten deutschen Triathletinnen und bei Langstrecken-Wettbewerben in ihrer Stammsportart schon mal knapp zehn Stunden am Stück im Wasser, auf dem Rad und zu Fuß unterwegs. „Aber 17 Prozent Steigung wie am Nürburgring – ich glaube nicht, dass ich das im Leben schon mal durchstehen musste. Ich habe mein Fahrrad dafür komplett umbauen lassen", sagt Görtz und fügt in gespielt dramatischem Tonfall hinzu: „Wir werden sterben."

Denn obwohl die Idee, am Nürburgring zu starten, eher aus einer Laune heraus als lockerer Termin zum Saisonabschluss geboren wurde, haben Görtz, 44, Kristina Mandt, 28, Slylvia Otten, 31, und Christine Urbansky, 32, allesamt im Triathlonsport zu Hause, sich ehrgeizige Ziele gesteckt. „Wir werden anfangs nicht zu forsch rangehen, dann aber sicher Vollgas fahren", sagt Görtz, „einen Platz auf dem Siegerpodest wollen wir bei allem Spaß an der Freude schon haben." Sie stürzt sich ins Abenteuer: „Von der Strecke kenne ich keinen Meter. Ich habe so etwas noch nie gemacht und kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, bei Nacht zu fahren."

So gefährlich, wie Görtz es sich ausmalt, wird es wohl nicht werden – dafür sorgt schon die erfahrene Organisationscrew um Hanns-Martin Fraas und Willi Schüller. Die zeigen sich im Vorfeld der Veranstaltung sehr zufrieden. „Trotz des späten Termins verzeichnen wir sehr guten Zuspruch", zieht Fraas eine erste vorläufige Bilanz. „Was die Jedermann-Rennen, die Tourenfahrten und die Laufwettbewerbe angeht, liegen wir im Plan, rechnen aber je nach Wetterlage mit einer großen Zahl von Nachmeldungen vor Ort." Organisatorisch sei das kein Problem. Schüller: „Dafür sind wir wie jedes Jahr gerüstet."

04.09.2013


 

 
 

   

Racextract. WOMC 24 Stunden von Offenburg. 
Das neue Mountainbike-Event für alle! 
Vom 13.-15. Juni 2014 in Offenburg-Rammersweier



WOMC LogoOffenburg. 10 Jahre schon organisiert Scheiderbauer Sports erfolgreich die Worldclass MTB Marathon Challenge. 5 Jahre lang hat das Unternehmen UCI Mountainbike-Weltcups in Offenburg durchgeführt und für die erstklassige Organisation 2009 und 2010 jeweils einen Award erhalten.

Jetzt ist es Zeit für eine neue Herausforderung! Das Scheiderbauer-Team bringt für eine zweijährige Pause der Worldclass MTB Marathon Challenge nun 2014 ein brandneues Format nach Offenburg: das erste 24-Stunden-Event! Chef-Organisator Jörg Scheiderbauer ist hoch motiviert: „Dieses Event wird größer und ganz bestimmt noch aufregender als alle Events davor“.

Der Rennkurs

Die Location in Offenburg-Rammersweier ist international noch immer in guter Erinnerung, da sich dort von 2007 bis 2011 beim UCI Mountainbike-Weltcup die Weltstars der Szene versammelten. Das neue Mountainbike-Format wird auf einer knapp 8,2 km langen Strecke rund um das Weltcup Mountainbike-Gelände in Offenburg-Rammersweier ausgetragen. Der Kurs führt weitläufig über Schotterwege, rund um die Weinberge in Rammersweier, hat aber auch anspruchsvolle Singletrail-Passagen und steile Anstiege zu bieten. Highlights: die Startphase in der Rammersweierer Weinstraße und das steilste Teilstück, der so genannte „Worldcup-Trail“ hoch zur bekannten Weinflasche. Dort wird auch die Fanmeile sein. „Trotz der Herausforderungen ist das technische Niveau so gewählt, dass gerade auch Hobbyfahrer ihren Spaß haben werden“, so Jörg Scheiderbauer.

Das Rennen: 24 Stunden, 12 Stunden und 6 Stunden

Das große Rennen dauert ganze 24 Stunden. Die Biker können sich aber auch für eines der kürzeren Formate mit 12 Stunden oder 6 Stunden entscheiden. Bei allen drei Rennen dürfen Einzelstarter sowie Zweier- und Vierer-Teams teilnehmen. Beim 24h-Kurs zusätzlich Sechser- und Achter-Teams.
Der Start befindet sich am Rathaus auf der Weinstraße, mitten im Ortskern von Rammersweier. Der Startschuss erfolgt am Samstag, den 14. Juni um 12:00 Uhr, als Massenstart für alle drei Ausdauerrennen. Um 18:00 Uhr ist auf dem Weltcup-Areal in Rammersweier der Zieleinlauf des 6-Stunden-Rennens und um 24:00 Uhr der Zieleinlauf des 12-Stunden-Rennens. Dort wird sich auch die Wechselzone für die Teams befinden. Am darauf folgenden Tag, dem 15. Juni, wird dann der Zieleinlauf der 24-Stunden-Fahrer gefeiert.

Team-Area und Event-Area

Vom 13. bis zum 15. Juni gehört die Durbacher Straße dem 24-Stunden-Rennen. Diese wird für die große Team-Area der Teilnehmer und als Camping-Möglichkeit benötigt und befindet sich direkt an der Rennstrecke. Auf dem Event-Gelände werden Top DJ`s und Bands für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Auch am Anstieg zur Weinflasche, beim Kreuz und auf der Wolfsgrube werden DJ`s postiert sein, um die Stimmung anzuheizen. Neben der musikalischen Unterhaltung wird es in der Event-Area voraussichtlich auch ein Public Viewing für Fußball-Fans geben. Dort sollen am Abend die Vorrundenspiele der Fußball-WM 2014 aus Brasilien übertragen werden. Zunächst will man allerdings die Auslosung der Gruppen Anfang Dezember abwarten.

Anmeldung

Die Startplätze sind anders wie bei der Worldclass MTB Marathon Challenge stark begrenzt, da der Rundkurs nur eine gewisse Anzahl an Fahrern gleichzeitig verträgt. Um eine optimale Aufteilung der Startplätze in Teams zu ermöglichen sowie die Organisation zu erleichtern, wird die Anmeldung in zwei bzw. drei Phasen geteilt.
Die erste Anmeldephase hat am 01. September 2013 begonnen und endet am 31. Oktober 2013.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung sind unter www.womc.de zu finden.

 

02.09.2013


 

 

Am 08. September 2013 findet die dritte Auflage des „Sparkassen HeideRadCup“ statt. Als Jedermannrennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an alle Radenthusiasten, die sich gerne unter professionellen Bedingungen testen möchten. 2012 feierte das Radrennen in Löbnitz eine wunderbare Zweitauflage. Bei strahlendem Sonnenschein kamen hunderte von Sportlern und Gästen zum Jedermannrennen. Aufgrund der Hochwasserfolgen rund um Löbnitz sowie nicht freigegebener Uferwege an der Goitzsche begrüßt Trossin dieses Jahr, als Start- und Zielort, die Radsportler aus ganz Deutschland.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass der Bürgermeister der Gemeinde Trossin, Max-Bringfried Otto, sich sofort bereit erklärte, zu helfen und einzuspringen. Trossin bietet eine sehr gute Infrastruktur für das Rennen und stellt alles zur Verfügung was es braucht, um einen erlebnisreichen Renntag zu bereiten“, so Henrik Wahlstadt (Vereinsvorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.)

 Aber nicht nur die Erwachsenen stehen am Ende des Renntages auf dem Siegertreppchen, auch die Kleinen kommen groß raus und können kostenfrei beim AOK PLUS Kids Cup (Fette Reifen Rennen) an den Start gehen.

 Alle Interessierten, ob als Zuschauer, Teilnehmer oder Fanclub, sind herzlich zu dem Fahrradfest eingeladen. Die kleinen und großen Starter freuen sich schon jetzt auf das jubelnde und applaudierende Publikum am Start oder an der Strecke. Los geht’s am Start- und Ziel in Trossin mit der längsten Distanz um 10:30 Uhr. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl sowie ausreichend Parkplätze der Teilnehmer und Gäste vor Ort gesorgt.

Weitere Infos unfd die Anmeldung unterwww.sparkassen-heideradcup.de

 

28.08.2013


 

 
 


 

BAYREUTHER CONTRE LA MONTREJetzt anmelden! Tour de France Zeitfahrfeeling in Nordbayern beim BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE

 Im letzten Jahr kämpften beim ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs über 22,7 Kilometer ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen   Durchschnittsgeschwindigkeit. Neu 2013 ist der gesperrte Startbereich in Fahrtrichtung der Aktiven. „Erfreulicherweise wird somit den Starterinnen und Startern ein Start von einer Zeitfahrrampe erlebt. Tour de France Zeitfahrfeeling pur!“, so der Organisationschef Frank Übelhack.

 Bei den Herren sorgte 2012 mit Armin Fischer ein Hesse mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 46,4 km/h für eine Überraschung und siegte deutlich. Mit Ulrike Schwalbe siegte im Damenfeld die Favoritin. Der Start erfolgt  auch in diesem Jahr im 1-Minuten-Takt. Der erste und schnellste Teil der Strecke über 6 Kilometer geht leicht abfallend nach Obernsees. Vorbei an der Therme Obernsees geht es bis nach Plankenfels. Dort wird rechts in einen Radweg eingefahren um die Straße zu unterqueren. Danach geht es direkt zurück nach Tröbersdorf in den Zielbereich. Somit ist der Kurs ähnlich einer klassischen Zeitfahrstrecke im Profisport.

Auf der Eventhomepage www.contre-la-montre.de sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

 

26.08.2013


 

 

Logo Tour de Kärnten

 Nur noch wenige Tage bis das Anmeldeportal der 3. Tour de Kärnten – dem größten Etappenrennen im Süden Österreichs - öffnet.

Im kommenden Jahr erwarten wir einen neuen Teilnehmerrekord mit mindestens 250 Fahrern und Fahrerinnen, die vom 18.05.2014 - 23.05.2014 die insgesamt 6 Etappen mit 400 Kilometern und 7.000 Höhenmetern in Kärnten bewältigen werden.

Unter dem Motto „das Gute verbessern und das weniger Gute weglassen“ haben wir die Königsetappe „Dach der Tour“ mit 80 Kilometer und 2.000 Höhenmetern unverändert belassen.

Eine vollständig neue Etappe ist die „Wimitzrunde“ die die Fahrer durch das Tal der Gesetzlosen, das Wimitztal, führt. Nicht nur für die „Gesetzlosen“ früherer Tage war dies ein paradiesisches Tal, sondern es ist auch eine echt  sensationelle Auf- und Abfahrt in traumhafter, landschaftlicher Kulisse für die Rennfahrer der Tour de Kärnten.  

Bei der „Ironmanrunde“ haben wir ein zusätzliches, „Kletter“-Highlight eingebaut. Das Ziel ist die Ruine Landskron. Hier sind auf den letzten 1,5 Kilometern die Kletterspezialisten gefragt, die am Ende der Etappe durch zwei Torbögen direkt in den Innenhof der Burg fahren. Hurtig, hurtig mit bis zu 16% Steigung und einem unschlagbaren Panorama auf die Stadt Villach und den Mittagskogel; Adrenalin pur! Der Tagessieger bzw. die Siegerin werden noch in der Burg zum „Ritter“ bzw. zur „Freifrau“ geschlagen – und ein Minnesänger wird die lobenden Verse dazu vortragen. Verpflegungsstation ist ebenfalls in der Burg!

Was gibt es sonst Neues:

  • es gibt ein echt geiles Side Event in 2014, mehrere Mountainbiker u. a. Paco Wrolich, Österreichs ehemaliger und mehrfacher Tour der France Fahrer, werden zu einem „Duell“ gegen eine Reiterin im Zentrum Ossiachs antreten;
  • es gibt die neue Wertungsklasse „Mixed Team“
  • Tour de Kärnten verlost gemeinsam mit Cycling Holidays (https://www.facebook.com/cyclingholidaysme) eine Radeventwoche (7 Nächte) in einem 4* Hotel in Dubai inkl. Flug von Wien, München, Stuttgart oder Frankfurt unter allen Teilnehmern der Tour de Kärnten 2014

Weitere Informationen zu den Neuigkeiten folgen in den nächsten Wochen und auf www.tourdekaernten.at

 

25.08.2013


 

Riderman_Logo

Der Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim (27. bis 29. September 2013) wächst und wächst: Für das Drei-Etappenrennen mit Tages- und Gesamtwertungen haben sich bereits 1000 Tagesstarter angemeldet. Zum Vergleich: 2012 waren es zum gleichen Zeitpunkt rund 200 Anmeldungen weniger. „Wir wachsen stetig. Dazu trägt mit Sicherheit auch die immer professionellere Organisation bei, angefangen bei einem neutralen Materialservice über eine Motorradstaffel bis hin zu den immer wieder optimierten Strecken“, erklärt Rik Sauser von der veranstaltenden Agentur Sauser Sport & Event Management.

Wie bereits in den vergangenen Jahren fließt das Ergebnis der Gesamtwertung erneut in die Wertung des German Cycling Cups (GCC) ein, Deutschlands größter Jedermann-Serie, die in diesem Jahr mit insgesamt 15 Rennen von April bis Oktober einen Rekord feiert. Unter den 15 Rennen ist der Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim das einzige Etappenrennen und hat damit ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Anmeldung für den 14. Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim ist weiterhin online möglich. Auf alle „Frühbucher“ unter den Drei-Etappen-Fahrern wartet bei einer Anmeldung bis zum 27. August nicht nur ein Rabatt, sondern auch ein exklusives Rothaus RiderMan Radtrikot „2013 Edition“. Am Freitag und Sonntag sind auch Einzelstarts möglich.

Weitere Informationen gibt es unter www.riderman.de

 

24.08.2013


 

 

 

Das „Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann“ wird volljährig – zur 18. Edition am kommenden Sonntag, 25. August 2013 werden erneut 22.000 Jedermann-Teilnehmer am Start auf Klosterwall und Alsterglacis erwartet.

Zur Wahl stehen beim größten Jedermann-Rennen Europas für die Jedermannteilnehmer drei Distanzen, welche durch die schönsten Ecken der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion führen. Während die 55km-Distanz die Sportler in den Westen Hamburgs führt, verlassen die Teilnehmer auf der 100er-Distanz die Stadt in Richtung Süden. Die Strecke über 155km stellt die Kombination aus beiden Distanzen dar. Die Veranstaltung ist mit knapp 22.000 Anmeldungen nahezu ausverkauft, wenige Restplätze können noch bei der Teilnehmerakkreditierung auf dem Hamburger Gänsemarkt erworben werden.

Daneben kämpfen beim einzigen deutschen Profi-Radrennen der höchsten Kategorie UCI WorldTour die 19 stärksten Radteams der Welt – UCI ProTeams – um den prestigeträchtigen Sieg sowie um wertvolle Ranglistenpunkte. Dazu werden die beiden UCI Pro Continental Teams (Mannschaften der zweiten Kategorie) NetApp Endura und MTN Qhubeka das hochkarätige Feld per Wild Card ergänzen. Gut 800.000 begeisterte Zuschauer begleiten die Veranstaltung entlang der komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Strecke. Ein attraktives Messe- und Rahmenprogramm mit über 80 Ausstellern auf dem Hamburger Rathausmarkt sorgtfür ein breites Angebot für Jung und Alt. Auch auf Sponsorenseite ist der Hamburger Radklassiker weiterhin sehr gut aufgestellt. So konnte jüngst unter anderem mit B.O.C. ein namhafter neuer Partner aus dem Bereich Radsport-Zubehör gewonnen werden.

Konzeptionell verbindet auch die 2013-Edition Bewährtes mit Neuem. So bleibt die 2011 erstmals erfolgreich geänderte Streckenführung der Südschleife entgegen dem Uhrzeigersinn ebenso bestehen wie das Angebot des Frauen-Startblocks. Über 300 Starterinnen hatten sich hierfür im Rahmen Ihrer 2012-Teilnahme entschieden. Ausgebaut wird zudem das Thema „Safer Cycling“. Gut 100 radsporterfahrene Fahrer (darunter ehemalige Profis, Amateure und Lizenzfahrer) werden die Rennfelder des Jedermannrennens als sogenannteGuides in entsprechenden Trikots begleiten. Des Weiteren wird das Service-Angebot für Teilnehmer erweitert. So können Smartphone-Nutzer über die erweiterte Vattenfall Cyclassics APP zahlreiche Informationen, wie interaktive Streckenkarten, Ergebnisabruf bis 2007 sowie kompakte Infos und Videos nutzen.

 

 

23.08.2013


 

 

  Etwas mehr als zwei Monate nach der erfolgreichen Erstauflage der BIKE Four Peaks haben die Veranstalter des Mountainbike-Etappenrennens für Einzelstarter und Viererteams den Termin für die Anschlussveranstaltung 2014 bekannt gegeben. Vom 4. bis 7. Juni werden Profis als auch Amateure wieder vier faszinierende Etappen im Alpenraum in Angriff nehmen.

Die Online-Anmeldung zum Mountainbike-Highlight für Jedermann im kommenden Juni startet am 26. November 2013 um 12:00 Uhr mittags.

Weitere Informationen zum Rennen gibt es auf bike-fourpeaks.de.

 Über die BIKE Four Peaks 

Die BIKE Four Peaks sind nach ihrem erfolgreichen Debüt 2013 auch nächstes Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für bis zu 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

21.08.2013


 

 

Stahnsdorf. Bereits zum 3. Mal treffen sich am 15. September 2013 radsportbegeisterte Aktive und Zuschauer beim „Rund im Gewerbegebiet“ - gemeinsam organisiert vom RSV Peitz, dem ClaB Stahnsdorf und aktiver Unterstützung der Gemeinde Stahnsdorf. Ab 9.30 Uhr kämpfen in neun Rennen auf dem 1,6 Kilometer langen schnellen Rundkurs an der Ruhlsdorfer Straße die besten Radsportler um Medaillen und Pokale. Dabei kommen Hobbyfahrer ebenso auf ihre Kosten wie in Vereinen organisierte Radsportler. Zwei „Fette Reifen Rennen“ (6-10 Jahre und 11-14 Jahre) (www.fettereifenrennen.de) machen Lust auf mehr. Im Hobbyrennen ab 16 Jahren geht es sicher auch in diesem Jahr wieder heiß her. Vereins- und Lizenzfahrer der Altersklassen U11, U 13, U15 und Hobbyfahrer können sich für die Rennen unter http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&ID_Veranstaltung=22751&mode=ascr_detail&typ=i  anmelden. Alle Rennen sind bundesoffen. Die Rennstrecke ist aus Sicherheitsgründen komplett abgesperrt. Kostenfreie Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.

Das Einmalige dieses Radsporttages ist, dass sich behinderte und nichtbehinderte Sportler im Rahmen einer gemeinsamen Sportveranstaltung den Zuschauern in packenden Wettkämpfen präsentieren und um Medaillen, Pokale und attraktive Sachpreise kämpfen!

Günter Baaske, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gibt den Startschuss zum Handicaprennen der Kandidaten für die Special Olympics in Rio 2016 und freut sich bereits heute auf die Veranstaltung: „Der Radsport hat in der Mark viele begeisterte Anhänger – und ist am 15. September in Stahnsdorf hautnah zu erleben. Ich freue mich, dass sich dieses ganz besondere Rennen zunehmend zu einer Tradition entwickelt und immer mehr Hobbysportler wie auch Radsportvereine anlockt. Das prima Klima – sei es beim „Fette Reifen Rennen“ oder beim Sprint der Profis – sorgt für ein Sportevent, das weit über die Region hinaus wirkt. Gespannt bin ich auf das Handicaprennen, zu dem ich gerne den Startschuss geben werde. Ein schönes und nicht nur sportliches Stück Inklusion. Herzlichen Dank den Organisatoren und Sponsoren, die es möglich machen. Also: Auf in die Pedale – angefeuert von einem begeisterten Publikum!“

Die spannenden Rennen bieten in diesem Jahr ein weiteres Highlight: Es zieht echtes Olympiaflair ins Gewerbegebiet ein: Erstmals startet ein Radrennen mit Top-Fahrern und Olympiakandidaten für die Special Olympics in Rio 2016!

Der Deutsche Behinderten Sportverband (DSB) ist bereits im vergangenen Jahr auf die Veranstaltung aufmerksam geworden und nutzt die Stahnsdorfer Radsportveranstaltung am 15. September nach eingehender Prüfung als ein Testrennen mit Talentesichtung für die Paralympics 2016 in Rio. Dieses Talente-Sichtungsrennen wird betreut vom Bundestrainer Patrick Kromer und dem Team Manager Tobias Engelmann. Eingeladen wurden hoffnungsvolle Piloten und Sportler mit Sehbehinderung zur Schaffung von international konkurrenzfähigen Tandems auf Bahn und Straße. Die ehemaligen Nationalfahrer Marcel Kalz und Erik Mohs (gemeinsam ehemalige Europameister im Madison der Junioren) wollen sich gemeinsam mit ihren Partnern auf „den Weg nach RIO“ machen. Weitere hochkarätige Piloten und international erfolgreiche deutsche Tandems werden hier außerdem erwartet.

Tobias Engelmann, Team-Manager der Blindentandems freut sich, dass aussichtsreiche Olympiakandidaten ihr Können in Stahnsdorf demonstrieren werden: „Am 15. September wird in Stahnsdorf nicht nur der Startschuss zu einem Tandemstraßenrennen gegeben, sondern auch für den „WEG NACH RIO“. Vier Herren und drei Damen Tandems machen sich auf die ersten 40 km - direkt ihr großes Ziel, die Paralympics 2016 - vor Augen.“ Bundestrainer Patrick Kromer hat nach Stahnsdorf zu dieser Sichtungsveranstaltung des Deutschen Behindertensportverbands e.V. geladen, um schon jetzt mögliche, konkurrenzfähige Paarungen für die nächsten Jahre zu identifizieren. Gerade bei den Männern haben sich große Namen des Radsports entschlossen, es auf dem Tandem zu versuchen. Engelmann weiter: „Ich bin wirklich begeistert, dass wir mit Stefan Nimke einen Olympiasieger für den Tandemsport begeistern konnten. Auch den amtierenden Deutschen Meister im Punktefahren Marcel Kalz sowie den Madison Dritten der DM Erik Mohs haben wir im Boot. Alle drei zeigen wirklich menschliche Größe und Charakterstärke“.

„Dass Sportler wie u.a. Stefan Nimke (Olympiasieger Teamsprint Bahn, mehrfacher Weltmeister), Roger Kluge (Vize-Olympiasieger), Marcel Kalz (Sechs-Tage-Rennen) und Erik Mohs unser Radrennen bereichern, ist für die Zuschauer natürlich auch ein besonderes Bonbon, “ so der Sportliche Leiter der Veranstaltung, Wolfgang Pfingsten. „Darüber hinaus danken wir dem Deutschen Behinderten Sportbund und auch dem Behindertenbeauftragten des Landkreises Potsdam Mittelmark, Udo Zeller, für die vielfältige Unterstützung in der Vorbereitungsphase, denn, auch wenn ich selbst viele Jahre im Radsport unterwegs bin, ist auch das nicht nur Neuland für mich, sondern für das ganze Orgateam.“

Auch der in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgetragene Freundschaftswettkampf der Cross-Nationalmannschaften Deutschlands, Polens und Tschechiens verspricht erneut ein internationales Radsportfeuerwerk.

Der Teilnehmerkreis der Schülerrennen und Lizenzfahrer und Lizenzfahrerinnen des 3. "Rund im Gewerbegebiet Stahnsdorf" am 15. September 2013 sind aktive Radsport-Mädchen und Jungen zwischen 11 und 17 Jahren aus Berlin und Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt , bundesweit in Sportvereinen organisierte sind sowie nichtorganisierte Freizeit-Sportler zwischen 6 und 14 Jahren am Start, die Spaß an der gesunden Bewegung haben und/ oder in Wettkampfatmosphäre hinein schnuppern wollen bzw. für das Sporttreiben begeistert werden sollen.

Als Kommentator konnte auch in diesem Jahr wieder der Radsportexperte Sebastian Paddags gewonnen werden. Auch der Vizepräsident des Bundes Deutscher Radfahrer Udo Sprenger hat sein Kommen zugesagt.

Veranstaltungssprecherin Ines Weitermann freut sich, dass es nach 2011 und 2012 gelungen ist, den Radsportkalender in der Hauptstadtregion um diese abwechslungsreiche und gemeinsame Veranstaltung von Handicapsportlern und nichtbehinderten Radsportlern auch in diesem Jahr für Sportler und Zuschauer bestücken zu können: „Wir haben im letzten Jahr hautnah erlebt, dass die Zuschauer diese Wettkämpfe von behinderten und nichtbehinderten Radsportlern mit unglaublichem Enthusiasmus an der Strecke beobachtet und angefeuert haben. Dass wir dieses positive Feedback in diesem Jahr mit einem Olympia-Testrennen noch attraktiver gestalten können, ist natürlich auch eine besondere Anerkennung für alle Organisatoren und zeigt uns, dass unsere Idee, einen Wettkampf für behinderte und nichtbehinderte Radsportler in einer gemeinsamen Veranstaltung auszutragen, Früchte trägt, von der Öffentlichkeit angenommen wird und auch Stahnsdorf in der Radsportszene inzwischen ein attraktiver Austragungsort ist. Wir wünschen uns deshalb natürlich wieder viele Gäste und Zuschauer, die alle gleichermaßen anfeuern und sich von der ausgelassenen schönen Stimmung der Veranstaltung anstecken lassen. Und auch in diesem Jahr ist der Eintritt natürlich wieder frei.“

Die Veranstaltung wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert, viele Helfer und Freiwillige sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Zu den Unterstützern gehören in diesem Jahr u.a. die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, Mercedes-Benz Autohaus Sternagel GmbH, MWA GmbH, MAN Deutschland, Spedition Greiff GmbH, E.DIS AG, NR-W - Regionalbereich West Brandenburg, SELGROS Großhandelsmarkt GmbH Stahnsdorf, Party Witt, TRP Bau GmbH sowie zahlreiche Unternehmen der Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow. Auch die Gemeinde Stahnsdorf unterstützt die Veranstaltung finanziell.

Der Zeitplan (vorbehaltlicher Änderungen)

Rennen 1: 9.30 Uhr bis 9.36 Uhr – Fette Reifen Rennen 6-10 Jahre

Rennen 2: 9.50 Uhr bis 10.02 Uhr – Fette Reifen Rennen 11- 14 Jahre

Rennen 3: 10.20 – 11.00 Uhr – Hobbyrennen

Siegerehrung Rennen 1 – 3

Rahmenprogramm: Bobbycar-Rennen

Rennen 4: 11.15 – 11.30 Uhr – Altersklasse Schüler U11

Rennen 5: 11.45 – 12.05 Uhr – Altersklasse U13

Rennen 6: 12.20 – 12.50 Uhr – Altersklasse Schüler U 15

Siegerehrung Rennen 4 -6

Rennen 7 + 8: 13.15 – 15.00 Uhr                Handicaprennen Blindentandem

Handicaprennen Handbikes

Rahmenprogramm: Prominentenrennen

Rennen 9: Anschließend Internationaler Freundschaft-Länderkampf (D/ CZ/PL)

Anschließend Siegerehrung Handicap + International

Ca. 17.30 Uhr - Ende der Veranstaltung

Weitere Informationen unter: www.radrennen-stahnsdorf.de

 

16.08.2013


 

 


Das härteste Radrennen Europas hat heute begonnen. Zwölf Viererteams, neun Zweierteams sowie 19 Einzelfahrer stellen sich der Herausforderung von 2.200 Kilometern rund um Österreich.


Christoph Strasser, der noch im Juni das Race Across America in Rekordzeit gewinnen konnte, war es ein großes Anliegen auch in Österreich am Start zu sein. „Hier ist zwar nur die halbe Distanz zu bewältigen, durch die vielen Anstiege ist der radfahrerische Anspruch aber gleich groß.“ 30.000 Höhenmeter lassen die Athleten an ihre Grenzen stoßen. Strasser geht gemeinsam mit dem Mühlviertler Franz Wintersberger, dem Sieger der RAAM-Kategorie 50+, dem Wiener David Misch, seines Zeichens RAAM-Rookie Of The Year 2013 und  dem Salzburger Gerald Bauer, Gewinner des Jure-Robic-Award, als Team Race Across America Racing und großer Favorit in der Teamwertung an den Start.


Vorjahresdritter als Sieganwärter
In der Einzelwertung gibt es mit Johann Eisenbraun einen großen Favoriten. Nachdem der Erste und Zweite des Vorjahres nicht am Start sind, gilt der Bludenzer als heißester Sieganwärter. Der 54-Jährige blieb aber noch vorsichtig: „Es gibt jüngere Fahrer als mich, die sehr gefährlich werden können.“ Einer dieser jüngeren Gefährlichen ist der 37-jährige Joachim Ladler, der bereits vergangenes Jahr am Sieg geschnuppert hat. Der Grazer ist allerdings denkbar knapp gescheitert und musste 200 Kilometer vor dem Ziel in Führung liegend das Handtuch werfen.

Handbiker-Duo unter Radfahrern
Neben den Radfahrern ist heuer auch erstmals ein Handbike-Duo am Start. Thomas Frühwirth und Manfred Putz wollen die Strecke nur mit der Kraft ihrer Arme überwinden. Die beiden Behindertensportler haben sich als Ziel gesetzt, innerhalb der offiziellen Zeit von fünf Tagen und zwölf Stunden wieder zurück am Start- und Zielort in St. Georgen am Attergau zu sein.

Weitere Informationen unter www.racearoundaustria.at.

 

 

14.08.2013


 

 

best of champions logoAm 31. August 2013, am Vortag der Bremen Challenge, findet in der Bremer Überseestadt das Einladungsrennen "BEST OF CHAMPIONS" statt, welches in dieser Form zum ersten Mal ausgetragen wird. Eine Anmeldung dazu ist nicht möglich, da alle Fahrer/innen eine persönliche Einladung erhalten. Das Rennen wird für die Aktiven, nicht nur wegen der hochwertigen Preise ein Highlight werden. 

Ziel dieses besonderen Einladungsrennens ist es, jeweils einmal im Jahr die vermeintlich besten 40 Frauen und die vermeintlich besten 100 Männer der deutschen Jedermann-Radrennszene zusammen zu bringen und in einem Kriterium gegeneinander antreten zu lassen. 

Die 40 ausgewählten Frauen fahren ein Kriterium über 25 Minuten auf einer 1,5 Kilometer Runde. Anschließend stehen für 100 Männer 50 Minuten auf dem Programm – ebenfalls als Kriterium. Die beiden Rennen laufen getrennt, es gibt also ein echtes Frauenrennen.

Da die qualifizierten Fahrer eingeladen werden, muss selbstverständlich kein Startgeld entrichtet werden. Qualifizieren können sich hierfür theoretisch alle Jedermann-Radrennfahrer, die an einem oder mehreren Wettkämpfen der rund 470 registrierten Radrennen der Jedermann Championswertung von challenge-magazin.com teilgenommen haben. Was nicht zuletzt auch dazu beitragen kann und soll, dass das Best of Champions Race auch international besetzt sein wird.


Ein Start lohnt sich für die Aktiven auf jeden Fall. Nicht nur dass kein Startgeld fällig wird, die Bremen Challenge, Steigenberger Bremen, SIXDAYS Bremen und die Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld Corpus lassen sich nicht lumpen was die Preise betrifft.
So wird unter allen Finishern aus beiden Wettbewerben (sowohl Damen als auch Herren) ein Steigenberger-Wochenende für zwei Personen am Meer verlost. Des weiteren werden unter allen Finishern zwei Damen und drei Herren ausgelost, die am 10. Januar 2014 - unter Anleitung von Bahnradprofis (wie z. B. Robert Bartko oder Marco Marvulli) - 90 Minuten lang, auf der original supersteilen SIXDAYS-Bremen-166m-Bahn, ihre Schwindelfreiheit unter Beweis stellen können. Außerdem erhalten die "wahren Champions" einen Wanderpokal aus der Pokalschmiede, die 1967 den UEFA-Champions-League-Pokal erschaffen hat - derzeit steht das Original beim FC Bayern in der Vitrine (made in Bremen!)

Am Samstagabend nach dem Rennen wird zudem in gepflegter und stimmungsvoller Atmosphäre (in diesem Jahr im neuen Steigenberger Überseestadt) ein Get-Together für Fahrer/innen Freunde und Bekannte der Jedermann-Radrennszene stattfinden.

Fahrerinnen und Fahrer die noch eine passende Unterkunft benötigen, kommt das Angebot des Steigenberger Hotel Bremen entgegen. Für 40Euro pro Person im Doppelzimmer, inklusive Frühstück, kann jeder wie ein Champion übernachten.

Ausführliche Informationen zum Übernachtungsangebot und zum Rennen Best of Champions gibt es unter www.bremen-challenge.de.

___________

Uns wurden zwei der begehrten Startplätze bei den Männern und ein Startplatz bei den Frauen zur Verfügung gestellt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Wer gut trainiert ist, mit einem Kriterium zurechtkommt und den Mumm hat, sich mit den besten Jedermännern der Saison zu messen, kann ab sofort an der Verlosung dieser Wildcards teilnehmen und ist mit ein wenig Glück am 31.08.2013 in Bremen mit am Start. Schickt einfach eine E-Mail mit dem Stichwort  „Best of Champions Race“  an  – und vermerkt darin Name, Wohnort und E-Mail Adresse.

 

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 13. August 2013. Die Gewinner werden nach Ablauf der Aktion per Zufallsverfahren ermittelt und via E-Mail benachrichtigt. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nur an den Veranstalter weitergegeben. Alle Datenschutzbestimmungen werden eingehalten.

 

07.08.2013


 

 

Timo Glock und Timo Scheider – zwei Namen, die in Verbindung mit dem Nürburgring durchaus eine Bedeutung haben. Glock erreichte als Formel-1-Pilot beim Großen Preis von Deutschland 2009 als Neunter sein bestes Ergebnis auf der Eifelrennstrecke, Scheider feierte bereits 2003 einen Gesamtsieg beim 24-Stunden-Sportwagenklassiker auf der Nordschleife. In diesem Jahr sind beide in der Tourenwagenmeisterschaft DTM aktiv und treten am 18 August auf der verkürzten Grand Prix-Strecke des Nürburgrings gegeneinander an. Bereits drei Wochen später werden sie sich erneut auf dem Rennkurs unter der Nürburg treffen und dabei als Rennradfahrer beim 24-Stunden-Rennen von Rad am Ring Neuland betreten.

Wer den Start der zwei bekannten deutschen Motorsportler bei dem Rad-Event rund um die Uhr als publikumswirksamen Werbegag abtut, bei dem zwei Autofahrer den bequemen Pilotensitz für ihre Sponsoren mit dem harten Sattel eines Rennrads tauschen, sollte schleunigst umdenken. Timo Glock und Timo Scheider haben Fahrradfahren seit langer Zeit fest in ihr straffes Trainingsprogramm integriert. „Seit ich vor einigen Jahren meinen jetzigen Trainer Martin Kiechle kennengelernt habe, einen ehemaligen Radprofi, sitzen wir praktisch jeden Tag auf dem Rad", sagt der 34-jährige Timo Scheider, „dieses Jahr möchte ich insgesamt 10000 Kilometer mit dem Fahrrad erreichen." Während Scheider bei Lindau zu Hause ist, lebt Glock 80 Kilometer entfernt in der Nähe von Konstanz am anderen Ufer des Bodensees – beide Orte sind kein schlechter Ausgangspunkt für anspruchsvolle Radtouren. Glock wird dabei auch schon mal von früheren Radsportgrößen wie Andreas Klöden, Marcus Burghardt oder Jan Ullrich begleitet. „Ich bin nicht so sehr der Läufer", sagt der 31-Jährige, „sondern sitze lieber auf dem Fahrrad. Das ist mein Hauptthema, um mich fit zu halten."

Trainingstrips beispielsweise nach Mallorca gehören für beide Rennfahrer zum jährlichen Pflichtprogramm. Wettbewerbe standen bislang jedoch nicht auf der Agenda, in dieser Hinsicht wird Rad am Ring für sie eine Premiere. DTM-Audi-Pilot Scheider wird deshalb Ende August noch an einem Triathlon in Vorarlberg teilnehmen, „als Vorbereitung auf Rad am Ring. Da geht es 100 Kilometer von Bregenz nach Lech hoch." Und nebenbei über 2000 Höhenmeter. BMW-Konkurrent Timo Glock hat dagegen kein besonderes Training für den Nürburgring geplant: „Ich fahre momentan ohnehin viel Fahrrad – vielleicht hätte ich ein paar Kilometer bei Nacht probieren können. Aber da schlafe ich derzeit lieber."

Die Nürburgring-Nordschleife hat keiner der beiden Timos je mit dem Fahrrad erkundet. „Mein Vater war vor einigen Jahren bei Rad am Ring am Start, deshalb weiß ich so ungefähr, was für Rundenzeiten da gefragt sind", sagt Scheider, „und ich vermute, dass es auch hin und wieder darum gehen wird, den inneren Schweinehund zu überwinden." Glock will sich eher überraschen lassen: „Mir ist klar, dass pro Runde 500 Höhenmeter anstehen und dass es an einigen Steigungen auch eine ganze Weile bergauf geht. Das kann bestimmt ganz schön hart werden, vor allem bei Nacht."

Bei Dunkelheit kennt zumindest Timo Scheider die Nordschleife, allerdings aus der Sicht eines Sportwagenfahrers. „Aber das wird, was Taktik und Strategie auf dem Rad betrifft, wohl kein großer Vorteil sein. Ich bin eher gespannt darauf, wie sich die Nordschleife bei Nacht auf dem Fahrrad anfühlt." Timo Glock stimmt zu: „Das wir bei Rad am Ring sicher eine ganz andere Nummer sein als im Auto. Ich weiß, dass Timo Scheider auf dem Rad auch ziemlich fit ist. Warten wir ab. Könnte witzig werden, wenn wir uns unterwegs auf der Strecke ein paar Mal treffen."

Glock dürfte sogar ziemlich genau wissen, welchen Leistungsstand Scheider zu bieten hat. „Timo Glock ist ein guter Freund", sagt Scheider, „vor den DTM-Rennen ergibt es sich immer wieder, dass wir gemeinsam mit dem Rad die Strecke abfahren. Deshalb wird es bei Rad am Ring sicher ein schöner Wettbewerb zwischen uns. Wir treiben uns jetzt schon gegenseitig über SMS-Nachrichten an: Wer trainiert gerade was, wer hat welche Leistungswerte erreicht?" Trotzdem betonen beide unisono, dass es ihnen bei Rad am Ring um den Spaß an der Sache geht. Am 8. September wird es bei der Siegerehrung Aufklärung darüber geben, was hochkarätige PS-Bändiger davon halten, ihre durchtrainierten und sicher nicht übergewichtigen Körper per Muskelkraft um die Nordschleife zu bewegen.

 

06.08.2013


 

 

Die Bike Night Flachau ist wieder da! Vom 9. bis 11. August 2013 geht der wohl außergewöhnlichste Mountainbike-Marathon Österreichs in die dritte Auflage.

Downhill auf der Hermann Maier Downhillstrecke fairplayfoto.netFlachau macht`s möglich! Wie beim Audi FIS Damen Nachtslalom wird auch bei der Bike Night Flachau die Nacht zum Tag gemacht. Pünktlich zur Prime-Time, samstags um 20.00 Uhr, fällt in der Heimat des Herminators der Startschuss zu einem Rennen, dessen Modus sich an Spannung kaum überbieten lässt. Sieger der Bike Night ist nämlich, wer nach zweistündiger Renndauer den 4,5 km langen Rundkurs durch das mit Flutlicht erleuchtete Flachau mit Downhill entlang der Hermann-Maier-Weltcupstrecke am häufigsten absolvieren kann. Am Streckenrand und vor allem im Eventgelände im Ortszentrum herrscht Ausnahmezustand, hier feuern tausende Zuschauer ihre Fahrer an und feiern die größte Bikeparty Österreichs. Nur die Bike Night Flachau bietet eine Kombination aus Nachtrennen, einzigartigem Rennmodus, spannendem Rundkurs, herausfordernden Downhillpassagen auf der weltberühmten Hermann-Maier-Strecke und cooler Partystimmung mit tausenden Zuschauern.

In bewährter Manier werden auch heuer wieder einige prominente Namen ins Rennen gehen und versuchen, u.a. mit dem tschechischen Vorjahressieger Jan Jobanek mitzukämpfen. Neben einigen Sportstars, wie Ex-Skirennläufer Kristian Ghedina und Österreichs Nordische Kombinierer wird als Stargast auch Dschungelkönig und Neo-Schlagersänger Ross Antony mit von der Partie sein.

Bike und Party in Flachau

Bei der Bike Night Flachau geht die Party schon Stunden vor dem Rennen los: Ab 14.00 Uhr wird im Eventgelände die Stiegl Sommerparty gefeiert, mit Bike Expo, Livemusik und dem 2. Internationalen Flachauer Quietschentenrennen. Zwischendurch sorgen Trial- Weltmeister Tom Öhler und die Flying Bulls für spektakuläre Einlagen. Da ist garantiert für jeden etwas dabei. Um 16.00 Uhr wird es dann ernst für die Marathonteilnehmer - Streckenbesichtigung und Qualifying beginnen. Die Qualifikation entscheidet über die Startaufstellung. Der Startschuss zum Marathon erfolgt um 20.00 Uhr, Zieleinlauf ist um ca. 22.10 Uhr. Die Bike Night Flachau ist mit einem Preisgeld von Euro 7.500,00 dotiert.

Der Tag darauf steht im Zeichen des Bike-Nachwuchses: Um 10.30 Uhr startet das Kids Race, das diesmal auch zur Mountainbike Junior Challenge zählt.

Die Bike Night Flachau ist offen für alle Teilnehmer über 18 Jahre. Die Anmeldung ist online auf www.bike-night.at möglich. 

 

04.08.2013


 

Logo DreiländergiroDie Anmeldung für den am 22.Juni 2014 in Nauders/Tirol stattfindenden Dreiländergiro ist geöffnet. Angeboten werden bei diesem Radsportklassikers, der im nächsten Jahr bereits zum 21. Mal durch Österreich, Italien und die Schweiz rollt, 2 Strecken:

Die klassische Strecke A  führt über 168 km und 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass zurück nach Nauders und gilt als äußerst anspruchsvoll.

Strecke B führt über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und zurück nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ist diese Route ebenfalls eine große Herausforderung..

Für beide Strecken gilt ein Teilnehmerlimit von je 1.500 Teilnehmern. Daher gilt es, rechtzeitig mit der Planung zu beginnen.

Anmeldung und weitere  Informationen auf www.dreilaendergiro.at

 

31.07.2013


 

Drei Rennen, drei Strecken, drei beeindruckende Tage!

So lautet das Motto des Rems Murr Pokals, welcher vom 2.8.2013 - 4.8.2013 bereits zum vierten Mal in Schorndorf(2.8.), Backnang(3.8.) und Fellbach(4.8.) ausgetragen wird. Eine Radsportveranstaltung der Spitzenklasse, die sich eines Teilnehmerfeldes weit über die Grenzen des baden-württembergischen Rems-Murr-Kreises hinaus erfreut. Wie in den Vorjahren wird es neben den Elite-Rennen auch wieder eine Serie für Jedermänner geben.

Den Auftakt bildet am Freitagabend das flache Rundstreckenrennen in der Schorndorfer Altstadt. Am Samstag steht dann das Rennen durch die Backnanger Innenstadt auf dem Programm bevor dann am Sonntag am Fellbacher Kappelberg der Gesamtsieger ermittelt wird. 

Außerdem finden im Rahmen des Rems-Murr-Pokals auch "Fette Reifen Rennen" für Kids bis 15 Jahre statt. 

Alle Einzelheiten und die Anmeldung sind auf www.rems-murr-pokal.com zu finden.

28.07.2013


 

Logo Rund um SebnitzDie 40. Austragung und gleichzeitig das Jubiläum 50 Jahre Eddy Merckx Sieg bei „Rund um Sebnitz“ ist abgesagt. 

Aufgrund von Straßenbaumaßnahmen und Flutschäden musste der Sebnitzer Radfahrerverein 1897 e.V. Konsequenzen für das geplante Rennen am So. 15.09.13, ziehen.

Eine Schließung des Grenzübergangs Sebnitz, für die Dauer des Rennens, konnte der Verein nicht erwirken. Eine ausreichende Absicherung der Rennstrecke hätte vom Veranstalter damit nicht garantiert werden können.

Eddy Merckx und viele weitere prominente Radfahrer sollten dem Jubiläum beiwohnen. Merckx fuhr als 18 jähriger 1963 nur zwei Rennen in der DDR, Dresden und „Rund um Sebnitz“, welche er beide gewann.

 

24.07.2013


Logo des Mecklenburg GiroIm Rahmen des German Cycling Cup findet am 11.08.2013 in Mecklenburg ein großes Jedermannrennen über 140 km statt.

Begleitet wird dieses Rennen durch eine Runde über 70 km mit GCC-Wertung und eine Familienrunde über 20 km. Das Startgeld für die beiden GCC-Wertungen ist bis zum 29.Juli 2013 mit Frühbucherrabatt reduziert von 49,00 € auf 39,00 € (140 km) bzw. Von 45,00 €  auf 35,00 €(70 km).

Für den Renntag ist ein umfangreiches Rahmen- (Familien-) Programm geplant, am Samstagabend eine Pastaparty. Pino Touren aus Berlin verlost zwei Preise für Teams: jeweils ein Trainingswochenende (im Wert von 500,00 €) mit 4 Trainingseinheiten auf Mallorca mit Flug, Hotel und gemietetem Rennrad. Das Fahrerlager befindet sich im Parkgelände bei Start und Ziel; dort ist Camping preiswert möglich, Übernachtungen anmelden für lokale Hotels oder Jugendherberge  über Tourist-Info Plau am See oder über Stadtinformation Lübz.

 

 

21.07.2013


Auch diesen Herbst lässt das MountainBIKE-Magazin zum Saisonausklang wieder Biker-Herzen höher schlagen. Vom 26. bis 29. September 2013 warten in Brixen aber nicht nur die neuesten Bikes und Parts zum Testen, sondern auch jede Menge Touren, Workshops und spannende Action. Wer Rennatmosphäre schnuppern möchte, ist beim Brixen-City-Eliminator powered by BMC genau richtig.

Die Region rund um Brixen bietet alles, was Mountainbiker lieben – spannende Downhills, abwechslungsreiche Touren und knackige Anstiege – dazu südländisches Flair und eine ideale Infrastruktur. Nicht umsonst zieht das MountainBIKE-Testival seit Jahren hunderte Mountainbiker nach Südtirol. Auch diesen September warten wieder zahlreiche Highlights auf die Besucher wie etwa Fahrtechnik-Trainings mit den Experten von Bikeride, Schrauber-Workshops, Lady-Specials, Singletrail-Touren, Talks mit Experten und Profis der Bike-Szene oder das exklusive Testcamp für die neuen Bikes und Parts 2014. Anfassen, ausprobieren und natürlich testen auf der Tour oder dem Trail sind ausdrücklich erwünscht!



Nicht nur Hobby-Biker, sondern auch echte Profis lassen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Sie genießen es, entspannt mit anderen Festival-Teilnehmern auf Tour zu gehen, sich mit Gleichgesinnten zu treffen oder einfach nur entspannt abzuhängen. So werden auch in diesem Jahr wieder einige Promis erwartet, u. a. der mehrfache Deutsche Downhill-Meister Marcus Klausmann, "DER Guru des Freeriding" Wade Simmons, Deutschlands beste Downhillerin Steffi Marth und Deutschlands schnellster Mountainbiker Manuel Fumic.

Neben den zahlreichen Workshops, Touren, Seminaren und Testfahrten bleibt hoffentlich auch noch Zeit, für den Brixen-City-Eliminator powered by BMC zu trainieren. Mitmachen kann bei der Premiere dieses Events jeder, in die Final-Durchgänge schaffen es allerdings nur die Top-32-Biker bzw. Top-8-Bikerinnen. Die Altstadt von Brixen mit ihren engen Gassen ist wie geschaffen für spannende Bike-Duelle. Auf einem 0,8 Kilometer langen Rundkurs treten immer vier Fahrer pro Heat gegeneinander an. Dabei sind neben Schnelligkeit auch Fahrtechnik und Geschick gefragt, denn nur wer als erster durchs Ziel fährt, darf am Samstagabend vor den zahlreichen Zuschauern um den Sieg mitfahren.

Auf den Geschmack gekommen? Dann am besten gleich anmelden, denn die Teilnahme ist streng limitiert. In dem vier oder sieben Nächte umfassenden Reise-Package sind nicht nur der Eintritt zum Event und die Übernachtungen samt Verpflegung schon mit dabei, sondern auch eine Rundum-Betreuung vor Ort garantiert.

Nähere Infos zum MountainBIKE-Testival sowie passende Reisepackages finden Interessierte unter www.mountainbike-testival.de.

20.07.2013


 

Bei der Premiere vor einem Jahr, als erstmals ein Team der „Lindenstraße" bei Rad am Ring in die Pedale trat, waren Darsteller und Mitarbeiter der Sonntagvorabendserie im Ersten noch einer spontanen Idee gefolgt, die quasi bei einem Gespräch über den Gartenzaun geboren worden war. „Wäre das nicht mal was für Euch?" hatte Willi Schüller, Rad-am-Ring-Mitorganisator vom RC Herschbroich, seinen Nachbarn gefragt, den er als „Lindenstraße"-Aufnahmeleiter kannte. Der musste bei seiner sportbegeisterten Truppe nicht lange die Werbetrommel rühren. Am 7./8. September ist dieses Jahr wieder eine „Lindenstraße"-Mannschaft bei Rad am Ring am Start – erfahrener, mit höher gesteckten Zielen und einem deutlich breiteren Angebot für die Fans der TV-Sendereihe. 

Willi Schüller sollte Recht behalten. „Unterschätzt die Strecke nicht", hatte er die „Lindenstraßen"-Radler bereits während der Vorbereitungseuphorie ermahnt. Und dann, als wolle er die Warnung etwas relativieren, hinzugefügt: „Wenn ihr einmal dabei wart, wollt ihr immer wieder kommen." Immerhin: Mit Wolfram Lotze, dem Pressesprecher der TV-Serie, hatte das Team einen Mann mit gewisser Radsporterfahrung an Bord, dem schon das Höhenprofil der Rennstrecke Respekt abnötigte. „Nicht nur, dass wir von Rad am Ring nichts wussten", erklärt Lotze, „wir kannten ja alle die Nürburgring-Nordschleife nicht. Die WDR-Studios in Köln, in denen die „Lindenstraße" produziert wird, sind zwar nicht allzu weit weg – aber wann kommen wir schon mal an den Nürburgring? Und dann noch mit dem Fahrrad?"

Dennoch war es kein Problem, im „Lindenstraße"-Team Interessenten für den Rad-Trip in die Eifel zu gewinnen. Allen voran Schauspieler Moritz Sachs, seit der allerersten, Ende 1985 gesendeten „Lindenstraßen"-Folge in der Rolle von Klaus Beimer dabei. Der hat sich zum Hardcore-Radler entwickelt. „Anfang 2012 habe ich beschlossen, mein Auto abzuschaffen und nur noch mit dem Fahrrad zu fahren", sagt Sachs, der zuvor pro Jahr rund 40000 Kilometer per PKW auf Achse war. „Aber wie sich zeigt, geht es auch ohne Auto", hat Sachs erkannt, der die Anreise zu Rad am Ring im letzten Jahr standesgemäß mit dem Fahrrad absolvierte – Freitagabend vor dem Rennen rund 90 Kilometer bei strömendem Regen. Sachs war es auch, der Schauspieler-Kollegin Ivonne de Bark zur Mannschaft lockte. Die hat zwar mit der „Lindenstraße" nichts zu tun, fährt aber gerne Fahrrad und war schnell integriert. Aus dem Kreis der „Lindenstraße"-Akteure gesellten sich noch Knut Hinz und Joris Gratwohl sowie einige Mitstreiter aus den technischen Bereichen zum Nürburgring-Aufgebot. „Hinz spielt bei uns den Hajo Scholz, ist mehr als 70 Jahre alt, wohnt in Füssen am Alpenrand und ist als daher als Radfahrer mit bergigem Gelände vertraut", sagt Pressesprecher Wolfram Lotze, der auch Gratwohls spezielle Rad-am-Ring-Vorgeschichte kennt. Lotze: „In der Serie spielt er den Alex Behrend, früher hat er als Profifußballer in der Schweiz gespielt. Mit dem Radfahren begann er erst zwei Monate vor dem Nürburgring-Einsatz. Hat dann wochenlang auf meinem Ersatz-Rennrad geübt und ist schließlich toll mitgefahren." Für 2013 haben sich die Wiederholungstäter am Nürburgring noch mehr vorgenommen: „Letztes Jahr wurde das Team ‚Lindenstraße' mit 23 Runden gewertet, dieses Mal sollten wir mindestens die 24 voll machen – aber eigentlich will jeder im Achterteam sich um eine Runde auf der Nordschleife steigern", sagt Wolfram Lotze.

Weil Gratwohl dieses Jahr bei Rad am Ring ausfällt, will das „Lindenstraße"-Ensemble per Kleinbus extra ein paar Kollegen aus den eigenen Reihen an den Nürburgring bringen. „Wir denken an eine Autogrammstunde am Samstagnachmittag", sagt Pressesprecher Lotze, „dabei wollen wir den Fans vor Ort natürlich einige bekannte Gesichter präsentieren." Er ist überzeugt davon, auch für diese Aktion ohne große Überredungskünste genügend Unterstützung zu finden: „Der Pokal vom letzten Jahr steht in einer Vitrine, an der alle jeden Tag vorbei laufen. Dazu Hunderte von Fotos und die vielen Geschichten von denen, die dabei waren – das klappt schon." Die meisten der vielen Geschichten dürften von der einzigartigen Stimmung bei der Fahrt durch die Eifelnacht erzählt haben, von der Tontechniker Kevin Becker und Moritz Sachs so begeistert waren, dass sie an ihre vorgesehene Pflichtrunde in der Eifel gleich noch eine freiwillige Schleife angehängt haben. „Ich bin ja so ein Mensch, der sich gerne unterhält, wenn man da nachts den Berg hoch fährt", berichtet Sachs von seinen Erlebnissen, „dabei lernt man eine Menge interessanter Leute kennen – fast mehr als am Streckenrand. Andererseits ist man nachts auch sehr einsam, nur mit sich selbst und dem Lichtkegel seiner Fahrradlampe beschäftigt, Auch das hat seinen ganz besonderen Reiz. Von der Fahrt in die Morgendämmerung hinein ganz zu schweigen, das ist etwas ganz Besonderes." Speziell Sachs wird aber auch noch von einer weiteren beeindruckenden Erfahrung berichtet haben: „Mit 90 km/h auf dem Fahrrad die Fuchsröhre runterzurasen – das war vor allem bei Nacht toll. Im normalen Straßenverkehr leistet man sich solche Späße ja nicht. Ich hatte ja den direkten Vergleich zu meiner Anreise am Vorabend, und da macht die Fahrt auf dem gut abgesicherten Nürburgring deutlich mehr Spaß."

 

17.07.2013


 

 

Logo Heideradcup

Aufgrund der Hochwassersituation und deren Folgen rund um Löbnitz sowie nicht freigegebener Uferwege an der Goitzsche wird der Start- und Zielbereich des Sparkassen HeideRadCups verlegt. Die sich an der Strecke befindende Gemeinde Trossin begrüßt die Radfahrer recht herzlich und stellt im Jahr 2013 den Start- und Zielbereich des Jedermannrennens.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass der Bürgermeister der Gemeinde Trossin, Max-Bringfried Otto, sich sofort bereit erklärte, zu helfen und einzuspringen. Bereits diese Woche wurden wichtige Details zur Planung und Umsetzung des Radrennens in Trossin besprochen“, so Henrik Wahlstadt.
Trossin, im nördlichen Teil des Landkreises Nordsachsen liegend, ist den Teilnehmern der 140km-Strecken bereits aus dem letzten Jahr bekannt. Die Gemeinde liegt im Ostteil der Dübener Heide an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und stellt den östlichen Teil der langen Distanz dar. Die Nachbarstädte sind Torgau (20 km) und Bad Düben (20 km). Trossin bietet einen optimalen Startpunkt sowohl für die Teilnehmer wie auch für die Besucher.


Die Strecken erfahren aufgrund des neuen Start- und Zielortes eine leichte Abänderung. Die Teilnehmer der 40 km und 70 km und 100 km Strecke kommen in den Genuss, den eigentlichen Streckenteil der 140 km Strecke (2012) zu fahren. Die Teilnehmer der längsten Strecke (140 km) dürfen den bergigen Teil doppelt genießen.
Neben dem Veranstalter, sind der Schirmherr, Landrat Michael Czupalla, und die Sponsoren des Jedermannrennens mit der Lösung sehr zufrieden und freuen sich, dass das Radrennen, wie geplant, stattfindet. Als Teil der Sparkassen Challenge zählt der Sparkassen HeideRadCup zu einer der vier Radveranstaltungen und ist durch seine nördliche Lage als Austragungsort charakteristisch und leistet gleichzeitig relevante wirtschaftstouristische Effekte in der Region.
Das Organisationsteam ruft weiterhin zur Spende für die Flutopfer auf. Der Sportfreunde Neuseenland e.V. möchte helfen und spendet pro Starter 2,00 €. Der Verein bittet hiermit um jede Hilfe, in Form einer Teilnahme an dem Sparkassen HeideRadCup.

Der Sparkassen HeideRadCup findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. 2012 nahmen knapp 600 Sportler teil. Die Teilnehmerzahl zeigt, dass sich das Jedermannrennen, durch die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt, bereits fest in der Jedermann-Szene etabliert hat. Mit einer zusätzlichen Streckenlänge im Gepäck begrüßt der Verein dieses Jahr alle Teilnehmer am 08.09.2013 neu in Trossin. Die Sportler haben nun die Wahl zwischen - 40 km, 70 km, 110 km und 140 km.

Weitere Infos unfd die Anmeldung unterwww.sparkassen-heideradcup.de

 

12.07.2013


München, 11. Juli 2013 – 1.000 Mountainbiker aus über 35 Ländern werden kommenden Samstag, 13. Juli, die 16. Auflage der Craft BIKE Transalp powered by Sigma in Angriff nehmen. Nach dem Startschuss um 9:00 Uhr am Bahnhof in Mittenwald liegen 675,98 km und 20.242 Höhenmeter bis zum Ziel in Riva del Garda vor den 500 Zweierteams, die in fünf verschiedene Kategorien eingeteilt sind.

Die meisten, nämlich knapp über 200, sind bei den Männern gemeldet. Mehr als 150 Duos messen sich in der Masterklasse (Gesamtalter über 80 Jahre), 65 treten in der Mixed-Wertung an. Bei den Grand Mastern (Gesamtalter über 100 Jahre) sind knapp 60 Teams gemeldet, während bei den Damen rund 15 Duos um den Titel kämpfen werden.

Der Großteil der Teilnehmer kommt mit 324 Startern aus Deutschland; aber auch die Italiener (91), Holländer (77), Schweizer (74) und Österreicher (65) sind zahlreich vertreten.

Australier, Brasilianer, Isländer, Ukrainer sowie Mountainbiker aus Taiwan, der Dominikanischen Republik und aus Mauritius sowie viele andere vertretene Nationen sorgen für den internationalen Flair.

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führt die Route in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2013 findet das Rennen zum 16. Mal statt (13. bis 20. Juli). Von Mittenwald geht es über Mayrhofen, Brixen, St. Vigil, Alleghe, San Martino di Castrozza, Crespano del Grappa und Rovereto nach Riva del Garda.

Insgesamt legen die maximal 600 Zweierteams in acht Tagen 675,98 Kilometer zurück und bewältigen zudem 20.242 Höhenmeter.

11.07.2013


 

Drei Tage Freeriden, cooler Sound und mehr als 90 Aussteller-Marken verwandelten Saalbach Hinterglemm in ein einziges Bike-Eldorado. Tausende Besucher waren bei der Premiere von BIKES and BEATS, dem neuen Event des MountainBIKE Magazins, mit dabei und sorgten im ganzen Tal für tolle Stimmung.


BIKES and BEATS und Saalbach Hinterglemm, diese Kombination passt wie die Faust auf’s Auge. Österreichs vielfältigste Bike-Destination präsentierte sich als idealer Gastgeber für die Teilnehmer des dreitägigen Festivals – egal ob Downhiller, Freerider, Enduro-Fahrer oder Genussbiker. Auch wenn das Wetter nicht an allen Tagen zu hundert Prozent mitspielte, konnten die Rennen planmäßig durchgeführt werden.



Mit dem Hauptrennen, dem Rocky Mountain Love the Ride powered by GoPro, wurde das Festival am Freitagnachmittag offiziell eröffnet und am Sonntagabend mit der dritten Stage, dem Downhill“, dann auch erfolgreich beendet. Nachdem es an Tag eins vorwiegend Bergauf ging, führte die „Epic“-Stage die rund 200 Fahrerinnen und Fahrer am Samstag ohne größere Höhen-unterschiede über spannende Trails vom Kohlmaiskopf hinüber zum Spielberghaus. Atem¬beraubende Ausblicke und strahlender Sonnenschein hießen die Biker am abschließenden dritten Tag auf dem Westgipfel herzlich willkommen. Über den legendären Hacklberg-Trail ging es ins Ziel nach Hinterglemm, wo die Fahrer mit viel Applaus empfangen wurden.

Den Gesamtsieg dieser dreitägigen Competition holte sich Manuel Weissenbacher aus Großgmain. Der 25-jährige Österreicher benötigte für alle drei Stages nicht einmal eine Stunde und durfte sich am Sonntagnachmittag als der große Triumpfator bei BIKES and BEATS feiern lassen. Eine Minute dahinter, nach 59.48,8 Minuten kam der Zweitplatzierte, Gerhard Pirchl, ins Ziel. Rang drei geht an Mario Färberböck aus Anthering.

In der U23-Wertung war der Hösbacher Christian Steigerwald eine Klasse für sich. Die Master Men Wertung ging mit Timo Eckert an einen weiteren deutschen Biker und auch bei den Damen war das Podest fest in Deutscher Hand: Kerstin Kögler siegte vor Lisa Breckner und Berit Diel. 

Spannung pur war auch beim Maxxis Dual Slalom presented by Kore angesagt, der bei Flutlicht und besonders schweren Bedingungen am Samstagabend am Schwarzacher-Hang über die Bühne ging. 50 Herrn und 10 Damen stellten sich dem Duell Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau. Dabei galt es nicht nur alle Tore so schnell als möglich zu passieren, sondern auch die Wellen und Jumps perfekt zu erwischen, um als erste durch’s Ziel zu fahren und damit eine Runde weiter zu kommen. Der viele Regen der letzten Tage machte die Piste sehr schnell und forderte den Bikern jede Menge Konzentration ab. Ein kleiner Fehler und das Rennen war vorbei.

Am Ende standen sich Guido Tschugg und Lukas Schöber im Finale gegenüber. Nach einem gelungenen Start konnte der 36-jährige Chiemgauer Guido Tschugg  die entscheidenden Meter Vorsprung herausfahren und über den Sieg beim Maxxis Dual Slalom presented by Kore jubeln. Lukas Schöber war mit Platz zwei aber auch mehr als zufrieden. Rang drei ging an Hannes Slavik, der sich im kleinen Finale gegen Felix Wunderlich durchsetzte.

Nicht minder dramatisch war die Entscheidung bei den Damen. Schlussendlich durfte sich Elke Rabeder als Siegerin feiern lassen, nachdem sie sich im entscheidenden Duell gegen Helene Fruhwiirth durchsetzte. Platz drei ging an Steffi Martin.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Shimano Super Downhills. 170 Rider rockten am Samstagnachmittag den Schattberg. Vom Ostgipfel ging es über die sechs Kilometer lange X-Line hinunter nach Saalbach. Super schnell, super lang, super technisch und vor allem super spektakulär – so der Tenor der Fahrer am Ende ihres Runs. Nach unten kamen sie alle, doch nur zwei schafften die Strecke in weniger als 12 Minuten. Mit sieben Sekunden Vorsprung auf seinen Verfolger Roman Lagler ging der Sieg an einen Lokalmatador. Eno Mendoza aus Saalbach war an seinem Hausberg nicht zu schlagen. Ebenfalls nur wenige Sekunden dahinter der Drittplatzierte, Rick Balbierer.  

Die U23-Wertung sicherte sich Stefan Egenberger. Bei den Master Men war Frédéric  Abbou der beste. Der absolut schnellste Run bei den Damen gelang Elke Rabeder aus Bad Goisern. Dicht dahinter Birgit Braumann und Helene Frühwirt. Die Klasse der U23-Jährigen gewann Kathrin Wutte. 

Für viele folgte am Samstagabend mit dem Scott on Air der Höhepunkt des BIKES and BEATS Festivals 2013. Insgesamt 40 Rider waren am späten Nachmittag angetreten um sich für die Endrunde des FMBA Silver Events zu qualifizieren. Nach zwei Runs standen jene zwölf Biker fest, die im Flutlichtschein noch einmal zeigen durften, was sie auf zwei Rädern können.

Der von Joscha Forstereuter und seinem Team in unzähligen Arbeitsstunden geschaffenen Parcours forderte von den Teilnehmern durchaus eine gehörige Portion an Mut. Denn schon zu Beginn durften sie sich von einem 20 Meter hohen Hoteldach stürzen, ehe es in eine riesige Holz-Rampe, durch den Wallride, weiter über einen Quater und schließlich in die vier Meter hohe Step-Up Wing ging. Nur wer dann auch noch den letzten Kicker über den Fluss ohne Missgeschick überstand, durfte sich Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Den größten Eindruck bei den drei Juroren Angie Hohenwarter, Andi Wittmann und Tibor Simai hinterließ dabei Tomas Zejda. Der 23-jährige Tscheche war nach der Qualifikation noch auf Rang drei gelegen und konnte mit seinem spektakulären Finalrun gleich zwei Favoriten hinter sich lassen. Der Belgier Thomas Genon, der als Nummer eins in die Runde der besten zwölf gestartet war, durfte sich am Ende über den zweiten Platz freuen. Komplettiert wurde das Podium beim Scott on Air durch Jakub Vencl, einem weiteren Tschechen.

Am Sonntag stand neben der dritten Stage des Rocky Mountain Love the Ride powered by GoPro das Erdinger Alkoholfrei XC Kriterium auf dem Programm. Für die Teilnehmer ging es zweimal auf dem rund 1,3 Kilometer langen Parcours zunächst steil bergauf, ehe eine rasante Abfahrt über Wiesen und einige Hindernisse wieder zurück ins Ziel führte. Am schnellsten über die Cross Country Strecke flog Daniel Gathof, der vor allem im Uphill seine Klasse ausspielen und so den entscheidenden Vorsprung gegenüber seinen Kontrahenten herausfahren konnte. Rang zwei ging an den Wiener Peter Deppner und Platz drei holte sich Sebastian Lachmayr aus Kaprun.

Der sportliche Abschluss bei BIKES and BEATS gehörte den Nachwuchs-Bikern.  Bei der Scott Junior Trophy ließen es die sechs bis 14-järhigen Mädels und Jungs am Schwarzacher-Hang so richtig krachen. Gefahren wurde auf original jenem Parcours, auf dem sich die Erwachsenen am Tag zuvor bereits spannende Duelle beim Maxxis Dual Slalom presented by Kore lieferten. Je nach Alter standen verschiedene Slalomkurse bereit. Für zusätzliche Spannung sorgten Wellen und kleine Jumps, die die Nachwuchsbiker aber gekonnt meisterten.

Wer nicht bei einem der Rennen startete oder dazwischen noch etwas Zeit fand, der hatte bei BIKES and BEATS die Qual der Wahl. Täglich standen gleich mehrere Touren, Workshops und Fahrtechnikkurse am Programm – unter anderem mit der amerikanischen Freeride-Legende Bobby Root, den Trek Gravity Girls, den Scott Contessa Fahrerinnen, Fahrtwind® oder den MountainBIKE-Fahrtechnikexperten von Bikeride.

In der riesigen Expo boten insgesamt mehr als 90 Aussteller Gelegenheit die neuesten Bikes, Parts und Accessoires zu bestaunen und einem persönlichen Härtetest zu unterziehen. Dazwischen und am Abend gab es coolen Sound, der die Straßen von Hinterglemm in eine chillige Partymeile verwandelte. Neben dem Duo  Maddog Moreti & Scid Dabeatsky (Ex-Cops/NYPD) sorgten Ich Sah Isa, die Stuttgarter Ska-Combo Wootakka, die Massive Beats Crew und die Demograffics mit ihren Live-Sessions für jede Menge Stimmung.

Dementsprechend positiv ist auch das Resümee der Veranstalter, die sich mit der Premiere von BIKES and BEATS durchaus zufrieden zeigten. Die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Bike-Circus Saalbach Hinterglemm, der MountainBIKE und PLAN B wird auch 2014 fortgesetzt und schon jetzt freuen sich alle, wenn im nächsten Jahr die zweite Auflage des Festivals am Programm steht.
 
Alle Infos zu BIKES and BEATS unter www.bikes-and-beats.com

07.07.2013


 

Der Hillclimb Brixen im Thale war heute nicht nur ein grandioser Auftaktevent für das KitzAlpBike Festival, sondern auch das große Einradeln für die UCI Mountainbike Marathon WM am Samstag.  Rekordverdächtige  379 Starter nahmen die 6km und 500 Höhenmeter nach Hochbrixen in Angriff. Wieder war der Hillclimb ein Rennen für Jedermann.

Sportlich machte der Kärntner Uwe Hochenwarter von Beginn an Druck und sorgte mit einer Zeit von 17.59,5 Minuten für einen neuen Streckenrekord. Bei den Damen siegte die Norwegerin Loevset Borghild. Lokalmatadorin Lisi Osl sparte sich ein paar Körner für das WM- Rennen am Samstag und landete auf Rang 2: „Es war mein erster Hillclimb in Brixen und ich bin begeistert. Die Stimmung an der Strecke war einfach einzigartig und es war toll, gemeinsam mit meinen beiden Schwestern, Bruder Hannes und meinem Papa am Start zu stehen. Morgen werde ich einen Ruhetag einlegen und  Freitag nochmals eine leichte Einheit, bevor es am Samstag ans Eingemachte geht.“ 

Auch Hillclimb OK- Chef Kurt Tropper zeigt sich begeistert: „Als wir 2009 mit dem Hillclimb in Brixen im Thale begonnen haben, wurden wir noch belächelt, jetzt freuen wir uns jedes Jahr über mehr Starter.“

Morgen, Donnerstag geht es mit dem GHOST-Day weiter. Bei der Fleckalmbahn in Kirchberg in Tirol gilt es, sich unter dem Motto „Schlag die Engen“  auf einer vorgegeben Strecke mit Sprint-Weltmeisterin Alexandra Engen zu messen. Am Freitag wird das Bikefestival mit der Bike, Trial &Fashion Show in Kitzbühel fortgesetzt.

Das große Highlight erwartet das Brixental aber am Samstag, mit der UCI Mountainbike Marathon WM. Erstmals in der 18jährigen Geschichte des KitzAlpBikes sollen dann 1000 Teilnehmer am Start stehen.   

 Alle Infos auf www.kitzalpbike.com und auf Facebook!

 

27.06.2013


 

Beeindruckende Teilnehmerzahlen sind eine Sache, an der die Rad-am-Ring-Organisatoren den Erfolg ihrer Veranstaltung messen – 8400 Radfahrer folgten ihrem Ruf an den Nürburgring 2012, und für die diesjährige Auflage am 7./8. September sieht die Zahl der Anmeldung ebenfalls ermutigend aus. Mehr noch als über solche Werte freuen sich die RaR-Macher jedoch über den hohen Wohlfühlfaktor, der ihnen von den Gästen bescheinigt wird. Rund 70 Prozent von ihnen wollen wiederkommen und würden den 24-Stunden-Event weiterempfehlen. 

So lautet die Erkenntnis aus einer Teilnehmerbefragung, bei der das Institut T.I.P Biehl & Partner aus Trier im vergangenen Jahr die Stimmung am Nürburgring erforscht hat. „Bei den Fragen nach der Zufriedenheit wurden außergewöhnlich gute Werte erzielt", sagt T.I.P-Marktforscher Dr. Bert Hallerbach. „80 Prozent der Befragten waren mit der Atmosphäre sehr zufrieden, 86 Prozent fanden die Strecke sehr interessant und fast 90 Prozent attestieren Rad am Ring Kultstatus." Rund 70 Prozent hatten sich für das 24-Stundenrennen auf der spektakulären Nürburgring-Nordschleife eingeschrieben, weitere zwölf Prozent für den Mountainbike-Wettbewerb rund um die Uhr. Bert Hallerbach kann die große Zustimmung zur Veranstaltung durchaus nachvollziehen. „Im letzten Jahr habe ich mit einem Kollegen als Zweierteam bei den 24-Stunden mitgemacht. Da ist die Atmosphäre zu spüren – diese Rennstrecke mit ihrem Mythos, die einzigartige Stimmung, wenn man im Dunklen zur Hohen Acht fährt und die endlos lange Kette von Rücklichtern vor sich sieht. Das hat schon was, das bei anderen Radrennen nicht zu finden ist." Zur guten Atmosphäre trägt nach Hallerbachs Einschätzung auch eine kommunikative Komponente bei: „Bei den üblichen Ein-Tages-Veranstaltungen gehen die Teilnehmer nach dem Rennen schnell wieder auseinander. Aber bei Rad am Ring hat man in seinen Pausen Zeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen – da wird das Gefühl, gemeinsam etwas Tolles zu erleben, ganz stark."

Bemerkenswert fand der Marktforscher auch, dass 96 Prozent der Teilnehmer die Schwierigkeit der Strecke angemessen fanden. „Das bedeutet, dass die Leute sich gut auf die Nordschleife vorbereitet hatten – oder zumindest genau wussten, was auf sie zukommt und eventuelle Probleme dann nicht der Strecke anlasteten." Als weitere Besonderheit fiel auf, dass rund zwei Drittel der Radler mindestens eine Begleitperson mitgebracht hatten, die selbst nicht in einem der Rennen startete. An dieser Stelle machte Hallerbach auch einen der wenigen Schwachpunkte der Veranstaltung aus: „Für diese Begleiter hätte das Rahmenprogramm etwas ansprechender sein dürfen."

Daran arbeitet das RaR-Team bereits. Organisationschef Hanns-Martin Fraas: „Dieses Jahr wird unsere Expo mit ihren Ausstellerständen direkt im Fahrerlager stattfinden, wo das Herz der Veranstaltung schlägt. Auch alle administrativen Bereiche werden direkt im Fahrerlager oder der Boxenanlage untergebracht sein – wir werden ein Rad am Ring der kurzen Wege erleben."

Die detaillierten Ergebnisse der Teilnehmerbefragung „Rad am Ring 2012“ stehen im Internet unter www.radamring.de/business zum Download im PDF-Format bereit.

24.06.2013


 

 

Pünktlich zum größten Mountainbike-Festival Österreichs ist auch der Sommer zurückgekehrt. Es ist alles bereit für das 1. BIKES and BEATS in Saalbach-Hinterglemm. Von 4. – 7. Juli 2013 wird der Bike-Circus zum internationalen HotSpot für alle Enduro-Fahrer, Downhiller, Freerider, Genuss-Biker und Musikfans – egal ob Profi oder Einsteiger, klein oder groß.

Auf dem Programm steht neben spannenden Rennen für Jedermann/-frau wie dem dreitägigen Enduro Rennen Rocky Mountain Love the Ride powered by GoPro, dem Maxxis Dual Slalom presented by Kore, dem Shimano Super Downhill oder dem Erdinger Alkoholfrei XCE Kriterium, auch der spektakuläre urbanen Slopestyle Wettbewerb SCOTT on Air sowie der Scott Junior Trophy für alle Nachwuchsbiker. Abgerundet wird das Ganze mit täglichen Beat-Sessions. Und wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann bei zahlreichen geführten Touren die Region erkunden oder in Fahrtechnik-Workshops von echten Profis lernen.

So lädt im Rahmen von BIKES and BEATS etwa die amerikanische Freeride-Legende Bobby Root, bekannt durch seine Speed-Weltrekordversuche am Hinter- bzw. Vorderrad, zu gleich fünf Workshops powered by Rose. Die Trek Gravity Girls verraten die besten Tricks beim Downhill-Fahren auf der neuen Z-Line powered by Trek und das Team der MountainBIKE-Fahrtechnikexperten von Bikeride bietet täglich Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, die ihr Können am Bike verfeinern wollen.

Mit von der Partie ist auch Deutschlands führender Bike-Reiseanbieter Fahrtwind® . Neben täglichen Fahrtechnik-Schulungen für Kinder und Erwachsene entführen die erfahrenen Guides die Mountainbiker auch auf verschiedenen Touren in die traumhafte Landschaft rund um Saalbach-Hinterglemm. Je nach Lust und Kondition stehen Ausfahrten mit mehr und weniger Höhenmetern am Programm.

Zwischendurch bieten die insgesamt mehr als 80 Aussteller Gelegenheit die neuesten Bikes, Parts und Accessoires zu bestaunen und einem persönlichen Härtetest zu unterziehen. Die Expo-Area von BIKES and BEATS wird drei Tage lang zum Treffpunkt für Teilnehmer, Zuschauer und Experten und ist damit ein absolutes Mekka für alle Bikes-Sport-Interessierten, die sich diese einmalige Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Genaue Infos zum Programm und den Marken, die bei BIKES and BEATS vertreten sein werden, unter www.bikes-and-beats.com.

 

19.06.2013


 

Von der aktuellen Hochwasserkatastrophe sind viele Haushalte, Privatpersonen und Unternehmen in Mitteldeutschland betroffen - teilweise verheerender als bei der 11 Jahre zurückliegenden Flut. Das Organisationsteam des Sparkassen HeideRadCups ist bestürzt über die derzeitige Situation. Auch Löbnitz, der Veranstaltungsort, erfährt einen harten Schicksalsschlag. Der Verein Sportfreunde Neuseenland möchte ein Zeichen für die Region und die Menschen setzen und ausdrücklich das Jedermannrennen mit Start und Ziel in Löbnitz stattfinden lassen, auch wenn das Team vor einigen Hürden steht. Gemeinsam mit Löbnitz, Vertretern der Landespolitik Sachsens und Sachsen-Anhalts sowie Partnern aus der Wirtschaft soll das Jedermannrennen, begleitet von einer Spendenaktion für die Flutopfer, realisiert werden.

Die gegenwärtige Situation in und um Löbnitz, dem Veranstaltungsort des Sparkassen HeideRadCups ist bestürzend. Zahlreiche Bewohner des Ortes haben ihre Häuser sowie ihr Hab und Gut verloren und darüber hinaus wurde ein Teilstück der Straße S12, ca. 1.500 m nach der Sparkassen HeideRadCup - Startlinie, durch die Flut weggerissen. Ein Befahren ist damit bisher nicht möglich. Der Rest der Rennstrecke durch die Landkreise Nordsachsen, Anhalt Bitterfeld und Wittenberg - vorbei an vielen Seen, Ortschaften und durch die Dübener Heide ist unversehrt.
Ob bis zum 08.09.2013 die Straße komplett hergestellt sein oder ein Provisorium eingerichtet wird, kann aus heutiger Sicht nicht gesagt werden. Eine endgütige Lösung wird spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung kommuniziert.

Trotz der gegenwärtigen Lage läuft die Organisation auf Hochtouren. Bisher sieht der Verein vor, dass die Teilnehmer jeder Streckendistanz im geschlossenen Verband, angeführt vom Veranstalter, die 1.500 m bis zur beschädigten Straße fahren und gemeinsam die Flutrinne passieren. Unmittelbar nach Überqueren der Flutrinne wird dann der offizielle Startschuss gegeben.

Der Sportfreunde Neuseenland e.V. möchte helfen und spendet pro Starter 2,00 € an die Flutopfer. Wir bitten hiermit eindrücklich um jede Hilfe, in Form einer Teilnahme an dem Sparkassen HeideRadCup. Bitte werben Sie gemeinsam mit uns - mit aller Kraft - für Löbnitz und die betroffenen Flutopfer.

Aber nicht nur der Sportfreunde Neuseenland e.V. möchte helfen, auch die Sponsoren des Sparkassen HeideRadCups haben Ihre Hilfe bereits zugesagt: Die AOK PLUS spendet 2,00 € für jeden Teilnehmer am AOK PLUS Kids Cup, die M4Energy e.G. bietet Stromverträge für alle Flutopfer, ohne die normalerweise fälligen Genossenschaftsanteile und die Sparkasse Leipzig sowie die Urkrostitzer Brauerei haben ebenfalls Bereitschaft zur Hilfe signalisiert.

Der Sparkassen HeideRadCup findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. 2012 nahmen knapp 600 Sportler teil. Die Teilnehmerzahl zeigt, dass sich das Jedermannrennen in Löbnitz bereits fest in der Jedermann-Szene etabliert hat. Mit einer zusätzlichen Streckenlänge im Gepäck begrüßt der Verein dieses Jahr alle Teilnehmer am 08.09.2013 in Löbnitz. Die Sportler haben nun die Wahl zwischen - 40 km, 70 km, 100 km und 140 km.

Weitere Infos unfd die Anmeldung unterwww.sparkassen-heideradcup.de

 

17.06.2013


 

Gut zwei Wochen vor dem UCI Mountainbike Marathon Highlight im Brixental ist klar, dass es die Hobbybiker so richtig wissen wollen: In den Tourismusbüros Kirchberg, Brixen und Westendorf sind stolze 40 Prozent mehr Anmeldungen für den Mountainbike Marathon im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr eingegangen.

 „Wir freuen uns über diese Steigerung bei den Anmeldungen der Hobbybiker. Neben unserem Ziel, den Profibikern perfekte Rahmenbedingungen zu schaffen, sind wir auch bemüht, dass die Hobbybiker auf ihre Kosten kommen und wiederkehren“, erklärt OK-Chef Max Salcher: „Mittlerweile gibt es sehr viele Wiederholungstäter, darunter auch einige Männer, die seit 17 Jahren keinen Marathon ausgelassen haben und auch heuer wieder mit am Start stehen“, so Salcher. Bemerkenswert ist auch die Vielfalt der gemeldeten Nationen: Aus über 20 verschiedenen Ländern strömen die Hobbybiker zum KitzAlpBike: darunter 32 Prozent der Meldungen aus dem touristischen Kernmarkt Deutschland, viele Teilnehmer aus den Nachbarländern, sowie aus dem Osten Europas. Im Starterfeld werden auch wieder zahlreiche weitgereiste Teilnehmer zu finden sein, so gingen bereits Anmeldungen aus Australien, Südafrika und Kolumbien ein. Die Hobbybiker des KitzAlpBike Marathons haben eins gemeinsam: Sie alle möchten die Möglichkeit nützen, als Hobbyfahrer bei einer WM dabei zu sein und dieselbe Strecke, wie die künftigen Weltmeister unter die Räder zu nehmen. Neben der ULTRA-Strecke (94 km, 4400 Höhenmeter), auf der auch die UCI Mountainbike Marathon Weltmeister gekrönt werden, stehen den Hobbybikern vier weitere Marathondistanzen zur Wahl: Light (Light (15 km, 600 Hm), Medium (35 km, 1300 Hm), Medium Plus (50 km, 2300 Hm) und Extreme (60 km, 3000 Hm); die Online-Anmeldung für die Hobbybiker läuft noch bis 26. Juni auf www.kitzalpbike.com.

Zwei Wochen vor Beginn des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals laufen die Vorbereitungen im Brixental auf Hochtouren. Rund um das WM-Highlight am 29. Juni finden im Rahmen des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals von 26. Juni bis 07. Juli fünf weitere Bewerbe und jede Menge Rahmenprogramm statt. Den Beginn macht wieder der Hillclimb in Brixen im Thale: „Hier kann von der Pfarrersköchin bis zum Spitzensportler jeder mitmachen“, erklärt der OK-Chef. 500 Höhenmeter und 6 km auf den idyllischen Filzalmsee müssen beim Hillclimb unter die Räder genommen werden – das perfekte Einradeln für den Marathon am Samstag…

 Alle Infos auf www.kitzalpbike.com und auf Facebook!

14.06.2013


 

 

Der ENDURA Alpen-Traum ist einzigartig. Bei keinem anderen Rennradmarathon werden die Alpen an nur einem Tag komplett überquert und nirgendwo anders warten so viele landschaftliche Highlights auf einer einzigen Ausfahrt. Die Premiere am 14. September 2013 ist ein absolutes Muss für alle Radsportler – egal ob Profi, Hobbyfahrer oder Promi.  

Alle Rennradfahrer, die sich am Berg so richtig wohlfühlen, sind beim ENDURA Alpen-Traum goldrichtig. Auf der insgesamt 252 Kilometer langen Strecke von Sonthofen bis nach Sulden warten nicht nur 6.078 Höhenmeter, sondern auch sechs spektakuläre Alpenpässe. Darunter weniger bekannte, aber nicht minder reizvolle, wie die Piller Höhe oder das Hahntennjoch. Aber auch große Namen wie das legendäre Stilfser Joch - mit 2.757 Metern der dritthöchste Pass Europas -, der zum Teil sogar noch auf Naturstraßen erklommen wird, sind mit dabei.


Der Startschuss für die Langdistanz des ENDURA Alpen-Traums fällt am 14. September frühmorgens im bayerischen Allgäu. Durchs Tannheimer Tal und die Lechtaler Alpen führt der Weg die Teilnehmer ins Tiroler Inntal, ehe es über den Alpenhauptkamm und das schweizerische Münstertal bis ins Ziel im Südtiroler Vinschgau geht, wo die Radsportler von „König“ Ortler gebührend empfangen werden. Dabei bleibt es jedem Teilnehmer selbst überlassen, ob er die Herausforderung ENDURA Alpen-Traum nur gegen sich selbst antritt, den Wettstreit mit anderen sucht oder aber die verkürzte Variante wählt, ohne dabei auf Stevio und Co. verzichten zu müssen. Denn wer erst in Landeck in den Radmarathon einsteigt, hat bis ins Ziel nur noch 146 Kilometer zu absolvieren, kommt aber dennoch in den Genuss durch die schönsten Alpenregionen zu radeln. Außerdem gibt es noch eine Staffelwertung, bei der sich zwei Fahrer die Langdistanz teilen.  

Viele prominente Sportler bei der Premiere mit dabei 
Schon jetzt zieht der ENDURA Alpen-Traum viele Radsportler in ihren Bann. Das Training für die Alpenüberquerung läuft bei den meisten bereits auf Hochtouren, denn sogar Profisportlern flößen die Eckdaten des Radmarathons gehörigen Respekt ein – dennoch: Dabeisein wollen sie alle: „Es ist schon cool, an einem Tag mit dem Rennrad so weit und so hoch hinaus zu kommen und dabei durch die schönsten Gegenden der Alpen zu kurbeln. Um das Ganze allerdings noch genießen zu können, muss man sich seine Kräfte schon verdammt gut einteilen“, so etwa Peter Schlieckenrieder, Olympia-Zweiter im Skilanglauf-Sprint 2002.

Für ihn ist die Teilnahme am ENDURA Alpen-Traum ebenso ein Muss wie für Stephan Schreck, Tour-de-France-Sieger in der Mannschaft 2005: „Ich bin einige Pässe, wie das Hahntennjoch und das Stilfser Joch, auch zu meiner aktiven Zeit als Profi gefahren. Das war trotz Top-Vorbereitung schon ein harter Ritt. Mal sehen, wie ich diesen Ultra-Marathon jetzt als Radsport-Rentner verkrafte.“

Der Herausforderung ENDURA Alpen-Traum stellen will sich auch Nachrichtensprecher Marc Bator und freut sich schon jetzt auf das unvergessliche Radabenteuer: „Die Eckdaten scheinen für uns Hobbyfahrer schon fast unvorstellbar, aber die Strecke muss doch zu schaffen sein. Wer da auf die Uhr schaut, der hat schon verloren. Dabeisein sein und ankommen ist alles.“

Für den Deutschland-Chef von Endura und selbst begeisterten Rennradfahrer Richard Thomas erfüllt sich mit dem Radmarathon am 14. September ein lang gehegter Wunsch: „Der ENDURA Alpen-Traum ist aus der Idee entstanden, die viele Menschen begeistert: Mit dem Rad an einem Tag über die Alpen zu fahren. Daraus gemeinsam mit RoadBIKE ein eigenes Event zu entwickeln, ist ein Traum, der nun wahr wird.“

Nicht fehlen darf bei dieser Premiere natürlich auch der Chefredakteur der RoadBIKE, Jens Vögele: „Der ENDURA Alpen-Traum ist eine riesige Herausforderung, aber auch Ansporn, gut zu trainieren, um in Top-Form am Start zu stehen. Ich freue mich schon jetzt auf die großartige Landschaft, die Qualen und das grandiose Gefühl, ins Ziel zu kommen“, bringt der Radsport-Experte auf den Punkt, was für viele Hobbyfahrer die Faszination ENDURA Alpen-Traum ausmacht. 


Insgesamt sechs Mal geht’s beim ENDURA Alpen-Traum bergauf


Oberjoch (1155 m):

Steigung max: 7% | Steigung Ǿ: 4% | Strecke: 6 km | Anstieg: 235 Hm
Deutschlands kurvenreichste Straße, die Jochstraße, steigt gleichmäßig mit durch¬schnittlich 4 Prozent an und lässt sich sehr rhythmisch fahren. Knapp 20 Kilometer nach dem ersten Berg folgt der Gaichtpass (1060 m), dessen Anstieg mit Schwung genommen werden kann.  

Hahntennjoch (1894 m):

Steigung max: 15% | Steigung Ǿ: 6% | Strecke: 14,7 km | Anstieg: 920 Hm
Grüne Wiesen und Geröllwüsten säumen den Anstieg, den die Profis bei der Deutschland-Tour 2006 bewältigen mussten. Während die erste Hälfte noch angenehm zu fahren ist, zeigt das Joch nach einer kurzen Zwischenabfahrt seine brutale Seite. Kehren mit bis zu 15% Steigung winden sich hinauf zur Passhöhe. 

Pillerhöhe (1559 m):

Steigung max: 16% | Steigung Ǿ: 9% | Strecke: 7,4 km | Anstieg: 670 Hm
650 Höhenmeter auf nur 7,4 Kilometer Strecke – die Schwierigkeiten des Tiroler Alpen-passes in nüchternen Zahlen ausgedrückt. Kurz, aber schmerzhaft – dank einiger Rampen.  

Reschenpass (1507 m): 

Steigung max: 11,5% | Steigung Ǿ: 3% | Strecke: 16,6 km | Anstieg: 525 Hm
Moderator und fast erholsam ist dagegen die Anfahrt auf den Reschen, die sich über 16,6 Kilometer von Martina erstreckt und über die Norbertshöhe verläuft. 

Stilfser Joch (2757 m) über Umbrail (2501 m):

Steigung max: 15,7% | Steigung Ǿ: 8% | Strecke 16,8 km | Anstieg: 1354 Hm
Von Santa Maria im Münstertal schlängelt sich ein 13 Kilometer langer Weg durchs wilde Val Muraunza, der für wenige Kilometer sogar noch über eine gut zu fahrende Naturstraße führt. Auf 250 Meter angekommen, geht die Strecke links weg aufs Stilfser Joch. Spätestens jetzt wird die Luft dünn! Einerseits wegen der Höhe, andererseits wegen der steilen Kehren, die es auf den noch verbleibenden vier Kilometern hinauf auf Italiens höchsten Pass zu erklimmen gilt. 

Schlussanstieg Sulden (1900 m):

Steigung max: 15,6 % | Steigung Ǿ: 7% | Strecke: 7,9 km | Anstieg: 530 Hm
Wer beim knapp 8 Kilometer langen finale noch einen Blick auf die Bergwelt übrig hat, wird von „König“ Ortler gebührend empfangen.

 

 Weitere Infos und Anmeldung unter www.alpen-traum.com

 

11.06.2013




 

 
 

 

 

Bike Four Peaks Logo

 Lange wurde ob der heftigen Regenfälle gezittert, seit gestern Abend ist es amtlich: die 1. BIKE Four Peaks kann wie geplant morgen stattfinden. Zwar könnten sich aufgrund der extremen Wetterbedingungen Streckenänderungen ergeben, doch am 5. Juni fällt um 10:00 Uhr der Startschuss durch den Disziplintrainer der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft Fritz Fischer.

Knapp 900 Mountainbiker aus 35 Ländern werden dann auf der Kurhausstraße die erste Etappe nach Lofer (AUT) und damit 68,73 km und 1.900 Höhenmeter in Angriff nehmen. Insgesamt warten 295,50 km und 8.887 Höhenmeter auf das große Feld, bevor das Ziel in Neukirchen am Großvenediger nach vier Tagen erreicht ist.

Das Gros der Mountainbiker, die sich der Herausforderung stellen, kommt mit 413 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreicher (90 Teilnehmer), Holländer (89), Dänen (70) sowie Schweizer (54) sind mit zahlreichen Aktiven vertreten. Sportler aus Neuseeland, Trinidad und Tobago, Weißrussland, Lettland, Brasilien, den USA und Kasachstan geben den BIKE Four Peaks nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung des Events in der MTB-Szene.

Die meisten Teilnehmer, je knapp 350, starten in der Männer- sowie Masterkategorie (älter als 40 Jahre). Bei den Über-50-Jährigen sogenannten Grand Mastern wagen sich knapp 140 Mountainbiker auf die Strecke, bei den Damen sind es mehr als 60.

Weiter Informationen zum Rennen, zu den Favoriten und zur Strecke sowie einen täglichen Live-Ticker gibt es auf bike-fourpeaks.de

 

 

Über die BIKE Four Peaks

Die BIKE Four Peaks sind 2013 ein absolutes Highlight im Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für bis zu 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.

Dabei legen Profis und Amateure gleichermaßen von Ruhpolding über Lofer, Kirchberg in Tirol und Kaprun bis nach Neukirchen am Großvenediger knapp 300 Kilometer zurück und bewältigen rund 9.000 Höhenmeter.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen. 

04.06.2013


 

 

Schleizer Dreieck Logo

 Die erste Schwierigkeit hatten die Organisatoren bereits im Vorfeld überwunden. Außer gegen ungemütliche Witterung musste gegen Unkenrufe angekämpft werden, das Jedermannrennen am Schleizer Dreieck könne ausgerechnet im 90. Jubiläumsjahr der Rennstrecke gar nicht stattfinden. Schwieriges Wetter begrüßte auch die mehr als 650 Teilnehmer, die über 145 km, 74 km oder 30 km an den Start gingen. Die meisten der über 750 gemeldeten Jederfrauen- und männern trotzten dem "ungemütlichen" naßkalten Wetter.

Der befürchtete ergiebige Regen ergoss sich nur vor dem Start und nach der Rennentscheidung auf die Straßen im Thüringer Schiefergebirge. Einige größere Wasserlachen in Senken machten die Strecke stellenweise unberechenbar. Aber den Großteil der Renndauer blieb es von oben trocken. Bei nassen Straßen bestimmte dennoch Vorsicht das Renngeschehen. Als die Teilnehmer im Hauptrennen auf die zweite 74,5 km-Schleife durch den Saale-Orla-Kreis gingen, bestand noch eine große Führungsgruppe von 39 Fahrern. Das Rennen war bis dahin von einer bis zu 50 Fahrer starken Gruppe von vorn kontrolliert worden.

Die große Spitzengruppe wurde etwa bei Hälfte der zweiten Schleife, im Anstieg in Hirschberg, auseinandergerissen. Aus der bereits kleineren Gruppe konnten sich in der letzten scharfen Steigung, in Saalburg, sechs Fahrer absetzen. 12 km vor dem Ziel war klar, dass der Sieger aus dieser Gruppe kommen würde, die sich bis zum Ziel auf vier Fahrer verkleinerte. Stärkster im Zielsprint war schließlich der Vorjahressieger Daniel Knyss, Merkur-Druck (4:17:14) vor Marek Bosniatzki, Team Graakjaer, Sieger bei den neuseen-classics in Zwenkau, der vorherigen Station des German Cycling Cup. Martin Heine, Team Sonosan und Frederik Nagel, Team Strassacker komplettierten die Vierergruppe im Ziel auf Platz 3 und 4.

Bei den Damen wiederholte Merkur-Druck ebenfalls den Vorjahreserfolg von Beate Zanner (4:35:23). Den zweiten Rang belegt Katharina Venjakob, Bürstner-Dümo und auf Rang 3 beendete das Rennen Ose Leendertz vor Katja Stopp. Keine Veränderungen hatte der Rennausgang für die Spitze der Gesamtwertung des German Cycling Cup. Die beiden Tagessieger behalten ihre Führungsposition in den Einzelwertungen. Das Team Strassacker verteidigte seine Führung in der Mannschaftswertung.

Über 74 km entschied bei den Herren Immanuel Stark, www.velomotion.de im Sprint gegen Florian Vrecko, Stölting Jedermann-Team das Rennen für sich, bei den Damen mit großem Vorsprung Sigrid Weber, Moskovskaya Cycling Crew. Stärkstes Team in Ostthüringen über diese Distanz war das HPI-Team.

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

03.06.2013