LogoWer für das kommende Jahr nach einer neuen sportlichen Herausforderung sucht, sollte sich das einmal ansehen: eine Radtour von Sylt bis zur Zugspitze einmal durch die ganze Republik. Vom tiefsten Punkt Deutschlands (-3,5 m) in Schleswig-Holstein verläuft die Strecke bis zum Fuße des höchsten deutschen Gipfels (2.962 m) in Bayern.

Drei Level stehen zur Auswahl: Die Teilnehmer der „Supersport“-Tour fahren die Strecke in acht Etappen mit durchschnittlich 150 Kilometer und bis zu 2.000 Höhenmeter am Tag. Teilnehmer der „Sport-“ sowie der „E-Bike“-Tour legen im Schnitt 95 Kilometer und 800 Höhenmeter am Tag zurück. Sport- und E-Bike-Tour bestehen aus 14 Etappen, welche sich auf zwei Wochen à sieben Etappen verteilen; die erste Woche in 2014, die zweite Woche in 2015. Die E-Bike-Tour wendet sich - wie der Name schon sagt - ausschließlich an Pedelec- und E-Bike-Fahrer.

Der Streckenverlauf wird vom Veranstalter als Roadbook und als Datei für Smartphones zur Verfügung gestellt, ebenso wie GPS-Daten, Höhenprofile und eine Kartenübersicht der Etappen. So kann jeder nach eigenen Vorlieben navigieren. Die Teilnehmer fahren eigenverantwortlich und können Tempo, Ruhepausen, Fotohalte etc. selbst bestimmen.

Die Touren finden ohne Zeitnahme statt. Ziel ist es, die Zugspitze zu erreichen. Startnummern dienen der Identifikation der Teilnehmer auf der Strecke und im Ziel. Ein Gepäcktransport, ein Begleitfahrzeug und technische Unterstützung stehen auf allen Etappen zur Verfügung. Vor dem eigentlichen Start der Tour auf dem Festland findet ein Prolog auf Sylt statt. Für alle Finisher gibt es im Ziel Medaillen und Urkunden.

Die Strecke führt über Nebenstraßen, ruhige Alleen, Rad- und Feldwege und ist komplett asphaltiert. Die Buchung der Übernachtungen erfolgt in Eigenregie. Vom Campingplatz bis zum Fünf-Sterne-Hotel kann so jeder nach Belieben wählen.

Nach dem Start auf Sylt und zwei Fährüberfahrten (Nord-Ostsee-Kanal und Elbe) verläuft die Strecke durch die Lüneburger Heide und das Weserbergland bis zur Rattenfängerstadt Hameln. Anschließend geht es durch das Hessische Bergland und den Kellerwald. Nach Überquerung der Rhön wird bereits Bayern erreicht. Dort macht die Tour Station in Rothenburg ob der Tauber und führt schließlich weiter südwärts bis zum Tourziel Garmisch-Partenkirchen.

Auf den schönsten Nebenstraßen kann man jeden Tag ein anderes Stück Deutschland erleben, von „Moin, Moin...“ bis „Griaß di...“, vom Küstennebel bis zum Wolpertinger. Martin Ruppenthal, Chef von RaceAdventures, dem Veranstalter der Tour: “Deutschland ist unglaublich abwechslungsreich. Wir waren bei der Streckenerkundung selbst erstaunt, wie schön es hier eigentlich ist. Man denkt immer, man kennt das Land, aber zwischen der Nordsee und den Bergen gibt es viel zu entdecken. Erst auf dem Rad nimmt man das so richtig wahr.“

Nach der Zielankunft empfiehlt sich eine weitere Übernachtung, um die Tour am kommenden Tag bei einer Fahrt mit der Zahnradbahn auf die Zugspitze ausklingen zu lassen. Wer nach einer sportlichen Herausforderung für 2014 sucht, erhält unter www.sylt-zugspitze.de weitere Informationen.

 

31.12.2013

 

 

centurion LogoDie Termine der österreichischen CENTURION Mountainbike Challenge 2014 stehen fest.

Da die beiden Kärntner Rennen nicht mehr zur Challenge zählen, wurden als Ersatz der Granfondo Cittá di Garda und mit dem Bike-Battle in Weißenbach bei Liezen wiederum ein Stundenrennen in die Challenge aufgenommen.

Wer mindestens 5 Marathons gleicher Distanz bewältigt, bekommt eine Windjacke von GSG als Challenge Finisher-Geschenk. 

 

Die Termine 2014 :

30.03.2014  Granfondo Città di Garda (ITA)
27.04.2014  St. Veit an der Gölsen (NÖ)
08.06.2014  Kleinzell (OÖ)
14.06.2014  Pöllau (ST)
21.06.2014  Maria Lankowitz (ST)
12.07.2014  Bad Goisern (OÖ)
02.08.2014  Weißenbach bei Liezen (ST)
17.08.2014  Graz/Stattegg (ST)
24.08.2014  Krumbach (NÖ)



Weitere Infos unter www.centurion-mountainbike-challenge.at.

28.12.2013


 

 

Ice Challenge LogoDas Winter Fun Event in Schömberg geht am 16. Februar 2014 bereits in die elfte Austragung. Neu in diesem Jahr ist der Namensgeber für die gesamte Veranstaltung – die Trade Connection Krebs. Neben dem Ziegler Ice Rider, dem Volksbank Pforzheim Ice Runner und dem AWG Junior Run gibt es auch nachmittags wieder das Kombi Rennen aus Mountainbike-Rennen und Volkslauf – den Ice Duathlon

Bereits zum elften Mal wird das Winter-Mountainbike Rennen in Schömberg ausgetragen und ist bei vielen Bikern fester Bestandteil der Saisonplanung. Wer sich im Winter anstelle einer Biketour lieber die Laufschuhe schnürt, hat ebenfalls die Gelegenheit, bei der TC Krebs Ice Challenge an den Start zu gehen. Die Radsportakademie präsentiert am 16. Februar 2014 insgesamt vier Wettbewerbe. Gestartet wird morgens das Mountainbike-Rennen, der Ziegler CitySign Ice Rider, mit einer Distanz von insgesamt 39 km auf vier Runden. Kurz darauf gehen die Teilnehmer des Winterlaufs Volksbank Pforzheim Ice Runner an den Start auf eine 2,7 km lange Runde, die drei Mal zu absolvieren ist.

Natürlich kommt auch dieses Mal der Läufer-Nachwuchs wieder zum Zug. Alle Kinder bis 13 Jahre sind herzlich eingeladen, am AWG Junior Run teilzunehmen. Die Teilnahme an dieser Runde ist gratis.

Der Start-/Zielbereich beim Berufsförderungswerk auf dem Bühl ist für Zuschauer eine spannende Stelle, da die Läufer wie auch die Biker mehrmals diesen Bereich passieren.

Nach dem Rennen können sich die Sportler und die Zuschauer in der Kantine des BFW’s mit einer Portion ALB-GOLD Nudeln und anderen Leckereien bei der ersten Siegerehrung stärken.

Nach der Mittagspause steht dann der dritte Teil des Events auf dem Programm. Der Bike & Run Ice Duathlon ist eine Kombination aus Bikerennen und Laufwettbewerb. Dieses ist sowohl als Teamstaffel als auch für Einzelstarter möglich. Gestartet wird mit dem Bikerennen über zwei Runden à 9,8 km. Im Zielbereich gibt es eine Wechselzone, in der die Einzelstarter ihr Bike abstellen und auf den Laufkurs gehen. Bei der Teamstaffel wird in dieser Zone der Transponder vom Biker an den Teampartner des Laufs weitergereicht. Die Laufdistanz beträgt 4,8 km über zwei Runden.

Unterstützt wird das Event von Trade Connection Krebs, einer Agentur für Digitale Mediengestaltung & Werbung, sowie seit vielen Jahren von Ziegler Außenanlagen, einem Unternehmen für Stahlleichtbau und Freiflächengestaltung. Ebenso ist die Volksbank Pforzheim wieder unterstützend mit dabei, die AWG Landkreis Calw und natürlich die Touristik & Kur Schömberg.

Die Online-Anmeldung ist bis Freitag, 07. Februar 2014 möglich. Der Preis für die Teilnahme beim Ziegler Ice Rider beträgt 25 Euro, für den Ice Runner 8 Euro und für den Ice Duathlon 28 Euro. Nach dem 07. Februar ist eine Anmeldung noch bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start gegen eine zusätzliche Nachmeldegebühr möglich.

Weitere Informationen erteilt die Radsportakademie im Internet unter www.radsportakademie.de 

 

 21.12.2013

 

 

MTB_Zugspitz_LogoMit der Premiere der Zugspitz MTB Trophy vom 06. – 08. Juni 2014 präsentieren die Agenturen PLAN B und Vivalpin in Kooperation mit den drei Top-Destinationen der Zugspitzregion, der Tiroler Zugspitz Arena, Grainau und Garmisch-Partenkirchen ein Eventhighlight der Extraklasse. Mit dem XC UPHILL, einem INDIVIDUAL TIME TRIAL, dem XC POINT TO POINT Race und dem XC Marathon haben ambitionierte Mountainbiker sowie Einsteiger die Möglichkeit an ihre Grenzen zu gehen.

Gleich zum Auftakt am Freitag geht es ordentlich zur Sache, wenn in Lermoos der Startschuss für den anspruchsvollen Bergsprint fällt. Beim XC UPHILL müssen auf knapp 10 km ca. 730 Höhenmeter bewältigt werden.

Der Samstag startet mit der INDIVIDUAL TIME TRIAL Wertung in Lermoos. Beim Kampf gegen die Uhr auf dem ca. 5 Kilometer langen Parcours durch die Straßen von Lermoos geht es um Sekunden. Wer in der Gesamtwertung vorne mitfahren will, muss hier alles geben. Am Nachmittag müssen die Biker und Bikerinnen beim XC POINT TO POINT RACE nochmal in die Pedale treten. Start ist wieder in Lermoos. Auf dem Weg nach Grainau gilt es auf 25 Kilometern 850 Höhenmeter zu meistern.

Am Sonntag wartet der Höhepunkt des Wochenendes, der SCOTT Zugspitz Marathon, ein Marathon rund das Wettersteinmassiv! An drei Standorten können die Sportler entscheiden welche Distanz sie bewältigen wollen. Für alle drei Strecken ist das Ziel Garmisch-Partenkirchen. Die kurze Runde des SCOTT Zugspitz Marathon führt von Lermoos auf rund 59 Kilometern nach Garmisch-Partenkirchen. Hier gilt es 1215 Höhenmeter zu bezwingen. Die mittlere Runde mit Start in Grainau wartet mit knapp 78 Kilometern und knapp 2100 Höhenmetern auf. Die Königsetappe ab Garmisch-Partenkirchen stellt die ultimative Herausforderung an die Marathonis dar. Nach 110 Kilometern rund um Deutschlands höchsten Berg werden die Sportler mit 2.984 Höhemetern einmal die Zugspitze in den Beinen haben.

Während der drei Tage am Fuße der Zugspitze gibt es in den Veranstaltungsorten Lermoos, Grainau und Garmisch-Partenkirchen ein attraktives Rahmenprogramm, so dass Nicht-Mountainbiker ebenfalls auf Ihre Kosten kommen. So bieten Holger und Karen Meyer von Team „die rasenmäher“ Startern, aber auch allen Interessierten Fahrtechnikschulungen an. Auf den Originalstrecken können Biker im Vorfeld oder auch während des Events die Strecke kennenlernen und sich an der Seite von ausgebildeten Mountainbike-Guides wertvolle Tipps einholen, wie sie technisch schwierige Passagen erfolgreich meistern.

Die Anmeldung zur Zugspitz MTB Trophy ist ab sofort geöffnet. Wer sich also rechtzeitig einen Startplatz sichern möchte, sollte sich schnell anmelden. Die Anmeldung und Teilnahmebedingungen sowie alle Informationen rund um die Zugspitz MTB Trophy gibt es ab sofort unter: www.zugspitz-mtb-trophy.com

20.12.2013

 

 

Das traditionsreiche Radrennen „neuseen classics – rund um die braunkohle“ findet 2014 erstmals in Leipzig statt. Neuer Veranstaltungsort ist das traditionsreiche Gelände der „Alten Messe“ in Leipzig.

Die Stadt Leipzig hat eine lange Radsporttradition und ab kommenden Jahr auch wieder ein Radsport-Highlight zu bieten. Am 11. Mai 2014 findet ein 60 km und ein 120 km Jedermannrennen statt. Beide Rennen sind Teil der nationalen Jedermannserie „German Cycling Cup“ und werden schon deshalb tausende Radsportfreunde nach Leipzig ziehen. Zudem werden im nächsten Jahr im Rahmen der „neuseen classics - rund um die braunkohle“ die Deutsche Hochschulmeisterschaft und die Deutsche Firmenmeisterschaft ausgerichtet. Mit dem neuen Startort für die Jedermannrennen und die Hauptwettbewerbe soll es gelingen, noch mehr Zuschauer und Teilnehmer für den Radsport zu begeistern. Die Alte Messe als ehemaliger Austragungsort von Sechs-Tage-Rennen und dem Klassiker „Rund
um Leipzig“ ist dabei nicht zufällig gewählt: „Wir finden hier perfekte Voraussetzungen für unser umfangreiches und ambitioniertes Radsportevent. Die Lage im Leipziger Süden und die vorhandene Infrastruktur lassen uns zudem viel Freiraum zur Verwirklichung unserer Ideen“, bewertet Organisationsleiter Ronny Winkler den Veranstaltungsort.

Auch die Region um Zwenkau wird weiterhin Bestandteil der Gesamtkonzeption bleiben. Hier wird am Samstag den 10. Mai 2014 ein Zeitfahren stattfinden. „Uns war vor allem wichtig, dass sich das Radevent weiterentwickelt, dabei aber nicht seine Wurzeln verliert. Daher führt auch ein Großteil der Strecken weiterhin durch das Muldental und das Leipziger Neuseenland. Mit dem Zeitfahren und einer damit verbunden Zweitages-Veranstaltung sorgen wir zusätzlich für eine touristische Erschließung des Neuseenlandes und der Stadt Leipzig als Radregion“, macht Mitorganisator Jörg Weise die Hintergründe deutlich.

Bis 31.12.2013 besteht die Möglichkeit den Frühbucherpreis von 45 Euro zu nutzen, die Teilnahmegebühr für das Zeitfahren beträgt 99 Euro.
Anmeldungen für die Radrennen sind unter www.nsc-leipzig.de möglich.

 

19.12.2013

 

 

Tour Challenge LogoNach der erfolgreichen Premiere der TOUR Challenge 2013 lädt das Magazin TOUR auch im kommenden Jahr 2014 wieder zu dieser viertägigen Veranstaltung in die schönsten Regionen der Schweizer Alpen ein.

Das  Rennrad-Event für Jedermann findet vom 04. – 07. September 2014 statt. Den Auftakt bildet wieder ein Bergzeitfahren. Über drei Tagesetappen geht es dann auf einem Rundkurs auf den schönsten Strecken der Schweiz über 370 Kilometer und 8.200 Höhenmeter von Davos aus nach St. Moritz, durch die Lenzerheide und von dort zurück nach Davos.

Die Startgebühren zur TOUR Challenge liegen bei 345,- Euro pro Teilnehmer. Das Feld ist auf 800 Teilnehmer limitiert.

Die Anmeldung ist seit heute auf www.online-registration.de möglich.

 

17.12.2013

 

 

Winter-bike-trophy-LogoIm kommenden Jahr findet bereits zum 9. Mal die Westfalen Winter Bike Trophy 2014 statt, eine deutschlandweit einzige Winterserie von Country Touren Fahrten (CTF) für Jedermann in Nordrhein Westfalen. 

Die Serie beinhaltet insgesamt 9 CTF-Veranstaltungen, welche durch Teile von Westfalen-Lippe und das angrenzende Sauerland führen. Dabei können Punkte für die Jahreswertung des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) gesammelt werden.

Da eine CTF kein Rennen ist, kommt es nicht darauf an wer als erstes ins Ziel kommt. Stattdessen können auf den ausgeschilderten Strecken alle interessierten Biker ihrem Hobby im Winter nachgehen. 

Zur Auswahl stehen jeweils zwei bis drei Streckenlängen zwischen 20 km und 63 km .   

Im günstigen Startgeld von 6 € (BDR-Mitglieder 4€) ist eine Streckenverpflegung bereits enthalten. Ausserdem besteht vor und nach den Touren die Möglichkeit, sich im Start-Ziel-Bereich zu stärken, aufzuwärmen und sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.  

Wer an mindestens 5 der angebotenen Touren teilnimmt, bekommt eine exklusive Sammeltasse der WWBT als Auszeichnung. Für mindestens 7 oder mehr  Touren gibt es sogar noch eine Sonderauszeichnung als Anerkennung der erbrachten Leistung zusätzlich. 

Die Onlineanmeldung als Serienfahrer ist noch bis zum 24. Dezember möglich. 
Alle kurzfristig Entschlossenen können sich auch auf der jeweiligen Veranstaltung vor Ort anmelden.

 Die Termine der Westfalen-Winter-Bike-Trophy 2014:

Datum Ort Ausrichter
05.01.2014  Nordkirchen-Capelle SC Capelle '71 e.V.
12.01.2014     Werne RSC 79 Werne e.V.
19.01.2014  Dortmund Radsportbezirk Westfalen-Mitte
26.01.2014  Waltrop RC Sprinter Waltrop '81 e.V.
02.02.2014  Dortmund-Eving RSV Dortmund-Nord '79 e.V.
09.02.2014  Möhnesee-Günne RSV Hansa Soest e.V.
16.02.2014  Dortmund-Aplerbeck    ASC 09 Dortmund e.V. Abteilung-MTB
23.02.2014  Neuenrade TuS Neuenrade e.V. - Abteilung-Radsport  
02.03.2014  Iserlohn-Kalthof Polizei-SV Iserlohn 1969 e.V.

 Weitere Infos gibt es unter: www.westfalen-winter-bike-trophy.de

 

15.12.2013

 

 

Nordcup_LogoDie Termine der Nordcup Radmarathon-Serie für 2014 stehen fest. 

Die erfolgreichste Radmarathon-Serie Norddeutschlands besteht im nächsten Jahr wieder aus 8 Radmarathon-Veranstaltungen.

Wer Super-Finisher werden möchte, sollte alle acht NordCups fahren. Um das begehrte Finisher-Trikot zu erhalten, reicht aber auch schon die Teilnahme an vier Veranstaltungen.

Die Termine 2014 im Überblick.

 

27.04.2014   
 Rudi-Bode-Radmarathon  22527 Hamburg-Hamm 
04.05.2014  Nordsee-Radmarathon  25813 Husum
18.05.2014  Kalle-Bäcker-Radmarathon            
 25746 Wesseln
01.06.2014  Rund am Mittelpunkt - per Rad  24589 Nortorf
15.06.2014  Giro Stormarn  23843 Bad Oldesloe
29.06.2014  RG Hamburg Radmarathon  22359 Hamburg
06.07.2014  Schleswiger Radmarathon  24837 Schleswig
03.08.2014  Holsteiner Wellenritt  24568 Kaltenkirchen

 

 www.NordCup-RadMarathon.de

 

08.12.2013

 

 

Vattenfall Cyclassics LogoDie Online-Anmeldung zur 19. Auflage des Hamburger Radsportklassikers Vattenfall Cyclassics 2014 ist geöffnet.  Erwartet werden bei Europas größtem Jedermannradrennen am 24.August 2014 wieder rund 22 000 Hobbyradsportler.

Zur Wahl stehen für die Jedermannteilnehmer drei Distanzen, welche durch die schönsten Ecken der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion führen. Während die 55km-Distanz die Sportler in den Westen Hamburgs führt, verlassen die Teilnehmer auf der 100er-Distanz die Stadt in Richtung Süden. Die Strecke über 155km stellt die Kombination aus beiden Distanzen dar.

Konzeptionell verbindet auch die 2014er-Edition Bewährtes mit Neuem. So bleibt die Streckenführung der Südschleife entgegen dem Uhrzeigersinn ebenso bestehen wie das Angebot des Frauen-Startblocks. Über 300 Starterinnen hatten sich hierfür im Vorjahr entschieden. Ausgebaut wird zudem das Thema „Safer Cycling“. Gut 100 radsporterfahrene Fahrer (darunter ehemalige Profis, Amateure und Lizenzfahrer) werden die Rennfelder des Jedermannrennens als sogenannte Guides in entsprechenden Trikots begleiten. Weiterhin werden ab dem Frühjahr gratis Trainingstermine angeboten, in denen insbesondere Einsteigerinnen und Einsteiger gezielt in Theorie und Praxis zur Vorbereitung auf das Rennen angeleitet werden

Gut 800.000 begeisterte Zuschauer werden das Rennen entlang der komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Strecke begleiten. Zudem sorgt ein attraktives Messe- und Rahmenprogramm auf dem Hamburger Jungfernstieg und Rathausmarkt mit Information und Unterhaltung für eine attraktive und breite Ansprache von Jung und Alt.

Weitere Einzelheiten, Infos sowie die Anmeldung zum Rennen unter: www.vattenfall-cyclassics.de

 

05.12.2013

 

 

Logo Downhill InselsbergDen Ausnahmezustand erlebt der kleine Kurort am Fuße des Inselberges nun bereits zum 21. Mal - auch 2014 wollen die Mitglieder des Bergradsportvereins Downhill am Inselsberg und Vera Hohlfeld mit ihrer ausrichtenden TRF Thüringer Sportmarketing GmbH neben einer hochkarätigen Sportveranstaltung auch wieder ein Fest für die ganze Familie bieten. 

 Und das will was heißen, denn am Freitag beginnt man wieder mit den freien Trainingsläufen und am Abend ist dann Party angesagt – und das verspricht wie auch am Samstag Abend jede Menge Spaß !

 Man bemüht sich wieder eine attraktive und bestens präparierte Strecke zu präsentieren und rechnet natürlich mit einem Run auf die Startplätze. Downhill-Rennchef Oliver Schneider wagt schon mal die Prognose: „Wir nehmen die tolle Stimmung und Resonanz in diesem Jahr als Ansporn und wollen im nächsten Jahr wieder ein einzigartiges Radsportfest feiern. Freut Euch auf spannenden, spektakulären Sport und ein buntes, abwechslungsreiches Rahmenprogramm !“

 Neben den bekannten Rennklassen darf natürlich auch das Kids-Race im nächsten Jahr nicht fehlen – auch da erwarten Veranstalter und Ausrichter wieder zahlreiche Teilnehmer.

 Die Vorbereitungen sind im vollen Gange - die Online-Anmeldung ist ab dem 1. Juni 2014 möglich.

 Die Anmeldung sowie weitere Informationen gibt‘s unter www.fichtenslalom.de.

 

 03.12.2013


 

 

 

Wenige Tage vor Start der Online-Registrierung zur 17. Auflage der Craft BIKE Transalp powered by Sigma haben die Veranstalter die Strecke für 2014 offiziell bekannt gegeben. Vom 20. bis 26. Juli führt die Route ausschließlich durch bereits aus den Vorjahren bekannte Etappenorte, bietet aber durch Variationen in der Anordnung und neue Teilabschnitte auch für kommenden Sommer wieder eine abwechslungsreiche und äußerst spannende Strecke.

„Wir wollen nicht das härteste, sondern faszinierendste Rennen anbieten. Und das wird garantiert,“ erklärt Marc Schneider, Rennleiter der Craft BIKE Transalp powered by Sigma.

Wie vor zwei Jahren startet das siebentägige Mountainbike-Etappenrennen in Oberammergau. Von dort geht es über die beiden österreichischen Vertreter Imst und Nauders nach Südtirol.

Über Naturns, Sarnthein und Kaltern führt die Route tiefer nach Italien. Von Trento aus erreichen die teilnehmenden Zweierteams schließlich Riva del Garda und damit das traditionelle Ziel am Gardasee.

Zu den Strecken-Highlights, auf die sich alle Teilnehmer freuen dürfen, gehören unter anderem die Via Claudia nach Nauders, ein Trail-Feuerwerk ins Vinschgau, echter Abfahrtsspaß im Sarntal sowie versteckte Trails nach Trento. Und auch die finale Route an den Gardasee führt über neue Wege.

Detailliertere Beschreibungen der Route sowie der einzelnen Etappen stehen bereits auf bike-transalp.de bereit.

 

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt. Von Oberammergau aus geht es über Imst, Nauders, Naturns, Sarnthein, Kaltern und Trento bis nach Riva del Garda.

Insgesamt legen die maximal 600 Zweierteams beachtliche 581,97 Kilometer zurück und bewältigen zudem 19.227 Höhenmeter.

 

 

02.12.2013


 

nrw-challenge-logo-2014Die Termine für die NRW Radmarathon Challenge 2014 stehen fest.

Interessierte Sportler können sich ab sofort als Serienfahrer für die NRW Radmarathon Challenge Serie 2014 anmelden.

Die NRW Radmarathon Challenge ist eine Serie aus 8 ausgesuchten Radmarathon-Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen. Die Teilnahme steht Jedermann offen. Eine Voranmeldung für einen einzelnen Radmarathon ist nicht notwendig. Jeder Teilnehmer kann sich morgens vor dem Start direkt beim Veranstalter anmelden.

Um in den Genuss der Serienauszeichnung zu kommen, müssen sich Serienfahrer allerdings vorab anmelden. Bei mindestens 4 Teilnahmen gibt es eine Auszeichnung. Wer an mindestens 6 Veranstaltungen teilnimmt, kann ein exclusives Serientrikot erwerben.

Die Anmeldung als Serienfahrer ist bis zum 31.05.2014 möglich. Zusätzlich gibt es auch eine Mannschaftswertung. Der Verein, der über die gesamte Serie die meisten Teilnehmer an den Start gebracht hat, gewinnt einen Wanderpokal.

 

Die Termine 2014 im Überblick:

Datum

Veranstaltung

Ausrichter

Distanz

Höhenmeter

26.04.2014 14.Radmarathon Challenge RSG Herne 210 km 700 hm
25.05.2014 42.Forsbach Tour RTC Köln  201 km 2.200 hm
14.06.2014 5. Rodenkirchener Eifel-Marathon RTC Rodenkirchen 205 km 2.400 hm
19.06.2014 Radmarathon "Challenge" SV Herbern 204 km 800 hm
22.06.2014 Mit Ford durchs Bergische Land RSG Ford Köln 201 km 2.230 hm
13.07.2014 9. Siegerland Radmarathon RSC Krombach 205 km 2.100 hm
20.07.2014 29. Condor Flug TSV Condor Immendorf 201 km 1.600 hm
13.09.2014 Adler Marathon RV Adler Lüttringhausen 205 km 2.400 hm

 

 

Alle Details und die Anmeldung sind auf  marathon-challenge.de zu finden.

 

01.12.2013


 

Logo Schwalbe Tour TransalpDie zwölfte Auflage der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma, Europas spektakulärstes Radsport-Event für Jedermann, läutet die kommende Saison ein: 

Vom 29. Juni bis zum 05. Juli 2014 starten rund 1.400 Teilnehmer in zweier Teams über die östliche Route der beliebten Alpenüberquerung. In sieben Tagesetappen gilt es auf dem Weg von Mittenwald in Deutschland bis ins italienische Arco, in der Nähe des Gardasees, insgesamt 821,90 Kilometer, 19 Pässe und 19.318 Höhenmeter zu bewältigen.

Die Online-Anmeldung startet am Dienstag, den 03.12.2013 um 12:00 Uhr MEZ unter www.tourtransalp.de.

Gestartet wird im kommenden Jahr in Mittenwald. In sieben Tagesetappen führt der Kurs über das österreichische Sölden nach Südtirol.Über Brixen und St. Vigil geht es ins Trentino in einen neuen Etappenort, nach Fiera di Primiero, und weiter nach Crespano del Grappa, in der italienischen Provinz Treviso. Über Rovereto führt die Strecke anschließend ins Ziel nach Arco in der Nähe des Gardasees.

Die Strecke ist mit insgesamt 821,90 Kilometern, 19 Pässen und 19.318 Höhenmeter wieder einmal eine sportliche Herausforderung, die mit einigen Neuerungen aufwartet. Pässe wie der Passo Gobbera oder der Passo Brocon auf der fünften Etappe feiern ihre Premiere bei der Transalp. Aber auch der Passo Coe auf Etappe sechs und der Brentonico, Monte Faé und Passo S. Barbara auf Etappe sieben sind neue Namen in der Liste der TOUR Transalp und überraschen mit wunderbaren Ausblicken – aber auch sportlichen Ansprüchen.

Absolutes Highlight in diesem Jahr wird die neue Strecke auf der vierten Etappe von St. Vigil nach Fiera di Primiero sein: Fünf Pässe auf 154,74 Kilometern und 3.490 Höhenmetern gilt es hier zu bewältigen. Darunter der gefürchtete Furkelpass, der Passo die Cimabanche, Passo Giau, Forcella Aurine und der Passo Cereda.

„Wir haben auch in diesem Jahr bei der Streckenkonzeption wieder besonderen Wert auf den passenden Mix aus Strecken-und Landschaftserlebnis und sportlichen Herausforderungen gelegt“, so Rennleiter Marc Schneider. „Auch für mich waren diesmal teilweise Strecken dabei, die ich noch nie gesehen habe, einfach unbekanntes Land.“ Neben dem Streckenerlebnis stehen aber noch weitere Aspekte im Vordergrund: „Der wichtigste Punkt für 2014 wird sein, die ohnehin schon sehr aufwändige Streckenabsicherung noch weiter zu professionalisieren, um den Event sicherer zu machen. Dazu gehört, dass wir in verstärktem Maße in Personal und Infrastruktur investieren, so dass wir aufgrund der hohen zusätzlichen Kosten hier eine Anpassung des Startgeldes vornehmen müssen“, erläutert Schneider.

Die Anmeldung zur kommenden Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma beginnt am 03. Dezember 2013 um 12.00 Uhr MEZ auf www.tourtransalp.de. „In den vergangenen Jahren war der Event innerhalb weniger Minuten ausverkauft“, so Projektleiter Jan Leschinski von Ley Events. „Sollten in diesem Jahr erneut alle Teamstartplätze frühzeitig vergeben sein, kann man sich auf die Warteliste setzen lassen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es immer wieder aus verschiedensten Gründen zu Stornierungen kommt und Teilnehmer aus der Warteliste dann nachrücken.“ Erstmals wird für das Rennen in 2014 ein separater Hotelbuchungsservice für die Teilnehmer angeboten. Ab Anmeldebeginn besteht die Möglichkeit, verschiedene Hotelpakete für die gesamte Transalp Woche zu buchen. Nähere Infos dazu sind ab 03. Dezember auf der Event-Homepage erhältlich.

 

Etappen der Schwalbe TOUR Transalp powered by Sigma 2014:

Etappe 1: Mittenwald (D) – Sölden (A) - 115 km, 2.475 hm 
Etappe 2: Sölden (A) – Brixen (I) - 123 km, 2.998 hm 
Etappe 3: Brixen (I) – St. Vigil (I) - 89 km,  2.237 hm 
Etappe 4: St. Vigil (I) – Fiera di Primiero (I) - 154 km, 3.490 hm
Etappe 5: Fiera di Primiero (I) – Crespano del Grappa (I) - 122 km, 3.164 hm
Etappe 6: Crespano del Grappa (I) – Rovereto (I)  - 138 km 2.888 hm
Etappe 7: Rovereto (I) – Arco (I)  - 78 km 2.066 hm
Gesamt:   822 km 19.318 hm

(Stand: November 2013, Änderungen vorbehalten)


26.11.2014


 

 

Foto: 24heuresvelo.frVom 23. bis 24. August 2014 findet auf dem legendären Bugatti Circuit von Le Mans zum 6.Mal das 24-Stunden Radrennen statt.

Die Online-Anmeldung für das "24 Heures Velo"auf dem berühmten Langstreckenkurs ist bereits geöffnet...

Ein Start ist als Einzelfahrer, im 2er, 4er, 6er oder 8er Team möglich. Maximal 550 Teams sind zugelassen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Anmeldung unter www.24heuresvelo.fr (engl.).

 

24.11.2013


 

 

 

 Logo BFPWenige Tage vor dem Start der Online-Registrierung zur zweiten Auflage der BIKE Four Peaks haben die Veranstalter nicht nur die Etappenorte fixiert, sondern auch das genaue Streckendesign für 2014 bekannt gegeben. Getreu dem Motto „alt trifft neu“ führt die Route wie im Vorjahr durch das Pinzgau und Tirol, bietet aber vom 4. bis 7. Juni, auch dank des neuen Startortes und eines im Vergleich zum Vorjahr anderen Etappenaufbaus, jede Menge neue Strecken.

Von Leogang aus geht es über Lofer, Kirchberg und Neukirchen bis nach Kaprun. Im Verlauf der insgesamt 274,94 km und 9.238 Höhenmeter wartet auf Profis wie Amateure gleichermaßen ein Mix aus Gipfelsturm und purem Fahrspaß. Auf jeder der vier Etappen steht nicht nur ein Gipfel Pate, auch WM-erprobte Sahnetrails kommen nicht zu kurz.

Detailliertere Streckenbeschreibungen stehen bereits auf bike-fourpeaks.de bereit.

Die Anmeldung zum Rennen erfolgt über das Online-Portal online-registration.de und startet kommenden Dienstag, den 26. November 2013, um 12:00 Uhr mittags.

 

21.11.2013

 

 

Onlineanmeldung für 5. Auflage des Jedermann-Rennens  startet am 30.11.2013

 

Logo SDJ 2014

Nach den Wetterkapriolen in diesem Jahr – haben sich Veranstalter und Ausrichter dazu „verpflichtet“ dem Wettergott keinen Spielraum mehr zu lassen ! Die 6. Station des German Cycling Cups im nächsten Jahr findet am 15. Juni 2014 statt. Damit bestätigte der Verband der Deutschen Radrennveranstalter / VDR den Wunschtermin der Stadt Schleiz.

Im 5. Jahr seit dem Debüt 2010 gibt es nun eine neue Streckenführung – die ebenso anspruchsvoll wie die bisherige, nun aber in den nordöstlichen Teil des Saale-Orla Kreises führt. Die neue Runde von 41 km Länge mit Start und Ziel am altehrwürdigen Schleizer Dreieck wird für die verschiedenen Streckenlängen genutzt – angefangen bei der wieder gefahrenen „Schnupperrunde“ mit der speziellen Wertung für Firmenteams. Für die Wertungen im German Cycling Cup müssen die Teilnehmer beim Rennen 1_123 km zurücklegen,  also 3 Runden auf dem Kurs zurücklegen – und für das Rennen 2_82 km und somit zweimal den Kurs umrunden.

Im Rahmenprogramm des Schleizer Dreieck Jedermann 2014 wird erstmals auch ein echtes Pedelec-Rennen ausgetragen. In enger Zusammenarbeit mit der in Tanna ansäßigen Firma extraenergy um e-bike Experte Hannes Neupert entstand die Idee auf dem  3,8 km langen Kurs des Schleizer Dreiecks diese Highend-Bikes zu präsentieren - um zu zeigen was bei der „Fahrrad-Formel 1“ technisch mittlerweile machbar ist. Seit längerem arbeitet man bei extraenergy an dem Konzept einer weltweiten Rennserie mit Prototypen-Pedelecs die nun im nächsten Jahr zu einem Lauf auch in Schleiz an den Start gehen werden.

Aber auch der touristische Gedanke soll in diesem Zusammenhang nicht zu kurz kommen. Eine geführte - mit einigen Überraschungen gespickte - Pedelec-Ausfahrt vom Schleizer Dreieck zum „Thüringer Meer“ nach Saalburg auf dem wunderschönen Bahntrassenradweg, natürlich ohne Zeitdruck und Rennstress, wird am Samstag für alle Interessierten angeboten. Mit von der Partie werden beim Start auf dem Neumarkt neben hoffentlich vielen Neugierigen und Rennchefin Vera Hohlfeld noch einige Überraschungsgäste sein.

Strecken: 41, 82, 123 Kilometer | Kosten: 20 bzw. 45 Euro je nach Distanz | Sonderpreise für Teams | Übernachtung: Hotels und Pensionen über die Stadtinformation Schleiz, Zelten im Bereich des Fahrerlagers | Sonstiges: Pastaparty am Vorabend, Sportlerfrühstück am Renntag | Info:www.schleizer-dreieck-jedermann.de

 

 

18.11.2013

 

 

AABF LogoIm kommenden Jahr feiert ein neues spektakuläres Radevent für Radsportbegeisterte, Familien und Firmen seine Premiere: Das Alpe-Adria Bikefestival Villach. Das neue Rennrad und Mountainbike-Event für Jedermann findet vom 19.-22. Juni 2014 in Villach statt. Die Veranstaltung beginnt mit einer begeisternden Trial-Show am Villacher Hauptplatz. Der Bogen spannt sich dann über einen Radflohmarkt, Livemusik, Radmesse und diverse Vereinspräsentationen bis zu einem spektakulären Mountainbike-Marathon (Villach, Kranjska Gora, Tarvis) und einem Alpe-Adria-Radmarathon „Extrem“ und „Light“. Das neue Event verspricht ein Highlight in der Sportlandschaft Europas und speziell des Alpe-Adria Raums zu werden. Sowohl der MTB als auch der Rennradmarathon führen durch Stimmungsnester in drei Ländern. Gemäß dem IRONMAN-Konzept steht die Kombination von Show & Sport für die ganze Familie im Rampenlicht des Alpe-Adria Bikefestivals Villach.


Die Highlights:

• Alpe-Adria Giro (Strecke: 156km, 2254 hm)
• Alpe-Adria Company Giro (Strecke: 74km, 600 hm)
• Alpe-Adria Mountainbike Giro (Str. 85km, 1700 hm)
• Alpe-Adria Family Giro (Str. 30km, Villach – Tarvis)
• Trial Show


„Wir sind überzeugt, dass sich das Alpe-Adria Bikefestival im Kalender der Jedermann-Radszene und der Mountainbike-Szene schnell etablieren wird. Darüber hinaus wollen wir aber auch Familien und Firmen ansprechen, um sich aktiv als Teilnehmer oder als Zuseher einzubringen. Das Festival bildet auch den Startschuss zur IRONMAN-Woche und bietet Athleten und Angehörigen ein aktives Vorwochenende vor der IRONMAN-Veranstaltung.“
Die Voraussetzungen sind ideal: „Eine beeindruckende Umgebung dreier Länder, die sportlich anspruchsvolle Strecken bietet sowie eine perfekte Infrastruktur. Klangvolle Städtenamen wie Villach, Tarvis und Kranjska Gora bieten die eindrucksvolle Kulisse des Festivals und tolle Gastfreundschaft“, sagt Peter „Paco“ Wrolich, Renndirektor und Radsportbeauftragter des Landes Kärnten. Veranstaltet wird dieses Event vom IRONMAN Austria-Gründer Helge Lorenz, der von der Kärnten Werbung, Stadt und Region Villach mit der Organisation betraut wurde. „Ziel ist es“, so Lorenz, „möglichst viele Vereine in die Veranstaltung einzubinden und ihnen die Möglichkeit zu geben, im Rahmen eines Sportfestes Vereinseinnahmen zu erzielen, um im Gegenzug freiwillige Helfer zu stellen.“ Interessierte Vereine werden gebeten, sich an die Alpe-Adria Bikefestival Villach Organisation zu wenden
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Weitere Informationen unter www.bikefestivalvillach.com.

 

13.11.2013


 

 

Alpencup 2014

Die Termine für den Alpencup 2014 stehen fest. Die beliebte Cupwertung beinhaltet wie gewohnt drei renommierte Radmarathons.

Den Auftakt bildet der Amadé Radmarathon in Radstadt/Österreich am 18. Mai 2014, gefolgt vom Engadin Radmarathon in Zernez/Schweiz am 6. Juli 2014 und wie immer Anfang September der Eddy Merckx Classic Radmarathon in Eugendorf bei Salzburg/Österreich am 07. September 2014. 

.Die Anmeldung für den Alpencup 2014 startet am 19.Dezember 2013. Weitere Informationen gibt es unter www.radmarathon.com.

 

11.11.2013

 

Logo_Velodom

Et jeht widder los! Am kommenden Montag (11. November) fällt der Startschuss für die Anmeldung zum ŠKODA VELODOM. Denn während am „Elften im Elften“ in Köln traditionell die „fünfte Jahreszeit“ eingeläutet wird, lockt bereits zum elften Mal in Folge der Radklassiker mit seinem Hobby-Rennen die Jedermann-Szene aus dem In- und Ausland in die Sportstadt Köln.

Während die Organisatoren um Artur Tabat und Alexander Donike in diesem Jahr in großen Teilen auf die beiden Jedermann-Strecken durch das Bergische Land aus dem Vorjahr mit Start- und Ziel im Kölner Rheinauhafen vertrauen, musste das Austragungsdatum zurück auf den Ostermontag 21.04.2014 gelegt werden. Damit liegt das Rennen mit der Austragung nur drei Wochen früher als 2013, aber spät genug im Radsport-Jahr, damit sich die zahlreichen Starterinnen und Starter auf das erste große Jedermann-Highlight vorbereiten können.

Nach einem Jahr Pause dreht sich am Osterwochenende also wieder im Kölner Rheinauhafen beim „Radsportfest am Rhein“ zwei Tage lang alles rund um das Thema Fahrrad. Auf dem Programm stehen neben dem Finale und dem Zieleinlauf der Profis jede Menge Attraktionen für die ganze Familie sowie eine Bike-Messe und eine Finisher-Party.

Den ŠKODA VELODOM-Startern stehen 2014 wie gewohnt zwei Streckenlängen, über rund 68 und rund 124 Kilometer, zur Auswahl. Die Startgebühr für die kurze Schleife durch das Bergische Land bleibt unverändert und beträgt mit Frühbucherrabatt bis zum 31. Januar 2014 45 Euro, ab dem 1. Februar 2014 kostet die Teilnahme 55 Euro. Bei der 124-Kilometer-Strecke werden für die Frühbucher 55 Euro und bei Buchung ab dem 1. Februar 65 Euro fällig. Ebenfalls im Angebot ist das offizielle Trikot sowie zum ersten Mal auch eine Pasta-Party am Vortag.

Die Online-Anmeldung beginnt am 11. November 2014. Das ŠKODA VELODOM Büro ist ab Dienstag, 12. November 2013, jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags von 16-18 Uhr telefonisch unter der neuen Hotline: +49 2273 913602 erreichbar.

 Weitere Infos zum Event sind unter www.rundumkoeln.de zu finden.

 

10.11.2013 


 

 

Logo_ARBDie 4-tägige Alpenregion Bludenz Tour wird Mountainbiker vom 29.Mai 2014 - 01.Juni 2014 in Wettkampfform durch das Ferienland führen. Die 4 Etappen ins Brandnertal, auf den Muttersberg, das Große Walsertal und das Klostertal haben jeweils ihren Start und das Ziel in der attraktiven Altstadt von Bludenz. Wunderbare Landschaften, abwechslungsreiche und gesicherte Etappen und echte Herausforderungen erwarten Sie bei den Tagesabschnitten. 

Bei jeder Etappe der Mountainbike-Tour sind zwischen 21,5 und 64km zu absolvieren. Die Summe der bei den 4 Etappen zu fahrenden Kilometer beträgt 172,1km. Die dabei zu absolvierenden Höhenmeter summieren sich auf 7641m. 

Die Toursieger f/m werden durch Zeitaddition der einzelnen Etappenergebnisse ermittelt. Neben der Einzelwertung gibt es auch eine Teamwertung bei der an jedem Tag die 3 Zeitschnellsten eines Teams/Vereins/Firma gewertet werden. 
Wer sich die ganze Tour nicht zutraut, oder nur an einem Tag starten will, kann sich auch für eine einzelne Tagesetappe melden. Tageswertungen werden ebenfalls durchgeführt.
Es werden 4.000 € Preisgeld ausgezahlt. Die Ersten der Altersklassen erhalten wertvolle Gutscheine, Sach- und Ehrenpreise.


Informationen und die online Anmeldung mit attraktiven Frühbucher-Preisen sind unter www.alpenregion-bludenz-tour.com zu finden.

 

08.11.2014


 


MTB_VerbotDie Online-Petition, die die Deutsche Initiative Mountainbike e.V. (DIMB) aktuell in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) Baden-Württemberg, dem Badischen Radsportverband (BRV) und dem Württembergischen Radsportverband (WRSV) zur Abschaffung der sogenannten „ 2 Meter-Regel“ durchführt, findet immer mehr Zustimmung. Fast 50.000 Menschen haben sich mittlerweile gegen diese nur in Baden-Württemberg bestehende Wegbreitenregelung ausgesprochen, die Radfahrern das Befahren von Wegen unter 2 Metern Breite im Wald verbietet.

Der „2 Meter Regel“ fehle jeder rationale Grund, so die Kritik der Verbände. Größere Unfallgefahren lägen auf breiten Wegen. Dort sei Radfahren mit höheren Geschwindigkeiten möglich. DIMB-Vize Michael Winkler: „Das Gesetz diskriminiert Mountainbiker als unfähig zur Rücksichtnahme auf schmalen Wegen!“ Die tägliche Praxis beweise das Gegenteil. 

Das Bundesland Thüringen hat eine mit Baden-Württemberg vergleichbare Wegesbreitenregelung bereits vor über 10 Jahren wieder abgeschafft, da sie sich nicht bewährt hatte. Auch das Bundesland Hessen hat in diesem Jahr gezeigt, wie es richtig geht. Gemeinsam mit allen Interessengruppen wurden unter gleichberechtigter Beteiligung der Radfahrer gesetztliche Regelungen gefunden, die der Natur wie auch allen Wald und Natur-Nutzern gerecht werden.

Zahlreiche prominente MTB-Sportler und Sportlerinnen, wie z.B. die Olympiasiegerin Sabine Spitz und die mehrfachen Deutschen Meister Moritz Milatz und Manuel Fumic unterstützen die Aktion haben die Petition schon unterschrieben.

Macht mit und unterstützt ebenfalls die Petition zur Abschaffung der 2 Meter-Regel unter www.openpetition.de.

 

 

04.11.2013


 

 

Logo Top Austria TourVor einem Jahr wurde die Idee einer neuen Rennserie für Hobbyradsportler in Österreich geboren. Die vier Rennradmarathons Achensee Radmarathon (Tirol), Dolomitenrundfahrt (Tirol), Mondsee 5 Seen Radmarathon (OÖ) und der Kärnten Radmarathon (Ktn.) sowie die Mountainbike Salzkammergut Trophy (OÖ) schlossen sich zusammen und gründeten die „Austria Top Tour“.

Nach der erfolgreichen Premiere wird die „Austria Top Tour“ nächstes Jahr mit den gleichen Veranstaltungen zwischen Mai und Juli erneut über die Bühne gehen. Neu hinzugekommen ist der Alpe-Adira Giro in Villach. Die Serie soll sich in den nächsten Jahren in Mitteleuropa zu einer fixen Größe im Radsportkalender entwickeln.

 

Termine für die Austria Top Tour 2014

04.05.2014 - Achensee Radmarathon, Achenkirch (T) 

08.06.2014 - Dolomiten Radrundfahrt Lienz (T)

22.06. 2014 - Alpe Adria Giro – Villach (K)

29.06.2014 - 5-Seen Radmarathon, Mondsee (OÖ)

06.07.2014 - Kärnten-Radmarathon, Bad Kleinkirchheim (K)

12.07.2014 - Salzkammergut Mountainbike Trophy, Bad Goisern (OÖ)

 

Weitere Informationen unter www.austria-top-tour.at.

 

01.11.2013


 

 

Logo Rad am Ring

Die 12. Auflage des Klassikers Rad am Ring wird 2014 vom 25. bis 27. Juli stattfinden. Damit wird der einzigartige Event auf dem Nürburgring, in dessen Mittelpunkt die beiden 24-Stunden-Rennen für Rennräder und Mountainbikes stehen, zum Sommer-Festival.

„Nach September-Terminen in den letzten Jahren mit langen und teilweise nasskalten Nächten sind wir über den Termin 2014 richtig glücklich", freut sich Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. Die Online-Anmeldung ist ab Donnerstag, 7. November, 12:00 Uhr über www.radamring.de möglich.

Rad am Ring steuert sonnigen Zeiten entgegen. Wenngleich es auch im Juli keine Garantie auf Sonnenstrahlen geben kann, so dürfen sich die Teilnehmer durch die Verlegung des Termins vom September in den Hochsommer zumindest auf höhere Durchschnittstemperaturen und kürzere Nächte freuen. „2014 wollen wir ein richtiges Sommer-Festival feiern", erklärt Hanns-Martin Fraas. Die Expo und das Rahmenprogramm für die rund 25.000 Sportler, Betreuer und Besucher werden deutlich umfangreicher als in der Vergangenheit, sonst wird es am bewährten Veranstaltungskonzept nur marginale Änderungen geben.

Das Herzstück von Rad am Ring bildet wie in den letzten Jahren wieder das 24-Stunden-Rennen über Grand Prix-Strecke und die legendäre Nordschleife des Nürburgrings, bei dem über 4.000 Radsportler als Einzelfahrer, im 2er-, 4er- oder 8er-Team erwartet werden. Knapp 1.000 Mountainbiker finden sich jährlich am Nürburgring ein, die sich in den gleichen Kategorien aber auf separater Gelände-Strecke den Herausforderungen in der Eifel stellen.

Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie das Tourenfahren ohne Zeitnahme runden das radsportliche Programm auf dem Nürburgring-Asphalt ab. Auch die Vorbereitungen für den 34. Nürburgringlauf haben begonnen, der am Samstagmorgen des Veranstaltungswochenendes ausgetragen wird. Bei diesen Disziplinen ist das Anmeldeverfahren aber erst für Januar geplant."

 

 

30.10.2013


 

 BIKE Four Peaks 2013Save the date! In genau vier Wochen startet die Online-Registrierung für die zweite Auflage der BIKE Four Peaks. Ab dem 26. November 2013 um 12:00 Uhr mittags besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, sich einen der begehrten Startplätze zu sichern. Das Teilnehmerfeld ist auf 1.000 Mountainbiker begrenzt.

Die Anmeldung erfolgt über das Online-Portal online-registration.de.

Auch 2014 bietet das Mountainbike-Etappenrennen für Einzelstarter und Viererteams wieder vier Etappen im Alpenraum. Vom 4. bis 7. Juni 2014 werden Profis und Jedermänner knapp 300 Kilometer in Angriff nehmen.

Die genaue Route wird in den kommenden Wochen vorgestellt.

 

 Über die BIKE Four Peaks 

Die BIKE Four Peaks sind nach ihrem erfolgreichen Debüt 2013 auch nächstes Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für bis zu 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

29.10.2013


 

 

Im Rahmen des Internationalen Cyclo Cross Wochenende am 09.11.2013 in Wiesbaden wird es auch  eine Wiederauflage des beliebten Mountain-Bike  „Night Rider“ und  eines 2 Stunden MTB-Rad-Marathons geben.

nightrider

Hintergrund ist, dass sich Mountainbike Rennen in den letzten Jahren  immer größerer Beliebtheit erfreuen. Diesem Trend und dem spärlichen Wettkampfangebot im Winter trägt der Wiesbadener Radsportclub RSC Rechnung, und organisiert seit  2007 den Tag-Nacht Wettkampf. Der deshalb so genannte  Night Rider  wird, wegen der großen Resonanz, nun schon zum sechsten  Male ausgerichtet.

Um den unterschiedlichen Interessen der Fahrer gerecht zu werden, wird es am Vormittag um 10.00 Uhr zunächst einen 2 Stunden MTB-Marathon geben, der den Einzelstartern vorbehalten ist.

Der klassische Night Rider  für Zweier Teams startet, nach dem Cyclo-Cross Elite Rennen, um 17.00 Uhr.Nightrider Hobby-  und Lizenz- Rennfahrer können sich so untereinander, aber auch  mit bekannten Lokalmatadoren der Mountainbike Szene messen. Beendet wird das Rennen von den Schnellsten, mit Überqueren der Ziellinie, nach 4 Stunden + eine Runde, um ca. 21.00 Uhr. Die spezielle Rennatmosphäre, geprägt von Teameinsatz und einem Hauch von Abenteuer, machen den besonderen Reiz dieses Wettkampfs aus, der in den letzten 3 Stunden im Dunkeln  stattfindet. Beleuchtung ist daher obligatorisch.

Der  veranstaltende RSC  rechnet  auch diesmal  mit einer großen Zahl von Teilnehmern, zumal der Austragungsort, im Rahmen des Cross-Elite Rennens, eine zusätzliche Attraktion bieten und sich auf dem Ausstellungsgelände  Firmen und Vereine präsentieren, die dem Radsport verbunden sind.          

Schirmherr dieser Veranstaltung wird der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden Sven Gerich sein, der sich bereits, beim ebenfalls vom RSC Wiesbaden veranstalteten  Wiesbadener Bike Marathon, als Radsportenthusiast zeigte.

Die Idee für dieses Projekt reifte beim Sportdirektor dieser Veranstaltung, Jürgen Gräber, selbst 1. Vorsitzender des RSC und Jan Henning (Promoter). Die Referenzliste beider Akteure im Querfeldein- und MTB-Sport ist lang und man kann sich auf eine professionelle Veranstaltung für Sportler und Zuschauer freuen.

NR Tobi Bremser

Zeitplan:

Freitag 08. November 2013

14.00-16.00 Uhr    Offizielles Training

17.00 Uhr               Team-Manager-Besprechung

Samstag 09. November 2013

10.00-12.00 Uhr     MTB-Marathon Hobby/Jedermann über 2 Stunden

13.30-14.10 Uhr     ELITE Damen Cyclo-Cross (C2), international

14.30-15.30 Uhr     ELITE Herren/ U23 Cyclo-Cross (C2), international

17.00-21.00 Uhr     MTB-Night-Rider Hobby/Jedermann, MTB-Marathon für 2-er Teams

10.00- ca. 21.00 Uhr Gastronomie, Expo diverser Fahrrad-Hersteller, Fahrradläden und weiterer Gewerbe

17.00- ca. 00.00 Uhr Party: Gastronomie, Bühne und Musik

 

Weitere Informationen unter:

www.cross-wiesbaden.de 

 

28.10.2013


 

 

 

Logo TDS 2014...heißt ein neues Etappenrennen, welches im kommenden Jahr vom 13.07.2014-19.07.2014 in der Schweiz stattfindet.

Die Teilnehmer erwarten spektakuläre Straßen, 15 mythische Pässe, traumhafte Panoramen, attraktive Etappen-Städte mit vielen Animationen. Die Le Tour de Switzerland 2014 wird damit zum faszinierenden Etappenrennen für Hobby-Radfahrer in der Schweiz.

Zu bewältigen sind auf den 7 Etappen insgesamt 850 spannende und spektakuläre Kilometer durch die wunderschöne Landschaft der deutsch- und italienischsprachigen Schweiz. Eine professionelle Organisation wird bis 600 Radfahrer aus mehr als 20 Nationen für ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis empfangen.
Start und Zielort wird die offene Rennbahn in Zürich-Oerlikon sein.

Erste Infos und Anmeldung sind unter www.letourdeswitzerland.com zu finden.

 

22.10.2014


 


 

Sellin, 20. Oktober.
An den Radsport-Events "19. Tour d`Allée" und "4. RügenChallenge" beteiligten sich fast 1.000 Radsportbegeisterte. Die Insel hat sich inzwischen zu einem wahren Radler-Paradies entwickelt.

 

Ruegen ChallengeRügen ist nicht nur attraktiv im Sommer, auch die herbstlich gefärbten Alleen und Wälder von Deutschlands größter Insel haben ihren Reiz. Das hat sich inzwischen bei den Radsportbegeisterten in ganz Deutschland herumgesprochen. Zum Saisonausklang zieht es jeweils am dritten Oktober-Wochenende hunderte Radler in das schöne Ostseebad Sellin. Am 20. Oktober starteten 320 Radsportler beim "4. RügenChallenge", ein von Olympiasieger Olaf Ludwig organisiertes Jedermannrennen. Bei der Tour über 54 km setzte sich Thomas Hauff im Sprint aus einem starken Feld von etwa 30 Fahrern durch. Die Spitzengruppe hatte sich früh abgesetzt und ihr scharfes Tempo bis zum Schluss gehalten. Großer Jubel herrschte in Sellin, als Babett Adam vom einheimischen Team "Die Nordlichter Rügen" als erste Frau die Ziellinie überquerte und ihre Mannschaft nach dem "Berlin Racing Team-TSC" den zweiten Platz in der Teamwertung über 54 km belegte. Das Rennen über 107 km gewann Carsten Linke vom Geraer Team Graakjaer, gefolgt vom Mannschaftskollegen Sandro Kühmel. Den Erfolg des Teams vervollständigte mit Platz Vier Marek Bosniatzki, als Gesamtführender im "German Cycling Cup 2013" sozusagen Deutscher Meister der Jedermänner. Damit kam das Team auf Platz Eins im Teamwettbewerb über 107 km.

Bereits am Vortage waren fast 600 Radler aus Stralsund, Rügen und ganz Deutschland bei der "19. Tour de Allée" auf drei Strecken über die Straßen Rügens gezogen. Beeindruckende Bilder, als die lange Kolonne sich auf die Rügenbrücke einfädelte und Deutschlands größte Schrägseilbrücke hinauf rollte. Über insgesamt 50 km ging es bis Sellin, mit einer Pause in Putbus, Rügens "weißer Stadt". Für solche, die es schneller wollten, gab es wieder mit der "ME-LE-Tour" eine etwa 60 km lange Strecke von Kap Arkona bis Sellin. Wer es etwas geruhsamer mochte, schloss sich der "Familientour" über 20 Kilometer rund um Sellin an.   

Damit bot Rügen am letzten Wochenende die ganze Bandbreite des Radsports: von der leichten Familienstrecke über längere, durchaus anspruchsvolle Radtouren bis zum scharfen Jedermannrennen. Nach den Radlern zogen in Stralsund am Samstag übrigens noch die mehr als 3.000 Läufer des "6. Rügenbrücken-Marathons" los. Insgesamt fand damit am Wochenende in Stralsund und auf Rügen die wohl größte Volkssportveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern statt.

Dank dem Engagement vieler Sponsoren wurde dieses ereignisreiche Radsportwochenende möglich, darunter die Sparkasse Vorpommern und die Sparkassen Mecklenburg-Vorpommern sowie das Cliff Hotel Rügen, ME-LE Energietechnik, Kuchenmeister, Glashäger, Travel Charme Hotels und viele andere.

 

3. RügenChallenge - Ergebnisse

 

Frauen 54 km

1. Babett Adam - Die Nordlichter Rügen - 01:31:14

2. Bettina Paulsen - WSV Clausthal-Zellerfeld

3. Kathleen Reimer - Velofanatics Altlandsberg

Männer 54 km

1. Thomas Hauff - Velofanatics Altlandsberg - 01:23:31

2. Jens Heller - Berlin Racing Team-TSC

3. Einar Aufurth - Berlin Racing Team-TSC

Teamwertung 54 km (3 Fahrer)

1. Berlin Racing Team-TSC - 04:10:52

2. Die Nordlichter Rügen

3. PSV Rostock

Frauen 107 km

1. Kerstin Schirrmeister - 04:01:15

2. Kristin-Elisabeth Kroth - Team Rheinhessen

Männer 107 km:

1. Carsten Linke - Team Graakjaer - 02:43:00

2. Sandro Kühmel - Team Graakjaer

3. Nils Thiesen - Höhenpunkt AS Elektro

Teamwertung 107 km (3 Fahrer)

1. Team Graakjaer - 08:11:16

2. Höhenpunkt AS Elektro

3. Team Himmelfort

 

 

PEAKBREAK PressefotoÖsterreichs bestes Sportevent geht in sein siebentes Jahr. Die Auszeichnung mit dem Austrian Event Award 2012 hat die Veranstalter beflügelt für 2014 eine noch attraktivere Streckenführung über die schönsten Pässe in Österreich, Italien und Südtirol für begeisterte Rennradler zu konzipieren.

Acht Tage Radsportfaszination inmitten einzigartiger Bergwelten. Acht Tage anspruchsvolle Alpenpässe und –straßen. Acht Tage begeisternde Rennatmosphäre und lebhafter Austausch unter Radsportfreaks. Das alles bietet PEAKBREAK – Das Alpenrennen für Jedermann.

Die Bergankunft bei der Auronzohütte am Fuße der Drei Zinnnen, das Nassfeld, die Großglockner Hochalpenstraße und das Kitzbüheler Horn zählen zu den sportlichen Höhepunkten von PEAKBRAK 2014. Insgesamt führt die Strecke dieses mehrtägigen Jedermannrennens auf den Spuren des Giro d´Italia und der Österreich Radrundfahrt von 5. bis 12. Juli in acht Etappen über rund 970 Kilometer und 19.000 Höhenmeter.

Mit der großartigen Strecke in der wunderbaren Kulisse der Alpen wird PEAKBREAK auch 2014 wieder zum Fixpunkt im Radsportkalender aller Hobby- und Amateur-Straßenradfahrer.

Die Veranstaltung besticht rundum mit erstklassigem Service und spektakulären Panoramen. Gestartet wird entweder in Einzelwertungen oder 2er- und 4er-Teams. So können Radlerinnen und Radler einzeln in verschiedenen Klassen oder im Team die Alpen bezwingen. Zugelassen sind auch 2er-Staffeln um den Einstieg für Athleten zu erleichtern.

Die Teilnehmer genießen eine ganze Woche über Full-Service auf höchstem Niveau. Auf allen Etappen stehen den Teilnehmern Verpflegungsstationen mit Snacks, Obst und frischen Getränkeflaschen zur Verfügung.

Seitens des Veranstalters ist an jedem Etappenort außerdem für Stimmung gesorgt. An jeder Finishline erwartet die Teilnehmer eine Zielparty. Täglich werden im Zuge der für die Athleten kostenlosen Pasta-Party die Tagessieger geehrt. Sowohl Teilnehmer als auch Zuseher kommen somit voll auf Ihre Kosten.

Den Teilnehmern steht zusätzlich auch ein kostenloser Hotelbuchungsservice zur Verfügung um bequem mit einigen Mausklicks an allen Etappenorten die Unterkünfte auszuwählen.

PEAKBREAK soll mit diesem einzigartigen Servicepaket möglichst viele Sportler ermutigen, ihren persönlichen Radsporttraum zu leben und ihre Grenzen auszuloten. Die anspruchsvolle Stecke ist eine Herausforderung für alle leidenschaftlichen Radfahrer. „Auch wenn Du nicht die Spitzengruppe aufmischst“ meint Veranstalter Tom Kropiwnicki von der Agentur MIDEAS Marketing Vienna, „letztlich sind alle PEAKBREAK-Finisher Sieger über sich selbst und damit um eine unbezahlbare Erfahrung reicher.“

 

Anmeldung und weitere Infos unter www.peakbreak.at.

 

20.10.2013


 

 

Logo_VTSAm kommenden Dienstag startet die Anmeldung zum 5-tägigen Mountainbike-Etappenrennen quer durch den Schwarzwald. Die VAUDE Trans Schwarzwald 2014 bietet auch im nächsten Jahr wieder eine attraktive Streckenführung und führt auf 5 Etappen über eine Gesamtdistanz von ca. 400 km mit 9000 Hm von Pforzheim nach Offenburg. Die Veranstaltung findet vom 13.08.2014 - 17.08.2014 statt und richtet sich vor allem an den ambitionierten Hobbybiker, jedoch werden auch einige Topfahrer der Szene mit dabei sein.  

Die Etappenorte 2014 : Pforzheim - Bad Wildbad - Freudenstadt - Bad Rippoldsau-Schapbach - Sasbachwalden - Offenburg

1. Etappe - Mittwoch, 13. August 2014:  Pforzheim --> Bad Wildbad

2. Etappe - Donnerstag, 14. August 2014:  Bad Wildbad --> Freudenstadt

3. Etappe - Freitag, 15. August 2014:  Freudenstadt --> Bad Rippoldsau-Schapbach

4. Etappe - Samstag, 16. August 2014:  Bad Rippoldsau-Schapbach --> Sasbachwalden

5. Etappe - Sonntag, 17. August 2014:  Sasbachwalden --> Offenburg

 

Anmeldung und weitere Informationen unter www.trans-schwarzwald.com

 

 13.10.2013


 



BTCLM_2013_Pressebild_StartrampeÜber 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen, Sachsen und Tschechien stellten sich den Anforderungen beim seit 2008 vom Team Icehouse Bayreuth ausgerichteten Radsportevent Bayreuther Contre La Montre im Landkreis Bayreuth.

 

In die als Jedermann-Radrennen ausgeschriebene Veranstaltung war erneut die Bayreuther Stadtmeisterschaft im Einzelzeitfahren eingebunden. Der Start erfolgte bei Sonnenschein im 1-Minuten-Takt in Tröbersdorf nahe Eckersdorf. Erstmals war der Startbereich in Fahrtrichtung Tröbersdorf gesperrt was einen Start von einer Zeitfahrrampe ermöglichte. Der erste und schnellste Teil der Strecke über 6 Kilometer geht leicht abfallend nach Obernsees. Vorbei an Obernsees geht es bis zum Wendepunkt nach Plankenfels. Von dort aus geht es direkt zurück nach Tröbersdorf.

Lechner und Westhäuser am Schnellsten

Der Sieger Markus Westhäuser vom Team Voba RSV 06 Nattheim finishte in 30:38. Der Baden-Württemberger nutze das Rennen in Bayreuth als Saisonabschluss. Westhäuser blickt auf eine tolle Saison 2013 zurück. Er ist Gesamtseiger der Transschwarzwald und freute sich zusätzlich über Siege beim Einzelzeitfahren in Crailsheim und bei Etappen des Transzollernalbrennens. Nur 20 Sekunden danach folgte Michael Schulz vom Radteam Aichach 2000, den bei den offiziellen Bayrischen Zeitfahrmeisterschaften im Mai nur um wenige Sekunden vom Podest trennten. Armin Fischer aus Fulda, der im letzten Jahr den Streckenrekord von 29:21 fixierte, erreichte das Ziel nach 31:09. Die ersten drei der Gesamtplatzierung waren analog der Startklasse Männer. Siegerin bei den Frauen war die Triathletin Simone Lechner vom TSV Oettingen in einer Zeit von 36:42, gefolgt von Cornelia Schödlbauer von der DAV Röthenbach in 37:14. Platz drei ging an Susanne Alsleben vom SV Bayreuth in 37:57. Gewinner der Seniorenklasse war Norbert Stegmüller vom Team Probst Racing, welcher in der Gesamtplatzierung auf Platz 6 geführt wird, in 31:23. Gerd Mayer vom Team Voba RSV 06 Nattheim erreicht das Ziel nach 31:24 und konnte sich über Silber in dieser Altersklasse freuen. Dritter der Seniorenwertung war der Tscheche Martin Ruzicka in 32:54. Er startet für den RC Pfeil Hof. Bei der Startklasse Jugend weiblich überzeugt die 16jährige Laura Scharinger vom Team Icehouse mit einer Zeit von 56:02. Bei den männlichen Nachwuchsfahrern siegt martin kasel aus Bindlach in einer Zeit von 42:41 vor Johannes Purucker vom Team Icehouse in 54:26.

Alsleben und Rödel holen Stadtmeistertitel

Den Titel der Stadtmeisterin erkämpfte sich Susanne Alsleben vom SV Bayreuth in 37:57 vor Katja Hornung vom Team Icehouse in 38:14. Auf Platz drei folgte die in Bayreuth beheimatete Annett Krambehr vom Galan Tri Team Ifl Hof in 38:40 vor. Den Stadtmeistertitel aus dem Vorjahr konnte Marco Rödel vom Team Icehouse in 32:40 verteidigen. Danach folgten Christian Ströhla vom Bike Team Münchberg in 33:28 und Roland Fischer in 33:43 vom Team Icehouse. Das Fazit des Vorsitzenden von Team Icehouse war sehr positiv. „Bei Besten Wetter zeigten die Aktiven tollen Radsport im Landkreis Bayreuth. Neu in diesem Jahr war der Start von einer Zeitfahrrampe. Dies begeisterte die Sportler aus ganz Deutschland und Tschechien sehr“.

Ein TV- Video der Veranstaltung könnt ihr hier anschauen.

 

10.10.2013


 

 

Logo Charity Bike CupDer LILA LOGISTIK Charity Bike Cup 2013 in Ditzingen-Heimerdingen ist Geschichte – und hat gleich für mehrere Rekorde gesorgt. Die wichtigsten Fakten und Ereignisse im Überblick:

Schallmauer durchbrochen: Erstmals in der Geschichte des LILA Logistik Charity Bike Cups waren mehr als 1000 Teilnehmer am Start. 1058, um genau zu sein. Beim LILA RACE am Morgen waren 555 Radsportler am Start, bei der gemütlicheren LILA TOUR mittags 503. Sehr zur Freude von Patrick Betz vom Veranstalter Radsportakademie: „Das ist überragend. Auf diese Zahl sind wir richtig stolz.“

Zuschauermagnet: Viele Stars wie Sprinter André Greipel, SAT.1-Nachrichtensprecher Marc Bator, Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich, DTM Gewinner Timo Scheider, Triathlon-Weltmeister Tobias Unger oder Beachvolleyball Olympiasieger Jonas Reckermann – dazu blauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 20 Grad: Das sind Faktoren, die zwangsläufig zu einem großen Interesse führen. Insgesamt kamen über den Tag verteilt 15.000 Zuschauer an die Strecke – und erlebten Stars zum Anfassen.

Rasend schnell: Natürlich stand der Spaß und der gute Zweck im Mittelpunkt. Trotzdem wurde beim LILA RACE mächtig Gas gegeben. Die ersten 30 Kilometer wurde neutralisiert gefahren, die restlichen 49 Kilometer auf Zeit. Schnellster war Steffen Weigold vom Team Samsung, der nach 1:10,31 Stunde ins Ziel kam. Das Damenrennen gewann Gerti Suberg (1:20,16), in der Mannschaftswertung hatte das Team Mallorca Aktiv & Bicycle Holidays Max Hürzeler die Nase vorne.

Kleine Stars ganz groß: Tour-de-France-Sieger? Klasse. Weltmeister? Toll. Olympiasieger? Überragend. Kinder mit ihren Rädern auf der Strecke: unübertroffen. Insgesamt 86 Kinder stahlen den Stars die Show und sorgten bei der Kinderrunde für Begeisterung. „Das macht einfach Spaß“, freute sich auch Jan Ullrich.

Lohnende Sache: Am Ende ging es an diesem Tag vor allem um eines: möglichst viel Geld für die gute Sache zu sammeln. Das gelang so gut wie noch nie zuvor. Insgesamt kamen über 42.000 Euro zusammen, die ganz genaue Summe steht noch nicht fest. „Einfach klasse“, freute sich Patrick Betz vom Veranstalter Radsportakademie.

Großes Herz: 600 Zuschauer waren am Vorabend zur Nudelparty in die Sporthalle gekommen. Sie erlebten die Stars in kurzen Interviews, ein tolles Rahmenprogramm – und einen Michael Müller, Vorstandsvorsitzender vom Hauptsponsor MÜLLER – DIE LILA LOGISTIK, der viel Herz bewies. Bei der
Versteigerung eines Fernsehers für den guten Zweck bot er spontan 5000 Euro. 700 Euro kamen für einen von André Greipels Team Lotto Belisol signierten Helm zusammen.

Visionär: Michael Müller vom Hauptsponsor MÜLLER – DIE LILA LOGISTIK hatte es schon vor Jahren prophezeit: „Diese Veranstaltung wird mittelfristig die 1000-Teilnehmer-Grenze sprengen.“ Ein Ziel, das in diesem Jahr erreicht wurde. Also nimmt Michael Müller die nächste Marke ins Visier: „Irgendwann wollen wir 2000 Teilnehmer begrüßen. Darauf arbeiten wir hin.“

Ausblick: Klar ist: Auch im nächsten Jahr wird der LILA LOGISTIK Charity Bike Cup traditionell am 3. Oktober stattfinden. Noch nicht klar ist der Austragungsort. „Wir stehen mit einigen Städten in Verhandlungen“, sagt Patrick Betz vom Veranstalter Radsportakademie. Dafür ist schon sicher, wo es 2015 hingehen wird: wieder nach Ditzingen-Heimerdingen, wo die Veranstaltung alle zwei Jahre ausgetragen wird.

Glücklicher OB: Viel zu tun für Ditzingens Oberbürgermeister Michael Makurath. Morgens war er noch auf dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart – mittags schwang er sich bei der LILA TOUR auf ein E-Bike. Sein Fazit: „Das hat richtig Spaß gemacht. Wie die gesamte Veranstaltung.“

Direkte Hilfe: Die genaue Verteilung der Spenden muss noch geklärt werden. Aber schon jetzt steht teilweise fest, wem das Geld zu Gute kommen wird:
1) Der kleinen schwerbehinderten Leonie aus Ditzingen-Hirschlanden soll eine Delfintherapie ermöglicht werden. Leonie war übrigens sowohl bei der Nudelparty als auch am Renntag mit ihrer Familie dabei. Mehr zu Leoni:
www.facebook.com/pages/Hilfe-undUnterstützung-für-Leonie/118522158333376
2) Wie jedes Jahr wird erneut derMukoviszidose-Landesverband unterstützt.
3) Der Deutsche Kinderschutzbund -Kreisverband Ludwigsburgwird unterstützt.
4) Es werden mehrere soziale Einrichtungen in Ditzingen, Heimerdingen, Eberdingen, Hochdorf und Hemmingen unterstützt.

06.10.2013


 

Weser_Ems_Cup_2012Auch in diesem Winter gibt es wieder eine Cross-Serie im Bezirk Weser-Ems. Die Serie wird bereits zum 14. Mal ausgefahren und ist neben dem Deutschland- Cup die erfolgreichste Cross-Serie in Deutschland. Neu hinzugekommen sind in dieser Saison die Rennen in Emsdetten und das Finale in Gesmold. Somit umfasst die Serie in diesem Jahr elf Läufe für die Lizenzklassen sowie 14 Läufe in den Hobbyklassen im nördlichen Raum Nordrhein-Westfalens und in Niedersachsen. Der Startschuss zum Weser Ems Cup erfolgt am 6. Oktober in Surwold, das Finale wird am 31.12.2013 in Gesmold ausgetragen.

 

Alle Termine im Überblick:

06.10.2013 - 1. Lauf in Surwold

12.10.2013 - 2. Lauf am Alfsee in Rieste

13.10.2013 - 3. Lauf am Alfsee in Rieste

20.10.2013 - Hobbyklasse in Lohne im Rahmen des DC

27.10.2013 - 4. Lauf in Cloppenburg

03.11.2013 - 5. Lauf in Syke - Barrien

17.11.2013 - 6. Lauf in Lohne- Grevingsberg

23.11.2013 - Hobbyklasse im Rahmen der LVM NDS in Schledehausen

24.11.2013 - 7. Lauf in Rheine einschl. LVM NRW

01.12.2013 - 8. Lauf in Goldenstedt 

08.12.2013 - 9. Lauf in  Osnabrück

15.12.2013 - 10. Lauf in Emsdetten

28.12.2013 - Hobbyklasse in Vechta im Rahmen des DC

31.12.2013 - Finale in Gesmold

Weitere Informationen zum Weser Ems Cup sind auf der Homepage des Radsportbezirk Weser-Ems e.V. zu finden.

 

04.10.2013


 

Braunschweiger_Panther_Cross_Serie_2012Am 3. Oktober beginnt mit dem ersten Rennen in Braunschwieg/Lehndorf die 33.Braunschweiger Cross-Serie, an der auch Hobbyfahrer teilnehmen können. Die Serie gibt es bereits seit dem Jahr 1981 und ist damit die älteste deutsche Radcross Serie. Weitere Läufe finden am 2. November in Braunschweig/Harxbüttel sowie am 21. Dezember in Neubrück statt.

Anmeldungen in den Hobbyklassen sind am jeweiligen Renntag am Start ohne zusätzliche Kosten möglich.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Braunschweiger Cross-Serie zu finden.

 

01.10.2013


  

 

Plakat:CyclocrooscupAm Sonntag, den 29.09.2013 startet in Hamburg-Horn auf dem Gelände der Horner Galopp-Rennbahn die Querfeldeinsaison. Gleichzeitig bildet das Crossrennen den Auftakt zur STEVENS Cyclocross-Cup Rennserie , bei der im Rahmenprogramm der Lizenzklassen auch Rennen in verschiedenen Hobbyklassen ausgetragen werden. Start für das erste Hobbyrennen ist um 10.00 Uhr. Die Anmeldung ist gegen eine Nachmeldegebühr vor Ort möglich.

 

Die Termine des Stevens Cyclocross-Cup im Überblick: 

Datum

Ort

Veranstalter

29.09.2013

Hamburg-Horn

Harvestehuder RV

06.10.2013

Norderstedt

RV Germania

19.10.2013

Hannover

RSG Hannover

03.11.2013

Neumünster

Radsport Team Neumünster

10.11.2013

Kiel

Kieler RV

17.11.2013

Kaltenkirchen

RG Kattenberg

01.12.2013

Bad Doberan

Radsport Bad Doberan

07.12.2013

Elmshorn

RG Uni Hamburg

08.12.2013

Hamburg-Volksdorf

RG Hamburg

26.12.2013

HH-Harburg

Harburger RG

19.01.2014

Buchholz

RG Nordheide

 

Weitere Infos unter: www.cyclocross-nord.de

 

28.09.2013


 

 


Velotour Eschborn-Frankfurt
Die Anmeldung zur Skoda Velotour am 1.Mai 2014 in Frankfurt/Main ist geöffnet.  Angeboten werden wieder wie gewohnt 3 verschiedene Distanzen, entweder 42 km, 73 km  oder 104 km.
Erwartet werden bei diesem Radklassiker bis zu 5 000 Teilnehmer.
Wer sich noch in diesem Jahr anmeldet, profitiert von einer ermäßigten Startgebühr. 

www.eschborn-frankfurt.de

20.09.2013


 

 

 

München, 16. September 2013 – Im nächsten Sommer wartet das wohl faszinierendste Mountainbike-Etappenrennen der Welt mit einer Neuheit auf. 2014 wird erstmals in der Geschichte der Craft BIKE Transalp powered by Sigma der Alpenhauptkamm in nur sieben spektakulären Etappen überquert. Vom 20. bis 26. Juli stehen von Oberammergau bis nach Riva del Garda knapp 600 Kilometer und 18.000 Höhenmeter auf dem Programm.

Damit wird nach bislang sechzehn Auflagen erstmals der Klassiker um eine Etappe verkürzt. Rennleiter Marc Schneider erläutert diesen Schritt wie folgt:

“Wir möchten dem Wunsch vieler Teilnehmer nachkommen, die extreme sportliche Herausforderung der vergangenen Jahre etwas mehr dem Leistungsniveau der aktiven Hobbyradler anzupassen. Die Teilnehmer sollen noch mehr Spaß an der BIKE Transalp haben und werden auch bei insgesamt knapp 600 km und 18.000 Höhenmetern voll auf ihre Kosten kommen.“ 

Die Onlineanmeldung für das Rennen startet am 10. Dezember 2013 um 12.00 Uhr!

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 bis 2013 führte die Route in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2014 werden im Rahmen des Klassikers erstmals nur sieben Etappen bestritten. Die genaue Route wird in den kommenden Wochen bekannt-gegeben.

Insgesamt werden die maximal 600 Zweierteams aber vom 20. bis 26. Juli rund 600 Kilometer und18.000 Höhenmeter von Oberammergau nach Riva del Garda zurücklegen und bewältigen.

 

www.bike-transalp.de

 

16.09.2013


 

800 Teilnehmer aus 19 Nationen fiebern der Premiere des ENDURA Alpen-Traums entgegen. Punkt 7 Uhr fällt in Sonthofen der Startschuss zur Alpenüberquerung, in Landeck gehen die Athleten um 10:50 Uhr auf die Strecke. Am späten Nachmittag werden die ersten Sportlerinnen und Sportler im Ziel in Sulden erwartet.

Der Countdown für die Premiere des ENDURA Alpen-Traums läuft. Die Voraussetzungen für den ersten Radmarathon, der die Teilnehmer an einem Tag über die Alpen führt, könnten nicht besser sein. Nach dem kurzen Herbsttief soll pünktlich zum Startschuss auch die Sonne wieder über dem Alpenhauptkamm zurückkehren und für beste Bedingungen sorgen. Rund 800 Sportlerinnen und Sportler aus 19 verschiedenen Nationen werden beim ersten ENDURA Alpen-Traum mit dabei sein und sich der Herausforderung stellen. Eines ist jetzt schon klar: selbst für Profis ist der Ritt über die Alpen keine Bummelfahrt, die Fakten flößen auch erfahrenen Athleten Respekt ein.

Wer in Sonthofen die Originalstrecke des ENDURA Alpen-Traums in Angriff nimmt, hat bis ins Ziel nicht nur 252 Kilometer zu bewältigen, sondern insgesamt auch sechs Alpenpässe zu überwinden. Mehr als 6.000 Höhenmeter im Anstieg warten auf die Teilnehmer, ehe sie am Fuße von „König Ortler“ auf die Zielgerade nach Sulden einbiegen. Namen wie Pillerhöhe, Hahntennjoch, Umbrailpass, Reschenpass und Stilfser Joch – mit 2.757 Metern der dritthöchste Pass Europas – sind den meisten Rennradsportlern ein Begriff, viele von ihnen waren auch bereits dort. Doch kaum jemand hat sie bisher aller an einem Tag bezwungen…

Wer sich für die etwas kürzere Variante des ENDURA Alpen-Traums entschieden hat, steigt in Landeck ins Rennen ein. Bis nach Sulden sind es dann immer noch 146 Kilometer und 4.315 Höhenmeter, die es zu bezwingen gilt.

Neben vielen ambitionierten Hobbyfahrern wollen sich auch zahlreiche bekannte Sportler die Premiere dieses einzigartigen Radmarathons nicht entgehen lassen. So hat etwa Ralf Matzka vom Team NetApp ENDURA eigens um eine Ausnahmegenehmigung bei der UCI angesucht (und diese auch bekommen), um bei diesem Highlight zum Saisonabschluss mit dabei zu sein. Mit Stefan Thum (Rose Racing), dem dreifachen Ötztaler Radmarathon-Sieger Stefan Kirchmaier (Team Peto-Höpperger-Top-Team), Bernhard Hornetz (Team Prestigio-LGL-Miche) und dem deutschen Top-Triathleten Lothar Leder hat der UCI-Profi aber starke Konkurrenz zu erwarten. Nicht um den Sieg mitreden, aber sicher für tolle sportliche Leistungen sorgen werden unter anderem die beiden Paracycling-Weltmeister Hans-Peter Durst und Denise Schindler, Skilanglauf-Profi Peter Schlickenrieder, Nachrichtensprecher Marc Bator, RoadBIKE Chefredakteur Jens Vögele und natürlich Richard Thomas, der Titelsponsor ENDURA vertritt.

Die Sieger des ENDURA Alpen-Traums werden bereits gegen 15:00 Uhr im Ziel erwartet. Während sich die Topfahrer schon von den Strapazen regenerieren, haben die meisten Hobbyfahrer den schwersten Teil der Strecke noch vor sich. Bis 16.45 Uhr müssen alle den Kontrollpunkt in Latsch passiert haben, um weiterhin im Rennen zu bleiben. Der Zielschluss ist für 19:30 Uhr anberaumt.

Weitere Infos unter www.alpen-traum.com

 

14.09.2013




 

 

Sparkassen HeideRadCup 2013

Aufgrund der Hochwasserkatastrophe Anfang Juni, stand der Sparkassen HeideRadCup vor einigen Hürden. Gemeinsam mit Helfern, Teilnehmern, Politikern sowie Sponsoren wurde das Radrennen am 08.09.2013 mit Start und Ziel in Trossin realisiert. Bei optimalem Wetter feierte der Sparkassen HeideRadCup die Zieleinfahrt von 650 Radsportlern. Der Verein Sportfreunde Neuseenland e.V. freut sich über die dritte Auflage, welche im Rahmen einer Spendenaktion stattfand.
Dieses Jahr stand das Jedermannradrennen im Schatten der Hochwasserkatastrophe. Aufgrund der Hochwasserfolgen rund um Löbnitz sowie nicht freigegebener Uferwege an der Goitzsche begrüßt Trossin dieses Jahr, als Start- und Zielort, die Radsportler aus ganz Deutschland. Der Verein wollte bewusst ein Zeichen für die Menschen und die Region setzen und ausdrücklich den Sparkassen HeideRadCup stattfinden lassen, und damit den Betroffenen und der Region helfen. So war die diesjährige Veranstaltung nicht nur ein Rennen um den sportlichen Sieg, sondern auch ein Wettkampf um jede Spende für die Opfer der Flutkatastrophe.

Trotz des Beigeschmackes der Flut, erlebten die 2000 Gäste und 650 Sportler aus ganz Deutschland einen erfolgreichen Veranstaltungstag, unvergessliche Erlebnisse und strahlende Sieger.


111 Teilnehmer starteten auf der 40 km Strecke. Katrin Bogen stand am Ende des Tages mit 1:07:53,7 h auf dem Siegertreppchen. Bei den Männern siegte Robert Scholz mit einer Zeit von 1:04:54,4 h.


292 starteten auf der 70 km Strecke. Hier gewann bei den Frauen Anette Fritzsche mit 1:52:46,0 h. Stefan Räth siegte bei den Herren mit einer Zeit von 1:44:12,1 h.


111 Jedermänner stellten sich der 110 km Strecke. Beate Zanner machte das Rennen unter den Frauen sicher und stand mit 2:55:19,6 h am Ende des Renntages auf dem Siegtreppchen. Ronny Lange gewann mit 2:51:24,6 h.


Auf der längsten Distanz von 140 km traten 95 Sportler an. Hier gewann Heike Kralik mit einer Zeit von 4:06:37,6 h. Tilmann Zscheckel siegte bei den Männern mit einer Zeit von 3:31:19,1h.

Zur großen Freude des Veranstalters gingen 41 Kinder in zwei verschiedenen Altersklassen an den Start. Die Grundschule Dommitzsch darf sich über 100-, € freuen, da sie mit den meisten Kindern startete.

Am Ende des Renntages konnte der Veranstalterverein der Gemeinde Löbnitz 1,500€ überreichen. Hierbei spendete der Veranstalter pro Teilnehmer 2,00 €. Die AOK Plus gab ebenso 2,00 € pro Teilnehmer des KidsCups in den Spendentopf. Weiterhin kamen viele freie Spenden der Sportler und Sponsoren am 08.09.2013 zusammen. „Wir sind überwältigt, dass wir solch eine Summe spenden können und somit in Löbnitz ein Teil des Wiederaufbaus finanziert werden kann. Die Flut und die Folgen haben uns tief erschüttert, daher sind wir froh, dass es einerseits überhaupt möglich war, das Jedermannrennen unter den Umständen durchzuführen und dass dann auch noch so viele Sportler zum Sparkassen HeideRadCup teilgenommen haben“, so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender.


Der Sportfreunde Neuseenland e. V. freut sich über die gelungene Veranstaltung sowie die große Spendenbereitschaft und möchte sich nochmals bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Ein großer Dank gilt dem Schirmherren Landrat Michael Czupalla. Auch wäre das Radrennen ohne die Sponsoren nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank geht außerdem an alle Helfer an der Strecke und am Veranstaltungsgelände in Trossin sowie allen Sanitätern, Polizisten und Feuerwehren.


Die Organisation für nächstes Jahr beginnt schon jetzt. Der 4. Sparkassen HeideRadCup 2014 findet am 14.09.2014 statt und wird alle Sportler und Gäste mit Altbewährtem und Neuem begrüßen.

 

10.09.2013


 

 

Nachtfahrt im Nassen

Die Herausforderung in der „Grünen Hölle“ – dem Veranstaltungsslogan wurde Rad am Ring in diesem Jahr auf besonders vielfältige Weise gerecht. Nicht nur für die Teilnehmer, die sich vom Eifelwetter der weniger erfreulichen Sorte nicht abschrecken ließen, sondern auch für die Rennleitung. Die sah sich aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen starkem Regen, Gewittern und Nebel erstmals in der Geschichte der 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring dazu gezwungen, einen Rennabruch mit anschließendem Re-Start zu organisieren. Um 4.25 Uhr wurde zunächst das Mountainbike-Rennen unterbrochen, um 5.47 Uhr schließlich auch die Rennradfahrer angehalten. Beide Wettbewerbe wurden kurz nach 8.30 Uhr am Sonntag mit einem Neustart wieder aufgenommen. Sportlich und organisatorisch steht unter dem Strich ein positives Fazit: Die meisten Teilnehmer nahmen die besondere Herausforderung an und waren bei der Zieldurchfahrt zwar erschöpft, aber umso zufriedener mit ihrer Leistung. Die wirtschaftliche Bilanz wurde von den schlechten Wettervorhersagen erwartungsgemäß etwas getrübt. „Die 10000-Teilnehmer-Marke haben wir nicht ganz geschafft“, sagt Organisator Hanns-Martin Fraas, „vor allem bei den Läufern und Tourenfahrern haben wir im Vergleich zu 2012 deutlich verloren. Die erwarteten Nachmeldungen blieben aus.“ 

Obwohl einige Starter und Teams angesichts des widrigen Wetters das Handtuch geworfen hatten, waren die Starterfelder beim Re-Start um 8.30 Uhr prall gefüllt. Über die Hälfte aller Akteure wollte, unbeeindruckt von der Witterung, die Zieldurchfahrt erleben – deshalb waren sie schließlich in die Eifel gekommen. Immerhin hatte der Regen nachgelassen und zum Ende des Rennens fast ganz aufgehört. Die Mountainbike-Piste war um einige potenziell gefährliche Single Trails entschärft und entsprechend verkürzt worden. Für die Rennradfahrer blieb auf der Nordschleife alles wie gehabt – in diesem Fall eine nasse Strecke. Doch nicht nur die Sportler auf der Piste, sondern auch das Zeitnahmeteam sah sich mit einer großen Aufgabe konfrontiert: Der zeitweilige Stopp der 24-Stunden-Rennen war echtes Neuland, immerhin mussten die Einzelergebnisse aus zwei zunächst getrennt gewerteten Rennen vor und nach der Unterbrechung von rund 4700 Teilnehmern analysiert und aus dem Datenwust die Sieger und Platzierten der acht Hauptkategorien gefiltert werden.

Als Einzelfahrer war bei den Mountainbikern wie im Vorjahr der Tscheche Tomasz Kozak erfolgreich, und auch bei den Rennradlern behielt in dieser Disziplin mit Markus Rieber der Vorjahressieger die Oberhand. Bei den MTB-Frauen konnte Cemile Trommer ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen, während auf dem Rennrad mit Christina Rausch ein neuer Name an der Spitze der Wertung auftauchte. In der heiß umkämpften Kategorie der Vierer-Teams setzte sich im Offroadbereich das VC Racingteam Darmstadt 1 bei den Männern sowie die Frauentruppe SG Stern Stuttgart Competition durch. Auf Asphalt war bei den Männern das Quartett Amonio Skin Cycling 24H Team 1 mit Ex-Milram-Profi Dominik Röls am schnellsten. Platz zwei ging an „De Ledschends“, die mit ARD-DTM-Kommentator Manuel Reuter, dem österreichischen Staatsmeister Rene Haselbacher, Bulls-Mountainbike-Profi Karl Platt und dem Olympia-Zweiten Roger Kluge prominent besetzt waren. Bei den Frauen ließen zweie neue Formationen aufhorchen. Den Koga-Ladies aus der Rad-Bundesliga (Ulrike Glaser, Ronja Koeckerling, Christina Koep, Stephanie Paul) gelang tatsächlich der angestrebte Sieg, obwohl sie zum ersten Mal ein 24-Stunden-Rennen bestritten. Dasselbe galt auch für das Bulls-Rad-Team, gebildet aus vier Triathletinnen (Sylvia Otten, Kristina Mandt, Beate Görtz, Christine Urbansky) inklusive Triathlon-Weltmeisterin Beate Görtz. Die hatten aus einer Laune heraus ihre Teilnahme bei Rad am Ring geplant, als lockeren Termin zum Saisonabschluss, und dabei einen Podestplatz angepeilt. Zwar blieben die von Görtz befürchteten Probleme in den knackigen Bergaufpassagen der Nordschleife aus, dennoch waren die vier Damen schwer beeindruckt: „So ein Triathlon tut ja schon weh“, gab Görtz zu, „aber das hier? Die Nacht, das Wetter, die vielen Runden – ich weiß gar nicht, worum wir hier noch kämpfen.“ Das war zwei Stunden vor Schluss des Rennens. Görtz musste aufgeben, weil sie durch die feuchte Luft Lungenprobleme bekam. Doch der zweite Platz lag in Reichweite, deshalb musste Christine Urbansky für zwei abschließende Runden ran. Der fast aussichtslos scheinende Versuch, Platz zwei zu halten, gelang den Bulls-Frauen tatsächlich.

Auch die Prominenten-Achter-Teams rund um DTM-Pilot Timo Scheider – seine Mannschaft erreichte Platz fünf – und Moritz A. Sachs, den Star aus der TV-Serie „Lindenstrasse“, hielten bis zum Ende durch. „Ich saß beim Abbruch gerade im Sattel, es war meine dritte Runde im Rennen. Teilweise liefen da Sturzbäche über die Straße“, berichtete Sachs. „Aber Aufgeben war nie ein Thema, obwohl Knut Hinz trotz seiner Nennung in der Startliste gar nicht gefahren ist. Wir waren also tatsächlich nur zu siebt.“

Lediglich das Vierer-Team um Timo Glock hatte angesichts der problematischen Straßenverhältnisse in der Nacht zurückgezogen – der DTM-Fahrer muss am kommenden Wochenende in Oschersleben in seinen Rennwagen steigen und wollte verständlicherweise kurz vor dem Saisonende keine Verletzung mehr riskieren.

 

 

09.09.2013


 

 

Rad am Ring - Asphaltmalerei

Mit den sogenannten Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer wurde am frühen Samstagnachmittag auf dem Nürburgring bei Rad & Run am Ring traditionell das Radsport-Kapitel aufgeschlagen. Zwar hatte es am Morgen bereits leicht genieselt, doch gegen 12:30 war die Straße pünktlich zum Start der Wettbewerbe wieder abgetrocknet. Die fast 1300 Jedermänner hatten Glück und konnten ihre Runden trotz drohender grauer Wolken ohne Wettererschwernisse drehen. Vielleicht auch das ein Grund dafür, dass die siegreichen Damen und Herren in allen Klassen bessere Zeiten ablieferten als ihre Vorgänger 2012.

Ein herrlicher Hochsommertag im Herbst – auf diese für die Eifel ungewöhnliche Art und Weise hatte der Nürburgring am Freitag die bereits anreisenden Teilnehmer von Rad & Run am Ring 2013 begrüßt. Doch die auf Smartphones, Tablets und sonstigen internetfähigen Gerätschaften zwischenzeitlich allgegenwärtigen Wetter-Apps hielten für das restliche Wochenende eher düstere Prognosen parat, insbesondere für diejenigen, die sich für eines der 24-Stunden-Rennen auf dem Mountainbike oder dem Rennrad angemeldet hatten und bis am frühen Sonntagnachmittag unterwegs sein würden. Ohne Regen würde das wohl nicht über die Bühne gehen.

Auf trockener Fahrbahn gestartet, legten die Kurzstrecken-Radler ein Tempo vor, als wollten sie der drohenden Dusche davonfahren. Und das gelang weitgehend, selbst dem Belgier Anthony Spysschaert, der als Schnellster des 150-Kilometer-Rennens immerhin 4:04,47 Stunden unterwegs war und damit für die Strecke dreieinhalb Minuten weniger benötigte als Vorjahressieger Christian Dengler. Bei den Frauen verbesserte über 150 Kilometer Beate Zanner mit 4:20.45 Minuten ihre eigene Bestmarke aus dem Jahr 2012 um eineinhalb Minuten. Manuela Freund fuhr als Zweitplatzierte 26 Minuten nach Zanner über den Zielstrich.

Die auffälligsten Verbesserungen waren beim Rennen über die mittlere Distanz zu verzeichnen. 75-Kilometer-Gesamtsieger Jonas Leefmann fuhr in 1:58.57 Stunden sechs Minuten schneller als im Vorjahr Holger Koopmann, Janine Mayer (2:09.26 Stunden) konnte bei den Frauen sogar eine Verbesserung von acht Minuten gegenüber der letztjährigen Siegerzeit von Susanne Lang herausfahren. Im 25-Kilometer-Rennen blieb der 18-jährige Junior Daniel Voitl in 37:52 Minuten knapp zwei Minuten vor Matthias Kube siegreich, dem Gewinner des letzten Jahres. Um den Sieg in der Damenwertung des 25-Kilometer-Wettkampfs herrschte zunächst Ungewissheit, weil Verena Weiser zwar als Flotteste nach 44.19 Minuten zurück bei Start-und-Ziel war, nach den Aufzeichnungen der Zeitnahme jedoch anscheinend in einer falschen Startgruppe losgefahren war. Weil die Umstände schließlich geklärt werden konnten und Weiser kein schuldhaftes Verhalten nachzuweisen war, wurde die zunächst gegen sie ausgesprochene Disqualifikation von der Rennleitung zurückgenommen und die 34-Jährige zur Siegerin erklärt.

 

www.radamring.de

 

 

08.09.2013


 

 

Pressebild fahrerlager Dorf

Das Wochenende 7./8. September ist ein relativ später Termin für den großen 24-Stunden-Radsport-Event auf dem Nürburgring. Doch das tut der Attraktivität der zur Tradition gereiften Veranstaltung keinen Abbruch. „Wenn's gut läuft knacken wir mit der Teilnehmerzahl für die 24-Stunden-Wettbewerbe mit dem Rennrad und dem Mountainbike trotzdem wieder die 5000er-Marke. Insgesamt sollten wir erneut bei 10.000 Teilnehmern plus x liegen", sagt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas.

Mit im 24-Stunden-Feld: zwei bemerkenswerte Damen-Viererteams, die auf der Nürburgring-Nordschleife für Spitzenplatzierungen gut sein dürften.

Über mangelnden prominenten Zuspruch können sich Fraas und Willi Schüller vom Mitveranstalter RC Herschbroich dieses Jahr ohnehin nicht beklagen. Wie 2012 wird wieder eine Mannschaft der ARD-Fernsehserie „Lindenstraße" am Start sein, dazu die DTM-Piloten Timo Glock und Timo Scheider, die TV-Kommentatoren Manuel Reuter und Karsten Migels sowie Mountainbike-Profi Karl Platt, der dieses Jahr erstmals Rennrad und Nordschleife für seinen Auftritt gewählt hat. Besonders freuen Fraas und Schüller sich jedoch über die zwei Damen-Teams, die kürzlich ihre Teilnahme am 24-Stunden-Rennen über die Nordschleife angekündigt haben. Aus dem „Koga-Ladies"-Team, einem deutschen Topteam in der Frauen-Bundesliga, entschlossen sich Lena Köckerling, 23, Ronja Köckerling, 22, Christina Koep, 20, und die 27-jährige Stefanie Paul dazu, als Quartett die Herausforderung zwei Mal rund um die Uhr anzunehmen.

Der sportliche Terminkalender der höchst aktiven und erfolgreichen Frauen umfasst dieses Jahr rund 30 Wettkämpfe – sie dürften also bestens trainiert in die Eifel anreisen, wo sie jedoch mit dem anspruchsvollen Profil der Nordschleife, auf der pro 24-Kilometerrunde über 500 Höhenmeter zu bewältigen sind, ungewohntes Terrain antreffen. „Aber wenn die Mädels antreten, wollen sie auch gewinnen", sagt Koga-Teambetreuerin Anne Stambula. „Den Nürburgring kennen sie zwar aus eigener Erfahrung nicht, aber sie fahren alle gerne in bergigem Gelände und sind sehr ehrgeizig. Auch die 24-Stunden-Distanz ist neu für sie, da müssen wir mal sehen, welche Taktik die passende ist. Jedenfalls haben wir uns mit ein paar Coaches verstärkt, die Langstreckenerfahrung haben."

Vor der Berg- und Talbahn in der Eifel hat auch Beate Görtz, Ironman Weltmeisterin 2011, gehörigen Respekt, die das Vierer-Damenteam von Radhersteller und Titelsponsor Bulls anführt. Das verwundert im ersten Moment, denn Görtz ist eine der erfolgreichsten deutschen Triathletinnen und bei Langstrecken-Wettbewerben in ihrer Stammsportart schon mal knapp zehn Stunden am Stück im Wasser, auf dem Rad und zu Fuß unterwegs. „Aber 17 Prozent Steigung wie am Nürburgring – ich glaube nicht, dass ich das im Leben schon mal durchstehen musste. Ich habe mein Fahrrad dafür komplett umbauen lassen", sagt Görtz und fügt in gespielt dramatischem Tonfall hinzu: „Wir werden sterben."

Denn obwohl die Idee, am Nürburgring zu starten, eher aus einer Laune heraus als lockerer Termin zum Saisonabschluss geboren wurde, haben Görtz, 44, Kristina Mandt, 28, Slylvia Otten, 31, und Christine Urbansky, 32, allesamt im Triathlonsport zu Hause, sich ehrgeizige Ziele gesteckt. „Wir werden anfangs nicht zu forsch rangehen, dann aber sicher Vollgas fahren", sagt Görtz, „einen Platz auf dem Siegerpodest wollen wir bei allem Spaß an der Freude schon haben." Sie stürzt sich ins Abenteuer: „Von der Strecke kenne ich keinen Meter. Ich habe so etwas noch nie gemacht und kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, bei Nacht zu fahren."

So gefährlich, wie Görtz es sich ausmalt, wird es wohl nicht werden – dafür sorgt schon die erfahrene Organisationscrew um Hanns-Martin Fraas und Willi Schüller. Die zeigen sich im Vorfeld der Veranstaltung sehr zufrieden. „Trotz des späten Termins verzeichnen wir sehr guten Zuspruch", zieht Fraas eine erste vorläufige Bilanz. „Was die Jedermann-Rennen, die Tourenfahrten und die Laufwettbewerbe angeht, liegen wir im Plan, rechnen aber je nach Wetterlage mit einer großen Zahl von Nachmeldungen vor Ort." Organisatorisch sei das kein Problem. Schüller: „Dafür sind wir wie jedes Jahr gerüstet."

04.09.2013


 

   

Racextract. WOMC 24 Stunden von Offenburg. 
Das neue Mountainbike-Event für alle! 
Vom 13.-15. Juni 2014 in Offenburg-Rammersweier



WOMC LogoOffenburg. 10 Jahre schon organisiert Scheiderbauer Sports erfolgreich die Worldclass MTB Marathon Challenge. 5 Jahre lang hat das Unternehmen UCI Mountainbike-Weltcups in Offenburg durchgeführt und für die erstklassige Organisation 2009 und 2010 jeweils einen Award erhalten.

Jetzt ist es Zeit für eine neue Herausforderung! Das Scheiderbauer-Team bringt für eine zweijährige Pause der Worldclass MTB Marathon Challenge nun 2014 ein brandneues Format nach Offenburg: das erste 24-Stunden-Event! Chef-Organisator Jörg Scheiderbauer ist hoch motiviert: „Dieses Event wird größer und ganz bestimmt noch aufregender als alle Events davor“.

Der Rennkurs

Die Location in Offenburg-Rammersweier ist international noch immer in guter Erinnerung, da sich dort von 2007 bis 2011 beim UCI Mountainbike-Weltcup die Weltstars der Szene versammelten. Das neue Mountainbike-Format wird auf einer knapp 8,2 km langen Strecke rund um das Weltcup Mountainbike-Gelände in Offenburg-Rammersweier ausgetragen. Der Kurs führt weitläufig über Schotterwege, rund um die Weinberge in Rammersweier, hat aber auch anspruchsvolle Singletrail-Passagen und steile Anstiege zu bieten. Highlights: die Startphase in der Rammersweierer Weinstraße und das steilste Teilstück, der so genannte „Worldcup-Trail“ hoch zur bekannten Weinflasche. Dort wird auch die Fanmeile sein. „Trotz der Herausforderungen ist das technische Niveau so gewählt, dass gerade auch Hobbyfahrer ihren Spaß haben werden“, so Jörg Scheiderbauer.

Das Rennen: 24 Stunden, 12 Stunden und 6 Stunden

Das große Rennen dauert ganze 24 Stunden. Die Biker können sich aber auch für eines der kürzeren Formate mit 12 Stunden oder 6 Stunden entscheiden. Bei allen drei Rennen dürfen Einzelstarter sowie Zweier- und Vierer-Teams teilnehmen. Beim 24h-Kurs zusätzlich Sechser- und Achter-Teams.
Der Start befindet sich am Rathaus auf der Weinstraße, mitten im Ortskern von Rammersweier. Der Startschuss erfolgt am Samstag, den 14. Juni um 12:00 Uhr, als Massenstart für alle drei Ausdauerrennen. Um 18:00 Uhr ist auf dem Weltcup-Areal in Rammersweier der Zieleinlauf des 6-Stunden-Rennens und um 24:00 Uhr der Zieleinlauf des 12-Stunden-Rennens. Dort wird sich auch die Wechselzone für die Teams befinden. Am darauf folgenden Tag, dem 15. Juni, wird dann der Zieleinlauf der 24-Stunden-Fahrer gefeiert.

Team-Area und Event-Area

Vom 13. bis zum 15. Juni gehört die Durbacher Straße dem 24-Stunden-Rennen. Diese wird für die große Team-Area der Teilnehmer und als Camping-Möglichkeit benötigt und befindet sich direkt an der Rennstrecke. Auf dem Event-Gelände werden Top DJ`s und Bands für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Auch am Anstieg zur Weinflasche, beim Kreuz und auf der Wolfsgrube werden DJ`s postiert sein, um die Stimmung anzuheizen. Neben der musikalischen Unterhaltung wird es in der Event-Area voraussichtlich auch ein Public Viewing für Fußball-Fans geben. Dort sollen am Abend die Vorrundenspiele der Fußball-WM 2014 aus Brasilien übertragen werden. Zunächst will man allerdings die Auslosung der Gruppen Anfang Dezember abwarten.

Anmeldung

Die Startplätze sind anders wie bei der Worldclass MTB Marathon Challenge stark begrenzt, da der Rundkurs nur eine gewisse Anzahl an Fahrern gleichzeitig verträgt. Um eine optimale Aufteilung der Startplätze in Teams zu ermöglichen sowie die Organisation zu erleichtern, wird die Anmeldung in zwei bzw. drei Phasen geteilt.
Die erste Anmeldephase hat am 01. September 2013 begonnen und endet am 31. Oktober 2013.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung sind unter www.womc.de zu finden.

 

02.09.2013


 

 

Heideradcup 2012- Foto go4it

Am 08. September 2013 findet die dritte Auflage des „Sparkassen HeideRadCup“ statt. Als Jedermannrennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an alle Radenthusiasten, die sich gerne unter professionellen Bedingungen testen möchten. 2012 feierte das Radrennen in Löbnitz eine wunderbare Zweitauflage. Bei strahlendem Sonnenschein kamen hunderte von Sportlern und Gästen zum Jedermannrennen. Aufgrund der Hochwasserfolgen rund um Löbnitz sowie nicht freigegebener Uferwege an der Goitzsche begrüßt Trossin dieses Jahr, als Start- und Zielort, die Radsportler aus ganz Deutschland.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass der Bürgermeister der Gemeinde Trossin, Max-Bringfried Otto, sich sofort bereit erklärte, zu helfen und einzuspringen. Trossin bietet eine sehr gute Infrastruktur für das Rennen und stellt alles zur Verfügung was es braucht, um einen erlebnisreichen Renntag zu bereiten“, so Henrik Wahlstadt (Vereinsvorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.)

 Aber nicht nur die Erwachsenen stehen am Ende des Renntages auf dem Siegertreppchen, auch die Kleinen kommen groß raus und können kostenfrei beim AOK PLUS Kids Cup (Fette Reifen Rennen) an den Start gehen.

 Alle Interessierten, ob als Zuschauer, Teilnehmer oder Fanclub, sind herzlich zu dem Fahrradfest eingeladen. Die kleinen und großen Starter freuen sich schon jetzt auf das jubelnde und applaudierende Publikum am Start oder an der Strecke. Los geht’s am Start- und Ziel in Trossin mit der längsten Distanz um 10:30 Uhr. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl sowie ausreichend Parkplätze der Teilnehmer und Gäste vor Ort gesorgt.

Weitere Infos unfd die Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de 

 

28.08.2013


 

 


 

BAYREUTHER CONTRE LA MONTREJetzt anmelden! Tour de France Zeitfahrfeeling in Nordbayern beim BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE

 Im letzten Jahr kämpften beim ausverkauften Radsportevent BAYREUTHER CONTRE LA MONTRE vom Team Icehouse im Landkreis Bayreuth (Nordbayern) 70 Starterinnen und Starter aus Bayern, Hessen, Thüringen und Sachsen gegen die Uhr. Der Kurs über 22,7 Kilometer ist schnell und fast komplett flach. Besonders beliebt ist der Urkundendruck mit der Angabe der meist sensationellen   Durchschnittsgeschwindigkeit. Neu 2013 ist der gesperrte Startbereich in Fahrtrichtung der Aktiven. „Erfreulicherweise wird somit den Starterinnen und Startern ein Start von einer Zeitfahrrampe erlebt. Tour de France Zeitfahrfeeling pur!“, so der Organisationschef Frank Übelhack.

 Bei den Herren sorgte 2012 mit Armin Fischer ein Hesse mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 46,4 km/h für eine Überraschung und siegte deutlich. Mit Ulrike Schwalbe siegte im Damenfeld die Favoritin. Der Start erfolgt  auch in diesem Jahr im 1-Minuten-Takt. Der erste und schnellste Teil der Strecke über 6 Kilometer geht leicht abfallend nach Obernsees. Vorbei an der Therme Obernsees geht es bis nach Plankenfels. Dort wird rechts in einen Radweg eingefahren um die Straße zu unterqueren. Danach geht es direkt zurück nach Tröbersdorf in den Zielbereich. Somit ist der Kurs ähnlich einer klassischen Zeitfahrstrecke im Profisport.

Auf der Eventhomepage www.contre-la-montre.de sind neben der Ausschreibung, einer Streckenkarte und einem Streckenvideo, den Ergebnissen, dem Urkundendruck auch tolle Bilder aus den vergangenen Jahren zu finden.

 

26.08.2013


 

 

Logo Tour de Kärnten

 Nur noch wenige Tage bis das Anmeldeportal der 3. Tour de Kärnten – dem größten Etappenrennen im Süden Österreichs - öffnet.

Im kommenden Jahr erwarten wir einen neuen Teilnehmerrekord mit mindestens 250 Fahrern und Fahrerinnen, die vom 18.05.2014 - 23.05.2014 die insgesamt 6 Etappen mit 400 Kilometern und 7.000 Höhenmetern in Kärnten bewältigen werden.

Unter dem Motto „das Gute verbessern und das weniger Gute weglassen“ haben wir die Königsetappe „Dach der Tour“ mit 80 Kilometer und 2.000 Höhenmetern unverändert belassen.

Eine vollständig neue Etappe ist die „Wimitzrunde“ die die Fahrer durch das Tal der Gesetzlosen, das Wimitztal, führt. Nicht nur für die „Gesetzlosen“ früherer Tage war dies ein paradiesisches Tal, sondern es ist auch eine echt  sensationelle Auf- und Abfahrt in traumhafter, landschaftlicher Kulisse für die Rennfahrer der Tour de Kärnten.  

Bei der „Ironmanrunde“ haben wir ein zusätzliches, „Kletter“-Highlight eingebaut. Das Ziel ist die Ruine Landskron. Hier sind auf den letzten 1,5 Kilometern die Kletterspezialisten gefragt, die am Ende der Etappe durch zwei Torbögen direkt in den Innenhof der Burg fahren. Hurtig, hurtig mit bis zu 16% Steigung und einem unschlagbaren Panorama auf die Stadt Villach und den Mittagskogel; Adrenalin pur! Der Tagessieger bzw. die Siegerin werden noch in der Burg zum „Ritter“ bzw. zur „Freifrau“ geschlagen – und ein Minnesänger wird die lobenden Verse dazu vortragen. Verpflegungsstation ist ebenfalls in der Burg!

Was gibt es sonst Neues:

  • es gibt ein echt geiles Side Event in 2014, mehrere Mountainbiker u. a. Paco Wrolich, Österreichs ehemaliger und mehrfacher Tour der France Fahrer, werden zu einem „Duell“ gegen eine Reiterin im Zentrum Ossiachs antreten;
  • es gibt die neue Wertungsklasse „Mixed Team“
  • Tour de Kärnten verlost gemeinsam mit Cycling Holidays (https://www.facebook.com/cyclingholidaysme) eine Radeventwoche (7 Nächte) in einem 4* Hotel in Dubai inkl. Flug von Wien, München, Stuttgart oder Frankfurt unter allen Teilnehmern der Tour de Kärnten 2014

Weitere Informationen zu den Neuigkeiten folgen in den nächsten Wochen und auf www.tourdekaernten.at

 

25.08.2013


 

 

Riderman_Logo

Der Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim (27. bis 29. September 2013) wächst und wächst: Für das Drei-Etappenrennen mit Tages- und Gesamtwertungen haben sich bereits 1000 Tagesstarter angemeldet. Zum Vergleich: 2012 waren es zum gleichen Zeitpunkt rund 200 Anmeldungen weniger. „Wir wachsen stetig. Dazu trägt mit Sicherheit auch die immer professionellere Organisation bei, angefangen bei einem neutralen Materialservice über eine Motorradstaffel bis hin zu den immer wieder optimierten Strecken“, erklärt Rik Sauser von der veranstaltenden Agentur Sauser Sport & Event Management.

Wie bereits in den vergangenen Jahren fließt das Ergebnis der Gesamtwertung erneut in die Wertung des German Cycling Cups (GCC) ein, Deutschlands größter Jedermann-Serie, die in diesem Jahr mit insgesamt 15 Rennen von April bis Oktober einen Rekord feiert. Unter den 15 Rennen ist der Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim das einzige Etappenrennen und hat damit ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Anmeldung für den 14. Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim ist weiterhin online möglich. Auf alle „Frühbucher“ unter den Drei-Etappen-Fahrern wartet bei einer Anmeldung bis zum 27. August nicht nur ein Rabatt, sondern auch ein exklusives Rothaus RiderMan Radtrikot „2013 Edition“. Am Freitag und Sonntag sind auch Einzelstarts möglich.

Weitere Informationen gibt es unter www.riderman.de

 

24.08.2013


 

 

 

Foto: Upsolut/Hochzwei

Das „Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann“ wird volljährig – zur 18. Edition am kommenden Sonntag, 25. August 2013 werden erneut 22.000 Jedermann-Teilnehmer am Start auf Klosterwall und Alsterglacis erwartet.

Zur Wahl stehen beim größten Jedermann-Rennen Europas für die Jedermannteilnehmer drei Distanzen, welche durch die schönsten Ecken der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion führen. Während die 55km-Distanz die Sportler in den Westen Hamburgs führt, verlassen die Teilnehmer auf der 100er-Distanz die Stadt in Richtung Süden. Die Strecke über 155km stellt die Kombination aus beiden Distanzen dar. Die Veranstaltung ist mit knapp 22.000 Anmeldungen nahezu ausverkauft, wenige Restplätze können noch bei der Teilnehmerakkreditierung auf dem Hamburger Gänsemarkt erworben werden.

Daneben kämpfen beim einzigen deutschen Profi-Radrennen der höchsten Kategorie UCI WorldTour die 19 stärksten Radteams der Welt – UCI ProTeams – um den prestigeträchtigen Sieg sowie um wertvolle Ranglistenpunkte. Dazu werden die beiden UCI Pro Continental Teams (Mannschaften der zweiten Kategorie) NetApp Endura und MTN Qhubeka das hochkarätige Feld per Wild Card ergänzen. Gut 800.000 begeisterte Zuschauer begleiten die Veranstaltung entlang der komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Strecke. Ein attraktives Messe- und Rahmenprogramm mit über 80 Ausstellern auf dem Hamburger Rathausmarkt sorgtfür ein breites Angebot für Jung und Alt. Auch auf Sponsorenseite ist der Hamburger Radklassiker weiterhin sehr gut aufgestellt. So konnte jüngst unter anderem mit B.O.C. ein namhafter neuer Partner aus dem Bereich Radsport-Zubehör gewonnen werden.

Konzeptionell verbindet auch die 2013-Edition Bewährtes mit Neuem. So bleibt die 2011 erstmals erfolgreich geänderte Streckenführung der Südschleife entgegen dem Uhrzeigersinn ebenso bestehen wie das Angebot des Frauen-Startblocks. Über 300 Starterinnen hatten sich hierfür im Rahmen Ihrer 2012-Teilnahme entschieden. Ausgebaut wird zudem das Thema „Safer Cycling“. Gut 100 radsporterfahrene Fahrer (darunter ehemalige Profis, Amateure und Lizenzfahrer) werden die Rennfelder des Jedermannrennens als sogenannteGuides in entsprechenden Trikots begleiten. Des Weiteren wird das Service-Angebot für Teilnehmer erweitert. So können Smartphone-Nutzer über die erweiterte Vattenfall Cyclassics APP zahlreiche Informationen, wie interaktive Streckenkarten, Ergebnisabruf bis 2007 sowie kompakte Infos und Videos nutzen.

 Weitere  Infos  zum Rennen unter: www.vattenfall-cyclassics.de

 

23.08.2013


 

 

 Stage Shots BIKE Four Peaks 2013 Stage 3 Kirchberg - Kaprun 82.12 km 2440 meters in elevation gain - (c) Robert Niedring-BIKE Four Peaks Etwas mehr als zwei Monate nach der erfolgreichen Erstauflage der BIKE Four Peaks haben die Veranstalter des Mountainbike-Etappenrennens für Einzelstarter und Viererteams den Termin für die Anschlussveranstaltung 2014 bekannt gegeben. Vom 4. bis 7. Juni werden Profis als auch Amateure wieder vier faszinierende Etappen im Alpenraum in Angriff nehmen.

Die Online-Anmeldung zum Mountainbike-Highlight für Jedermann im kommenden Juni startet am 26. November 2013 um 12:00 Uhr mittags.

Weitere Informationen zum Rennen gibt es auf bike-fourpeaks.de.

 Über die BIKE Four Peaks 

Die BIKE Four Peaks sind nach ihrem erfolgreichen Debüt 2013 auch nächstes Jahr wieder ein absolutes Muss in jedem Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für bis zu 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

21.08.2013


 

 

Foto: René ArltStahnsdorf. Bereits zum 3. Mal treffen sich am 15. September 2013 radsportbegeisterte Aktive und Zuschauer beim „Rund im Gewerbegebiet“ - gemeinsam organisiert vom RSV Peitz, dem ClaB Stahnsdorf und aktiver Unterstützung der Gemeinde Stahnsdorf. Ab 9.30 Uhr kämpfen in neun Rennen auf dem 1,6 Kilometer langen schnellen Rundkurs an der Ruhlsdorfer Straße die besten Radsportler um Medaillen und Pokale. Dabei kommen Hobbyfahrer ebenso auf ihre Kosten wie in Vereinen organisierte Radsportler. Zwei „Fette Reifen Rennen“ (6-10 Jahre und 11-14 Jahre) (www.fettereifenrennen.de) machen Lust auf mehr. Im Hobbyrennen ab 16 Jahren geht es sicher auch in diesem Jahr wieder heiß her. Vereins- und Lizenzfahrer der Altersklassen U11, U 13, U15 und Hobbyfahrer können sich für die Rennen unter http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&ID_Veranstaltung=22751&mode=ascr_detail&typ=i  anmelden. Alle Rennen sind bundesoffen. Die Rennstrecke ist aus Sicherheitsgründen komplett abgesperrt. Kostenfreie Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.

Das Einmalige dieses Radsporttages ist, dass sich behinderte und nichtbehinderte Sportler im Rahmen einer gemeinsamen Sportveranstaltung den Zuschauern in packenden Wettkämpfen präsentieren und um Medaillen, Pokale und attraktive Sachpreise kämpfen!

Günter Baaske, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gibt den Startschuss zum Handicaprennen der Kandidaten für die Special Olympics in Rio 2016 und freut sich bereits heute auf die Veranstaltung: „Der Radsport hat in der Mark viele begeisterte Anhänger – und ist am 15. September in Stahnsdorf hautnah zu erleben. Ich freue mich, dass sich dieses ganz besondere Rennen zunehmend zu einer Tradition entwickelt und immer mehr Hobbysportler wie auch Radsportvereine anlockt. Das prima Klima – sei es beim „Fette Reifen Rennen“ oder beim Sprint der Profis – sorgt für ein Sportevent, das weit über die Region hinaus wirkt. Gespannt bin ich auf das Handicaprennen, zu dem ich gerne den Startschuss geben werde. Ein schönes und nicht nur sportliches Stück Inklusion. Herzlichen Dank den Organisatoren und Sponsoren, die es möglich machen. Also: Auf in die Pedale – angefeuert von einem begeisterten Publikum!“

Die spannenden Rennen bieten in diesem Jahr ein weiteres Highlight: Es zieht echtes Olympiaflair ins Gewerbegebiet ein: Erstmals startet ein Radrennen mit Top-Fahrern und Olympiakandidaten für die Special Olympics in Rio 2016!

Der Deutsche Behinderten Sportverband (DSB) ist bereits im vergangenen Jahr auf die Veranstaltung aufmerksam geworden und nutzt die Stahnsdorfer Radsportveranstaltung am 15. September nach eingehender Prüfung als ein Testrennen mit Talentesichtung für die Paralympics 2016 in Rio. Dieses Talente-Sichtungsrennen wird betreut vom Bundestrainer Patrick Kromer und dem Team Manager Tobias Engelmann. Eingeladen wurden hoffnungsvolle Piloten und Sportler mit Sehbehinderung zur Schaffung von international konkurrenzfähigen Tandems auf Bahn und Straße. Die ehemaligen Nationalfahrer Marcel Kalz und Erik Mohs (gemeinsam ehemalige Europameister im Madison der Junioren) wollen sich gemeinsam mit ihren Partnern auf „den Weg nach RIO“ machen. Weitere hochkarätige Piloten und international erfolgreiche deutsche Tandems werden hier außerdem erwartet.

Tobias Engelmann, Team-Manager der Blindentandems freut sich, dass aussichtsreiche Olympiakandidaten ihr Können in Stahnsdorf demonstrieren werden: „Am 15. September wird in Stahnsdorf nicht nur der Startschuss zu einem Tandemstraßenrennen gegeben, sondern auch für den „WEG NACH RIO“. Vier Herren und drei Damen Tandems machen sich auf die ersten 40 km - direkt ihr großes Ziel, die Paralympics 2016 - vor Augen.“ Bundestrainer Patrick Kromer hat nach Stahnsdorf zu dieser Sichtungsveranstaltung des Deutschen Behindertensportverbands e.V. geladen, um schon jetzt mögliche, konkurrenzfähige Paarungen für die nächsten Jahre zu identifizieren. Gerade bei den Männern haben sich große Namen des Radsports entschlossen, es auf dem Tandem zu versuchen. Engelmann weiter: „Ich bin wirklich begeistert, dass wir mit Stefan Nimke einen Olympiasieger für den Tandemsport begeistern konnten. Auch den amtierenden Deutschen Meister im Punktefahren Marcel Kalz sowie den Madison Dritten der DM Erik Mohs haben wir im Boot. Alle drei zeigen wirklich menschliche Größe und Charakterstärke“.

„Dass Sportler wie u.a. Stefan Nimke (Olympiasieger Teamsprint Bahn, mehrfacher Weltmeister), Roger Kluge (Vize-Olympiasieger), Marcel Kalz (Sechs-Tage-Rennen) und Erik Mohs unser Radrennen bereichern, ist für die Zuschauer natürlich auch ein besonderes Bonbon, “ so der Sportliche Leiter der Veranstaltung, Wolfgang Pfingsten. „Darüber hinaus danken wir dem Deutschen Behinderten Sportbund und auch dem Behindertenbeauftragten des Landkreises Potsdam Mittelmark, Udo Zeller, für die vielfältige Unterstützung in der Vorbereitungsphase, denn, auch wenn ich selbst viele Jahre im Radsport unterwegs bin, ist auch das nicht nur Neuland für mich, sondern für das ganze Orgateam.“

Auch der in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgetragene Freundschaftswettkampf der Cross-Nationalmannschaften Deutschlands, Polens und Tschechiens verspricht erneut ein internationales Radsportfeuerwerk.

Der Teilnehmerkreis der Schülerrennen und Lizenzfahrer und Lizenzfahrerinnen des 3. "Rund im Gewerbegebiet Stahnsdorf" am 15. September 2013 sind aktive Radsport-Mädchen und Jungen zwischen 11 und 17 Jahren aus Berlin und Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt , bundesweit in Sportvereinen organisierte sind sowie nichtorganisierte Freizeit-Sportler zwischen 6 und 14 Jahren am Start, die Spaß an der gesunden Bewegung haben und/ oder in Wettkampfatmosphäre hinein schnuppern wollen bzw. für das Sporttreiben begeistert werden sollen.

Als Kommentator konnte auch in diesem Jahr wieder der Radsportexperte Sebastian Paddags gewonnen werden. Auch der Vizepräsident des Bundes Deutscher Radfahrer Udo Sprenger hat sein Kommen zugesagt.

Veranstaltungssprecherin Ines Weitermann freut sich, dass es nach 2011 und 2012 gelungen ist, den Radsportkalender in der Hauptstadtregion um diese abwechslungsreiche und gemeinsame Veranstaltung von Handicapsportlern und nichtbehinderten Radsportlern auch in diesem Jahr für Sportler und Zuschauer bestücken zu können: „Wir haben im letzten Jahr hautnah erlebt, dass die Zuschauer diese Wettkämpfe von behinderten und nichtbehinderten Radsportlern mit unglaublichem Enthusiasmus an der Strecke beobachtet und angefeuert haben. Dass wir dieses positive Feedback in diesem Jahr mit einem Olympia-Testrennen noch attraktiver gestalten können, ist natürlich auch eine besondere Anerkennung für alle Organisatoren und zeigt uns, dass unsere Idee, einen Wettkampf für behinderte und nichtbehinderte Radsportler in einer gemeinsamen Veranstaltung auszutragen, Früchte trägt, von der Öffentlichkeit angenommen wird und auch Stahnsdorf in der Radsportszene inzwischen ein attraktiver Austragungsort ist. Wir wünschen uns deshalb natürlich wieder viele Gäste und Zuschauer, die alle gleichermaßen anfeuern und sich von der ausgelassenen schönen Stimmung der Veranstaltung anstecken lassen. Und auch in diesem Jahr ist der Eintritt natürlich wieder frei.“

Die Veranstaltung wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert, viele Helfer und Freiwillige sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Zu den Unterstützern gehören in diesem Jahr u.a. die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, Mercedes-Benz Autohaus Sternagel GmbH, MWA GmbH, MAN Deutschland, Spedition Greiff GmbH, E.DIS AG, NR-W - Regionalbereich West Brandenburg, SELGROS Großhandelsmarkt GmbH Stahnsdorf, Party Witt, TRP Bau GmbH sowie zahlreiche Unternehmen der Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow. Auch die Gemeinde Stahnsdorf unterstützt die Veranstaltung finanziell.

Der Zeitplan (vorbehaltlicher Änderungen)

Rennen 1: 9.30 Uhr bis 9.36 Uhr – Fette Reifen Rennen 6-10 Jahre

Rennen 2: 9.50 Uhr bis 10.02 Uhr – Fette Reifen Rennen 11- 14 Jahre

Rennen 3: 10.20 – 11.00 Uhr – Hobbyrennen

Siegerehrung Rennen 1 – 3

Rahmenprogramm: Bobbycar-Rennen

Rennen 4: 11.15 – 11.30 Uhr – Altersklasse Schüler U11

Rennen 5: 11.45 – 12.05 Uhr – Altersklasse U13

Rennen 6: 12.20 – 12.50 Uhr – Altersklasse Schüler U 15

Siegerehrung Rennen 4 -6

Rennen 7 + 8: 13.15 – 15.00 Uhr                Handicaprennen Blindentandem

Handicaprennen Handbikes

Rahmenprogramm: Prominentenrennen

Rennen 9: Anschließend Internationaler Freundschaft-Länderkampf (D/ CZ/PL)

Anschließend Siegerehrung Handicap + International

Ca. 17.30 Uhr - Ende der Veranstaltung

Weitere Informationen unter: www.radrennen-stahnsdorf.de

 

16.08.2013


 

 


Das härteste Radrennen Europas hat heute begonnen. Zwölf Viererteams, neun Zweierteams sowie 19 Einzelfahrer stellen sich der Herausforderung von 2.200 Kilometern rund um Österreich.


Christoph Strasser, der noch im Juni das Race Across America in Rekordzeit gewinnen konnte, war es ein großes Anliegen auch in Österreich am Start zu sein. „Hier ist zwar nur die halbe Distanz zu bewältigen, durch die vielen Anstiege ist der radfahrerische Anspruch aber gleich groß.“ 30.000 Höhenmeter lassen die Athleten an ihre Grenzen stoßen. Strasser geht gemeinsam mit dem Mühlviertler Franz Wintersberger, dem Sieger der RAAM-Kategorie 50+, dem Wiener David Misch, seines Zeichens RAAM-Rookie Of The Year 2013 und  dem Salzburger Gerald Bauer, Gewinner des Jure-Robic-Award, als Team Race Across America Racing und großer Favorit in der Teamwertung an den Start.

Vorjahresdritter als Sieganwärter
In der Einzelwertung gibt es mit Johann Eisenbraun einen großen Favoriten. Nachdem der Erste und Zweite des Vorjahres nicht am Start sind, gilt der Bludenzer als heißester Sieganwärter. Der 54-Jährige blieb aber noch vorsichtig: „Es gibt jüngere Fahrer als mich, die sehr gefährlich werden können.“ Einer dieser jüngeren Gefährlichen ist der 37-jährige Joachim Ladler, der bereits vergangenes Jahr am Sieg geschnuppert hat. Der Grazer ist allerdings denkbar knapp gescheitert und musste 200 Kilometer vor dem Ziel in Führung liegend das Handtuch werfen.

Handbiker-Duo unter Radfahrern
Neben den Radfahrern ist heuer auch erstmals ein Handbike-Duo am Start. Thomas Frühwirth und Manfred Putz wollen die Strecke nur mit der Kraft ihrer Arme überwinden. Die beiden Behindertensportler haben sich als Ziel gesetzt, innerhalb der offiziellen Zeit von fünf Tagen und zwölf Stunden wieder zurück am Start- und Zielort in St. Georgen am Attergau zu sein.

Weitere Informationen unter www.racearoundaustria.at.

 

 

14.08.2013


 

 

best of champions logoAm 31. August 2013, am Vortag der Bremen Challenge, findet in der Bremer Überseestadt das Einladungsrennen "BEST OF CHAMPIONS" statt, welches in dieser Form zum ersten Mal ausgetragen wird. Eine Anmeldung dazu ist nicht möglich, da alle Fahrer/innen eine persönliche Einladung erhalten. Das Rennen wird für die Aktiven, nicht nur wegen der hochwertigen Preise ein Highlight werden. 

Ziel dieses besonderen Einladungsrennens ist es, jeweils einmal im Jahr die vermeintlich besten 40 Frauen und die vermeintlich besten 100 Männer der deutschen Jedermann-Radrennszene zusammen zu bringen und in einem Kriterium gegeneinander antreten zu lassen. 

Die 40 ausgewählten Frauen fahren ein Kriterium über 25 Minuten auf einer 1,5 Kilometer Runde. Anschließend stehen für 100 Männer 50 Minuten auf dem Programm – ebenfalls als Kriterium. Die beiden Rennen laufen getrennt, es gibt also ein echtes Frauenrennen.

Da die qualifizierten Fahrer eingeladen werden, muss selbstverständlich kein Startgeld entrichtet werden. Qualifizieren können sich hierfür theoretisch alle Jedermann-Radrennfahrer, die an einem oder mehreren Wettkämpfen der rund 470 registrierten Radrennen der Jedermann Championswertung von challenge-magazin.com teilgenommen haben. Was nicht zuletzt auch dazu beitragen kann und soll, dass das Best of Champions Race auch international besetzt sein wird.


Ein Start lohnt sich für die Aktiven auf jeden Fall. Nicht nur dass kein Startgeld fällig wird, die Bremen Challenge, Steigenberger Bremen, SIXDAYS Bremen und die Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld Corpus lassen sich nicht lumpen was die Preise betrifft.
So wird unter allen Finishern aus beiden Wettbewerben (sowohl Damen als auch Herren) ein Steigenberger-Wochenende für zwei Personen am Meer verlost. Des weiteren werden unter allen Finishern zwei Damen und drei Herren ausgelost, die am 10. Januar 2014 - unter Anleitung von Bahnradprofis (wie z. B. Robert Bartko oder Marco Marvulli) - 90 Minuten lang, auf der original supersteilen SIXDAYS-Bremen-166m-Bahn, ihre Schwindelfreiheit unter Beweis stellen können. Außerdem erhalten die "wahren Champions" einen Wanderpokal aus der Pokalschmiede, die 1967 den UEFA-Champions-League-Pokal erschaffen hat - derzeit steht das Original beim FC Bayern in der Vitrine (made in Bremen!)

Am Samstagabend nach dem Rennen wird zudem in gepflegter und stimmungsvoller Atmosphäre (in diesem Jahr im neuen Steigenberger Überseestadt) ein Get-Together für Fahrer/innen Freunde und Bekannte der Jedermann-Radrennszene stattfinden.

Fahrerinnen und Fahrer die noch eine passende Unterkunft benötigen, kommt das Angebot des Steigenberger Hotel Bremen entgegen. Für 40Euro pro Person im Doppelzimmer, inklusive Frühstück, kann jeder wie ein Champion übernachten.

Ausführliche Informationen zum Übernachtungsangebot und zum Rennen Best of Champions gibt es unter www.bremen-challenge.de.

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Uns wurden zwei der begehrten Startplätze bei den Männern und ein Startplatz bei den Frauen zur Verfügung gestellt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Wer gut trainiert ist, mit einem Kriterium zurechtkommt und den Mumm hat, sich mit den besten Jedermännern der Saison zu messen, kann ab sofort an der Verlosung dieser Wildcards teilnehmen und ist mit ein wenig Glück am 31.08.2013 in Bremen mit am Start. Schickt einfach eine E-Mail mit dem Stichwort  „Best of Champions Race“  an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!* – und vermerkt darin Name, Wohnort und E-Mail Adresse.

 

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 13. August 2013. Die Gewinner werden nach Ablauf der Aktion per Zufallsverfahren ermittelt und via E-Mail benachrichtigt. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nur an den Veranstalter weitergegeben. Alle Datenschutzbestimmungen werden eingehalten.

 

07.08.2013


 

 

Timo Scheider: „Mit meinem Trainer Martin Kiechle sitze ich fast jeden Tag auf dem Rad' BILD: Foto Archiv KiechleTimo Glock und Timo Scheider – zwei Namen, die in Verbindung mit dem Nürburgring durchaus eine Bedeutung haben. Glock erreichte als Formel-1-Pilot beim Großen Preis von Deutschland 2009 als Neunter sein bestes Ergebnis auf der Eifelrennstrecke, Scheider feierte bereits 2003 einen Gesamtsieg beim 24-Stunden-Sportwagenklassiker auf der Nordschleife. In diesem Jahr sind beide in der Tourenwagenmeisterschaft DTM aktiv und treten am 18 August auf der verkürzten Grand Prix-Strecke des Nürburgrings gegeneinander an. Bereits drei Wochen später werden sie sich erneut auf dem Rennkurs unter der Nürburg treffen und dabei als Rennradfahrer beim 24-Stunden-Rennen von Rad am Ring Neuland betreten.

Wer den Start der zwei bekannten deutschen Motorsportler bei dem Rad-Event rund um die Uhr als publikumswirksamen Werbegag abtut, bei dem zwei Autofahrer den bequemen Pilotensitz für ihre Sponsoren mit dem harten Sattel eines Rennrads tauschen, sollte schleunigst umdenken. Timo Glock und Timo Scheider haben Fahrradfahren seit langer Zeit fest in ihr straffes Trainingsprogramm integriert. „Seit ich vor einigen Jahren meinen jetzigen Trainer Martin Kiechle kennengelernt habe, einen ehemaligen Radprofi, sitzen wir praktisch jeden Tag auf dem Rad", sagt der 34-jährige Timo Scheider, „dieses Jahr möchte ich insgesamt 10000 Kilometer mit dem Fahrrad erreichen." Während Scheider bei Lindau zu Hause ist, lebt Glock 80 Kilometer entfernt in der Nähe von Konstanz am anderen Ufer des Bodensees – beide Orte sind kein schlechter Ausgangspunkt für anspruchsvolle Radtouren. Glock wird dabei auch schon mal von früheren Radsportgrößen wie Andreas Klöden, Marcus Burghardt oder Jan Ullrich begleitet. „Ich bin nicht so sehr der Läufer", sagt der 31-Jährige, „sondern sitze lieber auf dem Fahrrad. Das ist mein Hauptthema, um mich fit zu halten."

Trainingstrips beispielsweise nach Mallorca gehören für beide Rennfahrer zum jährlichen Pflichtprogramm. Wettbewerbe standen bislang jedoch nicht auf der Agenda, in dieser Hinsicht wird Rad am Ring für sie eine Premiere. DTM-Audi-Pilot Scheider wird deshalb Ende August noch an einem Triathlon in Vorarlberg teilnehmen, „als Vorbereitung auf Rad am Ring. Da geht es 100 Kilometer von Bregenz nach Lech hoch." Und nebenbei über 2000 Höhenmeter. BMW-Konkurrent Timo Glock hat dagegen kein besonderes Training für den Nürburgring geplant: „Ich fahre momentan ohnehin viel Fahrrad – vielleicht hätte ich ein paar Kilometer bei Nacht probieren können. Aber da schlafe ich derzeit lieber."

Die Nürburgring-Nordschleife hat keiner der beiden Timos je mit dem Fahrrad erkundet. „Mein Vater war vor einigen Jahren bei Rad am Ring am Start, deshalb weiß ich so ungefähr, was für Rundenzeiten da gefragt sind", sagt Scheider, „und ich vermute, dass es auch hin und wieder darum gehen wird, den inneren Schweinehund zu überwinden." Glock will sich eher überraschen lassen: „Mir ist klar, dass pro Runde 500 Höhenmeter anstehen und dass es an einigen Steigungen auch eine ganze Weile bergauf geht. Das kann bestimmt ganz schön hart werden, vor allem bei Nacht."

Bei Dunkelheit kennt zumindest Timo Scheider die Nordschleife, allerdings aus der Sicht eines Sportwagenfahrers. „Aber das wird, was Taktik und Strategie auf dem Rad betrifft, wohl kein großer Vorteil sein. Ich bin eher gespannt darauf, wie sich die Nordschleife bei Nacht auf dem Fahrrad anfühlt." Timo Glock stimmt zu: „Das wir bei Rad am Ring sicher eine ganz andere Nummer sein als im Auto. Ich weiß, dass Timo Scheider auf dem Rad auch ziemlich fit ist. Warten wir ab. Könnte witzig werden, wenn wir uns unterwegs auf der Strecke ein paar Mal treffen."

Glock dürfte sogar ziemlich genau wissen, welchen Leistungsstand Scheider zu bieten hat. „Timo Glock ist ein guter Freund", sagt Scheider, „vor den DTM-Rennen ergibt es sich immer wieder, dass wir gemeinsam mit dem Rad die Strecke abfahren. Deshalb wird es bei Rad am Ring sicher ein schöner Wettbewerb zwischen uns. Wir treiben uns jetzt schon gegenseitig über SMS-Nachrichten an: Wer trainiert gerade was, wer hat welche Leistungswerte erreicht?" Trotzdem betonen beide unisono, dass es ihnen bei Rad am Ring um den Spaß an der Sache geht. Am 8. September wird es bei der Siegerehrung Aufklärung darüber geben, was hochkarätige PS-Bändiger davon halten, ihre durchtrainierten und sicher nicht übergewichtigen Körper per Muskelkraft um die Nordschleife zu bewegen.

 

06.08.2013


 

 

Die Bike Night Flachau ist wieder da! Vom 9. bis 11. August 2013 geht der wohl außergewöhnlichste Mountainbike-Marathon Österreichs in die dritte Auflage.

Downhill auf der Hermann Maier Downhillstrecke fairplayfoto.netFlachau macht`s möglich! Wie beim Audi FIS Damen Nachtslalom wird auch bei der Bike Night Flachau die Nacht zum Tag gemacht. Pünktlich zur Prime-Time, samstags um 20.00 Uhr, fällt in der Heimat des Herminators der Startschuss zu einem Rennen, dessen Modus sich an Spannung kaum überbieten lässt. Sieger der Bike Night ist nämlich, wer nach zweistündiger Renndauer den 4,5 km langen Rundkurs durch das mit Flutlicht erleuchtete Flachau mit Downhill entlang der Hermann-Maier-Weltcupstrecke am häufigsten absolvieren kann. Am Streckenrand und vor allem im Eventgelände im Ortszentrum herrscht Ausnahmezustand, hier feuern tausende Zuschauer ihre Fahrer an und feiern die größte Bikeparty Österreichs. Nur die Bike Night Flachau bietet eine Kombination aus Nachtrennen, einzigartigem Rennmodus, spannendem Rundkurs, herausfordernden Downhillpassagen auf der weltberühmten Hermann-Maier-Strecke und cooler Partystimmung mit tausenden Zuschauern.

In bewährter Manier werden auch heuer wieder einige prominente Namen ins Rennen gehen und versuchen, u.a. mit dem tschechischen Vorjahressieger Jan Jobanek mitzukämpfen. Neben einigen Sportstars, wie Ex-Skirennläufer Kristian Ghedina und Österreichs Nordische Kombinierer wird als Stargast auch Dschungelkönig und Neo-Schlagersänger Ross Antony mit von der Partie sein.

Bike und Party in Flachau

Bei der Bike Night Flachau geht die Party schon Stunden vor dem Rennen los: Ab 14.00 Uhr wird im Eventgelände die Stiegl Sommerparty gefeiert, mit Bike Expo, Livemusik und dem 2. Internationalen Flachauer Quietschentenrennen. Zwischendurch sorgen Trial- Weltmeister Tom Öhler und die Flying Bulls für spektakuläre Einlagen. Da ist garantiert für jeden etwas dabei. Um 16.00 Uhr wird es dann ernst für die Marathonteilnehmer - Streckenbesichtigung und Qualifying beginnen. Die Qualifikation entscheidet über die Startaufstellung. Der Startschuss zum Marathon erfolgt um 20.00 Uhr, Zieleinlauf ist um ca. 22.10 Uhr. Die Bike Night Flachau ist mit einem Preisgeld von Euro 7.500,00 dotiert.

Der Tag darauf steht im Zeichen des Bike-Nachwuchses: Um 10.30 Uhr startet das Kids Race, das diesmal auch zur Mountainbike Junior Challenge zählt.

Die Bike Night Flachau ist offen für alle Teilnehmer über 18 Jahre. Die Anmeldung ist online auf www.bike-night.at möglich. 

 

04.08.2013


 

 

Logo DreiländergiroDie Anmeldung für den am 22.Juni 2014 in Nauders/Tirol stattfindenden Dreiländergiro ist geöffnet. Angeboten werden bei diesem Radsportklassikers, der im nächsten Jahr bereits zum 21. Mal durch Österreich, Italien und die Schweiz rollt, 2 Strecken:

Die klassische Strecke A  führt über 168 km und 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass zurück nach Nauders und gilt als äußerst anspruchsvoll.

Strecke B führt über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und zurück nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ist diese Route ebenfalls eine große Herausforderung..

Für beide Strecken gilt ein Teilnehmerlimit von je 1.500 Teilnehmern. Daher gilt es, rechtzeitig mit der Planung zu beginnen.

Anmeldung und weitere  Informationen auf www.dreilaendergiro.at 

 

31.07.2013


 

 

Foto Rems Murr Pokal

Drei Rennen, drei Strecken, drei beeindruckende Tage!

So lautet das Motto des Rems Murr Pokals, welcher vom 2.8.2013 - 4.8.2013 bereits zum vierten Mal in Schorndorf(2.8.), Backnang(3.8.) und Fellbach(4.8.) ausgetragen wird. Eine Radsportveranstaltung der Spitzenklasse, die sich eines Teilnehmerfeldes weit über die Grenzen des baden-württembergischen Rems-Murr-Kreises hinaus erfreut. Wie in den Vorjahren wird es neben den Elite-Rennen auch wieder eine Serie für Jedermänner geben.

Den Auftakt bildet am Freitagabend das flache Rundstreckenrennen in der Schorndorfer Altstadt. Am Samstag steht dann das Rennen durch die Backnanger Innenstadt auf dem Programm bevor dann am Sonntag am Fellbacher Kappelberg der Gesamtsieger ermittelt wird. 

Außerdem finden im Rahmen des Rems-Murr-Pokals auch "Fette Reifen Rennen" für Kids bis 15 Jahre statt. 

Alle Einzelheiten und die Anmeldung sind auf www.rems-murr-pokal.com zu finden.

28.07.2013


 

Logo Rund um SebnitzDie 40. Austragung und gleichzeitig das Jubiläum 50 Jahre Eddy Merckx Sieg bei „Rund um Sebnitz“ ist abgesagt. 

Aufgrund von Straßenbaumaßnahmen und Flutschäden musste der Sebnitzer Radfahrerverein 1897 e.V. Konsequenzen für das geplante Rennen am So. 15.09.13, ziehen.

Eine Schließung des Grenzübergangs Sebnitz, für die Dauer des Rennens, konnte der Verein nicht erwirken. Eine ausreichende Absicherung der Rennstrecke hätte vom Veranstalter damit nicht garantiert werden können.

Eddy Merckx und viele weitere prominente Radfahrer sollten dem Jubiläum beiwohnen. Merckx fuhr als 18 jähriger 1963 nur zwei Rennen in der DDR, Dresden und „Rund um Sebnitz“, welche er beide gewann.

 

24.07.2013


 

Logo des Mecklenburg GiroIm Rahmen des German Cycling Cup findet am 11.08.2013 in Mecklenburg ein großes Jedermannrennen über 140 km statt.

Begleitet wird dieses Rennen durch eine Runde über 70 km mit GCC-Wertung und eine Familienrunde über 20 km. Das Startgeld für die beiden GCC-Wertungen ist bis zum 29.Juli 2013 mit Frühbucherrabatt reduziert von 49,00 € auf 39,00 € (140 km) bzw. Von 45,00 €  auf 35,00 €(70 km).

Für den Renntag ist ein umfangreiches Rahmen- (Familien-) Programm geplant, am Samstagabend eine Pastaparty. Pino Touren aus Berlin verlost zwei Preise für Teams: jeweils ein Trainingswochenende (im Wert von 500,00 €) mit 4 Trainingseinheiten auf Mallorca mit Flug, Hotel und gemietetem Rennrad. Das Fahrerlager befindet sich im Parkgelände bei Start und Ziel; dort ist Camping preiswert möglich, Übernachtungen anmelden für lokale Hotels oder Jugendherberge  über Tourist-Info Plau am See oder über Stadtinformation Lübz.

 Weitere Infos:            http://www.jedermann-mecklenburg-giro.de/

Tourist-Info Plau am See Tel. 38735 4940            Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Stadtinformation Lübz    Tel. 038731 507420        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

21.07.2013


 

Auch diesen Herbst lässt das MountainBIKE-Magazin zum Saisonausklang wieder Biker-Herzen höher schlagen. Vom 26. bis 29. September 2013 warten in Brixen aber nicht nur die neuesten Bikes und Parts zum Testen, sondern auch jede Menge Touren, Workshops und spannende Action. Wer Rennatmosphäre schnuppern möchte, ist beim Brixen-City-Eliminator powered by BMC genau richtig.

Die Region rund um Brixen bietet alles, was Mountainbiker lieben – spannende Downhills, abwechslungsreiche Touren und knackige Anstiege – dazu südländisches Flair und eine ideale Infrastruktur. Nicht umsonst zieht das MountainBIKE-Testival seit Jahren hunderte Mountainbiker nach Südtirol. Auch diesen September warten wieder zahlreiche Highlights auf die Besucher wie etwa Fahrtechnik-Trainings mit den Experten von Bikeride, Schrauber-Workshops, Lady-Specials, Singletrail-Touren, Talks mit Experten und Profis der Bike-Szene oder das exklusive Testcamp für die neuen Bikes und Parts 2014. Anfassen, ausprobieren und natürlich testen auf der Tour oder dem Trail sind ausdrücklich erwünscht!

Nicht nur Hobby-Biker, sondern auch echte Profis lassen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Sie genießen es, entspannt mit anderen Festival-Teilnehmern auf Tour zu gehen, sich mit Gleichgesinnten zu treffen oder einfach nur entspannt abzuhängen. So werden auch in diesem Jahr wieder einige Promis erwartet, u. a. der mehrfache Deutsche Downhill-Meister Marcus Klausmann, "DER Guru des Freeriding" Wade Simmons, Deutschlands beste Downhillerin Steffi Marth und Deutschlands schnellster Mountainbiker Manuel Fumic.

Neben den zahlreichen Workshops, Touren, Seminaren und Testfahrten bleibt hoffentlich auch noch Zeit, für den Brixen-City-Eliminator powered by BMC zu trainieren. Mitmachen kann bei der Premiere dieses Events jeder, in die Final-Durchgänge schaffen es allerdings nur die Top-32-Biker bzw. Top-8-Bikerinnen. Die Altstadt von Brixen mit ihren engen Gassen ist wie geschaffen für spannende Bike-Duelle. Auf einem 0,8 Kilometer langen Rundkurs treten immer vier Fahrer pro Heat gegeneinander an. Dabei sind neben Schnelligkeit auch Fahrtechnik und Geschick gefragt, denn nur wer als erster durchs Ziel fährt, darf am Samstagabend vor den zahlreichen Zuschauern um den Sieg mitfahren.

Auf den Geschmack gekommen? Dann am besten gleich anmelden, denn die Teilnahme ist streng limitiert. In dem vier oder sieben Nächte umfassenden Reise-Package sind nicht nur der Eintritt zum Event und die Übernachtungen samt Verpflegung schon mit dabei, sondern auch eine Rundum-Betreuung vor Ort garantiert.

Nähere Infos zum MountainBIKE-Testival sowie passende Reisepackages finden Interessierte unter www.mountainbike-testival.de.

 

20.07.2013


 

 

Bei der Premiere vor einem Jahr, als erstmals ein Team der „Lindenstraße" bei Rad am Ring in die Pedale trat, waren Darsteller und Mitarbeiter der Sonntagvorabendserie im Ersten noch einer spontanen Idee gefolgt, die quasi bei einem Gespräch über den Gartenzaun geboren worden war. „Wäre das nicht mal was für Euch?" hatte Willi Schüller, Rad-am-Ring-Mitorganisator vom RC Herschbroich, seinen Nachbarn gefragt, den er als „Lindenstraße"-Aufnahmeleiter kannte. Der musste bei seiner sportbegeisterten Truppe nicht lange die Werbetrommel rühren. Am 7./8. September ist dieses Jahr wieder eine „Lindenstraße"-Mannschaft bei Rad am Ring am Start – erfahrener, mit höher gesteckten Zielen und einem deutlich breiteren Angebot für die Fans der TV-Sendereihe. 

Willi Schüller sollte Recht behalten. „Unterschätzt die Strecke nicht", hatte er die „Lindenstraßen"-Radler bereits während der Vorbereitungseuphorie ermahnt. Und dann, als wolle er die Warnung etwas relativieren, hinzugefügt: „Wenn ihr einmal dabei wart, wollt ihr immer wieder kommen." Immerhin: Mit Wolfram Lotze, dem Pressesprecher der TV-Serie, hatte das Team einen Mann mit gewisser Radsporterfahrung an Bord, dem schon das Höhenprofil der Rennstrecke Respekt abnötigte. „Nicht nur, dass wir von Rad am Ring nichts wussten", erklärt Lotze, „wir kannten ja alle die Nürburgring-Nordschleife nicht. Die WDR-Studios in Köln, in denen die „Lindenstraße" produziert wird, sind zwar nicht allzu weit weg – aber wann kommen wir schon mal an den Nürburgring? Und dann noch mit dem Fahrrad?"

Dennoch war es kein Problem, im „Lindenstraße"-Team Interessenten für den Rad-Trip in die Eifel zu gewinnen. Allen voran Schauspieler Moritz Sachs, seit der allerersten, Ende 1985 gesendeten „Lindenstraßen"-Folge in der Rolle von Klaus Beimer dabei. Der hat sich zum Hardcore-Radler entwickelt. „Anfang 2012 habe ich beschlossen, mein Auto abzuschaffen und nur noch mit dem Fahrrad zu fahren", sagt Sachs, der zuvor pro Jahr rund 40000 Kilometer per PKW auf Achse war. „Aber wie sich zeigt, geht es auch ohne Auto", hat Sachs erkannt, der die Anreise zu Rad am Ring im letzten Jahr standesgemäß mit dem Fahrrad absolvierte – Freitagabend vor dem Rennen rund 90 Kilometer bei strömendem Regen. Sachs war es auch, der Schauspieler-Kollegin Ivonne de Bark zur Mannschaft lockte. Die hat zwar mit der „Lindenstraße" nichts zu tun, fährt aber gerne Fahrrad und war schnell integriert. Aus dem Kreis der „Lindenstraße"-Akteure gesellten sich noch Knut Hinz und Joris Gratwohl sowie einige Mitstreiter aus den technischen Bereichen zum Nürburgring-Aufgebot. „Hinz spielt bei uns den Hajo Scholz, ist mehr als 70 Jahre alt, wohnt in Füssen am Alpenrand und ist als daher als Radfahrer mit bergigem Gelände vertraut", sagt Pressesprecher Wolfram Lotze, der auch Gratwohls spezielle Rad-am-Ring-Vorgeschichte kennt. Lotze: „In der Serie spielt er den Alex Behrend, früher hat er als Profifußballer in der Schweiz gespielt. Mit dem Radfahren begann er erst zwei Monate vor dem Nürburgring-Einsatz. Hat dann wochenlang auf meinem Ersatz-Rennrad geübt und ist schließlich toll mitgefahren." Für 2013 haben sich die Wiederholungstäter am Nürburgring noch mehr vorgenommen: „Letztes Jahr wurde das Team ‚Lindenstraße' mit 23 Runden gewertet, dieses Mal sollten wir mindestens die 24 voll machen – aber eigentlich will jeder im Achterteam sich um eine Runde auf der Nordschleife steigern", sagt Wolfram Lotze.

Weil Gratwohl dieses Jahr bei Rad am Ring ausfällt, will das „Lindenstraße"-Ensemble per Kleinbus extra ein paar Kollegen aus den eigenen Reihen an den Nürburgring bringen. „Wir denken an eine Autogrammstunde am Samstagnachmittag", sagt Pressesprecher Lotze, „dabei wollen wir den Fans vor Ort natürlich einige bekannte Gesichter präsentieren." Er ist überzeugt davon, auch für diese Aktion ohne große Überredungskünste genügend Unterstützung zu finden: „Der Pokal vom letzten Jahr steht in einer Vitrine, an der alle jeden Tag vorbei laufen. Dazu Hunderte von Fotos und die vielen Geschichten von denen, die dabei waren – das klappt schon." Die meisten der vielen Geschichten dürften von der einzigartigen Stimmung bei der Fahrt durch die Eifelnacht erzählt haben, von der Tontechniker Kevin Becker und Moritz Sachs so begeistert waren, dass sie an ihre vorgesehene Pflichtrunde in der Eifel gleich noch eine freiwillige Schleife angehängt haben. „Ich bin ja so ein Mensch, der sich gerne unterhält, wenn man da nachts den Berg hoch fährt", berichtet Sachs von seinen Erlebnissen, „dabei lernt man eine Menge interessanter Leute kennen – fast mehr als am Streckenrand. Andererseits ist man nachts auch sehr einsam, nur mit sich selbst und dem Lichtkegel seiner Fahrradlampe beschäftigt, Auch das hat seinen ganz besonderen Reiz. Von der Fahrt in die Morgendämmerung hinein ganz zu schweigen, das ist etwas ganz Besonderes." Speziell Sachs wird aber auch noch von einer weiteren beeindruckenden Erfahrung berichtet haben: „Mit 90 km/h auf dem Fahrrad die Fuchsröhre runterzurasen – das war vor allem bei Nacht toll. Im normalen Straßenverkehr leistet man sich solche Späße ja nicht. Ich hatte ja den direkten Vergleich zu meiner Anreise am Vorabend, und da macht die Fahrt auf dem gut abgesicherten Nürburgring deutlich mehr Spaß."

Genaue Informationen zu Zeitpunkt und Ort der „Lindenstraße"-Autogrammstunde werden zeitnah auf der Internetseite www.radamring.de veröffentlicht. Alle wichtigen Details zur Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeiten sind dort ebenfalls zu finden.

17.07.2013


 

 

Logo Heideradcup

Aufgrund der Hochwassersituation und deren Folgen rund um Löbnitz sowie nicht freigegebener Uferwege an der Goitzsche wird der Start- und Zielbereich des Sparkassen HeideRadCups verlegt. Die sich an der Strecke befindende Gemeinde Trossin begrüßt die Radfahrer recht herzlich und stellt im Jahr 2013 den Start- und Zielbereich des Jedermannrennens.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass der Bürgermeister der Gemeinde Trossin, Max-Bringfried Otto, sich sofort bereit erklärte, zu helfen und einzuspringen. Bereits diese Woche wurden wichtige Details zur Planung und Umsetzung des Radrennens in Trossin besprochen“, so Henrik Wahlstadt.
Trossin, im nördlichen Teil des Landkreises Nordsachsen liegend, ist den Teilnehmern der 140km-Strecken bereits aus dem letzten Jahr bekannt. Die Gemeinde liegt im Ostteil der Dübener Heide an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und stellt den östlichen Teil der langen Distanz dar. Die Nachbarstädte sind Torgau (20 km) und Bad Düben (20 km). Trossin bietet einen optimalen Startpunkt sowohl für die Teilnehmer wie auch für die Besucher.
Die Strecken erfahren aufgrund des neuen Start- und Zielortes eine leichte Abänderung. Die Teilnehmer der 40 km und 70 km und 100 km Strecke kommen in den Genuss, den eigentlichen Streckenteil der 140 km Strecke (2012) zu fahren. Die Teilnehmer der längsten Strecke (140 km) dürfen den bergigen Teil doppelt genießen.
Neben dem Veranstalter, sind der Schirmherr, Landrat Michael Czupalla, und die Sponsoren des Jedermannrennens mit der Lösung sehr zufrieden und freuen sich, dass das Radrennen, wie geplant, stattfindet. Als Teil der Sparkassen Challenge zählt der Sparkassen HeideRadCup zu einer der vier Radveranstaltungen und ist durch seine nördliche Lage als Austragungsort charakteristisch und leistet gleichzeitig relevante wirtschaftstouristische Effekte in der Region.
Das Organisationsteam ruft weiterhin zur Spende für die Flutopfer auf. Der Sportfreunde Neuseenland e.V. möchte helfen und spendet pro Starter 2,00 €. Der Verein bittet hiermit um jede Hilfe, in Form einer Teilnahme an dem Sparkassen HeideRadCup.

Der Sparkassen HeideRadCup findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. 2012 nahmen knapp 600 Sportler teil. Die Teilnehmerzahl zeigt, dass sich das Jedermannrennen, durch die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt, bereits fest in der Jedermann-Szene etabliert hat. Mit einer zusätzlichen Streckenlänge im Gepäck begrüßt der Verein dieses Jahr alle Teilnehmer am 08.09.2013 neu in Trossin. Die Sportler haben nun die Wahl zwischen - 40 km, 70 km, 110 km und 140 km.

Weitere Infos unfd die Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de 

 

12.07.2013


 

 

München, 11. Juli 2013 – 1.000 Mountainbiker aus über 35 Ländern werden kommenden Samstag, 13. Juli, die 16. Auflage der Craft BIKE Transalp powered by Sigma in Angriff nehmen. Nach dem Startschuss um 9:00 Uhr am Bahnhof in Mittenwald liegen 675,98 km und 20.242 Höhenmeter bis zum Ziel in Riva del Garda vor den 500 Zweierteams, die in fünf verschiedene Kategorien eingeteilt sind.

Die meisten, nämlich knapp über 200, sind bei den Männern gemeldet. Mehr als 150 Duos messen sich in der Masterklasse (Gesamtalter über 80 Jahre), 65 treten in der Mixed-Wertung an. Bei den Grand Mastern (Gesamtalter über 100 Jahre) sind knapp 60 Teams gemeldet, während bei den Damen rund 15 Duos um den Titel kämpfen werden.

Der Großteil der Teilnehmer kommt mit 324 Startern aus Deutschland; aber auch die Italiener (91), Holländer (77), Schweizer (74) und Österreicher (65) sind zahlreich vertreten.

Australier, Brasilianer, Isländer, Ukrainer sowie Mountainbiker aus Taiwan, der Dominikanischen Republik und aus Mauritius sowie viele andere vertretene Nationen sorgen für den internationalen Flair.

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führt die Route in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

2013 findet das Rennen zum 16. Mal statt (13. bis 20. Juli). Von Mittenwald geht es über Mayrhofen, Brixen, St. Vigil, Alleghe, San Martino di Castrozza, Crespano del Grappa und Rovereto nach Riva del Garda.

Insgesamt legen die maximal 600 Zweierteams in acht Tagen 675,98 Kilometer zurück und bewältigen zudem 20.242 Höhenmeter.

11.07.2013


 

Drei Tage Freeriden, cooler Sound und mehr als 90 Aussteller-Marken verwandelten Saalbach Hinterglemm in ein einziges Bike-Eldorado. Tausende Besucher waren bei der Premiere von BIKES and BEATS, dem neuen Event des MountainBIKE Magazins, mit dabei und sorgten im ganzen Tal für tolle Stimmung.


BIKES and BEATS und Saalbach Hinterglemm, diese Kombination passt wie die Faust auf’s Auge. Österreichs vielfältigste Bike-Destination präsentierte sich als idealer Gastgeber für die Teilnehmer des dreitägigen Festivals – egal ob Downhiller, Freerider, Enduro-Fahrer oder Genussbiker. Auch wenn das Wetter nicht an allen Tagen zu hundert Prozent mitspielte, konnten die Rennen planmäßig durchgeführt werden.

Mit dem Hauptrennen, dem Rocky Mountain Love the Ride powered by GoPro, wurde das Festival am Freitagnachmittag offiziell eröffnet und am Sonntagabend mit der dritten Stage, dem Downhill“, dann auch erfolgreich beendet. Nachdem es an Tag eins vorwiegend Bergauf ging, führte die „Epic“-Stage die rund 200 Fahrerinnen und Fahrer am Samstag ohne größere Höhen-unterschiede über spannende Trails vom Kohlmaiskopf hinüber zum Spielberghaus. Atem¬beraubende Ausblicke und strahlender Sonnenschein hießen die Biker am abschließenden dritten Tag auf dem Westgipfel herzlich willkommen. Über den legendären Hacklberg-Trail ging es ins Ziel nach Hinterglemm, wo die Fahrer mit viel Applaus empfangen wurden.

Den Gesamtsieg dieser dreitägigen Competition holte sich Manuel Weissenbacher aus Großgmain. Der 25-jährige Österreicher benötigte für alle drei Stages nicht einmal eine Stunde und durfte sich am Sonntagnachmittag als der große Triumpfator bei BIKES and BEATS feiern lassen. Eine Minute dahinter, nach 59.48,8 Minuten kam der Zweitplatzierte, Gerhard Pirchl, ins Ziel. Rang drei geht an Mario Färberböck aus Anthering.

In der U23-Wertung war der Hösbacher Christian Steigerwald eine Klasse für sich. Die Master Men Wertung ging mit Timo Eckert an einen weiteren deutschen Biker und auch bei den Damen war das Podest fest in Deutscher Hand: Kerstin Kögler siegte vor Lisa Breckner und Berit Diel. 

Spannung pur war auch beim Maxxis Dual Slalom presented by Kore angesagt, der bei Flutlicht und besonders schweren Bedingungen am Samstagabend am Schwarzacher-Hang über die Bühne ging. 50 Herrn und 10 Damen stellten sich dem Duell Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau. Dabei galt es nicht nur alle Tore so schnell als möglich zu passieren, sondern auch die Wellen und Jumps perfekt zu erwischen, um als erste durch’s Ziel zu fahren und damit eine Runde weiter zu kommen. Der viele Regen der letzten Tage machte die Piste sehr schnell und forderte den Bikern jede Menge Konzentration ab. Ein kleiner Fehler und das Rennen war vorbei.

Am Ende standen sich Guido Tschugg und Lukas Schöber im Finale gegenüber. Nach einem gelungenen Start konnte der 36-jährige Chiemgauer Guido Tschugg  die entscheidenden Meter Vorsprung herausfahren und über den Sieg beim Maxxis Dual Slalom presented by Kore jubeln. Lukas Schöber war mit Platz zwei aber auch mehr als zufrieden. Rang drei ging an Hannes Slavik, der sich im kleinen Finale gegen Felix Wunderlich durchsetzte.

Nicht minder dramatisch war die Entscheidung bei den Damen. Schlussendlich durfte sich Elke Rabeder als Siegerin feiern lassen, nachdem sie sich im entscheidenden Duell gegen Helene Fruhwiirth durchsetzte. Platz drei ging an Steffi Martin.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Shimano Super Downhills. 170 Rider rockten am Samstagnachmittag den Schattberg. Vom Ostgipfel ging es über die sechs Kilometer lange X-Line hinunter nach Saalbach. Super schnell, super lang, super technisch und vor allem super spektakulär – so der Tenor der Fahrer am Ende ihres Runs. Nach unten kamen sie alle, doch nur zwei schafften die Strecke in weniger als 12 Minuten. Mit sieben Sekunden Vorsprung auf seinen Verfolger Roman Lagler ging der Sieg an einen Lokalmatador. Eno Mendoza aus Saalbach war an seinem Hausberg nicht zu schlagen. Ebenfalls nur wenige Sekunden dahinter der Drittplatzierte, Rick Balbierer.  

Die U23-Wertung sicherte sich Stefan Egenberger. Bei den Master Men war Frédéric  Abbou der beste. Der absolut schnellste Run bei den Damen gelang Elke Rabeder aus Bad Goisern. Dicht dahinter Birgit Braumann und Helene Frühwirt. Die Klasse der U23-Jährigen gewann Kathrin Wutte. 

Für viele folgte am Samstagabend mit dem Scott on Air der Höhepunkt des BIKES and BEATS Festivals 2013. Insgesamt 40 Rider waren am späten Nachmittag angetreten um sich für die Endrunde des FMBA Silver Events zu qualifizieren. Nach zwei Runs standen jene zwölf Biker fest, die im Flutlichtschein noch einmal zeigen durften, was sie auf zwei Rädern können.

Der von Joscha Forstereuter und seinem Team in unzähligen Arbeitsstunden geschaffenen Parcours forderte von den Teilnehmern durchaus eine gehörige Portion an Mut. Denn schon zu Beginn durften sie sich von einem 20 Meter hohen Hoteldach stürzen, ehe es in eine riesige Holz-Rampe, durch den Wallride, weiter über einen Quater und schließlich in die vier Meter hohe Step-Up Wing ging. Nur wer dann auch noch den letzten Kicker über den Fluss ohne Missgeschick überstand, durfte sich Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Den größten Eindruck bei den drei Juroren Angie Hohenwarter, Andi Wittmann und Tibor Simai hinterließ dabei Tomas Zejda. Der 23-jährige Tscheche war nach der Qualifikation noch auf Rang drei gelegen und konnte mit seinem spektakulären Finalrun gleich zwei Favoriten hinter sich lassen. Der Belgier Thomas Genon, der als Nummer eins in die Runde der besten zwölf gestartet war, durfte sich am Ende über den zweiten Platz freuen. Komplettiert wurde das Podium beim Scott on Air durch Jakub Vencl, einem weiteren Tschechen.

Am Sonntag stand neben der dritten Stage des Rocky Mountain Love the Ride powered by GoPro das Erdinger Alkoholfrei XC Kriterium auf dem Programm. Für die Teilnehmer ging es zweimal auf dem rund 1,3 Kilometer langen Parcours zunächst steil bergauf, ehe eine rasante Abfahrt über Wiesen und einige Hindernisse wieder zurück ins Ziel führte. Am schnellsten über die Cross Country Strecke flog Daniel Gathof, der vor allem im Uphill seine Klasse ausspielen und so den entscheidenden Vorsprung gegenüber seinen Kontrahenten herausfahren konnte. Rang zwei ging an den Wiener Peter Deppner und Platz drei holte sich Sebastian Lachmayr aus Kaprun.

Der sportliche Abschluss bei BIKES and BEATS gehörte den Nachwuchs-Bikern.  Bei der Scott Junior Trophy ließen es die sechs bis 14-järhigen Mädels und Jungs am Schwarzacher-Hang so richtig krachen. Gefahren wurde auf original jenem Parcours, auf dem sich die Erwachsenen am Tag zuvor bereits spannende Duelle beim Maxxis Dual Slalom presented by Kore lieferten. Je nach Alter standen verschiedene Slalomkurse bereit. Für zusätzliche Spannung sorgten Wellen und kleine Jumps, die die Nachwuchsbiker aber gekonnt meisterten.

Wer nicht bei einem der Rennen startete oder dazwischen noch etwas Zeit fand, der hatte bei BIKES and BEATS die Qual der Wahl. Täglich standen gleich mehrere Touren, Workshops und Fahrtechnikkurse am Programm – unter anderem mit der amerikanischen Freeride-Legende Bobby Root, den Trek Gravity Girls, den Scott Contessa Fahrerinnen, Fahrtwind® oder den MountainBIKE-Fahrtechnikexperten von Bikeride.

In der riesigen Expo boten insgesamt mehr als 90 Aussteller Gelegenheit die neuesten Bikes, Parts und Accessoires zu bestaunen und einem persönlichen Härtetest zu unterziehen. Dazwischen und am Abend gab es coolen Sound, der die Straßen von Hinterglemm in eine chillige Partymeile verwandelte. Neben dem Duo  Maddog Moreti & Scid Dabeatsky (Ex-Cops/NYPD) sorgten Ich Sah Isa, die Stuttgarter Ska-Combo Wootakka, die Massive Beats Crew und die Demograffics mit ihren Live-Sessions für jede Menge Stimmung.

Dementsprechend positiv ist auch das Resümee der Veranstalter, die sich mit der Premiere von BIKES and BEATS durchaus zufrieden zeigten. Die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Bike-Circus Saalbach Hinterglemm, der MountainBIKE und PLAN B wird auch 2014 fortgesetzt und schon jetzt freuen sich alle, wenn im nächsten Jahr die zweite Auflage des Festivals am Programm steht.
 
Alle Infos zu BIKES and BEATS unter www.bikes-and-beats.com

07.07.2013


 

 

Der Hillclimb Brixen im Thale war heute nicht nur ein grandioser Auftaktevent für das KitzAlpBike Festival, sondern auch das große Einradeln für die UCI Mountainbike Marathon WM am Samstag.  Rekordverdächtige  379 Starter nahmen die 6km und 500 Höhenmeter nach Hochbrixen in Angriff. Wieder war der Hillclimb ein Rennen für Jedermann.

Sportlich machte der Kärntner Uwe Hochenwarter von Beginn an Druck und sorgte mit einer Zeit von 17.59,5 Minuten für einen neuen Streckenrekord. Bei den Damen siegte die Norwegerin Loevset Borghild. Lokalmatadorin Lisi Osl sparte sich ein paar Körner für das WM- Rennen am Samstag und landete auf Rang 2: „Es war mein erster Hillclimb in Brixen und ich bin begeistert. Die Stimmung an der Strecke war einfach einzigartig und es war toll, gemeinsam mit meinen beiden Schwestern, Bruder Hannes und meinem Papa am Start zu stehen. Morgen werde ich einen Ruhetag einlegen und  Freitag nochmals eine leichte Einheit, bevor es am Samstag ans Eingemachte geht.“ 

Auch Hillclimb OK- Chef Kurt Tropper zeigt sich begeistert: „Als wir 2009 mit dem Hillclimb in Brixen im Thale begonnen haben, wurden wir noch belächelt, jetzt freuen wir uns jedes Jahr über mehr Starter.“

Morgen, Donnerstag geht es mit dem GHOST-Day weiter. Bei der Fleckalmbahn in Kirchberg in Tirol gilt es, sich unter dem Motto „Schlag die Engen“  auf einer vorgegeben Strecke mit Sprint-Weltmeisterin Alexandra Engen zu messen. Am Freitag wird das Bikefestival mit der Bike, Trial &Fashion Show in Kitzbühel fortgesetzt.

Das große Highlight erwartet das Brixental aber am Samstag, mit der UCI Mountainbike Marathon WM. Erstmals in der 18jährigen Geschichte des KitzAlpBikes sollen dann 1000 Teilnehmer am Start stehen.   

 Alle Infos auf www.kitzalpbike.com und auf Facebook!

 

27.06.2013


 

Einzigartige Atmosphäre: Die Fahrt in die Nacht auf der Nürburgring-Nordschleife ist für die meisten Rad-am-Ring-Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis

Beeindruckende Teilnehmerzahlen sind eine Sache, an der die Rad-am-Ring-Organisatoren den Erfolg ihrer Veranstaltung messen – 8400 Radfahrer folgten ihrem Ruf an den Nürburgring 2012, und für die diesjährige Auflage am 7./8. September sieht die Zahl der Anmeldung ebenfalls ermutigend aus. Mehr noch als über solche Werte freuen sich die RaR-Macher jedoch über den hohen Wohlfühlfaktor, der ihnen von den Gästen bescheinigt wird. Rund 70 Prozent von ihnen wollen wiederkommen und würden den 24-Stunden-Event weiterempfehlen. 

So lautet die Erkenntnis aus einer Teilnehmerbefragung, bei der das Institut T.I.P Biehl & Partner aus Trier im vergangenen Jahr die Stimmung am Nürburgring erforscht hat. „Bei den Fragen nach der Zufriedenheit wurden außergewöhnlich gute Werte erzielt", sagt T.I.P-Marktforscher Dr. Bert Hallerbach. „80 Prozent der Befragten waren mit der Atmosphäre sehr zufrieden, 86 Prozent fanden die Strecke sehr interessant und fast 90 Prozent attestieren Rad am Ring Kultstatus." Rund 70 Prozent hatten sich für das 24-Stundenrennen auf der spektakulären Nürburgring-Nordschleife eingeschrieben, weitere zwölf Prozent für den Mountainbike-Wettbewerb rund um die Uhr. Bert Hallerbach kann die große Zustimmung zur Veranstaltung durchaus nachvollziehen. „Im letzten Jahr habe ich mit einem Kollegen als Zweierteam bei den 24-Stunden mitgemacht. Da ist die Atmosphäre zu spüren – diese Rennstrecke mit ihrem Mythos, die einzigartige Stimmung, wenn man im Dunklen zur Hohen Acht fährt und die endlos lange Kette von Rücklichtern vor sich sieht. Das hat schon was, das bei anderen Radrennen nicht zu finden ist." Zur guten Atmosphäre trägt nach Hallerbachs Einschätzung auch eine kommunikative Komponente bei: „Bei den üblichen Ein-Tages-Veranstaltungen gehen die Teilnehmer nach dem Rennen schnell wieder auseinander. Aber bei Rad am Ring hat man in seinen Pausen Zeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen – da wird das Gefühl, gemeinsam etwas Tolles zu erleben, ganz stark."

Bemerkenswert fand der Marktforscher auch, dass 96 Prozent der Teilnehmer die Schwierigkeit der Strecke angemessen fanden. „Das bedeutet, dass die Leute sich gut auf die Nordschleife vorbereitet hatten – oder zumindest genau wussten, was auf sie zukommt und eventuelle Probleme dann nicht der Strecke anlasteten." Als weitere Besonderheit fiel auf, dass rund zwei Drittel der Radler mindestens eine Begleitperson mitgebracht hatten, die selbst nicht in einem der Rennen startete. An dieser Stelle machte Hallerbach auch einen der wenigen Schwachpunkte der Veranstaltung aus: „Für diese Begleiter hätte das Rahmenprogramm etwas ansprechender sein dürfen."

Daran arbeitet das RaR-Team bereits. Organisationschef Hanns-Martin Fraas: „Dieses Jahr wird unsere Expo mit ihren Ausstellerständen direkt im Fahrerlager stattfinden, wo das Herz der Veranstaltung schlägt. Auch alle administrativen Bereiche werden direkt im Fahrerlager oder der Boxenanlage untergebracht sein – wir werden ein Rad am Ring der kurzen Wege erleben."

Die detaillierten Ergebnisse der Teilnehmerbefragung „Rad am Ring 2012“ stehen im Internet unter www.radamring.de/business zum Download im PDF-Format bereit.

24.06.2013


 

 

Pünktlich zum größten Mountainbike-Festival Österreichs ist auch der Sommer zurückgekehrt. Es ist alles bereit für das 1. BIKES and BEATS in Saalbach-Hinterglemm. Von 4. – 7. Juli 2013 wird der Bike-Circus zum internationalen HotSpot für alle Enduro-Fahrer, Downhiller, Freerider, Genuss-Biker und Musikfans – egal ob Profi oder Einsteiger, klein oder groß.

Auf dem Programm steht neben spannenden Rennen für Jedermann/-frau wie dem dreitägigen Enduro Rennen Rocky Mountain Love the Ride powered by GoPro, dem Maxxis Dual Slalom presented by Kore, dem Shimano Super Downhill oder dem Erdinger Alkoholfrei XCE Kriterium, auch der spektakuläre urbanen Slopestyle Wettbewerb SCOTT on Air sowie der Scott Junior Trophy für alle Nachwuchsbiker. Abgerundet wird das Ganze mit täglichen Beat-Sessions. Und wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann bei zahlreichen geführten Touren die Region erkunden oder in Fahrtechnik-Workshops von echten Profis lernen.

So lädt im Rahmen von BIKES and BEATS etwa die amerikanische Freeride-Legende Bobby Root, bekannt durch seine Speed-Weltrekordversuche am Hinter- bzw. Vorderrad, zu gleich fünf Workshops powered by Rose. Die Trek Gravity Girls verraten die besten Tricks beim Downhill-Fahren auf der neuen Z-Line powered by Trek und das Team der MountainBIKE-Fahrtechnikexperten von Bikeride bietet täglich Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, die ihr Können am Bike verfeinern wollen.

Mit von der Partie ist auch Deutschlands führender Bike-Reiseanbieter Fahrtwind® . Neben täglichen Fahrtechnik-Schulungen für Kinder und Erwachsene entführen die erfahrenen Guides die Mountainbiker auch auf verschiedenen Touren in die traumhafte Landschaft rund um Saalbach-Hinterglemm. Je nach Lust und Kondition stehen Ausfahrten mit mehr und weniger Höhenmetern am Programm.

Zwischendurch bieten die insgesamt mehr als 80 Aussteller Gelegenheit die neuesten Bikes, Parts und Accessoires zu bestaunen und einem persönlichen Härtetest zu unterziehen. Die Expo-Area von BIKES and BEATS wird drei Tage lang zum Treffpunkt für Teilnehmer, Zuschauer und Experten und ist damit ein absolutes Mekka für alle Bikes-Sport-Interessierten, die sich diese einmalige Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Genaue Infos zum Programm und den Marken, die bei BIKES and BEATS vertreten sein werden, unter www.bikes-and-beats.com.

 

19.06.2013


 

 

Von der aktuellen Hochwasserkatastrophe sind viele Haushalte, Privatpersonen und Unternehmen in Mitteldeutschland betroffen - teilweise verheerender als bei der 11 Jahre zurückliegenden Flut. Das Organisationsteam des Sparkassen HeideRadCups ist bestürzt über die derzeitige Situation. Auch Löbnitz, der Veranstaltungsort, erfährt einen harten Schicksalsschlag. Der Verein Sportfreunde Neuseenland möchte ein Zeichen für die Region und die Menschen setzen und ausdrücklich das Jedermannrennen mit Start und Ziel in Löbnitz stattfinden lassen, auch wenn das Team vor einigen Hürden steht. Gemeinsam mit Löbnitz, Vertretern der Landespolitik Sachsens und Sachsen-Anhalts sowie Partnern aus der Wirtschaft soll das Jedermannrennen, begleitet von einer Spendenaktion für die Flutopfer, realisiert werden.

Die gegenwärtige Situation in und um Löbnitz, dem Veranstaltungsort des Sparkassen HeideRadCups ist bestürzend. Zahlreiche Bewohner des Ortes haben ihre Häuser sowie ihr Hab und Gut verloren und darüber hinaus wurde ein Teilstück der Straße S12, ca. 1.500 m nach der Sparkassen HeideRadCup - Startlinie, durch die Flut weggerissen. Ein Befahren ist damit bisher nicht möglich. Der Rest der Rennstrecke durch die Landkreise Nordsachsen, Anhalt Bitterfeld und Wittenberg - vorbei an vielen Seen, Ortschaften und durch die Dübener Heide ist unversehrt.
Ob bis zum 08.09.2013 die Straße komplett hergestellt sein oder ein Provisorium eingerichtet wird, kann aus heutiger Sicht nicht gesagt werden. Eine endgütige Lösung wird spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung kommuniziert.

Trotz der gegenwärtigen Lage läuft die Organisation auf Hochtouren. Bisher sieht der Verein vor, dass die Teilnehmer jeder Streckendistanz im geschlossenen Verband, angeführt vom Veranstalter, die 1.500 m bis zur beschädigten Straße fahren und gemeinsam die Flutrinne passieren. Unmittelbar nach Überqueren der Flutrinne wird dann der offizielle Startschuss gegeben.

Der Sportfreunde Neuseenland e.V. möchte helfen und spendet pro Starter 2,00 € an die Flutopfer. Wir bitten hiermit eindrücklich um jede Hilfe, in Form einer Teilnahme an dem Sparkassen HeideRadCup. Bitte werben Sie gemeinsam mit uns - mit aller Kraft - für Löbnitz und die betroffenen Flutopfer.

Aber nicht nur der Sportfreunde Neuseenland e.V. möchte helfen, auch die Sponsoren des Sparkassen HeideRadCups haben Ihre Hilfe bereits zugesagt: Die AOK PLUS spendet 2,00 € für jeden Teilnehmer am AOK PLUS Kids Cup, die M4Energy e.G. bietet Stromverträge für alle Flutopfer, ohne die normalerweise fälligen Genossenschaftsanteile und die Sparkasse Leipzig sowie die Urkrostitzer Brauerei haben ebenfalls Bereitschaft zur Hilfe signalisiert.

Der Sparkassen HeideRadCup findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. 2012 nahmen knapp 600 Sportler teil. Die Teilnehmerzahl zeigt, dass sich das Jedermannrennen in Löbnitz bereits fest in der Jedermann-Szene etabliert hat. Mit einer zusätzlichen Streckenlänge im Gepäck begrüßt der Verein dieses Jahr alle Teilnehmer am 08.09.2013 in Löbnitz. Die Sportler haben nun die Wahl zwischen - 40 km, 70 km, 100 km und 140 km.

Weitere Infos unfd die Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de 

 

17.06.2013


 

 

Fotocredit: smpr.at

Gut zwei Wochen vor dem UCI Mountainbike Marathon Highlight im Brixental ist klar, dass es die Hobbybiker so richtig wissen wollen: In den Tourismusbüros Kirchberg, Brixen und Westendorf sind stolze 40 Prozent mehr Anmeldungen für den Mountainbike Marathon im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr eingegangen.

 „Wir freuen uns über diese Steigerung bei den Anmeldungen der Hobbybiker. Neben unserem Ziel, den Profibikern perfekte Rahmenbedingungen zu schaffen, sind wir auch bemüht, dass die Hobbybiker auf ihre Kosten kommen und wiederkehren“, erklärt OK-Chef Max Salcher: „Mittlerweile gibt es sehr viele Wiederholungstäter, darunter auch einige Männer, die seit 17 Jahren keinen Marathon ausgelassen haben und auch heuer wieder mit am Start stehen“, so Salcher. Bemerkenswert ist auch die Vielfalt der gemeldeten Nationen: Aus über 20 verschiedenen Ländern strömen die Hobbybiker zum KitzAlpBike: darunter 32 Prozent der Meldungen aus dem touristischen Kernmarkt Deutschland, viele Teilnehmer aus den Nachbarländern, sowie aus dem Osten Europas. Im Starterfeld werden auch wieder zahlreiche weitgereiste Teilnehmer zu finden sein, so gingen bereits Anmeldungen aus Australien, Südafrika und Kolumbien ein. Die Hobbybiker des KitzAlpBike Marathons haben eins gemeinsam: Sie alle möchten die Möglichkeit nützen, als Hobbyfahrer bei einer WM dabei zu sein und dieselbe Strecke, wie die künftigen Weltmeister unter die Räder zu nehmen. Neben der ULTRA-Strecke (94 km, 4400 Höhenmeter), auf der auch die UCI Mountainbike Marathon Weltmeister gekrönt werden, stehen den Hobbybikern vier weitere Marathondistanzen zur Wahl: Light (Light (15 km, 600 Hm), Medium (35 km, 1300 Hm), Medium Plus (50 km, 2300 Hm) und Extreme (60 km, 3000 Hm); die Online-Anmeldung für die Hobbybiker läuft noch bis 26. Juni auf www.kitzalpbike.com.

Zwei Wochen vor Beginn des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals laufen die Vorbereitungen im Brixental auf Hochtouren. Rund um das WM-Highlight am 29. Juni finden im Rahmen des Raiffeisen KitzAlpBike Festivals von 26. Juni bis 07. Juli fünf weitere Bewerbe und jede Menge Rahmenprogramm statt. Den Beginn macht wieder der Hillclimb in Brixen im Thale: „Hier kann von der Pfarrersköchin bis zum Spitzensportler jeder mitmachen“, erklärt der OK-Chef. 500 Höhenmeter und 6 km auf den idyllischen Filzalmsee müssen beim Hillclimb unter die Räder genommen werden – das perfekte Einradeln für den Marathon am Samstag…

 Alle Infos auf www.kitzalpbike.com und auf Facebook!

14.06.2013


 

Foto: Milner / Endura Ltd.

Der ENDURA Alpen-Traum ist einzigartig. Bei keinem anderen Rennradmarathon werden die Alpen an nur einem Tag komplett überquert und nirgendwo anders warten so viele landschaftliche Highlights auf einer einzigen Ausfahrt. Die Premiere am 14. September 2013 ist ein absolutes Muss für alle Radsportler – egal ob Profi, Hobbyfahrer oder Promi.  

Alle Rennradfahrer, die sich am Berg so richtig wohlfühlen, sind beim ENDURA Alpen-Traum goldrichtig. Auf der insgesamt 252 Kilometer langen Strecke von Sonthofen bis nach Sulden warten nicht nur 6.078 Höhenmeter, sondern auch sechs spektakuläre Alpenpässe. Darunter weniger bekannte, aber nicht minder reizvolle, wie die Piller Höhe oder das Hahntennjoch. Aber auch große Namen wie das legendäre Stilfser Joch - mit 2.757 Metern der dritthöchste Pass Europas -, der zum Teil sogar noch auf Naturstraßen erklommen wird, sind mit dabei.

Der Startschuss für die Langdistanz des ENDURA Alpen-Traums fällt am 14. September frühmorgens im bayerischen Allgäu. Durchs Tannheimer Tal und die Lechtaler Alpen führt der Weg die Teilnehmer ins Tiroler Inntal, ehe es über den Alpenhauptkamm und das schweizerische Münstertal bis ins Ziel im Südtiroler Vinschgau geht, wo die Radsportler von „König“ Ortler gebührend empfangen werden. Dabei bleibt es jedem Teilnehmer selbst überlassen, ob er die Herausforderung ENDURA Alpen-Traum nur gegen sich selbst antritt, den Wettstreit mit anderen sucht oder aber die verkürzte Variante wählt, ohne dabei auf Stevio und Co. verzichten zu müssen. Denn wer erst in Landeck in den Radmarathon einsteigt, hat bis ins Ziel nur noch 146 Kilometer zu absolvieren, kommt aber dennoch in den Genuss durch die schönsten Alpenregionen zu radeln. Außerdem gibt es noch eine Staffelwertung, bei der sich zwei Fahrer die Langdistanz teilen.  

Viele prominente Sportler bei der Premiere mit dabei 
Schon jetzt zieht der ENDURA Alpen-Traum viele Radsportler in ihren Bann. Das Training für die Alpenüberquerung läuft bei den meisten bereits auf Hochtouren, denn sogar Profisportlern flößen die Eckdaten des Radmarathons gehörigen Respekt ein – dennoch: Dabeisein wollen sie alle: „Es ist schon cool, an einem Tag mit dem Rennrad so weit und so hoch hinaus zu kommen und dabei durch die schönsten Gegenden der Alpen zu kurbeln. Um das Ganze allerdings noch genießen zu können, muss man sich seine Kräfte schon verdammt gut einteilen“, so etwa Peter Schlieckenrieder, Olympia-Zweiter im Skilanglauf-Sprint 2002.

Für ihn ist die Teilnahme am ENDURA Alpen-Traum ebenso ein Muss wie für Stephan Schreck, Tour-de-France-Sieger in der Mannschaft 2005: „Ich bin einige Pässe, wie das Hahntennjoch und das Stilfser Joch, auch zu meiner aktiven Zeit als Profi gefahren. Das war trotz Top-Vorbereitung schon ein harter Ritt. Mal sehen, wie ich diesen Ultra-Marathon jetzt als Radsport-Rentner verkrafte.“

Der Herausforderung ENDURA Alpen-Traum stellen will sich auch Nachrichtensprecher Marc Bator und freut sich schon jetzt auf das unvergessliche Radabenteuer: „Die Eckdaten scheinen für uns Hobbyfahrer schon fast unvorstellbar, aber die Strecke muss doch zu schaffen sein. Wer da auf die Uhr schaut, der hat schon verloren. Dabeisein sein und ankommen ist alles.“

Für den Deutschland-Chef von Endura und selbst begeisterten Rennradfahrer Richard Thomas erfüllt sich mit dem Radmarathon am 14. September ein lang gehegter Wunsch: „Der ENDURA Alpen-Traum ist aus der Idee entstanden, die viele Menschen begeistert: Mit dem Rad an einem Tag über die Alpen zu fahren. Daraus gemeinsam mit RoadBIKE ein eigenes Event zu entwickeln, ist ein Traum, der nun wahr wird.“

Nicht fehlen darf bei dieser Premiere natürlich auch der Chefredakteur der RoadBIKE, Jens Vögele: „Der ENDURA Alpen-Traum ist eine riesige Herausforderung, aber auch Ansporn, gut zu trainieren, um in Top-Form am Start zu stehen. Ich freue mich schon jetzt auf die großartige Landschaft, die Qualen und das grandiose Gefühl, ins Ziel zu kommen“, bringt der Radsport-Experte auf den Punkt, was für viele Hobbyfahrer die Faszination ENDURA Alpen-Traum ausmacht. 


Insgesamt sechs Mal geht’s beim ENDURA Alpen-Traum bergauf


Oberjoch (1155 m):

Steigung max: 7% | Steigung Ǿ: 4% | Strecke: 6 km | Anstieg: 235 Hm
Deutschlands kurvenreichste Straße, die Jochstraße, steigt gleichmäßig mit durch¬schnittlich 4 Prozent an und lässt sich sehr rhythmisch fahren. Knapp 20 Kilometer nach dem ersten Berg folgt der Gaichtpass (1060 m), dessen Anstieg mit Schwung genommen werden kann.  

Hahntennjoch (1894 m):

Steigung max: 15% | Steigung Ǿ: 6% | Strecke: 14,7 km | Anstieg: 920 Hm
Grüne Wiesen und Geröllwüsten säumen den Anstieg, den die Profis bei der Deutschland-Tour 2006 bewältigen mussten. Während die erste Hälfte noch angenehm zu fahren ist, zeigt das Joch nach einer kurzen Zwischenabfahrt seine brutale Seite. Kehren mit bis zu 15% Steigung winden sich hinauf zur Passhöhe. 

Pillerhöhe (1559 m):

Steigung max: 16% | Steigung Ǿ: 9% | Strecke: 7,4 km | Anstieg: 670 Hm
650 Höhenmeter auf nur 7,4 Kilometer Strecke – die Schwierigkeiten des Tiroler Alpen-passes in nüchternen Zahlen ausgedrückt. Kurz, aber schmerzhaft – dank einiger Rampen.  

Reschenpass (1507 m): 

Steigung max: 11,5% | Steigung Ǿ: 3% | Strecke: 16,6 km | Anstieg: 525 Hm
Moderator und fast erholsam ist dagegen die Anfahrt auf den Reschen, die sich über 16,6 Kilometer von Martina erstreckt und über die Norbertshöhe verläuft. 

Stilfser Joch (2757 m) über Umbrail (2501 m):

Steigung max: 15,7% | Steigung Ǿ: 8% | Strecke 16,8 km | Anstieg: 1354 Hm
Von Santa Maria im Münstertal schlängelt sich ein 13 Kilometer langer Weg durchs wilde Val Muraunza, der für wenige Kilometer sogar noch über eine gut zu fahrende Naturstraße führt. Auf 250 Meter angekommen, geht die Strecke links weg aufs Stilfser Joch. Spätestens jetzt wird die Luft dünn! Einerseits wegen der Höhe, andererseits wegen der steilen Kehren, die es auf den noch verbleibenden vier Kilometern hinauf auf Italiens höchsten Pass zu erklimmen gilt. 

Schlussanstieg Sulden (1900 m):

 Steigung max: 15,6 % | Steigung Ǿ: 7% | Strecke: 7,9 km | Anstieg: 530 Hm
Wer beim knapp 8 Kilometer langen finale noch einen Blick auf die Bergwelt übrig hat, wird von „König“ Ortler gebührend empfangen.

 

 Weitere Infos und Anmeldung unter www.alpen-traum.com

 

11.06.2013




 

Bike Four Peaks Logo

 Lange wurde ob der heftigen Regenfälle gezittert, seit gestern Abend ist es amtlich: die 1. BIKE Four Peaks kann wie geplant morgen stattfinden. Zwar könnten sich aufgrund der extremen Wetterbedingungen Streckenänderungen ergeben, doch am 5. Juni fällt um 10:00 Uhr der Startschuss durch den Disziplintrainer der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft Fritz Fischer.

Knapp 900 Mountainbiker aus 35 Ländern werden dann auf der Kurhausstraße die erste Etappe nach Lofer (AUT) und damit 68,73 km und 1.900 Höhenmeter in Angriff nehmen. Insgesamt warten 295,50 km und 8.887 Höhenmeter auf das große Feld, bevor das Ziel in Neukirchen am Großvenediger nach vier Tagen erreicht ist.

Das Gros der Mountainbiker, die sich der Herausforderung stellen, kommt mit 413 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreicher (90 Teilnehmer), Holländer (89), Dänen (70) sowie Schweizer (54) sind mit zahlreichen Aktiven vertreten. Sportler aus Neuseeland, Trinidad und Tobago, Weißrussland, Lettland, Brasilien, den USA und Kasachstan geben den BIKE Four Peaks nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung des Events in der MTB-Szene.

Die meisten Teilnehmer, je knapp 350, starten in der Männer- sowie Masterkategorie (älter als 40 Jahre). Bei den Über-50-Jährigen sogenannten Grand Mastern wagen sich knapp 140 Mountainbiker auf die Strecke, bei den Damen sind es mehr als 60.

Weiter Informationen zum Rennen, zu den Favoriten und zur Strecke sowie einen täglichen Live-Ticker gibt es auf bike-fourpeaks.de

 

 

Über die BIKE Four Peaks

Die BIKE Four Peaks sind 2013 ein absolutes Highlight im Mountainbike-Kalender. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für bis zu 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.

Dabei legen Profis und Amateure gleichermaßen von Ruhpolding über Lofer, Kirchberg in Tirol und Kaprun bis nach Neukirchen am Großvenediger knapp 300 Kilometer zurück und bewältigen rund 9.000 Höhenmeter.

Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen. 

04.06.2013


 

 

Schleizer Dreieck Logo

 Die erste Schwierigkeit hatten die Organisatoren bereits im Vorfeld überwunden. Außer gegen ungemütliche Witterung musste gegen Unkenrufe angekämpft werden, das Jedermannrennen am Schleizer Dreieck könne ausgerechnet im 90. Jubiläumsjahr der Rennstrecke gar nicht stattfinden. Schwieriges Wetter begrüßte auch die mehr als 650 Teilnehmer, die über 145 km, 74 km oder 30 km an den Start gingen. Die meisten der über 750 gemeldeten Jederfrauen- und männern trotzten dem "ungemütlichen" naßkalten Wetter.

Der befürchtete ergiebige Regen ergoss sich nur vor dem Start und nach der Rennentscheidung auf die Straßen im Thüringer Schiefergebirge. Einige größere Wasserlachen in Senken machten die Strecke stellenweise unberechenbar. Aber den Großteil der Renndauer blieb es von oben trocken. Bei nassen Straßen bestimmte dennoch Vorsicht das Renngeschehen. Als die Teilnehmer im Hauptrennen auf die zweite 74,5 km-Schleife durch den Saale-Orla-Kreis gingen, bestand noch eine große Führungsgruppe von 39 Fahrern. Das Rennen war bis dahin von einer bis zu 50 Fahrer starken Gruppe von vorn kontrolliert worden.

Die große Spitzengruppe wurde etwa bei Hälfte der zweiten Schleife, im Anstieg in Hirschberg, auseinandergerissen. Aus der bereits kleineren Gruppe konnten sich in der letzten scharfen Steigung, in Saalburg, sechs Fahrer absetzen. 12 km vor dem Ziel war klar, dass der Sieger aus dieser Gruppe kommen würde, die sich bis zum Ziel auf vier Fahrer verkleinerte. Stärkster im Zielsprint war schließlich der Vorjahressieger Daniel Knyss, Merkur-Druck (4:17:14) vor Marek Bosniatzki, Team Graakjaer, Sieger bei den neuseen-classics in Zwenkau, der vorherigen Station des German Cycling Cup. Martin Heine, Team Sonosan und Frederik Nagel, Team Strassacker komplettierten die Vierergruppe im Ziel auf Platz 3 und 4.

Bei den Damen wiederholte Merkur-Druck ebenfalls den Vorjahreserfolg von Beate Zanner (4:35:23). Den zweiten Rang belegt Katharina Venjakob, Bürstner-Dümo und auf Rang 3 beendete das Rennen Ose Leendertz vor Katja Stopp. Keine Veränderungen hatte der Rennausgang für die Spitze der Gesamtwertung des German Cycling Cup. Die beiden Tagessieger behalten ihre Führungsposition in den Einzelwertungen. Das Team Strassacker verteidigte seine Führung in der Mannschaftswertung.

Über 74 km entschied bei den Herren Immanuel Stark, www.velomotion.de im Sprint gegen Florian Vrecko, Stölting Jedermann-Team das Rennen für sich, bei den Damen mit großem Vorsprung Sigrid Weber, Moskovskaya Cycling Crew. Stärkstes Team in Ostthüringen über diese Distanz war das HPI-Team. 

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

03.06.2013


  

Circuit Cycling Hockenheimring/Sportograf.com

Noch bis zum 18. Juni sind vergünstigte Voranmeldungen für das Radsport-Meeting auf dem Hockenheimring im Internet unter www.circuit-cycling.de möglich. Gestartet werden die Rennen über 60 und 90 Kilometer, die für den German Cycling Cup und die Deutsche Jedermann Meisterschaft gewertet werden, am 6. Juli 2013 um 17:30 Uhr auf der Formel-1-Zielgeraden vor der Boxenanlage.

 Bereits jetzt lässt sich absehen, dass die Starterfelder voll werden. „Wir erwarten wieder rund 750 Teilnehmer“, kalkuliert Organisationschef Hanns-Martin Fraas. Das Hockenheimer Motodrom übt seine Faszination ganz offensichtlich nicht nur auf Rennfahrer in PS-Boliden aus, sondern auch auf Ausdauersportler, die Muskelkraft als Antriebsenergie bevorzugen. Die bis zu 15 Meter breite Piste, auf der fast jederzeit problemlos überholt werden kann, das offene und flache Gelände, das kaum natürlichen Windschutz bietet, und fehlende Anstiege, an denen sich leichtere von schwereren Fahrern absetzen könnten, bringen für die Radsportler mehr als bei anderen Wettkämpfen eine taktische Komponente ins Spiel: Wer sich an der Spitze zu lange dem Wind aussetzt und nach vorne drängende Konkurrenten abwehrt, verbraucht womöglich zu viel Kraft. Wer weiter hinten im Feld Windschatten sucht, kann leicht abgehängt werden, sobald an der Spitze Tempo gemacht wird.

Der relativ späte Start um 17:30 Uhr garantiert dafür, dass die Teilnehmer von Circuit Cycling von der größten Mittagshitze verschont bleiben. Zudem gibt er der Veranstaltung einen besonderen Charakterzug. Denn nach der Zieldurchfahrt, die von den 90-Kilometer-Fahrern nach rund zwei Stunden Rennzeit erreicht wird, packen am Samstagabend nicht alle direkt für die Heimreise zusammen. Stattdessen nutzen viele das Formel-1-Fahrerlager in Hockenheim als coole Party-Location. Dem Vernehmen nach planen einige Radteams das Abendprogramm ebenso akribisch wie ihre sportliche Wettbewerbsvorbereitung.

Alle Detailinformationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular sind im Internet unter www.circuit-cycling.de zu finden.

 

31.05.2013


 

Schleizer Dreieck Logo

 Das Schleizer Dreieck Jedermann findet am kommenden Sonntag, dem 2. Juni 2013 statt – bereits am Samstag, dem 1. Juni 2013 geht es aber schon los mit einer Pasta-Party für die Teilnehmer und für Radsportinteressierte – ab 18:00 Uhr gibt es während der Pasta-Party im alten Fahrerlager Geschichten von den DDR-Radsportlegenden Thomas Barth und Martin Goetze !

Moderiert wird das Ganze von Dirk Gründlich der seit Jahren dafür bekannt ist die Stars des Ostfußballs - von Ducke bis Zötzsche von Dörner bis Streich - zu präsentieren.

Thomas Barth nahm zehnmal, von 1980 bis 1989, an der Friedensfahrt teil. Als Mannschaftskapitän hatte er großen Anteil an den Erfolgen der DDR-Mannschaft.

Für die DDR wurde er 1977 und 1978 Junioren-Weltmeister mit der Straßen-Mannschaft und erreichte bei den Olympischen Spielen 1980 Platz vier des Straßen-Einzelrennens.

1982 gewann er zusammen mit Falk Boden, Jörg Köhler, Lutz Lötzsch, Olaf Ludwig und Andreas Petermann die Mannschaftswertung der Friedensfahrt. Dafür wurde die Mannschaft zu DDR-Sportlern des Jahres gewählt. Charakteristisch war seine mannschaftsdienliche Fahrweise. So verhalf er Bernd Drogan und Uwe Ampler 1982 beziehungsweise 1986 zum Gewinn des Weltmeistertitels im Straßeneinzel-Rennen der Amateure.

Nach der Wende wurde er Radprofi beim dänisch-niederländischen Team TVM und fuhr die Tour de France 1992.

Martin Goetze  wurde erstmals DDR-Meister im Straßenrennen. Diesen Erfolg konnte er noch dreimal – 1980, 1985 und 1988 – wiederholen. Bei den DDR-Meisterschaften im Straßenradsport 1988 in Frohburg wurde der damals 30jährige Grödlinger Martin Goetze Überraschungssieger bei den Männern - nach dem 203-Kilometer-Rennen kamen nach ihm Falk Boden und Olaf Ludwig ins Ziel.

Zudem errang er den nationalen Titel noch 1981 im Mannschaftszeitfahren mit der Mannschaft des SC DHfK Leipzig (Uwe Raab, Andreas Petermann, Bodo Straubel) sowie zweimal – 1981 und 1983 – im Kriterium.

1982 wurde Goetze wegen seiner unangepassten Art trotz seiner Erfolge aus dem Kader des SC DHfK Leipzig gestrichen. Daraufhin wechselte er zunächst in eine Armeesport-gemeinschaft, später zur „TSG Gröditz“ und blieb weiterhin erfolgreich. 1990 wurde er von Wolfram Lindner in das Team für die Friedensfahrt berufen und gewann deren letzte Etappe. Damit war er der letzte Rennfahrer aus der DDR, dem ein Etappensieg bei der Friedensfahrt gelang.

Heute führt Martin Goetze ein Fahrradgeschäft in Leipzig und gehört zu den Organisatoren der „Ostseetour“, einer Jedermann-Tour von Leipzig an die Ostsee innerhalb von 24 Stunden.

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.


30.05.2013




Am 13. August 2013 startet mit dem Race Around Austria in St. Georgen das härteste Radrennen Europas. Bereits über 80 Sportler haben sich für das Abenteuer angemeldet. Nonstop führt das Radrennen die Athleten durch acht Bundesländer auf 2.200 Kilometern, gespickt mit 28.000 Höhenmetern durch Österreich. 2013 neu, eine kleinere Runde über 1.500 Kilometer und Handbiker sowie neue Teilnehmernationen sind gemeldet.

Ein illustres Fahrerfeld mit 80 Teilnehmern hat bislang für das Race Around Austria gemeldet. Das härteste Radrennen Europas wird 2013 wieder in St. Georgen im Attergau gestartet. Vom Ort im Salzkammergut gehen die Starter auf ihre Abenteuerreise, die sie entlang der Grenzen Österreichs eine Runde durch das Alpenland führt.

Die Titelverteidigerin bei den Damen, die Schweizerin Nicole Fehr-Reist hat wieder gemeldet und möchte ihren Sieg verteidigen. Aus sechs verschiedenen Nationen kommen die bislang angemeldeten Starter der Ausgabe 2013. Erstmals ist mit dem Dänen Johannes Rasmussen auch ein skandinavischer Fahrer am Start.

Neu: Race Around 1500 und Handbike-Abenteurer

Im Programm findet sich erstmals verkürzte Runde über 1.500 Kilometer. Die Fahrer wenden bereits am Großglockner und treten die Retourrunde über Maria Alm an, während die Athleten beim Extreme Bewerb noch Tirol und Vorarlberg bezwingen.

Erstmals finden sich auch drei Handbiker im Feld. Der Salzburger Manfred Putz und der Steirer Thomas Frühwirth versuchen sich auf der großen Runde im Zweierteam. Der deutsche Jochen Oswald versucht sich auf der kürzeren Runde solo. Der Bayer wird dabei vom Drittplatzierten des Race Around Austria 2010, Bernhard Steinberger, gefördert.

Finishen als oberste Prämisse

Für die meisten Teilnehmer gilt die Maxime ins Ziel kommen. Beenden sie das Rennen innerhalb der Karenzzeit von fünf Tagen und zwölf Stunden sind sie automatisch für die nächsten drei Jahre für das Race Across America qualifiziert.

Der Steirer Joachim Ladler hat mit dem Race Around Austria auch noch eine Rechnung offen. Völlig entkräftet musste er im letzten Jahr 150 Kilometer vor dem Ziel in Führung liegend aufgeben. Dieses Jahr möchte er um den Gesamtsieg ein kräftiges Wort mitreden.

 

Weitere Informationen unter www.racearoundaustria.at.

 

29.05.2013


 

 Die 19. Tour d`Allée zieht im Oktober wieder hunderte Radsportfans auf Deutschlands größte Insel.


Deutschlands größte Insel hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Radlerparadies entwickelt. Dazu tragen neben den Inselschönheiten und den Radwegen sowie ruhigen Landstraßen auch vielfältige Radsportereignisse bei. Seit 1995 findet hier die "Tour d`Allée" statt. Mit ihren Radsportveranstaltungen an zwei Wochenenden hat sie sich inzwischen zum größten Radsport-Event in Mecklenburg Vorpommern gemausert. Die vielen Zuschauer und Teilnehmer verleihen dem Ganzen eine Atmosphäre fast wie bei der Tour de France oder der früheren Friedensfahrt.

Erster Höhepunkt ist die vom Radsportverein Tour d`Allée Rügen mit dem BDR organisierte Radtourenfahrt (RTF) "Rund um den Jasmunder Boden" am Samstag, 12. Oktober, über 111 km. Zum siebten Mal geht es am Samstag, 19. Oktober, bei der "Brückenfahrt" über die 4100 m lange Stralsunder Rügenbrücke, Deutschlands größte Schrägseilbrücke, zum Ostseebad Sellin (50 km). Diese Tour ist neben dem Rügenbrücken-Marathon nun schon ein fester Bestandteil des Brückenfestes der Hansestadt. Wer es etwas schneller mag, spurtet mit der "ME-LE Tour" über 60 km von Kap Arkona bis Sellin. Für solche, die es etwas ruhiger angehen möchten, ist mit der "Familientour" gesorgt.

Am 20. Oktober folgt mit dem Jedermann-Rennen "4. RügenChallenge 2013" ein weiteres Radsport-Highlight. Als sportlicher Leiter amtiert Olympia-Sieger Olaf Ludwig. Im vergangenen Jahr nahmen 350 Radsportbegeisterte aus ganz Deutschland teil. "Amateure und ehemalige Profis zeigten, was in ihnen steckt", schätzte der Radsport-Champion ein. "Auch für das diesjährige Rennen planen wir anspruchsvolle Strecken über 54 und 107 Kilometer."

Mit den Radsportevents im Oktober entwickelt sich die Insel Rügen immer mehr zu einem wahren „Mekka“ der Radsportbegeisterten aus ganz Deutschland.

 Die Veranstaltung wird erneut von vielen Sponsoren tatkräftig unterstützt - der Sparkasse, Kuchenmeister, ME-LE, dem Cliff Hotel Sellin und vielen anderen.

 

 

Zum Ablauf der 19. Tour d`Allée 

Die diesjährige „Tour d`Allee“ läuft in drei Etappen ab:

I. Am 12. Oktober findet die RTF-Tour „Rund um den Jasmunder Bodden“ statt          (www.tda-ruegen.de);

II. Am 19. Oktober heißt es wieder in Stralsund und auf Rügen: „Radfahren mit Prominenten“: "Brückentour" und "Familientour";

     (www.ketterechts.eu)

III. Am 20. Oktober fällt der Startschuss für das Jedermann-Rennen

„4. RügenChallenge 2013“.

          (www.ketterechts.eu)

I. "Tour d`Allée RTF" - Samstag, 12. Oktober

Tour 1:            "Rund um den Jasmunder Bodden"

                    Binz - Mukran - Wittower Fähre - Sagard - Mukran - Binz: 111 km

Tour 2:            Binz - Patzig - Binz: 74 km

Tour 3:            Binz - Ralswiek - Binz: 46 km

Punkte für BDR-Wertung: 3/2/1

Start & Ziel der drei Touren: Grundschule Binz, Dollahner Str. 77

(Anmeldung: am Start; Startgeld: 10 €, für BDR-Mitglieder & Schüler: 5 €)


II. "Tour d`Allée" - Samstag, 19. Oktober

Tour 1:                         "Familientour"

Sellin – Göhren – Sellin: ca. 20 km

„Radeln“ im familienfreundlichen Tempo.

Tour 2:                        "Brückenfahrt"

Stralsund – Rügenbrücke – Alte Bäderstraße – Sellin: ca. 50 km

Tour 3:                        "ME-LE Tour"

                              Kap Arkona - Sagard - Mukran - Binz - Sellin: ca. 60 km

Ziel der drei Touren:   Wilhelmstraße in Sellin/Nähe Seebrücke.

Anmeldungen: am Start oder unter www.stralsundtourismus.de

                              (Startgeld Brückenfahrt: 10 € pro Teilnehmer.)


III. Jedermann-Rennen "4. RügenChallenge 2013", Sonntag, 20. Oktober

Streckenlängen:                     54 km (210 Höhenmeter) bzw. 107 km (490 Höhenmeter).

Start- und Zielbereich:            Sellin, Wilhelmstraße/Nähe Seebrücke

                                       (Anmeldeschluss: 12.10.13; Startgeld: 42 €)

Start Tour 107 km:                 10.50 Uhr

Start Tour 54 km:                   11.00 Uhr


 

Weitere Informationen unter:

www.tda-ruegen.de  

www.ketterechts.eu


 

13.05.2013


 

 

 

Startschuss frei für das „Radsportfest am Rhein“! Wenn am kommenden Sonntag, 12. Mai 2013, die internationale Radsportszene im oberbergischen Hückeswagen die 97. Auflage des Radklassikers „Rund um Köln“ in Angriff nimmt, wird nicht nur Profisport geboten. Denn ab Samstag drehen sich im Kölner Rheinauhafen für zwei Tage die Räder. Bereits 24 Stunden vor Startschuss öffnet das ŠKODA VELODOM-Zelt auf dem Harry-Blum-Platz seine Türen für die Startbeutel- und Nummernausgabe des Jedermannrennens. Gleichzeitig lockt das „Radsportfest am Rhein“ am Samstag und Sonntag zahlreiche Sportfans und Zuschauer auf den Harry-Blum-Platz, dem Start- und Zielbereich des Jedermannrennens und der Kulisse des Zieleinlaufs der Profis.

„Die Mischung aus Hobby- und Profisport geht bei uns auf. Bisher haben sich 3.800 Starterinnen und Starter für den ŠKODA VELODOM gemeldet. Das ist absoluter Rekord!“, freut sich Artur Tabat, der in diesem Jahr zum 40. Mal den rheinischen Radklassiker ausrichtet. „Auch in diesem Jahr haben wir ein starkes Teilnehmerfeld bei den Profis. Die beiden Top-Sprinter Gerald Ciolek und Andre Greipel stehen an der Spitze der deutschen Fahrer und wir können uns auf ein spannendes Rennen freuen. Wir laden alle Sportfans und Zuschauer in den Rheinauhafen ein, um mit uns zwei Tage lang das Radsportfest am Rhein zu feiern.“

Lokalmatador Gerald Ciolek vom südafrikanischen MTN-Qhubeka-Rennstall konnte in diesem Jahr den Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo gewinnen und erwartet gemeinsam mit seinem Kölner Teamkollegen Andreas Stauff den deutschen Topfahrer Andre Greipel am Rhein. Der endschnelle Lotto-Belisol-Profi reist mit mehreren Etappensiegen bei der Türkei-Rundfahrt und einem dritten Rang beim deutschen Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ im Gepäck in seine alte Heimat. Greipel startet dabei gemeinsam unter anderem mit seinen deutschen Nationalmannschaftskollegen Andre Schulze und Steffen Radochla vom spanischen ProTeam Euskatel. Ciolek und Stauff erhalten Unterstützung von dem ehemaligen Deutschen Meister Martin Reimer und mehreren afrikanischen Radprofis. 

Neben der deutschen Nationalmannschaft und dem aufstrebenden südafrikanischen MTN-Qhubeka-Rennstall starten in Köln die russische Katusha-Equipe sowie die niederländischen ProTeams Blanco mit dem deutschen Profi Robert Wagner und Argos-Shimano mit Youngster Nikias Arndt. Das beste deutsche Profiteam NetApp-Endura, das im vergangenen Jahr in der Regenschlacht am Ostermontag mit Jan Barta den Sieger stellte, reist mit den vier nationalen Radstars Roger Kluge, Paul Voss, Andreas Schillinger und Markus Eichler aus Jülich nach Hückeswagen. Darüber hinaus starten die deutschen Rennställe Rad-Net-Rose, Nutrixxion-Abus, NSP-Ghost, Bergstrasse-Jenatec, Heizomat, und Quantec-Indeland aus Stolberg bei Aachen. Das Team Stölting stellt mit dem Australier Luke Roberts, 2004 Bahn-Olympiasieger in Athen, einen weiteren Lokalmatador aus Kerpen.

„ŠKODA VELODOM“ ermöglicht Online-Reservierung für 250 Nachmeldungen

Schon vor dem Startschuss können die beiden Organisatoren Artur Tabat und Alexander Donike einen ersten Etappensieg einfahren. Das Jedermannrennen ŠKODA VELODOM stellt mit 3.800 Meldungen einen neuen Teilnehmerrekord auf. Aufgrund des zu erwartenden Andrangs bei der Nachmeldung am Vortag des Rennens (Samstag, 11. Mai 2013) bei der Startnummernausgabe haben sich die Organisatoren dazu entschlossen, den Service zu erweitern und öffnen ab Dienstagmittag eine Online-Reservierung. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit sich bis zum kommenden Freitag 18.00 Uhr über das neue Anmeldeportal www.rad-net-regista.de eine Startnummer online zu sichern.

„Wir rechnen aufgrund des guten Wetters mit einer hohen Nachfrage an Nachmeldungen. Aufgrund der damit verbundenen langen Wartezeiten möchten wir diesen neuen Service kurzfristig an bieten. Dank der großartigen Zusammenarbeit mit dem Team von rad-net-regista ist dieses Angebot erstmals möglich“, beschreibt der Technische Direktor Alexander Donike die Bemühungen seitens des Veranstalters auf den großen Andrang am Vortag des Rennens schon im Vorfeld zu reagieren. „Die Vorteile liegen auf der Hand. Am Samstag kann man sich dadurch beschleunigt seine Startunterlagen im ŠKODA VELODOM-Zelt auf dem Harry-Blum-Platz abholen und danach die Zeit auf dem Radsportfest am Rhein verbringen.“ Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr können die Reservierungen gegen Barzahlung der Startgebühr (55 Euro für die kurze Strecke und 65 Euro für die lange Strecke) zuzüglich der Nachmeldegebühr von zehn Euro abholen. Hierfür wird Donike die begrenzte Anzahl von insgesamt 250 Startnummern reservieren. „Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte diesen neuen Service nutzen. Denn es kann durchaus sein, dass wir am Samstag keine Nachmeldungen mehr annehmen können.“



Zu den prominentesten Startern des Jedermann-Rennens zählen die mehrfache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel, der ehemalige Kölner Radprofi Marcel Wüst sowie der Kölner Triathlon-Profi Till Schramm und Hobby-Sportler Elmar Sprink, der mit einem transplantierten Herzen beim ŠKODA VELODOM an den Start geht.



Die Zusammenarbeit mit dem neuen Anmeldedeportal www.rad-net-regista.de hat sich schon jetzt ausgezahlt. Insgesamt konnten die Organisatoren des ŠKODA VELODOM um Alexander Donike den Service bei der Anmeldung deutlich verbessern. „In diesem Jahr haben wir mit 4.000 Startplätzen gerechnet. Wenn wir nicht einen solch harten Winter gehabt hätten, wären wir längst ausgebucht. In Zukunft rechnen wir mit noch mehr Teilnehmern“, erläutert Donike. „Die Kooperation mit rad-net-regista ist erst der erste Schritt. Die Basis ist gelegt und wir werden weiter unsere Hausaufgaben machen und den Service bei den Jedermännern schon im kommenden Jahr deutlich erhöhen.“



Rheinauhafen lädt zum Radsportfest am Rhein auf den Harry-Blum-Platz

Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Rheinauhafens ist es Tabat und Donike gelungen, die Veranstaltung noch zentraler zu konzeptionieren „Neben einem attraktiven Sportprogramm mit Jedermann-, Schüler- und Profirennen wollen wir der ganzen Familie ein buntes Rahmenprogramm bieten“, sagt Artur Tabat. „Von der Startnummerausgabe der Jedermänner über die Bike-Messe bis hin zum Zieleinlauf der Profis findet alles an einem Ort statt.“

Im Anschluss an die beiden ŠKODA VELODOM-Rennen erwartet alle Starterinnen und Starter eine eigene Verpflegungszone im Rheinauhafen am Harry-Blum-Platz. In Punkto Jedermann-Service trägt mit der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG eine tatkräftige Partnerin zur Bewirtung von Jedermännern und Zuschauern bei.



Für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgt in diesem Jahr der Kölner Catering-Service die „Die Feiermacher“ unter anderem mit einem Biergarten und verschiedenen Food-Ständen. Gleich neben der „Gastro Area“ auf dem Harry-Blum-Platz stellen rund um die ŠKODA Roadshow auf der „Bike-Messe“ verschiedene Fachhändler ihre hochwertigen Produkte aus.

 Weitere Infos zum Event sind unter www.rundumkoeln.de zu finden.


08.05.2013 


 

 

Schleizer Dreieck Logo

 Unter dem Motto „Lernen mit Spaß – mit Sicherheit ans Ziel“ veranstaltet der ADAC in Zusammenarbeit mit dem MSC Schleizer Dreieck für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahren mit dem Fahrrad-Turnier ein praxisnahes Übungsprogramm

 Spätestens bei der selbständigen Teilnahme am Straßenverkehr müssen Kinder und Jugendliche ihr Fahrrad sicher beherrschen – eine Voraussetzung, die viele Mädchen und Jungen nur teilweise erfüllen. Jährlich nehmen über 300.000 Kinder und Jugendliche an diesem Programm teil.   

Auf einem ca. 200 Meter langem Parcour mit acht Aufgaben – Anfahren, Spurbrett, Kreisel, Achter, Schrägbrett, Spurwechsel, Slalom und Bremstest – können die Kinder spielerisch wichtige Fahrtechniken einüben, die sie im Straßenverkehr beherrschen müssen.

„Kluge Köpfe schützen sich“, d.h. natürlich fahren alle Teilnehmer mit Helm ! Wer sein eigenes Fahrrad mitbringt kann es zu Beginn auf Verkehrs- und Betriebssicherheit überprüfen lassen.

Am Ende bekommen alle Teilnehmer Urkunden – und die Sieger können sich über Landesmeisterschaften bis zum großen Bundesfinale und dort für das Europaturnier          qualifizieren.   

Der MSC Schleizer Dreieck wird den Parcour am 2. Juni im Rahmenprogramm des Schleizer Dreieck Jedermann 2013 in Kooperation mit dem ADAC ausrichten - los geht’s ab 10:00 Uhr direkt an der Querspange beim neuen Start / Zielbereich.

Bei eventuellen Fragen zum Ablauf wenden Sie sich bitte an die Stadt Schleiz unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder den MSC Schleizer Dreieck e.V. unter msc.schleizer.dreieck.t-online.de


Das Schleizer Dreieck Jedermann findet in diesem Jahr am 2. Juni 2013 statt – bereits am Samstag, dem 1. Juni 2013 geht es aber schon los mit einer Pasta-Party für die Teilnehmer und für Radsportinteressierte – ab 18:00 Uhr gibt es während der Pasta-Party an der Querspange Geschichten von den DDR-Radsportlegenden Thomas Barth und Martin Götze ! Also – dieses Highlight auf keinen Fall verpassen …..

Am Abend ab 21:00 Uhr dürfen sich alle jetzt schon mal auf die große Race-Party freuen – diesmal legt Antenne Thüringen KultModerator Adi Rückewold die „Mucke“ auf und will die Partygäste auf Touren bringen !

Und - es steht auch ein Jubiläum an ! In diesem Jahr feiert das Dreieck sein 90 jähriges Bestehen. Seit dem 9. Juni 1923 werden dort Rennen ausgetragen - und seit 2010 nun bereits zum vierten Mal das Jedermann – Event !

Mit dem Jedermann-Radrennen, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut bereichert das Sportland Thüringen erneut seinen Sportkalender 2013.

Die Stadt Schleiz und ihre regionalen Partner freuen sich, auch im nächsten Jahr wieder zahlreich Radsportfreunde aus allen Teilen Deutschlands begrüßen zu können. Die bekannten Strecken über 30, 74 und 145 Kilometer sind wieder im Programm – mittlerweile braucht man sicher auch nicht mehr zu betonen, dass die beiden langen Strecken mit GCC-Wertung als sehr anspruchsvoll gelten.  

Dass die Strecken landschaftlich sehr reizvoll durch das Thüringer Schiefergebirge und vorbei am größten Stausee Deutschlands: der Bleilochtalsperre führen ist bekannt – und deshalb wünschen Veranstalter und Ausrichter den Aktiven über das Rennen hinaus den Blick für die abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Wäldern, Tälern und Flüssen Thüringens.

Alles weitere an News und Informationen gibt es wie immer unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.


07.05.2013


 

Gestern fand mit dem Josef-Oster-Radmarathon in Ochtendung der Auftakt des Radmarathon-Cup Deutschland 2013 statt. Weitere 15 Radmarathon-Veranstaltungen, die sich über ganz Deutschland verteilen, werden in dieser Saison noch folgen. Neben bewährtem sind mit dem Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon und dem Weserbergland-Radmarathon auch zwei neue Veranstaltungen mit dabei.

Wer an mindestens 6 Radmarathons teilnimmt, wird mit einem Trikot als Auszeichnung belohnt. Weiterhin werden Wertungskartenfahrer pro Veranstaltung mit 6 Punkten für die RTF Jahreswertung belohnt und erhalten außerdem eine Startgeldvergünstigung.

 Alle Termine im Überblick sowie weitere Details zur Radmarathon Cup Serie 2013 gibt es hier.

02.05.2013


 

 

Mit den 24-Stunden-Rennen für Rennradfahrer auf der Nürburgring-Nordschleife und Mountainbiker in der direkten Eifel-Umgebung hat sich „Rad am Ring" in den letzten Jahren zu einem Klassiker für Langstreckenradler entwickelt.

Wer jetzt noch mit dem Gedanken spielt, die einmalige Atmosphäre der Kultveranstaltung am 7./8. September als Teilnehmer erleben zu wollen, bekommt Entscheidungshilfe von Bioracer: Der Trikot-Hersteller verlost einen 1000-Euro-Scheck und weitere Sachpreise unter allen Radsportlern, die sich zwischen dem 1. Mai und dem 30. Juni 2013 gemeinsam mit acht Gleichgesinnten zu einem der 24-Stunden-Wettbewerbe anmelden..

Dabei ist unerheblich, ob sich die Achtertruppe als Einzelfahrer, als Zweier-, Vierer- oder Achter-Team oder eine beliebige Kombination aus diesen Varianten einschreibt. Freigestellt ist außerdem, bei welchem Wettbewerb – Straße oder Mountainbike –die einzelnen Kandidaten an den Start gehen wollen. „Wir sind langjähriger Partner von Rad am Ring und große Fans dieses einzigartigen Events. Deshalb wollen wir gleich jetzt, wenn die ersten Sonnenstrahlen des Jahres sicher viele Radfahrer zu sportlichen Aktivitäten locken, einen besonderen Anreiz dazu geben, sich auch für das Saisonende noch ein großes Ziel zu setzen", sagt Oliver Heil, Regionalvertriebsleiter von Bioracer. „Welche Veranstaltung sollte dafür besser geeignet sein als die beiden 24-Stunden-Rennen am Nürburgring?"

Die genauen Teilnahmebedingungen für die Bioracer-Verlosung sind ab 30. April auf den Internetseiten www.radamring.de und www.bioracer.de zu finden. Bei Bioracer gibt es auch das entsprechende Registrierungsformular. Grundvoraussetzung für die Registrierung zur Verlosung ist, dass zuvor auf www.radamring.de acht 24-Stunden-Sportler angemeldet worden sind – gültig für diese Aktion sind nur Anmeldungen im Aktionszeitraum Mai und Juni.

Als innovativer Produzent von Hightech-Sportbekleidung arbeitet Bioracer weltweit mit vielen Spitzensportlern aus den Bereichen Rennrad, Mountainbike, Laufen und Triathlon zusammen. Mit seinem Angebot, dessen Stärke auch die individuelle Gestaltung kleinerer Stückzahlen seiner hochwertigen Trikots ist, wendet sich Bioracer aber auch ganz gezielt an Breitensportler – die stellen den Großteil der rund 5000 Radler, die sich das Nürburgring-Spektakel in den vergangenen Jahren nicht entgehen lassen wollten.

29.04.2013


 

 

Vom 8. Mai bis bis 5. Juni finden in diesem Jahr insgesamt fünf mal jeweils Mittwochs die traditionellen Abendrennen des RSV Trompeter Bad Säckingen 1997 e.V. für Amateure, Hobby- und Jugendrennfahrer statt.

Alle  Rennen sind Kriterien, also Rundstreckenrennen auf dem ein Kilometer langen Kurs im Bad Säckinger Industriegebiet. Start und Ziel sind bei der Firma Suhner im Allmendgrütt. Das erste Rennen der Schüler und Jugendlichen über zwölf Kilometer beginnt um 18.30 Uhr. Das Rennen der Amateure, Senioren, Frauen, Junioren und Hobbyfahrer über 50 Kilometer wird um 19 Uhr gestartet.

Als Reaktion auf die geringe Teilnahme in den beiden Vorjahren entfällt in diesem Jahr leider das Bergrennen.

22.04.2013


 

Bike Four Peaks Logo

50 Tage vor dem Start nimmt die 1. BIKE Four Peaks Gestalt an. Rund 850 Mountainbiker haben sich bereits zum viertägigen Etappenrennen von Ruhpolding nach Neukirchen am Großvenediger (5. bis 8.Juni) angemeldet; darunter zahlreiche internationale Top-Fahrer.

So zählen neben dem amtierenden Deutschen Marathonmeister Markus Kaufmann auch dessen Teamkollege von Centurion Vaude, Jochen Käß sowie Karl Platt und Tim Böhme vom Team Bulls zum Favoritenkreis.Außerdem rechnet sich nicht nur der mehrmalige österreichische Staatsmeister Alban Lakata (Topeak Ergon Racing) beim Rennen in seine Heimat Titelchancen aus. Auch die Schweizer Urs Huber (Team Bulls), Thomas Stoll und Lukas Buchli (beide BiXS-iXS Pro Team) haben schon mehrfach ihre Klasse unter Beweis gestellt; genauso wie Torsten Marx und Matthias Leisling vom Rennstall black tusk Racing toMotion, die bereits vor knapp einer Woche ihr WM-Ticket lösen konnten.

Alle MTB-Amateure, die sich ebenfalls mit dem Who is Who der Szene messen wollen, haben weiterhin die Möglichkeit dazu. Noch stehen 150 Startplätze für das Event zur Verfügung.
Weitere Informationen rund um das Rennen und zur Strecke gibt es auf bike-fourpeaks.de.


Über die BIKE Four Peaks

Die BIKE Four Peaks versprechen 2013 ein absolutes Highlight im Mountainbike-Kalender zu werden. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für bis zu 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.
Dabei legen Profis und Amateure gleichermaßen von Ruhpolding über Lofer, Kirchberg in Tirol und Kaprun bis nach Neukirchen am Großvenediger knapp 300 Kilometer zurück und bewältigen rund 9.000 Höhenmeter.
Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mit mindestens dreiweiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.


16.04.2013


 

 

 
Zieleinlauf Foto: Erich Matthies Bad Bevensen / Röbbel. Zum ersten Mal seit Bestehen startete am letzten Samstag die 6. Auflage der „Hölle des Nordens – Großer Jubiläumspreis 100 Jahre SVO“ unter erschwerten Bedingungen. Regenschauer machten das Kopfsteinpflaster glitschig und weichten den ohnehin schwierigen Streckenabschnitt auf. Dadurch kam es zu einigen leichten und auch drei etwas schwereren Stürzen, die meisten in den eigentlich rennerfahrenen Lizenzklassen der Senioren und Frauen. Auf einem weiteren Teilstück machte ein heftiger Gegenwind den Radsportlern zu schaffen. Einzig die Zieldurchfahrt in Röbbel bot etwas Raum zur Erholung, bevor der Spaß von neuem begann. So wurde Mensch und Material einiges abverlangt. Insgesamt konnten die Organisatoren Regina Matthies und Henry Thiel einen reibungslosen Ablauf der Radsportveranstaltung vermelden, wofür Sie von Teilnehmern, Zuschauern und auch der offiziellen Jury des Bund Deutscher Radfahrer sehr gelobt wurden.

Neben spannenden Radrennen begeisterte auch ein tolles Rahmenprogramm. Der bekannte und beliebte Tour de France-Teufel und Velo-Designer Didi Senft sorgte mit den Maskottchen „Der Hölle des Nordens“, den charmanten Teufelinnen und den Defekt-Hexen, für Stimmung an der Rennstrecke. Die Mädels der Tanzgruppe des TuS Wieren boten spritzige Showeinlagen und feuerten als Cheerleader in Teufelskostümen die Radsportler ordentlich an. Die MTB- und Trialabteilung im ADAC OC Lüneburg zeigte spektakuläre Vorführungen und bot auch einen Schnupperkurs zum Ausprobieren an. Beim Physiotherapeuten Thorsten Grey aus Himbergen konnte man sich kostenlos massieren lassen. Das Quality Hotel Kieferneck stellte einen Zuschauertransfer in die „Hölle“ und zurück zur Verfügung. Außerdem gab es Führungen durch alte röbbeler Wassermühle mit Mühlenbesitzer Ottenhausen.

Bad Bevensens Bürgermeister Martin Feller und der Vertreter des Hauptsponsors SVO, Herr Arno Meyer, lobten den besonderen Mix aus Breiten- und Leistungssport, der allen Interessierten die Startmöglichkeit in vielen verschiedenen Wettbewerben gab. So dient das Event auch der Gesundheitsprävention. Auch eine zehnköpfige Delegation aus der französischen Partnerregion Rouen / Normandie und Sportfreunde aus den Niederlanden hatten den weiten Weg nach Röbbel auf sich genommen.

Fazit des Radsport-Events mit Volksfest-Charakter: Rund 1000 Zuschauer und 450 Teilnehmer hatten ihren Spaß. Die Wettkämpfe liefen fair ab. Also eine rundum gelungene Veranstaltung.

Alle Infos im Internet unter www.bikesport-events.de.

 

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Die Platzierungen:

Lizenzklassen

U11: 1. Ben Böschen / RV Etelsen 1961, 2. Paul Fauteck / Team Felt/Bikesport-Events im MTV Bad Bevensen / 3. Lenny Krüger / Templiner SV Lok 1951

U13: 1. Pascal Walaschek / Hannoverscher RC von 1912, 2. Patrick Tim Ceglarek / RC Kleinmachnow, 3. Kieron Steinmann / Radclub Bremen

U15: 1. Juri Hollmann / BRC Zugvogel 1901 Berlin, 2. Domenic Krrasch / RG Hamburg von 1893, 3. Tim Albers / RC Blau-Weiß Buchholz

Senioren 2-4: 1. Uwe Kalz / RSV Dortmund-Nord 1979, 2. Rainer Beckers / Team Starbikewear, 3. Stefan Wittwer / RSV Gütersloh 1931

Frauen Elite: 1. Melanie Hessling / OSG Westfalen Dortmund, 2. Stefanie Paul / RSG Hannover, 3. Benita Wesselhoeft / MC Pirate Hamburg

Männer Elite B/C: 1. Julian Lehmann / Harburger RG von 1951, 2. Max Lindenau / RG KED-Stevens Team, 3. Fabian Schuppert / RSC Wunstorf

Jedermannklassen

Männer: 1. Dani Bley / Citec Röltgen Cycling Team, 2. Richard Thomalla / Team Fabolus, 3. Jacek Kiecko-Falke / Moskovskaya Cycling Crew

Senioren 2: 1. Volker Simonsen / MC Pirate Hamburg, 2. Jan Oolders / Team Vonk Niederlande, 3. Burkhard Becker / Team Zweirad-Hackmann

Senioren 3: 1. Niek Wolthuis / RSV Münster von 1895, 2. Jens Novaro / Radclub Bremen, 3. Klaus Menke / Wedemark

Senioren 4: 1. Peter Gasterstädt / Hagi Racing Team Zwei, 2. Ulrich Beck / Team Felt/Bikesport-Events im MTV Bad Bevensen

Frauen: 1. Dagmar Stolte / Post SV Uelzen, 2. Simone Liebrecht / Hammaburg, 3. Antje Schubert / BB Bike Team Berlin

Fette-Reifen-Rennen

6-7 Jahre: 1. Emma Kahlstorf / Bienenbüttel, 2. Pepe König, 3. Sydney König / beide GS Westerweyhe

8-9 Jahre: 1. Elias Madel / Team Felt/Bikesport-Events im MTV Bad Bevensen, 2. Richard Horn, 3. Kevin Kloss / Suhlendorf

10-11 Jahre: 1. Pascal Schauer / Post SV Uelzen, 2. Loui König / GS Westerweyhe, 3. Tammo Panning / RV Etelsen 1961

12-13 Jahre: 1. Maxime Potvin / Rouen/Frankreich, 2. Bjarne Knopek / RV Etelsen 1961, 3. Niklas Fesel / MTV Bad Bevensen

ab 14 Jahre und älter: 1. Thomas Roman / Rouen/Frankreich, 2. Lucas Gerlach, 3. Nick Ritter / beide Team Felt/Bikesport-Events im MTV Bad Bevensen

Kinderwettbewerbe

Roller-Rennen: 1. Paul Fauteck / Team Felt/Bikesport-Events im MTV Bad Bevensen, 2. Malin Hensel, 3. Jana Winkelmann / GS Westerweyhe

Bambini-Radrennen: 1. Clara Bauer / Radteam Cöpenick, 2. Timo Neumann / Bad Bevensen, 3. Fynn Wittkowski / Tätendorf

Laufrad-Rennen: 1. Paul Zornow / Suhlendorf, 2. Anni Pilch, 3. Carlotta Hartmann / Klein Bünstorf

Bobbycar-Sprint: 1. Frederik Prätorius / Bienenbüttel, 2. Marleen Gericke / Röbbel, 3. Heinrich Dahmen / Bienenbüttel

 

15.04.2013


 

 

Tour Challenge LogoIn diesem Jahr feiert ein neues, spektakuläres Rennrad-Etappenrennen Premiere: Die TOUR Challenge. Das neue Rennrad-Event für Jedermann findet vom 05. – 08. September 2013 in der Schweiz statt. Die Veranstaltung beginnt mit einem Bergzeitfahren. Über drei Tagesetappen geht es dann auf einem Rundkurs für rund 800 Teilnehmer auf den schönsten Strecken der Schweiz über 333,42 Kilometer und 7.543 Höhenmeter von Davos aus nach St. Moritz, durch die Lenzerheide und von dort zurück nach Davos. Die Anmeldung ist gegen eine Startgebühr von 325 Euro auf www.tour-challenge.de möglich.

Das neue Event verspricht ein Highlight in der Rennradlandschaft Europas zu werden: Über drei Tagesetappen geht es durch die schönsten Regionen der Schweizer Alpenwelt im Kanton Graubünden. Gestartet wird am 05. September 2013 in Davos mit einem Bergzeitfahren über 14,43 Kilometer. Wer hier ein gutes Ergebnis erzielt, hat die Chance auf eine gute Startblockplatzierung für die Etappenrundfahrt am nächsten Tag. In drei Tagesetappen starten die Teilnehmer dann am 06. September 2013 von Davos aus nach St. Moritz, durch die Lenzerheide und von dort wieder zurück nach Davos. Fünf Pässe gilt es in dieser Zeit zu bewältigen: den Julierpass, den Splügenpass, Lenzerheide und den anspruchsvollen Albulapass sowie den Flüelapass. Insgesamt bewältigen die Teilnehmer 333,42 Kilometer und 7.543 Höhenmeter.

Neben den sportlichen Herausforderungen warten aber auch fantastische landschaftliche Eindrücke auf die Teilnehmer, wie zum Beispiel der atemberaubende Panoramablick in die Gletscherwelt des 4.000 Meter hohen Bernina, des Corvatsch und zur Corviglia.

Gestartet wird sowohl in einer Einzelwertung als auch in einer Teamwertung. In der Einzelwertung wird zwischen vier Kategorien unterschieden: Herren, Damen, Masters (Herren, Teilnehmer muss mindestens 40 Jahre alt sein) und Grand Masters (Herren, Teilnehmer muss mindestens 50 Jahre alt sein). Jeder Einzelfahrer kann sich zudem einer Teamwertung anschließen. Diese wird ab vier Einzelstartern gewertet. Bei Teams, die aus mehr als vier Startern bestehen, werden die besten vier eines Teams pro Etappe für die laufende Gesamtwertung gewertet. In der Teamwertung gibt es keine Klassifizierungen. Die Startgebühren zur TOUR Challenge liegen bei 325,- Euro pro Teilnehmer.

„Wir sind davon überzeugt, dass sich diese Tour im Kalender der Jedermann-Rennradszene schnell etablieren wird. Sie ist ein spektakulärer Saisonabschluss und ein tolles Erlebnis für diejenigen, die Sport und Touristik vereinen wollen. Die Voraussetzungen sind hier einfach ideal: Eine beeindruckende Umgebung, die sportlich anspruchsvolle Strecken bietet sowie eine tolle Infrastruktur.
Klangvolle Städtenamen wie St. Moritz, Lenzerheide und Davos garantieren gute Bedingungen und tolle Gastfreundschaft“, kommentiert Jan Leschinski, Projektleiter der TOUR Challenge bei der Agentur Ley Events GmbH, die für die Organisation und Umsetzung verantwortlich ist.

Nähere Informationen zum Event sind unter www.tour-challenge.de erhältlich.

 

10.04.2013


 

 

Alta Via Stage RaceAlta Via Stage Race ist weit mehr als ein Rennen. Es ist ein Abenteuer, eine Erfahrung, eine sportliche Gelegenheit mit engem Kontakt zur Natur, den Landschaften und der Geschichte von einer der schönsten Regionen des Mittelmeers: Die ligurische Riviera und ihr Hinterland.

Man fährt fast komplett den Höhenweg Alta Via dei Monti Liguri, startend vom kleinen Ort Bolano, auf den Schultern des Golfes von La Spezia, entlang des Apennin Gebirgszuges und der ligurischen Alpen um letztendlich das antike Dorf von Dolceacqua zu erreichen. Hier fährt man durch sehr verschiedene Naturgebiete und man muss sich einigen technischen Schwierigkeiten stellen.

Im Zeitraum von acht Tagen (14.06.2013-22.06.2013) fahren die Biker bei einem Höhenunterschied von circa 17.000 Metern eine Distanz von circa 570 km durch völlig verschiedene Landschaften. Bestellte Terrassenhügel, mittelalterliche Ortschaften, befestigte Pässe, Gebirgsauen, dichte Wälder und rauhe Berge. Jeden Tag eine neue bewegende Entdeckung, eine nicht zu versäumende Herausforderung!

Das Rennen kann man allein oder zu zweit fahren. Den Bikern werden vor, während und nach dem Wettkampf alle erforderlichen Unterstützungsdienste garantiert: Unterbringung in Zeltdörfern, Verpflegung Frühstück und Abendessen, Einrichtung von Erholungsplätzen während der Fahrt, technische Unterstützung und medizinische Versorgung.

Alta Via Stage Race ist eine Veranstaltung, die von dem Verband Ospitalità Alta Via dei Monti Liguri organisiert wird. Der Verband vereinigt Unterkünfte und touristische Dienstleister, die in unmittelbarer Nähe der Hauptstrecke des Höhenweges liegen oder entlang der Wege, die den Gebirgskamm des Hinterlandes mit der Küste verbinden.

Flyer Alta Via Stage Race 2013

 Weitere Informationen und die Anmeldung auf:  www.altaviastagerace.com

 

05.04.2013


 

 

Schleizer Dreieck Logo

Auch im vierten Jahr gehört das Schleizer Dreieck Jedermann zu der besten Jedermann-Rennserie Deutschlands. Bei der 5. Veranstaltung im  German Cycling Cup geht es auch 2013 um Punkte für die Internationale Deutsche Jedermann Meisterschaft.

Wiederum ist es eine große Herausforderung für eine Stadtverwaltung, eine Veranstaltung dieser Art und Größenordnung, in Zusammenarbeit mit einem sportlichen Ausrichter durchzuführen – Bürgermeister Jürgen K. Klimpke weiß da wovon er spricht, denn bereits zum 4. Mal freut man sich darauf alle Jederfrauen und –männer in der Rennstadt begrüßen zu dürfen - die ihrem Namen damit wieder alle Ehre macht.

Und es steht ein Jubiläum an – in diesem Jahr feiert das Dreieck sein 90 jähriges Bestehen. Seit dem 9. Juni 1923 werden dort Rennen ausgetragen - und seit 2010 nun bereits zum vierten Mal das Jedermann – Event !

Mit 800 Teilnehmer rechnet man im Kreise der Organisatoren - wenn am 2. Juni 2013 ab  9:00 Uhr an der Schleizer „Querspange“ ambitionierte Hobbyradsportler als Einzelstarter oder im Team auf die 3 Strecken von 30, 74, und 145 km auf der „Thüringer Achterbahn“ den Startschuss zu ihren Rennen ertönt.                 

Im Vordergrund soll an diesem Tag aber die ganze Familie stehen – vielleicht eine gute Gelegenheit für Familien im Saale-Orla Kreis an diesem Sonntag ihren motorisierten Untersatz einmal stehen zu lassen und aufs Rad umzusteigen oder an dem „autofreien Sonntag“ mal wieder wandern zu gehen. Als Wanderziel könnte man natürlich auch gleich die Querspange am Schleizer Dreieck einplanen, denn dort wird neben dem spannenden Sport auch ein buntes Rahmenprogramm stattfinden.

In diesem Jahr findet die nunmehr vierte Ausgabe des beliebten Jedermann-Events am Sonntag, den 2. Juni 2013, statt. Das Rennen, mit Start und Ziel am Schleizer Dreieck, ist dabei erneut in die Rennserie des „German Cycling Cup 2013“ eingebunden. Die Anmeldung ist bereits online möglich unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de

Rennen 1 – GCC Wertung: 145 Km
Rennen 2 – GCC Wertung: 74 Km
Rennen 3: 30 Km

Startgeld: Rennen 1 und 2: 45,- € (Einzelstarter)
Rennen 3: 25,- € (Einzelstarter)

Teamanmeldung (Team mindestens 4, maximal 7 Fahrer):
10 Prozent Rabatt auf das Startgeld

Strecken: 30, 74, 145 Kilometer | Kosten: 25 bzw. 45 Euro je nach Distanz | Sonderpreise für Teams | Übernachtung: Hotels und Pensionen über die Stadtinformation Schleiz, Zelten im Bereich des Fahrerlagers | Sonstiges: Pastaparty am Vorabend, Sportlerfrühstück am Renntag | Info: www.schleizer-dreieck-jedermann.de



02.04.2013


 

Tour d’ EnergieMehr als 3000 Teilnehmer haben sich bereits für die diesjährige Tour d’Energie am 28.04.2013 in Göttingen angemeldet.

Wer zum Eröffnungsrennen des German Cycling Cup 2013 mit dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Die Anmeldefrist endet am 1.April 2013. Für die 100 Km Strecke stehen noch ca. 400 freie Plätze zur Verfügung. Die 46 km Strecke ist bereits seit Ende Februar komplett ausgebucht.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.tourdenergie.de



 30.03.2013

 


 

 


Riderman_LogoAufgrund der Bundestagswahl 2013 musste der ursprünglich angedachte Termin um eine Woche nach hinten verlegt werden. Die 14. Auflage des Drei-Etappenrennens findet nun vom 27. bis 29. September 2013 statt. „Wir mussten den RiderMan aufgrund der Bundestagswahl um eine Woche nach hinten verlegen“, erklärt Kai Sauser von der veranstaltenden Agentur Sauser Sport & Event Management. „Wir haben versucht, den angedachten Termin vom 20. bis 22. September zu halten. Das ging aber leider nicht, weil die Wahllokale durchgängig anfahrbar sein müssen. Das ist durch die Sperrungen beim RiderMan allerdings nicht möglich.“ Im vergangenen Jahr verzeichnete der Rothaus RiderMan mit rund 1900 Tagesstarts – knapp 25 Prozent mehr als 2011 – einen neuen Teilnehmerrekord.

Am Modus des Rothaus RiderMan wird sich aber nichts ändern: Die Organisatoren bleiben ihrem bewährten, erfolgreichen Konzept treu, dem Drei-Etappenrennen mit Tages- und Gesamtwertungen. Am Freitag und Sonntag sind zudem auch Einzelstarts möglich. Wie bereits in den vergangenen Jahren fließt das Ergebnis der Gesamtwertung erneut in die Wertung des German Cycling Cups ein, Deutschlands größter Jedermann-Serie, die in diesem Jahr mit insgesamt 15 Rennen von April bis Oktober einen Rekord feiert.

Den Auftakt des RiderMan bildet einmal mehr das Einzelzeitfahren – wie im Vorjahr über 16 mit 200 Höhenmetern gespickten Kilometern auf welligem Terrain. Die zweite Etappe führt die Teilnehmer über eine hügelige und abwechslungsreiche Strecke (81,5 Kilometer, 1000 Höhenmeter). Zum Abschluss am Sonntag geht es dann über 86,0 Kilometer (1050 Höhenmeter) über das abwechslungsreiche Terrain der Baar mit einem Abstecher in die wunderschöne Wutachschlucht.

Die Anmeldung für den 14. Rothaus RiderMan in Bad Dürrheim ist ab sofort online möglich unter www.riderman.de. Auf alle „Frühbucher“ unter den Drei-Etappen-Fahrern wartet bei einer Anmeldung bis zum 27. August nicht nur ein Rabatt, sondern auch ein Rothaus RiderMan Radtrikot.


28.03.2013


 

 

 Mittelhessencup LogoDer einstige Bezirkspokal, der in diesem Jahr neu strukturiert wurde und sich nun ”Mittelhessencup” nennt, öffnet sich für Jedermann und bietet damit eigene Rennklassen für Fahrer ohne Rennlizenz. Der benachbarte Radsportbezirk Taunus-Wetterau, bisher als Gast-Starter des Radsportbezirk Lahn geführt, wird vollwertiger Teilnehmer – seine Fahrer können nun, wie auch Jedermann ohne Rennlizenz, am Jahresende den Gesamtsieg der Serie einfahren.

Wie in der Vergangenheit ist ein Punkteschema zugrunde gelegt, durch das sich nach jedem Rennen eine Gesamtwertung ergibt. Nach jedem Rennen werden Siegerehrungen mit Medaillen und Urkunden stattfinden. Hierbei wird dann auch das neu geschaffene Führungstrikot übergeben.

Der Startschuss zum Mittelhessencup erfolgt am 07. April  in Dernbach bei Bad Endbach. Bei diesem Auftaktrennen, das zugleich die Radrennsaison in Hessen eröffnet, werden auch die Bezirksmeister im Straßenradrennen ermittelt. Am 14. April steht dann das Rundstreckenrennen in Breidenbach bei Biedenkopf im derzeit fünf Veranstaltungen umfassenden Terminkalender des Mittelhessencup. Am 01. Juni geht es an der Schmelzmühle zwischen Lollar-Salzböden und Krofdorf-Gleiberg um die Bezirksmeisterschaft im Bergzeitfahren. Das vollkommen flache Rundstreckenrennen in Hungen, das man seit einigen Jahren auf dem Gelände des REWE-Zentrallagers etabliert hat, wird am 30.Juni stattfinden und am 17. August findet im Rahmen der Hessenmeisterschaft mit dem Einzelzeitfahren in Stadtallendorf der letzte Wertungslauf statt. 

Weitere Details und die Online-Anmeldung auf www.mittelhessencup.de 

27.03.2013


 

 

 Pressefoto ZollernalbtourNach der gelungenen Premiere im letzten Jahr wird auch in diesem Jahr wieder die vom Württembergischen Radsportverband veranstaltete „offene Württembergische Jedermannmeisterschaft" fortgesetzt. 

Die Rennserie beinhaltet von Juni bis September insgesamt 8 attraktive Jedermann-Radrennen, die mit dem Jedermann-Finale in Wangen im Allgäu am 15. September endet. Wertungspunkte für die einzelnen Rennen werden entsprechend der Platzierung und der gefahrenen Distanz vergeben.

Eine Gesamt-Einzelwertung zeichnet den jeweiligen Spitzenreiter aus, die jeweiligen Etappensieger gewinnen das "AOK-KERN-Trikot“ und nach der finalen Etappe in Wangen im Allgäu werden die 3 Erstplatzierten einer jeden Klasse mit Ehrenpreisen und Meisterschafts-Medaillen geehrt.


 Die Termine im Überblick:

02.06.2013

Lightweight Cup 2013

Kirchheim/Teck
22.06.2013

Jedermann-Rennen im Rahmen der DM 

Wangen
27-30.06.2013 VR-Cup  Zollernalbkreis
07.07.2013 RINO-Cup Biberach
28.07.2013 Balluff-Cup

Neuhausen/Filder

23-25.08.2013

Volksbank-Tailfingen Zollernalbtour

 Albstadt

07.09.2013 Rund um die Bergschmide

Leutkirch/Allgäu

15.09.2013 Rund ums Goldene Rad der Stadt Wangen/Allgäu Wangen

 

Weitere Informationen sowie das Reglement zur offenen Württembergische Jedermannmeisterschaft 2013 sind auf www.wrsv.de zu finden.

24.03.2013


 

 

 

   Drei aktuelle Weltmeister am Start

 

 

 Nicht nur Sport-Legenden wie Rudi Altig (Radsport), Birgit Fischer (Kanu), Wolfgang Hoppe (Bob) und Olaf Marschall (Fußball) treten am 16. Juni im Südpfälzischen Landau für den guten Zweck in die Pedale sondern auch drei Stars der Bahnradweltmeisterschaften 2013. Für Miriam Welte, Kristina Vogel und Maximilian Levy, die auf dem neuen Bahnoval in Minsk jeweils eine Gold- und eine Silbermedaille gewonnen haben, liegt das Wochenende an der Südlichen Weinstraße zwar mitten in der Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften, aber: „Wenn Svennie ruft, dann sind wir dabei. Ehrensache!“ sagt die frischgebackene Polizeikommissarin Miriam Welte.

 Drei aktuelle Weltmeister am Start

 

Gefahren werden eine Charity-Tour über 50 km und ein 100 Kilometer Charity-Race. Davon jeweils 40 Kilometer neutralisiert und von der Polizei abgesichert – auf einer ebenso reizvollen wir anspruchsvollen Strecke quer durch den Landkreis Südliche Weinstraße mit Start und Ziel an der Zentrale der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Marie-Curie-Straße am neuen Messplatz in Landau.

Weitere Informationen unter www.suew-tour.de

 

 

20.03.2013


 


Die beiden Jedermannrennen Rund um Ascheffel und Giro Nortorf, welche am kommenden Wochenende stattfinden sollten, fallen leider witterungsbedingt aus.

Da der Wetterbericht im Norden bis einschließlich Donnerstag Schnee voraussagt und dauerhafte Minusgrade und ein heftiger Ostwind bis zum Wochenende zu erwarten sind, haben sich die Veranstalter schweren Herzens zu dieser Absage entschieden und hoffen, das alle diese Entscheidung nachvollziehen können.

Im nächsten Jahr sollen beide Rennen aber wieder stattfinden...

 

19.03.2013

 


 


Nachdem die beliebte Jedermann-Rennserie in Berlin/Brandenburg im Dezember vergangenen Jahres bereits abgesagt worden war, werden viele Hobby- und Freizeitradsportler erfreut sein, das der MOL Cycling Cup in 2013 nun doch stattfindet.

Da sich einige Veranstalter noch kurzfristig für eine Teilnahme am Cup entschieden haben, umfasst die Serie in diesem Jahr 8 Rennen. Eröffnen sollte die Rennsaison am 14.04.2013  eigentlich der Frühjahrsklassiker Berlin-Bad Freienwalde-Berlin. Leider wurde heute bekannt, das aus Gründen mangelnder Sicherheit das Rennen nicht stattfinden kann. Somit wird die erste Etappe des Mol Cycling Cup das Einzelzeitfahren beim Sattelfest in Altlandsberg am 28.04.2013 sein. Das letzte Rennen der Saison findet dann am 05.10.2013 mit dem Einzelzeitfahren in Königs Wusterhausen statt.

Als Neuerung und zusätzliche Motivation wird es erstmalig in dieser Saison für die Altersklassen Führungstrikots geben. Dabei wird das jeweilige Führungstrikot zu jeder Etappe den derzeit Führenden überreicht werden und bleibt als Erinnerung im Besitz dieser Starter. 


Die diesjährigen Termine :

 

14.04.2013 - Strassenrennen Berlin-Bad Freienwalde-Berlin (72km) abgesagt

28.04.2013 - Einzelzeitfahren anlässlich des Sattelfestes Altlandsberg (4 km)

02.06.2013 - Strassenrennen Radfest "Rund um Buckow" (39/78 km)

16.06.2013 - Kriterium Airport Race Kladow (40 km)

29.06.2013 - Strassenrennen Oderlandfahrt Tag 1 (76 km)

30.06.2013 - Rundstreckenrennen Oderlandfahrt Tag 2 (76 km)

04.08.2013 - Rundstreckenrennen Rollbergrennen (40 km)

18.08.2013 - Uckermärkische Meisterschaft Schönow (68 km)

05.10.2013 - Einzelzeitfahren Königs Wusterhausen (10 km)

 

Die Ausschreibungen zu den einzelnen Rennen und alle weiteren Informationen sind auf der Homepage des Mol Cycling Cup zu finden.


16.03.2013


 

 

 

 

GBM LogoDie große deutsche Mountainbike Serie geht in 2013 bereits in die 11. Runde. Frei nach dem Zitat „Stillstand ist Rückschritt“ hat sich bei der Serie wieder einiges bewegt. Zum diesjährigen Saisonauftakt wurde mit dem Alb Gold Frühjahrsmarathon in Münsingen ein altbekanntes Event mit langer Tradition neu aufgenommen.

Ebenfalls neu in diesem Jahr ist die Serienwertung, welche nur noch für Hobbyfahrer gilt. Somit haben also alle Hobbymountainbiker die Chance auf tolle Preise wie z.B. Einkaufsgutscheine von Rose im Wert von bis zu 1000 Euro.

 

Folgend die Termine 2013:


   13. April 2013 in Münsingen 

   12. Mai 2013 in Singen

    26. Mai 2013 in Bad Wildbad

  11. August 2013 in Neustadt an der Weinstraße

   06. Oktober 2013 in Münsingen

 

 Wer sich bis zum 12. Mai 2013 für die Serie anmeldet, kann Geld sparen und bei allen Rennen zu einem Komplettpreis starten. Das Serienpaket gibt es zum Preis von nur EUR 160 anstatt 175 bei Anmeldung bis zum 12. Mai 2013

Eine Serienteilnahme lohnt sich auf jeden Fall, denn im Serienstartgeld sind u.a. enthalten, die Startplatzgarantie, ein Teilnehmertrikot, Teilnehmerpräsente, Rennfotos, Ergebnisliste und Zwischenstände im Internet etc.

Alle Informationen und Anmeldung unter:

www.germanbikemasters.de

26.02.2013


 

Circuit Cycling 2013 wieder im bewährten Format

 

circuitcycling_logo

 Flach und damit superschnell  - der Hockenheimring ist nicht nur für Sebastian Vettel & Co eine Hochgeschwindigkeitsstrecke.  Mit Durchschnittswerten über 45 km/h gehört das Rennen im Badischen Motodrom zu den schnellsten in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren die Teilnehmer des Circuit Cycling Gäste beim Jubiläum zum 80-jährigen Bestehen des Hockenheimrings und die Radrennen ins Festprogramm integriert – was zu ungewohnten Rahmenbedingungen führte. Die fünfte Ausgabe des Circuit Cycling wird am Samstag, 6. Juli 2013 wieder eine Abendveranstaltung. Gestartet wird um 17:15 Uhr, und auch viele weitere Eckdaten der Veranstaltung orientieren sich an Bewährtem. Vom 1. März an ist das Online-Anmeldeportal auf www.circuit-cycling.de geöffnet.

Auf dem Programm stehen wie gehabt Rennen über 60 und 90 Kilometer, die für den Germany Cycling Cup und die Deutsche Jedermann Meisterschaft gewertet werden. Die Streckenführung verläuft über die prägenden Sektionen des Hockenheimrings – den Hochgeschwindigkeitsabschnitt Parabolica, die für spannende Ausbremsmanöver bekannte Spitzkehre oder die im einzigartigen Stadion gelegene Sachskurve. Um eine Distanz von sechs Kilometern pro Runde zu erreichen, wird sie um Passagen über die beiden Kurzanbindungen ergänzt, und die erlauben den Radfahrern Ansichten des Motodroms, die selbst den meisten Formel 1-Piloten unbekannt sein dürften. Das 60 km-Rennen verläuft somit über 10 Runden, das 90 km-Rennen über 15.

Die Einschreibegebühren konnten auf dem Niveau von 2012 gehalten werden. Dabei gelten bis zum 30. April ermäßigte Frühbucherpreise (39,00 €), bis zum 18. Juni ist der Normaltarif  (45 €) fällig. Alle Detailinformationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular sind im Internet unter www.circuit-cycling.de zu finden.

16.02.2013


 


 

bike-challenge-logo-2013Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr wächst die Rosbacher Bike-Challenge 2013 und umfasst in diesem Jahr 5 Veranstaltungen, welche  zwischen April und September ausgetragen werden. In insgesamt 7 Altersklassen haben Hobby-Biker/innen und Lizenzfahrer/innen die Möglichkeit, um Punkte für die Gesamtwertung zu fahren.

Dabei setzt Titelsponsor Rosbacher mit attraktiven Preisen neue Akzente in der Biker-Szene und unterstreicht damit nachhaltig sein Engagement im Bereich Ausdauersport.

 

Die Termine der Rosbacher Bike Challenge 2013 sind: 

 

28. April              10. Schottener Vulkan Bike Marathon  

12. Mai               12. Überwald Bike Marathon Wald-Michelbach

21. Juli                17. Keiler Bike Marathon

11. August          5. Bullau Bike Marathon

15. September    7. Dünsberg Bike Marathon

 

Weitere Infos zur Rennserie sind unter www.rosbacher.com zu finden.

 

 13.02.2013


 

 

Alpen-Traum LogoWelcher ambitionierte Pedalritter hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, die Alpen in ihrer gesamten Breite an nur einem Tag zu bezwingen. Der ENDURA Alpen-Traum – das neue Event von RoadBIKE - macht das nun möglich: am 14. September 2013 fällt im deutschen Sonthofen der Startschuss für das allererste Alpencross-Rennen dieser Art für alle Rennradfahrer.


Bis ins Ziel nach Sulden in Südtirol warten auf die Teilnehmer des ENDURA Alpen-Traums nicht nur 252 anspruchsvolle Kilometer und 6.078 kräfteraubende Höhenmeter, sondern auch unzählige landschaftliche Highlights. Zu den Höhepunkten zählen dabei mit Sicherheit das Hahntennjoch, die Pillerhöhe, der Umbrailpass und natürlich das Stilfser Joch. Wem die gesamte Strecke durch alle drei Alpenländer doch etwas zu anspruchsvoll ist, der kann auch in Landeck in den ENDURA Alpen-Traum einsteigen und die Fahrt damit um rund 106 Kilometer und 1.763 Höhenmeter verkürzen. 

Veranstaltet und organisiert wird der ENDURA Alpen-Traum von der PLAN B event company und dem RoadBIKE-Magazin. Beide können im Radsport auf jahrelange Erfahrung zurück blicken und freuen sich, mit der britischen Bekleidungsmarke ENDURA Ltd. einen idealen Partner für das neue Rennrad-Spektakel gefunden zu haben. „Der Amateurradsport hat für ENDURA denselben Stellenwert wie das professionelle prokontinentale Team NetApp-ENDURA. Daher sind wir begeistert gemeinsam mit der RoadBIKE und PLAN B den ENDURA Alpen-Traum realisieren zu können. Bei diesem saisonalen Höhepunkt für viele Teilnehmer treffen wir die Fahrer, um die es unserer Firma geht: passionierte Radsportler“, so Richard Thomas, ENDURAs Vertriebs- und Marketingleiter für den deutschsprachigen Raum. 


Auch die drei Rennorte Sonthofen, Landeck und Sulden warten schon gespannt auf die Radfahrer, die sich abseits des ENDURA Alpen-Traums auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen dürfen. Aber auch während des Rennens ist professioneller Service auf und abseits der Strecken garantiert. Angefangen von der Ausschilderung der Route über den Gepäcktransport bis hin zum Rücktransport der Teilnehmer samt Rädern ist alles bestens organisiert.
Alle die sich bis 31. Mai 2013 registrieren kommen nicht nur in den Genuss eines Frühbucherrabatts, sondern sichern sich damit auch das streng limitierte Event-T-Shirt, das von ENDURA exklusiv für dieses Rennen produziert wird.

 

Die Facts zum ENDURA Alpen-Traum:


 Termin: 14. September 2013
 Startort: Sonthofen (GER) oder Landeck (AUT)
 Zielort: Sulden (ITA)
 Streckendaten Original-Route: 252 km, 6.078 Hm
 Streckendaten verkürzte Variante: 146 km, 4.315 Hm

 Weitere Infos und Anmeldung unter www.alpen-traum.com

 

08.02.2013




 

 

Stefan Kirchmair1 © PLAN BMehr als 700 Radsportler waren beim ersten ENDURA Alpen-Traum am Start, darunter auch zahlreiche Topfahrer. Stefan Kirchmair brauchte für den Weg über die Alpen am kürzesten und durfte sich nach 8:42.25,7 Stunden als Sieger feiern lassen. Aber auch alle anderen Finisher können stolz auf ihre Leistung sein.

Punkt sieben Uhr fiel in Sonthofen (Allgäu) der Startschuss zum ersten ENDURA Alpen-Traum. Auch wenn das Wetter zu der Zeit noch nicht wirklich zum Radmarathon einlädt, stellen sich 450 Rennradsportler der Herausforderung Alpenüberquerung. 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter gilt es zu überwinden, ehe die Alpen einmal überquert und das Ziel in Sulden erreicht ist. Drei Stunden später machen sich auch die 170 Radfahrer in Landeck auf den Weg. Auch wenn sie auf der kürzeren Distanz starten, warten auf sie immer noch 146 Kilometer und 4315 Höhenmeter bis sie das Finisher-Jersey am Fuße des Ortlers in Empfang nehmen können.

Der Wettergott meinte es gut mit den Teilnehmern, die Temperaturen stiegen zusehends und auch die Sonne ließ sich des Öfteren blicken. Die Bedingungen für den einzigen Radmarathon, bei dem die Alpen an nur einem Tag überquert werden, könnten nicht besser sein. Oberjoch, Hahntennjoch und Pillerhöhe lassen die Sportler schnell hinter sich. Schon bald löst sich eine Zehnmann-Spitzengruppe vom Feld ab. Über den Reschenpass können fünf Mann einen Vorsprung herausfahren, am schweren Anstieg zum Umbrailpass fällt dann die Entscheidung um den Triumpf beim ENDURA Alpen-Traum. Der zweifache Ötztal Radmarathon-Sieger Stefan Kirchmair kann sich von seinen Verfolgern absetzen und bis hinauf zum Stilfserjoch einen komfortablen Vorsprung heraus fahren, den er schlussendlich bis ins Ziel nicht mehr hergibt. Überglücklich überquert  der 25-jährige Tiroler unter viel Applaus als Sieger die Ziellinie des ENDURA Alpen-Traums und zeigt sich vom Rennen sehr beeindruckt.

„Es war ein unglaubliches Rennen. Bis gestern habe ich mich nicht fit gefühlt, doch heute waren die Beine top. Wir sind das Rennen nicht allzu schnell angegangen, ab dem Umbrailpass ging es dann ans Eingemachte. Dort habe ich es einfach probiert und konnte vom Feld wegfahren. Danach gab es nur noch Vollgas. Ich bin superglücklich über den Sieg zum Saisonende und freue mich nun auf die Rennpause“, so Kirchmair zufrieden.

Zwei deutsche Rad-Asse auf dem Podium

Rang zwei mit 7:38 Minuten Rückstand geht an den zweiten des Ötztal Radmarathons, Jörg Ludewig, der Stefan Kirchmair nach seinem Ausreißversuch ziehen lassen musste. Mit seinem zweiten Platz ist der ehemalige deutsche Rennradprofi vom Team Alpecin aber mehr als zufrieden: „Meine Form vom Ötztaler konnte ich heute leider nicht abrufen, Stefan war heute einfach zu stark für mich. Aber ich bin total happy über das Rennen und das Podium. Es war eine tolle Veranstaltung, die Strecke ist einfach Top. Die Premiere ist mehr als gelungen und ich bin mir sicher, dass der ENDURA Alpen-Traum in den kommenden Jahren viele Teilnehmer anziehen wird.“

Knapp dahinter fuhr Roman Herrmann (Team Centurion Vaude by Saikls) als dritter im Ziel in Sulden ein. Der Deutsche konnte auf der Abfahrt vom Stilfser Joch noch einmal ordentlich Zeit auf Jörg Ludewig gut machen, musste sich am Ende aber dennoch mit knapp einer Minute Rückstand geschlagen geben. „Meine Saison ist bisher nicht gut gelaufen, da tut ein solcher Erfolg zum Abschluss wirklich gut. Ich bin vor eineinhalb Wochen den zweiten Teil der Strecke abgefahren und wusste, was mich erwartet. Der ENDURA Alpen-Traum ist wirklich hart, aber auch schön. Kompliment an die Veranstalter.“

Die Master Wertung geht an Günter Baringer aus Wien, der als gesamt neunter ins Ziel in Sulden einfährt. Die Senior Master Kategorie gewinnt Walter Marquart aus Eisenberg.

Damen-Trio dominiert lange Strecke

Bei den Damen war Janine Meyer auf der langen Strecke eine Klasse für sich. Je länger das Rennen dauerte, desto größer wurde ihr Vorsprung auf die Konkurrenz. Am Ende betrug ihr Vorsprung mehr als eine halbe Stunde auf ihre beiden Verfolgerinnen. "Das war echt brutal. Ich bin ja schon den Ötztaler und den Engadiner gefahren, aber der ENDURA Alpen-Traum war noch einmal schwerer. Am Umbrailpass hatte ich einen kleinen Einbruch, das Stilfser Joch bin ich dann auch eher langsam hinunter gefahren“, so die Deutsche vom Team team cycle-basar.de. Über Platz zwei durfte Christina Rausch jubeln, Rang drei sichert sich klar Tatjana Ruf aus der Schweiz.

Kurzdistanz als WM-Vorbereitung

Auf der Kurzdistanz geht der Sieg an Bernd Hornetz (Prestigio-LGL-Miche), der sich beim ENDURA Alpen-Traum noch den letzten Schliff für UCI Amateur WM kommende Woche wollte. „Die Strecke war wirklich sehr schön. Nach dem letzten Anstieg war ich aber dann doch glücklich im Ziel anzukommen und nicht weitere 105 Kilometer, wie die Teilnehmer der langen Distanz, fahren zu müssen“, so der deutsche Straßenprofi, der von Landeck bis Sulden insgesamt 5:24.43,4 Stunden benötigte. Platz zwei geht an Christian Ploch aus Bad Waldsee, der damit auch die Men Kategorie gewinnt, da Bernd Hornetz bei den Master Men startet. Das Podium komplett macht Andreas Tappeiner aus Kastelbell (ITA). 

Bei den Senior Mastern setzt sich Achmed Goltzsche aus Riese mit 13 Minuten Vorsprung gegen die Konkurrenz durch. Bei den Damen gewinnt Anita Krammer in einer Zeit von 7:50.50,9 und lässt damit bis auf Andrea Brettel, die sieben Minuten nach ihr ins Ziel kommt, die weiteren Verfolgerinnen weit hinter sich.

Während sich die Sieger bereits im Ziel stärken und von den Strapazen erholen konnten, hatten viele Radsportler das wohl schwerste Stück, das Stilfser Joch, noch vor sich. Bis zum Einbruch der Dunkelheit war Zeit, Sulden zu erreichen. Am Ende schafften es nicht alle, doch ein großer Teil konnte die Herausforderung ENDURA Alpen-Traum meistern und sich am Ende das begehrte Finisher-Jersey überstreifen.

15.09.2013




 

 

Die Termine der Challenge4MTB 2013 sind online.

 

Logo-C4MTB_2013Die Vielseitigkeitsrennserie für Mountainbiker in der Region OWL/Weserbergland umfasst in diesem Jahr 10 Wertungsrennen, wobei 6 davon in die Wertung kommen. Das besondere an dieser Rennserie ist, das sie nicht nur aus einer bestimmten Disziplin besteht, sondern die Bereiche Marathon, XC sowie Downhill und Dirtrace zu einer Gesamtwertung zusammengefasst werden. Da professionelle Biker stark auf eine Disziplin fixiert sind, hat gerade der Hobbyfahrer hier die Möglichkeit, sich mit anderen Amateuren sportlich und fair zu messen. Schwächen in einem Bereich kann man sicher durch Stärken in anderen Bereichen ausgleichen. Die Challenge4MTB 2013 verbindet also perfekt die Faszinationen des Bikens: Spaß, Sport, Spannung und Vielseitigkeit. Natürlich gibt es in jedem Rennen auch eine eigenständige Wertung.

 

Die Termine 2013 :

14.04.2013  Warm Up Marathon Hellenthal

11.05.2013  Sprintrennen Höxter

18.05.2013  XC Rennen Kollerbeck

26.05.2013  Schaeferwerk MTB-Cup Dassel

08.06.2013  Stadtparkterminator Holzminden

22.06.2013  Iburg Bergsprint

07.07.2013  Allersheimer Mountainbike-Cup im Hochsolling

01.09.2013  3 Stunden von Detmold 

14.09.2013  A Hard Day`s Work

21.09.2013  Race To Sky Marathon Boffzen

 

Detaillierte Infos zur Mountainbike-Serie gibt es auf www.challenge4mtb.de

 

03.02.2013


 

 

Siebte Auflage in Ditzingen-Heimerdingen: Anmeldeportal öffnet am 1. Februar

 

Es sind zwar noch fast acht Monate bis zum siebten LILA LOGISTIK Charity Bike Cup in Ditzingen-Heimerdingen am 3. Oktober 2013 – aber schon jetzt gibt es einen Grund für die erste Nachricht. Denn am 1. Februar pünktlich um 12 Uhr wird das Anmeldeportal geöffnet. Wie immer online auf der Veranstaltungs-Homepage unter: www.charity-bike-cup.de.

Und frühes Anmelden lohnt sich. Denn das Prinzip ist wie in jedem Jahr das Gleiche: Hobbyradfahrer können zusammen mit einem prominenten Teamkapitän in einer Mannschaft fahren. Sie können sich auch aussuchen, mit wem. Allerdings nur, solange es im Wunsch-Team noch freie Plätze gibt.

Die Liste der teilnehmenden Stars ist wieder lang. Mit dabei sind unter anderen: Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich, Tagesschau-Sprecher Marc Bator, Slalom-Weltmeister Frank Wörndl, Sprintstar Alessandro Petacchi und erstmals auch Olaf Ludwig, Rad-Olympiasieger von 1988 und Träger des Grünen Trikots bei der Frankreich-Rundfahrt 1990.

Wie schon im vergangenen Jahr in Deckenpfronn werden wieder zwei Strecken zur Wahl angeboten.

Erstens: das LILA RACE über 80 Kilometer mit professioneller Zeitmessung und Ergebnislisten.

Zweitens: die LILA TOUR über 60 km, die wirklich für jedermann gemacht ist. Hier gibt es keine Zeitmessung, keine Ergebnislisten, keinen Druck – dafür die Erlaubnis, auch mit Pedelecs (E-Bikes) teilzunehmen. Und: Jeder fährt mit, so lange er Lust und Luft hat.

Das Startgeld für das LILA RACE beträgt 79,-, für die LILA TOUR 69,- Euro . Davon sind garantiert 30 Euro pro Teilnehmer für die gute Sache. Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung kommt wie immer STAR CARE zu Gute, also Kindern in Not. Im vergangenen Jahr in Deckenpfronn kamen stolze 33.833 Euro zusammen.

Im Startgeld ebenfalls inbegriffen: eine landschaftlich reizvolle und abgesperrte Strecke, individuell gefertigte Trikots, eine professionelle Zeitmessung, eine Party am Vorabend inklusive Nudelgericht und Rennverpflegung. Wer sich zudem bis zum 31. März anmeldet, erhält noch ein Paar LILA-LOGISTIK-Charity-Bike-Cup-Radsocken von Santini gratis. 


30.01.2013


 

Logo Rad am Ring

Noch bis zum 31. Januar gelten die günstigen Frühbucher-Preise für Nennungen zum 24-Stunden-Klassiker „Rad am Ring", der dieses Jahr am 7. und 8. September stattfindet. So können Achter-Teams bei rechtzeitiger Anmeldung für das Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife 50 Euro sparen, für Einzelfahrer liegt der Preisvorteil bei 20 Euro. Wer an einem der Jedermann-Rennen über 25, 75 oder 150 Kilometer teilnehmen will, kann noch bis zum 30. April von reduzierten Meldegebühren profitieren. Bis zu diesem Termin werden auch Spezialpreise für diejenigen angeboten, die eine Erkundung der Nordschleife als Tourenfahrer planen.

Die Frühbucher-Angebote für das 24-Stunden-Rennen enden in diesem Jahr später als sonst, weil das     Anmeldeverfahren erst kurz vor Weihnachten 2012 gestartet werden konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob die Insolvenz des Nürburgrings Auswirkungen auf die für die Eifelrennstrecke geplanten Veranstaltungen haben würde. „Diese Unwägbarkeiten haben das Interesse an unserem einzigartigen Radevent jedoch nicht beeinträchtigt“, freut sich Organisationschef Hanns-Martin Fraas, „die nächsten Tage werden zeigen, ob wir wie im vergangenen Jahr sogar wieder auf ein Rekord-Teilnehmerfeld mit mehr als 5000 Startern zusteuern.“ 2012 hatten sich 5186 Radsportler, davon 4316 Rennradfahrer und 870 Mountainbiker am 24-Stunden-Kultrennen auf und um den Nürburgring beteiligt – der zehnte Rekord bei der zehnten Ausgabe von „Rad am Ring“.

Die Anmeldung für „Rad am Ring“ erfolgt schnell und unkompliziert über die Internetseite www.radamring.de, auf der auch alle Informationen und aktuelle News zur Veranstaltung zu finden sind.

25.01.2013



Jedermann-Charity-Radrennen an der Südlichen Weinstraße


Logo-suew-tourIn den 70er Jahren war der RSV-Landau Mörlheim im Nachwuchsbereich das Maß aller Dinge. Serienweise kamen Deutsche Jugendmeister auf Bahn und Straße aus dem kleinen südpfälzischen Verein. Diese Zeiten sind allerdings lange vorbei. Heute hat die Tennisabteilung des Vereins mehr Mitglieder als der Hauptverein und fast wäre der 1913 gegründete RSV Landau-Mörlheim ganz von der Radsportbildfläche verschwunden.


Aber nur fast. Denn einerseits wohnt der Sportdirektor des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) Patrick Moster in dem beschaulichen 1000-Einwohner- Stadtteil. Und andererseits steht der 100. Geburtstag des Vereins an. Zu diesem Jubiläum haben sich mit Günther Danner, Hans Dudenhöffer und Bernhard Bock drei aus den „Goldenen 70ern“ zusammen getan, um ein Jubiläums-Event zu organisieren. Ein weiterer Mitstreiter ist Sparkassenvorstandsvorsitzender Bernd Jung, der signalisiert hat „wenn ihr was G’scheides macht, machen wir mit“!


Das, was am 16. Juni 2013 an der Südlichen Weinstraße stattfindet, wird dann wohl sogar was „rischdisch G’scheides“. Für das Jedermann- Radrennen haben schon heute gut zwei Dutzend Olympiasieger und (Ex-) Weltmeister zugesagt. Darunter nicht nur Sport-Legenden wie Rudi Altig (Radsport), Birgit Fischer (Kanu), Wolfgang Hoppe (Bob) und Olaf Marschall (Fußball) sondern auch die aktuellen Rad-Olympiasieger im Teamsprint Miriam Welte und Kristina Vogel.


Gefahren werden eine Charity-Tour über 50 Kilometer und ein 100 Kilometer Charity-Race. Davon jeweils 40 Kilometer – neutralisiert und von der Polizei abgesichert – auf einer ebenso reizvollen wie anspruchsvollen Strecke quer durch den Landkreis Südliche Weinstraße mit Start und Ziel an der Zentrale der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Marie-Curie Straße am neuen Messplatz in Landau.


Danach geht es auf einen Rundkurs im Osten der Stadt, der je nach Rennen ein bis fünf Mal durchfahren wird. Teilnehmen kann „Jedermann“ der ein Rennrad und eine gewisse Fitness hat. Das Startgeld beträgt 50 €. Darin sind ein Radsporttrikot in Profiqualität, eine Einladung zur obligatorischen Nudelparty am Vorabend und 10 € Charity-Beitrag enthalten. Die Veranstaltung ist auf mehrere Jahre geplant und soll spätestens im dritten Jahr mindestens 1000 Teilnehmer haben. Die daraus resultierenden 10.000 Euro Spende werden vom Veranstalter schon für dieses Jahr garantiert. Charity-Partner ist Sven Ottke mit seinem gemeinnützigen Verein „Sven hilft..!“. Der Ex-Boxchampion trainiert schon seit Wochen, „weil er ja schließlich kein Weichei ist und selbstverständlich die 100 Kilometer fährt“…


Details und Anmeldung: www.suew-tour.de

23.01.2013


 

 

Logo des Rothaus TälercupDie Temine des Rothaus Tälercup 2013 stehen fest.
Süddeutschlands grösste MTB Cross Country Rennserie wird von April bis September ausgetragen und besteht in diesem Jahr aus insgesamt 6 Rennen, in denen sich Lizenz- und Hobby BikerInnen auf den besten Trails im Schwarzwald und auf höchster sportlicher Ebene messen können.


Die diesjährigen Termine :

 

28.04.2013  -  16. Hausacher MTB Weekend
12.05.2013  -  22. Wittnauer MTB-Rennen
18.05.2013  -  13. Bühlertäler Hill Climb Race
30.06.2013  -  7. Neustädter Wäldercup
21.07.2013  -  24. Uracher Mountainbike Rennen
29.09.2013  -  20. Münstertäler Cross Country

 

20.01.2013



24h Kelheim LogoBereits zum 17.Mal findet in diesem Jahr am 13./14.Juli das 24 Stunden Rennen in Kelheim statt, welches durch seinen Volksfestcharakter und der prächtigen Stimmung an der Strecke bereits Kult-Status erreicht hat und von Jahr zu Jahr mehr Athleten und Zuschauer anzieht.

Im Vordergrund der vom RSC Kelheim organisierten Veranstaltung steht dabei wie immer der Benefizgedanke. Die Einnahmen aus den Startgeldern werden an örtliche karitative Einrichtungen gespendet. Im Laufe der Jahre sind so schon Spenden von über 100.000 € zusammengekommen und für gemeinnützige Zwecke übergeben worden.

Der 17 Kilometer lange Rundkurs mit 180 Höhenmetern durch die Kelheimer Altstadt, vorbei an der Befreiungshalle und den "Col de Stausacker" hinauf wird den Athleten wieder alles abverlangen. Dabei macht die  Mischung aus Profisportlern, Freizeitradlern und Spaßfahrern die Veranstaltung zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Teilnehmen können sowohl Einzel-Starter, als auch Herren-, Damen- und Senioren-Teams (Mindestalter aller Fahrer 250 Jahre) sowie "Mixed Teams" mit mindestens zwei Damen. Jedes Team besteht aus maximal fünf Fahrern. Ein Fahrerwechsel ist nach jeder vollen Runde möglich. Auch gibt es eine  Team-Wertung "Mix", mit mindestens zwei Damen in der Mannschaft.

Weitere Informationen und Anmeldung zum 24h Rennen in Kelheim auf www.race-24.de .

 14.01.2013


 

 

Bike Four Peaks LogoMünchen, 10. Januar 2013 – Nur noch knapp drei Wochen lang können Neuanmelder zur 1. BIKE Four Peaks von einem Frühbucherrabatt profitieren. Wer sich bis zum 31. Januar 2013 für das viertägige Mountainbike-Etappenrennen von Ruhpolding nach Neukirchen am Großvenediger auf online registration.de registriert spart € 25 und sichert sich so die Teilnahme für € 320.


Weiter Informationen rund um das Rennen und zur Strecke gibt es auf bikefourpeaks.de.


Über die BIKE Four Peaks


Die BIKE Four Peaks versprechen 2013 ein absolutes Highlight im Mountainbike-Kalender zu werden. Im Verlauf des viertägigen Etappenrennens für 1.000 Teilnehmer werden auf vier Etappen die schönsten Bike-Reviere der Alpen durchquert.


Dabei legen Profis und Amateure gleichermaßen von Ruhpolding über Lofer, Kirchberg in Tirol, Kaprun bis nach Neukirchen am Großvenediger knapp 300 Kilometer zurück und bewältigen rund 9.000 Höhenmeter.


Zudem besteht die Möglichkeit für jeden Einzelstarter, sich mit mindestens drei weiteren Teilnehmern zu einem Team zusammenzuschließen.

 

10.01.2013


 

 

Sparkassen BIKE&RUN Quelle: All-On-SeaNach der erfolgreichen Erstauflage 2012 mit fast 130 Duathleten am Schladitzer See findet am 17.03.2013 der 2. Sparkassen BIKE&RUN am Auensee statt. Die Sportfreunde Neuseenland organisieren den Crossduathlon erstmalig im Auewald, um optimale Wettkampfbedingungen zu bieten sowie den Traditionscharakter des“ Auensee-Duathlons“ wieder aufleben zu lassen.


Getreu dem Motto „Laufen-Radfahren-Laufen“ erwarten alle begeisterten Duathleten, Sportfreunde und Jedermänner die „Wald und Wiesenvariante“ eines Duathlons mitten in Leipzig. Wieder können die Teilnehmer auf zwei verschiedenen Streckenlängen die attraktive Landschaft erleben und sich mit anderen im Wettkampf messen. Zur Auswahl stehen dabei die Kurzstrecke (5 km-16 km-2,5 km) und die Langstrecke (7,5 km-30 km-5 km). Dabei kann die Langstrecke als Einzel und als Staffel absolviert werden.


Wie auch schon in der Erstauflage ist von gut ausgebauten geteerten Wegen bis hin zu Singletrails wirklich alles dabei. Im Unterschied zu 2012 wird es 2013 aber bedeutend weniger geteerte Wege geben. Und wer den Auwald kennt, weiß wie wildromatisch dieser ist. Je nach gewählter Streckenlänge und Wettersituation sind die Wettkämpfe einfach bis anspruchsvoll.


Das Veranstaltungszentrum des Crossduathlons mit dem Start & Ziel sowie dem Wechselgarten befindet sich direkt im August-Bebel Stadion beim LC Auensee.


Titelsponsor der Veranstaltung ist die Sparkasse Leipzig. Als Partner des Sports engagiert sich diese für eine Vielzahl breitensportlicher Projekte und hat die Wettkampfserie „Sparkassen Challenge“ ins Leben gerufen, bei der der Sparkassen BIKE&RUN dieses Jahr die Auftaktveranstaltung ist.


Der Organisator des Jedermann-Cross-Duathlons, Sportfreunde Neuseenland e.V., heißt alle Interessierten herzlich willkommen und lädt alle Neugierigen ein, sich beim frühlinghaften Crossduathlon auszuprobieren und sich fit für die Saison zu machen! Der Sportverein ist bereits durch Veranstaltungen wie dem Sparkassen CROSS DE LUXE Hindernislauf, dem Skispringen am Markkleeberger See und dem Sparkassen HeideRadCup bekannt. Hier knüpft der Verein nun an und etabliert ein weiteres Sportevent, welches Traditionscharakter erlangen soll.

  www.bikexrun.de

04.01.2013