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Mit 6 Minuten Vorsprung dominiert Christian Kreuchler / BKK Mobil Oil Cycling Team den langen Kanten über 152 km auf dem Schleizer Dreieck. Mit Alexander Schlenkirch und Patrick Altefrohne / Leeze Biehler Cycling Team kommen auf den Plätzen ins Ziel.      

Janine Meyer / Team LeXXiSmartSuite powered by Tune vor Helena Bieber / Team Deutsche Kinderkrebs-stiftung und Manuela Freund / Team LÜBBERING sind die Siegerinnen bei den Damen.

Es bleibt bei diesem Zieleinlauf von Schleiz beim Gesamtstand in der aktuellen GCC-Wertung – Valentin Szaley vor Patrick Altefrohne und Anthony Spysschaert bleiben die Führenden. Ein Führungswechsel vollzieht sich bei der GCC-Damenwertung – Manuela Freund ist nun die Nummer 1 vor Helene Bieber und Franziska Banzer. Auch Wechsel in der GCC-Teamwertung – die neue Führung hat jetzt das Leeze Biehler Cycling Team, Zweiter ist das Team Deutsche Kinderkrebsstiftung, Dritter das BKK Mobil Oil Cycling Team.

Ganz starker „Thüringer Auftritt“ beim Heimrennen in Schleiz - Franziska Banzer und Matthias Hahn vom Erfurter Team Bacchus Bike gewinnen auf der mittleren Strecke und gewinnen mit ihrem Team auch die Mannschaftswertung der 76 km !

Die Platzierten im Rennen 2 heißen Dirk Müller und Sebastian Gisart bei den Männern. Bei den Frauen belegen Carmen Burmeister und Juliane Bötel die Plätze 2 und 3. Das radroo Team und die haberich cycling crew schaffen es bei den Teams auf das Treppchen.

Das Team Thüringer Energie AG dominiert die ausgeschriebene Firmenwertung auf der 38 km – Strecke souverän. In der Einzelwertung der Männer gewinnt Christian Stobwasser / Team Thüringer Energie AG vor Rene Grabsch / New Line Werbedesign – RC Schlossbike Greiz und Ronny Heine / VRT Plauen.  

 

 www.schleizer-dreieck-jedermann.de

 

24.06.2018

 

Logo_selaronda_bike_dayDie 13. Ausgabe des Radltages rund um das Sellamassiv „Sellaronda Bike Day“ wurde heute außerordentlich erfolgreich ausgetragen.

Trotz kalter Temperaturen (morgens wurden 3°C auf den Dolomitenpässen gemessen) aber mit strahlendem Sonnenschein wurde die Rekordzahl von 24.000 Personen längs der Dolomitenpässe gezählt. Die Teilnehmer kamen größtenteils aus Italien, Österreich und Deutschland, aber auch aus vielen Ländern Europas und sogar Asiens und Australiens.

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Es ist wahrlich ein Radl-Fest, welches vom Landesassessor Dr. Florian Mussner, vom Bürgermeister von Wolkenstein Roland Demetz, vom Bürgermeister von St. Christina Moritz Demetz und vom Präsidenten des Tourismusvereines Wolkenstein Christoph Vinatzer eröffnet wurde. Dabei durfte ein Dank an die öffentlichen Verwaltungen, der Straßenpolizei und Carabinieri für die Verkehrsordnung nicht fehlen.

58 Km Asphaltstraße mit etwa 1800 Höhenmeter über die legendären Dolomitenpässe. Von den Tourismusvereinen und den öffentlichen Verwaltungen der vier ladinischen Täler, Gröden, Alta Badia, Fassa und Arabba/Fodom stark gefördert, ist dieser autofreie Samstag für alle Radliebhaber eine willkommene Abwechslung.

Weitere Infos zum Sellaronda Bike Day unter www.sellarondabikeday.com

23.06.2018

 

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Am kommenden Sonntag startet die 16. TOUR Transalp erstmals in ihrer Geschichte in Italien. Um 8:30 Uhr fällt auf dem Domplatz von Brixen der Startschuss zu Europa's größtem Straßenrad-Etappenrennen für Hobbysportler. Mehrere Hundert Zweierteams werden innerhalb der Rennwoche vom 24. bis 30. Juni 2018 durch die Ostalpen 927,70 km und 17.797 Höhenmeter bis ins Ziel von Riva del Garda bewältigen.

Auf ihrem Weg wird das Peloton mit Teilnehmern aus knapp 30 Ländern Station in St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa, Trento und Kaltern am See machen.

Rund die Hälfte des Feldes kommt aus Deutschland, allerdings sind auch Schweizer, Österreicher und Belgier stark vertreten. Für den internationalen Flair sorgen Teilnehmer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, Brasilien, Südafrika und Neuseeland, die allesamt weite Reisen auf sich genommen haben, um das Abenteuer ihres Lebens entlang des südlichen Alpenhauptkamms zu erleben.

Neben Klassikern wie dem Grödnerjoch, den Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten oder Monte Grappa und Manghenpass erleben die Radsportler auch Highlights wie den Passo Giau oder die Valico di Valbona und damit wieder ein kulturelles, sportliches sowie landschaftliches Wechselbad an Eindrücken, das die TOUR Transalp weltweit berühmt gemacht hat.

Einen detaillierteren Routenüberblick gibt es hier

 

22.06.2018

 

kitzalpbike

Das Raiffeisen KitzAlpBike Festival fiebert seinem Höhepunkt entgegen: Morgen startet der Marathon mit mehr als 900 Teilnehmern, darunter auch mit der österreichischen Mountainbike-Marathon-Elite, für die es auf der „Streif der Mountainbiker“ erstmals seit 2009 wieder um die Staatmeistertitel geht.

Bereits seit Donnerstag bereitet sich Dreifach-Weltmeister Alban Lakata in den Kitzbüheler Alpen auf den KitzAlpBike Marathon vor, mit dem Ziel, seinen zahlreichen Titeln einen weiteren hinzuzufügen und sich zum sechsten Mal das Jersey des österreichischen Staatsmeisters überzustreifen. Stärkster Konkurrent ist dabei wohl der Vorarlberger Daniel Geismayr, der als Titelverteidiger an den Start gehen wird: „Es wird sicherlich hart. Daniel befindet sich in Topform und die Strecke ist ihm wie auf den Leib geschneidert“, so Lakata, der nicht nur gute Erinnerungen an die „Streif der Mountainbiker“ hegt. Bei seinem letzten Start in den Kitzbüheler Alpen, der WM 2013, fehlte ihm der Hauch von 4,8 Sekunden auf den Weltmeistertitel. „Das werde ich nie vergessen. Trotzdem habe ich mich mit Christoph Sauser gefreut. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, aber ich mag lange Anstiege und technische Abfahrten, wie sie die ULTRA-Distanz beim KitzAlpBike bereithält“, so Lakata. Doch auch Daniel Geismayr, der sich den Sieg beim KitzAlpBike HILLclimb am Mittwochabend in souveräner Manier sicherte, rechnet sich auf der schweren Strecke einiges aus: „Mein Traum ist es natürlich, das Trikot zu verteidigen. GegenAlban wird das aber schwer. Da muss man sich immer warm anziehen, egal wie gut man in Form ist. Das wird sicher ein beinhartes Rennen.“ 
Auch bei den Damen wartet ein hochkarätiges Starterfeld: Hier misst sich die frischgebackene Siegerin des "SellarondaHero" in Südtirol und Marathon-Europameisterin von 2017, Christina Kollmann-Forstner, u.a. mit der mehrfachen Staatsmeisterin Angelika Tazreiter.
 
Mehr als 900 Hobbybiker werden erwartet
 
Auch für die 23. Auflage des legendären KitzAlpBike Marathons ist garantiert: Am Ende werden nur die richtig Harten das Ziel erreichen. Um 9.00 Uhr erfolgt der Startschuss für die über 900 erwarteten Starter. Neben der ULTRA-Distanz, auf der die österreichischen Meisterschaften ausgetragen werden, haben es auch die restlichen KitzAlpbike-Marathon-Distanzen 2018 wieder in sich: Sowohl auf der Extreme- (58km/2700 HM), der Medium Plus-Strecke (46km/2000HM), als auch über die Medium- (36km/1300 HM) und die Light-Distanz (25km/850HM) müssen die Teilnehmer an ihre Grenzen gehen. Die Bergbahn SkiWelt Brixen im Thale bringt alle Zuschauer ab 8.00 Uhr wieder kostenlos ins Zuschauerareal auf die Choralpe, wo die Elitefahrer um ca. 9.30 Uhr erwartet werden.
 
E-Bike-Klasse und neue Startzeit
 
Einmal mehr wird es über die KitzAlpBike Light-Distanz eine eigene E-Bike-Wertung geben. Um sich nicht in die Quere zu kommen, wurde für die Light-und E-Light-Distanz eine eigene Startzeit eingerichtet: Um 10.30 Uhr gehen die beiden „sanften“ KitzAlpBike-Versionen ins Rennen.
 
Hochkarätiges Starterfeld beim Cross Country
 
Ein hochkarätiges Starterfeld wartet dann bei den traditionellen Cross Country-Rennen, die das Raiffeisen KitzAlpBike Festival am Sonntag, 24. Juni, beschließen. Beim C1-Rennen auf dem vier Kilometer langen „Fleckalm Circuit“, der als einer der anspruchsvollsten Strecken des Landes gilt, kämpfen unter anderem die Lokalmatadore Lisi Osl und Max Foidl um wichtige Weltranglistenpunkte. Mit am Start stehen mit Gregor Raggl und Karl Markt, sowie der mehrfachen Junioren-Europameisterin und -Weltmeisterin Laura Stigger auch viele weitere starke heimische Fahrer. 
 

Programmübersicht Raiffeisen KitzAlpBike Festival:

Samstag, 23. Juni Mountainbike Marathon mit Österreichischer Meisterschaft,9.00 Uhr
Kinderrennen Cross Country, Start 17.00 Uhr.
Sonntag, 24. Juni Cross Country Eliterennen, Start 12.00 Uhr


Weitere Infos auf: www.kitzalpbike.com

 

 

 

logo-bibergAm 30. Juni haben in der Bikeregion Saalfelden Leogang wieder die Uphiller das Sagen - dann sind am Biberg stramme Waden gefragt. Der Saalfeldener Hausberg ist zum 6. Mal Schauplatz des „Biberg Auffiradler“, einem Hillclimb für Jedermann und -frau.  Parallel zum Bergzeitfahren geht an diesem Tag auch wieder der beliebte Berglauf in Szene.

Alle, die gerne inmitten atemberaubender Berglandschaft einer atemraubenden Herausforderung nachgehen wollen, sind am 30. Juni in Saalfelden an der richtigen Adresse: Der 6. Biberg Auffiradler wartet.
Für die TeilnehmerInnen heißt es, mit Start bei der Talstation der Sommerrodelbahn Saalfelden, über das Gasthaus Huggenberg, bis hinauf zum Berggasthof Biberg in die Pedale zu treten. Wer am Ende den längsten Atem und die strammsten Waden beweist, der darf die Biberg-Hirsch-Trophäe stemmen. Zugegeben, die knackige Strecke über 5,5 Kilometer ist mit ihren 700 Höhenmetern eine harte Nuss. Aber auch wenn die Stoppuhr mitläuft: Der Spaß am Sport steht an erster Stelle. Deshalb haben auch etwas weniger ambitionierte MountainbikerInnen, in der separaten E-Bike-Einzelwertung, die Möglichkeit, Teil des 6. Biberg Auffiradlers zu werden. Außerdem garantieren die unterschiedlichen Bewerbsklassen und die beliebte Tombola mit ihren wertvollen Sachpreisen wieder für viele strahlende Siegergesichter. 
 
Von anderen Hillclimbs des Landes unterscheidet den Biberg-Auffiradler heuer eine Neuerung: Erstmals werden Bergläufer und Radler in Einzelstarts ins Rennen gehen. Immer abwechselnd starten dann LäuferInnen und RadlerInnen im 30-Sekunden-Rhythmus auf die Strecke. Der erste Start erfolgt um 16.00 Uhr.

 

Anmeldungen sind noch bis 29. Juli www.pinzgau-trophy.at  möglich – Nachnennung direkt bis 30 Minuten vor den Start.

 

21.06.2018

 

Logo_selaronda_bike_day

Zum ersten Mal samstags jährt sich am 23. Juni der 13. Sellaronda Bike Day und lässt wieder alle Radfahrer-Herzen höher schlagen: Die vier Dolomitenpässe und Passstraßen um den legendären Sellastock werden für den Autoverkehr gesperrt. 

Rund 20.000 Hobby-Radler aus aller Welt werden erwartet, wenn von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr die Sella Runde über die vier Dolomitenpässe Grödnerjoch (2.121 Meter), Pordoijoch (2.239 Meter), Sellajoch (2.240 Meter) und Campolongo Sattel (1.875 Meter) und die zugehörigen Passstraßen für Busse, Autos und Motorräder gesperrt bleiben.

In Gröden wird dieses Jahr die Straße ab dem Nivesplatz in Wolkenstein zwischen 08.30 und 15.30 Uhr gesperrt sein mit einer Wiedereröffnung des Teilstücks vom Nives Platz bis Plan ab 10.00 Uhr.

Ob sportliche Herausforderung oder Familienausflug auf zwei Rädern: Die Rundfahrt kann von allen vier ladinischen Tälern rund um den Sellastock  angegangen werden und bietet für alle Teilnehmer auf bis zu 63 Kilometern Länge und über 1.780 Höhenmetern ein beeindruckendes Panorama über die Bergkulisse im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten mit Langkofelgruppe, Schlern, Sassongher, Pelmo, Civetta und Marmolada. Die Teilnahme am Sellaronda Bike Day ist frei, es ist keine Anmeldung nötig. Einzig das Einhalten der Helmpflicht sowie die Beachtung der Straßenverkehrsordnung sind die Voraussetzungen für einen unvergesslichen Tag auf dem Rad. Empfohlen wird außerdem die Umrundung des Sellamassivs gegen den Uhrzeigersinn und die Verwendung der rechten Straßenseite. Auf der gesamten Strecke ist durchgehend technische Unterstützung im Falle einer Panne sowie Erste Hilfe gewährleistet. Für eine Stärkung entlang der Tour über die Passstraßen sorgen die Restaurants auf dem Weg mit ihrem „Radfahrer-Teller“ für Bikeday-Teilnehmer. Ein Busshuttle bringt müde Radfahrer samt ihrer Räder nach Ende des Sellaronda Bike Days kostenlos zurück zum Ausgangspunkt.

Das Sellaronda Bike Day Trikot kann über den online-shop shop.valgardena.it oder auch in den örtlichen konventionellen Geschäften erworben werden. Das Trikot kostet Euro 36, davon geht 1 Euro an die Organisation „Ricerca Fibrosi Cistica – Onlus“.“

Weitere Infos zum Sellaronda Bike Day unter www.sellarondabikeday.com

 

 

16.06.2018

 

target="_blank">Logo_RadsporttageSeit 25 Jahren begeistert der Dreiländergiro als Klassiker der Radsportgeschichte und zählt zu den sportlichen Highlights weit über die Grenzen. Ein Sportereignis reiht sich an das nächste – mit dem Gletscherkaiser XXL im Kaunertal, Race Across The Alps, Nauderer Nightrace, Dreiländergiro in Nauders und zahlreichen Sideevents bietet die Region alles, was das Sport- und Zuschauerherz begehrt. Erstmals organisiert der TVB Tiroler Oberland eine Liveübertragung aller Events ins Internet. Unter internationaler Beteiligung finden die Radsporttage vom 17. bis 24. Juni statt.

Das Race Across The Alps, das Nauderer Nightrace und der Dreiländergiro reihen sich als Höhepunkte in die Radsporttage der Region. Die jeweiligen Veranstalter haben mit dem erlesenen Radsportangebot ein erfolgreiches Produkt etabliert. Dank ständiger Weiterentwicklung ist es gelungen seit einem viertel Jahrhundert hohe Maßstäbe im sportlichen und touristischen Sektor zu setzen. Die Rennen verlaufen entlang beliebter Raddestinationen und -pässe. Die Region lockt mit dem kompakten Programm innerhalb weniger Tage Teilnehmer aus der ganzen Welt an den Start. Kaum sind die enormen Strapazen des Gletscherkaiser XXL überwunden, stehen die Spitzen-Radsportler erneut am Start. Die Rennen im Dreiländereck Tirol/Südtirol/Engadin fordern von den Teilnehmern vollen körperlichen Einsatz und Ausdauer. Das Kräftespiel auf zwei Rädern wird alljährlich von zahlreichen Zuschauern angefeuert. Mit Side-Events abseits der Rennstrecke ist für genügend Ausgleich zum Radsportgeschehen gesorgt.

RACE ACROSS THE ALPS

Das Race Across The Alps gilt als härteste Rad-Eintagesprüfung der Welt. Topfahrer stellen sich am 22. Juni dem Rennen mit Start und Ziel in der Reschenpassgemeinde Nauders. Das Rennen ist berüchtigt und elitär. Das Teilnehmerfeld wird auf bis zu 60 Langstreckenfahrer eingeschränkt - die Route von knapp 540 km mit an die 14.000 Höhenmetern muss innerhalb von 32 Stunden bewältigt werden. Das Besondere des Rennens liegt auch im Verlauf durch drei Länder, der auch durch verschiedene Klimazonen führt. Viele klingende Namen aus der Radsportszene haben das Race Across The Alps in der Vergangenheit für sich entschieden - darunter Dany Wyss/CH, Paul Lindner/AUT, Valentin Zeller/AUT, Rene Fischer/AUT, RAAM-Sieger Reto Schoch aus der Schweiz und Pierre Bischoff oder die beiden Seriensieger Daniel Rubisoir und Robert Petzold, die sich heuer um den Sieg duellieren. Der Tiroler Extremsportler Franz Venier feierte mit einem 2. Platz im Jahr 2014 einen sensationellen Erfolg.

NIGHT RACE

Am Abend des Race Across The Alps treffen sich die Radprofis beim Nauderer Nightrace. Fast alle Teilnehmer des Dreiländergiros sind schon vor Ort, aber nur eine kleine Auswahl begibt sich auf den spektakulären 600 Meter langen Rundkurs mitten durch das Dorf. Das spannende Rennen ist beim Publikum besonders wegen der harten Duelle sehr beliebt und bereitet zugleich perfekt auf die Megastimmung beim Dreiländergiro vor.

DREILÄNDERGIRO

Den Höhepunkt erreichen die Radsporttage mit dem Dreiländergiro, der das sportliche Großereignis am 24. Juni abschließt. 3.000 Radbegeisterte aus aller Welt bezwingen die zwei Strecken, die zur Auswahl stehen. Strecke A Stelvio-Engadin führt auf 168 km über 3.300 Höhenmeter und einer Steigung von bis zu 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, das unumstritten ein heiß begehrtes und hart umkämpftes Highlight der Route bildet. Weiter geht es zum Umbrailpass, zum Ofenpass und dann zurück nach Nauders. Die Strecke B Stelvio-Vinschgau verläuft ebenfalls über das Stilfserjoch, den Umbrailpass bevor es nach St. Maria und zurück durch das obere Vinschgau geht. Start bzw. Ziel des spektakulären Rennens ist in Nauders.

AUSTRAGUNGSORT MIT FLAIR

Im Jubiläumsjahr der Radsporttage haben sich die Organisatoren auch die Frage gestellt, was den Dreiländergiro so faszinierend macht. Eine Umfrage aus dem Jahr 2016 umschreibt den Giro als „Gesamterlebnis“ – die Teilnehmer sind durch die Strecke und das Panorama einer der führenden Raddestinationen der Alpen gleichermaßen motiviert. Um diesen Aspekt zu vertiefen, werden vom 19. bis 21. Juni Radausfahrten mit Radprofis wie Pierre Bischof (RAAM Gewinner 2016) und Stefan Kirchmair (Coach & Gründer von Kirchmair Cycling) für Teilnehmer und Interessierte angeboten. Die Teilnehmer betonten über die Jahre auch immer wieder das idyllische Flair und die Herzlichkeit und Begeisterung der Bewohner. Dieses Willkommensgefühl wird auch im Jubiläumsjahr unterstrichen. Die ortsansässigen Vereine und Organisationen haben heuer verstärkt an der Veranstaltungsvorbereitung mitgearbeitet und auch für die Eröffnungsfeier sehenswerte Beiträge vorbereitet.

POSITIVE SYNERGIEN NUTZEN

In der diesjährigen Jubiläumsauflage der Radsporttage hat sich das Team des Organisationskomitees bewusst dazu entschieden, soziale Verantwortung zu übernehmen. Am 22. Juni  wird vor dem Nightrace erstmals ein Handbike-Rennen durchgeführt und somit der Behindertensport in das Gesamtkonzept der Radsporttage integriert. Auch für den sportlichen Nachwuchs der Region besteht das Angebot sich im Rahmen des Kid´s Race zu beweisen. Neu ist heuer die Aktion „Dreiländergiro 25“. Es handelt sich dabei um ein nachhaltiges Charity-Konzept, bei dem junge Nachwuchssportler oder Frischverletzte beim Einstieg in den Behindertensport unterstützt werden sollen. Weiters entstand eine Kooperation mit der FH-Kufstein Tirol. Die Studierenden des Studiengangs Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement haben die Chance ihr Wissen am Praxisbeispiel zu vertiefen.

STARKES RAHMENPROGRAMM

Der Radklassiker besticht 2018 auch durch innovative Programmpunkte – am 21. Juni wird im Rahmen eines Radtalks vor Publikum über die Faszination und die Möglichkeiten der Radsporttage Nauders diskutiert. Erstmals wird der Dreiländergiro anlässlich des 25. Jubiläums live im Internet übertragen.

 

https://www.nauders.com/

 

16.06.2018