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Die Speichen surren wieder. Gestern Abend begann mit dem traditionellen Zeitfahren das Radsportspektakel Rad am Ring auf dem Nürburgring. Nach dem schnellen Auftakt gegen die Uhr, das Christian Bundschuh mit einer Zeit von 34:47 Minuten für sich entscheiden konnte, gingen heute um 12:42 Uhr die 24h-Fahrer auf ihre lange Reise. Schneller fertig waren die Jedermänner, die in Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer antraten. Ebenfalls schon die Beine hochlegen konnten die MTBler nach ihrem Marathon sowie die E-Biker nach dem Tourenfahren innerhalb des erstmalig stattfindenden Schwester-Festivals eBike am Ring. 

Es ist einmalig, das traditionelle Auftakt-Zeitfahren auf der Nordschleife. Während andere Time-Trial-Kurse sich flach und schnurgerade ziehen, galt es für die 122 Teilnehmer auch gestern wieder, 22 wellige Kilometer mit insgesamt etwas mehr als 500 Höhenmetern und rund 70 Kurven zu bezwingen. Am schnellsten gelang dies Christian Bundschuh bei den Männern und Lisa Brömmel bei den Frauen (38:34 Min.). „Ich kannte die Strecke von der Playstation, da habe ich immer Autorennen gespielt“, sagte der Sieger nach dem Wettkampf, den er als Vorbereitungsrennen für die Weltmeisterschaft der Amateure nutzte, die in rund vier Wochen in Italien stattfindet. 

Fokus auf Hobbysport und 24h-Rennen

Mit einem neuen Festivalbestandteil (und leider weniger gutem Wetter) begann der Samstag: im Rahmen von eBike am Ring gehörte der Formel-1-Kurs am Vormittag den E-Bikern. Den Tag über gab es Experten-Seminare zu E-Bike-Typen und der richtigen Sitzposition, Fahrtechnik-Trainings und die Möglichkeit, sich über Rheinland-Pfalz als Radregion am Stand von eBike-am-Ring-Partner Rheinland-Pfalz Tourismus zu informieren. Ralf Kersten darf sich darüber hinaus über das per Gewinnspiel verloste E-MTB von Focus freuen. „Das ist eine erfreuliche Premiere“, freut sich Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Verwässert werden soll der Renngedanke, der dem Basis-Festival Rad am Ring innewohnt, aber nicht. Im Gegenteil.
 
Nach zwei Jahren mit einem Profi-Straßenrennen, kehrt Rad am Ring dieses Jahr wieder zurück zu seinen Wurzeln und konzentriert sich auf das Herzstück der Veranstaltung: die 24h-Rennen auf dem Formel-1-Asphalt und im Gelände um den Ring. Um 12:42 Uhr entließ Hanns-Martin Fraas das Starterfeld auf die Strecke. „Es ist toll zu sehen, dass Rad am Ring bei so vielen Radsport-Fans mittlerweile fester Bestandteil im  Wattkampfkalender ist“, so der Orga-Chef. Während die 24h-Fahrer allein, im Duo, als 4er- oder 8er-Teams noch bis Sonntagmittag ihre Runden drehen, haben die Teilnehmer des zweiten MTB-Marathons und der Jedermannrennen über 25, 75 und 150 Kilometer ihren Job schon gemacht. Gewonnen haben im Gelände Christian Schramm in 1:10:19 Std. und Naima Diesner in 1:11:22 Std. über 25 km, Matthias Brenner in 2:04:28 Std. und Nina Kuhn in 2:24:57 Std. über 50 km sowie Robert Schwenk in 3:08:57 Std. über 75 km. Auf der Straße siegten Michael Hahn in 41:40 Min. und Lina Schuchmann in 48:36 Min. über 25 km sowie Michael Barthelneß in 2:10:14 Std. und Naima Diesner in 2:16:42 Std. über 75 Kilometer. Matthias Van Den Bergh gewann das 150-km-Rennen in 3:58:31 Std., bei den Frauen Caroline Schiff in 4:28:40 Std.

Grillen, Live-Musik und Fachsimpeln

Sie alle werden ihre Preise ihm Rahmen der großen Samstags-Party bekommen, die bereits am Nachmittag mit mehreren Trial-Shows der Luft-Akrobaten von Bikes in Motion begann – die interessierten Besuchern danach Tipps gaben, um sich selbst einmal auf dem eigens errichteten Pump Track zu versuchen. Später wird sicher der Barbecuegrill nicht das einzige sein, das heißläuft. Es wird Live-Musik geben, Expertentalks und natürlich die Möglichkeit zum Fachsimpeln, egal, ob E-, Mountain- oder Roadbiker während direkt hinter Bühne und Biergarten die 24h-Fahrer langsam die Lampen herausholen und den Ring in ein glitzerndes Lichterband verwandeln.

 

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28.07.2018

 

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Am kommenden Wochenende ist es soweit: Das Radsportfestival Rad am Ring geht in die 16. Runde – und das Angebot ist so umfangreich wie noch nie. Neben dem Herzstück der Veranstaltung, den 24h-Rennen auf Asphalt und im Gelände, den Jedermannrennen und der zweiten Auflage des MTB-Marathons ergänzt dieses Jahr eBike am Ring als neuer Eventbestandteil das Festival und bietet Seminare, Workshops und Testmöglichkeiten in diesem Bikesegment, die auch und vor allem für Besucher und Begleitpersonen interessant sein dürften. Außerdem: ein erweitertes Rahmenprogramm mit Pump Track, Trial-Show, Live-Musik und Experteninterviews.

Radfahren auf einer Autorennstrecke – aus dieser Faszination ist mittlerweile eine feste Größe im Rennkalender einer wachsenden Fangemeinde an Radsportfans geworden: Rad am Ring erfreut sich kontinuierlich steigender Teilnehmerzahlen. Dieses Jahr werden die Rennen auf dem Nürburgring voraussichtlich einen neuen Teilnehmerrekord erreichen: „Bei den 24h-Rennen wird der Platz schon knapp. Vor allem, wenn die Nachmeldezahlen auf dem Niveau der letzten Jahre sein werden.“, freut sich Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Noch gibt es aber ein paar Restplätze, sowohl für diese als auch für die anderen Disziplinen wie Jedermannrennen, MTB-Marathon, Time Trial oder Tourenfahren.
 

Attraktives Programm für Aktive, Besucher und Begleitpersonen

Doch nicht nur ambitionierte, wettkampforientierte Radsportler kommen vom 27. bis 29. Juli auf dem Nürburgring auf ihre Kosten. Das Angebot wurde 2018 nochmals erweitert. Auffälligste Neuerung: der neue Eventbestandteil eBike am Ring, eine Veranstaltung mit Fokus auf der derzeit am stärksten wachsenden Radgruppe, dem E-Bike. Besucher, Supporter, Rennfahrer, die gerade pausieren … alle haben die Möglichkeit, ohne Zeitnahme das motorisierte Radfahren auszuprobieren, sich zu informieren oder einfach ein paar entspannte Kilometer zu sammeln. Am Samstagvormittag ist dafür die legendäre Nordschleife des Nürburgrings reserviert, verschiedene Aussteller der Festival-Expo bieten kostenlose Testräder an, es gibt geführte Touren im Umland, ausgeschilderte Teststrecken und die Möglichkeit, sich gpx-Tracks aufs Handy zu laden und die Eifel auf eigene Faust zu erkunden. Zusätzlich wird es Vorträge geben, in denen Experten darüber informieren, welches E-Bike sich für welchen Zweck eignet, Workshops für Fahrtechnik und – nicht nur für E-Biker interessant – zur richtigen Einstellung der Sitzposition für ein komfortables Fahrerlebnis. Die rheinland-pfälzischen Urlaubsregionen präsentieren während der gesamten Veranstaltung das vielfältige Tourenangebot für E-Biker in Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns sehr, dass das erste E-Bike-Festival in Rheinland-Pfalz endlich startet“, sagt Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Unsere Regionen bieten viele tolle Strecken für E-Bike Touren durch einmalige Kultur- und Naturlandschaften oder entlang malerischer Flussläufe. Diese Touren stellen wir den Besuchern von ‚eBike am Ring‘ vor.“
 

Buntes Angebot von Pumptrack über Barbecue bis MTB-Bundesliga

Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, sein Fahrkönnen ganz ungezwungen auf einem Pump Track, einem welligen Offroad-Radoval, zu testen – und sich Tipps von den Trial-Könnern von Bikes in Motion zu holen, die auch mehrmals innerhalb des umfangreichen Rahmenprogramms auftreten werden. Bewährtes wie der Barbecue-Abend am Samstag mit Live-Musik, das Kinderrennen Kids Race sowie eine stetig wachsende Ausstellungsfläche mit großem Angebot an Rädern (die auch getestet werden können), Accessoires, Sporternährung und Bekleidung wird beibehalten, ergänzt um reizvolle Neuerungen wie die Möglichkeit, die aktuellen Auto-Modelle unseres langjährigen Partners Škoda zu testen. Kurz: Das Radfestival am Nürburgring steht auf einem bewährten Fundament und geht einen weiteren Schritt in Richtung des großen Ziels, 360 Grad Radsport zu bieten – Radfahren für jeden, egal, ob wettkampforientiert, Gelegenheits-, Alltags- oder (noch) kein aktiver Radler. Denn wer am liebsten den Profis zuschaut, kann auch das tun: bei einem Serienrennen der Mountainbike-Bundesliga am Sonntag.


 

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel-1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und mit Teamquartieren in der Boxengasse. 2018 werden neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event bei Rad am Ring ein Lauf der Rad-Bundesliga, diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren, zum zweiten Mal ein Mountainbike-Marathon und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie. Rad am Ring wird 2018 durch das Veranstaltungselement eBike am Ring ergänzt.

 

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24.07.2018

 

bike_night_flachau

All jene, die auf der Suche nach einem ganz speziellen Bike-Event sind, sollten vom 10. bis 12. August ihre Zelte im Salzburger Pongau aufschlagen. Die Bike Night Flachau geht in die achte Runde und wird am Samstag, 11. August, zum Schauplatz eines ganz speziellen Marathon-Formats. Für alle teilnehmenden Langstreckenfahrer geht es unter Flutlicht auf eine zwei Stunden andauernde Reise über einen 4,5 Kilometer langen und 200 Höhenmeter zählenden Rundkurs – gespickt mit etlichen Tücken.

 
Erstmals befestigte Abfahrt über die Hermann Maier-Weltcupstrecke
 
Zu bewältigen sind unter anderem ein herausfordernder Anstieg, Passagen über Brücken, durch Unterführungen und Engstellen, ein Hindernisparcours im Veranstaltungsgelände und nicht zuletzt ein Downhill auf der Hermann-Maier-Weltcupstrecke. Letzterer tritt in diesem Jahr zum ersten Mal in Form eines befestigten Trails auf den Plan. Somit ist auch gegen Ende des Rennens und bei bereits stark beanspruchter bzw. nasser Strecke mehr Kontrolle möglich.
 
Startzeit um 30 Minuten vorverlegt
 
Der Startschuss zum Ausnahmeformat fällt 2018 bereits um 19.30 Uhr. Trotz dieser Neuerungen, bleibt das Ziel alljährlich gleich: Mit Höchsttempo zwei Stunden lang so viele Runden wie möglich auf dem Konto zu verbuchen. Denn, wer am Ende die meisten Schleifen absolviert, ist der Sieger der Bike Night Flachau 2018.
 
Rundum-Paket beim Ausnahme-Event
 
Die Bike Night Flachau ist alljährlich auch perfekter Ort, um abseits des Renntempos den Bike-Spirit zu leben. So gibt eine Sommerparty am Samstag die Möglichkeit die Füße hochzulegen oder in der Bike Expo Area die neuesten Bike-Trends unter die Lupe zu nehmen. Für die Kinder wartet am Veranstaltungssonntag wieder das beliebte Kids-Race.

 

18.07.2018

 

 

 

HRC-Finisher-Medaillen

Beim diesjährigen Sparkassen-HeideRadCup warten kleine, aber feine Neuerungen auf die Radrenner, welche den HeideRadCup zu einem besonderen Radsporthighlight machen.

Erstmalig in der Historie des HeideRadCups wird es eine individuelle Finisher-Medaille in Kettenoptik geben. „Wir sind schon sehr gespannt auf die Reaktionen der langjährigen HeideRadCup-Fans“, so Vereinsvorsitzender Henrik Wahlstadt. „Das Design haben wir eigens entwickelt und jeder Radrenner erhält seine Medaille im Ziel“.

Auch Streckentechnisch gibt es eine Änderung, die es in sich hat. „Auf dem neuen Abschnitt zwischen Thammenhain und Schöna, geht es mit einer 90 Grad Kehre auf eine kurvenreiche, waldige Strecke - das bringt Abwechslung und macht Laune“, freut sich Wahlstadt. „Durch die Integration der Deutschen Meisterschaft im Gehörlosen Radsport, haben wir außerdem die Startzeiten leicht angepasst. Die genauen Infos dazu findet man auf unserer Webseite, unter dem Punkt Ausschreibung“, so Wahlstadt weiter.

Für alle Radsportbegeisterten Kids von 6 bis 11 Jahren gibt es erstmalig den Fette Reifen „KidsCup“. Familien und Kindern, die es eher gemütlich angehen wollen, bietet die AOK PLUS Familientour mit Rätseln und kleinen Aufgaben einen 10 km Rundkurs durch herrliche Natur. „Somit schaffen wir ein Angebot für jede Zielgruppe und unsere Jedermänner und -frauen, können ohne „schlechtes“ Gewissen, ihrer Familie gegenüber, das Rennen fahren. Das macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem wirklich schönen Erlebnis für die ganze Familie“, resümiert Wahlstadt.

Und für alle treuen Fans des HeideRadCups gibt es auch dieses Jahr wieder das Grillpaket für das kreativste Team, das am meisten Stimmung verbreitet und für Motivation bei den Radfahrern sorgt, zu gewinnen. Eine eigens eingesetzte Jury wählt den Ort oder die Fangemeinde aus, welche sich über 40 Bratwürste und entsprechende Getränke freuen kann. Schon mit dem Besenwagen am Ende des Trosses wird das Grillpaket an die Gewinner übergeben. Damit kann man dann den Rennsonntag noch so richtig schön ausklingen lassen.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.heideradcup.de.

 

16.07.2018

 

 

BRT-2018-LogoDas Jahreshighlight der Breitensportler im BDR Bund Deutscher Radfahrer steht unmittelbar bevor. In gut zwei Wochen findet das 69. Bundes-Radsport-Treffen im hessischen Langenselbold statt – eine Woche Radsport total in der Bundeshauptstadt des Breitensports. Der Radsportbezirk Main-Spessart-Rhön freut sich auf zahlreiche Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und natürlich auf viele Radsport-Freunde aus der Rhein-Main-Region.

Das Programm des bunten Radsporttreffens startet bereits am Samstag, den 21. Juli mit einer Brevet-Sternfahrt über jew. Km 200 aus Bonn und Homburg/Saar.  Ziel ist die Herrnscheune im Schlosspark des Schlosses Langenselbold, die auch das Zentrum aller Aktivitäten während der Radsportwoche ist. Am Sonntag geht es dann richtig los. Im Angebot stehen Radtouren über 46, 73, 114 und 150 km und als Highlight der ASSOS Radmarathon über 210 km zum Vogelsberg, der Teil des BDR Radmarathon-Cup Deutschlands ist.

Das Team um den Bezirksvorsitzenden Jürgen Bamberger hat in den letzten 1 ½ Jahren ganze Arbeit geleistet: „Wir haben durch die gemeinsame Organisation ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl im Bezirk entwickelt und planen in den nächsten Jahren den Radmarathon und das Bergzeitfahren als eigenständige Bezirksveranstaltung weiterführen. Langenselbold hat sich zur heimlichen Bezirkshauptstadt entwickelt.“ Jürgen Bamberger ist im Moment fast täglich in Langenselbold und hat die organisatorischen Fäden in der Hand. „Wir erfahren große Unterstützung seitens der Stadt und der örtlichen Vereine. Die Vereine sind in das Rahmenprogramm eingebunden und freuen sich, dass hier mal richtig was los ist.“ Das Orgateam erwartet täglich 500 Teilnehmer und am Final-Samstag insgesamt 1.000 Radler.

Streckenchef Karl-Heinz Picard ist mit seinen Vereinen seit Monaten am tüfteln. „Wir wollen euch die die ganze Schönheit der Region zeigen. Natürlich sind die längeren Touren auch mal bergig, aber die kürzeren Touren und die Radwanderungen sind für unsere Verhältnisse schon flach.“ Täglich zeichnen sich verschiedene Bezirksvereine für die Strecken und die Verpflegungsposten verantwortlich, wenn es in „ihre Region“ geht. Ab Montag stehen täglich Radtouren über ca. 40, 70 oder 100 km auf dem Programm, so dass spätestens am Samstag die gesamte Region befahren wurde.

Zum Rahmenprogramm gehört auch ein Bergzeitfahren am Donnerstagabend von 17.00 bis 19.00 Uhr, das für Jedermann offen ist. Als Stargast steht der 4-Fache Bergmeister Jens Zemke am Start. Dieser befindet sich am alten Marktplatz im Stadtkern von Langenselbold und die Strecke führt zum Naturfreunde-Haus auf den „Wingertskippel“, dem Hausberg von Langenselbold. Täglich gibt es Informationen und Vorträge rund um den Radsport, um Gesundheit, um die Region, auch ein Weinfest ist dabei. Vorgestellt werden auch weitere Radsportarten wie Radball, Kunstrad- oder Einradfahren. „Wir möchten die Radsportler in Langenselbold zusammenführen und ein gemeinsames Erlebnis gewährleisten. Ganz nach dem Motto: Das bunte Radsport-Treffen,“ ist sich Bamberger sicher, dass das BRT nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Natürlich findet auch gleichzeitig der Bundeskongress der Bundes-Ehren-Gilde statt. Der BDR ist stolz auf die Bundes-Ehren-Gilde, ist er doch der einzige Spitzensportverband, der eine Veteranen-Organisation aus verdienten und erfolgreichen Radsportlern in seinen Reihen weiß. Aus Anlass des Bundestreffens trifft sich auch die BDR-Kommission Breitensport unter der Leitung von BDR-Vize-Präsident Peter Koch in Langenselbold zu ihrer Sommertagung. Die Saison 2019 steht schon vor der Tür und weitere Projekte sollen angeschoben werden.

«Jeder Veranstalter freut sich, wenn er weiß, was auf ihn zukommt, so auch wir», sagen die Organisatoren und weisen auf eine frühzeitige Planung und Anmeldung der Teilnehmer bei dem Bundes-Radsport-Treffen hin. Die Anmeldung läuft über die Homepage www.brt2018.de, die Voranmelde-Frist endet am 15. Juli. Danach gibt es zwar auch die Möglichkeit sich kurzfristig für einen Start zu entscheiden, aber das kostet dann täglich zwei Euro mehr. Und als Vorangemeldeter hat man den Vorteil, sich morgens am Self-Check-In-Terminal mittels seines persönlichen QR-Codes einzuschreiben. Das gesamte Meldesystem wird über scan&bike abgewickelt, einschreiben kann man sich jeweils morgens oder auch schon am Vortag.

Mit dem großen Abschlusstreffen am Samstag, den 28. Juli findet das Bundes-Radsport-Treffen seinen Höhepunkt. Dort findet die Siegerehrung für die Vereine des Bundestreffens statt. Unter dem Motto „Fahre für DEINEN Verein“ können sich alle Vereine des BDR die mit mindestens vier Radlern beim Bundes-Radsport-Treffen anwesend sind, für die Team-Wertung bewerben, eine Anmeldung ist zuvor notwendig. Alle Kilometer die der Verein beim Bundes-Radsport-Treffen fährt, werden gesammelt und fließen in die Wertung ein. Der Verein mit den meisten Kilometern wird Sieger der Vereinswertung. Die krönende Abschluss ist dann die Staffelübergabe an den nächsten Ausrichter. Dann findet das Bundes-Radsport-Treffen 2019 vom 20. bis 27. Juli in Neustadt an der Weinstraße statt.

Alle Informationen zum Bundes-Radsport-Treffen 2018 gibt es auf www.brt2018.de und weiterführende Infos zum Bundestreffen auf www.bdr-brt.de. Bewerbungen für folgende Bundes-Radsport-Treffen nimmt der BDR-Breitensport gerne entgegen.


                                                                     10.07.2018

Logo_TNT_TriathlonAm Samstag, den 28.7.18 wird im sächsischen Seebad Schildau zum 7. Mal der Sparkassen TNT Triathlon mit mehreren Disziplinen für jedermann ausgetragen. 

Los geht es um 11 Uhr  mit einem Einzelzeitfahren über 25 km.

Um 15 Uhr erfolgt  der Start der Hobby Klasse Super Sprint Distanz ( 300 m Schwimmen - 10 km Radfahren (für Rennräder geeignet)- 2,5 km laufen)

Um 17 Uhr beginnt das jedermann Rennen über die Sprint Distanz ( 500 m Schwimmen - 20 km Radfahren (für Rennräder geeignet)- 5 km laufen ), bei der es die Möglichkeit gibt, sich als Firmen, Männer , Frauen oder Mix-Teams anzumelden . 

Um 20 Uhr erfolgt dann der Start zum abschließenden Hobby Inline Race.

HERO Sonderwertung 

Wer am Tag mindestens 2 Disziplinen einzeln absolviert und die meisten Punkte bekommt erhält den Hero Pokal (bis Platz 3).

Anmeldung und Infos unter joy-alive.com

 

 

09.07.2018

schwarzwaldkoeniglogoAm Sonntag, den 15.07.2018 startet wieder der Schauinslandkönig, der sich seit der ersten Austragung im Jahr 2007 mit jeweils rund 1000 Teilnehmern zu Deutschlands grösstem Bergzeitfahren etabliert hat.

Ab 10 Uhr morgens werden alle Teilnehmer wie bei einem Einzelzeitfahren der Profis unmittelbar vor ihrem Start von zwei Starthelfern festgehalten, und radeln in 12 Sekunden Intervallen von der großen Startrampe auf der legendären und an diesem Tag komplett gesperrten Schauinsland - „Bergrennstrecke“ hinauf zum Hausberg. Auf der rund 11,5 Kilometer langen mit rund 770 Höhenmeter gespickten Strecke steigt man so ganz schnell vom Schauinslandpraktikanten zum Schauinslandkönig auf ...

Viele Sonderwertungen für Tandems, Kinderradanhängergespanne, Handicapsportler, Einräder, Skiroller und Inlineskater (Station des Baden-Württemberg Inline Cup: www.bwic.de) sorgen am Schauinsland für Vielfalt und für interessante Abwechslung. Die Zeitnahme erfolgt mit Transponder-Chips, und im Ziel warten neben den vielen Fans , Zuschauern und guter Stimmung auch der legendäre Schauinslandkönig Thron mitsamt Krone und Zepter auf alle, die erfolgreich oben am Gipfel ankommen.

Für alle Teilnehmer, Zuschauer und Fans werden im Zielbereich oben auf dem Schauinsland ganztägig verschiedene Foodtrucks Essen, Getränke, Kaffee, Kuchen und Eis anbieten. Die Siegerehrung findet gegen 14 Uhr direkt im Zielbereich auf dem Schauinsland statt. Die Talfahrt mit der Schauinslandbahn ist bis um 18 Uhr möglich.

Anmeldungen:Die Online Anmeldung ist noch bis zum Freitag, 13.07.2018 geöffnet. Das Startgeld mit Teilnehmergeschenk, Zielverpflegung und bequemem Rucksacktransport per Schauinslandbahn beträgt: 39.- € Mehr Informationen zum Schauinslandkönig und die Online-Anmeldung findet man im Internet : www.schauinslandkoenig.de

Nachmeldungen: Wer noch kurz entschlossen mitfahren möchte, kann auch am Veranstaltungstag direkt vor Ort noch zum Schauinslandkönig nachmelden: Im Startbereich im Ortsteil Bohrer. Von 8 Uhr 30 bis ca. 12 Uhr. Nachmeldungen: 45,- €

Team Caritas-International: Das Team Caritas-International mit Sitz in Freiburg geht auch 2018 wieder mit rund 30 Mitarbeitern auf die Schauinslandkönig Strecke, um Spenden für ein Hilfsprojekt für Kinder und Jugendliche in der Ukraine zu erradeln. Alle Informationen zur Spendenaktion der Caritas-International kann man hier finden: https://www.caritas-international.de/wasunsbewegt/veranstaltungen/schauinslandkoenig-2018

Straßensperrung anlässlich des Schauinslandkönig: Wegen dem Schauinslandkönig Bergzeitfahren ist die Schauinslandstrasse L 124 am Sonntag, den 15.07.2018 voraussichtlich von 8 Uhr bis 15 Uhr zwischen der Abzweigung Bohrer und dem Schauinslandgipfelparkplatz vollständig gesperrt. Alle Teilnehmer, Zuschauer, Gäste und Schauinslandbesucher werden gebeten, am Veranstaltungstag umweltfreundlich mit dem Rad, dem ÖPNV und der Schauinslandbahn anzureisen, da nur wenige Parkplätze im Start- und im Zielbereich zur Verfügung stehen. Der Zielbereich am Schauinsland befindet sich in einem sensiblen Natura 2000 Naturschutzgebiet. Bitte die befestigten Strassen und Wege im Start- und im Zielbereich nicht verlassen.

06.07.2018


 

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In rund drei Wochen ist es wieder so weit. Mit dem Zeitfahren auf der anspruchsvollen Nordschleife des Nürburgrings wird am 27. Juli das Radsport-Festival Rad am Ring auf dem Nürburgring eröffnet. Beim 24-Stunden-Rennen wird ein Rekordfeld erwartet und das Rahmenprogramm ist vielfältig wie nie. Dass das Event 2018 bereits in die 16. Runde geht, zeigt, dass der Kurs stimmt: Kernelemente beibehalten, Details optimieren, Veranstaltungs-Elemente stetig weiterentwickeln und das Radsport-Festival auch für neue Bereiche des Radfahrens öffnen.

Rekord-Feld beim 24-Stunden-Rennen

Auch dieses Jahr werden die 24-Stunden-Rennen das Herzstück von Rad am Ring bilden. Die Fahrt über die legendäre Nürburgring-Nordschleife, solo oder im Team, einen ganzen Tag und eine komplette Nacht lang, ist weltweit einzigartig. Bei keinem anderen Event weltweit verschmelzen hochtechnische Formel-1-Infrastruktur und pure Muskelkraft so geschmeidig wie bei dieser Disziplin. Dass das Konzept ankommt, zeigen die immer noch steigenden Teilnehmerzahlen. Die bisherige Bestmarke wird dieses Jahr um rund 200 Teilnehmer übertroffen werden. Die Veranstalter erwarten insgesamt deutlich über 5.000 Radsportler bei den beiden 24-Stunden-Rennen durch die Grüne Hölle und abseits des einzigartigen Nürburgring-Asphalts für Mountainbiker. Insgesamt werden sich erneut über 8.000 Aktive vom 27. bis 29. Juli in verschiedenen Disziplinen und über unterschiedliche Distanzen messen.

Erweitertes Rahmenprogramm: Pumptrack-Action und Trial-Akrobatik

Auch kommen Jahr für Jahr mehr Begleitpersonen und Besucher zu Rad am Ring. Ein guter Grund, um das Rahmenprogramm kontinuierlich zu erweitern. Bewährtes wie Barbecue-Abend, Live-Musik, Expo, Kids Races und Gewinnspielspiele bleiben erhalten. Zusätzlich wird es die Option geben, unabhängig mittels Track-Download die Gegend um den Ring zu erkunden, sich von Experten in puncto Sitzkomfort und Fahrtechnik beraten zu lassen und es wird eine Trail-Show sowie erstmals einen Pumptrack mitten auf dem Expo-Areal geben. Auf dem kann man sich einfach nur mit Spaß versuchen oder auch mal eine Runde gegen die Uhr wagen.

Neue Elemente: eBike am Ring und MTB-Marathon

2018 wird das Rad am Ring-Angebot massiv ergänzt. Mit dem neuen Element „eBike am Ring“ kommt eine Komponente hinzu, die speziell für E-Biker und Interessierte an dieser Fahrradgattung entwickelt wurde. Im Fokus steht dabei nicht der Wettbewerb, sondern Fahrspaß für alle. Begleitpersonen, Besuchern und gerade nicht aktiven Teilnehmern soll die Möglichkeit geboten werden, entspannt Erfahrungen mit dieser neuen, populären Radwelt zu sammeln. Zum E-Bike-Angebot gehören kostenloses Biken auf der Nordschleife, Gratis-Testräder, geführte Gelände-Touren und Fahrtechnik-Trainings.

Im Entwicklungsschritt 2017 wurde das Cross-Country-Angebot durch einen Mountainbike-Marathon erweitert. „Wir setzen auf stetes Wachstum, was auch die Attraktivität von Rad am Ring von Jahr zu Jahr steigert. Die Nürburgring-Nordschleife steht für einmaligen Fahrspaß. Aber auch abseits des legendären Asphalts haben der Ring und die Region allerhand zu bieten. Das machen wir Ende Juli in allen Facetten erlebbar", beschreibt Rad-am-Ring-Chef Hanns-Martin Fraas die Strategie der Traditionsveranstaltung.

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel-1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und mit Teamquartieren in der Boxengasse. 2018 werden neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event bei Rad am Ring ein Lauf der Rad-Bundesliga, diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren, zum zweiten Mal ein Mountainbike-Marathon und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie. Rad am Ring wird 2018 durch das Veranstaltungselement eBike am Ring ergänzt.

 

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05.07.2018

 

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Knallhartes Finish Kopf an Kopf: Andreas Seewald (RocklubeREvolutionalRacing) triumphiert auf der 2. Etappe der Zillertal Bike Challenge. Rekordsieger Markus Kaufmann (Centurion-Vaude) sprintet in Mayrhofen hinter dem Finnen Toni Täthi (Croc Sports) auf den 3. Platz und verteidigt souverän die Gesamtwertung.

 

Zillertal, 30. Juni 2018 – Nach dem Regen kommt die Sonne: Zur 2. Etappe der 10. Zillertal Bike Challenge (ZBC) grüßt die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Die sommerlichen Temperaturen haben den Kings und Queens of the Mountain die eine oder andere Extra-Schweißperle beschert. Speziell in Kombination mit dem harten 2.000-Höhenmeter-Anstieg von Zell am Ziller auf die Schneefelder am Übergangsjoch.

„Oben am Berg habe ich den Anschluss verloren, aber bei den Trails konnte ich aufschließen. Ich glaube den Sieg im Zielsprint habe ich mir echt verdient“, schnauft ein atemloser Andreas Seewald. Der Deutsche vom Team RocklubeREvolutionalRacing verwies die Konkurrenten Toni Täthi (Croc Sports) und Markus Kaufmann (Centurion-Vaude) im Zielsprint zum Europahaus in Mayrhofen auf die Plätze. Rekordsieger Kaufmann verteidigte die Führung in der Gesamtwertung trotzdem souverän. Mit einem Vorsprung von anderthalb Minuten geht er morgen auf die letzte und entscheidende Etappe hinauf zum Hintertuxer Gletscher. Vergleichsweise entspannt kann es da schon die führende Queen angehen lassen. Die Finnin Sini Alusniemi (Croc Sports) konnte auch die 2. ZBC-Etappe klar für sich entscheiden. In der Gesamtwertung führt sie mehr als 20 Minuten vor Cemile Trommer (Focus Rapiro Racing) aus Deutschland. „Das war ein wirklich perfekter Tag. Am Anstieg waren die Beine richtig gut, ich liebe die Trails – und die Sicht oben auf die Berge war einfach atemberaubend“, schwärmt sie.

Stark im Team

Anders als die Kings und Queens durften die Starter der Rennkategorien Prince und Princess sowie Lord und Lady of the Mountain große Teile der Anstiege mit den Bergbahnen abkürzen – und dabei die traumhafte Aussicht über das Tal genießen. So wie Pernilla und Peter Svensson aus Schweden. Mit insgesamt neun Landfrauen und -männern bilden sie das Team Ciclo Lollo. Entdeckt haben sie das Tal vor zehn Jahren im Skiurlaub. „Seitdem waren wir bestimmt schon 20 Mal hier, immer im gleichen Hotel in Fügen. Unsere Gastgeberin hat uns sogar schon in Schweden besucht“, sagt Peter und Pernilla ergänzt: „Wir lieben dieses Tal einfach.“ Auch sportlich läuft es für das Team. Pernilla liegt bei den Prinzessinnen auf Podiumskurs – und kann sich auf die Unterstützung von Ehemann Peter verlassen. „Natürlich helfen wir uns gegenseitig, wir sind doch ein Team.“ Mit gleicher Strategie raste Teamkollegin Jessica Samuelsson sogar als schnellste Lady of the Mountain ins Ziel in Mayrhofen. Trotz diverser Schrammen am Körper strahlt sie aus dem Gesicht: „Das war ein richtig toller Tag auf dem Bike. Nur der Trail liegt mir offensichtlich nicht so“, gesteht sie mit einem Augenzwinkern, bevor sie sich von ihrem Team feiern lässt.

Zahlenmäßig noch stärker als die Schweden ist das Team Beebikes-Nutswerk in diesem Jahr zum neunten Mal bei der ZBC dabei. Die niederländisch-belgische Mannschaft tritt mit 16 Fahrern in den Kategorien King of the Mountain und Prince of the Mountain sowie einer Princess an. „Wir haben einen tollen Team-Spirit. Im Rennen unterstützen wir uns optimal und haben zusammen Spaß“, sagt Prince Robin Scholten. Sein Team-Kollege und King-Lizenzfahrer Wesley Floran ergänzt: „Unser Ziel ist es, mit einer guten Gesamtplatzierung und gesund ins Ziel kommen.“

Ohne Team, dafür mit einem besonderen VIP-Moment rauschte Nicola Poerschke ins Ziel: „Auf den letzten Metern haben mich die Kings in ihrem Zielsprint überholt. Das fühlte sich ganz verrückt an“, erklärt die junge Frau aus Garmisch-Partenkirchen, die zum ersten Mal überhaupt an einem Mountainbike-Rennen teilnimmt.

Auch für sie geht es morgen zum heiß erwarteten Finale in der Kälte: hoch hinauf zum auf 2.660 Meter gelegenen Ziel am Hintertuxer Gletscher.

Ergebnisse Zillertal Bike Challenge Etappe 2

 

  • Kategorie King/Queen – 69 km/2.994 Hm
    • King
    • 1. Andreas Seewald (GER) 3:29:34
    • 2. Toni Täthi (FIN) +0:01
    • 3. Markus Kaufmann (GER) +0:05
    • Queen
    • 1. Sini Alusniemi (FIN) 4:10:53
    • 2. Cemile Trommer (GER) +11:15
    • 3. Andrea Böttger (AUT) +28:50
  • Kategorie Prince/Princess – 61 km/1.352 Hm
    • Prince
    • 1. Benjamin Michael (GER) 2:24:45
    • 2. Jiri Reeh (CZE) +4:22
    • 3. Mathias Kolb (AUT) +4:46
    • Princess
    • 1. Julia Holder (GER) 3:01:22
    • 2. Anja Lehner (GER) +22:18
    • 3. Sandra Hainfellner (AUT) +22:35
  • Kategorie Lord/Lady – 34,9 km/758 Hm

Lord

  • 1. Georg Egger (AUT) 1:20:50
  • 2. Daniel Bastiaan (NED) +5:47
  • 3. Christian Schramm (GER) +9:22

Lady

  • 1. Jessica Samuelsson (SWE) 1:54:09
  • 2. Lina Rehn (SWE) +2:21
  • 3. Gabi Scheu (GER) +4:31

Ergebnisse Zillertal Bike Challenge – Gesamtwertung nach Etappe 2

 

  • Kategorie King/Queen
    • King
    • 1. Markus Kaufmann (GER) 6:10:17
    • 2. Toni Täthi (FIN) +1:30
    • 3. Andreas Seewald (GER) +2:17
    • Queen
    • 1. Sini Alusniemi (FIN) 7:23:35
    • 2. Cemile Trommer (GER) +20:20
    • 3. Andrea Böttger (AUT) +39:28
  • Kategorie Prince/Princess
    • Prince
    • 1. Benjamin Michael (GER) 5:01:04
    • 2. Jiri Reeh (CZE) +3:15
    • 3. Mathias Kolb (AUT) +8:00
    • Princess
    • 1. Julia Holder (GER) 6:20:06
    • 2. Anne Gnendiger (GER) +34:02
    • 3. Sandra Hainfellner (AUT) +53:38
  • Kategorie Lord/Lady
    • Lord
    • 1. Georg Egger (AUT) 3:33:48
    • 2. Daniel Bastiaan (NED) +10:55
    • 3. Christian Schramm (GER) +17:40
    • Lady
    • 1. Jessica Samuelsson (SWE) 5:01:20
    • 2. Nadia Opstal (NED) +6:06
    • 3. Lina Rehn (SWE) +8:17

 

http://www.zillertal-bikechallenge.com

30.06.2018

 

LOGO_BIKE_TRANSALP

Die letzten fünf Jahre haben die Duos von Centurion Vaude der BIKE Transalp powered by Sigma ihren Stempel aufgedrückt und dank fünf Titelgewinnen in Serie – inklusive des Doppelsieges aus dem Vorjahr – für eine beispiellose Erfolgsserie gesorgt, die 2018 von zwei Paarungen weiter ausgebaut werden soll.

Allerdings steht die jeweilige Zusammensetzung der Zweierteams knapp zwei Wochen vor Rennstart des berühmten Mountainbike-Etappenrennens über die Alpen noch nicht fest. Doch Teamchef Richard Dämpfle unterstreicht: „Wir werden mit unseren stärksten Fahrern am Start sein.“

Der ehemalige Motocross-Fahrer, der 1998 bei der Premierenauflage des siebentägigen Etappenrennens über den Alpenhauptkamm mit dabei war, ergänzt: „Wir sind motiviert, wieder ganz vorne zu stehen. Wir wollen an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen und nehmen mit zwei ambitionierten Teams die Herausforderung an.“

Drei der vier Centurion Vaude-Fahrer stehen bereits fest, allerdings ist unklar, wer mit Daniel Geismayr dessen Titelverteidigung in Angriff nehmen wird.

Der Österreicher, der unlängst den Staatsmeistertitel erfolgreich verteidigen konnte, hatte 2017 an der Seite von Hermann Pernsteiner triumphiert, der aber in diesem Jahr in das Straßenradsport-Profilager zum Bahrain Merida Pro Cycling Team abgewandert ist.

Daher wäre Markus Kaufmann (GER) ein denkbares Match für die BIKE Transalp. Der zweifache Deutsche Meister und diesjährige Vizemeister holte selbst 2013, 2014 und 2015 den Titel-Hattrick und ist nach zwei gesundheitlich bedingten schwächeren Jahren wieder auf dem Weg zu alter Stärke.

Gleiches gilt für dessen langjährigen Teampartner Jochen Käß (GER), mit dem sich Kaufmann vor wenigen Jahren in die Analen der Transalp-Geschichte eintrug. Käß hat seinen Wadenbeinbruch, den er sich kurz vor dem diesjährigen Cape Epic zugezogen hatte, ausgeheilt und ist wieder fit, verpasste bei der Deutschen Meisterschaft als Vierter nur knapp das Podium.

Was den vierten Teamplatz für das Saison-Highlight angeht, hält sich die Teamleitung indes noch bedeckt, um kurzfristig entscheiden zu können.

Dass die Berufung wohl überlegt sein wird, macht Dämpfle aber deutlich: „Die BIKE Transalp ist uns aufgrund des persönlichen Bezuges aller Teammitglieder eine Herzensangelegenheit.“

Hinzu kommt, dass auch der neue Team-Hauptsponsor Hymer sein Engagement auf das traditionsreiche Mountainbike-Rennen ausgedehnt hat.

 

BIKE Transalp powered by Sigma

Die BIKE Transalp powered by Sigma ist das berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. 

Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route in acht, seit 2014 in sieben Etappen, auf einer jährlich wechselnden Strecke über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 

Im Jahr 2018 dürfen die Teilnehmer auf ihrem Weg von Imst über Nauders, Livigno, Bormio, Ponte di Legno, Val di Sole und Valle del Chiese bis nach Arco 503,54 Kilometer zurücklegen und 18.004 Höhenmeter bewältigen. 

Einen detaillierteren Überblick zur Strecke gibt es hier.

 

30.06.2018