Logo JedermanntourDer Schlusstag der Deutschland Tour in Erfurt stand auch im Zeichen der Hobbyradsportler: Über 2.400 Teilnehmer nahmen die beiden Strecken „Erfurter Achterbahn“ und „Thüringen entdecken“ der Jedermann Tour 2019 in Angriff. Zu den Startern gehörten unter anderem die amtierende Miss Germany Nadine Berneis sowie der mehrfache Biathlon-Weltmeister Erik Lesser.

Die Hobbysportler durften zwischen der kleineren Runde „Erfurter Achterbahn“ über 64 Kilometer und einer größeren Schleife „Thüringen entdecken“ über 113 Kilometer wählen. Letztere Distanz führte mit 1.450 Höhenmetern durch den Thüringer Wald mit dem Anstieg zum Wintersportort Oberhof. Beide Rennen endeten nach Startschuss auf dem Erfurter Domplatz jeweils an der Zielankunft des Eliterennes an der Erfurter Messe – entsprechend groß war die Zuschauerkulisse.


Enduro2_Davos_Stage9_Gotschna_Foto-AlphafotoEnduro2 Davos Stage 9 Gotschna (Foto: Alphafoto)Das Mountainbike-Rennen Mondraker Enduro2 in der Bündner Destination Davos Klosters findet vom 5. bis 7. September 2019 bereits zum dritten Mal statt. Es ist eines der raren Enduro-Rennen für Zweierteams in Europa und findet dementsprechend Anklang in der internationalen Mountainbike-Szene. Beim längst ausverkauften Rennabenteuer stehen für die 450 Teilnehmer die erstklassigen Trails der Region Davos Klosters sowie die Kollegialität im Vordergrund. Diesmal sind ein paar ganz besondere Teams im Teilnehmerfeld. Zudem werden auf 2020 hin spannende Neuerungen angekündigt.


Wie bei einem richtigen Enduro-Rennen werden auch bei Mondraker Enduro2 pro Tag mehrere sogenannte «Stages», also gemessene Abschnitte gefahren. Diese führen vorwiegend bergab und dauern jeweils einige Minuten. Zwischen diesen Abfahrten auf den besten Trails der Region Davos Klosters legen die Teilnehmer verschiedene Transfer-Etappen ohne Zeitmessung zurück, oft unterstützt von Bergbahnen.

 

2 Tage 21 Stunden 38 Minuten – so lange fuhren die beiden Steirer Christoph Strasser und Lukas Kienreich im Rahmen des Team Race Around Austria rund um Österreich. 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter galt es beim härtesten Radrennen Europas zu überwinden. Die beiden Steirer taten dies in neuer Rekordzeit und waren mit einem Schnitt von 31,31 km/h dabei sogar schneller als die besten Vierermannschaften.

Der 34-jährige Kienreich kannte das Gefühl des Sieges im Zweierteam auf der Extremstrecke, gewann er doch schon vor drei Jahren im Zweierteam. Kienreichs Partner bei seiner ersten Siegesfahrt 2016 war der ebenfalls aus der Steiermark kommende Severin Zotter, welcher 2015 das Race Across America gewann. Gleich sechs Siege bei diesem legendären Ultraradrennen quer durch die USA hat sein aktueller Partner Christoph Strasser zu Buche stehen.

 

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Rund 35 Stunden auf dem Rad. Ohne Schlaf. Ohne Pause. Das dürfte der Solo-Sieger der TORTOUR nächste Woche vor sich haben. Während dem Rennen absolviert er 1053 Kilometer und fast 15’000 Höhenmeter. Knapp 500 Athletinnen und Athleten starten Solo oder im Team – dieses Jahr zum 11. und letzten Mal mit Start und Ziel in Schaffhausen.

Ob die 1000 Kilometer lange TORTOUR, die CHALLENGE über 550 Kilometer oder die «Kurzfassung» SPRINT mit 390 Kilometern – alle Teilnehmenden haben etwas gemeinsam: Sie lieben das Radfahren und suchen die spezielle Herausforderung. Einige unter ihnen sind vielleicht auch etwas verrückt. Aber alle dürfen Emotionen erwarten, die sie nie im Leben vergessen werden.

 

tippspiel

Habt ihr schon mal in einer Tippgemeinschaft auf die Fußball-Bundesliga getippt? Es macht jede Menge Spaß. Wer holt sich diesmal die Schale, wer steigt ab? Wer wird die Überraschungsmannschaft der Saison? Die Spiele werden dadurch noch spannender, wenn man bei den Partien mitfiebert, ob man mit dem eigenen Tipp richtig liegt oder nicht. 

Diejenigen, die sich neben dem Radsport auch für Fussball interessieren und es spannend finden die Ergebnisse richtig vorauszusagen, können sich  für unser Tippspiel  "Radsportfreunde tippen Fussballbundesliga 2019/20" anmelden. Wollen wir mal sehen, wer von Euch nicht nur in Sachen Radsport sondern auch im Fussball Bescheid weiß.

 

In den kommenden sieben Tagen steht das malerische St. Georgen im Attergau wieder im Zentrum des Ultrasports. Denn mit dem Race Around Austria findet zum elften Mal das härteste Radrennen Europas statt. 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter haben die Athleten auf der Extremstrecke zu bewältigen.

Insgesamt haben 137 Sportler für das Abenteuer entlang Österreichs Grenzstraßen gemeldet. Diese teilen sich auf die drei Strecken der Veranstaltung auf. Denn neben der Königsstrecke, auf der die Alpenrepublik vollständig im Uhrzeigersinn umrundet wird, gibt es auch das Race Around Austria 1500, bei dem auf den Westteil mit Tirol und Vorarlberg verzichtet wird sowie die Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree, welche die Teilnehmer auf 560 Kilometern einmal rund um Oberösterreich führt.

 

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Die 7. Auflage des ŠKODA Velorace Dresden ist Geschichte: Insgesamt erlebten in diesem Jahr 1737 Teilnehmer den Cityrundkurs, der vom Start auf dem Neumarkt bis ins Ziel auf dem Terrassenufer jede Menge Herausforderungen für die Sportler bereithielt. Begleitet wurde das Renn-Wochenende auf dem Neumarkt von einem bunten Rahmenprogramm für die ganze Familie.


In der Königsdisziplin, den 103 Kilometern by ŠKODA, feierte der Belgier Niels Merckx (Unlimited Cycling Team Belgium/2:16:42,87 Stunden) vor Benjamin Ahrendt (MTS – TRIEBWERK GCC Cycling/2:16:43,12) und Marek Bosniatzki (MTS – TRIEBWERK GCC Cycling /2:16:43,20) den Sieg. Bei den Damen durfte Carmen Burmeister (haberich cycling crew Köln/2:26:14,77) jubeln. Stefanie Schwaninger (Team Deutsche Kinderkrebsstiftung/2:32:25,07) und Pauline Neuber (Lucky Bike TEAM/2:32:26,47) folgten auf den weiteren Plätzen. Burmeister bleibt damit Führende in der Gesamtwertung des German Cycling Cups.