Die Lebenshilfe Dresden e.V. und die Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports e.V. veranstalten am kommenden Wochenende erstmals gemeinsam ein Radrennen für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung.

Über 60 Radsportler starten am Samstag, 8. August um 15 Uhr in den Wettbewerb und werden - ganz nach dem Vorbild des ŠKODA Velorace Dresden - ihr Bestes geben und gewinnen. Die bisherigen Anmeldungen übertreffen die Erwartungen der Organisatoren. Sogar das Radsportteam der Lichtenberger Werkstätten für Behinderte aus Berlin hat fünf Starter gemeldet.

Die Idee zum Special-Velorace wurde von Thomas Voigtländer, selbst begeisterter Teilnehmer des ŠKODA Velorace Dresden, geboren. Der Radsporttrainer der Lebenshilfe Dresden e.V.  regte an, eine hochklassige Radsportveranstaltung für Menschen mit Behinderung in der sächsischen Landeshauptstadt ins Leben zu rufen.

Seine Idee traf auf offene Ohren beim Organisationsteam des ŠKODA Velorace Dresden. Bei der diesjährigen Premiere geht es zunächst darum, erste Erfahrungen zu sammeln und die Dresdner auf das außergewöhnliche Teilnehmerfeld aufmerksam zu machen.

„Natürlich wollen wir weiter am Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung arbeiten. Vielleicht gelingt es uns, eine stetige Förderung des Behindertenradsports in Sachsen zu erreichen“, sagt Ingo Noderer, Sportkoordinator der Lebenshilfe Dresden e.V. 

 

Internet: www.Lebenshilfe-Dresden.de

 

05.08.2015

 
 

 

Am 13. September wird Torgau erstmalig ein Mekka das Radsports sein – beim 5. Sparkassen HeideRadCup.  Auf Strecken von 40, 70, 110 und 140 Kilometern werden in der schönen Stadt an der Elbe die besten Jedermänner und -frauen ermittelt.

Das Jedermann-Rennen richtet sich an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen, bei abgesperrter Strecke unter Beweis stellen möchten. Im Gepäck hat der Sparkassen HeideRadCup auch eine Veranstaltung für den Radsportnachwuchs. Wie echte Profis können die jüngsten Radsportler beim AOK PLUS KidsCup ihre Kräfte messen.

Der Umzug der Veranstaltung war aufgrund stetig wachsender Teilnehmerzahlen notwendig geworden. Laut Veranstalter ist Torgau dafür der Wunsch-Partner und bietet als Austragungsort optimale Bedingungen. „Eine neue Strecke will gut getestet sein. Dafür laden wir am 29. August alle ein, die sich schon mal mit der Streckenführung vertraut machen wollen. Und eine Trainingseinheit am Originalschauplatz kann ja auch nicht schaden“, so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender des Veranstalters Sportfreunde Neuseenland e.V. Treffpunkt für den Streckentest ist um 10 Uhr am Hartenfelsstadion in Torgau, wo auch am 13. September der Startschuss fallen wird. „Wer dabei sein will, kann sich gern per E-Mail anmelden, wir fahren die 70 Kilometer-Wettkampf-Strecke ab und im Ziel gibt’s als Belohnung einen kleinen Imbiss“ so Wahlstadt weiter.

Titelsponsor des HeideRadCups ist auch am neuen Austragungsort die Sparkasse Leipzig. Seit 2011 ist das Jedermannrennen Teil der Sparkassen-Challenge. Die Ergebnisse gehen damit auch in die Wertung dieser Wettkampfserie ein.

 
Termine:
Streckentest:                            29.08.2015, 10 Uhr, Hartenfelsstadion

Sparkassen HeideRadCup:        13.09.2015 ab 8 Uhr, Hartenfelsstadion

Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de

 

28.07.2015

 
 

 

Wenn in kaum zwei Wochen der Startschuss für die dritte Auflage des Dresdner Jedermannradrennens ŠKODA Velorace - dem traditionsreichsten und größten Radsportevent Sachsens - fällt, befinden sich in den Startblocks der unterschiedlichen Distanzen auch in diesem Jahr Prominente wie Friedensfahrt-, Olympia- und Weltcupsieger Olaf Ludwig, der mehrfache Deutsche Meister Sebastian Siedler oder Jörn Reuß, zweifacher Sieger der Sachsen- Tour.

Sie alle sowie rund 1.500 aktive Teilnehmer und mehr als 10.000 Fans und Unterstützer erleben dann – ganz wie zu Zeiten der Sachsen-Tour – einen Hobbyradsportevent auf Profiniveau auf einer eigens freigesperrten, anspruchsvollen und schnellen Strecke durch die sächsische Landeshauptstadt mit zweitägigem, attraktiven Rahmenprogramm – und erstmals einer offiziellen Medaille für die Spitzenfahrer der jeweiligen Distanzen und Wertungen.

Nicht zuletzt werden auch in Dresden wieder wertvolle Punkte im Rahmen des German Cycling Cup (GCC) gesammelt. Die momentan Führenden, Katharina Venjakob bei den Damen und Marek Bosniatzki bei den Herren, liegen nur knapp vorn, gelten aber als Favoriten auf den Gesamtsieg.

Doch nicht nur die GCC-Fahrer kommen beim ŠKODA Velorace zur Geltung, sondern neben allen anderen Startern auch die Teilnehmer bei STADTRADELN Dresden. Denn aus allen STADTRADEL-Teams, die auch beim ŠKODA Velorace Dresden mitfahren, werden die besten in einer eigenen Velorace-Wertung ermittelt und anschließend in einer eigenen Siegerehrung prominent vor allen Zuschauern auf dem Postplatz gekürt. Und auch die Damen, die Lust haben, nur unter Frauen zu fahren, kommen auf ihre Kosten, denn gemeinsam mit dem Gesichtspflege- Experten Kiehl’s Since 1851 wird es 2015 erstmals einen eigenen Frauenstartblock beim Dresdner Jedermannradrennen geben.

„Jedes Jahr begrüßen wir so viele begeisterte Fahrer und Fans, die sich über das Jedermannradrennen in Dresden unglaublich freuen“, resümiert Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports. „Dass diese Veranstaltung überhaupt möglich ist, verdanken wir vor allem unseren Sponsoren und Partnern wie ŠKODA AUTO Deutschland, Wernesgrüner, den Dresdner Verkehrsbetrieben, der Stadt Dresden, Getränke Pfeifer, der DREWAG, Little John Bikes, Nutrixxion, Cramo, dem WochenKurier, der Stadtreinigung Dresden, Sebamed, dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und auch dem Sächsischen Landtag, aber auch vielen weiteren Partnern und Unterstützern, die gar nicht alle aufgezählt werden können.“

Die Strecke

Auf die Teilnehmer wartet eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke über 65 oder 105 Kilometer, die die Fahrer als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2015 antreten können. Weitere attraktive Angebote sind die „21er-WOCHENKURIER-Schnupperrunde“ (eine Runde, 21 Kilometer) und das „Dresdner Rennen“ (zwei Runden, 42 Kilometer), die außerhalb der German Cycling Cup-Wertung stehen. Hier können sich Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler – insbesondere DresdnerInnen – ausprobieren, die schon immer mal ohne Autoverkehr durch ihre Heimatstadt flitzen wollten.

Auf zwei Streckenlängen können sie sich dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen, ohne dafür gleich in der hochambitionierten German Cycling Cup-Wertung mitfahren zu müssen. Mitfahren kann jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Das Areal von Start und Ziel direkt vor der weltbekannten Altstadtkulisse mit Semperoper, Schlosskirche und Brühlscher Terrasse ist eines der Highlights des einmaligen Cityrundkurses. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die lange, gerade Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen des Streckenverlaufs, der die Zweiradfahrer ebenso an Blickfängern wie dem Dynamo-Stadion und der Gläsernen Manufaktur sowie am Großen Garten entlangführt. Insbesondere die mitgereisten Fans und Unterstützer aus Dresden und der Region können so während des Anfeuerns die einladende Atmosphäre von Elbflorenz genießen. Erstmals durchfahren die Veloracer zwei Tunnel im Rennen: Die erste Unterführung quert den Wiener Platz am Dresdner Hauptbahnhof, das zweite Mal geht es auf der Neustadtseite direkt im Anschluss an die Waldschlösschenbrücke unterirdisch. Hier legen die Hobbyradsportler im Tunnel eine Wegstrecke von 395 Metern von Einfahrt bis Ausfahrt zurück und erklimmen dabei – auch dies eine Premiere – 18 Höhenmeter. 150 m nach Verlassen der Nordröhre schließlich erfolgt die Wende, um in der Südröhre auf die Waldschlösschenbrücke und die Altstadtseite zurückzukehren.

Das Open air-Jedermannradsportfestival

Umrahmt wird das dritte ŠKODA Velorace Dresden von einem zweitägigen Open air-Programm, das auf dem Theaterplatz – vor der Semperoper und in unmittelbarer Nähe zu Start und Ziel am Terrassenufer – stattfindet. Mit dem Wernesgrüner Opening am Samstagnachmittag werden die aktiven und begleitenden Velorace-Teilnehmer auf das Radsportwochenende eingestimmt, unter anderem mit einem vielfältigen Messe- und Aktionsprogramm rund um RadSport und Bewegung. Für Musik, Talk und Information auf der Eventbühne sorgt, neben anderen, am Sonntag auch wieder der Dresdner Kult-DJ Happy Vibes. Auch ein Sommerradsportkino („Nieuwe Helden/Clean Spirit“, Filmdoku über die 100. Tour de France), die ŠKODA Roadshow und zahlreiche Info- und Imbissstände für den Hunger zwischendurch und das Bier danach garantieren abwechslungsreiche Unterhaltung.

Sportliche Highlights im samstäglichen Rahmenprogramm sind zum einen das Sachsentour Fette Reifen Rennen „Little John Bikes Kids-Velorace“, zum anderen das Special-Velorace für Athleten der Special Olympics, ein Radrennen für Menschen mit Behinderung, sowie das „U-circuit race Dresden Jugendrennen“ in Kooperation mit dem DSC 1898 e.V. Abteilung Radsport.

Finaler Online-Meldeschluss für das ŠKODA Velorace Dresden ist Mittwoch, der 29. Juli 2015, letzte Nachmeldungen sind anschließend nur noch am Wochenende des 8. und 9. August vor Ort auf dem Theaterplatz möglich. Infos zur Anmeldung für das LJB Kids-Velorace auf der Website, Anmeldungen auch noch am 8. August möglich.

 

27.07.2015

 
 

 

Rad am Ring, das Radsport-Festival am Nürburgring, lockte 2015 gemeinsam mit dem Nürburgringlauf wieder über 10.000 Athleten in die Eifel, die nach stürmischem Start ein furioses Finale bei strahlendem Sonnenschein feiern konnten. Der 35. Nürburgringlauf lief am Samstagmorgen mit rund 2.000 Läufern noch erfolgreich über die Bühne. Aufgrund von Unwetterwarnungen für den Nachmittag und Sturmböen musste der Start zum legendären 24h-Rennen dann jedoch verschoben werden. Die Jedermann-Rennen über 25 km, 75 km und 150 km fielen sogar den Wetter-Verhältnissen ganz zum Opfer.

„An Tagen wir diesen“ brüllte es am Sonntagnachmittag aus den Lautsprechern, während über 5.000 abgekämpfte, aber glückliche Teilnehmer der 24h-Rennen teileweise Arm in Arm über den Zielstrich rollten. Auch abseits der Start&Zielgeraden lagen sich Menschen in den Armen und strahlten mit der Sonne um die Wette. 24 Stunden vorher war die Welt noch grau, trist und vor allem stürmisch. Der Start der 24h-Rennen musste wegen Sturmböen von 13:00 Uhr auf 20:00 Uhr verschoben und die Rennen somit verkürzt  werden. Die Jedermann-Rennen mussten sogar ganz abgesagt werden.

Die Nacht war dagegen sternenklar und am Morgen ging die Sonne pünktlich über dem Nürburgring auf und strahlte bis zu den Siegerehrungen. 4420 Teilnehmer starteten beim 24h-Rennrad-Rennen über die Nürburgring-Nordschleife. Nach 19 Runden mit 25 Kilometern und 580 Höhenmetern setze sich bei den Einzelfahren Michael Bitter in 16:43:54 Stunden durch. Das Einzel-Klassement der Frauen gewann Heike Priess mit 14 Runden. Bei den 2er-Teams siegten „Huebscher-Schweikert“ mit 20 Runden in der Herren/Mixed-Wertung und „Frauenteam RSC Sturmvogel Bonn“ mit 17 Runden bei den Damen. Die Kategorie 4er-Teams entschieden das Männerteam Team „Vorarlberg 1“ in 24 Runden und das Frauen-Quartett „Koga Ladies by Profile Design“ in 19 Runden für sich. Die 8er-Team Kategorie gewannen das Herren-Team „TriSpeed Marienfeld“ in 21 Runden und die Damen vom Team „Radpiratinnen“ in 15 Runden.

Das seit 2014 in 4er-Teams ausgetragene 24h-eBike-Rennen powered by Bosch gewann das Team „Bafang“ in 25 Runden. Die Streckenführung für die eBikes wird variiert. Anstatt durch „Klostertal“ und „Karussell“ müssen die bis 25 km/h elektrounterstützten eBikes die 27-prozentige Steigung der „Steilstrecke“ bewältigen.

Die zirka acht Kilometer lange Strecke des 24h-Mountainbike-Rennens führt, nach kurzem Abstecher über die Grand Prix-Strecke, hoch zur historischen Nürnburg und teilweise über Single Trails wieder zurück zur Rennstrecke. Hier gewann mit 36 Runden Thomas Kozak die Einzelwertung der Herren. Die Damen-Wertung entschied Tina Junghanns mit 23 Runden für sich. Bei den 2er-Teams Herren siegte das Team „Focus RAPIRORacing 2“. Die 4er-Team Kategorien holten sich „Bike Shop Clemens Racing“ mit 47 Runden bei den Herren und „Dextro Energey Burn Babies“ in 37 Runden bei den Damen. Die 8er-Team Wertung entschied bei den Herren das Team „Focus Rapiro Racing“ für sich. Die beste Damen-8er-Mannschaft war Team „Rockhopperz“ in  33 Runden.

Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas schwenkte mit leichten Augenrändern am Zielstrich die schwarz-weiß-karierte Flagge. Die letzten Folgen der Wetterkapriolen hielten ihn und sein rund 500 Helfer starkes Team bis tief in die Nacht in Atem. „Wir sind natürlich super glücklich über so ein gigantisches Finale und ich freue mich persönlich über jedes der strahlenden Gesichter im Ziel. Und meines ist eines davon.“

Unter die vielen tausend Breitensportlern hat sich am Nürburgring auch einiges an Prominenz gemischt. Der Sieger der diesjährigen Österreich-Rundfahrt Victor de la Parte startete in einer 4er-Mannschaft vom Team Vorarlberg und landete auf Platz 1, nachdem er bereits am Freitag des Profile Design-Zeitfahren über 22 Kilometer in 00:31:11 für sich entscheiden konnte. Sky-Profi Christian Knees war bei „de Ledschends -1.1-“ mit am Start und wurde  Zweiter. Der olympische Silbermedaillen-Gewinner Roger Kluge belegte mit seinem Team „de Ledschends -1-“ den 5. Platz.  „Branchenfremd“ unterwegs waren unter anderem Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle und Bob-Olympiasieger Christophe Langen im Team „Tour der Hoffnung“. DTM-Legende Manuel Reuter startete in einem 8er-Team der Post Speed Academy. 

 

27,07.2015

 
 

 

Um 12:41 Uhr wurde Geschichte geschrieben! Mit ihrem fünften Platz auf der Abschlussetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma von Levico Terme nach Riva del Garda (74,75 km, 2.555 Hm) haben Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) den ersten Transalp-Titelhattrick der Geschichte sichergestellt. Die beiden Centurion-Vaude-Fahrer saßen für ihren dritten Sieg in Folge und die 611,27 km und 19.002 Höhenmeter von Ruhpolding an den Gardasee insgesamt 25:58.31,5 Stunden im Sattel.

3.14 Minuten vor den erfolgreichen Titelverteidigern hatten die Gesamtdritten des Abschlussrankings, Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) von Topeak Ergon Racing 1, das dramatische Sprintduell um den Tagessieg mit zwei Zehntel Vorsprung auf die lange Zeit führenden Johnny Cattaneo (ITA) und Damiano Ferraro (ITA) von Selle San Marco Trek für sich entschieden (3:38.02,2).

Als drittes Duo beendeten Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) vom Team Bulls 1 die voll auf Angriff gefahrene finale Etappe über die Bocca Vaiona (3:38.38,6) und verteidigten so ihren zweiten Rang im Gesamtklassement (+ 5.57 Minuten) vor Topeak Ergon (+ 7.36 Minuten).

Das Team um den amtierenden Marathon-Weltmeister Lakata hatte wie auch die beiden italienischen Ausreißer, die sich gleich im ersten leichten Anstieg nach Campreghieri abgesetzt hatten, noch einmal alles auf eine Karte gesetzt, um die letzte Chance auf eine Verbesserung im Gesamtklassement zu erzwingen.

Am Ende reichte es für Topeak Ergon dann zwar noch für den Etappensieg, aber nicht mehr für eine bessere Platzierung im Ranking, da Centurion-Vaude 1 und das Team Bulls 1 immer wieder kontern konnten.

„Wir sind überglücklich, dass wir mit dem dritten Titel in Folge Geschichte bei der Transalp geschrieben haben. Wir haben in der Vorbereitung alles richtig gemacht, das hat sich ausgezahlt“, erklärte Jochen Käß.

Dessen Teampartner Markus Kaufmann, der seit einigen Tagen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, fügte an: „Ich konnte die ganze Woche nicht schlafen und bin am Ende noch krank geworden. Ich musste ständig husten. Das ging ordentlich auf die Lunge. Dass wir trotzdem so souverän fahren konnten, überrascht mich und macht mich stolz! Es hätte aber nicht länger gehen dürfen.“

Während die beiden dominierenden Mountainbiker des siebentägigen Etappenrennens sich im Ziel von einer begeisterten Menge zurecht feiern ließen, waren auch die zweitplatzierten Fahrer vom Team Bulls mit dem Endresultat zufrieden.

„Das war ein hartes Stück Arbeit. Von Beginn an wurde Vollgas gefahren. Wir waren immer wieder am Limit. Es wurde zwischenzeitlich mit den Abständen richtig knapp, daher sind wir glücklich, dass es am Ende doch noch zum zweiten Platz gereicht hat“, erklärte Urs Huber.

Der Schweizer weiter: „Wir sind sehr zufrieden. Natürlich würde man gerne gewinnen, aber Jochen [Käß] und Markus [Kaufmann] waren über die sieben Tage bärenstark, von daher ist der zweite Platz OK. Wir haben unser Bestes gegeben.“

Damentitel geht an Bigham und Kollmann

Bei den Damen unterstrichen Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing ihre Ausnahmestellung mit dem siebten Etappensieg (4:25.02,0). Den Titel selbst fuhr das beste Frauenduo der 18ten Transalp-Auflage mit einer Gesamtzeit von 32:01.09,0 Sunden ein.

Während es für Kollmann der erste Sieg war, freute sich Bigham über ihren vierten Transalp-Triumph (2012 und 2013 Damen, 2014 Mixed): „Es ist cool, dass ich zum vierten Mal in Folge gewinnen konnte. Vor allem weil es in diesem Jahr der herausforderndste Kurs gewesen ist.“

Allerdings fügte die starke Britin an: „Es ist schade, dass nicht mehr gute internationale Damenteams mitgefahren sind. Ich würde mir wünschen, dass sich das in Zukunft ändert.“

Favoriten setzen sich in weiteren Kategorien durch

Wie die Trägerinnen der Pinken Trikots blieben auch die Grand Masters-Sieger Hansjürg Gerber (SUI) und Bärti Bucher (SUI) von Bikeholiday/BiXS ungeschlagen (4:26.38,4). Am Ende saßen die Träger der Grünen Leaderjerseys 30:25.20,6 Stunden für ihren Titel im Sattel.

Während in der Mixed-Wertung die deutsche Meisterin Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER) vom Team Herzlichst Zypern 1 mit dem sechsten Etappensieg (4:29.37,1) ihren ersten Titel nach Hause brachten (31:18.39,3), konnten die heute viertplatzierten der Masterswertung Massimo de Bertolis (ITA) und Andreas Laner (ITA) von Wilier Force Squadra Corse 1 ihren Vorjahreserfolg wiederholen (29:10.29,8).

Den Tagessieg bei den Teams mit einem Gesamtalter von mehr als 80 Jahren ging allerdings an die Gesamtdritten Thorsten Damm (GER) und Michael Schuchardt (GER) vom Team Scott Radladen Gudensberg (4:13.47,7).

Ergebnisse

Alle weiteren Ergebnisse zur siebten und letzten Etappe stehen online zur Verfügung.

 

25.07.2015

 
 

 

Nach seinem gestrigen Doppelsieg hat der schwäbische Rennstall Centurion-Vaude am vorletzten Tag der 18ten Craft BIKE Transalp powered by Sigma erfolgreich nachgelegt. Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) sicherten sich auf der vorletzten Etappe des Alpenklassikers von San Martino di Castrozza nach Levico Terme (88,78 km, 2.530 m) ihren zweiten Etappensieg nach 3:20.07,4 Stunden knapp vor ihren österreichischen Teamkollegen Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner.

Mit nur sieben Zehntel Rückstand auf die Träger der Gelben Trikots konnte die zweite Centurion-Vaude-Paarung den Druck auf den dritten Gesamtrang weiter deutlich erhöhen.

Den haben noch Weltmeister Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) von Topeak Ergon Racing inne, die heute als Dritte die Ziellinie überquerten (3:21.36,7), jetzt aber nur noch 17 Sekunden vor Geismayr und Pernsteiner liegen. Rang vier ging an die Gesamtzweiten vom Team Bulls (3:22.22,6), Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI), die heute in der letzten Abfahrt noch einmal wertvolle Zeit aufgrund eines Plattfußes am Hinterrad Platts verloren.

Wie schon gestern forcierten die beiden Centurion-Vaude-Duos vom Start weg das Tempo, um möglichst früh in den Anstiegen zur Malga Tognola, dem Passo Cinque Croci und später auch der Malga Coste einen Vorsprung auf die Konkurrenten herauszufahren, um in den anschließenden Abfahrten nicht zu viel riskieren zu müssen.

„Unsere Taktik ist voll aufgegangen. Nachdem ich am Anfang gedacht habe, das wir richtig knapp mit der Titelverteidigung, läuft es bei uns seit den letzten Tagen immer besser. Es macht mich stolz, dass wir wieder mit beiden Teams vorne waren“, sagte Markus Kaufmann, der – sollten keine Defekte oder Stürze dazwischen funken – mit seinem Partner Jochan eKäß morgen den ersten Transalp-Titel-Hattrick der Geschichte eintüten könnte.

8.37 Minuten Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Bulls 1 bieten ein komfortables Polster für den letzten Abschnitt an den Gardasee.

Zumal in Anbetracht der heutigen Leistung eher die Konkurrenz eine Aufholjagd und einen Angriff auf die Top-3 fürchten muss. Pernsteiner und Geismayr sind als derzeitige Vierte nur 2.32 Minuten hinter den Bulls-Profis platziert; gar nur 17 Sekunden fehlen auf Rang drei, den derzeit noch Topeak Ergon hält.

„Das Rennen ums Podium ist eröffnet. Wir haben heute wieder gezeigt, dass uns eigentlich nur unser Plattfuß vor ein paar Tagen zurückgeworfen hat. Wir sind stark unterwegs und werden alles geben, um es noch aufs Podest zu schaffen“, so die Kampfansage von Geismayr.

Drei Teams vor perfektem Rennen

Während es bei den Männern vor allem im Kampf um die Platzierungen hinter Centurion-Vaude 1 spannend bleibt, liegt der Fokus in drei weiteren Wertungskategorien rein auf den Führenden.

Massimo de Bertolis (ITA) und Andreas Laner (ITA) von Wilier Force Squadra Corse 1 (3:46.3,6) bzw. Hansjürg Gerber (SUI) und Bärti Bucher (SUI) von Bikeholiday.ch/BiXS (4:02.32,8) sowie Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (4:11.10,0) blieben auch am sechsten Tag in der Masters-, Grand Masters- bzw. Damen-Klasse ungeschlagen.

In der Mixed-Wertung sicherten sich Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER) vom Team Herzlichst Zypern 1 nach 4:06.44.0 Stunden ihren sechsten Etappenerfolg und stehen ebenfalls vor einem ungefährdeten Transalp-Titel.

Die finale Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2015 führt morgen über 74,75 km und 2.555 Höhenmeter von Levico Terme über die Bocca Vaiona nach Riva del Garda. Der Start erfolgt um 9:00 Uhr.

Ergebnisse

Alle weiteren Ergebnisse zur sechsten Etappe stehen online zur Verfügung.

 

24.07.2015

 
 

 

Diese Zahlen elektrisieren jeden Radsportler: 252 Kilometer, 6.078 Höhenmeter, sechs Pässe. Am 12. September 2015 geht es beim 3. ENDURA Alpen-Traum wieder von Sonthofen im Allgäu über Landeck in Tirol nach Sulden im Vinschgau, von Deutschland über Österreich mit einem kurzen Abstecher in die Schweiz bis nach Italien. Einer, der sich dieses Highlight vor schönster Alpenkulisse nicht entgehen lässt, ist Bernd Hornetz. Der Karlsruher, einer der besten deutschen Radmarathonfahrer, will es diesmal wissen. Nach seinem Sieg über die kürzere Distanz im Jahr 2013 und Rang vier im Vorjahr über die Langdistanz will Hornetz diesmal in Sulden ganz oben auf dem Podest stehen. Eine echte Herausforderung für den Marathon-Mann aus dem Badischen.

Doch das sind nicht die einzigen guten Nachrichten von der 3. Auflage des ENDURA Alpen-Traum. Denn erstmals können die Athleten beim ENDURA Alpen-Traum aus drei Strecken wählen. Die lange Distanz führt die Teilnehmer über 252 Kilometer und 6.078 Höhenmeter, über insgesamt sechs Pässe, vom bayrischen Sonthofen bis ins italienische Sulden. Wer es kürzer mag, kann sich für den Start in Landeck entscheiden und hat dann bis zum Ziel immerhin noch 146 Kilometer und 4.315 Höhenmeter vor der Brust. Zudem bieten die Veranstalter mit der neuen Strecke 2015, der kurzen Distanz über Prad, noch eine weitere Wahlmöglichkeit an: Mit 118 Kilometern und 2.936 Höhenmeter. Keine schlechte Alternative für Sportler, die die extreme Länge nicht so schätzen, aber dennoch Höhenmeter machen wollen. Kurz, aber knackig. Denn nach dem Start in Landeck geht es über die Pillerhöhe zum Reschenpass, dann in rasender Fahrt hinunter ins Vinschgau und auf direktem Weg über Prad zur Bergankunft nach Sulden.

Doch zurück zu Bernd Hornetz, der natürlich mit seinen italienischen Teamkameraden vom Team Beraldo Green Paper beim 3. ENDURA Alpen-Traum am Start stehen möchte. Natürlich auch mit Robert Cunico und  Enrico Zen, dem Sieger-Duo des Vorjahres. Die erreichten das Ziel in Sulden gemeinsam, Seite an Seite. Doch die dominierenden Italiener lassen sich noch nicht in ihre Karten schauen, zumal Titelverteidiger Cunico nach einer Krankheit im Frühjahr noch nicht ganz fit ist. „Ich werde die Jungs natürlich davon überzeugen, dass sie dabei sind. Sie müssen einfach wieder am Start des ENDURA Alpen-Traum stehen“, versprach Hornetz. Was für eine Ansage. Ob Roberto Cunico, Alessandro Bertuola, Enrico Zen oder Bernd Hornetz, seines Zeichens UCI Amateurweltmeister 2013 - die Jungs vom Team Beraldo räumten in 2014 ab, was abzuräumen war. Das Team Beraldo hat sich in 2015 zwar personell leicht verändert, Alessandro Bertuola hat das Team zwischenzeitlich verlassen. Dagegen hat Bernd Hornetz an Erfahrung gewonnen. „Bei diesen langen Rennen wie dem Alpen-Traum weiß ich jetzt, was auf mich zukommt. Nach meinem Formtief 2014 weiß ich jetzt, es geht noch was“, zeigte sich der 43-Jährige absolut zuversichtlich, seinen vierten Platz aus dem Vorjahr noch zu verbessern.

Die Vorbereitung bis Ende Februar war nahezu perfekt. „So gut wie noch nie. Dann hatte ich leider 10 Wochen bis Anfang Mai sehr wenig Zeit zum Trainieren und musste die ersten drei Rennen in Italien leider absagen“, erklärt Hornetz, der erst am 10. Mai sein erstes Rennen bestritt, den Granfondo Felice Gimondi - Bergamo. Und Zweiter wurde. Doch noch ist einiges zu tun. Den Novecolli in Cesenatico musste Hornetz absagen, danach ging es ins Trainingslager nach Frankreich. Die Form wurde wieder besser.

Und welche Tipps und Ratschläge hat Bernd Hornetz für die Teilnehmer des 3. ENDURA Alpen-Traum parat.

„Ganz wichtig ist, sich nicht zu überziehen bei dieser gewaltigen Länge. Und Vorsicht. Gerade die Flachpassagen nach dem Hahntennjoch und der Pillerhöhe haben es in sich. Das Tempo nach der Pillerhöhe Richtung Reschenpass  war über die vielen Wellen auf der alten Bundesstraße sehr hoch und unrhythmisch. Das kostet viel Kraft. Hier die Verpflegung nicht vergessen.“

Und wer es genau nehmen und es dem wohl besten deutschen Marathon-Fahrer nachmachen möchte, kann sich ja auch an die Essen-Empfehlung halten. Im Vorjahr gab's am Abend vor dem Rennen die obligatorische Pasta Integrale Bianca (Vollkornnudeln ohne Soße, mit etwas Olio und Parmigiano, 1,2 Gramm pro Rennkilometer), dazu noch etwas mageren Rohschinken oder Hühnchen.

Die Anmeldung und Teilnahmebedingungen sowie alle Informationen rund um den ENDURA Alpen-Traum gibt es unter www.alpen-traum.com.


Die Fakten zum ENDURA Alpen-Traum 2015

- Termin: 12.09.2015

- Startorte: Sonthofen (GER) und Landeck (AUT)

- Zielort: Sulden (ITA)

- Strecken: 252 km / 6.078 Hm, 146 km / 4.315 Hm, 118 km / 2.936 Hm (Streckenänderungen vorbehalten!)

- Einzel- & Teamwertung 

- 6 Wertungs-Kategorien (Mindestteilnehmerzahl 15): Men,  Women, Master Men / Master Women (über 40 Jahre), Senior Master Men / Senior         Master Women (über 50 Jahre)

- Teilnehmerzahl maximal 1.500 Fahrer 

 

24.07.2015

 
 

 

Die beiden gestrigen Pechvögel Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) haben sich den Tagessieg auf der vierten Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma gesichert. Topeak Ergon Racing 1 absolvierte die 89,95 km und 2.538 Höhenmeter von Sillian nach Alleghe in 3:34.18,7 Stunden und konnte damit Zeit und Plätze im Kampf um die Top-3 im Gesamtranking gutmachen.

Knapp zwei Minuten nach der österreichisch-tschechischen Paarung beendeten die Team Bulls-Profis Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) als zweites Duo die wohl schönste Etappe der diesjährigen Transalp entlang zahlreicher Dolomitengipfel (3:36.16,1) vom Hochpustertal in die italienische Region Venetien.

Rang drei ging nach 3:37.03,3 Stunden an die Träger der Gelben Trikots Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER), die bis kurz vor Schluss noch Sichtkontakt mit den Tagessiegern gehabt hatten, dann aber vier Kilometer vor Ziel aufgrund eines Plattfußes von Kaufmann wertvolle Zeit verloren.

Die beiden Wertungsführenden von Centurion-Vaude 1 hatten bereits im Anstieg von Toblach zum Passo Cimabanche durch einen Schleicher bei Käß den Kontakt zur Spitzengruppe verloren und danach tapfer und erfolgreich um den Anschluss und das Gelbe Trikot gekämpft.

„Die anderen haben natürlich Druck gemacht“, erklärte Kaufmann nach dem Rennen. „Das war ein richtiges Zeitfahren für uns. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren war es die bislang schwerste Verteidigung der Führung. Das Niveau ist sehr hoch“, so der Titelverteidiger.

Zwar kamen beide wieder ran und bestimmten auch im Anstieg zum einzigen richtigen Berg, dem Rifugio Averau, mit Topeak Ergon das Tempo, doch in der Schlussabfahrt brachte der zweite Raddefekt des Tages Kaufmann und Käß um den Lohn ihrer harten Aufholjagd.

In der Gesamtwertung hat Centurion-Vaude 1 bei noch drei ausstehenden Etappen dennoch noch etwas weniger als sechs Minuten Vorsprung auf die neuen Zweitplatzierten Platt und Huber. Auf Rang drei schoben sich die heutigen Gewinner Lakata und Hynek, nachdem sie von einem Defekt bei Centurion-Vaude 2, das fast eine halbe Stunde verlor, profitieren konnten.

„Das ist schon ein wenig Genugtuung, dass wir nach dem gestrigen Tag, an dem wir die Transalp verloren haben, mit dem Tagessieg den Kampf um das Podium wieder spannend machen konnten. Ich hoffe, es geht jetzt so weiter, und wir können vielleicht noch ein paar weitere Tagessiege einfahren“, so der amtierende Marathon-Weltmeister Alban Lakata nach der Etappe.

Kategorien-Leader geben sich keine Blöße

In den weiteren vier Wertungskategorien haben die bestplatzierten Teams ihre Führung weiter ausbauen können.

Masters-Leader Massimo de Bertolis (ITA) und Andreas Laner (ITA) von Wilier Force Squadra Corse 1 (4:02.59,0), Grand Masters-Leader Hansjürg Gerber (SUI) und Bärti Bucher (SUI) von Bikeholiday.ch/BiXS (4:13.34,6) sowie die schnellsten Damen im Feld, Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (4:27.52,3), bleiben weiter ungeschlagen.

In der Mixed-Wertung brachte Team Herzlichst Zypern 1 mit der deutschen Meisterin Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER) hingegen den dritten Etappensieg nach Hause (4:16.22,5).

Die morgige fünfte Etappe ist die einzige der diesjährigen Transalp, die es so schon einmal gab (2011 und 2013). Von Alleghe aus geht es über 73,28 km und 3.137 Höhenmeter nach San Martino di Castrozza. Start erfolgt um 9 Uhr.

 

22.07.2015

 
 

 

Wenn am 8. August 2015  bereits zum fünften Mal die weltberühmte Hermann-Maier-Weltcupstrecke als Austragungsort der Bike Night Flachau dient, dann ist die frischgebackene Snowboard-Weltmeisterin Claudia Riegler ebenfalls zum fünften Mal mit von der Partie. Warum, ist für die Lokalmatadorin klar: „Ein Bikerennen über die Weltcupstrecke ist einfach ein Highlight.“ Claudia und ihre Schwester Manuela Riegler machen nur den Beginn einer Riege an Profisportlern aus anderen Sportarten, die sich auf zum Teil auf bekanntes, aber auch auf völlig unbekanntes Terrain wagen. Kristian Ghedina ist ebenfalls Wiederholungstäter und liebt die Bike Night: „Ein super Rennen, das toll organisiert ist, aber man muss schon ein bisschen trainiert sein, um durchzuhalten“, erklärt der Ex-Skirennläufer im Ziel der Bike Night 2014. Ob die Sportstars auf Abwegen um einen Sieg mitreden können, wird sich zeigen – die Meister der Stollenräder rund um Christoph Soukup und Daniel Federspiel werden wohl etwas dagegen haben.

Auch abseits des 4,5km langen Rundkurses, der mit seinen 200 Höhenmetern innerhalb von zwei Stunden so oft wie möglich befahren werden soll, tut sich bei der Bike Night viel: Schon am Freitag, 7. August, beginnt das Programm mit der traditionellen Ausfahrt mit Hans Peter Obwaller, dem mehrfachen Etappensieger bei der Österreich-Radrundfahrt, mit vielen Tipps und Tricks. Am Samstag startet der Marathontag mit der Sommerparty ab 14.00 Uhr, dem beliebten Quietschentenrennen, coolen Drinks und heißer Live-Musik. Auch das ist besonders an der Bike Night: Die Zuschauer können den Rennverlauf live über die große LED Leinwand verfolgen. Sportliche Hochspannung und Partystimmung ist garantiert.

Jetzt anmelden und dabei sein beim außergewöhnlichsten Marathon des Landes: www.bike-night.at

 

22.07.2015

 
 

 

Die beiden Titelverteidiger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) haben auf der Königsetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma mit einem fulminanten Ritt über den Felbertauern-Pass nicht nur den Tagessieg eingefahren, sondern auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen.

Das Team Centurion-Vaude 1 benötigte für die 118,29 km und 3.577 Höhenmeter von Mittersill nach Sillian 5:09.19,5 Stunden und verwies seine Teamkollegen Daniel Geismayr (AUT) und Hannes Pernsteiner (AUT) mit 4:29 Minuten Vorsprung auf Platz zwei.

Dritter wurden die bis dato in Gelb fahrenden Team Bulls-Profis Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) mit einer Zeit von 5:16.03,0 Stunden, die auch im Gesamtklassement hinter den beiden Centurion-Vaude-Duos auf Platz drei rangieren (+ 6.38 min).

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die als Mitfavoriten gehandelten Topeak Ergon-Fahrer Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE), die nach mehreren Plattfüßen fast elf Minuten auf die neuen Spitzenreiter verloren und mit 10.39 Minuten Rückstand abgeschlagen auf Platz vier des Rankings liegen.

Diese 'Welt' im Mountainbike-Sport hatten die beiden Vorjahresdritten bereits bis zur Mautstelle aufgebrummt bekommen, ab der, aufgrund der durch die momentanen Bauarbeiten bedingten Blockabfertigung, ein kurzes Stück der Strecke neutralisiert zurückgelegt werden musste.

So war die dritte Etappe der 18ten Transalp schon eingangs der Neutralisation entschieden, da alle Top-Duos gesammelt auf den letzten, knapp 80 Kilometer langen Schlussteil gingen und diesen auch nahezu geschlossen absolvierten. Einzig das Team Bulls musste auch hier noch einmal dem harten Etappenprofil ein wenig Tribut zollen.

„Es war unser Plan, heute anzugreifen, nachdem die letzten beiden Etappen im Sprint entschieden worden sind. Wir wollten im Anstieg bzw. in der dortigen Laufpassage attackieren und konnten dort viel Zeit rausholen“, erklärte Jochen Käß nach der erfolgreichen Attacke auf die Gelben Trikots.

Damit gehen die Sieger von 2013 und 2014 morgen mit einem komfortablen Vorsprung auf die vierte Etappe und streben damit dem ersten Titel-Hattrick in der Geschichte entgegen.

Vor allem auch, nachdem die Konkurrenz von Team Bulls und Topeak Ergon aufgrund einiger technischer Defekte zurückgeworfen worden war.

„Das spielt uns zwar in die Karten. Dennoch würden wir das das ganze lieber sportlich austragen“, so Käß. „Aber jetzt haben wir erst einmal die Gelben Trikots und freuen uns natürlich. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Team Kenda-Intense siegt in Mixed-Wertung

Die beiden US-Amerikaner Mary McConneloug und Michael Broderick haben auf der schwersten Etappe des diesjährigen Klassikers über die Alpen ihre Klasse bewiesen und ihren ersten Tageserfolg eingefahren.

Das Team Kenda-Intense beendete den Schlag ins Hochpustertal nach 6:22.33,4 Stunden und konnte so den Rückstand auf die heute zweitplatzierten Träger der Orangenen Trikots, Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER), die nach 6:28.01,4 Stunden ins Ziel kamen, deutlich verkürzen.

Im Gesamtklassement liegt das Team Herzlichst Zypern 1 aber weiter mit rund sechs Minuten in Front.

Kategorien-Leader legen nach

Bei den Damen, Masters und Grand Masters haben die Wertungs-Führenden mit dem jeweils dritten Etappenerfolg ihre weiße Weste gewahrt.

Die besten Masters-Fahrer (Teams mit einem Gesamtalter von mehr als 80 Jahren) waren Massimo de Bertolis und Andreas Laner vom italienischen Team Wilier Force Squadra Corse 1 (5:44.59,9), während in der Grand Masters-Kategorie (Gesamtalter von mehr als 100 Jahren) die Schweizer Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS in 5:58.38,1 Stunden erneut überzeugten.

In der Damenwertung setzten sich die Trägerinnen der Pinken Leaderjerseys, Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (6:31.21,1), durch.

Morgen führt die vierte Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma nach Italien. Von Sillian aus müssen die Mountainbiker 89,95 km und 2.538 Höhenmeter nach Alleghe absolvieren. Der Start erfolgt um 9:00 Uhr.

Kaufmann und Käß gewinnen Königsetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma und erobern Gelbe Trikots

Sillian, 21. Juli 2015 – Die beiden Titelverteidiger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) haben auf der Königsetappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma mit einem fulminanten Ritt über den Felbertauern-Pass nicht nur den Tagessieg eingefahren, sondern auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen.

Das Team Centurion-Vaude 1 benötigte für die 118,29 km und 3.577 Höhenmeter von Mittersill nach Sillian 5:09.19,5 Stunden und verwies seine Teamkollegen Daniel Geismayr (AUT) und Hannes Pernsteiner (AUT) mit 4:29 Minuten Vorsprung auf Platz zwei.

Dritter wurden die bis dato in Gelb fahrenden Team Bulls-Profis Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) mit einer Zeit von 5:16.03,0 Stunden, die auch im Gesamtklassement hinter den beiden Centurion-Vaude-Duos auf Platz drei rangieren (+ 6.38 min).

Einen rabenschwarzen Tag erlebten die als Mitfavoriten gehandelten Topeak Ergon-Fahrer Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE), die nach mehreren Plattfüßen fast elf Minuten auf die neuen Spitzenreiter verloren und mit 10.39 Minuten Rückstand abgeschlagen auf Platz vier des Rankings liegen.

Diese 'Welt' im Mountainbike-Sport hatten die beiden Vorjahresdritten bereits bis zur Mautstelle aufgebrummt bekommen, ab der, aufgrund der durch die momentanen Bauarbeiten bedingten Blockabfertigung, ein kurzes Stück der Strecke neutralisiert zurückgelegt werden musste.

So war die dritte Etappe der 18ten Transalp schon eingangs der Neutralisation entschieden, da alle Top-Duos gesammelt auf den letzten, knapp 80 Kilometer langen Schlussteil gingen und diesen auch nahezu geschlossen absolvierten. Einzig das Team Bulls musste auch hier noch einmal dem harten Etappenprofil ein wenig Tribut zollen.

„Es war unser Plan, heute anzugreifen, nachdem die letzten beiden Etappen im Sprint entschieden worden sind. Wir wollten im Anstieg bzw. in der dortigen Laufpassage attackieren und konnten dort viel Zeit rausholen“, erklärte Jochen Käß nach der erfolgreichen Attacke auf die Gelben Trikots.

Damit gehen die Sieger von 2013 und 2014 morgen mit einem komfortablen Vorsprung auf die vierte Etappe und streben damit dem ersten Titel-Hattrick in der Geschichte entgegen.

Vor allem auch, nachdem die Konkurrenz von Team Bulls und Topeak Ergon aufgrund einiger technischer Defekte zurückgeworfen worden war.

„Das spielt uns zwar in die Karten. Dennoch würden wir das das ganze lieber sportlich austragen“, so Käß. „Aber jetzt haben wir erst einmal die Gelben Trikots und freuen uns natürlich. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Team Kenda-Intense siegt in Mixed-Wertung

Die beiden US-Amerikaner Mary McConneloug und Michael Broderick haben auf der schwersten Etappe des diesjährigen Klassikers über die Alpen ihre Klasse bewiesen und ihren ersten Tageserfolg eingefahren.

Das Team Kenda-Intense beendete den Schlag ins Hochpustertal nach 6:22.33,4 Stunden und konnte so den Rückstand auf die heute zweitplatzierten Träger der Orangenen Trikots, Silke Schmidt (GER) und Sascha Schwindling (GER), die nach 6:28.01,4 Stunden ins Ziel kamen, deutlich verkürzen.

Im Gesamtklassement liegt das Team Herzlichst Zypern 1 aber weiter mit rund sechs Minuten in Front.

Kategorien-Leader legen nach

Bei den Damen, Masters und Grand Masters haben die Wertungs-Führenden mit dem jeweils dritten Etappenerfolg ihre weiße Weste gewahrt.

Die besten Masters-Fahrer (Teams mit einem Gesamtalter von mehr als 80 Jahren) waren Massimo de Bertolis und Andreas Laner vom italienischen Team Wilier Force Squadra Corse 1 (5:44.59,9), während in der Grand Masters-Kategorie (Gesamtalter von mehr als 100 Jahren) die Schweizer Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS in 5:58.38,1 Stunden erneut überzeugten.

In der Damenwertung setzten sich die Trägerinnen der Pinken Leaderjerseys, Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing (6:31.21,1), durch.

Morgen führt die vierte Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma nach Italien. Von Sillian aus müssen die Mountainbiker 89,95 km und 2.538 Höhenmeter nach Alleghe absolvieren. Der Start erfolgt um 9:00 Uhr.

 

21.07.2015

 
 

 

Mit einem erneuten Sieg im Zielsprint der vier besten Männerduos bei der diesjährigen Craft BIKE Transalp powered by Sigma haben die Träger der Gelben Trikots, Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI), ihre knappe Führung im Gesamtranking hauchdünn verteidigt. Das Team Bulls 1 beendete die zweite Etappe von Saalfelden/Leogang nach Mittersill (64,34 km, 2.405 m) nach 3:04.31,9 Stunden.

Platz zwei ging an die Titelverteidiger von Centurion Vaude 1 (+0,4 Sek), Markus Kaufmann (GER) und Jochen Kaess (GER), die im Gesamtranking aber weiterhin hinter den heutigen Dritten Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) von Topeak Ergon Racing 1 (+ 1,5 Sek) sowie ihren Teampartnern aus Österreich, Hermann Pernsteiner und Daniel Geismayr (+ 1,7 Sek), auf Rang vier liegen.

Allerdings hatte es zwischenzeitlich überhaupt nicht nach einem weiteren Fotofinish ausgesehen.

Wie erwartet hatten die beiden Centurion-Vaude-Duos sowie Topeak Ergon in den beiden Anstiegen zur Seidlalm sowie zur Medalscharte attackiert, nur um in den technischen Passagen bzw. der langen Abfahrt nach Uttendorf wieder vom Team Bulls eingeholt zu werden.

„Wir haben uns heute mehr erhofft. Wir wollten uns eigentlich vom Team Bulls ein wenig lösen. Das ist uns in den Anstiegen gelungen, aber in der Tragepassage zur Scharte waren wir ein wenig orientierungslos, und sie waren wieder dran“, gab dann auch Markus Kaufmann, der Sechste der letzten Marathon-WM, zu.

Während der Titelverteidiger in den nächsten Tagen weiter Reizpunkte in den Anstiegen setzen will, um „Team Bulls im Berg hin und wieder zu quälen und um dann bei einer Etappe, die uns entgegenkommt, zuzuschlagen“, freute sich Urs Huber über ein erneut perfektes Rennen:

„Ich denke, wir haben alles richtig gemacht. Wir konnten die Lücken nach den Anstiegen immer wieder umgehend schließen und so vielleicht sogar ein bisschen Kräfte sparen.“

Im hektischen Finale durch den Ortskern von Mittersill bis zum Ziel vor dem Nationalparkzentrum zogen die beiden Fahrer des Kölner Rennstalls dann von vorne den Sprint an und spielten ihre Qualitäten eindrucksvoll aus.

„Wir sind natürlich glücklich über den zweiten Sieg, aber man hat es heute wieder gesehen, dass die ersten vier Teams äußerst knapp beisammen sind. Das wird sicherlich noch spannend bis zum Schluss“, erklärte Huber.

Zumal sein Teamkollege Karl Platt heute zwei Mal richtig leiden musste: „Ich hoffe aber, dass er das in den nächsten Tagen noch einmal umdrehen kann.“

Damenleader legen nach

Wie bei den Männern konnten auch die beiden führenden Mountainbikerinnen ihren zweiten Etappensieg in Folge einfahren. Allerdings geht es in der Damenkategorie deutlich weniger spannend zu. 

Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) von Topeak Ergon Racing absolvierten die kürzeste Etappe der diesjährigen Craft BIKE Transalp powered by Sigma in 3:55.22,1 Stunden und damit 15 Minuten schneller als die beiden Deutschen Ann-Katrin Hellstern und Bettina Uhlig von BQ Cycling/Sportpark Freiburg (4:10.55,7), die damit im Gesamtranking als zweitplatziertes Duo bereits mehr als 40 Minuten Rückstand aufweisen.

Tagesdritte wurden die beiden Schweizerinnen Barbara Liardet und Stéphanie Gutknecht von Rochat Cycles/Cyclone Sport (4:25.14,6). 

Auch in den anderen Kategorien gelang es den Trägern der Leader-Trikots ihren Vortageserfolg zu wiederholen.

In der Masterswertung (Gesamtalter von mehr als 80 Jahren) setzten sich die italienischen Titelverteidiger von Wilier Force Squadra Corse 1, Massimo de Bertolis und Andreas Laner, durch (3:23.19,9). Bei den Grand Masters (Gesamtalter von mehr als 100 Jahren) unterstrichen die beiden Schweizer Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS ihre Ausnahmestellung in 3:36.33,0 Stunden.

Bei den Mixed-Teams dominierten einmal mehr Silke Schmidt und Sascha Schwindling von Herzlichst Zypern (3:41.37,8) vor den US-Amerikanern Mary McConneloug und Michael Broderick von Kenda-Intense (3:49.00,5), die beide auch im Cross Country-Weltcup aktiv sind.

Morgen steht bei der Craft BIKE Transalp powered by Sigma die Königsetappe auf dem Programm. Von Mittersill aus führt die dritte Etappe über den Felbertauern-Pass und über 118,29 km und 3.577 Höhenmeter vorbei an Lienz bis nach Sillian. Der Start erfolgt um 8:00 Uhr.

 

20.07.2015

 
 

 

Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) sind am ersten Tag der 18ten Craft BIKE Transalp powered by Sigma ins gelbe Trikot gestürmt. Team Bulls 1 setzte sich nach 101,88 km und 2.260 Höhenmetern von Ruhpolding nach Saalfelden/Leogang in einer Sprintentscheidung um den Tagessieg nach 3:29.34,1 Stunden vor Topeak Ergon Racing mit Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) durch.

Daniel Gaismeyr (AUT) und Hannes Pernsteiner (AUT) von Centurion Vaude 2 rundeten das Podium wenig später (+ 1,7 Sek) als Dritter ab. Ihre Teamkollegen und Titelverteidiger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) wurden Vierte (+ 4,4 Sek).

Das Führungsquartett, das sich auf den leicht ansteigenden letzten Metern ins Ziel von Saalfelden/Leogang einen fulminanten Schluss-Fight geliefert hatte, hatte sich zuvor bereits im ersten Anstieg der Etappe hinauf zur Winklmoos-Alm absetzen können.

„Dann sind die Verfolger aber in der anschließenden Abfahrt wieder ran gekommen“, erklärte Karl Platt nach der Zielankunft. „Im zweiten Anstieg zur Loferer Alm wurde es aber wieder selektiver. Das ging recht schnell.“

Nach guter Zusammenarbeit in der Führung, fiel dann die Entscheidung im Sprintduell der Favoriten, mit dem besseren Ende für die Team Bulls-Profis.

„Es war sehr taktisch heute, entweder sehr schnell oder sehr langsam. Zum Schluss habe ich gewusst, dass wir im Finale die meiste Kraft haben. Die anderen sind vielleicht stärker am Berg, aber wir haben mehr Power. Wir mussten die Gunst der Stunde nutzen und das erste gelbe Trikot einfahren“, so Platt, der bereits sieben Mal die Transalp gewinnen konnte und in diesem Jahr bereits zum 15ten Mal teilnimmt.

„Ein Sieg zum Jubiläum ist grandios. Ich habe vor 15 Jahren zum ersten Mal gewonnen“, freute sich der 37-jährige Osthofener nach dem 38ten Transalp-Etappensieg seiner Karriere.

Und auch der zweitplatzierte amtierende Weltmeister Alban Lakata zeigte sich nach dem knappen Zieleinlauf hochzufrieden mit dem Ergebnis:

„Es ist alles so aufgegangen, wie wir es uns erhofft haben. Das Podium war unser Ziel, aber wir wollten noch nicht unbedingt ins gelbe Trikot fahren, weil das doch mit ordentlich Druck verbunden ist. Von daher ist alles nach Plan verlaufen. So könnte es weiter gehen.“

Topeak Ergon Racing bestes Damenteam

Ein ähnliches Statement könnte in der Form auch von Lakatas Teamkolleginnen Sally Bigham (GBR) und Christina Kollmann (AUT) kommen, die zwar erst seit März dieses Jahres gemeinsam ein Team bilden, heute aber in 4:05.07,2 Stunden die Damenkonkurrenz dominierten.

Hinter den Topfavoriten auf den Sieg reihten sich Ann-Katrin Hellstein (GER) und Bettina Uhlig (GER) vom BQ Cycling Team/Sportpark Freiburg (4:31.19,4) sowie Barbara Liardet (SUI) und Stéphanie Gutknecht (SUI) von Rochat Cycles/Cyclone Sport (4:36.37,3) als zweites bzw. drittes Damenduo ein.

In der Masterswertung (Gesamtalter 80+) setzten sich die italienischen Vorjahressieger Massimo de Bertolis und Andreas Laner von Wilier Force Squadra Corse 1 durch (3:53.09,0). Knapp eine Minute dahinter folgte das BIKE Magazin-Duo Christoph Listmann (GER) und Michael Anthes (GER) (3:54.07,3).

In der Grand Masters-Kategorie für die Teams mit einem Gesamtalter von mindestens 100 Jahren waren die Topfavoriten aus der Schweiz, Hansjürg Gerber und Bärti Bucher von Bikeholiday.ch/BiXS, die Schnellsten (3:53.02,6).

Bei den Mixed bewältigten Silke Schmidt und Sascha Schwindling vom Team Herzlichst Zypern 1 die erste Etappe in 4:00.23,4 Stunden und übernahmen damit die orangenen Trikots der Wertungsführenden mit einem Vorsprung von 4:03,3 Minuten auf Mary McConneloug (USA) und Michael Broderick (USA) von Kenda-Intense (4:04.26,7).

Die morgige zweite Etappe der Craft BIKE Transalp powered by Sigma führt von Saalfelden/Leogang auf einer komplett neuen Route über 64,34 km und 2.405 Höhenmeter nach Mittersill. Start ist um 9:00 Uhr.

 

19.07.2015

 
 

 

Bei strahlendem Sonnenschein ging an diesem Wochenende die vierte Runde der Specialized-SRAM Enduro Series in Samerberg über die Bühne. Nach einem spektakulären Prolog am Samstag und vier Stages am Sonntag, für die die Fahrer insgesamt 28 km und 1100 Höhenmeter zurücklegten, standen am Ende Markus Reiser und Monika Büchi als Sieger fest.

Am Samstag ging es nach der Registrierung im Raceoffice an der Talstation des Bikeparks ab 10 Uhr bei zunehmend heißem Wetter zum Training. Trotz einiger gewittriger Schauer am Abend zuvor präsentierten sich die anfangs noch stellenweise schmierigen Stages bald griffig und trockneten im Laufe des Tages immer weiter ab.

Gleich die erste Stage führte auch durch den Bikepark und forderte mit einem Wechsel aus ruppigen Wurzelpassagen und schnellen High Speed-Abschnitten durchgehende Konzentration von den Fahrern. Stage 2 führte im Kontrast dazu technisch durch enge, wurzeldurchsetzte Kurven, bevor es auf der schnellen und offen abgesteckten Stage 3 hieß, möglichst viel Schwung auf den felsigen Untergrund mitzunehmen. 

Nach Rücksprache mit zahlreichen Fahrern entschieden sich die Organisatoren, im Rennlauf keine Zeitnahme auf der äußerst schnellen Stage 4 vorzunehmen – viele Amateurfahrer waren mit der Strecke überfordert, während Profis das Verletzungspotential bei einem Sturz monierten. Die finale fünfte Stage forderte dann noch einmal die gesamte Konzentration der Fahrer: Am Anfang noch zahm, ging es im unteren Teil durch einen von losen und festen Steinen durchsetzten, ausgetrockneten Bachlauf, der wenig Raum für Fahrfehler ließ.

Am Samstagabend galt es beim Prolog, bereits eine erste gewertete Zeit für das Rennen herauszufahren. Hierfür ging es im unteren Teil des Bikeparks nach einem kurzen Sprintstück durch zahlreiche Anlieger und über Tables ins Ziel. Fabian Scholz (GER - Focus Trail Team) fuhr mit 1:01.820 Minute knapp die Bestzeit bei den Pro Men, Stephanie Teltscher (GER - Focus) war mit 1:16.399 min die Schnellste bei den Pro Women. Bei den Pro Masters konnte sich Andre Kleindienst (GER - Endura Bergamont Factory Team) den ersten Platz schnappen, während in den Amateurklassen Martin Klauber (GER - Radstation Lindau) und Barbara Stettler (SUI - Thömus Veloshop) die schnellsten Zeiten fuhren.

Am Sonntag ging es ab 8 Uhr morgens auf die zuvor trainierten Stages, was für die zuerst startenden Amateurklassen noch angenehm kühle Temperaturen bedeutete. Die später startenden Fahrer der Proklassen mussten dagegen der Mittagshitze trotzen, was den konditionellen Anspruch des Rennens zusätzlich erhöhte.

Am Ende gewann Markus Reiser (GER - Focus Trail Team) äußerst knapp mit einer Bestzeit von 10:05.42 vor dem Deutschen Meister Fabian Scholz und Ludwig Döhl (GER - Cube Action Team ) bei den Pro Men. Leonhard Putzenlechner (GER - ENVE Composites) und Marcel Rieder (GER - RSV Sonthofen) komplettierten das Podium. Bei den Pro Women fuhr Monika Büchi (SUI - Schmid Velosport) die Bestzeit von 12:23.51 Minuten, Lisa Policzka (GER) wurde Zweite, Chiara Eberle (Mhw Cube Racing Team) Dritte.

Tommy Umbreit (GER - Redheads Team) gewann in der Pro Masters Klasse vor Wilfred van de Haterd (GER - Nicolai Factory Team) auf dem zweiten und André Kleindienst auf dem dritten Platz. 

Der Sieger der Amateur Men war Christoph Höß (GER - Radstation Lindau), gefolgt von Clemens Bachmann (GER - BSG Flughafen Stuttgart) und Dennis Braun (GER). Die schnellste Zeit der Amateur Women fuhr Kathi Kuypers (GER - Trek Gravity Girls), gefolgt von Barbara Stettler (SUI - Thömus Veloshop) und Stephanie Frankl (GER - WOMB Girlsridetoo.de) 

Nach diesem Rennen am Samerberg stehen für die Specialized-SRAM Enduro Series noch zwei Rennen in dieser Saison auf dem Programm. Bereits in zwei Wochen findet der nächste Stopp in Schöneck statt, bevor am 18./19. September das Serienfinale in Leogang ausgetragen wird. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse finden sich auf enduroseries.net.

 
 

 

Nachdem vor zwei Wochen der Weltcup in Lenzerheide gastierte, kehrte nun der iXS Swiss Downhill Cup in das Graubündner Bergdorf ein. 300 Fahrer aus 20 Nationen folgten der Einladung, wobei am Ende Lutz Weber und Carina Cappellari als Sieger hervorgingen.

Nachdem bereits im letzten Jahr auf der von Trailworx neu gebauten Downhillstrecke das Renndebüt mit dem iXS Swiss Downhill Cup stattfand, hat Lenzerheide nun mit der Austragung des Weltcups vor zwei Wochen die Bühne des internationalen Mountainbikesports betreten. Diese große Rolle wird der auf etwa 1500 m ü.M gelegene Ort auch in den kommenden Jahren weiterspielen, denn es folgen noch zwei weitere Jahre mit dem Weltcup, bevor dann 2018 mit der Weltmeisterschaft das Highlight ansteht. Doch Lenzerheide hat sich nicht nur dem absoluten Profisport verschrieben, sondern man bot am vergangenen Wochenende mit dem zweiten Lauf des iXS Swiss Downhill Cups erneut auch dem Breitensport eine Plattform.   

Die Strecke wurde in den letzten zwei Jahren mit großem Aufwand direkt unter der Gondelbahn errichtet und natürlich überließ man auch dabei nichts dem Zufall. Das Ergebnis dieser Arbeit konnte nun bereits zum wiederholten Mal überzeugen und somit scheint es ein perfektes Rezept gewesen zu sein, dass man sich sowohl Claudio Caluori als auch Steve Peat als Berater an die Seite geholt hat. Auch wenn Start und Ziel nicht denen des Weltcups entsprachen, so fand das Rennen bis auf diese zwei Ausnahmen komplett auf dem Weltcupkurs statt. Damit konnte sich der relativ neue Veranstaltungsort direkt in die Schweizer Serie eingliedern, die schließlich weit über ihre nationalen Grenzen hinaus für ihr hohes organisatorisches Niveau und die anspruchsvollen Strecken bekannt ist.

Nachdem im letzten Jahr den Teilnehmern durchweg schlechte äußere Bedingungen geboten wurden, hatte man diesmal etwas mehr Glück und das Wetter zeigte sich zumindest an den Renntagen von seiner besten Seite. Nach den offiziellen Trainingssessions am Freitag und Samstagmorgen stand dann wie gewohnt am Nachmittag der Seeding Run auf dem Programm. Sowohl in der Elite Men als auch in der Elite Women Klasse konnte sich das Team Radon Magura Factory über die schnellsten Zeiten freuen. Nick Beer legte mit 2:51.282 Minuten die Tagesbestzeit fest, während Carina Cappellari mit einem Vorsprung von über 12 Sekunden ihre Überlegenheit eindrucksvoll demonstrierte. Würde also auch am Sonntag im Finale ein Doppelerfolg für das Schweizer UCI Elite Team herausspringen?

Bevor diese Frage geklärt wurde gingen als erste lizenzierte Kategorie die Masters auf den Kurs. Eindrucksvoll, aber doch erwartungsgemäß lieferte Thomas Ryser (SUI - Radon Hot-Trail Racing) erneut die Bestzeit ab. Er brauchte 3:05.612 Minuten für die Strecke und verweis mit 6,5 Sekunden Vorsprung Felipe Saenz (CHI - Wu Lon Downhill Team) auf den nachfolgenden Rang. Jerome Crottaz (SUI - Cyclone DH Team) beendete das Rennen auf Platz vier.

In der U17 Klasse konnte sich Jerome Müller (SUI - Magic-Downhill/Fox) sich in Szene setzen und entschied mit knappen Vorsprung das Rennen für sich. Auf Platz zwei reihte sich Baxter Maiwald (AUS - Yara Valley Cycles) ein, gefolgt von Pascal Reusser (SUI - Radon Hot-Trail Racing).

Die Dominanz von Janis Lehmann (SUI - aendus-bike-gallery.ch) in der Klasse U19 wurde von Leivo Petteri (FIN - HHCMB/Reispo) gestoppt, der mit einer Zeit von 3:02.842 Minuten sich den Tagessieg holen konnte. Der bisher mit voller Punktzahl auf sein Gesamtwertungskonto ausgestattete Lehmann wurde Zweiter, während sein Teamkollege Constantin Ruetsch (SUI - aendus-bike-gallery.ch) den dritten Platz einfahren konnte.

In der Elite Women Klasse kam es am Ende zu keiner Überraschung, denn wie schon am Vortag legte Carina Cappellari die schnellste Zeit hin und verwies damit ihre Konkurrentin Lea Rutz (SUI - iXS Gravity Union) auf Platz zwei, was ihr wiederum reichte, um den Vorsprung in der Gesamtwertung weiter auszubauen. Dritte wurde Geraldine Fink (SUI - Biroma Racing Team), die damit das rein Schweizerische Podest perfekt machte. 

Die Elite Men Klasse begann direkt mit einem kaum zu verbessernden Lauf. Lutz Weber (SUI - Swiss Downhill Syndicate), der aufgrund von Problemen am Vortag als Erster auf den 2 Kilometer langen Kurs ging, legte mit 2:48.363 Minuten eine Zeit vor, die schon weit unter der Bestzeit des Vortages lag. Somit konnte es sich der Thuner für eine halbe Ewigkeit im Red Bull Hot Seat bequem machen. Und was seine Zeit wirklich wert war, sah man erst, als die Top Ten Fahrer auf den Kurs gingen und einer nach dem anderen nicht annähernd an die vorgegebene Zeit heran kam. Fahrer wie Felix Klee, Basil Weber (beide SUI - Team Project) oder Martin Frei (SUI - Akira-tuning Racing) konnten zwar ihre Zeiten des Vortages unterbieten, aber eben nicht die vom im Hot Seat Sitzenden. Noel Niederberger (SUI - Swiss Downhill Syndicate) konnte seiner Favoritenrolle leider auch nicht gerecht werden und reihte sich am Ende des Feldes ein. Somit war es nur noch Nick Beer, der etwas am Ergebnis hätte ändern können. Doch auch er biss sich an der vorgelegten Zeit die Zähne aus und trotz eines soliden Laufes, der fast zwei Sekunden schneller als der am Vortag war, musste sich der amtierende Schweizer Meister hinter Lutz Weber einreihen und beendete somit das Rennen auf dem zweiten Platz. Damit wurde es also nichts aus dem Doppelsieg des Radon Magura Factory Teams, wobei man natürlich trotzdem von einem sehr erfolgreichen Wochenende für die Equipe reden kann. Nick Beer übernimmt damit die Spitze in den iXS Standings, einer serienübergreifenden Rangliste aus allen iXS Cups, wobei die einfließenden Punkte aus den Seriengesamtwertungen ein Zeitjahr Gültigkeit behalten. Dritter wurde im Übrigen Martin Frei, der damit die Führung in der Gesamtwertung verteidigen konnte.

Lenzerheide ist auf jeden Fall eine wichtige und schöne Bereicherung im Mountainbike Kalender und man darf sich auf die Veranstaltungen in den nächsten Jahren freuen. Weiter geht es mit dem iXS Swiss Downhill Cup Ende August in Verbier. Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer unter www.ixsdownhillcup.com.   

 

19.07.2015

 
 

 

Kommenden Sonntag, 19. Juli 2015, fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur 18. Craft BIKE Transalp powered by Sigma auf der Hauptstraße in Ruhpolding, direkt gegenüber Cafe Heigermoser. Knapp 500 Zweierteams und damit rund 1.000 Teilnehmer werden sich auf den siebentägigen Weg über den Alpenhauptkamm bis nach Riva del Garda machen.

Insgesamt müssen die Starter aus 40 Ländern, darunter gestandene Profis als auch Hunderte Amateure, 611,27 km und 19.002 Höhenmeter zurücklegen.

Das Gros des Feldes, das sich der Herausforderung stellt, kommt mit über 300 Startern aus Deutschland. Doch auch Österreich (76), Holland (66), Italien (64), die Schweiz (55) und Belgien (54) sind stark vertreten.

Sportler aus Costa Rica, Ecuador, Mauritius, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Botswana, Südafrika oder Neuseeland geben der Transalp nicht nur einen internationalen Flair, sondern unterstreichen auch die Bedeutung der Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen in der Szene.

Die meisten Zweierteams starten in der Männerklasse (über 150). Bei den Damen sind knapp 15 Duos unterwegs, in der Mixed-Kategorie über 60, in der Masters-Wertung knapp 130 und in der GrandMasters-Klasse rund 40.

Etappen Craft BIKE Transalp powered by SIGMA

SO, 19.07.15: 1. Etappe: Ruhpolding - Saalfelden 101,88 km, 2.260 Hm

MO, 20.07.15 2. Etappe: Saalfelden - Mittersill 64,34 km, 2.405 Hm

DI, 21.07.15 3. Etappe: Mittersill - Sillian 118,29 km, 3.577 Hm

MI, 22.07.15 4. Etappe: Sillian - Alleghe 89,95 km, 2.538 Hm

DO, 23.07.15 5. Etappe: Alleghe - San Martino 73,28 km, 3.137 Hm

FR, 24.07.15 6. Etappe: San Martino - Levico Terme 88,78 km, 2.530 Hm

SA, 25.07.15 7. Etappe: Levico Terme - Riva del Garda 74,75 km, 2.555 Hm

Weitere Informationen und alles andere Wissenswerte rund um die Transalp gibt es auf bike-transalp.de.

 

Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route bis 2013 in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 2014 wurde das Rennen um eine Etappe verkürzt.

2015 warten die Veranstalter mit fünf Etappenort-Premieren (Ruhpolding, Saalfelden, Mittersill, Sillian, Levico Terme) und daher einer fast komplett neuen Routenführung auf.

Von Ruhpolding geht es über Saalfelden Leogang, Mittersill, Sillian, Alleghe, San Martino di Castrozza und Levico Terme nach Riva del Garda.

Insgesamt müssen die teilnehmenden Zweierteams vom 19. bis 25. Juli 2015 611,27 km und 19.002 Höhenmeter bewältigen.

17.07.2015

 
 

 

Bis zum Mittwoch, den 29. Juli 2015 haben Jedermänner aus Dresden, Sachsen und ganz Deutschland noch dreizehn Tage Zeit, um sich online beim ŠKODA Velorace Dresden anzumelden. Teilnehmer können sich so einen guten Startplatz zu sichern, eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden. Daher rät das Organisationsteam des ŠKODA Velorace Dresden vom Verein Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports e.V. allen Radsportfans, sich bis spätestens und einschließlich 29. Juli 2015 anzumelden.

„Registrieren sich Kurzentschlossene am Veranstaltungswochenende, können wir diesen lediglich Startplätze im hinteren Feld anbieten“, erläutert Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins. „Zusätzlich fällt außerdem eine Nachmeldegebühr an.“

Neben den offiziellen Streckendistanzen, einer 63 Kilometer-Distanz (drei Runden) und einer 105 Kilometer-Distanz (fünf Runden), können sich Radsportfans auch für die „21er-WOCHENKURIER-Schnupperrunde“ (eine Runde, 21 Kilometer) und das „Dresdner Rennen“ (zwei Runden, 42 Kilometer) melden, welche das Vereinsteam des ŠKODA Velorace Dresden speziell für Einsteiger und insbesondere die Dresdner geschaffen haben. „Mitfahren kann also wirklich jeder, der Lust hat, sich sicher auf dem Rad bewegt und über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt“, so Wolfgang Friedemann.

Start und Ziel des ŠKODA Velorace Dresden befinden sich in unmittelbarer Nähe zum weltberühmten Dresdener Zwinger, dem Theaterplatz an der Semperoper und dem Dresdner Schloss und führt vorbei an den drei Elbschlössern sowie über die Waldschlösschenbrücke. 

Weitere Infos und die Anmeldung online:    

www.skoda-velorace.de

 www.facebook.com/SkodaVelorace

 

17.07.2015

 
 

Ein direktes Duell wird es zwar nicht werden, dazu sind die Strecken zu unterschiedlich aber die Veranstalter freuen sich dieses Jahr ganz besonders den Vize-Olympiasieger Bahnradfahren von 1972 in Stockheim begrüßen zu dürfen. Wieder mal eilt der Ruf des Frankenwald-Radmarathons weit über die Grenzen des Frankenwaldes hinaus und erreicht durch massiven Werbeeinsatz des Veranstalters sogar die letzten Winkel der Republik. Diesmal hat es Heinz Richter von der wunderschönen Insel Rügen erwischt. Der ehemalige Profi-Radsportler hat zahlreiche inländischen Meistertitel sowie Teilnahme an Weltmeisterschaften und Olympia zu verbuchen. Einer seiner größten Erfolge war der Titel des Vizeolympiasiegers bei der Olympiade 1972 in München. Heinz Richter war nach eigenen Aussagen schon mal beim FRM dabei und so überzeugt, dass er dieses Jahr erneut mit einer ganzen Mannschaft von der Insel Rügen und dem Team der Rügen-Rund anreist. Weitere Infos über Heinz Richter kann man auf der weltweiten Wikipedia Seite nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Richter_%28Radsportler%29

Aber um Weltklasseleistungen zu vollbringen muss man den Landkreis Kronach nicht verlassen. Der Frankenwald ist seit Jahren dafür bekannt hervorragende Strecken für Radsportler bereit zu stellen und mit dem FRM kann man diese Strecken auch alle Jahre erneut bestens erkunden. Nicht umsonst hat sich der Frankenwald-Radmarathon eine riesige Fangemeinde aufgebaut. Wenn man sich die zu 100% positiven Meinungen im Gästebuch der Veranstaltung anschaut, so kann man erkennen, dass es hier im Frankenwald eine Radsportveranstaltung gib, die nicht nur zu den größten in Deutschland gehört, sondern mit so viel Herzblut von den ortsansässigen Vereinen und den Partnervereine an der Strecke durchgeführt wird, dass der Wiederholungsfaktor der Radsportler enorm hoch ist.

„Wir haben zur Zeit über 100 Teilnehmer in unserer Datenbank, die uns seit 13 Jahren begleiten und jedes Jahr dabei waren“ so der Vorstand des ASC BikeRunners. Alle Jahre kommen im Vergleich zum Vorjahr sofort ca. 60 % der Teilnehmer wieder. Die Besucheranzahl von ca. 3500 Besuchern an den 2 Tagen verdoppelt die Anzahl der Menschen in der kleinen Bergwerksgemeinde Stockheim nahezu. Mehr als 2500 Starter könnte man auch schlecht handeln, deshalb wird das Limit alle Jahre auf diese Anzahl festgesetzt.

Großer Spendenaufruf zugunsten Hannelore-Kohl-Stiftung

Zusammen mit den Organisatoren des Chariteams-München (Zusammenschluss von Radsportlern die immer für einen guten Zweck fahren) Findet für die ZNS Hannelohre-Kohl-Stiftung ein großer Spendenaufruf durch den Veranstalter statt. Hiermit wollen die Vereine ihr bereits seit Jahren bestehendes Engagement im Bereich der Hilfe für erkrankten Menschen weiter ausbauen und auch ihren Beitrag für alle leisten, denen es leider nicht mehr möglich ist, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.

„Wenn hier jeder auf unserer Homepage nur 1,-€ spenden würde, so hätten wir schon viel erreicht. Daher unserer Aufruf an alle, die Spendenlinks auf der Homepage zu nutzen.“ So der Vorstand des veranstaltenden Vereines. Die Spende geht direkt über den Link an die ZNS Hannelohre-Kohl-Stiftung. Auch Vereine, Firmen usw. können daran teilnehmen und im Internet auch sofort eine Spendenquittung erhalten. Bereits zum 13. Mal kommen die Teilnehmer aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland angereist. In keinem Gebiet Deutschlands ist der Frankenwald-Radmarathon.de mehr unbekannt unter den Radsportlern und die Leute kommen immer wieder gerne in den Frankenwald, da hier bei dieser Veranstaltung das Preis-Leistungsverhältnis immer noch stimmt und alle Sportler von den ausrichtenden Vereinen rund um Stockheim bestens betreut werden.

Familien werden begünstigt

Auch in diesem Jahr fördert der ASC BikeRunners wieder den Familienzusammenhalt. Familien mit Kindern können sehr viel Geld sparen. Die Veranstalter wollen das Radfahren im Frankenwald auch den Familien und Ihren Kindern schmackhaft machen. So ist erneut bei der 50km-Strecke pro teilnehmenden Erwachsenen ein Kind bis 14 Jahren bei der Anmeldung frei. Wertungskartenfahrer des BDR erhalten ebenfalls eine Vergünstigung von 5,00 Euro bei der Anmeldung auf jeder Strecke.

Der Samstag und Sonntag stehen im August erneut ganz im Zeichen des Radsportes und der Shows am Maxschacht. An allen Tagen gibt es eine große Event-und Radsportmesse sowie zahlreiche Showvorführungen von Vereinen und Gruppierungen. Am Samstag ist dann für alle Radsportler und Besucher die große Nudelparty und LiveMusik mit einer Band. Umrundet wird das Programm von zahlreichen Showacts am Samstag und Sonntag, großer Tombola, zahlreichen Fanmeilen in Stockheim und an der Strecke sowie allen möglichen kulinarischen Köstlichkeiten am Eventgelände bevor es am Sonntag in der Früh um 06:40 endlich los geht mit dem Start der ersten Langstrecke über ca. 220 km. Die Kids vom Ring mit Tom Sauer und der Lebenshilfe Kronach werden am Sonntag das Programm bereichern.

Das Eventprogramm wird von zahlreichen Ausstellern aus dem Radsportbereich abgerundet und die Teilnehmer können an zwei Tagen auf der Radsportmesse sich über die Neuigkeiten informieren und mit den Ausstellern über die neuesten Trends reden. Durch die Messeangebote ist es hier auch möglich, das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Die Bergwerksgemeinde Stockheim ist auf den Ansturm von tausenden Radfahrern aus aller Welt und die vielen Besucher aus Nah und Fern bestens vorbereitet. Alle Vereine rund um Stockheim sowie die gesamte Bevölkerung und die Gemeinde Stockheim freuen sich schon wieder darauf, Gäste aus Deutschland in Ihrer Heimat begrüßen zu dürfen.

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Fünf wunderbare Strecken für jede Anforderung, vom Profi bis zur Familien geeignet

Der Frankenwald-Radmarathon zieht zwar immer mehr professionelle Fahrer nach Stockheim, da unsere Strecken einfach perfekt dazu geeignet sind für alle möglichen Wettbewerbe zu trainieren, aber auch die Familienrunde über 50 km findet immer mehr Anklang bei der Bevölkerung. Die Strecken wurden – wie alle Jahre – durch den Streckenkoordinator Norbert Stübler und seiner Frau Bettina sorgfältig ausgesucht, geplant und mit den Ordnungsbehörden besprochen. Die letzten Vorbereitungen wurden mit den beteiligten Feuerwehren und den Polizeiinspektionen abgesprochen, so dass es erneut einen reibungslosen Ablauf zu den insgesamt 5 Massenstarts geben wird. Eine Besonderheit des FRM sind die unterschiedlichsten Fahrräder. Durch den neuen Trend der E-Bikes ist es nun auch vielen weiteren Sportlern möglich, auch mal die größeren Strecken in Angriff zu nehmen. Die E-Bikes bieten hier an den zahlreichen Bergen eine wunderbare Unterstützung den Frankenwald und Thüringer Wald weiträumig kennen zu lernen. Alle Strecken stehen auch bereits als GPS-Daten im Internet unter der Homepage bereit und können dort betrachtet und heruntergeladen werden.

Die vielen Versorgungsstellen an der Strecke werden wieder durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer der unterschiedlichsten Vereine aus dem Bereich betreut. An jeder der 7 VK-Stellen rund um alle Strecken wird wieder beste Verpflegung und Service garantiert. Dafür ist der Frankenwald-Radmarathon ebenfalls bekannt: „Die TOUR de la Gourmet“ wird er auch von vielen Radsportlern genannt, da es an den Verpflegungsstation an fast nichts fehlt. Fanmeilen werden von den Vereinen selbst eingerichtet und sind oft an den ganzen Strecken zu sehen. Manche VK-Stelle ist sogar mit einer eigenen Blasmusik vor Ort.  Die Bevölkerung steht hinter „Ihrem Radmarathon“ und macht ihn mit allen beteiligten Vereinen / Gruppierungen / Institutionen zu der beliebten Veranstaltung, die er seit 13 Jahren ist.

Manko -Zimmerbuchungen

Für die Gemeinde Stockheim, den Frankenwald und den angrenzenden Thüringer Wald leistet der Frankenwald-Radmarathon einen erheblichen Beitrag zur Förderung des Tourismus in unserer Region. Die Hotels und Pension sowie zahlreiche Ferienwohnung sind schnellstens zum Event ausgebucht. Wer hier noch Hilfe braucht, wird jederzeit durch den Frankenwald- Tourismus bei der Suche unter www.frankenwald-tourismus.de unterstützt. Dies ist auch das einzige Manko, da es für die vielen Radsportler aus ganz Deutschland oftmals gar nicht so viele Hotel, Pensionen und freie Zimmer gibt, wie sie an dem Wochenende benötigt werden. Eine rechtzeitige Buchung kann daher nur empfohlen werden.

Die verbilligte Online – Anmeldung geht noch bis Freitag, den 24. Juli 2015. Am Samstag und Sonntag sind jedoch auch noch Anmeldemöglichkeiten am Event-Platz in Stockheim vorhanden. Ein rechtzeitiges Eintreffen ist aber erforderlich. Die Anmeldezeiten stehen ebenfalls auf der Homepage unter den Teilnahmebedingungen

Alle weiteren Infos, Strecken und die Teilnahmebedingungen erhalten Sie, wie immer, über die umfangreiche Homepage des Frankenwald-Radmarathons unter: www.frankenwald-radmarathon.de Dort finden Sie alle Infos rund um die Veranstaltung und die Strecken.

16.07.2015

 

 
 

 

Vom 24. bis 26. Juli drehen auf dem legendären Nürburgring wieder Radsportler statt Rennwagen ihre Runden. Weltweit einzigartig ist das 24-Stunden-Rennen über Grand Prix-Strecke und Nordschleife, das dieses Jahr wieder rund 5.000 Athleten anlocken wird. Auch einige prominente Sportler können sich dieser Faszination nicht entziehen. So treten dieses Jahr unter anderem die Radprofis Christian Knees und Roger Kluge, der ehemalige Radrennfahrer René Haselbacher sowie Tourenwagen-Legende Manuel Reuter, Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle und der mehrfache Bob-Weltmeister Christoph Langen mit ihren Teams an. Um den Reiz dieses Rennens zu spüren und um die Emotionen einer Tag-und-Nachtfahrt zu genießen.

Wenn am 25. Juli der Startschuss für Rad am Ring fällt, wird ein Rekord-Teilnehmerfeld über den legendären Nürburgring rollen. „Wir erwarten so viele Starter wie nie zuvor und werden die 10.000er-Marke wieder knacken“, freut sich Veranstalter Hanns-Martin Fraas. „Die Expo wird doppelt so groß sein wie im letzten Jahr, Rad am Ring entwickelt sich stetig weiter.“

Dass dem so ist, liegt sicherlich auch an der unvergleichlichen Atmosphäre, die über diesem Event liegt. „Mit so vielen Gleichgesinnten auf dem sagenumwobenen Nürburgring mit dem Fahrrad zu fahren und immer wieder ein „Hallo Christian“ zu hören, das ist einfach etwas Besonderes“, schwärmt Christian Knees, Profi beim Pro-Tour-Team Sky, der aus der Gegend stammt und 2014 zum ersten Mal am Ring dabei war. „Für mich ist das Rennen nicht nur speziell, weil die Dauer von 24 Stunden einen zwingt, aus der gewohnten Komfortzone herauszugehen. Wir fahren diesmal mit Bärenherz auch für ein Projekt, das ich seit langem unterstütze.“

Ähnlich geht es Roger Kluge, Olympia-Silbermedaillengewinner von 2008 und Fahrer beim IAM Cycling Team. „Es macht einfach verdammt viel Spaß hier“, begründet er seine zweite Teilnahme nach 2013, die ihm wichtig war, obwohl sie sich nicht leicht in seinem Rennkalender unterbringen ließ. „Ich komme direkt aus dem Trainingslager in der Schweiz dorthin und werde alles geben, obwohl der bergige Kurs eigentlich nicht meins ist. Aber ich denke, mein Team will gewinnen, ich werde mein Bestes geben.“ Besonders spannend findet er die Unterbringung seiner Mannschaft in einer der Race-Boxen – und zu so ungewohnten Zeiten wie nachts um drei aufs Rad zu steigen. „Denn im Dunkeln sieht man die Anstiege nicht so früh vor sich.“

Auf die Hügel freut sich René Haselbacher, Österreichischer Zeitfahrmeister von 2000 und inzwischen Radprofi im Ruhestand, mit am meisten. Allerdings hauptsächlich auf die, die er runterfahren kann: „Ich fahre gern schnell bergab“, berichtet er. „In der Fuchsröhre kommt man auf über 100 km/h, das macht einfach Spaß.“ Genauso wie der Rest des Kurses, den er als „ideal für Radfahrer, weil anspruchsvoll und abwechslungsreich“ beschreibt. „Es ist einfach eine relaxte Veranstaltung“, lobt Haselbacher, der schon drei Mal dabei war und diesmal im Achter-Team antritt. „Selbst wenn man nachts um zwei auf dem Rad sitzt, ist das ok.“

Ok, aber eine Herausforderung sind die ungewöhnlichen Fahrzeiten und der Wechsel aus Ruhe- und Einsatzzeiten für Manuel Reuter, der im Tourenwagen das 24-Stunden-Rennen am Ring 2003 schon einmal gewann und sich aktuell mit Triathlon fit hält. „Im Triathlon fährst du einmal Anschlag und dann ist das Radfahren vorbei. Hier muss man sich mehrmals nach längeren Pausen anstrengen. Da muss man sich sinnvoll verpflegen und sich die Kraft gut einteilen. Denn der Kurs hat es in sich. Jeder, der die Nordschleife radelt, sollte das mit Respekt tun – aber so viel Gaudi dabei haben wie möglich.“

Neben diesen Promis und ihren Teams werden für ein weiteres Charity-Projekt, die „Tour der Hoffnung“, Biathlon Olympiasiegerin Petra Behle sowie der mehrfache Bob-Weltmeister Christoph Langen in einer 24-Stunden-Mannschaft an den Start gehen.

 

16.07.2015

 
 

 

BRT_2015_LogoDas Bundes-Radsport-Treffen 2015 findet in diesem Jahr vom 26. Juli bis zum 01. August im mecklenburgischen Ostseebad Boltenhagen statt, inmitten des reizvollen Landstriches zwischen den alten Hansestädten Lübeck und Wismar. Das bunte Radsporttreffen des BDR, das jährliche Highlight der Breitensport-Szene für das der Ministerpräsident Erwin Sellering die Schirmherrschaft übernommen hat, freut sich auf zahlreiche Radler aus dem gesamten Bundesgebiet. Spaß, Bewegung und das gemeinsame Erlebnis stehen im Vordergrund. Das Team um Uwe Meinke, dem Präsidenten des Radsportverbandes Mecklenburg-Vorpommern, hat alles vorbereitet - es kann los gehen...

Umfangreiches Touren- und Veranstaltungs-Programm Die Radsportwoche beginnt am Sonntag mit dem Ostsee-Radmarathon über 226 km, der nicht nur zum Radmarathon Cup Deutschland gehört, sondern auch zum NordCup, der erfolgreichsten regionalen Radmarathon-Serie Deutschlands. Selbstverständlich starten nach den Marathon-Fahrern auch die Tourenfahrer auf ihre Strecken durch die leicht wellige Mecklenburger Landschaft oder direkt an der Ostsee entlang. Die Tourenwoche von Montag bis Freitag bildet das Herzstück des Bundes-Radsport-Treffens. Ohne Zeitdruck in lockerer Atmosphäre fährt man täglich auf den ausgeschilderten Strecken, vereinsübergreifend bilden sich Gemeinschaften. Aber nicht nur die Tourenfahrer kommen auf ihre Kosten, sondern es gibt auch ein spezielles Programm für Radwanderer, kürzere Touren mit einem kulturellen Beiprogramm. Während der Fahrten werden die Teilnehmer an den Depots verpflegt, nach der Tour wird im Start-Ziel-Bereich alles geboten, was die Energiespeicher wieder füllt!

Voranmeldung erwünscht

Jeder Veranstalter freut sich, wenn er weiß, was auf ihn zu kommt.

Natürlich auch die Mecklenburger, das lässt sie ruhiger schlafen und besser planen. Deswegen bitten sie um rechtzeitige Anmeldung. Zum Bundes-Radsport-Treffen fährt man ja nicht spontan, schließlich sollen Urlaub und Unterkunft geplant sein. Und dann kann man sich auch beim Ausrichter anmelden. Hier wird übrigens der Anmelde-Service von rad-net in Anspruch genommen. Wenn man sich ein Mal bei rad-net regista eingeloggt hat, kann sich für alle Veranstaltungen anmelden. Auch die Bezahlung wird über rad-net geregelt. So kann auch aktuell verfolgt werden, wer sich bereits angemeldet hat. Die Voranmelde-Frist läuft bis zum 19. Juli. Natürlich kann man sich auch kurzfristig entscheiden, an den Touren zum Bundes-Radsport-Treffen teilzunehmen. Gerade aus dem Großraum Hamburg/Schleswig-Holstein werden viele Tagesgäste erwartet.

Alle Freunde des Systems scan&bike kommen auch auf ihre Kosten, denn nach der Tour kann sich jeder Nutzer am BDR-Stand die Teilnahme für die Rangliste eintragen lassen.

Fahre für deinen Verein!

Alle BDR-Vereine die mit mindestens 4 Radlern beim Bundes-Radsport-Treffen anwesend sind, können sich für die Team-Wertung bewerben. Eine E-Mail an willischmidtkiel (ät) kabelmail . de bis zum 05. Juli reicht schon. Alle Kilometer die der Verein beim BRT fährt, werden gesammelt und fließen in die Wertung ein. Der Verein mit den meisten Kilometern wird Sieger der Vereinswertung, die Teilnahme ist übrigens kostenlos. Die Vereinsunterlagen werden am Freitag, den 31.

Juli zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im Veranstaltungs-Zentrum abgegeben.

Gleichzeitig findet dort auch der BDR-Breitensport-Stammtisch statt, denn die gesamte Kommission Breitensport mit dem Vize-Präsidenten Peter Koch an der Spitze, ist in Boltenhagen dabei. Die Kommissions-Mitglieder freuen sich auf den Dialog mit der Basis und auf spannende Gespräche.

 

Alle Infos, alle Strecke und der Link zum Anmelde-Portal sind hier zu finden: www.bundes-radsport-treffen2015.de

Übergeordnete Informationen zum Bundes-Radsport-Treffen findet man hier: www.bundes-radsport-treffen.de

 

Das Bundes-Radsport-Treffen 2016 findet übrigens vom 24. bis 30. Juli in Bonn im Radsportbezirk Mittelrhein-Süd statt...

 

26.06.2015

 

Am Sonntag, dem 5. Juli startet das 20. SZ-Fahrradfest auf dem Theaterplatz in Dresden. Zum Jubiläum präsentiert sich das Fest mit komplett überarbeiteter Website, neuen Trikots in Hellgrün und einer breiten Auswahl an Merchandise-Artikeln, die jetzt auch über den Web-Shop erworben werden können.

Sechs Touren zwischen 11 und 150 km werden in diesem Jahr wieder zur Wahl stehen. Die landschaftlich reizvollen, gut ausgeschilderten Strecken bedienen damit sowohl Freizeitradler als auch sportlich ambitionierte Teilnehmer. Den Abschluss bildet das große Familienfest mit Bühnenprogramm und Infos rund ums Rad auf dem Dresdner Theaterplatz. Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 10.000 Radlerinnen und Radler am Fahrradfest teil.

Die Touren:

Die Radtouristikfahrt 1 (RTF 1) eignet sich für Sportler und geübte Freizeitfahrer und führt auf 150 km durch die Dresdner Heide und Radeberg zum nördlichsten Punkt bei Lomnitz und anschließend in Richtung Süden weiter ins historische Stolpen. Spätestens auf dem Weg nach Hohnstein sind schließlich Kletterqualitäten gefragt. In Berg- und Talfahrten geht es dann über Sebnitz und Bad Schandau bis nach Pirna und schlussendlich entspannt entlang der Elbe zurück nach Dresden.

Mit 95 Kilometern Länge und 620 Höhenmetern ist die zweite Radtouristikfahrt (RTF 2) ein bisschen kürzer und trotzdem noch anspruchsvoll. Sie führt auf dem nördlichen Weg durch die Dresdner Heide bis nach Großröhrsdorf, über bergige Abschnitte von Stolpen nach Pirna und schließlich wiederum entlang der Elbe nach Dresden zurück.

Die Sparkassen-Tour (RTF 3) mit einer Gesamtlänge von 65 Kilometern führt zunächst durch flaches Gebiet entlang der Weißeritz bis nach Freital. Über einen längeren Anstieg geht es dann hinauf nach Possendorf und weiter zur Verpflegungsstation in Kreischa. Nach idyllischer Abfahrt ins Müglitztal führt der Rückweg über Heidenau und schließlich, auf ebener Strecke, vorbei am Großen Garten.

Die 45 Kilometer lange Radtouristikfahrt 4 (RTF 4) führt ebenfalls entlang der Weißeritz und über Freital hoch hinauf nach Possendorf. Doch schon auf der kurzen Abfahrt zum Verpflegungspunkt Kreischa ist das Gröbste geschafft. Die letzten 15 Kilometer führen bergab durch den wunderschönen Lockwitzgrund, vorbei an der Bienertmühle und dem Großen Garten.

Die AOK PLUS-Tour führt, mit 30 Kilometer Länge, über die Flügelwegbrücke entlang an Radebeuls Südrand nach Kötzschenbroda. Weiter geht es über die neue Elbbrücke Niederwartha und den Elberadweg zurück zum Alberthafen und durch das Ostragehege zurück zum Theaterplatz.

Mit der Freizeittour gehen kleine Radler auf große Tour. Die einfach zu bewältigende Strecke eignet sich ideal für Familien mit kleinen Kindern. Auf 11 Kilometern führt die Strecke über die Flügelwegbrücke durch Übigau und die Flutrinne. Über Pieschen, das Königsufer und die Albertbrücke geht es dann zurück zum Theaterplatz.

Anmeldung

Die Anmeldung für das SZ-Fahrradfest ist in allen SZ-Treffpunkten, im SZ-Servicepunkt Sebnitz, per Coupon aus der Sächsischen Zeitung oder direkt unter www.sz-fahrradfest.de möglich. Zusätzlich können Sie sich in den Filialen von Fahrrad XXL in Dresden und Chemnitz sowie in der Dresden Information an der Frauenkirche persönlich anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt je nach Tourlänge zwischen 9 und 19 Euro. SZ-CardInhaber und deren Familien erhalten 2 Euro Rabatt auf alle Startpakete. Kinder bis einschließlich 12 Jahre zahlen nur die Hälfte (kein zusätzlicher SZ-Card-Rabatt möglich). Kurzentschlossene können sich auch noch am Veranstaltungstag direkt auf dem Theaterplatz anmelden (zzgl. 3 Euro Gebühr). Voranmeldung spart also Geld! Das Startpaket enthält ein hochwertiges Trikot im neuen Fahrradfest-Design, eine persönliche Startnummer, eine Streckenbeschreibung sowie eine auf die Tourlänge abgestimmte Anzahl an Verpflegungsgutscheinen. Nach der Zieldurchfahrt auf dem Theaterplatz erhält jeder Teilnehmer eine Medaille.

 

06.06.2015

 
 

 

Nach der erfolgreichen Erstveranstaltung im Juni 2014 geht das Radsportspektakel in die zweite Auflage. Europas einziger Radmarathon der durch drei Länder führt, verspricht sowohl mit dem Rennrad als auch mit dem Mountainbike wieder höchste Ansprüche an alle Athleten und wird ihnen mit der selektiven Streckenführung ein weiteres Mal alles abverlangen. So wird Villach an diesem Wochenende wieder zum Mekka hunderter Radfahrer.

Die Organisatoren, allen voran Helge Lorenz, der „Macher“ des Ironman Austria und Paco Wrolich, seines Zeichens sechsfacher Tour de France Teilnehmer als Renndirektor stecken schon wieder mitten in den Vorbereitungen des zweiten Alpe-Adria Bikefestivals mit Start und Ziel in der Draustadt Villach, welches von 19.-21. Juni 2015 stattfinden wird.

„Wir haben einige Änderungen vorgenommen – so werden zum Beispiel die viel diskutierten Cut-Off Zeiten auf der Strecke fallen. Es gibt somit für jeden Bewerb nur mehr eine finale Cut-Off Zeit um 17.00 Uhr im Ziel in Villach – um diese Zeit sollten dann alle Athletenim Ziel sein um in der Wertung zu sein“, erläutert Paco Wrolich.

Geändert wurde auch der Zeitplan – so findet bereits am Freitag, den 19. Juni ab 16.00 Uhr die Auftaktveranstaltung in Form eines Innenstadtkriteriums mitten in Villach statt. Der „Street Hunt“ wird erstmals in Österreich eine österreichische Meisterschaft Kriterium für Altersklassenathleten darstellen und für Fahrer und Zuseher spannenden Sprints und Action pur garantieren. Gefahren wird durch die Villacher Innenstadt auf einem 800m Rundkurs. Zu absolvieren sind jeweils 10 Runden, die Sieger der jeweiligen Altersklassen treten im Finale gegen einen Radprofi an, ganz nach dem Motto: „Catch me if you can“.

Am Samstag, 20. Juni geht der Alpe-Adria Giro über 165 km und 2480 Höhenmetern über die Bühne. Gestartet wird um 8.00 Uhr wieder vom Hauptplatz Villach ausgehend nach Tarvis, über den Predil Pass Richtung Slowenien, weiter nach Bovec, um letztendlich über die gefürchteten 50 Kehren des Vrsic Passes nach Kranjska Gora und von dort über Tarvis wieder zurück nach Villach zu gelangen.

Neu im Programm ist dieses Jahr sein „kleiner Bruder“, der Medio Giro über 94 km und 1.950 Höhenmeter mit Start und Ziel in Tarvis. Die Fahrer werden sich in Tarvis gegen 8.45 Uhr in das Feld des großen Giro eingliedern und die Runde mit den anderen Rennradfahrern über den Predil und den Vrsic und über Kranjska Gora wieder zurück nach Tarvis fahren.

Auch für die Familien ist am Samstag volles Programm. Der Family Giro startet um 9.00 Uhr beim Atrio in Villach und führt 32km bis Tarvis. Zurück nach Villach geht es mit dem Zug. Der Family Giro Tag wird auch von Radio Kärnten live begleitet werden. Der Mountainbike Marathon startet diesmal am Sonntag, 21. Juni um 9.00 Uhr. Die 105 km und fast 2000 Höhenmeter führen vom Faakersee ausgehend auch durch drei Länder und bieten den Teilnehmern neben anspruchsvollen Strecken atemberaubende Naturlandschaften. Zielschluss ist wiederum um 17.00 Uhr in Villach.

HIGHLIGHTS:

> ALPE-ADRIA GIRO (Strecke: 165km, 2254 hm)

> MEDIO GIRO (Strecke: 94km, 1950 hm)

> ALPE-ADRIA MOUNTAINBIKE GIRO (Str. 105km, 1900 hm)

> ALPE-ADRIA FAMILY GIRO (Str. 32km, Villach – Tarvis)

 http://alpe-adria-bikefestival.com/

27.05.2015

 
 

 

Logo_Brz_Plose-Bike_DayIn der Ferienregion zwischen Brenner und Bozen wird am 28. Juni 2015 zum ersten Mal der autofreie Börz-Plose Bike Day veranstaltet. Der Name „Börz“ kommt aus dem Ladinischen und ist eine Bezeichnung für das Würzjoch, den Veranstaltungsort des Bike Events. Das Würzjoch in den Südtiroler Dolomiten, den „Bleichen Bergen“, verbindet das Gadertal mit dem Eisacktal. Umrahmt von der Peitlerkofelgruppe, dem Brixner Hausberg Plose und den Lüsner Bergen zählt es zu den schönsten Gebirgspässen in den Dolomiten. Der Börz-Plose Bike Day führt auf einer Strecke von 51 km (ca. 1.230 Höhenmeter) um die Plose und zum Würzjoch. Die für den motorisierten Verkehr gesperrten Straßen (von 9.30 bis 15.00 Uhr) sind von St. Andrä bei Brixen, Lüsen und St. Peter in Villnöss im Eisacktal und von Antermoia im Gadertal aus zu erreichen.

Teilnehmen kann jeder, der Lust auf eine abwechslungsreiche Biketour ohne störenden Autoverkehr hat. Die Strecke ist von Jedermann mit guter Kondition zu schaffen und der Startort sowie die Dauer der Tour sind frei wählbar. Die Teilnahme am Börz-Plose Bike Day ist kostenlos.

Der Radtag findet zwischen den zwei großen Veranstaltungen Sella Ronda Bike Day und Maratona dles Dolomites statt.

 

 

03.05.2015

 

Die BERLIN BICYCLE WEEK steckt in den Startlöchern und wird vom 16. – 22. März 2015 in ganz Berlin für Aufsehen sorgen. Eine Woche lang wird die Fahrradvielfalt mit verschiedenen Veranstaltungen, Fahrradrennen und Workshops in der gesamten Stadt zelebriert. Für Freunde des Radsports hält die BBW 2015 eine Reihe von einzigartigen Rennen und sogar einen Weltrekordversuch bereit.

Die wichtigste Veranstaltung der Woche ist die BERLINER FAHRRADSCHAU. Die weltweit führende Fahrrad und Lifestyle Messe feiert dieses Jahr ihre 6. Austragung. Namhafte Hersteller sowie Start-ups präsentieren ab dem 20. März drei Tage lang ihre Innovationen einem kundigen Publikum. Ein besonderer Höhepunkt dieses Jahr: Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES), Hersteller der Karbonräder der Nationalmannschaften im Bahnradfahren, präsentiert die neuesten Modelle exklusiv auf der BFS 2015! 

SPEZIALIZED 24 STUNDEN REKORDVERSUCH – 20. – 21. März von 15 bis 15 Uhr, Tempelhofer Feld

Am Freitag den 20. März ab 15 Uhr versucht der Österreicher Christoph Strasser den 24 Stunden Weltrekord auf einer abgesperrten Strecke auf dem Tempelhofer Feld zu brechen. Dafür muss er 24 Stunden lang eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,5 km/h erreichen und wird dabei eine Strecke von 900km zurücklegen! Die Zuschauer haben die Möglichkeit während des Rekordversuchs die neuesten Räder von Specialized zu probieren und Christoph ein Stück zu begleiten, um sich mit ihm zu messen.

JUNKYARD CYCLOCROSS & KLAPPRAD WM – am 20. März ab 18 Uhr

Im Rahmen der BFS-Late Night findet organisiert mit dem BRC Zugvogel 1901 der JUNKYARD CYCLOCROSS in den Hallen und dem Flutlicht beleuchteten Freigelände der STATION-Berlin statt. Jedermänner und Lizenzfahrer liefern sich dabei spannende Rennen. Anmeldung hier (link). Im Rahmen des JUNKYRAD CYCLOCROSS auf gleichem Kurs findet die KLAPPRAD-WM für wagemutige Klappradenthusiasten statt.

RAD RACE BATTLE - 20. März & RAD RACE LAST MAN STANDING - am 21. März ab 15:30 Uhr

Das RAD RACE Team bereichert auch in diesem Jahr die BERLIN BICYCLE WEEK mit seinen spannenden Events die FIXED. Am Freitag, dem 20.3. messen sich auf der BFS-Late Night Mann gegen Mann und Frau gegen Frau auf ca. 150 Metern. Keine Kurven, keine Steigung nur Vollgas. Beim RAD RACE LAST MAN STANDING am Samstag, den 21. März ab 15:30 ist die Kartbahn Werbellinstrasse-Neukölln wieder Kulisse für den Showdown der Fixed Gear Szene.

4X - 20. - 21. März in STATION-Berlin.

Auch in diesem Jahr werden die Fourcrosser den ersten Lauf des Emanon-MDC-Cups auf dem Gelände der Station Berlin bestreiten. Die beiden Nationalmannschaftsfahrer Aiko Göhler und Rick Schubert haben bereits im letzten Jahr bewiesen, dass die spannende Disziplin in der STATION-BERLIN ganz gut funktioniert.

STRAVA KING OF THE AIRFIELD – am 21. März von 9 bis 15 Uhr, auf der Tempelhofer Feld STRAVA und der BRC Zugvogel 1901 laden zu einem einzigartigen Event auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof ein. Ein Einzelzeitfahren, bei dem Lizenz- und Hobbyfahrer allein gegen die Uhr einen etwa 5km langen Kurs vor atemberaubender Kulisse mitten in der Hauptstadt absolvieren.

Natürlich gibt es auf der BERLIN BICYCLE WEEK noch weitere interessante Veranstaltungen und Workshops. Für Informationen zum gesamten Programm einfach auf www.berlinbicycleweek.com gehen.

05.03.2015

 
 

 

Eine Premiere für den Radsport und ab sofort auch offiziell und offen zur Anmeldung: Am 31. Mai 2015 findet zum ersten Mal eine RAD RACE Straßen-Weltmeisterschaft für Bahnräder statt. Bei der „FIXIE WM“ mit dem Titel „RAD RACE FIXED 42 WORLD CHAMPIONSHIP“ handelt es sich um eine von insgesamt neun bereits bestätigten RAD RACE Veranstaltungen, die das RAD RACE Team in diesem Jahr ausrichten wird.

Im Rahmen des Garmin Velothon Berlin wird zum allerersten Mal ein komplett abgesichertes Rennen nur für Fixed-Räder auf der Marathon-Distanz durchgeführt. Für das RAD RACE FIXED 42 werden 42,195 Kilometer von der offiziellen Strecke des Berliner Garmin Velothons mit eigener Zeitwertung zur Verfügung gestellt und die inoffizielle Weltmeisterschaft für Bahnräder auf der Straße ausgerichtet. Die Online-Anmeldung ist ab sofort auf www.rad-race.com möglich.

Bereits neun Events kann das RAD RACE-Team für das Jahr 2015 bestätigen. Fast alle Rennen sind für jede Art von Bike geeignet, mit Ausnahme der reinen Fixed Gear-Kategorien. Somit finden RAD RACES im Rahmen der drei größten deutschen Jedermannrennen statt, den Hamburger Cyclassics, dem Garmin Velothon Berlin sowie Rund um Köln.

Hier alle bereits bestätigten Eventdaten 2015 auf einen Blick:

20.03.2015 Berlin RAD RACE BATTLE
(im Rahmenprogramm der Berlin Bicycle Week / Berliner Fahrradschau 2015)
http://www.rad-race.com/berlin-20-03-2015/

21.03.2015 Berlin RAD RACE LAST MAN STANDING und LAST WOMAN STANDING
(im Rahmenprogramm der Berlin Bicycle Week / Berliner Fahrradschau 2015)
http://www.rad-race.com/berlin-21-03-2015/

30.05.2015 Berlin RAD RACE BATTLE
(im Rahmenprogramm des Garmin Velothon Berlin)
http://www.rad-race.com/berlin-30-05-2015/

31.05.2015 Berlin RAD RACE FIXED42 WORLD CHAMPIONSHIP
(im Rahmenprogramm des Garmin Velothon Berlin)
http://www.rad-race.com/berlin-31-05-2015/

13.06.2015 Köln RAD RACE CRIT
(im Rahmenprogramm von Rund um Köln)
http://www.rad-race.com/cologne-13-06-2015/

04.07.2015 Rotterdam RAD RACE LAST MAN STANDING
(im Rahmenprogramm der Fixed Days Rotterdam)
Details will follow soon on www.rad-race.com

15.08.2015 Hamburg Heidbergring
RAD RACE LAST MAN STANDING und LAST WOMAN STANDING
http://www.rad-race.com/heidbergring-15-08-2015/

22.08.2015 Hamburg Mönckebergstraße RAD RACE BATTLE
(im Rahmenprogramm der Vattenfall Cyclassics Hamburg)
http://www.rad-race.com/hamburg-22-08-2015/

30.08.2015 Frankfurt RAD RACE BERGFEST
Anmeldung startet Mitte Februar auf www.rad-race.com


RAD RACE SERIES

Vier verschiedene Formate und vier unserer Rennen in Berlin (Battle, 20.03.2015), Köln (13.06.2015), Hamburg Heidbergring (15.08.2015) und in Frankfurt (30.08.2015) werden zu einer Rennserie zusammengefasst, bei der die Fahrer Punkte sammeln können. Am Ende der Saison wird ein Gesamtsieger gekürt.
Alle Infos zur RAD RACE SERIES hier: http://www.rad-race.com/series/

STOP RACISM – START RACEISM!

Wir bringen unsere Überzeugung mit ein: Radsport bietet Raum für alle Nationen, Geschlechter, Religionen, Farben, Fahrradszenen. Wir kommunizieren das Thema Integration und sammeln darüber hinaus Spenden, um damit lokale integrative Projekte zu fördern.

RACE FORMATE

Das RAD RACE bietet national und international verschiedene Eventformate für Rennräder, Fixed Gear, Single Speed, Mountainbikes und Cross-Bikes: RAD RACE LAST MAN STANDING, RAD RACE BATTLE, RAD RACE

Über das RAD RACE-Team
Was ist das RAD RACE und wer steckt dahinter?
http://www.rad-race.com/blog/2014/10/21/the-ride-of-our-lives

 

 

18.01.2015

 
 

 

FkU_logoAm 01. Januar 2015 findet für mutige Radsportler die schon traditionelle Saisoneröffnung  des StoppOmat am Höchsten / Bodensee statt. Von 12:00 bis 14:00 wird das StoppOmat-Team des Freundeskreis Uphill e.V. den StoppOmat am Höchsten für Radfahrer und Läufer eröffnen. 

Die ersten 500 Finisher erwartet 1 Heißgetränk und ein LED-Lenkerendlicht gratis. Für Bewirtung mit Glühwein, alkoholfreiem Punsch, Suppe und heißen Saiten ist im beheizten Festzelt bestens gesorgt.

Weiter Infos unter www.team-fku.stoppomat.eu

 

28.12.2014