50 Jahre nachdem Rudi Altig die Weltmeisterschaft in der „Grünen Hölle“ gewann, kehrt der Profisport an den Nürburgring zurück. Das internationale Straßen-Rennen der Kategorie UCI ME 1.1 wird den Namen des Altmeisters tragen: Rudi Altig Race. Ein Rennen zur Mountainbike-Bundesliga feiert ebenfalls Premiere am Ring und wird das Highlight bei den Geländesport-Disziplinen. Das sind jedoch nicht die einzigen Innovationen bei Rad am Ring 2016.
Radsport ist seit nunmehr fast 90 Jahren mit der Nürburgring Nordschleife verbunden. Die Liaison begann 1927 mit der ersten Rad-Weltmeisterschaft, die dort ausgetragen wurde. 39 Jahre später fand sie einen Höhepunkt, als Rudi Altig auf dem Ring den Weltmeistertitel gewann.
Doch dieser Sieg vor nunmehr genau 50 Jahren ist nicht die einzige Verbindung dieses Ausnahme-Radsportlers zum Nürburgring: Rudi Altig ist ein „Freund des Nürburgrings“ und betreute unter anderem bei Rad am Ring schon unterschiedliche Teams beim mittlerweile legendären 24-Stunden-Rennen.
Dieses Jahr bekommt Rudi Altig eine weitere Rolle bei Rad am Ring: als Namenspatron des Profi-Straßenrennens der UCI-Kategorie 1.1. „Rudi ist einer der herausragenden, wenn nicht sogar der herausragende deutsche Radsportler aller Zeiten. Sein WM-Sieg am Nürburgring ist legendär. Das soll in den Geschichtsbüchern nicht verblassen. Wir wollen mit dem Rennen, das seinen Namen tragen wird, unseren Teil dazu beitragen“, erklärt Rad am Ring-Chef Hanns-Martin Fraas.
Möglich wurde das Profi-Rennen, das fünfmal über Nordschleife und Grand-Prix-Strecke (insgesamt 151 Kilometer und über 4.000 Höhenmeter) führt, durch eine umfangreiche Partnerschaft mit „Grofa – House of Brands“. Das Vertriebshaus aus Bad Camberg ist unter anderem Deutschland-Importeur von Giro- und Bell-Helmen sowie von GoPro-Actioncams.
„Der Ring ist nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt bekannt, hier ein Rennen zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes“, so Namenspatron Rudi Altig.
Die Rennfahrer werden jedoch nicht die einzigen Profis sein, die vom 29. bis 31. Juli ihre Runden auf dem Nürburgring drehen werden. Erstmals gastiert auch die Cross-Country KMC MTB-Bundesliga auf dem Nürburgring, beziehungsweise im nahegelegenen Off-Road Park. Bei diesem Rennen der internationalen Serie werden die Kategorien Elite-Herren und -Damen, U 23 und Junioren ausgefahren.
Trotz aller Profi-Euphorie bleibt jedoch nach wie vor der Jedermann-Sport das Herzstück der Veranstaltung. Alleine beim 24-Stunden-Rennen erwarten die Organisatoren 2016 wieder weit über 5.000 Teilnehmer. Ausgebaut wurde zudem der Straßensportbereich mit dem „Giro Classico“. Bei dieser Hommage an historische Fahrräder haben Stahlliebhaber die Möglichkeit am Zeitfahren oder an Rennen teilzunehmen sowie entspannt über Grand-Prix-Strecke oder Nordschleife zu touren.
Im Gelände- beziehungsweise eBike-Radsport gibt es ebenfalls weiteren Zuwachs und zwar mit einem eBike-Enduro Race.
Auch 2016 wird es also keinen Stillstand geben, um die steil nach oben zeigende Entwicklungskurve des Events mit zuletzt 10.000 Teilnehmern und rund 25.000 Radsportfans am Nürburgring fortzusetzen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Disziplinen finden Sie bei den „Detailinformationen zu den Disziplinen“ und auf der Event-Webseite www.radamring.de

 

18.05.2016

 
 

 

Am Samstag, dem 18. Juni 2016, findet in Wolkenstein das härteste Mountainbike-Rennen der Welt statt. Rund 4000 Teilnehmer werden beim diesjährigen HERO Südtirol Dolomites antreten, um entweder die 87 km/4500 Hm  oder die 60 km/3200 Hm lange Rennstrecke zu bewältigen.

Doch ist nicht der einzige Tag, an dem in Gröden Feststimmung herrscht. So wie schon die letzten Jahre, hat das Organisationskomitee auch für dieses Jahr beschlossen, das Rennen wieder in einen Kranz von Events einzubetten, das HERO Bike Festival: Los geht’s mit der HERO Charity Fashion Night am Donnerstag, dem 16. Juni. Drei Tage später – am Sonntag, dem 19. Juni – geht das Festival mit dem Sellaronda Bike Day zu Ende. Dazwischen: jede Menge Spannung und Unterhaltung. Als roter Faden zieht sich natürlich das Mountainbike durch das viertägige Festprogramm - mit thematischen Variationen in Sachen Mode,Akrobatik-Shows, Charity und Musik. Bei den Events, die für das diesjährige HERO Bike Festival kreiert worden sind, geht es darum, für die angehenden HEROes das perfekte Ambiente zu schaffen, damit sie sich in einzigartiger, internationaler Sportfest-Atmosphäre (erwartet werden Teilnehmer aus 50 Nationen) gut gelaunt entspannen können, bevor es am Samstag dann richtig ernst wird.

Damit die Biker auch wirklich in Topform am Start in Wolkenstein antreten können, setzt das Organisationskomitee des HERO auch in diesem Jahr die Kooperation mit dem Forschungszentrum Mapei Sport fort. Die Experten dort arbeiten nicht nur einen Trainingsplan für die Teilnehmer aus; den künftigen HEROes werden zudem auch zwei Serviceleistungen zu Spezialpreisen angeboten.

Die Vorbereitung für den HERO Südtirol Dolomites erfordert den ganzen Einsatz. Es handelt sich schließlich nicht umsonst um das härteste Mountainbike-Rennen der Welt. Daher müssen die 4.016 Teilnehmer, die am Samstag, dem 18. Juni, am Start in Wolkenstein antreten wollen, mit dem Training schon zum Winterende beginnen: Die vier Dolomitenpässe rund um das Sellamassiv zu bewältigen, ist kein Kinderspiel.

Auch für die Auflage 2016 hat sich das Organisationskomitee des HERO Südtirol Dolomites der Unterstützung echter Experten aus dem Bereich des Sporttrainings versichert und die Partnerschaft mit dem Forschungszentrum Mapei Sport erneuert. Dieses wird einen Trainingsplan ausarbeiten, das gegenüber dem letztjährigen Programm, das bei den Teilnehmern äußerst erfolgreich war, eine Fortentwicklung darstellt. Die Vereinbarung mit dem renommierten Forschungszentrum aus Varese sieht außerdem zwei Serviceangebote für die Teilnehmer des HERO Südtirol Dolomites vor, damit auch wirklich nichts dem Zufall überlassen bleibt.

Bewertung des VO2max

Die erste Maßnahme besteht in einem Labortext, bei dem mit modernen Instrumenten die maximale Sauerstoffaufnahme festgestellt wird (VO2max, das maßgebliche Rundum-Kriterium für die Herzkreislauf- und Atemeffizienz) sowie die entsprechende anaerobe Schwelle. Der Test ermöglicht die Bestimmung von Trainingsrhythmen, die sich nach der Herzfrequenz richten, einem besonders wichtigen Parameter bei der Entwicklung eines individuellen Trainingsprogramms.

Analyse der Sitzposition

Das zweite Angebot von Mapei besteht in der „Kalibrierung“ der Sitzposition des Bikers im Sattel. Mit spezieller Software ausgestattete Instrumente sowie Infrarot-Kameras erfassen die Winkel der Sitzposition des Sportlers in Belastungsmomenten. Mit Hilfe dieser Analyse können auch Überlastungs-Pathologien vermieden werden, die auf einer falschen Sattelposition beruhen. Beide Maßnahmen sind für die Teilnehmer des HERO 2016 zu einem speziellen Angebotspreis erhältlich; detaillierte Informationen gibt es auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nähere Informationen zu den Mapei – Trainingstabellen auf: www.herodolomites.bike

 

15.05.2016

 
 

 

enduro-one-logo

Am 28. und 29. Mai startet die beliebte Mountainbike-Serie Enduro One in Wipperfürth, der ältesten Stadt im Bergischen Land, in die Saison 2016. Rund um den Festplatz „Ohler Wiesen“ erleben Teilnehmer wie Zuschauer ein Wochenende voller Action. Die Meldelisten sind vor allem bei den Hobbybikern sehr gut gefüllt. Nachdem das erste Kontingent für Serienstarter und Gaststarter frühzeitig vergeben war, könnte die Nachnennung eine zweite Chance für kurzentschlossene Teilnehmer bringen. Insgesamt werden rund 450 Teilnehmer erwartet.


Mountainbike-Event für Jedermann
Die sehenswerte Hansestadt Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen) lockt am letzten Wochenende im Mai zum nunmehr dritten Mal die Mountainbiker aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland. Enduro One ist das Mountainbike-Event für Jedermann. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider.

Auf der etwa 30 km langen Rundstrecke durch das Bergische Land und einige typische Kirchdörfer in der Region gilt es sechs abwechslungsreiche Wertungsprüfungen zu absolvieren. Rennleiter Christian Hens aus Wippperfürth verrät: „Die Mittelgebirgslandschaft im Bergischen Landes beeindruckt mit flowigen Trails durch grüne Wälder, satte Wiesen und weiten Ausblicken von den Höhenzügen.“
 

Der innovative und spannende Rennmodus verlangt von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer.


Start und Ziel an der „Ohler Wiesen“
Der Festplatz „Ohler Wiesen“ wird am Rennwochenende zur Event-Area. Direkt neben Start und Ziel gibt es ein breites Angebot an Catering mit warmen Speisen, diversen Getränken, Obst to Go, Kaffee und Kuchen. Der Event-Truck des Promoters BABOONS bringt Musik, alle Streckenpläne und Live-Ergebnisse, das Siegerpodest und noch viel mehr mit. Auf dem Parkplatz nebenan entsteht das Fahrerlager mit Campingmöglichkeiten für die Biker mit längerer Anreise. Am Samstagabend lädt das Brauhaus am Marktplatz alle Mountainbikefreunde zur offiziellen Raceparty.


Prolog am Samstag – Hauptrennen am Sonntag
Nach dem Training steht am Samstag ab 15.30 Uhr der Prolog auf dem Programm, der die Startaufstellung für das Hauptrennen festlegt. Am Sonntag geht es dann gruppenweise auf die Strecke. Die schnellsten Fahrer des Prologs machen um 9.30 Uhr den Anfang. Schließlich klingt das Sportwochenende mit der Siegerehrung direkt nach dem Rennen am Sonntagnachmittag aus.


Den kompletten Streckenplan finden die Besucher ab Samstag in der Event-Area. Auch für Gäste ohne Bike lohnt es sich, vorbeizukommen. Tipps zu den besten Zuschauerpunkten gibt es vor Ort.


Reststartplätze für Nachnenner
Die Enduro One-Serie ist bereits seit Anfang des Jahres ausgebucht. Auch das erste Kontingent für Gaststarter, die nur beim Rennen in Wipperfürth teilnehmen, war schnell vergeben. Für Kurzentschlossene könnte es nun nach dem Nennungsschluss am 14. Mai eine letzte Chance auf einen Startplatz geben. Aktuelles zu verfügbaren Restplätzen sowie der genaue Zeitplan und viele weitere, interessante Informationen sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

 

13.05.2016

 

 

enduro-one-logo

Gerade frisch zurück vom Ochsenkopf und vor dem Saisonendspurt in Bad Enbach laufen bereits die Planungen für die nächste Saison. Neben bewährten Spots soll es 2017 eine sechste Station in der Serie geben. Derzeit werden die Weichen dafür gestellt, dass die berühmte Kampenwand nahe des Chiemsees im kommenden Jahr Teil der größten deutschen Mountainbike Enduro-Serie wird.

Der Gemeinderat von Aschau zeigte sich der Presse gegenüber begeistert von dem Vorhaben, in die etablierte Serie eingebunden zu werden. Die Kampenwand ist der „Hausberg“ am Chiemsee und ein ausgesprochen cooles MTB-Revier. Die professionelle Organisation der Enduro One-Serie hat MTB-Aktivisten rund um Aschau so angesprochen, dass sich vor Ort ein Arbeitskreis gebildet hat, der den Serien-Stopp zum Ziel hat. An geeignete Strecken fehlt es rund um die Kampenwand wahrlich nicht.

Etliche Macher der Serie haben die Location bereits ausgespäht, Strecken unter die Stollen genommen und Murmeltiere gezählt.  

Ulrich Hanus, Chef des Serien-Promoters Baboons: "Wir blicken schon jetzt auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück. Die Teilnehmerzahlen haben sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt und alle Erwartungen übertroffen. Für 2017 wollen wir mit Aschau eine weitere, sehr attraktive Veranstaltung nachlegen. Unser Ziel ist klar definiert: Wir werden nächstes Jahr über 600 in die Enduro One-Serie eingeschriebene Fahrer begrüßen und damit eine Spitzenposition bei den europäischen MTB-Events.“

Serien-Manager Christian Hens: „Die Enduro One-Serie bleibt weiterhin die lizenzfreie MTB-Serie für Jedermann. Wir fühlen uns dem Breitensport verpflichtet, bieten dabei trotzdem hohen Anspruch auch für ambitionierte Fahrer aus dem Spitzensportbereich.“

www.enduro-one.com

 

26.08.2016

 

 

logo_champions_charity-TOURMan soll zwar den Tag nicht vor dem Abend loben, aber Bernhard Bock, Vorstand im Sven hilft..! e.V. und Motor der Jedermann Charity Radrennens „Champion-Charity-Tour“, zeigt sich mit der Partnerschaft mit dem RV Rosalia Hatzenbühl sehr angetan: „Da merkst Du, dass Du es mit Profis zu tun hast. Obwohl wir in diesem Jahr Monate später mit der Organisation begonnen haben, liegen wir bei allen Aufgaben im Plan, oft sind wir zeitlich sogar im Plus. Im Plus sind wir – im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt – auch mit den Anmeldungen und zwar bei allen Strecken, sogar beim Volksradfahren, wo erfahrungsgemäß die meisten Teilnehmer erst mal abwarten, bis die Wettervorhersage bekannt ist“.

Woran das im Detail liegt, mag er nicht genau zu sagen. Das kann einerseits damit zu tun haben, dass das Event mittlerweile echte Fans hat, die sich frühzeitig zur Veranstaltung bekennen und anmelden und könnte außerdem damit zu tun haben, dass die Sponsoren der Veranstaltung sich in diesem Jahr wieder sehr schöne Trikotdesigns einfallen ließen. 

Heute stellen wir die Teamkleidung für die 60-Kilometer-Charity-Tour vor:
Als Teamkapitäne haben wieder ein gutes Dutzend Champions zugesagt. So zum Beispiel Rudi Altig, Ute Enzenauer, Udo und Hardy Bölts, Rolf Gölz, Carsten Bresser, Robert Förstemann, die Olympiasieger Hans Lutz, Stefan Steinweg, Bob-Weltmeister Francesco Friedrich und natürlich Ex-Box-Champion Sven Ottke.

Neben dem Charity-Event veranstaltet der RV Rosalia Hatzenbühl am 11./12. Juni sein traditionelles Rennwochenende mit „richtigen“ Radrennen in jeder Altersklasse. Von U 11 über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren. Zudem gibt es ein Kids-Race (ab 3 Jahre) in verschiedenen Altersklassen.
Weitere Infos und Anmeldung: www.champions-charity-tour.de

 

12.05.2016

 

logoit2016Um den europäischen Geist auch auf breitensportlicher Ebene zu fördern wird in diesem Jahr die Interlandtrofee 2016 durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Nederlandse Toer Fiets Unie (NTFU) und dem Koninklijke Belgische Wielrijders Bond (KBWB) lädt der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) zu der ansprechenden Serie von insgesamt 21 Radtourenfahrten, aufgeteilt auf jeweils 7 Veranstaltungen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden, zum Kennenlernen von Land und Leuten jenseits der Landesgrenze ein. In Belgien und den Niederlanden laufen seit April die ersten Veranstaltungen. Die BDR-Vereine starten am 7. Mai mit der RTF „Durch Voreifel und Ostbelgien“ des RC Dorff e.V. Danach folgen die bewährten Touren des Radsportclub Radz Fatz (12.6.), des TSV Immendorf und RSC Obermosel Wincheringen(17.07), des RC Bocholt 77 (21.08) und des SV Vorwärts Nordhorn (04.09.). Die Finalveranstaltung mit der 32. Findelkindtour wird vom RV „Schwalbe“1892 Mönchengladbach e.V. am 8. Oktober ausgerichtet.

Die Teilnahme ist für alle Radsportfreunde offen. BDR-Mitglieder zahlen nach Vorlage der RTF-Wertungskarte einen vergünstigten Startpreis und erhalten auch Punkte für die RTF-Jahreswertung.

Ein Überblick der Startorte und Termine ist im Internet unter: http://breitensport.rad-net.de/breitensportarten/interlandtrofee.html zu finden.

 

06.05.2016

 

Markus Pekoll: Europacupsieger 2011, Europameister 2013, vierfacher Staatsmeister, erster Österreicher in den Top-7 und bester deutschsprachiger Fahrer in der Weltrangliste - ein Mann der weiß, wie Downhill funktioniert. Das eine oder andere Geheimnis wird der Schladminger vom 20. bis 22. Mai in Leogang verraten. Dann nämlich veranstaltet Pekoll, gemeinsam mit seinem Partner, dem Salzburger Hof in Leogang, ein Fan-Weekend, bei dem der Downhill-Profi auf, aber auch abseits der Trails, Fans und Bike-Begeisterten mit Rat und Tat zur Seite steht. Neben der Verbesserungen der Fahrtechnik seiner Schützlinge, steht für Pekoll an diesen Tagen aber natürlich der Spaß am Sport im Vordergrund: „Für mich ist das Fan-Wochenende eine coole Möglichkeit etwas zurückzugeben. Der Sport hat mir schon sehr viele schöne Momente bereitet und in meiner Karriere gab es zahlreiche Leute, die mich gepusht haben. So kann ich vielleicht dem einen oder anderen den nötigen Ruck geben oder jemandem einfach ein cooles Wochenende bescheren,“ so der 28-Jährige. Eine Woche nach der Eröffnung des Bikeparks am 12. Mai, werden sich die Leoganger Trails, darunter auch der neue Flow-Trail von der Berg- zur Mittelstation am Asitz, dafür jedenfalls in bestem Zustand präsentieren.   


Drei Tage Downhill-Action pur

Ins Downhill-Weekend gestartet, wird am Freitag mit einem Aufwärmtraining im Panorama-Fitnesstudio FIT-LEO im Salzburger Hof in Leogang. Mit direktem Blick auf die Bike-Trails zeigt Pekoll, welche Kraft- und Rumpfübungen für den Sport essentiell sind, und welche Muskelpartien besonders beansprucht werden. Danach geht es in den Bikepark um zum ersten Mal an der Seite des Profis die besagten Muskeln im Downhill-Modus zu fordern und hilfreiche Tipps für die Verbesserung von Koordination, Reaktions- und Stehvermögen zu bekommen. Nach der Nachmittagssession werden beim „Bike-Check“ Fragen zur Einstellung und zur Technik des Rads geklärt. Abendessen und anschließendes „Chillout“ an der Bar geben den Fan-Weekend-Teilnehmern die Möglichkeit, sich auszutauschen und dem Bike-Experten in lockerer Runde das ein oder andere Geheimnis aus der Downhill-Szene zu entlocken.
Auch am Samstag gilt es wieder geballte Muskelkraft zu beweisen, mit Pekoll geht es vier Stunden auf die Trails „Bongo Bongo“, „Broken Heart“ oder „Speedster“. Danach gibt der 28-Jährige im Rahmen eines Vortrages Einblick in die Motivation, Zielsetzung und den Teamgeist, den der Downhill-Sport fordert.
Am Sonntag haben die Teilnehmer „freie Fahrt“ um das Gelernte selbstständig umzusetzen und auf den Trails des Bikeparks Leogang zu zeigen, wie es am schnellsten bergab geht.

 

Weiere Infos unter: http://www.salzburgerhof.eu/de/blog/markus-pekoll-wp658-30.html

 

02.05.2016

 

 
 

 


logo_giro_2016
Samstag ist Schluss: Am 30. April um 24 Uhr läuft auch der zweite Frühbucher-Tarif für den Sparkassen Münsterland Giro.2016 aus. Wer sparen will, sollte jetzt also schnell sein. Das lohnt sich im Münsterland ohnehin – denn nur Frühbucher nehmen an den Sonderverlosungen für eine Woche Trainingslager auf Mallorca mit unserem Partner «bikefriends schon» teil. Nachdem es im Januar und Februar bereits einen Trip zum ARLBERG Giro nach St. Anton, Valentinstag-Hotelpakete im Factory Hotel und das Rennrad XEON TEAM CGF-3000 im Wert von 2049 Euro von ROSE gab, wartet nun noch eine Woche Spanien auf einen Gewinner. Die Reise – Flug, Hotel mit Halbpension und Touren inklusive – wird unter allen Teilnehmern verlost, die sich bis Samstag angemeldet haben. «bikefriends schon» bietet vom Anfänger bis zum Profi einen Radsporturlaub an, der nicht mehr in Vergessenheit geraten soll.

Aktuell liegen die Startgelder für die drei Jedermannrennen um den «Cup der Sparkasse Münsterland Ost», den «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» und den «Cup der LBS» bei 51 bis 53 Euro, ab Sonntag gelten bis zum offiziellen Meldeschluss am 23. September die regulären Startgelder.

Auch für das offizielle Trikot zum Sparkassen Münsterland Giro.2016 gilt noch bis Samstag der Vorteilspreis. Kultig, frisch und aufgeräumt – so präsentiert sich das «Jersey» in diesem Jahr. Zur elften Austragung des Rennens gibt es ein völlig neues Design. Wer seine Sammlung komplett halten will, sollte das Trikot allerdings bald bestellen: In den vergangenen Jahren war es regelmäßig weit vor dem 3. Oktober ausverkauft. Schnell zu sein lohnt sich außerdem doppelt: Wer bis zum 30. April, dem Ende des letzten Frühbucherrabatts bestellt, bekommt das Trikot als Teilnehmer zum Sonderpreis von 29,00 Euro, ab dem 1. Mai kostet das Trikot 34,00 Euro. Es kann bei der Online-Anmeldung gleich mitbestellt werden.

Das Trikot liegt am 2. und 3. Oktober dann an der Startunterlagenausgabe zur Abholung bereit. Wer den Sparkassen Münsterland Giro.2016 nicht fährt, kann das Trikot natürlich ebenfalls bestellen – dann kostet es bis zum 30. April 35,00 Euro – danach 39,00 Euro. Bestellungen nimmt das Veranstaltungsbüro des Sparkassen Münsterland Giro.2016 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

 

28.04.2016

 
 

 

festival_logo

Alle Jahre wieder eröffnen Europas Mountainbiker in den warmen Gefilden rund um den Gardasee ihre Saison. Beim 23ten Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI dreht sich vom 29. April bis 1. Mai wieder ein ganzes Wochenende lang alles um das Thema Mountainbike. Sei es im Rahmen zahlreicher Wettbewerbe oder der riesigen Outdoor-Messe im Herzen von Riva del Garda, die in diesem Jahr die knapp 40.000 Besucher mit einer Rekordkulisse auf das Expo-Areal lockt.

Rund 160 Aussteller und knapp 300 Marken locken nicht nur mit Test-Events und Schnupperkursen, sondern präsentieren ihre Neuheiten dem interessierten Publikum. Nie war das Set-up für den direkten Dialog zwischen Branche, Szene und Fans so groß.

Genau wie die sportlichen Highlights, bei denen auch 2016 wieder der Rocky Mountain BIKE Marathon heraussticht. Mehr als 2.500 Teilnehmer aus über 30 Ländern, darunter zahlreiche internationale Profis, messen sich auf vier unterschiedlichen Strecken.

Während es auf der Ronda Facile (28,63 km, 702 Hm) und Ronda Piccola (44,24 km, 1.523 Hm) noch überschaubar zugeht, verlangen Ronda Grande (73,94 km, 2.831 Hm) aber vor allem die Ronda Extrema (90,43 km, 3.838 Hm) den Teilnehmern alles ab. Darüber hinaus fungiert der Marathon in Riva del Garda erneut als Auftakt für die MarathonMan Europe Series (www.marathonman-europe.com).

Zusätzlich zum umfangreichen Marathon-Programm findet nach dem erfolgreichen Debüt im Vorjahr am Samstag ebenfalls die zweite Auflage des BOSCH eMTB Marathon supported by Trek statt, der die Starter auf eine eigene, 41,5 km lange Strecke schickt.

Außerdem bietet der Samstag mit dem traditionellen CANYON Pumptrack powered by mtb-academy wieder Finetuning für die Fahrtechnik. Neben den beliebten Trainings-Einheiten, in deren Verlauf dank akkurater Videoanalyse den Bikern jede Menge Know-how vermittelt wird, kämpfen die Teilnehmer in einem abschließenden Rennen gegen die Zeit ebenfalls um die Plätze eins bis drei.

Bereits am Freitag können sich die Mountainbike-Fans am La Rocca auf eine ganz besondere, actiongeladene Premiere einer anderen Pumptrack-Spielart freuen.

Auf zwei knapp 100 Meter langen, absolut identischen und parallel aufgebauten Pumptrack-Kursen geht es beim RADON Pump Battle, dem dritten Stopp der Pump Battle World Series und zudem ersten in Italien überhaupt, in spannenden Kopf-an-Kopf-Duellen um den Titel 'Pump Battle König von Riva' .

Am Sonntag steht die Fahrtechnik im Zentrum des Geschehens. Beim North Lake Enduro ist eine Extraportion Adrenalin garantiert. Die Teilnehmer dürfen sich nicht nur auf ganz neue Strecken im Alto Garda Bikepark freuen, sondern müssen insgesamt fünf Stages von Brentonico an der Nordschulter des Monte Altissimo bis zum Busatte oberhalb von Torbole komplettieren.

Die SCOTT Junior Trophy, ein Rennen für die Jüngsten sowie zahlreiche geführte Touren von namhaften Ausstellern oder den Experten von Fahrtwind, Parties als auch die Fabio Wibmer Trial Show powered by Magura runden das Eventwochenende am Gardasee ab.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Events stehen unter riva.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Rennen im Überblick

  • RADON Pump Battle

                (29. April, Qualifikation 18 Uhr, Finale 20 Uhr)

  • BOSCH eMTB Marathon supported by Trek

                (30. April, Start 7:05 Uhr)

  • Rocky Mountain BIKE Marathon

                (30. April, Start 7:30 Uhr)

  • CANYON Pumptrack powered by mtb-academy

                (30. April, Start 14 Uhr)

  • North Lake Enduro

                (1. Mai, Start 8:30 Uhr)

  • SCOTT Junior Trophy

                (1. Mai, Start 10:30 Uhr)

27.04.2016

 

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Herausfordernde Tagestouren auf der Straße über mehr als 200 Kilometer kennzeichnen die Königsklasse des Breitensports im Bund Deutscher Radfahrer, den BDR Radmarathon-Cup Deutschland, der in diesem Jahr 21 Veranstaltungen umfasst. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, Ankommen ist das gesetzte Ziel, es gibt keine offizielle Zeitnahme, dafür sehr häufig höchst anspruchsvolle Klettereinlagen über die deutschen Mittelgebirge. Mehr als 130 Vereine organisieren jährlich ein Langstreckenangebot und suchen dafür verkehrsarme und landschaftlich reizvolle Streckenverläufe, auf denen das Fahren richtig Spaß macht und zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Die Serie bietet eine Auswahl von Veranstaltungen mit dem Prädikat „besonders empfehlenswert'. 21 Touren in der ganzen Bundesrepublik werden dafür jährlich neu bestimmt. Die Strecken sind ausgeschildert, unterwegs gibt es Verpflegung, Pannendienst und Erste-Hilfe. Bei fünf erfolgreich absolvierten Radmarathons wird als Anreiz und Auszeichnung das begehrte Finisher-Trikot verliehen. Unabhängig davon werden für jeden gefahrenen Radmarathon der Serie sechs Punkte für die RTF-Jahreswertung vergeben.

Die Veranstaltungen im Überblick:

01.05.2016    Josef-Oster-Radmarathon

Traditionsgemäß startet die Serie in Rheinland-Pfalz bei der DJK Ochtendung. Pünktlich um 6.00 Uhr werden die  Marathonteilnehmer auf die

218 Kilometer lange Strecke die über 2.600 Höhenmeter aufweist geschickt. Die Eifel, das Moseltal, der Hunsrück und gleich 5 romantische Bachtäler durch die man fährt, sorgen für eine abwechslungsreiche Strecke.

www.djk-ochtendung.de

07.05.2016     20. Bremer Roland Radmarathon

Traditionell ist der RSC Rot-Gold Bremen der Vertreter Bremens. Heute geht es auf eine 216 km lange Strecke mit wenigen Höhenmetern, die von Bremen über Grasberg, Wilstedt, Zeven und Heidenau bis vor die Tore Hamburgs führt. Die 500 hm sind nicht der Rede wert, aber meistens weht ein strammer Westwind, der gerade auf dem Rückweg nach Bremen lästig werden kann.

www.rsc-rot-gold.de

15.05.2016    27. RHÖN-Radmarathon

An Pfingsten heißt dann der Slogan „Pfingsten fährt man in Bimbach“...

den RHÖN-Radmarathon natürlich. Aber: Man musste sich für die beiden Radmarathon-Strecken über 258 und 216 km schon rechtzeitig anmelden, denn alle 2.000 Plätze der beliebten Veranstaltung sind vergeben. Die Strecken führen von Bimbach über die offenen Fernen der hohen Rhön und sind für ihre sensationellen Ausblicke und vielen Anstiege bekannt.

www.rsc-bimbach.de

28.05.2016    8. Tharandter Fahrrad XXL ERZtaler Marathon

Vor den Toren Dresdens liegt der Kurort Hartha, wo das Radteam Tharandter Wald seine RTF mit den beiden Marathons startet. Von hier aus geht es auf den schönsten Strecken durch die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge. Auf dem längeren Radmarathon über 230 km und 3.300 hm geht es auf einen Abstecher in die Tschechei.

www. radteam-tharandterwald.de

28.05.2016    20. Int. 3-Seen-Radmarathon

Zum dritten Mal ist dieser Radmarathon mit Start und Ziel in Korbach dabei. Die 213 Kilometer lange und landschaftlich sehr reizvolle Strecke mit ca. 2.614 Höhenmetern streift die 3 Seen des Waldecker Landes. Über Bad Arolsen geht’s zum Twistesee, vor dort zum Edersee und durch den Naturpark Kellerwald rauf ins Upland, der Bergwelt, um das Biker-Zentrum Willingen.

www.rv-korbach.de

12.06.2016    Jura Radmarathon

In Bayern startet der SV Lupburg den Jura Radmarathon. Eine abwechslungsreiche und ansprechende Strecke durch die Oberpfälzer Juralandschaft. Da auf sehr wenig befahrenen Nebenstraßen geradelt wird, gilt der Jura-Radmarathon seit Jahren als Geheimtipp unter den RTF-Fahrern. Auch das Drumherum stimmt: Das Angebot der Verpflegungsstellen mit dem original „Lupburger-Bikerriegel“ ist weit über alle Grenzen bekannt. Übrigens bietet der Verein parallel zur RTF und dem Radmarathon auf der Straße, auch CTF-Begleitstrecken im Gelände an, auf denen sich allein rund 800 Radfans austoben.

www.sv-lupburg.de

19.06.2016    OstseeRadMarathon

Fast flach geht es zu beim OstseeRadMarathon über 226 km des Fördervereins Radfahren in MEV, der im letzten Jahr im Rahmen des Bundes-Radsport-Treffen 2015 in Boltenhagen seine Premiere fand. Der größte Teil der Strecke bietet immer wieder Ausblicke auf die Ostsee.

Besonders schön ist die kleine Runde auf der Insel Poel, bevor es zu den Ostseebädern Rerik und Kühlungsborn geht, ein Doppeldepot wird in der Hansestadt Wismar aufgeschlagen.

www.ostseeradmarathon.de

19.06.2016    30. Giro Hattersheim

Mit dem 30. Giro Hattersheim befinden wir uns wieder fast in der Mitte Deutschlands. In der Nähe von Frankfurt starten die RC Radsportfreunde Hattersheim ihren Marathon über 220 km durch den Taunus mit der höchsten Erhebung dem Feldberg, so dass hier 3.300 hm zusammen kommen. Ebenfalls eine Traditionsveranstaltung in der Radmarathonszene mit einem erstklassigen Service.

www.rc-hattersheim.de

26.06.2016     RG Hamburg Radmarathon

Östlich von Hamburg startet die RG Hamburg ihren Radmarathon. Er ist seit mehreren Jahren eine feste Größe in der Ausrichtergemeinschaft und bietet eine ansprechende Flachstrecke über 220 km mit 850 hm, welche unterwegs zwischen den Kontrollstellen Todendorf und Kühsen auf einigen Kilometern auch den Elbe-Lübeck-Kanal begleitet. Übrigens bietet die RG Hamburg im Begleitprogramm einen reinen Frauenstartblock für die Strecke über 44 und 75 km an.

www.rg-hamburg.de

03.07.2016     20. Rund um die Schlei

Heute geht es wieder in den hohen Norden. Der RV Schleswig lädt ein zum „21. Rund um die Schlei“. Klasse Strecke und super Landschaft, so lautete der Tenor bei den vergangenen Veranstaltungen. Die Marathonstrecke beginnt leicht hügelig durch den Naturpark Hüttener Berge. Danach ist es erst Mal flach, die Schlei wird drei Mal überquert und zum Schluss kommen noch ein paar Wellen nördlich der Schlei. Auch wenn man Schleswig-Holstein nachsagt es wäre flach, kommen doch 1.600 hm auf 224 km zusammen.

www.rv-schleswig.de

10.07.2016     Vom Buer zum Rhein

2010 gehörte dieser Radmarathon schon ein Mal zur Serie, damals fand das Bundes-Radsport-Treffen in Gelsenkirchen statt. Jetzt geht es wieder zum Rhein und darüber hinaus, denn der Rhein wird vier Mal überquert, sogar zwei Mal mit einer Fähre. Am Niederrhein geht es bis kurz vor die Grenze zu den Niederlanden. Aber „Niederrhein“ ist trügerisch, denn die 222 km lange Strecke hat immerhin 1.370 Höhenmeter.

www.rc-buer.de

10.07.2016    17. Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon

Zum 17. Nordschwarzwald-Bosch-Radmarathon heißt der RSV Falkenfels Bühlertal die Marathoniken willkommen. Zum 3. Mal ist der Nordschwarzwald-Radmarathon dabei. Zusätzlich zur bisher beliebten Radmarathonstrecke  über 205 km und 3.000 hm, wird für die Serie wieder eine Schleife an den bisherigen Radmarathon  angehängt, so dass eine weitere anspruchsvolle Strecke über 246 km und 3.700 hm angeboten werden kann. Auf Grund der vielen Höhenprofil-Spitzen darf man die Route nicht unterschätzen, getreu dem Motto: "Auf und nieder immer wieder"

www.rsv-frankenfels.de

10.07.2016    11. Lausitzer Seenland 100

Der Vertreter Brandenburgs ist in diesem Jahr eine wahre Großveranstaltung. Laufen, Skaten, Walking, Schwimmen und Rad fahren gehören zum Programm der Lausitzer Sportevents e.V. Sport, das ganze Wochenende in und um Großräschen. Mit 320 hm ist es der wohl flachste Radmarathon in diesem Jahr, aber in einer wunderschönen Gegend. Vorbei an den unzähligen Seen und renaturierten Tagebauhalden geht es kreuz und quer durch die Lausitz.

www.seenland100.de

24.07.2016    Rund um das Himmelsohr

Dieser Radmarathon ist in das Jahreshighlight der Breitensportszene eingebunden, dem Bundes-Radsport-Treffen in Bonn. Das Bundestreffen beginnt mit der RTF und dem angeschlossenen Radmarathon und läutet die Radsport-Woche im Radsport-Bezirk Mittelrhein-Süd ein. Das Himmelsohr ist das 2.000 Tonnen schwere Radioteleskop auf dem Effelsberg, nahe Münstereifel. Auf der 200 km langen Strecke sind über 2.400 hm zu absolvieren.

 

07.08.2016    6. Prinzen Rolle Radmarathon

Der VfB Polch in Rheinland-Pfalz ist Gastgeber dieses Radmarathons, der zum 6. Mal ausgetragen wird, aber zum ersten Mal Teil des Deutschland-Cups ist. So manches Tal wird auf der 205 km langen Strecke durchfahren, aber der Profi weiß, dass zwischen den Tälern immer ein Berg liegt. Und so kommen 3.200 hm zusammen und da ist die eine oder andere giftige Steigung dabei. Die Mosel mit ihren Weinbergen und der Hunsrück sind die Highlights der Tour.

www.vfb-polch-abt-radsport.de

07.08.2016    17. Steinhuder Meer-Weserbergland Radmarathon

Der RSC Wunstorf ist zum ersten Mal dabei und der Vertreter Niedersachsens. Der Name ist Programm, denn zunächst wird das Steinhuder Meer umrundet und dann geht es südwärts in das Weserbergland, eine Mittelgebirgslandschaft rechts und links der Weser. So kommen auf der

207 km langen Strecke 1.900 hm zusammen.

www.rsc-wunstorf.de

07.08.2016    Holsteiner Wellenritt

Beim NordCup gehört die Veranstaltung des RSC Kattenberg zum Inventar, beim Deutschland-Cup ist die Tour zum dritten Mal als Vertreter Schleswig-Holsteins dabei. Der Wellenritt ist Programm. Auf den 214 Kilometern kommt es zwar nur zu 1.200 hm, aber es ist ein ständiges auf und ab und dazu kommt der bekannte norddeutsche Wind. Also nicht so einfach, aber landschaftlich geht es wunderschön in die Holsteinische Schweiz und am Plöner See entlang, bis kurz vor die Tore Lübecks.

www.rsc-kattenberg.de

20.08.2016    DIE HISTORICA

Beim HALLZIG EXPRESS, einer Vereinigung Rennrad-Begeisterter aus dem Raum Halle-Leipzig (daher der Name), sind wir mit der Serie zu Gast.

Unter dem Titel „DIE HISTORICA“ wird die Gegend „Rund um Leipzig“ erkundet, wobei als Anlehnung an die „L'Eroica“ ausdrücklich Teilnehmer mit historischen Rädern im Rahmen der Veranstaltung angesprochen sind und dabei ein ganz besonderes Flair erzeugen – Fachsimpeleien inbegriffen. Die Marathonstrecke beträgt 208 km mit 1.666 hm.

www.hallzig-express.de

11.09.2016    13. Rostocker Radmarathon

Der RV Rostock ist regelmäßiger Gastgeber für den Deutschland-Cup. Auf der 200 km langen Strecke durch Mecklenburg sind nur 900 hm zu bewältigen, aber die liebliche Landschaft zwischen den Hansestädten Rostock und Wismar hat ihre besonderen Reize. Und immer wieder gibt es von den kleinen Hügeln Ausblicke auf die Ostsee und so manches Ostseebad wird durchfahren.

www.rv-rostock.de

11.09.2016    17. SymBadischer Radmarathon

Der 30. Altdorfer Radwandertag der TG Altdorf beinhaltet den 17.

symBadischer Radmarathon. Bei 201 Kilometern mit insgesamt 3.700 hm ist im Südschwarzwald ein stetiges Auf und Ab zu meistern. Das ist nicht nur jetzt am Ende der Radsportsaison eine anspruchsvolle Herausforderung.

Bereits zum 9. Mal ist die TG Altdorf dabei, wobei sich die Veranstaltung auch durch den umfassenden Service, die unterstützenden Hinweise auf der Strecke, das freundliche Miteinander sowie das vielfältige Rahmenprogramm auszeichnet.

www.tgaltdorf.de

03.10.2016    B.O.C. Almabtrieb für den Deutschland-Cup

Der Almabtrieb ist traditionell die letzte RTF im Norden und begleitet symbolisch die Radfahrer in ihr Winterquartier. Der hervorragende Ruf der Veranstaltung in Schwentinental vor den Toren Kiels ist weit getragen worden und so soll der Almabtrieb in diesem Jahr auch das Finale für den Radmarathon-Cup Deutschland sein. Dabei holt sich die ausrichtende RSG Mittelpunkt Nortorf Unterstützung von drei befreundeten Radsportvereinen aus der Region. Auf wunderschönen Wegen geht es durch die Probstei und Wagrien. Das Highlight der Tour sind die 7,4 km direkt an der Ostseeküste und der Blick auf die Ostsee von den Höhen der Holsteinischen Schweiz. Schweiz? Na ja, 1.700 hm kommen auf der 205 km langen Strecke auch zusammen.

www.rsg-mittelpunkt.de



 Flyer des Radmarathon-Cup 2016

 

26.04.2016

 
 

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016

Weiterrollen“ und "Kette zeigen" hieß es die letzten Wochen im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne zum Erhalt des Radevents "neuseen classics". Am heutigen Tag endete der Aktionszeitraum, insgesamt beteiligten sich 218 Unterstützer mit unterschiedlichen Summen, so dass schlussendlich ein Betrag von 20.602,98 Euro gesammelt wurde. Die Crowdfunding-Kampagne konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Sie war ein wesentlichen Baustein eines Maßnahmenplanes, nachdem im Januar kurzfristig eine Etatlücke von 80.000 Euro entstanden ist. Der Restbetrag wird über bestehende Partner, neue Sponsoren und durch Kosteneinsparungen ausgeglichen. Das Rennen ist 2016 damit definitiv gesichert und auch weiterhin Teil der größten deutschen Jedermannserie, dem German Cycling Cup. Bisher liegen knapp 1.000 Anmeldungen für die Rennen über 40km, 60km bzw. 120km vor.

Organisationsleiter Ronny Winkler zeigt sich beeindruckt: "Wir sind einen ungewöhnlichen Weg mit einem nicht unerheblichen Risiko gegangen, nunmehr sind wir überwältigt von dem Zuspruch und der Unterstützung aus ganz Deutschland. Ich bedanke mich bei allen die uns unterstützt haben und wirklich Taten folgen lassen haben. Ich würde mich freuen, wenn der Rückenwind so stark ist, dass die gesamte Region die Chancen durch dieses Leuchtturmevent erkennt und der positive Effekt noch lange anhält." 
 

Über die „neuseen classics – rund um die braunkohle“

Die „neuseen classics – rund um die braunkohle“ sind Mitteldeutschlands größtes Radsportevent, welches jedes Jahr rund 10.000 Zuschauer entlang der Strecke in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland begeistert. Erstmals ausgetragen in den 1950er Jahren, ist das Traditionsrennen nach der Neuauflage 2004 stetig gewachsen. Mittlerweile treten über 2000 Teilnehmer bei verschiedenen Jedermann- und Kinderrennen in die Pedale.



 

25.04.2016

 
 

 

Race_am_Rhein_2016Die zweite Etappe der Tour de France startet 2017 in Düsseldorf und wird rund 50 km durch das Düsseldorfer Umland führen bevor die Radprofis erneut durch die Landeshauptstadt fahren.

Genau dieser Teil der "Großen Schleife" kann bereits in diesem Jahr beim Jedermannrennen "Race am Rhein" am 18.September 2016 befahren werden. 

Zwei Distanzen stehen für die dabei zur Auswahl: Die Strecke über 46 Kilometer  (1 Runde) ist für Rennrad-Einsteiger und Gelegenheitsfahrer gedacht. Ambitioniertere Hobbyfahrer  können 92 Kilometer (2 Runden) absolvieren. 

Weitere Informationen und Details zum Rennen sind unter: www.raceamrhein.de zu finden.
 

23.04.2016

 

Knapp drei Monate vor dem Startschuss zur TOUR Transalp powered by Sigma kristallisiert sich wie in den Jahren zuvor auch für die 14te Auflage des siebentägigen Etappenrennens ein internationales Feld heraus. Starter aus mehr als 25 Ländern sind in diesem Jahr am Start, um vom 26. Juni bis 2. Juli 2016 den Alpenhauptkamm zu überqueren. Damit unterstreicht das Jedermannrennen von Imst nach Riva del Garda einmal mehr seine weltweite Strahlkraft.

Der Großteil der Teilnehmer kommt mit weit über 400 Teilnehmern allerdings erwartungsgemäß aus Deutschland, aber auch Schweizer, Österreicher und Holländer sind mit jeweils mehr als 50 Vertretern zahlreich vertreten.

Allerdings gibt es auch Starter, die eine deutlich weitere Anreise als die Mitteleuropäer haben, die zudem den jüngsten (18 Jahre) als auch ältesten Radsportler (73!) stellen. Neben einem Team aus Südkorea haben vor allem Südafrikaner, Kanadier oder ein Duo aus den USA bis dato die weiteste Anreise.

Doch bis zum Rennstart in weniger als zehn Wochen kann sich das noch ändern. Allerdings sind nur noch etwas mehr als 100 Teamstartplätze für die TOUR Transalp 2016 auf online-registration.de zu haben.

 

TOUR Transalp powered by Sigma

Die TOUR Transalp powered by Sigma ist seit ihrem erfolgreichen Debüt 2003 ein absolutes Muss in jedem Rennrad-Kalender. Im Verlauf des siebentägigen Etappenrennens vom 26. Juni bis 2. Juli 2016 stehen von Imst bis nach Riva del Garda 896,90 km und 19.446 Höhenmeter auf dem Programm.

Auf ihrem Weg an den Gardasee überqueren die Zweierteams im Rahmen der 14ten Rennauflage mehr als 20 Pässe und stoppen in Brixen, St. Vigil, Sillian, Fiera di Primiero, Crespano del Grappa sowie Levico Terme.

 

19.04.2016

 
 

 

Wie bereits 2015 eröffnete auch in diesem Jahr wieder Treuchtlingen die Endurosaison. Der Zuspruch an dieser Veranstaltung ist noch einmal um ein Vielfaches gewachsen. Allein die Meldezahlen unterstrichen die Beliebtheit des Rennens im Altmühltal. Mehr als 600 Fahrer fanden sich in den Meldelisten, wobei weitere 150 es nur noch auf die Warteliste geschafft haben und somit leider nicht mehr zugelassen werden konnten. Damit verzeichnete das Rennen einen absoluten Teilnehmerrekord und auch hinsichtlich der Internationalität konnte man sich mit 16 verschiedenen Nationen wirklich sehen lassen.

Die Organisatoren vom RCG Weißenburg haben in Anbetracht der hohen Teilnehmerzahl ihr Streckenkonzept überarbeitet. Den Fahrern der Pro-Klassen wurden sieben Stages serviert, während die Open-Klassen auf fünf Wertungsprüfungen ihre Sieger ermittelten. Gestartet wurde für beide Kategorien in unterschiedliche Richtungen, so dass die acht verschiedenen Stages (vier davon waren von allen zu absolvieren) zu unterschiedlichen Zeiten angefahren wurden - eine logistische Meisterleistung, die reibungslos funktionierte.

Ein Endurorennen steht und fällt mit der Strecke. Dies hat man schon vor Jahren in Treuchtlingen erkannt und bietet den Sportlern deshalb jedes Jahr neue Abschnitte. Trotz oder gerade wegen dem Mittelgebirgscharakter hat das Rennen seinen ganz eigenen Charme. Allerdings steckt auch sehr viel Arbeit darin, die genutzten Trails so vorzubereiten, dass sie den Ansprüchen der in ihren Erwartungshaltungen doch nicht ganz einfachen Enduristen genügen. Die Organisatoren schienen nicht oft genug erwähnen zu können, wie sehr sie den Eigentümern und Pächtern danken, dass sie ihre Grundstücke für dieses Wochenende zur Verfügung gestellt haben.

Am Samstag hatten die Teilnehmer Zeit, wie in der Serie üblich, sich die Strecke beim freien Training anzusehen. Ziel dabei ist es, sich möglichst den Verlauf der Wertungsprüfungen einzuprägen, die schnellsten Linien zu suchen und einen Gesamteindruck der zu fahrenden Runde zu gewinnen, um sich dann das Rennen am Sonntag gut einzuteilen. Gerade die mit großen Ambitionen auf eine vordere Platzierung nehmen dies sehr ernst und bereiten sich akribisch auf den Renntag vor. Schon im Training zeichnete sich ab, dass das Rennen extrem anspruchsvoll werden würde. Während es in der Nacht zum Samstag komplett durchgeregnet hatte und somit der Boden gut aufgeweicht war, bot der Trainingstag durchaus auch trockene Zeiten. Allerdings lieferte der lehmige Boden auf den Abfahrten nur wenig Grip.

Am Sonntag ging es dann für die ersten Startgruppen sehr früh los. Die Wettervorhersage mit nassen Bedingungen wurde leider bestätigt. Die Verhältnisse waren echt hart und erweiterten den Anspruch noch zusätzlich. Kräftesparend und fehlerfrei durchkommen waren kaum erreichbare Ziele. Bereits zehn vor acht wurden die Fahrerinnen der Open Women Klasse auf die Runde geschickt, direkt anschließend war die neu eingeführte und mit über 30 Fahrern gut besetzte Klasse Open Junior an der Reihe. Danach ging es immer im fünf Minuten Abstand für weitere 10 Teilnehmer los. Die Pro-Kategorien fuhren dann ab zirka halb zehn auf die Strecke, wobei die Besten der Gesamtwertung 2015 am Schluss starteten. Die letzte Startgruppe, bestehend aus Leonhard Putzenlecher, Premek Tejchman, Marcus Reiser, Fabian Scholz und Michal Prokop, war kurz nach elf dran.

Als einer der Ersten kam der Open Junior Fahrer Timo Holzschuher (GER - 29er-Racing) ins Ziel und legte mit 10:51.49 Minuten eine ziemlich passable Zeit vor. Am Ende konnte der ehemalige Deutsche Schülermeister im Cross Country den Sieg mit 4 Sekunden Vorsprung für sich verbuchen. Zweiter wurde Vojtech Bláha (CZE - Team Live is Dive) vor Josef Mall (GER - NoName). 

Die schnellste Zeit der Open Women Kategorie sicherte sich mit 14:15.65 und knapp 3 Minuten Vorsprung Tanja Naber (GER). In der Open Men Klasse setzte sich schon sehr zeitig Oliver Windler (SUI - Team Ullmann Yeti) mit 11:05.24 min an die Spitze und gab diese Position nicht mehr her.

Die Klasse Pro Masters konnte wieder einmal André Kleindienst (GER - Bergamont Factory Team) gewinnen, ebenso wie im letzten Jahr, wo er im Altmühltal den Grundstein für seinen Seriensieg 2015 legte. Zweiter wurde der Deutsche Downhill Meister der Masterskategorie Benjamin Herold (GER - Giant Germany). Direkt dahinter reihte sich Christian Junker (GER - Rose Factory Racing Team) ein.

Eine der ersten Elite Women Starterinnen im Ziel war Raphaela Richter (GER - Radon Magura Factory Team), die mit einer gewerteten Zeit von 20:10.74 min sich direkt auf Position eins platzierte. In dem sie sich die Bestzeit auf sechs der sieben Stages sicherte, konnte sie einen Vorsprung von knapp über einer Minute rausfahren. Somit scheint die Seriensiegerin von 2015 genau da weiterzumachen, wo sie letztes Jahr aufgehört hat. Auf den zweiten Platz fuhr am Ende Veronika Brüchle (GER -Stevens MTB Racing Team), gefolgt von Stephanie Teltscher (GER - Focus).

In der Elite Men Klasse setzte sich schon frühzeitig ein hierzulande eher unbekannter Fahrer an die Spitze. Der aus dem Downhill-Bereich kommende Zakarias Johansen (NOR - Specialized Nordic) legte mit 14:43.52 min eine nur schwer zu unterbietende Zeit vor. Lange wurde er im Ergebnistableau auf Platz eins geführt, denn einer nach dem anderen schrammte an seiner Zeit vorbei und platzierte sich dahinter. Was diese Zeit wirklich wert war, wurde erst kurz vor Schluss deutlich als sich auch die großen Favoriten wie Michal Prokop (CZE - Ghost Factory Riot), Marcus Klausmann (GER - NOX Cycles) oder Fabian Scholz (GER - Focus Trail Team) dahinter einreihen mussten. Doch dann lieferte Premek Tejchman (CZE - Specialized) noch einmal eine unglaubliche Zeit ab. Auf 5 Stages konnte er die Bestzeit für sich verbuchen und erreichte eine Gesamtzeit von 14:04.35 min, die mit einem Vorsprung von 39 Sekunden für den Sieg reichte. Zweiter wurde also Zakarias Johansen, gefolgt von Christian Textor (GER - Team Bulls). Die Plätze vier, fünf und sechs gingen am Ende an Gustav Wildhaber (SUI - Cube Action Team), Michal Prokop und Matthias Stonig (AUT - MS Mondraker).

Abschließend kann man zu der Veranstaltung nur sagen, es war einfach wieder perfekt und Treuchtlingen bestätigte erneut, warum viele dieses Rennen für das beste von Deutschland halten. Einzig hätten die Verantwortlichen sich etwas mehr Mühe mit dem Wetter geben können, aber so ist es nun mal, wenn man sich nicht für einen Hallensport entschieden hat. Weiter geht es mit dem nächsten Stopp der Serie im Rahmen des Bike Festivals in Willingen am letzten Mai Wochenende. Alles Weitere sowie die vollständigen Ergebnisse sind wie immer unter enduroseries.net zu finden.

 

17.04.2016

 
 

 

Logo_E-BIKE_Festival

Drei Tage lang, vom 15. bis 17. April 2016, steht die Dortmunder City komplett im Zeichen der E-Mobilität. Oder besser gesagt: Die europäische Fahrrad-Industrie schaut nach Dortmund, wo das „E – BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO“ die Saison 2016 einläutet.

Der Enthusiasmus ist riesig und hat von Beginn der Festival-Planungen auch Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau erfasst. „Wir können nicht nur Fußball, wir können auch E-Mobilität“, war Sierau vom neuen Radsport-Event sichtlich angetan. Auch Bernhard Lange, der Geschäftsführende Gesellschafter von Titelsponsor Paul Lange & Co. SHIMANO, sieht den Standort Dortmund als ideal an. „Wo sonst als inmitten des Ruhrgebietes ließe sich ein klareres Zeichen setzen, dass das E-Bike als Verkehrsträger wie als Sport- und Freizeitgerät aus dem Alltag von Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken ist“, zeigte sich der Stuttgarter von Umfeld und Umsetzung begeistert.

Absolut überzeugt vom E-Bike zeigt sich auch die Politik. „Während für Elektroautos über Kaufanreize diskutiert wird, gehen E-Bikes von ganz allein weg wie geschnitten Brot“, sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek. „Das ist auch kein Wunder, sind sie doch umweltfreundliche und gesunde Fortbewegungsmittel. Vor allem auf den gerade entstehenden Radschnellwegen kommen sie optimal zum Einsatz. Ziel unseres Aktionsplans Nahmobilität ist es, dass zukünftig jede vierte zurückgelegte Strecke in Städten mit dem Rad bewältigt wird.“

In Dortmund ist aus der Bike-Industrie, Handel und Tourismus alles vertreten, was Rang und Namen hat in der E-Mobilität. „Das E – BIKE Festival Dortmund 2016 ist die Auftaktveranstaltung für die gesamte Fahrradsaison 2016. Hier ist vom Veranstalter herausragende Arbeit geleistet worden. Es sind zahlreiche Firmen mit Weltruf dabei. Ein Kompliment an Dortmund“, so Bernhard Lange, der die E-Mobilität als treibende Kraft für die gesamte Bike-Industrie ansieht. „2015 wurden in Deutschland 535 000 E-Bikes verkauft. In diesem Jahr sollen es 560 000 Stück werden, für Europa sind 1,5 Mio. geplant“, erklärte Bernhard Lange: „Es geht voran.“ Titelsponsor Paul Lange & Co. SHIMANO selbst wird in Dortmund seine neue 8-Gang-Vollautomatik „SHIMANO STEPS“ präsentieren. Auch die Reichweiten seien kein Problem mehr. Die Akkus ließen immer größere Tagestouren zu, so Bernhard Lange. „120 km sind mit einer Akku-Ladung möglich. Innerhalb von 2 Stunden können 60 Prozent des Akkus aufgeladen werden. Macht also eine Reichweite von 200 km. Das ist mehr, als die meisten E-Bike-Besitzer schaffen“, zeigte sich Bernhard Lange mit dieser Entwicklung zufrieden. Doch eine dringende Bitte an die Politik hatte der Stuttgarter dennoch: „Was fehlt, sind sichere Fahrrad-Parkhäuser.“

Das „E – BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO“ setzt Maßstäbe in allen Bereichen. Mehr als 100 Aussteller sind dabei, der Platz in der Dortmunder City wurde ziemlich eng, denn die Nachfrage nach Ausstellungsflächen übertraf selbst kühnste Erwartungen. „Es ist alles da, was Rang und Namen hat. Wir haben 500 bis 800 Testräder am Start und eine Expo in absoluter Bestlage von Dortmund“, sagte Christian Stephan, Geschäftsführer und Projektleiter vom Veranstalter PLAN B event company GmbH.
Dass das E-Bike ein wichtiger Bestandteil der urbanen Mobilität ist – mit stark steigender Tendenz – ist nach mühevollen Anfangsjahren längst ein Fakt. Metropolen wie London oder Zürich investieren hunderte von Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur und setzen damit voll und ganz auf die E-Mobilität. „Das E-Bike leistet einen großen Beitrag auf die Energiewende. Wenn der Radschnellweg im Ruhrgebiet fertiggestellt ist, werden sich ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln, es werden E-Lastenräder im Verbund mit dem ÖPNV eingesetzt werden, es wird schick sein, mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren“, ist sich Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, sicher.

Neben der Expo auf Dortmunds Prominiermeilen Rund um die Reinoldikirche, der Kleppingstraße und dem Alten Markt, basiert das „E – BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO“ noch auf zwei weitere starke Standbeine. Auf der Festivalbühne läuft während der gesamten Festival-Zeit ein hochkarätiges Diskussionsprogramm mit Top-Gästen wie NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und Dortmunds OB Ullrich Sierau oder dem MTB-Experten Marc Brodesser. Dazu kommen hochklassige Side-Events wie das BUFF® eMTB XC-Race auf dem Deusenberg – ein Cross-Country-Rennen mit Massenstart auf einer ehemaligen Halde, hervorragender Fernsicht über Dortmund und erstklassigen Singletrails. „Das soll mal ein Klassiker werden“, verspricht Christian Stephan. Dazu kommt das 1. CargoBike Race Dortmund. Ein Rennen über zweimal 400 m für Lastenräder, mit und ohne Gepäck. Oder der DSW21 E-Bike Nightsprint auf dem eMTB-Testparcours – epowered by Bosch auf Dortmunds feinster Adresse, dem Alten Markt. Mit dabei eMTB-Profi Guido Tschugg. Nach dem großen Finale am Samstagabend unter Flutlicht geht’s so richtig ab. Auf der Riders Party wird die 3. Halbzeit eingeläutet.

Alle Informationen zum Festival, den Side-Events und zur Registrierung finden Sie auf www.ebike-festival.org und https://www.facebook.com/ebikefestivaldortmund

 

 

13.04.2016

 

Über 250 begeisterte Mountainbiker machten die Premiere der „neuseen MTB TROPHY“ zu einem vollen Erfolg. Über die lange 45km-Distanz setzte sich in einem packenden Rennen neuseen classics-Sieger Robert Förster durch und verwies in einem spannenden Sprintduell seinen Teamkameraden Max Walsleben auf Platz zwei. Dritter wurde Tino Thömel. Bei den Frauen gewann die Favoritin und Deutsche Vizemeisterin Jessica Lambracht vor Kerstin Kuhnlein und Antje Fiebig. Über die 30km-Distanz gewannen Martin Hümbert und Katja Leuteritz. Die Einsteigerrunde über 15km konnten Marco Eckert und Leila Künzel für sich entscheiden.

Am Ende des Tages hatten jedoch nicht nur die Sieger ein strahlendes Gesicht. Das bunte Rahmenprogramm begeisterte die alten wie die jungen Zuschauer gleichermaßen. Der Nachwuchs erfreute sich am Kinderreiten, an der Hüpfburg und am Kinderschminken, während die größeren Zuschauer die zahlreichen Schnupperkurse auf, im und am Wasser genossen. Das gemütliche Lagerfeuer am Ende eines langen Tages auf dem CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA rundete die Veranstaltung gelungen ab.

 

Über die „neuseen MTB TROPHY“

„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Gelände des CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA an der Schladitzer Bucht.

Über Robert Förster

Robert Förster, Spitzname „Frösi“, ist ein ehemaliger deutscher Radrennprofi aus Markkleeberg. Zu den größten Erfolgen des 38-jährigen Sprintspezialisten zählen drei Etappensiege beim Giro d’Italia und die mehrfachen Teilnahmen an der Tour de France. Im vergangenen Jahr gelang ihm der Heimsieg bei den „neuseen classics – rund um die braunkohle“, ehe er im Herbst seinen Rücktritt bekannt gab.

 

10.04.2016

 

PSE_LogoDer Schweizer Profi-Mountainbiker Nino Schurter, amtierender Weltmeister und Weltcupsieger im Crosscountry, fährt vom 12. bis 17. September 2016 das sechstägige Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC im Wallis. Zudem sind auch die Zweitplatzierten von 2014 und 2015, Jochen Käss und Daniel Geismayr, wieder am Start und wollen nun endlich den Sieg. Auch die Drittplatzierten vom Vorjahr, Alban Lakata und Kristian Hynek, sind erneut mit von der Partie, ebenso wie Sally Bigham, Siegerin bei den Damen 2015. Zudem starten der Skicross-Weltcup-Sieger Alex Fiva und Snowboard-Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Nevin Galmarini für das Magazin RIDE als Team im Format SWISS EPIC FLOW.

Nino Schurter, amtierender Weltmeister und Weltcupsieger im Mountainbiken, hat anfangs April bekanntgegeben, dass er vom 12. bis 17. September 2016 erneut am sechstägigen Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC im Wallis mitfahren wird. «Ich bin schon 2014 bei PERSKINDOL SWISS EPIC mitgefahren. Ein ausserordentlich schönes Rennen, von dem es schon sehr toll wäre, wenn ich es zukünftig in meinem Palmares aufführen könnte», erklärt Nino Schurter begeistert. «2016 steht für mich jedoch klar die Olympiade in Rio im August im Zentrum, weshalb ich mich nicht gezielt auf PERSKINDOL SWISS EPIC vorbereiten kann. Auch mein Teampartner steht noch nicht fest. Das Rennen im September könnte daher nochmals eine echt grosse Herausforderung werden. Dennoch freue ich mich so oder so auf eine tolle Woche in der Walliser Bergwelt!», so der Top-Athlet vom SCOTT-ODLO-Racing-Team.

Käss & Geismayr wollen Sieg, Konkurrenz vom Topeak Ergon Racing Team
Ebenfalls haben Jochen Käss und Daniel Geismayr vom Team CENTURION VAUDE ihre erneute Teilnahme bei PERSKINDOL SWISS EPIC 2016 bestätigt. Nachdem sie sowohl 2014 und 2015 nach einem harten Zweikampf jeweils knapp auf dem zweiten Rang landeten, wollen sie nun endlich gewinnen: «Aller guten Dinge sind Drei! Diesmal ist der Sieg damit hoffentlich unser», so Jochen Käss optimistisch. Nach dem Rücktritt von Lukas Buchli Ende letzter Saison, der zusammen mit Matthias Flückiger zweimal den Sieg geholt hatte, dürfte ihre härteste Konkurrenz nun wegfallen. Einfach wird es aber auch dieses Jahr nicht, denn neben Nino Schurter haben auch die Spitzenfahrer vom Topeak Ergon Racing Team, Alban Lakata und Kristian Hynek, bereits wieder zugesagt. Der ehemalige Marathonweltmeister und der ehemaliger Marathoneuropameister belegten letztes Jahr den dritten Schlussrang und werden auch dieses Jahr wieder ganz vorne mitmischen. Auch Sally Bigham vom Topeak Ergon Racing Team will ihren PERSKINDOL-SWISS-EPIC-Sieg bei den Damen verteidigen.

Skicross- und Snowboardprofi im Bikerennen
Ein ganz besonderes Team bringt auch das Schweizer Mountainbike-Magazin RIDE an das Etappenrennen im Wallis: Alex Fiva, Weltcupsieger 2013 im Skicross, wird zusammen mit dem Snowboardprofi Nevin Galmarini, Olympia-Silbermedaillen-Gewinner im Parallel-Riesenslalom 2014 in Sotchi, im Format SWISS EPIC FLOW fahren. Beide sind in ihrer Freizeit gerne auf dem Mountainbike unterwegs. Wie sich die beiden Wintersportler in der fremden Sommer-Renndisziplin schlagen, dürfte aber dennoch spannend werden. RIDE wird bereits im Vorfeld regelmässig über die Vorbereitungen des Teams berichten.

PERSKINDOL SWISS EPIC 2016: Drittaustragung mit noch mehr Flow
Das sechstägige Mountainbike-Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC findet vom 12. bis17. September 2016 zum dritten Mal statt und bietet noch mehr flowige Strecken als in den vergangenen zwei Austragungen. Im Format SWISS EPIC stehen rund 360 Kilometer und 12‘500 Höhenmeter auf dem Programm, bei SWISS EPIC FLOW rund 280 Kilometer, 8000 Höhenmeter Aufstieg und über 15‘600 Tiefenmeter flowigste Abfahrten. PERSKINDOL SWISS EPIC 2016 bietet eine etwas verkürzte, komplett neue Strecke: Das Rennen startet mit dem Prolog in Zermatt und führt über fünf Etappen via Leukerbad nach Verbier. Profis und ambitionierte Freizeitathleten fahren in Zweierteams im Banne mächtiger Viertausender auf wunderschönen Singletrails durch die Walliser Alpen, Bergdörfer und Rebberge. PERSKINDOL SWISS EPIC ist das bedeutendste Etappenrennen Europas und dank seiner unschlagbaren alpinen Kulisse zugleich eines der imposantesten weltweit, mit einer ausgesprochen internationalen Community.

Das All-inclusive-Mountainbike-Abenteuer der Extraklasse
Das Etappenrennen PERSKINDOL SWISS EPIC ist ein sportliches Trail-Abenteuer der Extraklasse, bei dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich weder um Gepäcktransport, noch Unterkunft oder Verpflegung kümmern müssen und sich so volle sechs Tage dem reinen Mountainbike-Flow hingeben können! Die Athleten können zwischen verschiedenen All-inclusive-Paketen wählen, von Budget bis Heaven. Eine Teilnahme ist ab CHF 1475 pro Person möglich. Anmeldung und weitere Infos auf www.swissepic.com.

Über PERSKINDOL SWISS EPIC
PERSKINDOL SWISS EPIC ist ein einzigartiges, sechstägiges Mountainbike-Etappenrennen im Wallis (CH), das 2014 seine Premiere feierte. Dieses von der UCI als HC klassifiziertes Etappenrennen findet jedes Jahr im September mit einer jährlich neuen Streckenführung statt und zieht Fahrerinnen und Fahrer aus allen Kontinenten an. Zweierteams bewältigen im SWISS EPIC Rennformat eine Strecke von rund 360 Kilometern und 12 500 Höhenmetern. Im Format SWISS EPIC FLOW wird ein Teil der Anstiege mit einem Shuttle oder einer Bergbahn zurückgelegt. Die Teilnahme steht Profis und ambitionierten Freizeitathleten und -athletinnen ab 18 Jahren offen. Das Singletrail-Abenteuer in alpiner Kulisse, Swissness und das Erlebnis in der Community stehen bei PERSKINDOL SWISS EPIC im Vordergrund. Die Veranstalter von PERSKINDOL SWISS EPIC sind Mountainbike-Ikone Thomas Frischknecht, Joko Vogel sowie Dany Gehrig.

 

08.04.2016

 

logo_mtb_neuseen

Am kommenden Sonntag um 11 Uhr fällt der Startschuss für die Premiere der „neuseen MTB TROPHY“. Über 250 Mountainbiker werden wahlweise die 15km-, 30km- oder 45km-Distanz rund um den Schladitzer See in Angriff nehmen. Darunter stehen mit dem Tour-de-France-Teilnehmer Robert Förster und der Deutschen Cross-Vizemeisterin Jessica Lambracht einige hochkarätige Starter. Ein buntes Rahmenprogramm von Kinderreiten bis Segelschnupperkurs rundet ab 10 Uhr das sportliche Familienfest ab.

Nachmeldungen sind noch bis Samstag online, sowie im Meldebüro auf dem Veranstaltungsgelände im CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA möglich. Am Samstag öffnet dieses von 12 Uhr bis 18 Uhr, sowie am Sonntag von 9 Uhr bis 10:30 Uhr.

Anmeldung, Zeitplan und weitere Informationen zum Rahmenprogramm unter www.neuseen-mtb.de.

Über die „neuseen MTB TROPHY“

„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Gelände des CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA an der Schladitzer Bucht.

 

08.04.2016

 

craft_bike_transalp_logoHundert Tage vor dem Start zur BIKE Transalp powered by Sigma 2016 (17. - 23. Juli 2016) zeichnet sich erneut ein spannender Kampf um die Transalp-Krone ab. Denn neben den deutschen Titelverteidigern Jochen Käß und Markus Kaufmann von Centurion Vaude haben bereits mehrere starke internationale Spitzenduos für das wohl berühmteste Mountainbike-Etappenrennen der Welt gemeldet. Einer der spannendsten Titelkämpfe der letzten Jahre ist angesichts der momentanen Vorabmeldungen zu erwarten.

Zu den ärgsten Konkurrenten der Transalp-Sieger von 2013, 2014 und 2015 zählen seit jeher das Team Bulls sowie Topeak Ergon Racing.

Während die frischgebackenen Cape Epic-Sieger Urs Huber (SUI) und der amtierende Deutsche Meister Karl Platt (GER) sowie Tim Böhme (GER) und Simon Stiebjahn (GER) für das Team Bulls einen erneuten Angriff auf den Sieg starten werden, sind auch zwei Topeak-Duos bereit für den ganz großen Wurf.

Alban Lakata (AUT), selbst schon 2012 Sieger der Transalp, geht erneut mit seinem erfahrenen tschechischen Kollegen Kristian Hynek ins Rennen. Unterstützt wird das Top-Team von der neuen Paarung Jeremiah Bishop (USA) und Erik Kleinhans (RSA).

Neben den altbekannten Podiumsaspiranten ist 2016 aber noch mit einigen weiteren ambitionierten Duos zu rechnen.

Trek-Selle San Marco hat mit den Italienern Samuele Porro und Damiano Ferraro sowie dem spanisch-italienischen Duo Ivan Alvarez Gutierrez und Fabian Rabensteiner gleich zwei heiße Eisen im Feuer.

Außerdem könnte die stärkste afrikanische Paarung im Feld von USN Purefit mit den südafrikanischen Transalp-Neulingen Darren Lill und Waylon Woolcock für die ein oder andere Überraschung sorgen; gleiches gilt für das Team Scott, das wohl mit den Italienern Franz Hofer und dem ehemaligen Straßenrad-Profi Cristiano Salerno an den Start gehen wird.

Doch angesichts des sehr starken Teilnehmerfeldes in der Männer-Kategorie dürfte den Triple-Siegern Käß und Kaufmann, die sich zuletzt von ihren gesundheitlichen Problemen erholen konnten, nicht Angst und Bange werden.

Mit Daniel Geismayr (AUT) steht ein extrem starker Backup für Centurion-Vaude parat, bei dem einzig noch nicht klar ist, ob er mit seinem Landsmann Hermann Pernsteiner oder dem Deutschen Matthias Pfrommer die Hatz über die Alpen in Angriff nehmen wird.

Weitere News und Hintergründe rund um die Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen finden Sie auf bike-transalp.de.

 

 

Dass er im Ring kämpfen kann hat er ja x-fach bewiesen, aber auch als Charity-Man beweist Ex-Boxchampion Sven Ottke Standfestigkeit uns Ausdauer.

Nach einer zwischenzeitlichen Absage, einer anschließenden Krisensitzung und wochenlanger intensiver Arbeit, die sicher auch noch bis zum Eventtermin am 11./12. Juni anhält, ist jetzt klar: die Tour findet statt. Außer dem Standort und Namenswechsel bleibt das Basiskonzept nahezu unverändert: Es gibt eine Charity-Tour über rund 60 Kilometer, ein Charity-Race über 100 Kilometer, ein Volksradfahren über rund 20 Kilometer, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Olympiasieger und Weltmeister, die sich in den Dienst der guten Sache stellen.

Neben Sven Ottke werden u.a. die Radsportler Udo und Hartmut Bölts, Rolf Gölz, Ernst Hesselschwerdt, Ex-Weltmeisterin Ute Enzenauer, Olympiateilnehmer Carsten Bresser, die Olympiasieger Stefan Steinweg und Hans Lutz sowie „Mister Oberschenkel“, Robert Förstemann an den Start gehen. Zugesagt haben außerdem Biathlon-Legende Franke-Peter Roetsch und der frischgebackene 2er- Bob-Weltmeister Francesco Friedrich.

Bei der flachen 20 Kilometer-Runde kann jeder mitfahren. Mit dem Tourenrad, Mountainbike oder E-Bike. Wer die 60 bzw. 100 Kilometer in Angriff nehmen will, muss mit Rennrad und Helm an den Start gehen und sollte einigermaßen trainiert sein, die Strecke ist landschaftlich ebenso attraktiv wie abwechslungsreich.
Neben dem Charity-Event veranstaltet der RV Rosalia Hatzenbühl am 11./12. Juni sein traditionelles Rennwochenende mit „richtigen“ Radrennen in jeder Altersklasse. Von U 11 über die Elite-Amateure bis hin zu den Senioren. Zudem gibt es ein Kids-Race (ab 3 Jahre) in verschiedenen Altersklassen.

Weitere Infos und Anmeldung: www.champions-charity-tour.de

 

06.04.2016

 
 

 

Logo-tdmDie Anmeldung für das 3-tägige MTB-Etappenrennen TransDinara Marathon 2016 ist ab sofort geöffnet. 

Der wohl anspruchsvollste Etappen Marathon in Kroatien  startet am 2. September in Trilj und endet am 4. September auf der alten Festung in Knin. Die Gesamtlänge umfasst 226 km mit ca. 6500 Höhenmetern.

Gestartet werden kann als Einzelfahrer (m/w)oder im Zweier Team (m/w/mixed). Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 100 limitiert. Bis zum 30.April gilt noch ein ermäßigter Startgeldtarif.

Weitere Informationen (engl./kroat.) und die Anmeldung sind unter www.transdinara.com zu finden. 

 

 

03.04.2016

 

logo_mtb_neuseenAm 10. April findet die Erstauflage der „neuseen MTB TROPHY“ statt. 300 motivierte Mountainbiker werden an der Startlinie an der Schladitzer Bucht erwartet. Auf der 45-km-Strecke zählt der ehemalige Tour-de-France-Teilnehmer Robert Förster sowie der brandenburgische Crossmeister Max Walsleben zu den Topfavoriten. Im Frauenfeld gilt es die aktuelle Deutsche Cross-Vizemeisterin und WM-Zehnte Jessica Lambracht zu schlagen. „Das hochkarätige Teilnehmerfeld verspricht spannende Rennen“, freut sich Organisations-Leiter Ronny Winkler.

Mit Rennen über 15km, 30km und über 45km stellt die „neuseen MTB TROPHY“ die richtige Mountainbike-Herausforderung für Einsteiger, Nachwuchssportler und ambitionierte Mountainbiker gleichermaßen dar. Anmeldungen sind jederzeit online und am Veranstaltungswochenende noch vor Ort möglich.

Am 03. April endet der Normaltarif (ab 35 Euro), ab kommenden Montag wird zusätzlich eine Nachmeldegebühr von 5 Euro fällig. Neben der Mountainbike-Action bietet die Saisoneröffnung „Frühlingserwachen 2016“ im CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie.

Anmeldung sowie weitere Informationen über das Rahmenprogramm auf www.neuseen-mtb.de

Über die „neuseen MTB TROPHY“
„neuseen MTB TROPHY“ – Das ist Leipzigs neues Mountainbike-Erlebnis am Schladitzer See. Die Mountainbike-Veranstaltung mit Premiere am 10. April 2016 bietet mit ihren unterschiedlichen Distanzen die richtige Herausforderung für Jedermann. Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Gelände des CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA

 

01.04.2016

 

festival_logoWenige Wochen bevor die Mountainbiker in Europa beim Ziener BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI in die neue Saison starten, haben die Veranstalter des dreitägigen Megaevents direkt am Gardasee das Sportprogramm finalisiert. Vom 29. April bis 1. Mai 2016 bekommen die Mountainbike-Fans nicht nur die Neuheiten der Szene auf dem riesigen Expo-Gelände neben dem Palazzo dei Congressi präsentiert, sondern auch Gelegenheit, sich in den verschiedensten Disziplinen mit den besten Fahrern der Welt zu messen.

Wie in den Jahren zuvor ist auch im Rahmen der 23. Auflage des BIKE Festivals der Rocky Mountain BIKE Marathon der Höhepunkt des Wochenendes, der am Samstag mit vier verschiedenen Distanzen nicht nur die internationalen Profis anspricht, sondern auch die rund 2.500 Teilnehmer aus dem Amateurlager, die sich auf abwechslungsreiche Strecken freuen dürfen.

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wird auch 2016 wieder dank des Bosch eMTB Marathon supported by Trek ein speziell auf die Besonderheiten der eBikes zugeschnittenes Rennformat angeboten.

Am Abend zuvor geht es erstmals beim Radon Pump Battle richtig zur Sache. Auf zwei absolut identischen, parallel aufgebauten Pumptrack-Kursen kämpfen immer zwei Mountainbiker in direkten Kopf-an-Kopf-Duellen um den Einzug in die nächste Runde, ehe sich im finalen Showdown des technisch hoch anspruchsvollen Show-Events der Sieger zum Pump Battle König von Riva kürt.

Wer nach dem dritten von sechs Stopps der Pump Battle World Series vom Pumpen immer noch nicht genug hat, kann tags darauf im Rahmen des CANYON Pumptrack powered by mtb-academy nicht nur an seiner Technik feilen, sondern sich auch im Rennen gegen die Uhr beweisen.

Während beide Events, die Premierenveranstaltung der Pump Battle-Tour in Riva auf dem Marktplatz am Freitag sowie die MTB-Schulungen samt Videoanalyse am Samstag, Mountainbiker aller Couleur ansprechen, kommen am Sonntag die Enduro-Cracks voll auf ihre Kosten.

Zwar ist der neu ins Leben gerufene North Lake Enduro mit Start und Ziel in Brentonico nicht mehr Teil der europäischen Rennserie, doch die komplett neuen Strecken im Alto Garda Bikepark werden dennoch ein herausforderndes Anforderungsprofil bieten.

Von der Nordschulter des Monte Altissimo geht es in fünf abwechslungsreichen Stages und bis zu 1.400 Höhenmetern bis zum Busatte oberhalb von Torbole.

Außerdem bekommt der Mountainbike-Nachwuchs am Sonntag im Rahmen der SCOTT Junior Trophy in verschiedenen Altersklassen die Möglichkeit, auf einem Rundkurs erste Wettkampfluft zu schnuppern.

Weitere Informationen zum Festival-Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldeformulare für die unterschiedlichen Rennformate stehen unter riva.bike-festival.de zur Verfügung.

Die wichtigsten Rennen im Überblick

  • Radon Pump Battle

29. April 2016, Qualifikation 18:00 Uhr, Finale 20:00 Uhr

  • Bosch eMTB Marathon supported by Trek

30. April 2016, Start 7:00 Uhr

  • Rocky Mountain BIKE Marathon

30. April 2016, Start 7:30 Uhr

  • CANYON Pumptrack powered by mtb-academy

30. April 2016, Start 14 Uhr

  • North Lake Enduro

1. Mai 2016, Start 8:30 Uhr

  • SCOTT Junior Trophy

01.04.2016

 

Heideradcup_Torgau2016 verwandelt der Sparkassen-HeideRadCup Torgau in eine Radsport-Hochburg. Am 11. September ist die schöne Stadt an der Elbe wieder Austragungsort des beliebten Jedermann-Rennens und gleichzeitig Start- und Zielpunkt einer facettenreichen Schleife. Es geht durch Wälder, über verschiedene Hügel und Anstiege sowie durch kleine verträumte Ortschaften.

„Wir sind glücklich, wieder in Torgau starten zu können. Das Engagement der hiesigen Partner und der beteiligten Gemeinden ist sensationell. Es ist toll zu sehen, wir sehr alle Verantwortlichen den Sparkassen-HeideRadCup wollen. Das freut uns wahnsinnig, denn nur so ist eine solche Veranstaltung zu stemmen“, freut sich Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.).

Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge werden angeboten und führen quer durch die Dahlener Heide, die es mit spürbaren Höhenmetern in sich hat. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich ein Blick abseits der asphaltierten Straßen in die durchaus hügelige Landschaft. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen JedermannSzene. Das Jedermannrennen findet unter Vollsperrung statt und führt durch die Ortschaften: Hellern, Beckwitz, Taura, Lausa, Schmannewitz, Börln, Falkenhain, Müglenz, Hohburg, Röcknitz, Schöna, Wildschütz, Langenreichenbach, Staupitz, Sitzenroda und Gneisenaustadt-Schildau.

Premiere dieses Jahr ist die AOK-PLUS Familientour. Während die Frauen und Männer beim SparkassenHeideRadCup wetteifern, kann der Rest der Familie ein Fahrradausflug der besonderen Art erleben. Alle Teilnehmer erwartet ein attraktiver Rundkurs, der nicht nur autofrei und abgesichert ist, sondern auch durch erfahrene Tourguides betreut wird. Auf der Strecke warten knifflige Rätsel und tolle Aufgaben. Alle Kinder erhalten nach erfolgreicher Zielüberquerung eine Medaille. Außerdem werden unter den Teilnehmern zahlreiche Sachpreise verlost. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Startplätze sind nicht begrenzt, Voranmeldungen sind jedoch erwünscht.

Als Jedermann-Rennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de.

 

22.03.2016

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016Am Karfreitag, dem 25. März, findet wieder die traditionelle Karfreitagausfahrt der „neuseen classics“ statt. Unter dem Motto „Weiterrollen und Kette zeigen“ stellt die etwa 80km lange Ausfahrt ein deutliches Zeichen für die Zukunft von Mitteldeutschlands größtem Jedermannrennen dar. Bereits über 280 Radsportler haben auf Facebook ihr Interesse an der Traditionsausfahrt bekundet. 

Treffpunkt am Freitag ist um 9:30 Uhr vor dem HIT-Markt auf der Alten Messe Leipzig. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Zur Absicherung der neuseen classics 2016 haben sich bei der initiierten Crowdfundingaktion bereits über 100 Unterstützer aus ganz Deutschland engagiert, dadurch konnten bereits 8.550 Euro generiert werden, die Kampagne läuft noch bis zum 3. April und bedarf weiterer Unterstützung um das Fundingziel von 19.582 Euro zu erreichen. Informationen zum Crowdfunding-Projekt sind hier zu finden: www.visionbakery.com/weiterrollen.

Nähere Informationen und Anmeldung zu den Jedermann-Wettbewerben unter www.neuseenclassics.de

 

22.03.2016

 

Zum Saison-Opening 2016 heißt es wieder ‘Let’s kick it‘, denn auch in dieser Saison sind wir mit unserem bereits legendären LAST MAN STANDING/LAST WOMAN STANDING im offiziellen Rahmenprogramm der Berlin Bicylce Week & Berliner Fahrradschau vertreten. Das Rennen, das am Samstag, dem 19. März 2016 auf einer Indoor-Kartbahn in Berlin Neukölln ausgetragen wird, war schon vier Stunden nach Anmeldestart restlos ausgebucht und somit werden 164 Fahrerinnen und Fahrer aus ganz Europa auf ihren Fixed Bikes im K.O. System darum kämpfen, jede Runde nicht als letzte(r) zu beenden.

Der absolute Knaller in diesem Jahr: WIR ÜBERTRAGEN LIVE auf rad-race.com!
Gleich sieben Kameras, platziert an den Hotspots der Strecke, sorgen für eine Liveübertragung in top Qualität für all diejenigen, die selbst nicht vor Ort sein können. Es heißt also, Handy oder Rechner anschmeißen, denn es lohnt sich. Die Live-Übertragung beginnt um 17 Uhr mit einer hochauflösenden Webcam, ab 20.00 Uhr startet die Komplett-Übertragung mit allen sieben Kameras.

Das Format RAD RACE Last Man Standing
Am Samstag, dem 19.03.2016 geht’s in die dritte Auflage des Last Man Standing/Last Woman Standing auf der Kartbahn in Berlin Neukölln. 128 Starter und 36 Starterinnen – jeweils auf Bahnrädern, natürlich ohne Bremsen, liefern sich einen herausfordernden und spektakulären Wettkampf in dieser außergewöhnlichen Location, in der die Stimmung bei den Teilnehmern und Zuschauern schon in den letzten zwei Jahren explodiert ist.
Beim RAD RACE Last Man Standing handelt es sich um einen Ausscheidungswettkampf im KO-System mit acht Fahrern pro Rennen. Nach jeder Runde scheidet der langsamste Fahrer aus. Vom Qualifying bis zum Halbfinale treten jeweils acht Fahrer in vier Runden gegeneinander an, wobei nach jeder einzelnen Runde der/die Letzte aus dem Rennen genommen wird. Die schnellsten vier kommen eine Runde weiter. Im Finale starten dann acht Teilnehmer und fahren sieben Runden nach dem gleichen Prinzip, bis nur noch eine/r übrig ist: Der Last Man Standing und die Last Woman Standing. Zu gewinnen gibt es Glanz und Gloria und fette Preise unserer Partner Canyon Bikes, Oakley, vitaminwater, Gore Bike Wear, iriedaily, Ambrosio, Vredstein, RooDol und Baicyclon.


Die Hardfacts zum RAD RACE Last Man Standing
• Wann: 19.03.2016
• Wo: Berlinkart, Werbellinstr. 50, 12053 Berlin (Neukölln)
• Fixed Gear Bikes ohne Handbremsen, vorzugsweise Drop Bars oder Riser, KEINE Bullhorns erlaubt
• Starterkit-Ausgabe: ab 13:30 Uhr (im Foyer der Kartbahn) bzw. Freitagabend auf der Fahrradschau
• Freies Training: ca. 15:30 Uhr
• Eventstart: ca. 16:30 Uhr
• Finals: ca. 23:30 Uhr, anschließend Siegerehrung und Aftershowparty
• Der Eintritt in die Karthalle für Nicht-Teilnehmer beträgt 2 € (hierfür bekommt man direkt vor Ort ein
Beck’s Bier for free)
• Pressevertreter, Blogger, Fotografen, Kamerateams

STOP RACISM – START RACEISM
Unter dem Motto STOP RACISM – START RACEISM wollen wir vom RAD RACE Team allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein unvergessliches Rennerlebnis ermöglichen. Alles was bei unseren Veranstaltungen zählt, ist auf dem Rad, ganz gleich welcher Nation, Geschlecht, Religion, Farbe oder Fahrradszene man angehört– Integration ist das Leitmotiv und einfach so schnell fahren, dass man hinterher selber nicht mehr weiß, wo man herkommt. Ein Teil der Einnahmen des Rennens werden an die Nicht-Regierungs-Organisation „Fahrradwerkstatt Münster gespendet.

Über das RAD RACE-Team
Wir vom RAD RACE-Team - das sind 12 Freunde aus Münster, Hamburg, Frankfurt, Köln und Wiesbaden  veranstalten seit Anfang 2014 in verschiedenen Metropolen in Deutschland und Europa Aufsehen erregende und einzigartige Radrennen. Im Programm finden sich verschiedene Eventformate für Rennräder, Fixed Gear, Single Speed, Mountainbikes und Cross-Bikes. Im Gegensatz zu klassischen Radrennen stechen RAD RACES durch ein internationales und vor allem außergewöhnliches Fahrerfeld und die Auswahl von charaktervollen und atmosphärisch aufgeladenen Locations heraus, die den Zuschauern durch die gefahrenen Rundkurse eine perfekte Integration in das Konzept und somit beste Unterhaltung garantieren. Mehr Informationen zum RAD RACE-Team, den Events und dem Motto STOP RACISM – START RACEISM unter www.rad-race.com.

 

17.03.2016

 
 

 

Am 18. März haben die Radcrosser in Berlin noch einmal die Gelegenheit ihre Saison zu verlängern.

Während der Berliner Fahrradschau in der STATION Berlin gibt es diese Gelegenheit nicht nur für die Singlespeed-Fahrer die hier ihre EM austragen, sondern auch für Fahrer die ganz klassisch mit Schaltung an den Start gehen.

Beim "Junkyard Cyclocross" geht es, nomen est omen, durch Ausstellungshallen und das Außengelände der STATION Berlin. Und das unter Flutlicht am Abend.

 

Die Rennen jeweils für die Hobbyklasse und die Lizenzfahrer gehen über die Standarddistanzen von 30 bzw. 60 Minuten.

 

 

10.03.2016

 
 

 

Das große nordische Doppel steht am 19. und 20. März bevor. 'Rund um Ascheffel' und der 'Giro Nortorf' im Herzen Schleswig-Holsteins, sind zwei große Straßenrennen für alle Klassen. Von der U11 über alle Jugendklassen zu den Masters, ein separates B/C-Rennen, das Hauptrennen für KT/A/B und natürlich ein Jedermannrennen. Die SG Athletico Büdelsdorf und die RSG Mittelpunkt Nortorf freuen sich auf über 800 Starter aus ganz Deutschland und Skandinavien.

Aber Achtung: Am kommenden Sonntag, den 06. März ist bereits Meldeschluss und es werden keine Nachmeldungen angenommen.

 

 

02.03.2016

 
 

 

Logo_Neuseenclassics_weiterrollen2016Die 13. Auflage des traditionsreichen Radrennens „neuseen classics- rund um die braunkohle“ wird wie geplant am 19. Juni auf der Alten Messe stattfinden. Bisher sind etwas mehr als 800 Teilnehmer für die verschiedenen Jedermannrennen angemeldet. Der Veranstalter hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket entwickelt, um die kurzfristig entstandene Finanzierungslücke zu schließen. Neben Kosteneinsparungen und neuen Sponsoren bildet eine Crowdfunding-Kampagne den Hauptbestandteil der Aktion „Weiterrollen & Kette zeigen“.

Ab dem 1. März können Unterstützer des Traditionsrennens die Veranstaltung auf der Crowdfunding-Plattform „VisionBakery“ mit einem beliebigen Förderbetrag unterstützen. Abhängig von der Höhe des Betrages erhalten die Unterstützer verschiedene Gegenleistungen. Diese variieren von einer Streckenpatenschaft, einer Fahrt im Führungsfahrzeug bis zur Namensgebung der Zielgeraden. Das Crowdfunding-Projekt ist hier zu finden: www.visionbakery.com/weiterrollen.

Am 19. Juni werden knapp 2.000 Jedermänner wahlweise über eine 40km, 60km oder 120km lange traumhafte Strecke durch das Leipziger Neuseenland an den Start gehen. Wie in der Vergangenheit stellen die „neuseen classics 2016“ ein Radsportfest für Alt und Jung dar. Während sich die jüngsten Radsportler bei den Bambini- und Fette-Reifen-Rennen messen, können sich die Hobby-Radsportler wieder auf die traditionellen Radwandertouren freuen. Erstmals wird es eine Sternfahrt mit drei Touren geben, die alle im Bergbau-Technik-Park enden werden. Nähere Informationen und Anmeldung zu den Jedermann-Wettbewerben unter www.neuseenclassics.de

 

01.03.2016

 

logo_tortourDie TORTOUR, mit fast 700 Teilnehmenden der grösste, mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 18. bis 21. August 2016 zum achten Mal statt. Neben den Rennformaten TORTOUR, mit 1000 km und 12'500 Höhenmetern, und CHALLENGE, mit 525 km und 6500 Höhenmetern, kommt dieses Jahr neu ein weiteres Format für Solofahrer hinzu: SPRINT, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. Anmelden kann man sich ab sofort auf www.tortour.com.

Die TORTOUR, das Ultracycling-Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen, fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Renn­strecke über vier Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung.

SPRINT: 370 km Ultracycling für Einsteiger
Teilnehmende konnten bis anhin zwischen zwei Rennformaten wählen: Die TORTOUR führt über 1‘000 Kilometer und rund 12‘500 Höhenmeter, die CHALLENGE bietet alternativ eine verkürzte Distanz von 525 Kilometern mit rund 6‘500 Höhenmetern. Neu kommt ab 2016 das Format SPRINT hinzu, mit 370 Kilometern und 5500 Höhenmetern. SPRINT ist also deutlich kürzer und kann nur solo und unbegleitet gefahren werden – quasi ein ganz schön langes Einzelzeitfahren durch die wunderschöne voralpine Landschaft der Nordost- und Zentralschweiz. «Mit SPRINT wollen wir potentiellen Interessenten den Einstieg in den Ultracycling-Sport erleichtern, im Rahmen eines tollen und etablierten Wettkampfes», erklärt TORTOUR-Mitveranstalter Joko Vogel. «Das Rennen ist mit einfacherer Vorbereitung und deutlich weniger Aufwand zu meistern, als die anderen Formate – sowohl finanziell, wie auch logistisch, da man als unbegleiteter Solofahrer keine Crew braucht.» Wegen seiner Einfachheit bietet sich das neue Rennformat SPRINT damit auch ausgezeichnet für Teilnehmer aus dem Ausland an. Ein Startplatz kostet CHF 290 und kann ab sofort auf www.tortour.com/de/sprint gebucht werden.

Strecke: Durch Nordost- und Zentralschweiz
Das Rennformat SPRINT startet ebenfalls in Schaffhausen und wird auf dem ersten Streckenteil nach Frauenfeld und durchs Toggenburg bis ins Rheintal zusammen mit den Formaten TORTOUR und CHALLENGE geführt. Nach rund einem Drittel der Strecke biegen die SPRINT-Athleten in Sargans von der Hauptroute ab und fahren entlang dem Walensee ins Glarnerland. Via Klöntal und Pragelpass gelangen die Fahrer ins Muotatal und nach Schwyz. Von da geht’s via Sattel nach Schindellegi und über den Seedamm nach Rapperswil. Durch das Tösstal, vorbei an Winterthur und durch das Zürcher Weinland gelangen die SPRINT-Fahrer dann wieder nach Schaffhausen. Trotz «nur» 370 Kilometern – für Ultracycling tatsächlich Sprint-Distanz – bietet die attraktive Voralpenrunde zahlreiche landschaftliche Leckerbissen, mit imposanten Bergkulissen, einsamen Pässen und engen Tälern, tiefblauen Seen oder malerischen Mittelalter-Städtchen. Die Streckendetails sind online: http://tortour.com/de/sprint/strecke/

TORTOUR und CHALLENGE als Team-Erlebnis
Im Unterschied zum Rennformat SPRINT, das nur solo gefahren werden kann, kann man in den längeren beiden Formaten auch im Team teilnehmen. Die Abschnitte werden so unter den Fahrern aufgeteilt, es müssen also nicht alle die ganze Strecke absolvieren. Einzelne Abschnitte fahren die Teams gemeinsam. Die 1000 Kilometer der TORTOUR können solo, als 2er, 4er oder sogar 6er-Team gefahren werden. Die Kategorie 6er-Teams definiert sich ab 2016 neu: Sie ist nun nicht mehr nur Firmen vorbehalten, sondern auch offen für bunt gemischte Equipen aus Vereinen, Freunden oder Familie. In den anderen TORTOUR-Kategorien werden 2016 zum zweiten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeister gekürt. Die CHALLENGE mit 525 Kilometern kann man solo, als 2er oder 3er-Team fahren. Auch diese Kategorien bieten sich für Ultracycling-Einsteiger an: Der Vorbereitungsaufwand hält sich in Grenzen und es ist nur ein Begleitfahrzeug nötig. Die CHALLENGE kann alternativ auch solo unbegleitet absolviert werden. Alle Informationen zur TORTOUR und ihren Formaten sind zu finden unter www.tortour.com.

TORTOUR-Infoabend am 31. März 2016
Für alle Interessierten findet am Donnerstag, 31. März 2016, ein TORTOUR-Infoabend statt, im Hotel Riverside, Spinnerei Lettenstrasse, in Glattfelden-Zweidlen. Türöffnung ab 18.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr. Bitte bis 23. März 2016 anmelden auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Die TORTOUR und ihr Ablauf werden vorgestellt, die verschiedenen Formate und deren spezifischen Eigenheiten und Kategorien, die Strecke und ihre Änderungen gegenüber dem Vorjahr, es gibt allgemeine Tipps und Tricks sowie Infos zu sämtlichen Neuerungen am Event.

Film-Teaser TORTOUR 2016
Wer sich noch nicht ganz entschieden hat, ob er oder sie dieses Jahr an der TORTOUR, CHALLENGE oder beim neuen SPRINT dabei sein will, kann sich den Film-Teaser 2016 anschauen und sich von den eindrücklichen Stimmungsbildern endgültig überzeugen lassen: www.youtube.com/watch?v=JJYL-D_QcgY

 

01.03.2016

 

logo_trophy

Seit der ersten Auflage im Jahr 1998 hat sich die Salzkammergut-MountainbikeTrophy im Lauf der Jahre zum größten MTB-Marathon Österreichs entwickelt. Waren es 1998 erst 220 hartgesottene Biker, wurden im Jahr 2015 erstmals mehr als 5.000 Starter aus 42 Nationen (!!!) gezählt.

Einmal Hölle und zurück!!!

Für die 800 Härtesten unter den Mountainbike-Sportlern beginnt der 9. Juli schon um 5 Uhr morgens. Dann heißt es antreten am Marktplatz von Bad Goisern zur Extremdistanz. Unglaubliche 211 Kilometer und 7.119 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern beim härtesten Mountainbike Marathon Europas. Neben hartgesottenen Profis, die sich jedes Jahr bei der Salzkammergut-Trophy duellieren, gehen aber immer mehr Hobbybiker an den Start und möchten sich einmal in die Finisherliste der Extremdistanz verewigen. Denn während die Sieger längst fest stehen, geht der Renntag für viele erst in den Abendstunden zu ende. Umso bewundernswerter ist die Tatsache, dass jährlich ein Dutzend Frauen – Tendenz steigend – am Start stehen und sich dieser gewagten Herausforderung stellen.

Salzkammergut-Trophy unter den 15 härtesten MTB-Events der Welt!

Nicht umsonst wurde also vor kurzem die Salzkammergut-Trophy von einem renommierten BikeMagazin zu einem DER Hot Spot´s der Bike-Szene auserkoren. Gemeinsam mit vorwiegend Mehrtagesetappenrennen – nur zwei Eintagesrennen haben es in diese Liste geschafft - zählt die Salzkammergut-Trophy zu den 15 härtesten MTB-Rennen rund um den ganzen Globus.

RAAM-Hero Gerhard Gulewicz als Pacemaker!

Der Bad Ischler Gerhard GULEWICZ wird bei der 19. Auflage der Salzkammergut-Trophy sein Tempo so anlegen, damit er alle geforderten Zeitlimits der A-Distanz unterschreitet. Wer also eine „Garantie“ für das begehrte, schwarze Finisher-Shirt der Trophy-Extremdistanz haben will, sollte sein Renntempo so anlegen, dass er in Sichtweite zu Gulewicz unterwegs ist. Bereits im Vorfeld steht Gerhard Gulewicz als „Coach“ all jenen zur Verfügung, die erstmals die ADistanz in Angriff nehmen und von der Erfahrung des oftmaligen RAAM-Teilnehmers und Ausdauersportlers profitieren möchten.

7 Distanzen beim Marathon am Samstag –Ex-Adler „Goldi“ nimmt Extremdistanz in Angriff!

In all den Jahren wurde das Angebot für die Athleten ausgebaut. Heute stehen sieben verschiedene Distanzen zur Auswahl: neben der Extremdistanz gibt es Bewerbe über 22, 37, 53, 76 und 119 Kilometern sowie den technisch anspruchsvollen „All-Mountain“-Bewerb mit 60 Kilometern am Samstag des Trophy-Wochenendes! Im bunten Starterfeld gibt es natürlich immer wieder bekannte Gesichter, wie zB. „Überflieger“ Andi GOLDBERGER. Der ehemalige ÖSV-Superadler ist seit vielen Jahren Trophy-„Stammgast“ und versucht 2016 wieder, sich in die Finisherliste der Extremdistanz einzutragen. Für ihn erfolgt der Startschuss also bereits im Morgengrauen um 5 Uhr. Daneben werden auch weitere zahlreiche Spitzenathleten wie zB. Skicross-Weltmeisterin Andrea LIMBACHER oder Snowboard-As Benjamin KARL am Start sein.

Salzkammergut wieder Austragungsort der Masters-EM!

Nach der prestigeträchtigen Europameisterschaft 2002 und Weltmeisterschaft 2004 wird im Rahmen der Salzkammergut Trophy 2016 erneut ein internationaler Wettbewerb ausgetragen. Wie vor zwei Jahren ist die Dachstein-Region wieder Austragungsort der UEC Masters EM. Startberechtigt sind lizenzierte Fahrer des Jahrgangs 1986 oder älter. Die Damen starten in Obertraun über 76,5 Kilometer und 2.446 Höhenmeter und werden in vier Klassen gewertet. Die Herren kämpfen um die blauen Europameister-Trikots in sieben Klassen über 119,5 Kilometer und 3.838 Höhenmeter.

Junior-Trophy – Nachwuchs aufs Bike!

Der Trophy-Sonntag gehört den Youngsters bei der SCOTT Junior Trophy. Am mittlerweile größten „Nachwuchsrennen“ Österreichs nehmen über 400 Kinder und Jugendliche zwischen drei und 14 Jahren teil. Gestartet wird, wie bei den Großen, im Zentrum von Bad Goisern. Die Strecken sind den jeweiligen Altersklassen angepasst und reichen von 125 Metern (U5) bis 9,6 Kilometer (U15).

Getrennte Rennen für Mädels und Burschen!

Um den „Wettkampfeifer“ in den unteren Klassen etwas herauszunehmen, können die Kids in den Klassen U9 und U11 heuer erstmals entscheiden, ob sie auf einem Parcour ohne Zeitnehmung oder beim XC-Rennen mit Zeitnehmung starten. Außerdem gibt es heuer in alle Klassen – um Staus zu vermeiden - das erste Mal komplett getrennte Rennen zwischen Mädchen und Burschen. Aber selbstverständlich egal ob nun mit oder ohne Zeitnehmung: Im Ziel erhalten alle Teilnehmer eine Erinnerungsmedaille aus Lebkuchen und ein eigenes Trophy T-Shirt. Auch bei den Kindern und Jugendlichen werden im Anschluss an die Siegerehrung Preise verlost. Hauptpreise sind jeweils ein SCOTT Mountainbike sowie ein Paar Fischer Ski.

Auf dem Einrad talwärts!

Ein richtiges Spektakel wird zum Schluss des Trophy-Wochenendes geboten: über 100 EinradDownhiller stürzen sich 500 Höhenmeter vom Predigstuhl ins Tal nach Bad Goisern. Der Downhill in Bad Goisern hat sich zu einem Fixpunkt in der Einrad-Szene gemausert und werden bei diesem Rennen die österreichischen Einrad-Downhill-Meister des Jahres 2016 gekürt.

Zahlreiche Sonderwertungen:

Feuerwehr-MTB-Meisterschaft! Unter dem Motto „Fit for Firefighting“ können ua. die MTB-begeisterten Feuerwehr-Kameraden auf allen 7 Strecken in der Einzel- und Teamwertung der Salzkammergut-Trophy starten. Dabei gewinnen die drei schnellsten Feuerwehrfrauen bzw. -Männer jeder Strecke. Als Team werden jene drei Teilnehmer einer Feuerwehr gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Österreichische Gemeindemeisterschaft! Bei den Gemeindemeisterschaften werden unter allen Bürgermeistern, Gemeindefunktionären und – Bediensteten die Ö-Meister auf der 37,9 Kilometer-Schleife gesucht. Auf der 22,1 Kilometer Strecke findet 2016 bereits die „5. Oberösterreichische Mountainbike Meisterschaft“ statt. Der Start erfolgt in einem eigenen Startblock um 11.50 Uhr (37,9-km-Distanz) und um 12.20 Uhr (22,1-km-Distanz). VKB-Business-Trophy – Firmenwertung! Bei der VKB-Business-Trophy kann jede Firma mit Standort in Oberösterreich beliebig viele Teilnehmer auf einer der 7 verschiedenen Strecken zur Firmenteamwertung anmelden. Als Top-Team werden jene drei Mitarbeiter – egal ob Frau oder Mann – gewertet, die die meisten Kilometer zurückgelegt haben. Tandemwertung: zu zweit geht’s leichter…. Wer lieber zu zweit in die Pedale tritt, der kann auf allen 7 Strecken auch mit dem Tandem an den Start der Salzkammergut-Trophy gehen.

NEU: „eMTB-Trophy“

2016 wird es im Rahmen der Salzkammergut-Trophy erstmals eine eigene Wertung für E-Bikes in der Bergwelt über Bad Goisern geben. E-Bike-Runde: 36 Kilometer und 1.180 Höhenmeter! Die Renndistanz für die Pedelecs beträgt 36 Kilometer und überwindet 1.180 Höhenmeter. Darin wurden drei Streckenabschnitten – 2 Bergfahrten sowie ein anspruchsvoller Trail im Talbereich – ausgewählt, in denen eine Zeitnehmung erfolgt. Für die „eMTB-Trophy“ zählt die Gesamtsumme dieser drei Abschnitte, jedoch muss die gesamte Bewerbsstrecke innerhalb eines Zeitlimits absolviert werden. Bei dem neu kreierten Modus müssen die Teilnehmer einerseits, damit die Akkuunterstützung auch bis ins Ziel gegeben ist, auf eine möglichst ökonomische Fahrweise achten. Andererseits müssen auf dem Trail Fahrkönnen und Technik unter Beweis gestellt werden.

Geführte Touren mit Test-eMTB´s am Trophy-Wochenende!

Um dem brandaktuellen Thema „eMTB“ genügend Platz bei der Trophy 2016 einzuräumen wird es am gesamten Trophy-Wochenende die Möglichkeit geben, eMTB´s verschiedenster Marken zu testen. Einerseits auf einer beschilderten Teststrecke, aber auch bei geführten Touren mit Ex-Radprofi Valentin ZELLER. Besonders erwähnenswert bestimmt die „Sonnenaufgangstouren“ am Samstag zur Durchfahrt der A- und B-Strecke bei der „Ewigen Wand“!

Rahmenprogramm: Bikemesse und Ö3 Disco!

Begleitet werden die drei Veranstaltungstage von der Bike-Messe. Bei über 80 Ausstellern können sich Mountainbike-Fans über neueste Produkte und Entwicklungen informieren und auch einkaufen. An vielen Ständen gibt es Sonderangebote und Gewinnspiele. Ein Rundgang zahlt sich nicht nur für Rennteilnehmer aus. An den Ständen warten aktuelle Testräder – sowohl Mountainbikes als auch eMTB´s darauf, auf Herz und Nieren geprüft zu werden. An den Serviceständen sind die besten Teammechaniker versammelt, die am Samstag und Sonntag allen Besuchern bei ihren BikeProblemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vertreten sind zudem zahlreiche Bekleidungshersteller. Zuschauer, die zum Trophy-Wochenende ins Salzkammergut anreisen, kommen gleich mehrfach auf ihre Rechnung. Schon am Freitagabend heizt die Ö3-Disco (ab 21 Uhr) mit dem besten Hitmix sozusagen als „Trophy-Warm-Up“ den Fans vor Ort ein.

1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Die Sicherheit der Trophy-Teilnehmer hat oberste Priorität! In den vergangenen Veranstaltungsjahren hat sich die Salzkammergut-Trophy einen Namen weit über die Grenzen hinaus gemacht. Abgesehen von der atemberaubenden Kulisse erwartet die Biker ein bestens organisierter Event. Damit die Sportler ein perfektes Umfeld vorfinden, sind bei der Salzkammergut-Trophy 1.100 freiwillige Helfer im Einsatz!

Das Salzkammergut als Urlaubsziel für Biker

Mit 5.000 Sportlern aus aller Welt, die in den verschiedensten Bewerben aktiv sind, und rund 15.000 Zuschauern entlang der Strecke, hat sich die Salzkammergut Trophy fest im Spitzenfeld der Mountainbike Marathons etabliert. Sowohl von den Teilnehmern und Sportfans vor Ort, die für zusätzliche Übernachtungen sorgen, als auch von der Werbewirkung der Veranstaltung profitiert die Ferienregion Dachstein-Salzkammergut enorm. Denn mit 70 Mountainbike Routen, die sich auf eine Länge von insgesamt 1.450 Kilometern summieren, ist das Salzkammergut auch eine TopDestination, wenn es um Biken in der Freizeit und im Urlaub geht. Aushängeschild der Region ist die Dachstein-Runde, die in drei Etappen rund um den höchsten Berg Oberösterreichs führt und in drei Schwierigkeitsgraden – blau, rot und schwarz – absolviert werden kann. Eine international beachtete Veranstaltung wie die Salzkammergut-Trophy setzt der Bikeregion Salzkammergut eine zusätzliche Image-Krone auf.

NEU: Bike-Arena in Obertraun!

Zur ohnehin schon ausgezeichneten Bike-Infrastruktur in der Region rund um den Hallstättersee gibt es seit Juli 2015 im Bundessport- und Freizeitzentrum Obertraun noch eine zusätzliche Attraktion! Auf einem 4 ha großen Areal wurde eine Cross Country Strecke von internationalem Format und mit neuesten Trends angelegt. Dort sowie am Pumptrack finden Amateure und Profis ein breites Spektrum an Geländeabschnitten und Hindernissen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Perfekte Voraussetzungen also, um an der Fahrtechnik zu feilen oder an der Ausdauer zu arbeiten.

Die 19. Salzkammergut Trophy 2016 findet vom 8.-10. Juli 2016 statt. Anmeldungen sind auf der Homepage www.trophy.at möglich! Wer sich noch im Februar anmeldet, profitiert vom günstigen Frühbucherrabatt und spart 5 Euro.

 

28.02.2016

 

 

oetztaler_logoNur noch wenige Tage läuft die Startplatz Einschreibung zum diesjährigen Ötztaler Radmarathon 2016. Bisher haben sich bereits 15000 Radsportler aus 58 Nationen eingeschrieben, das ist eine neue Rekordmarke.

In diesem Jahr ist der Ötztaler Radmarathon besonders in Italien und Großbritannien beliebt. Mit heutigem Tag sind bereits 1301 italienische Radsportler eingeschrieben, und das aus 88 Regionen der Stiefel-Republik. Das Interesse in England ist um 61,7% gestiegen, wobei die absolute Zahl überschaubar ist. Jedenfalls bewerben sich erstmals mehr als 50 Briten um einen Startplatz.

Die Radfahrer aus den Niederlanden und Belgien zieht es ebenfalls verstärkt zum Ötztaler Radmarathon. Den Hauptanteil (rund 60%) der Startplätze wird wohl, wie schon in den letzten 35 Jahren, an deutsche Radsportler vergeben werden. Sie haben das Rennen über die vier Alpenpässe (Kühtai 2020m; Brenner 1377 m; Jaufenpass 20290 m; Timmelsjoch 2509m) besonders ins Herz geschlossen.  

Die Einschreibung ist noch bis zum Montag, den 29. Februar 24:00 Uhr online unter www.oetztaler-radmarathon.com möglich. Die Auslosung der Startplätze findet dann am Dienstag, den 8. März statt. 

Natürlich sind die rund 15.000 Registrierten Radfans auf der gesamten Welt gespannt wer es schlussendlich ins 4000 Radfans umfassende Starterfeld am Sonntag, den 28. August schafft, aber genauso großes Interesse besteht bereits jetzt für den Vortrag und die spannenden Ausführungen sowie Trainingstipps von Professor Perikles Simon. Er lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Mit diesem Vortrag (Freitag, 26.8. 19:00 Uhr) will der Veranstalter zum einen informieren, was aus Sicht der modernen Belastungsphysiologie hilfreich ist und wie wissenschaftlich gesichert, Leistungen der Starter als gesundheitsorientierter und dopingfreier Radsportler voranbringt. Kostenlose Platzkarten für diesen Vortrag werden aufgelegt. 

 

27.02.2016

 

Logo_ebikefestival_2016Die Erstauflage vom E-Bike Festival 2015 war schon sehr vielversprechend und die Pioniere im E-Bike-Tourismus haben sich für 2016 ein noch größeres Genussspektakel einfallen lassen.

Einen ganzen Monat lang dreht sich in Kirchberg alles rund um das Thema Rad. Das Bike4Peaks, der KitzAlpBike Marathon und die Eurobike Media Days. Zum krönenden Abschluss folgt noch das E-Bike Festival vom 1. bis 3. Juli 2016.

Acht Tourismusregionen in der Region Kitzbüheler Alpen – Kaisergebirge bilden die weltweit größte E-Bike Destination mit einem zusammenhängenden Elektrofahrrad-Steckennetz von ca. 1000 km Radwegen von rund 1.800 km2. 41 Orte im Tiroler Unterland bieten gemeinsam ein umfangreiches E-Bike Angebot in der Region an.

Am Freitag, 1. Juli startet das E-Bike Festival mit einem interessanten Fachkongress der etwas anderen Art powered by ExtraEnergy.org. Bei den interessanten Vorträgen der fachkundigen Referenten  dreht sich alles rund um die Zukunft des E-Bikes. Aufgelockert wird der Kongress mit E-Bike-Touren zwischen den einzelnen Vorträgen und Testfahrten der einzelnen Exponate.

Die beiden Besuchertage stehen ganz im Zeichen des Genusses. Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Juli präsentiert sich die E-Bike Welt am Parkplatz der Fleckalmbahn mit seinen zahlreichen Ausstellern und bietet Informationen zu den Neuheiten am Markt. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit beim ExtraEnergy Testparcours die unterschiedlichsten E-Bikes auszuprobieren. Während der „Speed Testing“ Sessions können in kürzester Zeit zahlreiche E-Bikes getestet werden. Bei den zahlreichen Genussradtouren, die von der Einsteigertour bis hin zur Extremtour reichen, können die E-Bikes einem zusätzlichen Härtetest unterzogen werden. Die eigenen Fähigkeiten können beim E-Bike Fahrtechniktraining auf die Probe gestellt werden.

Der krönende Abschluss folgt am Abend bei der „ElektroRad Nachtschwärmertour“ zum Obergaisberg-Speichersee. Bei Lagerfeuerromantik und Live-Musik lassen wir das E-Bike Festival gemütlich ausklingen. 

 

25.02.2016

 

rar_CrossCountryRad am Ring bekommt dank Hauptsponsor GROFA® – House of Brands® 2016 den zweiten hochkarätigen Rennzuwachs: Die KMC MTB-Bundesliga wird am 30. Juli 2016 im Off-Road-Park neben der Formel1-Rennstrecke Station machen.

Seit der Erstaustragung 2003 hat sich Rad am Ring zu einem Sportevent mit Strahlkraft weit über die Grenzen der Eifel hinaus entwickelt. Dieses Jahr bekommt das umfangreiche Breitensport-Portfolio der Veranstaltung hochkarätige Profi-Unterstützung. Neben der Premiere eines Profi-Straßenrennens der Kategorie 1.1 wird am 30. Juli die KMC MTB-Bundesliga ihr viertes Rennen bei Rad am Ring austragen.

Beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) freut man sich über den Neuzugang in der international renommierten Serie der olympischen Cross-Country-Disziplin. „Wir begrüßen natürlich, dass wir mit der Serie Teil eines europaweit so anerkannten Events werden können. Rad am Ring ist eine sehr attraktive Veranstaltung, die der KMC Bundesliga gut tut. Die Strecke im Outdoor-Park ist überdies hervorragend für ein Cross-Country-Rennen geeignet“, sagt Udo Sprenger, Vize-Präsident des BDR.

„Durch den Einstieg von GROFA® als Sponsor und den mehrjährigen Vertrag am Nürburgring können wir endlich vernünftig in die Zukunft investieren“, erklärt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Mit 24-Stunden-Rennen auf Straßenrad und Mountainbike, Jedermann-Rennen, Zeitfahren und Tourenfahrten liegen unsere Wurzeln im Breitensport, aber wir wollen das Event weiterentwickeln. Mit dem Spitzensport fügen wir eine neue Facette hinzu, die das Publikum anzieht.“

Man wolle die „MTB-Flanke intensivieren und Rad am Ring Mountainbike-lastiger machen“, so Fraas weiter. Das heißt auch, dass man mit dem Einstieg in die KMC Bundesliga perspektivisch denkt.

Die dritte Station der KMC MTB-Bundesliga 2016 wird an einem Tag ausgetragen, mit Rennen der Junioren sowie den Elite-Klassen der Damen und Herren, inklusive U23.

 

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-Road-Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

24.02.2016

 
 

 

RTF_LogoDer Breitensport im BDR Bund Deutscher Radfahrer hat in diesem Jahr eine neue Variante der beliebten Radtourenfahrten ins Leben gerufen: RTF+.

RTF plus was? Plus Zeitfahren. Damit kommt die BDR Kommission Breitensport dem gestiegenen Bedarf an Leistungsvergleichen auch im Breitensport nach. Axel Viertler, in der Kommission zuständig für Breitensport-Konzepte, betreut dieses Modell-Projekt. „Dieser Wunsch kam aus den Regionalkonferenzen und wir können ihn schon 2016 umsetzen.“

Das Zeitfahren ist abhängig davon, was die Vereine an Möglichkeiten haben und von den Behörden genehmigt bekommen. Das könnte ein Zeitfahren abseits oder parallel der eigentlichen RTF-Strecke sein oder auch ein Zeitfahren mit Wende, wieder zur RTF-Strecke zurück. Eignen würde sich auch ein Bergzeitfahren oder eine vorhandene Stoppomat-Strecke. „Das Zeitfahren sollte 5 bis 10 km lang sein, aber nicht auf der RTF-Strecke laufen, das gibt zu viel Gewühl“, weiß Axel Viertler, der selbst erfahrener RTF- und Renn-Veranstalter ist.

Für das Jahr 2016 besteht zunächst das Motto „Machen“. Die Kommission Breitensport hat bewusst auf übertriebene Regeln verzichtet und lediglich Organisations-Empfehlungen gegeben. „Wir wollen von den Erfahrungen des Jahres profitieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Und dann mal sehen, wie es weiter geht.“

Dazu sucht die Kommission Breitensport Veranstalter, die mit ihr diesen Weg gehen wollen und den „Mut der ersten Stunde“ haben. Die interessierten Vereine sollen sich über ihre Landesverbände bis zum 30. März beim BDR melden. „Unser Ziel sind in diesem Jahr 16-20 Muster-Veranstaltungen, am liebsten über die Republik verteilt. Für alles andere sind wir natürlich auch offen.“

 

22.02.2016

 

 

 
 

 

Top_Tour_LogoEine Auswahl der größten und besten Breitensportevents der Schweiz bietet die Swiss Cycling Top Tour 2016. Die Serie geht in diesem Jahr bereits in die zehnte Saison und umfasst von Mai bis September neun Veranstaltungen in den schönsten Regionen der Schweiz.

Wer an mindestens vier Top Touren teilgenommen hat, erhält am Ende der Saison das exklusive Top Tour Trikot von Assos! 

 

Die Swiss Cycling Top Tour Termine 2016:

21.05.2016   Seeland Classic/Berner Rundfahrt
05.06.2016   Säntis Classic
11.06.2016   Axpo Aare Rhein Classics
03.07.2016   Engadin Radmarathon
24.07.2016   Granfondo San Gottardo
14.08.2016   Alpen Challenge
27.08.2016   Swiss Cycling Alpenbrevet
04.09.2016   Gruyère Cycling Tour
10.09.2016   Bodensee Radmarathon

 

21.02.2016