Heideradcup_Torgau

Am 11. September wird Torgau wieder einmal zum Mekka des Radsports – beim 6. Sparkassen HeideRadCup. Auf Strecken von 40, 70, 110 und 140 Kilometern werden in der geschichtsträchtigen Stadt an der Elbe die besten Jedermänner und -frauen ermittelt.
Das Radrennen richtet sich an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen, bei abgesperrter Strecke, unter Beweis stellen möchten. 2016 wird erstmalig ein Frauenstartblock für alle radbegeisterten Frauen angeboten. „Wir möchten den Radrennfrauen die Chance geben, ohne Drängeln und Druck auf die wunderschöne Strecke zu gehen. Dafür werden wir nun einen gesonderten Startblock für alle Strecken vorsehen und hoffen auf hohen Zuspruch“, verkündet Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.).
Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge stehen dabei zur Auswahl und führen quer durch die Dahlener Heide. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene.
Neu in diesem Jahr ist die AOK PLUS Familientour, bei der Kinder und deren Familien die Natur rund um Torgau mit dem Rad erkunden können. Auf einem 10 km Rundkurs, der nicht nur autofrei und abgesichert ist, sondern auch durch erfahrene Tourguides betreut wird, geht’s auf Entdeckertour. Auf der Strecke warten knifflige Rätsel und tolle Aufgaben. Alle Kinder erhalten nach erfolgreicher Zielüberquerung eine Medaille und können an der Verlosung teilnehmen, bei der zahlreiche Sachpreise verlost werden. Jeder kann mitmachen und das kostenfrei.
 
Der Titelsponsor des HeideRadCups, die Sparkasse Leipzig, unterstützt die Radsportveranstaltung von Beginn an und tritt seit 2012 als Namensgeber auf. Das Jedermannrennen ist Teil der Sparkassen-Challenge, bei der man sich in 18 verschiedenen Sportevents messen kann. Die Ergebnisse des HeideRadCups gehen somit auch in die Wertung dieser Wettkampfserie ein.
 
Noch bis zum 15. August können sich die Teilnehmer vergünstig anmelden. Am 27. August wird der traditionelle Streckentest auf der 70 km Strecke durchgeführt. Alle Anmeldungen erfolgen online auf www.sparkassen-heideradcup.de.
 
Wer das Rennen hautnah miterleben möchte, aber dieses Jahr nicht auf den Fahrradsattel steigen möchte, kann sich dem Veranstalter als Helfer zur Verfügung stellen. Interessierte können eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden oder sich telefonisch unter +49 341 / 600 766-22 anmelden.

 

04.08.2016

 

logo_tortour

Die TORTOUR, der grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt, findet vom 18. bis 21. August 2016 zum achten Mal statt. Das Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop- Rennstrecke über vier Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – solo oder im Team. Trotz Olympiade sind auch dieses Jahr wieder zahlreiche prominente Teilnehmer dabei. Manche von ihnen fahren auch an den zweiten offiziellen Ultracycling-Schweizermeisterschaften mit, welche die TORTOUR zugleich ist.

Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung. Dies zieht nicht nur ambitionierte Freizeitsportler an – auch Radprofis und ehemalige Profifahrer sind am Start. So freut sich die TORTOUR über die Teilnahme des aktiven Schweizer Radprofis Martin Elmiger im Team Laureus-TUI 1 an der CHALLENGE oder des ehemaligen Zeitfahr-Weltmeisters Bert Grabsch im CHALLENGE-Team Laureus-TUI 3. Auch wagen sich an der TORTOUR Profiathleten aus anderen Disziplinen aufs Rad: Der ehemalige Skirennstar und Abfahrtsweltmeister Urs Lehmann, heute CEO von Similasan, fährt die TORTOUR im 6er-Team Laureus - Nahrin - Similasan.

Extremsportler aus ganz Europa

Das Langdistanzrennen zieht ebenfalls Ultracycling-Athleten und Extremsportler aus ganz Europa an. Besonders erfreulich ist die erneute Teilnahme des letztjährigen TORTOUR-Gewinners Ralph Diseviscourt aus Luxemburg, der damit zur Titelverteidigung antritt. Am diesjährigen Race across America (RAAM) erreichte er den starken 4. Rang. Ebenfalls wieder dabei ist der Slowene Marko Baloh im CHALLENGE-Team Laureus-TUI 2, mehrfacher RAAM-Teilnehmer und Ultracycling- Weltrekordhalter sowie TORTOUR-Sieger Solo – um nur einige seiner Ultra-Leistungen zu erwähnen. Im neu lancierten Format SPRINT steht mit Ronnie Schildknecht der stärkste Schweizer Triathlet überhaupt am Start. Die Stirn bieten wollen ihm Rafael Wyss, ebenfalls sehr erfolgreicher Schweizer Triathlet, sowie Simon Zahner, in den letzten Jahren vor allem als Radquerfahrer ganz vorne dabei, aber auch auf der Strasse stark. Ein ganz besonderer SPRINT-Teilnehmer ist auch Arnout Matthys: Der Belgier hat nur ein Bein und fährt dennoch an den verschiedensten Extremradrennen mit. Ebenso fahren die Paraplegiker Albert Marti und Walter Eberle als 2er-Team mit dem Handbike die grosse TORTOUR-Strecke. Bei den Solo-Fahrerinnen gilt Titelverteidigerin Nicole Reist aus der Schweiz erneut als Favoritin. Die Ultraradmarathon-Weltmeisterin und zweifache Gewinnerin des Race Around Austria hat sich dieses Jahr auch noch den Sieg am RAAM geholt.

Zahlreiche CEOs

Bezeichnend für dieses Rennen ist auch Jahr für Jahr die Anzahl von CEOs und Topmanagern renommierter Unternehmen und Konzerne unter den Teilnehmenden. „Diese Leute suchen im extremen Radsport ihren Ausgleich zur beruflichen Verantwortung, die sie im Alltag tragen“, erklärt TORTOUR-Mitgründer Joko Vogel, Mitinhaber der Agentur Compresso, der auch selbst am Ultracycling-Rennen mitfährt. „Die TORTOUR vereint grosse sportliche Herausforderung und Abenteuer im Team mit Networking – das perfekte Umfeld für die Wirtschaftskapitäne“, so Joko Vogel. „Viele Partnerschaften entstehen heute auf den Rennrad-Trainingsstrecken.“ An der achten Austragung der TORTOUR messen sich beispielsweise Martin Wittwer, CEO TUI, Stefan Pfister, CEO KPMG Schweiz, Daniel Riediker, CEO Alegra Capital, Jens Zimmermann, CEO Amcor, Michael Müller, CEO Valora, Patrick Hunger, CEO Saxo Bank Schweiz, Jürg Hügin, Verwaltungs- ratspräsident Audio Rent Clair AG sowie Markus Naef, CCOB Sunrise, oder Dario Casari, Sales Director Samsung Switzerland.

Drei Rennformate für verschiedene Bedürfnisse

TORTOUR OK-Präsident Roy Bruderer freut sich über das hochkarätige Starterfeld: „Dass wir auch dieses Jahr, trotz Olympia, wieder grosse Namen unter den Teilnehmenden zählen dürfen, zeigt, wie etabliert die TORTOUR in der Ultracycling-Szene ist.“ Neben den Profi-Fahrern sind die Mehrzahl der Athleten ambitionierte Freizeitsportler. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht enorme Emotionen und eine einzigartige Erfahrung. Teilnehmende können zwischen drei Rennformaten wählen. Das Format TORTOUR startet in Schaffhausen und führt über 1‘000 Kilometer und rund 13’000 Höhenmeter über vier Alpenpässe einmal um die Schweiz wieder zurück in die historische Munotstadt. Das Rennformat CHALLENGE bietet alternativ eine verkürzte, aber nicht weniger spannende Distanz von 520 Kilometern mit rund 6‘800 Höhenmetern. Neu dazu kommt dieses Jahr das Format SPRINT, mit einer Distanz von 370 Kilometern und 4200 Höhenmetern, welches nur solo gefahren werden kann und quasi die Einsteigerkategorie ins Ultracycling darstellt. Alle Formate bieten auf jeden Fall ein bleibendes Wettkampferlebnis in einer beeindruckenden Landschaft über Tag und Nacht. Auftakt des Rennens bildet der Prolog am Rheinfall. Die Einzelfahrer und die Teams benötigen für die TORTOUR-Strecke zwischen 37 und 48 Stunden, für die CHALLENGE zwischen 18 und 24 Stunden und für SPRINT rund 11 bis 17 Stunden.

Attraktive Streckenführung

Die neue TORTO UR-Strecke hat sich 2015 definitiv bewährt und bleibt daher im Grundsatz auch für 2016 gleich. Diesmal führt die Route jedoch, wie ursprünglich schon für 2015 geplant aber wegen eines Felssturzes kurzfristig geändert, über den Sustenpass – ein Pass auf einer Nebenverkehrsachse in einer der urigsten und schönsten Gegenden der Schweiz, umgeben von hochalpinen Gipfeln und Gletschern. Damit sich die Fahrer wieder öfter begegnen, gibt es zudem dieses Jahr ab Interlaken wieder einen 53 Kilometer langen Loop, dem Nordufer des Thunersees entlang über Beatenberg und Sigriswil. Auch im Jura gab es nochmals kleinere Anpassungen. Die TORTOUR-Strecke im Detail: http://tortour.com/de/tortour/route/ Die CHALLENGE-Strecke bleibt für 2016 bis auf die Änderung mit dem Sustenpass weitgehend gleich: http://tortour.com/de/challenge/strecke/ Das Format SPRINT ist eine attraktive Voralpenrunde, von Schaffhausen über Sargans dem Walensee entlang, dann via Klöntal über den Pragelpass und den Seedamm, und via Tösstal zurück nach Schaffhausen: http://tortour.com/de/sprint/strecke/

TORTOUR erneut Ultracycling-Schweizermeisterschaft

2015 hat der nationale Radsportverband Swiss Cycling die TORTOUR für mehrere Jahre zur offiziellen Austragung der Ultracycling-Schweizermeisterschaften erklärt. Die Meisterschaft wird auf der 1000 km-TORTOUR-Strecke in den Kategorien Solo (men/women), 2er- (men/women/mixed) und 4er-Teams (men/women/mixed) unter dem Namen TORTOUR Schweizermeisterschaft Ultracycling durchgeführt. Zudem ist die TORTOUR offizielles Qualifikationsrennen für das RAAM – Race Across America.

 

03.08.2016

 

bike-transalp-logo

Wenige Tage nachdem die BIKE Transalp powered by Sigma im italienischen Arco mit dem Sieg von Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) zu Ende gegangen ist, haben die Veranstalter des Mountainbike-Klassikers über den Alpenhauptkamm den Termin für die Jubiläumsausgabe bekannt gegeben.

Vom 16. bis 22. Juli 2017 findet das wohl berühmteste MTB-Etappenrennen für Zweierteams zum 20. Mal statt.

Die genaue Routenführung sowie der Termin zum Anmeldestart wird in den kommenden Wochen und Monaten kommuniziert.

Weitere News und Hintergründe zum Jedermann-Rennen stehen auf bike-transalp.de zur Verfügung.

 

BIKE Transalp powered by Sigma

Die BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 führte die Route in acht Etappen, seit 2014 in sieben Tagen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien.

02.08.2016

 

Der erste Sieger des Rudi Altig Race steht fest: Paul Voss vom Team Bora-Argon 18. Die Rückkehr der Profis, 50 Jahre nach dem Sieg von Rudi Altig bei der Weltmeisterschaft 1966 in der „Grünen Hölle“, rundete das umfangreiche Radsportangebot bei Rad am Ring eindrucksvoll ab. Sieger bei den Einzelfahrern im 24-Stunden-Rennen, das heute endete: Rainer Steinberger und Jamie Kelleher. Ein gelungenes Wochenende mit weit über 10.000 Teilnehmern – und Radsport in all seinen Facetten.
Es ging hoch her, Sonntagmittag auf dem Nürburgring. Während die Fahrer der 24-Stunden-Rennen ihre letzten Kilometer absolvierten, stellten sich die Profis in den Startblock des ersten Rudi Altig Race. Dieses Profi-Rennen der UCI-Kategorie 1.1., das zu einem großen Teil durch das Engagement unseres Partners GROFA® - House of Brands erst möglich gemacht wurde, stellte die Profis auf eine harte Probe: Nicht nur wegen der insgesamt 3.500 Höhemeter, die sich auf fünf Runden auf der Nordschleife und fünf Runden auf dem Grand-Prix-Kurs verteilten (140 km), sondern auch, weil die Strecke durch einen Regenschauer nass und rutschig war.

Schon auf der ersten Runde zog sich das Feld auseinander. Es setzte sich eine Gruppe von 15 bis 20 Fahrern um etwa 20 Sekunden ab. Darunter auch der beste Deutsche im Tour-de-France-Gesamtklassement, Emanuel Buchmann (Bora-Argon 18), der nach diesem Rennen zu den Olympischen Spielen nach Rio aufbrechen wird. Nach einer weiteren Runde hatte sich die Spitze auf wenige Fahrer dezimiert, von denen sich Paul Voss vom Team Bora-Argon 18, um zirka eine Minute absetzen konnte. Eine gewagte Flucht, denn in der Verfolgergruppe lauerten starke Fahrer wie Emanuel Buchmann und Routinier Davide Rebellin (CCC Sprandi Polkowice), der in seiner langen Karriere unter anderem den Flèche Wallonne, Lüttich-Bastogne-Lüttich und das Amstel Gold Race gewann. Buchmann und Rebellin finishten als Vierter und Fünfter.

Voss, der bei der diesjährigen Tour de France auf der ersten Etappe das gepunktete Trikot des Führenden in der Bergwertung erobert hatte, hielt jedoch nicht nur den Vorsprung, sondern baute ihn auf eineinhalb Minuten aus. Als Solist fuhr er über die fünf verbleibenden Runden auf dem 5,1 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs und ungefährdet nach 3:36:38 Stunden als Sieger ins Ziel. Voss holte sich neben dem Gesamtsieg auch die Sprint- und Bergwertung. Auf den Plätzen zwei und drei: Voss’ Teamkollege Gregor Mühlberger (3:37:59 Std.) und der slowenische Straßenmeister Jan Tratnik von Amplatz BMC (3:38.10 Std.).

Vor den Profis waren die Fahrer der 24-Stunden-Rennen, des Herzstücks von Rad am Ring, auf der Strecke. Über 5.000 abgekämpfte, aber glückliche Fahrer rollten gegen Mittag – teils Arm in Arm mit ihren Teamkollegen – durch den Zielbogen vor der Boxengasse des Fahrerlagers. In selbiger feierten Mannschaften und Supporter ausgelassen ihre Fahrer, und glichen mit ihrem Strahlen das Verschwinden der Sonne, die bisher ausdauernd über dem Nürburgring geschienen hatte, sich nun aber hinter grauen Wolken versteckte, mehr als aus.

Nach einer sternenklaren Nacht setzte sich bei den Einzelfahrern Rainer Steinberger mit 28 Runden – jede mit 580 Höhenmetern und 25 Kilometern – die 24-Stunden-Krone auf. Bei den Frauen gewann Jamie Kelleher mit 20 Runden. Im 2er-Team siegte bei den Frauen das Team Maledetta Bicicletta mit 24 Runden, bei den Männern beziehungsweise im Mixed-Team Philipps Bike Team mit 28 Runden. Die Mannschaften Ledschends1 (32 Runden) und Moskovskaya Cycling Crew (30 Runden) siegten in der Wertung der 4er- beziehungsweise 8er-Teams Männer. Ihre Pendants bei den Frauen: Koga Ladies 1 powered by Profile Design (29 Runden) und Team DTAF - Doc Tom and Girlfriends (20 Runden). Damit blieben die Koga Ladies auch dieses Jahr ungeschlagen.

Auch einige prominente Fahrer hatten sich unter die 24-Stunden-Racer gemischt. Ex-Radprofi René Haselbacher trat beispielsweise bei der Straßenversion für „Ledschends“ an, eine Organisation, die benachteiligte Kinder und Familien unterstützt. Sein 8er-Team finishte auf Platz zwei. Und auch Mountainbike-Profi Karl Platt wechselte für den guten Zweck auf schmale Reifen und gewann die Wertung im 4er-Team. Neben der Straßenversion gab es auch wieder eine Cross-Country-Variante für 24-Stunden-Fahrer.

Die zirka acht Kilometer lange Strecke des 24-Stunden-Mountainbike-Rennens führte, wie auch vergangenes Jahr, nach einem kurzem Abstecher über die Grand Prix-Strecke, hoch zur historischen Nürnburg und teilweise über Single Trails wieder zurück zur Rennstrecke. Hier gewann mit 51 Runden Lars Messerschmidt die Einzelwertung der Herren. Die Damen-Wertung entschied Tina Junghanns mit 32 Runden für sich. Bei den 2er-Teams Herren siegte das 24h Team Northwave (61 Runden), bei den Damen die X-Sport Ladies MTB (32 Runden). Die 4er-Team Kategorien holte sich das Team Bischibike-kopierpapier.ch powered by Protec mit 69 Runden bei den Herren und die Dextro Energy Burn Babies Damen in 51 Runden bei den Damen. Die 8er-Team Wertung entschied bei den Herren das Team Focus Rapiro Racing (72 Runden) für sich. Die beste Damen-8er-Mannschaft war Rockhopper Z in 50 Runden.

Das seit 2014 in 4er-Teams ausgetragene 24h-eBike-Rennen powered by Bosch gewann das Team Moustache Bikes in 35 Runden. Die Streckenführung für die eBikes wird variiert. Anstatt durch „Klostertal“ und „Karussell“ müssen die bis 25 km/h elektrounterstützten eBikes die 27-prozentige Steigung der „Steilstrecke“ bewältigen.
Darüber hinaus fanden bei Rad am Ring dieses Jahr einige weitere Premieren statt: Mit dem Giro Classico (Tourenfahren, Rennen, Teilemarkt) kamen Fans historischer Fahrräder auf ihre Kosten, mit dem eBike-Enduro-Race debütierte eine neue Disziplin für Kenner und Neulinge im Bereich eMountainbike und mit einem Lauf der KMC MTB-Bundesliga statteten auch die Cross-Country-Profis dem Ring beziehungsweise dem nahegelegenen Off-road Park erstmals einen Besuch ab.
Nach wie vor im Programm: die beliebten Jedermannrennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie das Profile Design Zeitfahren am Freitagabend. „Die Veranstaltung hat 2016 noch einmal einen ordentlichen Entwicklungsschritt gemacht. Begonnen bei der stark gewachsenen Expo, über die zusätzlichen Disziplinen bis hin zu den Profirennen“, resümiert Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. „Das war eine echte Herausforderung, aber wir sind glücklich, dass wir uns unserem Ziel, mit Rad am Ring 360 Grad Rasport zu bieten, jedes Jahr ein bisschen weiter nähern.“

Übrigens: Es gibt schon einen Termin für 2017. Rad am Ring wird dann voraussichtlich vom 28. bis 30. Juli stattfinden.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Über Rad am Ring
Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-road Park am Nürburgring kam 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 war darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 teil des Programms. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event wurden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme ausgetragen. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

31.07.2016

 
 

 

Zum dritten Mal eröffnete die Jagd nach dem Rundenrekord spektakulär das Radsport-Festival Rad am Ring. Dieses Jahr mit einem trittkräftigen Starterfeld. Beim Profile Design Zeitfahren über 22 Kilometer waren am Ende der Schweizer Radprofi Patrick Schelling vom Team Vorarlberg und Bahnexpertin Tatjana Paller von den Koga Ladies die Schnellsten. Triathlon-Profi und Ironman-Europameister Sebastian Kienle und Bahn-Olympionikin Gudrun Stock landeten auf Platz drei und zwei. Erstmals waren auch historische Zeitfahrräder dabei.

Der Nürburgring ist keine klassische Zeitfahrstrecke. Anstatt eines flachen, geraden Kurses müssen die Sekundenjäger beim Profile Design-Zeitfahren rund 580 Höhenmeter, verteilt auf 22 Kilometer, überwinden. So schnell wie möglich, versteht sich.
In 31:43:28 Minuten gelang dies dem Radprofi Patrick Schelling vom Team Vorarlberg, einem Bergspezialisten, am besten. Er war nur wenige Sekunden langsamer als der aktuelle Rekordhalter, der spanische Radprofi Victor de la Parte (31:11:17 Min.). Profi-Triathlet und Ironman-Europameister Sebastian Kienle, der die Runde am Nachmittag mit dem Auto erkundet hatte, erkämpfte sich Platz drei (34:01:50 Minuten), obwohl „jetzt schon etwas mehr Pedaldruck notwendig war, als nachmittags mit dem Porsche. Aber es hat Spaß gemacht“, sagte er nach dem Rennen, das er als Teil seiner Vorbereitung auf die Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Australien Anfang September und den legendären Ironman auf Hawaii im Oktober absolvierte. Auf Platz zwei: Helmut Pitzl in 32:43:66 Minuten.

Bei den Frauen gelang es Olympionikin Gudrun Stock trotz schneller Zeit von 40:45 Minuten knapp nicht, ihren Titel vom Vorjahr zu verteidigen. Den Sieg sicherte sich ihre Mannschaftskollegin von den Koga Ladies, Tatjana Paller, in 39:44:55 Minuten.
Lange muss sich Gudrun Stock aber nicht über den Titelverlust ärgern. Sie steigt quasi direkt von Sattel in den Flieger nach Rio, wo sie bei den Olympischen Spielen Deutschland auf der Bahn in der Mannschaftsverfolgung vertreten wird. „Ich freue mich schon sehr, dass es bald los geht“, sagte sie bei der Siegerehrung am Ring. Den dritten Platz belegte Yvonne Margraf vom Team Abus-Nutrixxion in 41:19:19 Minuten.

Außer Konkurrenz trat Hans-Peter Durst, Behindertensportler und vierfacher Weltmeister im Einzelzeitfahren an – mit einer dreirädrigen Spezialkonstruktion, da er bei einem Unfall 1994 seinen Gleichgewichtssinn verlor. Mit seinem Start wollte er nicht nur zeigen, dass er ordentlich Gas geben kann – was ihm in 47:02 Minuten fraglos gelang – sondern auch Menschen mit und ohne Einschränkungen Hoffnung geben.

Neben Hightech-Carbonboliden gab es beim Profile Design Zeitfahren diesmal auch etwas für Fans historischer Fahrräder zu sehen. Im Rahmen des neuen Giro Classico traten Fahrer auf klassischen Stahl-Rennern an. „Das verleiht dem Rennen einen ganz neuen Reiz, weil verschiedene Radsport-Typen angesprochen werden“, sagt Chef-Organisator Hanns-Martin Fraas. Und anscheinend gefällt das auch Petrus, der die Sonne pünktlich zum Rennstart schickte und hoffentlich auch bis zum Veranstaltungsende über dem Ring scheinen lässt.

Am Samstag startet mit den 24-Stunden-Rennen für Rennräder, Mountain- und E-Bikes der breitensportliche Höhepunkt und das Herzstück von Rad am Ring. Darüber hinaus gibt es am Nachmittag das erste Schmankerl für Profisport-Fans: einen Lauf der KMC MTB-Bundesliga im Off-road-Park nahe dem Nürburgring. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

 

30.07.2016

 

 
 

 

Am 31.7.2016 schließt die  Onlineanmeldung für das  ŠKODA Velorace 14. August in Dresden. Noch bis zum Sonntag besteht die Möglichkeit zum Normaltarif von 60 EUR einen Startplatz für das City-Jedermannradsportfest im schönen Elbflorenz in Mitten des Dresdner Barocks und der Moderne zu buchen. Wählen kann man bei der Tour City of Dresden mit einer Rundenlänge von 21 km zwischen den Distanzen STEVENS 63 km und ŠKODA 105 km und den Dresdner Distanzen außerhalb des GCC Dresden 21 km und Radio Dresden 42 km. Am Vortag des ŠKODA Velorace beim Wernesgrüner Opening finden weitere Wettbewerbe wie das Lebenshilfe Specialrace für Menschen mit Handicap  und neu einem 2-km Inklusions-Mannschaftszeitfahren für Menschen mit und ohne Handicap, ein Laufrad- und Bobbycarrennen für Kids von 3-5, das Little John Bikes Kids-Velorace Fette Reifen von 6-14 und ein Jugendrennen in gemeinsamer Organisation mit dem Dresdner Sportclub 1898 e. V. Abteilung Radsport statt. Es ist für jeden etwas dabei. Die Anmeldung  und alle Infos zu beiden Veranstaltungstagen sowie dem Rahmen- und Messeprogramm u.a. mit der ŠKODA Roadshow unter www.skoda-velorace.de.

 

29.07.2016

 
 

 

RaR-Logo_quer_GROFABeim Rudi Altig Race messen sich dieses Jahr erstmals seit vielen Jahren wieder Profi-Radsportler in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings und nebenan im Off-road Park kämpfen internationale Top-Mountainbiker um den Sieg bei den Läufen zur Mountainbike-Bundesliga. Das Herzstück von Rad am Ring bleibt allerdings das 24-Stunden Rennen bei dem auch dieses Jahr wieder über 5.000 Breitensportler erwartet werden. Touren, Testbikes und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm runden Radsport-Festival vom 29. bis 31. Juli 2016 ab. Und das Beste: Der Eintritt ist frei. Ein Besuch lohnt sich mehr denn je.

Bereits am Freitag gibt es für Besucher die Gelegenheit Profisportlern bei der Arbeit zuzusehen. Beim Profile Design Zeitfahren über 22 Kilometer tritt mit Triathlet Sebastian Kienle der amtierende Ironman-Europameister an, bei den Frauen möchte Bahn-Olympionikin Gudrun Stock ihren Titel vom vergangenen Jahr verteidigen.

Am Samstag gibt es ganztätig die Gelegenheit über die Expo zu schlendern und sich über sportaffine Produkte (Ernährung, GoPro-Actioncams etc.) zu informieren oder die aktuellsten Radmodelle verschiedener Hersteller anzusehen und auf Wunsch auszuprobieren. Wer historische Fahrräder liebt, kann den Stahlklassikern darüber hinaus beim Touren auf der Grand-Prix-Strecke zuschauen oder sich auf dem historischen Teilemarkt umsehen.

Nachmittags steht dann mit der KMC MTB-Bundesliga das erste Profirennen auf dem Programm. Mit einem kostenfreien Shuttle werden Besucher und Teammitglieder im 30-Minuten-Takt zum Off-road Park in der Nähe des Rings gebracht. Dort gibt es eine Besucherplattform, von der aus rund 70 Prozent der gesamten Strecke überblickt werden können. Die MTB-Bundesliga-Rennen werden moderiert. Die Streckenreportage kann von der Besucherplattform aus verfolgt werden, sodass man jederzeit über alles, was im Kampf um Bundesliga-Punkte passiert, informiert ist. Es verspricht ein spannendes Rennen zu werden mit Fahrern wie dem zweimaligen Bundesliga-Gesamtsieger Simon Stiebjahn und seinem starken Herausforderer aus der Schweiz, Nicola Rohrbach.

Entspannt und abwechslungsreich klingt der Tag dann an der Showbühne aus. Auf dem Expo-Gelände wird es diverse Happy-Hour-Angebote geben, an der Bühne wird gegrillt und im Biergarten gemütlich zusammengesessen während auf der Bühne spannende Verlosungen, Interviews und ein Sprint-Wettkampf auf Rollentrainern stattfinden.

Sonntag ist DER Tag für Fans des Profi-Straßensports. Um 12.15 Uhr fällt der Startschuss zur Premiere des Rudi Altig Race, eines Rennens der UCI-Kategorie 1.1 über 140 Kilometer und 3.500 Höhenmeter, das durch unseren Partner GROFA® - House of Brands möglich gemacht wurde. Um die gemeldeten Top-Mannschaften wie das World-Tour-Team Giant-Alpecin oder die zweimaligen Tour-de-France-Teilnehmer Team Bora-Argon 18 hautnah erleben zu können, haben Besucher und Begleitpersonen von Sportlern überall freien Zutritt – außer in wenigen Sperrzonen.

Entlang der Start- und Zielgeraden sind Besucherzonen eingerichtet und der Zugang zum Boxendach wird geöffnet. Entlang der Grand-Prix-Strecke zwischen Hatzenbachbogen und Zielkurve können die Rennen vom Grünstreifen am Rand aus ebenso verfolgt werden, wie von einzelnen Punkten außerhalb der Nordschleife.

Als Service für unsere Gäste und zur leichteren Orientierung haben wir auf unserer Webseite für Navigationshilfen wie GoogleMaps die Koordinaten zusammengestellt.

Wer nicht mobil ist oder sein möchte, hat die Gelegenheit, die Profifahrer ganze fünf Mal beim Umrunden der finalen Schleifen auf der Grand-Prix-Strecke und dem Zieleinlauf anzufeuern und anschließend (gegen 16:05 Uhr) Gewinner und Platzierte bei der Siegerehrung auf der Bühne zu beklatschen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-road Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

27.07.2016

 

 
 

 

Logo_Arlberg_GiroAm Sonntag, den 31.07.2016 findet in St. Anton am Arlberg die sechste Auflage des ARLBERG GIROS statt. Erwartet werden bei dem Kultrennen ca. 1.500 Teilnehmer aus zahlreichen Nationen, welche sich der Herausforderung stellen wollen. Zu bewältigen sind auf der außergewöhnlichen Strecke mit ihren atemberaubenden Landschaften 150 Kilometer und 2.500 Höhenmeter.

Bereits gleich nach dem Start geht es steil bergauf. Der Arlbergpass auf einer Seehöhe von 1.804 Metern wartet auf die Sportler und verlangt ihnen gleich zum Rennbeginn alles ab. Eine kurze Rast verspricht die rasante Abfahrt bis nach Bludenz in Vorarlberg. Manch Radler erreichte hier Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Anschließend geht es durch das Montafon hinauf auf die Bieler Höhe (2.032 Meter). Wer diesen kräftezehrenden Aufstieg am schnellsten bezwingt, der wird zum „King/Queen of the Mountain“ gekürt, der Bergwertung des ARLBERG Giros. Nun liegen die letzten Kilometer vor den Radfahrern. Diese führen die Teilnehmer durch das Paznauntal mit den Orten Galtür und Ischgl zurück nach St. Anton am Arlberg. Nach diesen Strapazen darf sich hier wohl jeder als Gewinner fühlen.

Facts zum ARLBERG Giro 2016 

  • 150 Kilometer
  • 2.500 Höhenmeter
  • Rund 1.500 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen
  • Internationales Starterfeld
  • Einzigartiges Bergpanorama
  • Profi- und Jedermannfahrer
  • Spannendes Profi-Kriterium im Zentrum von St. Anton am Arlberg
  • Bergwertung: King/Queen of the Mountain
  • Rund 100 Helfer im Einsatz
  • 3 Labestationen entlang der Strecke
  • Spezielles ARLBERG Giro-Finisher-Geschenk
  • AUDI Safety-Cars
  • Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen
  • Eigener Kraft-Riegel „ARLBERG Schnitte“

 

Profikriterium am Samstag

Bereits am Samstag, den 30. Juli, liefern sich internationale Spitzenfahrer ein rasantes Rennen durch die engen Gassen von St. Anton am Arlberg. Den Zuschauern entlang der Kriterium-Strecke wird nicht nur Hochspannung geboten, sondern auch die Möglichkeit, den Flair des ARLBERG Giros live mitzuerleben. So nah kommt man dem Radsportgeschehen ansonsten nicht. Im letzten Jahr lieferten sich unter anderem die beiden Profis De la Parte und Brändle einen erbitterten Kampf um den Sieg. Auch heuer gehen Spitzenfahrer an die Startlinie. 

 Weitere Informationen zum Rennen und zur Anmeldung finden Sie unter www.arlberg-giro.com.

 

25.07.2016

 

 

logo_rcmusketier.Am 30. Juli 2016 findet im Rahmen der 25. Austragung des Radrennens Rund um die Uni Wuppertal zum ersten Mal auch ein Hobbyrennen statt. Die Strecke ist ein Rundkurs über 2,3 km, welcher 10 mal zu durchfahren ist. 

Startberechtigt ist jedermann ab 16 Jahre ohne gültige Rennlizenz. Die Startgebühr beträgt 10€. Dazu kommen 5€ Pfand für die Startnummer. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Anmeldung zum Hobbyrennen erfolgt direkt am Tag des Rennens vor Ort. Sie ist bis 16:00 Uhr möglich. Der Rennstart erfolgt dann um 17.00 Uhr.

Weiterhin werden für Kinder bis 6 Jahre Rennen über ca. 300 m und für die älteren von 6-9 Jahre über 1,2 km angeboten.

Weitere Informationen sind auf der Veranstalterhomepage rc-musketier.de zu finden.

 

18.07.2016

 

bike-transalp-logoHeute erfolgt im österreichischen Imst der Startschuss zum siebentägigen Mountainbike-Etappenrennen  BIKE Transalp powered by Sigma. Mehr als 400 Zweierteams fiebern der Auftaktetappe entgegen, die ab 9:00 Uhr vom Freizeitzentrum Glenthof aus über 88,85 km und 2.960 Höhenmeter bis nach Nauders führen wird und mit Pillerhöhe, Pfundser Tschey und Norbertshöhe drei schwere Anstiege bietet.

Insgesamt müssen die 800 Teilnehmer des wohl bekanntesten MTB-Rennens der Welt 519,03 km und 17.736 Höhenmeter bewältigen, um das Ziel, das erstmals in Arco, Italien, liegt, zu erreichen.

Das Gros der Starter kommt aus Deutschland (228). Allerdings sind auch Italien (83), Belgien (72), Holland (67), die Schweiz (66) und Österreich (56) stark vertreten.

Die weiteste Anreise haben die Sportler aus Neuseeland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Südafrika, den USA, Kolumbien, Costa Rica, Mexiko, Lesotho, Indien oder Nepal auf sich genommen, um einmal Teil des Mythos Transalp zu sein.

Die meisten Zweierteams starten in der Master-Wertung (knapp 150). Bei den Männern sind 125 Duos unterwegs, 50 bei den Grand Mastern, mehr als 50 in der Mixed-Kategorie und über 15 Duos in der Damen-Wertung.

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17.07.2016