Mit einem Enduro-Race für eMountainbikes honoriert Rad am Ring den Trend zum motorunterstützten Radsport – und bekommt prominente Unterstützung. Am Start sind Ex-Radprofi Mike Kluge, Trialbike-Profi Stefan Schlie und Mountainbiker Nicola Rohrbach. Aber der Kurs bietet auch Einsteigern optimale Voraussetzungen, um ins Cross-Country-eBiken hineinzuschnuppern.

Die eBike-Branche boomt. Allein von 2013 auf 2014 wuchs der Bereich um 17 Prozent auf 12 Prozent Marktanteil. Auch junge, sportlich orientierte Fahrer setzen (sich) vermehrt aufs Elektromotor-unterstützte Fahrrad, besonders seit es Varianten wie das eMountainbike gibt.*

Diesem Trend trägt Rad am Ring Rechnung und erweitert den Bereich Cross-Country um ein ganz spezielles Event. 2016 gibt es neben dem 24-Stunden-Rennen für eBikes einen zweiten „elektro-unterstützten“ Wettbewerb epowered by Bosch: Das eBike Enduro-Race ist ein neues Format für Pedelecs mitzehnWertungsprüfungen auf einem exklusiven Gelände, dem Offroadpark am Nürburgring.

„Wir wollen den Menschen in Alltag und Sport neue und nachhaltige Mobilitätslösungen bieten, die einen klaren Mehrwert liefern und Spaß bereiten. Dazu gehören auch Wettbewerbe mit dem eBike“, erklärt Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems. „Wir sehen dieses Rennen als spannende Alternative für alle, die statt 24 Stunden eben nur rund 24 Minuten im Sattel verbringen und dabei diverse Herausforderungen meistern wollen. Wir sind sicher, dass das eBike Enduro-Race sehr gut angenommen wird“.

Im Park und im Gelände nebenan werdenfünf Stages ausgeflaggt, diejeweils zweimal bewältigt werden müssen. Das ergibt eine Gesamt-Fahrtzeit in den Stages von rund25 Minuten. Jeweils an Start und Ziel einer jeder Stage wird mittels Transponder die Zeit gemessen. „Im Offroadpark findet man als Enduro-Fahrer alles was das Offroad-Herz begehrt: enge Singletrails, künstliche Hindernisse wie Baumsektionen und Wasserdurchfahrten“, schwärmt Streckenchef Sven Schreiber. „Wir haben uns bei der Streckengestaltung an klassischen Enduro-Races orientiert, nur dass es eben auch bergauf geht.“

Für die Premiere ist der Kurs so gestaltet, dass auch Einsteiger ihn bewältigen können – und da eine vorherige Streckenbefahrung nicht erlaubt ist, ist die erste Runde für alle ein „Blindflug“, ob Weltmeister oder Greenhorn. „Es geht in erster Linie um die richtige Linienwahl, die Schwierigkeit macht hier die Geschwindigkeit“, erklärt Schreiber den Grundgedanken des Enduro-Race. „Die Profis werden wahrscheinlich mit Vollgas durchfahren, die Einsteiger eher den gemütlicheren Trial-Modus wählen.“ Spannend wird es in jedem Fall.

Nicht nur, weil man sonst selten die Möglichkeit hat, mit einem Weltmeister auf die Strecke zu gehen. Selbiger macht übrigens bereits eine klare Kampfansage an seine Profi-Konkurrenten: „Das Schöne am eBike-Fahren ist, dass ich fast so schnell bin wie zu meiner aktiven Zeit“, so Mike Kluge. „Ich habe zwar keinen Performance-Druck mehr, aber ich werde sicher keinen Platz hergeben und die Linie nicht verlassen, wenn es nicht unbedingt sein muss.“

Weitere Informationen auf www.radamring.de

Über Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Offroadpark am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

 

09.06.2016

 
 

 

NSC16Am 18. und 19. Juni findet unter der Schirmherrschaft von Olympiasieger Olaf Ludwig die 13. Auflage der „Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle“ in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland statt. Insgesamt werden bei den Jedermannrennen, Familienradtouren und den Leipziger Kinder-Radrennen über 2.000 Teilnehmer auf der „Alten Messe“ erwartet.

Auf der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Veranstalter die Stadtholding „LEIPZIGER“ als neuen Partner. „Wir freuen uns sehr über die tolle Unterstützung durch die Leipziger Gruppe und durch die Stadt Leipzig selbst. In Verbindung mit dem erfolgreichen Crowdfunding mit über 200 Unterstützern ist dies ein starkes Zeichen für den Radsport und den Standort Leipzig“, fasst Organisationsleiter Ronny Winkler die neuerlichen positiven Entwicklungen zusammen.

Volkmar Müller, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe, erläuterte das Engagement wie folgt: „Die Leipziger Gruppe mit ihren Unternehmen Leipziger Stadtwerke, Wasserwerke und Verkehrsbetriebe übernimmt seit Jahren verlässlich Verantwortung für Lebensqualität in Leipzig und Umgebung. Dazu zählt auch das Engagement in den Bereichen Sport und Kultur, Familien, Kinder, Jugendliche und Soziales, sowie Bildung, Umwelt und Wissenschaften. Die neuseen classics gehören für Radsportfreunde und -Fans vor Ort zu den jährlichen Höhepunkten. Deshalb sind wir aufgrund einer Veränderung im Sponsorengefüge der beliebten Veranstaltung als Leipziger Gruppe schnell eingesprungen, damit dieses Event auch 2016 für Leipzig und seine sportbegeisterten Menschen stattfinden kann.“

Über die drei Distanzen 40km, 60km und 100km werden Radsportler aus ganz Deutschland an den Start gehen. Die Rennen sind Teil des German Cycling Cups, der größten nationalen Hobby-Rennserie. Neu im Programm ist in diesem Jahr zudem erstmals ein Einzelzeitfahren über 20km am 18. Juni mit Start um 19 Uhr. Start- und Zielbereich der Spezialdisziplin ist der zwischen Markleeberger See und Störmthaler See gelegene Bergbau-Technik-Park.

Wie in jedem Jahr werden wieder die kleinen Radsportler zwischen zwei und 14 Jahren die Chance haben, ihren großen Idolen nachzueifern. Auf einer Rundstrecke auf dem Veranstaltungsgelände werden über 200 Kinder bei den beliebten Leipziger Kinder-Radrennen erwartet. Für die Kinder ist der Start kostenlos, eine Anmeldung muss jedoch über die Veranstaltungshomepage erfolgen. Ein Fahrradflohmarkt sowie eine erstmals ausgetragene Familiensternfahrt runden das bunte Rahmenprogramm ab. Erfahrene Tourguides führen die kostenlosen Familienradtouren durch das Leipziger Neuseenland zum Bergbau-Technik-Park. Hier können die Teilnehmer bei einer ebenfalls kostenlosen Führung den Park erkunden.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: www.neuseenclassics.de

Über die Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle

Die „Fitbit neuseen classics – rund um die braunkohle“ sind Mitteldeutschlands größtes Radsportevent, welches jedes Jahr rund 10.000 Zuschauer entlang der Strecke in Leipzig und dem Leipziger Neuseenland begeistert. Erstmals ausgetragen in den 1960er Jahren, ist das Traditionsrennen nach der Neuauflage 2004 stetig gewachsen. Mittlerweile treten über 2.000 Teilnehmer bei verschiedenen Jedermann- und Kinderrennen in die Pedale

 

30.05.2016

 

GFNY-Deutschland-LogoVor einigen Jahren wurde in New York die Radsportgroßveranstaltung Grand Fondo New York gegründet. Durch den großen Erfolg hat sich daraus eine Serie etabliert, welche mittlerweile rund um den Globus in 10 verschiedenen Ländern stattfindet.

Am 28.8.2016 kommt die GFNY World Series jetzt zum ersten Mal nach Deutschland! Die geschichtsträchtige Stadt Hameln wird an diesem Tag Austragungsort einer der bekanntesten Jedermann Radmarathons der Welt und damit Teil dieser renommierten Serie.

Zur Auswahl stehen  zwei herausfordende Strecken Gran Fondo mit 170 km und 2200 Hm und  Medio Fondo mit 107 km und ca. 1100 Hm, welche durch die wunderschöne Natur des Weserberglandes führen.

Um das unnachahmliche Flair einer GFNY Veranstaltung erleben zu können, sollten sich Interessenten schnell anmelden, da die erste Auflage auf 1000 Teilnehmern limitiert ist.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeit unter http://www.gfnydeutschland.com/

 

27.05.2016

 

logo_champions_charity-TOUR

In diesem Jahr gibt es neben den bewährten Programmpunkten des Jedermann- Radrennens in der Südpfalz eine ganze Menge Änderungen. Auf neudeutsch könnte man sagen: Charity-Tour 2.0. Nach dem Ausstieg des Titelsponsors heißt das Event jetzt Champions-Charity-Tour und bietet neben den bisherigen Highlights, der Charity-Tour über 60 Kilometer und dem Charity-Race über 100 Kilometer attraktive Veränderungen.

Zum einen ist die Veranstaltung in das traditionelle Radsportwochenende des Radfahrerverein Rosalia 1908 Hatzenbühl e.V. integriert, bei dem es Radrennen in allen Altersklassen gibt, und andererseits dürfen bei der Tour erstmals sportliche E-Bikes eingesetzt werden und zudem stehen beim 20-Kilometer-Volksradfahren sogar eine begrenzte Anzahl von Fischer-E-Bikes kostenlos zur Verfügung.

Apropos Volksradfahren: Hier treten in diesem Jahr das „Blaue Team“ (Rosalia Hatzenbühl) und das Team Orange (RSV LD-Mörlheim) gegeneinander an. Und zwar nicht in einem sportlichen, sondern in einem numerischen Wettstreit. Das komplette Startgeld (5 € pro Person, inklusive Teilnehmer-Shirt) der jeweiligen Teams bleibt bzw. geht ins Dorf. Wer also die meisten Teilnehmer hat bekommt das meiste Geld. Zusätzlich attraktiv wird die Teilnahme auch deshalb, weil unter allen Volksradfahrern, egal für welches Team sie starten, ein Fischer E-Bike im Wert von 1.399,00 Euro verlost wird.

Getreu dem Veranstaltungskonzept werden die 20 Kilometer-Teams von Champions angeführt. „Chris“ startet für orange und „Wolfi“ für blau. Das verrät Sven hilft-Vorstand Bernhard Bock schon mal, wer das aber letztendlich ist, lässt er offen, fährt jedoch fort: „Wir wollen das in dem Bereich ein bisschen spannend machen. Und zwar jedes Jahr. Mit Silke gegen Sylke und Carsten gegen Karsten wollen wir in den nächsten Jahren fortfahren“.

Ab diesem Jahr können sich die Teilnehmer beim Jedermann-Volksradfahren die Farbe ihres Teilnehmer-Shirts aussuchen.

Weitere Infos und Anmeldung: www.champions-charity-tour.de

 

26.05.2016

 

circuitcycling_logoDas Circuit Cycling auf dem Formel-1-Grand-Prix-Kurs in Hockenheim ist eines der schnellsten Rennen, die Hobby-Rennradler fahren können. Eine Strecke, auf der man gar nicht anders kann, als Gas zu geben und Spaß zu haben. Am 25. Juni ist es wieder soweit. Also schon einmal dick im Kalender anstreichen und die Fotokamera in den Sportmodus schalten.

Das Circuit Cycling auf dem Hockenheimring (CCH) ist schon eine kleine Tradition. Seit 2009 nehmen ambitionierte Hobby-Rennradfahrer den Grand-Prix-Kurs unter die schmalen Reifen. Ob 60 oder 120 Kilometer – die Strecke ist wie gemacht für schnelle Zeiten.

Kein Wunder, dass das Rennen als schnellstes der Jedermann-Rennserie „German Cycling Cup“ gehandelt wird. Radfahrer können beim CCH nicht nur auf sehr exklusive Weise die Asphaltbahn erkunden, auf der sonst die Stars der Formel-1-Szene um Weltmeisterschaftspunkte kämpfen. Sie erleben am 25. Juni den Hockenheimring hautnah als Hochgeschwindigkeits-Zone: Beim Circuit Cycling werden über einzelne Runden regelmäßig Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 45 km/h erzielt.

Man kann so schnell fahren, muss es aber nicht. Denn beim Circuit Cycling sind alle Rennradfahrer willkommen, die sich einmal auf die Spuren von Nico Rosberg und Co. begeben möchten.

Und während es bei der Formel 1 nur drei Podestplätze gibt, vervielfachen wir das Podium beim Circuit Cycling einfach. Geehrt werden nämlich jeweils die drei schnellsten Frauen und Männer der 60- und der 120-Kilometer-Gesamtwertung sowie die Sieger von satten sieben Altersklassen.
Da die Veranstaltung nach einem kolossalen Rennwochenende 2015 dieses Jahr aus Termingründen wieder zurückkehrt zu ihrer klassischen Form, einer Abendveranstaltung mit Start um 17:27 Uhr, ist geballte Rennpower zu erwarten.

Anmeldungen sind noch bis zum 14. Juni zum Normalpreis möglich – am einfachsten per Online-Registrierung auf der Internet-Seite www.circuit-cycling.de.
Nachnennungen sind gegen eine Zusatzgebühr natürlich auch am Tag der Veranstaltung vor Ort noch möglich.

 

24.05.2016

 

kitzalpbike. Gleich vier große Events bilden in diesem Sommer das sportliche Highlight einer Region, die sich dem Bikesport in all seinen Facetten verschrieben hat. Rund um die Eventspeerspitze, dem traditionsreichen KitzAlpBike Mountainbike Festival, haben sich im Brixental zahlreiche weitere hochkarätige Bikeevents gesellt: „Ausschlaggebend war sicherlich die Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaft 2013. Danach sind viele Veranstalter an uns herangetreten, um unsere Infrastruktur zu nützen und mit uns zusammenzuarbeiten“, erklärt TVB Kitzbüheler Alpen-Brixental Geschäftsführer Max Salcher. Nach einjähriger Pause läutet in diesem Jahr die Bike4Peaks am 17. und 18. Juni den Eventreigen im Brixental ein, zwei von vier Etappen finden in Westendorf, Brixen und Kirchberg statt, rund 1000 Biker werden dazu erwartet.

Raiffeisen KitzAlpBike Festival mit 20% Steigerung bei den Anmeldungen 

Von 18. bis 26. Juni steht dann wieder das Raiffeisen KitzAlpBike Festival im Fokus. Rund 2000 Bike-Begeisterte versuchen auch in diesem Jahr wieder, inmitten der atemberaubenden Bergwelt der Kitzbüheler Alpen, ihr persönlich gesetztes Ziel zu erreichen. Ob gemütlich mit kulinarischem Zwischenstopp in den Windautaler Gasthöfen im Rahmen der Radlrallye, oder ambitioniert über harte Anstiege und anspruchsvolle Abfahrten auf der Marathon-Distanz: Sowohl für Radsport-Einsteiger als auch für arrivierte Mountainbiker hält das KitzAlpBike Mountainbike-Festival 2016 das richtige Menü bereit. „Wir freuen uns heuer über eine 20% Steigerung bei den Anmeldungen im Vergleich zur selben Zeit im Vorjahr“, freut sich auch Max Salcher.
 
9. Auflage des HillClimbs Brixen im Thale 

Der Startschuss zum diesjährigen KitzAlpBike-Festival fällt neuerlich in Westendorf mit der vierten Auflage der Windautaler Radlrallye, am Samstag, den 18. Juni. Drei Tage später, am Mittwoch, 22. Juni geht Österreichs größter MTB-Bergsprint, der HillClimb in Brixen im Thale in Szene, der sich aufgrund der attraktiven Strecke über sechs Kilometer und 500 Höhenmeter aber auch wegen des tollen Ambientes immer größerer Beliebtheit erfreut, erklärt Kurt Tropper, Organisator des HillClimbs: „Wir möchten heuer die 500-Teilnehmer-Marke knacken und freuen uns auch wieder über die tausend Zuschauer entlang der Strecke, die dem HillClimb sein einzigartiges Flair verleihen.“ Ab 17.30 Uhr fahren die Zuschauer wieder dank Bergbahn Brixen gratis nach Hochbrixen.

Marathon mit neuer Light-Distanz und Downhillwertung

Unbestrittene KitzAlpBike-Königsdisziplin ist der Marathon am Samstag, 25. Juni, der in seiner bereits 21. Auflage nicht nur mit einigen Neuerungen aufwartet, sondern in diesem Jahr auch eine Ur-KitzAlpBike-Route wieder zum Leben erweckt. Die Light-Distanz kehrt zurück auf ihre ursprüngliche Strecke über die Wiegalm und ist somit auch für Marathon-Einsteiger ohne Probleme bewältigbar. Neuigkeit Nummer zwei ist die Downhillwertung über den Fleckalmtrail, dem längsten Singletrail Tirols.
 

Erstmals Cross Country Weltcup der Junioren in Kirchberg 

Apropos „back to the roots“: Auch die Cross Country- Eliterennen über den berühmt berüchtigten Fleckalm Circuit werden nun wieder am Sonntag ausgetragen, genauso wie das Rennen der Junioren, das heuer erstmals einem Weltcup gleichkommt. Die „UCI Junior World Series“ verspricht ein Monat vor der Weltmeisterschaft ein großes und vor allem hochkarätiges Starterfeld. Bis zu 400 Starter werden zu den Cross Country- Eliterennen und dem Juniorenweltcup erwartet.

 
Lokalmatador Foidl fiebert Heimweltcup entgegen

Ein Weltcup, den auch Lokalmatador Max Foidl, Österreichs derzeit hoffnungsvollster Nachwuchsathlet im Cross Country, sehr gut kennt: „Es ist ein Rennen auf höchstem Niveau und es spricht für sich, dass Kirchberg diesen Bewerb seitens der UCI zugesprochen bekommen hat“, so Foidl, der sich für sein Heimrennen, das er zum dritten Mal als Elitefahrer bestreitet, viel vorgenommen hat: „Die Besetzung bei diesem C1-Rennen ist immer top, aber meine Saison bisher verläuft sehr gut. Ich bin heuer nur knapp bei einem Eliterennen am Podest vorbeigeschrammt, Top 10 beim Heimbewerb wäre also ein großes Ziel." Jetzt warten die Weltcups in Albstadt (GER) und La Bresse (FRA) auf den Nachwuchsfahrer.
Die beliebten Kinderrennen, die das KitzAlpBike Festival alle Jahre zu einem echten Familienfest machen, runden heuer den Marathon-Samstag ab. Neben den sportlichen Höchstleistungen wartet in der Festivalwoche wieder jede Menge Rahmenprogramm – vom Filmabend über geführte Bikeausfahrten bis hin zur Party mit Liveband.

 
Eurobike Media Days zum zweiten Mal in der Region 

Nach dem KitzAlpBike Festival stattet dann die internationale Bike-Presse den Kitzbüheler Alpen einen Besuch ab: Rund 200 Fachjournalisten werden bei den Eurobike Media Days im Brixental erwartet und können bereits vorab die Bike-Produkte für 2017 testen bzw. bewerten.

 
E-Bike Festival geht in die zweite Auflage

Das Bike-Monat der Superlative wird mit dem E-Bike Festival von 1. bis 3. Juli abgerundet: „E-Bike ist und bleibt der große Trend der nächsten Jahre. Wir haben uns in der Vergangenheit einen Ruf als größte E-Bike-Region der Welt erarbeiten können und wollen auch mit unserem E-Bike-Festival, das neben zwei Publikumstagen auch diverse Fachvortrage beinhaltet, innovativ sein und die neuesten Produkte auf dem E-Bike-Sektor zum Testen in die Region bringen“, so Salcher.
 
Das Brixental hat sich einen Namen als Bikedestination erarbeitet: „Ca. 20% unserer Nächtigungen lukrieren wir aus dem Thema Radsport, weshalb es in der Region auch sehr viel Rückenwind dafür gibt. Alleine im Juni wird es ca. 30.000 zusätzliche Nächtigungen aufgrund der vier Bike-Festivals geben“, weiß Salcher: „Sicherlich haben wir uns über unsere Events ein Alleinstellungsmerkmal erarbeiten können, aber der Wettbewerb ist intensiv. Unser Ziel ist es nun, unsere Position zu festigen, bzw. sie mit weiteren zwei bis drei Singletrails auszubauen. Bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei den Grundbesitzern, ohne die eine solche Positionierung niemals möglich wäre“, so Salcher.

Weitere Infos auf www.kitzalpbike.com

 

18.05.2016

 

50 Jahre nachdem Rudi Altig die Weltmeisterschaft in der „Grünen Hölle“ gewann, kehrt der Profisport an den Nürburgring zurück. Das internationale Straßen-Rennen der Kategorie UCI ME 1.1 wird den Namen des Altmeisters tragen: Rudi Altig Race. Ein Rennen zur Mountainbike-Bundesliga feiert ebenfalls Premiere am Ring und wird das Highlight bei den Geländesport-Disziplinen. Das sind jedoch nicht die einzigen Innovationen bei Rad am Ring 2016.
Radsport ist seit nunmehr fast 90 Jahren mit der Nürburgring Nordschleife verbunden. Die Liaison begann 1927 mit der ersten Rad-Weltmeisterschaft, die dort ausgetragen wurde. 39 Jahre später fand sie einen Höhepunkt, als Rudi Altig auf dem Ring den Weltmeistertitel gewann.
Doch dieser Sieg vor nunmehr genau 50 Jahren ist nicht die einzige Verbindung dieses Ausnahme-Radsportlers zum Nürburgring: Rudi Altig ist ein „Freund des Nürburgrings“ und betreute unter anderem bei Rad am Ring schon unterschiedliche Teams beim mittlerweile legendären 24-Stunden-Rennen.
Dieses Jahr bekommt Rudi Altig eine weitere Rolle bei Rad am Ring: als Namenspatron des Profi-Straßenrennens der UCI-Kategorie 1.1. „Rudi ist einer der herausragenden, wenn nicht sogar der herausragende deutsche Radsportler aller Zeiten. Sein WM-Sieg am Nürburgring ist legendär. Das soll in den Geschichtsbüchern nicht verblassen. Wir wollen mit dem Rennen, das seinen Namen tragen wird, unseren Teil dazu beitragen“, erklärt Rad am Ring-Chef Hanns-Martin Fraas.
Möglich wurde das Profi-Rennen, das fünfmal über Nordschleife und Grand-Prix-Strecke (insgesamt 151 Kilometer und über 4.000 Höhenmeter) führt, durch eine umfangreiche Partnerschaft mit „Grofa – House of Brands“. Das Vertriebshaus aus Bad Camberg ist unter anderem Deutschland-Importeur von Giro- und Bell-Helmen sowie von GoPro-Actioncams.
„Der Ring ist nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt bekannt, hier ein Rennen zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes“, so Namenspatron Rudi Altig.
Die Rennfahrer werden jedoch nicht die einzigen Profis sein, die vom 29. bis 31. Juli ihre Runden auf dem Nürburgring drehen werden. Erstmals gastiert auch die Cross-Country KMC MTB-Bundesliga auf dem Nürburgring, beziehungsweise im nahegelegenen Off-Road Park. Bei diesem Rennen der internationalen Serie werden die Kategorien Elite-Herren und -Damen, U 23 und Junioren ausgefahren.
Trotz aller Profi-Euphorie bleibt jedoch nach wie vor der Jedermann-Sport das Herzstück der Veranstaltung. Alleine beim 24-Stunden-Rennen erwarten die Organisatoren 2016 wieder weit über 5.000 Teilnehmer. Ausgebaut wurde zudem der Straßensportbereich mit dem „Giro Classico“. Bei dieser Hommage an historische Fahrräder haben Stahlliebhaber die Möglichkeit am Zeitfahren oder an Rennen teilzunehmen sowie entspannt über Grand-Prix-Strecke oder Nordschleife zu touren.
Im Gelände- beziehungsweise eBike-Radsport gibt es ebenfalls weiteren Zuwachs und zwar mit einem eBike-Enduro Race.
Auch 2016 wird es also keinen Stillstand geben, um die steil nach oben zeigende Entwicklungskurve des Events mit zuletzt 10.000 Teilnehmern und rund 25.000 Radsportfans am Nürburgring fortzusetzen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Disziplinen finden Sie bei den „Detailinformationen zu den Disziplinen“ und auf der Event-Webseite www.radamring.de

 

18.05.2016

 
 

 

Am Samstag, dem 18. Juni 2016, findet in Wolkenstein das härteste Mountainbike-Rennen der Welt statt. Rund 4000 Teilnehmer werden beim diesjährigen HERO Südtirol Dolomites antreten, um entweder die 87 km/4500 Hm  oder die 60 km/3200 Hm lange Rennstrecke zu bewältigen.

Doch ist nicht der einzige Tag, an dem in Gröden Feststimmung herrscht. So wie schon die letzten Jahre, hat das Organisationskomitee auch für dieses Jahr beschlossen, das Rennen wieder in einen Kranz von Events einzubetten, das HERO Bike Festival: Los geht’s mit der HERO Charity Fashion Night am Donnerstag, dem 16. Juni. Drei Tage später – am Sonntag, dem 19. Juni – geht das Festival mit dem Sellaronda Bike Day zu Ende. Dazwischen: jede Menge Spannung und Unterhaltung. Als roter Faden zieht sich natürlich das Mountainbike durch das viertägige Festprogramm - mit thematischen Variationen in Sachen Mode,Akrobatik-Shows, Charity und Musik. Bei den Events, die für das diesjährige HERO Bike Festival kreiert worden sind, geht es darum, für die angehenden HEROes das perfekte Ambiente zu schaffen, damit sie sich in einzigartiger, internationaler Sportfest-Atmosphäre (erwartet werden Teilnehmer aus 50 Nationen) gut gelaunt entspannen können, bevor es am Samstag dann richtig ernst wird.

Damit die Biker auch wirklich in Topform am Start in Wolkenstein antreten können, setzt das Organisationskomitee des HERO auch in diesem Jahr die Kooperation mit dem Forschungszentrum Mapei Sport fort. Die Experten dort arbeiten nicht nur einen Trainingsplan für die Teilnehmer aus; den künftigen HEROes werden zudem auch zwei Serviceleistungen zu Spezialpreisen angeboten.

Die Vorbereitung für den HERO Südtirol Dolomites erfordert den ganzen Einsatz. Es handelt sich schließlich nicht umsonst um das härteste Mountainbike-Rennen der Welt. Daher müssen die 4.016 Teilnehmer, die am Samstag, dem 18. Juni, am Start in Wolkenstein antreten wollen, mit dem Training schon zum Winterende beginnen: Die vier Dolomitenpässe rund um das Sellamassiv zu bewältigen, ist kein Kinderspiel.

Auch für die Auflage 2016 hat sich das Organisationskomitee des HERO Südtirol Dolomites der Unterstützung echter Experten aus dem Bereich des Sporttrainings versichert und die Partnerschaft mit dem Forschungszentrum Mapei Sport erneuert. Dieses wird einen Trainingsplan ausarbeiten, das gegenüber dem letztjährigen Programm, das bei den Teilnehmern äußerst erfolgreich war, eine Fortentwicklung darstellt. Die Vereinbarung mit dem renommierten Forschungszentrum aus Varese sieht außerdem zwei Serviceangebote für die Teilnehmer des HERO Südtirol Dolomites vor, damit auch wirklich nichts dem Zufall überlassen bleibt.

Bewertung des VO2max

Die erste Maßnahme besteht in einem Labortext, bei dem mit modernen Instrumenten die maximale Sauerstoffaufnahme festgestellt wird (VO2max, das maßgebliche Rundum-Kriterium für die Herzkreislauf- und Atemeffizienz) sowie die entsprechende anaerobe Schwelle. Der Test ermöglicht die Bestimmung von Trainingsrhythmen, die sich nach der Herzfrequenz richten, einem besonders wichtigen Parameter bei der Entwicklung eines individuellen Trainingsprogramms.

Analyse der Sitzposition

Das zweite Angebot von Mapei besteht in der „Kalibrierung“ der Sitzposition des Bikers im Sattel. Mit spezieller Software ausgestattete Instrumente sowie Infrarot-Kameras erfassen die Winkel der Sitzposition des Sportlers in Belastungsmomenten. Mit Hilfe dieser Analyse können auch Überlastungs-Pathologien vermieden werden, die auf einer falschen Sattelposition beruhen. Beide Maßnahmen sind für die Teilnehmer des HERO 2016 zu einem speziellen Angebotspreis erhältlich; detaillierte Informationen gibt es auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nähere Informationen zu den Mapei – Trainingstabellen auf: www.herodolomites.bike

 

15.05.2016

 
 

 

enduro-one-logo

Am 28. und 29. Mai startet die beliebte Mountainbike-Serie Enduro One in Wipperfürth, der ältesten Stadt im Bergischen Land, in die Saison 2016. Rund um den Festplatz „Ohler Wiesen“ erleben Teilnehmer wie Zuschauer ein Wochenende voller Action. Die Meldelisten sind vor allem bei den Hobbybikern sehr gut gefüllt. Nachdem das erste Kontingent für Serienstarter und Gaststarter frühzeitig vergeben war, könnte die Nachnennung eine zweite Chance für kurzentschlossene Teilnehmer bringen. Insgesamt werden rund 450 Teilnehmer erwartet.


Mountainbike-Event für Jedermann
Die sehenswerte Hansestadt Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen) lockt am letzten Wochenende im Mai zum nunmehr dritten Mal die Mountainbiker aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland. Enduro One ist das Mountainbike-Event für Jedermann. Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wider.

Auf der etwa 30 km langen Rundstrecke durch das Bergische Land und einige typische Kirchdörfer in der Region gilt es sechs abwechslungsreiche Wertungsprüfungen zu absolvieren. Rennleiter Christian Hens aus Wippperfürth verrät: „Die Mittelgebirgslandschaft im Bergischen Landes beeindruckt mit flowigen Trails durch grüne Wälder, satte Wiesen und weiten Ausblicken von den Höhenzügen.“
 

Der innovative und spannende Rennmodus verlangt von den Fahrern Geschick, Schnelligkeit, aber auch Ausdauer.


Start und Ziel an der „Ohler Wiesen“
Der Festplatz „Ohler Wiesen“ wird am Rennwochenende zur Event-Area. Direkt neben Start und Ziel gibt es ein breites Angebot an Catering mit warmen Speisen, diversen Getränken, Obst to Go, Kaffee und Kuchen. Der Event-Truck des Promoters BABOONS bringt Musik, alle Streckenpläne und Live-Ergebnisse, das Siegerpodest und noch viel mehr mit. Auf dem Parkplatz nebenan entsteht das Fahrerlager mit Campingmöglichkeiten für die Biker mit längerer Anreise. Am Samstagabend lädt das Brauhaus am Marktplatz alle Mountainbikefreunde zur offiziellen Raceparty.


Prolog am Samstag – Hauptrennen am Sonntag
Nach dem Training steht am Samstag ab 15.30 Uhr der Prolog auf dem Programm, der die Startaufstellung für das Hauptrennen festlegt. Am Sonntag geht es dann gruppenweise auf die Strecke. Die schnellsten Fahrer des Prologs machen um 9.30 Uhr den Anfang. Schließlich klingt das Sportwochenende mit der Siegerehrung direkt nach dem Rennen am Sonntagnachmittag aus.


Den kompletten Streckenplan finden die Besucher ab Samstag in der Event-Area. Auch für Gäste ohne Bike lohnt es sich, vorbeizukommen. Tipps zu den besten Zuschauerpunkten gibt es vor Ort.


Reststartplätze für Nachnenner
Die Enduro One-Serie ist bereits seit Anfang des Jahres ausgebucht. Auch das erste Kontingent für Gaststarter, die nur beim Rennen in Wipperfürth teilnehmen, war schnell vergeben. Für Kurzentschlossene könnte es nun nach dem Nennungsschluss am 14. Mai eine letzte Chance auf einen Startplatz geben. Aktuelles zu verfügbaren Restplätzen sowie der genaue Zeitplan und viele weitere, interessante Informationen sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

 

13.05.2016

 

 

enduro-one-logo

Gerade frisch zurück vom Ochsenkopf und vor dem Saisonendspurt in Bad Enbach laufen bereits die Planungen für die nächste Saison. Neben bewährten Spots soll es 2017 eine sechste Station in der Serie geben. Derzeit werden die Weichen dafür gestellt, dass die berühmte Kampenwand nahe des Chiemsees im kommenden Jahr Teil der größten deutschen Mountainbike Enduro-Serie wird.

Der Gemeinderat von Aschau zeigte sich der Presse gegenüber begeistert von dem Vorhaben, in die etablierte Serie eingebunden zu werden. Die Kampenwand ist der „Hausberg“ am Chiemsee und ein ausgesprochen cooles MTB-Revier. Die professionelle Organisation der Enduro One-Serie hat MTB-Aktivisten rund um Aschau so angesprochen, dass sich vor Ort ein Arbeitskreis gebildet hat, der den Serien-Stopp zum Ziel hat. An geeignete Strecken fehlt es rund um die Kampenwand wahrlich nicht.

Etliche Macher der Serie haben die Location bereits ausgespäht, Strecken unter die Stollen genommen und Murmeltiere gezählt.  

Ulrich Hanus, Chef des Serien-Promoters Baboons: "Wir blicken schon jetzt auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück. Die Teilnehmerzahlen haben sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt und alle Erwartungen übertroffen. Für 2017 wollen wir mit Aschau eine weitere, sehr attraktive Veranstaltung nachlegen. Unser Ziel ist klar definiert: Wir werden nächstes Jahr über 600 in die Enduro One-Serie eingeschriebene Fahrer begrüßen und damit eine Spitzenposition bei den europäischen MTB-Events.“

Serien-Manager Christian Hens: „Die Enduro One-Serie bleibt weiterhin die lizenzfreie MTB-Serie für Jedermann. Wir fühlen uns dem Breitensport verpflichtet, bieten dabei trotzdem hohen Anspruch auch für ambitionierte Fahrer aus dem Spitzensportbereich.“

www.enduro-one.com

 

26.08.2016