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Am Sonntag, 28.08.2016 starten über 600 Teilnehmer bei der Erstauflage des Gran Fondo New York Deutschland in Hameln. Die Aufteilung ist ca. 2/3 Gran Fondo und 1/3 Medio Fondo.

Bereits am Freitag beginnt ab 10:00 Uhr die Bike-Expo im Weserberglandzentrum. Hier können alle Teilnehmer ihre Startunterlagen abholen und sich noch nachmelden.

Am Samstag wartet ein besonderer Streckentest. Gemeinsam mit dem Gründer von Gran Fondo New York, Uli Fluhme, können sich Interessierte um 09:00 Uhr auf der Strecke warm fahren. Los geht es vor dem Haupteingang des Weserberglandzentrums.

Am Sonntag nimmt das Rahmenprogramm dann weiter an Fahrt auf. Mit dem Start um 07:00 Uhr vor dem Hochzeitshaus in der Hamelner Innenstadt gehen die Radfahrer auf die Strecke. Im Zielbereich geht es ab 10:00 Uhr mit dem Mini Gran Fondo in Zusammenarbeit mit dem RRV Hameln e.V. weiter. Alle Kinder sind herzlich eingeladen und können sich auf dem Parcours der „Großen“ ausprobieren. Anmeldungen sind vor Ort möglich. Der ersten Fahrer werden gegen 09:45 Uhr im Ziel erwartet. Richtig voll wird es, wenn die Teilnehmer des Gran Fondo ins Ziel kommen. Damit alle auf den letzten Kilometern noch einmal Vollgas geben und den Zieleinlauf genießen können, werden die GFNY Crazy Ratz im Zielbereich für Stimmung sorgen und den Finishern die ersehnte Medaille im Ziel überreichen. Pünktlich um 12.00 Uhr findet traditionell die Rattenfänger-Sage vor dem Hochzeitshaus statt. Bis zum Zieleinlauf des letzten Teilnehmers um 16:30 Uhr freuen wir uns über alle Zuschauer auf der Mühlenstraße.

Besondere Events bringen besondere Geschichten hervor. So freuen wir uns über die Teilnahme von Sebastian Koch. Er wird den Gran Fondo absolvieren und möchte so auf die Krankheit Mukoviszidose aufmerksam machen, an der er erkrankt ist. Wir ziehen den Hut vor der Leistung von Sebastian Koch. Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Sponsoren und Partnern für die Unterstützung bei der Vorbereitung!

GFNY Deutschland in Zahlen:

- über 600 Teilnehmer auf zwei Strecken 110km und 167km

- 5 Kilometer Absperrband - 1.300 Meter Absperrgitter

- 600 Meter Sperrbaken

- 25 Mobiltoiletten

- 10.000 Becher

- 200 Schilder

- 400 Helfer in allen Einsatzgebieten

- insgesamt 1.813.000 kcal Verpflegung an der Strecke

Verkehrsinfos GFNY Deutschland unter: http://www.gfnydeutschland.com/de/strassensperrungen/

Weitere Informationen zum Gran Fondo New York Deutschland unter:www.gfnydeutschland.com

 

25.08.2016

 

 
 

 

Vom 30. September bis 2. Oktober findet in diesem Jahr auf der kroatischen Halbinsel Istrien die 5. Ausgabe des Istria Granfondo statt. Start und Ziel von Kroatiens größtem Radmarathon sind die istrischen Küstenstädte Umag und Novigrad. Das Event verspricht in diesem Jahr einige Neuheiten und wird zudem noch einen Tag länger dauern.

Eine der Neuheiten ist die geführte Stadt Radtour mit einer Wein-Pause, welche am Freitag, 30. September stattfindet. Die Tour startet von dem bekannten Ferienort Umag Stella Maris und endet im Zentrum von Umag, wo an einer neuen Weinbar gestoppt wird, welche vor kurzem eröffnet wurde. Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt. Anmeldungen werden per E-Mail entgegen genommen.

Der Samstag ist dann für den Radmarathon reserviert, bei welchem zwei Strecken angeboten werden. Radfahrer können zwischen der Strecke Istrien Granfondo Classic mit einer Gesamtlänge von 141 km, und die etwas leichteren Strecke Istrien Granfondo Small von 95 km wählen. Für die besten Fahrer gibt es Preise zu gewinnen, und zusätzlich nehmen alle Teilnehmer an einer Verlosung teil.

Der Sonntag ist dann der Istrien Granfondo Familie & Gourmet-Tour, einem 25 km langen Familientour vorbehalten. Die Route dieser Tour führt vonvon Cittanova durch istrischen Dörfern, Weinbergen, Olivenhainen durch das Meer zu verlassen und in die Erfrischung können alle Teilnehmer die hausgemachte istrische Küche und lokale Weine probieren.

Die Anmeldungen für dieses einzigartige Radsportevent ist jetzt offen.

 Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Website oder Facebook-Seite des Istrien Granfondo.

 

23.08.2016

 
 

 

Die TORTOUR, presented by IWC, ging vom 18.-21. August 2016 zum 8. Mal über die Bühne. Das Wetter spielte auf der 1000 Kilometer langen Ultracycling-Rennstrecke mit 13'000 Höhenmetern, auf der zum zweiten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeisterschaften ausgetragen wurden, ziemlich gut mit. Nach einem harten Zweikampf konnte sich Lionel Poggio schlussendlich vom Favoriten Ralph Diseviscourt absetzen und gewann in der Kategorie Solo Men mit 39h 59min. Poggio ist damit auch neuer Schweizer Meister im Ultracycling. Bei den Damen wurde Nicole Reist mit 43h 28min Siegerin und damit auch erste Schweizermeisterin.

Über eine lange Strecke führte, wie schon im letzten Jahr, Titelverteidiger Ralph Diseviscourt aus Luxemburg die Solofahrer an. Im letzten Drittel der Strecke kam es dann aber zu einem langen und harten Zweikampf zwischen Lionel Poggio und Ralph «Dizzy» Diseviscourt. «Ich hatte das RAAM (Race Across America) wohl doch noch mehr in den Beinen, als ich geglaubt hatte», meinte Dizzy bei seinem Empfang auf der Bühne. «Heute hat definitiv der Stärkere gewonnen!». Dieser Stärkere war Lionel Poggio aus Wollerau: «Mein Ziel war zwar eine Schweizermeisterschafts-Medaille, dass es aber gleich die Goldene wird, hätte ich wirklich nicht erwartet!» erklärte er nach seinem Sieg. «Am Schluss war ich einfach etwas lockerer – und als ich dann vorne wegkam, hat mich das Wissen um den bevorstehenden Sieg regelrecht beflügelt! Ich bin zwar sehr müde, aber auch unglaublich glücklich!»

Erste Ultracycling-Schweizermeisterin
Als erste TORTOUR-Finisher war schon am Samstag Vormittag nach 30h 41min das Team Steiner Bäckerei Wetzikon – Argon 18 in der IWC-Arena in Schaffhausen eingetroffen und holte sich damit den Schweizermeistertitel bei den 4er-Teams der Männer. Bei den 2er-Teams der Männer standen die Allianz Transformers mit 32h 24min zuoberst auf dem Treppchen, der Schweizermeister-Titel ging ans Team Casutt Velos Ilanz, mit Christian Jakob aus Gais und Mathias Arpagaus aus Castagnola. Bei den 6er-Teams verteidigte das Team Samsung 1 mit 31h 36min erfolgreich seinen Sieg.
Da dieses Jahr bei den Solo-Damen auch die nötige Mindestzahl von drei Fahrerinnen ins Ziel kam, konnte Nicole Reist aus Winterthur nicht nur ihren TORTOUR-Titel verteidigen, sondern ist nun endlich auch offizielle Ultracycling-Schweizermeisterin. Schweizermeister in der Kategorie 2er Mixed wurde Team Airstreem mit Daniel Krüsi und Corina Hengartner aus St. Gallen.

CHALLENGE – die halbe Tortour
Beim kürzeren Rennformat CHALLENGE mit 525 Kilometern und 6800 Höhenmetern fuhr als allererste Mannschaft das Team Laureus-TUI1 (Kategorie 3er-Team open) in die IWC-Arena ein, mit einer extrem starken Zeit von 16h 04min. Den Sieg in der Kategorie Solo Men holte sich der Sternenberger Urs Zimmermann mit 18h 30min. Schnellste Frau war Viviane Spielmann aus Uerikon.

SPRINT – das neue Kurzformat
Im neuen, kurzen Rennformat SPRINT über 370 Kilometer und 4200 Höhenmeter gewann Favorit Simon Zahner aus Dürnten überlegen mit 11h 23min, vor Rafael Wyss aus Thalwil und Marcel Kamm aus Dübendorf. Bei den Damen holte sich Marianne Kern, ebenfalls aus Dübendorf, den Sieg. Das neue Format kam bei den Athleten sehr gut an – gerade auch wegen seiner Einfachheit, da man es nur solo und unbegleitet fahren kann.

Positives Fazit
Auch die achte Ausgabe der TORTOUR war wieder ein Riesen-Erlebnis und OK-Präsident Roy Bruderer kann ein positives Fazit ziehen: «Das Wetter spielte dieses Mal ziemlich gut mit, was dazu beitrug, dass viele Fahrer ins Ziel kamen und verhältnismässig wenige aufgeben mussten. Auch das neue Rennformat SPRINT hat von den Teilnehmern viel Lob geerntet – sowohl von der Organisation her, wie auch von den eindrücklichen Landschaften entlang der Churfirsten und über den Pragelpass. SPRINT werden wir also für kommende Jahre definitiv im Programm behalten!» Als neues Highlight hat sich auf der TORTOUR- und CHALLENGE-Strecke der Sustenpass entpuppt, der bei allen Fahrern in sehr guter Erinnerung ist. «Die Kameradschaft für dieses herausfordernde Abenteuer stand auch dieses Mal bei den meisten Teams wieder im Vordergrund», freut sich TORTOUR-Mitgründer Joko Vogel, der auch selbst mitgefahren ist. «Die TORTOUR ist jedes Mal von neuem wieder ein unbeschreibliches Rennrad-Erlebnis der besonderen Art, das zusammenschweisst! Herzlichen Dank den über 400 Helfern, die den Anlass überhaupt möglich machen!»

Ranglisten
Die vollständigen Ranglisten der TORTOUR finden Sie unter http://bit.ly/2aWl6Md
Die vollständigen Ranglisten der CHALLENGE finden Sie unter http://bit.ly/2baJ5Xm
Die vollständigen Ranglisten des SPRINT finden Sie unter http://bit.ly/2aIzsQx 

Die Startlisten mit den Fahrerdetails finden Sie ebenfalls online:
TORTOUR: http://tortour.com/de/tortour/startlisten/
CHALLENGE: http://tortour.com/de/challenge/startlisten/
SPRINT: http://tortour.com/de/sprint/startlist/

Laureus Stiftung: Über CHF 400'000 seit 2009
Seit 2009 unterstützt die Laureus Stiftung Schweiz die TORTOUR als offizieller Charity-Partner. Die Laureus-Teams haben in den letzten Tagen über CHF 100‘000 Spenden zugunsten von Kindern in der Schweiz eingefahren. Es ist die höchste Spende pro Austragung, seit die Laureus Stiftung Schweiz Charity Partner der Tortour ist. In den letzten acht Jahren konnten an den Nonstop-Rennen schon weit über CHF 400’000 Spendengelder generiert werden, die ins Integrationsprojekt Laureus Metro Sports fliessen, bei welchem physisch benachteiligte Kinder in den regulären Sportunterricht integriert werden.

 

 21.08.2016

 

bike_Night_FlachauMegastimmung, geniale sportliche Leistungen und ein rot-weiß-roter Sieg bei den Damen – das war die Bike Night Flachau 2016. Christina Kollmann, die Marathon-Staatsmeisterin von 2013 und 8. der Marathon-WM 2016, lieferte sich über weite Strecken des wohl außergewöhnlichsten Marathon des Landes ein heiß umkämpftes Duell mit Vorjahressiegerin Lena Putz, konnte sich gegen Ende des Rennens mit neun gefinishten Runden aber souverän an die Spitze des Damenfeldes setzen: „Ich bin überglücklich. In den letzten Wochen ist es mir körperlich nicht so gut gegangen, daher war das Ziel, ein gutes Rennen zu Ende zu fahren. Ich habe mich langsam vorgetastet, gerade am Anfang nicht zu viel riskiert und es ist mir aufgegangen“, jubelte Kollmann über ihren zweiten Bike Night Titel nach 2012: „Die Bike Night Flachau ist einzigartig, so etwas gibt es kein zweites Mal und es ist einfach ein Traum hier dabei zu sein“, erklärte die Oberösterreicherin. Rang drei sicherte sich die junge Ötztalerin Anna Spielmann.
 
Start-Ziel-Sieg für Titelverteidiger Leisling
 
Bei den Herren war Matthias Leisling das alte, neue Siegergesicht der Bike Night Flachau. Nach seinem Premierensieg 2015 sicherte sich der Deutsche in diesem Jahr den zweiten Titel in Folge – und das in mehr als souveräner Manier. Vom Start weg ließ der 28-Jährige an seinen Siegambitionen keine Zweifel, baute den Vorsprung von Runde zu Runde aus und gewann mit zehn zurückgelegten Runden über die Hermann Maier-Weltcupstrecke und einem komfortablen Vorsprung: „Die zweite Runde war extrem schnell und ich hatte etwas Sorge, dass ich das Tempo nicht durchhalten kann. Aber für die anderen war es wohl auch schnell. Ich habe dann einen guten Rhythmus gefunden, konnte meinen Vorsprung ausbauen und musste auf den technisch doch recht anspruchsvollen Abfahrten nicht allzu viel riskieren.“ Auf Rang zwei landete der starke Tscheche Jiri Novak. Als bester Österreicher lieferte sich der Wiener Felix Ritzinger eine spannende Aufholjagd, die letztlich mit Rang drei belohnt wurde.
 
Nichts wurde dieses Mal aus der Titelverteidigung für die schnellste Runde bei Daniel Federspiel. Das Extra-Preisgeld sicherte sich der Tscheche Jan Nesvadba in 10:57,3 Minuten: „Ich habe mich von Beginn an nicht so gut gefühlt“, erklärte der Doppel-Weltmeister im Cross Country Eliminator: „Es haben einfach ein paar Sekunden auf die schnellste Runde gefehlt, aber es hat wieder riesen Spaß gemacht. Die Strecke war super und die Stimmung einzigartig“, so der Tiroler.
 
Geniale Atmosphäre, perfekte Bedingungen, einmalige Herausforderung
 
An die 5000 begeisterten Zuschauer entlang der Strecke, ein Rennen bei Flutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein spektakulärer Downhill sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das waren einmal mehr die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machten. So konnte auch OK-Präsident Hannes Fischbacher zufrieden resümieren: „Es hat wieder alles zusammengepasst. Die Strecke war heute in einem perfekten Zustand und bot den passenden Rahmen für das Erlebnis Bike Night Flachau.“ Dass die Veranstalter den Bikesport nicht nur lieben, sondern auch leben, bewies am Ende ein Blick auf die Ergebnisliste. Fischbacher beendete den Mountainbikemarathon als Dritter der Ü40-Klasse.
Den gebührenden Schlusspunkt hinter die 6. Bike Night Flachau setzten am Sonntag einmal mehr die rund 150 Kinder, die im Rahmen des Familienfests bei ebenfalls traumhaften Bedingungen an den Start gingen.

 

14.08.2016

 

Megastimmung, geniale sportliche Leistungen und ein rot-weiß-roter Sieg bei den Damen – das war die Bike Night Flachau 2016. Christina Kollmann, die Marathon-Staatsmeisterin von 2013 und 8. der Marathon-WM 2016, lieferte sich über weite Strecken des wohl außergewöhnlichsten Marathon des Landes ein heiß umkämpftes Duell mit Vorjahressiegerin Lena Putz, konnte sich gegen Ende des Rennens mit neun gefinishten Runden aber souverän an die Spitze des Damenfeldes setzen: „Ich bin überglücklich. In den letzten Wochen ist es mir körperlich nicht so gut gegangen, daher war das Ziel, ein gutes Rennen zu Ende zu fahren. Ich habe mich langsam vorgetastet, gerade am Anfang nicht zu viel riskiert und es ist mir aufgegangen“, jubelte Kollmann über ihren zweiten Bike Night Titel nach 2012: „Die Bike Night Flachau ist einzigartig, so etwas gibt es kein zweites Mal und es ist einfach ein Traum hier dabei zu sein“, erklärte die Oberösterreicherin. Rang drei sicherte sich die junge Ötztalerin Anna Spielmann.
 
Start-Ziel-Sieg für Titelverteidiger Leisling
 
Bei den Herren war Matthias Leisling das alte, neue Siegergesicht der Bike Night Flachau. Nach seinem Premierensieg 2015 sicherte sich der Deutsche in diesem Jahr den zweiten Titel in Folge – und das in mehr als souveräner Manier. Vom Start weg ließ der 28-Jährige an seinen Siegambitionen keine Zweifel, baute den Vorsprung von Runde zu Runde aus und gewann mit zehn zurückgelegten Runden über die Hermann Maier-Weltcupstrecke und einem komfortablen Vorsprung: „Die zweite Runde war extrem schnell und ich hatte etwas Sorge, dass ich das Tempo nicht durchhalten kann. Aber für die anderen war es wohl auch schnell. Ich habe dann einen guten Rhythmus gefunden, konnte meinen Vorsprung ausbauen und musste auf den technisch doch recht anspruchsvollen Abfahrten nicht allzu viel riskieren.“ Auf Rang zwei landete der starke Tscheche Jiri Novak. Als bester Österreicher lieferte sich der Wiener Felix Ritzinger eine spannende Aufholjagd, die letztlich mit Rang drei belohnt wurde.
 
Nichts wurde dieses Mal aus der Titelverteidigung für die schnellste Runde bei Daniel Federspiel. Das Extra-Preisgeld sicherte sich der Tscheche Jan Nesvadba in 10:57,3 Minuten: „Ich habe mich von Beginn an nicht so gut gefühlt“, erklärte der Doppel-Weltmeister im Cross Country Eliminator: „Es haben einfach ein paar Sekunden auf die schnellste Runde gefehlt, aber es hat wieder riesen Spaß gemacht. Die Strecke war super und die Stimmung einzigartig“, so der Tiroler.
 
Geniale Atmosphäre, perfekte Bedingungen, einmalige Herausforderung
 
An die 5000 begeisterten Zuschauer entlang der Strecke, ein Rennen bei Flutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein spektakulärer Downhill sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das waren einmal mehr die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machten. So konnte auch OK-Präsident Hannes Fischbacher zufrieden resümieren: „Es hat wieder alles zusammengepasst. Die Strecke war heute in einem perfekten Zustand und bot den passenden Rahmen für das Erlebnis Bike Night Flachau.“ Dass die Veranstalter den Bikesport nicht nur lieben, sondern auch leben, bewies am Ende ein Blick auf die Ergebnisliste. Fischbacher beendete den Mountainbikemarathon als Dritter der Ü40-Klasse.
Den gebührenden Schlusspunkt hinter die 6. Bike Night Flachau setzten am Sonntag einmal mehr die rund 150 Kinder, die im Rahmen des Familienfests bei ebenfalls traumhaften Bedingungen an den Start gingen.

 

euroeyes-cyclassics-logo

Nur noch wenige Tage verbleiben bis zum Start der EuroEyes Cyclassics 2016. Dank des neu gefundenen Titelsponsors EuroEyes, welcher die Nachfolge des Energiekonzerns Vattenfall antritt, wird Europas größtes Radrennen am 21. August 2016 erneut für Gänsehautstimmung in der Hansestadt sorgen.

Zur Wahl stehen für die Jedermannteilnehmer drei Distanzen, welche durch die schönsten Ecken der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion führen. Während die 55km-Distanz die Sportler in den Westen Hamburgs führt, verlassen die Teilnehmer auf der 100er-Distanz die Stadt in Richtung Süden. Die Strecke über 155km stellt die Kombination aus beiden Distanzen dar. 

Die Anmeldung ist noch bis zum 14. August online möglich. Für ganz kurz entschlossene gibt es außerdem von Donnerstag, den 18. August bis Samstag, den 20. August  die Möglichkeit einer Vor-Ort Anmeldung.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Rennen gibt es unter:

 

www.hamburg-cyclassics.de

 

12.08.2016

 

Logo DreiländergiroDie Anmeldung zum Dreiländergiro Nauders 2017 ist seit kurzem freigeschaltet. Der Radsportklassiker findet im nächsten Jahr am 25.06.2017 statt.  Angeboten werden wieder wie gewohnt 2 Strecken, die es in sich haben:

Die klassische Strecke A  führt über 168 km und 3.300 Höhenmeter mit Steigungen bis 15 Prozent von Nauders über das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Ofenpass zurück nach Nauders und gilt als äußerst anspruchsvoll.

Strecke B führt ebenfalls über das Stilfserjoch, den Umbrailpass nach St. Maria und zurück nach Nauders durch das obere Vinschgau. Mit 120 km und 2.675 Höhenmetern ist diese Route ebenfalls eine große Herausforderung..

Interessenten sollten mit der Anmeldung nicht zu lange warten, da für beide Strecken ein Teilnehmerlimit von je "nur" 1.500 Teilnehmern gilt. 

Anmeldung und weitere  Informationen auf www.dreilaendergiro.at

11.08.2016

 

raa_logo

In Rekordzeit haben die Sieger der Einzel- und Teamwertung bei der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree Oberösterreich mit dem Rennrad umrundet. Walter Sageder aus Oberösterreich und das deutsch-österreichische Duo Torsten Endres und Thomas Mairhofer haben die 17.500 Höhenmeter auf der 560 Kilometer langen Strecke schneller bewältigt, als jemals jemand zuvor.
 
„Einfach genial. Ich habe versucht, den Kopf auszuschalten und einfach nur zu treten“, beschreibt Walter Sageder im Zielbereich in St. Georgen im Attergau sein Erfolgsgeheimnis. 17 Stunden 41 Minuten und 18 Sekunden benötigte er für die Umrundung seines Heimatbundeslandes. Mit dem Eberstalzeller hat sich ein erfahrener Starter des Rennens durchgesetzt. Sageder war bereits mehrmals im Teambewerb am Podest beim Race Around Austria Extreme über 2.200 Kilometer im Einsatz und hätte auch heuer einen Start im Zweierteam bei der Challenge geplant gehabt. Erst durch eine Verletzung seines Partners entschied er sich zu einem Einzelstart. „In der Zweiermannschaft hätte ich aber wahrscheinlich keine Chance auf einen Podestplatz gehabt, somit war es die beste Entscheidung“, freut sich Sageder im Ziel über seinen Sieg in Rekordzeit. Von der Stimmung rund um das Rennen zeigt er sich begeistert. „Im Mühlviertel ist es genial. In vielen Ortschaften winken und jubeln die Menschen aus den Fenstern und kommen auch auf die Straße . Die Stimmung dort auf der Strecke ist wirklich ein Wahnsinn.“
 
Auf den Plätzen zwei und drei kamen der Tiroler Robert Berger und Gerald Windpassinger aus dem Veranstaltungsort St. Georgen im Attergau ins Ziel. „Ich bin komplett fertig, aber das Gefühl, jetzt im Ziel zu sein, ist sensationell. Es ist eine lässige Veranstaltung, ein wirklich gutes Event und es war trotz des Regens wirklich geil“, freut sich der zweitplatzierte Berger nach seiner Ankunft. Großartige Stimmung herrschte auch bei der Zielankunft des drittplatzierten Gerald Windpassinger, einem Lokalmatador. „Mithilfe der vielen Fans und Freunde auf der Strecke habe ich auch die eine oder andere Krise während des Rennens überstanden.“ Das Rennen hat dem Oberösterreicher alles abverlangt. „Es waren so gute Leute hier am Start, dass ich eigentlich nicht mit einem Podestplatz spekuliert habe.  Es war sehr anstrengend, weil man immer an der Intensitätsgrenze fährt, deshalb freue ich mich jetzt riesig über den dritten Platz“, ist der Oberösterreicher glücklich über sein Abschneiden.
 
Auch das Siegerteam im Zweierbewerb konnte sich in Rekordzeit gegen die Konkurrenz durchsetzen. 16 Stunden 29 Minuten und neun Sekunden nach ihrem Start erreichten Torsten Endres und Thomas Mairhofer als Team Bike Next 125 Hackl wieder das Ziel. „Das Rennen war sehr hart, kühl und nass, aber wir wollten den Sieg und es ist super, jetzt hier im Ziel zu stehen“, resümiert der deutsche Tortsen Endres nach dem Rennen. Beide Fahrer kennen das Race Around Austria bereits aus dem Viererteam, wollten nun aber im Zweierteam auf der Challenge rund um Österreich unbedingt den Sieg. „Es macht Spaß im Zweierteam, wir haben uns sehr gut vorbereitet und es ist schön, wenn der Plan aufgeht“, freuen sich die beiden Extremsportler über die Rekordfahrt.
 
Ständiges Hin und Her auf 560 Kilometer
Ein harter Kampf prägte das Duell um den zweiten Platz. Am Ende hatte das Team Ride All Adventures mit dem Niederösterreicher Felix Schneider und dem Wiener Bernhard Weis das glücklichere Ende für sich. „Einmal haben wir sie überholt, einmal sie uns. Es ging immer hin und her. Am Schluss wussten wir, dass es sehr knapp wird und da hieß es nur mehr Vollgas“, beschreibt Weis das spannende Kopf-an-Kopf Rennen um die Podestplätze. „Wir haben uns eine Top-Drei Platzierung vorgenommen. Ich bin sehr froh, dass wir das geschafft haben“, freut sich Schneider über Platz zwei. Lediglich zwei Minuten betrug am Ende der Vorsprung. Das Team Race Around Slovenia mit Tadej Blatnik und Ales Belina musste sich letztlich knapp geschlagen geben. „Der Kampf um den zweiten Platz war sehr hart. Aber wir sind sehr glücklich im Ziel und am Podium zu sein, das war unser Ziel“, überwiegt bei den beiden Slowenen am Ende doch die Freude.
 
Kein Glockner bei Extremrunde wegen Schlechtwetters
Aus der Extremstrecke wird in diesem Jahr die Großglockner Hochalpenstraße genommen. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen wird das gesamte Feld auf der Extrem- und der 1500er-Strecke in Lienz umgeleitet. Die Athleten setzen das Rennen über die Felbertauernstraße fort und kehren in Mittersill zurück auf die Originalstrecke.
 
Entwarnung gibt es bei dem gestürzten deutschen Athleten Thorsten Eckert. Nach einer Kollision mit einem Reh im Burgenland musste der 39-Jährige das Rennen beenden. Bei dem Deutschen, der zuerst das Rennen noch fortsetzen wollte, wurde im Krankenhaus ein Bruch des Schlüsselbeins diagnostiziert, was seine Rennaufgabe zur Folge hatte.
 
Ergebnisse Race Around Austria CHALLENGE powered by Fever-Tree
Solo:
1. Walter Sageder (17 Stunden 41 Minuten 18 Sekunden)
2. Robert Berger (18 Stunden 25 Minuten 1 Sekunde)
3. Gerald Windpassinger (19 Stunden 29 Minuten 9 Sekunden)
Zweier:
1. Bike Next 125 Hackl  (16 Stunden 24 Minuten 7 Sekunden)
2. Team Ride All Adventures (16 Stunden 59 Minuten 38 Sekunden)
3. Team Race Around Slovenia (17 Stunden 1 Minute 30 Sekunden)

 

www.racearoundaustria.at

 

11.08.2016

 

logo_giro_2016Das Unternehmen Alpecin baut sein Engagement im Spitzensport aus und wird auch Partner des Sparkassen Münsterland Giro.2016. Beim Radrennen am 3. Oktober wird Alpecin die Verantwortung für die Bergwertung übernehmen. «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit – gerade weil Alpecin sich außerordentlich im Radsport engagiert und weil wir damit auch regional die Zusammenarbeit stärken», so Rainer Bergmann, Organisationsleiter des Sparkassen Münsterland Giro.2016. Für Alpecin, auch Sponsor des gleichnamigen und bei der Tour de France erfolgreichen Profiteams, passt das Engagement hervorragend in das Gesamtkonzept: «Der Sparkassen Münsterland Giro hat sich über Jahre als starke und aufstrebende Veranstaltung etabliert und ist eine optimale Plattform, uns auch regional stärker zu präsentieren. Und wir haben am Ende natürlich nichts dagegen, wenn sogar einer unserer Fahrer die Bergwertung gewinnt», so Marcel Klöpping, Unternehmenssprecher bei Alpecin.

Geplant sind auf der in diesem Jahr 208 Kilometer langen Strecke des Profirennens, das in Gronau beginnt und traditionell auf dem Innenstadtkurs über den Prinzipalmarkt ins Finale geht, insgesamt vier Bergwertungen. «Gerade für Ausreißer ist der Kurs optimal, sich zu präsentieren. Wir sind sehr gespannt, wer den Alpecin-Bergpreis gewinnt», so Bergmann. Vorgesehen sind die Bergwertungen am 3. Oktober am Coesfelder Berg, am Daruper Berg, an der Weißenburg und am Schöppinger Berg. Der Vertrag über die Zusammenarbeit des drittgrößten deutschen Radrennens mit Alpecin läuft über zunächst ein Jahr.

Wer die Bergwertungen schon vor den Profis selbst in Angriff nehmen will, kann sie auch im Rahmen der Jedermannrennen des Sparkassen Münsterland Giro.2016 erleben. Auf allen drei Strecken passieren die «Jedermänner» auch die schönsten Stellen, die durch die Profis befahren werden. Die Jedermannrennen am 3. Oktober führen über 70, 110 und 140 Kilometer – derzeit sind noch für alle drei Distanzen Anmeldungen möglich. Weitere Informationen und die Online-Anmeldung gibt‘s unter www.muensterland-giro.de im Internet.

 

11.08.2016

 

 

bike_Night_FlachauFlutlicht, ein limitiertes Starterfeld, ein knackiger Rundkurs sowie ein ganz spezieller Wertungsmodus – das sind die Zutaten, die die Bike Night Flachau zum außergewöhnlichsten Marathon des Landes machen. Ein limitiertes Feld von 350 Startern, darunter auch etliche Top-Fahrer, machen sich am Samstag wieder auf, um auf der Hermann-Maier-Weltcupstrecke Meter für Meter des anspruchsvollen Rundkurses zurückzulegen. Das Ziel: Innerhalb der zweistündigen Renndauer am meisten Runden zu bewältigen. Zu diesen außergewöhnlichen Aspekten in Sachen Wettkampfmodus gesellt sich an diesem Abend einmal mehr die Partystimmung der tausenden Zuschauer entlang der Strecke sowie viel Rahmenprogramm. 

Hochkarätiges Starterfeld mit ehemaligen Siegern und starken Saison-Triumphatoren
 
Neben den vielen Hobbyfahrern, die sich dieser Herausforderung bei Flutlicht stellen, nehmen den Kurs auch einige Topfahrer in Angriff, darunter der zweifache Weltmeister im Cross Country-Eliminator Daniel Federspiel, der versuchen wird, seinen Titel für die schnellste Runde bei der Bike Night zu verteidigen. "Feder" bekommt es dabei aber mit einer starken Konkurrenz zu tun, denn mit Vorjahressieger Matthias Leisling (GER) und dem Tschechen Jiri Novak stehen auch zwei ehemalige Bike Night-Sieger am Start. "Wiederholungstäter" sind auch das Saalbacher Bike-Urgestein Reini Woisetschläger sowie der starke Tiroler Michael Mayer, die mit ihrer wiederholten Teilnahme an der Bike Night den Status des Rennens ebenso unterstreichen, wie ihre Pendants bei den Damen.
Für Sabine Sommer, die in der laufenden Saison mit dem KitzAlpBike und der Salzkammergut Trophy bereits zwei prestigeträchtige österreichische Marathonrennen für sich entscheiden konnte, soll es nach zwei zweiten Plätzen endlich auch mit dem Sieg bei der Bike Night klappen. Titelverteidigerin Lena Putz oder die junge Tiroler Cross Country-Hoffnung Anna Spielmann werden aber versuchen, der Oberösterreicherin etwas entgegenzusetzen.
 
Weltmeisterliches Programm abseits
 
Abseits des Renngeschehens mischen sich prominente Gäste unter die tausenden Zuseher entlang der Strecke, unter anderem Snowboard-Weltmeisterin Claudia Riegler, die den Kurs auch selbst schon einige Male unter die Räder genommen hat, wenn auch nicht im vollen Renntempo: „Die Bike Night ist etwas ganz besonderes, die Stimmung einzigartig“, weiß die Lokalmatadorin. Ob auch Rolf Scheider, bekannt als Juror des TV-Formats „Germanys Next Topmodel“, und weiterer prominenter Gast der Bike Night Flachau aufs Rad steigen wird, bleibt hingegen offen.  
Auch wenn der Titel Bike Night es vielleicht anders vermuten lässt, das Spektakel startet am Samstag bereits um 14.00 Uhr mit viel Programm im Rahmen des Sommerfests. Bike-Trial-Weltmeister Tom Öhler wird dabei ebenso für Unterhaltung sorgen, wie das Quietschentenrennen, das dem wohl verrücktesten Mountainbikerennen des Landes den nicht minder außergewöhnlichen Rahmen verleiht. 

 

11.08.2016

 

 

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Einmal rund um Österreich mit dem Fahrrad in knapp drei Tagen? 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter nonstop befahren auf dem Bike? Unmöglich? Nein, das sind die Eckpunkte des Race Around Austria. Europas härtestes Radrennen findet von 09. – 15. August statt. Der Start und das Ziel des Ultrarennens ist im Salzkammergut, genauer gesagt in St. Georgen im Attergau.

Ab Dienstagmorgen gehen von einer Bühne aus 228 Athleten aus ganz Europa in das Rennen. Begleitet jeweils von einem Betreuerauto. Als Einzelzeitfahren wird die Gesamtdistanz von 2.200 Kilometern befahren. Die Extremstrecke darf Solo, im Zweier- oder im Viererteam absolviert werden. Die Veranstalter haben auch zwei etwas kürzere Varianten im Programm. Beim Race Around Austria 1500 wird der Westteil Österreichs mit vielen schwierigen Alpenpässen abgekürzt und bereits nach dem Großglockner geht es retour Richtung Oberösterreich. Und für ein Tagesabenteuer sorgt die Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree. Dort gilt es 560 Kilometer Solo oder als Duo zu absolvieren. Die meisten Teilnehmer erledigen diese Herausforderung in weniger als 24 Stunden.

Christoph Strasser: „Fühle mich so stark wie nie zuvor“
Auf der Extremstrecke über 2.200 Kilometer kommt der große Favorit bei den Solofahrern aus der Steiermark. Christoph Strasser feiert sein Renncomeback nach fast einem Jahr Pause vom Ultraradsport. Ein schwerer Trainingsunfall im Herbst sorgte für den Umstand, dass er seit dem Vorjahresrennen rund um Österreich kein weiteres Langstreckenrennen mehr bestritt. „Ich bin wirklich sehr motiviert für dieses Rennen. Es ist mein Heimrennen und ich fühle mich so stark wie nie zuvor“, berichtet der 33-Jährige. Im Vorjahr gewann der Steirer mit einer Zeit von 3 Tagen 14 Stunden und 44 Minuten und sorgte für einen neuen Streckenrekord.

23 Solostarter nehmen über die Extremdistanz 2016 teil. Darunter auch zwei Damen, die sich ein spannendes Duell über die 2.200 Kilometer liefern werden. Klassisch für Ultrarennen ist auch die Verteilung der Rollen bei diesem Zweikampf. Eine erfahrene Athletin muss sich gegen einen Neuling beweisen. Die Italienerin Angela Perin ist 51 Jahre alt und hat bereits das Race Across America 2014 als Dritte beendet. Sie ist italienische Meisterin in der Disziplin Ultra und verfügt über viel Erfahrung. Vom Triathlon kommt die Kärntnerin Marlies Penker. Die 42-Jährige ist erfolgreiche IRON-Woman und möchte die Nachfolge von Alexandra Meixner antreten, die 2015 als erste Österreicherin das Race Around Austria gewann.

Besonderer Empfang für die Finisher
Bereits zum fünften Mal ist der malerische Ferienort St. Georgen in der Nähe des Attersees Start- und Zielort des Ultraradrennens. Besonders beeindruckend werden die Finisher, jene Athleten die das Rennen unter der Maximalzeit von fünf Tagen und 12 Stunden beenden, empfangen. Der letzte Kilometer führt durch das gleichzeitig stattfindende Marktfest, wo in den Festzelten ein Spalier für die Radfahrer gebildet wird. „Bei den Zielankünften am späten Abend und gegen Mitternacht rechnen wir mit 4.000 Zusehern“, berichtet Rennleiter Michael Nussbaumer.

Nicht alle gestarteten Teilnehmer erreichen das Ziel in St. Georgen/Attergau. Bei den Einzelfahrern beträgt die Ausfallsrate bis zu fünfzig Prozent. „Das Rennen ist sehr hart. Natürlich kann die Wetterlage das Rennen zusätzlich verschärfen. Hitzewelle oder kühle Regentemperaturen sind im Alpenraum um diese Jahreszeit immer möglich. Aber wer das Race Around Austria erfolgreich finisht, hat mit Sicherheit das Rüstzeug für weitere Abenteuer in dieser Sportart“, erklärt Nussbaumer.

Und der Erfolg seiner Finisher gibt ihm Recht. So gewannen 2015 und 2016 mit Severin Zotter, Pierre Bischoff, Isabelle Pulver und Nicole Reist vier ehemalige Finisher die Solowertungen beim Race Across America.

Siegerliste:
SOLO Herren:
2009 David Rihtaric (SLO)
2010 Eduard Fuchs (AUT)
2011 Eduard Fuchs (AUT)
2012 Eduard Fuchs (AUT)
2013 Joachim Ladler (AUT)
2014 Christoph Strasser (AUT)
2015 Christoph Strasser (AUT)

SOLO Damen:
2010 Hanka Ebertova (CZE)
2011 Trix Zdraggen (SUI)
2012 Nicole Reist (SUI)
2013 Nicole Reist (SUI)
2014 Isabelle Pulver (SUI)
2015 Alexandra Meixner (AUT)

Die Schnellsten:
Christoph STRASSER (AUT) 3 Tage 14 Std 44 Min
Joachim LADLER (AUT) 3 Tage 21 Std 06 Min
Eduard FUCHS (AUT) 3 Tage 23 Std 02 Min
Patric GRÜNER (AUT) 3 Tage 21 Std 39 Min
Simon RUFF (SUI) 4 Tage 00 Std 13 Min
Johann EISENBRAUN (AUT) 4 Tage 02 Std 03 Min
Severin ZOTTER (AUT) 4 Tage 02 Std 14 Min
Jacob ZURL (AUT) 4 Tage 03 Std 20 Min
Pierre BISCHOFF (GER) 4 Tage 05 Std 30 Min
Svata BOZAK (CZE) 4 Tage 06 Std 06 Min

 

www.racearoundaustria.at

 

07.08.2016